1891 / 219 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

des deutshen Re<ts und des deutschen Gerichtsverfabrens auf Statistik und Volkswirthschaft. neun Stunden, festhalten, während die Arbeitgeber jedenfalls wegen maler, hat einen Sonnenaufgang aus estellt, der | die Ausstellung der fast durhweg in Paris gebildeten Ameri- | beleuchtet.“ Und an anderer Stelle redet er den violetten Schatten die eigentlihen Eingeborenen is für's Erste abzusehen, und Juvaliditäts- und AltersversiGerung der Erhöhung der Produktionskosten und Dru>preise um 453 9% nit mit den fklassishen Schöpfungen eines Willem van de | kaner für uns zunähst nur mittelbares Jnteresse, insofern sie | das Wort: „Die Schatten, welche die Körper bei rother, dem sind, soweit nötbig, insbesondere was Strafreht und Straf- E hierauf eingehen werden. Da aber bei einer Arbeitseinstellung der Velde in Vornéhmheit dec Auffassung und Feingefühl | uns ein Spiegelbild der augenbli>li< in Frankrei geltenden | Horizont naher Sonne werfen, sind stets blau.“ Aber er kennt Ueber den Stand der Versiherungsanstalt Sa <sen-Anhalt | B Fer d l l b i : Z verfa betrifft, besondere Re<tsnormena für die Eingeborenen | „n 9, September 1891 is Folgendes zu berichten : Eingegangen sind E w L s (elo. , us d nei Bs E für die Wiedergabe von Lust und Licht wetteifert. Breiter Kunstauffassung und der dort bevorzugten Stoffe und Malarten au die Grenzen seiner Kunst und warnt vor ihrer Ueber- u a “eit vie Aricilivii 8290 Rentenanträge, davon sind 6879 durh Rentenfestseßung, 615 Gifochert vemeinscaftlih n E Bucdrukern n Dauinf und moderner in der Technik muthet uns der Strand zu | bietet. Durch den Umstand allerdings, daß die autochthone fran- | shreitung: „Niemals werden es gemalte Landschaften an In der ungemein zahlrei<h besu<hten zweiten Plenar- dur< Abweisung, 97 auf andere Weise, zusammen 7583 erledigt; | um die Berkürzung der Arbeitszeit und die damit verbundenen For- Scheveningen zur Fluthzeit an, der im internationalen Ehren- | zösishe Kunst auf unserer Ausstellung fast so gut wie gar | Farben, Lebhaftigkeit und Helligkeit der wirklichen Landschaft sizung des Juristentages erstatteten zunähst die Delegirten der F E R e . Me Sd felgelepier A RRRRE Lo derungen aufzunehmen, wenn nöthig die Arbeit einzufteilen, si hierzu saal seinen Plaß gefunden hat. H. W. Jansen's „Winter | niht vertreten is, erfährt dieses Interesse eine gewisse | im Sonnenlitht gleihthun, außer sie würden gleichfalls in den Seklionen Bericht über die in denselben gepflogenen Berathungen. Lobnklafse T E ie 163,90 «& 991 “Lobnklafi T7 N fe 191,40 | jeden Tag bereit zu halten und den Unterstüßungsfonds dur< Zu- in Amsterdam“ mit seinem {weren braungrauen Schnee- | Steigerung. Denn Bouguereau's klassizistish korrekte, aber | Sonnenschein gestellt.“ : / Darauf wurde der Antrag des Ober-Staatsanwalts Hamm und Ge- s af e A L L je A L î n fi S a u führung von Beiträgen zu unterstüßen. Die Versammlung nahm himmel hat auch eine etwas derbere Haltung, die indeß dem | marmorkalte Malereien mit ihrer verblaßten Empfindung, Mit diesen Aphorismen eines wahrlih epohemachenden nossen, daß über die von der dritten Abtheilung befürwortete Ein- | sam) 800 243 20 d Bon de aA a Mee e LEE, | QRE in eser Siané abgefaßte Resolution an und ernannte eine gewählten Motiv wohl ansteht. oder Jacquet's ret platt und ohne Grazie Boucher nah- | Malers aus dem Heroenzeitalter der Kunst wollen wir von führaag dee bedingten Verurtheilung bei der aroßen Wichtigkeit dieser | sammen 890 549,20 K On den Ron Fon altesten Rentenempfängern | Semmillion mit dere Rechte der Kooptation, die gemeins<aftli< mit Fast nur auf landschaftlihem Gebiete thut si | ahmenden „pas de Vlore“, Villefroy's antiquirte Thier- | den Bildern unserer Ausstellung, die durchaus im Zeichen des Frage ou< das Plenum einen Beschluß fassen möge, mit starker Las jd eee Q Mert, E “A D E ‘i a s Vertretern des Hülfspersonals verschiedener größerer Geschäfte be- Norwegen hervor. Gunnar Berg und Hans Dahl | stü>e und Armand-Dumaresqu's Cuirassiere“ sind für | Jmpressionismus stand, Abschied nehmen ni<ht um in Ben A E die: TèunkfuStottage ‘jur nodimaligei Be- 1803 5, 1804 8, 1805 10, 1806 14, 1807 27, 1808 37, 1809 51, E Hülfspersonals formuliren und den Arbeit- find wir bereits gewohnt, zu den Unseren zu zählen. | die Beurtheilung des gegenwärtigen Zustandes der Pariser | Akiba's Ton zu ließen, sondern um der jüngsten Künstler- rathung. Die Debatte hatte wiederum einen sehr lebhaften Charakter. | Q find An: 0106. 0109 Deyn Benanss Lon Lagen Ms eins<ließlih Hier in Berlin fand am Sonntag eine Versammlung ter Des Ersteren grandioser aat P n E Si Hn Os. E nos hat Gaslon | generation bie ewig gültige Mahnung ihres großen Vor- Rectsanwalt Be>h äußerte si< in no< s<ärferer Weise als am | Hun n eingegangen. Buwdru>ereibesiuger statt, welhe sid über die von den Ge- früheren Ausstellung in Berlin als eine trefflihe Schilderung atouche, als Vertreter des jüngf en Pariser Jm- | gängers eindringlih zu machen: „Das is ein trauriger Tage vorher geaen jede Bestrafung der Trunkenheit. Ihm trat be- RiutenáCiér hülfen aufgestellten Forderungen: über Verkürzung der Arbeitszeit, der frostigen, ernsten Nordlandsnatur mit ihrem frystallhellen | pressionismus, der die Lokalfarben dur buntfarbige | Meister, dessen Werk seinem Urtheil voraus ist; der aber geht der sonders Professor Dr. Brunner - Berlin in feuriger, mit lebhaftem Das Gesetz, betreffe d ‘di Beförde dée Erri@t b Erhöhung des Grundpreises und Erhöhung des Lokalzuschlages Wasser und der klaren scharfen Lust bekannt. Zhnen schließt | Reflexe fast völlig aufzulösen bestrebt ist, einige Bedeu:ung. | Vollendung der Kunst entgegen, dessen Werk von seinem Zuruf begleiteter Rede entgegen, in welcher er hervorhob, daß den | Pent üt ie tbe qu a n r eia t fer ung 0 \{lüûssig matte. Ferner wurde, wie der „Vorwärts“ berichtet, die sih der ebenfalls jegt in Berlin ansässige A delsteen Nor- | Wenn man den auf diesen Bahnen den Pariser Malern Urtheil überragt wird.“ Ausführungen der Gegner der nöthige Ernst fehle, mit dem die | uh bereits i Aerduae, a Mie Frankfurter sondern | Gründung eines Vereins beschlossen zum Zwe> der Hebung des Ger mann mit dem in zauberhaft rosiges Licht aetauhten Lofoten- | nahstrebenden- Amerikanern au< Selbständigkeit absprechen Frage behandelt werden müsse. Profeffor Dr. Lilienthal- Zeitung“ beri@tet, find v werbes, Regelung des Lehrling8wesens, Bekämpfung der unberectigten bild und den Ansichten der Fjordküsten Norwegens würdig | muß, so verdient ihr Geschi> darum keine geringere An-

