1911 / 71 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Bossert, Schuler, Hardt, Ohl, Flach, Rühl, Hof- f höri E } der Gemarkung Scæben,, Kartenblait 1 | Leid Glsaß-Lothringens werde von ganzz Europa7. nur nh zouverneur lgi i i mann, Schnee, Weg, Kumpf, Piver, Jährling, f 2/65, soweit es für: die Wasserleitung | Deutschen Reiche verstanden. Der Abg: Georg- Wolf ay Majors Mangin über die loten Que g em Berichte des | Eine Neihe von Petitionen! von mittleren und Unterbeamten bei | sein i Schardt, Schi d j werden muß, im Wege der Ent- | der Augenblick sei nicht der richtige, durch- solche Aeußerungen S E die leßten Operationen der Mahalla des | den dem Neichsamt des Innern nachgeordneten Behörden u A in mußten, Konzessionen gemaht worden sind, die es bewirken, / ann Was üller, Sch ck, St [ i n gie. o S ode falls B reiht, mit einer rteien und der Reichsregierung die Lust: an der Fortfühy ultans, in dem Mangin die Lage als äußerst günstig schildert, | rechnung der Diätarzeit 2c. wurde dem Rei er zur Er- | Einflusses im Badeort bege De Sdmälerung des preußischen art A Fries, Mhller, Lags, affel, | eignun gd. ibe: ies ausreicht, E40 Berne 6 nèbmen Aus dow Wortemw des AL y Kenntnis genommen. Q " } wägung überwies em Reichskanzler zur Er- | Einflusses im Bundesrat befürhtet. Wenn man sich der Mei au “e A S ibenbaG Gelsce, Obeds | dauer E 12 G g zu belasten. Die Handzeichnung folgt gehe deutli hervor, daß er die Vorlage Fall bringen wll Zur Erwäcünia überwiesen werden soll au nah dem K if hätte hingeben wollen, daß derartige Dinge genügen wlries “cu hofer, Seim I., Langli zurüdk. n. Der Unterstaatssekretär Dr. Petri empfahl den Abgeordnete, N Rußland, antrage die Petition des Professors Dr. Albrecht ia BaNON i lympathishere Stellungnah e Pes Cliaß-Lothringer qu bewirken sche Y Der Ministerrat befaßte sih gestern mit einem Geseßz- der deutschen Baugenossenshaftsverbände um Erhöhung des Etats- bas D E e Pt olen M gert he 3 l , lo find ich und meîlne politischen

sämtlih im 5. Grobherzoalith Hessischen Jnfanterie- Berlin, dei -März 1911. sie folhe {weren Vorwürfe erhöben, doŸ erst authenti h ) i regiment Nr. 168, richten über die Worte des Staatssekretärs Delbrück abzuwarten entwurf über die gewaltsame La der Lehr- titels zur Förderung der Herstellung von Klein woh nungen | Freunde der Meinung, daß es kaum etwas gibt, was gleich

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den Gefreiten Schmidt T., Muß, Schneider, Fritsche : "S Z sie nicht cher zur Kritik zu stellen. Für die Regiervng erübri tätigkeit in den staatlichen oder sonsti öffentli | für Arbeiter usw. : ; ; Gundru A Hanstein, M aier, Müller IIL, Müller Iv, von Breitenbach. Sydow. von Trott zu Solz. damit, aufdie Sache einzugehen. richtsanstalten U Sud 14 R A Fh M De bag, Albrecht und Genossen (Soz ) beantragten Ueber- N E t in Van E ag des Einflusses Preußens Rüger, Habicht, Hamel, Aßmann, Kötshaä, Hain- : UTLEJEL! Y : ) N j Dor y weisung zur Berücksichtigung; der Abg. Hoch begründete namens der Dieser Einfluß i Sis RAE erheblihen Weise zu rechtfertigen. An dié Minister der öffentlichen Arbeiten, für Handel und | nl ünstliches, sondern ein wohl überlegter, der

Freiherr von Sch orlemer. von Dallwißg. eit öffentli s b t ied Gewerbe, der geistlichen 2c. Angelegenheiten, für Land : P RGnet als “fefiobers Mens bie Uniebredung sein Kommisfionbantea angene mung desselben wurde der | mit allen seinen Konsequenzen auf das eingehendste erwogen if Wir . z ewer T Q x - c t Þ On a . Y N . den Dragonern Schnell, Dauber, Petry, Fri 3 Y Moi ce ind Led Annern. j waren [hon damals der Meinung, daß der preußische Einfluß, den zu ver- U '

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Y zugelassener öffentliher Versammlungen durch Verwendun Die übrig i j u i : Gir Et ¿ i U «1/01 gen __ h ng ie übrigen Petitionen von Beamten wurden teils als M * y U Mag L ay Ves Bad L Bn BA g 0 | Oesterxeich!lngaxn. E _Y L ULGUOE Ee gu E für derartige oem Reichskanzler überwiesen, teus dur Uebergang zur Tagesordnung sei. Sd mus sagen: weine Volt er erste Mah ens ars Coutantin, Sch mitt 11, Heinrich, Adam, Fischer I., Jm Verlauf der gestrigenBudgetdebatte im ungari} 2 B in besonders shweren Fällen vier- D, nicht zu erkennen. Meinen politischen Freunden - M a e S

Mat: L 6 : U N Abgeordnetenhaus ergriff der Finanzminister Lu kacs\ bis sechsjährige Zwangsarbeit festgeseßt werden. q) „Damit war die Spezialberatung des Etats für da: j i j ;

Geiß, Hesselbarth, Jung 1. FON D Aan ua, Ministerium des Königlichen Hauses. Wort und legte, 9. T. B zufolge, den Min igen Ste r Die Reich sduma eue in der gestrigen Sigung | Reichsamt des Jnnern erledigt und das Haus dna ‘dur Be: wertvoll für “bas Dani Reich pi de MACTER een N

