1911 / 50 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

diese Aufrufe der Sozialdemokratischen Partei zur Last gelegt worden S follte On O im - Jahre gewährt werden. Mann hätte verbind

c , O 4 / f L L M : C AREA Ir L 2 Vet die nur bi _ y erhindert pyerdpo U

ind, ist mehrfach in der Presse behauptet worden, aber ich glaube, ohne | Lf Genugtuung begrüßen wir, daß die Beteranen, die 18 zu Hr E verden müsse ;,

| Press P / ch g l 600 4 Einkommen haben, durh die Finanzreform und die Wert Arm weiter zu eten nd 5% llen, noch mit und \ hreibt Uto bann macht er

irgend einen Grund. Zweifell spri p ie Sache, we f s Z irgend einen Grund. Zweifellos entspringt denn au die Sache, wenn zuwachssteuer besser als bisher Berücksichtigung werden G | p ne mit ‘der linken Se Die V es

Bon 18 zu terselben Zeit geprüften Unteroffizieren bestanden 8 die Prüfung nicht, darunter Dannenbaum. (Hört! hört! rets.)

0 B die großen Mehrausgaben, die die Staatsverwaltung durch die B n : U. : S R ; ) ir N e i N d h ing durch die Be- | Oberbüraer ; die Au8c 1 fie überhaupt einen Grund hat, einem etwas hirnverbrannten Kopf. | fönnen. Den Wünschen, die hinsihtlih der Militäranwärter ge fei E Rg. man folhen Erzäh] lunge A , Beispiel zeigt, E und Pensionserhöhungen gehabt hat, sind um Teil durch E die Ausgaben zurüczudrängen. [Die Sladlvex- l e über i (c on ji H ; ie ; : ¡um T ordnetenver}| u! lliert die Aut nit in 4 ist Judischer Tapfer- rhöhungen der Steuern aufgebracht, zum dnetenber|ammlung kontrolliert die “luégaben nihcht in dem Makæ r

Hier liegt ein typisher Fall vor, daß zunächst etwas behauptet wird, was tatsächlich nicht richtig it, und wenn man der Sache näher | (Heiterkeit.) Denn Gott set Dank sind unsere Soldaten noch so äußert wurden, schließen wir E ; | mil itärishem Gebiet. Di le Ve gabung der Juden [i 8 d anderen Teil sind fi daß j i g s s t 5 , . » » © ck » ) ( C » ) ; 00 11 tritt, dann stellt fi die Sache ganz anders heraus. Meine Herren, | gesund, daß sie sich auch durch solche Aufrufe niht von ihrer Pflicht Abg. l f (Np.): Bei Besprehung der eingegangenen 8 \o | als das höchst Das Judentum hat GetaBen NE nicht auf urch eine pfleglihe Behandlung der Einnahmen und ie | daß fie sagt: wir wollen hier beru unterstreichen fo E N ; i La (B / N O lutionen will ich namens meiner politischen Freunde zunächst mit Be e Ideal hingestellt und k zu die Selbstsucht Beschränkung in den 9 “_ und dur äußerste | Stadtverordnete hl , sondern “Jever einzelne ih will Jhnen einen weiteren Fall erzählen, der mir persönlich passiert | abhalten lassen. (Bravo! rechts und in der Mitte.) Der Herr Abg. friedigung feststellen, daß in allen Nessorts der Neichsverwaltung in unser deutsches Heer und in unf nd fultiviert. Das paßt nit ng in den Ausgaben herunte rgebraht worden. inn haf | ordnete fühlt si verpflichtet, für denjenigen p ¿ri L Is S: E EL v! s C - ck44 Y 7 E A / v - j | i nj \ ! ’rxn Jann habe i ; ;- adtte ür ist. Der Vater eines jüdishen Einjährigen kam zu mir; ih wußte, | Stücklen hat L ock daß der Erlaß des Herrn Generals von auch im Kriegs ¡ministerium as Berständ nis für die Bede1 d | V Ih gebe zu, daß auch E (ders B hinein. (Sehr ferner betont: es ist bis dahin gelungen, mit dem Def it erheblich L h Ÿ | den er gewählt il, au etwas zu erreihen, und e t fih ver weswegen er zu mir kommen wollte, und hatte mi mit dem früheren | Bissing auf Grund einer historishen Studie des Generalstabs aufge- | und die Not des Mittelstandes wie auch die Bereitwilligkeit, ihm in | Geldbeirat sui 0 Hen. Auch ein riftli Ae O E, E10 A afommen; ob es aber gelingen wird, dieses Def in durch die) t pflihtet, eine ganze Reihe von Anträgen zu tellen, T : K , ' R, , s f - T , oe _A 2A ABE A S ck : v 1 1 4 S À ) R i elelbe 470 E E rw Kommandeur in Verbindung geseßt. Der Regimentskommandeur hat | stellt worden ist. Der Eingang des Erlasses lautet ausdrücklih fo: seiner bedrân E E daß O S | ganz vereinzelte it i in das Offizierkorys. a nb f Tidh o A s wie wir sie bis dahin geübt haben, L m a E A durchgehen. t ( aver es z verlan( erde! dc er organtherte Handwerke 6 die ; ent) arüber Î elelltgen, M G c / . t urteilen, aber wenn wir Juden im L A i E ) E richä irfste ver ali D e D das laufende Jahr noch den Pri ifstet n 16 bar d A Derre U QUO auch für gr Bere Kommunen würde es ertorps hâtten, so würde Y aruder, ob es weiter mögli V y elner BDcetinun tach ridtiger S aa Y é L rden öglich ist, dic Ala j : 9 na riger sein, wenn mc f foftan A denn das Sch adchen it doch bei und vor allen Dingen die Aus sgaben vei hmen [o zu halten zu rechnen hâtte, als mit der Qu totisierun E O î r A L t L (J.

