1911 / 60 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

der Nechtsanwalt Schönfelder in Lüben zum Notar für

E / ou] O O

den Bezirk des Oberlandesgerichts zu Breslau, mit Anweisung ( t T

seines Amtssißzes in Lüben, : h der Rechtsanwalt Hundrieser in Arendsee

(Altmark), und

der Rechtsanwalt Hüls mann in Gevelsberg zum Notar

für den Bezirk des Oberlandesgerihts zu Hamm, mit An weisung seines Amtssißes in Gevelsberg, ernannt worden. ù Ministerium für Handel und Gewerbe. Der Regierungsassessor Dr. C stellvertretenden Vorfißenden des S versicherung Regierungsbezirk Stade ernannt worden.

Ministerium der geistlihen, Unterrichts- und

Medizinalangelegenheiten.

N

zu Berlin Dr. Paul Müller ist Zempelburg und

der bisherige Oberlehrer an der in griffenen Oberrealschule zu Hamm Dr. zum Kreisschulinspektor in Beuthen O.-S. ernannt worden.

Dem Gymnasialdirektor Dr. Becker in Königsberg i. Pr. ist die Direktion des Luisengymnasiums in Memel und

dem Direktor Dr. Weigelt die Direktion der in Entwicklung begriffenen Realschule in Pleschen übertragen worden.

Der bisherige Oberlehrer an der 7. höheren Mädchenschule S zum Kreisschulinspeîtor in

der Entwicklung be

Nichfamlliches. Deutsches Reich. Preußen. Berlin, 10. März.

Seine Majestät der Kaiser und König nahmen heute vormittag im hiesigen Königlichen Schlosse die Vorträge des Kriegsministers, Generals der Jnfanterie von Heeringen, - des Chefs des Generalstabs der Armee, Generals der Jnfanterie von Moltke und des Chefs des Militärkabinetts, Generals der Infanterie Freiherrn von Lyncker entgegen.

Kaiser und die Kaiserin

Ihre Majestäten der K 1 : T. B.“ zufolge, von Kiel heute früh hier wieder ein

1D, „„LB. getroffen.

Seine Königliche Hoheit der Prinz Adalbert von Preußen hütet wegen einer Blinddarmentzündung das Bett. Die Blinddarmentzündung ist leihterer Art und nimmt einen günstigen Verlauf; eine Operation ist niht in Aussicht ge- nommen,

Jn der am 9. März unter dem Vorsiß des Staats- ministers, Staatssekretärs des Jnnern Dr. Delbrü ab- gehaltenen Plenarsißung des Bundesrats wurde dem Entwurf eines Geseßzes, betreffend die Abänderung des 8 15 des Zolltarifgeseßes vom 25. Dezember 1902 und des § 2 des Gesetzes, betreffend den Hinterbliebenenversicherungsfonds und den Reichsinvalidenfonds, vom 8. April 1907 in der Fassung, die diese Vorschriften durch das Geseß vom 11. Dezember 1909 (Reichsgeseßbl. S. 973) erhalten haben, die Zustimmung erteilt. Annahme fanden ferner die Vorlage, betreffend Aus- führungsbestimmungen über die Gewährung von Beihilfen an Kriegsteilnehmer, sowie die Vorlage, betreffend Aenderung der Brennereiordnung. Schließlih wurde über verschiedene Ein gaben wegen Erlaß und Erstattung von Abgaben Beschluß gefaßt.

Die vereinigten Ausschüsse des B

; undesrats für Handel und Verkehr und für Justizwesen hielte:

1 heute eine Sißung.

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Der bolivianishe Gesandte Dr. Luis Salinas Vega hat Berlin verlassen. Während seiner Abwesenheit führt der Erste Legationssekretär Torrico Lemoine die Geschäfte der Gesandtschaft.

D ONeITEOU

Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. » und geht heute von dort

ist vorgestern in Amoy eingetroffen wieder in See.

S. Vi, : TPpdot. Pner t eingetroffen.

S. M. S. „Loreley“ ift gestern in Alexandrien in ein- getroffen und geht am 19. März von dort nah Port Said

in See.

vorgestern in Venedig

Bayern.

Jm Anschluß an die gestrige Landeshuldigungsfeier für Seine Königliche Hoheit den Prinz-Regenten fand am Nachmittag für alle, die daran teilgenommen hatten, in dem glänzend erleuchteten Ballsaal der Residenz und in den anstoßenden Nebensälen eine große Galatafel statt. Jm Verlauf der Tafel wies, „W. T. B.“ zufolge, Seine König- lihe Hoheit der Prinz Ludwig darauf hin, daß der Prinz-Negent der erste Wittelsbacher sei, der das seltene Alter von 90 Jahren erreicht habe. Die Fortschritte, die Bayern in den 25 Jahren seiner Regentschaft auf allen Gebieten gemacht habe, seien weltbekannt. Der Redner \{chloß mit denk Wunsche, daß Seine Königliche Hoheit der Prinz-Regent in gleicher Gesund- heit und Nüstigkeit noch lange dem Lande erhalten bleiben möge zum Segen Bayerns und des ganzen Deutschen Neichs. Unmittelbar nachdem das Hoch verklungen und die RNegenten- hymne gespielt war, erhob sih Seine Königliche Hoheit der Prinz-Negent und sprah mit kräftiger Stimme für die Huldigung des Landes seinen herzlichsten Dank aus. „All dem

Theodor Northoff

Der

l i (Altmark) zum Notar für den Bezirk des Oberlandesgerichts zu Naum- burg a. S., mit Anweisung seines Amtssßzes in Arendsee

r. Eichhorn in Stade ist zum chied8gerihts für Arbeiter-

Die Landessammlung für gemeinnüßige

11/4, Millionen Mark ergeben.