9 i zede s bei der dortigen Königlichen Generalkommission d d il ; benaliedrige Kommission wurd l L orwe ) : e j i ; L -- : Marburg war der Ansicht_ daß ohne Strafbestimmungen jede Reform | Prets fünf Anträge auf Zertheilung größerer Güter in kleinere | mit O O e rale “70 Die cefisien an, während Ludwig Skramstad, dem wir jüngst auh im | erkennung. Darüber hinaus bieten einzelne Arbeiten, Der Ueberschuß aus der Internationalen Kun staus

d , e r e ; E ä S . . . t . . Â f e Î 5 E ies R O L E Rentengutsbesißungen eingegangen. ihren Beitritt. Architektenhaus mit einigen feingestimmten Landschaften | wie Sprague Pearce’s „Schäferin“, auh eine gesunde E E 00 A N An

abt werden, so sei derselbe völlig unzutreffend. Sollten Anfangs ; In Genua haben, wie ein Wolff {hes Telegramm berichtet, begegneten, insbesondere die nordishe Schneelandschaft und und kräftige Empfindung. Der Künstler operirt n Sine n diea A E Uh S T Aa S ; N unteren 9 Murleedc Neigung R N ungleihen A boi ZUr Arbeiterbewegung. alle fr E der dortigen Dru Mt L Arbeit E zwar mit vielem Geschi> kultivirt. E i diesem Bilde, das man wohl als die bedeutendste O t Ai. A S ain altele Erstattung von Strafanzeigen beweisen, so würde dem dur energische Aus dem Saarkohlenrevier schreibt man der „Frkf. | gestellt; sie fordern eine Erhöhung der! Löhne und Abschaffung der Shweden, das gleih Norwegen nur mit einer kleinen amerikanische Leistung bezeichnen darf, nur mit wenigen | s anläßlih der günstigen Witt:rung während der leßten Wohen Anweisung Seitens der vorgeseßten Behörde leiht und dauernd | Ztg. “: Das Blatt „Schlägel und Eisen“ veröffentliht einen | Nachtarbe:t an Feiertagen. Auswahl von Bildern vertreten ist, hat mit Wallander's Farbentönen. Der Horizont, der in gleihförmiges Grau- | besonders rege. abgeholfen werden können : neuen Entwurf für die Statuten des bergmännischen : „Lustigem Lied“, einer derbfröhlihen Schilderung einer See- | grün getauhten Landschaft ist sehr hoc gelegt, und die in A D übrigen Redner bewegten sich wesentlich | „Rechts \<hußverein s“, welchen die zu diesem Zwe> gewählte Kunft und Wissenschaft. annskneipe, den Treffer abgeshossen. Das in breiter Technik und | graublaues ärmlihes Gewand gekleidete Gestalt der Schaf- O im Dan Dleth E E e bels detrevtil d a6 Kommission aufgestellt hat. Jm Eingang des Statutenentwurfs Internationale Kunstausstellung in Berlin. mit großer foloristisher Sicherheit hingeworfene Bild hat die große | hirtin von diesen Halbtönen plastisch loszulösen, erfordert eine | h meldet, mit überwiegender Mehrheit gegen jede strafre<tlihe Ver- heißt es: „Der Verein bezwe>t die Förderung der geistigen, ge- XTI goldene Medaille erhalten. Der etwas forcirte Humor seiner | große koloristishe Geschi>lichkeit. Jm Gegensaß zu der gleih- Geschichte. folgung der Trunkenheit aus. werblihen und materiellen Anliegen seiner Mitglieder. Dieser ; Z in Aquarell ausgeführten „Kaffeeschwestern“ will uns dagegen | gültigen, ja fast gesucht einfahen Farbenstellung erscheint die Historishe Zeitschrift. Herausgegeben von Heinrich Nat Erledigung verschiedener ge\<äftliwer Angelegenheiten, unter Zwe> soll erreicht werden dur Abhaltung wissenschaftliher und Holland Norwegen— Schweden Dänemark weniger gefallen. Unter den {<wedishen Landschaften und | philosophis< resignirte Haltung des Mädchens freilih etwas | von Sybel und Max Lehmann. Bd. 67. 2. Heft. München denen eine Einladung der Stadt Graz, - den Juristentag das nächste gewerblicher Vorträge, Besprehung von Vereinsangelegenheiten, Frankrei<h Amerika. : Marinen sind Hed elin's Gustav Adolfsplay in Sto>holm als posirt. Auch in dem Porträt einer Madame P. versucht sih | und Leipzig, R. Oldenbourg. 