1911 / 60 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

etne YAbnetaung ggen E NEDTETINIIEN, WCTL | TCLB DET AUS CHLITG/) INDUCTLLCI + d rben, t î ; “S É 1 d Ann ch TATs n, L O1 De rung

gewisse Facher, wte l Herren, baben Sie im Gesetz ci 10 Vers : de Gott Sor ç Lege A i 1 ) eint (l 1 Ir0 len D Di Q diese Vi meh1 eurlaubt werden müßen als die mannltckchen Kollegen. 1 (Cl Lt C Ani U Ph L | i ; ; 19: A fut al : und Einrichtung on Hilfsklassen füt

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beseelt sind. Der VLehrermangel L erfreulicherweise im Nück- } keineswegs, daß nun bei uns im Schulwesen {on alles zum besten Das System besteht darin, das ange. «on Ener ganzliche Me] ung s Lehrermangels +5] „5 R ; j f} ? j [d if a! ? ) l | ? [ex Abi |

0e T | Be : Q inzlichen J eiti 4 ut G ; des ch C nang ¿ beft ellt wäre un däß 1 mich rubtg auf dén Lot beercn meiner P T IOMNIT, Hygiene, 2 etbe8übuna: n 01 allen u hôren unO, T] ner Ir icht 5 T 341 «eil tan mit *Wech Iante MR L/11 j ann ader noch mchGt gesprochen werden n etntgen Landes e | j R A 7 : } E E A i ; o:x í 4] OAEE O DTGGLEN D, Le D : t 9 4 Mes j de râparandenanttallen mit de OFIINQIen 3 l Uge Df j j hgt A ete 7 Leo M d teilen haben wir noch ‘eine hohe Zahl von überfüllten Klassen und | Berren Amtksvorgänger ausruhen könnte. Es ist insbesonderè auf | dann aber der Unterrichtsstoff {ih zwet Michtungen gabel 4 liegen in den verschiedenen Teilen der Mo narchte sehr verschieden, ur einem en S ist cmpfehlenswert; eine Durchsiebz | minder begabte Schliler cin. Agrarier und Geislliche hätten e L getaye m den zwe cisprachi igen Landesteilen ; gerade im Interesse dic noch. vorhandenen Mißstände in den genmischtsprachigen Gebiets- auf der einen Secite die historisch - |pr Richtung, auf ter 4 da entspricht es der Sachlage, daß diese Angelegenheit t auch ver]teden Zhüle ann auc) bet ein v A System 1tattinden, X11 über die Schule. Die Schule müsse bo “itnifi rh Sehe e Ra R des Deoutschtuim8 8 ic 4 A Gi at M A 75 1 PRRS : x! T K s Lo (Giot V s t T patt tio (Fa Tot f i j fd ei F (l N du | ulassun : de HET essere Sculverl Ll A olks. en e OLERE ¿n es ans zugelassen wer u a4 ein Le ébrer teilen unserer östlichen Provinzen hingewiesen roorden und darauf, andern Seite die mathemali]ch - naturwisser dec. Es steht geregelt wird. Nun hatte sh bei der ersimaligen Regelung dieser Frage f wün M eine Fortbildung d L : z r dh “A aug f e Id L ; A E N E A EN Me 4 lang 2 U ne Nolks- S3 9 An nder Un errich et. Wir mühen auch mit beNterèér Be es M E h Le (Zt ov ; Z 0M J L E Aa R A R K C FY 1 Q 9 f. L E A pf . é ç Ge V4 \ renn T ine ar (1 betetlitlat let. S 1 + artet Veric U L zablung für eine Norme brun 1 der Ge R eon. sorgen. D ie S An | bildung wie (roy no0) die Zahl DCT Schüler in den einzelnen S( chulen Lehrern TTCT; Welche pon beiden 116 T Den 6 GIr Haden allerdings ergeben, d daß zwischen den einzel1 nen P do fehr er- | Armensc{ule. Die herrschenden unserer Lehrer ist früber nicht genügend gewe]en; es nd jeßt und Klassen set, wie seh1 da noch der Abhilfe dan Das : weil wir glauben, daß es it, das Gebiet des blihe Verschiedenheiten entstanden waren, die durch die Ver- j Sozialdemotratie werde ortbildungskurse in Posen und Berlin eingerichtet: und wir | ist durchaus zutreffend. Niemand kann mehr als die Unt : rihts zu begrenzen und zu vertiefen, e es zu verallgemeinern werden diese Kurse noch vermehren müssen. Zu dem Uni versitäts A bedauern, t ltande dort noch | rate lonnen 1 tr mcht alle rel rer zulassen, das Wri cin nage als es zurzeit der Fall ift. E mcine WENTeN gel )ent [111 die Lehrer selbst ; es können dafür nur die besten Araste Gon im vo cie S N darüber bier h : id S tof Dpf in Betracht kommen. Jn det Vesoldungsfrage ist das Ziel, fried [on d vorigen Jahre darüber hien B j h I A HeN lie Zustände im Lebrerstande herbeizuführen, im allgemeinen erreicht auch heute nochmals fiä; en Sie ) erpalinte Dbe- und gewissermaßen kommand zialräte sind Pei in, e in zeug vi: e Amtszulage (L die Nektoren, urteil dann dürfen Sie ht unterlasse ‘ückzublicken und i den Lehrern vollständig tine | 1d) zu meld 1d nur wenn di die f vei der ersten Besch!ußfassung deren Festsetzung nicht durch das Gefetz ¡la Lern De. 20 T o Zie PLPE N; E i t i E i ice j E anders id ing U S O Â

