1911 / 50 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Von 18 zu derselben Zeit geprüften Unteroffizieren bestanden 8 die | diese Aufrufe der Sozialdemokratischen Partei zur Last gelegt worden | freier Reise sollte jedem Soldaten einmal im Jahre gewährt werden. [f Mann hätte verhindert werden müssen, noch mil : _ noO mit

j R c t s ¿i A E A 9 F ) » c ; i inke 0 B Prüfung nicht, darunter Dannenbaum. find, ist mehrfach in der Presse behauptet worden, aber ich glaube, ohne Nit Genugtuung begrüßen wir, daß die Veteranen, die nur bis zu Arm weiter zu dem linken | die großen Mehrausgaben, die die Staatsverwaltung durch di

M Z L j fehten Und D acht ° Nor L Be- i o Rh L L (Hört! hört! rets.) irgend einen Grund. Zweifellos entspringt denn auch die Sale, wenn Le haben, dutch die Kinanzreform und 0 ; und shreibt sie mit der linken Gand. Dies Bil, R soldungs- und Pensions erhöhungen gehabt hat, sind zum Teil ‘dur S n O dle Auna E

Hier liegt ein typisher Fall vor, daß zunächst etwas behauptet | sie überhaupt einen Grund hat, einem etwas hirnverbrannten Kopf. fonnen. Den Wünschen, die hinsihtlih der Militäranwärter A j keit O, O 4 Grzählungen von jüdischer Tc pfer die Erhöhungeu der Steuern aufgebraht, zum anderen Teil sind sie D E fie M E i e ley E dem Maße, wird, was tatsächlih nicht richtig ist, und wenn man der Sache näher | (Heiterkeit.) Denn Gott sei Dank sind unsere Soldaten noch \o | äußert wurden, schließen wir uns an. : | militärishem Gebiet. De i : Ner, Zuden liegt 1 2 nicht auf | durch eine pflegliche Behandlung der Einnahmen und dur Zuf ríte 2 E O Mer DETHUN streichen, tritt, dann stellt si die Sache ganz anders heraus. Meine Herren, | gesund, daß se fich auch dur solche Aufrufe nit von ihrer Pflicht n Abg. Tin A (Np.): L I E Omen A als das höchste Ideal hin; estellt Es Mb u Die S FUOA L A Beschränkung in den 1 Ausgaben heruntergek racht worden. D Uin babe ih | den er gewählt ist, a H etwas zu at, ( ç ih will Jhnen einen weiteren Fall erzählen, der mir persönli passiert | abhalten lassen. (Bravo! rechts und in der Mitte.) Der Herr Abg. e Guna Seliftellen, Bal R e Daf Le Neichêverwaltung i E unser deut tsches Heer und in unseren Offizierstand binein, (Sehr | ferner betont: es ist bis dahin gelungen, mit dem Def; it erheblih ber- vilidtet, E p Gie Ant dbk “Me UnD br JUNL 1M) vêre Uit. Dev Nates eines jüdishen Einjährigen kam zu mir; ih wußte, | Stüklen hat E elt, daß der Erlaß des Herrn Generals von | au im Kriegs ministerium das Verständnis für die Bedeutung ist L I geve pu daß aug da leider niht alles mehr so un erzukommen; ob es aber gelingen wird, dieses Defitt nun due diése! be | durWgehen E E Ren n O hinterher weSwegen er zu mir kommen wollte, und hatte mich mit dem früheren | Bissing auf Grund einer bistoriscbe n Studie des Generalstabs aufge und die Not des Mittelstandes wie auch die Bereitwilligkeit, ihm in Geldheirat Tui paßt O f R Mee Offizier, der eine Methode, wie wir sie bis dahin geübt haben, dauernd R S : . : Kommandeur in Verbindung geseßt. Der Regimentskommandeur hat | stellt worden ist. Der Eingang des Erlasses lautet ausdrücklich so : Ee e A M E vou B Ela tugenommen ganz vereinzelte Fälle, die S rf A Y darüber muß gerade das laufende Jahr noch den Prüfstein abgeben, | meiner Meinux A (4 BTDDETE Nommunen würde es mir ganz ehrlich und redlih versichert, er hätte seine Prüfungs- Boni Großen Generalstab sind auf Grund geschiHtlicher Stubien | siand in noch höherem Maße als bisher bei Rechsltefermngzen rat solche älle fd t prir Puden im Offizierkorps hätten, so würden | 2 darüber, ob es weiter möglich ist, die Einnahmen fo zu halten | zu ronen paees 100 richtiger sein, wenn man mit festen fommissfion ganz ausdrücklich vorher, gerade weil es sih um etnen die Lehren und Erfahrungen zusammengefaßt worden, welhe für Lieferungen der Militärverwaltung berücksichtigt werde. Vorbildlich t e ¿fûlle sicher lehr zahlrei sein, denn das Schadchen ist doch bei und bor allen Dingen die Ausgaben soweit zurüdzuhalten, um dann | Ein O N E D as E j