1891. Das vorliegende Heft enthält Mal in ihren Mauern abzuhalten, zu erwähnen ist, und nabdem dem Lesen von Fachzeitshriften, Gründen und Fortbestehen einer L.K. Seit jeher hat man zur Erklärung der hollän- Pleinairversuch und die Seestücke Lindholm's und Sillén's, | Sprague mit einem ähnlichen foloristishen Problem, Et due ae e aile l FNNEEE E E R B Bn s A: Zeitung mit dem Titel „Schlägel und Eisen“ und Gewährung | dischen Helldunkelmalerei auf die Bejonderheit des Lihtmediums der die Kaiserlihe Yacht „Hohenzollern auf hoher See gemalt | das wachsgelbe Antlig von dem ebenfalls hellgelben wabr dir © E R A g Wil n L Bree be, 10 ACIEEA âste dargedra ar, wurde der . deutsche Juristen- | von Rechtsshuß bei den aus dem Arbeitsverhältniß ent: | in den dunstigen, am Wasser sich ausdehnenden Niederungen des hat, beahtenswerth. Jernberg's Landschaften haben wir | Hintergrunde abzulösen. Manierirt erscheint dagegen spri@t eine neu ersl offene Quelle zur franzöfishen Revolution, den Demselben hatten über 600 Theilnehmer, gegen 3—400 in den d vid Streitigkeiten. N ist zu G a das | Landes hingewiesen. Heute, wo man in der ganzen künstlerischen bereits in der Düsseldorfer Abtheilung zu würdigen Gelegen- | die Vorliebe des Malers für indifferente Töne und eine wie | tirzlic publizirten Nachlaß des Amerikaners Morris, welcher die Vorjahren, beigewohnt. Vereinsorgan keine Parteipolitik verfolgen sol; dem | Welt mit größtem Eifer die Diffusion des Lichtes, seine heit gefunden. Ungern vermissen wir au den ‘neuerdings | im Nebel ersti>te Modellirung in der „Wittwe“ mit ihrem | Vereinigten Staaten von 1789—94 in Paris vertrat, Da er der C s frei ganz französizten foprigiösen Zorn unter den jHmedisien | Kinde Im Se i arren then Vigtung nd ele | af feinen Bott fteralen mubeets so fb ine fien Be : Le : : . | flüsse studirt, die si< daraus ergebenden künstlerishen Folge- alern. l l t 1 - | auf seinem Botschafterposten ausharrte, so sind seine offiziellen De- Der internationale Elektriker-Kongreß; zu Frankfurt a. M. | Die Organisation besteht aus einer „Central - Leitung“, N oft oesdnel genug t zieht, ist i bäber p Wer die Shi>sale der heutigen Kunst nur auf deutschen | ständig zu beurtheilen vermag. Farbiger sind die von un- | rihte und privaten Aufzeihnungen über die glei{zeitigen Ereignisse, L Frankfurt a. M., 15. September. welhe si< aus einem „Central - Vorstande“ und dem | [i<, daß man Holland besónders als Studienaufenthalt Ausstellungen verfolgt hat, dem wird die Malerei Dänem arts | erbittliher aber au< empfindungsloser Wahrheitsliebe zeugen- | als die Mittheilungen eines unbefangenen Zuschauers, sowie seine Lepten Sonntag is der leßte und zweifellos wohl der glänzendste | „Kontrol-Ausshuß“ zusammensezt. Ueber Kassenführung, | bevorzugt und hier neue Offenbarungen der Natur für die eine lebhaste Ueberraschung bereiten, die ein Besucher der legten | den Schöpfungen von Gari Melhers, unter welchen der i baa fe ia Tel orlihen Verkebr stand, n und interessanteste der zahlreichen Kongresse, welhe bei Gelegenheit | Kontrole der Rechnungen 2c. sind entsprehende Bestimmungen | Künstler erwartet. Fast fönnte man behaupten, daß drei Kopenhagener Ausstellung 1888 allerdings nicht theilen kann. Seit | kleinen liebenswürdigen Kinderstudie Nr. 2051 e den Preis vor | F zgster Wichtigkeit. : '

der elektrotehnishen Ausstellung in Frankfurt ¿zusammengetreten sind, | vorgesehen. Der Siß des Vereins ist Bildsto>. Die bezahlten | Vi M L im fkandinavi Norden für die Grundsä d ßen etwas zu shwerfälligen Abendmahl und auch vor der : / L y t E i A: D : : Â iertel aller en plein air gemalten Bilder der Welt Georg Brandes im s\kandinavishen Norden für die Grundsäße | dem großen etwas zu |<wersälgen mahl und au v 9) Adel und Bürgerthum im alten Hellas. Von H. h O E otte h dn aas Vorstandsmitglieder müssen im genannten Orte oder höchstens | holländische Motive haben und daß die kleidsamen holländischen der naturalistishen Aesthetik Frankreichs erfolgreiche Propaganda | extrem hellgemalten „Schäferin“ zuzuerkennen sein dürfte. Mac | Dondorff. Ein Gesammtbild des griehishen Ständekampfes zu