Nitschmann, Reuter, Schornstein, Straßburger, Dem Pächter des Königlich Prinzlichen Familienfidei- | des Staatshaushalts dar. Danach weisen die Einnah D EE Fund der Jnterpellalionen über das Hochshul- | lung des Etats für das Reihskolonialamt über. Schwächung des preußischen Cinflusses verbunden ‘fen joll. 1 fort. (Schluß des Blattes.) Das ist preußishe und auch deutshnationale Pflicht. Ih

Tröstrum, F EMA e Wolf 1L, Keßler, Ziegler IL, | p, mmißgutes Kiewo Max Klatt ist der Charakter als Königlich | im Jahre 1910 gegenüber dem Vorjahr ein Mehr , Wie W. T. B.“ E : Rehn, Fischer, De eda Marte der 0g. Samyslowski In der heutigen (56.) Sißung des Hauses der Ab Mel x d gen e Spreen, daß ir ‘ganz anderer 5 ; ( auses der z einung sind als die Königliche Staatsregierung. Gerade

eder Hermann, FJlsemann, Peinzli s Q N: A i A S As i ; 1 ai E fi rinzliher Oberamtmann beigelegt worden. 83 Millionen und die Ausgaben ein Minus von 58;8 Milli T C ; T N ow Jöcel, Koh, SA E E Fo List MaoNe M fis d auf. Die Finanzgebarung gestaltet sich daher um 141, H N a C vaareleis zu revolutionären dedr en [Bér ber Minister d au dio 1 i : / Noll, Schweickhardt, Staub, Groß, Q) 1ER, f eIn- Z d iftli U ntapriditse d lionen günstiger. Wh Men Ber Stute Ms gab Beispiele von unsittlihen Hand- | ! Ten, welcher mister der geistlichen ‘ac. Aln- | Be onservative preußishe Partei würde ihres Namens niht wert heimer, Wolf, Büchler, Nold, Fed, QOLItL, Ministerium dér ge stlichen, nterrih - un / ; : i ge ? udenten. ie Professoren dienten mehr der Kadetten- | Le egenheiten D. von Trott zu Solz, der Minister des sein, wenn sie den Mut nicht hätte, dies offen auszusprehen. Die sämtlich im Leibdragonerregiment (2. Großherzoglich Medizinalangelegenhei ten. Großbritannien und Frland. : partei als der Wissenschaft, sie bildeten niht treue Söhne Rußlands, | Znnern von Dallwiß und, der Finanzminister Dr. Lenge Negierung darf si keiner Täuschung darüber hingeben, daß das, was Hessischen) Nr. 24; i Dem Gymnafsialdirektor, Professor Dr. Muth ift die Im Oberhaus eröffnete gestern Lord Curzon die M T\ch eid j (So)) erklärte, dne freie Wissenschaft fei nur e in es: A 1 Ton E E a Lng fervativen Poien s gr Per nicht bloß bei den Kon- ; i n E : ; j ; A ; p » f Ri 1 116 f+ 1j j h L U 0A 2E / i: na tem O ; Â 4 e ; ; B / au el Lei

des Ritterkreuzes des Kaiserli Oesterreicishen | Direktion hes Gymnasiums in Schrimm übertragen worden. | K n Persien und sprach ausführlih üter den La fen ferde mêclis— Die Uag, Nowip ti ins Elaf enow | Sine von h Lt) State Ven ree df der | Minein Wiederhal sud iben der anteren Parteen

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handel am persischen Golf und über bie Bagdadbahn. \ildert; zwar sei das Hochshulleben 8 N eal L0G verliere Sobatnidburg ec Dae ARiiGte eime eb en Boruef A

