1911 / 63 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

, - , è 9 » pre g 05M f , ¿ Y, ' i . - O c E A i e E L: L T G (5 « ! vo a Deonfelbhen e Nu i atte: aber ntemals 1 der V \ chts) unft In die eb atlC ! l l ( ( 12n 1 DIC DIC fommen will, daß he zwar die hol Zchule in gewissem Maße infolge der Bevölkeruugszunahme in den „Znuduskriezentren auf Das G&rlaubniéshein notwendig, cs handelt i nur um schikanßdle Maß sie Ihren Zwecken anzubequemen. (Sehr richtig! rets. wn Cel Hs U] icht ha T L ; ; : Lan GRotH Ae ck Voir and in - y s Di Ì p 44 ' 1 c E C 4 Mold y M A) o c) L 2 A V4 4 4 » + a A - on ck41 A Bot M an sicherstellt, daß sie aber die Volksschulen \{Bukßlos3 fein läßt. Me1 Land ausgedehnt. Wir Tehen dar1! ine. WETADrT Menn De ‘Cel JENEN DIC Vereine der jugendlichen Art 11 M n Polen 1/1 Borwurf muß ih Jhuen heute auch machen (feh1 Lei rets), uni geworfen worden, 1 J) ; i ( A L C4) raß bas 4 s Pon Nom it, der stirbl daran : das wird auch fur die Konservativen Kirche nicht mehr Þon echts wegen die Schule S R t a0) L tem achen S A D A h T L and a ih will glei) auf den Kernpunkt unserer Auseinandersetzuug eingehen, der Ppreu id) en 1 Unter ritt erwaltung nicht On wetteres m htavunt Var, chalten: bleibt. D, ckGulaufsihtébeamte fol elte ck mit d entr Arm tin Arm wande Die Nei s- | Der § \erlat F renn ) Kirhe und“ Schule, | spigelei gegen Jugendliche veranlaßt worden, und er bak einen andere - Q y R 1ER ; A 4 , f uf den neuen Gef pun ; n f A ole ¿Qukpop Gor mae g érfmiird gellen, die m Eins "( und Ki | em in Arm wande. Bie retbungs- Dex Abg. Doff verlangt N, VON Kil E E R T lichen oa E O L - añgestiftet Ih 1ge : auf das von Ihnen erwähnte Neichsgerichtserkenntnis vom vorigen | ihre P raris cinfach abzuändern, sofort auf den neuen Geschkspun [l l be oll auh den Lehrer überwachen. Et ft rfn irdig, flachen zwischen ial und h werden be)eitigt werden, wenn ein die Stellung meiner Freunde [t Immer fonfequent diametral ZUgENd cen | O, ha ivo] VlebIia l ange R D L0l N einzustellen und daß darüber einige reit vergangen 1\t, das DOC daß von der Treiinntgen Seil gemeint IVITd, eine ira iffe Rufsicht M ünf chen, daß Kirhe und Schule | den Minister, ob Polizeibeamten , die an Jugendliche Unter 2 Fahre. i etn en, H Dag Pal I L v mona E un" Nob MoSBaIS Mie HeberndaRitlide Mud B A Ub( r . Di rich (Zentr.): Nach der Nede des Abg. Hoff muß Hand in Hand zum Segen der Jugend Un Volkes zusammen- | richt in der Locksvite let evteileit, auch eines And wubnisscheins L Sie haben ausgeführt, daß durch dieses Neichsgerichtserlenntnis wohl beg ¡reiflich. u ee : d T foi J nüsse; dann scheint man also l 11 l i ) i E it l eime D vedürfec Der J ) aus nt À i "5 Lc , e - , c +0 1 i U 111 »A Nor R°ATE) C \ DLCEBN 5 nd S E 27 Y Us M I Z E e ich nv b a usführlicher werden, als ich mir vorgenommen habe. | gehen. Ich lasse mich auf die T elhe von beiden | bedursen. Ver Mini er ex ia 4 des Vorgel h haf acta | un entschieden sei, daß die preußische nterriitsverwaltung S im Fd muß es aber mit aller Gn! : | er v x E gerichts zur MNechtferkigung des worgehens der j E L | N N Gas O Gumclhnna es Raa j G Q : 0 ; i Trt efunden bh » als Ne die Bestimmun DCU l die (Entschetdung des Hochten gegen die Arbeiterjugendvereine hinsichtlich des G rrtum befunden hätte, als sie annahu daß die % immunge1 | i Sni D Als ich thn Provozierke Mabinettsorder vom Jahre 1834 + sid) pu 0 uf \hulentlassene iald Co [raten

