1911 / 77 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

die Schuld; den größten Teil ä i i i Jm Seiatentomten G Lei e É ber Abe ebel Pie Det macht, dem Reich die Anstandspfliht obliegt, den Vertrag wieder Preußen stand in dem Nuf eines Polizeistaat über die Behandlung der Gegenstände aus, indem er tabelte bet rü>gängig zu machen ? (Heiterkeit.) entwurf wird der Anschein erwe>t E N deu Ges viele weitab liegende Gegenstände vorgetragen „würden, da dieselben è Q Herren, ih möchte wirklih biiten, zu sagen, wem Sie auf Zuständen zurü>kehren will. / er zu frübed ¿reden doppelt gehalten würden. Auf die rednerische Leistungsfähig- e Dauer zumuten wollen, di i ini \ i A) keit der Herren haben die Arbeiten der Budgetkommission uh al Gesichtspunkte zu Ratten e A e Aa 10 E S a i ehr richtig! re<ts und Heiterkeit.) Meine Herren! Der Herr Abg. Gantert hat, wenn ih il : Iw E Î Î E E î l @ Q é N red i /

gewirkt; denn wenn wir au< am Montag eine sehr lange Siß C ; ge Stßung Jnzwischen ist die Resolution Gör>e zur Verteilung | verstanden habe, vorhin ausgeführt, daß die Stadt Elberfeld 1 Ie un

dort gehabt haben, waren die Herren am Vienstag im * / Á. «Wal L / j g im Plenum 2 aas E Os M O Ner eamin ih aa Berk Nelibskanil s ae u mehrere von ihm vertretene größere Städte zu diesem Ges 9 i R h A PRA ; gte, âre das ein sehr ver- « el nzier zu erjuchen, den Vertrag üb ; 2 Y | CleBentw 4 5 : : j P a pues 8 Tage haben wir z. B. über Kali in der Verkauf des Grundstücks im Norden des RASMGAIE Ade 0E fe lebhafte Besorgnis geäußert hätten, weil sie die Besi Uu Deut N Nei Sanzeî C d FLôni Le Î ci Std atsan: Ç Fn 1 Fesproden, obwohl wesentlidhe MeinungsversGiedenheit on gnd zu n De ohne größere finanzielle Opfer seitens A daß auf Grund dieses Gesetzes staatliche Polizeiverwalt, [i i) Q L Un 4 iz j i 4 L r L ) ) M arineetc en wir in der Kom- : u l O in diesen größeren Städten eingerichtet den Tönnte L Abg. Dr. Gör>e (nl.): Von d e uns I E ate, Die ¿ : é i M (nl.): Von dem, was der Staatssekretär zuleßt | nahme ist durchaus unzutreffend. Nach $ 2 des Ml ivervat, M M Ee Berlin, Donnerstag. den 30 März

E r e S R B I O]

mission 7 oder 8 Tage gebraucht, obwohl wir einig darübe 4 daß wesentliche Abstriche nicht ‘zu machen war 0 edes Mitaliok esagt hat, k i J i mei É aren. Jedes Mitglied | #/ag , Tann gar keine Rede sein. J be bei me j é f y {la < habe bei meinem Vor- | gesezes vom 11. März 1850 kann der Minister des Innern i. L

des Hauses sollte si< felbst prüfen, wie Y i i t j : es zur Hebung hlage auf Interessenten überhaupt keine Rücksicht genommen. | :

Vielleicht verringern si<h die Bedenken der G A in allen Städten mit mehr als 10 000 Einwohnern ohne weiteres d

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des Ansehens des Neichstags i i Ó en : tags beitragen kann; i< mö<te aber aud an die B s N f " A H a 7 . , nor My n ü , Sh ) e Bertreter der verbündeten Regierungen die Bitte ich Ab Er Ron das Wort „größere zurückziehe. Polizeiverwaltung staatlihen Behörden übertragen und deren @ g. Srzberger (Zentr.): Ich werde mich hüten, dem Abg. Ledebour petenz bestimmen. Es kann also {on jeßt, wenn ein A C 1 nia 3511 01 »y (Bo haft Totnor ‘tei n die Ausnabmegaesete ß daj spricht von der Gegnerschaft seiner Partet gegen dic Ausnahmegeseße. [Tann h mh mehr

richten, si<h an den Verhandlungen ni iebi ch ) V gen niht so ausgiebig zu be- teiligen; b Nodo pi e. L t j ; t d g bei langen Reden, wie wir sie beute ¿- B. beim Reichs- R o e Mag O, us ps zu seinem Ausfall gegen mich keinen vorliegt, die staatliche Polizeiv [t j : . 4 : ) inaoeßf N A ; : ce (A E "T S nig F

; der Präsident hat bereits den von ihm gebrauchten ' zeiverwaltung in Elberfeld eingeführt wes Daß das zu erlassende Regulativ in den betreffenden Amts- | Aber mit seinem Verhalten bezüglich des Sozialistengeseßes kann 2 : e A c E das Zentrum keinen Staat machen, und auch in bezug auf das früher. Das liegt in der Entwi>kung ‘unjerer gejamlen ges

eisenbahnamt hörten, verliert ih lei ichti | ) eiht das rihtige Augenmaß < Die Nedner im Plenur icht i S ; n Kou 4 A ih ni i | n follten au< nit ihren om. [ Ausdru, den ih ni<t wiederholen w i und eine Abgren igeili % isse : i | lte i j bren S bor Rue h < nid holen will, gerügt. grenzung der polizeilihen Befugnisse stattfinden, ohne d, blättern veröffentliht werden wird, halte ih für selbstverständlich; | t tf ) Bus > li der G l f hältniff Ei [ sowohl in der Fabrik Koalitionsre<t hat der Zentrumsredner Busch neulich der Entrehtung | werblichen rhâltnisse. Einmal \ind sowohl in der Faorll, l ie Geschäfte immer mehr

missionsberatungen entnehmen ; es ist ni ; T : e : j ; ist nicht die Aufgabe der Kom- 5 L i S0 Cimtel Boi aeA | : ftc t J 1 1 l N e 98 j 7 B Be mission, diefen Herren dey, Stoff zu Ueferat: Under. dien Waben O des Neichsschaßzamts Wermukth: Dás O ibt (Sehr richtig! rets.) e ist das au bei dem ganz gleichlautenden Regulativ der Polizei- | der Bergarbeiter das Wort t. Daß unnötige Streils | | i ( n 1) : : s : , c M » s > Ée ele ¿ , P h Lt n T5 ) : n R T d C : » He garbeiter das Io geredet. un! ge Streiks vermieder! I a arf 184 i Do B wir die Pflicht, den Etat bis zum 1. April fertiggustellen, eine Herren! Der Umstand, daß der Herr Dr. Abg. Gör>e das darauf, ob in den Sit 8 e E hin nicht den mindesten Einf direktionen Essen, Bohum und Gelsenkirchen gesehen und auch bei | werden, und daß die Streits j geordnete E oronft Ruf ije [16 N Dane E O ontor di Ae R 3 , 09 in den Slädlen oder Bezirken der Rheinprovinz künftig M d:m im wesentlichen die gleichen Bestimmungen enthaltenden Regulativ } gerate unserer O rganisation zu verdanken. Die Scarfmacweret wile | sPpezialisiert worden. Sodann hat * der zunehmende wirtshaftlide

| j i Ns ) I ATAN ov R E S ampf die Gowerbetretbhenden aller Art genötigt

einsehen, daß ihre richtigen | Kamp} die Gewerbetreibenden aller Ürt genotigt,

Seit 2 St / » f fte ct : 3A : Ñ a 2 : ( , Jahren haben wir die Einrichtung der 2 freien Tage alle | Wort „größere“ in seiner Resolution streicht, ist meines Erachtens i 5 | , | slaatlihe Polizeiverwaltung eingeführt werden dürfe oder nicht, Di nur verhindern, daß die Arbeiter M 1 Pr

