1911 / 105 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Deutscher Reichstag. die Abzablungsgescäfte, Nükvergütung der Nachsteuer_ für vetzcllten | gegner eines verbrecherischen Treibens beschuldigt hat. Von cinem Menschen an Pockeu. Halten Sie uns für so gew ; E 165. Si 3. Mai 1911, Nachmittags 1 U Schaumwein, Einführuug. einer festen, ausreihenden Entlobnung der | Vertreter der YNegierung sollten folde starken Ausdr üde nicht Zie Oräübe bet Sutgeanet G S Beattens so Die Beridite 286 Wr E dieser 4 Î z 6 ». Slßung vom „(admiiiag hr. Ange E der Bahunho [Bwirtschaften und Abschaffung des Trinkgelder- gebraucht werden. Jch habe {Gon - auf den Fall- des Frank- geblie Gesundhbeitsschädigungen geben aud an bas Fiserlidia Ge, Del immungen und Abweichungen von dem bisber geltenden Rechts- | druck gekommen sind. In 8 23 des Entwurfs ist den Provinzial- (Berit von Wolffs Telegraphishem Bureau.) Banker Ns e angen ines Reis-Starkitronmwege- [unter AlfessoM F hingeriese t fie A Men glirde, 2 e fundheitsamt. Es stellt fh jedesmal be eraus, daß die Angaben zustande Furz bervorzubeben. ; und: dên ‘aleiäsiebéuden Pammunakverbänden. : bio. Ermä tigung ges 9 A d di # QULCEtRCET, S UTHUUL, Fe ntwurfs cines Reihs-Star He : inpsen 1a}jen, 11 De lc entweder überhaupt unzutreffend oder fabelbhaît übertcieben sind. Die Vorschriften des Abschnitt 1 über das Verfahren und die | geben, au i w t Fallen eine Entshs | ¿hren unt Auf der Tagesordnung stehen die Fortsezung der ersten gesepes, Aenderung des Nahrungsmittelgeseßes, Zoll auf salpetrigsaure | Der Geheimrat Kirchner hat darauf einen s{önen Brief des Affsesso18 Die Uebertragung von Shphilis ist ausgeschlossen; Professor | Behörden entsprechen im allgen tefnen d ft E steb A ias: Tan r aa O E E e eds “esp Di N A, N S Ga 11 augentei den jeßt bestehenden Vor- | zur Bestreitung der Entschädigungen au die Uebershüsse und Rüt-

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Beratung des Gesetzentwurfs, betreffend die Aufhebung Des Salze (Nitrite), Maßnahmen zur Behebung der &leishnot, Einführung | vorgelesen, der jene Aeußerung bestritt. Dargufhin konstatiere Baginski hat dics in der neuesten Auflage seines Werkes fmerkfam lagen zu e welche auf S der bisherigen für die Gnt-