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i pom Neich8gericht ufgestellt uit, T 1

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scharfer LEE zwisden Sch und Kirche gemacht wird. entgegengeseßt gewesen: wir

Dem Antrag Hoff muß ih mit aller Entschiedenheit entgegentreten. | die stärkere ist, wir wünschen U iglih el us enarbeiten beider. (Präsident von Kröcher macht den edner darauf aufinerksam, daß | Der Abg. Hoff meint, das Volk würde uns f unsere Haltung | Schulaufsichtsbehörde 1 E Dielen Antrag nicht zu ebatte stehe.) Auf das, was der Abg. Hoff | die rechte Antwort geve M DCE 1 werden | d unbeirrt | Verlangens eines FET[guBn g gen berufen.

er den Einfluß Dee Antimodernisteneides und die Ausübung der unseren Weg weitergehce1 peil cs sich um cin Prinzip handelk, eine le Entscheidung zu nennen, da es keme solche gebe, hat er ide bezögen. Das hat das Neichsgericht nicht erkannk; geistlichen Sch ulinspe l Lu ha! brauche ih ch nicht näher von dem wir niemals A aen wollen Me Yrage « 0es Unli- cine ( Fntscheidung g , die ihn einer elner Mate ie Gand gegeben §Ó iy das Reichsgericht hat E, auêgesprochen daß | einzugehe1 Die Frage deé i odernhisteneì ur uns ertedigt. mod ernisteneives fol llte der Abg. Hoff noch etnmal durchdenken. Lr DATTE, LLICLT; -DIE n dieter Wache gr nil N18 31 p / lic. C1 N av dorr rxe, wenn er annehme, daß jene B estimmung von 18 24 Fch möchte überbaupt ¿Wi n, vb dem Abg. Hoff la l, wa! wilinshen auch die Neibungsflächen zwichen Schule und Kirche mog Minister hat aljo keine Ahnung davon gehadt, um was es nh han- do i / E, ' d f s b Modernismus ist. Gegenüber der Forderung der Unterrichts8verwaltun lichst zu befcitiaen, aber wir können nicht die Hand dazu bieten, | delte. Die Kabinettsorder von 1854 bezich! sich nah einer O 2 ih nit auch auf Schulentlassene ôge. Ulio das gerade Gegentei cil die Kreisschulinspektion weiter auszul ilden, werden wir uns auc dan die Reibungsflächen dadurch) | di 8 Neichsgerichts nicht auf die shulentla})ene end; von dem, was Herr Abg. Liebknecht g esagt hat. E Zurufe des E danach E uus an die [chulvyslichtige gend Abg. Dr. Liebknecht. Glocke des Pr ästdenten.

1 Á daß die Kirche ganz | scheidung det terhin ablehnend verhalten, wenn wir auc Pt eine besonde 0 sgeschal tet wird. Unsere Unterstu ( aentrumsanTtrags D E:

_Y \ toll + D 5 (Nov A Ny . 4 e : » 6 In nd Ne Wri ibnissclein Unt erridt erteilt werden. i eT „Lehne c) - 3 , T i i i Uebknec erhobe vorden fint find ga ich inbegründet. i tische An, M “DeNeIt. PENDNeN, | Präsident von Kröcher: Ich habe Sle : ; 5d einen j : G) L114

