1911 / 70 p. 10 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

„Hermann Dyck" je einmal auf der für den Aus- teller bestimmten Stelle und auf die Nüdseite ver- sehene Wechselblanketts werden für fraftlos erklärt. Bromberg, den 8. März 1911. Königliches Amtsgericht.

[111175 Bekanutmachung. E

Durch Aus\{lußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 15. März cer. ist für Necht erkannt:

1. Der Nachlaß des durch Aus\ch{lußurteil des Königlichen Amtsgerichts in Bromberg vom 3. März 1897 für töt erklärten Kaufmanns Fonas Prochowuik aus Bromberg wird dem landesherrlihen Fiskus zugesprochen.

L Foleuden angeblihen Erben: 1) Frau Clara Blumenthal, geb. Prochownik, in Bromberg, 2) dem Redakteur Dr. Berthold Prochownik in Berlin, 3) dem Fräulein Martha Prochownik, jeyt ver- ehelichten Levertoff, in Berlin, 4) dem Rechtsanwalt SFulius Prochownik in Donauwörth zu 2-—4 ver- ireten durch die Rechtsanwälte Fustizrat Bärwald und Wittenberg in Bromberg —, 5) dem Kaufmann David Prochownik in Berlin, 6) der verwitweten Frau Cäcilie Prochownik, geb. Poznaúska, in Berlin, 7) dem Kausmann Jultus Prochownik in Berlin, 8) der Frau Ernestine Nogacz, geb. Prochownik, in Zagórow, Gouvernement Kalisch, 9) dem Kausmann Fonas Prochownik in Berlin zu 6 -8 vertreten durch den zu 9 genannten Fonas Prochownik werden ihre angemeldeten Rechte auf den Nachlaß des* für tot erklärten Kaufmanns Fonas Prochotwuik vorbehalten.

Bromberg, den 15. März 1911.

Königliches Amtsgericht.

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Dur Aus\{lußurteil vom 8. März 191 unterzeichneten Gerichts ist der Hypothekenbrief über die auf Moerau 68 Abteilung Ill Nr. 2 für den für Westpreußen und Posen) einge ragenen 7025 Æ, | f welcher verloren n ift, für kraftlos erklärt worden.

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Königliches Amktsgeri bt Graudenz. ir

S L R Durch Ausschlußurteil 8, Ut LOLL L DeS E unterzeichneten Gerichts 1nd ur fraftlos erklärt worden die Hypothekenbriefe über die Posten a. von O! TUT

die Schaffner Friedrich und Anna geb. Nelscher, | \ Hillerschen Eheleute, in Graudenz und b. von 43 Taler 4

vom 8.

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1 3500 é auf Graudenz 835 Abteilung [IT 9

2 j Y Dan I 4 R I A. 93 Groschen und 9 -Z§ auf Yawda Wolla 36 Ab- Nr. 3 für Hausbesißer Jacob Lazarsll.

teilung 111 l : L Amtsgericht Graudenz. d

Königliches

M ERO len Aufenthalts, wegen Ehescheidung auf Grund | gehalten habe, mit dem Antrag auf Scheidung. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- | ( handlung des Rechtsstreits De ! des Königlichen Landgerichts in Elberfeld auf den S8, Juni 1911, Aufforderung,

Fn der Aufgebotssache betr. Ausschließung von Grundstückseigentümern hat das Königliche Amts- Jericht in Osterburg für Necht anerkannt: Die Grundbuche von Osterburg Band 19 Blatt 265 als t Eigentümer eingetragenen 1) der Obertribunalsrat l Wilbelm von Kunov, 2) das Frautein Luise von Kunov , beide in Berlin, werden mil! ihren Rechten 1 und Ansprüchen auf die dort eingeiragenen Grund- {3 stücke ausgeshlo)en

Osterburg, den 17. März 1911.

Königliches Amtsgericht.

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[111686] / E Durch Aus\clußurteil vom 17. März 1911 ist der abhanden gekommene Zweighypothekenbrtef über die im Grundbuche des MNMitterguts (Minderstandes- herrschaft) Loslau Abteilung 111 Nr. 75 eingetragene Teilyost von 22 500 6 Kaufgeld nebst 4 9/0 Zinsen es Rittmeisters Oscar von Schmiedseck zu Neu vost von 67 500 1 der Geschwister Helene, Bruno und Alfred Hirsh aus dem Vertrage vom 9. De- zember 1883 eingetragen am 24. Sebruar 1884, Teilpost zu gleichen Rechten mit dem Ueberre\t von den Anteilen des Bruno und des Alfred Hirsch ab- gezweigt am 17. September 1888 für kraftlos erflärt worden. Amtsgericht Loslau, 17. März 1911. [111669] Oeffentliche Zustellung. Die frühere Besitzerfrau Mathilde N Grabsfi, zu Peterswalde, Kreis Osterode, Prozeß- bevollmächtigter: Justizrat Nhode in Allenstein, flagt gegen * ihren Chemann, de! früheren Besißer Adolf Rostek, früher zu Worleinen, jeyt unbekannten Aufenthalts, wegen Chescheidung, mit dem Antrage auf Scheidung der Che und Verurteilung des Be- flagten für den allein {huldigen Teil. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des König- lichen Landgerichts zu Allenstein, Zimmer Nr. 98 11, auf den 20. Juni 1911, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachtenGerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öfentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Allenstein, den 17. März 1911. Stechert, Gerichts\chreiber des Königlichen Landgerichts. [111670] Oeffentliche Zustellung. i Frau Josepha Maaß, geb. Schröder, zu Alten- derne Niederbecker 136, Prozeßbevollmächtigter : Justiz rat Dr 1fohn, Berlin, Prinz Louis-Ferdinandstr. 1, klagt ihren Ehemann, den früheren Post- assistenten Willy Maaß, z. Zt. unbekannten Auf- enthalts, früher in Berlin, Lausigerstraße, unter der Behauptung, daß der Beklagte sie im Oktober 1909 bösli verlassen habe und seitdem verschollen sei, auf Grund des § 1567? Bürgerlichen Geseb- buchs, mit dem Antrag,

ostek, geb.

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egen

1

Die Klägerin ladet den Beklagten von neuem zur mündlichen i 90. Zivilkammer des Königlichen Berlin, Neues Gerichtsgebäude, werk, Zimmer 27, mittags 10 Uhr, dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be-

dieser Auszug der Ladung bekannt

des Königlichen Landgerichts I. Zivilkammer 20.

geb. Holzhauer, tigter: ] flagt gegen ihren genannten Ehemann,

der Aufforderung, gelassenen Anwalt zu

Tuschke, Agnes geb. Lüderit,

bevollmächtigter : des | flagt bekannten Aufenthalts, B. Königlich Preußischen Staal! (Ansiedlungskommission Wor

die dritte Zivilkammer des

Frit 7Sr115 L i 2 3 Élisabeth geb. Hempelmann, in Hannover, vertreten | unter der Behauptung,

im | Él ) _BELY vor das Landgericht, Zivilkammer 11, zu Bremen,

den

der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Ladung bekannt gemacht.