; R S E Ga orb ar E Tate Prlifinas, Rom Großen Gene O Hrund ge\{itlider Studie mir ganz ehrlich und redlich versichert, er hâtte sein Prüfungs __ Vom roßen Generalstab sind auf Grund geshichtlicher Studien stand in noch höherem Maße als bisher bei Neichélieferungen und be; old 1 Tommission ganz ausdrücklich vorher, gerade weil es sich um etnen die Lehren und Erfahrungen zusammengefaßt worden, welche für Lieferungen der Militärverwaltung berüdsichtigt werde. R, J Dye ns e sicher sehr ¿ah lreih sein, / ee i / & : G I AS ; A E á E c | den Fuder Herrn jüdischen Glaubens handelte, ersuht, fich absolut vorurteilsfret das Verhalten des Militärs bet Aufständen und im Straßenkampf | für Deutschland tann das OrIeneN der österreichischen Behör gesuche find eine anerkannte Znslitution. Die allerm ist S1 bli um d d s i V L x f : : G Es L irÉo A ç ; Mt tot 5 ( T Q 62 ( ellten etraté \ die L L 5 Um dann (Fin zu stellen. Er hat mir die Kritik über die einzelnen Aufgaben, die von Wichtigkeit sein könnten. wirken E A a R 4 E d Lee Art eiten | beiti dieser Heirata! eigen iüdischen Veitungen und in dem A i A dle Balance herbeizuführen. , s 9 rit, ist R R 5 l , Á , è : . 1 h 9 HCOT 2 De NIETETUN »on WBelkletidungs- 15 e "7 Z ara 13 en T den- ck Gorro e olgendes ta A Bi ex vg) L] der Einjährige zu lssen gehabt hat, gegeben, und mir jede einzelne | Und nun werden die geschichtlihen Erfahrungen wiedergegeben. Ausrüstungs\tücken O bas Ga D Meinen n Borsten oder in A O „Sunger Mann wüns cht in | @; Neinc Verren, es unterliegt gar keinem 2wetf-) R solgendes. Die N 1t Jahr für Jahr œnfn] UUSTI1 L 9 QCL 49 v aewerhbe N o! c j L Gy L Ele DaB rve p F ? B [oige R | scheinungen habe: dabin g führt N E Alle diese Er innahmen, Gott sei dank, alljährlich sreigen daf 2 E dessen weiß der betreffende Steuer; ahler niht, was S t Dat ag F ATIERT V1 E L Oer Dat) h v 4 ) A E L gu } das gesund empfindende | Wiährliß mit höheren Erträgen für unsere U Val Ba Dabei L v j t ner t. Dabei muß jeder

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weiteres Î 4 dag aonon f E 7 5 s Moment, das gegen die Yuotisierung \r