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Franz Josephordens: dem Oberleutnant der Reserve von Rochow des Ministerium des Jnnern. ut Bericht des „W. T. B.“ führte Curzon aus, wen der Ausstand an Anhängern. Der größte Teil al ri ' e OTE ; S n ; i : N ( Jerid) »W. 2. D. D i d n LWEN ATOPTe Detl Der L ün taëteilt : S y 1 / Kürassierregiments Kaiser Nikolaus I. von Rußland (Branden- Der zum Polizeirat ernannte bisherige Polizeiafsessor | Nachricht authentisch fei, daß die Bagdadbahngesellschaft auf j nit," în Unwissenheit zu verbarren. l ugend wünsche Aa s R E e Murg hat nah dem burgischen) Nr. 6, wohnhaft im Landwehrbezirk Sprottau; Ernst verbleibt bei der Königlichen Polizeiverwaltung in Konzession für die am Golf endende Strecke der Bahn gege i dabet ectlárt, «r (c SEMUE L Bo e eaufsichtigt und “v F | 4 L TaBe To wfebe V Einen Treber Borieil für bie, Ses Bulgarien. für den fonservativen Kandidaten stim N ürd clentgen merken, die Statistik und Volkswirtschaft. Ia Königlich Jtalienisd E ; e geleislet habe, so würde dies einen großen Vorteil für die Gesell Der Ministerpräsident Malinow hat nah einer Meld des Wahlprotestes hat die sen Passus “inf e bér ¡„Der Unterzeichner N rTZf ; des Offizierkreuzes des Königli ) Jta ienischen Finanzministerium. bedeuten, denn sie würde dadur den Zugang zu einem höchst wig des „W. T. B.“ gestern dem König die Demissio D R Bin Van Ab Dr. Friedber E Lehe E am 4. Februar TT ach vorläufiger Feskliellung des Ergebnisses der leßten Volks- e a R 1 ats Das Kata |t t Kalb S. im Regierungsbezirk Mittelmeerhafen erlangen, und der ganze Handelsverkehr Mefopotau Kabinetts überreicht / 5 S Amtsrichters Heinze dahin ab éändert E Mrg bes, Peren 'W T H. Oesterreih betrug dessen Einwohnerzahl, wie 0 S odenstern im Jnfanterieregimen! ct atas T N aive a. ©. im Negierung30ezt würde dorthin seinen Abfluß finden. Cr hoffe, die Regierung wy 5 Ore O E S) 0D: SL für festgestellt halte, | „2%. L. D. berichtet, m 831. Dezember 1910 28 567 898, d. #. dem Major von So 1M reg Magdeburg ist zu beseßen tro , Ton C : r ‘Tung Wu daß die Aeußerung des Amtsrichters Heinze gelautet habe: „er würde | 2417 190 oder 9,2 0% mehr als i 67 898, ; E i i | seligen Behandlung geschüht würden. Der persische won h Schweden. dafür sorgen, daß Wahlbeeinflussungen und Verstöße gegen das Wahl- nahme im legten Jahrzent ‘fen T "Sftrien d Mea gen x gt w ; ) j 6 j evt Si Uen ; imnis s Co ATES DER C gegen das Wahl- l gt zei | größte Zu S Ne Vitiscben Veettlen ra Golf bert, ober bie i tai Ther Mintster ‘tes: e Zweiten Kammer be- Lci Aufi s i §0, Sam L On Ih stelle hierdurch rens, Die gesamte Zivilbevölkerung Bosniens und der A de N Cet: lhcne-dieh “Prinzips b uud hen Snteresi E] nterpellationen, die r bene Ba, B Dau be die 7 päuern Ausdruck ‘Derrn Amtôrihter Heinze SUE dee D E Dies Laer ts y L on d ede auf 1 D 673 Personen. L i ch. Di 8aabe naende Nummer 5 | rechterhaltung dieses Prinzips brauche den Interessen "irgend A / Varon Palmstierna (Soz. “uvdruc, De VmteriG, : ze d » Wiedergabe des es bet : e Nus uf 1895 673 S s isi der Preuß N) amlung Mibält unter | anderen Macht in diesem Weltteil nicht zuwideck zu laufen. Er ga und dem Baron Bende (liberal) eingebracht vate, über die C E R Teils des Wahlprokestes verlegt zu haben. oder 20,89 9/0. Personen P E Mbenettens lein Nr. 11 102 den Allerhöchsten Erlaß, betreffend die Ueber- | daß, dies von Deutschland offen anerkannt werde. Gr sei j Stellung Schwedens zu der von den Vereinigten Staaten Auf der Tagesordnung steht die dritte Beratung des Ent- S E A weisung E d ee enbeilene au das N e ie türkische egierung entsGlossen s, di °B bn egr senen gi in der Frage der Einschränkung der M e E aushaltsetats für das Re- Zur Arbeiterbewegung i Ci ! Q, é er wenn IT egierung ent|chlo} et, die Bahn! Niistu1 i i 3 de g H Sta ia Pnistecit aulerticls* Und Medizinalangelegenzeilen an das | so weit zu verlängern, wie die Strecke im türkischen Gebiet | e Stell “E O ANEES Uebereinkommen und über Bie liegt i dem Aba. Dr. Frie ; N Fras borangegangener vierzehntägiger Kündigung sind, wie die Ministers a, voin 30. November 1919, unfer und wenn sie ohne ernstes finanzielles Risike“ gebaut werden t} 2 ie h Schwedens zu den Vorschlägen der inter- gliedern fämtlicher bürc clit g: e Friedberg (nl) und Mikt- r Di. berichtet, am Montagmorgen 130 dem Holzarbeiter- At b and VoR Malt Nr. 11 103 den Staatsvertrag zwischen der Königlich | dann sei die britishe Regierung verpflichtet, in eine Diskussion parlamentarischen Union, betreffend Einseßung einer Kom- | ' sämtlicher bürgerlichen Parteien gestellte Antrag vor, E angehörige Arbeiter der Lurxusmöbelfabrik von utreten, um zu irgend einer Regelung zu gelangen. Lord Curzon mission zur Vorbereitung dieser Fragen für die nächste Haager _ „die Königliche Staatsregierung aufzufordern, 1) künftig den | Larl Emil Weise in Finsterwalde in den Ausstand getreten zutreten, zu irgend e regelung zu gelangen. Lord Buro Konferenz. : N Vaager Landtag so zeitig einzuberufen, daß die größeren Gesetßzeg- | da die Einigungsversuhe zwishen Arbeitgebern und Arbeitnebmern vorlagen vor Weihnachten in erster Lesung beraten und an Kom- gestheitert find. Die Arbeiter hatten bei Feststellung ter bmern b