i en Zuden eine anerkannte Inslitution. Die allermeisten Heir ats- | 1chließlich die L / E ‘in weileres Moment, das gegen die ck¿Uoltherung spricht,

t vorurteilsfrei das Verhalten des Militärs bei Aufständen und im Straßenkampf | für Deutschland kann das Vorgehen der österreichishen Behörden gesuche finden wir ja in den jüdischen Valance herbeizuführen. A Nt 9 , C ub MEeI zu stelle Sr hat mir die Kritik über die Inen Aufgaben, die von Wichtigkeit sein könnten. : i j : C) zu stellen. Er hat mir die Kritik über die einzelne aben, d J geit le ôn1 : R o O i R ( c Í é 4 p fo n M "Pl 1% E 1 : E ns [U Das Sa Lol (U Der Hererund bon Detleibunas. unt Borsten oder in Leder ¿laubte s A N Er Einnahmen, Gott sei dank, alli rlih steigen, und daß wir ! Bird N»; B L T( ° A U tele l 7 HCIEn, l Paß wir dadur Bei den K&K; ; L S w , e h e e O N A P E 5 C Y E L d Fofî K Stat è c (qu Is Das Fd de vemahr + „A Eh waltut! 3 A M Kai 7 ! 4 Z mit der Kritik am Hande, warum der betreffende Herr niht genügt ordnete gefragt. Gegen wen? Nun, gegen diejenigen Persönlich Auch die Heimarbeiter und elmarbettertnnen jollen bei V ig gegel 18 Uh bewahrt hat, die wir wvailung zu renen baben. Aber, metne Herren ebenso fest steht invalider Arbeiter fowie der Witwen und Waisen der in den Milit N r 20 che Nitdahen E / / O e 4 ieh! ing als vollwertig. Vielleiht i das bedauerlich, denn “Ausgaben zu renen haben. Nun kann man ja die Au maben Mehr kann man doch eigentlih nicht tun. Jch habe naturgemäß | keit.) Ich muß noch einmal betonen: die Empfindung der Armee | Arbeiteraus\{üssen ist bei der Gestaltung der Lohn- und Arbeits tümlifeiten nt als O eIget ' : 1 ails F T i y \ Milit Trt l b S die völli Beseiti ust werden „„Clilaranwäarlern erhobenen Forderungen, die bvolltge Beseitigun; M 1 Moi : N ; A A 2 E : d te diá Lan wetß, welchen Ei idruck es beim Militär mat, wenn einem meine Herren, ganz zweifellos ist der Einwand durchaus be tatendurstigste Mitglied der Armee weiß, daß ihm auf der Straße die Anrechnung der Diätarzeit bei Feststellung des pensio1 ; M U « L L i Dia B D metne! 4 ( KAR e (A é 7E 4A É L ; D nelnen Borgeseßten, daß ih Tel inem Juden unterstellt war. Wie Uelner Habe darauf hingewiesen, und ih stehe auch gar it zu sagen, daß der Grund hier und Jch habe {hon gestern betont, daß eine der wichtigsten Auf nah z Dienstzeit nnd moralishch berechtigte Anf prüche Die Trivialit: E N ] l L h S: dem ganz 1 rügt n Untrag Nor ige nen (F1 tihließungen lied c ch Y , ( l al ie n [ B erkennbar im Volk noch vorhanden sind und | halten. Das wird uns aber erschwert, und wodurch wird Heimatsurlaub zu gewähren, um die persönlihen Beziebunae) N: ; ren Fa nangebörigen zu te O | + Zlenit ausrehterh) L LEI Eiben joll, Jl idische Offizie i K darauf hingewiesen daß uns einmal dur

H i | C ’inzelne Stadtverordnete fühlt ih verpflichtet, sür denjenigen Stadtteil, für

1 beseitigen, Meine Her1

1 t 10x At rechnen

Í [D( 1!

