1911 / 81 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

e

Beleihung erfolgt gegen schr hohe monatliche Vergütung, ost gegen 959% der ganzen Summe. (Hört, hört! rets.) E Alle diese Uebelstände sind sehr shwerwiegenud. Jufolgedessen hat ih die Staatsregierung entschlossen, neue Landesstrafbestimmungen zu erlassen, die reihsgesezlih durchaus zuläsfig find, und die gewerbs- mäßige Gründung von Losgesellschaften zur Ausbeutung der Spiel- sucht zu verbieten. Solche LoLgesellschaften sollen überhaupt in Zukunft ziht mehr gegründet werden dürfen, und zwar einerlei, ob cs sih um Prämien- oder Serienlose, um Staatslotterien oder andere handelt. Durch diese Beschränkung, daß die Vorausfeßung gegeben sein muß, daß die Gesellschast gewerbêmäßig unter Auênußung der Spielsucht gebildet werden soll, werden die reellen Gesellschaften in keiner Weise getroffen. Wenn si also Bekannte oder Verwandte oder Personen, welche berufli< irgendwie zusammenhängen, zusammentun, um gemein- \chaftlih ein Los zu- spielen, so: ist das feine verbotene Gefellschaft, dieses Zusammenspielen ist dur<aus erlaubt und fällt nitt unter die Strafbestimmungen.: / Gbenso würden Händler, die erlaubte Lose zum Vertriebe übernommen haben und fich zusammenschließen, um den Vertrieb gemeinsam zu -ma@en, -niht unter die Strafbestimmungen fallen: fie würden durchaus gesichert sein und können diesen retlihen und reellen Vertrieb der Lose durhaus vornehmen. /

Für die Prämienlose ist bestimmt worden, daß Losgesellsc;aften überhauvt nit errihtet werden dürfen; dann ist das Feilbieten und Ueberlafsen von Anteilen an Prämienlosen verboten worden; ferner wird das éfffentlide Angebot von Prämienlosen und die Stundung des Preises verboten; und dann wird die öffentliche Bekanntgabe der Gewinnmöglichkeit für Prämienlofe ohne Angabe der hohen Zahl der Lose untersagt. i i

Die R eni bat si< ents<lofsen, zu gleicher Zeit das gesamte preußische Lotteriestrafre<t in einem einzigen Gesetze, mit Ausnahme - des damit nicht zusammenhängenden Gesetzes, betreffend das Verbot des Spielens in außerpreußischen Lotterien, zu fodifizieren. Darum sind au< die Strafbestimmungen der früheren. Geseße in dieses Gesetz hineingearbeitet worden, und der S8 des Entwurfs ent- hält die Bestimmungen der früheren preußischen Gesetze.

Wir sind sogar noch weiter gegangen und haben gleidzeitig au Vorkehrungen getroffen, daß das Publikum au< wirkli< durch diejenigen Vorschriften geschüßt wird, welche die Staatsregierung bei Genehmi- gung von Lotterien zu seinen Gunsten erlassen haît. Jedwede öffent- lihe Lotterie muß ja die staatlide Genehmigung erbalten, und diese wird jedesmal unter - bestimmten Bedingungen ge- geben, welche dem Schuße des Publikums dienen. Diese Genehmi- gungsbestimmungen müssen nah tem Entwurf zu gleicher Zeit mit bekannt gegeben werden. Dem ¿Publikum foll also einmal die Zahl der Lose bekannt gegeben werden, zweitens die Dauer der Spielzeit und drittens das Gebiet, in dem die Lose rertrieben werden dürfen. Es kommt ja häufig vor, daß in einem benachbarten Bundesstaate oder in irgend einer Provinz eine Lotterie zu gemeinnüßigen Zwe>en veranstaltet wird und die Genehmigung der Staatsregierung / hierzu nahgesu<t wird. Die Staateregierung prüft dann nâber, wie weit das Interesse an dieser Lotterie geht, und sett tann einen bestimmten

räumlihen Umfang für die Zulassung diefer Lotterie in Preußen fest. Sehr oft werten die Lotterien auf eine oder zwei Provinzen beschränkt, und zu gleicher Zeit wird. dann au< die Anzahl der Lose festgesept, welche innerhalb dieses Gebietes abgeseßt werden düxrsen. Alle diese Bestimmungen sollen in Zukunft jedeêmal mit bekannt gemacht werden, damit das Publikum genau weiß, welche Bestimmungen zu seinem eigenen Schutze getroffen sind, „und die Händler sind bei- Strafe ge-

haltzn, fie genau zu: beobachten.

Bei der Gemeinschädlichkeit dieses \>{windelhaften Losehandels, den i bisher fizziert babe, ist es aber au< unbedingt geboten, daß man no< ¿wei strafre<tli<e Grundsäße hierbei besonders mit ein- {ührt, das ist einmal eine vers<ärfte Strafe für den Rückfall, und dann die Nichtberü>sichtigung der sogenaunten fortgesegten Handlung.

Es ift dringend notwendig, daß der NRüctfall bei diesen Los - manivulationen unter vershärfte Strafe geftellt wird (sehr richtig!) dena bei der Massenhbaftigkeit derartiger Handlungen und bei dem großen Gewinn, der für die: Händler dabei erzielt wird, ist es unbe- dingt geboten, daß die Händler eine sehr scharfe Sirafe trifft, weil sie sonst eine leichte Strafe rubig hinneßmen und ihr \hädliches

Wirken weiter fortseßen.

- L L! a L H Straf.

Man muß aber dabei auch berü>sihtigen, daß sehr viele ira} taten überhaupt gar ni<t zur Kenntnis der Behörden fommen und infolgedefsen nur der allergeringste Teil der Sitxaltgken überhaupt zur Aburteilung gelangt. Deshalb muß die Strase sur- Len Rückfall ganz

besonders vorgesehen und befonders verschärft werden.