[112026] Campeéell, 1 Bremé treten dur den Rechtsanwalt O1. Vagt in Bremen,

gegen ihren Ehemann, L N bei i im Nies i 5 fannten Aufenthalts, wegen Ché|chetdung auf Srun Ds hot 9 C5 11h Nitesengebirae H Þ bekannter V CnIbairo, { Ug L j

Kemniy bei Alt-Kemniß tum Lic engebirge Haupt des § 1568 B. G.-Bs., ladek die Klägerin den Be-

vor das Landgericht,

Verhandlung des Me vor die

tandgerihts T în Grunerstr., Il. Stock- auf den 14. Juni 1911, Vor- mit der Aufforderung, einen bet

2) erl

Ven. Zum Zwede der öffentlthen Zustellung wird

gemacht. au Berlin, den 18. März 1911. Lehmann, Gerichts\{reiber A1 120221 Oeffentliche Zustellung.

Die Ghefrau des Schweizers Karl Hirsch, Berta in Braunschweig, Prozeßbevollmäch- Dr. Schünemann hierselbst, zuleßt in stharingen, jet unbekannten Aufenthalts, auf rund des 8 1567 Abs. 2 Nr. 2 B. G.-Bs., mil m Antrage auf Scyeidung der Che und Erklärung 3 Beklagten für den schuldigen Teil. Die Klägerin det den Beklagten zur mündlichen Nerhandlung 3 Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des erzoglihen Landgerichts in Braunschweig auf den % Mai 1911, Vormittags A0 Uhr, mit einen bei diesem Gericht bestellen.

Braunschweig, den 15. März 1911. Jürgens, Gerichtsobersekretär, Gerichts\hretber des Herzoglichen Landgerichts. 12023] Oeffentliche Zustellung. f d Ebefrau des früheren Restaurateurs Karl | G hierselbst, Prozeß- Nechtsanwalt Hassel hierselbst, früher hier, jeßt un auf Grund des § 1568 Antrage auf Scheidung des Beklagten für den ül Die Klägerin ladet den Beklagten Verhandlung des Rechtsstreits vor Herzoglichen Landgerichts

Rechtsanwalt

la

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N, Du

gegen thren Chemann,

mit dem Grflärung

(B,-Bs, (Fhe huldigen Teil. ir mündlichen

1,

und

1 Braunschweig auf den T7. Mai 4911, Vor- rittags 10 Uhr, mit der

Aufforderung, einen bei iesem Gerichte zugelassenen Anwalk zu vestellen. Brauuschweig, den 18. Mai 1911.

Xürgens, Gerichtsobersekretär, Gerichtsschreiber des Herzoglichen Landgerichts.

112026] D efffentliche Zustellung. 5)

Diedri® Hermann Schlöudorff, Fohanne

urch den Rechtsanwalt Dr. Kippenberg in Bremen, | 9 egen ihren Ghemann,

es 8 1568 B. G.-Bs8., ladek die Klägerin den Be- lagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits

m Gerichtsgebäude, I. Obergeschoß, auf Freitag, 19, Mai 1911, Vormittags 81 Uhr, nit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte | ; ugelassenen Rechtsanwalt zu bestellen. Zum Zwecke

Bremen, den 20 März 1911. : Der Gerichtsschreiber des Landgerichts : Brandt, Sekretär. Oeffentliche Zustellung. H der Ehefrau des Arbeiters Rodert

In Sachen | in Bremen, ver-

Marie geb. Seekamp,

früher in Bremen, jeßt un-

Nerhandlung des Rechtsstreits Zivilkammer 11, zu Bremen, Obergeshoß, auf Freitag, Vormittags 84 Uhr, mit bei diesem Gerichte zu bestellen. Zum Zwecke wird dieser Auszug der

flagten zur mündlichen

im Gerichtsgebäude, 1. den 26. Mai 1911, der Aufforderung, einen gelassenen Rechtsanwalt zu der öffentlihen Zustellung Ladung bekannt gemacht. Bremen, den 20. März 1911. Der Gerichts\{hreiber des Landgerichts : Brandt, Sekretär. [112024] Oeffentliche Zustellung. E Fn Sathen der Ehesrau des Heizers Wilhelm Ludwig Duhnenkamp, Emma Elisabeth Henriette geb. Deeken, in Bremen, vertreten durch den Nechtsanwalt Dr. Breyer in Bremen, gegen ihren Ehemann, früher in Bremen, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen Ehescheidung, ijt Termin zur Leistung des der Klägerin durch Urteil des Lands gerichts, 111. Zivilkammer, vom 59. November 1910 auferlegten Eides anberaumt, und ladet die Klägerin den Beklagten hierzu vor das Landgericht, Zivils- fammer 111, zu Bremcn, im Gerichtsgebäude, 1. Obergeschoß, auf Sonnabend, den 13. Mai 1911, Vormittags 8} Uhr, mit der Aufforderung, cinen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt ¿u bestellen. Zum Zwede der öffen lichen Zustellung wird dieser Auszug der Ladung bekannt gemacht. Bremen, den 20. März 1911. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts : Schetinpflug, Sekretär. [111696] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Michael Hamacher, 1e8 ge Straßfeld, in Cöln, Severinskirchplaß 8, Klagerin, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Nichter în (Cöln, klagt gegen ihren Ehemann, den Michael Hamacher, früher in (Cöln-Ehrenfeld, jeßt unbe- fannten Wohn- und Aufenthaltsort, Beklagten, mit

Agnes geb.

die Ebe der Parteien zu scheiden und den Befklagken für \{uldig an der Scheidung zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung d Rechtsstreits vor die 34. Zivilkammer des Kön1g- lien Landgerichts 1 in Berlin, Grunerstraße, Zivilgerihtsgebäude, 11. Stock, Zimmer 2/4, auf den 13. Juni 1921, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Ge- richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öôffentlihen Zustellung wird Klage bekannt gemacht. 70. R. 78/11.

Bérlin, den 15. März 1911.

T Ue, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I. [111671] Oeffentliche Zustellung.