] f i N z «Ul z (F N Dis af : Hilfskassengeseßzes und Berichte der Kommission | des Bedürfnisnachweises im Wandergewerbe, Einführung eines Zolles | ih, daß mein Gemwährsmann seine Behauptung in vollem Umfange gestanden. Es wäre von den Impfgegnern ehrlich gewesen, suh cit schriften. “E ] darauf möchte i A au ir die Petiti auf Kieselgur und Kieselgurfabrikate, Erhöhung des Zolles auf | aufrecht erhält. Meine Ausfübrungen sind durch den Geheimrat Schwalbe diese Auflage zu beziehen. Die vom Abgeo L machen ist die in § 3 dez ‘E wurfs enthaltene R t, L ç ; A Ms R Gan Ur Die Petitionen. 9 L ge 3 le. voni geordneten Sachse erwähnte ! d 0. VE niwurs enthaltene ) [Hädigung seitens e Provinzialverbände maßgebenden Geseße oter Ueber den Anfang der Sitzung ist in der ge! rigen Nummer (F hampignons, Herbeiführung einer deutschen Einheitsstenogravhie, in “der „Medizinis(hen Weochenf chrift“ Garf fritifiert worden. Schließung d (L Lympdanstalt in Hannover hat, was die Gründe stimmung über die Brin der viebfeuchenvolizeilic Hen Anordnungen : A (3 d Ses honrltenonbe T u1Tf8 211 wo dor (Entf f Af Bari waren | Aenderung der Ortsklasseneinteilung für den Wohnungs 3geldzuschuß, Eine Sthwalbe macht noch keinen Sommer, und die persönlichen anbetrifft, Bit der Impffrage gar nichts Ur bus a Obe (E | an folien - Belüenmt 9 zellen Anordnungen: | auf Grund des vorliegenden Entwurfs zum Zwecke der Entschädigung ._ e , 7 I 4li ( ) - "itr NUN Q pp ge E n? vi A C Pas na Ç z M Yba. S 8 dtb (S f A Seitia akeénbi Abänderung des Einjährig-Freiwilligen-Jnstituts, Errichtung eines | Angriffe des Geheimrats Schwalbe können mih nicht beirren. aus einer folhen Maßnabme gege i uns S Kapital geschlagen „wird M d sf DeiUmmungen a d ‘bisher efehlt aut Anlaß von Viehseuden angesammelt worden find. Meine Herren, | u ol A a1 Ä A : x ' Mie b (l. J agen (Soz.), in seinen usführungen *fortfahrend selbständigen Wahlkreises Charlottenburg, Heraufsezung der Pfänd- | Es steht fest, daß die Impfung niht immun macht für das ganze Eine Kommission zur Untersuhung die Impffrage einzuseßen, erübrig O anger es veda1 eGarioei ud) in rie Fâllen tes ec VorfGrift wird bei einem entsprechenden Entgegenkommen dex fein Len 1 si Da D L aut GaderR Heute trägt das Zentrum barkeitsgrenze des Arbeits- und Dienstlohnes, Aenderung der Hast- |} Leben. Impfschaden am gesunden: Körper sind massenhaft zu kon- fich, denn die Frage ift vollständig gefklärt. E 1 DROB Die Von der Veterinärpolzeib cbörde erlassenen Vorschriften Provinzialverbände es möglich sein, nicht nur a bs erwünschten uliefe Woll E \ E er Arbeiter der Negt cat ns pflicht der Straßen- und Fainbabnen für Körperschäden und Einführung | statieren. Der Geheimrat Kirchner ist mit leichtem Lächeln über die Er- GeheimerNegierungsrat Dr. Breger: Dieheutigen Verhandlungen Gerichte für ungültig crklärt wurden. Es ff Bosiihrutibaib iu !|-4 P mi ciue En Kbahizte ‘fr ERUTE: a oa Í E E Schwindelkassen. wirkli), ent ‘gegentrelen, } eines einheitliden gleihen, geheimen Wahlrechts für die Wahlen zu | fahrungen der Aerzte hinweggegangen. Mie Aerzte haben cin großes sind die wichtigsten auf sanitärem Gebiete die seit Jahren hier im | erwarten, daß, 1 r Saal gu R Tan ada fue estimmtheit zu | Umfange eine Entschädigung für Viehverlu ste zu gewähren, con müssen Sie auch die nötigen Kautelen zum Schutze der Arbe es allen Volksvertretungen. i; e Material gesammelt, woraus #ch ergibt, d ß tatsächlich Impfschäden Netchstage gefübrt sind. Nobert Focb der größ e Woer Kat Séuceg S daß, V OHS nunmehr geseblih die Forn older: vieh- | auch den C or bo Ich fürchte, daß aus der Kommissionsberatun g etwas Lig NUecbergang zur Tagesordnung wird beschlossen über | an Leben und Gesundheit dur die S biiisa hervorgerufen find. befämpfsn g, hat vor Fahren {en ausgesprochen, dal wenn eina feuchenpolizeilihen Anordnungen festgestellt ist, eine Ungültigkeits- dur die ‘infolge von Biehleuchen angeordneten Sperrmaßregel: [prießli es nicht herausfommen O Gs wird wahrsceinlih | die Petition, betreffend Besteuerung und Benennung der Kaffee- | 187 4 dalte fein Mensch daran, ein Zwangsgese 8 zu schaffen, wie es das JImpfgesciz aufgehoben werden follte dié N der Todesfälle in réläârung dur die Gerichte aus diesem Grunde auêae\lofen entstanden sind. (Fa E e E E ein neues Aus snahmegeseg gegen die Arbeiter zustande kommen. | e;fatzmittel. jeßt von der Polizei auêgeführt wird. An cine Zwangsimpsung hat Deullebland*um 104 bis 15-000 im Jahre zunakisen. werde Die. all. | sein wird E aut. und era E O A E 4 e x (2 5 4 5 y S 4 D ä C Le “- - . 211791! E E D Arbei aber Wasser auf die Müble nl der Sozialdemokratie Dem Reichskanzler werden die Petition, betreffend Schaffung auch der Vater des GeseBes, der Abg. Loewe nicht gedacht. Heute gemeinen sanitären Verhältnisse sind ein Scblagwort, das man mit A Ano: ie Ar O haben dann erkannt, daß auch hier uen die | von Stellen für Militäranwärter, als Material, diejenigen | ist man tatsächlich so weit, daß man die Impfung an Gefesselten i Bezug auf alle Infektion: ‘tranfbeiten anwenden kann. Die Todes B 10) L Koalitionsfreibei L IRAR G L soll und sie dem Aufsicht8amt | wegen Ausdehnung der Vorschriften des Reichsbesoldungêgesezes über vollzieht. Jn einem Orte bei Bielefeld wurde cinem Vater ein Kind fälle haben allerdù gs infolge ‘Besserung der sanitären Zustände ab- | L gegenwärtigen Entwurf getroffenen Anordnungen über die Ent- | zweifellos vielfa bereWtigten igen der Vichbesizer 41!8gopltoto vorío » N) 5? y 0 (Ar «F y p C , r. e ge f Z n id E 1 412 G, - ai es N RE 5 S m de 4 R E S Dee “D dde ie! L E werden Lis Aale pen eige R nigen. | Aurechnung von Militärdienstzeit der Militäranwärter auf das | mit Gewalt entrissen; es ent\panu sich cin Kampf zwischen den Eltern aeuommen, aber ganz allmähli D, Die- Kurve ist vergleichbar cinem | [Wädigungen angeht, so darf nicht unerwähnt bleiben, daß Hon das | werden fan! Bravo!) J pPllot TIAOT ai p ) 8 B Pr ! c , c . Sr - es G Ltt 17 Ct Á r y 7 N S s Wt) Lit LAD VLH (lite Uv. DIEl ehe LRT t, U reritg, A Mörder des ! LELOR an Besold ungsdienstalter in allen Buudwstanlen zux BELUC| Ot und den Polizisten: die Frau erhielt einen Schlag gegen die luß, der langsam zu Tal fließ Da gegen. ind die Todesfälle seit | Neichsviehseuchengeseß von 1909 die Entschädigungen geaen früher er i z N ; k u Ne hen, und a jun, Zendanlen ep. Mes Le delf en. | gung und die Petition, betreffend Gewährung der Penfionsberechtigung Brust, an dessen Folgen sie gestorben ist, Sélcdia Fälle gibt Ginfübrung des Imp*gesenes h einem Schlage beruntergegangen. | heblich erweitert hat. Es führt zunächst eili tiges O Abg. von ckhauf en (fons,): Wir sind der Rei a D r a x 4 Io: 4. S -- N ¿4 ZA A v » U ( le ) [ L al. v TUD 5 1 SIJAIT: 1? A! rand L N Lit o Gott (ts beste! l LEU C Oer (fortshr. BVolksp.): gelhaften fahen und Hinterbliebenenversorgung nah zehnjähriger Gesamtdienstzeit der | es mehrere. Etne Anzahl von Leutéên ist näch der Schweiz gezogen, Vaß es fich bef den Pocken um eine durch lalaitei R BernoB: | A Jrs JUNLQE für Milze und Rauschbrand | dafür, daß sie die Serligileltung de vellegen weifellos: die Ursache dafür ist in der mangelhaften geleß Miilità ¿ranwärter zur Erwägun g überwiesen. weil fie. ihre Kinder nicht Zaligemene impfen lassen wollen. | gerufene Krankheit handelt, ist unzutrefeud. Es erkranken Mie [latt der biéherigen fafultativen Entschädigung die obl ligatorishe Ent Mleuntgt dat, namentlih angesichts l V Li Li vi ç Í p R) {

lichen Negelung der Materie A suchen. Eine Aenderung d der Geseß- Die Petitionen, die sich auf eine Kalendecrreform im | Das ist doch ein unerh örter Zustand. Die Gesundheit und nationale und Neiche, die Krankheit macht selbst vor Palästen - nicht shädigung ein; es sicht ferner cinen Ent ts{chädigungsanspruch au in | 2 Blebbettande, welche die Maul gebung halten auch wir deshalb für erforderli, aber unter der allgemeinen beziehen, werden dem 9eichskanzler als Material, soweit Wohlfahrt muß doch an erster Stelle lehen. Niemand hat das balt, auch die Kaiserin von Oesterrei ist im Fabre 1867 an | den Fällen vor, wo infolge ciner volizeilid E: J L olge Hat, deren Zurückdrängung n