betreffend die Versendung von Paketen während | preußischen und der Herzoglih sachsen-coburg-gothaischen Re- | z e Abbe Di } der Osterzeik. gierung wegen Aufhebung der pfarramtlichen Verbindung as I R S M. Tee L c fin, Pa ; undi ¿a dem Bericht des „W, T. B.“ sagte der Minist : » t a Mor nfad T DLEURI i êinde Möbisburqg mit der gothaischen | Der Viscount Morley wies daraufhin, daß es unmögli N A S a De S D. lagie der Dinister, daß von missionen verwiesen werden können, 2) dafür Sorge zu trage n A i N Die Versendung mehrerer Pakete mit einer Postpaket- preußischen E 1 18. N z ber 1910 g | n Verhandlungen zwischen souveränen unabhängigen Staaten jy den Vereinigten Staaten keine Vorschläge dieser Art an die schwedische diese Vorlagen ‘fä tis vem L nd ae I einem Zusannneateit a tragt, Di ‘Firma ertlärte f mit den Lobau hien in dieee adresse ‘ist für die Zeit vom 10. bis einschl. 15. April weder Kirchengemeinde Vischleben, vom 18. November 1910, und unter | Frechen, bevor man wisse, daß sie zu einem bestimmten Abschlu Regterung gerichtet seien, und daß die Regierung deshalb keinen Anlaß gehen e E Höhe nid inv fande “Dem Vernefmen nag beabfihtigt der Le: im inneren deutshen Verkehr noch im Verkehr mit dem Aus- Nr. 11104 die Bekanntmachung der Ministerialerklärung | [angt seien. Was die Lage in Persien angebe, so seße die Negir gehabt habe, dazu Stellung zu nehmen. Er erklärte \ih itiditeden A ; Zespred fißer, im ufe der Woge 00 auswärtige Arbeiter einzustelen land - ausgenommen Argentinien gestattet. Nach Ar- vom 10. Februar 1911 zu dem zwischen der Königlich preußischen große Hoffnungen in den neuen Regenten. Die Regierung beob gegen den Vorschlag des \{chwedishen Friedensverbandes, daß nämlich A r N Se eSung bemerkt g Deb Verb nd der andsHubfabrikanten von P. gentinien können auch in dieser Zeit mehrere, jedoh höchstens und der [Herzoglich sachsen-coburg-gothaischen Regierung ab- | die Entwicklung der Lage in Persien mit Geduld Schweden die Initiative zum Zufammengeben der kleineren Nationen ib zu einer Anvelegenbett spra tr 01a (fons): IG möchte | stadt und Umgegend hal, wie ie „dln. Ztg.* ersübrl, wegen Z Pakete mit einer Postpaketadre\se versandt werden. geschlossenen Staatsvertrage wegen Aufhebung der pfarr- | Hoffnung. Was die Eisenbahn in Persien anlange, so l für die Beschränkung der Rüstungen ergreifen olle, da ein solcher | Zan zu einer Angelegenheit sprechen, die von allgemein politischer Tarisstreitigteiten 450 Hand{chubmacer ausgespertt on “* Berlin, den 16. März 1911 amtlichen Verbindung der preußischen Kirhengemeinde Möbisburg | diese Frage wichtige strategishe Erwägungen einsli Shritt nach seinen Anschauungen nicht zu dem erwünschten Ergebnis | Qereutung ill und au Preußen angeht. Sie betrifft die Vertretung Au! dem Cisenwerf „Union“ in Dortmund, das | erlin, 10. PLArg Ll , it D thaïshen Kirchengemeinde Bischleben vom 18. No- | Aber vorausgeseßt, daß die strategishen Erwägungen führen würde. Zur Natifikation der Beschlüsse der Prisengerichtskommissi er preußisGen Skimmen im Bundesrat bei der Regelung der im eutsch-L | Bergwerks: und Hütten-Attiengesell)cchaft an- Nor S fretär des Reichspostamts mit der zöothaischen Kircheng ) i tele g Q, i : : gerich ission | Ns beraten fass f , Tee Nag, bee Me D erMerTs. b 2 Der Staatssekretär des Reichsp N vember 1910, vom 23. Februar 1911. ebenso die natürlihen kommerziellen Erwägungen durch eine y und der Londoner Deklaration erklärte der Minister, daß die schwedishe | 2e Etage beratenen elfaß.lothringischen Verfassungsfrage. Ih ent- | gehört, sind, der „Köln. Ztg.“ zufolge, gestern etwa 100 Mar ppen Jm“ Auftrage: f 04 D R messene Beteiligung Großbritanniens an irgend welchen Eisenh egierung diese Frage mit Interesse verfol be i ne, | halte mi, auf die Einzelheiten der Frage einzugehen, weil es ni nd Heijer in dens B ide, gestern eiwa 100 Ma -chinisten Berln W., den 23. März 1911. sene Beteiligung Großbritanniens an irgend n Cisenb eidenden Schritt S : soge, aber feinen ent- | in unserer Absicht li ine bis ins einzelne gehende fontra, | (d Heider in den Ausstand getreten. Es handel : Kobel t. 3 Königliches Geseßzsammlungsamt S in Südpersien/ a Lr Pie persishe Regierung - vielleidt FabtendeA N Ge A EROUE ehe in der Stellung der großen see- diktorishe Ve La Ml legt, M ver s Bis einzelne gehende fontra- forderungen Der Betrieb ist nicht iter elt fih um Lohn- E A G ELSEMTO E s nehmbar wäre, ihre Berücksichtigung finden könnten, so würd sahrenden Kallonen Karßheit gewonnen sei. Ueber die vön L e Serhandlung mil der preußi|chen Staatsregierung herbeizu- Fin vo tadt ck 2M R al i p N A 4A G Krüex. britishe Regierung an ihren Vorzugsrechten nicht in irgend einer! Brüsseler Seerechtékonferenz angenommenen Artikel teilte der Minister führen, weil es uns vielmehr wesentlih darauf ankommt, unsere infoláé bon aat Fav badi T Da nEpo r arbeiter pnheiia dtoede Die im Jahre 1995 in Foxhol ( Vin) aus Holz er? t berzigen oder aus\chließenden Auffassung festhalten. Was | mit, daß die Vorarbeiten zur nôtigen Aenderung in der s{wedis{en | {ne Meinung zu der Frage der Vertretung der preußischen Stimmen | großen Umfa: iubein A ivierber V i S Merwartet Haute, bisher fter est Flagge gefahrene Tjalk persischen Golf anlange, so halte die Regterung an der Stellun Sesebgebung t E E und daß, falls nichts Unvorher- A vearae E E zu bringen. Meine politischen Freunde ihm die an dern uartaldumug beteiligte "Gene de de L Uieres, 1. 91S ; die von Lansdowne im Jahre 1903 eingenommen worden sei. § gesehenes eintrete, die Ratifikation innerhalb des vorgeschriebenen Zeit, | 29ven von jeher den Grundsaß vertreten, daß die Verwendung der | Polstere ‘Deko dosen babein Dis Aben! Meser“ “hat durch den Uebergang in ‘das ausschließliche N id ¿ügli S ; *rte Morlev, es sei niGts Néiues, dai raums geschehen würde. 9 en Dl | yreußischen Stimmen im Bundesrat ein Regierungsakt it wi part gr und Dekorateure angeschlossen haben. Das Ümzugs- Eigentum ' des deutschen Reichsangehörigen Jürgen Kühl zu ihfamtlli (Se A icititena S a etx Weg Lniabürts ved M Die beiden Jnterpellanten erklärten sid der 9 T oe i, adl: Verwendung e preubisden Stinmen im und 21 t pon er reli jernzubalien. Der Str gi 1 Brteiholz“ das Necht zur ührung der deutschen Flagge erlangt. D ; »otamie d bis zum Golf zu finde Nach einem Rückblick auf die ( R Mitt tee : nch von der Antwort | Bundesrat der Kontrolle der preußischen Volksvertret ie n E O E s Mer Bet P TAO s “i e 4 j Deutsches Reich. potamien und bis zum Golf zu finden. Vtach etnem Nudbct au] die Des Ministers befriedigt, bedauerten aber daß Graf Taube die ie die andern Negi : S glaube nit, daft dieser Sig: | au auf eine Tal AIBAi Per Stäpt s Dem Schiffe, für wel{hés dev Eigentümer Hamburg als widcklung der deutshen Bahnunternehmungen inderafiatishen Türkei Friedensbewegung mit so großem Pessi1 is f betr i Ew ieb e L Dres S. M E, E Se Bergarbeiter in Clydac V l (Si dw les) Heimatshaäfen angegeben hat, ist von dem Kaîiserlihen Vize- Preußen. Berlin, 23. März. Meorley darauf hin, daß die im Jahre 1903 erfolgte Weige E großem Pessimismus betrachte. giehung irgend ein Widerspru auch auf seiten derStaateregierung vorliegt. wie „W. T. B.* meldet, vor d Britar i Compo Cut fonsulat in Groningen unter dem 17. Fébruar ‘1911 ein A S T E ; Großbritanniens, an der Bagdadbahn teilzunehmen, durch die Amerika “rod darüber noch irgendwelhe Zweifel bestehen sollten, so würden gebungen ‘bewarfen die Poli éi mit S ine I A S bte: Flaggenzeugnis erteilt worden. Í Seine Majestät der Kaiser und König hörten gestern | eignisse niht gerechtfertigt worden sei. Morley betonte, doß M = E : sie behoben worden sein durch die Art und Weise, in der seitens einige Schußleute steckten el adt x de Gebarto IE, Vetedton. dabei Ö | vormittag in Kiel an Bord des Linienschiffes „Deutschland“ | Bagdadbahn sich auf türkishem Boden befinde. Die britisde Mol L E des Staates California hat nach einer der Staatêregierung in der „Norddeutschen E Zeitung“ die Wagens{üdPpen t Wcaet “arien Peine VOLEN über Tag und einen die Vorträge des Reichskanzlers Dr. von Bethmann Hollweg | gierung sei im Prinzip dem Bau von Eisenbahnen in der Ü Meldung des „W. T. B.“ ein Geseß angenommen, nah dem | Fevendung der Elsaß-Lothringen zugedachten Stimmen im Bundes- | an und zerstörten eines vollftändke ler E Ne und des Staatssekretärs des Reichsmarineamts, Großadmirals | günstig gesinnt. Sie erkenne an, wie wichtig der Cisenbahnba Ausländer vom Grundbesiß ausge\chlos\ en werden. e pegründet worden ist. Daraus ergibt sich, daß das, was seitens | herbei, griff die Unrubefüfter mit K itt E A e E Königreich Preußen. von Tirpiß die Konsolidierung des neuen Regimes fei, das sie zu fördern win Asi Merten vai ib Ca fell F fe Pran a8 SeveE | durüczuziehen f E Tirpit. Wenn wir daber einer Regelung déèr Eisenbabnfrage in M ien. [ n ist, auch zweifellos für Preußen als bindend R E Fa: S E aidagi: R C a A S e Bedin Durch einen gestern veröffentlichten Erlaß wird, „W. T. B.“ E in “Wid n T LOT nit, dah i dieser Be eters « SIMSE Nem Leid, A 8 entgegensehen fönnen“, fuhr Morley fort, „so werden wir 1 zufolge, der Präsident des chinesischen Vorparl h mia Nein ziehung ein Widerspru oder eine abweihente Stellung seitens i : E | ( 8 Dorparlaments Prinz | der Köntglich preußischen Staatsregierung früher zum Ausdruck ge- Kunft und Wissenschaft.