S ch „das Gefeß erfolgt, sondern der Ver rgleih zu stellen, wie dic or zehn und zwanzig Jahre Zahl der Mel ; s ni ders geht, 18gegliche n. Es sind auch die Oberpräfidenten von

à os E "dungen zu gre VIEO C. D TLODI DeT8 waltung überlajjen worden 11, Ut vielfach der Bedeutung und den i L O k / ret (F837 j 9 D 7 » 0! » I » » Q d I , D E DAIT l ) D “Sr *T{ LOCU "17! 5 ) l E ne MURSMNQ Leistun ungen des Amtes nicht Nechnu Ing getragén worde, €s 1k der e E u IVITO Bi l LCU 9 n T V elne UuêLwahl getro fer B ; a S | i # ;

Min iimálsaß für die Zulage zu einem Normalsaßz gem iat wordei. für die Schulverwaltung außerordentli "ie Regierung vor. Es sem Kursus l

Die § Sor Moft avon 117} 4 Mo Y C "1 N 2 C Y [0 4 Vie Besoldung n Jefttoren und GAUPEPTEE muß der Bedeutung |} überwinden. P erschwert es den Fortschritt, daß es uns | diesem „rechen, und cs darf auch nicht vorkomn zit / N T4 R j R {1T DArs auci) nicht vorTommen, La) Hi dort an geeig eten Lehrern fehlt. Wir baben Mang l an Lehrern, leiht an 44 di , L

indet f@senén. Zn

E chiedenheit der Verhältnisse nicht völlig begri st

folge der Neuregelung der d im Neiche ‘worden, auch die Beschlüsse der Provinz ialr râte über

G7 Qfyvor V G07 Ar o 7 For No 118 11 Ft s G u die Leh1 on den Vvorgeleßlen Dehorden ausge[ud \chädigungen von neuem

h f 5 es aber erforderlich G5 Mi Li

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/ efilüssen ausdrücklich tarauf hingewiesen mit ihren benachbarten Kollegen i | Ing

, S V oon Kot 42 um möglichste Gleichmäßigkeit dieser Angelegenheit in

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G (L P r4O große Schwtierigkeite1

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\ y 2 3 MmIhro, PI ovinzen B erbili UTUYTEN. [

der Stelle ent Wahlkreise, uführen, Der Herr Abg. gretherr von

1 Rektoren zweier benachbarter Orte, wte z. B. in meinem Wahl verschiedene Umtszulagen bekommen. Die Besoldung der Lehrer ist S auf eine neue und gerechte Grundlage gestellt worden, die früberen Ti nen. u. Tetlen und die Oere N ENISEITET in n etnzel! Klassen ( Lg eIbe llen find ausgeglichen worden, aber es muß noch ein Aus rabzumindern. Es wird aber nah wi | i ithprochen habe, glet z zwischen den Altpe nfiondare en und Ne1 penjibnären gelassen der Unterrichts verwalt 10g Tot Top D | j \d f Mi die Der Ler verwaltung sein müssen, de E G E IAIEER Deni nzutrekten wie den A / A: i nmission schon her vorge treten a6 R r T 24A 0 l welde ich in der Weis tgebildet haben und e die Lehrer die Neiseunkosten