Voraubseßung, daß die neuen geseßlichen n a 10 | fie sih auf Festlegung des L Osterfestes beziehen, zur Erwägung | Recht, mit unérlaubtken Gewältmitteln vorzugehen. Die Judikatur Pocken erkrankt. Bet anderen Infektionskrankbeiten sehen N Viel ofetb in E On angeorneten Zmpsung | wozu “aber die neter

gefaßt werden, daß, die Fee, „Di lasen belteren 9 bleiben, liberwóleifn, außerdem gelangt folgende Nesolution zur Annahme: in dieser. Frage ist ‘eine abtveichende. Das D béilan desgeriht in ie glei 4 günstige Entwiélung wie bei den Poken seit Einführung DOR gels A Us “fet, YO MUgerde E Neichsbiehseuchen denn diese haben eine große Bedeutung und gute Wirkung, „den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, dur geeignete Maßnahmen | Düsseldorf hat den Grundsaß zur Geltung gebradt: ne bis in des JImpfzwanges. An Masern sterben jährliß noch immer 11 000 geseß die Berehhtigung der Polizeibchör die Tötung von

namentlich für die Saisonarbeiter und kleinen Gewerbetreibenden. dahin zu wirken, daß entsprehend den Beschlüssen des Handwerks- idem, aber in München würde entgegengescßt entshieden. Alle diese euschen in Deutschland, an Scharlach mebr als 10000. Vor | Tieren aus Anlaß der Maul- “und L cue und- der Entweder gestaltet man zur Ems dex Beißistände Das be- und Gemerbetages und des Deutschen Handel ‘tages die ¿0x0 zen zeit- | Fragen müßten m det von uns getwvünsckchten besonderen Kommission 2 Erperiment der Gewisse nsflausel [ann man nicht gem ug Warnên Tuberkulose anzuordnen. Auch in diesen PRTT S: S anne stehende Geseß um gder. tan ge ht r d, Be Borlage Dor: Uchen Schwaukungen des Ofsterfestes beseitigt und das Osterfest auf | geprüft werden. Der Gebéimrat Kirchner spr rad) von de 3x Unv vernunft In England befindet fie fich erst im Stadium des Versuchs ein Entschädigungsanspruch E L, j Ge z L O schlägt. Wir geben der letzteren Alternative den Vorzug, Der seßt | einen bestimniten Sonntag festgelegt werde." der Eltern, die die JImpfstellen mit Urin abreiben. Nun, auh in m englisGen Parlament hat ein Arzt auf die Unterschied der Aigungfanipruch geseglih begründet. Ver Entwurf

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4 J j m oie It o B a3 - é F ‘o 4 Ç 5A, Z E  28 »f H »ÎAo A : 1 vorgelegte Entwurf hat si im wesentlichen den e Ben unserer Die Petitionen der deutschen Vereinigungen in Hankau, Kanton, | der Medizin ist alles im Fluß: ihre Anschauungen ändern sich, Potkensterblichkeit in Beiliilen Und Gua bindówiesan. Die (L Ausführungsgeseyes zum Reichsviehseuchengefeß geht über die Be-

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19 A Ey So Fit A O J No f 5 TY v Jeck 1! 7 ; rf “5 A S G t D di S | î j im i î Kommission TUTr die s[ruhere rl ge ans es! lo diese L e chli isse Schanghai und Tte ntfin, betreffend die Ausgabe fleiner Aktien in den aucb über die Wirkung des Urins: ‘es gibt eit medizinis{es3 Zal wird tommen, two England durch cine große » PVatastrovbe ges Rin ges des letzteren in 1 dieser Beziehung noch hinaus. Er

Augenbli darauf beshränken, dic hauptsäclihsten | dieses Jahres in einer Resolution dieses Hohen Hauses zum Aus-

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denden Biehbesißern Säden zu erscht

E De: S und via auenseudhe, ari leider immer noch ü In ) D z Tour Ao is 6 F « C . ' c , =vas odann die dur) das Neichsbiehseuchengese!z und die tur Deztrfe de unbedeutenden Fortschiritt zu verzei

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tiere und Maulesel ein; dem Milzbrand wird Seide di

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C s G its 1 D Ls E d : vorshläge des Entwurfs wie die Anregung, die der Vorredner Socaiision dem Reichskanzler zur Berücksichtigung mit dem Zusaße will. Man soll also nicht so sehr über die Unvernunft der Eltern Gin abschreckendes Beispiel haben uns die Mohammedaner geliefer V9 Arbeiter zu entrechten und parteipolitishe Zwecke mit der Borlage auszugebenden kleinen Aktien an deuts{en Börsen nur unter denselben | Gewissensklausel _zuzustimmen. Pockenepidemie verheerend gewirk Gewiß würe es erwünscht Vinderseuche gleichgestellt; endlich wird au ein Gntschädigung fi » (. S 4 o Fo “e (L Y ir O R C T! Y hagen waren geeign:t, nah außen den Eindruck zu erwecken, Abschäßungs bren muß mögli R M8, es dagegen einen Beschwerdeweg. Auch Impf- E nicht vorwerfen. Man hat gefagt, es fehle iner cr- bi Arbeitern die Möglichkeit, sich auf diesem Wege zu foalieren, i N gelagt, cs fehle an einer er- : 2 c Ç B o N itnn f a J 2 14 “(5 ° , f ' p . e [e 05 10 ep A wtrd nit bestreiten könne N, t aroße Mi ita Ne durch Die Petitionen mit den Dazu VOY liegenden Anträgen fortgesetzt. geschaffen werd en. Auch die rechtlichen Unfklarhbeiten müßten gesu id dheit: tsamt aesammelt und verwertet n ird. und den diesen auenteucbe unît Sog HY ; 1+ Sor ofpl:Ti I . p L d 5 5 des Vertreters der Sozialdemotratie, mit den be ‘stehenden geseßlichen Abg. Dr. Fleischer (Zentr.): Als zum leßten Male die Petition | davon die Vede geweien, daß der Negiery iugévertreter von dem NRegierungêve rtreter entgegen. Wir haben es hier nit mit den A i: 5 Da fat ' Aut No 2 nötigen Mittel aufzubringen. Es empfahl ih, diese Cinrihtung | Le! Ma ingen über d eststellung der (T a8 c \ » ck e r: E 2 E Aa tann der Staat nicht: dabin Aclonde 2 zorshläge f ind be i der Ç- eine überaus geschickte Nede gegen diese gehalten. Er bat die Ueber diese Bemerkung Lieb fich ja wobl der Bertreter d Der Negierunç 4 (ut, 1e die on don M tatlinte De 11 t 16 11f at d P68 10620! 1+ Bo K Ç DIC VIC D! Pen “el Ugen D erla ukbatt IVOVd rufen hat, und es angezeigt 11t, VBerulk iqung im Volke zu {haf fen. | erforderlichen Erfahrungen gesammelt haben und auch die O reilos gegenüber obwaliet. Die sozialdemokratische Presse hat auc) nicht Wogen der Erregung im Volke so hoh gegangen, wie nah der | die Vertreter der . zünftigeu Medizin, die Professoren und Aerzk aeböre ih doch keineswegs zu den unbediogten Impfgeguern. besißen, welcWe ohne erheblihe Erböhung der Verwaltungskosten auch ausge prochene Genehmigungsrecht der egierung ließ sih dabei auch dann und wann von politischen Motiven leiten. | Vorwürfe gegen die berufe ómäßigen Vertreter L : _ j E : J ingsvertreter dieser as die Beteiligung des Staates an ter Entschädigung betrifft, | tehen bleiben würden. D ß ; den cuche1 ns{uß Abgeordneten. | {luß dér Vertreter der Medizin in allen diefen Ländern für F widerstreben, so beweisen sie nur, daß sic ¡tehe vürden. Daß die für ul Konkurrenten hinderlich gewesen sind. In \sozialdemokratishen Kassen | fz stichhaltig waren, daß sie außerhalb jeder Kritik stehen. Er hat | anderen Seite die ershreckenden statistischen Zahlen über die Abg. Dr. Mugdan (fortshr. Volksp.) : Das du Guta bat sich L Ai Kor oto Mata ( n . 3 1c auch ler eine Jeteltgung Kassen. (Große Erre E: bei den Sozialdemokraten ; Zuruf : Be- | ex nicht leugnen konnte, den irregeleiteten Eltern gegeben, die die Der Hinweis auf England und seine Gewissensklausel ift auch nicht i Deshalb kann i, mi zu meinem großen Bedauern au nit dem | ge|ehen von dem Falle ciner polizcilihß angeordneten Tötung nach ( bei ihnen festgestellt worden ist. Das gilt ins- | der Landwirtschaft, sondern Kassen beauf fichtig weden müßen, fo ist es das ie Me würde, wenn sie zu gleichen Teilen aus Impffreunden und aus Imyf Nbg. Nt k (freifons ( l ch a8 GITC L fel reiton.): Aud) mir So {l} L / A A S L e L A 1 n 2 : lauten die Bestimmungen bezügli der auf v : Dieses neue Ÿ 8 zepräsident Dr. Spahn: G8 l der ULTUT „Wet 10€ (e- fe getragen ift, so brau Ht man fich nit zu wunder fie Agitation erzeugen, deren 2 Opfer die armere Bevölkerung sein würde : in einem Sta ate, wo noch în sehr P teten Punkt ten ein Gewissensz Cal *l S î Cu lich Der auf polize s Wes neuc U i ch8g (Abg. Emmel: Ich bin es gewesen ! g- el ruft : Si a dem €( n punkt aut ie Impfung nicht schädlich fein kann. | Freiheit kann hier nicht in die erste Neihe gestellt werden. als. den, daß er seine Kinder in eine Sgule schiden muß, wo Dinge licherscits eine Entshädigung gewährt, wenn die Tiere nicht mit der R V 115 E Diefen | , . c "C - i E f 4 , , G: \ E 29 p ; of 4 nts +0 is A «6 t Ad S ( g eiane eit. le Ge! 1e Unruhe, in der die ersten Ausführungen des folgenden 3 h stellen, sondern Grür und Gegengründe abzuwägen. Es gilt gelábrl i, au Vorgefeßter beim Militär scin ist gefährlich. leßten Ursache, si über G ewissenszwang zu beschweren. Es Ens E. ( L E, Je ‘di Seuche! Abg. Behrens (wirts{ch. Vagg.): Das Ziel muß sein, ; dic vei der Beratung des Impfgescßes ausführte, daß eine ganze eihe kann. Die cigentlihhen Schrecken der Pocken sind uns heute un ¿wang kann kein Staat auskommen, aub nit der zuk der Tötungen, die und Klauenseucße L det |

