1911 / 84 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Gezablter Preis für 1 Doppelzentner

Schätzung verkauf Doppelzentner

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Herrn Grafe

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19,10 19,20 18,30 20,39 19.50 19,10

Kernen (enthülster Spelz, Dinukel, Fesen).

22,00

14,99 14,20

13,89 14,30 14 49 14 30 14.49 16 19 15,40 14 49 14,00

16.00 16,00 14 00 17,50 14,50 14 50 14 00 17,50

14,09

15,20 16,00 16 99 15,59 16 90 16 09 16,69 17,09 15.70 19 20 15,9) 15,05

und der Verkaufswert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt.

Kaiserlibes Staiistises Amt.

F, V.: Dr. Zather.

während der Anfang an hier -g gemachten V n mir

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Der DurtsHnitispreis wird aus den unabgerundeten Ter i Sp er [t. aß: der betreffende Preis nit vorgekommen ift, ein Punkt (. ) in den legten fe<{8 Spalten, daß entsprehender L

e hat, daß nämli< der Grun Geltung behält. ie t Herr Graf Mirba< einen Fall erw e i, fich an der

alaube, diefer orftgebilfe

zu beteiligen. |

“A en L S Ich erwähn

irba, daß

eintreten laffen s Herrn Grafen von M Minifteriums auf die Ver Forsts<utzbeamten wach zu balten, ¿ r die Erlegung der gefährlichsien Räube des Hühnerhabihts, eine Vergütung erhalten. selbstrederd Ht der von uns getroffenen An s untersagt worden ist, sich zu beteiligen.

der Shulenburg-Grünthal: Die Förstt s migung zum Au H ni<t mit dem d

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er Gastwwirte ni tinde umd ein Kuceipier sind zwei Dinge, di j eute feine G

Aufsichtsp-rson

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im Walde

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weiß, liegt g arf hohen Hause vor und ist in J hte mir für di ingen vorbehalten und mi nur Kommission des ie Ausführungen meines Herrn f no< Verßandlungen mit | nebmigung weben, und daß außer- einer Aeußerung

worden

Aber in Zuku

zni einzelnen

die Ausübung bes Shankge wir ber zu radial vorgehen, c

E E E ca pie ausgerant werde

werden fann.

darauf anaëwiesen, Tri) Birtshäufer in der Nabe rfen gibt es s d nicht: wieder aufge Í

Möglichkeit, Das Klima

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j den: Herr Fürst zu darauf hinweisen, daß di unserer Monarchie ni irtshaft gerade das

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durh: die V Die Nestkauf eingezogen iun tilgung oder \onf Die Forst würde es Unsere Holzeinnabme sti Die pro H < s<on vom nächst Bte arf gegen d ritang Läßt. Weener: erejlse für die gierung dage

geitiegen.

verzinsen fi Forsivêrwa er ihr das Geld

Oberlandfo Klißing für dieses Jn do< m Namen die Haftbarkeit der D shülden aufhörte, ¿rinanzmizi Domänen und

Taufen, u

erbalten.

Kalamitäten

zweite Fafto

Ankaufs,

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allen Dingen au der Fiteifommise g man über die Fideifo aber das fann

Untergang.

wie man ‘will, zur Erhaltung unseres beinmatl h Privatwald, soweit ift, versdwindet immer mehr.

ni<t dur{führbar. der Forstverwaltung

führungen.

Graf von Mirbach verweist welche die neue Wertzuwach

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Graf von

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Herr R vreußishen Etat n den Wünsce lehr geringem hat im w

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welche der Selbsth der Verminderung

worden. Die Tay fie si h o

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daß die Groß-Berliner

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abaeslossen baben,

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V L S Pren bat in den

tandes pieder einzubringen. Finanzminister r S@hulden- überlassen.

ivurde das Zink aus dem Galmei gewonnen Schwefel muß erst entfernt und zu Schw e Shweftelsäureproduktion hat s{ info prozesses von E fe S ea beticisien; Ne Midi uttion i no< in Fortenfwid#lung begriffen: sie fei

