1911 / 82 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

A A F anstellen. Aber i x ; z | notwendig G E had Wi 2 L E 2A Herry Vaeeringien do | Lesung die Meinung geäußert, baß: diese Gleihwertigkeit nit vor- Die Komuiission beantragt die Annahme den Gründen, die der Herr Vorredner ange}? it Binzugekommen Antwort bekommt oter eine Anty- , fein, wenn er mal keine | handen set; er bertzitt die Ansicht, daß ein Plus übrig bleibe, welches | mit einigen Aenderungen, sowie folgende Resoluti daß ter umfangreiche Sce>verkehr in neuerer Zeit inzug S6 Gbbe ln L bers Sage bia N E Me er ni<t für riktig hält. den Leistungen den Charakter der Schênkung verleihe. Der Erlaß gesebliGer E i R f

niwort gegeben, und i<h muß Die Beurteilung, welhe von beiden Seiten Ret hat, kann nur bezügli ter Taubstummblinden ist zit ndé'ni@t dtgûn.

i ei der Reichspostver- A x i ößer ge» a fx A Gf cine | ist, und daß die Arbeitélast der Referenten dadur viel groBer ge dagegen protestieren, daß er jeyt einwendet, wir hätten ei are daran, irgend etwas zu bemänteln. Ebe Ihnen etn res auf Grund eingehendster amtliher Würdigung der internsten Be- a iche Staatsregierung wird aber ersut, der Beschulù

y nen eine sol<e Antwort | ziehungen zwischen dém Bunde der Landwirte und der Verkaufs- B A He nábbaltige Föcbecite DRERTE eet

zuzu jaltige Förderiing angedeiben zu lassen. S

1 der Regierung gegenüber eine l G bie U waltung no< beim Handels tan ; die Ur h i 2 Ex | ork WE L zeit verlegt, wo der Dienst und der Verkehr geringer ist. Es In der Kommission war man zunächst E Be O E erteilt wid finvét’ cite Bet i J n enomme T 1 rufun j j j F é j “s i E A A L Net Bee Mony it auf | ftelle erfolgen. (Heiterkeit. Zuruf von den Sozialdemokraten : Das fich die Ausbildungsmethode irn allgemeinen bewährt hat, und

llt. Aber Sie dürfen \sih das nicht | zeugung, daß diese Forderung

tet voor ertreter geste ; ist, werden au V s Beurlaubten ein Vertreter eingestellt

in diesen Ausführungen enthaltene Kritik aur das ven i ter zuweise “Ich fann nicht anerfennen, daß einem Mitglied des | so vorstellen, als ob für jeten L zu | werden müsse. Das geschieht nirgends,

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Tie T8 ç von Ga Rp.): e [u e mbahnamts ]elvl erwai F J A Q 2 onkalkns- der Präsident des Reichseijenbahn

eren, ihm übertragen

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8 anders aussieht wie die Truhere, DIe RES

an - E s q stelit wir ïollen jeden Postboter

an uns die Forderung telt, Wir len jeden Postbote O a

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Arbeiter, den wir jur den Unterbeamtendientit fur “A E but E abren anstellen. V

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e E l (Lebhafter Beifall rehts un Pr 4. a L 5 - nit dazu angetlda : f Das ift ein Grundîatß, de i ritt on für die. bobe Das. ili, gin Gruudias, als Satverstäntigen für die höhe

¿e bestebt. Wir baben uns ja in de d R E N Frgorie - belley. FHIe |Yanen ARP y ennen. (Sehr gut! und Heiterkeit.) J

bei feiner Beamtenkategorie Gt!