hon Garantie i N} A S s, Die Einz 2 X ; 2 : ; N n B 1 geben Garantien gegen dic Möglichkc it des Miß brauch: Vie Einzel- | Konsularg erichtsbezirken und im Schußgebiet Kiautschou, hatte die | Buch von 1734, das alle Schäden wik. Kot und. Urin heilen wun! in scin wird „die Gewissensklausel plébes abzuschaffen. | die Entschädigung bei Milz- und Nauschbraud auch. für or + 4 î No 1e! 2 4ritfo 07 Dio e & 5 nto ck ! 5 { gegeben haft, werden in der Kommi'sion genau zu prüfen sein. Vie | zy Werrveifen vorgeschlagen, daß die auf Grund des neuen Gesetzes | herziehen. Jch bitte Sie, unferem Antrag über die Einführung der Zie find gegen die Jinpfung der Ungläubigen, und bet ihnen hat die CTTDO ck) sere D nt E 1 p . : e Pr 9 L c A ; e 4 , w_Y . Si =a io T 4 pr "0 cas Y d ï . die 6 ui zu O S) un}ere Absicht h Al Fibru des A Stadt Beschränkungen wie die aus ländiscben leinen Aktien zugela}jen werden Abg. (Graf Oppersdorff (Dent Die Stellu a ZUL:, In d ffrage DIE D m1 fung all zehn Jahre zu wiederholen, anderseits baben wir die an Tollwœut gefallenen ode wegen L ollwut getöteten @& inhufer bg. Dr. Weber (nl.): Vie Ausführungen des A gn dürfen. Nachdem das bet cene Gesetz wieder vorgelegt 1, werden | gruppiert sih niht nach Fraktione: Mißgriffe der Behörd den sollten In. eine Reihe ant derer Scbußzvorschriften gegen Pocken, wie Des- | und Ninder gewährt. ; Sh E S E DICIE Pelitio nen für jeß irückgestellt. at zuständ igem Wege abgestell} E oes: Begeht cin Gendarm cine feltion und so weiter. Inkonscquenz fann man also den Jmpf- Besondere Beachtung verdienen dic Vorsch if 9 E z eta E sollten die Hilfs fasse N bes eitigt Der dod fo umgeltaltet werden, da B D e L Mißgriff, fo gibt 17 D ' LUNg VCTdIe end C Or ¡riften il er die Aufbringur g OUTC 18 Negt eB „JCIog Cen (renten Darauf wird die aab der Kommissions8anträge zu ( E E i: PEGU I [en der Entschädigung. Soweit dez 5 utes à | bt wird Ht di Auch der % dth den die Abänderun g des Jm pfgeseßzes betreffenden mißgriffe sind rge O: Mancher ürzk hat auch zuviel \höpfenden Pockenstati| tif. Dieser Einwand ift nit stihhaltig. Wir | E weit der Staat nicht geseßlih verpflichtet wird. Tite R 19 P 4 4 17 4 Lo 9 er 5 r ae S Ì J A l h o L li e e J N : ( A E é L d x L rettaebatltec y den. L8 dh geraubt wird. Davon ist nicht U L Abc . Stadthagen t V D h E S Impflinge. In der Be ziehung follte Abhilfe möglichst bald bc 11ßen chon eine umfassende Bockenstatistik, die alljährl ich im Neich g. für die Entsädie zung einzutreten, liegt sie den Provinzialverbänden t ___VSH U) Gde S oe e M 4 E N e igestellten Kommunalverbänden ob, welWe wie | feß; S1 27 N Schwindelkasjen herbeigeführt worden sind; es ift auch ein Irrtum |: Diese Beratung war am 1. Februar begonnen worden. beseitigt werden, schon. damit Nuhe im Voike eintritt. Es ist Abg. Dr. Faßbe (Do j C M s gle O A Í ea)e Ie Zungen die Beteiligung n 4 seitig en, 1d) ( ) ]- r. Faßbender (Zontr.) tritt den Ausführungen der auch bisher berechtigt sind, durch Umlage bei den Viehbesigern die | messen wäre: das wird Aufgabe der Kou E N A Taf on0 „of b Iu k A c 5 x S j Bestimmungen dem Schwindel auf diesem Gebiete entgegenzutreten. | per ch Imvfg. egner hier zur Beratung stand, hat der Geheimrat Kirchner | verbrecherischen Treiben gewisser Impfgegner gesprochen babe. Impfgegnern draußen im Lande zu tun, sondern um Anträge aus t [ it : 2M EANS Ta N A dem Vause und mit den Ausführungen aus dem Hause. Es ift zweifellos beizubeßalten bezw. weiter auszuges! falten, weil gerade die Provinzial- O N fe / E G E werd L t ê VeleBßes bo 4 4 O ck ck 1 Ée . : i b a E 4 p o - pl G S F L D S S T ; - / R & c « F ° 4 L L vi1d zu Þpri in ) umi aemwitlte L O des Geseßes von 1876 abg gelehnt 1 IPLDEN 5 äuser ster ao ann} Hoffnung gehegt, dadur zu einer Beruhigung der erregten Gemüter | noch selbst äußern ; sicher ift, daß z- B, durch das E Uyre S im Lande die Zwangsimvfung eine große Erregung hervor- | verbände auf diesem Gebiete durH eine lanzjährige Tätigkeit di A dk B hd ILG O de N die R die Kasse schließen. Auch wir weisen mit GLION denheit ved utragen , wird fich aber inzwischen davon überzeugt haben, | frischen Impfwunde mit s{chmußigen Fingern tatsächl ih s{weres \ h ith zurü, daß irgendwelche varteipolitische Tendenz bei uns der Vorlage | dgß seine Nede das Gegenteil bewirkt hat. Wobl noch nie sind die | Unheil angerihtet werden kann. Geschlossen stehen den Impfgegnein it Wenn id auch die Revision des Imyfgeseßzes anstrebe, so Vrganifation | stimmung des ganzen Entwurfs ist L j i L i immer in rein objektiver Weise auf solche Mißstände bingewiesen, sondern Beschwichtigungsrede des Gehelnrats Kirchner. Jch billige die | gegenüber. Der Streit um die Impfung spielt sich seit Zabr- | Der Schwervunkt der Verhandlungen liegt i 1 Wunsche nach der | den vermehrten Aufgaben gewachsen sein wird. R Pei P En P eten on An L Es ift festaestellt daß b lben A Es des Impfzwanges | zehnten in fast allen