1911 / 61 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Der Antrag Albrecht wird gegen die Stimmen der Sozial- demotraten, der Fortschrittspartei, Polen und einiger Zentrums- mit tglieder ab; gelehnt.

Qu den Arbeitslöhnen für die Telegraphenarbeiter bef ürwortet der

Abg. Wiedeberg (Zentr.) folgende Resolution:

„den Herrn Reichsk anzler zu ersuchen: 1) die Arbeiteraussc usse der im Tele graphenbau beschäftigten Arbeiter und Handwerker so aus- zubauen, daß es den Ausf üs sen ermöglicht wird, durch geeignete Vertreter die Wünsche der Post- und Telegraphenarbeiter und -Handwerker jährlich einmal den Vertretern der Oberpostdirefktion und einem Vertreter des Neichspostamts vorzutragen; 2) für die Post-, Telegraphen- und Zeugamtsarbeiter etne Pensionskasse zu errichten, wie solche die Eisenbahnarbeiter der MNeichs- und preußischen Staats N enebiien in ihren Pensionskassen {on be t r Redner empfiehlt auße rdem Petitionen des Verbandes deuts Post- ‘und Telegraphenarbeiter und -Handwerker in Bohum um N 8bant der Arbeiterauss{hüse, um Anrechnung der Arbeitsjahre auf das Be \foldungsdienstalter und um frühere A des Hochstlohnes.

Abg. Hormann (fortschr. Volksp.) weist darauf hin, daß auh vom Bunde deutscher Telegraphenarbeiter, -Vorarbeiter und Handwerker, Siy Berlin, Wünsche um Ueberführung sämtlicher Arbe iter der Post- und Telegr aphenverwaltung in das Postbotenverhältni 8, Neuregelung der Löhne nah einer Kreis zeinteilu ung und Schaffung eines Yeichs- arbeit tsaus\cusses vorliegen. Löhne von 2,50 und 2,70 4 seien do Ur gelerntie Arbeiter , die in einem gewissen Ver trauensverhältnis zur Verwaltung stehen, zu gering. Auch der Wunsch de Arbeiter, nah zehnjährigem Dienst angestellt zu werden, sei ‘fein unbescheidener. Vielleicht könnte auch eine Kleider- fasse und eine Pensionskasse für diese Arbeiter eingeführt werden. Die Mitglieder der Arbeiteraus\{hüsse müßten gegen Maßregelungen möglichst ges{chüßt werden dadurch, daß solche Mitglieder nur durch Berfügung des Staatsfekretärs nitafen werden können, nicht, wte jeßt, durxh Verfügung der Direktion. Seine Freunde würden für die Resolution Stedebera stimmen.

Abg. N oske (Soz.): Diese ganze De wie unsozial die V rwaltung ist. Ei beit tern der Post- Telegraphenverwalt1

aßen ert lien Ans tellu ng durchhunger inüssen, Aber auch heute gibt es noch L ohne von 250 Æ. Die Reichs postverwaltun g ist seit langem dafür bekannt, d daß sie ihre Leute sle cht bezahlt. e Uebers- \hüsse der Postverwaltung entspringen eben daraus, daß die Reich spost thren Arbeitern Hungerlöhne zahlt. ist keineswegs ein Muster betrieb. Wenn wir das beweisen, lo ilt das keine Heteret, sondern die Fe einer Tatsache. r Antrag Wiedeberg ist ret be scheiden. Sol len die Arbeiteraus hi üs ie nit ein A bleiben, so müssen die Vertreter der Ar beiterscaft nicht M n m al gehört werden, fondern immer, wenn ein dringender Anl Ma orhanden ist. SFedenfalls müßten die Worte „jähr aus bein Antrag ge- strichen werden.

ba Dr Strese Mnn (nl): diesen Worten stößt, so würde mich der anlassen können, gegen Vie Resolution zu trauen u: den ‘wir ja wohl zu den Arbeiteraus \hüssen haben fön daß fie nicht alle Woche zur Verwaltung werden gelaufen kommen.