2 D nische Sprache beherr\ch O 8 erschwert vielfach, die wurden

werden, Ferneë ist es gar nicht zu verstehe: i ( M tur

Regierung in bezug auf die Umzugs- und Reisekosten dié f venn darauf hingewtesen worden ift, HCrDC] g Unt a ;

Lehrer den Unterbé i n glei) fte en fonnte. Das entspriht in | Schulverhältnisse na der Nichtung hin, daß die Klassenfrequenzen Aub aeben Li der Praxis bewährt haben, diejenigen Stellen namc | im Interesse des Dienstes as Makzgabe „arriere ve- S Ahteh festgesetzt würden. Meine

leiner Weile der Stellung der hrer und muß geändert werden herabgeseßt werden, wesentliß au dadur erschwe werde, f offen stehen [ tittelshullehrer Gehaltsregulierung der Lehrer in Uebereins! : i ndsaß f

Die Cohro ; » For » 0 Sa A ! ( i h Lel rêr tLonnen [erner bél Ingen, _daß die 2 lufsicht L oi wir das konfe :ftonelle Pri inziy tn ¿ahmannern wahrgen ommen wird. Ne Kommiit)\ton hat balte {d dib i e -- a G x x af i den Zentrumsantrag in konservativer Form, wonach au bei ver- | alle 1ch diesen ( “inwand nicht fi z s E AOES U e Sue T E A lich i : mehrte. Cinführung des Nektorenfsystems der geistliche &influßz auf Zwergshulen, die infolge diefès Prinzipe ehen, fallen ni ‘ebli Da ih die Nektoren erwähnt habe, so möchte ih gleich zu einer eine besonderc Leg ür sich bildeten, DIE Schule fichergestellt ellt werden foll, angenommen. Fch) billig durchaus ins Gerwicbt, zumal unter l : ; - f 1 eichen Í l ] den übrigen Beamten die Absicht der Negi h g, das Mektorensystem in ‘¿bst las nigen L A Schu len enthalten : A L Du en c Schulen mehr zur Durchführung zu bringen, und ih bitte, die An L, je iel iel i çÇ ichi zu od Uj K L : t en ENTTCL / i : , nd id Es IN( l N Pr l 1 tichti » Zchulman ewäbrt ( elen 1d id n 5 . Y - ; c L aa. E diesen Iru iat eie: wol

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forderungen an die Etui lehrer: beim VYtekto LEleramen i tertür dic L ic l Ing 1d) Ul el E VLSUE ha uc) ohne &ran zum MRetlktor zu vesfordern. i bin, so möchte ih mir i } einige veiteres vergleichen; es geht ard nsere

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D n zut Jpannen, aber der Antrag will lediglich dur eine Hi geistliche Schulaufsicht auch für die Rektorats]) Bul einführen. Dem h } ( s Etats gehalten worden \i ‘ührt hat, das ift müssen wir im vollsten Maße widersprechen ; es ist ein Mißtrauen ; ; N : N S R L » für e bi

