1911 / 82 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

, 7 f ü z<li< der größte Teil der Kom- i F E A i taatsf\ekretär, baben, um ju sagen, sie müssen es am besten ver- [ Antrag angenommen, so würden tatsäch]

wenn daraus dem Staatssekretär ein direkter Vcrwurf gemacht wird E tas i \ i „bahen, um N alter Punkt hinzu: A E e} iadeanteamessen ver Kaisetlithen Schiffe aufgebört haben. (Hört, liegt die Sache ganz anders. überlegen, in welher Lage der Reichstag und der Bundesrat waren, | hzrt! rets.)

Aba. N osk e (Soz.) : Kann sich der Abg: Erzberger darüber wundern, | als wir immer Bewilligungen ohne Dedung machten, so werden Sie ‘Or! Struve —- auf Elite 6 dés Pro-

daß an S famosen Informationéreise Kritik geübt wird ? Von uns | mit mir darin übereinstimmen, daß wir zu diesem Experiment A S der Lens i iri f : .

ist niemand zugezogen worden. (Zuruf rechts : Wir haben ja | unter keinen Umständen mehr zurü>fehren une Ganz ab- tokolls, 61. Sißung ausgeführt : e i t e e i î s g G insit, Z iu

au< nicht teilgenommen.) Dann ist das Ihre Sache. Wenn man | gesehen von dem, Mißkredit in finanzieller Qin} in den Er bitte die Kommission, dem Antrage zuzustimmen, i 5 n feinen Anlaß hatte, soztaldemokratische Kritik zu s{euen, 1o lag | das Deutsche Reich geraten war, waren au die Machtverhält- nämli< dem vorhin von mic erwähnten Antrage cil én [wal L O 9 nichts näher, als den Abg. Severing W Teilnahme einzuladen | nisse zwischen Reichëtag und i [lfommen verschoben. der Abstrih würde dazu beitragen, die Mittel für die Wieder- anzei tr Un 9 oder ihm die Teilnahme anheimzustellen. Ih weile ummer wieder | Hätte weiterhin der Bundeërat nur immer als Bittender foinmen illi der Zulage für die Heizer mit zu beschaffen. M a 2D ren î én Le aat : auf die befremdlide Tatsache bin, daß der Staatssekretar ganz | müsen, und bätten die Machtmittel zur Auflösung des Reichstags bewi igung | g s ; / Reib L @ Î zei ét svitematis< seit Jahren fich bemüht, die sozialdemokratishen | versagt, so hätten wir beute no< feine Finanzregelung. Solange | Er hat also die Kommandantenmessen von einer ganzen Reihe von Berli n Mi ftw j d F : 2 Mitglieder des Hauses fernzuhalten, wenn anderen Oen l gn uns dies L is Mains e E g bli andi pri Yetdete Sciffen auflösen wollen, damit die Heizerzulagen wiederhergestellt / l o, En J. April rihtungen der Marine gezeigt werden Darauf werden wir so lange | lassen, Bewilligungen ohne e ung zu besliegen. aven -rden. Das is das Faktum, meine rren! Und nun vergleihen S lian E t) Ü binweisen, bis wir die Marineverwaltung dazu erzogen haben. (Ge- | einen Scaßsefretar, der diesen Weg geht, fo ist es unsere ver- gs D L E s Ra des LS Dr. Struve, der ja sagte, (Shluß aus der Ersten Beilage.) leiht Ea TaA B lächter.) Ich sage: erzogen baben, die sozialdemofratischen Mit- | fluhte Pflicht und Schuldigkeit, ibn „auf ele, Lege zu A e dagegen VIÖ e Gen ut 2 y alb ; A der Praxis gegen die Veteranen ausfallen oder zu übermäß; | glieder genau mi demselben Maße E meßjen, wie bie Weinen Bara stüyen. 1 mm, e Grohabmra! g Tis R lRerant so etwas Aehnliches habe er nie gewo? id D dew ald (wirts<. Vgg.) : Wenn der Reistag di cluflèn L der Angebörtgen führen ; hier sollte ctwas abr Spiele toe Me L D rf T ine t : atTeit. G 1 0 u! 1ets Tits Z : F Dae f f 2 c L A i HelmMSia: n werden. i E I s aum s ; g Dieses Verbalten der Marineverwaltung t eine grod ugen ge Hetzerzu age auf si, Io s E a  Agitationen Abg. N os ke (Soz.) verzichtet auss Wort: L Einstlerscaf ndelt, wie es geseben ist, so übt er eiiétag die M E E P | Verantwortlichkeit und Vertretung der Maßnahmen, die der R i (Vizepräsident S Hul: Das dürfen Sie iht Age, E itte, sich | wortung auf uns nehmen Rey S Hes t Sin Un Aba. Dr. Struwe (fortshr Volksp.) : Wir haben allerdings in der ea S avid eine unberectigte Kritik. F< muß dagege der deutschen | tier „er Pen (Np.): Wir alle sind darüber eini hof beshließt. Das geht s O E E, De DeL M, R Lr O c . y Ausd N u ie Dauer F ird. Fin o ° 2 - E , cet - sximne |Monere è ichs 24 i 13 dagegen rotesti ute Bolk dafür vornfli S P S E J, d 13 j 1 \ Bl, eas (Ce 1 deêwweae ; wi at x y pi zu mäßigen.) E E, ny QIOE A iner R e VI obeit cute “g M S Een, S o vi Unzufriedenheit Kommission verlangt, daß einzelne Positionen san e n nie und E E r Ne Abartnots wie die neue hat es bisher nicht ge- [eiden sollen. Ein Feet L ile ist, daß unsere Veteranen feir eine vôllig nab Ee 2A E nicht, weil der Rechnungshof assen. Schulz: Ih bitte, sich noh | hat aufzuhören boben wir lange niht an dieser Stelle gehört. soliten. DEU t E danten nicht allein essen follen. Es dient in keiner Melle den Sit 5 fünstlerisher Entwuf und ver, | von 60 Jahren jegt ortshrizt gegen früber Ut, daß die Altersgrenze | ter Sache muß de Uge Aouegiatbeyörde M. Für die politishe Selie etwas mehr zu mäßigen.) Ih werde das, was ih auf den | Aus der Persönlichkeit der Staatssekretäre entnehmen Wt E N n Eu Vie dad Doppelte und Dreifache der Be- teil geworden "ift. Mäcker Ste: LeE E von freisinniger Seite zu- | von 600 Ginkommés dl A lasen, Ta es rihtig, die Grénze | Nertret : E S und sein im Finanzwesen beauftragter I R Seme R $9 ; l '; atalh C it | gib Kom 4 g, ra e ér f R TILNA zie do< bessere Vorschläge. was quf | weis de n; mommen sallen zu lassen. Ver vorgeschriebene Nach- ertreter also i< die Verantwortung unt E : sagen, wie es meinem Temperament epa die Garantie, daß Ihnen (zu „Den A Ne t as züge für ibre Messe in Anspruch genommen und doc ibr Essen aus iner R „Banknote dargestellt Merken T R E was auf E volligen Erwerbeunfähigkeit ist allerdings e ad | Medi lten überueb die Verantwortung und demgemäß auch die ; den Z t uSfli ist nit | nicht gelingen wird. Wenn Sie nicht aufgefordert | besäwere der Offiziers- und Mannschaftsmesse bezogen haben. Darum haben eut!Gen ünstler einmal sehen, der etwas maden Ich möchte den er_zu führen: i< bitte, dafür Sorge zu tragen “a tál sehr} E gung übernehmen. Jm vorigen Jahre ift ein scharfer An- darauf zurü>zufübren, daß frühere \<hwere Mißstände beseitigt | Reisen, fo baben Sie keinerlei Ret, fih darüber zu be}<wer N. T M Tafelgelder überhaupt zur Sprache gebracht. Reichstage gefällt. Wena ih Kritik achen Ta y ien nid 4 E gen, daß die Ver- | griff gegn den Nechnungshof erfolgt, d d Fon Prin ta darauf Zuri E, duraus veränderte politische Situation. | Sie sagen ¿a und legen Wert darauf, international zu lein. Unsere | wir ja die Ugo A0 pf Kovf der Germania etwas an ritif üben wollte, so möchte ih den | Werden, insbesondere a1 niht zu sharf unter die Lupe genommen } peinli< berüh nungsdos erfolgt, dur< den dessen Präsident fich Das enten is nit mehr in der Oppositionsstellung, sondern ift Marine aber ift national und wird es bleiben. Damit ließt die Diskussion. f der Elitriürk nue i Bie dargestellt wissen. Im allgemeinen | itüpun Svflichtigèr Verwa has E des Vorhandenseins unter- | b öchst _verührt gefühlt hat. Wir dürfen niht vergessen, daß das Vas Ze U E î / 1 « l D ; L l Á Y e ù d - Ï - 2 T) C en. A Tei ¿ NOP Er Bert andter mt allzu tri E "4A L M | bôhste Organ des M, R E, Gs [4s J A zu einem Teile der Regierungêmehrheit geworden. Man soll doch Staatssekretär des Reichs\haßamts MWermuth: In namentlicher Abstimmung, wird hieraus der A “4 Abg. Böhle (Soz.): Elsaß-Lothringen L E das balte ich für bedenklich, LAE bie Didigfeite Seen. Auch 6E L E es Rehnungswesens seit Iabrbunderten dem Staate jezt nicht fo tun, als ob gar fein Anlaß vorhanden gewejen et, / B auf Bewilligung der Heizerzulagen in alter Höhe mit 162 gegen indirekten Steuern und Zölle is Sa E sür das Reich die rü>fihtêlcs als Kriterium aufgefaßt wird N er Veteranen nicht | em Reich sehr wichtige Dienste geleislet hat. Darüber kann so viel Lärm um die Vorgänge au den Wersten zu E Meine Herren! Aus den Aeußerungen eines der Herren S0r- | 116 Stimmen angenommen ; 2 Mitglieder enthalten sich der Ersay der Erhebungsfosten. Es Ge E T ADE. Dent holen Staaissekretä / E n | do gar kein Zweifel bestehen. Es ist au< niht etwa dur Tj î Ih unterstreiche die Bemerkung des Ab Me E _ redner sien hervorzugeben, als ob der Staatssekretär des Reichs- | JYbstimmung; die Deckung wird gemäß dem Futrage L g die Verhandlungen zröifchen E it auci idi eime L ICLEiur des Reichsschazamts Wermuth: | Schuld ins Kleinliche hineingekommen ; denn bisher lag cinf P die j o) PTUITNA N 6 L S B y ° = ge 2 c. -_ ce Ii RUDC le j o ot L c: E L IMEE Se LELUIC T P? ver G ° É E E. n 0 i g ? v‘ SDECT P einitimmtg „die Regierungsforderungen Dei igt y Pa hab \haßzamts iht în der Lage wäre, Jur die Maßregel der Bassermann beschlojjen. Der Marineetat wird bewi igt, n}0o Farmten Qu E GUHE gediehen sind, weiß i nit "U t e n - ceine Herren! Ic bin in der Tat, wie ih au bier aner | Verpflichtung vor, aub Monita übe L ugt ag einjac) die eine Bestatigung defsen, was wir ]o off in Lande zu \agen L aab der Heizerzulagen die Verantwortung mit zu über- | ohne Diskussion der Etat für die Reichsjustizverwaltung. beamten find gegenüber den anderen Reichsbeamten in i nsere Zoll- | dafür verantwortli®, daß die # Mi u Hier anerkenne, | Verpflichtung baben wir den R über das kleinste zu ziehen. Dieser dak nämlich das Zentrum \{uldig ist an der rajenden Vermehrung | Pera sezung der Heizerzutag a1 f j tat des Reichsshaßamts übt der viel s{le<ter gestellt, vor allem die Zoll uffebe en in ibrem Gehalt sählih aue i, daß die jeßt bewilligten größeren Mittel iat- | «.2 &, ung Haden wir den Nehnungéhcf erst enthoben, indem wi der Ausgaben und Schulden. Charakteristis< ist, bad Mes immer | nehmen. Das ift dur<aus unzutreffend. Der Vorgang hat B so E Ba S N “aan UN x figen Heiterkelisans- assistenten, Zoll evisoren und DberZolirebilorca: GS N e rg werden. Daraus folgt au< son die Verant | das Kontrollgeses geschaffen haben, und nunmehr muß dafü ran F artan wi 13 Tei das m ein f i i MBirt- it ; ; im Netichstage Ag. T s B n e L S 1500 Beamte in Betracht, die E T N . Es ftommen hier vortung dafür, daß die Besti ; : L 7 WWELDE e S e ; O n uz dasur gelorgt so getan wird, als sei das Zentrum eln strenger Kritifer diejer SU*- | abgespielt, daß das Reichtmarineamt auf Grund der im ä fes Qritif an der zum Jubiläum der Berliner Univer}itat L; unte in Betracht, die geschädigt sind. Ih ms Wwidi , daß die Bestimmungen in einer weitherzi ¿7 erden, daß das Geseg auch ci f aft: diese eigenartige Haltung kommt auch bei der Frage der Heizer- E “2E : - ; E Let, 6] brüdchen des Hauses Kritik an er zU e bitten, daß die an t, die ge]Madtgt find. Ih möchte dringend | gehandh E S N eitherzigen Weise | wird, u E R Weise gehandha lhaft E agene VeS 8 l an Tate nicht vergessen gefaßten Resolution in eine Erwägung über die gleihmäßige Herab geprägten Denkmünze, insbesondere an dem total mißlungenen Wappen- und daß das Meld die Folie ngen energischer geführt werden, O an werden. : (Bravo !) Jch bin überzeugt, daß das geschieht | wird, um derartige Kleinlihkeiten ein für alle Mal i gas erden, daß es hier erklärt hai, man könne es rubig bei | segung der Zulagen eingetreten Ul. Das Reichsmarineamt stand | adler. Man müsse do E men Wert. auf, dien Dai: Lothringen den vollen Ea seluze (i oder daß Elsaß- | ads felbst doi) fortbauctah (E Ns dafie Sorge tragen | a In dieser Beziehung stimme ih mit dem He i E s * E . c - C 2 Ç , 1 ¿ r 5 0 s mur No (Y : i bag L L Ï ) CŒœ (> c A 1 A : G3 c .- R v ge Ba Fro lo 2 L den Beschlüssen zweiter Lesung belassen. Ich bin der festen | gleichzeitig unter dem Dru der ibm vom Reichsshayamt gemachten | deutschen Kunst legen. enso g F S an E Coubon wurde 1902 eine neue Festungêzone Ga E ält. In Straßburg | fen, und wenn etwa im Einzelfalle Zweifel entstehen sollten, kan: Abg. Freiherrn von Gamp vollständig überein. Wi ÎE markshein ins Gericht, der gegenu r dem ur y für die Grundeigentümer erfolgte 4 E E Le Burch di iri abiguag ih nur dankbar sein, wenn ih aus tem Reichtum v ftisde ann | jegt dabin streben und fönren dat Gl ers <Lir werten it „are c) te P ili s D Ta T Set Er- E 2 zua Ie D Io auc 18 iu einem a 5 ; gts