1.199, 09, Z-K, 20, Die ierau Johanna Kraus haar, geb. Neis, in Frankfurt a. M, Wasserweg 8, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Israelsfi hier, flagt gegen ihren Ehemann, den Chemigraphen und Fabrikanten Carl Kraushaar, früher in Berlin, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen Chescheidung.

des |

dieser Auszug der |

dem Antrage: Königliches Landgericht wolle die ¿wischen den Parteien am 4. Januar 1889 vor dem Standesbeamten zu Cöln-Lindenthal ge\chlossene Che \Meiten und den Beklagten für den \{uldigen Tei erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 10. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts în Cöln auf ten 29. Mai 1911, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Cöln, den 18. März 1911. Doll, als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [111697] Oeffentliche Zustellung. Die Ebefrau Adolf Beyer, Wilhelmine geborene Risse, in Hamm i. W., Scillerstraße 45, Prozeß-

bevollmächtigter : Nechtsanwalt Wulff in Dortmund,

bekannten Aufenthalts, früher in Hamm i, W., O Chescheidung, 31. Beklagten für {uldig an der Scheidung zu erklären,

lichen Verhandlung des | / kammer des Königlichen Landgerichts in Dortmund

Zimmer 41, f ( gedachten Gerichte zugela)jenen Anwalt zu bestellen.

Zum Zwecke ter

[111145]

borene Lenze, rfeli _Klopbahn Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Lands in Glber- feld, klagt gegen den Färber Anton Hecfhausen, früher tin Elberfeld, ießt läge ‘in, seine Ebefrau, seit dem Jahre 1900 ver- | 7 \ gerin, eme efrau, Jet C d (1

zue | Trennung vollständig dem Trunke ergeben, N ständig grob beschimpft und {wer mißhandelt habe, haupt nicht mehr und auszusprechen, Scheidung trägk. zur mündlichen die 3. Zivilkammer des j Elberfeld auf den 19. Juni 191A, bei diesem Gerichte zugelassenen Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

als Gerihts\{reiber des Königlichen Landgerichts. (111144)

Formers Nobert Ia Langenberg, Donnerstr. 9,

Fn Sachen der Ehefrau des früheren Restaurateurs | gegen den Nobert Nauer, Former, ohne bekannten Wohn-

früher in Bremen, jeßt un- | der Klägerin von der häuslihen Gemeinschaft fern-

vertreten zu lasen.

[111698]

a

bevollmächtigter: Necht8anwalt Günther in Elberfeld,

Aufenthalts, früher in Remscheid, auf

mit dem Antrage, 1) die am Mai 1906 geschlossene Che zu scheiden und den

dem Beklagten die Kosten des Rechts\treits aufzu- egen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- Nechts\treits vor die 4. Zivil-

Vormittags 9 Uhr,

f den 19. Juni 1911, [ | einen bei dem

mit der Aufforderung, N

ci

h öffentlihen Zustellung wird dieser

18zug der Klage bekannt gemacht.

Dortmund, den 16. März 1911.

Gohr, Landgerichtsfekretär,

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

ru Oeffentliche Zustellung.

Ehefrau Anton Heckhausen, Elisabeth ge-

Die r. - C in Elberfeld, große Kloßbahn 30,

ge

unbekannt wo abwesend,

der Behauptung, daß der Beklagte die

Fahren vor der in tener feine Ghefrau

en, daß er sih in den leßten eise für seine Familie ge]orgt und

er ih seit 1900 um seine Familie über- gekümmert habe, mit dem Antrage, Standesbeamten zu zu scheiden

1d daß

e am 28. Mai 1886 vor dem t refeld geshlossene Che der Parteien

Die Klägerin ladet den Beklagten Nerhandlung des Nechtsstreits vor Königlichen Landgerichts in s Vormittags d 0 Uhr, mit der Aufforderung, fich durch einen | Nechtsanwalt als G

Elberfeld, den 9. März 1911. d Menne, Aktuar,

Oeffeutliche Zustellung. ; Die Ebefrau des früheren Schußzmannes, späteren | | Nauer, Îta geb. Winklareth, 1n Prozeßbevollmächtigter Dahmen in Elberfeld, klagt | i früher Sußmann, später | 1 und Aufenthaltsort, daß der Beklagte sich seit 1908 in böslicher Absicht gegen den Willen

tehtsanwalt Justizrat

[ugust Die

m V vor die 5. Zivilkammer

Vormittags 10 Uhr, mit der ih durch einen bei diejem Gerichte ugelafsenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten Elberfeld, den 9. März 1911. (1, 5.) Crißen, | Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. Oeffentliche Zustellung. Schneider, Mathilde geb.

Die Ehefrau Hugo i: l Berghauserstr. 90, Prozeß-

Deitermann, in Kronenberg,

flagt gegen den Packer Hugo Schneider, unbekannken [ Grund des L 1568 B. G.-B., mit dem Antrag, die Ehe zu scheiden und den Beklagten unter Auferlegung der Kosten fur \Huldig zu erklären. Die Klägerin ladet den Be flagten mündlichen Verhandlung des Nechts- streits vor die 4. Zivilkammer des Königlichen Land- gerichts in Elberfeld den 7. Juni 1911, Vormittaas 10 Uhr, mit der Aufforderung, fch durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechts anwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Elberfeld, den 17. März 1911. (Unterschrift), Assistent, Geridtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

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[112027] Oeffentliche Zustellung. Die Nähterin Frau Maria Helene Kaiser, geborene Zarnowéki, in Schloß Kalthof, Prozeßbevollmäch tigter: Nechtsanwallt Dr. Neuber in Elbing, klagt gegen ihren Ghemann, den Arbeiter Conrad Kaiser, zurzeit unbekannten ufenthalts, unter der Be hauptung, der Beklagte babe fortgesetzt bis zu der im Juni 1909 erfolgten Trennung Chebruh ge- trieben und sich dadurch im Jahre 1908 eine un- beilbare Geschlehtskrankheit zugezogen; am 12. Juni 1909 habe er die Klägerin verlassen, sei seitdem nit mehr zurückgekehrt und habe ih seitdem um die Klägerin und das Kind nicht gekümmert, namentlich nicht für deren Unterhalt gesorgt, sein jetziger Aufenthalt sei unbekannt, mit dem Antrage, / die Ebe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für allein schuldig an der Scheidung zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 2. Zivil fammer des Königlichen Landgerichts in Elbing auf den 13. Juni 1911, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sh durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll mächtigten vertreten zu lassen. 2. R. 99/11. Elbing, den 18. März 1911. Dubinski, Gerichtsschreiber tes Königlichen Landgerichts.

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[112028] Oeffentliche Zustellung. Die Anna Jda verehel. Dürr, geb. Prell, in ß, vertreten durch Necht8anwalt Degenkolb in Gera, flagt gegen ihren Ehemann, den Weber Eduard Bruno Dörr, zuleßt in Lusan wohnhaft, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Scheidung der Ghe der Parteien, mit dem Antrage, die Che der Parteien zu scheiden, den Beklagten als den allein {huldigen Teil zu erklären und ihm die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechts- streits vor die 11. Zivilkammer des gemeinschaftlichen Landgerichts zu Gera (Reuß) auf den 31. Mai 1911, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde- rung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt ge- macht. Gera, den 13. März 1911.

