1911 / 59 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

in dem über unnüße und fkostspiel

2 j elige Beaufsichtigung dur | Härten entsprehenden Gebrauh zu machen. Dieser Weg erscheint | zu seiner Bestrafung gegeben habe, seiner Zeit eingehend geprüft h uns alles geschieht, was geschehen fann Die Beigabe von 5 Dekla- | und vie She] eine Schar von Personal Klage g eführt wird Dieser Niesen- Uns »rattischer als der von frei innt er Seite DOY eschlagene S of S Sa Nor ¡ N 4 »Y4 Cn d L 2 U” i P ANE E C LHHU wL J Ul: L aus D Le Ore lung zu deren X/rgant isatic 1e. T ie S c mird Mie potnaoloi V Po nh : l V | 1tnnger_ __Vorg ge worden sei, und daß der ihm durch Verfügung vom 5. September rationen halten wir auch sür etwas sel;r Mißliches. Aber im diplomatishen | amtenzahl ist unz) V vird die eingeleitete Revision vorhand

f? - .ck= "” G7 . G ! (V Y I N : î i | b 4 aufsihtsapparat it ganz überflüssig wie die Privatbetriebe Weg. Der Reichstag hat bei dem Besoldungsgeseß_ auch eine Tto af : J [ den Postdienft eingetreten unter den Voraus, here Beamte bebeutet eine : v 0 E ert Is 10 s N / E ; | O )06 f ablehnende Be ( V( 258 fen J S A G ) ck : - h 5 x datoanrio I c CO e) A e MEITOGENLI fange beseitigen. Die Absetz ung et s Jean, O ene Uit noltia ware, Ut se nicht vor Nesfolution beschlossen, darauf Bedacht zu nehmen, daß den Post- N erteilte able MMEDE S escheid Elen | erde n dies s j Berkehr find folhe Sachen nicht so Guell zu erledigen, wie man si Kakegorien , lind in den Postdienst ein e reten unter den Boraus höhere R odaeo f bedeutet eine m0 N nes E Tas Cb N für —_ c : D c C ¿C i = L Ao ß So hrt hnrhNo =f +yp Ino "hr 0 G CRE : S Bunaen, dite doit ihres (CSintritt@ ; f N A

ee So sind im Telegraphensaal in Frankfurt a. M. unglaub- [haffnern, die aus dem Arbeiterstande bervorgegangen sind, cin Teil Bescheid ist ausgeführt worden, daß die Bestrafung eine sehr mild i das vielleicht manhmal denft. F-denfalls sind wir bestrebt, Erle id jeBungen,, die zur Zeit ihres Eintritts für e Erlang ung der : Beamte: der beteiligten Kreise ; ago Nerbält; iffe au Tele E O (gung A , f Q A Q, c 4 4 c wi c 2 C4 E A A Ee b das AES s P NAE S | v h - 7 e IV 2ER T s 4 f 156 Gs T y ; i

liche sanitäre E Cs arbeiten darin 180 bis 200 Beamte, | der Arbeitszeit auf das E angerechnet werde. | gewesen set, sein Einspruch gegen die Straffesiseßung zurückaewte]en terungen berbeizuführen ; A lation gegeben waren; es besteht alfo sicherlih cine } Handw e bedürfen einer befri M d ai \1 di og D, h Us

, . . " e V t , ce f 144114 T Ui » 1 e) 2s fit ‘C N Es 2 L : 4 gEnDEe Ld

¿Boe für Luft un Lt ift nicht genügend gesorgt, 40 bis Fch möchte G Berwaltung bitten, in dtelem Sinne vorzugehen. werde und setnem (3 Nückversek «D T spr, ) i n E. S h moralische Ct icht1 ung E ge gen e r. Der Ge danke denen M Q S Ar Tg h n Ing. 1) Ine Nei )C von N x -, C L L C2 4 A. r M L T E N S : VN i L Erde nd Jetnem efuch um Vluc erfeßung na dh fe NODC R f e Verren 1nd dann ebrfa den Eilbotendien\ r Y ie überflüs 077 G2 : E: ’(euerungen im po stalischen 2 Le ere Dr Vat fl ‘eudige zustimmung in der 50 Beamte sind fast ständig krank. Wo bleibt hier die Aufficht, | Den Vorwurf der Verkehrsfeindlihkeit kann man gewiß der Reihs- | ht zu entspre hen sei. Man muß immer beurteilen, wie die T ind dann mehrfah auf den Gilbokendienst zu svrechen | ! Gt überflüssig werden, die Möglichkeit zu geben, in den Ein: | G \häâfts- und Handelsw( lt den babn 1 s G G x n O die Verwaltung b Gesundheit bor Beate s Ein vostverwaltung nicht E ho n Sie versteht besser als jede andere N dl 2 M C L n E 6 : Paas L il E Ce s mmen und d haben Kla Ce l arû ber geführt, daß wtr den Messenger- E ed j DeI : sozic len ¿Fi irie unter rzutom men, ou C Ie c) nit als leic ¡terung des Dr11 fs ach ; r A A Ne A n! E s R die S1 Postbeamter Dorsch in Osterode în Ostpreußen beschwert sich Postverwaltung der Welt, den Forderungen des Verkehrs zu folgen. | einzelnen Fälle liegen. In feiner Cingabe vom 15. Dezember 1906 vstituten nickcht gestatten vers{lossene Eilbriefe zu befördern ie de G l begraben angesehen werden. Es gibt Jrivatbetriel! ber MaMakmna 6 T9, DIE Pl ung der Deslimmungen atten, vershlossene Eilbriefe zu befördern, unt h E L : LEL J cahnahme-Packet Nachnahmekarten, die Ueber-

Der M in vezug auf Dezentralisati lion mit der? Postve rwalku nesen eisung einer f (chet ia der Sd übér

: ü Ittunç{ cen | wetlung etner Jum! cher rx Besti n über

jen, | fann; darauf muß auch Nüksiht genommen werden. Es geht nicht | 8 fyerfel E t lle 8 fs i Mis S4 g der Bestimmungen über et ckverkehr 1 teninhaber, C ung der Frei