Aufgabe nicht mit dem Zeugntis, das darunter geschrieben ist, sondern | Gegen wen s\oll der Erlaß gerichtet sein, hat der Abge- | einen Anteil von 40 % des Jahresbedarfs zugewiesen baben. Nolk sid V mit der Kritik am Nande, warum der betreffende Herr nicht genügt | ordnete gefragt. Gegen wen? Nun, gegen diejenigen Persönlich Auch die Heimarbeiter und Heimarbeiterinnen sollen bei Vergebung 418 A E A ung gege 11 das Jüdishe bewahrt b A allgemeine No Vet den Kommunen weiß er es auch nicht hat, gezeigt. Da habe i, der Kriegsminister, mich hing esett und keiten, welche Freiheit und Besiß unserer Mitbürger \{chädigen. Ier S „„Berücksichtig ing R Die n eug Sude T A R Dem Sohn des Volke: S wir dad zu rechnen k jaben. Aber, meine Herren, ebe; A Foft A Ske uerzabler damit renen, daß er erstens die Staatssteuern F habe mit dem Vater gemeinsam im einzelnen die Sache durchstudiert. | das sein wird, wird sich im einzelnen Falle finden! (Große Heiter Paten beschäftigten A1 I E la Beziehung als vo verta Be Dingen nicht in mili tärische: N ‘aß unsere Ausgaben jährlich steigen, daß wir mit E 0A muß die kennt er —, zweitens aber auth ben ita Mehr kann man doch eigentlich niht tun. Jch habe naturgemäß | keit.) Ich muß noch einmal betonen: die Empfindung der Armee | Arbeiteraus\{hüssen ist bei der Gestaltung der CLobn- Und Arbeits. der Jude kann nichts C n das bedauerlich denn usgaben zu rechnen haben. Nun kann man jag die Sea N trag des kommunalen Zus E E A L den Herrn nicht überzeugen können, denn es läßt sich nicht jeder | geht wirklih dahin, daß wir uns nicht nach Straßenkämpfen sehnen | bedingungen eine geeignete Mitwirkung zu ermöglichen. Die von den une le n U als Offizier geeignet ers inen lassen Eigen zurüchalten und die Einnahmen weiter stétgen laïe E é a O nicht das leistet, was notwendig ist. | und ih habe das schon einmal ausgesprochen daß auch das Militäranwärtern erhobenen Forderungen, die du Mai ee weten Bin einmal vor, und twe i A „Aber yaden wir die Balance. Dann muß aber wieder er geprüft werden, ob LUO °/o oder weniger zu renen babe; sodaß! dêr Sie At mil Ja, meine Herren, ganz zweifellos ist der Einwand durchaus be- | tatendurstigste Mitglied der Armee weiß, daß ihm auf der Straße U wenigstens möglichste Verkürzung der diätarishen ais S gung, Juden einmal "2R0a8 S) S beim Militär 0 oa U A da nicht den allgemeinen eni z1 vider! i (t, T N ss mehr auszugeben al Pen und A A 7 gründet, den Sie mir entgegenhalten: seit 1885 wird es so gemacht, | kein Lorbeer blüht. fähigen Dienstalters, “bie : Einführ na hs Penfiondberecdt qun : / E Vorgesetzten, f ich f e O danke es noch heute | nicht allgemeine Staatsaufgaben dad durh si R entileot dadur kein Schaden; wenn es aber o 4 ift l ik und ih stehe auch gar nicht an zu sagen, daß der Grund hier und Ich habe schon gestern betont, daß eine der wichtigsten Auf nach e Dienstzeit sind moralisch berechtigte Ansp rüdhe E | M S da erg va Éönnen. Ait O E war. Wie E Ferner habe ich darauf hingewiesen - l G daß die Zuschläge Has orheRTts ¿h gts H da ganz gewiß auf dewußte oder unbewußte antisemishe Regungen | gaben der Heeresverwaltung ist, die Disziplin aufrecht zu er 6 N O Z N „ugs t / M Zeit werden er J L isinni 4 ifi at 0 N den : ganz überflüssiger 1 s R A c “hn Ausgaben zu erwarten haben ¿rbalb aa ommt du den \{wankenden Ausgaben der K; ad T6 2 1 zurückzuführen ist, die ae nbar un Volk noch vorhanden find und | halten. Das wird uns aber erschwert, und wodurch wird c O U BO U eib Bren n O Verfanlidien 2 E Ms die Armee verpflanze N, Os a oh wir die Komik in O Gntschließungen liegen, die unt geset uta R aucy no der [chwankende Betrag der Staatss steuern A T0 teuern auf die Armee, auf das Volksheer, naturgemäß abfärben. Das er- | es uns ershwert? Ih habe gestern {hon auf die vorbe- | zu ihren Familienangehörigen zu unterhalten. Die Möglichkeit | R aufre hterbalten bleiben #51 _ Sübische li eit und korrekter E 2G „durch _die natürlihe Entwicklung nan. Q e d [Ur einen ganz erheblihen Natteil. (Sek richtig! e E Fenne ih durchaus L Ihnen ali. (Ebenso, meine Herren, damit straften Leute hingewiesen. Dazu fommt we ter noch), daß demnächst den Veteranen eine Unterstü ütung aus Ne ibmit f j N, U a O P Le Momms dI N t M s 100 M erfie R A e uns einmal dur die A “Reichs, S Gin A Nachteil ift der, daß die O uote na türlich ui fa größer ¿erme De atto alen )ekomposition. vezeic ; l Juden als : ( erung ordnung erheblich böbere Ausga - i Ue 7; Js C nuß, je {le ter die wirts{aftlide Lags i A ia 3 vetment am wenigsten # No T vir ein solches zer- | ih habe darau if hingewies E Sgaven auserleat werden ogs L risaslliche Lage ist. folie wée | i] ( arc gewiesen, daß die ungedeckten Steuerzahler zu einer

a) . ri c) Y 0 . 1 N. c , P SORE 1e! 21 A ) Fl 16 : nb or J A. L c h i gar kein Mißverständnis darüber besteht, möchte ih es dick unter- | unsere Nekruten zum Teil in verheßtem Zustand in die Kasernen | ¿Uwenden zu tonnen, erfullt uns mit hoher Besriedigung. Wir setzendes nen, wollen E Mia C 5 neren 2, itärw fen br - M : S E l L DIC 1h ' ( En eine A Aufwendung notwendia ien N LVcalrikularbeiträg wo ihre y ( e! wetl

l : C O ç N : V4; R sind generell mit der Forderung einverstanden, den Militärpflichtige streichen, mißbillige ih es mit Ihnen, das ist gar keine Frage. Aber | hineinkommen. (Sehr richtig! rechts und in der Mitte.) Das kann | die ‘eine hervorragende turnerishe Ausbildung b E N ] ( Cine ( D l SDILILC ( enBen 3 : Ul ( ' t

x e T; ; Nu t / c : inserem Heer k i 2e : ( DIC N ) ck 5 was soll in einer folhen Sache gesehen? Eine allgemeine Ve1 unjerem Peer O die führenden Ste llen in in cine Volks

