1911 / 71 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

‘enze deutsGen Bundesstaaten eingeführt. Das Verbringen von | bestatturg nur als cine Ausnahme gelten lassen. Den weiten Volks- | der Exhumierungen ist, und ob fie in der lebten Zeit zugenommen F Präsident von Kröcher: Ich habe meinen Vorschlag nicht E H es, O ms 000A zum Zwe>e d e aden, freisen, die das Heimatsgefühl-uoch haben, die mit d der Mutlererde hat. Der Geseßentwurf ershwert, ja macht in E Fällen die L Ta 6 Daa R ad) it, der Not gehorhend, nit ‘dem cigenen i 1 O pro R S&ulen ic Swülerzabl Handel und Gewerbe. N a S O R T ; : in tieferem Zusanumenhange. stehen, wie sih das im unsteten 4 eben | Entde>ung von s{<hweren Verbrechen, unmöglich. ie Zulassung d der M cbe. Sie haben aber vorgeschrieben, daß der Etat bis zum 24. Se 0 ; is (Aus den im Reit vel Adele (M4 nmenge fetten verbrennung läßt sich, wie die Verhältnisse nun einmal liegen, nit | per Großstädte nicht erhalten läßt, wollen wir nicht zu nähe treten. Feuerbestattung soll eine Pflicht der Toleranz sein. Wir wollen nicht fertig sein solle. Wenn wir uiht um 10 Uhx aufangeu, müsseu wir a n 1 Nahribten für V adi ug verhindern. Unter diefen Umständen findet tatsächlich jegt hon die | Wir wollen nit, daß der Argwohn entsteht, als ob wir dem | nur begraben sein, fondern auf fonfe!sionellen Friedhöfen begraben entweder sehr lange sigen, bis 6, 7 oder 8 Uhr, odex eine Abend- 15h 556 E » / uU1 r Feuerbestattung für Preußen Anwendung, aber nur bei einem natur- | christlichen Roltksempfinden irgendwie entgegentreten, Wir meinen nicht, sein. Der Abg, Pachñie bezeichnet die Vorlage als A l "Us Free E R I: at 4 1904 965 E A Der Handel mit persischen Teppichen.

enabearenzten Personenkteise, während in diesen rällen die- daß ae heitliche (Gründe besouders für die Feuerbestattung sprechen, | fleinen Fortschritt, Wir haben vou Fortschritt -cine andere i 9 ¿ Her on Z Zed dliß U nd Ne e Ee (freifonf.): Bon 1908 316 1000 Persien, das gelobte Land ber Teppichkunst, bietet iter nei Nea ala eite SIPRERTLEN E) A | wenng leich wir nicht verkennen, da} in Großstadten die Beschaffung Anschauung. (Er hat weiter ‘deukli<h zu erkennen aMbben, Daß Î einem Beschluß des Vau îe s tft nit die Nede: ih babe uux die Hoff- 909 E 19 was Quantität Man itaf [tic feit des Produkts und Güte der Q Tit jenigen Kauteclen, die gegen einen Mißbrauch der Leichenverbrènnung der Friedböfe Schwierigkeiten macht. Wir wollen Por allem den | man bei dem Geseßentwurf nicht teben Su will, daß: schr bald F nung ausgesproden, daß wir bis zum 24. fertig werdeu könnten. “n s Sor oed Sd, en betrug: N nbelanat dem 9 ppidhandel „des Produ Nati, | Wenn au aus krim'nalistishen Gründen unbedingt notwendig find zurzeit no< | Personen, die. ein auderes Empfinden h haben, . die Freiheit der Feuer- | die obligatorische Fe! uerbestatt ung folgen wi Darum sage wir hier : +190 Se Pachnicke (fortshr. Volks a ): Es handelte sih nu j im Falts wo der “S6 Séiulen ves die Schülerzaß! j asien und Indten dur< ältere oder neuere Natal hmung persischer völlig fehlen. (8 fommt noch bi nzu, da B, wie dies E in der Gnt- e atng lassen. T Dal O vursade erst Lea pri fie Be bei | diesem (Entwurf : Prince Ps obsta, A C Abe A M D M Zedliß Wir find 3 ter Verein (S96 C C Vi “60s Tai e hi f iniwis@Sen Produk fte ut Sd Markt ‘geworfen haben, die Heid 8 Oberve ; p C é „_| wir anerkennen. ift die Lodesvursache c ange nach de od L A u Gru gen worden. o Alcala alt: ate L ew ele S A 19 E Gg Ns A ee E E dur< Sektion E Leiche festgestellt worden, oft tritt der Verdacht Minister des Jnnern von Dallwiß: c E von Kröcher balt feine Ansicht aufre<ht, ist aber mit 068 32 h dürfnisse E e Ah v Errenanisse De e bestattungsvereins in Hagen vom Jahre 1 )08 ausgefÜ hrt ist, die Feucr- eines Verbrechens überhaupt erst einige Zeit nach dem Tode auf. Der Herr Vorredner hat den Hauptteil feiner Ausführungen auf De gd DCT Sißung um 11 Uhr einverstanden. 1904 51 58 {nell auf das Nie au arf falfulierter europäischer Ind ujiri e- bestattung an \si< in Preußen schon je ut gesetzlich ni it verboten ift, Da in den anderer Bundesstaat en bex ‘eits die Feuerbestattung al | 5a8s Gebiet der friminalist ishen Bedenken aufgebaut. Diese Be- ; Schluß _Kegen 4/) Uhr. ste Sitz ung Donnerstag 1909 53 566, produkte herabg edrü>t worden und lassen dem Händler_ nUT mini-

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t ntthtn ToNtalt 9 ndu Le vocbrennu jedem | gelassen ist, so wollèn meine Freunde, und e einmütig, die euer- c : Tik dl ; Rut, : 11 Uhr. (Dritte Be Des ÿ ma end G wi n. Die Produktion L ) borie ) iche i daß mithin lediglih die Anwendung der Leichenvebrennung in jede Pa La aab, voltier Meise“ in Abrede geftelltiworden Dritte Beratung des ç n T roduktion der balborientalisGen Tee M bejtattung auch in Preußen zulassen, soweit sie mit den Interessen der | denken find regierungsseitig in keiner We se gef . basiert. Trotz e vor einigen Jahren eingeführten

(f ats.) Das star le Wachstum der ländlichen Sortbildungsscule in Den die einzelnen Fall 8 Erimang elung einer ausrei><enden polizei ilichen R S Z p 1% SBie 4 R ! s . 4 >f î Mtè TFopirore 4 le ten Fal OTEI 1 [äß Î erfennen, daß fie in den beteiligt ten dli ub er l [ih A 7 : j Pri tlichen Bevölkerung und den sonstigen Interessen des öffentlichen | Wir erkennen voll an, daß es ni<t angängig erscheint, diè Feuer« Bevölkeru L R : die Ausbil d E indlichen | persischen Desi ins und troß der no< unverfäl] {hen Handarbett ver- Regelung aus polizeilichen Gründen inhibiert werden kann. Wohles zu vereinbaren E n einze [nen müssen wir aber Ver bestattung zuzulassen, wenn ni<t zugleich entsprehende Kautelen ge- \Hulentl A: Map A s E E L er t A A F ENS der | blaßt der or Ps Charakter dieser Teppiche immer mébx und mehr,