mif es Bundesrats auftre S ffare des Bundesrats auftreten, haben aber ihrerseits keine politis<e

werden E 1 oi gefallen laßen. (Vizeprätident Herzen babe,

Die Aenderung, die aus den Zentrumsreden herausflingt, e H y kann, was diesem | Lâltnifse der Veterane

«

Ç: G ; ino s! uns f Z L y - - Lg - Ueberzeugung. daß e si d t der E NE E Me Mitteilungen darüber, welche Mittel überhaupt für die Zwed>e der aner geworden sei, es sei da an ganz unpassender Stelle ein MWasser- end gina dém Eb a Le 5 Ee rGerTattt fahru Darstellung der V ge S L : F F ies ittei ] T - ; f unv. N in ivilv una ü O ingen auf derartig "if f M5 ; wissen Grade binsihtli j der. E g M bandelt daß ganz systematisch Marineverwaltung zur Verfügung standen. Diesen Mitteilungen hat Den angebracht. Diese verunglüd>te Neuerung erinxert lebhaft an ge nb Ats Entscbädie Divilverwaltung über. Bis zum beuticen Gi gen auf derartige Zweifel, auf Mängel in der Handhabung wijjen Grade binsihtlih der von ihm gewünschten Dezentralisatio daraui bingewirkt wird, im Lande den Eindru> zu erwe>en, als habe | sich das Reich8marineamt angepaßt und hat nunmehr seine dement- | die Kritik, die der alte ReichenSperger son an den alten Hundert- und befriedigt worden. Ce Ie no< nit zu Ende geprüft 'ingewiejen werde. Denn es ist ja sehr natürli das Ges (V 8 | daß das Geseß, wenn au nur allmählich, fo de n Hd ¿lib unt icht die Reichêmarineverwaltung, sondern der Reichstag “die Es sprehenden Vorschläge den weiteren Verhandlungen zugrunde gelegt, marknoten geübt bee: Im DREGERR ed E Ge L baldmöglichst erledigt und an el en daß die Sache a einmal die Handhabung den Landesbehörden überwiesen ivûe ie wirksam eine Vereinfabung des Ne<hnungêwesens ga 10s O Cl 4 x E E c ¡ : D = Lr E A L fe, um anzu i e 1 s igentû besei E. 2 L LC zusriedenveit de G S in der ei Ronond 4 s Î E an Gt : t E 1gewelens 3 Foige Hat. Nerantwortung dafür zu tragen, day man den Heizern die voue 5 lung t dem Reichsshazamt. Es wäre doch bödst | sich ¿wei Panzer]QUfe, zudeuren, : r beseitigt wird jeit der Srund- einen Gegend etwas en E Oinsfichtlih des Münzwesens : u DEerantwor S n E S E v Be au den Verhandlungen mi ya 5 í Sh ¡e Finger blau und s{mußgig; das ha T v : : _Degend etwas enger, in der anderen Geg -as weite G des Uunzwelens mochte < be j F Zulage genommen hat. Cv MOu t: Id e eite, wunderbar, wenn nun die Reichsfinanzverwaltung sagen wollte: für Gb r eiagige Unterschied E E RO mul ion: E folle dôch g E Série (nl.): Ueber die teuren Bauten der Mari verfahren wird. Ih würde also, soweit ich Tae Gee C werter | daß ih die Ausführung es as eng tonare ih hoffe, T E höre : sovi e e, ¿5 s Z R S oe Voit un fen f : 2 L DEL 0 1e Z ° L I : 1 rae ec 2406 ad M . . 2 ¡ e A „gegan O Tia absihiliche T zushung vor.) | eine Maßregel, die so zustande gekommen ift, brauchen wir die Ver- | zum englischen System übergeben, wo man die Dee A vers Hoffentlich van L E, M ETENO lt Klage geführt eiben kann, was mein ernstes Streben sein wird, zu Dank ear tragish genommen habe. mir nur E Aae las a verfer Sie - Marinever 1 : L _La u ) N ! 8 : : ta L L L 1 s a 2e # 4 e, C E al 0 d enti z S ar Îu En w E S E L 2 2 ° N, 9 z t 2 14 U 47 a Ä Ich spreche von der „Marine-Rundscau“. (Vizeprälivdent <ulf: | antwortung nit mit zu tragen. Nein, meine Herren, i bin in der | s{li<t berstelle und Ne durch neue erseye, sobald e 1GmuBis Daß der Staatssekretär den Wünschen L L Uge Aufschluß. | wenn etwaige Ungleichmäßigkeiten, wie es übrigens in den legte daß in der Tat unser Münzwesen darunter leidet, nf S Fs scheint mir, als ob Sie der Marineverwaltung den Vorwurf | Lage, diese Verantwortung in vollem Maße mit zu übernehmen. dem Verkehr kommen. GroShung der Unterstüßung der Sriézciab t auf eine | Tagen s{hon wiederholt au< aus diesem hohen Hause h egten | auênabmslos jede neue Münze einer Az wénn jede, aber N - d T do = At Ee E T m - -- . . rat, Ut pf * f . Lr P e P ITOMEe ï o ‘T. e G A ges tr d - E me o c s 1 z9g achten.) Derr _Prâändent „_ der Tadel ware _beretigt RE Ich empfehle Ihnen, zum mindesten bei dem zu tebarren, was Staatssekretär des Reichs\chaßamts