Produktion ist a der auf 300000 t Fi

Was sollen wir aber damit anfangen; wir fönnen es lajsen, senden müssen es nußbar machen für <em Dies wird aber durh die hoben T Rohvhosphat wie das Superpho#phat we befördert wie die auéländischen Schwefelerze, fiese, die zur Schweselfäurefabrikation l t Wir müssen unbedingt auf die Erle Sdáwefel’äure

cIberung des er nebit den für den allgemei imwte verwen aber verdienen,

ist in zehn Jahr

Zinsen werden vom uen Staatshaushalt, aber niht der Forft denn sie verzinit das en von 71,5 auf 130 Millionen s 200 angetauften Ländereien re ab wieder mit 25 .

en Finanzminister vorgehen,

7 192 000 t einem WBetrage,

So dankbar ih Herrn von orfiverwaltuug bin, lung nehmen. ir die alten Staats- Landwirtschaftsmintster 0s aus dem Verkauf von foll zu neuen An- migung des Landtages von dem Erlôs vortwe , also niht in de ‘/10_ des in den fünf für den Verkauf tommen ift bis beute ber das Zufamtmen- ist leider nur zu wahr. in der Welt großer

kurrenz bilden. Absages Wert legen. Die Schwe Tarif befördert werden wie die Robph Verhältnissen kemmen sollen. H allgemeine Detarifierung fallen gelaffen und werden unsere obershlesis<hen S sere NRobzinkindustcie auf dem s{lesis<e Cienindustrie arbeit Die Produktion In - anderen Gebieten oberslesiide Gi Lege der Selbsthilfe ihre Selbstkosten no< bier Tann nur auf dem Wege ‘der Tarifermä És ist eine ausführliche Denkschrift darü minister ist mit einer Pcüfuag dieser Frage nur bitten, den Wünschen wollen entgegenzubringen. Graf von Tiele - Win >ler: Jh kann m vollem Unfonge beistimmen. Auch w gen eiuer woblweoll

müßte baben Fb der bate, wenn w d, geeinigt, daß der Gr! &orilen meder verwendet werden T e naßmetarise 1,6 Millionen in die St Ankaufe fonds. borhergegangenen J von Dom festgehalten worden. ihrumpfen der Welty Schon Martin Lu Mangel sein Hho!zerportierenden Die Vereinigten Vandelêverträge einem hbolzimvorti Mengen vou $ ordnungêmäßig eingeri4tete n!<t vergrößern. dic fn der Nêhe der bereits so auf

Weichsel oder

borbehalten, | daß aatsfafe gez 1/6 Millionen entsprechen ahren eingenommenen Betra An diesem

Was der Vorredner ü orrâte an Holz äußerte, Dereinft wird inden und an nußbarem Holz. zunportierenden geworden. zur Zeit der Caprivischen wemmen konnten, müfjen heute große

Besterreih kat ieine Holzproduktion flachen, aber

abt werden _\<les inaunsftigen Verbältrifen. 1910 900000 t.

h ver érgangen:

an guten Fre oberi{lesischen mit Holz überi{ den Staate geworden, fie da importieren.

ir find der Anfi s{lesishen Ta Staatsregierung wert find:

Minister der öffentlihen Arbeiten von Breitenbach: Meine Herren! Die Frage der Ermäßigung der obers{klesis&en Gasfkoblentarife no< Berlin hat mi in den legte: : im Jahre 1906 und in ten Jahren 1909 und 1910. beiden Fällen ift darauf hingewiesen worden, daß die obers{lesische Gaskohle Gefahr laufe, von der englifWen Gasfoble von Markt verdrängt zu

Nuß land befigt ja uo< große

> L S i d Kanäle gelegenen

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gebraucht, daß d ie Memel ‘eingeht, mit pat ist. Schweden bat xUL N große, unberührt

uns auf der nSportfosten en Zeile des Lande i halten fi< Zu- ichen Teil sind nur atiählich steigen die aben wir gegen ou 10 bis 15 % zu verzeihnen. day die Zinsen der Restkaufaelder in die n Anfkaufsfonds fließen, die zli< alle Einnahmen in d ezüglich der eigentlichen :

erbeblidzen t o< im nördli ldilachen, im mittleren ung ungefä l vorhanden. in diesem Winter h ésteigerung V

