1891 / 212 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Eigenschaft ; von Armee: C

Schweden und Norwegen

S. M. Kanonenboot „Loreley“, Kommandant Kapitän- 7, September.

Lieutenant Graf von Moltke I., ist am 8. September von Gala nah Konstantinopel gegangen.

1280, Kaiser Ludwig dem Bayerü vom 6. November 1332, von Kaise von Kaiser Karl

voin 31. Januar 1329 und r Maximilian vom 15. De- V, vom 23. Mai 1522, I.‘ vom 27. Mai 1559, von Kaiser st 1565, von Kaiser Rudolph IT. vom ser Ferdinand I1. vom 9. Feb dinand IIT. vom 1. Oktober 1641. Von den sind mehrere mit eigenhändiger Deutschen Kaiser versehen, alle mit den egel Rudolph's von Habsburg ist sehr massiv stofsmasse hergestellt.

funden stellte der Bürger- den Herren vor. Von dem großen Seine Majestät nah dem gegenüberliegen- Allerhöhstdemselben der Ehrentrunk Hier sprach der der Gemeindebevollmächtigten, Stadt und Seine kurze

Kronprinz seiner Rückreise von f dem Bahnhofe von d

lte Publikum be- eute ist der Kronprinz, ft, von der Königin Veranlassung

Armee- Corps Ende und das Zusammenziehen der um aus dem V. und VI. Corps dem Befehl des Generals Marquis

dem VII. und VIII. die Ost- Generals Davout, Die Generalidee ist Champagne eingefallene feindliche irt dur< das Marnethal na< Paris. Jhr Ober- ren, daß starke französische Streitkräfte res verlassen haben, um seine linke und sendet deshalb zwei Armee - Corps Flanke zu de>en. Diese zwei Corps Der General Davout führt die 3, welche die linke Flanke der feindlichen Sonnabend setzten \sih die beiden Armeen Jhre Reiterei stieß in der Umgegend Der erste Kanonenschuß fiel um änkten sich im Wesentlihen auf die Artillerie vorbereitete und unter- -Bataillone betheiligten. Die- scheint im Vortheil geblieben hn vor Allem ihrer Artillerie. Die- der Reiter-:Division des Generals Bonie waren dlichen Feuer ausgeseßt, aber die: und zwar in besseren die Artillerie der Ost-Armee aufgestellten General Saussier- ; ritik und erklärte, die Artillerie als Gallifet würde die Shwadronen des Davout \icherli< dezimirt haben. Dagegen zeichnete fich die <nelligkeit ihrer Bewegungen aus, und im, wie gut die Truppen des VIT. Corps: l Negrier geshult sind. FJhm war es zu ver- daß die West-Armee keine weiteren Vortheile ercingen si<h auf den Höhen von Colombey Mit einer aus den besten Fuß- ns gebildeten Schnellläufer- <ten Zeit die Höhe zu fassen.

(F) Christiania von Jtalien kam ge Norden hier an und Stistsamtmann, dem itali meister empfangen; das rüßte den Kro

nahmen hiermit ein Truppen begann sofort die West Armee unter de Gallifet , unter dem Herzogs von Auerstädt, eine in die

zember 1502, von Kaiser Ferdinand Mar II. vom 14. Augu 15. Juli 1578, von K 1623 und von Kaiser Fer den Privilegiums Unterschrist der Siegeln. Das Si und aus Wachs, Gips und Papier

Nach der Besichtigun meister mehrere d Saale begab Sich den Magistratssaale, wo in einem prachtvollen Pokal kre Erste Vorstand de Kommerzien-Rath Bürgerschaft sür den Rede gipfelte in einem dreimali

d wurde au enishen Konsul u < versamme

nprinzen sympathish. H hier zu verweil zur Tafel geladen; die

von Skaugum nach der

Kiel, 8. September. rinz und die Prinzessin He „Kiel. Tgbl.“ übermorgen zu den deren Beendigung nah ine Königliche Hoheit an den Jagden theilzunehmen

Jhre Königlichen

inrich werden

Manövern nah Darmstadt begeben,

Oberbefehl

oheiten der zu bilden.

< nah dem

fam aus dieser Hauptstadt. Dänemark.

Kopenhagen, 8. September. beabsichtigt laut Meldung des „W.

ndet bei dem König von Griechenland Smidstrupgard ein Dejeuner statt, zu' errschaften geladen sind. bestehende Verbot der Ein- aus den Vereinigten von heute ab aufgehoben

Armee marsh Befehlshaber hat erfah die Umgegend von L Flanke zu bedrohen, nach Troyes, um feine führt der General Galli beiden (französischen) Armee bedrohen. Am um 6 Uhr in Bewegung. von Colombey aufeinander, 61/2 Uhr. Die Bewegung einen Reiterkampf, den stüßte und an dem si einige Jäger West-Armee des Generals Sie verdankte i

beabsichtigt. Die Herzogin von Fife

er anwejen T. B.“ morgen von hier München, 8. September. Jn den nähsten Tagen wird zufolge eine Staatsrathssißzung Hoheit des Prinz-Regenten ßer dem Budget noch einige ingsmäßigen Berathung ge- om Ministerium des Aeußern

abzureisen. Morgen fi auf dessen E welchem die Ü Das seit dem V von Schwe1 \ ten na<h Dänemark ist

der „C. H.“ unter dem Vorsig Seiner Königlichen in welcher au Geset vorlagen zur verfassu

Es sind dies v

denzt wurde. s Kollegiums Hänle no<hmals den Dank der Kaiserlichen Besuch aus.

gen Hoch auf den Kaiser,

stattfinden, brigen höchsten

5 März 188 langen sollen. nefleis< zwei Gesetzen heiten, indem des Fahrmaterials Landtag alsba und dann ein betreffend ei

Was den

twürfe über Eisenbahn-Angelegen- die Vorlagen der Regierung über Vermehrung der Doppelgeleise - Anlagen den < dessen Zusammentritt beschäftigen sollen, Gesebßentwurf des Ministeriums des Jnnern, mathsgeses8.

aufforderte ,

Sih Seine Majestät in das <?n ein und begab Sich auf e längere Zeit auf während unten die

Stimme die Anwesenden Ameriká-

Aus San Juan del Norte wird dem die Regierung Nicaraguas 1 italienischen zu gestatten, st erwiesen ist. Pistolen Nicaragua mitgebracht werden.