Herrn jüdishen Glaubens handelte, ersuht, sich absfolut | Ic am : ee E _ folgendes. Die Q wirken, die z. B. im Ministerium der öffentlihen Arbeiten deuts oettungen und in dem Fuden Meine Herren, es unterlie gt c S E eOerund 11 der Œtniährt 1 n gehabt hat, geg tnd : ) 13elne Und n verde » hidtlihen Erfahrungen *tedergegeben. "T Lr 6 " I der Einjährige zu Tf l habt hat, gegeben, und mir jede einzelne ÚÜnd nun werden die geshihtlihen Erfahrungen wiedergegeben Ausrüstungsstücken aus Leder für das Heer dem Kleingewerb: \cheinungen hal M A s alljährlid: | 3 / F Ftommunen weif t aven dahin ge Jeführt, daß das gesund emypfindende | \Währlih mit höheren Erträgen für unsere allgemeine Ner O HS Ll ch ergebu! als einen N t J v Enen Borzug be traten, Vem Sohn des Volkes erschei I / : T E : ; ; G ; C S A ) 4 Cl es Bolkes erscheint de aud, daf unsere Nuarak E YIR Ql L hat, gezeigt. habe 6 der Kriegsminister, mich hingeseß! und keiten, weldve Freiheit und Besiß unserer M tvürger \chädigen. Wer boI1 erscheint der auc), daß unsere Ausgaben jährli ITetgen, daß , pn Offizier eei é rheine 10; ç bet Ito A T - , den Herrn überzeuge nen, denn es geetgnet er|heinen lassen Aber haben wir die Balanece. Dann muß aber wieder ae» | l x m9 g N zumwtd rba del h ran l Verkürzung der diätarishen Beschäftigung Fuden S uwlderhandelt, ob man it 1885 wird es so gemacht, | kein Lorbeer blüht. fähigen D )ien sta ters, die Einführung der Pensionsberechti- Jun j hâtte es mir § ehn erwarten haben, p ( : Tui : \ {C4 { 4 : 7 5 9 2 dte 11H t: h 351 YeTDe I 6! - y da ganz gewiß auf dewußte oder unbewußte antisemishe Negungen | gaben der Heeresverwaltung ist, die Disziplin aufrecht zu er die id entlich in nicht zu ferner Zeit werden t Freisinr igen. die Frag S gen, die uns gesetzlich

) dtejer He eiratsanzeigen wie: v Funger Mann wn cht in E Jar keinem 5weifel, Daß unsere E weiß DCT betr fFenbe Stor G ha c ï , Y C 20 N Ey 3 Y 0 Ç » erl S Drt A I 1 + 7 Ij 7 , C 1 ) G Se af d C9 Aufgabe nicht mit E Ze ugnts, das darunter ge \chri teben (|1, jondern Gegen wen Tou der Crlaß gerichtet Jetn, hat Der Abge- etnen Anteil von 40 9% des Fahresbedarfs zugewie [en D abe! N olf ich etne Abn Iu i - i n ei 1 Lieferung Berücksichtigun erfahren. Die Versorguna + rteserTungen er | j g 1h U C orgun; l Ude nun ¿had nicht und vor allen Di ingen nicht in militärischer ck mit de! x gemeinsam im einzelnen die Sache durdstudiert. | das sein wird, wird #ch im einzelnen finde Große Heite i : S : iUtärisch habe mit dem gemeinsam im einzelnen die Sache durchstudi das sein wird, wird sich im einzelnen Falle finden! ( TOBe g iter betrieben beschäftigten Arbeiter muß besser ausgebaut werden. De) der Fude ka E : l zurücbalte N E j 9 ton nt nichts dafür, daß ihn seine körperlihen Eigen- | WWrücckhalten und die Einnahmen weiter steigen lassen; aßt fsih nit jeder | geht wirklih dahin, daß wir uns nicht nach Straßenkämpfen sehnen | bedingungen eine geeignete Mitwirkung zu ermöglichen. Die von de; die Tatsache liegt nun einmal vor, und wer f 2 N PT A h C U n f ; E i O 0 or, und wer fann sie ändern? | ma: Lt ben alla E Nater n das leistet, was notwendig ist. | und ih habe das {hon einmal ausgesprochen daß auch das / aare ma ndern? | m 4 da nicht den allgemein nen Staatszwe oder wentgllens Dg M It alsnomotin 4 c einmal etwas Sa Bbafte passiert X da 2 n1chi allgemeine & aben dad! ch f O, —PTOEILLS WANITETL D danke es noch beute Z ‘aurgaden dadur schädigt. den Sie mir en tgegenhalten elt ns q L La ergehe Lónne ( ZUrU] des Abg. LEdEbdoUr.) Jethe - LgaDe {1 F 1 E füllen lassen. en Soldaten ift alljährlih freie Fahrt zu eine U, S S / die Komik i; v E E i ( 1 einen (2 L! nee verpflanzen, oder ob Ernst, Zachlihkeit un ) forrektei und die dur die natürlide Entwicklung E (l TELL( D 2