Kulturstaaten ab, und der feste Zusammen E CGinsezung einer Kt ommission. Wenn die i B die bel den DBetetliglen er N AOBE aus 58 ist festgestellt, daß es sih bei solhen Anzeigen manchmal um Ali tit » “Anvdbel d Soi L Gg O ree i E S L D nicht und eben}owentg die Anpöbel ungen gegen d er Vortrefflichkeit ibrer so ift in Vebereinstimn S ; on ; tY K : t L in h E : : - : L L F a & l iung mit 1 herigen N Si wufanuwe 1 GOston aus Alten o D H Nlssfa}jen geh andelt hat, die den so zialdemokratische n Arbeitern als Ich f frage rein \sablih, ob die Ausführun gen des Gebeimrats Kirchner die Impfung gibt doch mindestens zul denken, wenn man aus der - Z abe nit durchdrungen find. rg E F g it d demn bis erige n techts be tande daran inne auszuwend E, Kol\ten au ucgud) Pen 2 eleg i festgehalten, daß der Staat cine Er itshädigungspfliht dann nicht | V rden, 1 mi iht zu retfertigen;; l elmehr zu etw wird oft genau. derselbe Schwindel getrieben wie in bür ‘gerlichen die Schuld an den gesundheitlichen Schädigungen im Impfwesen, die | Pockenepidemien. in den Ländern ohne Jmpfzwang in Betracht zieht. so ausgezeichnet bewährt, daß ih eine Aenderung nicht für richtig halte. | übernimmt, weun Tiere an einex Seuche gefallen sind, oder ab- Das e f Lattfch C f E 4 h as 1 Le: E arifche, weisen Sie das! Allggmeine Verdächtigung ! Gemeinheit Fort- Lvmphe abwischten oder nicht genügend auf Sauberkeit hielten. Ich | \c{lüssig. Die Freunde der Naturheilkunde haben saunt und ]onders von meinen politishen Freunden gestellten Antrage Müller- | dem Tode Seuche be O E e dauernde Unruhe.) T3 t überall gleich. Renn die gar Ten bin selbst zu einem Leidtragenden in leßter Be eit geworden. Eins ih noch nit eine {were Epidemie, e wa in Nuß [and, S aller Meiningen anschließen Sine Kommission bat gar keinen Zweck. Sie besondere a ch für di Milz[ h Fa Iertveils Vorl 1: | B 7 4 , , - ; c L DCTC ( M e ar A P "10 Tioro fi V e ZSCUICU In Der DLEN »rlagne a! 1142 ( ton N E s au bei den a meiner Kinder übersteht glülicherweise die Impfung, das andere, ein | nächster Nähe. angesehen; das müßte geiheben, dazu sollie è 1 n j E e fre auc Jur dle an clzorand gesaüenen Tiere, für welche cine erwellung der SBorlage an eit? Kommission N okratishen nôtig. Meine O Freu! A ide halten die Vor- | 3 jähr iger Knabe, der au sdrücklich vorher vom Art als gesund bezeichnet | gierung die erforderlichen 5000 F zux zerfügung stellen. D gegnern bestände, do keine Beruhigung herbeiführen. Wenn wirklich Entschädigung in vollem Umfange von ten Provinzial- und Kommunal- wurf in der Hoffnun / i Ma] lage ebenfalls für eine geeignete Grundlage für die Kommissions- | wordenist, leidet unter den furdtbarsten Folgen derImpfung. Der Geheim- | persönlich bin ein Gegner der Gewissensklaufel, weil, Da, Md, lage Impfs{äd igungen D, so spricht dies doch „nicht gegen | verbänden zu leisten ist. Neichsviehf uch G A : A Se berat tung. r at Kirchn r berief sich auf die Statistik. Wenn man weiß, von Pon chemisch rein nur. das Ge ‘wissen entscheidet. Dies würde eine hestig Zmpfuna. Man spricht foviel von Gewissenszwang Ja, wir leben Anders teihsviehse! ge M H Z ma ; i: { D ; E NAnordnuna gqaetöteten Tiere X tofo L T5 M L E ortfchr fallen. Ich habe den Zwischer irufer nicht Tann t. / T EV : wir ‘fa z im des Geheimrats Kirchner aufgemacht, sie gel bt ‘eben der Standpunkt der persönlicben Entschlüsse und der )erfönlichen besteht. Für einen Vater gibt es doch feinen größeren Gewii ssenszwan q Anorduung getöteten Tiere. Jn vird au jeß ne rke ie i 4 anerlennen N ' C 4 : ? vol S 4 , e «2 «F j ic 2. Toy t np N ov L D p x. P , n Ä ch\ unfd haben nicht zu antworten, wir sind _hier in ke Que.) } Daher deckt sie sih mi {ns{auungea der Regierung. Aber es Q wiß schadet die. Impfung uud . ist nan Umständen, ge- gelehrt werden, die er nicht für richtig bält, und v: on Lehrern, die er | Seuche behaftet waren, derentwegen die Tötung erfolgt ist. ; M rufe den Aba. Emmet zZULr D ‘dnung. (Forldauernde mmt nie darauf e eigenen An sichten als unfeh lbar hin fäbrlich; aber auch M utter sein ist gefährlih, T zater jein ist nicht achten kann. Die Lehrer, die JImpfgegner sind , haben am Grundsæt hat au das Neichsviehseuchengeset c om Jahre 1909 fest 0%! s G c : A D sf) M A Ne 4 " »ckE0 , s mf l b C Q ne 16 1 ; e 1 v es dai 11 rre loren gchen.) l ah der Nede des Geheimrats Kirhner noch, was Windthorst | D ie Polen schaden jedenfalls viel mehr, als die Impfung schaden ja auch eine Militärdiensivfliht, und ohne cinen Seile gehalten; es mat aber ei nit unerhebliche Ausnahme bezüglich wegau Se, it L N A j | ¿L L Li L 9) , B E. j M ie) § Y eg nasTretbc atten. Ftnhel Existenz der berechtigten und soliden Kassen gesichert Wird, Cs von Aerzte 1ii nur Allopatben, ganz cntshieden Gegner des béfanut: “id möchte njemanp raten, fh ungeimpften vei! e in die Nahe Vie Fmpffreunde find ja vor Poe nerkrankungen sier i 1 i Tuberkulose erfolgen, dts TZN A ee bet der T3 lis & E O

