1911 / 85 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Auf Grund des $ 75a Abs. 4 des Krankenversicherun i ità -

: - : gs- dem Kreisarzt, Sanitätsrat Dr. Maßdorff i - ä / ; e R E S A,

geseges in der assung vom 10. April 1892 (Reichsgeseßbl. | kalden den Charakter als Medizinalrat zu Lc 4 R Ne der Räte erster Klasse ernannt. Daneben be die höheren Interessen Frankreichs in“ der Levaute kerü>si<tigt und Im Laufe der Verhandlungen verurtcilte der Sozialistenführer | wüns>en, daß künftig die ganzzn 57 Millionen am off:nen Ma:kte

. 379) wird die dur< Nr. 233 des „Reich8anzeigers“ vom infolge der von der Stadtverordnetenversamml d ‘onnenberg seit dem 1. September 1901 die Stel daß seine kommerziellen, mndujtrieüen und Finanzintéressen in durhaus | Iglesias laut Bericht des „W. T. B.* die Politik der konser- | angekauft würden und taß der Herr Finanzminister auch

2. Oktober 1909 bekannt gemachte Bescheinigung, wona die | Minden f 1 0 ung zu } des Justiziars bei der Königlichen Generallotteriedirots, iediaender Weise behandelt werden. Die Regierung ist geneigt, | vativen Kabinette, deren Rückkehr das Land niht wünsche. Diese | den Herrn Schaßsekretär im Reiche „bewegen möge, daß au

: 9, den i. W. getroffenen Wahl den bisherigen M irekti be a 5

Krankenkasse Germania (E. H.) in Güstrow, vorbehalt- assessor Dr. Karl Die>ma in R gen Magistrats- | und wurde am 24. Juli 1909 zu deren Präsidenten ern diese Bahn zu betreten. Sie hat kürzlih öffentlich und offiziell dem | Politik sei besonders in der „blutigen Woche“ eine Schande für die im Neiche der ganze Betrag durch Ankäufe getilgt wird. Für die

lich der Höhe des Krankengeldes. dea Anforderune C ad S 75 | Bijor E, Die>mann in athenow als besoldeten | Au3gezeichnet durh hohe Geistesgaben und reich (unt, Wunsche Autdru> gegeben, sie möchte binnen kurzem und zur | Nation gewesen. „Wenn wir niht dahin gelangen“, erklärte | Versicherungsgesellschaiten rede ih einer gescßlihen Regelung

a. a. O. genügt, widerrufen. | g -eigeordneten (Zweiten Bürgermeister) der Stadt Minden i. W. | nisse hat Bonnenberg in allen von ihm beflei L renn inzlichen Zufriedenheit beider Länder die Verhandlungen zu | Iglesias, „die an Ferrer begangene Ungere<tigkeit zu fühnen, werden | der Frage niht das Wort, ih bin aber do dafür, daß man einen

“ét L 4 Auel 1 T für die gesezlihe Amtsdauer von ¿wölf Jahren zu bestätigen. | in ernstem und no<h bis in ; di Di Stellung pr Abschluß gelangen sehen, die ein Abkommen über | wir bestrebt sein, die Regierung zu rien, die sih geweigert hat, | mehr oder weniger sanften Dru> nah der Richtung hin ausübt, daß

/ : Md Reichskanzler unermüdlihem Streben dem Vaterlande here deni die genaue L etegund der Unterstüßungen bezwe>en, die | eine Sühne herbeizuführen. E ae Gereers würde Ae Be E is A gl S C Ae

. Di ; : / orra ; , breit isen i ürlishe S e d wir würden e Anstrengungen machen, | Staa r{reuen und viele Milliarden Kapital haben, mehr als bisher Im Auftrage: Sufilzminiftariu a, 5 geleistet , die au<h durch zahlreiche Oibed ne gp l s G Entwitlupn en artet Ter cinen Mesenfeldias zu eröffnen, in dem wir als ents{lossene | Staatspapiere erwerben.

Caspar. | m. Vo gen ihre äußere Anerkennung gefunden haben, Natürlih kann dieses Abkommen von uns nur abgeschlossen werden | Männer mit entblöfter Brust kämpfen. (Diese Worte riefen großen Schluß des Blattes.)

Dem Landgerichtsrat Dr. Altmann vom Landgericht [T1 | 7; n preußischen Orden wurde ihm im Jahre 1905 der König, das sage i< rund heraus —, indem man den Notwendigkeiten | Tumult hervor.) Die spanischen Sozialisten werden vom Auslande in Berlin ist die nachgesuchte Dienstentlassung mit Pension liche Kronenorden zweiter Klasse und im Jahre 1908 der R Rechnung trägt, die uns unfere Lage in Europa auferlegt, und den | nit beeinflußt. Sie werden fein Mittel unversuht lassen, um Bekanntmachung. ‘dem Amtsrichter Dr. Frank in Freienwalde a. O. die na G Adlerorden zweiter Klasse mit Eichenlaub verliehen: an ote moralischen Verpflichtungen, die sih aus ihr ergeben.“ Der Minister | ibren Zwe> zu erreihen. Wundern Sie si nicht, die Stimme der D RNeichsk -… | gesuchte Entlassung aus dem Justizdienst erteilk * | ländischen Orden besaß er unter anderen den Nussi R betonte sodann, wie großen Anteil Frankreich an der Jubelfeier | Waffen zu hören, wenn Gerechtigkeit ni<t gewährt wird.“ Der Statistik und Volkswirtschaft Der Herr Reichskanzler hat dur< Erlaß vom 28. März Verseßt sind: der Amtsgericht : ¿ St. Stanislausorden zweiter Klasse mit dem St d lischen Italiens nebme, und brachte die brüderlihen Gefühle Frankreihs | Ministerpräsident Canalejas wies unter dem Beifall der ganzen Es 1911 die von der 12. ordentlichen Generalversammlung der bei Cell : der Amtsgerich srat Meyersbur g in Bergen kreuz mit dem Stern des österreichis a Stern, das Komty; für Italien zum Ausdru>. Frankrei habe si dur fortgeseßte | Kammer, mit Ausnahme der Republikaner, die Drohungen Iglesias? Zur Arbeiterbewegung. Providentia (österreichische) allgemeine Ver- e na< Celle, der Amksgerichtsrat Engelhardt in und das Kom deurk E A hen Franz: Jofephs-Ordenz Arbeit und Klugheit einen Play in der Welt erobert, den es würdig | zurü>, und erklärte, daß sich die Regierung der revolutionären Gewalt In Hörde sind, wie die „Köl (s ‘mitteiTE bis 0D l siherungsgesellshaft in Wien, am 16. Juni 1910 be, L e, der Landrichter Meyerho ff in Köslin sternordens M n a des schwedischen Nord behaupte. Das habe das Ausland selbst b-kundet. | mit aller Energie und mit ter Macht, die das Geseß ihr in die Hand tb Anftre ; M p bilfen vIöLli ¿en g A a n ey ‘M schlossene Abänderung der Gesellschaftsstatuten genehmigt. Gnesen e A 4 inm Berlin, die Amtsrichter: Kleine in Bonnenberg durch die Lauterkeit ed Ce ven Wirken hat Der Abg. de Lamarzelle bedauerte, daß das Haus keine Ant- | lege, widerseyen E c; Minis, “c: verlangen Stundenlöbne von 50, 55 und 60 4, je nah dem Alter,