ene Härten in größerem Um

A,

über unerhörte Schikanierung_- durch seine Vorgeseßten. Er hat | Dies beweist u. a. die Zulassung des Postwechselprotestes, die Cin- | findet sih folgender von ihm selbst geshriebener Passus: : wir ihnen nit freundlicher gegenüberstehen. Nun, i will \ e 0 M D 2 42 Co » S x tio 5 E Z , "V! e patt , , i; ; s N d E O Ñ : / von seinem Koalitionsrecht Gebrauch gemacht und sih an di führung des Postscheckverkehrs und des Eilabholungs\cnelldienstes. Ich bereue meinen völlig unüberlegten Schritt. Bei der Ab ‘eundlih flehen wir ib: 6 Heiterkeit Ce ai Po ità | ] L Spiße des Unterbeamtenvereins gestellt. Das war das Signal zu | In dem Vorgehen gegen die Botenjungeninstitute kann ih eine fassung der geborsamen Beschwerden E ar mir tedes Maß besserer o i a R S e als das Kar t f I e Glad A eft 4 e | / ïe " , R ' , (ck= %6 "O C G Aas (At p " x G ; U ( D 1 «Ul V y } Des E) I E eLr 10 n tihron Dry oi on! A7 f 9 L [l zuste 4 d [c : l | 3 4 Ï | Bi L ai Ne » i I i Quälereien von seiten eines Sekretärs. Auf eine Beschwerde wurde | reaktionäre Maßregel nicht erblicken. Die Postgebühren geben zu Ei r O e r i E E S N thren Kretllen gar nit, aber wir wollen auch nit gestört sein. s o E hinzustellen, das Vg dle e VerLen muß. 10 S Boten ilde der M ffen A N eine Untersuchung angeordnet, und O Unterbeamte wurde nach Beschwerden keinen Anlaß, und die Post hat viele Einrichtungen ge- Sinhicht verloren gegangen. Denjenigen Herren ich habe das beute hon in ter Kommission N der hi ! Poltfarriere werden wir im Jahre | den erste Vinsichtlid ) der leßteren Einrichtu f bet einer etwai a i 4 G: : C ! a ; 2A » F */» » C A : C, I A ck»t E T ! 4 f Ä F ¿T s “art a Y' P «i M Y Dei § S 1 4 l F 40 + _- a x Ä D E N J EN s Lag “j +4 g W ei L e 9 i s 19 einem Landorte versegt, wo er tveit überwacht IVULVde. Schließ- E die den Verkehr erleichtern. Meine politischen ¿Freunde \chließen (Heite rfeit und Zuruf bei den Sozialdemokraten.) Also mchT nun erwähnt die diesem hoben Haufe bier {on bört bal iy S S ar in den Dienst tret ten seben, 1914 den erften Postasse\so1 haltu ng del Prit ; A i etner Nei Aué 9 iben h ' j É ei politischen Fr e schließen erwä! Die dies ben Hause hi ) angehs E g S Ae f A, i l] l chc onTurre! zu verlangen, daf e Netchs ; li wurde er entlassen. Einige Nor rft andsmirglieder des Unter- sich aber dem Wunsche auf Einführung des einheitlichen Weltportos | neun ehntel, wte der Herr Abg. Eichhorn sagte, sondern zehn Zehntel i Su TROS T, M E hon angehört haben, als | und da L ct vom Assessorismus in der Verwaltung w ird wieder aftuell M N onovoltelna f j ; atis 4 teihspost ihre , , » - Q . , I E A / C V 114 abre S9 ec No hoh o No n Sgr 7000 ) î n Kretfe P \ U _ 7 j j 8 7 aaa N S a beamtenvereins wurden „im Interesse des Dienstes“ verseßt. Der | und auf Einführung von Brieftc Tegrammen an. Jm übrigen E De A i S lele Aenderung beschlossen wurde, muß doch gegen- erd elt. n den Kretsen der Post- und Oberpostpraktikanten hat ma: ellen Dele d “r etriebsì jf d e EE : ) E ist nicht ausrehtzuerhalten. Sie werden taraus den Eindruck be A i ZONE / Jewisse Unr1 G4 N c al man esten Weise z zielung von tr verwend Gtaatssekretär sollte das begangene Un recht wieder gutmachen. | Staatssekretär so oft totgesagt worden, daß er nach ‘inem alten T R E S S E R S warlig [etn, daß ar leine I E gesagt haben, diese Be- | (Mé gewi} ruhe bezüglich der Iteugestaltung des höheren Pos D die ŒEinführi ung ines aucouzim L Cr Vie Wünsche der mittleren und unteren Beamten halten wir für Wort noch mindestens 40 Zah re zu leben Val Fch hoffe zuversicht fommen, daß die Reichépostverwaltung sich wirll lih hütet, jemand örderung von im Orte darf nit stattfinden bean Let ill L E lann der Staatssekretär hier beruhigend wi er 10 Centimet für Briefe im G i boi pon 10 Ÿ ° o 0 4 , : Ç N "o , C G, P ( c e + { l . j » her d Mis F fs ent V s ’TTCTE 1 J CIWIC ’ON 2 x y berechtigt. Sie hätten gleich bei der Besfoldunc gsregelung Berück lich, daß er nun erst recht lange im Amte bleibt zur Fo ortbil ung der | unrecht zu behandeln, und wenn ein Mann von sich selbst sagt, daß Und wes) ind wir denn gegen die Anstalten y ° Dot 2 A poslassistenten glaubten sich srüher in einer Beförderung Kräf ten zu fördern Bei dem Pak A L Men nas | j 5 | id be Be : A ildu d | cha | | i 1 | ) ; Ub ind i denn gegen l Ani ’t 4 naen ? C a T 2D tas 17 » ck s h : i E L S / ñ s Ats Ea finden follen. Mate Fraktion: bat damals E Höchstgehall von ihm eingeleiteten ten und zur Et nleitung neuer Reformen. er jedes Maß überschritten habe, so wird die Sade wohl mcht o Ur desH Veil z l Dn N Or! n 9 s ider Bestallungs: unde; seit 189 bilden beide Kategorie jedes Postpaket 9 Inhaltsectl: R e Wei E von 3600 4 für niht zu hoh gehalten und ist auf diesem Stand Staatssekretär des Reichspostamts Kraet ke e O Dex U O E Sat Werben ani nur deshalb, weil sie nur in den größeren Orten, wo eiwas zu ver- | besondere Bestallungsurkunde; seit 1895 bilden beide Citetarión jedes Postpalet 9 Subaltaert oen einer delonderen Udresje füt D P Y r: ¿ : Gs ¿ ‘g a E P: Lee au der B ne e 15 OTIVUT! em t werden kann. dorr T B L G C: 2 _—, é va » ) TA “t! v" c _ A S WE CUCO VTILDAULCEL « altberTtiarunaen "V 111 t ollte dite unft stehen geblieben, troßdem die verbündeten Ne rungen ibn Slaals]elretär des Reichspostamts Krae ey 1 M O L Ee Ä Urs gémac A j «nen Ut, ausgeireten find und in den kleineren Orten, wo nichts zu noch eine Klasse. Ven billigen Wünschen der Neichsregierung einer Schikaniecuna unserer Hande rae Hs aus Nückficht auf Preußen für unannehmbar erklä ten. Die Kon- Meine Herren! Aus dem großen Blütenstrauß, der mir an Es ist dann darauf Bezug genommen worden, daß man bet der haben ijt, die Sache der Post uberlassen haben Rd nach Möglichkeit entgegengetommen werden. in tischem Wege entgegentreten. Um eine Ur A T L s L : - P eE G 0 , j s F UD2TLICI el é Î ( ) r MmoeacNn Mor D A n 4A U N (C gentreten Lim ein l ’rbred ] Des fervativen haben fich hinterher entlasten wollen : im Abgeordneten Wünschen überreicht ist, möchte ih auf eintges gleich antworte da | Verteilung von Lieferungen darauf sehen möchte, taß teseranten die dir haben seinerzeit 7,5 Millionen Mark ausgegebe1 heil wi lte Antrages M ver wegen der Wiederholun;( telegraphischen unt E O, i „Unterbrechung K A E tb ç U 7 P nno f Cir pA 2) ( »y / L ( ¿Ul L Lei ( A y i Í , E Ci Ti L R {tonen c auSgege D; veil tvtr 0 e man erfi n. (Bogo Sto Chorin stassi sts L | l L )ONIICDECIT ehré Ur elementare (Sretanthie hause erklärte r Nedner, man könne ja durch Zulagen helfen. ih überzeugt bin daß au von den anderen Hcrre! A 0G Arbeiter angemessen bezal hlen, und wir baben infol gedessen a e aaten: es iff nütlich für die Al E N anl N 1 uan V A Q n let rol EYEN Dl ; Wverpolta]/i]tente 4 [of u! mog lich 31 na N i\ L A tao pbischer und Durch Hintertüren wollte man also einführen, was man vorher ver i: O v / | S timmung getroffen, nur folWe Bewerber zu berücksi{tigen, w i A O gemeinheit. Nun aber wieder ein ; DLI 8 Ul oven, weil Ne nch über ihre Nechte A dieser elephonifch # î bo A S O S sagt hatte. Jetzt werden nun aus Nücksicht auf die bevorstehenden | eine große Yahl von Wünschen geltend gemagi werden wird. O S lolhe Bewerber zu berücksihtigen, A 0) zu machen und wieder zu gestatt en (Zurufe links: Einzelbriefe !) iel hung Rechts gutachten haben ausarbeiten lassen. wischen B n-È! vfelb 166 G E hisches Kabel be Uer i G h : e betingungsmäßige Ausführung sowie für die Erfüllu1 L: JCELDTIECTEe ! zin en 2A n-Clberfeld un D C telephonishes das we L L i - y Nu 1 müßte von B erlin 01S zum Auße 1 B ste gelegt werd und etwa 90 Le eitu naspaare