zurückzuführen ist, di

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Bolksheer, naturgemäß abfärben. Das er es uns erve S habe Mete (Won Cf die vorbe: | N hren niltenangehörigen zu unterhalten. Die Vögl ichfeit bleiben [ R R wal [ j er

Ihnen an. Ebenso, meine Herren, damit | \traften Leute hingewiesen. Dazu kommt we ter noch, daß demnächst den Veteranen eine Unterstüßung aus Neichömitteln Saint det nationalen T5 A0 sition Wle E T G E ba i ht

zuwenden zu Tonnen, _erfulll uns mit hoher Befrie igung. Wi fetzendes n R A L AE A erem Mil As ein oli es zer- | ih habe darauf hingewiesen, daß die ungede

sind generell mit der Forderung einverstanden, den M ilitärpfli® ige1 lonnen wollen 1 ir Vis S 5 | : bie enden Stellen {e | tine höhere e s t machen Fi i i s y j j 4 In L'Ui 1441 U/cI1

lattgefunden hat, und die ungedeckten

urchführung für _1@wIerig Cierscalen E ua

rf niht nah Tonsfelstonelle! Artung nach R L ¡er A

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Tauf» l Y I E (n S S zum Fu \ DULTU] lin 6.) Ì I l tr A5 S Y ohr A A. L E Laufe foll da allerdings nit das ents cidende Merkmal se 9 va auch mehr dezahlen. Jch habe darauf hin

auf die Armee, auf das dur kenne ih durchaus mit gar kein Mißverständnis darüber besteht, möchte ih es dick unter- | unsere Nekruten zum Teil in verheßtem Zustand in die Kasernen

T4 4/4, ckt

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+trot Mor 0 f »Â C=1 10 SARQ 114 Forno Trañgo L o f (ckp t Aitin ! »Mt8 1119 f der Mi “4 Dag 11 5 ' Í y streichen, mißbillige c) es mit Zhnen, das 1\l gar Te1ine ¿Frage. Abe hineinkon mmen. (Sehr richtig ! rechts und in DET 2UCILIC:) Das kann ie cine hervorragende turneriscbe Nu sbildung besitzen, No unserem Heer | E E l A S Olé UHrenden Skelle in Gin

was foll in einer solchen Sache geschehen? Eine allgemeine Ve niemand in Abrede stellen, das ist so. Den Beweis dafür kann ich günstigungen bei Aus threr VMilitärpfliht zu teil den zi VBorgesetzter werden , A 2 , { 4 IUCLUEI J

fügung an die Armee ist meiner Ansiht nach nicht nötig und wür auch aus der sozialdemokratishen Presse beibringen. Mit diesen in lassen, halten ve ‘die ae Dee gar keinen Erfolg haben. Die allgemeine Verfügung aus dem Fahre threm jugendlihen Alter noch wenig urteilsfähigen Leuten ( a V | ) U t t t

1908 besteht und wird eigentlih durch diese Nückfrage1 die auf die | wir nachher renen, die müssen wir zu Staatsbürgern im nation AUR : é a y A : Es ist ja ganz fals, wenn gesagt wird, daß die | verständlid A s A Die VNoraäh geb end fei eleé aren sofort berei ein anderes Merk) a : n/tonen no ganz erl blich \ steigen werden unt

gehalten. Es bleibt also nichts anderes übrig, als daß n in einen Soldaten blind gehorhen müßten. rauhen fich bl c 11 i 1b ie seiten ein i l der Äusgabenseite eine \

Spezialfalle eingreift, und das habe f im vorigen Jahre auch ve des S irdfacsenia anzusehen, worin von der Teilnahme N e\etzt egen 1M arn N ge gegen )eshalb, meine Herren, ift

