1891 / 230 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

L mit dem Glauben die Verjüngung des nationalen Lebens, die Er-\ 4# Georg Hirth. Aufgaben der Kunstphysiologie. Gesundheitswesen. | ziehung unseres Volkes zur Erfüllung seiner Gesawmtaufgabe er- | München 1891. Im Jahre 1886 bereits trat der Heraus eber (0 | Bere<hnunx4 und Verordnung von Arzneien. e . Íî mögliht werden könne. Vorab wird von diesem Hauptgesihtspunkt aus | vieler in unserer Literatur fest eingebürgerter kunstgeshihtliher und | Im Auftrage de< Allgemeinen Deutschen Knappschaftsverbandes zu- B wWw < t Î E Ee T a g E E Le RN des Sre gne der Met zu ava ERaRme mer BOS S i aus La A aS [gtamengen t gon Sr Dce f N EIRN ei Q ; U niet. Æ 7 ze en Erziehungsprinzipien klargelegt, da esen der „allge- | feiner „Ideen über Zeichenunterriht und künstlerishe Beruss ung“, ath, o. o. Profefsor der nigl. Friedri<h-Wilhelms-Universität. t y 0 d j 99-..E 9 9 meinen“ und der „besonderen“ Bilduzg dargethan, und weiter die | die lebhafte Aufmerksamkeit erregten, an die Oeffentlichkeit. Jn einem Berlin SW. 1891. Selbstverlag des E en Deutschen e M n cl 8-An cl (l und Kônl li Tel l en Staats-An cl (l Nothwendigkeit dargelegt, heute an Stelle allgemeinèr die besondere zweibändigen Werke hat Hirth nunmehr die jener Broschüre zu | \haftsverbandes, Königgräßer Straße 85a, (Preis 1 #4). Diese Mi zum (U s * Bildung treten zu lassen, deren Grundpfeiler die Heimathskunde sein | Grunde liegenden Gedanken und Beoba<htungen weiter aus- | Sammlung von Rezepten mit Anweisung zur Verschreibung derselben 45 $ müsse. Hand in Hand mit Paul de Lagarde wird die Erkenntniß | geführt. Er su<t die Ergebnisse der neuerdings \o_ rei< | soll den an Kassen thätigen Aerzten als Grundlage für ihre Arznei- M Berlin Mittwoch den 30 September 191. ausgesproen, daß es si für die Deutschen nicht um eine „Erziehung | angebauten Psy<ovhysik und Physiologie, der Forschungen | verordnungen dienen. Die Wahl der Substanzen und der Vorschriften E M 14 230. , , 5 der Menschheit“, sondern um die ihres eigenen „,Volksthums“ handeln | eines Wundt, Fechner, Weber, Helmholy für die Betrachtung der | wurde von dem Gesihtspunkt aus getroffen, daß die Rezepte dem 2 m E Ee kônne Ingleichen wird unter Beleuchtung der Schrift „Rembrandt | bildenden Künste nugbar zu machen. In seinen naturwifsens<aftlichen | Bedürfniß der Aerzte verschiedener Schulen, Richtungen und Er- f i j: als Erzieher“ dargelegt, daß die Kunst durchaus national sein und Grundlagen durhaus abhängig von den genannten epohemachenden | fahrungen entsprehen. Die Unsilherheit über die Preisverhältnisse 45 Statistik und Volkswirthschaft Tonnen 14 768 520 Tonnen. Der Rest entfällt mit 5 056 431 Tonnen | theil ift die Tendenz der meisten Erzeugnisse no< eine ziemli feste. in Deutschland von den Individualitäten der Stämme ausgehen müsse. | Werken, weiß das Bus Hirth's do< einen weiteren Leserkreis, den | und die Verantwortli<hkeit für das Verabreihen ökonomisher Re- 7e atifstik un : auf die Provinz Lüttih und mit 541 000 Tonnen auf die Provinz | Das Eisenerzges<häft im Siegerlande ist mäßig, da jedo< die Dem aus\({ließlichen Niederdeutshthum des Rembrandtisten wird aber | der Verfasser si insbesondere unter den Künstlern selbst wünscht, zu | zepte kann leiht