Aus demselben Grunde ist es aber auch notwendig, daß der BVe- griff der fortgeseßzen Handlung bei diesem Delikte fortfällt, es. muß jede einzelne Handlung unter Strafe gestellt werden (sehr ridtig!) denn fonst würde cs so kommen, daß der Händler vor Gericht ertlärt: er babe einmal den Vorsaÿ gefaßt, dur< eine Reihe hintereinander vor:unebhmenter Handlungen fih einen Gewinn zu verschaffen, diese seien als einbeitlihe Handlung zu betrachten und könnten _ nur als sol: abgeurteilt werden. «Das würde au<h wieder den Schuß des Hublikums wesentli< vermindern. Es ist daher dringend geboten, daß au jede einzelne Uebertretung, jede einzelne strafbare Handlung be-

sonders unter Strafe gestellt wird.

Meine Herren, ob es uns gelingt, durch dieses Gese nun alle die Lücken in den Negyen zu \{hließen, die bis dahin {on gegenüber den Händlern aufgesiellt maren, weiß ih nicht; die Händler sind außerordentli< gewandt und geschi>t darin, neue Umgebungen zu änden. Aber wir- haben uns -do< bemüht, nach Möglichkeit Vor- februngen zu treffen, daß sie nicht doch wieder auf die eine oder andere Weise dur<s{<lüpfen. “Wir woller. hoffen, daß diese Bestimmungen aus- reiden werten, um das Publikum in seiner Leichtgläubigkeit vor Schaden zu bewahren und diese gewissenlose Täuschung zu verhindern. Ih mödte Ihnen deshalb „eine wohlwollende Beurteilung des Ge- segentwurfs empfeblen und Sie bitten, ihn anzunehmen. (Bravo)

Aba. Freiherr von Erffa (kons.): Ich habe im Namen meiner Freunde zu erklären, taß wir das Prinzip, auf dem der Gesegentwur! berubt, durhaus billigen. „Man. braucht, ja nur. die Presse zu verfolgen, um einzusehen, wie notwendig scharfe Maßnahmen gegen dicfen Unsug

ind. Hoffentlich gelingt es durch diesen Entwurf, diejenigen, die l

fanntlih niemals alle werden, vor diefen Schäden zu Rewante E dem «Gesetz ist eine so große Reibe juristischer und ftzafreUlier Fragen zu behaudeln, daß es-einer. Kommiijionsberatung. ere! , A i4blage dafür die. verstärkte Justizkommission vor. Ss 1age 1gHe,

C

vielleicht eine besondere Kommisfion zu bilden, aber E E Tee DN so viele Kommissionen, kaß cs nicht angangig 11ï, now) eine nene

Kommission zu erneuncn.

Es ist dringend notwendig, daß die ewegung geseßt wird, um dem un- Ob es uns durch das Gesetz in jeder

Abg. Reinhard (Zentr.): Reichs- und Staatsgeseßgebung in B reellen Loshandel- entgegenzutreten. Hinsicht gelin zweifelhaft. Es ist ricti Leichtfertigkeit und S begrüßen, wenn sie dur finden wir es erfreulich, daz eine nchmlih im Interesse der Presse, stimmungen shr leic In der Kommission stimmungen follidieren Éönnten, und Landesgesetzen, der au unbedingt nötig ist. boffentlich in der .verjtäriten Abg. B oisly (ul.): stärkfte Justizkommission 1 Gesegcs will i werden müssen, ob das Geleß nl das die Unehrlihkeit wieder einziehen einverslanden, daß verschiedene Geseße Fn der Kommission vi binzugezogen werden können. = der Kommission genau festgelegt werden (l wird nux nah Vollstre>ung der vorherigen Die Ausschaltung des Beagriffs des Widerspruch nit der Judikatur des llè Bedenken in der Kommission. de-

ist mix allerdinys in unseren Kräften das Publikum mit ausgenugt baben, und es wäre zu erdrofselt würden. rgenommen ift, vor- iéher zerstreuten Be- sift tommen fonnte. ob.-niht Be- Neichsgesclzen ang zwischen. Reichs- und urf zum Ausdru> kommi, abe eine ganze Reihe von Bedenken, die Justizkommisfion beseitigt werden können. 1 Antrage auf Ueberweisung an die ver- Auf die Details. des wird aber forafältig geprüst t do ein offenes Tor läßt, durch Mir find auch damit in diesen Entwurf zusammen- fönnen wir. vielleiht prüfen, Der Begriff

e> zu erreichen, ber wir müssen versuchen, was g, ‘daß «die _Losgesellschaften frupellosigfteit faus dieses "Gesetz ß eine Kodifikaition vo i die_ bei den bit Gesetz in Konslikt ird aber geprüft werden .müsjen,

ob dieser Mißkl < in diesem CGutw

chließe ich < nicht eingehen; es

gearbeitet sind. Jn ob no< weitere Geseßze des „MRückfalls“ Ei müssen: von einem Nükfa Strafe die Rede sein tonnen. fortgeseßten Vergehèns teht un Neichégerichts. Ich hoffe, daß a seitigt werden können. Abg. Peltasohn (fo jeher auf dem Standp lich entgegentreten joll, beru sucht dur. den Staat. ] nicht versagen, müssen aber ein in der vorliegenden Form wird durch diese Bestimmung mit ret drafonischen Strafen b Delikte durd) das S ob man nun auf. dem 2 In den übrigen Bundesîta Da wäre €s unmerhin zu Þ ist. Wir müssen von de möglichst ein

aus, daß der Kanal später bis. zur Elbe weitergeführt wird. frühere Minister von Thielen hat von diefem Kanal gesagt: „Gebaut wird er doch“: aber der jeßige Minister hat ‘vor den Konservativen

