1911 / 53 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Der Wunsch des Abg. Linz, daß in Jastrow in W estpreußen die Generalmajor Staabs: Die ¿rage des Gerbverfahrens ift seit wird, daß sie nicht in genügendem Maße beschäftigt werde so ist

tmä ften i Sin richtung eines Beschuhungsamtes der Heeres verwal ltung erfolgen vielen Jahren sehr aus führlih erörtert worden. Ih möFßte die | dies dem Umstande zuzuschreiben, daß wir M Mad He sind,

Berichte von deutschen Fruch mar 9 I O I I I E E mochte, e wohl lediglih Wah hlimache ; denn in Wirklichkeit würde a Uung der Militärverwaltung zu dieser Frage è noch einmal vrézilieren, als wir nicht Hue zuweisen anen, als unsere Mittel reichen.

O E T S G RE D E Außerdem wurden ch die I 20 dort teurer stellen 7 L d ui A und der DoTI Lir Ile ehen u dem Standp unkt, den auch der eg Pauly-Cochem Wie bié sher sollen die alten Handwerker vor jugêwe se be rücsichtigt Ba U j Am vorigen Markttage j übliche ge agelohn n M „würde die längste Zeit bestanden verireten hat, daß wir nur das all rwiderstandsfähig zite Leder Ce werden. Wenn der Abg. Albrecht getadelt hat, daß in ‘den Be

Qualität E. | Durchschnilts- Markttage “(S alte 1) : haben. le beiden Zentrums relolutionen find BRUN - Bors können. Es ist mir sehr wertvoll gewesen, daß d der Abg. Wehl z [eidungsämtern die Arbeiter no<h zu Haufe arbeiten müssen und

/ Verkaufte Nerkaufs- preis ibers<läglicher flüssig, wenn Sie unsere Nesolution hin sichtlich der iheits- gegeben hat, daß das Le eder, das bei der neuli<hen Be efichtigung d ben dadurch den freien Arbeitern Konk furrenz achen, so fa mnn dies sih nur

gering mittel | E fg für Durch- Sd L CLAIN 4 ingen unt nd der Tarifve rträg e annehmen, die wir [Won beim | Herren gez igt w urde, das beste sei. Wir baben also feinerleiî auf die Zivilarbeiter beziehen. De Y anderen int cine solhe häusliche

I S R L, G r L ner Menge Veet 1 Doppel- shnitis- | yem D äßu N enter J Marineetat L LeG und die wir zu den milità e Znstituten Urs sache, von dem im Lohgerbverf| ‘ahren bergestellten Leder abzugehen. (rbeit streng verboten. Wenn er s{ließli< gefragt hat, warum fein

Marktorte Gezahlter Preis für 1 Doppelzentn A zentner : preis G ¿BUDE bekannt) J ebenfalls gera haben. Die Heeresverwali ung zahlt auch leine Ih kann niht anerkennen, daß die Srfahrungen, die wir mit dem Posten im Etat für die S Z>chaffung neuer Bekleitu ngéämter vorhanden

F (Preis unbetan j guten 8 Löhne in der Heimarbeit; von diesen E fann fih fein lohgege rbten Leder gemacht haben, ungenügend wären. Die Verfuche | wäre Y so weise ih darauf “hin, daß die Position für das B etleitun1s

- E T N h rio y ochster [Doppelzentner 8 i i dri( gster hödhs Pp M Arbeiter ernähren. Beim Marinebekleidungs amt und den nil litärishen gehen bis auf das < Fabr 1904 zurüd, und zwar mit Leder, es mnt dem | amt des ersten Armeekorys in Königsberg auf Antrag Grz ¡berger o | Ab i Bekleidungsämtern machen die Handwerker und Arbeite in thren Frei- Schnel [gerbverfahren hergestellt worden ist. Die 5ahl der de ist crhöht worden ift, und daß sür das 18. Armeekcrrs ein Befkle ‘Dun j$-

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ivbttäster höchster | niedrigster | höchster | nie

{6 M M Ta Á G S | stunden au noh den freien Arbeitern und Handwerkern Konkur ‘enz; | sehr groß gewesen. Die Versuche wurden in der Weise gemacht, daß | amt in Aussicht genommen T, ¿i zen. - 19 50 9,50 | De J das müßte abgestellt werden. Ueber die Petitionen der Arbeiter der | die Soldaten rets einen Stiefel mit lohge A und links einen Württembergisher Militärbevol llmächtig ter, Generalmajor von ; j 9

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3 Paragraphen heißt es, die Arbeiter „eien verpflihtet, sich \chalten, weil wir für den Fall der Mobilmachung einen erheb initgeteilt werden, ub wenn wir einen Df ffizier in diese Sitzungen

90, 10 | 20,10 8 161 S'61 860 9D/2 V von ordnungsfeindlihen Bestrebungen und Vereinen fernzuhalten. lichen Bestand von Leder zur Verfügung haben müssen. Wenn entsenden, fo geschieht das doch im_ In teresse der Arbeiter f selbit, um

I | 13 030 | j Was ist denn ordnungsfeindli<? Wir O doch erst Ordnung in | der Abg. Bogel gefragt hat, warum wir denn nicht bei den Leder- {bee Wün äe ennen zu lernen. Die große Zahl der Arbeiter, die h 18,70 | ° ; die ganze Geschichte : hineinge eb racht. O Sozialdemokraten vereinigun; jen alles Leder faufen, so ist die Antwort sehr einfa: | ih uns in LUdwigs jSburg anbietet, if der beste Beweis dafür, daß die i gâbe es nach einem Worte Bismar>s8 überha feine Sozial. Aus Rücksichten der Sparsamkeit. Wir sind Geschäftsle! te und Arbeiter durchaus zufrieden sind.