M h e alle Nee ister ge 7 gen, damit m »} ig\ ens % ie OL 1) it Ich we1 S p , h z ; chs 21 der D234 N 10 ut n, d D PY D Pp N dg J; )TW1 T » nicht ais begründ E a! J hen : id alle das 1 iale G i ro en j c 4 ue d et r n 107 ¿ j | [et V L um I n. 1 ¿C1 age Det erte ls 1 unen A. Zahl \ pruch

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ing ihrer | j was beißt Einz ) Nat 4 Ti : U, A Del n R L - Auf dem Papier macht Q assistenten vor feinen N spannen kann. Wir haben in der | Gröber vertreten hat, in der mebrere Punkte, die Personalien be- pflihtungen gegenüber ihren Handwerkern und Arbeitern die ehr nett: „ein Brief“ oder „Etnzelbriefe“. Wer N bas Qn i - y aud ee Seamkenkalegorie und die DELIIYE zu ElNCT Drga Kommission gegen die! sen NBersuch gestimmt, denn cs wäre eine Durch U Cj VODEL T4DTITE DCT O Das 101 trollieren D Iatton urt etwas durchaus Berechtigte ; und fo sehr n J §5 e Ii LCciI

j n L tellt Sicherheit bieten. Bewerber, vo1 dene Del N Rabe it A4 A, ee T ; E Ea (6 brehung Der (Gel haltsordnung ¿ugut nten einer mittleren H eamten- f 2 3 I M 11 schon QIeItali( s fn der AommIlion Ihnen zU lagen, Hy pertropl (U) diejem Gebiete in unserem ganzen offentlichen

fategorie. Dagegen sind wir bereit und h ban eine entsprechende | Difziplinarverfahrens. Wie Ihnen bekannt

Nesolution eingebracht, die ja ausgedehnt werden kann zugunsten | der Erwägung der Neichsressorts, und ih hoffe, daß die Sache bald : E ] /

einer neuen Revision der Gehaltsordnung, es würde dann auch | zum Abschluß kommen und Ihnen dann vorgelegt werden wird. nachzukommen pflegen, find ausgeschlossen. | die adressie ind, Pee o n i 1 heren geistigen retstung auch E Dienst zeit vermindert wird. Sie | Meine Herren! Ich muß Protes A ;

darüber zu reden sein, ob nicht bei den höheren * e etwas | W l «p E Dann ist der weitere Wunsch ausgesprochen worde! » ma | E ind nun wollen Sie ihnen ge- | beklagen fich, daß sie ihren Erholungsurlai E, 4 Meberunden | en (NC Eren. D) maß Prolell dagegen einlegen, daß mein

gespart werden könnte. Den Wunsch nach einer Statistik über die i: n O zweiten Punkt betrifft, daß E E Kolonialbeamten- | s N E E ap ; E G lefe gestatten! Das geht doch niht. Wir legen | einbringen müssen. Ih weiß nicht, ob die Sache i wirklich fg | Lege vom Schaßamt [{uld daran sei, daß in dem Etat nicht die

Verheir atungen unterstüßen wir. Die e S sind bei der | gese eine Vorschrift erlassen wird, wona in die Akten eines Be- | |o!@e Dewerver berüdtsicht igen sollte, die die Tarifverträge beobachten ja das Geseß nicht a unser Belieben aus, fohdern verhält. Die Anforderungen an die Unterbeamten haben ih be- | Kosten für ein Fernsprehkabel angefordert sind. Der Etat, wie er Une vorlage am schlechtesten gefahren, es gibt solche, die ih | amten Vorkommnisse, die ihm nachteilig sein könnten, niht auf Das find Wünsche, die natürlih ein einzelnes Ressort nicht erfülle | wie die Herren richtig naefüb haben fas Auslegung _| deutend erhöht. Das ist bei der Entwicklung des Verkehrs ganz | vorliegt, ist mi ir Sarge : R O Ä ogar verschlechtert haben. A hat uns vorgeworfen, daß wir der genommen werden follen, wenn er dazu nit gehört ist, so wird dit ann, sondern es muß da cine Verständigung zwischen allen Ressorts A Dar les tlid vom NReic E R | naurid, |o mehr sollte man diefe B imten Malt ag d - E S