Die Statutenänderungen Da o an lhin Ber- r. Lönnies in Marienwerder als Landrichter L 4 1 es Charaëfters, die Vor wort auf bestimmte, an die Regierung gerichtete Fragen erhalten habe, Während der Kammersizung hatten der Ministerpräsident und neunstündige Arbeitszeit. Die Meister bes{lossen, dem Arbeit besserungen in der Fassung und Slnarbci die Ga an das Landgericht ITI in Berlin, Wichmann in Kerpen nach Aa ner Gesinnung und seine stets gleid; bleiben und verlangte genaue Auskunft über die als Instruteure in Marokko Canalejas und die Minister - des Auswärtigen und des geberbunde beizutreten und die von diesem bis 1912 festgesezten Lóhne der „außerordentlichen Schadenreserve“ ' 9 | Duisburg, Wentru in Vreden als Landrichter nah Münster nswurdigfteit sih die Zuneigung und Liebe aller dere tätigen frauzösishen Dffiziere. Der Minister C ruppi verlas Krieges eine Besprehung über die marokkanische | zu zahlen. Auf diese Weise boft man den Ausstand bald zu Ende

Berlin, den 7 April 1911 i baf 6 in Kiel als Landrichter an- das Landgericht B n e N ne Finanzverwaltung dera e t “u Aa F Militär N rgen Frage. führen zu fönnen.

H : : L i f aselbst. en frühzeitigen Tod dieses hochbegabten t Un Ie, HAY A LLEIG) EUNE MELLTGTMUNoN Ul YES: YAVEa Je Im Siegerland ist, wie ,W. T. B." meldet, ein Ausstand

Das Kaiserliche Aufsichigamt für Privatverfsicherung. Dem Notar Hersing in Baumholder ist der Amtssig in | Wf das scmerzlichste und wird ihm für alls Gut E O JoNn die Auen an Name S if E cen, der jedocy nur lobaler Natur ist und etwa 1200 Verg-

In Vertretung: Elberfeld anaewiess ° n ] treues ‘ehrendes Gedächtnis bewahren. M Bezüglich des Obersten Mangin erklärte der Minister, der Infolge des Memorandums der montenegrinischen | leute betrifft. Bis beute früh is es zu Zwiscenfällen nit ge- feld angewiesen. h 6 be einen Ausfall ollen; dieser Absicht habe sich [0/9 i C Sultan habe einen Ausfall machen wollen; dieser Absicht habe Regierung hat die Pforte den türkishen Botschaftern Jn- | kommen; vorsichtshalber ist Gendarmerie na dem Streikgebiet

Klehmet 3 É | : u Notaren sind ernannt: die Rechtsanwälte Dr. A G é E Al ÉAL T Fi h : . Auer- der Oberst widersetzt, weil er das für seine Pflicht gebalten habe. | 2 l us U _PEl d G T Bert worben L E Die Mahalla befinde #{< gegenwärtig etwa a<t Stunden von Fes struftionen bezüglih einer mündlichen Beantwortung des Me- Sn Nantes haben „W.T-B.* zufolge, die ausftändigen Do>-

bah in Schöneberg bei Berlin Metger in Templin, D

Wolters in Gladbe>, Amtsgerichtsbezt plin, Dr. ntfernt wit zwanzig bis dreißig Instrukteuren, die die Kämpfe | morandums gegeben, für den Fall, daß das Memorandum be- iter beschlossen, die Arbeit wie unehmen

| Beta : i Salem , Amtsgerichtsbezirk Buer, und Muhl Laut Meldung des „W. T. B.“ sind gestern S. M ic ei veldenmütig ihre Pflicht täten als französis<e Offiziere, | rücksichtigt werden sollte. Die Botschafter uen, „V. S D O N E O eee usammen. dex val elner

über die Einfuhr von Shlachtrindvieh, Shlacht- Jn der Liste der Rechtsanwälte sind gelöscht: die Rechts- | “&ber“ pon Conakry (Französisch - Guinea), S. M. bie gleiWgeilig Zivilisatoren seien. Der Abg, Yrihok ertlärte in | zufolge, betonen, daß das Versassungsregime die Befreiung | Dauer von zwei Monaten wie die Köln 216° beitet, beendet

shafenunbSŸlahts< weinen Def HOadt- anwälte Geheimer Justizrat Siehr bei bei Geis ; N ¿Planet von Brisbane (Westaustralien), S. M. S. i betreff der AngliederungBosniens, in Frankrei habe von Anfang | pon Steuern und vom Militärdienst aus\ließe. Anstatt eine und die Arbeiter, deren Stellen no< nicht vergeben sind, können . geril In | Tann“ von Bahia Blanca (Argentinien), S i an die Ansicht geherrscht, daß kriegeris<e Verwi>elungen daraus nit solche Vermittlung zugunsten der Albanesen anzuregen, hätte | wieder eintreren. Die Ausständigen haben kaum etwas erzielt. Statt