Kernen (enthülster Spelz, Dinkel, Feseu). A 91 N | ¿ reform. Ferner heißt es, eine Aend erung E der Geschäft können deshalb die Konkurrenz nicht auéschalten. Im übrigen fann Abg. Gans Edler Herr zu P utliß (dtonf.): Ueber den Erfolg

es 0110 O 21,40 21,40 S S ° "O führung fei auch zulässig, wenn die Arbei iter dadurch eine Einbuße es uns gleichgültig sein, wie hoh die Provision ift, wir bezahlen | der Einri ichtung der Bekleidungsämter ist jeßt cin a ; Urteil

19,50 19,50 | C : E : Bekleidungsämter in Breslau und Leipzig um Verhütung von Arbeiter mit \{nellgegerbtem e tragen mußten. Natürl ich k fönnen wir ein | Dorrer: Der Abg. Albrecht hat wegen der Bestimmungen für Insterburg G 18,60 18 60 s L y 1911 8,80 | 2. entlaf hungen ist die Kommission in ihrer Arbeit terfreundli <feit zur | abs<ließendes Urteil darüber erft gewinnen, wenn die Lragezeit der das Bekleidungsamt Ludwigs burg lebbafte Bes i: werde «rhoben. «Inte irg . . ° | 86 a c i \ Duril | ¿N an 136 (8/30 19,20 ° f i | j fihti gung. Noch ein Wort über die e Arbeitsord1 nung und die Arbeiteraus- unruhigung liegt B Anlaß vor, und die Befürchtung, S fönnten E übrigen Betrieben der Heere! sverwaltung d la ren. Der Abg: O a Eis 16,: 20 E20} 17,3 14 Q D $ 8} á T ° , « | M7: H 9 00 l “e y / O S H E TEES [875 | 19,00 G / | t oder So daten in den Arbeitéordnu! ngen behandelt. Ín der Arbeits- | Anderseits aber aben wir selbstverständlih die Pfl flit, auch mit teili igung an Gewerkschaften _organisierter Arbeiter 4 verbietet. Wenn n 4 Sl ] 1960 | 19 60 c ° i ordnung von Ludwigsburg wird gesagt, es scien Arbeiter aus sges<lossen, | den neuen Verfah rel Bersuche anzustellen und zu sehen, ob sie sich | wir, wie auch alle übrigen Staat tsbetriebe, das B ekleidur ngs8amt von

) .. . . ° . . I O L A | s $ I » 3 $) f U lbe i dt / 18,00 18,00 N 19 50 | 19,60 . A 97 O2 die Sozialdemokraten selten. Was sollen solche Kindereien D die e Was die angeführten Briefe anbetrifft, so haben wir sie sozialistishen Agitatoren, Persön lichkeiten, die den G fog t zwischen HDalbers]iadl . . i 18,40 18,40 | 19,00 19,25 19 50 19/50 200 3 390 : | j Verwaltung hat nicht danach zu fragen, ob De L rbeiter sozial E eten, wir haben ihnen nur entnommen, w as für uns lehrreih | der Behörde und den Arbeitern und unter den Arbeitern stören, fern Marne N i: 0) | 18,80 19,00 19 00 | 19:3 g C Ld d demofy atischen oder „sonstigen ft aatsfeint dlichen Bestrebungen“ huldigen. sein Tie, Der Abg. Wehl hat bemängelt, daß die den Kom halten, so wird man uns das nicht verdenke n Tönnen Jch fann mich E ; 18,30 | 18,8 8, 9, 4 O S > : 8 . ., wae I r Dr ) 96 y U e L M q 9 - , Goslar E | 18,90 18.30 19,30 | 19,30 650 12 220 9519 ) | 002 rechts: Sozialdemokrat tische Gewerkschaf ten!) Ach was, damit lo>en | Für uns fommt nur in Frag je, ob wir teuerer bei den Vereint itgungen |} das einfahe Necht der lbwehr, der Selbstvertei digung bestreiten. 1D 0/1 l bd A j bd

N | c —- || 2 99 Dinfel8bühl ° j | 18 2 40 | h ! | 1 h \ Ueberlingen . Î Í | | 18,40 AParen |+ |

Prenzlau s | 2 19,00 | 19,20 2 t | Tagesordnung ü 1be ‘rgegangen; wir beantragen Ueberwe isung zur Berü>k- | Stiefel zu Ende ist. Jh kann also nur sagen, zu einer Be Diese Bestimmungen weichen in feiner Wetse von denen ab, die ín El «a os i ' 19,00 . schüsse i in den Bc ‘Heidungsämtern. D Vie Zivilarbeiter werden wie Nekruten wir von unserm altbewä hrten Material abgehen, lieg ni<t vor. | Al [lbrecht wird mir keine B estimmung nachwcisfen, die die Be- Frankenstein i. Schl. : 177 75 18,00 | 18,25 18,50 ° I Ler