den Oberlehrer am Evangelischen Gymnasium in Glogau, 5; i i 3 Sinfluf Zchei i j j Friohri i Thi er Bundesrat versammelte sih heute zu einer Plenar- | nur unseren Einfluß bei dem Scheik von Koweit zur Ga! P zum L sminister zu seinem Nachf : j e S Profesor S lizasesor: S Ene Turn Noliceicat j er- igung, Me hielten t Péroitiatón 'Ausscüsse für Joll- | bringen, damit er unter gewissen Bedingungen die Anlage d Stieler Shi A E N E TOGfOiaes er sofern "vielleicht Tate “abei d” Ma dee ieb T E Lei - 2 Me pA Bon R Î wol R Cu C4, L » ) Ttes der Bahn an dem vorzüglichen Hafen gestattet den er D 5 i Ad E S E G iele vas apweten von der Meinung meiner V li- Hf Nf 116 - 4 ; L und Steuerwesen, für Handel und Verkehr, für Justizwesen | pun T D Dorzugtl ¿aen l L tischen ide verhalte g i Zei le atecei bolm fo f ey Lehten internationalen Geologenkongresses i nennen J0In1e L _ e I : L E ee N ondern es w a etge Haupteinwc de Erb 9 [en Freun e verhalten, als fie über den Zeitpu ) T StodÆbo i ( i i nals Mala bim expedierenden Sekretär des Oberverwaltungsgerichts, | und für Rehnungswesen, die vereinigten Ausschüsse für Handel der türkischen. Sons u ver Ld ap orley lente: Abu die l - : Afrika. Modalitäten des Mitredens des Landtags 3 Dun N ogin R L eru M TE, ein internationales Vulkan- 2 , 2 S i O 10 O Y f A. p Y À -- - F yY ay C D d l wai 1 Att :) 3 4 L ynot r 4 4 ! L:54 f G n E o N l Rechnungsrat Karl Starkowski den Charakter als Geheimer | und Verkehr und für das Seewesen sowie die E dingungen des in Konstantinopel unterzethaeten Abkommens __ Einer von „W. T. B.“ verbreiteten Meldung aus Tanger Eo sich in abweichender Weise ausgelassen hat. Sie hat in einer | aller vulkanischen Eriielarines na l Des pen Rechnungsrat und Ausschüsse für Justizwesen und für Handel und Verkehr einzelnen auéeinander und sagte, die Folge dieser Vereinbarung! U ege hätten die aufrührerishen Stämme der Mter Eine ti ee a0 E diele Qt ss abgegeben werden sollen, einen | Observatorium auf dem Vesuv ist für aan e Unt Ferie eue den im Ministerium der öffentlichen Arbeiten angestellten | Sißungen. die, daß die türkische Regierung, abgesehen von gewissen Beil dine der Scherarda ihre Unterwerfung unter der Be- | uns absolut fen K e ett E dgewalt erblickt. Nun liegt es | zureichend, man will daher neue Laboratorien errichten, in denen Beamten, und zwar dem Geheimen Registrätor Kurt Unruh, C E kungen, die Freiheit des Handelns bezüglich des Abs ingung angeboten, daß sie fortan nur die bisherige Abgabe | unserem Standpunkt fo stark fi: 1ôgli ‘êrbalten wollen, einzuoreit | regelmäßige Wärmemessungen an mehreren Stellen des Vulkanke ls dem Geheimen expedierenden Sekretär und Kalkulator Friedrich . A E A von Bagdad nach dem Golf wiedererlange. „Obscha1 zu leisten und dem Machsen nur die gewohnte Anzahl Soldaten | Da es uns fern liegt der Rocierne @ erbalten wollen, einzugreifen. | unternommen und die Gase beobahtet und analysiert werden solle Langbehn und dem Geheimen Revisor Heinrih Mirbach den Der Präsident des Kaiserlichen Auffichtsamts für Privat- Ge S 9 [chloß enug: til Fr ngen, „die L liefern haben. Da die Annahme dieser Bedingungen ie haben viebie veliilión Xe O D ierigteiten i maden, so | Man erwartet von diesen Arbeiten nit nur eine reie, wiffen: | ) : Ar: ime Oberregi grat Dr. (6 x | türkishe Negierung der britishen gemach bat, hd) J L E C (is REUS et M Ep res en Yre l and genommen, diese An- | {aftli 9 zute 1 ff h ? S ; Charakter als Rechnungsrat zu verleihen. M E (Sh: dli ain R b A (r la id A einem sehr früben Stadium befinden so wünschen wir do, fla ichert erscheine, dürften die Stämme übermorgen Pardon er- | gelegenheit in Form einer Interpellation zur Sprache zu De Wir [arte EDERRE, sondern hofft durch fortgesegte Beobachtung verfiherung, Wieklje : Pi an een | ir bos, f ligert bilien es aber Ia RIEe Setten oe B 1 Wir 1 «ufzelchnung aller Erscheinungen am Vesuv auch dazu S machen, daß wir den aufrichtigen Wuns nah einer Regelung M Bede er berfasungêmaßiges echt und bei der großen | zu gelangen, Zeit und Umfang der Vulkanausbrüche vor: a die uns alle Besorgnis bezüglich des britischen Handels nimmt u? edeutung und dem Ernst der Sache für unsere Pflicht, hi : | fönnen. Ferner dur eine vertiefte Kenntnis von den Allerhöchster Erlaß e uns alle Besorgnis bezüglich des britischen Handels nimmt u! Meinung Ausdruck zu geben, die wir darüb n, wie diese Ver: | Gestcinguanehp uet man dur eine vertiefte Kenntnis von den ) 3, g Aus geben, vir darüber haben, wie diese Ver- Gesteinsumwandlungen im Vulkangebiet unsere Kenntnis von den