( ? P E et ) Let TUC N Lehrerschaft, welches aus all nd für 1h dild aegen die Nekttoren und die Lebrer, das im höchsten Grade ungerecht 11 N | E un] ra! i j j En SrCIeR Miles i ift. Unse re Nektoren können elbst dafür sorgen, daß die Neligion ( j Lte föntén C9 verstehen, Nr man au h t in und der rif stliche Geist in der Schule exhalten bleiben. Ein Ie minister 1m1T Freude vernimmt, Di darin | dürinia für etne ole Häufung von S@hulaufsicht liegt niht vor. | lie Erleichterung feiner Aufgab er. Cre as Band zwischen der Kirche und der Zulauffich! ist ja _noch in : L ; GTIRE i / D Di 1 VCL T l L L) [i | ( Li »ckv l , Et o ri 11 % ( R i Ver : erblicken kann, dic url a! arin besteh letner Welse - durchschnitten; es besteht ge seßmäßig en e N zt li: ey Vis darin s D - Beiordnung d der (Ge ‘iftli ien in den ck ch1 r Zte f - (N Dt rechtigte une Q G deputatior nen. der Städte, sowie in der den Religionsunterricht. Im übrigen hat ie g he fein Ie nd es ist ja auch in der Tat für die Schulver! ur Schulaufsicht ; wenn man die Geistlißen in der Sd ; é HTA behalten hat, so ist das bistorisch zu erklären, weil der Geistlihe | *- Ï j E U e früber die einzig geeignete Person wär. Ein Bedürfnis, neben dem | A JEITAgene LEHTerIC ) L Nektorat auch noch die geistliche ta (laufsiht einzuführen, ist Del Jur unjere Schulen tun, noch so 3e Summen aufy t N ; »ABR s N ; s ) . : ; Fo a AATDi t ARL s

nach Teiner Jihfung gegebe n. Ich bitte also, den Zentrums antrag : nit eine Lehrerschaft haben, die ihre Aufgabe voll ersüll mit großer Mehrheit abzulehnen. Soll t: er angenommen werd e, T0 E nt ihrs ta om 4

_ Í d Ul e 1 S Cre »Re A Sg hro d) »lle v0 rfi on Ö! len. hofe i, daß Gi Erwägung jen der Regierung darübe1 völlig i el gro H Ausgaben nicht ihren vollen Zed erfüllen f inen negativ verlaufen w T 1 o C RTS E : 16

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er i g der Kirch weit das mit wichtigen andern Staatsinteressen irgend

a I fo D oN 1 na U, den. Für die Erweiterung des Turnunter er grögten Dedeulun; bin ih durchaus, a werden, und in diesem Sinne bin ich für den Zentrumsan Jeligton ißt in den Herzen, und der MNeligionsunterriht 1 3 i b , er dauernde Früchte tragen foll, so gegeben werde n, daß er die Herzen VOrde l welcher Bedeutung cs für das Volkss{hulwesen ist, daß einecSwegs 1 l, Wle Enrichtung erfolgt ledigli us s{ultechni ( em Her! G » N41 C : 4 , + 5 c, 4 t ay J f f t f | ; i \ D Der Kinder ergreift. Dazu ie BEFTEL von Herzen geben naren der richtige Geist herrs{cht, daß doch diejentgen c runde dafur ja auc) |chon hter vor in den Etat eingestellt zu erhalten. as 7 nt, ne a! ck He O D) nde Enno G ch0 Í L ; A C STEE t J : y j / l n al IC ren) "Aba ‘Fréibe “Ds S ff i Fol 2 b M n Präsit cinr ingen cdétro di ben V veldhe dazu dienen, die Lehrerschaft Tragen. ir dedursen an der Splbhe einer |ech8- und mehrklassigen der ma z y

Ubg. Freiherr von ECrffa (kons) ittet den Präsidenten, den | sou r; Ea ey ) ; G3 4 3 A R i c ; c j ; ri „nittli i, A o / Y \ El, E in der gehö Ort en D {fe L ibre Qukunf auszub Tho 1. Gg Fn na J ck08 ckitorQ der Yy Snsie n Kop 1) s H io 9) ; 8 2 V Tia: Q 40 nnAarop f von 21) ck «A4 A4 0) U n sreltáag für die Budgetkommission freizulassen, damit diese die E L D e N run n N eL C9: U B j i : ; L VE L S : i E: DEVUS] MNSIE S S L E E „Q | Polnische » Leh Beratung des Kultusetats weiter fördern könne, und statt dessen beute besondere darauf ne B Ran daß e3 doch) zweckmäßig wäre, 1hrt und das Lehrerkollegium zusammenhält. Es ift unmöglich, daß das twa 3009/9 erhoht werden, und daß nl Me an Pension für die