Eilenburg - ? l | 19,00 19.25

185 19.00 | 19,50 100 1910 188 j 9. 2 Sind unter den letzteren etwa die Gewerkschaf ften ge meint e (DULUF missionäre en der eral inigungen gezahlte Provision zu hoc wäre. nur darüber wundern, daß die Herren, die den Staa ati vetfampfen, uns

C iv E Ds ¿ | Mm V A h Ï ä . j | c (> f . i ; Paderborn : | 18,30 21,60 21,60 5 106 T: | / Sie Tteinen Hund hinter dem Ofen hervor. Fn einem anderen |} oder freihändig faufen. Die _VBereinigungen fonnen wir nit aus We nn wir verlange daß uns die Sitzungen der Abeiteraus\c<üfse

. | | ' c)

Biberach . Altenburg

Weißenhorn . Ñ : | 90,20 20,40 | T n 2 514 90, 2090| 22/2. . erleiden. 4; Das widerspricht der Ge! ewerbeordnung. Die Arbeiter sie nicht. N DET Abg. Wehl den Wunsch aus gesprochen hat, es mögli. Geschaffen wurden fie auf Anreg1 gung è Biber 4 ; - T 2050 | 2100 | 21,30 é d A L Wachs usw. vom Bekleidungsamt kaufen. Fch weiß | möchte die für Beschaffung des Leders vera wuégabte Sum! s: im Etat | Hand! dwerkerfrage spielt für uns bis M eine Diverach. » / 20,10 | 2010 20/40 40,0 nicht, ob ie Preise höher sind als sonst. Von den Ar rbeiteraus \cüssen kenntlich gemacht werden, so [äßt fich diesem Wunsche {wer 18 urteilung der Befkleidu ingsämter. Die allgemei Ueberlingen . E. R 2 r O O2 wird gesagt, daß die Mitglieder veryflic{tet sind, von der Sitzung tlommen, jedenfalls \{werer als Fin T U: weil die S N fehr Arbeiter frage stehen mit den Be ekleibungsämt ern nic

8 14,50 ge P dem B cfleibungövorstand Viitteil ung zu machen und ihm das Pro tokoll | {wer zu verans{lagen ist. Es wäre auch nicht zu empfehlen, zu sehr | barer Verbindung. Nach den A berigen Erfal rungen Insterburg . : Í —_— | | ( | 13,90 14,00 / 14,7! 29. : | der Sißung vorzulege E er Vorstand hat das Recht, jeder Sißung | im Etat zu Ipe zialisieren, sondern volle Bewegungbfreiheit zu geben. Befkleidungsämter glänzend bewährt, was die He Insterburg S A | - i | E 14,80 ( 490 N 4 D. 2, H A6 ohnen. Das ist feine Aus\chußsiung, sondern eine Zuchthaus- |- Uebz1 igens haben wir bereits in der Budgetkommis sion im Jahre 1909 | betrifft: die Militärverwaltung hat alle Ursc che, Anr Prenzlau. . S ; | N i 14,00 22 ( mf i 25, - 1s s\<ußsizung. Ih ersuhe die Heeresvern tung, die angeregten | die Gesamtsumme der L ederbeschaffung auf 7,8 Millionen ange geben. | des Neichst tags zufrieden zu sein. Anders stellt - nh “Vin Pycig - M i h | L | 14.20 | A 14,40 i 4 V ) Mißitände zu beseitigen. Der Abg. Albrecht ha! eman e daß bei den Bekleidungs ämtern sichtlich der Kostenfrage; N wir vorher gewußt, (wie gr 3 die D V Peter: i O aa 12:90 j Es 9 r ° Abg. Vogel (nl.): Die Bet fleidun, ämter faufen ihr Leder | 9anz allgemein ein sehr teurer_ Berwaltungs Od 1t bestände. Der Ausgaben verden würden, wir hätten vtelleicht Hg andere Skt ellung Stargar L A —_— Als 450 | 14,50 - j i entweder ün freien Verkehr ode von Vereinigungen. Früber A | Kriegsminister hat vor ei inigen Tagen schon festgestellt daß die Kosten etngenommen. Für d Mcsolu tionen Wiedeberg und Irl treten wir ein. Schivelbein - C A / 4,2 ; 12) 1440 | 14,40 ; | das Leder dur den Großhandel von Vereiigu Wh h wurde - die Be, | der vollen Bekleidung und Au: srüstung des Mannes 75 M betragen. | Für abges{<lose1 sehen wir das Urteil e r dte Bekleidungs ämter Milt pomm. E : 2,80 | 4 A Bs 390 | 14,40 | : \chaffung des Leders teuer, und cs wurde a T Qualität geklagt. Davon entfa R M é auf die Bekleidung und 9 M auf die Aus- | ni<ht an. Wir bitten daher die Verwaltung, in dem Ausbau der S: E E E E 90 28 2,90 | A 14,30 | - Der Abg. Wehl hat no6 im vorigen Jahre beunruhigende Aus rüstung, 1450 gehen davon für das Schuhzeug ab. Danach kann Einrichtungen niht zu \<nell vorzugehen, è dagegen tualist auf die Frankenstein i. Schl. 14,20 i : ' führangen gemacht, denen ih do< w Vei hen muß. Der freibändige ae nicht davon die lede lein, „daß ju teuer gewir tschaftet wird. | Wünsche Rücssicht zu nehmen, die ihr aus den en werde Tei, Aäben i. Sol. . 15,80 : j Einkauf des Leders geschieht niht dur einen unfundigen Offüier, Geruer 1k zu bedenken, daß wir die reute do niht nur im Frieden | namentlich aus dem leinen Handwerk, vorgetragen werden. em Hal stadt L dis j 15,10 G6 fondern dur< den sa<verständigen Vorstand. Es ist unmöglich, vou | U bekleiden haben, sondern auch für die Kriegsbereitschaft, | letzteren issen wir, soweit wie nur rgend M, én entgegenk: Halber| G L V | | | 100 || 428 14,29 | dem altgegerbten Leder abzugehen. Mit dem \hnellgegerbten Leder | Und daß die Bekleidung und Ausrüstung im Dienst ltrapaziert wird. Abg. SoMer (fortshr. Volksp.): Auch wir Dn O N S 9 | F 50 |. 14,80 97 | 14,96 Le p hat man in Fran freih sehr \<ledte Erfahrungen aemadt:, t; ein Leder, | Die Gesamtsumme jür die Bekleidung erscheint klein im V ergleih zu | Fleidungéämter für einen Fortschritt. Für die cantragí: Goslar E ; C s | 4 A 4,80 | D 15,30 2a 5 42 4, | E 5 r das für den Fall der Mo bilmahung nicht hält, fönnen wir für unsere E GSesamtsumme der Berpflegung der Mann nschaften. „Der Abg. | folu tionen werden a stimmen. Bit gs Vorredner: Paderborn E Ce i | i | 20 | 380 | 0) 14,80 L 958 F | E d Armee nicht verwenden. | Albreht hat ferner bemängelt, daß in den Bekleidun gLamtkern ein | dem Vertreter der Milit irverwaltung e wir