gleiher Zeit den Nebel des Argwohns und des Mißtrauens zen! tretung der preußischen Stimmen im Bundesrat \ f betreffend die Ueberweisung der Medizinalverwal- lsaß-Lothri . } i ; ; | en, daß wir die Gründe, die doflie ares; | Crlagerstätten zu bereichern. Mit der Ausführ 9 Ff sung ; Elsaß- hringen der Viele Frage oft verduntel, Jap ata o M ee gerstä zu bereichern. Mit der Ausführung det rve

der diese Frage oft verdunkelt, sowie alle Befürchtungen entfernt, | Parl tarische N , Ich kann nicht verhehlen, daß wir die Gründe, di t ) em Ministerium der geistlichen, Unter- ; î / l l i arlamentaris%e Nachrichten. S ie, dag wir Die Grunde, die dafür sprehen | Plans joll begonnen we f is : ung von dem | Gee A, Im Landesaus\chuß wurde gestern bei der Beratung des | interessierten Parteien hervorrufen könnten. Zu diesem Zwed R Ui p , E s s ie ben Bat n 5 I, JVIS ihr Deutsdl Der Bericht über die gestrige Sißung des Neichstags

mögen, niht in dem Maße zu verfolgen vermögen, wte es seitens de indes j i i te L à s ; feitens der | mindestens 14 Mill. Lire für den Bau- inri solhe sein, daß 2 f 1 Bau- und Einrichtungsfonds und