Debschwi

[111146]

Die Frau Kottbus, Gildenstraße 10, Prozeß Rechtsanwalt Aronheim in Frankfur gegen hardt, enthalts, ] | flagli die Klägerin am 4. August 1906 verlassen und 110) seit dieser Zeit um seine fümmert habe, m

\chuldigen | : et de! Beklagten zur mündlichen Verhandlung des RNechts- streits 1 ie dritte Landgerichts in Frankfurt a. D. 191A,

Anwalt zu bestellen. l ntl Zustellung wird diejer Auszug der Klage bekannt

Rechtsanwalt Dr. C. gegen ihren GChemann, - hannes Hermann Schulz, unbekannten aus 88 1567, 1568 V. G.-B., die zwischen den Parteien be A A E 5 R T b A4 N D c : I es den Beklagten für den allem |{(uldtgen daß Beklagter die Schuld an der | k{zren n erlegen. ( D | fl Verhandlung des Rechtsstreits vor die

mittags D?

stellen.

Scherr, geb. Krobn,

Scherr , B. G.-B. auf Ehescheidung geklagt. Klagantrag ladet den Beklagten zur des Rechtsstreits vor

Holstentor) auf den 91

t vi YaTonoh Anwalt gedachten Gerichte zugela]jenen &nwa Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird Ladung bekannt gemacht.

Oeffentliche Zustellung. : Henriette Gebhardt, geb. Meyer, in Prozeßbevollmächtigter : ta. D., tTlagt den Arbeiter August Geb- jeßt unbekannten Auf- daß der Beklagte

ihren Ehemann, früher in Beeskow, unter der Behauptung,

Familie nit mehr ge- it dem Antrage, die Che der Par- und den Beklagten für den allein

en zu trennen / n Die Klägerin ladet den

Teil zu erklären.

Zivilkammer des Königlichen auf den 10. Juut

Vormittags D Uhr, mit der Aufforde-

bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Zum Zwecke der öffentlichen

vor die dritte

ng, einen

macht. E Frankfurt a. O., den 17. März 1911. Cossäth, : Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

12030] Oeffentliche Zustellung. __

Die Ehefrau Marie Margarethe Schulz, orberg, Schwartau bei Lübeck, vertreken durch Heckscher, Hamburg, tagt den Schuhmacher Karl Jo- Aufenthalts, mit dem Antrage, de Ghe zu \chetiden, Teil zu er- ihm die Kosten des Rechtsstreits auszu- mündlichen

y 1144 1 4

geb.

und ] des Klägerin ladet den Bellagten zur

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DIU (Ziviljustizgebäude vor 91 l, V or- einen bet zu be- (rd

es Landgerichts Hamburg ivilju em Holstentor) auf den 23. Mai Uhr, mit der Aufforderung, em gedahten Gerichte zugela)jenen Anwalt

Zum Zwedcke der öffentlichen ZusteUung w teser Auszug der Klage bekannk gemacht. Hamburg, den 17. März 1911.

Der Gerichtsschreiber des Landg

Oeffentliche Zustellung.

Bertha Mathilde Anna E in Hamburg, ‘eten durch Mar Levy, hat gegen thren Che &Fohn Theodor Wilhelm Aufenthalts, aus Z 19569 Sie stüßt ihren

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112029] Die Ehefrau

Necht8anwalt Dr. nann, den ESteward unbekannten

auf § 1567 B.

mündlichen die Zivilkammer 8 des Land- (Ziviljustizgebäude vor 23. Mai 1911, Vormittags Aufforderung, einen bei dem | zu bestellen.

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nunmehr , Nerhandlung 8

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Jerihts Hamburg

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Hamburg, den 18. März 1911. | Der Gerichts\chreiber des Landgerichts.

[111674] Oeffentliche Zustellung. ; y Die verehelichte Schlosserge|elle Bertha Hummel, geb. Dunkel, in Gr. Salze, Eggersdorfer|traßze 8, Prozeßbevollmäcbtigter : Justizrat Dr. AU en \ Hirschberg i. Schl., klagt gegen ihren Ehemann, de1 S(hlossergesellen Friedrich Hummel, zuleßt 1 Löwenberg i. Schl., jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß sie der Beklagte \{chwer mißbandelt und böslih verlassen babe, mit dem An- trag auf Ehescheidung und Erklärung des Betla für den allein huldigen Teil unter Auferl

Kosten des s

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des Verfahrens. Die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Ll streits die dritte Zivilkammer des Köntglichen Landgerichts in Hirschberg i. Schl. auf den 26. 1911, Vormittags 9 Uhr, mit der

rung, stich durch einen bei diesem Gerichte z Nechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten

ju lassen. i: Hirschberg, den 15. März 1911.

( (Lte Arothor Sog ntaltMeon Q rort t8 Der Gerichts\chreiber des Königlichen Landgericht

vor

[110255] Oeffentliche Zustellung. Die Ebefrau Ludwig Pahl, Elisabetha K geb. Bähr, in Worms, Lindwurmgasse 8, wL Prozeßbevollmächtigter : Nechtsanwalt Dr. Schreiben in Mainz, klagt gegen ihren Ghemann Ludw1g NBah!, Taglöhner, unbekannten Aufenthalts, früher in Worms, auf Grund der 88 1567 und 1569 B. G.-V., mi! dem Antrage : die zwischen den Parteien vor dem Standesbeamten zu Worms am 6. Juli 1909 \{lossene Ehe dem Bande nach zu scheiden, den Ve- flagten für den allein {huldigen Teil zu erklären und 19m die Kosten des Necbtsstreits zur Lait zu eßen. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen handlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Großherzoglichen Landgerichts in Mainz auf d 3, Juni 1911, Vormittags 9 Uhr, mi! Aufforderung, cinen bei dem gedachten Gerichte gelassenen Anwalt zu - bestellen. Zum Zweke d öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Kl bekannt gemacht. Mainz, den 15. März 1911. Der Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Landgerichts.

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Oeffentliche Zustellung. Schreiner, Karounre ProzeßbevoUmächi

[112080] Die Ehefrau August Brand, in Nockenhausen, ( Nechtsanwalt Dr. Friedmann in Mainz, flagt ( ibren genannten Ehemann, den Taglöhner * Schreiner, zuleßt in Nieder-Ingelheim, jeßt fannt wo si aufhaltend, auf Grund der # und 1568 B. G.-B., mit dem Antrage, dit De Parteien zu \{cheiden, den Beklagten für den allein schuldigen Teil zu erklären und mselben die Rollen des Nechtsstreits aufzuerlegen. Die Klägerin lade! den Beklagten zur mündlichen Verhandlung de Rechtsstreits vor die 111. Zivilkammer des Groß; herzoglichen Landgerichts in Mainz auf den 10. Mai A918, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde rung, ih dur einen bei diesem Gerichte zugela}|enen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. j Mainz, den 18. März 1911. Der Gerichts\hreiber des Großherzoglichen Landgerichts.

flagt gegen den Schornsteinfeger Adolf Veyer, un-

Der Gerichtsschreiber des gemeinen Land- gerihts: Rau, Landgerichts|\ekretär.