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S E R L L e U R C Ie L E T C E L

E N 9 S | AC : : i 2. 2. L M H G A a E Se Personal vorhanden fei, Sein Gewährsma1 nn hat ihn hinsichtlich der Sal Der bet Dielen 2 emtern be euß bühL. N - | f Q | ) N t R "97 4 l 20e d a Abg. Vogt-Hall (wirtsh. Vgg.): Meine P: A ist stets für di falsch veridtet. Im allgemeinen haben wir nit soviel Offiziere in Dffiziere; diese Dahl. halten wir für ei ntscieden Maar S ¿ | T | A E | 410 L i 4 | i ntere Aan Hal ichen Hälwaldbesiger eingetreten. Wer p its : ves hat | den Be ekleidungs zämtern. “A Herren, die das Bekleidungsamt in Kau ifmännif< vorgebi ildete Männer würden do< auf alle Fälle für Waren N N E f | | i M R ieN i toll as le E na t E L D Ib die G O S Sp R au besichtigt haben haben niht den Cindru> abt, daß Leitung dieser “emter geeigneter sein. Die tuns, Da Altenbur ; N N | : ; S E Ho E H S he oi h g Ne 9 Personal bei ihm zu reihli< wäre, sondern daß es vie Imehr | Kleinhandwerk zu lurz tommen könnte, kann id nit teilen. Ltenburg Gerste. 7 14 00 20. 2 >uedrachozolles beantragt. Veule ijt man infolge man; lnden Sch UBes ausiero: dentlih fnapp wäre und nur gerade genüge, um den | Ubg. Duffner (Zentr.): Daß gerade die Sozialdemokratie | L h | nicht i in der L age, Die L robe in dem Maße JU erhalten, wie es erwüns<t it. etrieb zu fübren. Yan darf auch nicht die Bekleid1 ingsämter die T Durchführung der (F inricht1 1ng der Del etdungoäinle Es d: L Ks an | n N r O c C ) Ir un 20 2 J î r) r Mo p ° ss B á G g G Saacbuta -, ; i y 1500 | 5,00 | : n : 187 R, P r | 9. 2. für E sti 1 A i I abn f L i ote fru her mit erweitertem Betriebe mit es fleinen Betriebsämtern ve1 dem Handwerk zu denken geben. Der nhalt der Venf) ha Prenilu. « A - | | 44 1 5 50 15,60 ol SS 4 E 4! 9. 2. Tei 4 Met Ht t M ns 7 ie est: lt a a G und E ait | gleichen, fondern, wenn man die Zahl d es Personals richtig würdigen | gera ] N j Pyriß. . S L e A : | auft un V L Ti Bren bier: Arbe it fortató ia 5 e t V 49 MUB t IBANE Di Dahl A Arbeiter in Bet tracht ziehen, | rihtung gegenü iber einen etwas veränd erten Standpunkt eingenom! Et Pomm: S i 190 390 | 3/2 14,00 i i | Zons nun wird diele ett fortgeno il has E Ve Wand sondern die Leistungen dieser Bekleidung ¡sâmter. Die Bekleidung 8- | hat. Ursprüngl ih wollte man nur die_ Ungerecht igkeit besei itigen, Sar N : 2, | | e L Q 17,50 | werkömeister auf dem Lande, der nicht n ir auf Jem ndwert an amter mit erweitertem Betriebe liefern z. B. 60 000 Stü>k Waffen- | die in der Einstellung untaugliher Soldaten ats Oefonomi T ESLA As . F ci d | 18 | i 17,30 | gewiesen ist, sondern au Landwirtschaft t s reibt, kann ih nod helfen, röôcke, die kleinen nur 625. Aehnl ih l liegen die Verh ältniffe in bezug ban f gegenüber den anderen Unt taug lichen n, die kein Hand Frankenstein i. Sl. . ; , Ae 4] 16. 20 | 18EE | | D: 17,30 | E lt t N Aer mailtex Fleid r Ans Er F Vie [S he auf die Ausrüstungögegenständ e ufw. oßdem ist das S al an vert gelernt t hatten. Die Durchführung der vom Neichstag e empfohlenen Cbe A S : 6,09 | D S N | —> i | aer racttung hal allerdin; die Kb eldungêam auf Zun Des ffizieren uad oberen Beamten bei Vat großen Aemtern nur no< eßt an, mit den Grundsätzen ge! ‘under C LU en l, e, . È : 13,3 | 14,80 | Las | ; | - Y | 21,00 | Neichst tags einge! richt tet, aber ne hätt doch niht einen fo gro Ben Sprung einmal 1D groß wie bei den fleinen. Nat türl lich it die Zahl Der "S i