Uh Ae OEI ALOUBRAA I A IENEA A RR "S AET È L L NAEE. MAE E METRA E FAERATRLT L

Oesterreich-Ungarn.

Nach dem Bericht des „W. T. B.“ betonte der Abg. Kramarfs im Laufe der Debatte die Notwendî; Verwaltung und des Eisenbahnbetriebes. Der Ministerpräsider Freiherr von Bienerth erllärte, daß die Regierung in nationalen Fraoeca eine Milderung der Gegensäße

die Herbeifüßcung eines billigen AÄAusgleihs anstrebe der Ministerpräsident bereits für die nächste Vorschläge hinsichilih der Reform der | betonte, daß die Frage der Reform der unabli \sig beschäftige. Bewil

erblidcken,

inisterrat“ fort. T N a A .

Zeit

Eisenbahnen ligung des Dispositionsfonds kein besonderes Be bitte jedo den Auss{uß sowohl wie das Haus Borschuß an Vertrauen für sich und die Regierung, weil die| einzige Borauë]eßzung zu einem wirklich ersprießlihen Zu! l

i; arbeiten bilde.

Cy b A Q ZSETTLAaUCnSVoTU!

Großbritannien und Jrland. Der Flottenetat für 1911/12 uft ih nach eine Meldung des „W. T. B.“ auf 44 392500 Pfd. Sterl 10 603 700 Pfd. Sterl. im Etat für 1910 Für sind 15 063 877 Pfd. Sterl. gegen 13 279 830 Pfd. Sterl. 1910/11 eingeseßt, und zwar stnd 13 325 232 Pfd. Sterl. für di Fertigstellung bereits im Bau begriffener S | 738 645 Pfd. Sterl. für in Angriff zu nehmende bauten bestimmt. Das neue Programm sieht 5 chiffe, 3 geshüßte und 1 ungeschüßten Kreuzer, bootszerstörer, 6 Unterseehoote, 2 Flußkanonenboote schiffe und 1 Hospitalschiff vor. In der Zeit vom 1. April 1910 folgende Schiffe fertiggestellt: 1 9 geschüßte und 1 ungeshüßter Kreuzer, 28 und 3 Unterseeboote. Am 1. April 1911 10 Schlachtschiffe, 3 Panzerkreuzer, 7 ges{chüßte und Kreuzer, 32 Lorpedobootszerstörer, 12 Untersceboote werden, wie man erwartet, mit Ende des vollendet sein: 6 Sc{hlachtschiffe, ) t | 2 ungeshüßte Kreuzer, 29 Torpedobootszerstörer unt boote. Auch 2 Schwimmdocks für Portsmouth und sollen mit Ende des Finanzjahres 1911/12 vollen kommen die am 1. April 1911 für die Kolonten Schiffe, nämlich 2 Panzerkreuzer, 2 ges{üßte Kreuzer Die Arbeiterauss\tände, die im Jahre 1910 vo haben in gewisser Hinsiht den Fortschritt mancher S i gehalten, doch erwartet man, daß fast alle in Betracht kommenden Schiffe zu

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DI8s zum 31. 2VCcarz Schlacht\chifff, 1 L OTPCDI

Werden

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und 2 Unterse zetommen

boote.

den inden Ueferungskontrakten angegebenen Zeit vollendet sein werden. Neue Arbeiten von großer Ausdehnung sin

das kommende Iahr nicht vorgeschlagen, doch ist ein zweites 2 Nosyth in Auftrag gegeben worden.

Das Untèrhaus, das heute früh um 5 Uhr noch tagte, war während der Nacht der Schauplaß erregter Szenen. Vom „W. T. B.“ liegt folgender Bericht über den Verlauf der Sigzung vor: t N Als gegen Mitternacht, nachdem bis dahîn die Spezialberatuzg des Budgets ohne Störung verlaufen war, Austen Chamberlain den Antrag auf Vertagung der Debatte einbrachte, erklärte der Staats- sekretär des Innern Church ill in Abwesenheit Asquiths und im Namen der Regierung, diesem Antrag nicht zustimmen zu können, die Beratung unter allen Umständen wei gefördert werden müsse Als hierauf Balfour erklärte, daß Asquith versprochen würde zur 1g des Ge} l daß lange gierung thren ursprünglich( Fortgang. Aber Churchill eîne (Be fehtes S

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18 SchiffshauÞprog Unrecht Vor, daß N

Deutschland. Denn dieses habe seit 1901 für Neubauten von Dreadnoughts mehr Aufw gemacht als ¿Frankreih. Deutschland habe mehr gebaut und deshalb seine Panze1 chiffe auch billiger herstellen,ki Im weit ’cratung kritifierte der Berichterstatter Bénazet die frühere Flottenpolitik und sagte, Deutschland babe es verstanden, das ihtige Yerbaltnis zwischen den verschiedenen Schiffêtypen zu beo während dfe französisWe Flotte troß eines offenbar gleihen Tonnengehalts eine weit geringere Stärke besitze. Die jüngst etngeführten Reformen ge statteten, das ckcchiff8bauprog

imm in Angriff zu nehmen. Bóéngzet betonte {chließlich die Notwendigkeit eines starken Heeres und einer starken Flotte, um den Frieden zu chern.