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Negierung ift ie Staatskasse Kauferlöse eine Derselbe Grundjay hat auf lz und infolge an 1 finden, wenn auch der Bestand, dadur< über

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von Jníekt, Anwendung z ebéfapitals, der abrhaftigfeit hinaus ges<mälert worde , Einuabmezuwachs von ca. Ÿ bisher ber ann, so it do< dur die 200 000 ha beläuft, me von 71,5 auf 1230 M ens des Staates, der Gemeinden, der

gef{lagenem S / r des *Forftbetr dite Grenze der N

nkurrierenden Intereffen En utan auch einen

25 # pro Hektar der t durchweg in rmehrung der

f 4, Cut hat, nids

lébten 10 Jahre,

Sleigerung de

illionen enfstan Stiftungen und vor eren Wald ror dem nmisse anderêwo räsonieren, n, daß die Fidcikommise blich beigetragen deifommifsariïch gebunden liche Beauffichtigung ist ißing nohmals namens

* A 12 tommenden Aus-

inan b. haupte ; aldes ganz erhe er nidit f

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eije üben werde. und Sraf Kanitz, hätten de

_Ueber den Etat der Eisenba ausführlih Graf von

Bei den Einnahmen spricht Haeseler im Namen vie veteranen dem Minister den Dank aus Preisermößigung für die Fahrt zu den

A Sto S) 017 wo diele YBeteranen

i ynverwaltun Reichenbah-Goschüg. Stü>fohle. Das drüdt

zunächst 6 M; feldern von 1870/7

Ghre und Größe des Vaterlandes getämpft

ober\{<lefis<en entgegenfommend bewiesen :

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i! in der Richtung no< Wünféhe

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ift die äußerste Grenze erreicht

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-roduittonSgebiete ete d 5 it dort au

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unteri{eciden.

Entwi>lung der vorange'(hritten, Stillstand ist aber au bier . Die örtlicbe blefiens bringt es mit 1d, un ¡er Verbesserung der Verk Vaßnahmen gef Huiten- und Schwefeliäu x oduftion Oberschlesien e im Steinkoblenber westfälifhen Nevi gevigtett des Koblenscbatzes ift n

\{<wer geworden an

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lesisber Gasfoble Abfertigungsgebühr seßen, sodaß der Vor- auêgeglichen würde.

is keine besonders ungünslige. Markt, au na<hdem die erb find, fast immer mit der hinein versorgt. Wuassee-, teils

Millionen Tonnen. Millionen, 1 900000, 2 Millionen bar, Oberschlesien Dagegen hat Ober- Jabrzehnts, wenn ih nur diesen r außerordentli< gewonnen. fehr erbeblihe Zunahmenzu insbesondete im Verkehr nah den Ostseeprovimen, Oft-

Oberschlesien 220000 G pro Jahr ‘erleidet, ein ôbne darstellt. nnen, für welche au< der Eisenbahn die roNen wird namentli au ‘der obershles Pritrebungen der Montanindustrie nah Deriimnmen. neue woblwollend zu vrüufen.

Verlust von Betrag, der zu mindestens ) % Arbeiterl Der Ausfall. beträg L

en; F Fracht entgangen ist. ische Bergfiékus. Frachtermäßigungen werden en Minister, die Angelegen Schwefel\äureindustrie

Wir bitten

„ießt aus Ziufblende. Dér felfâure verarbeitet werden. e diéses Umwandlungs- agéhoben. Die

nauéfommen wird. niht am Orte ischen Dünger. verhindert. Sowohl das rden zu déinselben Tarife namentli die Shwefel- also eine Kon- ihterung des zu temtelben ir zu normalen Wir haben unsere Anträge auf eine

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T enindusirte

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$ ad 4 L + s rem Vorredner nur t, daß die ober-

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Jahren zweimal

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t wurde, im Laufe ige ift der Landes-