O lb r\tadt zin M G: E bitte auch mein erse its Le mie Í 6 . | ) N 99 c 1 "in n r (F : E L D 4 HArDETIK 16,75 | O f | 18,50 19,00 x 14,00 ( 2 mit einen l cale machen, fondern lang amer mit der ( instellung der Unterbeamten eine größere, aber das emvyfieblt ih erade aus 1} it der Umwandlung von 2 Beflei

Eilenburg . n | 1350 f S400 f 50 | 14,50 = E Zivilhandwerker Es eitlan g L R R E n E T Sparfamk: aat n N übrigen _ ist bereits cir ne Abjet ing von [l [chi i “mit Z ilhandi möglichst langs am vorutga 1 Marne ; ) 650 17,00 70 18,00 L 9E 19,50 19, 22 Betrie h De N Ele Bs e B L f 1 ad n Erh N IEBIgE =_| [Uns Handwerfsmeisterstellen und zwei Schreiber n tin Aus fich! genommen L Bol ylwolle n ( eiter, das nur mit Worten Goglar Z C S ' | M | ( 19,50 9,0 19,60 z 9 845 19,03 3,9 Dn 8 | S añdimertl iste ul E B é ert H, i Cat “Man b t » f Ss le worden. Das erste ere ift be ängelt worden. Indessen muß dus Militär DI iUtg, das überlas | vir der O E A Weißenhorn . L N : s Ls | 8 80 19,60 99 i 16,20 P D, L: JUU Bi l 4 ll L M C Va enstitut D Ca eis B f amn verwaltung die Sntscheidung d darüber En werden, denn fie bc dr reierlei verschied ene / On vg f das il Biberach e , O L d | 16 16,20 E E e d: N L An Ht I En wtiibai Maße Hei dd SEAGN 1 zu dazu die erforderli che Sachkenntnis und e Erfahr1 ingen. XYötr hab nul üssen „Ei nrichtu1 ngen | eiche L asis baben, R S A Ï ° | | / f, 1 a nicht Be Aa D E T6 N D [ E Arb ce Ente id E lle berzeug zung gewonnen, daß wir e fünf Handwerksmeiste E Wi ise Vere infa ungen R nde kommen, die L 14 80 E jollen. Die neue Heereét vermehrung bedeutet e elt, und s ehren fönnen, weil ihre Tätig ¡keit dur< Borarbeiteyu r erseßt werden kann. | die notwe nd ige BVerbilli aben. Was die Prüfung i ; vie, mit dieser neuen Arbeit hauptsächlich die allen Handwerks Gs wird versuht werden, ob man nit no< mit einen fizier } betrifft, so haben ht nur die Offiztere, a S S : a | 14 Of l L 17, 0 | 25.2. Dutzugeih Zee, Ver Antrag Irl ist geeignet, verschiedene Oârten nes e kann. Cine zu Tnappe Beme sun dieser e Beamten ind die Ha in dieser e l Prenzlau . . 7 | _ F ¿e ° N : : i i hat aber AroBe Bedenken. Es liegt Aan große Berantwortun uf r Fahre ein gro! es on n Kenntnissen und LUudenwalde N | S | | ( N * du A lbg. Wehl [ (n[.): „Im Brat Jolle einc bestimmte Position fün gn Offizteren in bezug auf die ) urteil1 ung, ob mas Meateric Jeetgnet a ne ette Albna Stettin ; A | I : H AC 4,8 ; 356 33 29 die 2 elhaff1 | ung von Leder FRgetA tet werden, PAIIE erh icbtlih ift ra! bar ist, und dann in bezug auf die ordnungêm mäß ige Abrec ung. Ver Dien del ffizie g ea den Bekleidungs | Pyrit . s ; Í | N 4 50 4,80 | 5,20 9,2 i 92 80 1 D, was fün das Leder ausgegeben wird. Meine vorjährigen Ausführun igen Gs Ut dann gefragt worden, warum gerade ein Vffizie r im HNange | fe ne Sinekure da: die Pins der einzeln R Stargard i. Pomm. G 1940 | 1240 | 9 2,80 | 3,2 3,2 i : | : sind von dem, Borsißenden der Gerbervereinigung und deren Ge Lies E mentsfommandeurs an der Spipe des L Bekleidungs amts | oben inauf ift feine kleine. Di siztere arbeiten sich Schivelbein L Ï . ° 14.20 14/30 | 71 5, | i U 6 ] 5 | [<äftsführern Ee, Kritii unkerzoge n worden, dte vtele Entstell lungen T und l nicht ein inaktiver OÖffizter. I „Sründe hierf ur 1nd » In 1 ele ( [gc Ven el (De auch hon O a e e dis . 13/20 | 14.00 | : 0 h 14,90 | 9,4 ° i enthà ilk, Vie Gerbervereinigung ist an sih eine nüßz liche Einrichtung. der Denkschrift ausführlih erörtert vorden. Wir haben eine -usgaven in fkaufmännisher Hinsich E informiert. i : Mt . R P | : 460 | 80 | 4,0 * : - ° «Uber hne hat in „den ve rschieden en Städten einen Ge [hâf isfüb er, der | Garantie dafür, Day wir möglichst achverständige ss1zlere ge “Tglehung dringt es überhaupt | daß her En Frankenstein i. Schl. . : Î ote 143 5 14,60 | T: 5,10 | 5,39 | 5,00 . ; : ¿ : alles eder sür die Mi litärverwaltung prüft und die Bermittlung winnen, wenn der Dffizier die Gew ißheit hat, daß Que R lere mit vunden werden; id abe f t ge i mit 0 elcher Lüben i. Schl. R E uis I : j j : | v ® ; 4A L ° mit dieser besorgt: dafür bekommt dieser Kommission IT das ist dem Range eines Regiments ARCGREEEE endigt. Der bg. Albrecht —TNzter n den <rganismus Halberstadt . : . 