J \ tor ; / i G O E p i T S / A [U „W cine Abendsißung anz pen: fl { ; die O n mil eminar en tn engere Verbindung zu | namentli dann nn die Klassen sih noch steigern, von einer Mert [eher erden, als sie vorher an Gehalt hatten. ( “19 Prot „EPBO

räsident von Krö ch ärt si dazu bere R R L ae 3 NER E ata ou j i ; ; ; ck - j Wünsch ie tantis MLA Toi TOMer erli irt sich dazu bereit. ¿ l) ) C das bis zu einem gewissen Grad Cn in unmittelbarem Zusammenhang mit der Schule daß es 1in der möglich sein wird, “opt Wünsche E P L C abe Abg. Freiherr von Zedlitz und Neukirch ist mit der Abhaltung j a A L T l0 R E K A 5 i ( Ray 5 Fat U j i\ Ö s: e jan Di a Tat] : organische Verbindung schon jeßt, Ut, C DIL den auch nach den Erfahrungen, die bisher gemacht ] DI s j Y : j pes h :

erd L ver der deutsche Unterricht darf darum nicht gefürz usbildung unserer Lehre e 1

y î B S l D, f A Tant t S nit Necht von den

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Î L n G, die 2 It

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einer Abendsißzung unter der Bebitigüta Eiverfänben, daß über

Anträge heute abend nicht abgestimmt wird, da viele Abgeord! l l einé Abc endsitz ing hâtten einrichten Eönnen.

Dr. F riedb erg (nl.) {ließt sih dem Vorredner an.

Ernft (fortshr. Volksp.) erhebt gegen die Abhaltung ‘ine

mit Nückiht auf den parlamentari! chen

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1 Wider { 4 4 Tolk or CDIDeTIDIuUCcD 11, 11€DECI

igen abzu (Zentr.) ute auch der Abstimmung ents g einer Abendsizung. yon Ds fon!.) die Kreisf uli n\vek

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aL/19 (11153 l I d De l - \ ist eriu Der qeltilcel ) Unterrihtsange 1! ] | l legenheite1 nd zwar di emeine Debatte über das | | ; j . S VATA l l O AICU O lehre N, befold ungs esch bier veral Kapitel des Elen tarunterrihtswesens fort. Sanz acwiß 9 t vAG Anta e L H 1ewisf S I -QEI ¡1 Ote WOorgialï au] le Aubgeltaliung gewissen

E ister bér , Angelegenheiten

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richtig fein kann, und machen, würde

TDenN für mich doch ‘handlungen in [ngelegenheit zu Treken.

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allgemeinen fi lur loo or k s i dds S CIEN 4 ( eute zu verfahren. rednern ge L, erren aven ( annt, daß au c) Have gerade dicsfem Zweige meine befondere Aufme1 eit 3 ulag zu gewähren, n C dazu abt rdings aus Herren, es komml Sedoiete eine sor : / 2d Ao G 0 29 I ULL L d l sicht bin, daß es zur Hebung res | Nninanzielen Gründen r finanz Belastung nickcht e! )rer\haft Bertrauen mit Necht a Dkn Kin aoMitofo; i Li A „u Je \ _Y R Adi Ï E REET 1055.1 A W , j d E E Bg L I v l jk «ch LUN( (Ct l ( / s

Jet a * Vahten Hingewie]en, / Ne LA "L LP UUVEIENS 1 allem darauf aniommt, die Lehrerb bund [ließen konnten. allergrößten Wert. Vie

sein, daß ihre In- \ „Je R K Mio Go oro 3 ba.

den Vorgeseßten gewahrt werden, und wenn sie berechtigte : gei Aufgabe d

des Vol [föshulwes ns ausgeworfen sind. l auch, nstalte entsprehend zu organisieren und entsprechende Es ist auch ga ichtig, was von einem der Herren Vorredner t:ressen von den daß man dieses Urteil fällen kann. rast a diefen Lehrerbildungsanfstalten z1! aben. bervorgehoben worden A d f die G ufs büfsé d d i: Sig, he haben und ihren Vorgeseßten vortragen, dann follen fie teiluna Ih möchte abe nicht unterlassen, uf die Schul n desha Dat O De Leer: ch0 ‘ortzubildc zulagen völlig unabhä n find. Die Era znzun G 1 T4 i) dort ein offenes Ohr finden. Selbstverständlih werden wir L wang is\tellung in ü M hinzuweisen. Q VADe Me A0 ß fie geeignet zu tühtigen Seminarlehrern werden. abe aus } gegeben werden, wenn eine Gentefabs nicht Hüiftandi e Mr g i den Lehrern auf Ordnung und Sitte halten müssen; wir | aber er