Nicaragua. „New York Herald“ habe den Gouverneur Einwanderern die Landung wenn ni<t ihre A dürfen niht nah

Hierauf zeichnete Buch der Stadt Mün l lkon, von welhem Allerhöchstder selb den volksbelebten Marienplaß hinabbli>te, bel- und Hochrufe ausbra<h. Um 121/4 verließ Seine Majestät das Rathhaus, Viertelstunden geweilt, unte tausendköpfigen Menge. Seine Majestät in das Hanfstän das Atelier des Kunstmalers Gus!

Nachmittags um 2 Kaiser von S Regenten zu der Festsaalba Hohenzollern Ruhmesmarsh Höchsten Herrschaften den Saal, senform ausgestellt war.

Rechten Seine Königliche Hoheit den folgten der Jnfant Anton von Spanien, Ferdinand, Emanuel in Bayern und der Feldmarsch ur Linken Seiner Majestät des Kai

Bewegungen ) weithin sihtbar und dem fein auf dem Platea Stellungen Batterien glichen rügte diese des Genera

geschrieben,

nige Aenderungen zum Hei didses Hafens angewiesen,

leßtgenannten Geseßentwurf be elben die Heimath der bayerishen Offiziere, welche son der Reichslande stehen und daselbst es soll aber au<h die en ausgesprochene Ungültigkeit einer ß eingegangenen Ehe be- Ein weiterer mehrfa<h angefohtener Punkt setzes betrifft die Bestimmung über die Heimath le in solhen Fällen einen akuten Charakter die Unterstüzung derjenigen Gemeinde, in welcher Amtss\iß hatte, für die Hinterbliebenen in An- Es kommt hier wie bei den s in Betracht, in welhem angestellter Beamter Die Frage, ob der Notar

u von Haricourt,

Menge in Ju <tbarkeit vorer

in einer Garni eine Ehe eingehen , bisher in einigen ohne po lizeili seitigt werden. unseres Heimathsg der Notare, annahm, wenn ein Notar seinen spru< genommen werden sollte. Offizieren Art. 2 des Heimathsgeseße es si<h um die Definition des und Diener des Staats“ handelt. ein Staatsdiener ist, war schon mehrfa<h Gegenstand der Ent \heidung des Verwaltungsgerihts hat stets si<h dahin ausgesp Beamten und Dienern des

in welhem er fünf Fehler aus.

ishen Zuruf der festgestellt ;

r dem enthusiast n Fehler in der Vom Rathhaus aus begab S gel'’she Atelier und sodann in av Goldberg. de Seine Majestät der Königlichen Hoheit dem Prinz- Militär-Galatafel abgeholt und in den Unter den Klängen des es betraten die Allerhöchsten und in welchem die Tafel in Seine Majestät der Kaiser Prinz: Regenten ; die Prinzen

Generals: Kunst und Wissenschaft.

ist in München der Ober-Baurath der Der Direktor und idmen ihm folgen» t betrauert in dem Da- hn Iabren angehörendes auf dem Gebiete der hervorragendsten seiner schaften aber in Iedem, Verstorbenen nahe zu treten, ein ungus- interlafsen haben

gestrigen Sitzung des Kongres amburg gab wie „W. T nen Bericht lesquels on pourrait plus prompte et

Ost- Armee dur die S

es zeigte si unter Genera

Am 1 Sept- mber Statt München Ritter von Zenetti gestorben. die Mitglieder des Kaiserlihen Gesundheitsa den Nachruf: „Das Kaiserliche Gesundheitsam n ihm seit länger als ze Mitglied, dessen Leistungen dbeitspflege ibn unter die 1 persönliche Eigen

Uhr wur wiederum,

fonnte. Es gelang ihm, les deux Eglises festzuseßen. gängern des 3. Jäger-Bataillo Sompagnie gelang es ih

u der Nesidenz geleitet. Lingts@lebénen: außerordentlies ¿ffentlihen Gesun Berufégenossen gestellt, desser der Gelegenkcit hatie, dem lö\<li<hes Andenken b Nach Eröffnuna der onales Recbt in H Marti (Tübingen) ci

Ausdruds m, zur Le

feïten Fuß endeten hon um 8/2 Uhr Morgens. 1 die Truppen auf Vorposten bezw. in ihre Am Abend hatten die Truppen folgende das V. Corps stand um Bar-sur-Aube, [l bis Fontain und von Bar bis Eugente. Das VI. stand nördlicher zwishen Nully im Norden, Colombé la- 1 Süden, Rizaucourt im Often und Vernonvillers im Das VII. stand an der Blaise, von Colombey im Westen Etoile im Osten und von der Blaise im Norden Die Stellung des te von Colombey im Nord:Dsten nach Clair- im Westen nah Villeneuve- -Division siand zwischen der

hofs, und dieser Gerichtsho daß die Notare nicht zu den Staats im Sinne des Geseßes zu Die Königliche Staatsregierung hatte aber stets die 8 die im Sinne des Gesetzes gelegene zu den Beamten und Um diese Streitfrage beabsichtigt das Ministerium des Interpretation anzustreben, daß die Beamte und Diener des Staats im Sinne des Art. 2 des genannten Geseßes zu betrachten seien.