4 Nbstimmu ng beantragen werden. Wir hal die geistliche e ts ist nit ein Bruch des' Schul! vou 1904, den \chulinspektion für durchaus notwendig. Die geistlich e Schulausch die Konfessionalifierung spielte van als bt mit. 7 Gegen die | führt * enige" ratl ( Ms A Me j ist bistorisch begründet : das muß ich gegenüber den Ausfü ihru j neue hauptamtlihe Kreis\{hulinspektor]tel! 1 Ninteln haben wroir | ohne Unterricht ul Unterricht erteil haben, mil beten, Zhre Zwishenrufe zu unkerla}jen, & t R E E C AZ N Ee O DeS Da, O neraisch betonen. L ie béuts@e Schule leite s zuerst ablehnend verhalten und cB D für. ir hohen Ge [dst ind ogar Gefq! gnis j worden nund. use Gle zUr Bron ung. [ ] : von Ie N VES thren U | die Zeit Karls des Großen zurück. | haben nämlih nicht den Wunsch, das Temp 10 der vandlung der | Wir haben in der M F U E Un dat “mi Ghristlichkeit Minister der geistlichen 2c. Angelegenheiten D. von Tr Karl der Große at at fein Mule begrundet jonder e enaR AEEEA Kreis linspektion in dle liche qußer D U 34 L wte dil e GQLUDe 1 : (ond. Wege S olz: N : s den Klôster! und Orde ie Verpflichtu Ferleat, Schulen zu | ordentlich zu beschleunigen, und zu unseren grundfäßlihen Bedenken iber dem Erfken 8 des Neichr gerichts, ur dét ric N N T | s / A de re Hal | | t gegen | der | gegen die Auss{ha E, der Geistlichen der s\ch1 Swulpflichtige Betradt ftommen n, eadreistet sich die Schul- | Das Neichsgericht hat entschieden zunächst, daß die Beslimmung inspektion kommt noch e Befürchtung hinzu, daß ein Mangel an ge aussiclhtébehörde, auf eine Ange d mr zu anwori daß 1 der Gewerbeordnung auf den Turnunterriht keine Anwendung finde, eigneten Perfönlichkeiten eten wird, wenn das Tempo überstürzt wird. | nicht in der Loge sei, meincm „Ansinnen , die VBersUgun [zuhebven | venn eine Landesbehörde den Turnunterriht zum Gege nstand des ge halten P A Zu Kreisfchulinspektor ren' irfen nur befonders tüchtige PersönUch- | Jechnung 3 1 Tragen. (Unruhe rets.) Tft denn die Scham zu den PUnden L G a R Saunindot:der& 6 der ehrervereine in uns auch zu feiner anderen telten gemacht werden, die Herz 11 Juterc| se für die Schule und | entflohe n? (Oroßer Larni rechts und urufe: Unerbor1 gemach! al. ) as gesehen, daun fin! der F Me en. Di Aufgaben der Schule find so za tes au für die Lebrer haben, die auch Freunde und Berater der Lehrer Zur Ordnun g!) ; ( mannigfalti ibrer Natur nach #1 her MEDeY, daf br sein können. Nach “den R rungen, die uns in der Kommission B sid ent Dr. Por ch: Ich habe den edner Au ge nh nit bezieht. Ist das nun der Fall, hat eine Landesbehörde * de1 ger1chts8erl eine Zeilun ( (11 \ M spekt tf i Weg iu L F, Megierung m P Si llinspe roe in NRintelu, zu (tim! i 8 A A i E 1 zuin N “ta R n U, n edt d R R l Via iSio Eo T at u) für Vis Turnen dieselben Bestimmungen, die nen eq zu l dat Ut l ( ugnuti zwi[cen l telungnahme gegen A ’MNZUZl 4 I D UADie e VTED E | IDTENL Her Kultusm1in E O ; istlichem Orts ulinspektc l abzug nzen, daz der Orts oder Geschworenenamte angegriffen. Die Lehrer den fch bei alle dicje E 1ltta ti ¡felten un elzwidrigen Waßnahmen ¿lu rge Daruber Tann und der Nektor nebenei (M miteinan Der t diesem Aus\{chluß “aber in rb l | ( î N is des Reichksgerichts de zolfe Zwweife Ta nach dem Erkenntnis des Neichsgerihts. Ebenso i f T wirken fönr nen. i i Standpunkt niht eingenommen, un die Lehrer zurückzusetzen zerfezt vor die Uh . Jn einem parxlau nentari ish regierten Lande Neich8gericht mit all feit entschiede i N {hon vorht hat es also in der Hand, den [errich einzustellen, J f ¿ 2 -— u.