Di o Allenstein, Justizrat Hermann Levy i ? j : c c ‘n A ai tellei iumphi Q et S E L. Die mit Bekanntmachung vom 12. Oktober 1910 - Zustizrat H yjohn bei dem Landgericht T „Gneisenau“ von Taku, S. M. S. R entstehen würden. Der Deutsche Kaifer r M Montenegro besser getan, die Grenze für die Albanesen zu | der von ihnen verlangten 9 stündigen wird die 23 stündige Arbeit ein- -DLeLteic)T YALLE i geführt, die aber au früber schon vielfa infofern bestand. als zahl-

(G.-V.-Bl. S. 967) getroffene Verfügun wird Z in Berlin, Stiehl bei dem Landgericht in Koblenz, Shwartze | Ming L - Mr, hne irgend cine Gefahr zu laufen ; r nngg e eran, Nr. 11 neben : a Amtagcride I a M E Ny fei dem Wulshau, (Westfluß) il Se E nit nötig geh, ¿On funkelnde eung au ligen. A E Ey 4 te ie LEAs G H häftstr äger hat gestern | reie Dru@ereien ihren Gehilfen während einer 10stündigen Arbeit . Das Verbot der Einfuhr von Schlachtrindern Schlacht- E inden 1. ° S M. Fl Ge 2 7 B 2 die halte Kunst der Diplomatie ellehe in der FIn]zene- el l ( t C . : DEI 9 N bey r, is T Niertelst nde 6 villiat "L Mi G it h ; P z 6 5 a & ; . M. Flußkbt. „Vaterland“ ist vorgestern in 4 h Deutschland verstebe diese Ku trefflih und habe | dem Minister des Aeußern die Erklärung abgegeben, daß Uyepaujen von je einer Diertetitunde bewilligten. Der Mindest- hafen und Schlachtshweinen aus de i S „Mit der Löschung des Rechtsanwalts Schwarze c d |t vorgestern in Tatun seßung. Teutschland versiebe diese Kunst vortreffli s C 2A, ; R C NIE f lohn wurde auêgebildete Schriftseßer auf 5 Fr. festgeseßt. W gebieten Nr. 30, 4, 7 18 u A6 (Braga den l Qr Springe in der Rechtsanwalts liste ist Galeltb sein E als am Yangtse eingetroffen. \ fie bei der Wiener Reise Kaiser Wilhelms gezeigt; ebenso sei die | Montenegro das Versprechen der Wahrung vollständiger Neu- Le Ine ile bes Aufantes aud bier eie A Es Seß- 28. Oktober, 3., 22. November und 1 Dezember 1010, Notar erloschen. InszenefeBung ns. Anlaß der Polsdamer s A E tralität halten werde und die hierzu erforderlichen Maßnahmen maschinen erbebli< zugenommen. : G.-V.-Bl. 1910 S. 1016, 1022, 1075, 1111 —) wird In die Liste der Rechtsanwälte sind eingetragen: der A Lu gut No rue bitte ibe bie für Marokéy | getroffen habe. Die Pforte wird gebeten, auch ihrerseits Maß- Aus Christiania wird der „Frkf. Ztg.“ telegraphirt: Die aufgehoben E E wird | Rechtsanwalt Dr. Sebba aus Tilsit bei dem Oberlandes- A Ren Dec Minister habe erklärt, daß | nahmen zu treffen, um die Albanesen am Ueberschreiten der | neuen Verhandlungen zwisden Arbeitern und Arbeitgebern in der C 2 P 2 , v 0 . x : E , - ( g e 0 A eB . - a 7 s D D T 2 2 î wu Fi - î i nre e iltf ? München, den 4. April 1911. geriht in Königsberg i. Pr., der Notar Fischer in Münster- Grof;britannien und JFrlanD. Franke. die Aufgabe übernommen habe, die Ordnung in Marokko Grenze zu hindern. : S | Tnis pa L A Arie E g alia ‘ose Königlich bayerisches Staatsministerium des Jnnern. a N A Amtsgericht daselbst, die Gerichtsassessoren . Das Unterhaus hat gestern in zweiter Lesung den aufre<tzuerhalten. Daher müsse es fich S Ie, Busgae Tarhan L Afrika. den nächsten Tagen eintreten. Man fürchtet, daß diese ungünsiige A Friedrich S, Enc a dem Landgericht in Potsdam, Dr. | Gesegzentwurf über den Urhebershußs angenommen, den BENGLE E R s O R Cenbvig, id a Wie „W. T. B.“ aus Fes vom 3. d. M. meldet, ist die | Wendung auch auf die Verhandlungen in den anderen Fachgruppen Ministerialrat Henle. V = <m ei dem Amtsgericht in Münsterberg Nach dem Bericht des „W. T. B.* führte ter & del‘ minis Dies sei seine einzige Einwendung gegen L 96 Cu Lage unverändert. Die Mahalla gegen die Scherarda | Einfluß haben wird. (Vgl. Nr. 79 d. Bl.) : i. Sh, Dr. E d Saeridt in Q S S 2 e „eer Gandel?minisier Der Senat nahm \<hließli<h mit 253 gegen 26 Stimmen | Lage - E BEGE E E E t S: S D 4 S t mmeri< bei dem Amtsgericht in Lobberich, | Buxton im Laufe der Beratung aus, der Gesezentwurf hab i zue JIUENNE s ; lagert in guter Ordnung in der Nähe von Tselfat. Sie kann In Lissabon veranstalteten, wie „W. T. B." meldet, etwa Dr. Kleinsorge bei dem Amtsgericht in Herne, Bertling Zwe>, das bestehende Gesetz für UÜrhebershuß zu vercinfacen ‘Ua eine Tagesordnung an, in der die Erklärungen der Regierung erst wieder marschieren, wenn der Regen aufhört. Nach einer | 100 Angestellte und Arbeiter des Marinearsenals vor bei dem Amtsgericht in Recklinghausen, Dr. Gumg bei dem | ZW8änzen und es in Einklang zu bringen mir den Ubmahungen der gebilligt werden und in der ihr das Vertrauen aus- Meldung aus Catkblanta D bei Dbel-Mejar ein heftiger | dem Ministerium eine Kundgebung gegen den Marine- Die von heute ab zur Ausgabe gelangende Nummer 15 Amtsgericht in Merseburg und der frühere Gerichtsassessor Berliner Konvention vom Jahre 1908. gesprochen wird, daß sie eine den Bündnissen, Freundschaften Kampf wischen den Aufständischen und den Regierungstruppen minister, dem sie die Verzögerung der Veröffentlihung einer sie des Reich8geseßblatts enthält unter : Dr. Schiffer bei dem Amtsgericht in Viersen. ___ Die Dauer des Urhebershußzes für Bücher ist festgesest und Junteressen Frankreichs entsprechende kluge und feste Politik C ade M bas > 8 betreffenden Verfügung vorwerfen. _ Polizei und B ürgerga rde, Nr. 3865 die Bek Nortit Der Amtsgerichtsrat Hildeb ; a ür die Lebenszeit und fünfzig S 1geles befolgen werde ¡tallgesunden haden. unterstüßt von Mannschaften des Kreuzers „Almirante Nets“, stellten . 9009 die Bekanntmachung, betreffend Bestimmungen gerihlsrat Hildebrand in Euskirchen und der | vevenszeit und fünfzig Jahre nah dem Tode des [og “aa ; - ; Cal 3 E n 9 ¿L g N Vis ; e E Nutor z 4 e B D e hat aestern den vom die Ordnung wieder ber. Einige der Manifestanten flüchteten an zur Ausführung des Geseßes über den Absaß von Kalisalzen e<htsanwalt und Notar, Justizrat Kißel in Görliß sind Autors. Es ist in der Geseßbvorlage vorgesehen, daß die vollen A Die Deputiertenkammer ha! G 2 Bord des Kreuzers „Sao Gabriel“, wo sie verhaftet wurden. vom 5. April 1911. | gestorben. Privilegien, der die englischen 9 ih erfre E oi M Senat zurücgekommenen Gesegentwurf über die Stapel- E R 5 A p 4 ; R e englischen Autoren si erfreuen, auf die- ; \hiffe im Jahre 1911 S : Berlin W., den 7. April 1911. aas Länder ausgedehnt werden können, die England ent legung B prach : PARReLIS i 1 A Gta hne Parlameileisété Nabricten, (Weitere „Statistis&e Nachrichten“ \. i. d. Zweiten Beilage.) n. s 0 D“ L Det L -