Postverwaltung nicht die nötigen Deckungsmiktel zur Verbesserung | £,„; der R ; E R : stattfin Eine gleiche Erklärung hat ja, wie ih glaube, der Her A e N Vot VLEIMEDETIME, gepruft, und es ift „zu unserèn j irgend geht, E Namentlich die \ostschafne G

der Gehälter der unteren Postbea unten bôten. Was hindert denn | bei R NReichspostverwaltung {hon jeßt beobachtet. Ih bin der N Ea a D E R E A V R A A entschieden worden. Das höchste Gericht hat erklärt: das | gebessert werd Auch durh den Wohnungsge

den Reichstag, zu diesem Zwet die Erbschaften mehr heranzuziehen? | Meinung, daß ein Vorgeseßter, der über einen Beamten eine schlechte aatssefretär des Neihhêmarineamts bei seinem Etat au scho1 ist nicht zulässig, und dabei sollten Sie | E beruhigen. manche Härte usgeglihen werden. Der Bu

Ó Neichen follten doch a d cinmal in thre Tasche greifen; auch | Note h ibt, auch den Mut haben muß, ihm das ins Gesicht abgegeben. Erinnern Sie si{ch, welche féhweren Norwürfs L S endlich seine Ent scheidung treffen.

die Arbeiter bei der Post dürfen Vary vergessen werden, auch die | ¿jy sagen, und ich habe Beamten, die hierher gekommen sind Ich wende mih nun den Wünschen zu, die betreffs des Betriebet icn E N e seinerzeit | eine dringende. Eine Lis

Arbeiter nicht, die in Privatbetri Ben ur Die Do arbetten L E L 80er worden find. Da heit 08 mor di nag C O «8 Privatanstalten hier im | nit aufführen und nur an i

Vir be L A ( L n Neich P und nicht darüber unterrichtet gewe]en nd, gesagt: gehen Ste nach uêge]proden worde! Hes vet L Cs UNNIET, E E ' cULLage gemad) aven. td be ls Sie il L » diefen F n follte es einen aroßen N rf itblod

Wir beantragen deshalb eine Resolut ion, den YNeichskanzler zu ex S 2 RNRARA y Bl N h E R L C A E —: L X, \ gefreut, als Sie ihn heut en Fragen follte es einen großen Arbeitsblock

suchen, Arbeiten und Lieferungen für die Neichspostverwaltung nur | Hause und sagen Sie ihren Vorgesetzten, daß ge und d'es uber Sie E I A S R S a N ‘Tobt haben. Aber damalt haber le n ih weiß nicht, ob is vergessen laßt, was uns fonst trennt. N r h en, für die Post- | nd es untertieg er Grwd

an solche Firmen zu vergeben, ble in Beziehung auf die Arbeits- | berichtet ist. Denn in dieser Beziehung muß Offenheit zwische sagen. Cs macht uns Vergnügen, nach jeder Nicht N An den D Sie (nah links) es gewesen find gesaat. es wêre 11 E Z j beamten mehr tun können, wenn ir einig n gegenüber | man solhe Versuche macht

bedingungen die geseßlichen Vorschriften einhalten und si verpflichten, | Beamten und Vora resetten Bt sonst geht das Vertrauen verlore: dürfnissen des Verkehrs zu entsprehen. Abe he find doch n Me Ea Mat E gefag h, es wir E Fethsregierung und das hm! T 0 e

zur Regelung und Sicherung der Lobn- und Arbeitsbedingu ngen auf de ü E: ¡CIN, l Gel Ds auen Vverioren. E S S s 2 Il E LHO (ll H orden 4E. Zenn naher nachteilige Folgen nanzreform nicht tragifcch (

de n Abschluß von Tarifverträge1 L BAmieten: (Sehr richtig! in der Mitte.) E Ey C T6 5 ta E ommen, Il es er tener gewe]en sein, kein einziger. Crinné rn Sie | auch mehr für die Beamten errei on CRLA Aba, Dr, DLoMer (T nf) : Der Borredner hat wirklih nur Was den Wunsch nah Aufstellung einer Statistik über den hs | e D el He A C E d) an die ; [ Pf N tkarte. Die bleibt an mir haften (Hetiterket hat der Staatssekretär fich gegen die \ostbeirtt: erflär . ot A E, zwecte ein unterirdishes Netz haben.

l d CTITGDE U n dahl! NDEen Uns) Do ] nd 1ch nehm obalet cki ina einfa bier bels L a Ur V he für die Ber altung werde founte (Fr bat nun V ntoror S Ferns\yr vedcko ;

chendes Véaterial an Klagen und Beschwerden vorgebracht; der | aufstellen. Natürlich dauert so etwas immer längere Zeit und koste i{cht Anstand zu erklären, daß mir das viel am LZelfpo1i- meine Herren, de G 8300 A Rd b ved i fen, um si über bestimmte Fragen zu infor! ieren, Aus Sacbson |- Pavinrollen.

taats) etretar fann sich gar keine bessere Anerkennung dafür wünschen, U V t ; C G R L A 6 on alies: Qaivon SIE aus / : L e a Nad 91. benn wir Ihnen folgen, Bert1 ‘eter von N Es ie nid f t

ie gesund in seinem Ressort die Perfona [verhältnisse und der Sinn Geld. \ i B S A ias E A D Verren, N ole Dage geht Ites, dann hetßt es: du mußtest es doh besser wissen. der Staatsfekretàä

der gef A n Postbeamtenschaft sind. Die beiden vorgetragenen Fälle Was dann den weiter geäußerten Wunsch betrifft, die Post- und A) en, daß Deutschland sich Hier n e zuruUCha¿t, londern (Heiterkeit. Sage ih aber, oder „wage“ ih zu sagen: ja, meine | warum schafft er daraus nt N

rihwinden gegenüber der einen Tatsache, daß der Personalkörper | Telegraphensekretärprüfung ausnahmsweise mit Genehmigun j diese Sache heranzugehen, weil man derren, das müssen wir doch ein bißchen besser VeEOR Gn Gs a E mit einen Stab von Pers onlicht n, 0e E

der Lite ofrai T Ee uf Zefold nas M der | Reichspostamts zum zweiten Male wiederholen zu lassen, so glaube | sh bewußt ist, daß ( Ausfälle damit verbunden sind. ie: Solche bureaukratishe Ueberh ie L A 8 S rofe | ten f ve

Sozialdemokra vie ihre Forderungen auf Besoldunc ) l j Ä i j i Miss B ; ; u Out . Z A U E S g. «O IWOAYT : } l Unn L Staats jat G über das :

idi ie ay e l e: Do n Cb e O 2 ich, wird dem nicht zu entsprechen sein. Der Herr Abg. Gröber hat Postverwaltung Bereinigt igten Ln ai i: E : Diutdas ziemlich er Staats)efet el A dh X fol Ber j SUOE, (

gangbaren Wegen nicht zugestehen. Die Post is ein werbendes | gesagt, bei den höheren Beamten sei das gestattet. Nein, für die | wahrhaftig nic den Borwurf machen, daß fie Vereinfachungen nic Also, meine Herren, t kar mit Optimismus weiter. Dem gehört die Zuku C1 Md wendig ist. Diese Ermittlungen müssen sehr 1 ei sein. Wie

zugänglih wäre. Sie arbeite ‘ats mit einem fehr großen Defizit. i nit in Ausficht stellen. Di 1) E E d 7 s L A El E A |

j F Unternehmen, das nah kaufmännisc hen Grundsäßen bewirtschaftet | neue höhere Karriere ist das auch Auge [dla Wir stehen auf dem ienstmännern und Dienstmanninst tuten E ihkeiten R L in seine Gegenwartsrehnung.