4 1s M atrif ularbeiträge

btneinlassen. fügung an die Armee ist meiner Ansicht nach nicht nötig und würde | auch aus der sozialdemokratishen Presse beibringen. Mit diesen in ] A P (Gf N ; " Q { : : L LEREZLLZ T Die TeBuna l {cher ©& ! ad onfeii on gar keinen Erfolg haben. Die allgemeine Verfügung aus dem Jahre | threm jugendlihen Alter noch wenig urteilsfähigen Leuten müssen “Se E her ¿e [len nige si s nfessior werden Da die U) nod) au] R E : in) »tandesrüctsichten, ondern au ließ nad erden. a die | Herren, i A vir nachher renen, die müssen wir zu Staatsbürgern im nationalen persön ichen Tüchtigkeit erfolgen. i sint ( e f (

ine erziehen. Es ist ja ganz falsch, wenn gesagt wird, daß die -

Aga T 0 10 d î E : 11 | lags. Und wenn jede Kommune in dez Angénehmen Lage ist wie die Neichs E daß wir immer

Nater überzeugen, daß sein Kind

allerdings eine

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von der hohen Steuer betroff L Al

Einnahmen a ‘geri | ch en am allergeringsten find. ( ig! D E Hg Len And. (Gebr ri0tta Cs ag it auch ein sehr großes Bed i a S (1TDNCt EDb enken.

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aber die praktische F urchführung für schwie Ee) i Len, er n vielleibt etn P i Y U lerTIMale NPA (&mpor! \ T2 É 4 4 cil ro B 1 CTIN Bo Di

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bek e ch nah dem Kopf der Bevölkerun Bolkszählung etne Erhöh jung der Bevi ‘A fu vom Offizierkorps er1 zl alten._ orgân E A E ( ofort berei S ( chi O auch mehr bezahlen. Ich habe dar rauf hi daten blind gehorhen müßten. Sie brauchen fich bloß den § sten Duellaffäre hal n Ote ten eine E L f Ks E eh fern ih ein solches RS of Vena m maß Bs n noch g ganz erheblich steigen werden und } ; Strafgeseyes anzusehen, worin von der Teilnahme die Rede ist. | lrregetetiteten V rdegrisses_ U QLERE N euchtu Ug “ger Vai j Bo Vorges A 1ON "auf dent vereinigten Landtags L uf G ‘gabenseite eine sehr starfe Erbs! Weiter kommen die betreffenden Paragraphen des Strafgeseßbuchs in | 2 nous O A Ger E N m ces F aßender Schärfe ausgesvrocen V cteprasentanten des Rönfgs H E Veshalb, meine Herren, M 8 doch ganz ant derartiger Spezialfall vorliegt, wird Nemedur eintreten. Betraht, worin von einem Befehl in Dienstsahen die Nede g in eretig E Sar Seb S Maa ede E Gn y i das L imlungen und K} n A8 N s A Juden in E E habe er wollen dieses Fahr E ist, dem Gehorsam zu leisten is. Wenn aber diesen jungen VeleBß n | Bolksbewußtsein zugrunde gerihtet wirt 7A n e: e? Ne ps den Zuwalhs von dieser Set verhalte n R n, od es nit E ch ist, obne weite Leuten, die do n Wend JuritiiMes Unterscheidungsbermögen | C man An MGeLen M daß die bestehenden Gesetze nicht S R E lge E Ole rubig den An rag Nblaß & e | N auezu kommen oder nicht. Meine haben, diese Strafbestimmungen immer vorgehalten werten, so | hre bieten. N 906 ola t Mil O waltung die Bitte, zu n s D era yieln Wir Qn die , Ver les A t Dorn wurf machen. dient das nicht dazu, fie zu guten Soldaten zu machen. Die Herren | n ndig werdenden Verschiebung in den Standorten der Truvven sollt j den erren zu: Hände weg ns S 8 rufe | i fo : ne n, wie das E im einzelnen sollten den jungen Leuten einfah sagen: geht in die Kaserne und tut l l m l i 1 dadur © Ian, 10 Jol es bleiben lands Schwert n! p g will ih mich g ute nit T); L Eure Pflicht und Schuldigkeit! (Bravo! rechts.) Dann kommen | ? r wi S L Q Gier ais het R antr ; Ce vetonen, daß d ¿Sniblage des bisber vorragenden Zentralen der deutschen Industrie, des deutschen Handel 90: Dl M emer (Fortsr, Nota). ma Ds „f und Grgänzungssteuergeseßzes nah wie vor

4 Y ! HnTit

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niemand in Abrede stellen, das ist so. Den Beweis dafür kann ih | günstigungen bei Ausübung ihrer Militärpflicht zu teil werden zu I ETEI | er be wh E : S0TA L Verde N Q M niemals ein richti tige h zäh ung \tattgefunden hat, und dite ungedeckten

1908 besteht und wird eigentlih dur diese i Ih d De QUT DIE || Gesuche der Herren A 1cht werden, dauernd auch in der Erinnerung | gehalten. Es bleibt also nihts anderes übrig, als daß man in einem | So : Spezialfalle art und das habe ih im vorigen Jahre auch ver deé

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\prochen und das versprehe ih Jhnen heute auch wieder: \obald ein