Kafserliches Postzeitungsamt. Ministerium für Handel und Gewerbe. prechende Vorteile einräumen. aenommen und den Artikel 3, der bestimmt, daß denjenigen

n _Bei dem Knappschaftsschiedsgeriht in Breslau ist der Frankrei. Gesellschaften ein Auftrag nicht gegeben werden soll, in deren _ Der Bericht über die gestrige Sißzung des Herrenhauses Theater und Musik. Lune Lier bei dem Königlichen Oberbergamt in An Senat wurde gestern die Besprechung über die aus- Verwaltungsrat Parlamentarier sißen, und den der Senat von | befindet sih in der Ersten und Zweiten Beilage. Kammerspielhaus.

Wrge Potitit sortgesept. dem Entwurf abgetrennt hatte, mit einer redaktionellen In der heutigen (10.) Sißung des Herrenhauses, Die Kammerspiele sheinen mit Vorliebe zum Schauplaß re<t

Die von heute ab zur Ausgabe gelangende Nu reslau, Berginspektor Dr. Wit ( mmer 16 , P r. iitus zum stellvertretenden D ; \ E ; L er Minister des Auswärtigen Cruppi führte nad Aend jeder hergestellt. Darauf beriet die Kammer das E L R P wed afer Tai anf w3 M 6 ] üb ah dem BVe- enderung wieder Hergejsieul. V © I ; Dr. B M zwe>loser Tanzvorstellungen erwählt zu werden. So traten gestern i: welcher der Justizminister Dr. eseler, der inister für nachmittag die Schwestern Vera und Yve Landrin in ciner Reibe