rts{r. Volksp.) :- Meine Freunde stehen von dex Spielsucht so. schr wie mog- g der Spiel- wollen wir

daß man ntt ber auch die Förderun sere Mitarbeit bei dem Geseß n gehend prüfen, ob die Strafbestummungen l Deun das Strasge]eß

bmen find. - tänden und

en mit fomplizierten Tatbe l Schon jeßt werden manche und es ist deshalb fraglich, bung no< vorgehen joll. dieselben Mißstände. rüfen, ob nit ein Reichsgeseß vorzuziehen Sedanten der Rechtseinheit ausgehen und lie Regelnng anstreben Gewiß ist es - nötig, Aber es ist fraglich, Es gilt immer noch das Wort Ihr mögt . die Maschen des Ge]eßes stets die Möglichkeit geben, mit einem Lücken des Gesetzes hindurzufahren. ¡d cine große Neibe zjuristisher B s zur Erlassung der verschiedenen Kommission enlasscn der fortgeseßten fite gegen das ReichSge!eß, aber dieser Paragraph Der Gesezentwurf verso Ausbeutung zu shüyen, iésem Gesetzentwurf der i€ Monopol auf die Svielsucht zu Dr. Grunen berg (Zentr. ): lung: bestraft werden, welche zuwiderhandelt. ic “der Unterkollekteur t

trafgeseßbuh gefaßt, _ ege der Lande8ge}eßge aten finden ih doch

e reichsgeleBß r. S ATEN (Soz.): Spielsucht vorzugeben. | soldes Gesetz erréicht. werden k des englischen Staatêmannes: noch so eng ziehen, es wird gefüllten Heuwagen durci) die Gegen den Eutwurf habe 10 denfen. Die Legitimation des Staate Strafbestimmungen werden müssen. Das auf jeden Fall aufs \{<à die Gesetze der Logik:

Gesetz bleiben.

die Spieler vor steht auch i glaubt, ein

Handlung verstößt au< gegen fêïnen Fall im lgt nicht lediglich

vielmehr im Vordergrunde i denn der Staat

» 9 des: Entwurfs foll den aus dem Lose ersichtlichen estimmung 1d oft darauf angéwie]en, Verlosungen Kollekteure die Auszahlung barem Gelde ‘in ‘Aussicht stellen. als ‘wenn - naher in den einzelnen be zur Auszählung- kommen. So hätte, nur 10 pCt. erdén in der Kom-

Vertriebsbedingungen mir zu weit. zu gehe gewisses Agio zu gegenständen t es üblich, sen Prezentsaßes in Das iit do< siherli< b Fällen nur ganz gexznge“ l Arbeiter, der ein Automob} des Wertes ausgezahlt worden. Biele Fragen w mission eingehend geprüft werden müßen. ; fes 8 Der Gesezentwurf wird der verstärkten Justizkommision überwiesen.

Es folgt die einma Verhandlungen f während der 1. Wahlperiode ( Abg. Leinert (Soz): e Die ursprünglichen K den, uamentlich 1nd

eines gewi

bil gewonnen

lige Beratung der Uebersicht über die Gesamtwasserstraßenbeirats 1. April 1907 bis Ende März 1910). Rerbandlungen bieten ein fehr sind in mancher [eufenabmessungen und die anschließenden Kanäle er- Wir sind auch für die Einführung dem Staate

interessantes <en Kanalprojefte Beziehung geändert wor für den Rhein-Hannover-Kanal freulicherweise vergrößert worden. des Schleppmonopols. neue Arbeiter ein Kulturstaat Freiheit befommen werden.

Nenn wir au< Bedenken tragen, / so hoffen wir doc, daß Preußen einmal Arbeiter eine größere Dic Regierung erkennt eine Entschädigungs- t npfer nicht an, und ber die Regierung will aus Billigkeits- er Privatdampfer gewähren. bered)net werden, n Industrie finden höhere Ab- de also zugleich eine obwohl - die Yte-

zu untersiellen,

die privaten Schle damit sind wir einveritanden, aver j gründen eine Entschädigung dur Ankauf d i un cine Abschreibung G f c. ¿2 T 49 vi zoo s r aan: das ist viel zu gering: inder ganz l Der hohe Ankaufspreis. mw entgangenen Gewinn daritellen, Entschädigungspflicht

grundsäßlih Ent) eine - Entsdädigung

Arbeiter sollen i einfa, soweit der Staat sie n Untertommen Uebernahme der Arbei deshalb, daß

nicht erhalten : ¡t übernimmt, werden fie anderêwo Bestinmimungen : er auf den Staat getroffen worden, wir meinen e der Staat niht übernimmt, nah Maß- il Beamten sollen

sind keinerlei

¡e Arbeiter, di i) ibres Lohnes entschädigt werden mujhjen. - ili Unterscheidung Um die Unternehmer und Beamten 2s haben wir auch gesehen der Zündholzsteuer, der Tabaksteuer, bei der beim Saccharingeseß usw. [l gemacht wird, muß die

Arbeitern? j fümmert man sid, um die Arbeiter nit. bei der Branntweir j Aufhebung der Privatpoilen, Geseg über das Schleppmonopo von vornherein dafür forgen, r müßten davon un!ere abhängig machen. übernimmt, gehen

Wenn das Negterung a<t wird. 1 dem S(leppmonopolgeseßz Privatbetrieben ingen voraus, ob die Auf die Entlassung