Î (vf s dort noch geistlihe Orts sondern nur “im esse der Schule, besonders der einklassigen vürde ein solcher Minister au nit eine nute länger auf feine! E A a K e s, j A | ; E T i : ; e Quo i | R sagte: auc s utte e ; ifmnli ih in das Gebiet de l | itlichc n t durd in Interrihts gezogen tft, unterliegt der Kabinettsorder von 834, mag 8: DBUI 1} gut geht. Daß de zum Ausdru gebracht baben, daß sie zu dem Amte hinzugezogen fein Verbalte etnen lvatdbiáori i i \{limmsten Sinne des Ortes, er nun an \chulpflihtige oder an schulentlassene Jugendliche erteilt

(G :werbe DTDNUNG Plaß, wonach diele nq aus das Unterricht8we]en moe 10

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l h der ' Bef isse von Rektor und geistlichem ls gegeben worden find, werden wir in d age sein, für den Kreis 0008 der Zurufe nicht genau verstanden, 1h eet Bg aber 111 das Turnunterriht in den Lehrplan des Unterrichts etnbezogen J e _-

sein, Cl

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nn der (bg. Hof U uf die Ansicht F ( die dann ganz geschlossen werden müßten. D ver die | Plaß fißen und m Schimpf O tavongejagt fen hat 0 ändert das docl 6 Lehrer in threr Allgemeinheit (Großer Lärm rechts. Vas Kul inisterium Þprotegiert dur

ß t wenn di hu ände, wie es vor {ließen zu können. Für wünschensw halten wir es auch, da n chehen 1st, und nur Antworken voll B und Spott übrig ge! C) N VEE E R , c 4 « : "6 : : Ÿ í V L e M Wi FEYS L ch / L R O S P S P A (UN Yat Lay YeicDegerlt DINS Und ih Hattc geglaubt, nt1 Ht r enso Ul es einkla] sigen Schulen nicht de Lehrer tatig 1nd. \( onne1 in es nicht weitergehen, Herr Kultusmini\ter, das Baß ) Sd Ee A le E Ah \ H) M { l ¿ 4 Ls . 4 7 mnn N G P R T pA C d, 11! As t 44 éd d « M \ En 0A NoYT y l 10 0 - o t t mule Das ! [deputationen der großen doch shlicf Glich nmcht alle jungen Lehrer 11 e Stadke bungen und rage li 0D Cl NUR N lich (Dc ep ) UnTD Recht : ( r 40g. Liedlnechl, Der ch, Foviel 1 wel}z, Zurill 111, musse da Ieligi alteren “Verren die wegen DTCL Klex - Und 10Ter M Cn Pu, D E "U ni ir schaffen wll, rote es ]einc standen baben (Heiterkeit) ine wichtige Neueru 1g seiner Gnt\ch lie besondere Berückfichtigung verlangen, auf dem Lanve lassen. | Aufgabe als Kultusmini]ter 1/f. r Mi inister gehörte auf die Anklagebanlk. uarunde geleat und damit ei

reu Cr cdei 44 uri ITS - Vorübe Erg Bend !) er l (J l C Anf / l ( L dl D ontlicen Rbr auc L ckhulver [tuna V i {U S S Sal / Daß et C it ctwa um hazmlase

ul lvorstà inde! ; „Be micht. La: wollen, haben wir gealaubt, uns nit läng iesem Wunsche ve1 n Gese und Recht verstoßen, wie es in Preußen noch nie g Wert Yy

hroilßen U COTCIUCI,

Dr. Uebknecht

ande 6 Neligtionsunterrich ufgeba1 OrDen t, gel nicht gern“ wieder auf das and. Cel ( reunde Amtsgewc (1): TLANE OIC. An, -D0 ch1e (Gristenzen L deut?!chen E Ges D Ea é A , O mussen fordern da} L LCETGIL Unt l verden ] den Kommissior trag mumm l ( et [Tati i ¡an UTIMLOTECN L C aal Î Pr t en gesamten Unterricht durchdringk. Wenn ud ieuen hauptamtlichen Kreiss{ulin|peltoreniteüen annehmen. ben. h) llage Gie an, daß &Staatsbdurger unge]eßlid) de ret \Bulwesen beansprucht, unter den GWench18wtu DeL laßuntierrticIS. ehandei! Un h , \ e L 4 2 { D : Í 2 al A c ; b, c . Á Ä T ty eine Beranstaltung des Staates Jem ou, ¡Cho . Freiberr DOU 2 l [ : c I )e l En, 10 A s 8 Noich8gertcb le S. D dann zur Erteilung v fördert werden follten, ist ganz undejl l “mindestens zu dem Grenzgebiet zwijchen E H Stellung der Parteien übe ph T E d C2) e P E habt "M P, M\rtizat 0 in Taußhnis o HSorlî j eun nterrih Nrobe aus den Liede mitteile, die in den Gejangltun