Abc . We rner (Rp.): Die Forderungen der beiden Verbände in Berlin b Bochum decken sich in allem Wesentlichen. Bedauerlich ist, daß die Telegraphenarbeiter niht genügend bezahlt we n D Ihre Anste [lungsverhältni sse werden von Jahr zu Jahr s{hlech In Breslau if} einzelnen dieser Arbeiter eröffnet worden, e sie auf Anstellung nicht zu rechnen hätten ; dadurch ehen sich die Arbeiter direkt in ihrer Existenz bedroht, und es hal! fich ihrer darüber eine große Aufregung bemächtigt. Ich kann nicht annehmen, daß der- artige Eröffnungen von dem St aalösekretär gebilligt werde

Abg. Behrens (roirts{ch. Vagg.): Abg. Hormann splitterung der Organisation dieser Urbeiterkategorien beflag gegenüber muß erwähnt werden, daß der eine dieser 2 Ae De Al Mer: neten in einer Weise behandelt, die thnen auf der r eter 1 Seite dieses Haus leine Sympathien erwerben kann. Es handelt ich hier wieder um Gegenstände, die der Freiherr von Gamp als, Lappalien“ abgetan sehen möchte ; die Éxärterunaen hier im Hause müssen aber erf weil in der Verwaltung selb#| doch O mit genüg 1 : auf die Ord aatéarbeiterverbältnisset Wir stimmen deshalb der Nefolu tion Wiedeberg (

Kritik des Kollegen Noske geht am Ziel vorbei; einmal? gestrichen, so fönnte gerade das Gegenteil erreiht werden. Was der Abg. Noske in Wir rfi hfeit läßt fih eher gewährleisten einma „mindestens“. T ie handwerker haben einen sehr sie bei gutem und chlehtem arbeiten müssen, und thr Lebensunterhalt gestaltet; ihre Wünsche hi nsichtlich der aufbesserung erscheinen Raa berechtigt. Bio d Sti ie, in ie Obs die Alleen auf den Cändsttas gen Beschädigungen durch die und Telegraphenverwaltung genieße h, rg (Zentr.): Der Antrag Nosk zu meinem let rung fein. Selbstv erständli ch soll unter „jähr anden [ei nens ICNTIAe h einmal“ olksp.): Die Petition des dem Abg. Be hrens unbekannt zu sein. Er hat ed zwild | iden Berbänden zu Tonstruieren Verfüdbt, Vas S V1 inem Arl vertreter sehr wundernimmt. Won Nespektwidrigkei ieses rband (4 Neichstagsmitglieder ift mir nichts bekannt. P verfi immert der Abg. Behrens ja den Arbeitern ihr D Grade, Ic) habe bei dem Be- ersamm lung dieses Verbandes von ihm den allerbesten habt.

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Berschlechterung ages ware, ka ann E meinen Antrag zurückziehe n, wenn det ndete, die Aus\{chüse jährlich mindestens sich aber in Syrachen aus. Die ( durch den Antragsteller kann uns nicht genae } ostvern altung niht verpflihtet. Nähme der Staa era anlassung, die Ausschüsse im Laufe des nächsten ann n ürde der Ed fehr rasch ein solches valtung abgewöhnen kön! indem er ihm sein Gehalt

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batte zeigt wieder einmal, ne ganze Anzahl von Ar- ng hat sich zu einer einiger-

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Bel hrens (wirts{. V ünsche der Petitionen beider Verbände vertrete. feine Lust, in Versammlungen eines Vereins zu Fsugblätter uns direkt i p (Sos.) : Für uns hier ; die Telegraphenarbeiter so deutlich zu und wo thre Feinde sigen. Die Herren Hauses treten für die Staatsarbeiter Zwecken dient; im übrigen läßt fie völlig gleichgültig, Jch darf in Maßreg elung des Oberpostassistenten

n Kaho au Os a abe ausdrüdlih

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ertennen Fre und Seite des

23 ibr ‘en Staatsarbeiter nien ang an dîe

erinnern. Staaté Meine verschiedenen Seiten Gattungen einteilen :

Versorgung.