_ Hierauf wurde die Generaldiskussion geschlossen und die WBeiterberatung auf heute vertagt.

Der Senat hat im Einverständnis mit dem Minister des Auswärtigen die Besprehung der Jnterpellation Gaudin Villaine über die auswärtige Politik für den

en. Man werfe »SO Fr A2; Ao M rtno t n So + der französischen Marine mit nit die gleichen Ergebnisse l

erzielt habe

wie

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ren Verlaufe der 2

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Empfinden“’, so fuhr der Regent fort, „das mich in diesen Stunden bewegt, gebe ih Ausdruck in dem innigsten Wunsche für unser deutsches Vaterland, dessen Wohl Zeit meines Lebens all mein Denken und Handeln gewidmet war“. Der Regent {loß mit einem Hoch auf Bayern und sein treues Volk.

6. April festgeseßt.

(Gemäß den Erklärungen des Ministerpräsidenten Monis hat der Direktor der Staatsbahnen, obiger Quelle zu- folge, die Wiederanstellung von 29 Beamten, die infolge der

: / wohltätige Zwecke aus Anlaß des 90. Geburtstages Seiner Königlichen Hoheit des Prinz-Regenten hat nach vorläufiger Zusammenstellung

: Budgetaus schuß des österreichishen Abgeordneten- gestern die Spezialberatung des Budgets beim

einer Dezentralisation der

allen und wenn möglich , Ferner kündigte fontrete Herwaltung an und Die Negierun J Der Ministerpräsident {loß, er könne ‘in der um einen Di [es die ammen

L CEGEI Neubauten

Rußland.

Der Budgetausschuß der Reihsduma hat gestern, „W. T. B.“ zufolge, die vom Finanzminister eingebrachte Gesetzvorlage angenommen, durch die aus dem freien Bar- bestande des Reichsschazamts 44,9 Millionen Rubel zum Rückkauf der fünfprozentigen Goldrente von 1884 md der fünfprozentigen Obligationen der Moskau-Jarosla1- Bahn von 1868. angewiesen werden.

Jtalien.

In der Deputiertentammer gab gestern der Unter- ch } staatssekretär im Auswärtigen Amt Fürst di Scalea in Be- antwortung der Jnterpellation Buonanno und Genossen, be- treffend die im Auslande verbreiteten falschen Gerüchte über die Gesundheitsverhältnisse in Jtalien, laut Bericht „W. T. B.“ folgende Erklärung ab: Diese Gerüchte seien, wie er {hon wiederholt gesagt habe, auf eine Verleumdungskampagne zurückzuführen, die von Hotelb-sißern und Kaufleuten aus Privatinteressen tns Leben gerufen sei. Er wies unter Anführung einzelner Fälle darauf hin, daß alle folhe Gerüchte auf Veranlassung der italienischen Konsularbehörden mit wünschens- werter Schnelligkeit und in forrefkter Form richtiggeftellt worden eten, sodaß der Zweck dieser unwürdigen Spekulation, Reisende von Ftalien fernzuhalten, niht erreiht sein dürfte. Denn von allen

iten liefen Nachrichten ein, daß Italien gelegentlih des National- von einer großen Anzahl Reisender besuht werden würde. Fürst di Scalea wiederholte zum Schluß, daß seit dem 30. Januar, dem L ; letzten Falls in Tarent, ganz Italien vollkommen cholera

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Türkei. L Meldung des „W. D. B.“ zufolge hat der Abg. F8mail Kemal, der seit dem Zwischenfall am Montag an den Beralungen der Kammer nicht teilgenommen hat, an den Kammerpräsidenten eine Depesche gerichtet, in der er das Pro- totoll über die Erledigung des Zwischenfalls als unrichtig und Das Vorgehen des Großwesirs als einen Uebergriff gegen die Redefreiheit der Deputierten bezeichnet und den Präsidenten fragt, ob er vom Großwesir Genugtuung zu verlangen gedenke. Die geeinigten Liberalen beschlossen, die Verlesung der Depesche 1 stattfindenden Sißung zu verlangen.