8 ses

Ift denn die Armee wirklich fo antisemitisch? Wir at\ächlih noch jüdishe Offiziere, die sind allerdings vor der der Herr Abgeordnete erwährte, befördert worden zu Offizieren,

erst im Jahre 1894 und 1896 sind sie in ihren Chargen als Nese

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offiziere noch weiter befördert worden. Wenn also wirkli an maß- gebenden Stellen derartige Neigungen vorhanden sein follten, dann wäre das gerade die Gelegenheit gewesen, diese Offiziere zu beseitigen. Der Herr Abgeordnete hat meine a ] griffen. Ich laube, da ist absolut nichts Angreifbaret S A aber i Ziffer 8 verlesen sollen. Darin steht: Um über den Ausbildungsgang und die Gründe zur

sie auf den richtigen Weg. unt agenden 3 G avo 4 R E N : l

Den Fall mit dem Manne, der ein Bruchband bekam, welGes | Vern 1Glâssiquna der beiden uvverstädte ein En! i a macen Aitraa 11A 1, E ee I meine Unterschrift 1 i yaven 1h durchaus bewährt, und

hmerzte, kenne ih nit, ich kann jeßt nicht darüber Abg. Raab (wirtsd ¡g.): Als gewesener Soldat weiß ih, daf ommen sollte, die BesPlßeer nl Vor, wenn es zur 9 inte „dem l

Der Herr Abg. Stücklen hat weiter bedauert, daß hung 7 f, Jon l Vißhan ungen der rgebenen durch die Vorgesetzt B00 Dr Deinzte (n) Ma | A en bt, uch die Untergedenen Peittelchen haben, die di ntershrift zurüd “e nELlben Gründen ziehe ih f igen Geseßes zu beseitigen, eine gleihmäßi

assun 1g dor, Bo A rAao , io ] V Do H rgendwie wieder

N Finanzver Ol ist es es die Unzuträg! zut (Ul

Pt im Clat 6 ( idern daf der Mannschaftslöhnung niht im Etat stände. Ich abe gestern E Erfaf} C r\allung des Einkommens nah Möglichk

{hon darauf hingewiesen und muß es heute noch einmal betonen : d) ließ id der Schaum vor | | : drittens für die nötigen Mittel

zu Jorgen, die das Steuergesetz

rung oder Nichtbeförderung von Cinjährig-Freiwilligen auch nah , 1 E N e Rod j L MGH ihrer Dienstentlassung jederzeit Aufschluß geben zu Tônnen, haben was soll es denn heißen, wenn die sozialdemokratische Parte eine 4A nteroffiiere Und s wt | jziere Cte ta Em vCe “0 A S I Cw s S e - foll. Meine Herren, da L einzelne Truppenteile Bücher eingeführt, in die fortlaufend nah be derartige Forderung dauernd aufstellt und auf Grund dieser Forderung Lee M gung Po, vit den Dis ziere juldig. Zu dem Antrag id, daß jetzt fein chlußantrag Ä 13 “and elben Gru de fr : A e das find die Grundzüge, die Kabel stimmten Zeitabschnitten und bei Vorschlägen zu Beförderungen usw. | nun die Leute gegen die Offiziere aus|\pielt ? Diefe Partei bewilligt | der Beförderung zum | U A von den Kompagnien- usw. Chefs und von den mit der besonderen | Un® doch keinen Pfennig für die notwendigen Mittel. (Lebhafte Zu uh die „sonstige allgemein ignung zu! L ge ekten® binn vas as Des Ausbildung beauftragten Offizieren kurze Beurteilungen eingetragen stimmung rets und in der Mitte.) O A e bablinge E dia E Gg (l arg er ann a [El das Haus. werden. Das Kiriegsministeruum kann die allgemeine Einführung Meine Herren, über die Fr l handlungen ist von | ine konfeiionellen Rin s A 5 4 Vi n; O "/4 Uhr dieses Verfahrens nur als zweckmäßig empfehlen. verschiedenen Abgeordneten : : 0g N

Wir wollen eben tatsächlihes Material über jeden einzelnen Fall, Herren hat behauptet, ih

Borgeseßte sich als es früher der Fall

damit, wenn später nah Jahren, wo der betreffende elen ire. Vem m ) al S e G R E O S E 2

der Sache nicht mehr so erinnern fann, das nôtige Matezial in den ¿ees [tin timteste aitaégenttete n. ZEDET fizter der deutschen Armee A oes ain n N a M. il E A in Preußischer Landtag.

Akten ist. Also die Verfügung versucht ehrlih und redlid) die Sache | mißbilligt die Mißhandlungen auf das allerschärfste unt id an aller Der Wee in elner DoerieI pie, In dem Monarchen Haus der 9

auf angemessene Grundlagen zurückzuführen. Abe r ih 1 vill allerdings | erster Stelle, und Sie können sich darauf ver g daß von mir aus Orpert, nt in den Sinn ordern nach li ( E 49 vET Sovgeordneten. i um Mißk | leber, Jeder Zude, der es wun] oll Vffizier werde! ? 9». Cißung vom 24

STunAa0o 1 L jandlungen einzu|chräan

dem entgegentreten, daß Offiziere wollen mit dem betreffenden Mann sagen, was ( T1 ielleiht ganz falsch späterhin haufieren gehen kann, daß wäre ein großer Feldherr, und nachher kommt kann. Dafür ist der Fall Dannenbaum

(T » » TL A R ton ; r f e OELE 20d. othei t au au

le Ausführungen Des Er Direlten a GAlA Q oe folgendes erwidert

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erren eingegangen UndC l)

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Neichstag im vorigen Jahre angenommenen Nes: A L ALE

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N E PyY ino »r r 0 ; » Af ? ic y A, Iy d of » 1 T 19 Non mnd ton At ) damit machen. Ut LLC C QYCTTEN dIe ese Melolut Ul 10A V Ll Legtiment, londern auch 411 Cl U alo ann] TIen L [Lui » T t LCii Lili