11 Uhr marschirte1 Cantonnements. Stellungen von Arsonva

Internati Professor von „Examen des moyens Par obtenir publication plus

sodann die Berathu Gerichte in Prozessen gegen ande über die „Begriffébestimmung un Lebtere Frage wu erstere Frage wur Zu der Sizung de 7, d. M. in London hatte sich, wie die ordnurg der Londoner Handelskammer ein handlungen mit regem Interesse folgte Hr. Lepel Gciffin, ausführte, ß den Ve:suG unternommen, wissenschaftliche Bestrebung einander zu verbinden dem betretenen Wege fortfahren wür Gewicht auf die Thatf Verbindung stehe, lands verknüpft fei Londoner Handelskammer, Edward Ciarke, Faithful Begg, einstimmung mit den Bestr ergriff Prof. Schlegel das W Handelsbeziehungen er auf mane, ron den europâi Waaren na< China oder Japan Von den angeführten Die Chinesen kochen ihren Reis in tet, hielten es einige englishe Kaufleute für einen England anzufertigen und dann nah lso eine Dampferladung dieser Kessel e stärker und billiger als die <inesis<hen j Bald jedo< llte etwas mehr von weil sie zu di> waren und mehr um eine Mahlzeit zu in anderer Kaufmann eisen na China.

hierdurh sh sein Geschäft Vorurtheile die Chinesen sehr avergläubish. Sie

all Graf von Blumenthal. sers hatten die Prinzen Ruppreht und Alfons, die Herzoge Carl Bayern und der General der Jnfanterie von Seiner Majestät gegenüber saß der reußischen

renen seien. gegentheilige Ansicht al für richtig gehalten, wona die Notare Dienern des Staats zu zählen seien.

endgültig zu beseitigen, Jnnern, eine auth Notare künftig als

universelle,

udwig, Arnulf, Theodor und Ludwig in ahnke Plaß eihsfanzler Gesandten Grafen zu Eulenburg von Kaltenborn-Stachau. Als Taf Nibelungenservice. Prinz - Regent Seine Majestät den Kaiser

„Jh trinke auf das Wohl Sei Königs von Preußen,

ng der Frage der „Kompetenz der re Staaten und Scouveräne“, ferner d Nusdehnung des Binnenmeeres.“ ne spätere Sitzung zurü>g de die Generaldisfkfussion zu Ende aefüßrt s Orientalisten-Kongresses am „A. C.° beridbtet, eine Ab- gefunden, wel<e den Ver- Wie der Vorsitzende, jeßigen kein Orientalisten-

genommen. General von Caprivi zwischen dem p und dem Kriegs-Minister elservice diente das goldene dem dritten

bis zum Walde de l’ bis nah Saint VIII, Corps rei vaux im Süd-Osten, von Bayel du-Roi im Osten. Die 5. Reiter Marne und der Blaise, von Flamerécourt bis Genevroye und die zweite in der Gegend von Doulevent. Am Sonntag war pen verblieben in ihren Stellungen, aber der b kfriegsgemäß besteh n Manövern ging, wie „W. T. B. Generals Galliffetna< verschiedenen der ihr gegenüberstehenden Armee über Cantonnements-Quartiere in der Umgegend von Die Armee des Generals Davout Der Gesundheits-

im Süden. mit - folgenden

ner Majestät des Deutschen Meines hohen Verbündeten <willklommenen Gastes! Seine Wilhelm lebe hoh!“

der Kaiser spra<h hierauf sofort Seinen 1 Dank für diese freundlihen Worte aus und trank Königlichen Hoheit des Prinz-Regenten usik des Jnfanterie - Leib - Regiments fahem Tusch ein und spielte nah den Toasten

der Kaiser hatte die

Dresden, 7. September. vor d Prinzessin Mathilde hat f ien gestern Nachmittag für einige

Lindau am Bodensee begeben.

Württemberg. 8. September. es Königs war, wie der „St.-A. n Woche befriedigend.

Jhre Königliche Hoheit die < dem „Dr. Journ.“ zufolge Tage nach Krauchenwies und

Kaisers und und treuen Freundes und bo Majestät der Kaiser

Seine Majestät

Interessen des Handels und <ungen im fernen Often mit- Er hoffe jedo, daß spätere Kongresse auf Man könne ni<t genug Alles, was mit dem Osten in den au< mit dem Handel E Nachdem einzelne ausgezeichnete Mitglieder der Hrrn Matheson, General Major Musgrave und Hooper, ibrer Ueber- des Kongresses Ausdru verliehen, ort zu einem interessanten Vortrag über die Ländern des Ostens, in wel<hem sen Kaufleuten bei der Autfuhr von begangene Irrtthümer aufmerksam Beispielen seien die nachstehenden flahen Eifenkesseln.

Ruhetag, die Trup Vorposten- und Patrouillendienst blie

Bei den gestrige berichtet, die Armee des Zusammenstöß die Aube, um Vendoeuvres zu beziehen. folgte und wird Cantonnements beziehen. zustand der Truppen

Der A >erbau-V dem Seewege na< Frankreich im nur dann einzulassen sind, wenn der Tra1 auf französishen S zustand der Schaf wurde und wenn

en und Forf

auf das Wohl Seiner L von Bayern. seßte mit drei die Nationalhymnen.

Seine Majestät bayerischen Kaiser - Ulanen angelegt die Prinzen des Königlihen Hause

el besuhte Seine Majestät die Kunst- e Villa des Malers Lenbach. Gegen en si< sämmtliche Mitglieder des Königlichen den Räumen neben den Gemächern Seiner Majestät Gegen $8 Uhr kamen Seine Majestät der Punkt 8 Uhr marschirten I, Armee- Einzugsmarsches auf den abgegrenzten, erleuhteten Max Josephsplaÿy. Se er und der Prinz-Regent erschienen in haltung am Mittelfenster und Menge durch Hochrufe begrüßt. welche kis 9 Uhr d

Nach dem Zapf preußishen Ge

Stuttgart, Befinden Seiner f. W.“ meldet, b Die Erholung igen Weise langsam, aber glücklicherweise nicht wieder gezeigt.

g der Verwaltungsreform Minister von Shmid die Er- einer Pensionsanstalt für Korpo emeindebeamte in Aussicht gestellt. „Allg. Ztg.“ ragebogen an sämmtli beamte des Landes Behufs verhältnisse derselben bezügliche Vorlage an nächsten Tagungen zu erwarten sein.