\prochen und das verspreche i nen heute auch wieder: sobald ein | Weiter kommen die betreffenden Paragraphen des Strafgesetzbuchs in | a ator GRIER 13tH t B Gre E H r und ungueideut Eer Se auêgeVroMen Uns Aar A en CeGS I gelagt habe: wir wollen

derartiger Spezialfall vorliegt, wird Nemedur eintreten. Betracht, worin von einem Befehl in Dienstsahen die Nede | ganz unberechtigter A er Selbsthilfe, dur den jede Achtung

mdhtet wirt j heißen könnte? Nehmen N 9 von diejer Seite willkommen | mittel auezukommen oder nit. Meine Herren

Gesuche der Herren gemacht A dauernd auch in der net Sinne erziehen. S

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i Ift denn die Armee wirklich so antisemitis{? Wir baben ia | it, dem Gehorsam zu leisten is. Wenn aber ali noth jüdische Offiziere, die sind allerdings vor der Zeit, die | Leuten, die doch nur wenig juristisches A iterscheit befördert worden zu Offizieren, haben, diese Strafbestimmungen immer vorgchalten und 1896 sind sie in ihren Chargen als Neserv | das nicht dazu, sie zu guten Soldaten zu machen. offiztere noch weiter befördert worden. ; s l den jungen Leuten einfah sagen: geht in die Kase gebenden i derartige Neigungen vorhanden sein sollten, dan! (ure Pflicht und Schuldigkeit! ( Biavo ! rechts.) Dann kommen wäre das gerade die Gelegenheit gewesen, dies i n rihtigen Weg. Der Ri R rdnete bat meine Verfügun Den Fall mit dem Manne, der ein Bru O bekam, welches glaube, da is absolut nichts Angreifbares. [chmerzte, kenne ih nicht, ich kann jeßt niht darüber sprechen. Ziffer 8 verlesen sollen. Darin steht: Der Herr Abg. Stücklen hat weiter bedauert bas die Erhöhung der Mannschaftslöhnung niht im Etat stände Ich habe gestern j schon darauf hingewiesen und muß es heute noch einmal betonen : Hließ f der Schaum bor N unde

r Um über den Ausbildungsgang und die Gründe |

rung oder Nichtbeförderung von Einjährig-Freiwilligen auß nah A4 Se S i ihrer Dienstentlassung jederzeit Aufshluß geben zu können, haben | was soll _es denn heißen, wenn die fozialdemokratische Partei eine a N ng find 1 axf fi L E R B Agen +0. aas (3 ch. : Aus demselben Grunde freue ich | j einzelne Truppenteile Bücher ‘eingeführt, in die fortlaufend nah be- | derartige Forderung dauernd aufstellt und auf Grund diefer Forderung s Amendement pie de dig. ZU dem An A A ten s Slußantrag vorliegt. Die Herren links mögen | faßt werden müssen. stimmten Zeitabschnitten und bei Vorschlägen zu Beförderungen usw. | nun die Leute gegen die Offiztere ausfpielt ? S Partet bewilligt | der Beförder g zum er neben der persönlichen Tüchtigkeit f ‘des tät von den Kompagnien- usw. Chefs und von den mit der besonderen | Uns do keinen Pfennig | für die notwendigen Mittel. (Lebhafte Zu- | auch die „sonstige allgemeine Eignung zu orgeseßten“ hinzu E O S Pri isidenten Ausbildung beauftragten Offizieren kurze Beurteilungen eingetragen | |limmung rechts und in der Milte.) werden. Das Kriegsministerium kann die allgemeine Einführung Meine Herren, über die Frage der Mißhandl dieses Verfahrens nur als zweckmäßig empfehlen. verschiedenen Abgeordneten gesprochen worden

di

as Gesetz im

heute niht auslasen e Grundsätze des

É L z)aush und Boge! erren,

Wir wollen eben tatsä f liches Material über jeden einzelnen Fa Herren hat behauptet, ih nähme dazu ein

amis, venn A ater nach Jahren, wo der betreffende Yorgeseßte fich ein 8 es fruber der Fall gewesen wäre.

} ach mehr so erinnern kann, das nôtige Material in den | allerbestimmteste entgegentreten.