7 l morgen 11

Serbien. Stepanovitsch, der vorgestern den Ein- rabinett Pasitsch definitiv abgelehnt hatte, hat, meldet, gestern auf ausdrücklichen Wunsch

Amerika. Nach Meldungen des „W. T. B.“ hat der Geschäft s- träger der Vereinigten Staaten gestern dem mexikanischen Minister des Aeußern C reel die Erklärung abgegeben, der Präsident Taft wünsche der Hoffnung Ausdruck zu geben, daß die unbs- gründeten und fensationellen Mutmaßungen der Blätter über die militärishen Maßnahmen in Texas und an anderen Orten keine Mißverständnisse zur Folge haben würden. Taft versichere dem Präsidenten Diaz, die erwähnten Maßnahmen hätten feine Bedeutung, die befreundeten Nachbar im Süden beunruhigen könnte. Der Minister Creel dankte im Namen des Landes für diese Erklärung. Ein Vertreter der „Affssociated Preß“, der den Präsidenten

Den

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Tasft auf seiner Reise nah dem Süden begleitet, meldet, daß all n

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Zweifel über die Absicht, die die amerikanische Regierung der Entsendung der Truppen an die mexikanische Grenze folge, geshwunden seien. Die Entsendung der Truppen sei qt, um einen festen militärischen des Rio Grande zu bilden und dem

und dem Schmuggel Ende zu machen. Die

y 11 fT o 1 y Yy er Ausfstandsbewegung,

e t erf Grenzwall längs Uebertrelen von Banden von Konterbande über die Grenze ein Negierung sei der Ansicht, daß damit die die Lage schon beinahe ein Jahr hindurch beunruhige, binnen kurzem der Lebensnerv abgeschnitten ischen Panzerkreuzer „Tennessee‘““, „Montana““

l ind nah dem Golf von Meriko ak

das Marinedepartement angeordnet, daß

l „Chester“ mit beschleunigter Fahrt nah (Merikto) fahren und bis Galveston von seinem stershiff „S begleitet werden soll.

Asien. nische Deputiertenktamme (Gesetz

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x hat, „W. T. V. angenommen, durch welches die eas nachträglich genehmigt wird.

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Parlamentarische Nachrichten.

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Die Schlußberichte über die gestrigen Sißungen des R ei ch8 -

und des Hauses der Abgeordneten befinden sich in Ersten und Zweiten Beilage.

Der Neichstag seßte in seiner heutigen (144.) Sißung,

der Staatssekretär des Neichspostamts Kraetke beiwohnte, Zpezialberatung des Etats

| ( der Neichspost- und Tele Jraphenverwaltung fork.

) Zunächst sollten die zum ersten Titel der fortdauernden Ausgaben „Gehalt des Staatssekretärs“ eingebrachten Resolutionen zur Abstimmung kommen. Vorher siellte der Präsident bezüglich einiger während der Debatte ein- gegangener Anträge die Unterstüßungsfrage. Sämtliche Anträge fanden genügende Unterstüßung, nur ein Antrag Werner (d. Nfp.) schied mangels genügender Unterstüßung aus der Debatte und Abstimmung aus.

Zum Gehalt des Staatssekretärs sind gestellt 1) die Resolution Gröber wegen Revision des Beamtenrehts, Veröffentlihung etner Statistik über die verheirateten und unverheirateten MNetchs- beamten usw., und auênahmsweise Zulassung einer nohmaligen Wieder holung der Sekretärprüfung ; 2) der Antrag Giesberts und Gen. (Zentr.):

Den Herrn Meichskanzler zu ersuchen, dahin zu wirken, daß le vor. dem 1, Januar 1900 in den Vienst getretenen Postassistenten, Oberpostassistenten usw. nah 24jähriger etatsmäßiger Dienstzeit eine persönlihe Zulage von 300 A jährlich erhalten ; b. die nihtetatsmäßigen Unterbeamten der Reichspost mit Aus- nahme der Landbriefträger nah 10 jähriger Dienstzeit etatsmäßtg angestellt werden; 3) der Antrag Beck - Eickhoff: „Den Herrn Neichskanzler zu ersuchen, bet den verbündeten Negie- rungen dahin zu wirken, daß den Oberpost- und Telegraphen- assistenten sowie den Vorstehern der Postämter 111, welche vor dem 1. Januar 1900 în den Dienst der Reichspost- und Telegraphen- verwaltung eingetreten sind, soweit sie drei Jahre lang im Genusse des Hôcstgekalts gewesen sind, eine persönlihe Zulage von 300 4 gewährt werde.“ (Diese Refolution ift gleihlautend mit einer von der Budgetkommission einstimmig zu Tit. 22 (Oberpost- und Post assistenten) vorges{hlagenen Resolution.)

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Vorgänge im Oktober 1910 entlassen worden waren, verfügt.

(Schluß des Blattes.)

Nr. 20 des Zentralblatts der Bauverwaltung, heraus. gegeben im Ministerium der öffentlichen AXBEen, Don E A E folgenden Inhalt : Sißungen der Berent der Dau] of Gewer F Berlin. Vermischtes: Wettbewerbe um Entwürfe für ein Dismarc- denkmal der Provinz Pommern auf dem Weinberge bei Stettin a zu einem Bebauungsplan für die Gemeinde Glat bed. Aus- gestaltung von Fngentieurbauten im Großherzogtum Baden.