Me>ienburg-Schwerin.

Schwerin, 8. September. Seiner Königlichen H „Me>l. Nachr.“ mitthei

Majestät d im Laufe der letzte schreitet in der bisher ungestört vorwärts. Fieber hat sih

Bei Gelegenheit der B in der Kammer hatte der

ist ein vorzüglicher. Minister hat angeordnet, daß die auf portirten russishen Schafe

A A Der er Prinz - Regent und s trugen ihre preußischen O

; 18port derselben hiffen erfolgte, der Gesundheits- : französishen Thierärzten überwacht 1 die Schafe außerdem in- Marseille im Port St. Louis du Rhône einer zehntägigen Quarantäne unterworfen wurden.

Uniformen. Nach der Militärtafe! d darauf di

rations- Nach der werden nun jeßt vom Ministerium des Fnnern <e Gemeinde- und Korporations- ufs Ermittelung der Einkommens- ausgegeben ; eine auf diese Angelegenheit die Landstände dürfte schon in einer der

ausstellung un 78/4 Uhr f Hauses in des Kaisers ein. Kaiser und der Prinz-Regent hinzu. sämmtlihe Musikcor des Pariser

Hierüber unterrih guten Gedanken, diese Kessel in China zu senden. Es kam in Hongkong an, welche, da \i waren, si im Anfang au< ziemli< gut ve hörte die Nahfrage auf und kein den englishen Reickefseln wissen,

hin au< mehr Feuerung gebrau@ten,

ls die dünnen chinesishen Kessel. E sardte Magneten in Form von Huf

Belgien. n Mecheln ist gestern der katholij<he Kongreß Ansprache des Erzbischofs von Mecheln, Kardinal worden. Der Deputirte von Antwerpen Rede über die von der katholishen Partei se vom Jahre 1864 beobachtete Haltung. lnehmer aus Belgien und dem Auslande

Chinese wo durch eine Goossens eröffnet Jacobs hielt ei jeit dem Kongre Gegen 1800 Thei find zum Kongreß auwesend.

ine Majestät der lebhafter Unter- wurden von der tausendköpfigen Alsdann wurde die Serenade, emäß abgespielt.

Die Besserung im Befinden eit des Großherzogs ist, wie die len, au<h gestern etwas fortgeschritten. brahte ungestörten erqui>enden

Sachsen-Coburg-Gotha.

h 8. September. begab si gestern die „Goth. Ztg.“ den Besißungen in Oftober zu verbleiben gedenkt.

Kaiserlichen

jedo< gerade fleute berüd>sihtigen niht genag die der Völker, mit welchen sie zu thun haben. f Glüds- und Unglücksfarben lishen Nähnadeln. kaufen jedo nicht viel davon, in welhes sie eingewi>elt sind, eine Un- fand für <inesishe Kalender allen ließ, grünes Papier Unalüd>sfarbe, Dr. Leitner

auerte, programmg Drawen versehen,

ensireih soupirte Seine Majestät bei dem Gesandten Grafen zu Eulenburg. früh um 8 Uhr 25

Die Nacht in Hirsi&t au gebrauchen die eng weil das s{warze Papier, glüdsfarbe ist einen ganz gu

einer Meldung des „W. T. B.“ aus Konstantinopel,. e offizielle Mittheilung dem in der Richtung en Politik gegenüber der allgemeinen Die Regierung des 1 denselben Prinzipien, die sie nämli Fortschritt und Reformen Frieden und gute Beziehungen nah men wird der „Times“

Minuten fuhr Seine Majestät cher die Uniform Seines bayerischen Ulanen- mit Seiner Königlichen Hoheit dem Generals-Uniform trug, \spännigen Equipage mit Vorreiter, von Volksmenge mit jubelnden Zurufen be- llem Wetter dur< die Ludwigsstraße zum

R. S D

8. September, sucht ein Ministerwechsel der ottomanis< europäischen Politik abzuspre< Sultans werde au<h weiterhin von bisher leiteten, beseelt sein,

Seine Hoheit der Herzog Abend nah Coburg. Von dort erfolgt, wie meldet, nächsten Sonnabend die Abfahrt nah Tirol, woselbst Seine Hoheit bis Anfang

der Kaiser, wel Regiments angelegt haite, Prinxp Regenten, in einer offenen vier der diht gedrängten arüßt, bei prahtvo Paradefeld.

Nach einer Meldung des Prinz-Regen

Ein anderer Kaufmann ten Absay, bis er sih einf

n erfahren mußte. ie Anfertigung von Shawls, in der Ehrlichkeit ver englischen Händler im Osten Der Raja Surindro Mehun lung von Juwelen aus, welche für die dishen Kasten bezeichnend sind. Brahminen, den Kaufléuten Auf Antrag des Vorsißenden wurde be- H für Errichtung en in London zu verwenden. A Hr. Richard Meade über „die päern und Orientalen", General Orientalen“

i jede Aenderung welcher bayerische

wie der Kaufmann auf seine Koste folgte mit einem dessen Verlauf er ein sehr \{le<tes Zeugniß a stellte nun eine Samm

Vortrag über d

im Jnnern,

Ueber die Lage in Ye Vier Bataillone sind leßte na<h Yemen eingeschifft wo mehrere syrishe Häfen anlaufen, um no dortigen Garnisonen an Bord Transportschisse und Beyrut zu Yemen zu befördern. dorthin ges der türkish unbotmäßige in diesem Vilayzt angegriffen un Die Regierung hat sich beeilt, en und Truppen na<h Y Garnisonen ander Die Regierung ma Reserve-Bataillone ruhigen Provinz abzurü> Nachrichten besagen, daß gestellt werden.“