(Schluß aus der Ersten Beilage.) solhen Behauptungen aufzutreten, wie der Vorredner! Der Vor- | zweifelhaft ist die Meisterlehre die beste Form der Ausbildung der redner, der hier als freiwilliger Regierungskommissar aufgetreten ift, | Lehrlinge. (Abg. Namdohr: Sehr richtig!) Aber diese Melsterlehre in dem Maße geltend machen wie

2 Wochen ; das beeinträchti 1 A x : i N ; eeinträchtigt die Förderung der Geschäfte » j : Ht ; O G i i / außer- ; ¿ ! 19, E A s Stab Olo Ga 1042 ; ; Sh pit Ti n ersier n ! ordentlich und nimmt sehr viel Arbeitszeit U A e e: e Einfluß. (Sehr richtig! re<ts.) Zunächst weiß ih überhaupt Besürätüngen, / vid ti diesér Wort fir tie Stadt Kiel. Daher ist es wohl au nit notwendig, ausdrüd>li<h | E n, daß die Arbeiter, chen, da M ek ls E g ers A dann werden wir uns A größere Beschränkungen im nicht, ob es uns auf diese Weise gelingen würde, “den Vertrag rü>- | erden sind BAIbE 4 eser Beziehung an das Gefeß gekniy;ff in das Gesey cine dahin gehende Direktive für die Verwaltungs- S Brus u Sozia venn N N erfon ir A die rasche Förderung brauchbarer, verkaufsfähiger Artikel ihre Auf- » rleae Mo ; t ß ; Ingi Í ; ; , / in s tr Nie i «i B L T abg. Du ntr.): Wenn eine einzelne Per]on in der Kommi1]hton norfiamfott 111 riMten Daneben ist die Fürsorge für die Ausbildunç R Den oor Cine O cu Fragen, die beute be- Ce be machen. Für mich ist aber die Hauptsache nicht die etwaige A A, E N Ueberhaupt wird diesem Gei ehörden einzufügen. Der Antrag Kirsch unter Ziffer 2 erübrigt si, | exklärt / N S Geseh, n enn A A lhoaimofeaite azmadi merk ar u richten. Daneben ist d : Fürsorge für die AUSUIDUNG ) en Uner » » » : “2 (P : ç 2 etage 5 U N Dis els 2 1 ws Y/ \ : S Í J g ) / Me M Î T PSY C He 4 Sor Uohy t ne R L : vont 9 Dito otaedrunae 4 id» i e Oen O E eide E e Wolegen hätle, sondern der Verzicht auf ritig! rets y D fs f a ihm garniht tinnewohnt. (S, renn der Antrag unter Ziffer 1 abgelehnt werden sollte. zu sein scheine, ist dadur der Unterätünd füx den politishen Charakter | °r Leyrange und der jugendlichen Arbeiter notgedrungen zurüd ¿ u » P D T 0 6 : ny) - P Z s e J L ¿an 08 E “A t Q N : wi > g G of 544 c N 4 Sd O etreten ( ) er Zwelk des Gesetzes ist nur der, die Möglihkzit Unter Nr. 3 des Antrages auf Dru>ksahe 155 wünscht der Abg. | eines Gefeßes gegeben ? Ich wie erhole, ‘a Gesetz ift durch die getreten.

allgemeine Entwi>klung im Nuhrkohlkngebieï notwendig geworden.

ro » K : »t » $ f + 4 f » f p 7 g be Ungehörigkeit, wenn Mitglieder des Neichstags, die | él einmal abges{lossenes Geschäft, das für das Neich günstig liegt {haf} * zu |<affen, daß in mit staatli<her Polizeiver j Sat 6 Mat ar ; N Q valtung verseh irs, daß eine Bestimmung einge t wird, welche die Zuständig- | >: R Sn sehen Kirsch, daß Bestimmung eingeschaltet wird, welche die Zuständig Die Behauptungen über unser Verhalten beim Sozialistengesetz und ¡hrt ihm darüber

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ur{<führung dieser Ziel Gedanken

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dur< auch ihre Charakterbildung zu beeinflusjen. Diese Grundsäße haben natürli<h no< nicht zu vollkommenen ebatte | Leistungen geführt; aber man wird nich n Tönnen, daß fle er-

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rlinge mehrere statt des Lehr-

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Entwicklung eutshen Bundes, welche die Gemeinden ermächtigte, dur< orts tatutarishe Bestimmung den gewerblichen Arbeitern unter 18 Iahren die Verpflichtung zum Besuche von Fortbildungsshulen aufzuerlegen.