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2 Vnalo># in Duisburg betrifft ÜUnglüd in QUI1SopUkrg be Ci S L - . Zam alotnrtd thn 20 E 5UTUDTEeN. erlagen einer Sg einrichtung - zurüdzuju: En c S T “ber den Unfall no< nit zum Abschluß | Jahres ne E E ntersu@una über den Unfall no< nm<t zum Ao | X B A 5 Pu: wei Stunden vebradt ist, fi ube ih do sagen zu fênnen, daß es einen | wird dann so eingerihtet, daß ap rufe L as Fällen au< | Stellen zu ftreidhen. „Davon, Zal Man Le ine Etatsforderung voi Grund eingehender Prüfung der Akt bes S N Konolt Ser sonst bei unseren bewährte ignal- N ‘hr Dienst tun, und sie tun das ü L as ats ahder ie, ih glaube, eine Gla ss L 1g der Alken beschieden worden. ist eine & ; N o} ; = F : ; 5 Ausnabmefall handelt, der onit bei un}e E her U Woche mehr LEITE, ZMNLe kommen, wenn man für jeden ledigli<h dieje abgeseßt, die, ich g + dle an biese- Beamtën ge- Ihnen einen Passus aus sei S Ÿ + _Ih habe | ist eine Sommerarbeit!) Meine Herren, ih lehne es grundsäglih Anstaltsunterbringung au der Taubstummblinden si ermöglia hl tau vorkommen wird. ga fung L gern. Aber es würde viel zu teuer kommen, i ? 35 000 „16 darstellen. Die Anfordetungen, die an d | E Z stellen Sie siH bier wie elner eigenen Eingabe vorgelesen. Nun | und entshieden ab, eine derartige Auskunft über die Verhältnifie eines läßt, wird au für jie die Verpflichtung zum Schulbesuh in äh E Lies Imnacfübrt at, trr}? 7 L « N T E 2e ia eder E 9 pp c / h int | e E e 1% F L SDULFRLOAROY Zu} i L U orredner no< angesuhri Ha, Beurlaubten au einen Vertreter fige s ber Hamborn | stellt werten, sind sehr bobe, und ih möchte ur Ly E die Sade Ll tee + E D J gen: id bin der Einzige, der | einzelnen wirklichen oder angeblihèn Steuerpflichtigen zu erteilen. Zu e Weise festzufezen fein, wie dies der vorliegende Gesezentwur) O T A ; d errn Abg. Deng2ba ET 2M tg E a Kat len notwendig find, und Ie Wie 2 ann, - t abl hiuter ir Lute, df C. Í 2 / : -Y R eftüunmt.“ f Meine frühere Bemerkung ift, Was die Bemerkung des Herr > R ip f für eintreten, daß diése Stellen noîwen? ' beser wi M mir Xeutle, die das | wel<em Zwe> die Bekanntgabe derartiger Materiali El C e E a s : 4 R ; 1, die sih | dafür ein / - esser wissen. W : s m Dwede immer ie De gabe derartiger Materialien ver- ? 2 : P -(; v PiY Ñ wähnt bat, auf | betrifft, so liegen die Verhältnisse dort 14 1 I, Le LO vittea: He zu Vaddbigen E D M 8 O N E Ga! ijt, dann haben ‘Sie do | langt wird: die Steuerbehörde kann unter keinen Umständen die Ver für A L Tun! die E in besonderen Anstalten e 2 Pont twideln, sehr IMmiertg. VamLer [l N "4 e i r y- Dio Budgetk mission hat nh nnen die $ ersonen * die V A ; R Le i x I S EE- inden Kinder mit dem je<sten Lebensjahre, j fozufagen amerifanis< entwideln, es N N : S Gamp (fkons.): Die Budgettommii : , die Ihnen Angaken | mittlerin f hre Beschaf sein! Die L s c i ) vebensjaÿre, Tur die O gts R 5 ¿R e inzelnen Teilen. Abg. Freiherr y.on-Wa mp tit “7 ie Stellen mit machen, auf Grund è Sie hi T hef [ür ihre Beschaffung fein! Die ungeheure Macht, wel&e | taubsiumr Kinder mi d F Z FE ; in gel ener ! ern besteht aus mehreren cinzetnen Af e 57 fiberleat und auch der Neichsiag hat die Steen mit , eren Sie hier dem Chef der Verwalt d das Ges ; ; 6 7 LUD] nen Kinder mit dem fiebenten Lebensjahre. Bei cin geschlossener Ort, fondern ‘5 d n [les in der | die Sade ter wohl überlegt und aud E are Zumutung Borty y ves der Berwaltung den | das Geseg der Steuerbehörde verleiht, mittels deren fe in bi inde ie i Gntwicf P R ¿ ; : 82a in, und es lâß GRCA In E J. E ; 3 ift doch eine sonderbare Zumutung, Vorwurf machen zu sollen glaub ; ; E = , es deren fie in die Ge- | Kindern, die in der Entwilung zurü>geblieb k ' ei 5 veraano8zufiande eln, und es [äßl n< ni>t a c 5m el elebnt. Es uit do ene 1808 94 Ae F giauden, daß er ae en ein N m G “s y j Dig | S280 4h deo h c : , n d 1ER g zurucCgebvileben 1nd ann der A E L, das ronst bei normaler Entwicklung ge- groher Mevrhelt Mae mit einem Male dieje Sre gel Ves ungere<ht gewesen ist. Ih kenne bn L Co R E cia und Vermögenslage eines jeden auf das esite eindringt, seßt Beginn Der Schulpflicht bis zu drei Jahren hinausgeschoben neuen X25 E g Tis 4 W [4j L v. : G b 22 i Laz LET E y E S elle it ein Ha Wi LD e 1 T T ï Y f ein un edin: tes N t v ält is e & Mz, È 1D de / d, “y L L : mal aerrüft werden L Serade an boheren Wiceuen M E e S toll denn bier ei ; igtes Vertrauensverbältnis zwischen der Behörde und d ¡DCTDeN, P 2% norsvrede ibm aber: es wird noh einmal geprüst werden, |} herstellen soll. Gerade an 8! E e nihEtede Kleinigkeit s ne Härte von seiten der è geû Fat O Lea L P nd dem \hieht. Jch verspreche Lm B C s E muß immer mebr dezentralisiert w erden „An nicht Jedi De Nat Ih muß dagegen protefti n Zentrale geübt worden lein : Zensiten voraus. Es würde zu ganz unerträglichen Folgen führen Minister de istlid ; 1 f h was da in bostalischer Beziehung gesehen kann. der Oberpostdireftion zur Entscheidung Uderwieien e R Antrag stüßen. Neulih ist d uts daß Sie si auf sol<e Nachrichten | wenn der verantwortliche Vertreter der Reichssteuerverwaltung gezwunger, D. v n T tit H Sol n E L U g e G3 ií6tunaen anlanat, VT Lf T T 40 ist fein Dontrumzantrag, tondern nur Cn «lit D, l as ter auch bet einer anderen A gel beit Bi ü | ziiA S GUUng gezwungen - Von Qro0o ZzU D0 d: seisenbabnen gehere. Was nun die telephonishen Cinrichlungen anae Antrag Gicsberis Ur Len Zer Err L d ich Tann den eb 2 nglegendeit ge- | werden fönnte auf Grund des Stemvelgesetzes über ti Lz 1,4 