[111701] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Johanne Marie ae geb. Nieh

anwalt Heumüller in Stade, welche gegen ihren Eh

mann, den Arbeiter Friedrih Wilhelm Lenz, jetzt unbefa Aufenthalts, « S 1567 Ziffer 2 auf Ghescheidung lagt, ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechts\treits vor die L oivilkammer des Königlichen Landgerichts in Stade auf den 22. HZUUi U9LA, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte ¡ugelaf Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage

unbekannten Aufenthalts, auf Grund des

zugelassenen Anwalt zu bestellen.

bekannt gemacht. Stade, den 17. März 1911. Der Gerichtsshreiber des Königlichen Landgerichts.

[112032] Oeffentliche Zustellung. _Die Frau Bertha Wendt, geb. Dust, zu Hamr in Westfalen, Südenwall Nr. 12,

d f n 2 1 gard î. Pomm., klagt gegen ihren Ehemann, de

M jf ommando L: N L : Dürstenmacher Otto Wendt, früher zu Gollnow ck1T 1 vonn tor c d 1 jept unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung,

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mit dem Antrage, und Dung zur L M bEA O A Q E die dritte pibilkammer des Königlichen Landgericht zu Stargard î. Pomm. auf den 17. Juni 1c

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vet dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu m Zwecke der öffentlichen Zustellung

bestellen. Zu wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Stargard i. Pomnr., den 17. März 1911. L Behrendt, Gerichts\{reiber des Königlihen Landgerichts.

[111673] Oeffentliche Zustellung. Vie Johanna Elise Antonie Heinriette haus, geb. Sgiller, vertreten durch anwalt Dr. A. E. © ] (Ehemann Nobert

Nechts

Paul Grotthaus,

beantragt, den B Gemeinsch{aft C Beklagten es Nechts\treits vor die Zivilkammer 9 des Land- zerihts Hamburg (Ziviljustizgebäude vor dem

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e Élagten zur Herstellung de1 hausltchen zu verurteilen.

D DEN

97 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke _der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. i

Samburg, den 18. März 1911.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts Hamburg.

Ziv!ilkf-mmer 9.

[LI1G82) Oeffentliche Zustelluna.

Ver Portier Cmil Brühn, als Vormund des minderjährigen Willi Brühn, in Berlin, Elsholz- straße 21, Prozeßbevollmächtigter: Nechtêanwalt Dr Heikes in Wilmersdorf-Berlin, Uhlandstr. 105, Flagt gegen den Maler Willi Fenzel, vertreten durch seinen C Dtto Fenzel, früher in Wilmersdorf, Babels! ergerstr. 10, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte der Vater des am 10. Jult 1908 außerebelih von der Verkäuferin Erna Marie Brübn geborenen Kindes, namens Willi Emil Brühn, sei, da er der Verkäuferin Marie Brühn in der geseß- lihen Empfängniszeit beigewohnt habe, dem Antrag auf Verurteilung des Beklagten, dem Kinde von seiner Geburt an bis zur Vollendung seines fechzehnten hres als Unterhalt eine im voraus zu entrihtende Geldrente von vierteljährlich (0 A wahrend des 1. Wbensjahres, von viertel- jährlich 6750 A während des 2.— 3. Lebensftahres von vierteljährlich 63, ; während des 4.—6. Lebens- jahres, von viertel i während des (.—16. Lebensjahres, die rücständigen Beträge |ofort d nftig fällig werdenden am 1. *SanUuar, 1. Artil Juli und 1. Oktober jedes Jahres zu zahlen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Be- lagten zur mündlihen Verhandlung des Nechts streits vor das Königliche Amtsgericht in Charlotten- burg, im D vilgerihtsgebäude, Zimmer 26 1, auf den 10. Mai 191%, Vormittags 10 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. :

mit

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Lohensja r ckA es L

und zwar

dto T1 Lit

Der Charlottenburg, den 15. März 1911. L) (Untern, Gerichts\{hreiber des Kal. Amtsgerichts.

[111127] Oeffentliche Zustellung.

Die Hilda Kaiser, geb. in Mannheim am 17. No- vember 1910, unecheliches Kind der Julie Kaiser in Mannheim, vertreten durch ihren Vormund, Tage- lôhner Ludwig Kaiser in Mannheim, Käferstraße 71, Prozeßbevollmächtigte : Nechtéanwalt Dr. Blum in Mannheim und Necht8anwalt Hinsenkamp in Düfssel- dors, Uagt gegen den Modellshlosser Albert Kitzinger, rüher in Vüsteldorf, Benratherstraße 6 b, jeßt ohne bekannt n Wohn- und Aufenthaltsort, auf Grund der Behauptung, daß Beklagter ihr unehelicher Bater sei, da er der Julie Kaiser in der geseßlich unterstellbaren Gmpfängniszeit beigewohnt habe und daber verpflichtet sei, thr den standesgemäßen Unter- halt vom Tage der Geburt bis zur Vollendung des 19. Lebensjahres zu gewähren. Sie beantragt, den ODellagten zu verurteilen, an die Klägerin zu Händen ihres Vormunds eine in Vierteljahrsraten voraus- zahlbare Rente von monatli% 25 M vom Tage der Geburt, d. i. 17. November 1910, bis zur Voll- endung des 16. Lebenejahres zu zahlen und die Kosten des Nechtsftreits zu tragen. Der Beklagte wird zur

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n R (

PCY mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgeriht in Düsseldorf, Saal 64 des Justtzgebäudes am Königsplaßz, auf Donnerstag, den 22. Juni 1918, Vormittags 9 Uhr, ge- laden, Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung fei diefer Auszug der Klage bekannt gemacht. Düsseldorf, den 14. März 1911. Der Gerichts\hreiber des Königlichen Amtsgertchts : Söhnen.

[1 116591 Oeffentliche Zustellung. pn Sachen der minderjährigen Marta Anna Schridde zu Wendezelle, vertreten durch ihren Vor-

» HH Prozeßbevoll- mächtigter: Nehtsanwalt Justizrat Meyer s s

R L k A daß der Beklagte durch {were Verletzung der dur die Che begründeten Pflichten eine so tiefe Zerrüttung

i aure A C D A é zu ertlúren, L ie Klägerin ladet den Beklagten muündlicen Verhandlung des Nechtsftreits vor

Uhr, mit der Aufforderung, einen

Grott-

R A1 Ff n; : } »). Wolffson, klagt gegen ihren Shemann unbekannten H iifont +2 Yv0A0 (F of oth F Aufenthalts, wegen Chescheidung, und hat für den all, daß die Chescheidungsklage abgewiesen werden

verurt Klägerin zur mündlichen Verhandlung

Holskentor) auf den 10. Mai 19121, Vormittags

Klägerin, Prozeßbevollmähßtigter :

Sonnenberg, früher in Bündheim,

e- | bekannten Aufenthalts, t, De N

des

Urteils auf den 17. Harzburg bestimmt.