estrômt, um ihre Gedanken und Entde>ungen auszutausden und um fünf Kilometer weit davon entfernt Wohnung nehmen. In | Hauben und die s{hwerfälligen Hol;shuhe gewissermaßen zur gemalt, und 1878 in Kopenhagen eine französishe Kunst- | Ewen hat mit seinem „Allerseelentag“, der die impress:onistische | geben, ist der Zwe> dieser Abhandlung. Im Laufe des 6. Jahr- f zu einigen âber solche Angelegenheiten, welche ben Vertahe der | allen Streitfällen, so an der Statutenentwurf vor, muß | Spißmarke für ies o erssiomistishe Bild oa find. ausstellung stattgefunden, hat si im Kunstleben der nordischen | Manier in den Dienst des Spiritismus stellt, die große | hunderts vor Christo ging in den meisten griehis<en Staaten die Faleute verschiedener Nationen untereinander erleihtern und fördern. zunächst das .Einigungsverfahren vom Central-Vorstande ein- | Und doch hat die modernste Malerei Hollands selbst ihren eigenen Halbinsel eine merkwürdige Wandlung vollzogen. Die | goldene Medaille errungen: im s{hlichten holländischen Bauern- | Regierung von der privilegirten Klasse des Adels auf die Gesammt- ür den Zus<auer war es lobnend genug, Männer wie Werner | geleitet werden. 2 Charakter, ja au ihre besondere tehnishe Eigenart bewahrt. energishe Thatkraft und die eindringende Beobachtungsgabe | stübchen hat si die Tochter neben ihrem, greisen Vater nieder- | heit des Volkes über, eine Verfassungsänderung, die <_ in den von Siemens, Gisbert Kapp, Hospitalier, Marcel Deprèz, Silvarus Zur Bergarbeiterbewegung schreibt man der „Sl. Ztg.“ | Nicht nur das holländische Phlegma, das bald zur Melancholie der dänishen Künstler, die, einmal gewe>t, mit vollen | gelassen, um ihm nah alter Gepflogenheit aus der Hausbibel | einzelnen Kantonen unter den verschiedensten Formen vollzog, Dondorf Thompson, Galileo Ferraris, niht zu reden von den weltbekannten | aus Waldenburg: In Salzbrunn fand am Sonntag eine Zur | neigende, bald derb und breitspurig si äußernde Temperament Segeln aus der idealen Formenwelt Thorwaldsen's | vorzulesen; da erscheint auf dem gewohnten Play neben ihrem suht nun die allen Staaten gemeinsamen Ursachen und Momente

; ; ; ; j S i i isftei i 7 ; s : C ; ‘T 43 dieser Vorgänge aufzufinden. Die Grundlagen des aristokratischen Stier aab (a F entliGer ry E Wir E boi Ant, N Saat Nud U baute B des Volkes, au der wunderbare feine Silberton des Kolorits, in das ahrwasser des Verizmus gesteuert sind, ver- Gatten der Geist der Mutter, als dursichtiger O A sieht é L n Eigenschaften, elbe den Abel, vor feind \<weigen bier bon den zablreihen Festlichkeiten, welhe im Palmen- | Vorträge hielten. Der aus Bergleuten bestehende evangelische | der Über fast allen Malereien der holländishen Schule wie dient lebhafte Bewunderung, zumal sie bei diesem | Neben diesem baro>en Einfall trübt die absichtlih | Mitbürgern autzeihneten: In der edlen Abkunft, dem Grundbesiß,

garten, in der Mainausstellung, in Wiesbaden 2c. die Mitglieder des | Arbeiterver ein tagke an demselben Tage in Neu-Salzbr unn. | ein kaum wahrnehmbarer Hauch \sih ausbreitet, kann als Kurswe{sel ihre nationale Selbständigkeit niht geopfert \symmetrishe und keineswegs naturalistishe Anordnung | der ritterlihen Erziehung und in der Kenntniß des bürgerlichen Kongresses na< gethaner Arbeit vereinigten, und wenden uns zum | Erschienen waren 70 Personen, Männer und Fiauen. Pastor Swoboda | nationales Wahrzeichen gelten. Selbst die s{hmugigen, di>- hat. Jn der besonders bevorzugten Sittenmalerei des | der drei Gestalien den Genuß an der gewandten und | und sacralen Rechts, Dem Regierungsre<ht des Adels eigentliden Inhalt dessen, was der Kongreß an bleibenden Leistungen | spra unter Beifall der Anwesenden über den Kampf gegen die Sozialdemo- | flüssigen Farben der Bilder Jsraels', des zur Zeit ge- Bürgerlebens, das seit Holberg's Lustspielen ja auh für die | von künstlerisher Einsicht zeugenden Malerei. Die | standen ausgedehnte Pflihten gegenüber: unentgeltliche Amtsverwaltung, für die Fachwelt geschaffen bat. fratie. Im Bergrevier hielten die Knappenv er eine Waldenburg, | feiertsten unter den holländischen Naturalisten, erhalten dramatische Literatur Dänemarks den Hauptstoff abgiebt, in | beiden zierlihen Pendants „Ja oder Nein und „Kur- | kostspieliger Kriegsdienst zu Roß, große Steuerlast und kostspielige

Der vornehmsten Aufgaben waren es im Wesentlichen zwei. Es | Ober-Waldenburg, Weisstein, Neu-Salzbrunn Fellhammer, Neulässig, | dur< diesen Silberton einen durcsihtigen Schimmer, den patriarcalishen Schilderungen der intimen Hausfreuden, gemäß“ beweisen, daß Mac Ewen die holländischen Feinmaler Ehrenleistungen. Mit der Zeit verfiel der Adel, ebenso wie das

i Ri C E E E E E R L Tal Y E s

galt, das internationale System von Maßeinheiten, mit welhem | Rothenba, Konradswaldau, Neu - Kraufendorf, Langweltervvorf und | welcher die herbe Stimmung derselben versöhnlih und giebt si< die Eigenart des cimbrishen Völkhens zugleich | des stebzehnten L Lait 0s fleißig studirt hat, wie | ur\prüngli® bedeutungslose Bürgerthum emporkam. Die Gründe

berei it lektriker-K B Paris i 1881 di Nieder: 8d wichtigen 2 zungen“ üb fal o : Ï ä ; x : ; : i i: N : T ; ; » dieser Abwandlung waren vorzugê8weise Uneinigkeit innerhalb der E E ie t S AlfAbicen, be landen eine i Weiöstein tar. Mo milde erscheinen läßt. Ohne ihn würde die Resignation gemüthvoll und do< wieder nüchtern und frostig ganz seine Pariser eitgenossen. S Gay fällt aus dem | rezierenden Klasse, Bereicherung des Bürgerstandes dur Handel, was reiche vieldeutige Ausdrü>e auszumerzen und für Begriffe, welhe ers | Paul aus Öber-Hermsdorf erschienen, wclher in längerem Vortrage des Wittwers am Todtenbette seiner Frau in dem ergreifenden besonders deutli kund. Jhr tüchtigster Maler Peter Severin | einen Extrem der dunkeln Graumalerei, wie es in seiner | ¿¿n Adel antrieb, es dem Städter an Aufwand glei zu thun und