C wia. z E O E: A “tralen ; j er Antrag ijt undurhfsübrbar, und 168 sehen, wo von dem Herrn Mont f : x ' s DSlempeigeießes über die Geschäfts- Meine Herren! Erlauben Sie mi Paris V “A A e / L Gr Spa * M Orten an arößere Zentralen ¡u Us dem Zentrum, der Antrag L s E 7 e LOniag ge!prodzen wurde. Da beißt es verhältnif . me - z 149 -- H 5 riaubden Sie mrr, Ihren Beratungen des i MSTMULD sui ) sind natürlich bei Anschluß von Tien An S7LD E L E, t Shorte nur bitten. setnen Antrag zuru(CzuzieHen. denn immer: alles 1b berhaunisle der dabon betroffenen Gesellschaften und Einzelfi ¿f F ¿ti ca f S ; 7 E b (1 L L 1 e én ¡ h VY s E EE L Car. V f céberté nur buten, TLICIL Sha A k V Ton $3 @ was von seite L Ne . - D e d î i 2111 3C4i irmen, au? Gesetzentwurfs über die Beschulun bl nd S taub i; t ¿ 2 S Ï zum ertten Ls L Mavto s So deren Nachteile damit VerpUnden Abg. Ö ICGDCL T RE 2 1 fn ibt nd troBß der 2 E o L 1 n. Der egierung crflärt wird it Gru d ä N... , k l N A V | oh, ng inder und aubitummer Kinder De pte ega inen Teil Vorteile, für den ande Ey P Be >- Heidelberg (n1.) Irc S > E Die Hel fals<; meine Hintermä A i nd des Brau-, Zigareiten-, Zu>er- und Branntiweinsteue eini nige W Finlei Tit ee nifendienst der t h : e br Us H wo die größe g L Go Giesberi8 aus und piultet, NICE Der ); Vlnlermänner find allein in der Lage, die S T : : L niweinsteuer- |} einige wenige Worte der Einleitung und der Empfehlung voraus Ap > No altunc als Unbvarteiische mMUuUB agen, L S ti L é rêtars TUt DEN Antrag BICSVLLLIY s E E D Z be , 2 Ge, e ache zu geleBes über die P d ft fs U d Nh / k ® L E , ew 0 E / 4 (s 2 L hne Mebr- Serwaitung 1 : : Vel E 2 ; aats} P >< tnerfehr Ter P rivatin eurteilen. Ich neb LERIS A L b E rodutttoneg nd Aba zverbältnifse jeder einzelnen zuscid h pa n nf s , Ee À o Teaen. Es wir Denic N r Sormulare für den <Medpverichr Lt TIL h me an, daß es in Ihrer Absicht liegt solhe Fäll B d N fs Z L zeInet zus@Wicien. NVorteile oder die geringeren Nachteile liegen s i ¿FOTIUare 11 s aufzutlären. D S > egt, aue rauerei, Zigarettenfabrik, Zuderfabrik oder Brennerei, auf D Me ; f C T Ç E 8 : L » Le s C . Dann muß ih ab verl E es L E D 1 renneret, auf Grund Der Wunsch nah einer derartigen Gesetzesvor «74 ° Tb A eon Telev ‘on entralen ein 1 rla?! Ç 2 L er ver angen daf Sie re s ü 2 c ar es S F Ls i \ 2 Ee f L L Lt T gen C eße8vorlage il an die Schaffung AOET Le E L 4 2 ien arsbctóv vid Neitiiaóltatils Rracife: trauenêmänner nennen. Gui Lerban ait L 2 e E D t Erbschaftssteuergeseges über die privaten Vermögenéverbältni}e Königliche Staatsregierung in den leßten Jahren zu wiederholten snellerer Dienst berbeige D L A N H bi ü bereit, diese Prüfung noh einmal können. Wir haben ein lebhaftes Interesse d i Miß Ï E v (N eimelhen :Sehten NERBM MONnff tut éiteilèn (sehr rihtig! | Malen herangétreten, aus dem Parlament, von selten de P vinzi l Duéif Wie der Herr Abgeordnete Meine Herren! Ich bin gern bereil, dtel de : j aran, Mißstände, die | in der Mitte) ; Ep ‘als ir 0 Ia eda igetreten, em Parlament, von seiten der Provinzial- Zweifel. A ‘on : T4 : Vceine Ve ad rift und find zu der irgendwo vorkomm beseitigen : AL .r 4 er Peitte) und damit nah außen hin die Kenntnisse zu verwert verwaltunge d aus Preis die f t WRar Fr r G e Neß ni<ht allein Ÿc Mir baben die Sache schon geprüft und mo M en, zu beseitigen; aber auf die Weise, wie Sie es | wel&e Sie & z ; du verwerlen, | Verwaltungen und aus den Kreisen, die si< die Fürsorge für diese wir in dieses e Ney nm<@ E vorzunehmen. Wir haven die D c abi ¿ C L E belieben. t : ¿R Ln ' es | welhe die Steuerbehörde dur< ihre besonderen Mahtmi ittels li p; : Ls Be A : 4a O ; T f ) É =_ f; aus el technischen elteben, ift das nicht T li > L Mie 5 M ZMIN cac)tmittel, mittels unglü>lihen Kinder befo ders lea Ö T, Rios Cnt r C ir ha eits Nuhrori und Hom korzoutauna cetoinmen, daß es nh empfiehlt, aus zw Fe: gl. (Sehr richtig! re<ts.) Einblicks in di F N Zetel : "gi s Y t F londers angelegen fein Tassen. Die Königliche ießen, sondern wir ha ercits Nuhr ou ; / Ueberzeugung ge ' 1E N otHatru&erei berzustellen G 7 wUuds in die Geschäftsbücher, dur< ihre Befugnis, jede dienli4e | Staatsreaierur L A R s L " - ; ol arALerpet t n F Gi ee t 20 a1 tr 2 CIMSTruc erei Lerz1 eug Ab a Dr. Î L E LEA y 4 L L A uo, [ede ¡ienlide Staatsre aterun( bat dieten WBünbe ea ub » alo i gCAOBNN, - E e S E E H P E 1 S GEe Me O E n T. E Größe haben müssen, Ihnen ntt eine fle Trätsikcrtbpse Uar U: Ep): 0 Ede Auskunft zu verlangen, und auf andere Weise erzielt hat. Geschieht | nit tos ubtedarcds so vere Aas méi reital egn bonisen - Verkehr haben. Jn Hamborn jind wir Ur Wt inmal, weil diese Kassenbelege genau L1€ gea S E0t dalten solle e ragitomod'e vortragen, die man kaum für glaublih | das im vorlieacnt lle, i L i Ste e O Ei : R DLRNRY CNISCAONING: pon >@en Verkehr abt D b E j emma Vel f o E RS L B wir alten follte. Ft hre 190 e: rbe ae ritegenden Fa C; L IDE <em die Erörteruna r on Ton s 4 Ir il S f “i R L : E für den Telephonvertehr am Wir haben um ibe geschäftliche Behandlung ¿U vereinfachen, dann ader, daB D c ein Diréktionswehsel ein. Det vie ee e R Fiedler dieses Hauses einen gewissen politishen Neiz bat (Heit e Res s “enn man den Wünschen entsprechen will, so läßt es sich nit ver- L LUA 1M & P e - on 4 de L et YAs s F , 2 S T > n us E 1. d T Ao 2 I GV se p K e 7 moetho f pre c , - - L T E E ari Ee : i SHerheit baben munen, daß Tus : L AEAE <U1irettvt bat, ibm dieselbe 2 ; j Oeiterteit), fo fan neiden, daß < das 3 So n f E 2s Bau von