Hieraus ergibt fich E wle r, daß eine grundlegende Aenderung | besserungen der $ Borla ge verlangèn. Wir wünschen eine bessere Garantie | troffen und gefunden werden, wel<he eine: Mißörauh der Os Nachrichten und zesbiut il ‘Trogt dem ae A den bercsnttin Na S obivohl gleiczeitig eine géniale Anz passung an den Geshmad> des

j s Jen über das Bes: p dafür, daß der 0 [bst die Feuerbestatt ung gew vünscht hat ; cur f) M dr N E Os der bestehenden geseßlihen Bestimmungen über das Bestattungswesen O Os Verstorbene se S , ( T N x Shurer 5) eden der zur Beurteilung der Ner S europäischen dase it publikums erz telt DADE . Das persische Produkt E M H die zwei glaubwürdigen Zeugen allein genügen uns dalhr nit, wir | Feuerbestattung zur Vertilgung der Spuren von Verbrechen F ALEAURE IEUT A der Verhäl tnisse berufenen Stellen au< in den | biete! Jjégen dem Tevpichhändlerx im " Fodi bas Aan

« der M v . , L A O i c Y M r s S N 1 Pr l 16 Nov INT Ian r 1 6 4 »É T garni<t erforderli ist, sondern nur eine Crgänzung Mita Bestim- müssen mehr verlangen. Die Zuziehung des Kreisarztes zu der Lei ichen ermöglichen (Sebr richtig! links.) Wir glauben aber, im \ Gef Dem Herrenhause ist DEL nachstehend e Entwurf eines | Lorgenc inten teilen auf cin D V Abe Hes Fortihreiten der Ent: Der originale Charakte ; “aa In d T R S a n o 4A ie besondere Eig T ; A ; U O E EN A: j ___ Wh Sejeßes, b fend d » s 1} 6 widlung infolge des Fehlens der Mögtichteit, den Y L obltäatoniT d s « Ver originale GHharatier ft er Ware und das. in der mungen intoweit, als dies d dur die L eso dert Cige nart d r Feuer schau Ui D urchaus notwendig, damit wir den behandelnden Arzt in keinen vorliegenden Entwurf namentlich dut die Best immung des P „C JCBesS, eir eTTend D ie B erp fl i ch l Ung Zum B C s U he il ta : ¡Fe hl ens Der e : t En N esu c) Obligat: ri] c) Lal UnUubCct treffliche D afi T verwandte c ric r be baupte n deut M L S D O Eb : tete Arzt t li d) bef t - , ; Ï n dl ich A F ortbildungs\> ulen in den Lr t zu machen, 1aum gerec Bn et E LER Es wird debhalb als ei DrIngendDes 7 A Y L Ti Le Res bedingt wird E LED der beamtete r ist ein gän unvefangener | & 9 fo weitgehende Kautelen nah dieser Nichtung hin trèffen zu Yrandenb i ; U En Provinzen Bedürfnis bezeichnet, è Verpflichtun q zum Besuche der [Entilichen unbestritten immer A “ben ersten _ _ Rang. s n 20 A11f RBeurteiler S d e dal Ô F E x E, nDdenvu n o Eo A C A D D Lil Caeicnel »CIud) ? buten h A x U oe v et 7 “2 von N beschränkt sich daher der Geseßentwurf darauf, Berbrenn! E N A lizeilide Genehmigung erf d fönnen, daß die Befürchtungen ,' dke von juristis<-kriminalistischer in der: Rk en Pa E es a (Ben «De alen |0wle | F ortbildungs ¿\chulen do y angezeigt c rsceint, begründen zu könn E et eit Jahrzehnten die Weltmesse pes Teppi- ; f s Bel ungS8an ige ndespolizeiliczze GWenehymtgun( Order) Ep veva E E S AE A S 54 l A UA DOL JUU LDLVOoY ; 10 » G ohen: . Äx py A d l, ? ú “y Unben ONNen, handels. 08 der «44 8 pterma Dg über die Herstellung, die Beschaffenheit und den ift ufs daf diése: nie an Körpersch iften d des dffentli he n Nechts, nicht | Seite gegen den Entwurf geltend gema<t worden sind, dadurch be- | an en, zugegangen: (n Aen SONENgol lern] En S1 luß, die Staatsregierung um Einbringung eines Gesez- | perteuerten Stmk n reise bat bis viermaligen Zwischen nand T imnungqg8anlage I ott r . tr offor maRkrond T M 7 È 2 B 4 A Ed a “T a Le S h 0 Ó A j ( e SE jv ge In: n T S b R die (Finf brut es N u i{<szwang 8 an: läudbl! o E OAE y M DUi % I D Os Bestimmung ul A / h ie abe L R erteilt werden darf. Dic Gegensäße in unserem | seitigt werden können. Insbesondere wird, wie ich soeben schon be- Einziger Paragraph. S R N K A O euie N id 8 s e vefonderen Borausfetz1 ungen regeln, unter denen | Volke sind s{<on fo groß, daß wir es bedaüèrn würden, wenn die | iontè, dur die Bestimr daß der Verstorbene selbst das Ver- Dur \tatutaris{e Bestimmuna! eiter Gemeinde kaun für At L CE A Abg D I Oi bedeutende Vortellt Dae fa Hob bie s Le S DL 2A M G onteé, dur) die eittmmung, der SBerslordenc se av -Olr- h A ULU/ MIUICITIA ( nung etner Gemeinde ktann für die randenburg gelegentlih der leßten Tagung des Provinzia “VTUTCL L _& U C D der Nexbrenuunas u de » 8- | Feuerbestattung nux den wi! ohlhabenden Kreisen mögli<h wäre, und O A Cin R | nit br (GulbfliGti nter: 18 Salto alte "S ep P ORSEO 10 - S E 0 beraus s<wierige Kommunikatio Teyvide pvr ren ¿a eat a oige aa vas alio dabitzd: ein e Riß in das Volk dEbIRdR würde. Wir wollen | langen nah der Anwendung der Feuerbestattung bei Lebzeiten un On L I Nie Ul e 18 Zahre alten männlichen Personen Gai 27. Februar 1910 gefay!?. ) n des O étentd. sobafi D A Uf Tei Bn "e V! L TUTL À D L 1 ° L s q \ I D a 6 iter rhr D GUI A ( V, L o 4 T. - Il Et f an iTeTn d maAßigen Zwe> im Einze [fall l erfolgen (agt Dc t Ote R Bct N Le g 2 O N 4, mot Noi} & H weis8bar Sao rod) n haben 1 uß, neines Dafü j [Ur dret aufeinander fo lo Ee I inte ha ilbjiahre die 2e flihtung zum \tnregung ] für P ommern ging vom Provin zt allandtaa j S M , _1DDaft en ILausern Ui < 1 irtli< keine M e © A L deshalb die Freiheit der Feuerdestattung sur alle Kreile. YXbtr halten zweideutig und nah\weisbdar ausge]prodzen ha muß, meines Vasür- N euch einer ländlichen Fortbildungs\{ule begründet werden. n aus, der einen C EeaE n Autrag an S FAEC Una ie E ' N D e s in Stambul i hren Bedarf zu deen tese S »} 1e Gorro o De mt d "or ' I0Y » c A E EUA 02 T, U U D s L a2 24 h un 1 ( ( 18, en entTtlyrec ende V a C dIe ta S re( o C y einer s L 0 “1. 0 . 1 Lc ceine Verren, auf die tails dieser Bestim! weg näher ein- fest an den a Der Fa: um E E i zu L Gei, haltens diese Befürhtung wesentlih abg eshwächt und in Verbindung n gleid em Umfange fann für eing Gutsbezirk auf Antrag des | Si ißung Gn 3 März 1N ¡09 formulierte. Ei 54 j gleis ger : ih inzwischen in vieler Beziehung geändert, L Cimapói 9 : el amt: Nag v di » y aus! yP e \ Í Q “ri u 9 T LCEO C rev. 4 wal 9 | Lili Ln 1 Mal JUè ( cBae E l d L Y e 0 ugeben, Wini mir jeßt niî g angebracht; das dürfte besser in der a A a ars E eR 4 agge fi e: n s i mit den anderen Kautelen, die in F 1 enthalten find, wohl voll. ut8vorstehers dur Beschluß des Kreisaus\chusses die Verpflichtung Ge] es ABorliand8 E Laudwirt tshaftsk tammer die Provinz o der bedeutendste, aber nicht mehr der einzige r C L 4 U , c t le Ta O G \ np 14F/ 57 0 3 jeshehen dadur. diese Paris, Herlbernehen, Engen, 10 graubet Wt, 9 fommen beseitigt. Wir werden aber in der Lage sein, uñs bei den Grof ÿbändlern werden Anstalten getroffen,