01 tvon nohtot ts one MNerftä Der j 5 @ j ift llen Michtung polle Ste an, da Ski ie (Grenzen der Pflichten unaußgeleßt ube E L pin 3 ° N diesem Grenzgebiet muß s l erstand er fach! nännischen Schulau} t C tihtungen vol L N, C renzen ÈÌ lihten unausgeseßt M Grd E E ees as A A A atóu eihe by den, so werden Sie mir ohne Zweifel recht geben.

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und Kirche stattfinden unter Anerkennung der | eider ständig klar, sodaß i ichts weite: “Pinzuzußigen habe. Was | schritten haben. Meiner Ansicht nach hâtte jeßt nicht der Kultusmin|ien erte verden ]ou, Eine Vilbel JUr De E R E ; f x tr R J G Baal Bai ; esungen ir schlagen die Deutschen in wilder

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Die Kirche verlangt f M ebiet einen Platz DIC ‘Tiegenden Anträge anbetrifft \o 1nd 1 uns daruber das Wort, wenn w1 in eine! Jechts|taal waren, onder n offentlichen len erteilt n z Yt n! hternach dazu, da] á Ô Inge ol î #1

ind namentlich g- gl DE etgtolen daf C De : eu auptamtlichen Kreisschul der Staatsanwalt. ber ih will immerhin noch mit der Véog onn dor Sohn otnes Mannes, von dem man. nah den außeren Um- s Note Meer. (Aba. Korsanl} : Ul

E) Wo war es : N 5 ; \ #4 Y j f, A . 1A y 17 mnen on » » S A . 11910 28 12) 7110 A 11 nInA L ; 6 N c i C E Und Grztehung der Min T P IT VE (J6 D (4/1, inspektoren nach dem l ] 1dgeti ommijfo! nenen. t rechnen, daß der Kultusmtii|ter etwas zu ]etn ULL I ug | Cin G A m1 ! 7 Foine Sohn auf eine böber (31 F 8 n Oberschleten 1n dem 75a Dei Du ifleh D

5 it weniger. t 2 L A Wir haben de: nôtig, 1 1er L inen C) der Anschauungen )OTI rungen er Auf T( U ze meine Je, \ l om am Ide | é y ck S I A j Tas E EAN L A A Aba. Hoffmann: Welch vitel hat Dr. von Campe (nl.): Die Stellung einer éFreunde t | näher zu begründen, wie vorredner. Den Antrag, daß gung mit Anklage die Sie rxsteben, wée ie die Gesek ien würde, Prix rricht â d et l 1 | en. (Abg. ch4 :

so klar und präzise, daß 1ch mich a1 nige Wo beshränken fanu. | angestellt werden sollen, wie au bei vermehrter Einführung der | wit igl | sind. (Große ‘ube und N verschà l rf if diejenige 9 inde, die auf ohe & (ul Glocke des Präsidenten.)

Wir verlangen, daß mit de1 aupt lid l Kreisschulin ektion ett oren an Volksschulen der Ein der Kirche au di ckchule BizePrasid( Dr DOTT M: ‘ufe Sie wegen diejes Borwurss ¿ elebrt werden, dann dieser Privatunternißt der Genet migung bedarf. Präsident von Kröcher: Ich bitte, die -Zwisch wirklich Ernst gemachk wird. Im Interesse der Schule N Per ficherzustellen ist, werden wir ablehnen; wir haben die Grunde dafür | zur Wrdnu1 g: i C 3 f aber um L E e A i E Ten, Herr Abg. Korfanty und Herr Abg. Hoffmann. sönlichkeiten in dieses Amt hineinkommen Gee ibrer Aufgabe Doe bei A allgemeinen Besprechung ausführlich dargelegt. Wenn, man q f N i Fnde meiner QIANDELL 28: I) ANDET E DELE A Us S l an 1 | : ( t