&, H d d dem î/iegiment,

b ata nd den Legit nt. Id) glaube iht, daß j]eman »eDauple ird ah Mogl cll 11 (ommand inter er VTONE f lai iten U don gar iaste A H: Le U neine ite! 8 missen ; ç Í itterstellu ielen ( begin ) | l d } ) einfa den Pesch L S QIRUE, wee in dem neuen ey, 5 A e1€ Slnnahme1 ini, oder nit : i: : i in ; 2198 Ls 44 11801 elliinng Bas G A E ep E S eGbren zusammeng men, Um da U 71 Ten Und U PVOLULTELEN; Bee L R Se : L E ir è E ade bei do nzen i A gela!le: s U A f : des optimistishen Glau! 8 æ 0 9 d 4 Lilie L ( Lll IVCELICIN N { Dag U C ¿CI! s wf C erg 1TSDebatte 11 ( niohos L - S E « namen, l E NPntio E gekommen aus alter ihänglichteit an dlejenige Mer Malte ors Raid L R n G6 H meinem ndpunkt unm y E S VELONT, DOR 28 10 inf » Ra O entuell veranshla as: L Md l l C l lTLOTDY 1 ciniiromen wurde. “(U i UNdPuntt ut Ogli wäre hnn bos G Ï G/ Elnlommen Tonnten, v0 Die Derztoitino mlt 9 J tentizett ge! \( M: ) Tann Doch C obn 5) U hn 0o l tande 11 1( tIndcr t Ol re chulen zu Ide led | beruntor1: r Uf RLE, DOI ct G-ICUCTZUIC Ne - ontihroMond 2 3 E (ge wirtschaft tliche S n ev Unsere Nufgabe | N Die e E i : 114 Uln VTNI( rher das Nech