des Reich8geseßblatts enthält unter Vorsißenden ernannt worden. ibt Tes R T G4 ) fül ieder i L ‘r da Nr. 3866 das Gesetz, betreffend die Feststellung des Neichs- 0A reis troß des Wechs 16 gs dh ie auéwärtige Politik Frank- vorher gurügestellie Kapitel des Budgets des Kriegs- Handel und Gewerbe Sydow, der Minister des Jnnern von : (F » ; N haushaltsetats für das Rechnungsjahr 1911, vom 7, A ril Ministerîum de iftli i: S ecleis der Minister ihre Stetigkeit bewabre ministeriums, das die s{<warzen Truppen in Afrika é Si Ne i Mi orientalisber Tänze auf, die vollständig eindru>slos am Zu- 1911, und unter j h CRRNNS E geist ihen und Unterrichts- und dadur in hohem Pèaße die Sicherheit und Größe des Landes betrifft Dallwitz und der Finanzminister Dr. Lenßze beiwohnten, schauer vorüberzogen; weder der Phantasie no< dem künstleri- L h | angelegenheiten. befestige. Als er die Geschäfte des Lantes übernomtwen hätt De, iegsminister L fl ie in Algier ge wurde zunächst der Geseßentwurf, bêtreffend die Umle gung \hen Geshma> wurden irgend welhe nennenswerten An- Nr. 3867 das Gese, betreffend die Feststellung des Haus- ; z habe die Lage Frankreis vom G j wen Hatte, er Kriegsminister Berteaux erklärte, die in Algier gemachten Grundstü>en in derNésidenzstadt Pos did den irgend wel ienswerten An haltsetats für die Schußtzgebiete auf das Nechnungsjahr1911 , Dem Privatdozenten in der medizinischen Fakultät der | Politik gewisse Schwi rigfei Pn Gefichtspunk e - ter auêwärtigen Versucbe hätten gute Ergebnisse gehabt und müßten fortgeseßt werden. | von Wrundstucen in derKRestdenzjta Pojen, nach dem regungen geboten. Die eintönige Musik de>te \si< dabei mit 7. April 191 ngsjahr | Universität Königsberg Dr. Karl Nlleneb Ll i / Schwierigkeiten geboten, aber es wäre starke Gr boffe, vom Finanzminister die Zustimmung zu einem Geseßentwurf | das 1907 für Frankfurt a. M. erlassene Gesetz sinngemäß auf die | den einförmigen Tanzbewegungen; nur ein Flammentanz erhob sich vom (. QUpri Li s 1 g . ar leneberger is das | Uebertreibung, von Beklemwungen oder felbst von Beso i h t N \ thn MY At Stadt Vosen A d find ll, in ei li Schluß- | durch die geshi>te Verwendung von Schleiergewändern etwas über den Berlin W., den 7. April 191 Prädikat Professor beigelegt worden zu \prehen. Sein bödstes Strebs on Velorgnisscu zu erlangen, der eine Vermehrung der s{warzen Truppen in Algier | Stadt Posen Anwendung finden soll, in einmaliger Schluß- | d ie ge l g Schleiergewände as über d E s Rai cli Pri I. : Franfreih t in E werde darauf gerichtet scin, daß um ein Bataillon noch in diesem Jahre vorsehe. beratung gemäß dem Antrage des Referenten Herrn | allgemeinen Durchschnitt. Cine sogenannte Groteske am Schluß aiserliches Postzeitungsamt. Minister i<wierig werden follte, fo vieibèn ier B Age in Fes Das Kapitel wurde angenommen. - g | Dr. von Dziembowski unverändert angenommen, nahdem | mutete dhe T N C E Lees Ves rüer. inisterium des Innern. Maßnahmen getroffen werden, die notwendig Fete U Lieu en Die am 29. März von Frankrei < und Deuts ch- __ Unterstaatssekretär Dr. Fre herr vonCGoelsvonder Brügghen gzellelen dieje Zanzvorilelung mit [<weigender Berwunderung. Der Kreisassistenzarzt, Sanitätsrat Dr. Mabdorff aus der Curopâäer und inébesontere der eigenen Landéleute ¿u cétvibrleifies land unterzeichnete Erklärung, durch die, i entsprechend der ail pe S e R Le e Lad! osen nf TY R Au n D ) ç intsto ; c ú - M . S o D L E 5 i M ® i F “pint i P 1 J 0 e -_ 1 " - , Die von heute ab zur Ausgabe gelangende N Hünfeld ist zum Kreisarzt ernannt und mit der Verwaltung | 2er Minister erinnerte daran, taß der Staatssekretär Grey im Unter. Haager Konvention vom 17. Juli, neue Vereinfahungen in | dur die ungünstige Geitaltung der Wohnungsver e E en Morgen, Sonntag, findet im Königli<hen Opernhause cine : / g g gende Nummer 17 L , s 9 } bause erflät b ; i: e L / N L d Mangel an kleinen Wobnungen, dur< den Mangel beziehungsweise den : E E G des Neich8geseßzblatts enthält unter des Kreisarztbezirks Kreis Herrschaft Schmalkalden, u d Rußland Hatte, ral die herzlichen Bezichungen zwischen England dem Verkehr zwischen den Justizbe hörden der beiden dur tie Spekulation übermäßig in bie Höhe getriebenen Preis bau- | Aufführung von Glu>s „Orpheus und Eurydike“ in folgender Be- Nr. 3868 die Bekanntmachung, betreffend die i der Kreisassistenzarzt Dr. Nevenstorf in Breslau ist zu nd rußland in keiner Weise durch die freund]aftlihen Verhandlungen Länder herbeigeführt werden, ist, „W. T. B.“ zufolge, heute reifen Geländes entstanden sind, und die dur die Bemühunaen der | s£Bung statt: Orpheus: Frau Goeße; Eurydike: Fräulein Hempel; an das Haager Abkommen über den Bivilor je im Anschluß Kreisarzt ernannt und mit der Verwaltung des Kreisarztbe A gleichfalls f rührt worden seien, und fuhr dann fort: „Z kann amtlich bekannt gegeben worden. Stadt allein nit abgestellt verde R: sondern nur bit das | Eros: Frau Andrejewa-Skilondz; Schatten und Puiesterinnen : 1905 von Deutschland mit Frankrei 4 ara O Kreis Rummelsburg beauftragt worden D französis russis de Bi T E Aen 08 e Ftalien Eingreifen einer Geseggebung, welhe die Möglichkeit haft, im E L Os lie ua S 5 A N e E Epe ö O 5 VBerein- s 2 G ! l 1M- Tut} DUNndn1s intalt bleiben wird und daß es 7 S G" Get v As T T T ol ‘eitung ha er Kapellmeister von Strauß. m Montag finde N . ; ° o var ; { : ° Rg c - 8 ) ) L e z H: = ¿Tae E 7 [Quan den Rechtshilfeverkehrs getroffene Vereinbarung, vom es unsere auswartige Politif beherri<t, wie es die des verbündeten Gestern abend fand zu Ehren des deutschen Kron- n O R e ing der Grundstü>e zur Erschließung eine Wiederholung der Humperdin>s{hen „Königskinder“ statt, in ter ). April 1911. : ile ellimmt. Die französische öffentlihe Meinung darf \i@ prinzen und der Kronprinzessin bei dem deutshen Bot- | E S «_ | die Damen Artôt- de Padilla, Ober, Rothauser und von Stweele- Berlin W., den 8. April 1911. A der Kais vidt täushen. Jch bin „verpflichtet zu erklären, daß ¡hafter von Jagow ein Festmahl und danach eine Soiree statt, Sodann seßt das Haus die Spezialberatung des Stkaats- | Müller sowie die Herren Kirchhoff, Bronsgeest, Knüpfer, Lieban und Kaiserliches Postzeitungsamt. Abgereist: E Gier Sale füt fe E A Hesüdlen befeclt ist, die sein er- zu der u. a. der Ministerpräsident Giolitti, der Minister des | /aushaltsetats für das E I Lahr 1911 im Etat Bachmann beschäftigt find. Die musikalische Leitung hat der Kapell- f (4 ps S L < 7 ( ebheat bat. C tz init p. E n E L E E E A 3 F 2 } ‘t, > ï N ed, ait E, 2 E S £ Saittllion Dr. Del- | großen Vorgängern Nibot und reoetnet lgoen But ie S reuperu Marquis di San Giuliano, der E N Könige | 28 Herr Delbrü>: Zeh bin hes Herrn von Gwinner darin ein- R E Schauspielhause geben morgen Schillers ' gem Urlaub nah Süddeutschland. rungen ¡Gallen P „großen patriotischen Jahres, die sie erzielten, lichen Hauses Mattioli, der O und die S, C Und | yerstanden, daß die Sparkassen dur< Gese angebalten werden, mehr | „Räuber" in Szene. Den Karl Moor spielt Herr Staegemann, den N El t jet find. Der glü>lihe Erfolg der Neklamationen der bayerische Gesandte Freiherr von und zu der Tann geladen | Staatépapicre zu kaufen. Jch babe diesen Gedanken s{on vor | Franz: Herr Geisendörfer, den alten Moor: Herr Eggeling, die Versonalaevéns Den S Z E 8 „eriaudt unserem Verbündeten, \si< aufmerksam waren. i j ScuLa N Jahren in den „Preußischen Jahrbüchern“ und im vorigen Jahre hier | Amalia: Frau Willig. Außerdem sind die Herren Vallentin, Gode, erungen. Gefe FETS ce, e Europa zu widmen. Damit das Bündnis Heute vormittag fand in Gegenwart des Königs, der zum Ausdru> gebracht. Die Sparkassen haben von ibrem Vermögen | Mannstädt, Platen, Werra, Hoffmann, Boctter, Zeisler und Königlich Preußische Armee ° G uit dén, Au LEN kann, muß es in gemeinsamer Arkteit sich Königin, des deutschen Kronprinzen und der Kron- | von 15 bis 16 Milliarden Mark nur etwa 100/69 in Staatspapieren | Eichholz bes<äftigt. Am Montag wird „Prinz Friedrih von B A aa + NigGglamkli®ßes. n R bir a6r0e : STes vnd enger zeigen. Sh werde alles tun, prinzessin, der Minister, der Behörden und zahlreicher ge- | angelegt. Dieser Betrag ist zu gering, es liegt im cigensten Interesse Homburg“ von H. v. Kleist, mit Herrn Staegemann în der LZitelrolle, N Deamte der Militärverwaltung. elben Gta e ge rieugt, daß ih auf „eilen un}ercs Verbünteten dir- ladener Gäste die feierlihe Eröffnung der Archäologischen | der Spaikassea und ihrer Liquidität, ihn zu erhöhen, und das muß | aufgeführt. Den Kurfürsten spielt Herr Kraußne>, die Kurfürstin L Dur Verfügung der Feldzeugmeisteret. 1. April. Deutsches Reich ieg f Ce Und diefelben Bemühungen vorfinden werde, damit Ausstellung in den Thern.en des Dioëletian statt Pro- dur Geseß geregelt werden. Als in England die Sparkassen Fräulein von Arnauld, die Natalie Fräulein von Mayburg, den Lawrenz, Betriebêmeister der Art. Werkstatt Danzig, zum Betriebs, S T REE »& war gestern fehr überrasht, als ih davon E, A d Nräsidènt der A 1sstellung, hielt die Er- | aufgehört hatten, große Beträge von Staatepapieren zu erwerben, | Kottwiß Herr Vallentin. : L A obermeister, Weber, Betriebsmeiste: diätar bci der Art. Werkstatt Preußen. Berlin, 8, April brat Babe s man die entente cordiale zustande ge- re)jol F GIE Ne er Prantdent der ZuSjleuung, 9 vle Sl: | fam der Kurs der englisden Staatspapiere ins Schwanken. Der _Den Spielplan des Deutschen Theaters beherrscht „Faust“, Straßburg i. E., zum Betriebsmeister, mit dem 1. April 1c O L 2 E rar Have. Rann 1man sagen oder denken, daß unsere Ueber- öfnungsrede. i ; Î i Präsident einer ter größten englishen Banken, Lo1d Baldwin, hat | Il. Teil, der für die Zeit vom 9. bis 18. April tägli angeseßt ist. , m 1. April 1911 Der Bund i; ; fo 2 : A g A P ernannt. „Der Vundesrat versammelte sih heute zu einer Plenar- Ae S mit E ngland bisher und bei sehr wichtigen Gelegen- : Die Deputiertenkammer jeßle gestern die Er- | gesaat, daß der englische Kredit, gemessen an dem Kurse der | In den Kammerspielen des Deutschen Theaters wird Theodor Köuiglih Sächfische Armee. nung. MNIEA UAYE E befriedigende Lösung in Fragen gebrat hätten, tie örterung über die Erflärung der Regierung fort. englis<en Staatspapiere, niht nur absolut gefallen ist, sondern Wolfs Schauspiel „Die Könlgin" morgen wiederholt. Die näcsten auzu ¿ange in der Schwebe gebliebcn wären? Nein, nein! Jch be- Nach eincr Rede des Abg. Murris, der sih für Gioliiti | au relativ im Vergleich mit Deutshiand und Frankreih. Er hat | Wiederholungen finden, da Tilla Durieux für einige Tage beurlaubt die Gründe untersuht und ist auf folgenden Kardinalpunkt aekommen : | ist, am Donnerstag, den 13. April, Sonntag, den 16. und Dienstag,