Zullimmung z1 i Renn die Regierung Arbeiter von immec polizeilihe Untersuch! nit volitis< verdächtig sind. Auf die l \ die bei den Wasserstraßenbauten beschäftigt 1nd, findet nwendung : das ist kein Fortschritt fo alte Verordnung unanständig behandelt, die entlafsener und seiner Familie no< an dem- der Bara>ke verlassen. n einem Nebenraum, wo fein t der Arbeiter fontrolliert werden. mung der Verordnung von. 1846, wo- eit über den Lebn oder die Akfordsäte angewendet, Arbeiter werden rigorós gehandhabt. Arbeitern verlangen, Spigelsystem unter - den Arbeitern. sen die Arbeiter oft a<t Tage lang glihe Nüd- en feine Arbeiter entzogen zige Arbeiter follen überbaupt nicht angenonimen udischec Arbeiter wird möglichst er- <en Arbeitern, die si beim Kanal-

ter Arbeiter, no< die V z von - der .Negierung, „wenn 1e Die Arbeiter wer Entlafsungen mußte mit f selben Tage wird zwar fontrolliert, aber 1 binfomnmit ; 3 ( Die einzig vernünftige Bestin na tie Arbeiter vor der Arb unterri<tet 1 \{ikanösen Bestimmungen gegen die Die Polizei kann die besteht ein. polizeiliches Auszahlung des

rdnung von- 1846 A ng ; ih auf eine

den überhaupt

einer kranken Frau h em die Wohnung 1n Das Essen

in Gegenwar

Entlassung

Lohns ml Arbeiter oft j eutenot. der Landwirtschaft wird jede idt genommen ; der Lantwirtsaft joll werden, fontraftbrüc

Die. Heranziehung auélá

vermeintliGen Interesses ter Landwirtschaft. Der” Abg. von Papypen- heim meinte neulih, daß sich die Kommunalverbände ibren Ver- pflihtungen aus tem Wasserstraßenge| ß bezüglich der E bauten usw. zu eutziehen suchten. Aus den Verhandlungen des ae straßenbeirats is dafür ni<t der geringiie Beweis ‘zu ersehen. Der Stadtdirektor Tramm in Hannover hat sich neuli< in der Stadtverordnetenversammlung von Hannover uber; dan Hasen von Hannover. ausgesprodea, und daraus geht hêrvor, daz Der A dur verschiedene Pressionen die Stadt Häpnopver hat veran assen wollen, auf ihre Kosten einen Hafen dori Zu bauen, wo fe gau fein Interesse daran hat. Die Regierung «hat in der Frage Me Tarifierung „nicht -loval gegen „die „Stadt Hanuovper Gas : die Regierung erkennt an, daß die Tarifierung für den S O Hainholz unhaltbax ist, aber sie will diesen unhalt aren Tarif nur abändern, wenn die Stadt ün Osten nah dem Wunsche des Eisenbahnministers einen Umschlagshafen bauen _will. Verpflichtungen, Häfen zu bauen, liegen „uicht vor, jede Stadt wird ibren Hafen so bauen, wie es ¡hren Interessen entspricht. Der Staat stellt an die Stadt Hannover Forderungen, die dieje nicht zu erfüllen bat; wir freuen un8, daß er dabei einmal an den Wr ridtigen gekommen ist. Die Stadt ist keine Untergebene des PVîi- nisters. Daran ist nicht- zu denken, daß der Staat den Kanal um 10 Kilometer abkürzt, denn der Stichtanal nach Hildesheim ist nur denkbar, wenn der Kanal bis nach Miéburg geführt wird. Ver D\|k- Pafen bei Hannover hat nur einen *Zwe>, solange der Kanal , bei Hannover endet; wenn aber der Kanal bis zur Elbe weitergeführt wird, so wird der Osthafen ein überflüssiger Teich. Mir hoffen dur{h-

_—

Der

Son 9D F id Toifiop o den Antikanaleid leisten müßen. : Gebeimer Oberregierungsrat K isker: Die Verordnung.von 1846

ist elne érstflassige Verordnung, und sie ist in ständiger Anwendung ge- wesen. In einzelnen Punkten haben wir allerdings neue Erfahrungen ge-

macht, und wenn der Vorredner genau zusieht, wird er-finden, daß.wir uns durchaus modernisfiert. und- die neuen (&rfahrungen bis ins einzelne verwertet haben. Wenn an einzelnen Stellen gegen Arbeiter mit ungere<tfertigter Schärfe vorgegangen fein soll, und wenn zugunsken der ausländischen Arbeiter inländische Arbeiter zurügestellt \cin sollen, so sieht die Negierung dem „Nachweis der einzelnen Fâllc entgegen; wir werden uns der Pflicht nicht entziehen, die Ginzelfälle genau zu untersuchen. Der Gesgmtwasserstraßenbeirat hat den Stand- punkt des Ministers in der Hafenfrage von Hannover als durchaus felbstverständlih angenommen und hat nichts dagegen einzuwenden gehabt; man hat es als eine moralische Aufgabe der Stadt angesehen, je. Häfen zu hauen.

M Viba. Lein ert (Soz.): Daß eine Verordnung gus dem Jahre 1846 als erstflassig bezeihnet wird, muß besonders festgenagelt werden. i ; ;

Die Uebersicht wird dur Kenntnisnahme erledigt.

Bei Besprechung der „Ue b ersiht über die Verteilung der zur Gewährung von Ergänzun gszuschüssen an Schulverbände mit 25 oder weniger Schulstellen im Geltungsbereihe des Volkss\schuluntierhaltungs- geseßes hbereitgestellten Mittel (15,1 Millionen Mark)“ wünscht E O 5

Abg. Dr. Hintmann (nl.) eine mehr spezialisierte Aufstellung, ie sie das Geseß fordert. A , is Gebeinter Glbrreatérungorat Klo \< weist darauf hin, daß son bei der Etatéberatung von der Regierung hervorgehoben worden sei, daß sie die gesecßlihe Verpflichtung nicht als erfüllt ansche. In dem Anschreiben, mit dem diese Uebersicht vorgelegt worden sei, babe es ausdrü>lih geheißen, daß die genaue Aufstellung einer Spezial- übersicht vorbehalten werde. i

Die Uebersicht wird dur< Kenntnisnahme erledigt.