1 Besuch einer ländlihßen Fortbildungs\<! K Zu Po E e \ E n N Delud L de ortbildungsschule g 1det werden. nmern vom 29. Fuli 1909 betonte ausdrüctlich, er Besuchs ;

ein richt ige St ellung eingenon men hab( n, Un das Gi es B zustande t L L dl i dh it t 5 r , 7 N rut EN S e ne it me br aus dl ließli in Stambul zu deen Y 8raf von W en 1 - Nogâäsen (kons): Di etwaigen Kommissionsverhandlungen darüber no<* weiter zu unter- A {führung d u : ] zu d

20g. G L ‘Gde V C U i Ns | ; zur Durchführung diefer Verpflichtung erforder! ien Bestimmungen | wenn die an und für dh: allgemei n anerkannten Értalto

In dem Statut (Abs. l) oder dem Beschluß. (Abf. 2) sind die 1 für die ländliche Fo ule ni< R 52s 1 Bedarf s î 9) find dit ¡wanc j ie ländliche Fortbildungss<hule ‘nit zu entbehren sei, B 8 4 5 p ; let i ieses Thema | zu rin eug 18 N L l j ( O ; | n S 8 : zu enkbehren en Leilweise werden fie dazu E direkt gezwungen. Unter dem Dru> 18 ‘Haus <on mehrfach bes figt, und die Mehrheit des V Abg. Dr Pa <nide (forts<hr. Vo [k8p.): Es Handelt \ ich nicht um | halten, und dann wird auch ein Kommissar des Herrn SFustizministers | zu treffen, ins! beson dere sind die zur Siche erung eines regelmäßigen bildunasf dh die wünschenêwerte allgemeine Wirkung enziele p: L V b H V M HIHL S Y + V 4 î 4 nl 44 4A 4 F) 4 L

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bis zu cinem ge ewisfen n ente 8wabl auf dem Konstantinopler Markt

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( l f ved anderwet iger billi ¿r ote ist au< ein Teil der Perserware in net 1 io Fon! o V 2 uc A f y » E } tSTIage ie M c. ae L : L L Lt Le p ci E A Sd A S E C J E È d s z d: : L D! g # C Qual ä und Ausfüh Sap ék fis P e U N.

; immer S tend, gege j Ge uerbestattung R allen a L U E religiöse x Frage ante M ane. D cdmißigkeit Reb g 9 dabet sein, der ja in erster Neihe etwaige \onstige L zu i Mull eus den S< ulpfl lihtigen sowie deren Eltern, Vormündern $11 del Provinz Sa <sen hat der X XV. Provinziallandtag über | zeiti, A bs 1d Ausführung in Es mehr he CEDN Pergegane (2 (Bleich- d le Negi erun ih unmer age(ge geäußert. tur im vL rIgen Nede des Herrn bg Schmitt ang uns C E miltelallerlt die beste prüfen haben wird G in 10 d weiter geh ende Sicherst [luna ge 1 und Arbeit geber n obliî tegen den Bervflichtungen zu bestim! nen und die- ie Angelea nheit 1 verhandelt mit dem Eraebnis, daß cine vesetli G Cg , 1% aber in (Furoya und Um terifa Der Geschma> des Jal )re wurde efolution zu G m der Feuerbestattung dur | <ristliche Liebe kann den Verwesungbprozeß nicht aufhalten. - Jahr H (D g g gege jenigen Vorschrif : C E E Tae E i L L ee L EPS, P L, | beleren P lifums perfeinert und die L Beurtei sung. eiter Perserware c x ( iner S hat: di / a Q et Mißbrauc) de bestatt be h L gen Vorschriften zu erlassen, dur< welche die Ordn! ing „in der | Gru ( di ¿Gin führung der Verpflichtung zum Besuch länd- | ¡7 58 / g +er]erware eine Majori ità t ‘ange nommen. $1 Fahre 1904 wurde von etner hundertelang hat: die Leichenverbrenr ung beltanden in allen andern, tnen Mißbrauch der Feuer destattung jerbeifü ren könnten. Tor Rbbunae t uus und ein gebührliches Nerbalten der S / licher E Or bild1 len va. dem Vorbild anderer Provinz 157 R u l elne wei [tren ger re wie früber. Zomit tit der Bedarf der i N ejjeren Spezialgeshäfte auf die gute neue. und dié echte altere

& 411 { t ( dor e flare Dar- hi L R T AGRA > t er die neuere Zelt / p J i; s L i K 1 Dor: & if : ; el. D f Kommissic n ein \<r iftlicher Bericht erst ATTel, Det eine Tlare Var bis die Crdvestal tung an die, Stelle trat, aher die neuerê Zeil Der Hauptgrund aber, wes halb ih das Wort genommen habe, E sichert wird. Der- Stundenp tin it vom Gemeindevorstand und erstreben el. Der. Provinzial Mag hat da nit seine Uebereinst immung » beschränkt. Auf f be G 5 O j C E ; on Arbe } : er) elhrantt. JUutBerdtc au< bei der Auswahl der der N Vi ordentliche n Mlonarbersamml! ung der Landwirt- | Dessins f San Jt ( abl der Vesfins jeweils den nkreisen Rechnung getragen

stellung der ablehnenden Stellung der Negierung und der ] neigt ih wiedèr der Geuerbestattung zu. Eine große Menge von 9 d . Vie! eren, verträgt ich Ï [llA al . p 4 X n “C Y: ber mt mit den Tendenzèn des Teppichgroßh Îa der 'Bevölkerinà eine große Abneigung gegen die Verbrennung det Zahre bis auf 6076 vermehrt, die Zahl der Krematorien hat sich in C assau wurde zuer\t von j l E C a | DETER ene möglichst einen einheitlißen Ausf nitt aus der Masse Gräber es andere n Leuten nicht möglich machen, ihren A [ushauungen zu folgen? | Staatsregierung darin, daß sowohl das Abgeordnetenhaus wie au |ff eçortbildungsunterrichts anerkannt wird. Die Beitimm twe