in den leßten Jahren an Wichtigkeit gewonnen haben, neue Ausdrücke | gegen die Gründung „rei<streuer* Bergarbeitervereine sprach, die un- | Bilde „Allein“ befklemmend und grausam wirken. Auch das Kröyer ist leider auf der diesjährigen Berliner Ausstellung | Spinnerin uns entgegentritt, in seiner „Barmherzigkeit in das | zu diesem Zwe> seine Hintersassen zu bedrü>en und die Rehtspre<ung einzuführen. În zweiter Linie steht das große und höchst interessante | berechtigt sei, da es sich die Knoppenvereine au nicht nehmen ließen, | kärglihe „Bauernmahl“ in der dumpfen Stube, durh deren niht hervorragend vertreten. Aber sein mit der großen | entgeaengeseßte einer freidigen Helltönigkeit, die er zwar dur | im eigennüßigen Sinne auszuüben, ferner die geistige Ueberlegenheit Material an te<nish-wissens<aftlihen Vorträgen und Diskussionen, | reihstreu zu sn, : halberblindete Fenstersheiben nur ein shwacher Lichishimmer goldenen Medaille au?gezeihnetes, der Kopenhagener Galerie | das Schneelicht zu motiviren versucht, ohne daß aber dadur | des weitgereisten Kaufmanns über den Landedelmann; alles das desen Erörterung und Veröffentliung eben dadur an bleibendem In einem an die Bä>kerei- und Konditorei-Arbeiter | dringt, gewinnt erst dur diese silbergrauen Schatten beredtes gehöriges Bild „Musik im Atelier“, eine Gesellschaftsscene bei | der aufdringlihe und, fast beleidigende Eindru> derselben | mußte s<ließli< dazu führen, der Aristokratie das alleinige Net der Werth und an Gewicht gewinnen, daß sie aus den Berathungen so | aler civilisirten Länder gerihteten Aufruf, der im „Vorwärks" ver- | Leben und eine poetishe Berklärung. Gesund erscheint Kerzenliht, ist niht nur, glei<h der „Eisengießerei“, eine | weniger empfindli<h würde. Au<h Julius Rolshoven ge- Staatsleitung zu entreißen. Dieser Uebergang aus der aristokratishen

vieler erfter Größen hervorgegangen Find. öfentliht wicd, maht die auf dem Bä>erkongreß in Altenburg ge- auc die Zwielihtmalerei von Albert Neuhu ; : koloristi isterleist die f Charakteristik | fällt si i ; ioleiten „Tonstudien“, die er bald in die demokratische Verfassung vollzog si nur sehr langsam, und S ; r He Œinbei : i Di unaari ¿f ys in seinem oloristishe Meisterleistung, sondern auch die knappe Charakteristik | sih in seinen gar zu violeiten „L dien“, Ae An b Dondorf dur fünf Erscheinungen carakterisirt. G ESGLIE Lei detites id gur Ne de Ten N L S s l S e e La leider re<ht ungünstig hängenden Bilde „Augenbli>e der zum Quartettspiel vereinigten Musiker sowie der zuhörenden | in Oelfarben, bald in Aquarell ausführt, in einer allzu ab- Bun Lir bued S A A h Vi E 0 Bevölkerung

ner international gültigen Maßeinheit für die Selbstinduktion und | Arbeiter im Juli näbsten Jahres in Hambur g stattfinden soll. der Angst“ und in dem an Rembrandt's breitéste Manier er- Gesellshaft verräth die Kralle des Löwen ebenso, wie die | sichtlich zur Schau getragenen Ke>heit, die von der Sicherheit | Fie übershüfsigen und unruhigen Elemente ableiten und fo das Adels- die Dichte des Saone Feldes, Bei! der großen Vas des zu Wie e E Main A i, E dort | innernden „Rika und ihre Kinder“, während Suze landenden Fischer von der Tüchtigkeit des Meisters | eines reifen Künstlers sich merklih unterscheidet. Die Be- regiment befestigen sollte, aber in der Folge zu einer Erhebung der bewältigenden Stoffes und bei der Kürze der Zeit, welhe zur Ver- | am Montag eine allgemeine Schreiner-Versammlung über die | Robertson offenbar Rembrandt mißverstanden hat, oder do beredtes gun ablegen. Viggo gJohansen hat | zeihnungen seiner Aquarelle als „Tongegenfaß“, „Lichtspiel“, | unteren Klassen führte, da von den Kolonien aus ein demokratischer fügung stand, ist es allerdings niht gelungen, über diese für die Fah- | erfolglose Lobubewegung die Geldabre<nung entgegen. Es sind | das „Spachteln“ in einer wenig genießbaren Weise übertreibt. si< dur seine liebenswürdigen Kinderschilderungen | „Licht, Schatten und Ton“ sind für diese selbstgefällige Ab- | Geist in das Mutterland getragen wurde; sodann durh das Auf- leute bedeutungsvollen Fragen zu einem endgültigen Entschluß zu | einsließli< eines Darlehns von 3912 «4 im ganzen 50126 G | Auch die Anwendung dieser Beleuchtungs- oder vielmehr Ver- ebenso die Liebe des großen, vorzugsweise von dem sichtlihkeit charakteristish, die man jedo dem Zeihner des sehr | treten der Tyrannen, welche mit Hülfe des niederen Volks die Herr- fommen ; indeß ist es bereits als ein nit zu veratender Erfolg zu | Unterstüßungsgelder eingegangen, Dieser Betrag wurde vollständig | dunkelungsart auf das Porträt, wie sie Marius van der Humor der Darstellung gefangen genommenen Publikums fein abgewogenen und dabei bescheidenen Aquarellportraits der Miß haft usurpirten und den Adel dur< Verbannung und Güter-