Termine hiermit geladen. S Me März 1911. _____ (Unterschrift), Gerichtssekretär Gerichts\hreiber des Herzoglichen Amtsgericßts. [111666] A

} o : E E , L n | Der minderjährige Heinz Günter Weidemann in den

Norli L Mt Berlin, vertreten durh_ jetnen Vormund, Bureauvorsteher Nobert Schlosser in Berlin, Char A e c L | 2 A. 1 id f n | lottenstraße 17, klagt gegen den Gärtner und Kunst {litts{uhläufer Alfred Vöttcher, früher zu Trebit q Saale, jeyt unbekannten Aufenthalts, unter de Dehauptung, daß der Beklagte der Vater des vo1 | der unverehelihten Gertrud Weidemann in Berlin r E 17, am 24. Septémber 1910 ge orene GHoinz (H11 7 Roth R orenen Heinz Günter Weidemann, Klägers,

gewähren, mit dem Antrage, den Beklagten kosten pslichtig zu verurteilen, an den Kläger vom 24. Sep tember 1910 ab etne in vierteljährlihen Naten in

3 | voraus zahlbare Unterhaltsrente von monatli 30 A , | bis zum vollendeten 16. Lebensjahre des Klägers zu zahlen, und zwar die rückständigen \ofort, die laufenden D " ; 4 Verhandlung des Rechtsstreits wird ber Bs vor das Königliche Amtsgericht zu Könnern a. Saale auf den L. Juni 1913, Vormittags 10 Uhr geladen. Zum Zwee der öffentlichen Zustellung wird

in vierteljährlihen Vorausraten.

dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Köunuern, den 17. März 1911. Nagel, Amtsgerichts\ekretär __ Nagel, Amtsgerichts\ekretär Gerichts\{hreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[1 11 700] Bekanntmachung. In Sachen Kleindienst, Eugen, Heinrih und Adolf minderj. Monteurskinder, hier, Kläger, geseßlich ver- treten durch den Pfleger Heinrich Waldkirch, In- stallationsgeshästsinhaber hier, im Prozesse vertreten durch Hechtsanwalt Königsberger hier, gegen Klein- dienst, Cugen, Monteur, früher in München, nun unbekannten Aufenthalts, Beflagten, wegen Unter- halts, rourde die öffentlihe Zustellung der Klage bewilligt und ist zur Verhandlung über diese Klage die offentlihe Sitzung der 1. Zivilkammer des K. Landgerichts München T vom Donnerstag, den L. Juni 1911, Vormittags 9 Uhr, bestimmt. Hierzu wird Beklagter dur den klägerishen Ver- treter mit der Aufforderung geladen, rechtzeitig einen bei diesseitigem K. Landgerichte zugelassenen Rechts- anwalt zu bestellen. Der fklägerishe Anwalt wird beantragen, zu erkennen : I. Der Beklagte is \{chuldig sür jedes der drei klagenden Kinder einen in viertel- jährlihen Raten vorauszahlbaren Unterhaltsbeitrag von 4 4 pro Woche zu bezahlen. 11. Der Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. 111. Das Urteil wird für vorläufig vollstreckbar erklärt. München, am 11. März 1911. 5 Gerichts\chreiberet des Königlichen Landgerihts München I.

[111668] Oeffentliche Zustellung. Die minderjährige Jda Margarete Planitz in Vresden, Prozeßbevollmächtigter: Ratssekretär Rei- mann in Dresdcn, klagt gegen den Lederzuschneider Bruno Albert Mattha in Stollberg, jeßt unbe kannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der leßtere ihrer Mutter, der Stepperin Emma Planitz in : innerhalb der geseßlichen Empfängnis- zeit beigewohnt habe, mit dem Antrag auf Zahlung von Unterhaltskosten auf die Zeit vom 17. März 1910 bis zum vollendeten 16. Lebensjahre, nah jährlich 240 Æ, vorauszahlbar mit vierteljährlich 60 S an den jeweiligen Vormund. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Nechts\streits vor das Königliche Amtsgericht Stollberg auf den 12, Mai 19118, Mittags 1S Uhr, geladen. Stollberg, den 18. März 1911. Dér Gerichts\hreiber des Königlichen Amtsgerichts. [111672] Oeffentliche Zustellung. Die gewerblose Anna Lieckfett zu Cöln, Maybach straße 104, Klägerin, zum Armenrecht zugelassen Prozeßbevollmächtigter: Rechtêanwalt Forsbah zu Cöln, klagt gegen den Friy Werdel, Buchhalter, früher in Côln, Berlich 37, jeßt ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, Beklagten, unter der Behauptung, daß der Beklagte früher ihr Bräutigam gewesen sei und er ihr während der Verlobungêzeit unter allerlei Vorwänden einen Betrag von zu sammen 700 A abgeshwiñndelt habe und er auch verpflichtet sei, die thr für ein Wochenbett ents- standenen Kosten in Höbe von 60 4 zu zablen, mi dem Antrage: Königliches Landgerihht wolle den Beklagten zur Zahlung von 760 A nebst 4% Zinsen feit dem Tage der Klagezustellung kostenfällig verurteilen und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die elfte Zivilkammer des König- lihen Landgerihts in Cöln auf den 30. Mai 1941, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Cöln, den 17. März 1911.

A Führer, Rechnungsrat, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[112019]

T4 Í »aNOo Tre Sden,

Amtsgericht Bergedorf.

Oeffentliche Zustellung.

Der Maurermeister O. Wiesert in Wentorf, jektt der Kanzleigehilfe Heinrih Timm in Schwarzenbek, als Konkursverwalter über das Vermögen des Maurermetsters Oskar Wiesert in Wentorf, Prozeß- bevollmächtigter Nehtsanwalt Dr. Timm in Berge dorf, klagt gegen den Privatier A. zum Bach, un- bekannten Aufenthalts, mit dem Antrage auf vor- läufig vollstreckbare Verurteilung“ des Beklagten zur Zahlung von M 354 25 « nebst 49/6 Zinsen seit dem Klagetage an den Kläger, welcher den Anspruch geltend macht für in den Jahren 1908 bis 1910 im Auftrage und Nutzen des Beklagten von dem Ge-

mund, den Maurer Heturih Osterloh daselbst,

i; O E, Nechtsanwalt sehl, in Harburg, Prozeßbevollmächtigter: Rechis- Söltje hier, gegen den Kraftwagenführer Wilhelm