masse in Borlin: auf die. K fe gehen und die | muücken Die Motive X l 1 verufe! i dar daß Sie verfol O An} l auz außer - : : > n ; ; j R E, 4 S L p 24 : O s : V ; chmücken. Die MVéotive Borlage berufen fi<h daraus, da Sie verfolgen do< Ihre Anschauungen mik einer ganz außer | das Herrenhaus im vorigen Jahre die früher ‘von baa eingenommenc F lu8nahmen dur< das Statut ist zulässig. 08, den Antrag des Ver reins er E ats regierung zu r 2 8 48 G G, G 41; A \ 9 ( J »>r A ON ( t d 0 j 107 I y L E g DIE Irak [lu ngna me a DangeliMen Kirche gege n ble amt- ordentli ichen Gnergie. Ie friminalift i) chen WBedenten werden dur< blel K S [t E die de as É F d f fulta i: An Sonntagen darf Unterricht nicht erteilt werden aen. N C [lun nahm R N 4E ; S melten F ällen neben wentgen Jur ihn pa siend den Stücden das Dreis- lihe Beteiligung der ist! ichen bei den Feuerbestattungsatten j die Erfahrungen beseitigt. Es ist au< schon ali) andêre Gifte | WLYnenoe WA ung gegen die XBun na<h Einführung der faku | E So S E LON s im 11: Beéinöde nöfal le mit Sit n E Ht M elen ; be: Galtberlant lu : und Bierfahe an s{<wer- und unverkäufliher Ware si<h in. etner ; f ; s { s i ï [f { P T! j I} F ÿ ÿ L A N s T 7 dts } c 1 s L S VULilS Wet » « [ver] 44 q Vot . 3 c / . eine Milderung erfahren L . Die General]|ynod( hat aber grund als Arsenit 1n Aschenresten E zuweisen, und wir hoffen, daß: es tiven Feuerbestattung verändert haben (hört, hört! inks) ; fowobhl das it Se So Taae E t str Ft, wer VONTEE é E O. i ¡tale , h M in ( Ja folhen Partie vereinigt f indet. Eine Auswahl wird fast nie mebr p : C Ú + 4 volotltnt e «vostoh NOH aa E rf 4 P 9) I - 4 : Q > +4 » 1 »P o E M Y ; E Gs E t E s 4A Dei L [Lc )endei bgs j: E De >53 Pr d) Talls Tg knrrontso MNyrot an der dur< Gotteswort und geheiligte Sitte bestehenden f den Fortschritten der Chemie no< in Weliete m Maße gelingen wird. | Herrenhaus wie das Abgeordnetenhaus haben Petitionen, über die si estimmungen oder den erlassene! L tarifhen Bestimnrungaen 11 1d für die Rbe inprovinz befürworten die L Héafts gestattet, oder es n erden in einem solWen Falle so horrende Preise CIRTMIIUTQGEN 31 Y : e rfenttad bur H ibr L B I 4 Gl E andwirt Gas 3o verlangt, daß der Käufer von selbst von diesem Wunsbe IHbstand H î i \ l TC pin ) all anl V U rc C De! U Ne Vom J Lp g n! E G +5 In non 4 4 c A ; : : O "u S, E C grundsäßlih ablehnend dem Gesetzentwurf gegenüber, wenn wir die uns abschre>en könnten. Die religiösen Gefühle werden nicht Nogat ie Gut “Gerwtef Die Reai kátte infol L aa Rer E L, j i z le 1000 ur L 9 När L T2E) die sdige N Ra E von Ader C nimmt. Er ist alfo gezwungen, si mit einer Ware zu belasten, die ú F L Ï Hc en _— 9 2 . z 70) s orn too 5 5 5 / o las J s O { oln tmts votnonoloan A C L s 6. P «C DET U: u! B bal ? I q der Ange D 1 - 2 21 e p 7 p I b K“ nicht verkennen, daß alle D lichen Kautelen in der Vorla verleßt, {hon 1n (0 der Fälle findet eine religiöse cas bei | vregrerung: zur Grwägung Uberwte]en. VG V LRBLETUTS Edt, ITS4P O E OS em Gejeßentwurf beigegebenen Begründung Lt d 58 Ges cten ust ge Regelung d Jeegen nur zu einem Teil seinem Bedarf entspricht, und wenn heute das find. Wir würden auch grundsaßlih gegen die Ueberweisung f der Feuerbejtattung statt. Zu den gesundheitlihen Nücksihten der | dessen die Verpflichtung, der Frage näherzutreten, ob nit die in iro AUSgeg. S NToRT i e 4 d s ny avs tin T tue u Gle O Publikum {on so vielfah über zweifelhaftes Angebot im TepPichs- i j 4 Wo î Jg j 5 ‘d î Frie Tee 0 Der rc e 2 F M f b ne 7 1 nP ooo Ti 7 Foy A o c A v ! 1 [V ne! LU H 4 Le Oen - Nan 0 F Rrt A Ç aus : 7 : V CHaRe an eine Kommission sein, aber wenn die Kommissions Ber|chle<terung des Wasßjers du rh die érledhofe tommli noch der | zwischen fortgeschrittene Entwi>klung cin Eingehen auf diese Wünsche | L C L O die Ene j ¿ollerns<en Lande i; sowohl die t [stelle des Vere für G G handel Mas sührt, so find daran fast aus [<ließli<h die un- beantragt wird, fo wollen wir nicht widersprech N. LICL i cou nas olitif che Gesichtspunkt, i daß e 8 in ben groß eren Städten ummer ver eti gt ers cheine n lasen - nnte E Lui Ler <9 rDNn CD)T1 n( zut l Xe ho and d 2 ortt zildungs- ote 1-74 Fe Lande st 3 fn Stark L n 18 A 28 Q Verei eing n 1T A Lili g günstigen o er Einkaufs ber [t nisse bi d, Di ie Sti L :nbu ler ait Ut, Feuerbestattung“ hat si< zwar eingebürgert, ist aber eines <werer wird, die erforderlichen Kirchhöfe zu beschaffen; man muß y ; : qulen in der Provinz Hessen - Nassau: d i Ge cjeB „Vot. | nun allandtag glei{hgerihßtete Wünsche ki ind e N S Vandler hab en ngs ein Interesse daran, die dur< die Tatsache X f oi id N D 411 P «Ti » I "7 NSn Den andet ren . Aua 4 ha 11 118 of Borst ntrff c T ++ q v [geri d gegeben Daven. n 4 «L SAÑ in Can c wegs zutref end. Jch würde dafür einfa „Leichenverbrennung" ode: \dibin weit hinausgehen vor die Stadt, um Fried] oféland zu betomme1 l. Unter den sahlichen Momenten von den anderen in den Motiven F ugut at n) als ein außer ames Mittel zur Förderung N Mete ea C C e H widerlegte Anschauung zu erhalten, daß nirgends als in Konstantinopel ; ( LEICNENDETD! _HR M d z E r on n F P R L T S Ce BLN A ER i r\chriften des Gesetzentwurfs decke {O inhaltlih mit e ra O T? : G r e420 D „Ai \henbestattung" sagen. Feuerbestattung ist ein falscher Ausdrud, Diese: S <1 wre rigteiten werden immer größer, da ¿.PICE Bevölkerung erwähnten und von mir vorhin {on angeführte n Gründen abg resehen i Uen 7 OL ns erwielen. N ge n tehrfacher denen der für Hefsen-Nassau unter O ‘2 ft 1904 und eh r A, in tioneller Tep cu ugt [el j jedo von Tag n unter Bestattung versteht man, daß etwas zur Nuhe gebra<ht | schnell wächst. Uebrigens führen wir mit diesem Geseße die Feuer ist der Gesichtspunkt in den Vordergrund zu stellen, daß in der Ta R e gleiche Einrichtung | nover unter dem 2 Januar” 190: Slassenen ‘Gesetze. Zwei Punkt n Ag O S A T S vird, aber durch S Berbrt ennung wird etwas zerjiort. besta ittung- gar nicht exst ein, fie ist hon retlid) zugelassen ; wir y ; Fa! war 1904 | | E haben c eit geraun Zeit Mittel und Wege ( efunden, den twert- Aba. Dr. S<{mitt-Düßeldorf (Zentr.): Wir stehen der | schaffen kein neues Recht, wir schaff n uur die Möglichkeit der An