lten Soldaten wären lediglih deshalb zu diesen Feter

ffizter und Offizier, die niemals zum Soldaten seien mißhandelt worden, seien | und hie das Etnjahrig-Frewwilligenzeugnis erwerben z1 Je VeTI Bie n 2 a N ( , : L nungs8erg INdelT worden, Nie Ener Der Detten Ada E S eaten en, day aber die Wnialie I durchs nid E N N "ürde man mit gle, Viein, Unlere Uriiee 11 au) nag) dieser Mind | een oda CGANEdeAs De Mae 0s Offuerto Men ms E RENUIORge gesWafsenen Mebr: | ber Gere N L E Wenn durch die Erfahrungen des Friedens noch nicht der u erwirken. Vielleich s a nue die ientalisde Vol! dtig!) i : S anen entbehren Tonne. (Sehr Aut bér ander d t. L _— L 8 C 1 L N al vot den Di att n E L h: i us i 4414] (1 Ide en Se e ; c v Cllraor! x A ] [weren Na(hteil für G M L ; ; ( ; E n Dflito Nan gompi ì l venswe erscheinen aßt. vielleicht ho E ° ber Elaaksetisenbahnvern H : E [B daß sih ein Mann an die Gendarmer mndte und behauptete, er in Südwestafri ifa geliefert worden, wo Vsfizter und Mann gemein- bei E a i dad il Rio A A bars A Laynverwaltun( U einen unwirtshaftlicher ist Í e L) Ÿ j y i i; Y . C L 16 U mit dem Offiziertitel auf der Jhntentar! 0b S pad lassen, daß i a8 i j; L G UvIriMaltite H. wäre von zwei Persönlichkeiten, die er nit kannte, in einen Wald | {haftlih gedürstet und geblutet haben, einer für alle und alle für | {, der Zeitungsannonce ein : R Yat für "Fr E M Standypunk Eisenbahnetats darauf binwi oftoT #4 nrNSon In + , 9 : çÇ ç v A Ó çÇ a5 éa Vi P , A r i; s j s 4 0 g “i C rf ) S gde Leut9 DATAaAUT itntvte bestellt worden, und dort hätte er viele Pakete mit Aufrufen gesehen. | einen, der Offizier für den Mann und der Mann für den Offizier. | Wer weiß, was ihnen alles vorshwebt, ob sie sih nicht sagen, wen Bund in einem böberen Maas», Sellenbahn viel besser wäre, wenn Er hâtte auch in ein Paket hineingegriffen, wäre dann in den Wald | (Lebhaftes Bravo rechts und in der Mitte. Slauben Ste, das wäre | 1) Heult Neserveleutnant bin, kann ih von mt L h el N en asten der allgemeinen | wenn ex sagen ß le i e E "c n My. e tC : 3 L h wteaecrba n11mnderttaufend Ma V itzif rohr raust ' eranzuztebe! E 4 D T: : i Y (Lc muß: trotz der hinter ihm abgefeuerten Revolvershüsse glücklich | geshehen, wenn den Leuten nicht im Friede e richtige Behandlung hwieg U hun! ritau}end Mark cugitt med! A pl abe a O s dahin geschehen ist. was bier bet der © Neweia baft ; Gntscheidend ist, daß die Juden nur in den seltensten Fallen au! V A om voustandige Klarbeit L L ° YIET Vet der 2 2uotisier wels ( L r : G r Ra: Mi ç Agen (e ° 9 , E s Uz C9 Nolwendèt I of e G : De dafür, 2 solhen Familien kommen, in denen ernsthaft die Anschauungen ( -UUtone die wir bis dabin d A Aetwendig il, | Bei der ck¿UoUNerung fann : p 7) n 0 voti A t ck o , - L ¿ K , a Ge ( ( 4 «I s 4] aDIn ur î d I F of, F t (Uin mit unserer Armee auf einer gesunden Grun D stehen. Auf | pflegt werden, die in der Armee gehegt werden. Gegen den kit * weiterhin durG dio C4 » die Zuschläge bekommen Zwecke mußt du das Gold ; bayerischen Soldaten. Nun, meine Herren, nach Lage der Sache | dieser werden wir auch stehen bleiben. (Lebhaftes Bravo rechts und tifiben E der Juden |pricht auch 1hre Ges A Es Vie Péallada ß sie in p lergeleße aufzubringen, und z1 1 l 0/9 berauf gescßt m I E : : Y A Ï d 0 4 nao N - M po in na aeben, wie ev 0 N das Glteuergaes L 5 s eßt twerden. t at L M man von vornherein ein starkes Mißlrauen gegen die Erzählung | in der Mitte.) [ini schon lange tot „(an I erst eimmal Aufklärung g L N h ih nu A i O [eß igearl ( ; Finanzminister erk E i Pi anderes, en können, aber tatsächlih brachte der !‘ ' ; tfommt, daß ein Volk nah 2000 Jahren noch exristiert, ohne ein 18 fan un über die (C L s inister erklären kann: nein, das geh t nit, das 1b LOnnen (10€ (1lfac ) adi ( Kann nt Dunì CTe- Trt e _— G P 4A L P J j atio) 11 Wi K Lnelane 6 R, as E A 1 ag M i: / o 9. ¿R f n Y Abg. Graf von Carmer-Viten (dkons.): Das meiste Geld, das einen ernsthaften YBersuh unternommen zu haben, l V E n man mir doch nicht zu c à n s aut einé 2 efizitanleihe. (Sebr ridtig! s M L : IVr ILT 1eDruc E T6 G I n nto F ] 0 R A b T : ; S A f ch No T - tin Io (po tan ft , 2 »rnmoprhp Vir nber (| f etter E s E S +1444 achen. ODo}1 » ; , 0A ta 5 [B ( ne er t artiger gedruckter Aufrufe 1 So Lun UTaAge, uns Heer und lotte _Toslen, bleibt do im Lande. Das platte Land | nattonale Selbständigkeit zu erwerben. Wir sind davon ül igt, f n, gerade wegen der Einzelk, o enn gilt aber nit allein für d: Torts P T 3 ruderel hat denn die Herfsl fta dieser Sachen übernommen zahlt weng Steuern als die Städte, weil eben die großen Steuer alle anderen Bölker entweder în nußlosen Kämpfen ergegene. Ungen sammeln S nzelheite! le h noch nähere Er Hr Ne Obe uud i Merkwürdig war es nun, daß ans in Mainz gleichzeitig und unab- | zahler alle die S tädte ziehen. Namens meiner Vollen Freunde | wären, oder das Ziel treibt und wieder ein selbständiges Dol #, then Un A ite 9 einmal sehen, welhe Ansichten hier im Hause | Es wird u A be L 10 L N U l s Ra: M i At C il Gta tao S R, RMS N Ain T Zas 0 dag vor fo gestalt L Gd Ier ens, E E : E - das v Wr aud von d elen nl : ; : , c IEUETE U ILLE AN _DEN Krie( 18minister, die leinen un! worden wären. Für uns T eutsche würde sih das sich | Irt\ 10 9, Wie Uberbauyt der aan1o Nov y telem hol bän ig ein im Umdruck hergestellter Aufruf, der die Ueberschrift hatte h : 4 UUSIE 8 M D ; . (Goschichte haft i erhaupt der ganze Verlauf der Finanz- | a 9 g 2 E A ge E i ie Ue y rift hatt ittlere adte nc N des LY stens , die früher Garnisonen | haben. Man kennt ja die jüdishe Darstellungs8wei]e E e l ist. : er inanz regierung ein ganzes Bündel Für zwei Groschen“ und auch an die Soldaten gerihtet und in atten, leder mit solchen zu derselen Uuch în meinem Wahl Im ifraelitishen Familienblatt wurde erzählt, daß ein Zude LU | erdings hat Herr Abg. Gy / ahnlicher Weise verheßzend abgefaßt war, auf der Promenade gefunden reise )ral Sa Wehlau waren früher 4 bis 5 Garnisonen, | Vtemmi! iger aus Hel O Der ersie gewelen el, ver vas B N d erst das E; L, M 'ßling gemei : he n t E AEV A R p Dur das V Go On ua hot Soh rbalte Yonor wol 9 i Olle G ‘gebnis des näastso ck N wurde. Auch bter mußte man fragen, wte fommt das dabin D L T HUT noch eine vor rhanden. i L urch DAt zer In inl en der Kreu l el Di dan alte ì D itte. E SEDEL weiß, 0 i o! J le um mi d 0 s des U | nächst en E uerjahr g (s muß doch irgend einen Zweck gehabt haben. Es ift die Ang Garnisonen haben vor allem die kleinen Handwerker und Gewerbe und Wörth [hon Shabérte von Soldaken das (Cernt ? fassen waz anach zu entsceid 9 muß do O ed a aben. 9 Unges- : T N F ORR Rie ) , Ld » p ON j s 5 , 10CDIau E \âre x E 2E L O 08 i ä e De treibenden gelitten. Die Stadt Bernstadt hat von 1756 bis 1886 | hatten. Ich habe mir vor Jahren aus dem Berliner S beg 3 ware "on hot A 4 Ataantäa va! ithoraoho A ck19 NoyfoThs li 2 , , , R G , - g : : Í P G l eine ry nn+t» A gege dann dem Staatsanwalt übergeben worten. Derselbe hat | Garnison gehabt; sie hat sich an das Kriegsministerium petitionierend | das in Hamburg erscheint, dem „Hamburger Fremden L onnte Untersuhung eingeleitet, aber bis heute s{eint dabei noch nichts | gewendet, da sie den Verlust der Garnison ganz besonders {wer | Notiz entnommen, wonach ein Lehrer der jüdischen Gemeinde | s