MWermuth: bat, Ut sebr dankenéwert. Es ift atiziitiobueern e Ma 5 entsprochen [heben ist, mir zur Kenntnis gebra%t werden möHt : eraus ge wird, daß ibr Anschen im Publiku A E en Kritik unkerzogen Sie H zu meiner Auffahung, befennen würden, day es 19}, 4 LeiSl Fen worden i. Ih würde es nad Meine Herren! Ih babe die ganz gleichartigen Bemerkungen Veteranen die Kriegsteilnebmerbeihilfe itininebe: Let 240 000 alte Nun behaupte t tatt k möHten. NUF ele: Cs Van ans olitum und ihre Zirkulationsfähigkeit bei der „Marine-Rundschau“ um etn amtliches Organ bandelt. Dann | in der zweiten Lesung de! lofje e r S D L S ganz R aale Das ist gegenüber den früheren Fabre r befommen verden. dv A lad ih, daß die Ausführungsbestimmungen | Taler if Le O IAYTEN gei<ädigt wird. (Zuruf re<ts.) Ler würde erd Vorwurf der bewußten Täuschung gegen | Lage des Etats für bedenklih halten, wenn Die noth darüber binaus- | de3 Herrn Vorredners in der Kommission in mehr scherzhafter Weise ritt. Cs wird damit errei<t sein La an erbeblicher Gott on den früberen Geseßentwürfen in mehrfaher Beziehung : Zaler ist eine seit langem beliebte Münze : die .Matine-Runt auf die Marineverwaltung zurüd>fallen. gehen wollten, und bin der Meinung, daß au dem sahlihen | aufgefaßt. (Zuruf links.) Aber nachdem nun der Herc Vorredner weniger als 600 4 Einkommen haben A Ener, die ihrem Vorteil unterscheiden. (Sehr richtig !) Ih “E 4 | E ¿u Was die Denkmünzen anlangt, so as i: Vat u r - m ne 1 7 200 - z - - - = G - z {2 S 5 nin 10055 E E LL s i 4} TeacDi r No o dg s L 5 i ic 5 É » n t E E ) as 1 Be der der Chef der Marineverwaltung 2e N E T canilliben Bedürfnis var: den biEberigen Beschluß vollkommen Genüge ge- | zum zweiten Male dieselben Bemängelungen in derselben Form vor- [uy Es ist a ungefähr dad erreidit 0: O Ny E een der Wegfall der Alterégrenze, ferner der Wegfall: der S s ersiens | daß bei den fc bietenden Bloeubeiten c id a ps bemühen, >rtH - 0m S r T1 s 1 ai S c ° . 9 . - «4 E CTTEi «“ A o ( > E S. AES dd ntli inte Aron s .- Ge 2 / ; ) c _- L E “erv LT autêreice n Bai, D daß prsitent Sul b: Es kommt auf Ihre | leistet ift, daß die Zulage in dem Umjang erbalten bleibt, in dem | bringt, fühle ih mih doch verpflichtet, im Intereße un!ere® Kkusiler- W die ersparte 1 Million benfalle 1 apiere hat veriproen, daß | Menze bilden zweifellos greße Vorteile. Denn, meine “ate solchen Prägungen gemaht wird. Vielleicht interessiert A s >, DATAaile T. Bizepralidenl Qu P L E. E | A e . s c: : Ó i” : E Les -(LUTION Cbensaus n 23 on u10uto Ea A I Zie ß E Gre, m E ' De ere tio in for Ruda o tbe Dielett Inkerelhiert es die De Worte allein an.) Aus den Worten des S! atssekretars flang wieder | die Heizer wirkli als solche Dienst tun. Ich bitte Sie, es bei dem | schaft ein Wort der Entgegnung 1 sagen; denn ih glaube dot, ai 3 bitte, den alten Kriegern N TGTLTE Sibi fo EA men solle. E nd G bitte, die Liste über die ortsüblichen Tagelöhne an die E in der Budgetkommission anwesend gewesen sind daß ihre fibtctén die Auffassung heraus, e E cute Uen iur S Un Beschluß der zweiten Lesung zu belassen. beißt nit unser Künstlertum m. unser Kunsgemere E 25 man sie vergebliche E Een AxEs s ad r sein ha A reisgeseßli<e Krankenversicherung festgeseßt werden ‘Die N schon die Folge gehabt baben, daf E Va: Aa der Heizerzulage aus dem Reichstage hervorgegangen !et- e E : chr M ¿S er Effe allzu abfällig und allzusehr von oben üter leine wohl- n n einen Veteranen erst wepen Atteste von ei men, | Unterschiede sind ganz enor Sue r Dea Jubiläumsdenkmünzen nicht nur ei Mp E T durdaue unzutreffende Behauptung habe ih mi gewende!, und der Abg. Dr. Struve (fortsr. Volkcp.): Soll tas der Effekt | wean man allzu ava Ï deren geshi>t Bat, dann aber die Beibilfe on einem Arzt zum | das sind Unterschiede bis de In finde soldhe von 1,25 bis 3,75 4, | von 1500 000 4 zur M nur ein Betrag von 900 000 6, sondern T L F 11/4 15 « I zt L C A ï : 9 E V Zur < SV IQUT el 7 I s f aus cinem Grunte, zum Dreifachen. Also es ift do viel besser, s O r E ragung gelangen foll. (Bravo! rets.) Abg. Wieland (fr. Volksp.): Ih will der