treffen, aufgeführt sind, insbesondere die Wiederaufnahme des / i unterlieat diese Frage | aus\chreibenden Behörde bekannt ist daß Ne 1hten eitragg - 28 Sn A c c e etlage ig dar j s U, unterliegt dele Frage N A : L n Î O l | S | Wes L E D 4; L elne ganz wunderbare Sache fein würde: jeßt E H wentg dar] man doch im einzelnen A \cheel feben. A L O L psUchlen- det der KrankTen-, Unfal Invalidenversicherung nic durfen ch die Gesellschaften nlcht einmal mit offenen Briefen 16 OVETEN Unterbeamten verlangen mit Necht, daß nt\pre he nd ib1 Slaatsjetretär des Reichspostamts Kraetke: » » d v 4 4 V 1 «. LC j 1 P ® 9 e po ; ]

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s „Unannek m de egi erun; ci de Falle l Witterungseretgnifsen ist den Herren bekannt,

ein ganz armseliges, noch dazu zum Teil aus ollen Kamellen be milienstand der Beamten betrifft, fo werden wir eine y aber jedenfall n! leliner vollen 1 iti unq qe ehen, dat t diesem (Ft 7

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[tverwaltung verfolg und “idi dadurch ein objektives Urteil

ann len Srfüllung dieses Wunsches

werden ]oll ; die Notwendigkeit, noch einen erheblichen Uebershuß an Standpunkt, daß wir fagen : beim ersten Examen, wo es sch um Sein | Gleihwohl führt fie Vereinfahungen ein. Aber einer Vera eßung oll es auch weiter gestattet sein. Jch habe am Gesetz seinerzei rung des Verkehrs bringt auch größere Einnahme t. Se Telegramm- F Bound. otuaolonbon Semi aon S : die Neichskasse abzuführen, darf nicht so als Nebensache betrachtet oder, Nichtsein handelt, wo also der B / e ema butd des Briefportos für alle Wege zwischen Deutschland und die Vereinigten rboitot : S s erzeit selbst | briefe haben slc A in Fra! aa: C zeburgert, daß diese Cinrichtung N R R R ags E Vis Ed Hn ate na türlich : \ H L E T: C! S Nad P WO ( Q F 0 P 3p D f “(1)- c | 9 L C ! H /\ | ( V l { SCTeIntatcn mitagarbette Ind 4 11 mas tat ABA 4 L f 116 L IERE "42 A or At wah g R L ELLE werden, wie es der Vorredner getan hat. Die Einnahmen aus den S Se it ein hande ISINEE D NULUN T E Lu Sis, O A E R ati, lieb I O weiß a0, was man gewoul . Man hat den a h uns Erfolg QU) DIC A der L igen anzu] S 1 wieder Porto- und Telegraphiegebühren werden nach dem Dur®&schnitt | gefolllen ist, aussheiden müßte, erscheint es angemessen, daß eine noch- | Staaten auf den Saß von 10 - ar der Seneralpostimet]ler m „Lteflengertn]tituten das aber nit geben wollen e M i i y E v. + Fotuprroit A ie Frage d l h

Br das heißt die Möglichkeit : N. 200 § NGas+ | eine Aenderung notwendig Frage der Ermäßigung des einzelnen D tenstman n

der Steigerung der tes ten drei Jal G mit ab geschlossener Rechnung malige Wiederholung stattfinden kann. Bet einem Cxamen, wo es | öUgesluinmi. 2 : emnerzell, alt ra‘ veransHlagt; der Durchschnitt dieser drei Jahre würde | fi nachher um Beförderung den i : ti j HTETTEC utschland verhandelt wurde, nux mäßiger vorko 688 Millionen ergeben ‘haben, eingefst It sind aber nur 678 Millionen, Ausna! ht für angebradt Ly f , ¿ 3 Snahnme (C Ur ngebvr D d ic ) 8 01 v0 Lci icli Ul C eine durqjaus dankenswerte Vorsicht. Auf dem Gebiet der | Ausnahme nicht für angebracht, und R dd S e S n i : U 6 Ausgaben is mit derselben äußersten Vorsicht verfahren. | allen Verwaltungen Uebung ist. E E E E O Deriehren, Das vIlIge PoI BUn]ch ausgesprochen worden, daß man doch Brieftelegramme zulaî\ | rbeit abgenommen Die Erhöhung der fortdauernden Ausgaben beträgt etwa 3 9/0; Was dann die verschiedenen Wünsche angeht, die betreffs der | sUge]landen werde, w nul À diele Welse die FTranhiî möchte. ( made fein Hel E: (. R E inschri inken ias 1C aro o y A ringer ber da 0) » Neue T à z¿ d Á s A S ; | A , ; - Cs En M P É i E E TE D U/ - P “Le raa He A M 1910 „waren Ne noh geringer, aber da waren gar Ü eine neue elle Personalverhältnisse geltend gemacht C eitens all ( en fönn elegenl) y L: R M E 2 nung de ein Vorgang, der hoffentlih vereinzelt bleiben wird. G No anen O ah Ale Metal denn alle mit anderen iffen beförderten lefe en entwede E N e : S Spa rsamkeit ist der V afiverwaltuna möglich geworden, f E SLLERINEE E Ne) Dal JietWSPollverwaltung E R E E O E B RAA A E Aa L Unge! zwi[chen den einzelnen sie im ganzen Dienstbetr iebe wettgebhende Bereinfachungen den Etat sparsam aufgestellt hat und daß sie auch im vorigen Jahre, k fann Îdaber nod) utte E E E Ne falligsten Geschäfte sind von der | den ungünstigen Finanzverhältnissen Rechnung tragend, gar keine C , diese Wünsche zu Lo t T N l 310 T A Stoîo R R Ä E Z L 4 S E is . E 9 Zen ralinstanz auf die Oberpostdirek Toni und on diesen 111 neuen Stellen beantragt hat. Aber 1 ehr mödte i Fhnen in Verbindung setzen entastens für diesen erfebr ein i R A j Z A 7 : : er DI edamter zu vermehren,