R d N M7 $ E ; » n re ° NAnfana8worte des Herrn Vorredners, de vie mir mit: È den Fällen des Abs. 2 vom Kreisaus\d usse festz usezen und ti mit einem in Stellung der vershiedenen Parteien enthält, und ih nehme auf ihn | Männern des geistigen Lébens hat s< für die Feuerbestattung aus- | waren dite Anfangsworte des ETLN DOTTEUNELT, der, wie mir mi Ber Meoiss hof E ntace , E Ra STammer für die Db ovinz E ore an 96 A A [ : , x C s P B. - o Na c nte 7 A E 44 (L D l Ï (L r ) I 20. SGnuar {10 verbe1 D; g me! 6 Q Bezug. Zu meinem großen Bedauern h die Negierung. ihre f gesprochen. Leute wie die Gênerale Schachtmeier, Xylander und | geteilt worden ist, behauptet hat, daß dié Regierung bei Einbringung Bon der Verpflichtung zum Besuch einer Fortbildungt E jefaßte B Bef bluse befun Auch vie. Handwei eren n L Pre R E M [EES Bedürfnis, e Ware. zu“ \ortié s "y b ce E S 24 S x : s 1 B R ° ILU Hl / iner V OT id e D <4 Lu C i E N t 5 Nor 44 h 3 Stellung jeßt geändert, und ih spreche dieses Bedauern namens des General uperintendent Schwarze s M renoung angeordnet. | diefes Entwurfs sih ni<t von sa<li<hen, sondern von politischen diejentgen befreit, welche die Berechtigun g zum -einjährig freiw lligen ) i baldigen Erlaß eines entsprechend den G Sese zes befürw: orte T : andels in Stambul. N T oil [f ne (58 if 4 lel D ß i LE D Zu) | ch lat 2 5 c l n 4 oe. 6 ! c (4 4 ? è d) ET L f A , E y * Q S Hg “V* 5 T, , v N 5 E B 2. D L wi D das SP 4 I T1 Ut n oh v4 v größten Teils meiner Freunde aus. Cs ist nicht zu leugnen, daß in | Zu Deutschland hat, die Zahl der Verbrennungen 110 gon in einem | Gründen habe: leiten lassen. Meine Herrèn, das is völlig unzu ctlttardten|l : jl iben, m ¿lde etne Ifinüngs-, Fah: ode Der Antrag auf Einführung des Schulzwanges für Westfalen | Jy raffinierter O n EN O île ne Partien gti mehr h s e A ; tr H ndere Fortbild d n entsy! | A a< dem Muster è T : n-Naf i interte eise werden ges<lossene Partien zusam! menges ellt Menschen besteht. Fn diese Gefühle wird mit rauher Hand eing egriffen. Deuts<land auf 27 vermehrt. Va es man nit mehr von einer all [ressend. l i en od besu E Mr on N nas M A gi A terung d he Hesse ild: nas\Hulwesens i : : Ich E daran, wie an den Totenfesten große Bevölkerungs- | gemeinen Abneigung dagégen sprechen. Warum wollen Sie (zum Zentrum) Der Anlaß, mit dieser Frage erneut si< zu befassen, lag sür die Negierungêpräsidenten als ein ausreihender Ersatz des geme i m} Mou Metttatone Pa Dae vas P! in Der | des Angebots bilden derart, daß gut und \{le Bt: feine und F f M PANE Ly M OURELR C PPEM n ausrelenDi raß des nen VrODINz XBelisal( et Den. H erun d. dem 0tnzta A T ¿ C : G : C E D f D T j 5 ( UTU E Weng VC. U aNnende f ase l ) s \ Ag | rer bel E Gm [1.9 Mia | barbarische Dessins, ende und unpaf Masse. durcheinander Et f R E (10 am M NEIE Cemurse it werden, sodaß für den uropäischen Einkä ufe r in den aller- Ve

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stattung festgehalten. Vie Mebrheit meiner ¿Freunde stellt 1< Fin Ausland hat die Feuerbe stattung keinerlei G r{íahrungen gezeitigt, früher zur Tageßordnung übergegangen waren, im vorigen Fahre der derbandelt. E

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onders die pr hen Amerikaner ) den Ursprungsläudern fe inzukaufen. uh in Persien haben sie

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C 3 dUuT Seset: ¿ und 1 œulî 1910 U D e C5 h i f ; x ite Entwoî p ‘ematorie » Srenze Jreußent zum N ved Are S > N n den on d jung dieser Geséke abaewtchen tft ] T tr 2 Ç : ; die Entwi>klung der Krematorien an den Grenzen Preußens um F Provinzen Hannover unt S{hlesièn in denen bc B g dieser Geseße abgewichen ist, l vollsten Te v 8 unter Utugebung von Konstantino pel in

é roffen worden. „NELANGGS j olnnSoro (Sr ( : : E ç 153 Tr t Q ; : eti E R e Mon M Be Ste Lire M a lainaline r ; n eine besondere Erli <1 vorlage ablehine nd gegenüber , weil wir darin -: einen Bor}toß weib g des bestehenden Nechts Dem Grafen Wartenél eben \<eint Teil in Ländern, die vollkommen von preußishem Gebiet umschlossen | E Le On al hmung der ‘provinziellen J nteresse! Deru!( enen er, unächst Al 7 eina füate Absaz 2 des Entwurfs tp : = rgane der Provinze! A 7, Pommern, N F “C E San eo SnlvUurss Cine Ngentuten. errilel, oder sie lassen sich durch Eer N u E Syrer

gegen das Christentum sehen. (Widerspruch links.) Man kann f die Ueberschrift des Geseßzes „Feuer beslaltung" zu edel zu sein, er will | find in den angrenzenden preußischen Gebietêteilen geradezu un —REETEO La ODINZEen Dra! Sachsea, Westfalen ] teten. um ald fr Gutbeirte Mo. in einigen | S e - i; 119 > Nbein Ir ail e kommunalständische Ne 2Ttre tuna der 6. y n N 42 ar P s es 5014 E hr 32 I C Tae thren ( “inta!l esorge! und werden in Pf e Dp Falle 0 Ti aenug - Aae DC DeI (Le roi C } 1 DOTDA f

nDderer 1 1 Fh ber ie NicBtiafkeit Sach ) et I) heft ber es handelt fich ni<t um L S6 Lal d A nd L anderer A1 fit sein, ih kann J hnen Ee die Nichtigkeit E ache e gleich einen Makel anheften, abe! N wn ih Nu haltbare Zustände insofern herbeigeführt hat, als neuerdings aus R A E Ou Ande : größerer 2a! handen sind, | cor nao! B L E E R meiner Ansicht beweisen. Die Anfänge der Leichenve br rennung » bloße Verbrennung, sondern auch um die Beisezung; der gewählte Vreußier Leiche in A e L 3 Zwede S A i Oohenzolleri hen an laß gefeplicher Vorschriften zur Ei. C R AS E E Nat QlARe hand e, 0D, | sehr unreell bedient, wodur aber trotden die Vorteile einer ihren fallen in die 2eit der franzöfis{en Nevolution. 1894 erflärte Nis ift alfo g E, Die Bestimmungen 1 er ie Auf reuße1 ichen 1n nir gerir ger 23aÿ1 zum Zwet er Bervrennu! ubrunag des Bes1 ¡wanaes dur die Gemeinden au< für die Landes n S nt A e R Cl Del andeil L weden entsbrebenden Auêéwal Fr x aufgeb oben werden l