Meideri< wie ih ü rigen Jahre Hon M a sie gleid&sam Wertpapiere sind, E Siierhelt n Neränderungen bid Bt u geben wie dem alten. ‘Im näbsten Md es es au in anderen Fällen niht versagt werden. Die : Ein r is 4 Arik "E Geseg ein schr starker ARIE L FORE 2 5 c rt eine Zentrale e T DBA R or Moiso ‘oe\Mieht, daß bet BEerangeTunger, s an er alte Direktór néebèn é Di E «A WSN s i Es : s N Sing! 1! die elterlihe ewa ltattfinden muß. Denn es i o aroße Räume vor eseben, n eine Zen ie Herstellung un emer Zeile Gei} O C k E C l Ra n em neuen. Œ8 wurdêë nin waltung muß deshalb in allen Fällen n die A Rats ¿ Ba y J / U m0 L Or Talk ledi ‘en habe groge M fig G; FTerunag | e D b L A7 do>t werden. Das ijt der Haup! Zabre lang vergeblich -versu<t, d n Di j T0 - Mag die Anregung er | gibt natürlih ni<ht überall Blindenanstalt 1d Taubs AUuicInDer TLiY i oro rBurdun onmutriGten Und CTDCIICL5 s 1A T diele losort enltdedt werden. <-Uu2 S T E v. l (1) erlu@t, en alten Direktor aus tet ino S J . D a E T M E Lid uDera < indenanstalten und Taubstummen- E wex nötigen An- | neueren E Das ¿Ry E e ozichun Schabungen S A É L afgcbénb gewesen ist. Wir sind au augen- Be bonbuch tinaucinbrisnen, heute ftebt no< darin: Direktor selbft QUET ge S M Ae ihre Mitwirkung ablehnen, | anstalten ; diese Anstalten können nur an wenigen Orten vor- A: R Ie Dienstes mzuwirLen. «10€ ) werLe t ) N arund, der Tur 1 1B Zgevent LILTA ¿s O S ver I 110 Hteumann-HYofer. rine erihtigunc ist bis a L ide , eid auf, ie (C efanr in, TE eêma von der eine S R K c R s 2 E gra s er Bahn weiter | ———- Nartraa Galten Tafen, wie die Sachen liegen. E A _rolta babet folie Formulare mit Re<hnungen in der orden, und ih bit P Gen E Die JeBr -niMt erzielt | e Q 2 ; : inen Seite der | handen sein, und so ist es niht zu umgeben, daß taubstumme abge i j ine Anleibe überhaupt nicht auf- c< einmal Dia 1 d in y n Giesberts wenden blidli A E daß Remedir Pee Siam, Einfluß aufzubieten, E Schwäche gegen die andere oder umgekehrt bezihtigt | und blinde Kinder au gegen den Willen der Eltern alis ien (Aotho habet wt T LLTLL C 24 L S2 A O A , annt 2 er LCTOLL 1 LTVD > V A rir ÆEorot Khoritollo 4 anen. es EA: 4 % . E aatS!etretar ni 9 4 d) t z S 2 Ct Ee E E V & )re ° - » Ö D mo 3e u Ann z4 L : E , E uUcterel zerIte en q S Iu S « war M f, 2 x y d I L z zu wer en. Lad E. E L 6 E S 3 beab aut err Aba. Giesberts hat eine Reso! eingebraht, die ja | "a möôghte dann no< Herrn Freiherrn von Gamp ein Pao! S E Zu beil (Soz.) bedauert, auf Grund der Mitteiluygen des Wenn etw ds ¿kli : L Bamllen genommen, in folhe Anstalten gebraht oder in anderen C err Ag, QIeSDeTis ie aber eigentli kflipv H EMET T mi eb er mein Urteil c„aart8)etretärs feine früberen Beinerfungen nihtzurü>nehmen nam | L elwa grun sabliche Erörterungen sich an die | Familien untergebrahßt werden. Einen solhen Eingriff in die elter- : , | Worte erwidern. FA: E bezüg En ¿én Resolution an- D Le e Beteiligten eröffnet wörten, daß es sih um ein ge. | !Bigen Verhandlungen anknüpfen sollten, meine Herren, so werden lihe Gewalt wird man nur dann \ih bereit fuiidén vorzunehmen : 2s Sachversländigen Dez! E an 4 t ues Verfahren handelte : ei s idèr Ra fas i S. iemli itrei fai > Cut 1 8 H E 1 M E E HIPE "rzunehmei Sa T N bar sein, wenn er die Güte Verdacht des S apt bats U, Mann ne in den G L aC Es Natur sein. (Sehr richtig! links.) | wenn zwingende Gründe dafür sprechen , i t: A V ati, Piel D Cre Live, E E n. Ven Begleitern der 58 andelt 1G W Ï ih cet E R Y . : (e R en Beamten anzu- Wertpaketsendungen sollten endlich die zu Unrecht entzo bie Si H 9 H „wenn ih: mi einmal auf den Standpunkt tes Nun war, wie Sie wissen, die Fürsorge für die Blinden und wieder bewilligt werden, Î ¿ogenen Zulagen n Abg. Gothein stelle um die Frage, inwieweit die Steuer- Taubstummen dur das Dotationegesetz den Provinzialverwalt | : j S sefretä örde berechtigt ist, von dem Zensiten den N A 2 L E N zialverwaltungen e U 8 +8 non anderí E lci: werbe Bot : orr Aba. Freiherr von Gamp > P G Manta nis O. / x nten den Nachweis zu verla iberwiesen. D ) 149 e ; ; C eb le ZuanspruGne Jes a R t Budgetkommission sehr einge Rx URETNANE. R M E IH mte no<mals hervorheben : Herr Abg. Freiherr Vve G Sltaatssetretär des Reichsposiamts Kraetke: mehr allgemeine, in das dffetlicherectlid, “Geb angen, | erwiesen. Diese haben sich ihrer Aufgabe in hingebender Weise uh unsererseits in den Markt hinein E 4 K mmission war der daß keinem Diätar ein An- übrt ja ganz ridtig an der Reichteisenbahnverwaitung vor Meine Herren! Jch kann nichts anderes sagen, als ih bereits zreifende Gegenleistungen tatsählih d d b Gt A f vinüber | angenommen, haben sie in vortrefflicher Weise zu lösen verstanden. t R Bs c 3 er Kommi}sttion war de t: furt 1a ganz 1 R Si G a0 hof flärt bab : Vats : 2 l P 4 O EE Ce ami er belttinmten eldleisti E83 find i r nrotanchs Matt =- i E “ain R 2 T U e B ¡ é Fation vorgenommen crltart habe, daß der vom Nei&s eriht K : A 2 eldleistung ’8 ind immer mehr geeignete Anstalten ges<affen worde ind d Ht zuitebt, na< einer bestimmten Zeit eine E tw Fahren eine gro aon VSeE z i L Geg einge]eßte UntersuGungs8- léihwertig sind, | g : "R EEA E : S e Sie R E E I ues der Meinung und vertrat es, daß es wünschens T Un gespart evt ist. s ist richtig; adi h: rit er die Post um Auskunft über bestimmte E Lad rit scblazend d Al 4, VOA al Milt Nahweis | Unterricht in ibnen hat si immer mehr vervollkfommnet. Daher lonmen E E C Ln sm 2 tel erlonaë rh i ; at Hef ifation at. daß wir ¿h i L, T N / : (Unn, vereWuUgi 1, ohne weiteres den | s<ien in der T ie Hof i ivo H 2e Pt - ert sei, na< niht zu langer Zeit den Bialaren 4 S 8 Herr Freiherr von Gamp au) wise: 3 ea M i; Sa O As I Sl E Kenninis gegeben haben, und | Schenkungscärakter anzunehmen. Diése Frage ist für eine große Ee if h i E eglid g R l U R a R y «1s flo Anstellung von großer Bedeutung S 1 ; ; ula DIE 3 Gy Gu rund diejer Lattache der Unterfuhungsrichter vo A l ; L Ó e OWA ‘Tondere gelegilde MNegelung es gelingen würde weil chen die C ie «LIITLC Ui 13 C G L oraenommen Pe “a 5 E a L .