Es folgt die Beratung von Petitionen. Eine große Reihe perfönlicher Petitionen wird ohne - Debatte nah den Anträgen der Kommission erledigt. N Eine Petition des Provinzialvereins xrheinisher und westfälischer BVolks\cullehrerinnen in Schwelm um Gleichlegung der Ferien der Volksschulen mit denen der höheren Schulen beantragt die Komniission dur< Uebergang zur Tagesordnung zu erledigen. Abg. Delius (fortshr. Volksp.) beantragt Ueberweisung der Petilion zur Berücksichtigung. Es sei, dringend nottg, daß eine ein heitlibe Serienordnung aufgestellt werde, besonders in den Städten wo höhere und Volksschulen bestehen. H M8 j Abg. Hoffmann (Soz.) hofft, daß der Cisenbahnminisier dur die Gewährung von ermäßigten Ferienfahrpreisen dafür sorgen werde daß die Kinder von den Ferien wirklihen Nußen ziehen können. Abg. Dr. Hin mann (nl.) Wir stehen der Petition freundlis gegenüber, wenn wir au<h nicht eine gleihmäßige Regelung für di: ganze Monarchie befürworten können. t E J Abg. Dr. S he p p (fortschr. Volksp.): Jch muß mich gegen eùx Acußerung aus dem Kultusministerium während der Kommi|hion? beratung wenden, daß in den Volksschulen 120 freie Tage warcs Dabei find sämtlice Sonntage aber mitgered;net worden. Auch id möchte wünschen, daß sih die Eisenbahnverwaltung bezüglich der Fahrpreisermäßigungen entgegenkommender als bisher zeigen möge. “Die Petition wird nah dem Kommissionsantrag erledigt. Eine Reihe von Petitionen von Direktoren, Rektoren, Uv! lehrern, Lehrèrn u. a. rihtet si<h gegen die Verstärkung dtt weiblichen Einflusses im Mädchenschulwe]en und gege die Zulassung der weibliheu Leitung öffentlicher Mädchenschulen. A Abg. Leinert (Soz.) protestiert gegen die aus den Petitionen be vorgehende Verunglimpfung der Frauen, die zeige, von welchen niedrig& Gesichtspunkten die Petenten ausgingen. Vie Petitionen spra von einer außerordentlichen Arroganz gegenüber den Lehrerin An einer Stelle werde hervorgehoben, daß do< unmöglich Vêänner un! der Leitung von Frauen arbeiten könnten. Wenn das |<on zu \{limmas Zuständen führen soll, fährt der Nedner fort, welch s{limme Zuït müssen dann in solhen Staaten fein, wo die monarchische Ge von einer Frau ausgeübt wird! Die Petenten haben fich durch Petitionen selbst in der öffentUhen Meinung . herabge|@ Cs ist auch ein Protest gegen die Petitionen veröffentlicht word! dem fich viel Hochschullehrer, Direktoren, Professoren und Oberle)! anges{lossen haben. Db wohl die Berfasjer der Petitionen den 2 gehabt haben, sie vorher ihren Frauen vorzulegen? So Leuten müßte man die Erziehung der weiblihen Jugend aus ? Hand nehmen. : p Die Petitionen werden nah dem Antrage der Unterrichtskomm dur) Uebergang zur Tagcsordnung erledigt; eine von dem Lan® verein preußischer Bo Ler Cuiten ausgegangene «Gegenpctlä® wird dadurch für erledigt erklärt. E At 4A Für die Tagesordnung der nächsten Sitzung <lägt Pra von Kröcher u. a. auch den Bericht der Geschäftsordnungskomme, über den \s{leunigen Antrag der Sozialdemokträten zwe>s Ap stellung des Verfahrens gegen den Abg. Dr. Liebkneht vor der 3 waltskammer vor. / L N Abg. Hoffmann (Soz.). bittet, diesen Punkt nit auf die V ordnung zu seßen, da das in dieser Sache in der Kommtssion F gewesene Mitglied seiner Partei dur dringende Geschäste ® indert fei. : A O f Präsident von Kröcber hält an - seinem Vorschlag fell, da 2 sih um einen {leunigen Antrag handele. A Der Vorschlag des Präsidenten wird gegen die Stim der Konservativen und eines Teiles der Freikonservativen # gelehnt. i u Schluß gegen 4 Uhr. Nächste Sißung Mittwoch 11 A (Bericht der Wahlprüfungskommission über die Wahl des Ehlers ; Petitionen.)

M]

thte er Hunderte v leidtert, ab L 2 nur wegen" des

nidt argenomumen

Handel und Gewerbe,

nungsstellen d gerehnuet :

Inställelsedag

(74.11 Alavo & Euortane sock- ens -Häradsrätt.

Vei den Abre im Monat März

med. lic, Georg Bernhard ammarên, Äbo: aanlan ja

Lebtofylän Ofuuskauppa, Kvvrölä by & Mohl A ueranen, Schuhhändker, -Lahtis ;

Herman Rytkänen, Fredrikshamn ;:

er Reichsbank wurden | Bäns Vainio, Kausmann ,

9141 613 100 M.