Ziel wird der Gesetzentwurf erreichen, wenn sich auch noch feine Impfzwanges seien, und daß man es daher für cine Gewissens eines Poekenkranken zu begeben. Einig sind die Vorre ¿dyer tun der s t. eine e drobt oder ausbr it, eben leber impfen

Perbesserungen anbringen lassen. Die Ausführungen, die der Abg. | tortur balten müs cine r_ so umsirittenen Sache jeden zwingen | Empfeblung einer Kommission. Eine solche muß immerhin auch in Ee I joll der Staat ru big zuschen, wenu cine große L Ta l O s ae R dE ieC pie

Stadthagen vom Stapel gelassen hat, waren nicht beweiskräftig. Alles | ¿4 wollcn, gegen den Rat seines Arztes die Impfung vornehmen ukunft wieder cinmal zusammenberufen werden, -das em pfehle auc N S B B s UBE An zeimpft bleibt? Das kann er im E E E E O Os fe enn Sulschädigung. nter er Devölkterung nicht. Das Zmpfge| etz ist cin gutes Gesetz, T) De Orien ti eine niht unerheblihe Belastung

Ll 2 muß,

A 4 G G5 An + 99 L Staat die Hälste und bei daz die Formen fün die Gliederung der Be

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was bisher auf sozialpolitischem Gebiet in den leßten Jahren ge- | zy lassen. L E che steht fest, daß die offiz telle Wissenschaft id. Seit u, fünf Jahrzehnten find die Pocken tatsächlih bei uns D

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chehen ist, wurde von sozialdemokratisher Seite immer mit der Be nch in der B rteilun g der Impfschäden {wer us{cht und | nicht mehr heimisch. s das ge d uüßt werden auch gegen die Agitation der Gegner. atsla}jje für die Landeêregierungen herbeigeführt, und ich möchte ; i

hauptung bekämpft, die Rechte der Arbeiter würden beschnitten. f Jett ib in verhängnisvolle Widers yrüche verwickelt hat. Die Vor- Abg. Sachs e (Soz.): Auf e, Beschimpfuugen. der Jinp fgegner Zch) werde mit einem großen Tetle meiner Freunde gegen alle An- ler niht unterlassen, darauf binzuweisen, daß gerade di t LUI / t Pt U “4 . kt (4/4 CTUCIEN, Darauf Binzuwentlen, az gerade

Al lp 08 9 C Ñ 4 Me A §, das SFUOVIRS : cincs Kompromis}es zwischen den

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Donnerstag 2 Uhr.

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verstieg fich der Abg. Stadthagen zu der Behauptung, es soll den ausfeßung, unter der Ry Neichstag dem Imvfgescl zugestimmt hat, | dur die Meiteete r det entgegenge}ect ten Richtung gehe „ih El trâge und für den Kommissionsantrag auf Nebergang zur Tagesords {riften 0 (O „C4 a (s Ç . N orau h vorn e E 7e A : Na q o 4 t0y 7 ' J Be 11111, G l 1 Arbeitern der letzte Rest der Selbstverwaltung geraubt werden. daß nämli gesundhe tlicbe Nacbteile vou der Durchführung des Ge nit mehr cin. DVaÿz au ch die Negierung geuötigt 1] E l große nung ummen. Pogai ARO eine “[usful rungen W aren auch insofern be rfeblt, ae, C el meinte, sescé ridt zu erwa C seien, ist nit mehr vorhanden. (Fine eibe Män el in der Handh abung ag : Bn nan U Zuz grn, L, : Damit \chließ t die D D iskussion. Jn Der Abstimmung wer den LC(I \ Ungen I den Neichstag m mnd, unld day L man sollte dem Staat kein Aufsichtsreht zubilligen, 1ondern alles | ‘pon hervorragenden wissenschaftlichen Autoritäten hat festgestellt, daß doc) auch die Schließung der Lymphansta! ersi T s alle Abänderungsanträge abgelehnt; das Haus geht über die davor warnen kann, bei den Vorschlägen für eine c den Arbeitern überlassen. Dann E die sozialdemokratishen ie Wwnwpbe der Siy der gefäbrlihsten Bakterien ist, daß au infolge | LWmpbhe ist dort in ununter)u btem DUJIaNDE, Le it Plritei C 9 Petitionen zur Tagesordnung über. E j änderung des hier vorgelegten Gefeßentwu 1rfs8 über die Zeitungen jede Kase in Berruf bringe die ih nicht im Hee tba ann tertiidher ymphe \vvhilitiicbe Ucbert tragungen mögli ich ind. d Nach dem die E trifft dafür die BErant Bet Auch in Zeri! tekreisen Dar el N zugeteilten Veistungen Kinaudiua ven Fch E L e L der sozialdemokratishen Bewegung befindet. Unter diesen Um stän nis des Geheimrats Kirchnce x feunt man den (Frre ger der Poken wird v0! objektiv Denkenden cin großer Teil dieser Mängel zu L arauf wird Cr tagung beschlossen. d 7 ( O6 A 4 A 2 y E Uge jy bj glc 99170 ve Lil n Aussicht ift mir die Staatsaufsicht uber die freten Hilfskassen tai ufe idinal trotidem aber bel auptet man, die íäImpfung sei das einzige, un- géstaiiben: in diesen Kreisen fic bt nan auch die \{lechten ZUP- / Schluß G1} Uhr Nächste Sigunc : stellen zul Tfennen, Da die taatsregierung au! weitergehende Wünsche lieber als die sozialdemokratische Aufsicht über das Kassenwesen. [b Mitte l dagegen. Dabei sind die wissenschaftlichen Zufammen- rae mit starkem Bedenken, an. „Vaß der Impfschutz zehn Zahre (Réttiriasta 5A Petition A ung : cingehen kann. A ruf von den Sozialdemokraten: Ja Ihnen!) Und mit mir Tau]euden b 3ngae ¿zwischen Poc cken und LWwmphe A cin vollkommenes Gebeimnis. virksam ist, wird bereits von ‘vielen Aerzten in Zweike Ld Gaus ) de A A A elITIONenN, Unerwähnt mte r auc) nicht lassen, daß der E Ld utechben ift iedoh (t von Arbeitern im Lande. Sie haben nit das Pr vilegiun A [uf England ift Geheimrat Kirchner nicht zu sprechen gekommen, er O T ERRONe T Va M C Frage Vis JeYt über N A Entschädigung in den Val übernimmt, wo infolge ci i ieg Namen der Arbeiter reden zu können, soweit find wir den è wo 19 »_bis 1907 keine Pockenerkranfung vorgekommen iht, obwohl eine Antworb gegeben. Vie Zahk der impsgegneri]c en Herzle, f : dds E wo Infoige ' - _— - ris l § 4+ v At p " SILS —_ . , : 4 7 Cs E My 110 ? n tee 108 0 g f e? 17 noch nicht, daß Sie zu bestimmen haben, was den Arbeitern ronmm die Gewissensflausel dort eingeführt worden ist. © er Geheimrat Kirchner doch aus der Schul1 a zin bervo rgegangen sind, Ut in steienm | Vreußifd E angeordneten Impsu ) Ttere gefallen sind. : und was nicht. j nn einmal cine Pocenepidemie in England aufträte, dann | Wachsen begriffer M Entschiedenheit unterstützen E s : Preußischer Landtag. Bei der Fests leTtun g des Krankheitsz des sonders im Nordn s d. ° 4 R, ad) Wi - =- ino S 7 16 N Taae a D " s L 7 G I T RE e E