fomwmen gewachsen sind. Tagtäglich wac chsen die Aufgaben der Kre chu als Gegner der 4nd chen Schulaufsid le Frage der ndlung | Anklage und vifeils E dem Kultusminister das Wort zu sein L den B, da ! Ni chen inspektoren. Gerade dieses Amt i} wichtig auf den A vie Fachaufsicht lösen will, so ist e Üerverfebrteste Et Verteid igung. s lichen Lauf der Si aS seinen “Sub id ,

Scchúle. Was im Kreise der Landrat ist, ift n de S ul der terungen herbeizuführen, _wie ie de eor 4s veranlaßt hat. Vizepräsident Dr. Uebknecht ha : iondern auf die Volkés{hüle chickt, da

Kreiss{ulinspek tor Fch verkenne nicht, daß eine ganze Itetlge vo1 Die Gegner werden in threr grundfäßlichen Sévné rschaft dadurch | vorhin eine Aeußeru getan, die mir i usamme nhange nicht ohne | E E fGule e 0 R

Geistlichen fich mit der, ihnen eigenen Pflichttreue ieser f 1 nur noch fester geinacht. " einzige Weg, wie man zum Ziele | wei iteres Ha war. Na i 'n0gr muß ih annehmen, daß der dem sulentla}jenen f IGEN A N

unterzogen und | i erfüllt haben, aber eine eu t es, fommen n T der; daß: bie Säzentralisatibn S ( dru: It den ie Sam zu den Hunden aefloben?“ s Genehmigung | der Schulbehörde, weil das dann eben icht ganz s verwaltung fordert. Wenn aber die Herren von links sich fo dagege1 us DI ulaufsihtsbehörde bezogen und daß er fie SDami0ong f inl TRT für den Unterricht an der öffentlichen Schule

Tyr u M ne He m! (R

tein Herren: Cet s f Kto My 14 D Aufgabe, die ihr auf ü

nimmt, dann glaubt

D

ein Amt zu 1 wenn man ihm mcchT gc it. Wir aat in diese G nt Männer bringen, | Arbeitskraft dem Amte wi fönnen und )

i versehen. Wir wünsche en deshalb ein rascher res

Kreis'chu lin

»3 A1 D, elen ozlaldemotlraten :

L C A r M L let denn das 7?) e d Ü dem errn \

angegriffenen Maßnahmen, die wir neuerdings auf unterrichtlichen A E S, ; ; Ly { 7 î F 6 G n Þ j inen Vouten 11cht wt V0! gélu!

Gebiet dagegen getroffen E, ric)tele ih gerade darauf, Ubwwe f

gegen die der Schule nachtei endenzen der fratischen

Partei zu \chaffen. (Sehr ri ti ! rets. i i

demokratische Partei die etnzige Partei,

Organifationen für Jugendlich A Ö

, T arti S1 411Top Gef : : den Sozialdemokraten: Zentrun, f Fortbildungsshule besuche \ h-ultra .+ [11 una ntcht In, Daf: j - 4 N ( | v: 4 das ute 4 ‘aer (2 r ( 4 9 0 1 É L as 4 olif are A N G Ir 1) | | dah “/ 2 e A G en h y politishe Partei {haft als solche derartige Organisationen. (Erneute! R Uta u ( dern nur | myfreden 1 i 751 ( on1 ( T | d Kirche ein echt auf Di chule habe. (C gi | u) Vei * _Y t dal E die vorgesckßte S) Vel 01 hinter sich ha ¿ rechts: Nuhig ) (V8 bestehe n enc ga 13e eibe ck on ( dd Zentrum, der Geistliche habe mckcht allein den Neligions- | Vie Srl lung von Unterrich! 1! Erlaubniss{ei reinen an Jugendliche | für die heranwachsende Jugend; aber hinter keiner dieser unTterriWt zu leite londern auc) daruber zu wache! Ov C f LUHTCT. cabren ift von einem Erlaubmê8ckchein fur den Lehrer ad- „t f s -f +4 \- ; B l O E U l : ; chs I E rihtungen steht eine politishe Partei als folche anderen Fächern der fittlich-religiöfe Geist herrsche. ee Forderung ala gemacht worden, ja man hat sogar den Gastwirten Zwangs- Ungen e P y beweist, daß unser Vorwurf in der Kommishion, : der Antrag | maßregeln angedroht, wenn sie in ihren Lokalen einen Lurnun terricht V : : \ auf die Klerikaltherung der Staatsfcule hinauslaufe, durhaus bc ird einen Lebrer, der keinen Erlaubnisschein hat, zulassen. Dem | U1 allein E \z:zialdemokratische Partei, die politisch