- P o L L x 4 - v T vorgegangen nzah von Gebieten unseres öffentlichen Lebens vo d } [l da s G E 1 : D E s A , Resolution ausê- Ot A P - lendagn Ut. Das ind die Tatsachen für diese x . e e Ñ é e ens n er eins aue diejenigen taubstummen und blinden Finder in A zialer Beziehung ist. Wenn ih nun aver dele S ¿, | verwaltung gar niht Lal. E feitia.- Mie E ele tann ih einireten, und damit | s{hneidendsten Beteutung; z. B. wenn die Behau sit j talte E r eaen R e ae wi sollte ï> würde i bor etwas Unmöglichem stehen. Fen die Eisenbahndirektionen und die Stationen fertig. Wir sind verpflichtet, dem Untersuhungsrihter Auskunft zu | daß ‘die Zuweisung eines ungewöhnlih Po ftidlaleen Sf e N Na Oden die dessen bedürftig sind. Es kam hinzu, C , : .. Mol orf ¿L S E P D e z v u e Rz; 4 g l T4 A I. , t » . «7 aren, TeDen. S 5 ; ° ¿ g 8 Ur orto 8apf\o p 2 r, ë aben, tritt ja die De 2TUNg orren müßen s< einmal die Verhältnizie vorjielen. Wir «¿mter einges<oberi; und da diese dréi Instanzen zu viel war - geben. Der Bescheid, den der Herr Vorretner vorgelesen hat, ist an Zeitung teilweise von der Schenkungsabsicht beeinflußt E i an eine Bi A SürsorgeerziehungageseW und auch die Bestimmungen des 71 Okerveostdirektionsbezirke. Wir verseßen Unterbeamte nicht, S Ì haft. Wir habenaber bloßlokale und provinz:a.t fi rihtig. Das Telegramm ist bereits am 24, Dezember aufgegeben | die Frage, ob die Beiträge von Vereinsniitäliedzrn, ob P T? Aer iGen Gesepbuchs, bezügli der Rechte des Vormundschafts- i die Unterbeamten bodenstän nzen. (Zuruf des Herrn Abg. Freiherrn von Gamp-Masfaunen und ist au am 24. Dezember bestellt worden. Die Requisition des | zur Schenkungssteuer h erben Tonnen Ce meieitrâge | gerichts geeignet erschienen, hier in Fällen, wo die Unterbringung von NIIANZEI. _ LSIIALASE: D Lrotbt bestehen, daß diese Stellen UntersuGungsri@tert E U E ingêlleuer herangezogen werden können. (Heiterkeit.) JI< | Kindern in folhen Anstalten nit obne weiteres q Abbi ebr \{öôn! Die Tatsache aber bleibt dbelichen, day Lir = N 81s géridters dattert vom Februar, und daraufhin ist ihm | entnehme aus dem Berit der Finanzkommission des is Ï E Ae L BUNO). AODilNe Mr E T U - a v ci » en bi „A ) 8 c Z 2A Y 2 E : s E K z R -- d A Diâtare, inaend notwendig find, und ih kann nur vilten, mich auch hier al Auskunft gegeben worden. Wie die Polizei damit zu|ammenbängt, | Herrenhauses, daß die leßiere Frage dort kür G Uin preußischen | gewähren. Indessen die Erfahrung hat gelehrt, daß diefe Erwartungen l Sn NOLILCHL S [54584 BEL 7 H , è G e t > A cTV 5 e ; - Av : 2e , t ée é s S 771 arzueftennén. das geht uns nichts an. Wir haben vorschriftsmäßig der Neguisition ist. Es ist vorauszusehen ‘dél wenn p E worden | do nicht voll bere<tigt waren. Geseglihe und tatfächliche Vinderungs- S mêdte nun nog auf eine andere Frage komme le bei der es Untersuchungsrihters Folge gegeben. Das weitere ist vom Unter- gründlih gëprüft wérden müs E baid A z Hin Be apunsze | gstide standén eùtgegek, und so ist es: dabei geblieben, daß immerhin a) IMOCCIIE Lili 160 PE n s uno trt I “ove A EE L : z T s unen, èd Us e fassen J ino j S T 4Y! Mis c Î L 3 Etats von Herrn Abg. Zube rache suhungêrihter ausgeführt worden. Also die Beschuldigung der Post- | \Mwierige Untersuhung etwachfä wird. (Beif l in be: Bitte a M n der Me E ZMOIL vos fnhstglitineg und: Bliüben Dn R A N ¿A 7 r 1 Mor; 45 4 Lc. 2 2 s y L N E x Ly ) ® Ì î (f Í 5) Nt p; 4 » S # v4 Cw Herr Adg. Zubeil machte der Postverwaltung den D! verwaltung ist unrichtig. re<ts. Große, andauernde Heiterkeit.) „Detfall in der Mitte und | Kindern der Anstaltspflege entbehrt, der sie an und für sih bedürften. Ger A-G Us ? b a Ps is c s j ; . 1 V reit. a as Z E. ag Î S 5 K T-Taubntis ein Selearamt n die Polizei aut Dip S i e: diE in ; ; k: Cr Son Vorle Yelet xurf fübrt f nft ne oone Erlaubnis ein Telegrau m an Fl L x Die Resolution Giesberts wird angenommen, der Antrag Aba. Dove (fortshr. Volksp.) : Gegen den f t é ; S 3h1 en borli gende Geseßentwurf führt nun die Sculp licht das Telegravhengeheimnis niht geachtet hâtte. 0 Be>-Dröscher abgelehnt. | dieser Erklärung habe ih absolut nichts émzüvênden R F nid a arge inder ein, und die übrigen Bestimmungen ziehe im E D S -- A t S I her T. 2 p E E P, -. . - E p @ A - at E U D 1 . ZY 1 2 l M 5 j ; e 9 Z Gn , 1 tie Schlußfelgerungen prote! LeTt, habe E : Ss wird besondere Abstimmung über die Ostmarkenzulage allerdings wundern, daß der Staatsfekretär so lange Zoit aêbraut Wesentlichen nur die Folgerungen aus diesem an der Spitze des Sen, und auf Grund dieser Ermittlungen ae Postetat beantragt. Bei der Abstimmung stimmt auch eine hat, um zu ertlären, daß, wenn eine gleihwertige Gegenleistung nit Geseßes stehenden Grundsaß. heil Anzahl von Mitgliedern des Zentrums sowie einige Polen, die liebt mit Stenkungssteuer zu entrichten ist, und wenn sie vor- Ihre Kommission hat den Entwurf einer eingehenden Beratung S 1e 1 D - s , nid unterworfen und hat an ihm eine Reibe von Aenderun ) e ! gen vorgenommen.