richts- und Medizinal-Angelegenheiten an das N M O Tes y h A ELEE L ; Königlichen Staatsregi ohl i i i ß O N Etats der Ausgaben für die Eisenbahnen und die Gelände- | natürlih jede Regelung eine l engen Sltaalêreglerung wohl der Fall gewesen ist. Jh will | außerdem eine jährlihe Rente ventgstens : i Ministerium des Jnnern. verwaltung eine Debatte über D Verfassungsfrage | zustimmt, das die ursprünglihe Konzession in Händen | und der Schlußbericht über die gestrige Sizung des Hauses a Ce) auf die Angelegenheit näher einzugehen, erkläre aber, sein sollten. Biber find. unceitbe T1 000 ‘Lire Vi Ä L EE Vom 30. November 1910. herbei eführt / / Das ist die gegenwärtige Lage. Wir können leider ohne S der Abgeordneten befinden si in der Ersten und Zweiten ‘aß wir uns durhaus vorbehalten müssen, die Staatsregierung zu | 150 000 Lire einmalige Beiträge gezeichnet Die Lif Seiitiutas i o l b je „W. T. B.“ mel gung der Verhandlungen, die natürlih auf diese Vorschläge fl Beilage D einer gegebenen Zeit zur Rechtfertigung darüber aufzufordern, | ist an Herrn J r M L n tee E En Auf den Bericht des Staatsministeriums vom 283. No- Der Abg. Wetterls bezog sich, wie ¿W. B.” meldet, auf werden, keine eingebendere Erklärung abgeben. Wir glauben bere AN weshalb fie diese Stellung eingenommen hat. Was den geagen- | He tha) u rben, det fib tun dié Förderung La DIES A M LEL / i h) die Ueberwei der Medizinal- | tine Mitteilung der „Frankfurter Zeitung“, wonach der Staats- DEN, LEI G O A Ee L D T Jn der beuti 185): Ci vas M 4 wärttgen Moment anlangt, so glaube ih, daß die F E E Festen, der sh um bie Förderung des Plans mit Rat und vember d. J. genehmige Jch die Ueberweisung der Medizinal- | f Fretär des Innern Dr. Delbrück geäußert habe, aus dem Lande | 81 ein, die gegenwärtigen Verhandlungen in Konstantinopel alt | n der heutigen (185.) Sißung des Reichstags, | Stelluna Elsaß - otb! o) E ih, daß die Frage, welche | Tat große Verdienste erworben hat. verwaltung" von dem Ministerium der geistlichen, Unterrichts- | fei" niemals ber Wunsh nach Autonomie laut geworden. Dagegen | entschiedenen Schritt in einer günstigen Richtung zu betrat, welcher der Staatssekretär des Jnnern Dr. Delbrück und der | Reiche “einni 108 vothringen perfassungêmäßig im Deutschen und Medizinal-Angelegenheiten an das Ministerium des Jnnern. | müsse man protestieren, nahdem der Landeéausshuß in zwei An- als eine verheißungsvolle Entwicklung komplizierter Fragen. Staatssekretär des Reichskolonialamts Dr. von Lindequist beblihem Maße be ey preuB Es Landesinteresse in sehr er- Wertelvdiadt Das erstgenannte Ministerium hat demnächst die Bezeichnung | trägen volle Autonomie verlangt habe. Der Abg. Blumen- 20 eten E g PRois Arie Regie beiwohnten, wurde die zweite Beratung des Reichs haus- | Deutschen Reiches von der erg oe Des Dea he V Apri e i T ed s Negierung vor, daß fh Wunj@se „Telen 9e, ae Me Ren, r N go tetkts fortgeseßt und zunächst die namentliche Ab- | Reich verdankt seine Existenz dem Aufsteigen der preußischen Macht mehr bloß Vei Patien 9 it We ci en 10d dew Actien L TR L E (Eid 14 ; (5 ; ; | j; s N ntr E m Q ee: S RECE E R }t L pLeUB d / ) B P mit LXWerta e - zu führen. Dieser Erlaß ist durch die Geseßsammlung bekannt | sie die Reichstagsabgeordneten und die Ve - F Z alle wihtigen britishen Interessen aufreht erhält. mung über den Antrag Ablaß zu den Kommissions- | und wir wissen ganz genau, daß, wenn Fehler in der Sicherung | lande das für die de tbe e S E IEOARIS zu machen. Mit der Ausführung sind die Minister der geist- | regierung nicht entsprehend über die Verhältnisse aufgeklärt habe. 4 s s L a: anträgen wegen der Verteilung der Kaliabgabe vorgenommen. | Deutschlands gemaht werden, fie mit preußishem Blute wieder | forderlihe Doppel der Zolli Yaltterktäenngen au me lichen, Unterrihts- und Medizinal - Angelegenheiten und des Sie müßten auch über die Stimmung im Lande besser unterrichtet Jm Unterhause fragte gestern Lord Winker? er Antrag lautet : i : } gut gemaht werden müssen. Noch eins geht uns an Die |' Ford me on D NET U Va Lte LTTIER Ge T R Innern beauftragt V 2 Me werden. Der Abg. Preiß meinte, das der Staatssekretär Del- | ob der britische Botschafter in Washington seit der Ankündi! „Organisationen, die politishe Zwecke verfolgen, dürfen weder | Preublshe Regierung hat sich_ veranlaßt gesehen ihre Zu- bat ‘Saitune der Wars in A Dos el brandt mit boi G E *Qauea M sais den 30. November 1910 brü sehr {leckcht moe ét, Die él ap Lg iBe Negierung | Sir Edward Greys über internationale Schiedsgel" mittelbar noch unmittelbar Propagandabeihilfen erhalten.“ stimmung dazu zu geben, daß die Stellung Preußens im Bundesrat den für das Ausl E 3 T inbettctt e E een L Wilhe T f l se L ‘Die Öéftitrius tn d hie Stell "es mit dem Präsidenten oder der Regierung der Vereins Der Antrag wurde mit 197 gegen 130 Stimmen abge- | Es fel sehr erheblihen Weise abgeschwäht worden ist. | einzustimmen. Der Absender ist erectizt. WAranbag: e S Beil Holl n Ti pig “Delbrück Kaisers und des Statthalters und über die Ernennung eines Drittels schläge ein O L Ning Jae Ie un fc A l eh nt; ein Mitglied enthielt fich der Abstimmung. | gegen, aber nit füe Preuße die elfaß-lotbringischen Stimmen alle | Wahrung gesäftliher Beziehungen geheim halten will, dem Doppel von Bethmann Hollweg. von Tirpiß. Delbrü. j i , 1 Kammer dur dai j i )läge eine praftishe Wirkung zu erzielen. : G = , i E s ; ute ete ga E E E verden dürfen. Vies be- | in verschlossenem, an die Anmeldestelle Beseler. von Breitenbah. Sydow. valein Widerspru 1 baa Wunicie des Landes. Eine Verfassung, Der Unterstaatssekretär McKinnon Wood erwiderte, "Wi n Sodann erfolgte die ebenfalls namentliche Abstim Deutschen Nb Tngoqung ves vreußishen Ginflusses im | mit dem Doppel fest ve rbundenen BriefumsGlage von Trott zu Solz. von Heeringen. wie sie dem Lande gegeben werden solle, und die durch die | Quelle zufolge, es würde verfrüht fein, über das, was zwis ung: üher die Resolution der Sozialdemokraten: dafür ‘deltéid- 2a: S fi an n een an rot, be j deiqufügen Jn dem Doppel ift. in eian Falle Zus Freiherr von Schorlemer.- von Dallwiß. LenßYe. Landesgescßgebung niht abgeändert werden könne, fei eine beiden HRegierungen vorgegangen sei, Mitteilungen zu machen, bald is verbündeten Regierungen zu ersuchen, dem Neichôtag als- | näher eingeweiht ist E N bie Erkls wenn man nit | gefügten Brief hinzuweisen. Das Kaiserliche Statistishe Amt , am 8. d. M. abgegebenen Erklärungen zu ergänzen. In (Frid ald einen Geseßentwurf zugehen zu lassen, der den § 27 des Kali- teilung, die uns die Nordd 1t\ch rung und i Ee! eines Qn Lon deren, L Ae AIREE M N E as g, «Morddeul]l%e AUgemeine Zeitung“ darüber | von der Angabe des Wertes in dem Doppel oder vo : : gabe s W 8 11 m2 er von der