leßten | regierung zuerkannt

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Anspruch auf freie Fahrt haben, den Pag räumen follen zugunsten | (Bravo! re<ts.) er y à Be 4 t ! ezirken, beispielsweise in den Bezi F E : M Er A A S eßen, damit die if ; n 2 ; \ en Bezirken Essen, Bohum und Gelser.WM fit zum Erlaß von Polizeiverordnungen für die staatlichen Polizei- ber eine Entre<tung der Bergarbeiter dur< uns sind wahrheits S s f A s cl, D l ieser den preußischen Eisenbahnminister ver- Präsident Graf von S<hwerin- Löwig y I werde df bas Sh f l ; s i 6 / L t - < ( L 74 eines ZDerut!s 1n praktischer Anschauuna, UnD®O ne geIvatr Dr s ° S ersolgt, ohne da wie das jet t der Fall ift Flei » N Lt as Z é ; 2 to p freier Fahrt; der Bundesrat b T ; : F a i ' 9 168 Fall 11l, Teinere Enfklaven y,W waltung zustehenden Befugnis regeln soll. Eine derartige Bestimmung de: i 1 "rf; drat hat die Aufstellung von Grundsäßen | wohlwollend prüfen und, soweit es in meinen Kräften stebt, be olgen, b \ : | ; P Abg. Bartscher (Zentr.): Wir wissen alle, daß das Gesey | Meisterlehre unter den jehig er Bezirke unterbre en. 5 ex ec 5 o i E Ae s C j (8 ia die Anforderungen an den, der unter allen Umständ 1 : ; l : d lichen Vorschriften hervor und ist von jeher als zweifellos feststehend | von der Furcht vor der Sozialdemokratie ist gerade als ja die Ansorderungen an Le, ® m\länden gerügt werden. Wenn ein Kollege | Kenntnis zu bringen. no< einzuri<tend li t it, von der | einzuri<tenden Polizeive » i v Ouistae l E A A ; Us N 4 ; B | L ind ieh ä Polizeiverwaltungen hinsihtli< der ZuständigtFff Ortépolizeibezirk jeder Teil für die ihm überwiesenen Polizeizweige L Bo d Gelfertird Ee haben die Freisinni Seinem Unmut über das Zustandek A ; für Bochum und Gelsenkirhen gemaht wurde, haden die F#retzmnnmgen D L etommen der Wertzuw >ue ; ¿6 ; U f G s / N / : Y i zuwachssteuer Die Resolution Görke findet nur mit Mühe die geschäfts- 16,00 «Man E P organisation und namentli<h den Herren, die diese hier im Hause für unsere Geschäftszwe>e is i ; Der Etat ; ; , Fo; m G \Ttaot Soll der Volksschule behagt ihr niht mehr, ist es niht zu gebrauhen. Wir Der Etat für den Reichstag wird Dia: | V8nbllBen Drt E i G IOBTDe, Doe R ta Sn RS E rfen bei jeder g aud W [ )Siag genehmigt, ebenso ohne Dis- | ländlichen Vrtschaften, die auf Grund dieses Geseßes mit staatlicher Polizei, M verordnungen bezüglich desjenigen Teils der Poliz C O L : mannm}]<em Geist vor; so ging e m Staats\ekretä 8 tis : 7 ; i E i Ee N i tnteresse gewinnen, und im Vorder- ; lo ging es dem Staatssekretär des Marine- Ueber den Etat des Allgemeinen Pensionsfonds, | und Gelsenkirhen unterstellt b j C E B V0 & ) >11 2 io» t: - f y L erdrtei” unt rest U / i eut werden, die Kompetenz diefer Poliz-F ¿lle gestellten Anträge abzulehnen. | 4 At Q ert Und gründlich | Abg. Dr. Gör>e-Brandenburg (nl.). Es liegt dazu eine ein Herr, dex als Schriftführer fungiert, ins | bildung Gute zu vere E i ; ) Gssen, Bochum und Gelsenkirhe jeßt bes s : ri * N » 1 x / A F T N tos Se den jungen Arbeitern und Lehrlingen praktis< deutlich machen, faßte, er gehört Q ; l j j h d Gelsenkirchen schon jegt bestehen, so unterbrechen F ¡stimmen und sämtliche Anträge ablehnen. Nah dem Antrag Aron- ) g Ver | è jungen Arbeitern und Lerggen po N N ate, er gehört zu den Leuten, die mit das feinste Ohr haben. d Mai / l ugs ag gesammelt hat. Pix scheint das skandalös zu und Waisengelder sowie um Gewährung von Teuerungszulagen des Geseßes zuntkhte. (Sehr richtig! re<ts.) 8 freiwillige Mitarbeit der Jugend- können ; im allgemeine ich sie \ irfnisse i i G E Lt VNS ielen, und sie hat in der Beziehung ) gemeinen halte i< fie für unsere Bedürfnisse für aus- | bündeten Regierungen als Material zu ü i Si it8yoltzet ; : Vrdnung des Hau]es. Herr L se f Y g g s Material zu überweisen. Sierheitspolizei nah meinem Dafürhalten zweifellos hinzuzurechnen biete als notwendig erschetnen lassen. Die Verdeutshung des Wortes | Ich f | i hre Behauptung unribtig ist. E 0, bo oan N i Der Abg. Schulze-Pelkum hat nur Unterschriften gesammelt. L, QUOT Ie: DEN VEYLELN Ie ch ber das eigentlih Fachlihe hinaus 2 i N fann niht dur< das deuts<he Wort „Erlaß“ oder „Verordnung“ um so länger dauert die Debatte ; ganze 56 [ : | i E L a V Mp Qt o h Fr o M4) C S R Ds /ebatle ; ganze 56 000 4 haben wir vom | &,; i , L des Abg. Dr. Liebknec<t.) Herr Uebknecht, Sie haben kein Net, | ., g, „5K a 8 e E \ Seiten von dem Vorschlage einer Abendsißzung Abstand zu nehmen. S : | die sie nachher im öffentlißen und Ewwerbsleben einnimmt, und da, berunigestritten! A 2 j | 0 j Es sind das Befugnisse, die mit der Sicherheitspolizei in einem so 1 g en! Auh der Bundesrat und seine Vertreter | [ür den Reichskanzler und das Auswärtige Amt). Persönlich) bemertl A A mich den Klagen der anderen Abgeordnete {li ; l geordneten anschließen. Der Reichs- L ; Í e dite L 208 Preußischer Landtag. Polizeiverwaltung in den Bezirken Essen, Bohum und Gelsenkirchen F Eine Verbesserung der Regierungsvorlage erbli>e i< darin, daß il der die Schulen besuchenden 8 G f ; j c s E l freien Gewerkschaften die anderen Arbeïterorganisationen terrorisieren. ¡C des Grundstü>es hat mi gewundert; so müde und entkräftet war el aid G ; ; 3 j ; und ein be- | zusammenbringen kann. Der Abi werden : es N otha » ML ; Í i L E S b 4 4 da) l zu C ge Al T Ad: 2 den; es gibt au<h im Reichstage Näume genug, die zu Arbeits E L, T Ne / i sonderer Polizeipräsident eingeseßt werden soll. Wir können dem | Sozialdemokratie gewählt worden. N S R E Ueber den Beginn der Sißung ist in der gestrigen Nummer | etnes Wissens irgend welhe Beshwerden gegen die Dur(führu F {tr ies Freu : (8 U cen _ i C Se I Nückgängigma O l nu | ; : i Regierungsbezirks Düsseldorf von diesem Geseße auszuschließen, nicht | h E E: 1A 5 2 Auüdgängigmahung des Verkaufs des Grundstückes ist nicht zu denken ; Es folgt die zweite Beratung des Geseßentwurfs i i Ein Antrag des Abg. Kirsch, in der Ueberschrift zu jagen: arnbôn ta der Mae bec T in for D Antrage wegen Ersatzes für das Wort „Negulativ“ zu. Den | abgelehnt. Brauch, eine No ; ! le 2 Brauch, eine sol<he Bemerkung als wahr hinzunehmen. Hoffentlich dét Men l Abg. Kirsch (Zentr.) hat inzwischen seinen Antrag dahin geändert, daß en ? r wegen dieser Aeuße N : 1E ledner wegen diefer Aeußerung zur Ordnung.) Der Abg. | verwaltung hinsihtlih der Sicherheitspolizei staat- Mm P bezirke, die im Entwurf genannt werden, staatliche Polizeiverwaltung bezirks zu veröffentlichen ist“. ge Worte. (Präsident: Ich habe éine folhe B deren Anfänge mehr als 40 Jahre zurü>liegen. Am Anfang diejer : 0) e Bemerkung von dem Abg. E Á , eren Anfänge mehr alé Ja üudtlieg Am 2 g g von dem Abg. | der Minister dur Regulativ. (Die Vorausseßung der An- | gegeben, sie da einzuführe i irfni i Soz.) ß il g der An- | gegeben, hie da einzuführen, wo ein Bedürfnis dazu hervor- Abg. Dr. Liebknecht (Soz.) bedauert, daß ihm das Wort durch

