1911 / 50 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Pf a taa terer Zweite Beilage zanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger.

Berlin Montag, den 27. Februar H9Aû.

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| es gehört au< dazu die Erhaltung eines friegerishen Geistes im | niht für angezeigt era ihn für die Ernennung zum G

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guten Sinne des Wortes, allo nicht chauvinistis< ¿- | für geetgnet z1 1 <! 1 l

s i rw | | Die weiteren aber au<h nicht

nah ctwas weichli

hlich nicht bekannt.

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Von eincm i | 5 ) Ahg. Paasche war es ist auf die Bekleidungsfrage einge n [9

vorden und darauf hingewiesen, daß die Paradesachen der Armee un- | willige Gesinnung gegen den Staal,

Beltfriedens. Vor allen Dingen

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„mein viel kosten. Meine Herren, das is wirkli< nicht der Fall. | in ernsten Zeiten dazu gezwungen ift und : daß wir gerade in bezug auf die Bekleidung so | und Leben für den Staat zu opfern. T des Generals von BYortrag 3 Le( darauf zu einem politischen Bortrag geführt ih bedaure den Vorgang (hört, hôrt! ärverwaltungen find daran nicht {huld au ni<ht; sondern es ist diejenige Gef ge arrangiert hat, cigentli<h die Schul l

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ine Anzeige geshi>t, in der et

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r Vorträge verzeichnet war

daß der zu erwartende Bortr

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betragen )

idt sebr bo. Und, meine | mußte, wie die 31 gehaltenen. Darauf sind 18führung l n der | wer freiwillig hineingehen wollte Zustimmung der betreffenden | die Leute {d dann in den Vortrag

unseren Leuten nic jeden | staunen der Militärverwaltung und | man fich nun zu einem Bortrag zus jar nit geetgnet war. \ f Y

Das ist à hingewiesen, daß derarti

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den müsse, und 1< auch vermieden werden wirt unsere ehrengerichtlihen hier gesa {reiben l Lächeln be

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(F1 ¡berger ih ni<t Kabinettsord R 4 A 4,

vermehrt Milliarden ; wuchlen um 4: L / ihstag 1 m es R n: L groß geworden, l, Immer wieder in diele Wunde setnen In i Le unadblevgdbarer LBetle selliegen, jagt, 4 E Mie Oen peere8ausgaben oder richtiger gesagt, gerade deswegen Dée Unteroffiziere in u) ein rihtiges Urteil haben weil i A A ( R Mrg 1 L as ; ; O A L f IENNLIE SOIUIILE/ Hte 1 Schuß einer starken Heeresmacht. no< niht zu Unteroffizieren Beförderten. : fa ) | ist dann auf die Heeresergänzungsüber der Bedarf dadurch gede>t. Aber wenn man si< das Verhäl

eingegangen ; ih kann natürlih seinen Zahlen, so wie er sie uns der etatsmäßigen Zahl an Offizieren ansieht, fo

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Nefrutenbedar l P ; e allgemeine i lônnen ardt, | < Borgemulsterten ind etwa im ganzen Reiche 30 000;

; | Ç | 7 Y » A d | ger 8 der O Nhgoordnete bier anführte. le<t, im Gegenteil, Preußen hat nämli<h 3,04 0ÉT, au L Abgeordnete Hier ansuh1 E

Gnu A Cn : G "- % ' S \ _—“ »y L Z > L » c Kant 111 Sto Nede des (Zenerals8 andetry. tach nenen ablen 4 % rozent|aß GE Tauglichen, hlitellen, Bayern 308 und Sachsen 8970 n (Hört! ( Der Q, Zt Ten U Dann Qaul DIE (ede è (

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gegeben hat, ni<ht fofort folgen. Meine Zahlen lauten etwas | aus nit \<{

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jeß \ 0 vorgelesen hat imli mnn Meogen der Neden der inaktive » elnen vorge! eimling zu \pre<hen gelommen. Wegen der /teden der tnaltiven | i

tz Y ' Y Me 4 »1 51 ou ATf ) Ci (E i Generale brauche ih hoffentli<h nicht zu antworten; denn bezüglich

18geshieden sind, wird mir wohl

r dneten VetTalJUNgSbtia;, es gibt leine Veiimmuna I g S "L Yt x n ; L Gan in der Verfassung oder în trgendeinem (Gé lech, die 8 einem G j L N ¡stellten und Ueb( rzahligen, hoher gegenüber dem rets.) Sachsen hat keine Grenzgarnison n, die Erscheinung | 01 Beamten oder 2 141e1 er einem Ubgeordneten Jatteilungen Prozent|aß der tin der Stadt (Geborenen und tn der -Fndustrte Res aber einfach daber, daß in Sachsen die Neuformationen im

zu nl chen, 1E n l ¿ lenstg heimnit C l 1nd. Imasligten Um T7Fa rec 1909 bel den in der Glad! (Bel renen und 1tn hältnis zur Gesamtstärke in den letzten Fahren temlid umfang1