Nun ist es ja selbstversiändlih, daß jeder, der sein Werk tut, möglichst viel Geld verdienen will, und ih kann es mir auch erflären, baß die Herren Wünsche hier vertreten. Aber ih habe mich doch ge» wundert, daß man fo allgemein ohne weiteres sagt: die Telegraphen-

das Wohl diesem Zu

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des Neichspostamts Kraetke:

Die Wünsche der Telegraphenarkbeiter sind von vorgetragen “worben. 5ch möchte fie in drei erstens Lohnfrage, zweitens Aus\hüsse, drittens

tsfelretär Herren!

arbeiter werden zu {let bezahlt. Ich weiß nicht, die Herren für diese ihre generellen Bemerkungen ha ben. Ich möchte hnen anführen, daß die Neichsposiverwaltung bei der Besoldung der Arbeiter im allgemeinen von ortsüblihen Tagelohn ausgeht, an den sih dann die Zulagen ans{ließen e, das ist auch d einzig Richtige, was man tun kann; denn es CHIHeIR nicht nur die Telegraphenarbeiter, sondern es Een auch landwirtschaftliche (sehr richtig! rechts), Industriearbeiter, und in dem Moment, wo eine Verwaltung ber das Maß des Gebotenen hinausgeht, müssen die anderen möglichst nachfolgen, oder sie bekommen keine Arbeiter. Das ist also eine Naison, die jedenfalls cinzuhalien ist.

Wenn nun mit einem gewissen Aplomb hier angeführt ist, an einzelnen Orten würden nur 2,50 4 bezahlt, so muß ih dem entgegenhalten, daß dieser Lohn nur für die ersten 5 Monate gezahlt wird und nah Schluß des Jahres son 3 1. Der betreffende Herr, der das angeführt hat, möge sih nur mal erkundi so würde er bestätigt G ortsüblihe Tagelohn

zusammengestellt , wie-

finden, daß an dem O1t del

200 6 betrat O habe mir hier

viel von unseren Arbeitern in den einzelnen Lohnkategorien sind. Danach erhalten einen Tagelohn bis zu 3 das ist die geringste Stufe 1,8 0/6, in der Stufe bis 3,40 6 befinden sich 5,8 9/0, in der Stufe bis 4,60 46 81,8 9/9; also beinahe 82 9/6 beziehen einen Lohn bis zu 4,60 4. Einen höheren Lohn von 4,65 bis 5 4 beziehen 9,6% und über 5 4 10/%. Es stellt sih also so, daß nur eine ganz verschwindende Zahl den erwähnten geringen Lohn und auch nur ganz kurze Zeit bezieht.

Wenn ih nun zusammenzähle, was in den leßten Jahren die Telegraphenarbeiter an Zulagen bekommen haben, fo ergibt ich fol- P Anfang 1907 war der Durchschnittlohn 3,34 4, Ende 1908 3,83 J, Ende 1909 3,95 1, Ende 1910 4,11 4, mithin gegen 1907 eda lih 77 „§ mehr, und die Kosten, dafür aufgewendet wurden, betragen in diesem Zeitraum bei 10 000 Arbeitern 2 Mill ionen.

Meine Herren, wenn man dieses : Sabtendialed berücsichtigt, wird man wohl zu der Ueberzeugung kommen, daß folche Ausdrüde, wie sie hier gefallen sind, doch zu weit gehen. häftigen wir uns doch mit den Berhältni}sen, wie fie wirklich find. Und, meine Herren, vertreten Sie doch, bitte id, nit ohne weiteres alle die Wünsche und Forderungen, die an Sie NETANTTCIEN, chne gehört zu baben, wie wollen wir ja hören!)

die Verwaltung dazu steht! (Zuruf linîs: Das i agen: das find Hungerlöhne!

Ja, dann sfollten Sie agen :

Solche Ausdrücke sollten nicht fallen. Das wird natürlich draußer

gelesen, und es wird gesagt: die Abgeordneten selber nennen

68 10/ UnD Das N. Do) sehr ise Herren (Heiterkeit),

die werden das wohl besser wissen als wir. Nur deshalb f führe ih h alle solhe

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es an und mahne zur Vorsicht. Insofe A treffen aber Bemerkungen wie „geringes Maß von Entgegenkommen“, „kcine legenheit geben, irgendwie ihre Wünsche bringen“ durchaus nicht zu.