von Leuten, die Billette haben; wir ha übe widrig. Die Sozialdemokratie will nux ihre Geschäfte betreiben, die j / 5 S D ; eine Kenntnis der theoretisden Grundlagen, wie zu dem Geseß angenom! E e R ; \ il K [eß angenommen, und danach wird verfahren. Schikanöses | namentli<h die Anregung, dem Eisenbahnminister die Beschwerden A vichtiger, ] L C eno b 9 F dreimal auf einer B j : : N / : gefallen, die der Sozialdemokratie jeßt so nahe gerüd A A [ einer Bahnstre>ke die Karte vorzeigen muß, so kann Abg. Naab (wirtsh. Vgg.) zieht seinen Antrag zugunsten des- SeabL nteb N T o Se S angestrebt wird und notwendig ift, i It vit nt A B 4 i v ; ; { otwendig ist, ist es au nicht rihtig, wenn der W selbsländig Polizeiverordnungen zu erlassen befugt ist. Es würde mit- | edrti>lth 19e da E t nl f olop | Ausdru> zu geben, hätte der Kollege Arendt au<h wohl eine ander ausdrüklih zugestimmt. Wenn es im NRuhrrevier ni<ht zu einer | deutung gewesen : ordnungsmäßige Unterstüßung. heitspolizei für die den Polizeidirektionen Essen, 2 Ten M 6, 0lid betrie Quel | i 10,4 i Rad Naguilati der Nordseite des Reichstagsgebäudes Ale. aub (s Wok en, Bochum und Gelsey, bezuglich derjenigen Zweige befugt sein, die ihr dur<h das Regulativ L Bu ta bis Œntii S i sie ift 7 ad O dere a ohns- C j 7 1 vertreten, zu danken. Wenn Sie (zu den Sozialdemokraten) im tritt sle in die Gnlwicltungéjahre ein; N€ 1} genommen, die Resolution Gör>e wird zurückgezogen. als es jeßt in jenen Bezirken der Fall ist. Sowie Sie für die kleine ltung ebenso wie bisher in der L | | M on men ! / : s eren verwaltung eben|o wte Vt8He 1 der Lage : Hp x werfen bei jeder Gelegenbei aa N ; ) k: r: » i : - i O i Vi : : Ll 114 die Neigung zur Kritik wächst. Wer ] genheit unseren Ressorthefs Mangel an kauf- | kussion der Etat für den Rechnungshof des Deutschen Reichs. verwaltung versehen bezw. den Polizeidirektionen von Essen, B zeiverwaltung, der ihr | Hie Nepublik, hie Monarchie, das wird die Wahlparole sein! | auf sie einwirken will, muß ihr I j i j U Le ; | L der onen von Chen, Bohun M verblieben ist, zu erlassen. J ochte bitten, aus diesen Gründe Ar I n i; y E E E A amts, so ging es dem Kriegsminister, fo echt es jeßt dem Schaß- soweit er der Bud ik a N j ' <um verblieben 1st, zu erlassen Ich möchte bitten, ausg diesen Gründen Ein Schlußantrag wird angenommen. nbe ebt : j z Budgetkommission überwiesen war, referiert der direktionen anders ln, als sie für d Ktont S ; 17 Es ; L rs regeln, als sie für di be Polizeidirekti C x 6 E a N : A L erörtert; au< der Abg. Ledebour is nicht so ermüdet oder fo ungemein große Anzahl D M De für die bestehenden Polizeidirektionen Abg. Shulze-Pelkum (kons.): Wir werden dem Geseßentwurf | muß konstatieren, d : 6A : will | ( gr nzahl von Petitionen pensionierter Beamter s i die Zustimmung verschiedener Parteien E e : Ó Ybeven L l ¡ würde für die staatliche Polizei gar nichts mehr übrig bleiben. | einem Schlußantra ihre eigenen Interessen Gr E é HAE E l ) ( I [TÎ e Jur die 1lc , c j ( m3 mehr ( erben dd ündlih erwogen werden sollte die Frage, ob fich nicht no< E Q Ns b : / 4 (Fine Beschränkung auf das rechtsrheinis<he Gebiet kTönnen wir Ie C N L D ift ei E : : ommi)ton beantrac ämtliche Vetiti 1- m übri i s c h il Bizepralident Vr. Krause: as 1 ein Berstloß gegen die B S e (As 2 oval olan können et gt, \ ye Petitionen den ver- Im übrigen kann ih nur hervorheben, daß zum Gebiete der eine weitere Ausdehnung des Gesetzentwurfs auf linksrheinishe Ge- | ronun | er r S E u! E O E / er Etat wird unverändert F e, t Mali a M rig | 3 y telle dann aber auch weiter felt, daß ZHre l h / R füh n des B e / genehmigt, über die Petitionen | sind die Feuerpolizei, natürliß mit Aus\{luß der Feuerlö\Mpvolijc, M „Negulativ“ erscheint uns niht zwe>mäßig. Wir sind gern bereit, ( _D L cu NEERN Es D E : )rungen des 2 udgetkommissionsvorsißenden bei. Je weiter man Der Präsident erklärt Bd a f bei den Sozialdemokraten. Abg. Dr. Liebkneht: Zustimmungen | Möglichkeit, au<h aus n erliart, na em le )eutige Sizzun foho ; ; L ¡ L f / (C4 5 ) g wieder | zweige, wie die Fremden- und Meldepolizei, die izei, de M Sen aL zei, die Theaterpolizei, di j P Etat abgestriche d Knd dard T if D! : 0 M ersegt werden. des S s e, S g en und sind darüber fe<s Wochen beisammen gesessen. “i 2 j den Präsidenten zu unterbre<Wen und zu Tritthieren. (C8 muß dle Schluß 7 Uhr; nächste Sißzung Donnerstag, 12 Uhr (Etat Zuf b eb falls gegen die Anträge Aronsohn und Kirsch und für die Kommissions- i i t engen Zusammenhange stehen, daß se ni<ht w ibe M lassung. könnten uns - » Bl 'atet Ä L / p je nt wohl - von (a 4 S : N uns in der rasheren Erledigung f\olher Fragen helfen. Abg. Brust (Zentr.) : Nachdem vor einigen Jahren schon für das Abg. Dr. Liebknecht (Soz.), daß er durd) Schluß de E als der, den i< vorhi hi ‘itlichke! Ee A ar ed : j i » gebraht haben. In erster Linie- Piniler E ban rel eten j < hin anführte, daß die Einheitlichkeit der wendig, diese auf das ganze einheitlihe Kohlenrevier auszudehnen. | Abg. Brust zurücfzuweisen. S E E E j asur sorgen, daß die Abgeordneten vor solchen : n : E H n P A O nah dem Kommissionsantrage der Kreisaus\{<uß gehört werden foll. : j } iht re<t | au< dadurch, daß sie bei den Eltern, Erziehern und Lehrherren das do der Aba. Ledebo A 10e ent : : / j nn es nmc><t recht | au dadurch, daß sie bet den Eilern, zl ) g; Ledebour nicht, um in der Kommission no< zu sprechen. l d | verstehen, wie der Abg. Bartsher uns mit der Sozialdemokratie | Interesse für die Fortbildungé\>{; da t t E F ; iTt- oder Schreibzimmern verwendet werden fs im K irs i inis T ei ) en könnten. Au »pel- Antrage eines Freundes Kirs de 8rheinisWen Teil des L B Ci C ri andwe1 u< im Kuppel bee actes ffandà Meni! (E uet ntrage meines | Freundes / Kurs, ben UnkorgeinGen Q ei 8 3 und der Rest des Gesezes werden angenommen. O gezung nl eaußert. 40 É [n : erhebe DeeiniraMUgung ¡iPsUnden, Lag DIE & das Wis: L Unlidbsaimien Kont 1: / geauß beistimmen; wir meinen, daß das ganze Kohlengebiet zusammen : N Rol : - } : „bjamen KRontequenzen für unseren Etat führen. | über die Polizei ; h ge B 7 D \ Gesey über die Aenderung der Polizeiverwaltung“ wird | 7 i é \ : c4TtoT o [ über die Polizeiverwaltung in den Regierungs- | gleichfalls die Zustimmung ¿h versagen. Er kat zunä<st beantrat, F dem / O E : herrn entzogen wurden. Aber ich feststellen, g (Soz.): Diese Angelegenheit isterst nah a<tstündiger | Grund des Berichts der verstärkten Gemeindekommission. (Be- | Zukunft aub Ortscaft "gen: Ns (ntrag Aronsohn können wir nicht annehmen, denn sonst bliebe cigent Es folgt die erste Beratung des Gesezentwurfs, E E S E e R S N d ) . E? asten mit wentger als 0 Einwohner ; a a E A : Up v Ô USUUHUE Dei Lr. Ynag B EBBS P e. E stehe nit, wie der Abg. Erzberger meine Bebauptung, ih sei müde R u pee Ll G 5 inwohnern mit Freisinnigen haben früher für die Polizeiverwaltung in Bochum und | ¿{e L j ; ganze linksrheinis<he Gebiet von dem Geltungsberei<h des Gesecßes F die Polizeiverwaltung beshränken. Irgendein Grund für diese ver- | Minißer für Handel und Gewerbe Südo1w E e a O E i ; N R 1+ Nuisii z M s: : 4 ; S J V A del und Gewerbe S : ilduna ber Lebrlinae i t kommt in Zukunft eine fo unglaubliche Noheit niht vor, wie ih sie | Mit Zustimmung des Provinzialrats in den Regierungsbezirken feste G | U E TAE ette ee) « MERS D ung der Lehrlinge eilig el “gg tar ; at, este Grenze zu ziehen; denn es enthält der Gesetzentwurf feine ntr. )t i l i 0 hr rihtig!), daß der Handwerlsmetjler auc jetn Egeneo Seseßentwurf keine M das Wort „Regulativ“ in der Vorlage bestehen bleibt, jedoh den | rie t f dem Gebtete der oblia>ætoris<en SFortbildungs\{ule rzberger bat gesagt er glaube nicht daß # L p ; | liegt, will auf dem Webiele der oblig>torl|>cen FFortdildungs|uie / ( 1 ) moo >f L o. , a. glaube , daß i< müde gewesen sei. | lihen Behörden zu übertragen. Die nähere Abgrenzung 4 ( 7 j e ; | Crzberger nicht gehört ! Große L T * Dti | 3 Nor ( gehört ! Große, fortdauernde Unruhe.) Gs ist un / des Nord- ' S richtig, N L f vgiod ¿ | Co YLOID hörung des Kreisaus\husses hat die Kommission hinzugefügt.) | tritt. Andererseits würde es niht zwe>mäßig sein, ein F den Schluß abgeschnitten worden sei V / Li Z-U} ( ¡T1 U1/1 L JCi . 11 | | | | |