Sofia, 8. Septe rüchte von der Rei Grecoff nah Konstantinopel, die bulgarishe Regierung im Falle Prinzen Ferdinand die große So um Bulgarien für un- Swoboda“ als-

geschrieben :- Woche auf zwei großen Dampfern rden. Unterwegs sollten die Dampfer < Truppen von den zu nehmen. na< Dedeagatsh, Smyrna um no< mehr Truppen nah zwölf Bataillone

hat Seine König- t. nahstehende Ordens-Auszeich- das Großkreuz des Verdienjt-Ordens vom Geheimen Rath Dr. von dem preußischen

lide Hoheit der nungen verliehen : heiligen Michael dem Wirklichen Lucanus; die erste Klasse desselben Ordens Eulenburg

Oesterreich-Ungarn. verschiedenen in

Wien, 9. September. Seine Majestät der Kaiser ist früh 51/2 Uhr, begleitet von dem deutsch zu den Manövern na

en und dem italienischen , < Galgocz abgereist; n folgten die Erzherzoge Karl Ludwig, Rainer und Josef Ferdinand dem Kaiser

und Dieben vorbehalten. die Londoner Handelskammer zu ersuchen, für orientalishe Sprach hielten no< Vorträge : eziehungen zwischen Euro soziale Beziehungen zu den ett Meaken über „Europäer in der B Der bekannte Numièmatiker und ist laut Meldung des „W. T. B.* am

Verkehrs-Anstalten.

Zur bequemen Einlief n von den zahlreichen bestelleinri<htungen und Pade

im Dienst befindliche gewöhnlicher Diese nehmen zum Zwecke denjenigen Stellen entgeg e Bestellung i Kaiserliche Palket-Postamt in ) findet die Abholung von den in den Verlang- Die Bestellschreiben für die von lten gewöhn-

Militärattaché, mit späteren Z Albrecht, W:lhelm, dahin nah. Nach einer Meldung begie 14. September von Js Allerhöchstdieselbe dajelbst gültig no< nicht festgeseßt. Kaiserin später nah vollendeten und au in diesem Jahre n Dem Vernehmen na Herbstes oder spätestens im nächsten Besichtigung des Schlosses nah Korfu

Frankrei<h.

9, September. gestern in Troyes eingetroffen.

ten Theil der Manöver des itag wohnte, wie der „K. Z.“ geschrieben shaber General Saussier bei. Bei [l Saussier seiner Zusriedenheit Aus- Gesammtbewegungen „Bewaghren

Gesandten haben Befehl,

Stallmeister

Marshall Grafen Arzt Dr.

das Großkomthur- einer Schule

dem Hof-

das Großkreuz des Militär-Verdienst- em Kriegs-Minister von Kaltenborn-Stachau, dem General-Lieutenant Grafen von Kavallerie Grafen Alten und dem General von wWiilitär - Verdienst-

Jm Ganzen sollen

bayerishen Krone amtliche

und I. E.

Museums-Direktor Müller Montag in Kopenhagen

hi>t werden. en Presse über den Aufstand lautet: Stämme in Yemen haben kürzlih mehrere Orte d Ruhestörungen verursacht. militärishe Maßcegeln zu er- men zu schi>en, welche den er Theile des Reichs entnommen wurden. <t das VII. Armee-Corps mobil, und acht Verstärkungen haben Befehl, nah der un- en. Die von Yemen eingegangenen die Ordnung bald wieder werde her-

dem „Fremdenblatt“ aus Js<l zugegangenen Dennehy über ,

bt si< Jhre Majestät die Kaiserin am <l direkt nah Miramar. Aufenthalt nehmen wird, ist end- Von Miramar aus begiebt fich die doch soll Jhre Majestät in dem nun < nahezu im Fnnern eingerihteten Schlosse o<h keinen längeren Aufenthalt nehmen. < wird der Kaiser im Verlaufe des jahre fih Behufs

des Generalftabes, Wie lange

Schlieffen, dem General der Commandeur des Württembergischen das Großkomthurkreuz des {en General-Major Grafen Golenißschew-

gestorben.

Woelkern ;

Ordens dem rujfi on Pa>eten ist in Berlin,

stalten, au< dur die twagen der Post Ge-

Padketbesteller Weiterbesorgung die Pa>kete entweder inner- der Bestellung bezw.

mittels Be-

Stadtpofstan

legenbeit geboten.

Sämmtliche Entgegennahme zur Post verpflichtet. halb der Häuser selbst, Abholung betreten, odec an Auf \{<riftli<

Der General der Kavallerie von Rauch I, General- Seiner Majestät des Kaisers und Königs Präses der General-Ordens: Kommisfion, ift eines Urlaubs hier wieder eingetroffen.

Gestern Morgen versiarb hier der General der Kavallerie z. D. Rudolf von Schön, Abtheilung im Kriegs: Ministerium, am Gehirnschl Beerdigung findet am 11. d. M. auf dem Garnison- hinter der Hafenhaide statt.

Adjutant weiland Wilhelm I. und nah Beendigung j

Bulgarien.

Die auswärts verbreiteten G e-

se des Ministers des Auswärtigen

um dem Sultan zu er- der Nicht-

branje nah

1 j Der Kriegs - Minister de Freycinet ist uhrwerk jeweilig hält. ellshreibens oder Bestellkarte Berlin N. (Oranienburgerst a>eten dur< die Paketbeste <reiben bezei<hneten Wohnun bezw. Bestellkarten werde den Pa>etbestellern auf

VII. und klären, daß anerkennung des Tirnowa einberufen abhängig zu erklären, werden von der ,„ absolut unbegründet bezeichnet,

VIII, Corps am Fre wird, der Ober-Befehl der Kritik - gab Genera die Ruhe

Chef der Remontirungs -

ller au< aus

ltli<h befördert ;

n unentge ihren Bestellfahrten eingesamme

lichen Padete kommt außer dem Porto allgemein eine Gebühr von 10 s zur Erhebung.