zu einer Enthaltsamkeit von Verordnungen führen, 4 Das deutshe Genossenshaftswesen. Namur. Das Jahr 1890 war für die belgishen Zehen ein vorzüg- | Gruben augenbli>li< wenig fördern, weil im Herbste die Landwirth- das Gesammtdeutshthum entgegengestellt, innerhalb dessen den ober- | vertiefter Betrahtung, zu vershärfter Beobachtung anzuregen. Die | deren Darreihung von Nutzen gewesen wäre; deshalb bietet das kleine A Na d b schienenen Jahresberichte des Genossenschafts- | liches. Die Menge von 14 768 520 Tonnen Kohle stellt einen Werth | haft dem Bergbau viele Kräfte entzieht, so sammeln sih keine deutshen Stämmen eine große und selbständige Aufgabe zufalle. Der psyhophysishe Organisation des Kunstsinnnes sowohl beim | Bu<h nicht etwa nur bestimmte Magistralformeln, sondern es sind L A as Si t betru die Zahl der im Deutschen Reih am | dar von 191 379 830 Fr., 99% mehr als im Vorjahre. Der | Lager an, und die Preise, die allerdings kaum Nutzen Umstand, daß diese Arbeit au< Verhältnisse des uns geistig ver- | Künstler als auch bei dem Kunstkenner ist der eigent- | von allen gebräuhlichen Substanzen die iwe>entspre<enden Bor- 4! 31 Mai Y01 besteb den erwerbs- und Wirths<aftsgenossenshaften | Mittelpreis der Tonne war 12,96 Fr. gegen 9,39 Fr. 1889, 66 Berg- | lassen, bleiben fest, Nassauer Rotheisenftein geht ziemli wandten und politis nahestehenden Oesterrei berührt, wird jeden- | lie Gegenstand seiner Unterfuhung. Während si der | schriften derart gegeben, daß man Veränderungen und andere Mischungen, 1 7608 è 6777 in ‘Vorjahre Es waren das 3910 Kreditgenofsen- | werke erzielten einen Reingewinn von 40 293 900 Fr., sieben | gut. Das Geschäft in Luxemburg-Lothringer Minette ift, falls dazu beitragen, daß sie über die Grenzen des Vaterlandes hinaus | erste Band vorzugsweise mit der Technik des Sehens, mit | welhe gewüns<t werden, in dem Preisverhältniß leiht übersehen 8 6 ter 82664 Genoffenschaften in einzelnen Gewerbszweigen, 984 Bergwerke arbeiteten mit einem Defizit von 1486 100 Fr Nah | wie {hon seit langer Zeit, ziemli gedrü>kt und die Preise Bedeutung gewinne. Gr, 89, VI11, 167 S, ift der Preis nur 1. | den physiologischen Boraussezungen optisher Eindrücke beschäftigt, | kann. Da wir keine einheitliche deutshe Taxe besigen, sind den Vere t A ine u d 50 Baugenossenshaften. Von diesen Vereinigungen | Abzug aller Verluste beträgt der Gewinn 38 807 800 Fr., | sind in Folge dessen \<wankend. Auch spanische Erze find nah wie „Das Kasseler Gymnasium“ (Lyceum Fridericianum) | erörtert der zweite die Grundlagen und den allmählihen Aufbau des | ordnungen die Preisberehnungen der verschiedenen Staaten zu Grunde S dem allgemeinen Verbande deutsher Ecwerbs- und | 24136 320 Fr. mehr als 1889, der Reingewinn der belgishen | vor leblos und haben weihende Tendenz. Das Roheisenges<äft der siebenziger Iabre. Erinnerungen eines Schülers aus damaliger | Kunstverständnisses, des fünstlerishen Gedähtnisses und giebt gewisser- | gelegt. Die Handverkaufsartikel sind besonders berücksichtigt. Das Bi tft ftsgenossenshaften an, den Hr Scen> vertritt, 1155 dem Koblenwerke ist sona< um 60 °/6 gestiegen! Nur das Jahr 1873 | hat si<h seit der leßten Woche nit verändert. Der Bedarf win Zeit. Berlin, 1891. Walther u. Apolants Verlagsbuchhandlung Her- | maßen