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D 1 au< Billette. Der räsident follte si< mit dem Reichskanzler in Verbindung Damit ließt die Diskusion. iren. étne Abrikh eser: Berrbo!! voin B 1 ' S dung diejer Veztrke, dem Bedürfnis entsy ltunge J e x städtische x Gemeindepolizei anlaßt, das abzustellen. Das Geseg \vri i 0 h ent e ; 3 \predjend M verwaltungen neven der der städtischen oder Gemeindepolizeiver- Die S: è : ur 1 s Gefeß spriht niht von unbedingter | des stenographishen Protokolls die heute mir gegebenen Anregunger Bergarbeiterschaft weiß aber besser Bescheid. Ll | h Gen Ortschaft it entge C ; ; N AaA 1er L uehr z en mit weniger als 10 000 Einwohnern den Zusammenhzy M heint mir überflüssig zu sein. Es geht aus den bestehenden geseß- | f, i : Q e igen BVerhälini]jen nicht mehr gei Verhalten der Stationsbeamte 4 Ir Er Kar K A ! | “E i R E iy : S A, feinen politishen Charakter hat. Die Bemerktung in der Kommi|s1o1 in. Das ist um fo ( eamten muß von der Aufsichtsbehörde über die Kontrolle bei der Vorzeigung der Abgeordnetenfreikarten zur Da of : E N ot Be Pa ) zul a eine Einheitlichkeit der in jenen Gebieten eingerichteten u M cugeschen worden, daß bei ciner Teilung der Polizeigewalt in einem P | es erstrebt, sid wirtschaftli<h selbständig zu machen, ang C 1) PaE Hj9: Eli! P VilGe 4 « L _ N, ase Y 2) í : | dieser Miki 4 N, Ee \ A l) Zl eFortschrittlihen Volkspartei. Als vor eimgen Jahren das Gel|eß jer PMctßltand nur dur einen Beamtenwechsel beseitigt werden. | jenigen des Abg. Dr. Wagner-Sachsen zurü. D Antrag der Herren Arons 7 ronsohn ) Uto i R et, E Gs 424 c Y aff 4 ; h e O p : Gelegenheit finden können als den Verkauf des G dstüd t: sohn und Genossen verlangt, daß die Sicher, M hin die staatliche Polizeiverwaltung zum Erlasse von Polizeiverordnungen | Explosion gekommen ist, so ist es gerade der christlichen Arbeiter L n Bertauf des Grundstü>tes auf D non ( D er d er Antrag Wagner wird mit knapper Mehrhei kirche i H 1 : Z : ¡ ehrheit an- irhen wetter zu unterstellenden Gemeinden anders ge l 5 E 0 t CLaS L : : L ‘rläßt, tri zwe>e läßt sih dieses Grundstü>k über ; A i, nders geregelt werden sol, M überwiesen werden, während die städtishe oder Gemeindepolizei- | erp j \ ; E iy Bt sich \ Srundstü> überhaupt niht verwenden; L | Le Wahblfkampf mit Ihrer Parole von der Republik kommen, ‘dann | die Wahlparole der Monarchie entgegenseßen. | der eb zur Selbständigkeit, die f » ; é ihr Interesse an dem Vorwärtskommen in dem ge- CTTeIAT, De ifi L S A R il teresse an dem Borwarlt ( | , ie Kommission hat die Sa Abg. Dr. Ltiebknech! (Soz.) bemerkt zur Geschäftsordnung: wählten Beruf. Das sucht die Fortbild V D unaufmerksam gewesen, daß er die Tr So E t ; R A Bn to A z er die Lragwelite der Sache nicht er- L : G S Haus gekommen 1st und die S R O um Erhöhung des Ruhegehalts und Aufbesserung der Witwen- | Z!e die Cinheitlihkeit der Polizeiverwaltung und machen den 3we4ff [oh g ges daß sie dur das, was sie in ihr lernen, il z : f (Große Unrube re<ts und im Zentrum.) ördern ie ei f Näume Hause für die änaeführ ; i s ¿a ing auf d ] 2 ( ; e rets 1 : dern. aume 1mm Haufe für die angeführten Zwette ermitteln lassen ht zustimmen ; 1m Gegenteil, es fönnten Umstände eintreten, welche 7 tf C f Dr. Liebknecht, ih rufe Sie zur Ordnung. | c a O N A ag EN É L eblnec ich L S eo Erfolge auszuweilen. XFndem he 10 auch bet den Z>chülern das Ver- Abg. Erzberger (Zentr.): Jch sti i Dei cauen zu den Lehr D? Zentr.) : Fh stimme de > M 18- of F J ier: t t. (Unruhe Trauen zu den Leyrerr \ den meisten Aus- | beschließt das Haus nah dem Kommissionsantrage. und no< eintge t 9 G A Rep ‘T ott A Gor S R Tati gen hliche S von! dem *Velea Bos | e noch) einige andere in dem Antrag Aronsohn aufgeführten Pole, &remdworter möglichst zu beseitigen. Aber der Ausdru> „Regulativ - | enl 16D l | i ( j jen de ats in der Kommission entfernt, sieben Stunden gedauert habe, auf den Wuns von L iGied N hat er gesammelt!) Nein, ér hat Unterschriften gesammelt. (Zuruf | die Jugend einzuwirken, sie über die Stellung zu orientieren, : , <LUN] on bersdtedenen Befugnisse der t it * c S er Ortspolizeibe N ( i g S E P S e E i ae ; j Ri Taae * Raben t at: > L gn polizeibehörden auf Grund des Baufluchtgeseßzs, Abg. E>er-Winsen (nl.) erklärt sh für seine Partei gleih- | de l : 11 l d i L ange haven wir um die Beschäftigungsdauer der Kanzlisten [ Ordnung des Hauses auch von Ihnen aufre<ht erhalten werden. Was die Eisenbahbnfreikarte R L OSHOEA ° losgelöst werden fönnen. Dieser Grund ist aber weniger bedeutend M - ; C N T Abs ies Ae L ( senbahnfreikarten der Abgeordneten betrifft, fo möchte ich 9 M E Nuhrrevier die Königliche Polizei eingeführt worden ift, it es not- | verhindert worden sei, die unglaublih verheßenden Ausführungen des | heblihe und erfreuliGße Resultate ge Sans Nh s / j 4 : ; Abg. Busch (Zentr.)