(e VCatertal Verfügung versucht ehrlih und redlih die Sache ißbilligt die Mißhandlungen auf das alle: auf angemessene Grundlagen zurückzuführen. Aber ich will allerdings | erster Stelle, unt ie können sih darauf | i l Nißhandlun;

dem entgegentreten, daß Offiziere

betreffenden

vielleicht

die Ausführunge! Der direkten

A Ar 9 R

Be foigendes ermwide

ine Perren l O E R A Oeniaer assin ich mich bisb( den Nussen mit Ausnahme der Juden. Diese suchten \ A8 ( é n x ; i dein Militärdienst zu entziehen. Auf dem Kriegsschauplat l ( l r Ri E ind dem Regimen §0) ; ch1, day jemand behaupten wird, na Möglichkeit ein ommando ‘hinter der - Front zu erlangt ansichten zu den wichtigst ; ‘N : ; d ; ) ergaben ch [ les | z

n Fuden dle Vffizterslaufbahn öffn

D at » At nr 299 n ck Hegiment, nit nur zwischen è

auch zwischen den M nn|ckchWasten von Tru

» 44+ 45 vitterstel lung

C 20 n P anze! das ide T ganzen (STatst

fübren ; 110 am 4 . L2Y Ä j V, t vi ì 4 A N E N ; : wir uns klar machen, in welchem Ma c rge! U amimengeroInnen au E l E E unler Yeserveoffizierkorps hineinströmen würde. ie Iuden sink meinem Slkandpunkt

rvo

Kino 3 e. tn de e tbhre Dienstze fa! vabeCI inn doch nt hne NMuiêanahmo f tan [ Di A y here s 4 ¿ wt oh Hnelin- | YTUPPE, 11 V 14G LULC ¿t 113 et l ° M Tann doc Inc ABUSna e imstandé LOTC STUIO(I n ) OMUuUien 3 bid WICUET ees Ó - s ° y In] Ia-7Frelt 1euants erl zul 1e G N V 2 U? 11 n genz uqniIt IVerven U ( . ¿D( l äd , in F: (Bo

jerveosfizicre werden, würden E

ingen, verlangen dann auch eine bessere Bezahlung, und weil es nit de j ! ebensftellung, sondern nur eine Durchgangsstellung ist, au eine | wie Hunde behandelt worden, wie einer der He ( C i Meines taatsregieruna die bu! t / i ce s 7 T \; y Verren î cejolutionen kommen, 1 E S atl7 Ie Srleuerzu]chla( je|dassenen Mehr der Herr Vorsitze Zivilver]orgung estern sagte. Nein, unsere Armee ist auch nah dieser Nichtung E N ho Ran Sb ufnabme in - das Ra einnahmen (Cl l rr Borh1ßende Slucilen hal dann die Flug|chrift gestreift, die in | gesund. Wenn durch die Erfahrungen des Friedens noch nicht der | zu erwirken. Bielleich es ir die orientalise Vo1 ihti, ; i c A Auf der andere der Bildsläche ershien. Es ist richtig, zenügende Beweis geltefert worden ware, in 1 i den Kampfen eve JUr dit du nten Farben, die l en das Wz! A ded rtraordinariums8 hor Staate L.N epu 8 veren Iachteil werden rf trebens wert erschei en A6 “Vielleicht yostei bet n Lng ai Leinen nwirtsaftlicer L ; ; i j ne auch mi Dem D sfiztertitel 1U De. NSUITENTATIE DDI O E De Van 4) es bon ein Z un Fifenbabnetate unto in In 0 R, F ft} » ‘of 1 o Kahor Ane T11T alle 1n »ck Tr 5 G E S is S D 0118 Ea. 1 A s E AE § Li ahnetats d aral nte, in einen Wc chaftlih gedürstet und geblutet haben, G s [UT in der Zeitungsannon( ein besseres Geschäft zu machen E [l inzulässig î ; S

Pakete mit Aufrufen q einen, der Offizier für den Mann und der Mann für de zier. Wer weiß, was ihnen r 8 vor|chwebt, ob sie sh niht sagen, wen A in einem