7? die Betriebsämter übertragen worde Leider ist die Personal : ; B ( ; ; ; L, V; ; | « 70 aende D 7 an8 Nert P00 No ( Mo mr tin too ißta N ( 4 401211} T ( D T7 v Ko 1toprltr P DES J » 1 is L wg E Cx 2 E s le dringende Dille an3 PVerz legen, die die wir in diesem | mäßigung herbeizuführ E E ch gegenüber. ch habe das schon erflärt und babe Ste LéTES i aufmerksam gemaht: sobald man damit beginn t, etwa

reform noh nicht weiter gefördert weil dein die große Fülle des | * nun einmal vorhandenen Wersonals entgegensteht. Der Resolution Etat nach reiflicher Ueberlegurg und unter ‘Bescränkung nah jeden Holland 20 A Tore, S ov R180 "H t 0 Cort t Ra Mt : E 5 ( ny: e q R % s h der VBudgettommi sion, die eine Denkschrift über die ande1 Nichtung cingestellt haben, zu bewilligen. Sie haben bei allen | {reiben könne. Das ift er die Folge des Einheitssaßzes. Wa tbeinland, in Cöln, Düsseldorf oder O ckdedtämt ¿ L Nd L 7 de V S - Â d Cauia Res E Z : A S : Z z S : L i V1 » 3/41, A/ U] L U LUCLi ch C neue I welle T ation der F ostbeamten, verlangt, R o 2 | Kategorien die Wünsche berüsichtigt, nur nicht bei den höheren | bei dem einen Verkehr zugeseßt wird, kommt bei dem anderen Vei ridten, also Rd I P iR \timmen, ebenso der Forderung, daß die mittlere und höhere Poft D ; iu E a i / i s i : A / gts 2E Dre 2 e 2 ¿ S s 2 h E Y nd ! y R A L iee tba A c L L ainz 6 mon farriere bis auf weiteres geshlossen wird. Leider ist der Reichstag | Beamten. Da find 5 Posträte und 2 Dberinspektoren gestrichen. | kehr wieder heraus ; deswegen an der bisherigen Vermehrung des Postbeamt enpersonals nicht Ich möchte hier nohmals besonders betonen, daß ; Verwaltungs ebensoviel wie auf fehr weite. ax mckœt in fla reti indem die von es immer wieder geforderte Dienst ehörden diese Kräfte durhaus nötig haben, und möchte Sie bitten, Die Herren haben ja wohl aus den Zeitungen ersehen, daß de dée Eins bs a 8 fte : erleihterung und gesteigerte foziale Fürforg ir die Beamten die Fd E G L S T u Al E i P G A j ROD E 1E große ung eintreten, womit "rel B. gelleigerte 10 O UTILTgE für De SEUNITEN DIE ie en wieder einzuseben. Generalpostmeister von Großbritannien mit großer Offenheit de hnen auch nicht gedient it. Im übrige M i Einstellung immer vermehrter Stellen von Anwärtern notwendig i - / Rar Yas i Fak N i : i nen auc) nicht gedient 1. Im übrigen (fiuba n wir, die Aemter mate. Seit 1908 is nun der Wind umgeschlagen ; die ahl h er vom Herrn Abg. 2. Dröscher zum Ausdruck gebrachte | Deputationen, die bei ihm vorstelling geworden sin erklärt lo gewahlt zu hab( ie es dem Betrieb nüßlich ist, und wenn Sit Anwärter wurde beshränkt, und heute früh ist uns zu gesagt worden, amten bei den Zentralbehörden eine Zulage | hat, man könne gegenwärtig auf eine Ermäßigung de Velt sage ian müßte mehr haben, so möchte ih Sie an Oest rreid ( ( Fassun, c L ' A Ls z ¿ L S L L : S L é L Lz S 2 - HULiy L M Uy it (11 2 I “0F f »Y daß neue Anwärter nicht meh1 eing estellt werden sollen Die 118 ad bewil lligt werden möge, unte erli iegt der Erwagung, die aber noch nicht posttarifs nicht eingehen : das lasse sh auch T qui N innern, wo S5to E ad eine sehr ist, und h : t : 7 selbst wird ja sicher mehr als ein Jahrzehnt in Ans xuch nehmen, 1bges{Glossen ift E Nachbar machen, denn wenn England das mit Fran A Hedamt in Wi L iat u inan fi mit L , d die Länge dieses Zeitraums ifl Interesse Neichs i én A n e E E Y Ses as ili ï einem damt in Wien begnügt. Stempel, ne die N E C CL ; C SLCKNG t mm Znlkere|| Der I ché einnahmen J a8 fer ror hon Vutrag h Ff Nor 7 or MBi1dgo fom nt An V y h h voll » Sonn mitrhop Tahala ho Cnnso »y "t : v" c s E 3 s 9 c zu bedaue e aber die Anstellungs und Avancementsverbältnisse der Zas [erner De IETAG- L [NL, E ( Oudgellommin1on reic lein mahen wollte, dann würde alsbald die Konseq1 ent as dann die Wünsche betrifft, den Pos tiheckverkebr billkaer zu A D( E z (P. ): E EULUN des © | bez ; bei Post a rf : Lr : \ No f ) : . horaistonton ino y ck f e A A ; Lo E (K - R E dds N He Fl E 2 S A T LEF ISVCZITLe y ¿ Beamten dürfen nicht allzusehr verschlechtert, die Möglichkeit der gestellt worden / N Oberassistenten eine Zulage von stehen, daß man das auch mit Deutschland Aen muyle. Ie] geitalten, Ic id wir im Versuchsstadiur n, und den meisten Herren E ! ur etne ¿Frage der Zeit; de! en Bat von i anger Ze eime Ma schine R p S A E ta nt r B E P f E ; S C2 é oa E : e E S L d h «C1 911adIUt en eiten Herren | y As A 5 E L C VC E PUaline Ce n Rg darf ni icht Uunverhaltnisma} zig erschwert werden. | 300 zu be ge möchte ich niht unterlassen, darauf | Konsequenz ist in der Tat nicht abzuweisen. Auch 1 wir zugesagt haben, die Sache durch Gesetz z1 i E MT E inem enormen Verkehr Cs sind nur 800 neue Postassistentenstellen gefordert worden. Wir | hinzuweisen, daß di Grfüllung dieses Antrages für 1911 eine Aus- | mit einem Staat beinahe soweit, daß die Ermäßigung des Portos n Jahre 1912 muß eine Gesetßesvor E C uns nicht entschließen können, davon aub nut eine ( 2 N A t G j : D 2 al R L m UUIC: L01& MUR Cin eße8vorlage gemacht werden. amten, zu streichen. Der Personalüberfluß sollte in andere Verwaltungen gabe von 882 600 # herbeiführen würde, und daß nah den Grund eintreten follte. Da wurde uns aber dann gesagt: nein, wir inen Nun sind bei ter Einführung und Ausüb : y Ad 2 Ble e Ct N f L n e C6 n R R ; op - G e „(U L er inführung und 2 usübung dieses Betriebes abgeführt werden. Auf die Straße dürfen die Beamten nicht | säßen, die dieses hohe Haus aufgestellt hat, Deckung für diese | uns doch nicht darauf einlassen, denn wir müssen es auch mit de: von vielen Seiten Wünsce an 1 , i ig diejes Detrieves | einzelnen ALRG A R A A A E y : c \ ¿ ; oon bieten Selten Wunsche an uns herangetreten. Das i 13 P P E ( ctt [T auch t e O Ans rud) zur | Summe vorhanden sein muß. anderen Nachbarstaaten machen, und diese wollen das nicht. atürlid. IG denke v di Sad G T reten as 1/1 ganz eine Unsteuung n )aven, o haben he doc) ein Hecht d da s R A U Q i As E -Ye! "1 Qt At Ç ; c Se U VELLLE Ul DIE QUC 10, daß wir no@ in diese den 2n [c i g | 1cht 1 A : C A R j Lecht Bo) 1, Paß ihre Der Herr Abg Fichhorn bat mehrer Personalfälle angeführt Bei einer Erm ißtigung des Weltpostportos ttt je unäcft N c : ) ¡T nod in dielem Lar Erwartungen nicht getäusht werden. Den unteren Beamten könnte À E an oto M4 em Vop boy Nail ; e Maf ; : i ) Sahre durch Anhörung von Sachkundigen aus allen Ständen elbsländigen Scheta! sehr gut ein großer Teil von Dienstgeschäften K doe: gen werden und unker andern einen Beamten aus dem Vortmunder Bezirk ge- | ein großer Ausfall ein, der sh für uns auf etwa onen rfahren, wohin die Wünsche geben, und vrüf [d a A Stehen do d YS tp L T E ce Q 0 j t gz Di : ( l, in die WPun]che gehen, und prüfen, welche erfüllbar find 4 (C i Durch eine bessere Schulbildung und Borbildung follten fie den nannt, der zu Unrecht verseßt worden sel. Der Beamte ist versetzt beziffert. Dieser Ausfall kommt nicht sofort wiede erein, ind daß wir dann bei der Vorle Gef Ee e erfüllbar Ne ihtlid des inwellungébverfehrs8 q ) ú e H TA Le Ie bobene St T R, U Aa ç da Í c : : c : Ne, G ; tve A An T Dal et der Borlegung des VWeleßes das vas wir für o) 1 wil atl G : 7 : O ú Ï Anspru C LLUS O n eine gehobene ellu ng au [zurücken. | worden, weil er weder mit seinen Vorgeseßten, noh mit seinen Mit- | dur eine starke Zunahme des Verkehrs: denn ein sehr viel stärkerer rfüllbar halten, Ihnen zur Eike O E s i E A E R Sghetfverkeh erle! YETDEN [l |OIWIE innicchtlich | GWegen]fande 2)as Tann natur cht von heuïe auf mor schehen, wie es Rv A mt m Nie! q oslon nov D: ç e +4 ç ; s E : s Anfugrung borslagen. Feßt find wir | des Ec ) )rs Jelbit unten S f P N A aru u Ag Ars Aen D u gen ges ene u ey E arbeitern, noch mit dem Publikum si zu stellen verstand. Die Ober Verkehr verursacht eben neue Ausgaben, und diese neuen Auégaben jedenfalls nod i 4 E Nee ata ca E 2 1B ' E O vil Die E Vel A : p eimtsen Sa? enan. | mat viel Mübe: wer fit 6 Marken haben will, möge 2 Heften E I MEE Os TEA ) } Iu Ge, Ou v . L ç N L Ft 4 70 » C r : - T ! e T: e G Uo e 2101 l und wenn Gle glauben, die & 0 (l Cl Es gegenwartige ultandes U ron 11n5 s E En E EBIS R AI Ls L 1300 neue Stellen gefordeit worden, wieder ein Beweis r | Po ostdirektion hat fich für verpflichtet gehalten, nach dem Grundsaß, | zehren einen großen Teil der erhöhten Einnahmen wieder auf. Ich ringe viel M of a id Ihn y : s j A A A pit Sache mittleren Beamten beruht R A eth Rg es faufen. e: E G EA Ñ ; ¿via Ï : f - i 4 : c Y c ; r V E E ES 10 1a / «hnen sagen, daß das nicht der E ade D L Es zU geringen h Sparsamkeit. Die gehobenen : Unterbeamten wünschen eine Erhöhung | daß YVrdnung und auch eine gewtsse Harmonie herrshen muß, den | kann auf das Beispiel von England hinweisen. Us unte y ist; aus dir Denkschrift, N î A e : if v n I Gas | der verfügbaren etatsmäßigen U e! uf den R H Ah ; vas den Wunsd r Bausekretät uf Anrehnung der Zeit l) n d “Voit pôurlaubs gleic V von il rem Cintrili in dié gel obene Beamten nah Hagen zu versetzen, also nach feinem \chledten Ort. Rowland Hill das Einheitsporto cingefi brt wurde __ hat zwar f fe S di E Le A Ir Zon a rrett haben, Tönnen Ioldui mie, [odaß diíie Zahl der Änwarte1r aufs äußerste betrifft DIE e als testen | Nortragns ST+1 7 : irückgelegt Stelle. Am sch{lechtesten sind die so viel aes{chmähten oberen Beamte ; R E at c , iy crsehei ne die Zahl de ostanweisungen abgenomme 1zuschrän ift. Die | R Sn 1 A A y 1 2 S I D ILIT A fit ch T Roe O, R E ost lel s Ct A, ï E (Ex hat namentlich î urch Zeitungsschretibereien unangenehme IBeite Der Briefverkehr immens zuge nomme n, ab 21r es bat 1 Fahre (F 3 sind in N e s O 9 stc Ell | ge l abgenon men bat. s g 46 0E E i ctn j H E f a l erechtigt« Ore [ f ind äbnli e Wün! C vei manden anderen Beo amte tief [ere iten in Neihspostam e die Heserenten vet den rungen herbeigeführt. Als er abgereist ist, hat er sich bemüßigt ge- | gedauert bis der Ueberschu er Postverwaltun Ra l i borigen Jahre 37 cillionen weniger etngeliefert worten, 0 t E tverwallung im Interesse der Korrektheit, l Ca K ¿ da A eis E A n /berpolid ireftione1 1nd überlaltet und werden es auch in Zukunft igt E T A y 0D N a bs D Era g wieder und der kleine Verdienst den wir an der Postanweisung haben, fällt il und Schnelli iei des Betrie uber eine größere bl vo! diet : E O aue NRellorts erledigt bleiben. (8 sind nur 12 neue Stellen s S S Bewerbern verfügen zu können, fin i renze an den : werde egt de ung Kur die Fort TUNAa N [014 Herr YWorredner den W1 1! d ausa Iprodben in . wELE