+ Ich habe nur davon gesprochen, daß die | & R : N i: 2a : L N Scikanen geschüßt werden. Die heutige Debatte über den Verkauf Haus der Abgeordneten in dem Momente aufgehoben würde, wo Sie für no< zuzulegende ) ; i t / VFugend für die Aufgaben der Schule zu interessieren ; in zweiter Linie 7 5 Gemeinden andere Bestir ebn ; E RS L, e Der Minister is unseren Wünschen insofern entgegengekommen, als Abg. Dr. S<hepp (Fortschr. Volksp.) ! Ich k es O (1 v ; : < nmungen einführen, wie fle für Bezirk I ete BDUU 7E Ui YEYEUgerZ / Ulbg. Vr. S<hepp (Fort|chr. DBoiloP.) ! Z) lann €e Für Zwecke des Reichstags kann das Grundstü>k nid 99. Sipung vom 29. März 1911, Mittags 12 Uhr. son bestehen, und zwar mit Zustimmung der L T i A er erklärt hat, daß die Perfonalunion des Polizeipräsidenten un ¿\hule gewe>t haben. Gerade das A C Stags Tann das Grundstü>k niht verwendet Nori ht n LL i ; n L L S g der Gemeinden bestehe des Landrats in Bochum und Gelsenkirchen beseitigt l Abg. Bartscher ist selbst mit Hilfe der E R (Bericht von Wolffs Telegraphischem Bureau.) Diese haben si< mit den Regulativen einverstanden erklärt ut ‘ol. W artser Ut elb] m E Speziell in den Kreisen des wit bau ließe Näume für 1 Fo i ; ; ließen fih Näume für andere Zwe>ke nußbar machen. An eine | d. Bl. berichtet worden. 9 Meine Herren, den Anträ : E a j Ae 2 i t A Kitie Sis m M [ l , den Anträgen des Herrn Abg. Kirsch bitte h M gehört und gleichmäßig behandelt werden muß. Dagegen stimmen wir h) bitte Sie, die Resolution Gör>e abzulehnen. bezirken Düsseldorf, Arnsb N 2 : s < 5 . c ) tno D o t c e L 14 G us T ' 1Sberg und Münster auf | daß eine andere: Abgrenzung des Gebietes statifinden soll, in tem in | Antra ‘alidhe D an br ül : ) i Berhandlung in der Kommission zur S j ; I : L E lich für die Königliche Polizei überhaupt nichts mehr übrig. Die d R C - Mer: sion zur Sprade gekommen, und ih ver- richterstatter ist der Abg. Dr. Loßg.) staatlicher Polizei lt h n früher : i betreffend die Errichtung und den Besuch von Pflicht E S A u abres fidhen das wese veife 2p e Vel M j | —] staatlider Polizeiverwaltung versehen werden können. Er will de M Gelsenkirchen gest L R E E A ttavon Do4tet die in der großen jeßigen Bewegung vollkommen abjeits jlehen, das gewe}en, anzweifeln fonnte. Zwischen anständigen Menschen ist es des Innern ‘ermächtigt, nah Anhöru L i en. Cr will dos F Gelsenkirchen gestimmt, jeßt wollen sie aber für den weiteren Bezirk | ç Wr 2A < Ung des Kreisausschusses 5 Î E dr h : tonon Fntopolsorn Os ine \ i schusses ausgeschlossen haben. Jch halte es nicht für notwendig, eine derartige F änderte Stellungnahme liegt nit vor. | : dies | enen Znrerellen eute erlebt habe. (Präsident Graf von Shwerin-Löwißtz ruft | Düsseldorf, Arnsberg und Münster die örtliche Polizei- ; | Meine Herren! Der Entwurf, welcher jeßt der Beratung unter- | zwingende Vorschrift, daß in den Ortschaften der drei Negierungé- usa erhält: „das in dem Amtsblatt des betreffenden Negierungs- | j Af (Widerspruch des Abg. E B: / M4 orBEont) I A 5 N x | eine Entwi>lung gesetzgeberis< zum vorläufigen Abschluß bringen Sz g. Grzberger.) Das war der Sinn seiner | der Luständigkeit di : ai : N L i i v S er Zuständigkeit dieser : - ; ingefü Fe ¿c ' A E Er @ : Zusi g ser staatlichen Polizeiverwaltungen bestimmt | eingeführt werden solle, sondern es ist daselbst nur die Möglichkeit Ein Schlußantrag wird angenommen. i L ; / teht die Bestimmung der Gewerbeordnung d daß der Abg. Bebel : r 4 1teH x g ( D S gesagt hat, in der Budgetkommission würde zu e Die Y Ny Í Die Abgg. Aronsohn (fortshr. Volksp.) und Genossen | zelne Teile dieser Regierungsbezirke von vornherein aus S1 m der Kom eret aus- er Mom-