Feuerbestattungsbewegung, es fei ein Unsinn, f bewahrung der b d reste an bestimmten St téllei 1 müssen gemilte! rt dorthin übergeführt werden, ohne daß zurzeit irgendwel<he Kautelen teile beantragt. Dietfen Wünschen wird dur den ers mit vorgelegte: L, t DoteniaBE Sena E eigener F! s ur den Ausbau ransfauk: t hn {t das nörblide a, 4 [ D N4 r 4 m + , 7 » Ä A U l UN DICIENIGel aue,

D "6 It ) t wird. I t alen eiti >- ntwurf entsvrocbe n denen mehrere | 1TS Persien mit setner tit F L 48 S S A mmun glauben. Das euer gal! den Alten f werden, es. genügt, wenn e Mißbr: “are verhindert . Die Vorlage | gegen einen Mißbrau<h vom juristisch friminalist hen Standpunk E E O ; e Es JOOE us hr emeinde und ein Gutsbezirk zusammen eine ge- perhien mit Jeiner Hauplstadt Labrts einer n ien Kommunikation * göttliche ter! Also, Herr Kollege cht nur ehr zaghaften Schritt, wn wollen aber die Sache c 5 i f at F elegentlih früherer Verhandlungen beider Häuser des Landtags I e Ney Je E Sri D Ie e! außerordentlih nahe gebra<ht worden. dris war {on von jeher tr gottilchen 1 ister! blichkei llio, d L ORege E l) f. l bte fel E aghai nf 2 l b aud, Y E Es L aus gegeben find “Es mußte daber erwogen werden, ob niGt diese: e R C Q R P Ee L N Indiage einsame SFortbildunas\{Gule unterhalten. Für alle diese 2 H l E EETEL A ‘orten. C0 on it iWenbérbrentuna et Dei Tel mo gl t erletich uno 1 Wen Des) aiv au Da I aue 9; L Í s i L IDENDIGLEIT CTInNeS Pianmal! EDaues der landlt<ecn A E LTano Tung dos (Wosoho s 1, N T Ne tE M der VauptilapelplaBß des PPIMDAanDEeis N. - N. ‘c Í : 2 Q 2 É n} 5) q zen alt 11 en dadurda) l - l ( a! (WYeleBe ntwurfs Bn L, E T j L s und Oen ifchauung. Ven attentun Fällen die amtsärztlihe Bescheini gung ge order twird. In dieser kann eine nach Ansicht der Regierung äußerst bedenklichen Verhältni 0adUri : E E, cet 3 > r: g : A4 Knobhanlto 0 x nf 11a Nor fakultati I itollina Dat! Dte ttiihMo Goliuin 12) (21M A s E S : De Eee ees « S [42 J YuVs A Cis Cotnon DET gerie u [£, UNnÎÍ | emphnnditce (Frsbwerun 1g liegen ; C 1rd nicht mer mögli ich M gehol en werden fönnte, daß durch Einfühßr1 Ing der satullal 1 LLUUL, Li Vi LLUTC/E LICOUNg Und ( Ung DE nannitlWœen Mui L : R nen Freih heit r Entschließun estimmt He Bestand an Perserw arc > í S = “ec , . ; ï L A Tir No 4 9 E qo ontlafon iapnh h T «ott 1 Ce E A uR : Ci gela C1 L LEL Cl RU1 Lili, Jui 1 j ; ' + U pe e E Ge L Oa, \ 5 1 c einen beam teten Arzt her: uz Cn. L. PIE- ODC( glaubigung q Feuerbestattung weitergehende Kautelen, als bis jeßt vorbhande ind, L HTO i UGEIL De El WeItgehendi ( ¿S UT! ge [ur L T 8aus\Butbeid der Besud aa Rue dat p T L L Nt 0 von d _DOrraten 1E Î abris gesam: telt Mar den. verb ! c De Begräbnis )} die der A ‘dnung Feu itattunga den Beritor en 9 -- i durch die landllche Fortbtildungs8|chule verfolgt, towte eine allgemeine 1 E Hte DUAY R i: e T E tr 2-avrtler alar 1 die « Tquelle des K touft anti op x Ma i NEEDLUNE 1e) at, s D T 2M Anordnung der Feu erbestattung | E erstorbene G Le U que für solche Fälle ges<affen werden. Mt R f R E E C C A E N ELEY fann, ein Antrag des Gutsvorstehers vorliegt. R E A e e BEIT L i u E Et rit ntums3 von CE «ll tre QUI zl zUSDruci. zwe euge vollfomm ien, denn es zel (J1guor UTDIGE eugen i 4A ETDILDUNG UTO HNteTiTluUBi Cr DerTu] en AUSDIidUI(Y DeS ngen Ls S, der in tem Geseß für die z L e : ul D3eitig dec 3 T agene! Te yÿ T 111 1 Ï j F D) y 17 ;

on ist f qät vervflictet, dasjenige bol, ur das die Lehre f sein. Jch bin mit de Elsedina. eine ‘Kom mission von 21 Vêit- | Meine Herren, der Hauptgrund aber, der die Regterung zur Sin S N PRRRLI Ae Ei E A A idigleit ausreiWend begründet chenen Erweiterung, won die Festsezun r<e falsch darge U wird l | l Inn at T) »{ 1 »vlto t N 4 , v L ZUilz che sal] darge}]teut wird,

( N E inverstande1 l, weni ins 11 h as lol che Pon [4 Mit glic dern bringung diefer No1 age beran laßt t hat, ift De (F “1 ) gewe en Î C ELNS s i O d p LCITCEII Welse HLCI UN -1 [êgeil UNIO De 11 Stunît Ines durc det (Rom indevorstand drüdlich die Verbrennunc verbietet, so läßt usreichend erschtenen ware. : rlage ist nur ein kleiner Schritt e Heer Norrebner f: tlakte Kt béi j j dabe ter weiteren Begründu1 die ländlide Sortbildungs- | F E E