Bremen, 8. September. (W. T. B.) Norddeutscher Lloyd. Der Dampfer „Gera“ ist gestern in Antwerpen, der Scnelldampfer „Aller“ in Nordenham angekommen. Der Schnelldampfer „Lahn“ hat heute Morgen Lizard passirt. Der Dampfer „Bayern * ist heute von Port Said abgegangen. Der Dampfer „Danzig* ist heute Vormittag mit der Post für Osft- Asien in Port Said von Brindisi angekommen. Der Dampfer „Eider * ist heute Morgen in New-York angekommen.

9, September. (W. T. B.) Der Swnelldampyfer „Lahn“, am 1. September voa New-York abgegangen, ift gestern Nachmittag in Southampton angekommen. Der Postdampfer „Gera“ hat gestern Nachmittag die Reise von Antwerpen nah Bremen fort-

gesetzt. amburg, 8. September. (W. T. B.) Der Postdampfer

„Allemania* is, von Hamburg kommend, heute îin San Thomas eingetroffen.

9, September. (W. T. B.) Der Postdampfer „, Australia“ ift, von New-York kommend, heute Morgen Lizard passirt.

London, 8. September. (W. T. B.) Der Union-Dampfer „German“ ist heute auf der Heimreise in Southampton an- gekommen.

Dheater und Musik,

Berliner Theater.

Mit erfreulidem Erfolg hat gestern Abend au< diese Bühne Sghhiller’'s „Wilhelm Tell“ in ihr Repertoire aufgenommen. Eine Bübne, deren Ziel in erfter Linie in der in edlem Sinne auf- acsóhten Einwirkung auf die breiten Volks\chihten besteht, mußte die

instudirung des „Wilhelm Tell*, des volksthümlicsten unter allen Scauspielen Schiller's, als Pflicht betra<ten, und tapfer, des guten Zwecks sih bewußt, is Hr. Barnay an die Lôsung dieser neuen \hwierigen Aufgabe gegangen. Die große Zahl von handelnd auf- tretenden Personen, wel<e in ihrem Zusammenwirken den eigent- lichen Helden des Stü>3, das Volk, erft ershaffen, welche in ihrer Gesammtheit dea sittlibea Kampf um Recht und Freiheit in den ver- \chiedensten Seelenregungen und in den zur That gewordenen Gedanken erít harafterisiren und krafivoll ins Leben treten lassen sollen, ellt ebenso wie die nothwendige Mannigfaltigkeit der scenishen Aus- staitung große Anforderungen an den Leiter eines A Ein vollentetes Kunstwerk vermag er da kaum zu schaffen, aber was mit den vorhandenen Kräften geleistet werden konnte, wurde im Berliner Theater erreiHt.

und damit war eine erste Rolle glänzend beseßt; eine rührende Treu- berzigkeit und S(lichtheit lagerte über der ganzen Gestalt, wel<e nur,

spielte seinen Geßler mit etwas starken Accenten, aber ec uf do< eine eirheitlihe, charakteristishe und lebendige Persönlichkeit.

Leistung des Hru. Nollet als Werner Stauffaßer. Hr. Stoc>khaujen als Mcllhthal entferne sh glü>liher Weise

scheinung trat.

Aufgang des Tagesgestirns cinen eigenen friedvollen Reiz verleihen. Die Aufführung wurde vom Publikum mit lebhaften. Beifalls-

kommenen wie den künstlerish vollendeten Leistungea der jubelnde Ruf der freien Vaterlandsliebe, das starke mächtige Empfinden be-

geisterung und gewaltigem Dichtergenius.

Gardine gerufen.

Smidt, Lieban, Fränkel und Krasa, auf.

Sorma Iosephine Köhl in der Rolle der Liddy auftreten.

torisbe Abendunterhaltung“ auf.

Anatour erstmalig darin auf.

Am Sonnabend giebt Emil Göge seine leßte Gastrolle in der „Lucia“

Bene z bewilligt.

Kassirer u. \. w. in Zukunft vermieden werden Demuth, dem Nabfolger der bekannten Firma Hoppenworth, ange-

Theaterganrge aufgestellt.

Preußische Klafsenlotterie. (Ohne Gewähr.)

185. Königlich preußischer Klassenlotterie fielen in der Nachmittags-Ziehung:

1 Gewinn von 30 000 #6 auf Nr. 132 820.

1 Gewinn von 10 000 #6 auf Nr, 95 944.

theils bckannte \{öône kleine grätzerstcaße gehörte bish \<aft zur Bekehrung der Juden, Ì Christianity amongst the Jews) Die Kirhe wurde feit langen Jahren bereits zu Gottesdiensten für die umwohnenden Evangelischen benutzt, und der Professor Paulus Caffel hatte dort dur< seine Predigten eine große Zahl von Zuhörern ge- sammelt. Da die Englische Ge geben wollte, so wurden mit ih Majestät der Kaiserin in London Unterhandlungen ge- pflogen. Bei der großen Berliner Kircennoth, den geringen Mitteln unserer evangelishen Kirche großen Opfer, wel<e in Berlin zur Minderung der Noth dur frei- willige Spenden gebra<t werden, bereit, au< ihrerseits den unter Kaiserin mit Erfolg arbeitenden evang

fördern bereiter Weise einstimmig beschlossen, die Kirche für den ge- ringen Preis von 180 090 6 Ihrer Majestät der Kaiserin zu übergeben, das Doppelte geboten worden war. uns dadur< zu großem Dank Um die Christus-Kirhe wird eine neue Parcchie gebildet werden. hat bereits den \{önen Erfolg gehabt,

Die Titelrolle hatte Hr. Ludwig Barnay selbst übernommen"

als sie von der Allgewalt des Vaters<merzes dur<bebt wird, einige und einmütbiger Weise die hiesige

zu kräftige und weniger natürli wirkende Züge aufwi:s. Hr. Suske

Hr. Kraußne> ist ein zu tüchtiger Küpstler, um nicht in jeder Rolle seinen Play auszufüllen, aber als Attinghausen blieb er hinter den Erwartungen zurü>; die Gestalt ersien mehr farblos, als vom Frieden und der Ruhe des Alters verklärt. Recht anerkennenswerth

war die von einfaher Natürlichkeit und fester Kraft gehobene | rannte Ober-Stabsarzt 1