Der wirksamste Teil dieser Entwi>klung fällt aber in die 96 Jahre. Im Jahre 1884 erwirkie der damalige Handelsminister | finanzielle Unterstüßung, Bismar> einen Allerhöchsten Erlaß, dur<h welchen das Fort- Zwecke zur Verfügung bildungs\hulwesen von der Unterrichtsverwaltung auf die Gewerbe- ie Stellung, welche die rwaltung eing Fn dem begleitenden Immediatberichkt kann darüber um so unbefangenez prechen, als es sih dabet um

viel geredet. Als i< ihm die Aeuße : 5 ittei r zerung des Abg. Gamp mitteilte : S | z i | beantragen, den leßten Saß zu streichen und dafür folgende ; A Unter Ablehnung aller Anträge wird F ( ¡ushließen, weil bei dem rapiden Anwachsen der Industcie, der mishonsfassung angenommen. L A : S 9 wird ohne Debatte gemäß dem Kommisstonsantrag

ent ad da E _Fennen ja den Mann. Daß wir relativ am É Leo i I B Budgetkommission sprechen, hat der Abg. von Gamp Bestimmung zu seßen: „Zur Sicherheitspolizei gehören nicht: | igefü erkannt. die Baupolizei, Gesundheitspolizei, Gewerbepolizei, Marktpolizei, | - mebrung der dadur herbeigeführten Gefahren in siherheit F otändert in der Fassung der Regierungsvorlage ange Etaafasefretär bes Neihoschagamts Wermuth: | Nembenpolieh Feuerpolge und hie Theaterzensur polheliher Betiebung es orwvnsdt fin mus, dann ebenfalls ah Y Wo ert 1 der Oman er die Besuguis que | Fi ‘Neine Herren! Ih möchte auf die hi ll ‘emei dem Regierungsbet dl: U (Zentr.) beantragt, , von | ers pes ce 'törheinishen Bezirk, in Zukunft hinausgehen zu dürfe, F 9,rnahme von Amtshandlungen bei Feuersbrünsten, Auf- pildu Beme1k B A mochle auf die hier gefallenen allcemeinen heini P A ezirk Düsseldorf nur ven Lemts- [e daß jedesmal wegen einer solchen kleinlihen Regelung, wie sie M [aufen T ulten us eis i E emer kungen so wenig wie mögli eingehen. Ih möchte namentlich rheinischen Teil desselben in das Geseß einzubeziehen sowie | in Frage steht, die Klinke der Gesetzgebung in die Hand genommen L oe Dre Ai ebfnewt (So4) - darauf. bin auch nidt eine Vergleilung der Länge der Reden der Regierungs- Ly U gal der Ablehnung des Antrags Aronsohn statt des | wird. Ich glaube, daß die Materie niht wichtig genug ist ui es Sti vai Tbon Charitien babe - Wene in mand vertreter und der Herren Mitglieder des Reichstags hier anstellen. des bet Fo B Erlaß, der in dem Amtsblatt | zu re<tfertigen, daß in allen solchen Fällen immer wieder befoudere ruhe elte yuischen dem gewerblihen und dem allgemeinen Bildungt Dagegen muß ih feststellen, daß der Etat dieses Jahr ebenso recht- Abo, Mir d, DUMRE TEA s zu veröffentlichen ist“. s Gesetze erlafien évhen, C0 cine Schuld der Sozialdemokratie, sondern auf die wirtschaftlichen | wel@er zwischen dem gewerblichen und dem allgemeinen Bildungs- bin. Die Gewerbeverwaltung di ciagirad R b E N Gat 11 bet Bak dee | bed Rec Düsseldorf liegt t el Caen Teil Gegen eine allgemeine Revision des Polizeigesetzes vom 11. März Ferhältnisse und das Berhalten der Unternehmer zurüdzuführen. | wesen besteht, und daß deshalb unter der Gewerbeverwaltung Gebiete des Fortbildung8we]ens den Diépositicnen des Reichétags am besten ent’priht, und daß im | dieses Gese einbezogen zu werden. Deshalb beantrage E) die Be. 1350 aus diesem Anlaß glaube i< mi< entschieden Zidlordben e M dos eli E eien Eiliateit be Sozial. | eine Tebhaftere Entwi>lung zu erwarten sei als bis dahin. weiteren Verlauf der Etatéarbeit die verbündeten Regierungen keinerlei L E auf den rechtsrheinishen Teil. Es fragt si< überhaupt, | müssen, da es si< hter lediglih darum handelt, vereinzelt und für a Man Was Et Streiks bad: MiTiEAv Rorbeibolen. L | Hier ist zum ersten Male in Preußen der fahlihe Charakter Beobachtung aller Mile de Debet Sehen Dnbaca Cebiali bon beut Weshreben a6 diese fh Peter O R andere industrielle Bezirke, fobald | einen ganz beshränkten Bezirk die Bestimmungen des & 9 des Gesetzes 99 habe bei seiner kautshukartigen Fassung eine große politische | des gewerblien Fortbildungsshulwe]ens \charf in die erste Linie [eitet eroesen find, mit Ihnen zusammen in redlicher Arbeit einen | würde ih allerdings nad O inie Maión ie GSE vom 11. März 1850 zu ergänzen, während alle Fmifliden D6 Vedeutung, und daher stelle sicY dieles O Geseß als Lusnahme- | gerüdt. In dieser Nichtung hat si< das Fortbildungsshulwesen Dann für das Reich guten und nüßlichen Etat rechtzeitig zustande zu bringen. | verwaltungsgeseßes von 1850 sehen, da ein großer Teil Ati Be, stimmungen dieses Geseßes dur< den Entwurf überhaupt nicht be- bevêlkerun A Do ICIbN vafür jorgen has Ñube D nta | seitdem entividelt, und man fann wo?! A e Bn, Seen of e dann Lb a Zin Wee auf die und bés(aftiaènde Pilnngon diejes Gesetzes, namentlich diejenigen über den Erlaß von | rührt werden. - aufre{terbalten werde, aber sie öre fich nicht zur Nachgiebigkeit bei welche in jenem Immediatberich! gespro<hen wurden, eingetroffen | tieren, als nöt ljeiverorbnimaen; veraliet Kb ober: enialiens aue Li Rhein. Der. .welteré Antras ‘dés Herrn: Aba. Kirs@ für den Fall der ihren Lohnkämpfen bestimmen lassen. l find. Man braucht zunächst nur die Zahlen si< zu vergegen- | der Korporationen, die am Fortbildungss{hulwt L 1A V! Abg. Brust (Zentr.): Das Gesetz hat durchaus keinen politischen wärtigen, welche die | du | gusgeR zu ereTEn ap Ne E |

verwaltung übertragen wurde. : a8 war ausgesprochen, daß der Zusammenhang des gewerblichen Unter- Praxis handelt, die begründet ist,

die ih übernommen habe, und die î rizuseßen gewillt D aufmerksam auf

itischen Charakter habe. Wenn in manchen Bezirken wirklich Unruhen beständen, was zu bestreiten sei, so seien diese niht au]

d insbesondere ist es die Lehrpläne untcr

1

j

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daß dieses Gesetz | | |

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Un Nerdienst des Landetgewerbeamts, daß es » Mteser neuen Anregungen, soweit fie nur brauchbar

dieser neuen Anregungen, joweil 1e nur ( a

«Dit on trttt A waren, weiter auêge]tallel har.