<ärfsten | der großen Reichsfinanzreform sein, daß nit einmal 320 000 4 | gemeinten Leistungen urteilt. i er schon vorher bestand, ablebute. - Capi ti et Protest. Draußen im Lande berrit helle Empörung. Der | mebr für die Heizer anbgegeben J E is mit Quicbüg, Ih {eide zunächst die Reichsbanknoten auf. Sie geben das F gebende Aufklärung über die neuen Aue füh bitte ih, ret weit- | e Aae LTDIUUNE, N E Men ERPEen Beslek s Marineverwaltung gebührt allein der Rubmeskranz \ur pie Kürzung | Gelder können im Rahmen e M bös pen area s R een Reichs\haßamt nichts an. Ih freue mi, daß der Herr Präsident F \baffen. Wenn eine Reibe von “Bfrw rlienaictn emals =cviA ia zu | vershiedenen L-ben8bedingungen hier eine Unterlage geb ezufen } Hauses Rechnung tragen und nur meiner Freude darü eizerzulage. Ih finde e E 5 ne agel E Ling ar pag eilte val n einem Lande mit allgemeiner | die Besprehung bei dieser Gelegenheit gestattet hat. Sie werden a eMragaben oder Steuererlaß für die Frtegskeilrokmn E joll es ja niht sein, aber ein Anhalt immer da wo s wi fli ci armes K gskame E e lingen if d Million für meine I e s cional alen WONME ir ¿rferen Ausdru> zu vermeiden, iem L allg 1 l , fs s L willizt bal so föonnen wir das nur anérte Krlegelelinehmer be- 5 S SPIEIEN / es wirkli ein men Kilegélamer i L D Aae S ELTOLEN: JUL IIELUE ay ne e Sie saat: Haut Ihr unsere | Wehrpflicht ein so‘cher Abstrih überhaupt mögli war. Das mußte | aber keine Antwort daraus erwarten föônnen. Was aber die Münzen no< andere Stadtverwc wir das nur anerfennen und wünschen, daß guter Anbalt sein kann —, als daß wir hier eine \{ i o bebörde solite « Dn den Ctat einzustellen. Die Verwa 3- ührt. Sie agt Ihr 1 Wehrp' : N Abs ubel Bes T6 bed it d Sir E y E N u d g ih c Stadtverwaltungen ebei in verfab E en, CaB von vo k : c rie p L er eine shemati}che Grenze / C Ö lolite aber die neuen Ausführunasbef : L ungs Stimmung maden. Offenbar | die Heizer un bôhsten Grade empôren. Delondere g ‘700 ar | anbetrifft, so if es ein Irrtum tes Herrn Vorredners, daß ih mit Intendanturrat Schr öter: Die A1 Eübru, E feststellen. Das sind die beiden Hauptverbe}s weitherzig ausführen. Der Staatssekretär soll! eslimmungen möglichst P çÇ c A + ° . Ï a c s Gon e - , cat ks s _— zl S . U Alt 4 75 52 2LCr vor SoTkst+ ; , e E 1 inf î f E L Ee C ei O i funden, den Befebl, daß die | die ungleide Gers. E L DO Di S d ermächtigt gewesen wäre, einer anderen Form des Aèlers zuzustimmen. übe raßburger Angelegenbeit L Runge des Abg. Böble | Aber selbst in zwei Punkten, die son no< bemär rad Eee, daß sie in woblesIee B e C Sr cheint eine sonder- | gekürzt r ô Stelle 1 8 20 9, E 47 S s er dauer D Ler «tlgetegenyeit waren rihtig. Das Verfahre1 heiden wir uns i E Ae vltnisse der Veterane üdüdtign. ; Ber- (Er scheint cine fonder- gefürzt worden, 4 er h q Een L Ab weten. Es beißt im $ 5 tes Münzgesetes auédrüdlih: RQIETE, O L aber nicht nur in Straßbarg g Ma vf erren unterscheiden wir uns in dem einen zum Vorteil von den Fake 1nd, E M Sen berü>fidtigen. ersönlihen Ver l _-LCIL in ¿l as 17 L , LUB L 2 Ï Y S M - , 9c 47 Z L ŒsTraubura oi nndore uo , p L UOTLUU e 0 Ros o4 5 - e - E j O ug î “eg. nz Sdo ai - C at h l Ich f die dur< den Dru> auf einen | Der Geshwaderhef bezieht au< während der Zeit, wo sein Der Bundesrat wird ermächtigt, 5-, 3- und 9.Marksiüde als Win Sutereeütes: Teri besonders verzögert ist, fo tragen | genommenen Ge}egentwürfen, während wir in dem anderen d rüber Staatssekretär so Dobel Gar olat b (nl.): Ich freue mich, daß der i ie dur< den V an einen f Ver S i ; c Gei : L S i daran die J ente felbst mit S4hnuld hon ß N ; ; L vir In der e e S a wohlwollend für die Veteranen einge i Di dern Leute mit offenen Augen. Die Be- | SŸiff um afen liegt, solche bli ben TaJageee. S aicbtige Denkmünzen in anderer Prägung hersiellen zu lasjen. h: Preise gefordert und ins M8 N uld, denn hie baben borrende | nicht hinausgehen, Die Unwürdigkeit ist stets als ein Ausscli arüber | Hauptsache sind aber die Nu iBAnatbetE ingetreten it. Die is Cintal N 1 Ih en Ma: eat R V ded E edleuise tun Ar ble-Shatte Gerade dadur sollte der Bundesrat in die Lage versegt werden, für F Éntshädigungen zu erhalten. Es loo Et fe at dara bobe | grund betrahtet worden. Ich glaube niht, daß diese Bestin ießungs- } warmbherzig ausgeführt werten. Die 120 4 teien eutitehe U , ein Sfandal. Ih ennarie 008 S iese | m halten, die unter anderem Trimmerdienste tun, S / L L Senft bestimmt sind dée Gutachten, die sie von Sa E N u) nt, Ne zu verania})jen, sehr weitem Maße E timmung in | aus, aber mehr ift l[eidec bei E en ent}<ieden nit Reicstagäbes<lüsse als einen Skandal be- | 10 4 erbalten, wäbrend er nicht einmal für den 2ag 10 -3 mebr er- die besonderen Anlässe, zu deren Feier pa M el S “a Vir hoffen indes, Ende dieses E eD eryatien hatten, berzugeben. | wie (ämtlide E t gehandhabt ist; aber sowohl das bestehende Geseg | reihen. Unseren alten C N nserer Finanzlage jeßt nit zu er- balten soll. Der Abg. von Oltenburg findet es ganz in der Ordnung, daß | au< besondere Prägungen zuzulassen. Nachdem Sie in Æ shädiaungsansprücbe erledigt zu baben. den größten Teil der Ent- | „sf iche Entwürfe shließen Unwürdige unter bestimmten Vor, | C?iltenz gewährleistet e 0 OIFT AMRLN EUIE MESTUNIE Ae —_— _ - Trt D a2 >. a Ti 7s .- - - e -_ 2 - C E a 3 be Ti aven. : Ne 7 d E “Dr. E S a h j : i L der Staatssekretär die Unzufriedenheit der Arbeiter einfa weg* | mission so lebhaft dafur eingetreten sind, taß die Prägung solcher Abg. Freiberc von Gamp Zuf): A, M aus. Was dann aber namentlih die Unterstü d Í _ Abg. Dr. Neumann-Hofer (fortsr. Volks P r des Reichsmarineamis, Großadmiral von | defretiert. Ih mödte E vandeit m E S Ee iele der Denkmünjzen gefördert werde, werden Sie au< dem Bundesrat e Fun den Adler nicht einmischen. Die q): Zeh a „mich in den Streit Berwandte anlangt, so sind die neuen Ausführungsb Ca ur< | heitli<e Verwaltung der indirekten Steuern und lle A DC ih um agraris<e Wun! andelte. Mit dem Wech!elp T R 5 s instlerishe it, selbst nit eia Meg i, Dle KUmslier sind Uber das, was schön | günfliger nBboi euen Ausführungsbestimmungen | jeßige Buntsche>tigkeit habe au eine versiedenartice Reaelz Die | g zugute halten dürfen, wenn er versuht, den besonderen künstlerisdhen M. <t einig. Was mir an den Münzen am wenigsten gefällt, | at liger für den Kriegsteilnehmer, als alle früheren Gesebentwürfe Gebalt- verhältnisse der Zoll ZUE On Lex [BEDeNa tig: Mga hes ( en gesa Z C 2 L R “E L 6 4c 2) ur?e. 44 L u Lc P >oubeamte 2 T o Sto (8 e „ÍN den Gntwürfen, die Sie bes<lossen c «J l eamten Ur ¿Folge, Ote Gebhaltsunterschtiede Dem eigenen Einkomme e ließt. Deshalb müßte das Nei | n we den 10 11e: a , L T4 - Ves8hal ) mutite 15 01 Sto My , ; rden die Zuwendungen von Dritten v mußte das Reich die Verwaltung in eigene Regie N - s Ver Etat des Reichs\chatz E L eye: Ï ei<hs\<haßamts wird bewilligt, ebenso