14, 75 14 75 55 16,00 f 7,00 | (Dl ; 1 480 148 ( ? : die richtige | Bezeichnung - für alle „Borten Leder, die abgeliefert hat um Aufklärung eug über dic Arbei eitere ntlaffüngen bei _dem | Bekle ungsamt narbi Eilenburg s l | 1480 f 9,00 | V is Gu ° erden, D 0, in Berlin 4 9%, und so ist die Stellung dieses Ge- | Bekleidungs amt in Straßburg. Durch die, Anfertigung de r Feld- Múrne j : z A 16.80 17,00 | f | a 1 939 ; 16,57 : . |<âftsführers eine Sinekure, wie ne im ganzen Deutschen Reich | uniform, die in außerordentlich e, Zeit erfolgen sollte, sind f: 1e langjährige y gen im 2 Goslar . . 10 | 1550 | 16,50 | | N R 858 / 1430 | 29. 2 nicht vorteilh after von der Militärverwa altung vergeben werden wir zu sehr \<wie rige n Arbeits- und triebé sverhältnissen ge unn en. | am „haben. in liegt die be Gewi : für eine richtige aderborn s : l N 280 | 13,80 | S y A _ * tönnte. : Diese „Kommissionäre haben Ein nfommen, an denen si<h Das Pensum fo nnte au< in Straßburg nur durch die Mehr- | der Aufgaben. Zenn die Bede eiten pee Vie Bekl 1 Neuß 2 A . 1720 | 17,30 | 17,70 9 A 957 ( 17,30 E viele laben würden. venn 1m Bekleid unge R [jemand mit dieser einstellung von R ebeiira bewältigt É rae U abei n Ir Et ut Ire / Dinkelsbühl 6 . U A 20 | 17,40 | | 139 9 362 16,81 ° Tätigkeit graultrai würde, fönnten vtele Punderttausende erspart renen, daß man all s Bek zu einer Ne duzierung der Ste Weißenhorn á e Fe 1560 | 1660 || S! 17,20 | 46 304 17,60 500 TUETVEN, BUf die gu ‘ad ingen des Kollegen ü Bogel : brauche kommen müßte. Das ekleidungsamt 28 Straßburg ha schon Biberah. . ¡ é 1660 1660 | 17,30 || d 530 8130 9 15,46 : ih nicht näher einzu gehen, da sie ¡Ane ein ECrtrakt der 5Zu- } vorher gemeldet, daß für zwei bis è drei Monate leine Arbe it mehr ird. C Ueberlingen . bi a A O 408 | 14,00 E E Z ¿ : chriften der eee ung an die Heeresbve g e geboten vorhanden sein werde, und es hat deshalb um Mehrü bertwveisung von | wir wt den an Waren - « E s ; | || | ena ; i : : abtés Sidi, haben. F<h halte meine (nsicht vom vorigen Fahre voll und ganz Arbeit gebeten. Cine loldhe hâtte s: nur in bes{ränktem )aben. Ich w vünsd Je, E e 0 E 0) os : b det mitgeteilt. Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahle e aufre<t. In einem sech: smonatigen Kursus nnen si die Offiziere Maße itattfinden können, und das E efleidun göamt war vi ‘le es im Interesse de i < d auf volle Doppelzentner und der Verkaufswert auf volle Mark abgerundet n N ft (.) in den leßten se<s Spalten, daß entsprehender Bericht fehlt nicht die ns igen u chen Kenntnisse verschaffe n. Es wird das be ste | genötigt, zu bean tragen, daß eine Anzahl von Arbeitern Zezug tung n der Gerberverein g as zu ändern I Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird au Bedeut daß der betreffende Preis niht vorgekommen ist, ein Punkt l Leder an die Heeresverw( iltung geliefert, das m an haven Kun, tur | lassen E, Dieser Ait ntrag ([Î genehmigt worden, und zw fahr tung Tetne anla}! U denn he hat damit A Stri (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, vollständige Ünkenntnis von der Herste llung des Leders „fann zu } für eine fleine Anzabl von Arbe ‘itern. Dabei ift bestimmt arden, rfahr1 gema Vie Militärverwaltung be Ein liegender Stri anderen Behauptungen Veran ilafung gegeben haben. Wenn jemand | nur unverheirateten Arbeitern und solchen, die nit für F Famil enanbhang erberverei nigung erst ges Leder zu angem Berlin, den 2. März 1911. Kaiserliches Statistisches Amt. Sama L foll f lieber e B Miu und halten, das wäre nicht fo zu lorgen hatten, mi it einer fast ses wödhigen Geist, also nid) ht wie ( fc nf der “Vace rvere Las | iegt uh in wertvol / vau der Borgabt. dlamabel, a s Behaupt ungen aufzustellen, die in leder Beziehung mit einer Frist von H A0 Tagen, zum 1. April gekündigt wird. i mm, dur di reinigung können fals<h sind. Es fommt hauptsächlich darauf an, den Gerbeprozeß in | Wer \<hon vor dem April in einem Privatbetrieb Beschäftigung d mittleren Betriebe a den Militärltef dem rihtigen Moment zu beendigen, eine große Gefahr | findet, fann früber A treten. Die Veerecverwaltung bat danad lbe l alle andere! i Sutereisen müssen binter das mi s d. H H 9 I f I nab 110; >f h E 15 too lo&8 potar G ç A nin 2 21 Fs Rosto In Forno (Grfahruinn «f i ‘onservative Abg. Jacobskötter, daß | von dem Schuhzeug, die Kosien e akne R Ren egt p Stätten der alten Lobgerberei O Aba, Parte | E ollte m e n bedauerlidhen O PIeR tvte E p trüdtr s besteht noch keine Erfahrung, seßen. Damals erklärte der konservati 5 bei Anfertigung dur< Bekleidungsämte Oekonomie N L:

; Pono verker | würden, Festunasaefäna und Vogel sind verpflichtet, dafür einzutreten. Aber gege! Arbeiter im L Befleidungsamt anzustellen, so wird das gesehen. Deutscher Reichstag. die Gerechtigkeit t Ii ber Deonomiedandierta handwerkern_ au 4,7 Millionen L ionen Nb, MUNTRGSS u die Verbältnisse, wie sie einmal liegen, ist nihts zu in. Auf die Zuwendung von Arbeiten an die Strafanstalte1 n fans die (6 n 1. März 1911, Nachmittags 1 Uhr. zu beseitigen, Ld e Rg L E nur ihres Handwerks wegen | nisse und S trafanstalten auf 3, Mark, Álso ist die Herstellung Die Heeresverwaltung muß mit den Neuerungen ( Sghritt balten. Wenn |- Heereäberz altung nicht verzichten, und ¡war name ntli : i . Slßung vom L. > L ¿ 5 ) die körperlich nes Ds ti 20 arbeiten zu lassen. Auch eine | Heimarbeit aber auf 74 M d Heimarbeit teurer als die früher der alte Gal erker feine Hâute in die Grube gebra>t hatte, | iht auf den Kriegsfall. Wir können die völlige A1 (Bericht von Wolffs Telegraphis<hem Bureau. einzuziehen und im Staaktsin Es Beschäftigung der bürgerlichen | dur das Kleingewerbe _ N E L U daa Bie Tleidungöämtern | hatte er eds Monate Nuhe, und d dann wieder fe{<8 Monate, und das | bewerkstelligen, wenn wir für diesen Fall unsere &

atidwe egen, : z die Arbeit | ial- Resolution des Zentrums forderte urh ä ivi lhandwerker. Daß » 8- ÑÂ tapital à Dc ) N fest. fenne die Nerhä \ 1 vollem 1 ra nth ) n. Wir teben ing des Elais sür die Verwaltung bes Reid feder o micte e E Wie vaben nber sauber und ‘erakt geliefert wird, dev haben fi eine Anzahl Reichs tapita dazu legte er zwei Jahre fe Jch kenne erhältnisse im allei Umfa inge in Anspruch nehmen tehe beratung des Etats für

2s Reichs- N ; langt. Wir haben aber hatte, dur einen Besuch j Siegener Lande genau, aber das shöne Dasein wurde anders, als die | vunt , daß die Beschä iftigung der Gefangenen die Verwaltung des Ab der ODekonomiehandwerker verlang Dc __ ave & 5 h mi< anges{lossen hatte, dur Besuch | f L | | | L t : ustand als un- | des Bekleidungsamtes 1 e Das Kle amerikanische Lederindustrie ihr Leder he rbrachte nn damals die | trä tejenige Beschäftigung ist 1 Ausgaben 0 Oekonomiehandwerker. Die Denksch des Gardekorps selbst überzeugt. Das Klein : dustrie der he e. damals8 dice râ( diejenige câftigung ist, 96 Titel 1 der fortdauernde heute no< immer rund 1000 Oekonot des Bekleidungsamtes des Gardekorps se ; heeres beim Kapitel 26 (Bekleidung und