ci

die in Fortbild1 1ngs\ch1 i gel lieg Sache, und ich glaube, bei der schwierigen Angele| inri{tungen werden Sie mir zugestehen, daß ih nach diesen Ausführungen für Der Bo ¿Bag einer | mich in Anspru nehmen kann, daß ich das Neichsgerichtserkenntnis f Konservativen abgelehn!. sehr wohl gelesen habe (Zuruf bei den Sozialdemokraten : Nein!) und z ufmertlamfit des 0 L) LEOM Zustimmung. Widerspruch bei den Sozialdemokraten Fg seine Tragweite für unser Schulverwalt! ung durchaus übersehe. Es A ; aud nit richtig, daß gegen dieses N -ichs8ger ibt8erkenntnis mit 3 -dadht von den Schulbehörden verfahren wäre. Das P Die Sitzung, in der der

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lebhafter “Ae fra und Zurufe bei den Sozialdemokraten. Muse Fi

rechtigt war. Ich bin neugierig, ob die Konservativen die Hank Turnverein Fichte in Berlin hat man in dieser Weise beinahe die | Jugend einwirken und fie ihren Ziel zuführen will ¿ur Klerikalifierung der Schule bieten werden. (Fristenz unmöalid aemacht. Ebenso sind Gesangs- und andere | PFfruto i M 1 L A : S Ae w h: ¡raf “r l 2 L M il A E TLe 4 No, i ; L oe B u A fd E n G e P s F !N i e Rekruten für “de Neihen schaffen. g. Vi Lebte Mt: i : 4 G zd ral at ) i 2 ONDTELE n] G De ZHeretine, deren Pouttce nal gei C el ct Va}ien e e in Y , Beschluß 5 zt \ 1De “unt Ttattaeclqunden. 8 11nd zunaci (reis sul [inspeftoren oft mit 50 Jahren und darüber in di von Schuläufsichts weger 6èLanbélt worden. Ein Erlaß t is Kultus. machen genau dagselbe; es ist nur Notwehr!) Deshalb A wi [Luß gefa 1ßt wurde, hat Gnde vun o Ugo, E fd s x P G E f G « “Mi de \ Ag 18 N Ra ARPÊRT E l S S A R E s b C 2 y G M d i g ls D von rid darüber gektominen, die vielfach Lc en Amt kommen, so möchte 1ch den Miu PE dur Wel me s vom 18. Fc nuar 1911 richtet sich gegen die freien Zugen die Pflicht, im Interesse der Schule und unserer Jugend 1 den uns ay die Zeitungen NahriGten Harder ( 7 R A Á Gs : verhol hilfen oder ck ul aaen DaTur Zu ¿10 1g n, da} E D rren s twas j eine un? regt E patrio ti e Zugendbeweg1 Ing Mert dle T öchîte FIn- zur Berfügung stehenden Mitteln Ihnen eutgegenzuwirken, und i haft, vielfach fals I aren el ¡Ee m ut seiner 2 E grün LL 2 E die Y R 4 tun Î l “it hp ï T & Gochitae n §5 ( Bott 1ty 09 E ; ) die Jugendbewe Ta 16 id Non G , Í x 4 U N , j 0 R nhp 3eraanae L "Ne WwIr l \ 4 früher in den Besiß des vg hall ; fomme x E dem «ntrag Ih in will aljo die à ugendvewegung im Sinne der err|Wenden Klasse wi t es für eine Pflichtverlezung halten, wenn die Schu hörden der Behörden kam, mnd noch Wochen vergangen, M ( e wir mul Kiben bts der Kommission handelt es sh in Peiner Weise um die Klerikalisie- ns\eitig beeinflusse n. Wenn diese patriotische Jugendbewegung nicht | ¿Gt +80 S bstverständlid R O, : im Besitz dieses Erkenntnisses waren, waren wir außerstande, unsere Net vor Mio, il rung der