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Statiftik und Volkswirtschaft.

längerer Zuchthaus-_

Norläufige Entlassung zu l ( 5 0TLAU \ J] Gefangenen im

V fängnisstrafe verurteilter Be 1909/10. Nach § 23 des Reichs\trafgescßbuchs Tönnen zu längerer Zucht- oder Gefängnisstrafe verurteilte Gefangene, die drei Viertel, aber ein Jahr der ihnen auferlegten Strafe verbüßt und Zeit gut geführt haben, den Antrag auf vorläufige Entlassung stellen. Leßterer f gemäß F 25 des Strafgeseßbuchs n Strafaefanaene dieser Art, die in Preußen tin dem auch für Strafgesangene die! rt, die in Preußen in dem Minister des Innern unterstehenden Strafanstalten und Gefängnissen die gegen sie erkannte Strafe verbüßen, zur Gntsceidung des Zusliz- ministers zu bringen, vor der die betreffende Anstaltsverwaltung zu hören ist. Im Etatsjahre vom 1. April 1909 bis 31. März 1910 find nach einer usammenstellung, die in der neuesten „Statistik über die Gefängnisse der Justizverwaltung tn Preußen“ enthalten 1st, für 478 (im Bor: ¡ahre für 497) Gefangene, die in Anstalten der Verwaltung des *nnern oder in Gefängni}jen der Justizverwaltung eine längere Frei- heits\trafe verbüßten, Anträge auf vorläufige Entlassung em Justiz minister unterbreitet und von diesen 478 Anträgen 375 oder 78,45 9/0 (im Vorjahre 387 oder 77,87 9/0) bewilligt, 103 odex 21,90 /o_ (im Vorjahre 110 oder 22,13 9/0) abgelehnt worden. Auf die Straf- anstalten und Gefängnisse, die dem Ministerium „des Innern unterstehen, entfallen davon 280 (im _ Vorjahre 301) gestellte Anträge d. \. drei Fünftel der Gesamtzahl von denen 919 (i. Vorj. 215) oder 76,84 (71,43) °/o bewilligt und 66 (86) oder 93,16 (28,57) 9/6 abgelehnt worden, auf die Gefängnisse der Zustiz- verwaltung 193 (i. Vorj. 196) gestellte _Antrâge, von „denen 156 (172) oder 80,83 (87,76) 9/o bewilligt und 34 (24) oder 19,1 (12,24) 9/0 abgelehnt worden sind. Die Zahl derjenigen in den Strafanstalten und Gefängnissen der Verwaltung des Innern oder in den Gefäng- nissen der Justizverwaltung untergebrahten Gefangenen, die nach der Dauer threr Strafzeit einen Antrag auf vorläufige Gntlassung gemäß & 23 des St.-G.-B. hätten stellen können, einen solchen aber nicht gestellt haben, und die Zahl derjenigen Gefangenen, deren Antrag bei den Konferenzen der Anstaltsoberbeamten oder von den Aufsichts- fommissionen im Bereiche der Justizverwaltung abgelehnt worden ist, stehen nicht fest. Daß die eie Zahl nicht unerl eblich it folat daraus, day Ut Geschäftsbereiche der Verwaltung des Innern nach der neuesten Statistik über die zu deren Nessort ge- hörenden Strafanstalten und Gefängnisse im Ctatsjahre 1909/10 345 (im Vorjahre 322) Anträge von Zuchthausgefangenen und 213 (215) von Gefängnisstrafen Verbüßenden bet den Konferenzen der Anstalts- oberbeamten abgelehnt, also gar nicht erst dem Justizminister zur Entscheidung unterbreitet worden find. Auf 4186 Entlassungen von Zuchthausgefangenen kamen 136 vorläufige Gntlassungen (einschließli derjenigen von 8 Militärsträflingen) oder 3/2 9/0. S : Ein Widerruf der Bewilligung vorläufiger Entlassung hat in den leßten aht Etatsjahren 1902/03 bis 1909/10 nur în ( bezw. 3, 10,8, 6/12 11 und 9 Fallen stattgefunden, und zwar in 1 bezw. —, 3, 3, 3, 1, 5 und 3 Fällen wegen eines neuen Verbrechens oder Ber- gehens der gleichen Art, in 2 bezw. —, 1:1 34 2 undd Fâllen wegen eines Verbrechens oder Bergehens anderer Art und in 4 bezw. 3, 6, 4, —, 7, 4 und 3 Fällen aus anderer Veranlassung.

haus- mindestens aber ih während dleler

Zur Arbeiterbewegung.

Aus Breslau wird dem „W. T. B.“ telegraphiert : Die Aus ständigen des Deutschen Holzarbeiterverbandes, Zahlstelle Breslau, haben gestern abend unter Berwerfung etnes Antrages der Ortsverwaltung auf Wiederaufnahme der Arbeit in geheimer Nhb- stimmung mit großer Mehrheit die Fortseßung des Ausstandes be- \{chlossen. |

Die Schneidergesellen in Lennep haben, wie die „Nh. Westf. Ztg.“ berichtet, den Arbeitgebern einen neuen Tarif eingereicht, der aber von den Meistern abgelehnt worden ist. In einer Ber sammlung der Schneidergesellen wurde eine Entschließung angenommen, in der es heißt, die Schneidergesellenversammlung erhöbe Einspruch gegen das ablehnende Verhalten der Schneidermeister. i Die Ver- sammlung bes{chloß am Sonnabend, die Kündigung einzureichen, wenn im Laufe der Woche keine zustimmende Antwort eingeht. e