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Trimborn

Ai 15 rHT: 2 Ellis un Ermittlungen anftelle

suldigung tes Herrn Abg. Zub: bei der andauernde: ßen Unruhe di Wir haben nichts an die Polizei auë Z 1 groyen Unruhe die Fragestellung nicht Abg. Dr. si nf): Nach diefen V S fache hat uns der reichsgeridtlih cin- e I RL DENL, Aes stürmischer und andauernder Heiterkeit fefrétärs und ded Abg: Deve” kaan ide baus V nähe Er Sie verfolgen im wesentlihen den Zwe>, die Provinzialverwaltungen ind wir haben,„ibm Autkuns! S E gs fe Position. if: die Angelegenbeit einzugehen. Ich fann nur feststellen, ‘daß die in der Verwaltung dieser Angelégenbeit _mögli<st frei zu stellen und

. Zubeil nun überzeugt Âbg. R Will: St Me Fenbahnen führt der i e Men Greunde erhobenen Angriffe dadur< gänzlich hinfällig | die Sculaufsichtsbehörden nur dann eintreten zu lassen, wenn das gewesen ist. Ich mét gcliellt Sade LE R (Zte, ius: Eo die Behauptung auf- gewo en ie L : : gemäß des ihnen zustehenden Aufsichtsrehts unbedingt notwendig ist. i ; ozialdemokratische Fraktion auch in Plenum Der Rest des Etats ergibt keine Debaite mehr. Vor der | Mit diesen Abänderungen kann ih mich einverstanden erklären: denn