1h die S eckungéfrage sehr leicht. Sie Verkehr ‘oße BVortei G rausspringe! | die Debatte, und damit glauven sie die Sache erledigt zu haben. Es C OAA L L s t i: , u l el Berkehr gro 36 Borteile Herauspringen, / fommen find, beantwortet zu haben. gewertet zu fehen, ist ein klagbarer Anspru nicht v handen ; i i as T fommt gar nicht auf die gesamte Revision des Beamtenbesoldungsg setzes den Nücken, als in das Gesicht sehen, diene zur Nachricht, daß | und daß dadurch vielleiht die Steuerfähigkeit erhöht wird. Aver in j Abg. Dr. Strese Der Abg. B i die! L R IUITCT aber UNE Et feltögründe, di zug unsten elegenheit e n Beförderungsverhältnisse der Beamten an, sondern darauf, daß den Unterbeamten eingehämmert wird, daß sie Hagen nit so weit liegt ! dem Moment fehlt eben das Geld, und deshalb kann man niÿht fo S sonst 2 Maia S eiae an De r bg. Beck-Heidelberg, der. | dieser Beamtenkateg orie geltend gemaht werden können, und die für | Gelegenheit böte, die {chlechten Beförderungsverbältnisse der Becinten O f never als C E L F schnell vorgeben, wie die Herren es vielleicht wünschen. (Zuruf links : M vilegt, ist dur eine körperliche Indisposition beute leider _ver- | eine andere Fie Unterbeamten bei Regelung der Besoldungsverhältnisse | etwas zu verbessern; ih muß aber mit Rücksicht auf die früheren Er. reihen suhen muß. Cs sind aber Ne bilde a8 der Besoldungs- N As Herr Abg. Eichhorn sich darüber bellagt, n Madrid!) - - Der Weltpostkongreß, in Madrid wird wahrschein 0 Post U ven , Perhandlungen teilzunehmen. Der Ueberschuß der | ers jeinen ließen. “Die ‘Gefahr! burS. 9 h nahme de r Af Ot E E, U Len Jen, A E E reform übrig geblieben. Die Wünsche der Postassistenten auf eine daß der Briefträger Dorsch verseßt und ungerecht behandelt | lich 1913 stattfinden. Ob bis dahin die Finanzen aller dieser Plus! atung Uyr bi n dem bg, Eichhorn zum ‘Angriff auf die | forderung auf Umwegen das frühere System der ents A EeR Finanzlage, folange es noch mögli ist, den Dienst gut wahrzunehmen Erhöhung ihres Gehalts sind von uns stets für berehtigt erklärt | worden sei. Der betreffende Unterbeamie ha! sich an das EUENO Lander fo gut geworden sind, daß dieser große Sprung gemacht werden iht in Maerel ves Y Citi Ves E „Lin ennen doch lagen wieder in das Neichsbudgel einzuführen 1, iegt. nit vor, ‘da feine kostspieligen neuen Behörden schaffen können. | i worden. Da eîne Aussicht auf Erfüllung dieser Wünsche zurzeit | postamt gewendet und hat dadurch herbetgeführt, daß seine Beschwerde lann, dahinter möchte ih dech ein sehr großes Fragezeichen setzen. i{Sressorts “ve rlangen und E E u V eriblune 5 Me od fir größere Stêdte sind bos "o A f Hnxere H N S ia L E ege! l zielun( ri8zulage Ur großere Stadte n eer als 1hr Mus, d Beira