Seine Majestät der König baben Alleronä f é g eronädiagft cerubt: | beruf y e E Ne L den tli Nils A lfen. Durch Allerhöchste Bestallung vor 9 Dez - | Gleidgewihts im Meittelländis 5 ¡; i Z - 7 O den ordentlichen Professor an der Universität in Bonn | wurde er hier zum Geheimen A Ea) and vor E. B 0 m Miittelländishen Meer it, unsere Unter- gchende Erklärungen verlangte. H 7 F N

Winfried Philivp Enaglert Stifts ; ; 2 | y : i

fft in Aae r Engker, zum Stiftsherrn bei dem Kollegiat- | am 18. Mai 1899 zum Geheimen Oberfinanzrat und am | die, ltomanisde Regierung mit Hilfemitteln verseben wird, ; A - Î / 17. August 1910 zum Wirklichen Geheimen Oberfinanzrat mit und ih sche kcinen Gruyd dafür, daß nicht tie Ersparnisse Frank- , Die Deputiertenkammer seßte in der gestrigen Sizung | Die Ziffern für 1910 sind mir nit bekannt;

reis dazu beitragen {clter, unter der ¿mcifa<en Bedingung, daß die Debatte über die Ferrer-Angelegenheit fort. M nister dankbar sein, wenn er sie bekannt gäbe. Ih möchte ! Gatte".