Ouni August Vuolle, -Kauf- mann

; - Aleksander L en i Parkano sockens Hä, - der PVaggren 1911 be tru gen ( / ant v

enübersiht der, Vergleich zur -VorwoWé)

+ und im Kaufmann, Kotka; Aapo Olli, Kaufmann, |

„S. V. Bergenströms barn" aget Jakobstads Aller ugo Wuolevi, Kaufmann, mann, Ekenäs: Juho Muilltanen, Juho. Heikki Kaja Wibho Pietari La P. Hyvärinen, Holzhän Herman Makkonen, Kaufma Fredrik Kuusinen, Fis{h Moell Handelstreibende ederhändler, -Nystad : Kaufmann, Helsingfors: j arioispuolen. Turuspehku Osuuskunta, Säälsmäti =

Wihtori Kiviranta, Fredrikshamn.

om 31. März D radohöfding Jarl

Jonas Hvvrynen, Ka Wibórgs Râdstufvurätt.

ci. arufabrik, JFakobst Petbieliod Uleäborg; Axel Dahlberg, Kauf-

kommuns Hä-

Uhrmacher, Ke ; Râdstufyu- acher, Keuru kyrkoby

ndus, Schneider, Lederhändler, Nystad;

Laila by af Keuru s\o>en : Hauhu by & Virdois oen : ändler, Björneborg;

elde ünd an n Darren oder aus-

Herman Aarnio, Kaufmann 27. 4. 11 Aktiebolaget C

D Co S g Bagphsen Karl aro Aamutäà

Fredrik Tenhun

Helsingfors rätt.

1059 391 000 (—134 381 000 750 867 000 (—120 405 000)

59.821 000 (— 8572 000)

10 670.000 (— 24 230 000)

1314815000 (+424 279 000)

261-264 000 (+201 537 000

1.040 798.000 )(— 92 839 000) 758 110.000 (— 85/609.000)

63 119 000 6 464 000)

11 032.000 (— 25.997 000)

1 280 984 000 (4326 927 000)

198 332.000 +107 560 000)!

153 272 000 | (— 24 939 000)

196 030 000 8 918 000)

1.013 384 000

(—111 323 000) 750 366 000

(— 105 174000)

66 553 000 9 846 000)

darunter Gold

Bestand an R kafsensheinen 90

Bestand an Noten anderer Banken .

Bestand O Sie

Bestand an Lombard-

forderungen Bestand an Effekten Bestand

Mltiven

- Kalle Helin, KiuruvesisockensHärads- n! S Ikaalisten Osuuskauppa r. l. 10. 2 ag Iuho Aalto, Kaufmann ; Heikki Nâsänen, Uhrma>er 24. August Holmström,

Ikalis & Jämojärvi s0ckK- nars, Häradsrätt.

Wiborgs Rädstufvurätt.

lisalmi Räâdstufvurätt.

G. - Pitkânen, Kaufmann,

(— 20 510 000)

1130 805 000 (--370 255 000)

136 159 000

Helsingfors Rädstufvu- Wagengestellung Ar Rhe, Koks und Briketts am 3. April 1911: Ruhrrevter

Anzahl d 3 566 ÿ

Metsäpirtin Taipaleen Dsuuskaupya r. L.

geho Boehm, Photo-

Oberschlefishes Revier

Metsüäpirtti _S0cknars Häradsräütt.

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Nicht gestellt

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10. 4.11 Rantasalmi & Kangas- lampi socknars Härads-

(+ 71873 000) 130 514 000

Die Firma Conditori- & Smörgäsbuffet . Svensfon, und deren

Restaurateur Carl Nobert Bernhard

Jubo Multanen, Uhrna Oskar Helander, Schne

Vilbo Nurmi,

Aufsichtêrat Kraßwie> bei Stettin Berlin, beschlossen, itlichen Generalvers vorzuschlagen. Der Generalvers <en Bergbau- zu Duisburg ( n werden, derart, wesen-Aktiengesellihaft ihr [Qluß der Liquidation an Aktionäre der Nheinischen je zwei Aktien Durchführung dieser Rheinischen „Bergbau- Neorganisation ibrer Betrie Kredite üt eine Erbs Kraft auf 18 Millione

Eisenwerke

209 285 000 201885000 hat, laut Meldung des der auf den 29. April 1911

ammlung die Verteilung einer Der Reingewinn ammlung soll ferner die -undHüttenwesen-Akticngesell- mit dem Eisenwerke

einishe Bergbau- und Hütten-

Passiva: Grundkapital. . ,

Neservefonds . j fs

einzuberufenden order

1 005 030 4. der Rheinis

180 000 000 (unverändert) 64814 000 (unverändert)

1973 582.000 (14-564 523 000)

676 319 000 (— 82 092 000)

23 830 000 (+ 1 896 000)

180 000 000

) 180 000 000 (unverändert) 648

(unverändert) 64 814 000 (unverändert)

1852 775.000 (+468 521 000)

686 226 000

11. 4.11 :Âbo. Rädstufvurätt. Keuruü sockens Häradsrätt. Tavastehus

(unverändert)

1.915.866 000 (+442 374 000)

754 012 000 | (— 166 634 000)|(— 95 646 000) 28 370 000

1 993 000)

Râdstufvu- L Li TA laufenden Noten . daß die Rh

e tägli fällige [44 indlihkeiten

sonstige Passiva . .

Maschinist D Uotnen, Literateur . Ilmari Mellin, Ingenieur Verman Nythänen, Kauf-

Ida Nikander

20A Tabgiie f _ Eisenwerk Kraft übert Dergbau- und H

eme Aktie des Eise:

âdstufvurütt. j j Un 20e üttenwesen-Aktiengefellschaft wetes Kraft erhalten. Zu etelttgung der von

] Aktiengesellsaft Ler <tungen in Anspruch ung des Aktienkapitals sicht genommen.