bezeichnen, daß von so maßgebender Seite eine Anregung in diesem aufgebrauht und dazu no< 1382 4 Schulden gemacht. M » ; , e Gt d W 2 der Künsl d Kunst- | S. K iht. Reifer erscheint Vail in seinem dunkel einziehung \{wächten. Ferner verminderten die Aisymneten, Leute des j ist, übe B it bi i ; Z j Berli i aarel versuht, muß zurü>gewiesen werden, während wie die Achtung und Werthshäßung der, ünsiler und Kun] S. K. gerne verzelyl, NEtjer et Gen : : öffentlichen Vertrauens, welche in vielen Städten bei inneren Unruhen S E Fee B age E 1 An etwa zu Ga Ar e A T E Ea mei N Hubert Vos, dem wir schon in der englischen Abtheilung kenner zu erringen gewußt, während Kri stian Zahrtmann | gehaltenen Themsebild, das die trübnebelige Stimmung des f oritb ergebend an die Spiye des Staats gestellt wurden, dur Auf-

ervoraeboben scien an dieser Stelle unter Anderen die werth- | vereine Deutschlands die Gründung eines Verbandes begegneten, und der in seinen „Armen Leuten“ den Pessimismus mit seinem krassen „Tod der Königin Sophie Amalie“, auf | von Schiffen erfüllten Stroms, ähnlih wie Walden's | „einung der Gesehe das Anschen des Adels, indem sie thm ils Beute Df Hr. Professor Silvanus Thompson in a beschlossen hat. A allen Diöszesen Deuts@lands sollen Diszesan- | Jsraels' no< zu übertrumpfen sucht, in dem „Porträt eines den das Schlagwort eines sranzösischen Kritikers „ragout de | „Abschied“, einheitlih festhält. Jn s{hrofem Gegensag zu ein Vorre<t, die alleinige Kenntniß des Re<hts, entzogen. Fragen zur Diskussion stellte. Der englische Gelebrte erwarb ih | Comités gebildet werden. Ferner wurde die Gründung eines Central- | Freundes“ mit weit mehr Glück si< an das gleih?e Problem paradoxe“ durhaus paßt, zunächst wohl nur auf die An- | dieser Dunstatmosphäre steht das blendend lichte Kolorit der | Gin weiteres Stadium in der Verdrängung der Aristokratie dur seine außerordentlihe Sprah- und Redegewandtheit und dur | Comités der Vorstände beschlossen, zu dessen Vorsitzenden Dom- | gewagt hat. Das lebensgroße Bildniß der Frau Richard erkennung des Leßteren, die auch der virtuosen Stoffmalexei nicht | daneben aufgehängten Moscheescene des Lord Weeks, dessen | bildet die Timokratie, eine Verfassungsform, welche den Antbeil an die wahrbafte Internationalität seiner Anschauung nit geringen | kapitular Velten gewählt wurde, Als nächster Generalversammlungs- | Matthey in ganzer Figur beweist übrigens, daß wir mit Fug versagt werden kann zu re<nen hat. Michael Ancher, der | „Rajah von Jodhpoore“ für die National-Galerie erworben | der Regierung nah dem Besiße der Bürger bemikt, und endli wird Beifall. Eine weitere Frage, wel<e fast einstimmig Anklang unter | ort wurde Mainz bestimmk. und Recht den Künstler in seinen neueren Schöpfungen den mit seiner ebenfalls malenden Gattin, auf Skagen, einem kleinen | ist. Das „Restaurant in Lahore“ würde vielleicht neben Genb's | diese Periode dur die Thätigkeit des pythagoräischen Bundes charak-

den anwesenden FaGleuten fand, war die, ob es nyt an der Auf der sozialdemokratisben Parteilonferenz des | Engländern zuzählen dürfen; es fällt in dem Rahmen der Fischerdorf an der äußersten Spiße Jütlands, eine kleine | Orientbildern dieser Sammlung no< besseren Eindru> O Ee Ie E S ju Hierfubin E LOeN

i E Vie D ; t eniteit i ; é alz ises, Sonntag i ; ani e e N ; h : idt ü n E LE N ES L L T v4 tien E ive Oi Le, holländischen Abtheilung geradezu als befremdend auf. naturalistishe Künstlerkolonie gegründet hat, der au< Kröyer gemacht haben, Mosler, der geshi>ie Schüler Breton's, | Flls in Gegensaß zu dem dur Abkunft und Reichthum privilegirten

: e : Me S L 4 : L s ; ; ; i Ö i j i i | ósi Bauern- j

beliebte Einheit der Leistung „die Pferdekraft“ aus der Welt zu | die Mehrzahl der Rednec in Betreff der Landagitation für Ab- f, Freundlicher als n Jsrael’s und Neuhuys' Bildern zeigt angehörte, hat in seinen markigen und wetterfesten Seeleuten, hat in seinen Schilderungen sranzösischen / Stande trat. Jn klarer Darstellung seßt Dondorff die Bedeutung hafen und für die elektrischen Betriebe zum Mindesten statt Feilek haltung M öffentlichen egen auf dein platten Lur aus. | si< das Helldunkel in den Arbeiten Valkenburg's und de die er einmal im Regen, ein anderes Mal im Abendlicht dar- | lebens viel Geist und Temperament bewiesen, aber ein zU | dieser Erscheinungen auseinander und sucht dur gelegentliche Analogien das Kilowatt einzuführen. Auch diese Frage konnte bei der Kürze der | Die Referenten in fol<hen öffentlichen Versammlungen sollen aber | Josselin's; Blommers rü>t seine im Strandgrase spielen- stellt, . ebenso volksthümliche wie künstlerish gesunde Gestalten | Herz und Gemüth \prehender Zug des Humors fehlt ihnen, | mit der Geschichte Roms und Verfassungskämpfen späterer Zeiten Zeit nicht endgültig erledigt werden. s dürfte aber bemerkenswerth | au< mehr auf die Interessen der Weinbau treibenden Bevölke- | den „Geshwister“ in noh helleres Licht, und mit den Werken geschaffen, während Julius Paulsen’s „Sündenfall“ der | der unserm unter Bauern groß gewordenen Defregger so un- | das Verständniß dieses von der Veberlieferung wenig begünstigten in, daß in der Versammlung kein einziger Gegenantrag laut wurde. | rung des Wahlkreises eingehen, nur dann könne ein Erfolg erzielt | Arg? sind wir bereits im kreidigen Pariser Hellgrau an- Sdealität des Stoffes nur in der vershwommenen vergleihlih zu Gebote steht. Durchaus als Elklektiker giebt | Zeitraumes zu erleichtern; überhaupt enthält der Aufsaß so manchen