genügende Beweis geliefert worden wäre, dann ist er bei den Kämpfen

gesprungen und e ntkommen. Also eine ziemlich romantische Erzählung. (Heiterkeit.) | zuteil würde ? Nie und nimmer. Das ist der

In dem Paket fanden \sich allerdings auch diese Aufrufe an die | wir

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Fondern nebmen Sie (Sehr richtig!

ause der Königlichen taati d 1 [d d § Ÿ von nen und Anträgen u t

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wonach die Staatsregierung leeband Uusgabe1 A aen

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N dic Staatsregierung gar nit Sade Widerstand zu lei i

; abwarten wenn hinterher das Vaus beschließ wi R Ua viel lägen verseher

en, wle das Srkeuergeseß | Prozent erheben. ä

d. i Kommunen 11 eift en foll und da ift | lâge erheben. Diese Ste

nt, cs wäre eigenartig, n I T) ine! d wollen Pa a 1 h l Dett t noutitia, j f und L nte Zusdlägen versehen wer 9 14 verlitartten N SNA R E , 9 D“ dd En Werder ebr Do 11ntorpo r y venn das Ergebnis eines etimzigen Steuer- M s L s T U : UntT( allen. Es würden Doc h in er Hi idt Zen N i E LBNE (eine erren, ich kenne ja die C uotisieru 1g seh i DIE Wwaceren ch1 : L i f den festgel Y dafur maßgebend sein, Erfahrung aus der Ko L ng lehr genau aus eigener | erhöhten Steuerzus [la e e F wenn man die Ï é Z N!) , E « 2 ati U Ï a e al Utt 5 s E 9 de LL t albertw 11A # D L Zu ag \ d, unen mottoro Ç C Ga zu sein. Es ist selbstverständlich, die Militär- | empfindet. Nicht nur für die Städte selbst, sondern auch für das | patriotischen Ansprache erwähnte, daß ciner seiner Schüler au Irini ih H ag Geset darauf begründet würde. An ist ja lid A ‘iilag rwaltung. Die Kommunaly verwaltung | überwitese, damit die 5 Komm A veileren Verwendung verwaltung der ©& de roße Auf a A it aewidmet und au fest atte Land in weitem Umkreis ist der Besiy von Garni]onen, ins Schlachtfelde den rechten Arm verloren und dann mik dem linke il n in n die V, errn Abg. Dr. Gy ling vollkommen Ret gebe 1a gelegi auch auf die 22uotisterung angewiesen. Nux ift Lx. G al As die Kommunen threérseits Steuerzuschläge erbeben verwatlung der Satze groye Kusmertsamteil gewidmet und auc) sell- | kesondere von Kavallerie, ein großer wirtschaftliher Vorteil ; die ein- | weiter aefoten hätte. Er habe ihm ein Epigramm übe ÖOrausfegungen zut Ee «reckchr geben, | Yuotisierung bei kleinen und mittleren o : E S) glaube, ih habe mi deutli ih genug ausgesprochen ü : , ) l pra zuträfen. Bei meiner Etatêrede dio S; Een Aommunen zwar gans aus a8 11 F : enug ausge|prohen üb 2 etner Glalêrede, die Sie | gezeichnet ; ; zwar ganz aus was ih bezügli des neuen St en über das gezelWnet, zeigt aber bei den ( D “0E VES neuen Steue rges ßes metne (Bravo! rets . 5 «24A, ITS )}

gestellt und untersucht hat, ob diese Aufrufe in die Kasernen hinein- | heitlihe Ausbildung der Offiziere und Mannschaften ist in kleinen | tapfere rseyen elleicht

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: die T 4+ A4 : A ly Uo 2 1be (L, Tat geschickt und ibn gebeten, es ins Hebraische zu us ; niht , N 2 / Del l alle gehört baben großeren Kommunen {hon dieselben l

gekominen sind. In den Kasernen ist nichts gefunden worden. Daß nun ! Garnisonen nicht \{chwerer als in großen. Ein Heimatsurlaub mit | Ich bitte den Kriegsminister noch jeßt um Untersuchung n Syßling*: Abe : es war sehr unruhtg Schattenseiten, dia 18 4 ADer gelesen !), bak id) ausdrülid tesaat 1 E ich vorber erwähnt habe. (Sehr ridtig! rets.) / / Yelagt: nd je größer d Komm c ; i + LeU/19. une it, eine um so RGoro QAL : großere Last bat de l j r