ck14 4 Ledeb o u P 1 : ¿A : ft richt tig, ; olgen furdtbar ein. _ Das it tein wissenscba [Meyer Anregung, eine Reicbsk T aRen zur Prüfung der ganzen _ Imp}\rage Haus der Abgeordneten. über den aa Borschrifte n deu be i ein weitergch endes (clt t roßen betrieben wi Schwindler gibt es uberall, dic!e ine Bemerkung T1 y sondern eine Meinung. Er hat auf die große Zahl der | etnzuzeßen z is j; j Í Í Fntaecgenktommen äh IOE ns naßregeln oft g l Schwindler kommen in allen g anifationen vor. Vie odenerfran fungen in der französishen Armee hingewiesen. Ich Preußischer Geheimer Obermedizinalrät, Professor Dr. Kirchne L ; 65, Sißung vom 3. Mai 1911, Vormittags 11 Uhr Gulgege! “ou men. gewährt; dux 5 j E Nehjeumenrge [e PeS ift

handelt es sich aber um den Ka upf gen chwindelkassen, | frage: War die französische Armee nicht durhgeimpst 2 Geheimrat | In den letzten 90 Jahren ift in keinem Land der Erde soviel i E (Bericht von Wolffs Telegraphishem B ihnen die Berechtigung gegeben, ior n pre verfahren die Zu-

_ : ç C 47 Ven E 5 e Z 7 e iy c * A : F TATO o , » T T » R ) A 9 Cer / p QU . 24 ol 54 T; e : e Ad

gegen Organisationen, die zur _}1 en VBVeshwindelung riner behauptet: nein; die Franzosen sagen ja. In Frankreih | G esundhcitspfl Lege T der B evölkerung geschehen wic im Be lthen dicie i ciegraphi][@em Bureau.) ziehung eines a fen Tierarztes zu veranlassen und in den Fällen,

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der Arbeiter gegri indet sind. er Abg. Weber ber ut it aoch vor 1870 geimpft worden. Die Franz od Armee war ift in Deutsland: cine Se uGengees gerung. e u6 ne A O a Gu Auf der Tagesordmm mg steht zunächst die erst e Beratung wo die A: iht t des beamteten Tierarztes nit der des vom Vi bbe'iter

A T SERCICTT nfhoriusntolon Au : E ip e L T 4 G. M Fs y Ï L 4d C Í 4 t - Bee

den Kampf gegen diese S{wintk elfassen C spielen au mals in einer ungünstigeren Lage als die deute sie wax der Eut durchgefüf S E Y i Ga mens D i du O fien 1 bei i Des E ntwurf 1s eines Nu Bj Uhrun: q gesetz es zum Neichs zutgezogenen Tierarztes nit übereinstimmt, dic Einlbolung eines Ober

io »1idti 1 n wiudl n VBriyaty Ine S1 ine o dn : 115 ig ine U \TÉ1 icensWen an r O Dolerc Srun egan nd R Fe T ARIS S I O 1) A GLOR Mos

die Bezichtigung von s{hwindlerischen Privatper]onen. a me j É Und das mußte notwe idig einen Einfluß auf ibrén | Veenschen an der ‘Cholera * zu inde gegangen 11n2, N viehseuchéng eseße. gutahtens herbeizuführen. Der (

Frreführung. Hinsichtlich des Kampfes gegen die C nbelianen } Gesundbeitézufta n. wird aber in der Statistik. | uns daran im ganzen nur 60 Persone n. Den verbünde ten &ntwurf enthalt dic hierzu nötigen, A ° : L1VJ I d t g N

aber, um den es sih in Wirklichkeit handelt, hat mein Freund Stadt- icht gen digt. h Di t uch nit die Frage, | Regierungen ist also die Gesundheit tcs Bolïes keineswegs gleih- _ Muúnister für Landwirlschaft 2c. Dr. Freiherr von | in demselben Sinne gehaltenen Ergänzungsvorschriften. hagen vollkommen recht. wie t jesundhe nd die c autals taa und die Beschäfti- | gültig, wie die Impfgegner gla uben machen e O E Z =chorlemer: : Die Frage der Kosten regelt der Ast nitt 3 des Entwurfs: Damit ließt die Debatie. Die Vorlage geh! die | erjenigen ge! wesen Md die obne Zmpsung an Poden ggterars p Eauig "in der samloseiten Weise incgissek wörden ; Meine Herren! Der Jhrer Beschlußfassung unterbreitete Ent- | Er bleibt in materieller Hinsicht auf dem bisherigen Nechts- Reichsversicherungsordnungskommission. si p. i: io : tat E Bohn n wverbältnisien 2 So Bra id E ole E diese Angriffe. Den Ausdruck , vebbcetberish" - habe wurf eines Ausführungsgesetzes zum Neichsviehseuchengesetz bezweckt, zustande besteben, nah welWem dic aatätaf Es folgt die Beratung von 51 Berichten der Petitions- | 3weck nd ibren Wert verloren. Die É arlegungen der verbündeten | ih den Schriften der Juipfgegner „entnommen, MMEDE i Aril die Anordnungen zu treffen, welche durch das Veichsviehfeuhengeseß, } der Anordnung, der Leitung und der Ueberwachung fom mission. l eoterungen Trauféi an dem Fehler, daß; sie Se zieren : J ost hoc bin, habe ai por Rg Um EN Wobl des Wi den Vo (Fes inébetondere dur den § 2 Abf. 3 und den S 67 dieses (Gefeßes, den polizeilihen Maßnahmen trägt und ebenso die Kofl ine dauernde Sn it wird dur die Impfung, | drungen vo 1 _der TOLIWENDIYLEE, E Dao SORL Ee j Landesregierungen vorbehalten sind. Der Zeitpunkt des Inkrafttretens | Amlsverrichtungen übernimmt. Die durch Beaufsichtigung der