Fn Paris haben, wie „W. T. B." meldet, die aus]ländigen

Milchhändlergehilfen (vgl. Nr. 59 d. Bl.) gestern abend mil geringer Mehrheit die Wiederaufnahme der Arbeit beschlossen; jedo ist, da der Beschluß nicht einstimmig war, damit zu rechnen, daß die Arbeit nur teilweise wieder ausgenommen werden wird. Ble Arbeitgeber haben sch bereit erklärt, über die Forderungen der An- gestellten im Laufe des Monats zu verhandeln. : Eine Handschuhfabrik in Millau (Dep. Aveyron) hat gegen 37 Arbeiter, die über die Fabrik den Boykott verhängt hatten, die Schadenerjaßklage erhoben. Der Nichter verurteilte die Beklagten gemeinsam zur ahlung von tausend Francs Entschadigung. E j

Fn Bilbao sind, „W. T. B.* zusolge, zehn ausständige Fuhrleute, die Straßenbahnwagen, welche zur Beförderung von Gütern dienten, mit Steinen beworfen und einen Polizeibeamten verwundet batten, verhaftet worden, ebenso der Borsißende des Syndikats der Fuhrleute.

Nach einer von „W. T. B.“ wiedergegebenen Meldung der Agence Havas ist die Nachricht des „Imparcial“ über einen Ausstand der portugiesishen Eisenbahnarbeiter auf der ah Sala man ca führenden Linie falsch. (Vgl. Nr. 59 d. Bl.)

(Weitere „Statistise Nachrichten" |. i. d. Zweiten Beilage.)

Kunft und Wissenschaft.

Die philosophish-historishe Klasse der Königlichen Akademie der Wissenschaften hielt am 2. Värz unter dem Vorsitz ihres Sekretars Herrn Vahlen etne Sitzung, in der Herr Stumpf über die Bedeutung 3 Aehnlichkeitsverhält- nisses bei der mechanischen eproduktion der Vor- stellungen las. Gibt man zu, daß „Reproduktion“ niemals die Wiederkehr einer individuell identishen, fondern immer nur das Auftreten einer der früheren Vorstellung ähnlichen, im Grenzfalle gleihen, Vorstellung bedeuten kann, fo ordnen sich alle Fälle der sogenannten Aehnlichkeitsreproduktion unter die richtig ver- standene Formel der Berührungsreproduktion. Vorgelegt wurde das mit Unterstüßung der Akademie erschienene Werk des Professors Udickes: „Untersuhungen zu Kants physisher Geo- raphie.“ Tübingen 1911. e L i Sn der an demselben Tage unter dem Vorsit ihres Sekretars Herrn Waldeyer abgehaltenen Sißung der physikali#ch- mathematischen Klasse sprach Herr Rubner über Verlust und Wiedererneuerung im Lebensprozeß. Der Vortragende entwidckelte zunächst geshihtlih, welhe Bedeutung der Gedanke des Verbrauchs der lebenden Teile durch das Leben für die Theorie der Ernährung gehabt habe, und ging dann an der Hand neuer Versuhe am Menschen dazu über, zu \childern, welche Stellung die moderne Physiologie zu dieser Frage

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fomme und von welchen Bedingungen sie abhängig sei. Vorgelegt | erstreckt si die Schulpflicht wurdc Heft 47 des akademischen Unternehmens „Das Pflanzenreih“, enthaltend die Euphorbiaceae-Cluytieae Don F. Pax und die Cepha-

lotaceae von F. ‘M. Macfarlane. Leipzîg 1911.

oder der auf diefen Zeitpunkt Grenze der Schulpflicht.

i Handwerker oder nur die gele E id c c ; E T Ae z L Œin Normaltuna8 mo: Die Akademie der Wisse n\cha ften 1in Wien hielt gestern | leute. Im Berwallung8wege aus Anlaß des fünfzigjährigen Jubiläums des Erzherzogs Rainer als | Unvollkommenheiten nur |ehr M EEE E A f E 1 L 9 M TS Et os hosottinp Ni+ Kurators der Akademie eine feierli he Stßung ab, der, „W T. B. | leiten beseitigen. Veit L ufolge, außer dem Jubilar und anderen Mitgliedern des Katserhauses | noch der weilere Uebelsta der deutsde Botschafter von Tschirschky, der bayerishe Gesandte Frei- | keit der G anf herr von Tucher und andere beiwohnten. Der stellvertretende Kurator, | jenigen Arbeiter beshräntt L L E, ORA P II Ew E E S S E Be A M A L t A o a A S m der frühere Ministerpräsident von Koerber, hielt eine Ansprache, 1 werbeordnung fallen. 0 der ( e des Erzherzogs um dle Akademit ruppen von Urvetkern, dere!