eine Naturgeschihte des Kunstsinnes. Eine überaus frishe und | Werk dürfte allen Krankenkassen und deren Aerzten fehr will- ge R 9 Rerbande der Tandwirth\<aftlihen Genossenschaften, ist günstiger gewesen als 1890. „Der Kohlenbergbau*, so bemerkt | meist nur în kleineren Posten gedé>t; dür die verhältnißmäßig gute mann Walther, Die äußere Veranlassung zur Auffrishung und | lebendige Darstellungsgabe kommt dem Verfasser bei der S<hwierig- | kommen fein, i 83. dem Verbande polnisGer Erwerbsgenossenschaften 855 dem | der Bericht, „hatte eine lange Krisis von 10 bis 12 Jahren zu be: | Beschäftigung der Walzwerke, die wir \<on seit vielen Wochen zur Veröffentlichung von Sriunerungen aus dem „alten“ Kasseler | keit des spröden und. hier und da no< etwas ungeklärten Stoffes Verswiedenes. R ifffeisen’sben Verbande; immerhin is ein großer Theil der Ge- | stehen, Der außerordentli< große Reingewinn des Jahres 1890 is | hervorheben konnten, kann si< Puddelroheisen_ ziemlich Gymnasium im jegigen Augenbli>e bezeichnet Verfasser als eine | zu Hülfe. Die weitshi<tigen s\ystematishen Werke der Natur- „Wie gewinnt und sichert si<h der Kaufmann | Fenschaften in keine Verbindung mit verwandten Vereinen getreten. demna<h nicht ganz an die Antheilhaber oder Eigenthümer vertheilt | gut behaupten. Gießereiroheisen ist mehr vernahlässigt, wie ziemlid nabeliegende und hält dafür, daß vorliegende Veröffentlihung | fors<ung werden dem Fernerstehenden zumeist unzugänglih und | dauernde Stellung?“ Eine Beleuhtung der Handelsgehülfen- i o on den Genossenshaften in einzelnen Erwerbszweigen zeigen die | worden; ein großer Theil desselben ist für die nöthigen Amorti- | dies hon aus dem Umstande zu {ließen ist, daß seit einigen solche Lese: kaum wird befremden können, welche den Mittheilungen ungenießbar bleiben, die Untersuhungen der Psy<hophysiker dringen Frage von Professor Dr. Max Haushofer. Berlin. 1892, landwirth\<aftli<hen eine ftetige Zunahme; auch die Produfktions- | sirungen verwandt worden Behufs Besserung der Finanzlage, die | Monaten die Eisengießereien keine ausreichende Beschäftigung und Erörterungen unserer Presse in Sachen der Schulfrage seit der über die Mauern der Seminare und den engen Leserkreis der Fach- erlag für Sprah- und Handelswissenshaft (Dr. P. Langenscheidt). 4 ck Fens& ften nehmen zu, dagegen nehmen die Robstoff- und die | während der kaum beendigten Krisis die Besserung begann erst | haben. Ueber die anderen Roheisenforten ist ni<ts Näheres zu be- Berliner Dezemberkonferenz gefclgt sind. Die hier dargebotenen Ge- zeitschriften selten hinaus: hier erfährt der ausübende Künstler in an- | In einem Zeitpunkt, da man in allen Berufskreisen die Ueberfüllung f MWerkaei o schaften ab die Magazingenossens<aften bleiben f< | 1887 arg mitgenommen worden ist.