Gendarmerie wandte und behbauvte! - | in Südwestafrika geliefert worden, wo Offizier und Mann gemein

wenn allgemeinen | wenn er sage muß

ätte au in ein Paket hineingeg E wäre dann in den Wald | (Lebhaftes Bravo rechts und in der Milte.) Glauben Sie, das wäre | ih heute Neserveleutnant bin, kann ih von meinem künftigen 13uzf P A R Mia Cu Cy / tngen und troß der hinter ihm abge N tevolvers{üsse alüc ili eschehen, wenn den Leuten niht im Frieden di Schwiegerval E hund ritaufend Park Mitgift mehr Hees usholen, arû üb er hahs L E iche E E G e gesehen il. | was hier bei der Quotisierung j N i O i R Ae S E (GSntscheident daß die Juden nur in den N 4 allen aut a8 e 10) bousftandige § heit gegeben, daß es notwendig ist Bei der Quotisieru “O (Velterteit,) | zue würde 7 Mie und beil ddi L E | folhen Familien kommen, in denen ernsthaft di } Ansbäiluinaen g n Millionen, die wir bis da dur die Zusc{bläge Rabe N E N i wir mit unserer Armee auf einer gesunden Grundlage Den pflegt werden, die in der Armee gehegt werden. Gegen den Frit aben, weiterhin dur die edi t n T t S E E, E DIMede : meine Herren, nach Lage der Sache | dieser werden wir auch stehen bleiben. (Lebhaftes Bravo redit und rishen Sinn der h iden spricht auch ihre Geschichte. Vie Makfkabäe1 N der Form n Sto) E L L E D und zwar 1n L /0 heraufgeseßt wer rnk ein ftarkes Mißlrauen aeat e Erzäblung | in der Mitte.) sind [hon lange tol. Man soll erst einmal «uftlärung geben, wie e Daß id A über N A E arbeitet werden. &lnanzminisfter erklären aber tatsählih bradite der Mann O S j _ : tommt, daß ein Boll ah 2000 Jahren noch existiert, ohne einmal Mani d un über di Glnzelheilen mich nicht ausgelassen habe, | eine Defizitanleibe. (€

O i : Abg. Graf von Carmer-Osten (dkons.): Das meiste Geld, das | einen ernsthafte Bersuch unternommen zu haben, wieder eint A ann man mir doch nich zun Vorwurf machen. Denn, mein lt aber ntt also ruckter Aufrufe mit. Es entstand die Frage Ee | uns Heer und Flotte kosten, bleibt doch im Lande. Das platte Land nattonale Selbständi igkeit zu erwerben. Y E T gut aber nicht allein Y Druderei hat denn die Herslellung dieser Sagen übernommen ck | zahlt weniger Steuern als die Städte, weil eben die großen Steuer alle anderen Völker entweder in nußlo]sen Kämpfen untergegange! M hrun gen sammeln und einmal seben, w be Ansichten hler in Art 4 ; sur das hohe Haus. (Sehr richtig! ret Merkwürdig war es nun, daß auch in Mainz gleichzeitig und un Stadte ztehen. Namens meiner } politischen Freunde wären, oder das Ziel erreicht und wieder ein selbständiges Bolk ge: n r E E Me nsichten hier im Hau] Gs wird auß von diesem bol Königlilhen Staat i | O P Es doit A e l Bitte an den Kriegsminister, die Heine unt worden wären. Für uns Deutsche würde sich das sicher so gestalte! Even, Une zweitens, wie überhaupt der ganze V verlauf der Finanz- | regierung ein Jjanzes Bündel von Ge A tdeiena .y : S oten S B e roh Umdruck Hergestellter adl der die Ueberschrift i ittlere adte namentlich des Ostens, die früher Garnisonen haben. Man kennt ja die jüdische Darstellungsweise der Geschichte “ishaft ift. s A H kli s E E Une zunshen und Anträgen unterbreitet ujtage den Kommunen mit zu überweisen, damit le davon eFür zwei Groschen“ und auch an die Soldaten gerichtet und in | hatten, wieder mit solchen zu versehen. Auch in meinem Wahl Im ifraelitishen Familienblatt wurde erzählt, daß ein Jude Ludwig y Allerdings hat Herr Abg. Gyklina átteint, è8 wXys ata onaril K Bas ie Staalsregierung allerhand «Ausgaben leisten soll, und da ist | {läge erheben. Diese Steuerzu läge belasten die böberen Klafen ahnlicher Weise verheßend abgefaßt war, auf der Promenade gefunden reise Guhrau-Steinau-Wehlau waren früher 4 bis 5 Garnisonen, | Memminger aus Heilbronn der erjle gewe]en sei, der das Eiserne A ih erst das Ergebnis “bes 3d S T E A eigenartig, VLE Slaalsregierung gar niht in der Lage, Widerstand zu leisten ; : E E wurde. Auch hier mußte man fragen, wie fommt denn das dahin ? jeßt ist nur noch etne vorhanden. Durch Das Verschwinden der Kreuz bei Sed in erhalten bätte. T Feder wetß, daß bel Weißenburg J tolle Un mi b e H N T S ves SDLENETIGNT| E abwarten wenn binterber das Haus beschließt wir wollen E N i : S i i E S Es muß doch irgend einen wed gehabt baben. Œs8 ist die Anae- (Garnisonen haben vor allem die die u Handwerker und. Gewerk es und Wörth schon Vunderlke pon Soldaten Das G1erne ATeuz berdten! Î bia E h ana ; zu entscheiden , wle das Sleuergeseßz Prozent erbeben. , G O EES E v Gu L i R e : ; UNICTEN lagen ° s würden E O A 2 ; S treibenden gelitten. Die Stadt Dernsta dt hat von 1756 bis 1886 hatten. Ich habe mir vor Jahren aus dem Berliner Tageblalît, A assen wäre; denn das Ergebnis eines einzigen Steuer- Meine Herren f L E A p hate d G7 us l enllasiel werden, we man die legenheit dann dem Staatsanwalt übergeben worten. QDerselbe hat Garnison gehabt; sie hat sih an das Kriegsministerium petitionierend | das in Hamburg erscheint, dem „Hamburger Fremdenb!att" eine res könnte do in feiner Uit baflir maltebens Fot d A ih kenne ja die Quotisierung sehr genau aus eigener | erhöhten Steuerz den Kommunen zur weiteren Verwendung die Untersuchung eingeleitet, aber bis heute {eint dabei noch nichts | gewendet, i sie den Berlust der Garnison ganz besonders {wer | Notiz entnommen, wonach) ein Lehrer der jüdischen Gemeinde in cine Mh ein dauernd festgelegtes Gefen A S W a Ae E E Crfahrung aus der Kommunalverwaltung. Die Kommunalverwaltunga j R R