Beklagten, we j ¿ ist auf Antrag der Wiätertn De ee eifan in dem bedingten Endurteile hiesigen Gerichts vom 14. Dezember 1910 festgestellten Eides und zur mündlichen Verhandlung über die Läuterung des A Mai 1911,’ Vormittags Uhr, vor dem eHerioglichen Amtsgerichte in Hal wer Klagerin it die öffentli Zustellung bewilligt und wird Bee Beklacte A

s i und R CAYA U L D 0 ; Dy 2 als solcher verpflichtet sei, dem Kläger Unterhalt zu

fäuflich gelieferte Materftalien. - j mit dem Beklagten ausdrücklih vereinbart sei.

mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits t

de

den Beklagten wird vorstehender Aus ; nebst Ladung bekannt G aGE S Bergedorf, den 20. März 1911. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts. N Oeffentliche Zustellung. er

Engros\chlächtermeister Karl Gent

W. Wagener, früher in Berlin, Schwedterstraße 1

- | zum vereinbarten und auch angemessenen

L

1 | tragt, den Beklagten kostenpflihßtig zu verurteilen

,

klären. Der Kläger ladet den Beklagten zur münd ¿ lichen Verhandlung des Nechtsstreits vor di . 118. Zivilkammer des Ç / ( c T c C 1 | Berlin C. 2, Grunerstraße,

[T. Stowerk, Zim

dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen l Auszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 15. März 1911. L e als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgeri Yts 1]

[111119] Oeffentliche Zustellung. Der Gürtler Bernhard Lüßow in Berlin, Naunyn Busch, geb. Lüßow, in Berlin, Naunynstr. 42

Berlin C., Kaiser Wilhelmstr. 13 Zauberkünstler Albert Sachse, früher in Berlin Borhagenerstr. 7, bei Mudrack, jett nähere Adresse unbekannt, unter der Behauptung von 500 M4 als Gehilfe bei dem Beklagten in Stellung getreten sei, der Beklagte sich durch Vertrag vom l5, Mai 1910 auch zur Zahlung eines monatlichen Gehalts von 60 H verpflichtet habe, die Kündigung des Vertrags zum 1. September 1910 erfolgt und auch bom Beklagten akzeptiert sei, der Beklagte ihm an Kaution noch 450,— 6 und an Gehalt noh 20,— schulde, mit dem Antrage auf kostenpflichtige und gegen Sicherheitsleistung vorläufig vollstreckbare Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von 470,— M. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht Berlin- Mitte, Abt. 176, in Berlin auf den 12, Mai 1911, Vormittags 97 Uhr, geladen. Dem Kläger ist dur Besckluß vom 14. Januar 1911 für die erste Instanz ceinschließlich der Zwangsvollstreckung das Armenrecht bewilligt und ihm Rechtsanwalt Jsaacsohn in Berlin beigeordnet worden. L Berlin, den 1. März 1911. : Gen \ch, Gerichtsschreiber des Köntglichen Amtsgerichts Berlin-Mitte. Abt. 176.

(110182] Oeffentliche Zustellung.

g Ne offene Handelsgefellschaft unter der Firma Bothmer & Dünzer zu Berlin, Unter den Linden 13, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Justizrat Dr. Alfred Gotthelf und Dr. Willy Gotthelf in Berlin, Französischestraße 5211, klagt geaen den Baron vou Tranusche-Noseneck, früher zu Berlin wohn- haft, jeßt unbekannten Aufenthalts, in den Akten (0. C. 451 11, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihr für gelieferte Kleidungsfstücke bezw. Reparaturen 512,590 4 \{chulde, mit dem Antrage auf tostenpflichtige und äufig vollstreckbare Ver- urteilung des Beklagten zur Zahlung von 512,50 nebst 49/0 Zinsen seit dem 1. Juli 1909. flagte wird zur mündlichen Verhandlung des Nechts streits vor das Königliche Amtsgeriht zu Berlin- Bitte, Abteilung 70, Neue Friedrichstraße 13—14, Zimmer 152—154, 11. Stowerk, auf den S. Mai 1931, Vormittags 10 Uhr, geladen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. : : _Verlin, den 9. März 1911.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Berlin-Mitte. Abteilung 70.

(111660] Oeffentliche Zustellung. 73. C. 529. 11. Die Firma Tbe alleiniger Inhaber Walter Silberstein Friedrichstraße 87, Prozeßbevollmächtigte : Rechts- anwälte „Friy Loewe und Dr. Martin Loewe in Berlin, Friedrichstr. 154, klagt gegen den Kaufmann Georg Wender, bisher in Berlin wobnhaft, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß er dem Beklagten am 14. Februar 1910 für ihn und zwei Familienmitglieder drei Anzüge, zu 60,00 4, 50 M und 57,50 M, geliefert habe und der Beklagte ihm hierfür noch 147,50 4 s{chulde, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig und vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, an die Klägerin 147,50 4 nebst 49/6 Zinsen seit 1. März 1910 zu zahlen. Der Kläger bat Anberaumung eines Verhandlungstermins be antragt. Zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits wird der Beklagte vor das Königliche Amts- geriht Berlin-Mitte, Abteilung 73, in Berlin, Neue Friedrichstraße 13—14, 11. Stockwerk, Zimmer 155/157, auf den 27, Mai L911, Vormittags 97 Uhr, geladen. Berlin, den 15. März 1911. Gerichtsschreiberei des Königlichen Amtsgerichts Berlin-Mitte. i [1111201 Oeffentliche Zustellung. Die Firma P. H. Ehlers & Co. in Berlin, Frank furter Allee 86, klagt in 70 C. 427 11 gegen den Drogisten Eich Troike, früher in Posen, Wasser- straße 29, jeut unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihr für im Jahre 1910 gelieferte Waren den Betrag von 146/65 shulde, mit dem Antroge, den Beklagten kosten- pflichtig und vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, an die Klägerin 146,65 #6 nebst 59/0 Zinsen seit 18. Juni 1910 zu zahlen. Der Beklagte wird zur

Ar LUAL

Der Be-

Gentleman, zu Berlin,

meins{huldner Wiesert ausgeführte Arbeiten und

A Kläger b , j Königliche daß die Zuständigkeit des Amtsgerichts Ri Di N

Beklagte vor das Amtsgericht Bergedorf, Zimmer 24 im Schloß, hiermit zu dem auf den 28. April 1911, Vormittags 9} Uhr, anberaumten Termin geladen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung an

; 1 j meist in Weißensee bei Berlin, Elsaßstraße 4, Prozeßbevoll- mächtigter : Rechtsanwalt Georg Levy 11. zu Berlin, Alexanderstr. 14 b, klagt gegen den Shlächtermeister

jeyt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung - | der Beklagte babe von ihm im Jahre 1906 Waren Nroif 4 zum L Len n A L relle von 3 insgesamt 1045 27 4 gekauft und übergeben erhalten, hierauf aber nur 113 4 bezahlt. Dec Kläger bean- an den Kläger 932,27 M nebst 49/9 Zinsen seit dem j 1. Januar 1907 zu zahlen und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu er-

Königlichen Landgerichts T in

mer 30/31, auf den L7. Juni 1911, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge-

Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser

B 4c 4 Iz ; 7 F straße 42, vertreten dur feine Mutter, Frau Bertha

N 5 4 S Mittn . a) Q Cr f Al : F Prozeßbevollmächtigter: Nechtsanwalt Fsaactobn in | Aufenthalts: IT, flagt gegen den

in Südamerika,

daß er am 15. Mai 1910 gegen Zahlung einer Kaution

i Amtsgericht zu Berlin -Mitte, Ab- teilung 70, Neue Friedrichstraße 13/14, 11. Stockwerk, r | Zimmer 152/154, auf den 12, Mai 1911, Vor- r | mittags 93 Uhr, geladen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 16. März 1911.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts e Berlin-Mitte. Abteilung 70.