“ rihten. Die Beschäftigung der Stabeisenwalzwerke ist no< dächtnißbilder sind auf Grund eines Schüler-Tagebuhs, welches der | regender und fesselnder Form, wel{e 1e seinem scheinbar | beklagt, wo namentli<h im Kaufmannsstande Tausende ringen, leich Ganz besonders stark baben si in den legten Jahren die Die Zahl der Bergleute im Hennegau in Lütti und Namur | immer im Ganzen und Großen eine befriedigende; hier und da wird Verfasser während feiner legten vier Gymnafialjahre im Lyceum \spontanen Schaffen zu Grunde liegen, _wel<he Schranken die mensh- | um si< eine Existenz zu schaffen, geht der geshäfts- und Molkerei A dfsentchaîten vermehrt. Die Baugenossenschaften mehren | mögen ihrer an 25 000 sein betrug insgesammt 85 440. Es | jedoch das Geschäft der Vorwoche gegenüber als \{<le<ter bezeichnet Fridericianum füßrte, entworfen. Die Hoffnunz auf Leser | liche Organisation der künstlerishen Thätigkeit gesetzt hat, auf welche | lebenskundige Verfasser dieser Broschüre den mancherlei Ursachen na, äb T ilich ; ibr Erfolg hängt namentli von dem Besiy eines aus- arbeiteten im Bergwerk 64 769 Leute, davon waren 2935 Frauen, | und die Preise sind, hauptsähli< dur< außer dem Verbande stehende aus den Kreisen der pädagogischen Praxis ist für den Umstand be: | Seite bei künstlerisher Berufsbildung der Nachdruck zu legen ist. Es | welche bei der gegenwärtigen Ershwerung der Gründung eines kauf- eich den unkündbaren Kapitals und von kluger, sachverständiger | 7154 Jungen unter 16 Jahren und 932 Mädchen unter 16 Jahren, Werke und dur< den Zwischenhandel gedrü>t. Die Beschäftigung stimmend gewesen, daß der Stoff dieser „Erinnerungen“ im Großen | ist insbesondere die freie Ausbildung der Individualität, das unmittel- | männishen Eigenunternehmens zusammenwirken. Er zielt darauf Di ftio ab : An der Oberfläche arbeiteten insgesammt 13 393 Leute, wovon 3072 | der Werke i vorläufig eine ausreichende. Formeisen hat unter den- und Ganzen na< Personen statt nah Gegenständen oder nah der bare Naturstudium , bereits vom Elementarunterriht beginnend, | hin, nachzuweisen, daß das Bemühen des Handlungsbeflissenen ata ias Frauen, 1993 Jungen und 2213 Mädchen unter 16 Jahren waren. Das | selben Uebelständen wie Stabeisen zu leiden, ist aber außer- Beitfoige geordnet wird. So behandelt der erste Theil vorliegender | für welche Hirth sein Wort erhebt, Gedanken, die au< \{<on darauf gerihtet sein müsse, wenigstens als Gehülfe dauernde ; Gesetz über Frauen- und Kinderarbeit tritt erst mit dem nächsten | dem dur<h den ausländishen Wettbewerb noh un- roshüre „Die Verstorbenen“, diesen ca. 35 Seiten widmend, im in der obengenannten älteren Broshüre ausgesprohen und | und annehmbare Stellung zu gewinnen und sich zu sichern. Zur Arbeiterbeweguns. d i 1. Januar in Kraft und wird die Zahl der Frauen und Kinder bedeutend | günstiger beeinflußt. Das Geschäft in Bandeisen ift in zweiten Theile „Noch lebende Lehrer“, ebenfalls auf 35 Seiten. begründet wurden. - Hie und da bedürfen Hirth's Ausfüh- | Nah Darlegung der re<tlihen und ökonomis<hen Stellung der Aus Braunschweig wurde der „Mgdb. Z." über die dortige | „ermindern. An diese Arbeiter wurde Lohn gezahlt insgesammt | der leßten Zeit etwas flotter, der Bedarf ist jet ziemli rege, „Scularbeit und Hausarbeit“. Ein Vortrag von | rungen, wie das bei der Neuheit des Gegenstandes selbstver- | Handelsgehülfen sildert er die Eigenschaften eines tüchtigen Handels- Swlähterbewegung (vgl. Nr. 226 d. Bl.) unter dem 28. d, M. | 94612986 Fr., im Ganzen 21646 788 Fr. mehr als 1889. Der | do bört man au< hier immer wieder die Klage, daß der Wett- Dr. Hermann Schiller, Großherzoglich hefsiscer Geheimer Ober- | ständlih erscheint, no< der Nachprüfung und Korrektur, namentli | gehülfen, zeichnet dessen Pflichten (im ersten Theil), um na Besprechung gesrieben, daß die Zahl der Gesellen, welche si< dur Unterschrift jährlihe Dur<hschnittsloha bezifferte si< auf 1107 Fr., 193 Fr. mehr | bewerb der außer dem Verbande stehenden Werke einer Aufbesserung Schulrath, Direktor des Gymnasiums und Professor der Pädagogik | da, wo sie, wie in seiner originellen Auffassung des „verborgenen | des Lehrlingswesens und Beantwortung der Frage „Wie wird man i: verpflihtet haben, dem (sozialdemokratishen) Facbverein nit als 1889. Der Lohn ist sona< um 17 °%/ gegen das Fahr 1889 ge- | der Preise im Wege stehe. Ebenso sind Aufträge im Auslande an der Universität Gießen. Berlin 1891. Weidmann [e Bu(h- | Gemerks*, aus dem Rahmen der bisherigen ps\y<ophysischen Beobach- | Gehülfe“ konkcet zu zeigen, wie man es anfängt, um eine Stellung j angehören zu wollen, si< _na<h_ vorläufiger Schäßung auf stiegen. Der IJIahreslobn im Bezirk Mons betrug 1064 Fr., in | nur zu Verlustpreisen erhältlih. Die Grobble-, speziell Kessel - bandlung. Verfasser, Mitglied der Berliner Schulkonferenz und | tung heraustreten. Aber gerade das ist ein Hauptverdienst seines | als Handelsgehülfe zu bewahren und zu festigen (im zweiten Theile etwa zweihundert beläuft. Den übrigen Gesellen ist, soweit | 24 Louvière 1115, in Charleroi 1110 Fr. Seit zebn Jahren ift ein ble<walzwerke sind meist gut beschäftigt. Im Fein ble<- betraut mit Beantwortung der „Frage 8“: Inwieweit ist es, au Buches, daß es zur Diskussion dieser für die Betrachtung des täg- | und endlih Prinzipal zu werden. Es fehlt aber au< zum Schluß : die Geshäftsbesiper Innungsmeister sind, gekündigt worden. ähnlich hoher Lohn niht gezahlt worden. Die Kohlenaus fuhr, | ge\<äft sieht es in der legten Zeit wieder flauer aus; die Haltung bei Verminderung der Gesammtzahl der Sculstunden, mögli®, dur | lien künstlerischen Lebens so wichtigen Fragen anregt, und {on aus niht die Schilderung des Weges, der abwärts führt, und den manche ; Noch am Abend dieses Tages fand eine zahlreih besuchte Volks- Kokes einbere<net belief sich auf 6 014 070 Tonnen, 61 480 Tonnen | des Markts ist, troß verhältnißmäßig guter Beschäftigung der Werke, intensiven methodishen Unterricht die Hauptarbeit in die Schule zu | diesem Grunde ift demselben ein re<t weiter Leserkreis aufs Lebhaf- | Geschäfte gehen: „Der Weg zum Bankerott“. Diese Blätter versammlung statt, in welher über die Lage der Schlächtergehülfen mehr als im Vorjahre. Davon erhielt Deutschland 166 561, namentli< der rheinish-westfälishen, eine s{<wähere geworden und verlegen, namentli in den unteren Kiassen? hatte diese Beant- | teste zu wünschen. : sind werth, niht blos von Handelsgehülfen, sondern au< von Prinzipalen verhandelt wurde; die Versammlung erklärte die Sélähtergesellen- Frankrei 3 823 626, Holland 144 262, Luxemburg 194121, die | namentlih im Siegerlande werden Feinblehe sehr billig angeboten, wortung in Form dieses Vortrages ausgearbeitet, konnte ihn Kirchli hes. gelesen zu werden. Beiden dürfte darin manche Anregung zum Nach- bewegung für bere<htigt und beauftragte eine Kommission mit den | hrigen Länder 209 201 Tonnen. Die Einfuhr, am Stärksten wäh- | Ueber Walzdraht, gezogene Drähte und Drahtstifte ist