Offiziere, Fähnriche usw. 30. Ms : hn E L SP fe mi f di j : f fTâ

im 2. Trainbat. Ne, 19 e Nes. a E Feulner, Fähnr. L L ; ie I aae fig rev iden. aller: dies it nit wahr! Wir sind günstig äußerte, jedo eine antikleritale Politik forderte, erflärte der ; ] ; tar Í l 1

Beaitibe bér Mititäcb war Zwischen Preußen und Anhalt ist, „W. T. Y“ zufolge, iatercifetten S N E neue Fragen il lôöfen, deren Regelung deu | Ubg. Sonnino laut Bericht des „W. T. B.*, Giolitti wolle die Durch das 1903 gemachte Gele der sogenannten iris<en Landakte sollen die | den 18. April, statt. _ j R E L t rEÄE wun

G aths “ili arverwa tung. ; am 9. d. M. ein _Staatsvertrag wegen Herstellung einer | Gemeinsamkcit der R gegen]ecitige Bortelle bringen würde. Wenn die i Krisis l- sen tur eine Fübiungnahme mit der sozialistiscben Partei, | irischen Landpâchter in iris<e Landbauern umgewandelt werden ; das Im Berliner Theater fan am Sreiltag die 100. Ausführung

; Durch BersUgung des Krieasministeriums. 23. März. Eisenbahn von Wiesenburg nah Roßl baeidlof E Ce LIIAMIE DEL Intercsjen si fo zwischen zwei Nationen bestätigt ohne die parlamentarische Lage und die politishen Verhältnisse in | Geld dazu ist den Bauern taduich gegeben worten, daß ihnen éin irisher | der erfolgreichen Gesangéposse „Bummelsfudenten“ statt. Die Haupt

Ketßig, Proviantmeister in Bauten, auf seinen Antrag unterm | worden. Hierdurch wird die Hauvtstadt ß En G2ge! lossen M positiven Fragen, fann man gewiß sein, daß sie befreundet Nechnung zu zieben. Er sei ni>t gegea eine Teilnahme der Sozialisten | Landsto> gewährt wurde, wir würden sagen: eine Rente. Bei der | rollen wurden, wie bei der ersten Aufführung, von den Damen

1. Juli d. I. mit Pension in den Nubestand verst. die langersel nte bessere Verbi S On Vor Anhalt, Dessau, O Ber pu den bleiben werden, und diese unsere Freundschaft Î an der Macht, aber sie müsse unter Nespektierurg der konstitutionellen Verabschiedung des Gesetzes wurde gleih ein Betrag von etner Milliarde | Josefine Dora und Marie Wendt und den Herren Carl Clewing,

/ „24. Mär z. Neuhbäußer, NRechnungérat, Oberzablmstr. im E d iere Dervindung mit Berlin erhalten. mit Großbritannien Ut und wid bleiben eine Bajis unserer Vorschriften erfolgen. Er fürhte das Programm Giolittis nit, | in iris<en Rentenbriefen geschaffen. Lord Balowin behauptet, daß | Oscar Sabo, Arthur Bergen, Gustav Boh und Hermann Picha dar

8. Inf. Negt. Prinz Jobann Georg Nr. 107, e Cuge ies N Ee Politik. Man bat, fubr Croppi fort, von der Nedner- denn es enthalte vershiedene Reformen, für die aub er sich | für die volle Durchführung des Geseßes 3 Milliarden erforderlih | gestellt. Das Stück bleibt au an den tolgenden Abenden auf dem

unterm 1. Juli d. J. mit Pension in den Nuhbestand versetzt. E E E el o von der Nede des deutschen NReichékanzlers auëgefprochen habe. Er crklâre, seine Opposition werde sih danach | seien. Diese Renten sind _nicht _im offenen Markt verkauft, | Spielplan. Am Donnerêtag und Sonnabend wird „Zaisun gegeben.

Das Quaas H F: L vgs \mahn Hollweg. Erlauben Sie auch mir, einen Auszug richten, wie die Negterung ihr Programm unter tem Vru> der sondern von dem englischen Staa!s\huldbureau erworben worden. L, Das!Lessingtheater biingt auch in nächster Woche allabendlih

as Königliche öinanzminijterluum ist vont einem neuen über Mie S eren: Deut'ciand bat nit uötig, erklärte der Kanzler, aAßerjien Linkcn ausführen werde. Er wünse, daß Regierung und | Dieses Bureau hat seine bisherigen Käufe von englishen Konsols | Wiederholungen von „Glaube und Heimat“, mit Ausnahme des Kar-

\<weren Verluste betroffen worden. Am 7. April d. J. starb d tie Politik, die es seit vierzig Jahren befolgt, vage Grflärungen Parlament etwas s{affeu möchten, daß der großen Epoche würdig sei, | am offenen Markt erheblich eingeshränkt und ti: Bestände in | freitags, anu dem das Theater geschlossen bleibt. Am Montag wird

Königreich Prenßen der vortragende Rat und Präsident der Generallotteriedirefticn Ba T Raa vewiefen, daß es mitzuiemand Streit sucht. Das, ele lept ge‘eiert werde, und gebe der Zuversicht Ausdru>, daß die | diesen irishen Renten angelegt. Während von 1895 bis 1899 | das Stü zum 25. Male wiederholt. A -