Schule. Tir ftelen auch beute noch auf dem Staudpunkt, En Be) g e Ea [tung angesehen wide, wie unsere Arbeite 1- Das ct täten. Sel \tverständlich dürfen ne das nur e u der: C 40 1b f tellen ( M, Loi 8 S taldénioftäten: c ü E A d e 6 : : : e c F L M : L P oapa E 5 ( ale I 114 uen, p o „C ( 3 ) 4 iet daß wir bei dem Nektorensvstem den kirhlidhen Einfluß niht ganz | jugendvereine, dann würde es auch hier heißen : mit z P Maß messen. Grudbloge der geschlichen Bestimmungen (Lachen bei den Sozial- | Praxis auf dasjelbe einzuilene E A O U Ht aht q 2 C l E gewissem ee T) ! . g pp D » « - _. 6 - ps R E C N L, 5 Ap ? 9 6a f E I Tb E C 2 1 1d j G ß ausgeschaltet wissen wollen. Wie das zu machen ist, Ut Sache des Gegen eine ganze Reihe von Neranstältungen unft Ke s- | demokraten) ; das versteht sich ganz von selbst. (Erneutes Lachen bei Jet ?) -Man muß bedenken : 06 wird eine Praxis dex Ankerxtczi! Sr S upfO sei R “e Ministers ind deshalb haben wir zu em Zentrurnsantra;( ildung der Jugend, Lchtbildervorträge, Vorträge fiber ‘cit! D Ks s tau i y { ) "chten geblieben ift, bean- eo Slaals 1€l, Un Ministers, und deshalb babe wir zu dem Zentrumsantrag | bildung der Jugend, ichtbil (derbortrage, v / y [w., | den Sozialdemokraten. Abg. Dr. Liebknecht: Versteht sich gar verwaltung, die 80 Jahre hind1 ur) E N ibe 3 P is t Siga! tes ausübt. Jn standet und geändert. Hier in diesem Hause 1 über das Privak- {n Kre is\Mulinfpektor in A hk Bortrage über das Recht der Kirche auf unterri(tswcsen {on oft verhandelt worden; man war wohl ver- | die Schule durchaus an diefem Recht der Kirche festgl halten. Wie N " f i 4 U ? A0 Worken vorAanal 17 3) ht für gut oder nicht für gut, daß der Staat | kounte 11an aus u hei rten berauslefen ;

l G L E H 4 / \ iv

erfenntnis ift allerdings Ende Juni erlassen.

amtliche Nun eat das dara Verhältnisse

or Satz: fest, d

daß die, aure e 1h! Uur Au! trag des

er Ghristlichen Union der Provinz Sachsen hat ) Y

die Fassung beantragt, daß die Regierung Erwägungen darüber | ist man in |chamlofer We ise ganz rigoros vorgegang ; i si L on e pi t N 9 \ dT d) 0 ( elzt! d S » Nor Sag not d Kro; anstellen möge. Va è e ftorenfvstem hat den ursprünglichen Vortragenden h: f man in Polizeigen vahrsam genommen, die nicht pon selbst, bei Jhnen nicht !) ie werden das glei hören, F 4 c ; ckz E 7 0Y7r Cx alp O (31 5 A (io Mi Plan für die Entwicklung der Schulen wesentlich "verändert. | nehmer fin d durcl) Schuß leute zur V ache gebracht worden. lle anderen | Herr Abg. Vebkneht. Jch habe Ihnen neulih gesagt, daß Sie die | t y T I \

F) n} ck t 35t \ A h r! Noroine j î {vrto Y HAON 11! (Ct lie f! 11 (1 : 101 v6? R Laa O h 09 , InA6 2 » Ml P e, al O A 6 ASCICIN l En zul C Tel Q DON Unterricht I H L M ARTLLNL! Gewgohnkeit k ha tien, hier b VUTCN WLCOCen Dic APAOC U! erehen, Uin

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