: fomme damit zu den Ausschüssen. es mandmal nach dem, was von Een fo vorgekommen, als ob man gar nic [ baben, um ein Einvernekmen Ms herbeizuführen, Ausschüsse vor

Diese Ausschüsse wirken also erst seit Turze aen Gelegenheit, ihre Wünsche zur Kenntnis der Be hörde zu bringen. Das genügt Ihnen niht. Nun soll die Dberpostdirek gleich Provinzialb eintreten, soll der Staats\ einzelnen empfangen. Haben Sie Ih e eint nal flar if Die Ausschüsse tréïen 1

Beamten; über a Protokoll geführt, eingetragen, sodaß es iesem Protokoll bekommt also Kenntnis und kontrolliert nene dem Herrn Abg. Wiedeberg nehmung t, Dan hneller hâtten geben können.

bnell getroffen und

zur Geltung zu Hexren, mir ift Herren anç E wurde, daß Ausschüsse existieren. | und Ber- rei Jahren eingerichtet. Zeit und geben ten Ur-

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Angelegen! dieses nicht unterschlagen die Oberpostdirektion nun die Sache recht, daß elne Oberp Wir

eines

gekommen if einz m die Entscheidungen | Arbeiter gebracht werden haben ferner

der Arbeiter in ie hegten den Argwohn,

daß auch {nell zur Kenntnis

Wir L Jahre angeordn eter i wenn fie in den Ar eiteraussGafen zu lel Wir haben anerkannt, Ausschüsse ent tspricht, wenn man Organe fiche rstell

reter der Pn

iun warten Sie wie ih diese Sahres getroffen

foll nur die

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Ber en werden dürfen. schaffen, gar nicht erst ab, N 0, die wir eben im Dezember vorige i sondern Sie sagen: die höchste

«Uus tgalteder ve weit und vertreten Wünsche,

] n unruhiger machen. Jch kann Ihnen nicht in Aus- sicht siellen, daß diese Wünsche befriedigt werden, sondern wir müssen rubig bleiben und abwarten, wie sich die Einrihtung bewährt. Die Arbeiteraus\chüsse find ganz verständig eingerichtet, und die Arbeiter felbst bc ben zum Teil ganz andere Ansichten, als Sie fie hier zur Geltung bringen. Ih möchte Ihnen aus einer Faclzeitung unserer Arbeiter vom November vorigen Jahres vorlesen, was sie selbst zu der sagen. In der Zeitung wird aufgeführt, welhe Wünsche vorhanden sind ur f gefahren: „An überzeugen, wie z

nachien angeor der Vberpolid1

in Ihrer Freude,

aber

\chußmit rügen. ehe Sie

iter nicht

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Sache

aus\chüsse Sroß-L H

haben. Ist auch noch so mancher in wihtigen und wesentlihen Dingen sind weitere werden folgen.“ Also, meine bei den Arbeitern vollkommen vorhanden, daß die Ausschüsse auf gesunder Grundlage ruht und entwickeln wird. Stören Sie also doh nicht dieses Vertrauen der Arbeiter zur Verwaltung durch zu weit gehende Anträge. Daß nicht alle Wünsche zu befriedigen sind, davon werden ja auch Sie überzeugt sein. Da vertreten Sie z. B. die Portofreiheit für die Telegraphenarbeiter in Arbeiterausshußsachen. Sonst wird hier immer geklagt: wozu Portofreiheit ! Jeßt wollen Sie die Porto- freiheit für die Arbeiteraus\hüsse. Das paßt zu Ihrer ganzen Politik absolut niht. Jch möchte wirklih empfehlen, bei der Vertretung

Antrag unter den Tisch Fortschritte zu verzeichnen, da

5 T gefallen,

Herren, das Vertrauen ift Organisation

ih auch weiter

und

der

velde Grundlagen |

Arbeiter, die ich ganz gerechtfertigt finde und die sehr {chön ist, nicht über das Maß des Gebotenen hina A

Ic komme nun zur leßten Frage, der * Wir Pbaben uns vielfach darüber {on ausgeführt, daß l Telegraphenarbeiter, soweit sie den Unterbeamtendienst befunden, sehr gern zur langen werden. der Taxterung der Löhne deshalb in Betracht ziehen, daß den ordentlichen Arbeitern die Gelegenheit geboten wird, in ein fest es Unterbeamtenverhältnis kommen und damit für sich und ihre Familien E zu gewinnen, wie sie den anderen Arbeitern niht zu Gebote stehen. Alfo doch ein bedeutender Vorteil.

Um Ihnen einige allein 546 Telegraphenarbeiter 6,

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[c da interhalten.