niht besteht, so haben wir uns auf eine Resolution be ingehend untersudt worben H d na eingeb Prü ; Das Sap (Gt N f N ir 6 y ie L i

\hränft die die verbündeten Nes gierung n Sit vön eingehent N worden 111, und nach eingehender Prüfung an der Ver Herr Abg. Eickhoff hat uns dann Vorwürfe darüber gemacht, on Uel bershüssen erklären ; wir können auch nach dem Stande unserer vielen Fällen cine aus ¡leidende Mirku1 S 211111 mo E ic in mann zurückommen. E ERTEES ite hat er wieder hier den Beirat

der im & 30 des Besoldungsge setzes vom 15. Unt 1010 Hand der Akten hat das Neichspostamt die Entscheidung, die die Ober- daß wir uns mil Nußland nicht nachdrückl li genug in Verbindung nanz en La eUA 10 [he j Lebe et chüsse micht verzichten. Hier besteht Weqfall ift es zuzuschreiben, daß die L L 214 dds Úate 7 A rem erwaynt. t glaube aber, daß e ih bier etwas unrichtig tartert

s Mm 47 2 - 9 Iw D T At o Bt nov At » E P 5 Ge A Ks eo Q “i ' ps , - A ey . : chVIOCTIDTY V Ote ) | if Nor roßt rohor Spé s Tt C1 E Le Di D N VON ILETDE( en t c } x L s z s

dem Bundesra erteilten Grmächki, gung der Einreihung einzelner | postdirektion getroffen hat, milde gefunden. Es ist dem Landbrief- | geseßt hätten, um zu erzielen, daß der Paketdienst nah Persien usw. Neiches : ee a L i Of : \ n ie größte Arbe itg eber des M Großslaoten in ihren unteren Stufen keine oder doc R hat, als er fagte, ih hätte mich energish gegen den Beirat esträubt

Orte in eine böbere Ortsklaïe zur Beseiti qung hervorgetretene träger Dorsch eröffnet worden “G Mgola t O s E Z E At / S L (E MEY 4 ai verlangt die Bolksvertretuna E ted von ibi ast belanalose N; N A ERO V nun Vie i t C EN Del gaetiraubt.

rie n l T( l zu pervorgetretene 10e Jor eTON et vorden, daß die Angele enbeit, die den Anlaß rTotmMtort mth {h 4 ck» 9 dto Nov orma oho G A v2 u e. : Í L l eine elanglc ( Aufl vefferung fal y ahon o Not trt, A N alo 2199 L oran : E C , ' d ú äg i net 1 i, daß geleg laß | erleihtert wird. Ih möchte ihm die, Versiherung geben, daß von zu sein in bezug auf die Stellung Ce Beamten 1 man a Städte - bat aroße E E R ellassierung Zd : habe nur her ih stehe dem Beirat ziemli glei

N ar gro rzeugt; hoffentlih | gültig gegenül è abe iber 10

den ditrelten m} I Oant 4 î 11 E Inn Don Jor ) trfs x ann 00 Aut, Von Dem errn Abg. CGtcThoff

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rut heit gefordert worden. Wir wollen | sehen, durch die Zeitungen folgenden Abschied zu veröffentlichen : Oele var wie Vor führung des Penrinorios natürli fort 2 davon feine Stelle gestrichen wissen. Die Sozialdemokraten machen Bei meiner Abreise nah Hagen sage ih allen Freunden und | Es ift ja selbstverständliß, daß durch folch eine groß ea N : 4 e Gesichtspunkte der Möglichkeit der endun;

i ÿ Zch glaube, damit vorerst die Wünsche, die zum Auêdruck ge- | der Assistenten, die Oberassistentenstellen als Veförderungsstell

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fon So (Cp C Att ion é 4 fh 6 z é s i Ñ G z verfen die Grbschafts\teuer in Befannten ein herzlihes Lbewohl. Denjenigen, die mir lieber auf | Neform für Handel und

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