B . E Wirkliche Geheime Oberfinanzrat Emil Bonne b ? E 5fisGe S Von Veutshland gesagt bat, läßt sih auch auf die große fonstitutionelle liberale Paitei in männliher Weise ihre hohe jährlih dur<s<nittli<h von dem Bureau 260 Miillionen Mark in Im NeuenScauspielha use wird morgen sowie am Mittwoch

Seine Majestät der König haben Ullergnädiast geruht: Geboren am 1. Juni 1854 wurde der E C UBELQe | 1rangciiale Hipublif anwenden. Wir haken tie Pflic)t, mit Aufgabe durhführen werde, die noch keinezwegs als abgeshlcssen ange- | englischen“ Konsols aufgekauft worden waren, beläuft sich der jeyige | und an den beiden Osterteiertagen das Lustspiel „Wienerinnen“ von

nachbenannten Beamten des Ministeriums Q d t: am 24. Februar 1881 Gerichtsassefor N Entschlafeue pet P d nud gute Beziehungen zu unterhalten, wie sie seben werden fönne. Der Atg. Martini ertlârte, er fei jür | Betrag nur auf 50 Millionen Park, und teilweise baben diese Käufe Hermann Bahr wiederholt. Vêontag wird „Wiederkehr“, Dienttag

chaft, Domätien und acta, a lich. O e ur Landwirt- selben ahre áls Nec iuváin 8aser h ¿rat in dem- Wir "M at L EUES benachbarten Nationen bestehen müssen. mebrere von dem Ministerium „vorges{lagene Reformen, er sei ganz und gar geîtodt. Lord Baltwin weist mit Necht darauf bin, «Zudith“, Dounerstag „Faust“, l. Teil, Sonnabend „Alt Veidelderg*

dierenden Sekretär 1 g Cal s mner E em Seheimen , CTpe- | indireften Steuern üb g d8 ajehor zur Verwaltung der eséà hd g 00 Be ssen Punkten gerneinsiame IJunter- aber vidt für das Ministerium, weil die Krifis gelöst worden sei dur<h | daß für den Stand ter Staatspapiere -die Tilgung dur<h Nük- | aufgeführt. Am Karfreitag gibt der Mozartchor ein Konzert (Psalm 42

d Ff alter Ur UnD N 1 ator, Rechnungsrat Priefer Go liahia fat: M Uver und wurde am 1. Mai 1884 zum | Pill: G LLEEEA Und werden dabei stets mit gutem eine Fühlununahme mit der Minouität, was er nit billigen könne, | käufe ven Einfluß ist. Welche Lehre können wir daraus ziehen? | von Mendelssohn und nStabat mater“ von Roffini). Am Mittwoch

en Chara ier als Geheimer Rechnungsrat und dem Geheimen E 1E lede der Prooinzialsteuerdirektion in Cöln ernannt. Zum lren vorgeben. Wenn vielleicht die Interessen der beiden Länder da er ein Anhänger der Prärogative des Parlaments sei. Die | Unsere preußishe Staatsschuld wid geseglih mit 2/; 9% | nachmittag findet etne Sondervor stellung von „Agnes Bernaucr“ für expedierenden Sekretär und Kalkulator Körner den Charakter I. November 1886 wurde Bonnenberg zur Provinzialsteuer- FrIGEEE entaegengesept fein sollten, werden wir tiejenigen Fraufreichs Abgg. Galli und Lacava sprah:n ih für das Ministeiium aus. getilgt, was jeßt 57 Millionen Mark auemacht; 1897 waren | tie Vereinigung „Deutsche Nationalbübhne“ statt.

als Rechnungsrat zu verleihen. direktion in Stettin verseßt, und nachdem er am y 11 A, E dig Loyalität und im Geife ter Gerechtigkeit wahrnehmen, Der Abg. Bertolini billigte die von der Regierung vor- | es etwa 21 Millionen und 1907 einige 40 Millionen Mark. In Im Schillertheater O. (Wallnertheater) wird morgen nas

zember 1887 die Stelle eines Negierungsrats b S Douro, wie i glaube, gefährliche Mißverständnisse vermieden werder. geshlagenen Reformen und betonte scine Freundscha!t für Giolitti, | diesen 10 Jahren sind aber durh Käufe jährlih nur etwa 500 000 bis | mittag „Die Ehre", Abends „Liebelet" und „Literatur“ gegeben; diese

Ft” Provinzialsteuerdirektion ¿in Berlin “ert l : ei der biert unseren jahrbundertelangen Traditionen bringen wir der Auf- dessen Mitarbeiter er zwei Jahre gewesen sei. Der Abg. M eda | 700000 4 getilgt worden, während die Tilgung der vielen anderen | Vorstellung wird Dienstag itnd Donnerétag wiederholt. Montag

L. Juli 1895 als. Hilfsarbeiter in das ailen hatte, „am Me E Qs vollkommen „Uunabbängigen Türkei, derum (Katholik) sprach sih für die Negierurg aus, aber mit einer gewisscn | Millionen dadur erfolgte, daß die zu tilgenden Beträge von | wird „Ein idealer Gatie“, Mittwoch „Gabriello der Fischer“ aufge-

/ ® Flnanzministeriuum | FHNntegritat in unferen Augen ein wesentliches Clement des politischen Einschränkung in bezug auf die Kirhenpolitik, über die er weiter- | den neuen Anleihefrediten abgeschrieben wurden. Erít 1908 hat führt. ‘Freitag bleibt das Theater geschlossen, Sonnabend geht

stüßung d Mi ; 1, C08 man mit größeren Käufen begonnen; 1908 find 18 Millionen dur | „Narziß“ in Szene. Der Spielplan der Osterfeiertage wind si tol-

gung dar. Wir wünschen in ganz au?drü>li<er Form, daß S : Ankäufe getilgt, der Nest von 21 Millionen dur< Abschreibungen, | gendermaßen gestalten: Sonntag, den 16. April (1. Feiertag), Nack

panien. 1909 21 Millionen dur Ankäufe, der Nest dur< Abschreibungen. | mittaas: „Die Ehre", Abends: „Uebelet“ und „Üteratur“; Montag

ih würde dem | (11. Feiertag) Nachmittags: „Die Ehre“, Abends: „Ein idealer