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T M IDiILU, 2D, L 4 ) : afti T verlanát bat daf die Petíitio : o Ttion l 41 Bs Ç s Ci: - or wünschen, daß, wit Cr po, Ut, Da Die Peltftonen der Gijenbahnhandwerker und Arbeiter | Abstimrhun * Ftat i 2 z s .- H B der HRegierung zur Berücksichtigung überwiesen werden sollen. Dies Abg. von E Uai (ole er is wre e Hie: bi S O ut E Ct B MOEINE I G lzalen e hhies O A s E - 1m Saale nich Nortra1 auf Sitoso tf e R E >; _ E anwesend, welche Konstätierung große Heiterkeit hervorruft SFTEraney: aux diesem Gebiet zu senken. Sie haben bisher {hon , Bollwettiges geleistet, und es ist mit Bestimmtheit anzunehmen, taß

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err Abg. Lehmann, den Su, 2 : A ist unwak L Ti e : Abe Hin Aba, Zubeil d Jeugr | var. J) ¡telle das fest. Die Petition des Zentralverbandes Abg. Zubeil gezcgen hat, zurucCnt : deutsder Gisenhäh % : Ac S __des Zentra andes derrn Abg. Zubeil gezegen Hal, zuructnes E L U eutMer Cisenbahnhandwerker und Arbeiter (Sit Elberfeld) ist der ‘send, welche Konftatierung gro abe mein Parteigen E a E E tat daf der Bed, nur zur Erwägung überwiesen wotden, ganz genau wie in | ‘Geacit il LAR - Mannheim (Soz.) erflärt zur Geschäftsordnung : dad Qu 4 E : ut 1) ads : : de H ° liz0th acticui Ç : s t A i ) di d) Í 1 n0o ; E i G In 0 | ) I} 5 L S ( 1 de y Ga E E E Einnahmen aus dein Bankwesen tritt der Abg. Dr. Noesi>e (kon\.): Ich teile dem e o 0 E S, nichts einzun enden, und ih neyzme an, daß auch das ‘bg. Dr. Will -Straßbtürg für dié Kassendiener ein. Er betont, | s{äftsordnung mit, daß ic tas nit babe festi d r zur Ge- Königliche Staatsministerium Melèn MElhberungdbel ltacineei s dieje Betten eit 10 Jabren nichts erreidt haben. Vor zwei | festgestellt habe E : ejlliellen wollen, fondern stimmen wird. i 3 handel ren fvurde zwar ihr Anfangsgéhalt um 200 .% erböht, dafür abe S prt N ingeleite ; is 2 t i CTROA CUNE 1E, U « L afür aber Dg É Ch B s Anders ; ic 5 4; v. Ah Eubpr en ) annt eingeleitet gewe] T ee 2 Zulage fast in derselben Höhe gestriden. Die böberen Beamten n Das Etatsgeseß wird angenommen und darauf der A [nders int M gd stellen zu der Abänderung, dic ihre Kom- 7 ¿t 8 N le T ehalten. Sie véêrlangen vo i E è j S Et p 46 j R I issio! m $ 12 vo t is p Q M24 + Ti at 18 e SA Zulage behalten. „Ste vêrlangen vor allem unkündbare iets h aushaltsetat fün 1911 in der Gesamtabstimmung bi non an M I vorgenommen hat. Sie hat dort 3 Absäßc A G “pi tE eufisébe Secbanblurg 7 d' die b E Bete. Die Îebss D agt der E azialdentetrans und Polen genehmigt. R E daß der Staat seinerseits nah gewissen uy meH ; d t L Behauptun: Une Seehandlung und die baverisbe Staatsbank bat tie Unter- ever die noc< aus}tehenden Petitionen tvird nach den Kom- | ÄAnhatllöpuntien zu den Kosten beiträgt, die den Provinze E. eis o # s Ht L ZLAPT E V T - L - 4 ? Ï - 5 30 v L ZA js f a s nas > « 1- j ag 1 1e den Provinzen dur die L eaoisi ite, O Su 2 C m uc ar an e 7 7? - S "c Ä p t. , e verlang G E E e eis S ernd ines Parte: G M 2 E E S E O E: mijronsantirägen beschlossen. &urorge für die Taubstummen und Blinden entstehen. Meine Herren, Ä On STUDTCI f Iu v T Z ine2 “l 4 L 2 s 7 1 N 55 s . Ö: _ c s 5 » Q „É Z/- Tir é f! Ee P L 0 E: E Leh o! es C if D ' : : f v x ftlärt det L, 1, Mo Mera unp Gebühren orléditE ist die Tagesordnung nach P, stündiger Sitzung | wie ih hon vorhiz erwähnte, ist die Fürsorge für das Taubstummen- ertlärt det rie S hluß 8 Uhr. Nächsie Sißung: Dienst 2. M und BVlindenwesen den Provinzen dur das Dotationsgesetz zugewiesen : enn Sie derarti S Sj  Noi has Bu » ad Bulg. Dienstag, 2. Mai ivorden g inen NQwoilfo »rlieac B id M venn - Gas Lerors Staatssekretär des Neichsshaßamts Wermuth: 2 Uhr. (Erste Lesung des Einführungsgeseßes zur Reichs- bs L E e feinem Zweifel unterliegen, daß in dieser j u :ngen Be 2 2 . Í é - ¿2 1 4 i 7A « + U L * Ï - “«. p La D) -| 2 T , 4, e dea zem fclá: Ich bedauere, Sie noch einige Minuten in Anspru nehmen zu | versicherungsordnung; erste Lesung der Vorlage wegen Auf- cit eind riff | ist. A Ne Laiits NE Erteilung von Unter- D nir on ing «s 118 : 4 - 2 ect 5 S Ez ee Ei 1 H è 4 L « i j j / Ä: E E i fein wirpen,, G müsen, da ih bestimmt in Aussicht gestellt habe, zu der Frage der hebung des Hilfsfka}sengesezes.) Eg is ta T aufe L L, als diese Zweige der Wohlfahrts- chne ahjunparzen, pr N vuwendungen der Verkaufêstelle tes Bundes der Landwirte an den j Der Präsident entläßt DIC Mitglieder mit dem Wunsche pstege om Siîaale ira die Provinzen übertragen wurden, sind gleidh- è wirklich dringen? zu 2 Bund der Landwirte in dritter Lesung eine Auskunft zu erteilen. Dicse Pp re<t fröhlihen Osterfestes, voller Erholung nach der | deitig auh eine Reihe von staatlichen Unterrichtsanstalten, von Sercèn wenn fie [oli rnehmungen machen, fol | Auskunft lautet folgendermaßen. E ieh E ranesl rag U T Lu oaperlobe und möglichst O D und Taubstummenanstalten vom Staate auf die Provinzen G f Ÿ ta nd G U Oh is v s è s A 0e C H 5 9 D) +14 t 5 N » ai e Qr D Anden L le Due E P atufal Ich bin mit der preußishen Regierung zunächst auf. mündlichem S 1IGTY JCERE li ereits was Uu zeigt, daß au der Unterricht der Blinden nütnis bringen : D. 18 gleich eige Ia P aas Wege ins Benehmen getreten und behalte mir vor, den preußischen s : En d aubs ummen U E der dort gemeinten Fürsor je war. Und ommen. Ich e nz offen, daß ih, wenn eine Def, Herrn Finanzminister au \<riftli< auf die Verhandlungen auf- B E Tat kommt es do) gerade darauf an, die taubstummen und f ine ?al eg ngen s, ï e , ‘1 - . 8 » 9 mm Por . vor p ) "P P} montotang Lts “J Bricfgeheimni}ies einem - Beginlen _veganE merksam zu machen, mi< no< weiter mit ihm im Benehmen zu Preußischer Landtag. S o 6 dur entsprehenden Unterricht wenigstens bit IEW T Dr- ; Ae è . L, 0 L , , d, 2 N o m d 5 11e rad w vas i 2 Ks Z V 4 L gen ibn mit aller Stren n iten tw By halten und, soweit prinzipielle Erörterungen angezeigt erscheinen, diese Herrenhaus gewthen Grade er verbsfähig zu maden und teilnehmen z1 em Falle Anlaß zu nebmen, mit solch u mit ihm zu pflegen. : % aus. dem Leben ihrer gesunden Mitbürger. Wenn das em d j , effe Ueber die Rechlsfrage habe i< mi< s{<on geäußert: liegen . Sißung vom 4. April 1911, Nachmittags 1 Uhr. E ist, wenn dle Provinzen also \{hon verpflichtet sind, cio Í al d 4 V : j O , A) "V pw i Q Als Too 7 «L 3T or e ihrer , J “t, va „f has La - U 5 a Schenkungen vor, so sind fie steuerpflihtig, liegen Leistungen gegen (Vericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.) Anlak E Lu 0 it tue Grnnd ier Bli warun eine Partei geg R L e bor, lo entfällt die Steuerpflicht. Diese Das Andéènken des am 27. Februar verstorbenen Mit- bere<tigt wäre. Die Ang sed B t it bér ad ieine Partei geg ectssrage Ipißt sih aber zu einér Taftfrage zu. . Die eine Sei | glieds Herrn von Di hrt das L n Nor Tbon Moifa / «Vie Angelegenheit ist bereits ge Îpigt fi z srage zu. . Die eine Seite be- | 9 derrn von Diet ehrt das Haus tin der üblichen Weise. | ; gewiesen ; sie haben damals bei dem Dotationsgefcs