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n Jahre mit einer Die Frage liegt ret \{wieri

zwar nit nur der Schiffahrt enfo der Schiffahrt wischen burg und Berlin: hrt, fondern au Seestädte. In blid, als die Anträge Obershlesiens rlagen, eine sebr eressenten der Fluß- Interessenten der Seeshif- elsinteressenten unserer Die Situation ift deëhalb ganz igste Produkt der obersGlesishen Koblen- gegen ein im Marktpreise binter englishen Koblenindustrie fonkurriert. iner Markt eine reine Förderkoble, und Berliner Ma!rkt für Gasbereitung8zwe>e fih dann au< im Preise die obers{lesishe Gasfkohle 12 4 in leßter Zeit ift sie, Die englishe Koble ift in der La

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<lesishe Gaëfkoble. englishen Küste und

find im großen und er Ums<hlage d. h. damit aus dem obers{hlefishen Revier t und von dort auf der Oder, dur dann liegen die Selbstverstäntli<h \{<wanken ie iger, aber im Dur{s{nitt kann man ri<{lesishe Kohle auf nie allerdings mit höherer Situation. Die obers{lesis<&e zufügen ist tatsähli< zum Teil auf dem fkombinierten Berlin befördert worden.

en, die

ermäßigung in Oberschlesien auf- ih mir sagte: die Schädigung der der Gewinn Obers#Hlesiens. Die gesihts der unerfreulihen ur< bis auf weiteres mit seiner Gas- g vom Berliner Markt verdrängt worden kft. Aber wir wollen nit rur Mittelstandépolitik im Munde wir wollen sie au< betätigen. Die Schiffahrtäbevsö Dienst der Zuf

führen, sondern [ferung, die im hrung der engli’hen Gasfoble von Hamburg und von Stettin tätig ist und au bis vor furzem bei der ob kohle von Kosel nah Béilin täti die Sädigungen, die i

ers{<lesis{hen Gas- ar, if eine so umfänglihe, daß hr dur cine Ermäßigung ter obers{lesis{en ntarife, die den ganzen Transport auf die Bak

gebracht hätte, zugefügt worden wären, außero

rdentlih \>wer gewesen wären. Nun Lage Obers{lesiens sür die AXoblenverscrgung des Berliner Oberschlesien hat den Berliner eblihen Gasfoblentranëéporte weggefallen gleiGen Quantität bis in das Saßr 1910

Die bbers{lesi{e Kohle kommt teils auf dem auf dem Bahnweg bierher. Es handelt si< immer um Quantitäten von annäbernd 2 * in ‘den leßten Jahren zwis<en und 1 956090 im Jahte 1910. Es ist unverkenn hat in toto ‘am Berliner Markte nicht verloren. lesien dauernd im Laufe des leßten Zéitraunt ins Auge fasse, itn Inlantv Die obers{lesi\He Montanindustrie bat vérzcihnen, preußen und Pommern,

(s s<wankt

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Hier ist unter dem Einfluß ganz außer-

géwöhnlicher Tarifermäßigungen ‘von 30 bis 40 ‘%% gegenüber ten 4 f normalen Säßen die Konkurrenz der obershlefishen gegen die englishe* Koble fiark gefördert worten. Richtig t, daß unter dem Einfluß * der allgemeinen wirt\haftliben Derression ‘im obershlesisher Koble nah im Verkehr na< Galiz Desterreib. Das beruht darauf, und notwendîg gehalten H

Jahre 1909 der Absatz *

Oefterreih abgenommen hat, freilid nur ien und nah Böhmen, niht nah dem übrigen a5 die Oefterreither es für angezeigt # ihre eigenen Kohlenreviere mehr zu

Die öfterreihishen Staatsbahnen versorgen fich zurzeit aus-

s{ließli<h mit österreihis{cr Kohle. Wir nehmen an, d nur um vorübergehende Erf&einungen handelt. r, daß der Absaz Oberfschlesiens na< Oesterréi<h wieder veil die wirtshaftliche Depression in Oesterreich nicht Ich bin daher zu meinem in Auëfiht stellen zu bers{lesiens auf Gewä e entspricht.