n.5

ber etwas anderes, was ebenso wichlig 1\t: die Gewerdbe-

l hat fi von jeher fern davon gehalten, mehr zu reglemen-

ig ist; fie hat den Willen der Städter sen beteiligt find, dadur so viel freie Hand gelassen hat, wie

C M ATTTT, 7 7 E) ) 4 T o P Entwiklung seit jener Zeit veran 4

besondere Frage ein. Unter keinen Umständen kann ih den grund- | provinz niht passen. Das vom Minister über den U

säßlihen Standpunkt adoptieren, den der Herr Abg. Dr. Arendt von | Siberheitspolizei zu erlassende Negulativ muß Lia ¿v ang ee Ablehnung des Antrages des Abg. Aronsohn statt des Wortes Re- Charakter, es ist nah der Entwi>lung der Verhältnisse 1m Ruhr- dr. - Dadurh i ú uns beobachtet wissen will. Herr Dr. Arendt sagt, wenn die andere veröffentlicht werden ; ih {lage ferner vor, das Fremdwort Negulativ* gulativ zu sagen Erlaß, scheint mir au<h ni<t empfohlen werden zu MAlenbeee notweitvia porte, Went es in! Audrabutedaleb wäre, | shaulihen. Während wir im Jahre 1884 644 gewerbliche und | es der Zwel E R N Seite sich verspekuliert habe, so obliege dem Reih unter allen Um- hd N zu erseßen, oder es könnte au<h „Verordnung“ dafür | können. Unter Erlaß versteht man eine für einen Spezialfall er- würden meine Freunde dagegen stimmen, wie wir gegen alle Äusnahme- | kaufmännische Fortbildungéshulen mil zusammen 58 400 Schülern | daß die Städte sich der Förderung der Angetegenhet" m werm ständen die Anstandspfliht, tas verkaufte Grundstü> wieder zurü>- Abg. Gantert (fortschr. Volksp.) : Wir können dem Gesetz gehende Verfügung, niht aber eine Anordnung, welche eine auf geiege sind. Die Arbeiterschaft wird nur durch die Sozialdemokratie | hatten, ist die Zahl im Jahre 1910 auf 2209 mit 393 000 Schülern | Interesse angenommen haben, daß fie erhebliche Pi tel für die DIRGE ae Gt attinua ce el O grundjäglic ia P R a längere Zeit bemessene generelle Negelung einer Materie die Tüligkeit g B M ad t SL UNOO e a gewachsen. In dieser Entwi>lung nimmt die Zunahme der Pflicht der gewerblichen Bildung verwendet haden, und das MLMON E Meine Herren, hier haben wir es mit einer Baugesellschaft auf Vie ee Tief Polizei an den Staat sind. Der Gesegentwurf | enthalten soll. Im vorliegenden Falle erscheint die Wahl des übrigen Bevölkerung wohl zu säßen. Die Sozialdemokraten | fortbildungssulen eine hervorragende Sielle ein, even er F O alènd abinale U E VehleemannGten dib Mster G EAA I D, vine n e e Sia atiang der Skädte be- | Ausdru>s „Regulativ“ deshalb gere<tfertigt, weil er genau in dem- aschen ihre Hände immer in Ünschuld, wenn sie Streiks | nur die Zahlen für die leßten 10 Jahre zu Gebote. Im Jahre Wetistreit in W E O s N Aue V raf C GUE E (u R O Len Sue, R O a Tula ‘dieser Städte abhan p oes selben Zusammenhange in $ 89 der \{leswig-holsteinis<hen Städte- Irn haben. Gin _Sireik m PEROO N A jep! 1900 betrug die Zahl der obligatorischen gewerblichen Fortbildungs- ist. _Ich wil hier ene A bat A L N L i gelegenheiten mehr Erfahrung hat als der Beamte, der hier vor Ihnen a a A On Gutwurfe beigegebene Regulativ geht uns N É A u au< weil das Wort Regulativ au< in im politische Geschäfte ‘zu e für dje Neichötagöwahlen [R E E RA 2 E g dae D A Dis M t E 4 ibe d alivelte

egenbe | i | s na den, Das dem Entwurfe beige j R E um politische Geschäfte zu treil n On Ot t, bler ven Vit | +. von. sene aus, Im Jahre 191A M1749, obligatarite } 1e Mens: E d erh aas “rbe as d 1 A M e voll- arg bleiben. E Staate dürfte ie Sie Bitt Stel e sprache ara EA A e S R p N O ea llen, die ‘palien Ey N und u E 69 freiwillige gewerblihe Fortbildungsschulen. Die | kaufmännishe Korporationen der Sache angenommen und erhebliche Bering nhGsSlosten Heben so folie fe fe uns E B ere ee | (ise "Poli mitte Ber ey ‘o Le bse fe; | due Grlaß felte Derbeseung dariollen wárde und aud als gecionde Ÿ dage" Yendeang des Wobfects, bes din solhes | soge Gatte bat fd die Zabl des Sianitusciss wenn unser Gegenkontrahent ein gutes Geschäft macht, der Vertrag bestehen bleiben. Gs würden si< also lauter Mie Ren Ersaß für den Ausdru> Regulativ niht würde angesehen werden Mittel dazu R artea Wi Mir Vertébrt ‘Dieses Geset ist für die all- spruch. Mea U B S E D n Sea ergeben. Wir beantragen deshalb, daß im Gefege selbst festgelegt können. irie Sicherheit des Publikums notwendig, und ‘deshalb stimmen Le mal a ege R e N / : übertragen werden können. ; , wir ihm zu. | Sahre 1884 wurden 182000 f, 40s R \ j Staatsregi jet Zei i E „n 9. Dr. Liebkne<t (So): In der Kommission ist | aus Statomitteln zur Förderung der Fortbildungöschulen aufgerendet, | nach de Ven s er Sen ein Bedürfnis dazu liegt vor, schon wel qus Furcit ‘Por der Sozialdemokratie gemaht worden; von | i: Die Gniwi@llung wäre I M Â e “ien ee N R ine Relhe bestehe Vg n J ‘der Natur der Sache nicht be- anderer Seite wurde gesagt, man wisse eine gute Vorsorge Pflichtfortbildungssule nit ide NneEen BEReinio hes. Meer, 1 L bts L E r d / en M 0 besei Y 1 L zu s{ägen, Wie kann man dann die Stirn haben, mit standes entsprochen hätte. Die Ursachen liegen in folgendem. Un- # gründeter Verschiedenheiten nur auf diesem Wege beseitigen lassen.

R p tiele. Qadurc) C Aal der UAngelegenhel

Mir ganzen Neihe von großen Städten, man kann wohl des Fortbildungs\{hulwesens entstanden

es

An- | Opfer dafür gebracht. dur Diese Entwi>klung ist jegt zu einem gewissen Abschluß gelangt,

ULAN , : A t daß man die Ziele, zu denen man streben muß, und die Bahnen, auf

denen man diese Ziele erreichen kann, flar ertennt. Deshalb ist es