è geeignet

Anstellung müssen Sie

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ganz u nennen! Im Jahre, 19€9 find

vostschaffner oder Landbriefträger angestellt wo Das doch get r einer on von 10 000 Arbeitern eine Zahl, die für selbst [prichl. Nun kommen die Herren und sagen, eine Oberpostdirektion hätte den Arbeitern bekannt gegeben, daß sie nicht mehr angestellt würden. Ich mißbillig f das. Das i} mir nit erst heute bekannt geworden ; ih habe es bereits früher gehört und der Oberpostdirektion eröffnet, daß das nicht unseren Wünschen entspricht.

Was die Anrechnung der Arbeite daß in dieser Beziehung Erörterungen Nessorts \{weben. Ein einzelnes Ressort kann für \sich allein die Sache nicht regeln, sondern es muß dies allgemein gemacht werden. Es müssen umfangreiche Ermittlungen vorgenommen, es müssen die Konsequenzen gezogen werden; denn man muß \ich immer klar sein, wohin ein solher Schritt führt. fönnen das NBertrauen haben, daß die Frage eingehend geprüft wird

Was nun die Ve rsorgung der alten Arbeiter betrifft, die in Verwaltung nicht zur Anstellung als Unterbeamte gekomme: so ist Ihnen bekannt, daß diese Arbeiter jeßt Invalidenpension halten, und daß wir Arbeitern, die lange bei uns tätig gewesen find, neben dieser ! enpension laufende und auch einmalige Unter- stüßungen O Also Sie sehen, daß man sich um diese Arbe iter bei uns kümmert.

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rdienstzeit betrifft, so ift zwischen den

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Nun ist worden. Sache näher

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Pensionskasse geltend gemacht Verlangen. Wir find auch der haben ŒErmittlungen angestellt, und werden, Ergebnis vorliegt, die Sache einem Versicherungêtechniker vorlegen, damit er ausrechnet, wie fich bei den vorhandenen Verhält- nissen die Leistungen stellen. Erst dann können wir, we Summe wissen, zu einer Entschließung über die Frage n aber überzeugt sein, daß nach dieser t

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Ausgaben für er‘ auswärtige elegraphenbehöri sowie an Eisenbahn- und Telegraphenunterneh ungen usw.“ 27 931 500 M6

idert auf eine Anfrage Heckscher der

i d DCS ostamts Kraetke: n. Sev wert ind age hon lange, wie eine telegraphishe L L ndung mit nseren Südseekol onien geschaffen werden kann. Wir haben erwogen, in welchen Orten stationen eingerichtet werden könnten und auf Me I aben zwi| chen den bet teiligten Ressorts BY i zu dem rge bnis gekommen, daß es zweckmäßig fe ü Funken auf Samoa, Neuguinea und VNauru einzurichten mit ie Funkenstation in Yoap in Ver- bindung zu seßen, wo auh der Arschluß an das Kabelney stattfindet. Wir haken vo1 : betreffenden Gesellschaften Kostenanshläge einge- fordert. sind ein( egan jen und unterliegen zurzeit der Prüfung. Sobald A abgeschlossen ift, wtrd wahr ich der Bundes- rat und der hohe Reihétag mit der Sache Damit ist das Ordinarium erledigt. Ueber das Extraordinarium referiert der Abg. Eickhoff. Zu der zweiten Rate von 100000 #6 für den Um- und Erweiterungsbau für das Postscheckamt in Cöln vertritt der _Abg. Kirsch (Zentr.) wiederum die Ansicht, daß das Postscheck- wesen dezentralisiert werden müsse, während der | : Ubg. Hamacher (Zentr.) sih auf den waltung stellk, daß 1m dienstlichen Interesse die durchaus geboten fei. Das Extraordinarium wird im übrigen ohne Debatte durchweg nah den Anträgen der Budgetkommission bewilligt. Bei den Einnahmen aus Porto- und Telegraphen- ren spricht der Abg . Dr. Desser (fortschr. Volksp.) sein Bedauern a den Hauptgeschäfts stunden dea den dringende Gesprächè möglich sind, d di die spricht er die Hoffnung aus, r: mit dem ersten wie mit vert z Fernsprechgebührenordnun g wie verhaupt mit weiteren f\olchen Nackenschlägen verschont bleiben möchte. Der Postyaketverkehr ¡wischen Berlin und Frankfurt a. M. müsse beschleunigt und ver- billigt werden.

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(Schluß in der Zweiten Beilage.)

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uy aus der Ersten Beilage

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