Alexander Garde-Grenadier-Regiments Nr. 1 Dr. Hahn, weler ais Assistenz-Arzt beim jeßigen Infanterie - Regiment Markgraf

etwas von seiner gewohnten Gespreiztheit und versuhte nit Karl (7. Brandenburgi]<es) Nr. 60 in Königsberg in

ohne Gelingen das einfa<e Naturfind mit einfahen Mitteln zu verkörpern, jedenfalls füllte er seinen Play besser aus, als das ritterliche Liebespaar, wel{es in Hrn. Johannes und Frl. Bauer nur unzulängli@e Vertreter fand. Frl. Bugztze als Hedwig hätte etwas kräftiger gestalten können, do erfreute sie dur den Zug echter, warmer Empfindung, wel<er stimmungsvoll und \{li<t in die Er-

Mit anerkennenêwerther Umsicht waren die BVolks\cenen arrangirt, wel<e im „Tell“ eine so hervorragende Rolle spielen; hier war die Darstellung ftets ihrer lebendigen Wirkung, ibres künstleris<hen Ein- dru>3 sicher. Die Dekorationen waren ges<ma>voll ausgeführt ;_ die felsigen Seegestade, Wälder und Schweizerhütten geben {tets Stoff ¿u großartigen und lieblihen Bildern, denen der ländliche Klang der Heerdenglo>en, das abendli®e Verglühen der Sonne, wie der rosige

bezeugungen aufgekommen. Klang doH aus Allem, aus den unvoll-

wußter nationaler Eigenart, getragen von Sciller's glühender Be-

Die Darsteller, unter allen zuerst und zuleßt Hr. Diríktor Barnay, wurden ungezählte Male nah jedem Scenenshlusse vor die

In der Vorstellung der „Walküre“ am Freitag im König- li<hen Opernhause sind die Damen Suther, Pierson, Staudigl und Hiedler, die Hrrn. Gudehus. Mödlinger und Bet beschäftigt. In der dur< Hrn. Ober- Regisseur Tetlaf} neu in Scene geseßten und dur Hrn. Kapellmeister Weingartner mit Herstellung der Recitative neu einstudirten Oper „Carmen“ am Sonnabend treten die Damen Rothauser, Weit, Herzog und Dietrich, die Hren. Rothmühl, Bulß,

Im Berliner Theater wird am Freitag (2. Abonnemenis- Vorstellung) in der Aufführung von „Ein Tropfen Gift* neben Agnes

Der morgigen Neuaufführung im Wallner-Theater wird eine Feier zu Ehren der Fr. Johanna Walter-Troft, wel<he zwanzig Fahre ohne Unterbrehung dieser Bühne angehört, folgen. Die Zubilarin tritt an diesem Abend in der Posse Musikalisch- deklama-

Die Operette „Giroflé-Girofla* von Leccq ist im Fried rich- Wilhelmstädtisben Theater neu einstudirt worden und gelangt vom nä{sten Sonnabend ab zur Aufführung. Als Aurora tritt Frl.

In Weber's „Euryanthe“, die morgen bei Kroll neu einstudirt in Scene geht, tritt außer Fr. Moran-Olden als Eglantine der Großberzoglih \{<werins<e Kammersänger Hr Dierih als Adolar auf, hier in Berlin duar< seine Mitwirkung in Concerten bereits rühmli<s bekannt. Am Freitag tritt Francesco d’Andrade zum vor- leßten Male auf, und zwar als Figaro im „Barbier von Sevilla“.

als Edgardo. Am Sonntag, dem Stlußabend der gesammten Saison, hat Direktor Engel dem Chor und Orchester seines Theaters ein

m Adolph Ernst-Theater ist mit dem heutigen Tage eine Neuerung na< dem Vorbilde der größeren Pariser Theater ein- geführt. Direktor Ernft hat nämli ein Modell seines Theaters an- fertigen lassen, welches, elektris erhellt, sämmtliche Plätze enthält und jedem Besucher die Möglichkeit gewährt, sich in bequemfter Weise zu informiren, wodur das zcitraubende Ne bei dem

ann. Das von

nimmt ein lebha welche bei der W \<aftliher, wirthschaftliher und kultureller Beziehung innewohnt, Seitens des Herrn behörden mit eingehendster Antheilnahme werden verfolgt werden. Dasselbe glaube ih au< von den anderen Staatsregierungen und allen betheiligten wissensh zu können.

fertigte Modell ist in einer eigens dazu hergerihteten Nische im

zu Paris hat, wie Sie wissen, \ystems bewirkt und dadur< die Schaffung einer internationalen Grundlage für die Weiteren Dem gegenwärtigen Kongresse lieg bekundet und wie si bei dea inzwischen gema<hten Fortschritten von selbft ergiebt, umfassendere Aufgaben vor.

Bei der gestern fortgeseßten Oa der 2. Klasse a

2 Gewinne von 3000 M auf Nr. 27 871. 145 332.

1 Gewinn von 1500 4 auf Nr. 58 998.

3 Gewinne von 500 a Nr. 60 941. 76 966. 144628. 7 Gewinne von 300 4 auf Nr. 58 447, 99 996. 155 656.

163 664. 172 738. 178986. 181 083.