Aus den te<nis@en und wissenschaftlihen Erörterungen des Kon- | werden. gelauat: Eine mittlere Stellung nehmen Christoffl e Foloristishen Haltung Konzessionen macht, das paradiesishe | sih J. A. Bridgeman, bald grell sensationell, wie in dem | originalen und anregenden Gedanken, so daß seine Lektüre au Nicht-

gresses, deren ungemein zahlreiche Gegenstände für ein größeres Publikum Die fozialdemokratishe Parteikonferenz des Wahl- | Yis\chop und ten Kate ein. Des ersteren Kirheninterieur Elternpaar aber durchaus als Akistudien behandelt. | Triptyhon „Opfer der Tugend“, bald geshi>t experimentirend, T MTTOE e

meist zu spezieller Natur sind, soll nur ein Gegenstand heraus- | kreises Offenbach-Dieburg, welhe am Sonntag in Dieburg tagte, ; n : c OEE raa Ene Ul lit Niel D sei ie in seinem grün gehaltenen Damenporträt bald leicht: rif den, welcher nit allein unter d l if i f Blatt. bi i j zu Maaßluis vereinigt breite Pinselführung mit krästiger Farbe m vollen Freiliht hat ANiels orph seine | wie in einem g gehaltene nenp / j Heere Friedri Wilhelm's 1. Von Max Lehmann. Der E arösite Interesse für fs in Anspruch E R A HA Gean in eiR E E und klarer Formgebung, während die kleinere Skizze „die Waisen“ ¿awntennisspieler gemalt, in dämmrigem Zwielicht Tuxen | fertig, wie in seinen nordasrikanischen Skizzen, aber meist ohne Bre tritt der Ueberlieferung entgegen, daß die altpreußische, dur cinem großen Publikum si allgemeiner Aufmerksamkeit erfreuen | gegen das Treiben der Berliner Opposition einerseits, aber au< gegen | mit vielem Geschi> archaisirt, sogar bis auf die künstilih nach- seine Fischergestalten. Phantastish stimmt Ring seine graue | individuelle Kraft. Humphrey Moore hat eine reihe | Scharnhorst beseitigte Wehrverfassung in ihren Hauptzügen dur dürfte. Es ist dies das jüngste Kind der Elektrotechnik, der „Dreh- | die Auffafsung Vollmar's andererseits. Weder nah re<ts no< nah | geahmten Staubpartikelchen, die sih bei pastos gemalten Abendlandschaft durch einen Todesengel, der zu der am Wege | Auswahl japanischer Skizzen ausgestellt, die auf diesem cinen einheitlichen gesezgeberishen Akt, das Kantonrealament p strom“ oder auh „Mebrphasenstrom“ genannt. : links dürfe die Sozialdemokratie absweifen, denn die seit dem | alten Bildern in den Pinselfurchen anzusegen pflegten. Ten sigenden Wanderin herabshwebt. Nüchternes Behagen und wunderbarer Weise no< wenig angebauten Gebiet sicherlich nts Ga ges R A ebe E d Men aon # ed A Ae L ag Js D as Een Es Zet Ie Ek Men bes Kate bricht fast alle Lokalfarben dur<h Reflexlihter und er- r E s Maia e MO e Tiitn ia s vieh 0 Wb tandes 4 E: Es i E Wie Auabebung von Inlänbern ; ( E E E, E i 2a ata: F, i it ei Wi ung zeihnen Thomsen itta - Ei l n- InDe Cre, i E Peri cemabt zu haben es streiten si< bauptsählid ein Italiener und In Leipzig beschäftigte sh, wie die „Lpz. Ztg.“ berihtet, eine peizt damit eine zarte Wirkung, ele SLGa non T A hof , T ie wir no<h bshib's kritishen | fängershaft und Unseibständigkeit verrathend über das Ziel ursprünglih ni<ts Anderes als eine gewaltsame Soldatenpressung, ein Amerikaner um die Palme —, so dürfen zweifellos do< wir | Versammlung der Schriftgießer am Montag mit dem von der durch übertriebene filbergraue Schattenreflexe in Gefahr ringt. E O ; . Q ; T3 ; der Farbenwir- hat unter der Regierung Friedri Wilhelms I, verschiedene e u E E L 0 e L S E ; Unter den Porträts der holländischen Äbtheilung ist neben Tag“ und ein lebensprühendes Aquarell von Hen- | einer gesunden naturalistischen Wiedergabe der Farbenwir- | Stadien durchlaufen, bis sie im Jahre 1733 definitiv ge- Is Me E E eli O E E E: Butter eega es r C den schon oben erwähnten trefflihen Leistungen Hubert Vos' ningsen der Empfang der städtishen Deputirten | kungen in freier Luft hinausschießen, muß Fredrik | „gelt wurde, worauf ein milderes System an Stelle der gefaßt und praftis<h verwerthbare Form gewonnen hak. eines te<nishen Beiraths aus den Kreisen der riftgießer ) l / V Bes S P “u 9 ill D d t werden, dessen Nach- s j L nat d f Aus ten zablreihen Vorträgen und Diskussionen, die diesen Gegen- | ausgearbeiteten Tarifentwurfes. Da die V l viele | no< ein gelungenes Selbstportrait von Therese Schwarßtße zum Regierungsjubiläum des Königs 1888“, nennen, dürfen | Melville Dumond genann n, ] n früheren Zwangsaushebung trat. chmann mat darau stand behandeiten, ien vor Allem ¿wei Borecñge Téridraaboben, Aeaderiniten: e E baus atstellten t oan R A fowie im Ehrensaal das Bilonia A A wir die Reihe der bedeutenderen Sittenbilder Dánemarks sigstunde“ indessen immer no<h eine eee und aufmerksam, daß die für das altpreußis<e Heer Garakteristisden Îne wel<e die Vertreter der beiden größten deutsden Firmen, Siemens | so mußte ein Theil des Entwurfs zur Besprehung in einer später | Bis\{hop, von ihrem Gatten gemalt, eine Meisterleistung in schließen. Unter den Seestücken seien Locher 's meisterhafte | zeihneris{ C var Der N I "a ce A N I Siloite A Aas Tagen u. Haléfe und der Allgemeinen Gleftrizitäts-Sesellshaft zu Berlin, | abzuhaltenden Versammlung zurü>gestellt werden. Der zu Gunsten | der geschlossenen Wirkung der nahlässig auf einem Lehnstuhl Marinen, unter den Landschaften ein jütländishes Motiv von | Mc. Cormi>, uy Rose un arle E N R hs lepli bur die Praxis einbürgerten und später den Fabgenossen zum Besten gaben. Der Chef-Eleftriker der Allge- | der Gebülfen unter Zugrundelegung des Berliner sowie des alten } ruhenden Gestalt, die sih von dem in indifferenten Tönen ge- Gotfred Christensen besonders hervorgehoben. Die Rührig- | Jhnen möchte man eine der goldenen Malerregeln Lionardo | lind, Eörite sanktionirt wurden meinen Éleftrizitäts - GesellsGaft, Herr von Dolivo- Dobrowolsky, | Leipziger Tarifs fertig gestellte Entwurf weicht wesentli<h infofecn von ; 4 * Ht s » » keit ks auf dem Gebiet der modernen Malerei ver- | da Vinci’s ins Gedächtniß rufen, die da lautet: „Die Praxis | vom Könige fan ionir ‘den, : u 2 wi Dee < ferdi F isheri irtai i i on | haltenen Hintergrund prächtig loslöst. Das ältere Porträt eit Dânemaris a : ; ¿oon An Miszel len enthält das Heft eine quellenkritishe Unter- Dirie ih wedee feine R P IO vie 1b L lee Stand 10a de thigen S Er E L I NNIITN eiveA des Prof. Pienemann von dem jeßt in Berlin anjässigen dient jedenfalls aufmerksame Beachtung, und es steht zu er- soll stets auf guter Theorie Ange e Diejenigen, Bn \suHung der histcire de mon temps Friedrih's des Großen von E , s " " Cx, 1! : : : : ; ; ; i î j i i 1e C 4 : : e 2 ten Turbinerwerken ¿zu Lauffen am Ne>ar empfängt, beschränkte si | soll. Die Versammlung war mit dieser Umänderung einverstanden holländischen Maler Willem F. Martens stiht wohlthuend warten, daß hier im Norden si ein nicht unwihtiger Akt der | sih in Praxis ohne Wissenschaft verlieren, 11nd w fe fing | Wiedemann, worin ausgeführt wird, daß Friedri in seiner leßten