trgg Giesberts stimmen : on st eh : M8 ciésekcetär erwähnten ci hauptet, die Leistungen, die ter Bund der Landwixte sciner Verkaufs- D, Neu berufen sind die Oberbürgermeister Dr. Johansen, Beträge bom Staate in Nenten erbalt inzetheiten bleiben n ria ie Po daß er ihr seine Gesamtorganisation zur Ver- T ENST und Dr. Beet sowie Herr von Wiedebach j S1 Mars A, La R D M 4 i trât d der 2 pottin]Þ er De i vbe, die ter P ugung qtellt, daß er dur< scine Presse für das Kali-, T : T, p s , daß d) die Ginsudrung des: Schulzwatdges 1 LEL E â T C ¿ollon *Wiedet L e J T FUTR i Goididitiäen udt, ai utnvertianti& Salpeter-, Futterititttel, T E U s Sea Auf Der Tagesordnung steht zunächst die Beratung des die Crhöhung der den Provinzen {on jeßt entstebeuden Kosten nur r bitte ring ? eler ergcblih 3 - «a Notanoliamta Qraetke: Propaganda macht und anderes mehr tut, seien durc) ie A Entwurfs eines —Geseges über die Beschulung | seringfügig stin witd, Nach den statistischen Untérlagen. die aller latéjefretär des Neapol a n M a E L N seien durdjaus glei<wertig | binder unb taubstummer Kinder, bas die Schulpflicht | dings niht ganz zuverlässig kd, aber imme L p E p mit der Vergütung, wel<he dafür auf Grund detaillierter Vereinbarungen für diese Kinder festsezt, auf Grund des Berichts v Urte | Lien, t ananélacs “K F. O F M D einen Anbalt : i Ari A 74 ¿ebriolten fur die Probimen

G G e 2 Li 4A2 I s - C des Reichspostamts Kr E ais) e G i guter 2 erre Ih fenne ten Fall von Frankfurt an!

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amaon werten, wenn sie sich gt : E aue - E a. ix ciorbo CGrmitile Teisto e hs err Ahg GBotlhot K ; : t 46 ice! r : - - L 1% : N 123 en. dig Wt eseben ist; ih werde Ermi geleistet werde, Der Herr Abg. Gothein aber hat in der zweiten ! richtskommission (Berichterstatter: Herr Voigt). 118 diesem Gesey si für di 11 K L ; 209 ( | (4 l (C gange tonare auf etwa

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