jedo< wegen Mangels an Zeit in jener Konferenz nit halten und Als XIY. Band der v Ricter’s aa i ivo | denken über die besprohenen Ecsheinungen und zum Studium derselb weiteren Maßnahmen. Z Ausstandes, beläuft si auf 1 727 000 Tonnen Kohle. | nichts Neues zu berihten. Die Geschäftslage der Eisengießereien er von Fr. Richter's Verlag in Leipzig rselben i Die Sozialdemokraten des Fürstenthums Schwarz - cie E beaudito 15 517 E i, Den Tod im Bergwerk | und Maschinenfabriken ist ebenfalls noch die frühere. Eine

hat ih auf verschiedene an ihn ergangene Aufforderungen, sowie au<h | veranstalteten „Klassikerbibliothek der hristlihen Predigtliteratur“ geboten werden. Ea

na Veröffentlichung des Vortrags\{hlufses in dem „Centralblatt für | betitelt: „Die D t e Kir er, Mit dnleleiden Mono- Das Wetter. Meteorologishe Monats\{hrift für Ge- burg-Rudolstadt werden, wie der „Vorwärts berichtet, am | fanden 140 Bergleute; 40 erhielten \<were Verlegungen. Besserung ist no< nit zu merken. Die Bahnwagenanstalten N Ara E u Preußen un Ee A graphien. Herausgegeben von Gustav Leonhardi, Licentiat der bildete aer R Ä ae von Dr. Up et phil. R. Aß- D, es eue Landeskonferenz in Erfurt, also auf preußischem sind besrieblgend E ; E B ihn in seiner ursprünglichen Form als vorliegende Broschüre herauszu- | Theologie, ersien soeben: „Thomas Chalmers“. Auszewählte | M: issenshaftliher Ober-Beamter im Königlich preußischen oden, avyatren. ; - . Die Generalversammlung des C\<weller Der g hr geben. In Anknüpfung an die treffenden Ausführungen der Medizinal- Dhetigten n Casualreven. us dem Englischen übersetzt. Mit Me Meteorologishen Institut und Privatdozent der Meteorologie eia Die Aktiengesellschaft Gs ische Wollgarn-Fabrik vor- Land- uuo Forstwirthschaft Vereins vom 29. d. M. stellte die Dividende pro 1890/91 auf Deputation und der Ministerial-Verfügung vom 10, November 1884 | einleitenden Monographie von Arnold Rüegg, Pfarrer in Zumikon | Universität Berlin. Verlag von Otto Salle in Braunschweig. mals Tittel und Krüger in Leipzig hat einer Mittheilung desselben Zur Lage der Landwirths<aft in Bayern. 36 M pro Aktie oder 129% fest und genehmigte den vorgelegten stellt er Wesen und Werth der _Scularbeit und deren Begleiterin | bei Zürich. (Pr. 1,60 46) Entsprehend dem Grundsaye des vorbezeih- | Aus dem Inkbalte des vorliegenden achten Heftes wollen wir nur die Blattes zufolge 50 Arbeiterinnen am 14. September eine Lohnkürzung In dem Jahresbericht des General-Comités des landwirths<aft- | Betriebsplan pro 1891/92, Die Statutänderung wurde abgelehnt. und Stügerin, der Hausarbeit, ins re<te Licht und zeigt auf Grund | neten, interessanten und bedeutsamen literarischen Gesammtunter- beiden na<stehenden Artikel hervorheben: über die Entstchung der um 36 bis 40 9% angekündigt. Die Arbeiterinnen, die nah der Darstellung | ¡ien Vereins in Bayern spricht si der General-Sekretär Professor | Die nah dem Turnus ausscheidenden Aufsihtsrathsmitglieder von Erfahrungs-Thatsachen die Wege, auf welchen die Aufgaben der | nehmens, von den Hauptrepräsentanten der cristlihen Predigt aller Tromben von Dr. P. Andries in Berlin, sowie der Siebenschläfer des „Vorwärts“ im Sommer durhshnittli< niht mehr als 10 4, im | Q” May über die Lage der Landwirthschaft in Bayern wie folgt aus: | Freiherr Adolf von Steffens aus Eschweiler und Hüttenbesiger Friß Schule