herausgekommen zu fein. Es ist selbstverständli d, daß die Militär- empfindet. ; tit nur für die Städte felbst, ondern auch für das patriotis hen Ansprache erwähnte, daß etner Jeiner Schüler au] I Î h | würde i i: _- S Buk i begründet MAERN An inl ja geleßlich auch auf die »uotisierung angewiesen. Nun ist L ) alaube habe mi nua A verwaltung der Sache große Aufmerksamkeit gewidmet und aud fest platte Land in weitem Umkreis ist der Bestß von Garnisonen, ins Schlachtfelde den rechten Arm verloren und dann mit dem linken O Vi enn dio N vg L. 1 bling volllommen Necht geben, f uotisierung bei kleinen und mittleren Kommunen zwar aan a A as i a5 li deé N i i cktoito N i Ag über das O E D - O O d L L I besondere von Kavallerie, ein großer wirtschaftliher Vorteil ; die ein weiter gefochten hätte. Er habe ihm ein Epigramm über diese sein lie Borausfeßungen zuträfen. Bei einer Etatêrede, die Sie ¿eidnet, eta i “n dar ganz aus e aat L E B HU seße! nem ravo! rets.)

ge!tellt und untersucht hat, ob diese Aufrufe in die Kasernen hinein- heitliche Ausbildung der Offiziere und Mannschaften ist in fei inen tapfere Tat geschickt und ihn gebeten, es ins Hebräische zu überseßen. 4 1 vielleicht niht alle gehört baben es war seh A l E SEIEUUIE, 9E Ave

gelommen sind. In den Kasernen ist nichts gefunden worden. Daß nun ! Garnisonen nicht \{chwerer als in großen. Ein Heimatsurlaub mit | Ich bitte den Kriegsminister n Jeut um Untersuchung, Der Db, Gyßlina' Nbe ; O O TENT Un / vBling: Aber gelesen!), habe ih ausdrücklich

mußt du das Gelt daß

Wir sind davon überzeugt, dc erren, gerade wea G ; L CLCUYL, Lj l erad vegaet er voito wo E - , , ; | g wegen nz ollte ich noch nähere Er mir nicht übel! auch

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orst r Et os ersiartten

e erbeben.

e : bei den größeren Kommunen schon dieselben

( Schaltenseiten, die ih vorher erwähnt habe. (Sehr richtig! rets.)

Tante d fte aräGor hi» E i ; 1 1 6

gesagt : Und je größer die Kommune ill, eine um so größere Last bat der 9 Î 7 F

4