; Fentli E E eut L E L E L 5 iat : ; ; ¿ i Süßlichkei i n | bspielen wird, dessen erste Scenen die | die ohne Steuerruder oder Kompaß zu Schiffe gehen, Bearbeitung (von 1775) die Redaktion von 1742 benußt habe, Wie im Wesentliden darauf, einige erläuternde Bemerkungen über diejen | und erhöhte nur diejenigen Pankte des Entwurfs, bei denen die Ge- | gegen die neueren, in fader Süßlichkeit s{hwelgenden, hie und enen. Kunstgeschichte 14 , dess nie siher, wohin fie gehen.“ Und das hat ein Maler | gewöhnli bildet eine große Zahl von Bütberbéspteungen : den gewaltigen Versuch zu geben, hülfen gegenüber dem früheren Tarif im Nachtheil zu sein glaubten. da au< ans Frivole und Lüsterne streifenden Arbeiten des sten Erwartungen erw 4 a : S _Etma als Vervollfländigung bierzu fügten si hieran die für die | Der möglicherweise bald nah der im nähsten Monat stattfindenden Künstlers ab. Amerika, das in weit höherem Maße no<h als Däne- gesagt, der von der t gar t ees E u P I LS Adi Bin Aderttn e di x versammelten Fahleute höchst interessanten theoretischen Erörterungen, | Revision des Buchdru>ertarifs dur die deutsche Tarif- Die Landschafter Hollands bevorzugen au diejenigen mark als ein Neuling im Kreise der kunstliebenden Nationen | dachte. Klingt es doch fast wie eine S ung 4 4 E A r a reußen Geschihte und der Beri@t Man- “ags O perinentene der Firma Siemens u, Haléke, Herr Hans | kommisfion ausbrehende Bugcdru>erstrike beschäftigte eine am | Motive, in welchen sih eine weiche, durh zarte graue Tóône auftritt, bietet, so sehr es au< mit Ehren ausgezeichnet worden modernsten Crolte v i en Veri e I A ha cold's über die im Jahre 1888 erschienenen, Ungarn betreffenden Sieges, Ee: Gs Bee L L les T E D anat, A Personen, dene e Drittel O SNO vermittelte Stimmung wiedergeben läßt; so Théophile de ist, do bei Weitem nicht das Jnteresse, wie unser nordischer | gelegentlih sagt: „Groß isl O s t A ten C ause historishen Wake. wir do< mit Ecánatiania beaélifes grey Paß ti dirlén den pie fai hiaten D aarbaten. A R e A Tg die Bock in seinem Mondabend, Gabriel, Oppenoorth, Nachbarstaat. Es mangelt der A1 T i ae Ster av Viore Abbildung (e in ‘Bilde mit allge- Zeitschriften, wieder fun ¿Der tse ‘der Spihe m cidtren aa 200 ee Debbile be E l h e Budrudec D itl: E n Ja cob e in A a. Kenalunsidt T ichon, t is O Piainties, M itatteis und urtheilloses meinem Licht, wie es im Freien ist, zur Verwendung bringen, Zeitschrift für deutshe Sprache, herausgegeben von ieder einmal¡Deuts®e an der Spiye marschiren. aus der Debatte hervorging, wollen die Buldruder Dcut]<lands an ; Ï 1 i E N ; io C i Sei i [ iß). 6. Í tember ibren Forderungen, namentli an der Verkürzung der Arbeitszeit auf Hendrik Willem Mesdag, der gefeiecrte Marine- Befolgen der Modeströmung begegnet uns hier. So hat ! wo do die Luft an dem, was man sieht, alle Seiten zuglei | Professor Dr. Daniel Sanders (Altstreliß). 6. Heft. Septembe