und die der Hausarbeit so gelöst werden können, daß für aus- | Jahrhunderte in einer sorgfältigen Auswahl ihrer vorzüglichsten und und die dur{shnittlihen Regenverhältnisse im Königreich Sachsen Winter höchstens 4 bis 5 4 wöchentlich verdienen, protestirten entshieden | "Fgährend im vorigen Jahresberiht nur eine theilweise Besserung | Frank aus Nievern bei Ems wurden auf fünf Jahre wiedergewählt ; gedehntere Körperpflege, Ergänzung des theoretischen Unterrichts dur | Harakteristishen geistlihen Reden und Homilien nur das zu bringen, | pon Professor Dr. Paul Schreiber. Die Kartenbeilage bringt gegen die Kürzung ihres Verdienstes und wurden am Donnerstag, als | 27 landwirthschaftlichen Zustände konstatirt werden konnte, | als Ersay für Hrn. H. Essingh wurde Dr. Georg Frank bis 1893 praktishe Arbeit, überhaupt für freie Arbeitsthätigkeit, in den unteren | was auf der Höhe homiletisher Vollendung steht, wird in dem vorliegenden die mittleren Isobaren und Isothermen, sowie die Niedershlagsmengen sie von der Fabrikleitung klare Auskunft verlangten, sofort entlassen, | # läßt si< aus den für das abgelaufene Vereinsjahr | gewählt, Der Verkauf verschiedener Terrains im Werthe von Klassen gänzlich, in den oberen hinlänglih freier Raum bleibt, erklärt | Werke gleichsam ein bisher vershlossener Schaß geöffnet. In Thomas | von Central-Europa für den Juni 1891. obwohl sie auf 8 tägige Kündigung engagirt waren. Die Arbeite- vorliegenden Berichten der einzelnen Kreiecomités in Folge | 7876 A wurde genehmigt.

fi aber gegen eine Verminderung der Schulstunden, woraus eine 341 ; ; Heft 9 der Monats ift / rinnen sind beim Schiedsgericht gegen die Firma fklagbar geworden, j ; tedenst d Ernteergebni\ses Leipzig, 29. September. (W. T. B.) Kammzug-Termin- Vermehrung der Haudsarbeit entstehen müßte, aus hygienishen wie bct Ma dieses Sahrunderts, als renraisien geist Herausgegeben von Dr. jur. L Wilhelmi, Kaiserlichen Sfeoieeunit: | Hier in Berlin fand am Montag eine fozialdemokratis, 6e Y A Mena ee, nenn auch O budel 88 Plata. * Grundmuster B. per September 3,574 , per didaktishen Gründen. lihen Redner und sittlichen Reformator begrüßen. Wenn gegen- a O An A von A Weiß Nawf. 4 N Ne ita rie ce E e üben manche berechtigte Klagen bestehen, n U a e O R c s e M O i A E L

wärtig im protestantishen Deutshland mit so m Recht das | în SrUnvoerg 1. ), enthält u. A. folgende Aufsäße: Allerhöchst 4 er Wahl der Velegirien fU , ttä in den Vorjahren fast ge\sunkene Mu per Januar 3, , per Februar 3,70 #, per März 3,7 , per Kunstfragen. rtig im protestantische s<land mit so große et da fg erhöUlie eine frühere Versammlung vor Erledigung der Tagesordnung der E E bea beant anb O Wendepunkt zu andauernder | April 3,75 , per Mai 3,774 4, per Juni 3,774 #, per Juli

, j ; Gemeindeprinzip geltend gemacht wird, so hat Chalmers, wie au Verordnung, betreffend die Kautionen der Beamten aus dem Bereiche 3 Jrl ¿ _ 4 H. Pudor: Die Kunst im Lichte der Kunst. 2. Aufl. | einige Gie hier A egéboldten Reden E Gleiches \{hon O des Ministeriums für Landwirthschaft, Domänen und Forsten. E Ï polizeiliben Auflösung verfallen war (vgl. Nr. 224 d. Bl). In der | Pefserung der landwirthschaftilihen Lage eingetreten zu sein sheint. | 3,774 M, per August 3,775 4 Umsas 150 000 kg. Behauptet.