9.11 Kotka Râdstufvurätt.

28 875 000 BL 4.11 Helsingfsors

410 000)|(+

Hüttenwesen-

, Tischlerei- E L Râdstufvu- aa uen des Cisenwerkes Infoweit die neuen dividendénberechtigt

jalo, Händlerin

(Aus den im Nei DelBer

„Nachricht

Die Handels, und landwirt bei den Kaiserlichen andels \ad<

ind zurzeit tätig

Gösling,

Eta (z. Zt. na

i>ermann, r. Brauer, : Wossidlo, r. Gerla<h (für die Westküste ton -Süd-

F b Dr. Müll aubt),

Waeßtoldt,

go: Dr. Quandt, fo: Bruch hausen.

irtshaftli<e

<samt des Innern en für Handel und

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zusammengestellten 4.11 Vehbkalahti

Industrie “.) <verständigen

& Sippola Ss0cknars A

orpiselkü sockens Hä-

ßung des Kredites der Nbetuis E Ene, werdén <-haaffbausen {hen Bankverei Arons u. Walter bestèbeadeit-Fon “(aag Prozent übernommen un alten, und von Bergbau- und Eisenwerkes

hen Bergbaus-

( und Hüttenwesen- fie von einem

aus der Dresdner und dem Bankhause Kurse von zweihundert en Kur]e den Besizern- von en der Rheinischen rrührenden Aktien des 1 zum Bezuge angeboten

der M Mrde: L. B.“ aus Cöln, der Der Reingewinn beträgt Der ‘am - 29. April prozentige Dividende 156 284 é (im rgetragen werden. etrugen die Einnahmen der isenbahn in der dritten gegen das Vorjahr mehr 52 070 Fr.

(rz betrugen die Einnahmen der n 3051000 Dollars (319 000

Korxpiselän Osuuskguppa L 496.11 Ole Fald, Holzagent . . .

Herman Makkonen, Kauf-

aftlihen Sa onsularbehö

hen Lappvesi verständige bei den Kai

sortium zum d zu dem gleichen $ dem Umtausch ftiengesellshaft he tnis von 4 :

serlichen -Konsular- in Kakkutta : in Johannesb in Sydney : W. in Schanghai:

in Yokohama : in St. Petersbur in Valparaiso:

Hüttenwesen-A

4.11 Wixdgis & .Etseri s0CK- Kraft im Verhäl

nars Häradsrätt.

< Deutschland beurlaubt), 4.11 Helsinge

Nosa-Nothström, Händlerin Karl, Viktor Sirola, Kaukf-

Vizekonsul Thure " Vitali Alexander Törnebladh Y Ï

Nils Blomfeldt, reisender .

In der e <a N y e<hnungsa 656 218 T A l stattfindenden (gegen 5% im V Vorjahre 126 743 Laut Meldung des Luremburgischen . Märzdekade 1911 : 24 In der Zeit vom 22. bis 31. Y Pacific-Eisenbah rs mehr als i. V.).

Die Kai

gestrigen Aufsichtsrats\itzung laut Meldung des ¿W. r 1910 vorgelegt. gegen 504069 e im Borighre, eneralversammlung soll eine ses orjahre) -vorges{lagen w

[len auf neue Necnung vor

Konstantinopel : Jakobstads Räâdstufvu-

in Bukarest: t. in Belgrad

Handels- niglih preußischer Gewerberat, E

und Leonhardt, Danmortars TAGAMERi Prince Henri-E

Jubho Fredrik t 9340 F Tischler T Pesltonen, 340 Fr.,

kommuns Hä- | Canabian Als landw

lihen Konsularbe in Kopenhagen : Dr. in London: D

Saverständige bei den Kaiser- | Ae Robert Alkio, Säge-

sockens Härads- serlih russise N des „W. T. B.“ gus

Außenhandel Nußlands (in Europäischer Handel.

bom 19. Febr./4. März bis 26. Febr. /11. Mär bom 1./14. Januar bis 26. Fébr./11. M

vom 11. Febr./4. vom 1./14. Janu

Finanz- und Handelsagentur teilt, laut

D S M ahstehende Ziffern über den

Petersburg: Tammerfors Räâdstufvu-

Dr. s Ma Hollmann

r, Wirklicher Geheimer Oberregierungsrat,

in Chicago: in Montreal: Dr. in Buenos Aires:

in Kapstadt: Dr.

Maria Piffkola, Hotel: inhaberin .

Dr. Pfannen L Arvid Alexander

Guradze. en usw. an die Sa f etwaige Be ondern unter

zu rihten. Diè A find dem vom stellten Konsulats

März bis 26. Febr./11. März ar bis 26. Febr./11. März Asiatisher Handel.

. Februar bis 16./29. Februar . Januar bis 16./29. Februar .

<verständi urlaubungen, der äußeren dressen und M ZELES verzeichnis, er und Sohn, Berlin SWY/ bei den Handelskammern [ur das Deutsche Reich z

Haelsingfors

gen find zwe>mäßig, nament- MLatusgu- nicht unter deren persön- resse der betreffenden Amtsbezirke der Kaiser- Amt im Januar jeden das im Verlage von : 68, Kochstraße-68—71, eingesehen werden- kann, u entnehmen.

lih im Hinbl lier Adresse,

Konsularbebhörde lichen Konsulate ahres neu auf rnst Siegfried erscheint und au< oder dem Handbuch

Wwe. -JIlma Kettula, vom 9./22 om 9./22

Pecüngin Verkakauppa Osa- n de S Die Firma F. A. Looström und deren Inhaber Karl Wikholm, Schuhmater . G. Flirikman, Suh- O

Zahlungseinstellu der Sattle1 fi Matti Kukko Fredrik Bot

vom 9./22. vom 1./14.

Wien, 3. April. 2 dampfschiffahrts-Gesellschaft w

es einen Gesamtübers{hu ammlurg wird die Verte ges<lagen werden. auf neue Rechnung vorgetragen. pril. (Meldung der „S Anordnung des Vizeks Bestimmungen <inesis<hen

bruar bis 16,/29. Februar anuar bis 16./29, Februar .