(8 wa ein großer S den für die Armee, wenn Neich ; “af / = i / | 2 i i i “n d r te der Land- und Forstwirtshaft Beschäftigten um 7,69 9/9, bei den auf | waren. Also es hängt niht an den Grenzgarnifonen

releaten Fälle zu studieren, mitgett orden, daß ein b d darauf wird erwider | | R J l i 4 » auf die t unzutreffend, daß er et1 m der Uste der Vs\sfiziers Fs

vieler Herren, die aus der Armee a1

3 L. ; \ j L E Aa Aba At *xefannter Fc darunte: e 9 nit in ? age, auf ( t 11 | ( : \ : kaum eine Berantwortung, auch yon dem Herrn Abgeordneten ni<t, bekannter }? all | A i | e u A n U a E

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l cli Dem 44 , _, , Ç o No C 5, »ralg& P Ti A N eb ( n3z1 ac C1, l L l l t | | ( ; N Elen Worden, G enze bie Yebe: ver S Us ; neister der Reserve Bi Fr ha ie ain getan babe. Er leistete Uebung A beim Trainbataillon Nr. 7 vat er ungefähr folgenden Ge A A PARE N : ç ergab: im r ' C. , Cs ies Kor Hkaoponrdnoto vraelí 1 hal, eme t e ähigkeit beruht niht nur auf der | der Abgeordnete ( i C

i Außerdem

abaeorbnete 10 nit dur allibe Offiziere informieren tonnten | ae Au , A i, N : de ( Was die adligen Offiziere betrifft, so würde es den Familiensinn | Lm Lande Geborenen und in der Jndultrie Beschästigten höher um | li< daran, inwieweit der Bedarf an Offizieren, fei N DEE Nee NUE, Marien, Wenn. man. e au n die Grenze | 6,39 9%/ und bei den auf dem Lande Geborenen und tin der Land- und | an Kolonialtruppen, sei es dur< Neuformationen,

/ Le in Wol j AUCG A ‘engerticte De ì 0 Torf ft 4 3 f at 4s Q / aR , " Y e ! , i wt tiitiste 44 H e ln e E e É Müller ¿Forstwirtschaft Beschäftigten um 8,90 9%, während bei Gemeinden über | ganz bedeutender gewesen ist, was ih natürli minister hat sich seine Äntwort auf die ¿Frage des Ubg. Müller 1 n - : i S) A1 ; ; ; |

| c S Nt E L 00 000 Cinwohner die Zahl der Eingestellten um 3509/6 hinter de Fahren wieder ausgleiht. Jedenfalls fann x Meiningen sehr leiht gemacht. Er meinte, die Kabinettsorder von 5 h gestellten um 3509/60 hinter den Jahren wieder ausgleiht. Jedenfalls kann man nah

| ; J ; : Martin as inp H 1111 »t h A f , L , t. x s , s 1E N, 1844 jtiehe in der Geseßsammlung und set also Gee. L as haben wir erwartungsmäßigen® Zahlen zurü>bleibt. nt ht sagen, daß die Grenzgarnisonen, in denen preußische

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nur aus den Zeitungen. Danach Id _ _—_ ,

dankengang verfolgt: Die Leistungsf y >< Sj G Zis f Sor Nora of \ » »NtA Shlagfähigkeit von Heer und Flotte, sondern auf der Wehrhaftigkeit | folg erledigt,

Ri l L G Ka Ma t Eta) des ganzen Volkes. Diese zu erhalten und zu fördern muß das Be- | niht nur Vsfizieren

Dienstübungen mit vollem Er

bei seinem außerdienstlihen Verhalten

ber, sondern au< seinen Untergebenen f { ; " ortardorltde HRuruCb 7 aczetat. G6 A 4

zur Wehrhaftigkeit eines | gegenüber nicht die erfor erliche ZUr1 >haltung gezeigt. ( I

N Grunde bat der Regimentskommandeu

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nicht bestritten. Ganz anders steht es aber mit der Kabinettsorder Jch glaube, daß der Herr Abgeordnete si< auch irrt in bezug | stehen, ganz besonders ein Grund für diese Feblstellen wären. von 1874, also nah Erlaß der deutshen Verfassung. Diese hat keine auf die Wirkungen des Geseßes über die Ersaßverteikung im Jahre (Schluß tkn der Zweiten Betlage.)

streben aller nationalgesinnten Kreise sein. : le N N54 , ; ay o" E A ek ai n M18 fen Volkes gehören aber nit nur Waffenübungen 11 1d dergleichen, sondern re<ts.) Aus diejem

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