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Y 3111 4d 0 E i ee Ee t, "U j s T » . L : C 1 ert j erlin ut stellung bringe! M 11 hoffe Grunde die Frage eingehend ponjen Ens Sie wissen, daß wir | entstehenden Schullasten aus eigenen Mi zu tragen. I alaul rden verlangen müssen, daß die Lehrer voll ihre Schulki gkeit der Schule tun, aber wenn ein Leh

dann kann er auch versichert fein, seinen Vorgesfe

«io F xy O voÎi 5 K d es n G, . ú “H L L c c Ö ä D J 2 : Ey l C Verren fie besuchen u Nh) ort TEIE l i Berlin einen folhen Fortbildungskursus ha A, ebenso in Posen, | ih habe schon früher hervorgehoben, daß nun nicht etwa aus 2 Grunde, VOE, PICIAN

U l r ‘zeugen, daß mit Necht der Eindruck, den “bibfe 8 ng 1 und 6 beabsichtige, im nächsten Etat die Mitt el zu erbitten für einen | weil eine E auf Lehrern Ortszulagen bewilligt in Brüssel gemáächt ha H lehr. gut war. Es war für den prä | dritten solhen Kursus im Westen. Wir sind ad den ZUBEON Ergänzungszushuß nit gegeben Jas Auch ict U Semeinden haben, T I NOId I IISN r 0E, dem Besuch dieser AUSNERUNn R zu auf diesem Gebiete jeßt dazu gekommen, für diese Kur auh ein | die Ortszulagen bewill igt haben, haben, wenn a eisiungsdioad, irgend möglich ist, erfüllt werden. (Bravo! rets.) N a mil Eneêrate hören, rvie allgernein die Anerkennung O die die preußishe Schul- bestimmtes System aufzustellen, von dem wir ho Fel ‘V6 es dem | waren, die Ergänzungszusch isse Mt Der Ergänzungtzuschuß ist Aba. Dr. Swepy (fortschr. Volksp.): Wir leugnen die Fort- Viegterung eit Energie abhe B A eti, Ld for A A “Koküéin an diese an- E e 2M fbr L % ; H U 58 ursen S 2A alls Teeowege De Ne OTDeN, UM nah der einen oder andern Rich- ritte im L Volfssculwesen 1 nicht, aber a als Abgeor FAE, IaIEA Wr N eug A L I g E TA T,

j / Me A N: ReAai ta zk igt N Quilehrer und praktische Shulmänner gerade diese | tung hin auf d e Gemeinden einzuwirken. Das war, glaube ih, von au die Pflicht, Kritik zu üben, dit allerd ings nicht in Nörgelei aus- | ligion, Reliyion und nohmalt e erkennenden Worte doch auch) Vorbehalte geknüpft worden; es ist darauf } Verbindung halte ich für sehr zweckmäßig; denn es kommt bei den einem der E angedeutet worden, das entspricht ik f den Tatfa bal arten darf, Dem Krebsshaden der Bolfks\chule, A Are LHIINI E, E Che e sotdh Meri hingéwiesen wörden, daß manches do nit so sei, wie es scin müsse, | Kursen darauf an, die Sort für ihren zukünftigen Beruf vorzubilden; | nicht, soweit ih über fie orieûttert bis, : N Es E MNDIENE Ps E E gewissen Gr. A A 1 verd Geivisténivé reinbaren fön Aden in D daß in unsérer Schulverwaltung doch auch“ Mißstände vorhanden | es muß also diese Fortbildung meines Erachkens einen berufêmäßtgen In Verbindung mit den Oitszülagen is dann die Frage ter ait E A un N A nbe Tebteciniten angestellt werden. | als Mitglieder S 1. A1 ch auf diesem S bite: neine Billiger aber wer’ en die Lebrerinnen den G:meinden nicht, und es ! der Verf

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und Wünsche, die er ihm vétträdt werden, soweit es

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