j c mürdtato | (G er er die Berdtenste IVUTDIGZE. s

i. Viele von diesen Werften und die en, besuchen zufolge Anord

¡jewerblien Fortbildungss

Wohlfahrtspflege. Innere Mission“ welche fämtli che Anstalten

CTN\ ck11 Deutschlan

pr T or A

„Zentralaus\{chuß für

Statistik erscheinen lassen,

Vereine der Inneren Mission, die in ant Der 1 el

Nettung und Bewahrung der gefährdeten un verwayrloslen | ferner die in den Bureaus der Fugend arbeiten, umfaßt. Die Statistik unterrichtet le ZAaYÿ N der in diesen Anstalten vorhandenen Pläße, über die unmittelbare Leitung der häuslihen Erziehung und Beamten- bezw. Gehtlfenpersonals sowie die Ark setne Weiter gibt die Uebersicht Auskunft über 2 ie Zahl Der

stalten untergebrachten männlichen und weiblichen Zoglnge, Und è

der {hulunmündigen, der shulpflichtigen und der \chulentla}jenen, i bei genau ersichtlich gemacht is, wie vtele Zöglinge auf Grund, Des Firsorgeerziehungsgeseßes überwiesen worden sind. Vie Schrif fostet 3 M, bei Bestellungen bis zum 1. Yat d. 58. L (O M zuz glich 20 4 Porto. Sie ist zu beziehen von der Geschäftsstelli des Zentral aus\Gusses für Innere Mission in Berlin-Dablem

ire und Gertcht

eine unentbehrliche usnahmefällen it heute der theoretishen Wissen und

chzeichnen usw.) zu unterwe

Erziehungs- und Unterrichtswesen.

Entwicklung des gewerblichen Fortbildungs\chu in Preußen. Die Gewerbeordnung für das Deutsche Reich vern Fortbildungs\culpfliht auf die Möglichkeit la Diese Wege haben bither mehrere mittel- un l indem fie, zum Teil schon &Fahrhunderts, Fortbildungs\{chu Abstand genommen, wen! Einrichtung und Unter

NMNoithrout he

llen muß.

Die Grundsäße

dnetenhausfe vorliegende 1

Besuch von Pflichtfortbil der Negelung. deutsche Staaten beschritten, 70er Jahren des vorigen ) erließen. Preußen hat hiervon bisher man von dem Gese, betreffend die rich l bleibt die E haltung von Fortbildungs\{hulen in den A rovinzen L : ) In ( jemeinden und Posen, vom 4. Mai 1886 und der Novelle vom 24. Februar | f te in öffentlichen oder 1897 absieht, die ledigli bezweckten, die der Cntwicklung de! ) ersonen unter 18 Jahr bildunas\hulwesens in den Provinzen Posen und entgegenstehenden Schwierigkeiten zu beseitigen. i

Gleichwohl hat sih auch in Preußen das verbliche For

bildungs\hulwesen günstig entwickelt. Ver außere Fortschritt stellt h anschaulich in den folgenden, der Begründung des im Gntwurf dem Abgeordnetenhause vorliegenden Gesetzes über die Grrichtung un den Besuch von Pflichtfortbildungsshulen (Drucksache Ir. 178) ent nommenen Zahlen dar:

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gewerbliche

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| | heblich aeltteaen. 12e betru 435 1 ¿ O j ) 4 500 V0 k. Vie 644 i 182 000 e Den Sia B l 761 138 899 1 060

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Fahre 1874 bis 1900 geben

einschließlich der Zuschüsse

Zahlen für die Jahre 1305 unt

obne die Zuschüsse zu den Kosken d Die innere Entwicklung hal

Für die Einrichtung der

wurden in den EGrlassen des 2

H: Suli 1897, 19. Pearz 1

Nichtlinien vorgezethnet. Vie *

Veranstaltung zahlreiher Kur]

kundige Beaufsichtigung wurde

durch Anstellung von Regierungs-

daneben auch durch besondere Nevi

Maßnahmen zeigte sich bald în der

Gewerbetreibenden gegenüber

meist ablehnend gegenüberge]\tande! Unter den Erfahrungen, d

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s M ae Tas . (Getwwerbeschulräten

1e] orat.

i bildungs\hulwesens geliefert hat eine der sichersten die, daß di dann erfüllen kann, wenn die & sind. Ist der Schulbesuch freiwillig regelmäßiges Erscheinen zu erreichen Aufbau der Schule mit ausfskeigend Schüler nah ihren Kenntnissen dur{ch/u hat die Handels- und Gewerbeverwaltung 31. August 1899 gezogen und seitdem wirkt, auf dem durch die Gewerb _gewiese statutarishen Regelung die Fortbildun ulpfliht einz Sg@hulrevisionen und die Anträge der Gemeinden au staatliher Zuschüsse für ihre Fortbildungésschulen boten Anlaß zu entsprechender Beeinflussung der Gerneinden. lassen nachstehende Zahlen erkennen

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Gerwerblihe Fortbildun

Fahr \hulen

oblig. freiw. zuf.

[060 110 1395 29 62

1818 j B

1900 828 232 1905 1301 94 1910 1749 E

Der Zunahme der obligatorishen steht omit eine |tändige

der freiwilligen Schulen gegenüber, d. h. die leßteren find

mehr in Pflichtfortbildungs|chulen umgewandelt worden. Gor So erfreulich die Fortschritte sind, die sih in den angeführten das Pud.

Zahlen kundgeben, fo ist doch nicht zu verkennen, daß, vom S ° n Oel saaten war

punkte der jetzigen Gesetze betrahtet, der Weg bis zur Errei cin n L E Ane

einheitliher und befriedigender Fortbildungsshulverhältnisse in [u undo g O beds r AOA

größeren Gemeinden der Monarchie noch weit und unsicher ist. it. Die P

überhaupt eine Fortbildungsshule eingerichtet wird, steht völlig R

Ermessen der Gemeinden, ebenso wie weit sie die ihnen geleßlid)

stehende Befugnis zur Einführung des Schulzwanges ausnüßen woollen.