Neichetag hat in der Tat allen Anlaß zum denkbar der Geschäftslage des

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¿ 52d E R “Marine-Rundscau“ muß es endli aufbèren. Es gebt nicht an, daß i sei ie di i it Worüber fann man aub als L D. Ih möchte vorausshi>en, daß ich die volle Der fie bald als amtlich, bald als nihtamtlih behandelt wird. Laß Wir Bestrebungen, die von seiten derer ausgehen, die die Denkmünze gepr2t Darüber Bie SEEs as Ds von den Köpfen kaum etwas. | oder beantragt Haben, stand: | sließt. Deshalb müßte das Roth L i e der Heizerzulagen auf mi nehme in jeder | die Kompetenzen der Offiziere zugun}ten L E Hee en | haben wollen, einigermaßen Rehnung zu tragen. Das ist hier ge Witte die Auéführungen des Kolicctn E Der Staatssekretär | gen von Dritten : T R A ° - E . e A . 1 5 = 1 6 E D ° . , e7 io * G V 9 C O0 Tas t > 01 a) j ins i Ey : : c< aber zwei Punkte, ohne näher auf die Een, Me breite E. 2E fue 7 ima und linköum schehen. Die Denkmünze für das Jubiläum der Berliner Universität Wen, man sollte ibnen ein etwas T AbRE No E L, beurteilen | nur insoweit zugerehnet, als sie auf re<tliher Verpflichtung D ° C 5 v »rítrot y j s - s aB unter Set I TLS C t 1 A d 4 , ¿ T; Pgenort 10en. Rnrithe y La des d ZETres LVOoONIwolien # ) : : s E nzugeben, hervorheben und unterstreihen, welche die Be pan, dieren könnten. Für ein solches Nerfahren finde i | ist im vollen Einvernehmen aller beteiligten Faftoren und unter voller M L S „e Uns. n der Budgetkommission | E der C | e #8 =Tts DITITIIGALLG & 1LC Le 2 2 E ; (> - - ee 1 In li aren, t, dan > ‘T\go1 IRLY E s 01 Humonds C ; - j S ? : Vorschläge enthalten. S A feinen parlamentarischen Ausdru>d. Es hieße, einem Schmok | Förderung hervorragender Künsitlerkreile ¡ustande gekommen. (Zuruf ei der J E Universitätöfeie mehr Denkmünzen prägen sollte. | Zuwendungen von Dritten auf re<tli<er Verpflihtung! Das weib DEES hußgebiete ohne Debatte. Dazu werden an- ¿glich nicht richtig, daß die | yiel zu viel Ehre antun, wenr ih mich mit“ ihm weer befassen | links.) Meine Herren, ih bin meinerseits ni<t der Verfaffer Wiahfrage war aber so E r Jind 200000 Stü> geprägt. Die j wurde unter Umständen au< no< in Betracht Fouitièn rine T oie: Log Gi Q ARitssion vorgeslagenen N chieden gelöhrt werden, je nahdem fie \{werere | soll. I< nebme an, dey wi verantwortliche Redakter“ Mer der Entwürfe, aber ih halte mi dc< für verpflichtet, Mp sind. Da muß i Ae aer A: JUE Das Stü> be- | ein Dienstherr eine Verpflichtung hat. Hier beißt En, O O N Herrn Reichskanzler zu ersuchen, in Er- L 4 ene y solde Leistungen des Blaites event. empört Ul wie 1 : ' L ; c treben de Erhebliche Etunabmeauelle {Xen o ia jaßsekretär ih eine | baltspflihtige Verwandte, uni g hat. Hier beißt es nun: unter- | Vägungen üver die Aufheb1 des Auzfubrzolles aut C ; daz ihre S O Im übrigen möchte ih um den Nachweis bitten, wo ih gesagt haben | dazu beigetragen, taß denjenigen, die in ernstem S E dem Zu egen den i eguee JURTeS, wenn wir au< zum Mißtrauen | E Verwandte, und zwar der dur die Leistung unterhalts für sämtliche Schußgebiete ei ute: h E Ae Sia | | | : H e : e j efi S6 sere Li E C à L 3 il f Lt tae Ns L N Lci 8- S Y G ( 12 “5 +45 E io M „T Ó E e E Infantertllen, | ol, daß die Kommandantenmessen aufhören follen. standekommen der Münzen sih gewidmet haben, die nôtige Verteit of: er wird T (f E E, ea aben; i | i ger G ET Id gede>te Lebensunterhalt. Wenn alfo die Ver Dr. Hecksher und Genossen: vie Gege A Resolution ; c i rnisonen sind, oder in kleinen Grenzgarnijonen. L G : : e 5 É d Drägur L. Ea Dr bebliwen Ueberschuß us der | Tandien m<t in der Lage sin! en Ledenêunt u en, so s erre rie | uf / daß für die Ve R E c E. hab ‘ih ih allerdinas StaatÄsekretär des Reichsmarineamts, Großadmiral von gung zuteil E d biläumt- Wicbobu n Denkmünzen in den Etat einstellen aaa E L A0 diese M G gas Lage find, den Lebensunterhalt zu de>en, so gecenüber die Erwartung auszusprechen, daß für di Tagen der eine prinzipielle Grund. Dabei habe i< mich allerdings | T irpig: Der Entwurf für die Denkmünzen aus Anlaß der Jubiläu jbobung der Veteranenbeibilfe ist nicht das Verdienst einer ein 4 fue e Vorausseßung selbstverständlich fort; sie müssen tatsählih | hon Entfrachter in Samoa angemessene ‘Darite iter Gi T 5 r M => n: r L v A 1 G m a D e . . , * @ - t Ls 2 e Parti, on b ter 7e Do U o> 211 5 EEE A ( “Rande des d | | i erstüzu : t | : is E y : | auf meinen alten Vorgänger, den General von Sto h, der IH will auf die Heizerzulage niht weiter eingeben, ih habe | feier der Berliner Universität ist von dem Bildhauer Amberg, eine Wein fig E. Mee Getanfke ist vou allen Parteien A f au die Unterstützung vorzunehmen. Dabei handelt es sich Fer ugu aller Beteiliaten festgeseßt werden Die Velitio ? : | : der 2 t : B eibmäßig aufge 2 T en. Ce S L : LLeiell j 1 117 e ©&; u 68 v 5 H 3 “oft - Las 7 . ; : | mit auf das eingehendste darüber ausgesprochen bei der zweiten Meistershüler von Tuaillon, aufgestellt. i j „Mt Erfolge, den L La, D Ich möchte bitten, daß bei | gz _um Eltern und Kinder, weil nur diese na< dem Bürgerliche es Handelsvereins von Deutsh-Samoa in Apia um Erb E 25 nah der Entwi>lung, die die | 2. ng des Marineetats. Ih möchte nur no< einmal das unter- Was zunächst die beiden Bildnisse auf ter einen Seite anlangi" Witifindet. J freue mi, E E nicht ab Wettrennen Geseßbuch unterhaltungspflihtige Verwandte sind : agd dahi C e de Apia gelegenen Landungsbrücke und ‘eines ine Differenzierung der Bezüge, | <5 eetaté. s 5 L un ci en ; seli ¿as Friedrih Wilhelms 111. Fbiwollen f uwe mie, daz aus den Auésührungsbestimmungen Also, ih gla in dieser Beziehung dürften R E A N My a: T Me h, mite, nur ned anal d e E Ge iden S ags Frievcih Wilh : 11. M: oll : “für die Veteranen, ersichtlich ist. J< möchte an E E U Le ube, in dieser Beziehung dürften do< wohl die Be- terial überwiesen Zollamts wird dem Reichskanzler als