Bei der heute fortgeseßten Ziehung dexr 2. Klasse

185. Königlih preußischer Klassen!otterie fielen in der Vor- mittags- Ziehung:

1 Gewinn von 45 000 A auf Nr. 45 726.

1 Gewinn von 5000 A auf Nr. 50 108.

1 Gewinn von 3000 A auf Nr. 12357.

1 Gewinn von 1500 #4 auf Nr. 32 099,

1 Gewinn von 500 # auf Nr. 172 685,

14 Gewinne von 300 G auf Nr. 22 234. 26 506. 36 349,

45 141. 81573. 98 751. 102 273. 132 399, 138 351. 146 281. 152 230. 158 685, 168 186. 186 709,

Mannigfaltiges

Die vielen unserer evangelishen Bewohner des südlihen Stadt-

Christus-Kirche in der König- er einer englis<ben evangelishen Gefell- (London Society for promoting

sellschaft den Besiß der Kirche auf- r während der Anwesenheit Ihrer

und in Anerkennung der

erklärte fi< die London Society dem Schut e Ihrer Majestät der elishen Mitbrüdern in Berlin, Hand reihen und die evangelische Kircenbauarbeit zu wollen So hat sie denn in bhoherziger, opfer-

troßdem ihr von verschiedenen anderen Seiten fast Die London Society verpflichtet

Das Beispiel der London Society ihr in ebenso opferbereiter Dreifaltigkeits-Gemeinde gefolgt deren Gemeinde- Körperschaften si< zunächst zur Uebernahme der ibrer Parochie liegenden Kirche bereit erflärt haben. Diese

werden sier auf die Unterftüßung der reiheren Gemeinten Berlins und der Vereinigten Kreis-Synoden renen dürfen, damit die zur Bezablung und Instandseßung der Kir gebracht werden.

he nôthigen Mittel bald auf

Der in weiten Kreisen Berlins und der Mark Brandenburg be- Klasse und Regiments-Arzt des Kaiser

Neumark gestanden hat, seit 1866 eine Reihe von

Fahren Stabsarzt des Füsilier-Bataillons 2. Garde-Regiments z. F- war, von dort für kurze Zeit als Regiments-Arzt zum jeßigen Gre» nadier - Regiment Kronprinz Friedrich Wilhelm (2. Stwlesisches) Nr. 11 verseßt wurde und jeßt seit des oben genannten Regiments war, gestorben,

siebzehn Jahren Regiments-Arzt ist am Montag in S(hreiberhau

Mit Bezug auf die in dem Singer's<hen Nothstands-

Antrage an den Magistrat gerictete Aufforderung, Wärmestuben für den fommenden Winter zu erridten, der Magistrat bereits vor mehreren Monaten mit Zustimmung der Stadtverordneten: Versammlung b : hiesigen Centralvereins für Arbeitsnahweis, - welcher die probes weise Einrichtung einer großen Wärmestube beabsichtizt, zu unterstüßen. Das Unternehmen des genannten Vereins ist, wie uns mitgetheilt wird. bereits in der Ausführung begriffen und die Er- ¿ffnung einer Wärmestube für Ende November d. F in Aussicht ge- nommen. Die Wärmestube liegt in 1 4 pla (Stadtbahnbogen 102), sie wird etwa 509 Personen Unterkunft bieten. Der Eintritt wird Jedem unentgeltlich gestattet sein.

ist daran zu erinnern, daß

esblossen hat, das Ünternehinen des

der Mitte der Stadt am Alexander-

ist ferner in Auësict genommen, während des ganzen

Tages den Besuchern der Wärmestube außer Kaffee zu 9 S die Tasse, einen großen Napf nahrhafter Suppe nebst einem Stü Brot für den Preis von 10 zu verabreichen. Der Vorstand wird es fich besonders angelegen sein lassen, darüber zu wachen, daß die verabrei<hten Nahrungsmittel von untadelhaster Beschaffenheit sind. Sollte sich die Einrichtung bewähren, so wird mit der weiteren Einrihtung von Wärmeiuben in den verschiedenen Stadtgegenden vorgegangen werden. Um das Unternehmen în der geshilderten Weise dur<führen zu größ Mittel erforderli, und es werden alle Diejenigen, welhe si für dies gemeinnüßige und wohlthätige Anlage interessiren, gebeten, dem Verein für diesen Zwe> Zuwendungen zu 00 dem Vorsißenden, Hrn. Magistrats-Affessor Dr. Freund, Carlsbad 33, und Hrn, Emil werden.

können, sind indessen größere

Theil werden zu lassen, wel<he von

sMinlos, Unter den Linden 12, entgegengenommen

Frankfurt a. M, 8. September. Die Rede, mit welcher der

Staatssekretär Dr. von Stephan heute den internationalen El ektrifer-Kongrceß eröffnete, hat folgenden Wortlaut :

Geehrte Herren! 5 Wir haben die freundlichen Begrüßungsworte vernommen, wel<e

der Herr Ehrenpräsident der hiesigen elektrote<nishen Gesellschaft Namens derselben und des vorbereitenden Comités für die Abhaltung des internationalen Elektriker-Kongresses sagen dafür unseren hberzlihen Dank. Wir danken auch besonders dem vorbereitenden Comité für seine eifrigen und fraftvollen Beo mübungen um das Zustandekommen des Kongresses. Daß Sie, meine Herren, in so großer Zahl und zum Theil aus weiter Ferne zu dieser Versammlung hier erschienen sind, dürfte genügen, um darzuthun, da j 1 eincm wirklihen Bedürfnifse der Zeit entsprohen hat. Daß er stattfinden kann bei einer so ausgezeichneten Gelegenheit, wie sie uns gegenwärtig hier geboten ist, verdanken wir den Männern, von welhen die Idee der Frankf ist, und allen denen, ] fassender Weise zu verwirkiicben.

es an uns gerihtet hat, und wir

die Zusammenberufung des Kongresses

urter Elektrotehnis<hen Ausftelung ausgegangen die dazu geholfen haben, diese Idee in so um-

Die Regierung Seiner Majestät des Kaisers und Königs stes Interesse an dem Verlauf Ihrer Berathungen, ihtigfeit, die den zu behandelnden Fragen in wifjen-

Reichskanzlers und der betheiligten Reihs-

aftlihen und te<nischen Kreisen aussprechen

Meine Herren! Der erste internationale Kongreß der Elektriker die Feststellung des elektrishen Maß-

twi>elung auf diesem Gebiet vollzogen. en, wie das reihhaltige Programm