Es fprethen Anzeichen

nehmen wird, nur .no< Aus- tenprcedufte anitreben. Weltmarkte zurüd- ébenfalls unter 1909 840 000 t, ist die Steigerung viel ie kann nidt auf dem weiter ermäßigen. ßigung geholfen werden. der Eifenbabn-

en Bedauern nit in ter Lage, die Staatêregierung den Anträgen von Tarifermäfßi eine folhe Entscheïdung nur mit einem gewissen Widerstreben braune ih nidt Was nun die

oberslesiide G

Dr. e rats Nemv betiriff ure Tarifermäßigungen zu bereits versu<t w err Vorredner ausgeführt hat, allgemein des allgemeinen deutschen Dieser Versuch ist leider nit gelungen, er Suvpervhosvhatindustrie und Wesftdeutschlands. n, dur eine allgemeine Gewährung von <zuhelfen. Dieser erhebliher Widerstand im Lande dat den Antrag auf Gewährung von n 5 Stimmen abgelehnt. dur< allgemeine Ausnahtnetarife al: timmte Verkehrsbeziebungen nazuhelfen. sten Tagen eine Entscheidung getroffen, die rischen Verkehrsgebiet sichern foll. hoffe, daß sh auf diesem Wege weiteres erreichen lassen wird. übrigen fann ih bestimmt versie Oberschlesien befin Die preußischen kehr mit dem umgebenden Aus Form von Tarifermäßigungen

so if festzustellen, daß

Schwefelsäure, 1 zu detarifieren, d. bh. in der Klassifikation nterzuseßen. ift gescheitert an dem Widerspruch der Shwefelsäur der Versu gemacht wor allgemeinen Ausnahmetarifen n fi ibm ebenfa Der Landeseisenb Au8nahmetarifen mit neuerlih erw durch Auêsnahmetarife für bes Ich habe gerade in den le den wichtigen Absag im

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uchist mißlungen.

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Es ist nun Berlin werden. Tatsählih is diese Befürhtung, wie von dem Herrn Vorredner bereits festge Jahres 1910 ‘au< eingétreten. Auf beide Ant eisenbahnrat gebhört worden, und dieser hat die Anträge Oberschlesiens mit ganz überwiegender Majorität im vorlekte Majorität von 30 zu 10 abgelehnt. ben nit nur die Interessen der ober\{l Hen Montanindustr giants gegenüber, sondern es ftehen sih au gegenüber die Interessen der oberf{lesis{:n Montanindustrie und die Interessen der S<hiffahrt, und zwishèn Kosel uid Berlin, sondern eb Stettin und Berlin und der SWifahrt zwischen H außerdem ni<ht nur die Interessen der Fruß\Gifff der Seëschiffahrt und die Interessen der Handels- und beiden Fällen hat in dem Augen auf Ermäßigung der Gaékohlentarife nah Berlin vo scharfe Gegenbewegung eingeseßt, die von den Int s{ifahrt ausging, denen sih dann die fabrt2reèdereien und ebenso die Hamd aße anges<lofen hatten. eigenartig, weil das Hobwer industrie, die ober\{lefishe Gasfohle, ibm zurü#stehendes Produkt

England bringt an den Ber! Oberschlesien bringt an den eine bohwertige aus. Bis vor kurzer Zeit

urid die englishe Gaskob!e i glaube, auf 8 6 geftiegen. im Preise weiter berunterzugeben als die obers Die Frabtverbältnisse zwis>en England, - der

Berlin und zwishen Oberschlesien und Berlin ganzen glei: wenn man mit dem Kosel. reénet, daß die obersGlesis{@e Koble bis Kosel ver Eiscnbahn beför den Oder-Spreekanal nah Berlin geschaft wird, Fratverhältnifse annähernd glei. Jahre mehr oder sie als gleidstehend betrahten. Wenn die cbe dem Cisenbahnwege befördert Fra<ht zu renen. Gasfoble das will ih no6 bin auf dem direkten Eifenbahnwege, Eisenbahn- und Wafserwege nach Wenn ih mi< nah Einholung des Guta<tens des Landes- eisenbabnrats ents{lofsen babe, im Sinne derjenigen zu ents<eid als Gegner der Anträge auf Tarif traten, so if dies gesehen, weil