Schrift nich! q Va à Í 7M O O De , c . S M E E A E cli hlt Do 1 dULT 14 o in Ene P E )) teisters s G La af is C E d 5 D G / ft E ar 8 "T f 1 Q : : G Lang t a1 8 q (oi) i Ta Kor Dts Eee er Toleranz gegen diejenigen auszuüben, die < zueinander. Wir halken cs fU vertrat, jeßt sind auch andere Parteten zu uns herübergezogen, aud ah nun ei für ritiger balten, fih verbrennen z L M Gt gehen nah dem Vorbild der Geseße vom 8. Aug 19 E e Seudh E, dia pv D uri “bp. dutari L De f jung mit dem Anka: Weiss beseitigen zu wollen. pg dié Freiton)ert E n So L. E e E avo. und 1 fte Zustimmung links.) Man kann sehr versMiedene: r E R A 7 E C C N MT: Un) - Qannover,. | bilbu 1gs{hulpflidt An n rlichen Be gen ebenfalls nur im Mee “f M 17 5 nit n E päildbe (R ot Si E D mittel E E g ny, : 4 Shrisl en } P 9 ce r 0 198 90 A u die nn l A s O E "n : l E | A : Fle JaUE M, darüber sein, ob diese Ueberzeugung richtig ist: id) versönlid) z rinfüß 5 > F eds # A S i “r V blie F ortbildungöschule \ ati tarif jer 7 stset n getrof n" h Pt fic ; aud auf die e G pra M L L ¡en WenlMISPUn tet chaft gegen gion un Kirche wird von oben, von der y wollte. M : ; tehe nicht auf diejem Standpunkt. Aber ih habe doch das Gefühl, F gegeben ist, wird um fo cher den gewünschten Grfolg zeitigen, wenn x R L S G0 n honatd è Sd ver) ersätmnis n Ua, Ó höchsten Lebrstühlen u Zepret U1 ebenso von unkten, bg. Dr. Mizerski (Pole): Unbekümmert um de rivur daß die Staatsregierung nit ri<tig handeln würde, wenn he dauernd F itwidlung des Fortbildungsschulwefens in de! n in Betracht R FAERE ber GemneS obe hdtbe Fesfaoseut T7000 durd i il on. der Zozic ¡ldemo fratie. Da: mi man „sich } der Rückständkgkeit, ih erklären, daß wir gegen die Borlage | ohne \{werwtegèende Gegengrlünde die Möglichkeit inhtbieren wo! Lomm N Vel Oeczirt bereits borge] l u! d “die bertetligtien De beiduna ) Cu l S von No R HoidE : Mitglieder der T rUENaH LURGODCTEINE, } find, e euerbetattung Lane rspricht der ris ien Welta aus. | daß die zablreihen preußis<hen Staatèbürger, die hierüber anderer F R E el i RT N fs «c alla Berständnis für den Band 3 Seite 480). Die praktische: 1 Unzuträglihkei ) ) 0 [smann: (Ur 100). U LCeueéLr: Wer Tann garanttieren, daß dIe]c faku U ati Feuerbestatt tung n1cNT E ; Î G È 7 N z VeTt l ¿F ortDILdUngS3Ichu rlangq á Fn diefer Beziehung ; i: dl Í attun | la 3 die iner Vorstuf ligatorische wird E : Ansicht sind, in die Lage versetzt werden, ibrer Ueberzeugung gema} F sind die Vorbedingungen für dei rlaß es derartigen Gesetzes in ans ichfe n Jeder (Soz.): Das Gesetz ist Jo géworden, | die Art der Bestattung ihres Leichnams zu bestimmen. zehr F den bel iligte1 and teilen als gegeben a S: E: j Ade aus Vorbe “gebe der Veran raschen Berlequ M eiae N E O zU } richtig! links.) | s OO E I S rid u nan Qul- l ie dem Neid zurzeit vorli Feuerbestattung vecrhimmeln und ‘meine daß aus Das find die Gründe, welche igen in diesen Provinzen Zusag E

l «t ! f Il f K M Cc ly o nrhnIn A 4 “P E ; : s ie Negierung zur Einbrin( j y k T 4 L ewerbeordnung |! L 120 einen 1 verlüungter Phönix emporsteigt, al devtoits aber auch L j N (s cli g j lad: f get G d: (2 N SIE L 7, r der Vorlage veranlaßt haben; keine politishen Gründe. enn a. in Brandenbu etruag evehorde die D / S l L l ( ele d, der im übrigen ortsüblih bekan nut Ware

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DILIC wie der Pastor Sh all hie r C ieselfe p t. j 2 Li h S abi A E «tro c 5 E vhyo y h Sor (Zal or t. R e 4 l ( l É a De eihnen. C 8 L L ( A Badosen und Nieselfelder mit Fei uerbestattung {ließli die Vorloge in der Thronrede nicht erwähnt worden it, | / Jar C2 der Ccuien ie SchuterzaH rrägungen des Kammergerichts unh u auf Sen L. “ird L D P E: |