[111121] Oeffentliche Zustellung.

Der Maurermeister N. Shümann in Schenefeld, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Dr. Seydel in Blankenese, klagt gegen 1) den früheren Gärtner Otto Tohmfor, 2) dessen Chefrau, Marte ieriederike geb. Fischer, früher in Blankenese, jeyt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß die Be- flagten am 28. September 1910 als Gesamtschuldner , | vom Kläger ein Darlehn von 200 ( erhalten haben, das am 28. Oktober 1910 in Blankenese, dem ver- einbarten Erfüllungsort, zurückgezahlt werden follte. Die Beklagte zu 2 hatte sih für die S{uld mit Zustimmung des Mannes auch wechselmäßig ver- pflichtet ; durch ten ver,eblichen Protest des Wechsels zur Zahlung sind 5,30 /(6 Wechselunkosten entstanden, deren Erstattung ebenfalls verlangt wird, mit dem Antrage, 1) die Beklagten kostenpflichtig als Gesamt- {uldner zu verurteilen, an den Kläger 205,30 M - | nebst 49%/ Zinsen seit dem 28. September 1910 zu e | zahlen, 2) den Beklagten zu 1 auch zu verurteilen, wegen des Ansprus die Zwangsvollslreckung in das - f eingebrahte Gut seiner Chefrau zu dulden, 3) das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits werden die . | Beklagten vor das Königlihe Amtsgeriht in Blankenese auf den 15. Mai 1911, Vormittags 9 Uhr, geladen.

_ Blankenese, den 16. März 1911. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

(111661) Oeffentliche Zustellung.

Die Firma Mathieu Schmidt & Co. in Trier, - | Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Weyland in Bochum, klagt gegen 1) den Josef Draude, früher , lin Düsseldorf, Palmenstraße 23, jeßt unbekannten 2) 2c., auf Grund fkauflich erhaltener 1 | Waren, mit dem Antrage auf kostenfällige und vor- , | läufig vollstreckbare Verurteilung der Beklagten als Gefamtschuldner zur Zahlung von 280,60 A nebft , 149% Zinsen von 280 4 seit 22. August 1910. Zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Bochum auf den 17. Mai 1911, Vormittags 9 Uhr, geladen. Zimmer 44. Bochum, den 16. März 1911.

y Hakenberg,

Gerichts\chreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[112079] Oeffentliche Zustellung. __Der Gastwirt Christian Engels in Koblenz, Kläger, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Engels in Koblenz, flagt gegen den Zuschneider Adolf Böhmke, früher in Koblenz, jeßt unbekannten Auf- enthalts8orts, auf Grund der Behauptung, daß er dem Beklagten in den Monaten September und Oktober 1908 an 37 Tagen Mittagessen geliefert habe und der Beklagte aus diefen Lieferungen nah Zahlung von 20 46 noch einen Restbetrag von 22,45 A verschulde, mit dem Antrage, den Be- ksagten durch vorläufig vollstreckbares Ürteil kostens fällig zu verurteilen, an den Kläger 22,45 # nebst 4 vom Hundert Zinsen seit dem Klagetage zu zahlen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königlihe Amtsgericht in Koblenz auf Donnerstag, decn 1. Juni 1911, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 7, geladen. Koblenz, den 15. März 1911.

/ Henn, Gerichtssekretär, als Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[111699] Oeffentliche Zustellung. Der Anstreichermeister Gustav Eggermann zu Werden, Bismarkstr., Prozeßbevollmächtigter : Nechts- anwalt Kempkes in Essen, klagt gegen den Kauf- mann Ernst Küch, früber zu Essen, Feuerbachstr. 2, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß für den Beklagten auf dem Grundstücke des Klägers eine Grundschuld von 1500 # eingetragen stehe, der Kläger aber eine viel höhere Forderung gegen den Beklagten habe, mit der er aufgerechnet habe, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, in die Löschung der im Grundbuche von Essen Band 120 Blatt 2482 in Abt. 111 unter Nr. 7 auf den Namen des Klägers eingetragene Grundschuld von 1500 A zu willigen und die Kosten des Nechts- streits zu tragen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Essen auf den 23. Mai 1911, Vormittags 9} Uhr, mit der Aufforderung, \sich dur einen bet diesem Gerichte zugelassenen Rehtsanwalt als Prozefß- bevollmächtigten vertreten zu lassen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt gemacht. | Essen, den 16. März 1911.

Schneider, Landgerichtssekretär, Gerichts\chreiber des Königlichen Landgerichts.

[112031] Oeffentliche Zustellung. Der Prokurist Friedrich Dilbat, Halberstadt, Wil- helmstraße 35, vertreten durch Rechtsanwälte Dres. F. Jaques und Barber in Hamburg, klagt gegen den Carl Johann Heinrih Sindt, unbekannten Aufenthalts, aus baren Darlehen mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig und eventuell gegen Sicherheitsleistung vorläufig vollstreckbar zur Zahlung von 3005 f nebst 5 9/6 Zinsen auf 2500 46 seit dem 10. Sanuar 1910, auf 205 #4 seit dem 8. Februar 1910 und auf 300 #4 seit dem 11. Februar 1910 zu verurteilen. Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor die Zivilkammer VIII des Landgerichts Hamburg (Ziviljustizgebäude vor dem Holstentor) auf den 23. Mai 1911, Vormittags 93 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Ge- rihte zugelaffenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemact. Hamburg, den 17. März 1911.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[111664] Oeffentliche Zustellung.

_ Die Firma Alex Herzfeld zu Hannover, Georgstraße Nr. 24, Klägerin, Prozeßbevollmächtigte: Rechts- anwälte Justizrat Dr. Stehmann, Müller II1. und Paul Senckel in Hannover, klagt gegen den Leutnant

.

müadlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor das

der Reserve Conrad Pinoff, früher in Hannover,