(W. T. B,)

19 451 000.

Dillanz der Donau „einshließli< des Vor- 912 Kr. auf, der General- N Dividende _von 42 Kr. vor- Betrag von 931 000 Kr., wird

ß bon 3 305 51 ie ilung einer Der Nest, ein

ngen liegen vor von: rma Johan Viktor Vu nen, Uhrmacher, vid Gustafs\on, sfar Engelbert Sny Nikolai Artemjeff, Ap Ludvig Ampiala, Kauf Hannes Sjöblom, Buchhändler Wennerström, Provinzial tettinen, Bâ>er, K Nobert Toivonen, Gerber,

Rußland.

igung des E

Geplante Ermäß n der Parfümerie einer Mitteilung der vom 16./19. Februar d. tariffommission kür tur graue Ambra, wohlriehende Harz merten (Tarif-Nr. 87, vorzuslngen.

Helsingfors ; gent, Helsingfors; ravh, Helsingfors; elsingfors;

euru Tyrkoby :

Zolles für vers<Hi

rie E ledene etersburger Handelszei . Petersburg tagende rmäßigung des Einfub Styrax, Benzoehar Herstellung von Parfü- 8 Nubel für das Pud

Board of Trade Journal)

Peking, 3. Agentuc“.) Auf der Provinz Kir Nechte der Europäer, bes{<ränken und C solhen Kredit in Anspruch z derartigen Kreditoperationen den Be Durch. diese Maßregel hofft die Staatsbank zu heben.

t. Petersburger Telegraphen- omtgs der Mandschurei sind in eingeführt worden, welche die Ftrmen Kredit zu dur< Formalitäten u nehmen.

d. I. hat die zlih beshlossen, eine E Tolu- und

othecker, H

erubalsam Gebrauche bei der Punkt 4) von’ 12 auf

äußerst erschweren, nüjjen die Chinesen ver ihre Bilanz yorweisen. Zütigkeit der. chinesischen

zt, Tammerfors ; Tabastehus ;

Regierung die suutarinlüke, Novanicmi Lehtimäki :

fola by & Soini so>en: m. b. t., Otava, Mäenpää by af

(W.--T. B.) Bank vom 31. unahme gegen den Stand vom 23. 000), Silberkurant 311 6 « rbe Pn. 1 99 nverändert), Portef bard 63 321 000 i (Zun. 1161 000),

eitft Ahopeltto, Kaufmann, staa Keskinen, Kauf Oriniemi-Liitsola And Punkáälaid n \oten; Viktor Lind erg, Geschäftsmann, vejefff, Kaufmann, Wasa; Holzhändler Blindschullehr

rei<is<-Üngarishen

Konkurse im Auslande, mann, Laa

Finnland. (Termin zur Anmeldun

Notenumlauf

(Zun. 179 359 297 000), Goldbarren 1 32 zahlbare Wesel 60 000 un. 152917 000), Lom thekendarlehne 295 923 000

114 211 000.

Inställelsedaa orderungen ; 4nmeldung). eines Anw

Schuldner

An'sein Mat Kaarlo Lindb August Heliä, der Handelsfirma Ka Kaufmann A. Haajanen, Osuuskauppa r. Koskinen, Kaufmann, aul Leppänen, Schu Feodorovits< S

der Firma Lii Alexander Söôde Imeeñlinnan Ty

q und Prífung nit ordnungsmäßiger en Vertreters, zum Beispiel iger niht zu entbehren.

uille 722 978 000 5 899 000), Pfandbriefeumlauf Notenumlauf

Ei E S iCziiA

, Helsingfors; Helsingfors; . etavaranfauppa und

Die Annahme eines kundi alts, ist für ausländische Gläu

Inställelse- dag

299 900 000

rjalan Waal vtdfii Sie 1207 000), steuerpfli<tiger

Fkaalisten L, Jkalis- kyrfo

Tamtmerfors; hfab:ikant, Tammerfors : aposchnikoff, Kau Bäckermeister, Helsingfo elenius, Mariehamn ;

und, Maschinist, Jakobstad ; My llumas, Scpubmachèr Sa

pUymaa, Schuhtna Häâllfors, Apotheker,

Tampereen Üusi T: paklateHht Tamitierfers;

Tornion Osuuskauppa r. L. Die Danbeléleme i und deren JIn- ary Sandberg nen, Kaufiäann

Torneà Râdstufvurätt. Eis, A, Tai,

K3 ‘glichen Polizeipräsidium Doppelzentner für : p lsortet) 19,32 0. Ro Isortet) 14,

gerste, M inge Sorte *) 15,40 4,

geringe Sorte

Marktpreise na Ermisttlungen des

gste Preise.) Der Weizen, M t) uts d ._— Loggen, geringe Sorte+ P ute Sorte*) 17,60 „&, 16 6,90 X, 15,20 M. fer, gute Sorte

fmann, Wiborg ; zen, gute Sortef) 19,40 4,1 M, Ce E 2 ggen, gute Sortet) 14,70 66 4, 14,64 4. N

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Simo Meska Wiborgs Râdstufsyurätt.

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taf Nyman, Baumièister uhó Hirvoren,

geringe Sorte Tavastehus ; Raumo:; Albin Kohnakka, Kauf-

as und. teren Inhaber Axel Broman,

Hang RAdstufsvurätt.

Agent. , Bräkylü sockens Härads-

Narcy Högströum, Händlerin

T (V0 6, ¿E M $ ais (mired) gute ringe Sorte ——

4,90 M. —- Hafer, Mittelsorte ®) 12% 16,60 #, 1610 A. H Mais (mixed) ge

Tammersfors Râdstufvu-