c Stagtaministori erfassung auf Widerruf. Eine solhe Verfassung verfolge einen y APrE N F «Rind fo ; x ae f : s M IRUIMPI N: Do mut f eilibes der Bevölferun j ves sich diese son eas Jahren | einer weiteren Anfrage über denselben Gegenstand fagte M Beider dahin abändert, daß die Abgabe mit der Maßgabe der | bringt. Da if als wesentlide Bearü A : : S p Wood, fortgeseßte ¿fentliche Erklärungen über Verhandlungen | eich : als wesentliche Bearündung hingestellt, daß die | Beifü gung von Wertangabtn in vershlossenem Brief-

Ministeri : geistlichen und Unterrichts-Angelegenheiten“ - lothringishen V F 7 V ; ie (pi „Ministerium der geistlichen und Unterrichts-Angelegenh thal warf der elsaß nes Vertreter der NReichs- | Reibungen zu entfernen, während sie gei sowohl jetzt wie |

i I L ; sfasse zugeführt wird, daß der Ertrag derselben aljährlic idi allen lasse, aber nit länger mehr ertragen könnte. Dadurch würde : i ! i nen (O le ANAELQUTE INTO, DuY: der WrIrag derlelven allJaprtiqt Ux 7) Pri ie mi tegelung ver S i \ | i

: is An gef Ney je, N V Bev S ielt L anderen Mächten, bevor sie zu irgend einem Abschluß gekommen? Verwendung für sozialpolitishe Zwecke in den Etat einzustellen ist." Er lidialmacht die mit der Regelung verbundene Selbstverleugnung üben | umschlag abgesehen wird, wenn der Absender sich verpfli Auf den Bericht vom 24. Februar d. J. will Jch der die Bevölkerung als eine Bevölkerung zweiter Klasse behandelt. N N s N x y j / | | wolle. Ob im politischen Leben ein jolhe Selbstverleugn f thi Wert für die ei T render 19 V, S S Lom a R A O. der | Hur das Verhalten der liberalen Partei im Reichtsag, die würden Verhandlungen überhaupt unmögli machen. Q Das Ergebnis war die Ablehnung mit 237 gegen | wert ist, darüber habe ih sehr erhebliche Zweifel. Historif empfehlens- | ihm den Wert entweder für die einzelne Sendung oder in bestimuiten Gemeinde Seeben A TOE L EUND L NED Geseßes | pon der liberalen Landespartei instruiert sei, wäre man verkauft. Frankreich % Stimmen bei 2 Stimmenthaltungen. E Machtstellung auf der Selbstverleugnung wohl Hu “z S Dae | Lebe A Lieser S Lr Le R S R vom T: Juni 1874 (Geseßsamml. S, 991) zwecks Herstellung Mas er Preiß vor einein abre gesagt habe wtederbole er L . j 4 U b ¿ di G M S L L V : Es find die Ord e E C es B / aum aufgewachsen. zugeben. Zn diesem Falle hat der Absender am Kopfe des h Preiß, J abe, Dir Ministerrat 10 Aen ivie „T. B. nl M eber „die zum Etat des Reichsamts des Junern ein- | sie E E d, ae starke Heer, die starke Monarchie gewesen, | Doppels den Vermerk „Wertanmeldung beim Kaiserlichen

Jal ( gelaufenen Petitionen referierte namens der Budgetkommission Auffassung gro gemamt haben. ber SERBErugnung —? Nach der | Statistishen Amte“ niederzuschreiben. :

| etner politishen Freunde muß ih sagen, daß es mir als Die Zollinhaltserklärungen nebst dem Doppel und

einer eigenen Wasserversorgungsanlage hiermit das Recht ver: | beute, Elsaß - Lothringen bekäme keine Autonomie, das Neich Er : enen leihen, das der Firma Gebrüder Nagel in Halle-Trotha ge- | aber auch keine Assimilation und Europa keinen Frieden. Das | den Präfekten des Nhonedepartements Lutaud zum Ot der Abg. Hoch (Soz.) i d). \hwer vorstell cheint, wes F ; ; stellbar erscheint, weshalb, wenn es {hon Konzessionen ! den etwaigen sonstigen Begleitp apteren (Ursprungszeugnisse,