Ma- die bestehenden Bezügezdes Heizerë heutzutage nc< etwa 27 #4 betragen die beste Porträtbüste von Rauch zur Unterlage genommen, wa wert E Ce Red sprechen. (Präsident Graf von | lid E Le MAROE orten, uh, zersireut [élu M dis äezt e t ° Ï N er 4 9 -_ : Cen n mad; Nedne uf autmorti É Ke G0 en Zeugnis dsägli if ion ; pt “rig M A ut den der H: und die ter Matrosen etwa 19 4 und daß Erleichterungen der | bei dem Kopf Seiner Majestät des Kaisers und Königs Tie i elutionen {on in zweiter S C E daß die Re- | CEEE ugnis ganz grundfägli<h unter der Präfumption abzusehen c E R grIes vos die Schubgebiete wird auf Antrag h 1 j | ; i sgllonen ; e Le t B A f: nd. N, “En i A4 T ¿t 7s wn / , « . F s « d -C9 d n S. î E Abc "Ne k b Citi Like Heizer, wie ih das ausgeführt habe, in Grwrägurg genommen sind. | photographischen Aufnahmen sorgfältigste Berücssichtigung sc7u e astung der Beratungen sind wir GRE Der gele U L Lei tag der vas jechgigile Lebensjahr vollendet hal, erwerböunfähig Di bis B sini Mer Le 2 n auf E O S L G g ; t N i F i: ) : 4 B L 9 tg zu c Q, GA 9 «Be U A zu ’mmen, S J€ 3 nneg sf ; : e : , 2 Î le 8D tan g 5 161, , Va v 1 auêge ührt hat. De Per E E L cli Das ist die tatsä4hliche Situation. Die Sache ist meines Erachtens haben. i y L ¿s cie Wiftand agt rae Höhe der Preise fisfalisher Bc s t 118 | ist do p nicht, damit würden wir viel zu weit gehen. Es kosten der Kolonialb Tien Ui erteilen B und Mess: i glaube, er braudhte jogar gt E | in dem Effekt maßlos aufgebausht worden. Was den Reich2adler anlangt, so ist in Künsilerkreisen VO dis kleine Haus “2 eo empfunden. Man braudt nit für | E hi E offenkundige Tatsache, daß es re<t viele Männer gebiets, über die Le reten auyerhalb des Schug: a At .+ R iA 1125 c, r f 2 T S 0- G mad _ - . * e - ® e > j 1 Ay aEE M V e nen el ) de i zufe l B Me ¿ | E A s f: [e is fähi j : ie | i | f ehöôrigfeit“ - ausgeführt, daß die Herren E Den Dann hat der Herr Abg. Dr. Struve gesagt, ih sollte ihm | jeßige Gestaltung bäufig der Vorwurf erhoben worden, daß die tundriß den praftischen Anforde Ms anzufertigen. Wenn der ; n G e im 60 Lebensjahre no< sehr leistungsfähig sind. Jch L R en Schupgebieten bleibe: bis um 80. Juni 1911 er Besichtigung der Werften grun säglih auëgeshlofen naéweisen, wo er das je behauptet bâäite, daß die Kommandanten- | lage zu tem Adler mehr eine malerische. und zu wenig plastische # til Man braucht die Gebäude Fe N, jo reicht dies | d N L daß man nitt allzu weit zu geben brauht, um in Geltung. S aa C 5 - 1177 « r G, L e ; T r S r è S a e. 2 - ec F U nzuH or d p L Lu Le mImer el l | L E ispiel fi L i it.) A r i i au i abe mi gewund rt, day der Yerr Abg- Noëke ein | messen aufhören sollten. Der Naweis liegt in dem Antrag | wesen jel. Durch die Verbindung mit der Kaiserkrone ergebe „ute Wirt oe vallten, der etwa in der Gegend ei was A L zu finden. (Heiterkeit.) Immerhin aber môdie ih ; Mit dieser Erweiterung wird das Etatsges is bat (Zuruf links) es hat mir aber do 89 | Serren Qr. Struve und Dr. Leonhart zu | daraus, daß Kcpf und Rumpf des Adlers gegenüber den weilt = Worts [ „Dersplitterung zur Verteuerung. Die vers , Weller | do) no< besonders hervorheben, daß wir mit diesen ärztli Ze De M Muggeblete in driller L iltig geneh- L 25. März 1908 baben auf die Nr. 82 der s f i : S bältniémäßi dtreten. Der Künsil®t Winmenf lassen Bauten ausführen. D dire Vi iht eine Za, | nifen keine Schika : infen. Dar! in die Herren Qr | Ua s Meldofoteniatam emadbt p deu fa, J D ¿A d dem Kapitel 52 Titel 1 des Reichéhaushaltsetats für 1911. Da gebreiteten Shwungfedern ver mäßig zurüdtreten. 2 u umenfassung an einer Stelle Linse bee Lrlleint eine _Zu- | redner Reb Schilanen treiben dürfen. Darin baben die Herren Vor- gt, ebenso der Etat für das Reichskolonialamt : Noëfke die Herren Nosfe, Scheidemann und Kaden | f ict es: bat in Anlehnung an Vorkbilter der romanis< und frühgotischen Zei Sat irte n Beurteilung daa Malerials - zuv aterialbeshaffung | rratif te<t. Dafür werde ih sorgen, daß niht ohne Not in bureau- Beim Etat sür das Reichseisenbahnamt bespri erft in Kiel besucct und sind von dem Gewerterat Die Kommission wolle beschließen, in der Denkschrift Seite 130 | kräftigere Dur@bildung des Adlers angestrebt, M n h Amis auf Einheitlichkeit bei den A L A Les | ti dpr um irgend eine formelle Unterlage zu haben, allemal Abg. Hengsba (Soz.) das jüngste Eis i f nunglie bei Duis. ard G = r 4 I 4 “de a0 - ç ; n - LUndere ! ñ G C ASTZR onung 3 gen. arztil nis 1 io P - enbaynu id bei Dui worten. (Dèrt, tg s) Is " bis 131 unter „Tafelgeld“ die Positionen 6, 7, 8, 9, zusammen- Hervorhebung ter Brusipartie und des Kopfes. Ich glau lege Vedenbeit, la LL, D De Rechnungshof bei der großen Nor: | j E Veugnisje verlangt werden. burg. Vie Ursache sollte nah dem amtlichen BLBONE E : ¡u sagen, daß Herr Noëeke doch ein segen und für diese Positionen den Saß der Position 10 ein- | daß es nôtig ift, diese Brusipartie weiter na< unten zu v M benso widitia t: Beziehung besteht, no< nicht eingeschritten | Ich glaube, Sie werden aus meinen Darlegungen ebenso wi desett infolge des eingetretenen Sturmes Sein): Was Seubis tur rat (Sehr richtig! re<ts.) Wenn wir zulegen und u ositi en S S ta ebt] Adl <t auf diese Weise einen massive Wrirosle bof ichtig ist die mögli<ste Vereinfahung ter Rechnungs- | den Ausführungsbesti s | j | wir das ernste | früber und einige Tage [vier fürfee 9 !e ige La hat. (Sehr g: ts.) Xen usezen (Große Heiterkeit.) Der Adler mat auf die ole, besonders bei den wirtschaftliden Betri g der He<nungê- : , gébestimmungen selbst erschen haben, daß wir das ern früher und einige sotee Di (RA, CIO E LLENDOE AUDE ¡usegen. At irtschaftlichen Betrieben des Reiches. | Bestreben haben, au wirklich jeyt jeden Veteranen, de G Lei Ps des Unfalls Bie ego er viel stärker gewesen als am Tage Be , der es nôtig hat, j R rjache sei vielmehr darin zu \ ß di zu fuchen, daß die