u a s U N G Qo De 4 G v / s un i Ent ötigen guten Bertreter der deutschen Lederindustrie \ih aufgerafft und Kosten auf Vandwerker Konkurrenz macht. ( ) : | Til ( ratischen L »äbrenden Uebergangszustand als u weil es die dazu gen g ? | l L ( l | i Ausrüstung der Truppen). j; E erklärt diesen \<on viele Jahre währe teien, keine endgültige Rege gewerbe kann das gar nicht leisten, 1 let bezahlt. Es kann au kein f gewendet hätten, um eine Methode zu finden, deren C *rzeugnis dem } dic Anfertigung der Bekleidungsstü>ke dur etnen Handwerke in den Strafanstalten st in der gestrigen | haltbar, wagt aber, wohl wegen der Parteie Kräfte niht bekommt, weil es Zu schlecht bez S ; alten lol ) Chor atl 9 A N ta: F As I E45 T B Ueber den Anfang der Sißzung ist t t e ( 1 Straßburg ist dur< Erlaß des Kriegsministers ein Fünftel el ‘he f wesen sein, der den Rat erteilt hat, mehr Arbeit in \ f an ohg S L r gleich kam, dann wäre dieses Erzeugnis vare außerordentli *M [hleht un 5n Sirc l blich die | Menschenfreund gewe e talten und A icher von der Schu industrie bevorzugt worden. Der Handel i unjeren Erfahrungen mit den N : d.- Bl. berichtet worden. ) r des 9 ingsamts entlassen worden, weil ange assen. Jn über 20 Strafanstalten und : : 2d O gl worden. Ler Dc n j unse ] ( di t L f ht (So01) in seinen Ausführungen fortf B der Arlciter des Bekleidung habe, daß di e Tuchhosen in Strafanstalten S Ba fen Ls iu laf jeßt für die Militärverwaltung ge ¡A gerpeo Gut E ee, nicht eie ae mit hat. Di ide ge neine! 8 ergeben, zufrieden. Abg. AlbreCc Sw 0 8 fönnte bi ger Zudgetto y F T )OTDe tr ein UNgSgeTan{ é R < l) A êerdle Leder, wei le Industrie Sriaß geschaffen bat ie Be ur daraus erc ‘Den, daß 9 L R ; es Lonnie 5 t gefaßt worden, nur e er Strafanstalten au< nac 4 , d C 8 gesc Ö 8 erge

L Sen : » ingsämter sagt B ist ni<t gefaß 5 assen der asc | : ao Ade s D E h Die Denkschrift über die Mee ungs Ves bt gezwungen O ea e Joer E Die Handwerkervereinigungen ArReIEEE E gen E dia d diefe Weise. Wir Sozial- M ha uptungen in den zwei Zuschriften des Vorsitzenden erber en dazu G arif gearbeitet werden, wenn d : 1 be- entrumBmilgued M 0s Il di unserer Meinung werd (OEL I 9) O M vereinigung, daß das {nell rbte Leder den Nai il eine indung ten l gearbeitet erben, rfer Silbaribiverker z1 rbeiter nicht einzuste en , 1€ s i 1, kennen diese Anstalten auch Pon A gung, dc Dc c ne ge ge CeDe l (Ac „eine l rete! urn ce an Stelle der O ur: brubit Nd der A vitterten M TUoO tif E, einer Petition um Zurüc>knahme der Kündigung. | demokraten, h E Eer, ift der unglülichen © Quilgllen dieser ¡4 fol ena, l großen Des habe, ist nit ridtig, e nsowenig wie d handlun hweben no<, f Naftiao Das C H L: G t t eßteren vitte ee f +5 ‘fte innen, wir wiffen, wie < U 4 A Be )auytun d die G ‘bereit it E} henlobe illiner fp M »f Bl: Rybon Wir fi schäftigen. Das jeBig ; ber das beste Das ertlter P ' retderhandwerk die besten Kräfte N b - und ausgebeutet wird. h: ( ung, daß erbveret mi Venlo ger set. “Ab N N. L « : mi lh rfern il aber das M 1900 | Es ist ni<t wahr, daß dem Schneiderh and ; rhett8fräf <ristlichen Besserungsanstalten ausgenußt V EN 5 S; L ridtiger Anwe R A C E M i V T t ; amter mit Zivilhandwe f twidelt GS-3 L l - ifo bt es Arbeitskräfte risten D Arab, S YLLN h ter sind, daß Sie j ichtiger nwendung der Hilfs gerbstoffe, dle vir tin reihem M af enì

c: rmaßen entwide A ( Dat]on guidt es < i e N) on fo herunter | f : i L i Gs hat sih historisch dendpräfe iz um 27 000 Mann gefordert | weggenommen Slinern U ae U Ausrede. In der Denk- | Wenn Sie N e R wille n wieder zur Strafanstalts Y haben, erreichen wir genau denselben Zwe> wie mit de! Eichenlohe, eine Vermehrung s E n Kuhhandel zu stande, daß nur | genug. felbst O fa g wae gelegt, daß bei Anfertigung | um einiger Nillionen ( Z 2 n Ste bod lieber den Baukrott an. M Und sogar billiger. 8 ( « \ A eli V! ( 2 5 G rhoit fo 1 en S D des S DOR Ee h Me L N die egierung aber aufgeforde E H qu L ch u A E t ice i d ur Sivilhandwerker, abgesehen arbeit greifen mi ijen Inn è 5 20 000 Mann bewilligt tw! C dur< Zivilhandwerker zu er- | sämtlicher IJSITude Dura} die 6000 Oelonomiehandwerker dur<h Zivilha

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