unächst werden dieje nigen 38 Petitionen et ledigt, zu denen An- | : ter hoc. Eine dc in der ganzen Welt dukhgedrungen ; die gleiche Crfkenntnis hat sich d2s Neichsviehseuhengeseßes ift Kaiserlicher Verordnung vorbehalten | märkte, der Vieh- und Schlachtböfe und der zu Handels8zwecken

d Wortmeldungen nit | nit herbeigeführt: das hat der Geheimrat Kirchner t A zugegeben. ¿u wirken. Die Erkenntuis der Wohltat der SchußÞpockenimpfung it 1 gedru

träge aus dem Hause nicht gestellt find und Wor ( j . ; Zie Impfung halte nur 10 Zahre vor. t. dies richtig, dann müßte der ( i ) 4 i E E “R . :

5 “Dem Neichskanzler bezw. den verbündeten Regierungen wer er auch den Mut haben, vor. den D utshen Es mit einem | bezügli der Nevaccination Bahn gebrochen. Die geimpften Personen und für den 1. April 1912 in Aussicht genommen. Auch mir wäre | sonst zusammengestellten Vichbestände ngch § 16 des Reichsgeset iy E ES di \etitionen, betreffend | Gesectentwurf binzutr reten, der : die Deuts hen 3 ¿wil ih alle 10 Jahre haben, das ift statistrs{ch erwiesen, fall REiNea Ee Mie es sehr erwünscht gewesen, wenn der Entwurf des Ausführungsgesctes | entstandenen Kosten fallen wie bisher den Unternehmern zur (C Lo Il, F c 4 S E R Lon L z Em "1 ( \ o d és m é m, Ï y Va _4 , ,

hinsibtlih der Be ungen üg wia afen. PaLE g Aa rucs lehen, “‘welder ie Vert rv anni sten Ta je E e Ci Poe n L eben, dem hohen Hause früher hätte unterbreitet werden können. Allein | Schon bei der Beratung des Reichêviehseuchengeseßes im Netch tichaften,- bi nderunñg Entrüstung n 1m deuilc Ins De en würde. Die Vertreter nge1pllen- zuer 1M Y ie Besti s Ausfübrunasaesetes steben i imt »{ Nar 1 die reachen worde aria s Gomeit iteruna des rhei er 2ipanasunvfi ha ¡ieben also li icht die Konsequenzen ibrer S balte an utéiner Auffassung nicht aus ŒEigenbrö deleci fest, fo nèern die Bestimmungen des Ausführungêgefebe e stehen nt unkrennbarem ift se itens ' der Staatsreg ierung Grklärun g abgegeben worden : tb oen Ar stig midiatiliden Ubéberzeuduna, I 6 Statistik ist überhaupt un- veil ih durchdrungen bin von der Ueberzeugung, daß E: eine Au Zusammenhang mit denjenigen Vorschriften, deren Erlaß durch | sie nicht in Aussicht stellen könne, in dieser Frage über die ig und hâusft Nâtsel s J tsel. Auch nah der Rede des behún g des Impsfgesezes T T ‘Die Zmpf ies E den § 79 des Neichsviebfeuchengesckes dem Bundesrat vor- | geltenden Vo: schriften hinaus entgegenzukommen und eine C1 +4 , ( 1 É , ing ‘agen, niemals! e ¡egn » it, si Tas / ies Dub: f i 53 i A M 3 ; ats Kirch ner dle bt c jaft S e Milde bitte E T Men Wn E E G bis fie das Imy Pren e behalten ist. Die letzfgenannten Vorschriften sind in ihren Grund- gehende Uebernahme der Kosten zuzusihern. Meine Herren, ih möchte alle * nta i zu nermen 5 derut! E LIare l ¡ \ h L U T ay e aon o ita vit 4a 6 tf s ; s L L D3 «entge | n zu nehme ¿fla nusel infübr ls O Men. | haben. Solche Sprache führen sie; man muß ihnen den Schleie! Ugen erst kürzlich fertiggestellt worden; aus diesem Grunde war és | auch heute diefe Erklärung wiederholen und die dringende Bitte aus | uUTDeCounNg i 1-4 B, T U »CTMI Ï U 16114 wi Dce (IDEN, h En t : dés A ion 45 f 9 m L e Gul : E T, o S ck § ; der T ? “be ing, Ab- d l: Ungeflärtbeiten d ¿lone hat (Geheimrat Kirchner vom 1cht reiten. Daß man mich hinsichtlih der statistisd en der preußishen Staatsregierung leider niht möglich, das Ausführungs- | sprechen, auch in dieser Beziehung es bei den Vorschriften det C \ VCT Ui, «Li j j Li ul L 8 G as Aut 2) y S T d ois #4 (f q I a I DIE J 2 2B r Ausdehnun g 6 S 13 | nicht aus de elt {zen fönnen; teshalb rate ih, cine Kommission | Véitteilungen der Lüge zeiht, weise 9 O e Mate s l s?lep früher vorzulegen, wurfs bewenden zu lassen. aid A T % ieg fo îo ite Müh aebe 2 mde (aterta j f j S5 f j f Nie : V ta f mpfung der Schur tur un avs Fmpffreunden und Impfgegnern zu berufen, um diefe Frage zu ge Sg Orgeuen, gin langer Me Da P Liegt L Der vorliegende (Bef eßentwurf {ließt fi in seinen wesentlichen Schlicßlih made ich noch auf den F Zis aller hervorragenden ti up : S e 930 ¿ i i ; pr 13. arten, C4 j d f tg “d bitte cs h Shrerseits zu prüfen. n jedem Bestimmungen nach Möglichkeit tem bisher geltenden Nechte, nämli | Entwurfs gaufmerksau werden unier k anderem die Petitionen, Abg. Vr. Pfeisfer (Zentr.): Zck erpeve energi en Pro est gegel M 0E Pt T as Ó M14 » Milltonen von den Bor iften des Gesekes o 9 Miri 1881 q l Hte don Mine E : Gesetzes über Roh ain tuna , »eheunrats Kirchner, der geroisse Tmvuf- abre sterben allein 1m europ atschen Autlany Millionen Þo1 hr [ten des Veseßcs vom 12, Viarz 1881, an. Ic) möcht möglich den Younschen T U YT co Ut L 6 ‘4 ULLUTH ç L j . i ne (1 c Ä A |

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