efgefordert baben wúrten, so lag ja sehr L HR s a B tudru>, d it der starken Beanspruchung der Münzflähe M. dg. Baum Iob) Del! s Die Positionen 6, 7, 8, 9 bebanteln die Tafelgelder des größten | Eindrud, der ml i s ; tim mann (Zentr.) bedauert, daß die neuen Ausführungs- vei Vorderseite dur< das Doppelbildnis der beiden Herrscher nur œ ige n0en über die Gewährung ee Be Ce Be

bekommen hätten, und dem wolite ih mi d f i Pcsition 10 sind die Offiziers- n zur Unterstüßung gelangen zu lassen. (Bravo!) : Zufahrtsverhältnisse des B 4 R, (ai Teils der Kommandanten, die Pesi | Nj feiner Partei niht voll entspre<hen, und legt die Unter- N avo!) Ich bin sehr gern s Bahnhofs unsichtig seien. Das Perfonal

bereit, au<h die beuti : habe infolge d » eutigen 4 ; Pu folge der Umleitung der Züge etni % ee A, eh

gen Verhandlungen in geeigneter Form den | loren. Wenn die beiden Züge Be cebeeiist Le ven an f un

s allen, 0 ware der

Bundesregierungen mitzutei L n C LOTE zuteilen, damit sie bei ibren besonder ) us onstos ait S O T e en Voll- | U ammenstoß no< hbeftize E A l E sih dana richten. Dann bin ih au überzeugt daß lud ay Be historischen Stelle cin Rin Unfall ftattgefandec ns gel! î 5) too * Bc e, ¿ l n} attae » gelingen wird, den Versprechungen gere<t zu werden, unter | zurüzuführen. Dag Rethanfenze nübersichtlichkeit der Strede

felaclt 3rt! rets.) Also tatsähli< würden die | Einklang steht. lede zwis diesen Wüns S tafelgelter. (Hört, hôrt rechts.) fählid g stlerischen Stantpo Wer dar. hen diesen Wünschen und den getroffenen Bestimmungen |

würden ni<ht einmal das Meine Herren, es mag ja nun vom kün “4 ab Abo s 4% 7 7 ; Civi j ° \ “400. Quf t e C bet Ver D E haben, was jeder Kapitän eines alten Schoners oder | alles bestriiten wer den, was ih gesagt habe; aber 5 E O n 1 She agel (tons) shließt siŸ dem Vorredner an. e i - Bi der | einer Brigg für erforderli<h hält. Wenn ih nicht irre, seinen guten Anspru auf Berü>sichtigung, und ih glau E E t die dringende Bitte ‘dén E Reichsschagjekcetäc richten au | deren politis i zurüzuführ L 90 reitende Batterien | ih will es nicht mit Sicherheit behaupten —, hat Herr Dr. | do< gut, unjer Strebea ne, FERENS Sucduns t us Getid ¿iugeben, die neuen DIG fab dtaunbeflta in dén einzelnen Landedsteilen | politischen Dru> wir ließli alle stehen. (Bravo !) recherieren, wie die Verte @bellenbahnamt habe die Pflicht zu Marine unendli< | Struve auf „meine Einwendungen nah diefer Richtung in der Budget- | wissenschaft und unseres künstlerischen Gefühls auf diesem ; E een, wie es der Stasefrelär der Sommission GaM wg g ih E eit En ngshof anbetrifft, meinè Herren, so mödte Verbesserung Sorge zu can ata N Quisburg liegen, und für eiue p - c S L à . s e 7 j l u d ä / hs f L s y n aas ó n s E ge tem E ommission sogar gesagt, daß die Herren Kommandanten sh ja dann | mehr zu ermutigen, anstatt es dur bloßen Spott im Keime i V in dai Tad Etat einzestellten Mittel auch aúfgebraucht Lieven, m E L A Freiherrn von Gamp do< au< {on in Nülsicht De seine warnende Stimme erhoben ELT, IN R pn t den rer - Den T n TRHgTEN. i ha S ap a a c s 1 s L b i zt e L j s s 1 D - 5 e L / . - 4. \ Hr » E Ma Derdnd d 5 wir | ihr Efsen aus der Offiziersmesse holen lassen könnten. Das rwoar ter | stiden. (ODho! links. Bravo! rets.) i örden bean i Jahren wegen des engherzigen Verhaltens der 7 die Bemerkungen, die er im vorigen Jahre gemacht hat, sagen dur Intlastung des Personals, namentli) der Sokoni t ül Tonn von Vertrauen, das wi L n E anet Locti rel) Wlre ber (Séluß in der Zweiten Beilage.) Wlänglich ih nicht der Fall gewesen it. Daß mit den gänzli daß wir von allem Anfang auf dem Standpunk , sagen, | höht werden. otivführer er- en ine insbesondere zum NVorslag des Herrn Dr. Struve. (Hört, hört! 1 5 ferft p 2 p M immer E gewirts<aftet ; werden E 2 der Präsident und die Mitgliede L ad i“ gestanden haben es des Neichseisenbahnamts Wa>kerzapp: Der A bebe K néöwert. Die Bestimmun L: E E Q Dr Ea : gieder de e<nungshofes seien nu gf von amp bat neulich gemei ayn V L Es ga P: Ver Abg. î _wird, wenn unterhaltspflichtige R lee E Me | vie E e Vertretung zu übernehmen, soweit ‘es e um Cie, in ad großem Tifanae 24 den Wesbive iee g leeitter Nd nicht l L e j - . 9a x Nuf ei f E A T ( 8 Hauses beteilige E gen in ihrem Etat handelt. Sonst können sie ledigli als Kem- ait DaOdId diEdU( Unze E v er meine das Meichdeisenbahn, / enmaß verloren habe. Jch beschränke mich d rauf, arau,

¿i ingbesontere die | Kommantantenmefsen aufhêren, fie

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