Tatsächlih weisen denn auch die Fortbildungs\huleinrihtunge

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Monats gehandelt.

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der Konsumption einnehmen müsse und welche Größe der letzteren zu-

vershiedenen Gemeinden erheblihe Verschiedenheiten auf. Jn

der gegenwärtigen

Einführung der

ter glei sind, die Gi u wie die jugendlihen Arbeiter der Kaiser- Lehrlinge

enen Jugend

etzen . c E

mnnenblumenöl .

bis zur Vollendung des 18. Lebens-

jahres, in anderen bildet die Erreihung des 17. oder des 16. Jahres

folgende Schluß eines Schuljahres die

Cin Teil der Gemeinden hat sämtliche ge- werblihen Arbeiter der Schulpflicht unterstellt, ein anderer nur die

rnten Arbeiter oder auch nur die Kauf- lassen fich diese Verschiedenheiten und allmählih und unter großen Schwierig- Nechtslage ist aber nd verbunden, daß die Möglich-

Fortbildungss{hulpfliht auf die- ist, die unter den Titel VII der eben diese treten nicht unbedeutende 1 Lebenêverhältnisse denen der gewerb- aber niht unter der Gewerbeordnung

der Königlihen Eisenbahnwerk- nung der Werkverwaltungen seit Jahren chulen; der größte Teil aber, wie die

rx Straßenreinigung und in anderen kommunalen Betrieben,

- Versicherungsunternehmer, der Rechts- 8vollzieher beschäftigten jugendlihen Ar- entbehren den Fortbildungsunterriht ein ernsthafter Zweifel daran nicht ein geordneter Fortbildungsunterricht S@hule entlassenen und in im Interesse des Einzelnen ten ift. Besonders für die gewerb ingerichteter Fortbildungsunterriht raftischen Lehre. Nur in feltenen

aus der

Lehrherr in der Lage, den Lehrling in

Können (Schriftverkehr, Buchführung, ifen, dessen er für sein späteres Fort-

l ¡Ur fh | 2 P S Na T G R A Sa M ; Lichterfelde-West)s fommen hedarf. Son dié Hast und die gesteigerte Anspannung, die

3 nit zu und weist darauf hin, nderen Schule diese Lücke aus-

g das im Entwurf dem Ab- l 83, betreffend die Errichtung und inas\ck(ulen, bezwedckt, find in der Haupt-

beschäftigten männlichen Arbeiter unter i errichten. Die Errichtung von ) leibt ihrem freien geringerer Ein-

vildungs\chulen frei und mehr Einwohnern

beschäftigten männlichen

lichtet, die Fortbildungs\cule

önnen durch statutarische Be

lichtet werden. 4) In Gemeindenx kann die Schulpflichht für männliche wie 8 Jahren durch statutarische Bestimmung cht zur Errichtung und Unterhaltung der s Gesetz den Gemeinden auferlegt werden.

il erhebliche Mehrausgaben entstehen. Es i an den Kosten der Fort- hrerausbildung wie bisher durch

sigen. Die zur Leistung von Zu-

i durch den Staatshaushaltsetat tgestellten Mittel find in den leßten flung der Schulen, ständig und er-

xen 1890 790 000 M, 1900 1 125 000 , Durchführung dieses Gesetzes Zuschüssen nah deu \rfosten find auf jährli

DILC

Dieser Betrag wird aber

; Gesetzes gebraucht werden,

| Für die

ein besonderer Fonds (Kap. 69

) É beträgt und zwar zur Aus- itbestimmt ist, zum größeren wandt wird.

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SOhon Ne y G5 DADoON N g 1nd.

an Schnee fast l werden, SDVO ( Folgen iht verwirklicht. ¡war mitunter es war auch vor dem Er-

f ein günstiges Saratow anlangt, nur im Kretse Zarizyn steht ieser bereits itark an

r an Fruchtbarkeit urüdble Im Gouverne- (ls eine gebobene, und man riedenstellendes Erträgnis. Buguruslan und

und Schneemangel

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Jerecnetl

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Monat Februar über Beginn \{wach ein, bis zum Schluß des wurde es dagegen

noch_ immer wenig rege. 44

5ckhwantungen ; man

0,85 Rbl ) 56-—— 0,59 0,56 0 50

y é 0,51 . 0,47 . 0,65—0,66 3 Monats .083— 0,87 Nl .0,60—0,62 0,54 —() 58 . 0,50—0,53 . 0,65— 0,70 Fnde Februar: —() D 2 -0,60 _ _0,55—0,58 E L Q/D1 0,54 . 0,65—0,70

. 0,59

der Markt zu Anfang des Monats sehe Schluß größere Beständigkeit. Sonnen- vorübergehend im zweiten Drittel des reife stellten si, wie folgt:

Anfang Februar : Sonnenblumenkuchen . . « « « ,—

Rbl. .1,10—146 ,

. 9,20—5,30

nen