werde mich allerdings A A L la hal felbst | findet das seine einfaWe Erklärung in dem Umstande, daß die Vo i E y F iegenden Gesetzentwurf zutreffen, so empfiehlt es i<G zur Vermeidung | fördert und dann um MottortLan8o1 Ua, hade teine uerbestattungsverein angehöre. h babe selb z L E ¿501A 4 R TIO de 16 A 2 R A Po T bort on A i e E “0 E i »eltertranSPorI Der rund: Irangiaulc l laat ial get S: Es. h betta 4 fich un ein E lage damals t nicht völlig fertiggestellt war, daß über Einzelheiten F ) Gei n S{wierigkeiten den im Enkwurf vi Denen 2 übergeben Ans B M ie Mittel d iede IUSQTaDpIL gel v uit l 114 L L rx! : J à x e) M Í n Eu E 1 machen. f Ne tnnitRa ? tom 1debo! En bo 9 é n. aus der jüdischen Kirche ausgetreten und auf dem Be- no< Meinungsverschiedenheiten obwalteten, und daß noch nicht abzu i JUE D 499 egung der Stundenpläne erstred E E A 1 Gholeraleicher en ¡räbnisplaß der Freireligiösen Gemeinde, deren Begräbnisin|pektor ih | sehen war, zu welchem Zeitpunkt die Vorlage fertiggestellt werden F L909 [T 9: merkt wird, ledialid Bestimmt 19 di L Unterri Ra L Nix 1 Lo E a s auc Ax per va 2e) M 90: 19! ; Entscheidung ü O ebr nd S E R es! ore | Q LULO), SHNEND, DE(NTDERI, I) Spesen T ssekuranz ab b 9 «e iet j L: E ern betrug: E R L E E O UTL DIE } QUDLIS DIA 3 }, Transitlager Hamburg sind die gleichen wie diej enigen genügend re<tzeitig fertiggestellt werden würde, um 1m Lause diese! Ck QUA s s E n (Die s R A ein Sie La en u M i 1 den muß 1 < wie vor der Schulleitung und | bis zum Konstantino) ’ollager, während eine cuentuelle Lagerun mmen nich! 8 11) ( 0nd j y B eee F otnachradt werde Snne 5) inf | Mage 2 E ; S ufsic rbeyaiten Hvtletben. a: Veil N e Si Ns Me E Me ei GreAnA und Vergiftungen, sondern auch, wenn cs ih um die Frage handelt: | gangéstadium an, um nicht vom Judentum zum Christentum Session eingebraht werden zu können. (Bravo! links.) : 9 : SliehliG ersGeint es angezeigt, an dieser Stelle no® auf eine | Soiltatiaake (2 kE E Ra p E Bl d i « ( L / R Ei L id c 2E 2A è Q : R N G o, A Y 2 q n ; its p. È Z ; A P i S9 j (0 h Li ; i u De ALCEUl l L Cic mitanttin«; L 5a tebt ußer Zweifel, eine f Nnzc der edenen überzugehen. Va habe lte, R Ul üb, e Us die Ç “iti Damit schließt die Diskussion. Die Vorlage wird eine! F c c 285 0! idere Fra ge einzug hen, namlich den Fortbildunas|chulunterri<t ar besten deuten Tepbichspezialacidäfte ik. den direkte: eide rde Jrabung vornehmen wolken. Hegenuüber dem A C<m «er: h J L d GaiTac) a hon S A5 wo U U EE S GIEULLIEG S P ¿gea en Direliet PP1I) a i O E bié: Bibel “bid wo j von Be! brennuda Kommission von 14 Mitgliedern überwiesen. 0 G8 922 ouis g ATENEN Bulahung n den Vertretungen der westlichen | cinfauf in Persie: zunuße machen würden, wenn ibnen- durch eine da wird Je; - T au) a Lt ' R HIA Cl nug R, L A Provinzen dringend befürwortet worden tit. Während die Staat nit den Lande Nr A F 2 | i j ; 4) 4 pes, A E) t (Tod C +1 ( 1TM Orel Dte aals- | ntt de: ndes- d Braucheve Ten vertr ehr 0 y auf jeden Fall entschiedene Gegner Der Lage: berichtet wird, so im Jeremias. Kap. 94, Bers ò,. in der zweiten Präs ident von Kröcher s{lägt vor, die’ dritte Lef1 ung des es , ) 1579 regierung CGStiS (veral. Ne tegierung8vorlage um Gesetz v: Lu) 80, Be : DrggGeverpattimzjen A raule C e deutsche Namens meiner politisGen Freunde kann | Chronica Kap. 16, Vers 14, im 1. Samuel Kap. 31, Vers 12. | am Donnerstag! früh um 10 Uhr zu beginnen und nötigensau!: E: : / i 1794; L August 1904) auf dem Sta ne Mans dase, der Sonntaas- | gnt LLERS ‘in Persien VNE S „gerones T L Der Det h , i : , c c ei O «ot Ms ; g g Í ) votrita: I P ALIES S Pu untf fur eine Jolce Anregun il uberaus gunstig. K U id) erklären, daß wir die Borlage annehmen und bitten, sie ciner | Sie sehen also, daß si< die Verbre nnung der Leichen in der | Abends fortzusetzen. d b « V i rug: i interriht unter gewissen, die Beein trädtigung E M Hen Lebens | : regung, eraus ( | Kauk afi e Kommission zu E V isen, Fch hatte gewünscht, da auch ote Me Bibel na{Gwetfen läßt. (Abg. Dr. S <mitt: iur im Notfall !) Abg. «UL Friedberg (nl.) bittet, die E1Bßung entwede! S E 1 Zahre »C ( (P : hi ülerzahl aus ¡lief ßenden Beschr ink i: zuzulassen sei, baben beid Héufer | n T L T E h U B da 7 l e Ti gründung dez ; in einem Deutsch abgefaßt wäre, das son, \u< tin fatholis{hen Kreisen nehmen die Anhänger der Feuerbestattung | 10 Uhr zu beginnen und dann feine Abendsitzung abzuhalten ' E [896 des Landtags dur< tibre Abstimmung Über die Gescßentwi fo L is e i T E Zwischen P / Í \ , s A E Das é ç p F; ö Ç . y n 1 QO( L ag l A Li ÿ _ULe ic SHCLICHEN 1TTe ) 1H ns. 10718 Cat P! uur od >} 1 ntfcrntur flar und "itl E Für de PRBeurteilung der Vorlage ommt es 211. F as zeigt der große Prozent! der Mal holiken, die min Krema wenn ene Abendsizung stattfinden foll, ern um 11 br zu beginnen. E 1899 für die Nrovinzen Hessen- tassa! Hannover und > dle {30n 92 u L: 17 “lie ga dfe A, zu A p [ern S von uns nur darauf an, daß der Staat der nicht unbeträchtlihen Anzahl | torien einge äche ct worden sind. Unsere Zustimmung oder Ablehnung Abg. Dr. von Heydebrand und d er Lafa (konf) bittet gei h 1902 in den Fahren 1904 1909 und 1! ) zu I TH A. Ma toe Sto L ALAITE moanitatalHon boren Tans N ditt auch ie Uns Meitbii 3 die Freunde der Feuerbestattung sind, diese ge- werden wir davon abhängig machen, wie das Geseß“ aus der Kom- | falls, erst um 11 Uhr zu beginnen, da seine Freunde noch nicht vol t [904 , aegenteilige Ansicht mit große! enbeit bekundet. f, h Pproventenzen in ris direkt statten [dll L Der » ‘Widerstand Der ktir<lichen Kreise gegen die Feuer- mission herausfommt. QO a 0-1 D ständig zur dritten Lesung des Etats Ste lung i: V0 RIAh Bs: E E as LO 1648 Willensäußerung konnte die Staats regierung um fo unbeder iflicher zu- E M r dl iatürliden Verbältniße bedinates zeitaemäßes bestattung ist immer mehr zurückgegangen Die Pietät. wird durch Abg. Müller - Koblenz (Zentr. ): Dié Ausführungen des Ministers Abg. Dr. Pachni de (fortshr. Volksp.) bittet gleid){\alls, um H F J9 ILE ; sti:nmen, als ni<t zu leugnen ist, daß den Vortetlen des Sonntags A R viduhadeht F Gei(zft 1 zertgemaßyes, die Feuce rbestattung nicht verleßt, vollz teht 1< in durhaus würdigen geben feine Erklärung dafür, weshalb “égttilidi die egierung ihren 11 Uhr anz zufangen, aber auch von etner Abendsitzung Abstand zu nehmen, É, è 4 Westfalen be rug: A ¿ unterrihts eine Reihe gewid tiget Nateile gegenüberstehen von E ets E S E A E A 2A 0 R L it E G: La sich au! ¿ocmen. In der Mel rzahl der deutshen Staaten ist die Feuerbestattung ablehnenden Standpunkt vollständig E candert P Dié Gründe für | eventuell die Dauer der Sitzung bis 5 odèr 6 Uhr zu verlängern. A ; l Zare die 2 a) Schule! die SCülerzahl denen die Belastung der ohn hin ain Sonntagen bereits sehr in An f b t au e ée “berde F eppichproduiion f O T 5 »y a0 g J f J 4 4 5 No T U (i L S896 1/1 tr Y L «Ai gege Et aroue nordÞ che 2c 4 C nl gewün ter Jon eindef alistishen Bedenken sind also hon in einem die Aenderitng scheinen mir weniger in der Frage selbst als in politischen wird uns eine Anspannung der Kräfte zugemutet, der mal f ) zud Qs veondere Be »Y î {hon eingeführt. Die frimin: listifc alfo { ie Wenderung g * ! | 1; sprud genommenen Lehrkräfte besondere Beachtung verdient. Weise zu bceinf lusien und auch hierdur< den europäis<en Abnebmern

großen Teil Deut {lands fallen I:

s DIC WCIITCLe- Un esonders eiligen XFällen daß selb/ C C Q P auf dem Landwege or

ITC D nici Per <Maltlel emer Sefahr beobach a ¿ 1T worden War, der aber wieder aus gegraben WwUrde, weil fönnte, daß mithi n au< nit übe r\eben wetden ftonnte, ob verden tfonnte. Die krinunalisti hen Gründe bestehen nah wie Bas achgewiese1 irde, daß ér zur evangelischen Kirche batte übertreten

de luégrabungen fo ht nur in ias, , wenn es si< um Morde | wollen. ¿r b. E ‘Freireligióse Gemeinde nur als ein Durch- »y hn

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Worden fin L,

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Mord oder Selbstmord. In der Asche kann von den versc Giftèn nur. das Lieblingsgift der Mörder, Arsenik, gefunden werde ird man eben \l)nell zu anderen Gisten greifen. Lir 6 wei

MLa Qo ov nl . Abg. QICDELT (1146) zf

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' gelassen. Gegen, Einzelheiten der | Momenten zu liegen. In friminalistisher Beziehung ist die ZU mehr gewachsen ist. Das Lempo unserer Gtatsberatungen ard É [899 902 Angesichts dieser Sachlage wurde davon abgesehen, den aus der | cinen großen Vorteil zu bieten Vorlage haben wir Bedenken, die hoffentlih in der Kommission be- | lassung der Leichènt verbrennung eine einschneidende Maßnahme, die | ein derartig s{leuniges, überhastetes, daß {hon wiederholt Proli h i 1902 Gui Nheinprovinz und L Westfalen geäußerten Wünschen nach Zulassung des En M E O EEO seitigt werden. unübersehbare Folgen na< ih ziehen fann. Ute Begründung der erhoben worden ist. Dieses Automobiltempo fo rtzusepen, geht wi ird j 1904<