Schiffahrtsinteressen ift g Entscheidung fst mir seßr Tatsache, daß Oberschlesien dad toblenversorgun

erreih und Rußland, in , eigentli fast garniht aufs- weil es fi< immer uur um kurze Stre>en handelt. Um fo mehr erfennen wir aber an, daß es erwüns<t, unter Umständen sogar notwendig ist, den Absatz Obers$lesiens na<h dem Inlande dur Tarifermäßigungen zu

Vergangenheit ges{ehen ist, werden wir es au< in der Zukurft

itm : Nath diesen Er und ibn bitten, Ich Hoffe, daß au nteresien ebenso

Graf vonReichenbah-

Herr Dr. A> ermann-Ste Minister nur danken le Zukunft festzubalten. bahnrat diese

Ésärungen fann i

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Goschüt: : Ih mö@te für meine engere i Einführung Scbülerkarten Eisenbahuen ¿umeiît der höheren Bildungsanstalten. ift aber namentli Die Lehrer, Bea in diefen fleinen

? D C o > L rer Wonne

ry j , : V “s I Br mten u'w., die ibren Aufenthalt dauer: nusen, mutten die

Moment wür

daß man in ibnen t, scheitert daran, Beamten, die dann ille vorfinden.

möchte die Eisenbahnverwaltung bitten, lten der Eisenb

«lrmenpflege

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Graf vcn Mirbach: \ Armenpflege für die Angeste Ich babe in einem Fall die ESisenbahnarbeiters Sutébesiter dürfen verwaltung nicht für die Armenvfle Staffeltarife Holz zu gute gekommen : werden müffen. Bersuche mit der Krautes gemadht,

Die Sache {ein

den Minifter, dem hat, fein Wohlwollen nicht r aufmerksam, Automobilpro Wettfabrt.

übernehmen

sonst hâtte dieses Holz seewär Gegen die Feuertgefahr längs Anpflanzung eine einen wirksamen Schutz aber etwas einges{lafen al, dem ein Freund meinen Namen beigelegt , und scließli<h mache ich

Ostpreußen eine een gestattet hat, woh ilgeseß sind Wettfahrten auf öfen sie deéhalb jeßt einfach Probefahrt, das ift ganz freuen uns der glänzenden Erträge wir zu sehr bei

3 verfratet der Eisenbahnlinien

üppig wachsenden gegen Brände bietet. Sodann bitte icl

ganz zu entziehen daß der - Oberpräsider befahrt auf den Chauss Nach dem Automob lichen Straßen verboten, fahrten; ob aber Wettfahrt oder Herr von Gwinner: Wir

unserec Staatsbahnen, aber Unterhaltung und Ausrüstun zum Teil mit unserer Et Jahres aus den Eisenbahne genommen, die Aus Maße erfreulich, ab

man nennt

ih befürdte, g unserer Cifenbahnen sparen.

Das hängt atisterung zusamnien.

Die Einnahmen des Millionen zu- Das ift in hohem etriebe foll der Koeffizient ausmachen, Mehrausgaben fein hmen die Ausgaben ebenso wie umgekehrt die Aus- Einnabmen sinken, tigen Orte. parlamentarischen sind im Etat größtenteils aber die Aus- Ich möchte uéglei&sfonds zu bringen, Jonst muß der CEifen- großen Forderungen 1910 Mil- 2120 bis 2130 Millionen z steht no< ni<t fest —, und für 1911 nen verans<lagot; wir haben also eine -hocherfreuliche, für das Gede Erscheinung. ausgegeben 1907 über 1909 250 Millionen,

n baben um 1294 gaben nur um 94 Millionen. er bei einem rihtigen B Einnahmen PYehreinnahmen Allerdings steigen bei wachsenden Finna swegs in derselben Proportion,

129 Millionen

fürbe do, wir sparen nit am rid mit der Gesetzgebung und den zusammen, denn die Ausgaben ausgegeben

Das hängt

gaben müssen

uns für reicher zu halten, bahnminister in einzelnen < an den Landtag kommen. lionen, 1909 2029 Millionen, die Einnahme aus dem Már sind 2181 Millionen Einnah Ginnahmen alljährlih erhöht,

hren plößglih mit r haben eingenomms 1910 etwa

Dagegen haben wir füx Betriebsrnittel 1908 200 Millionen,

und na< dem Etat füx 1911 16

2 Millionen; ebenso