Bestimmungen vom 10. Juni 1891 über die von den General- S Montagsversammlung kam es wieder zu sehr heftigen Auseinander- | Der in gedrü>kter Stimmung scafffenden Landwirthe hat ih Wien, 29. September. (W. T. B.) Wie hiesige Blätter

liegenden Broschüre su<ht der Verfasser seiner Auffassung von Kunst j ; . Kommissionen dauernd und ausschließli äfti Ber- f setungen zwischen der Opposition und den mit der Fraktionstaktik überein- ; *btiat. ie sei elden, benacri<tigte der Handels-Minister die Verwaltungs8- und Kunstwissenschaft dur eine Reihe von Aufsäßen über berühmte Umfang e Silben Herablafsung, 9) Von CS e MtiOeiübl dagin fernen mrefsungöbeamten. Fürsorge für, Bengle f folge “Van À stimmenden Parteigenossen. Dem Parteiführer A u er ba < wurde ein ciner Reibe ou Sabren. a Seiecigkeit. Vas Sa Erträg- räthe ‘der Du j - T abader und Prag - Duxer Eisen- Kunstwerke, wie die Mediceergräber Michelangelo's, das Abendmahl | Regionen der Schöpfung für den Menschen vorhanden ift '3) Von dem | Betriebsunfällen. Kommunal - Einkommensbesteuerung der ä Mißtrauensvotum ertheilt, weil er vom Brüsseler Kongreß aus als | nissen der Landwirtbschaft so viel zu erübrigen, um noth- | bahnen, daß die Regierung beschlossen habe, von dem ihr zustehenden Lionardo's, die Fresfen Giotto’s in der Arena zu Padua, die Fassade | Kampf um die Herrschaft über den Menschen unter den böberen Ordnun- | Beamten. Der Antrag von Woyrsh. Diepnstreise- Ä bezahlter Delegirter Berichte an ni<tsozialistishe Zeitungen gesandt wendige Verbesserungen im Betriebe vorzunek men bewährtere | Rechte der Verstaatlihung beider Bahnen Gebrau<h zu machen und des Mailänder Domes und der Certosa zu Pavia 2c. 2c. | gen geistiger Wesen. 4) Ueber das aus\hweifende Leben großer Städte. Ents&ädigung. Die Tagegelder der Beamten. Der Beamte s :

Dresden. 1891. 80, In einer bereits in zweiter Auflage vor- | Anfang dieses Jahrhunderts erstrebt. Sind es au< nur wenige seiner

hat. Zu Delegirten für den Parteitag wurden Niederauer, der | Maschinen und Geräthe anzuschaffen und den dur die andauernd | dieselben am 1. Januar 1892 einzulösen. Die näheren Modalitäten

Bahn zu bre<hen. Nach seiner Anschauung, die er in | 5) Von der Liebe zum Gelde. 6) Die Liebe zu Gott aus sittlicher und das neue Einkommensteuer-Gesey in Preußen, Was erschwert 7 der Opposition angehört, und Gumpel, der nah dem „Vorwärts“ | ißliche Lage gesteigerten Zahlungsverpflichtungen rechtzeitig na<bzu- | sollen baldthunlihst zur Erledigung kommen. einer Einleitung näher darlegt, verlangt die Kunstgeshihts- Werthschä ung. ‘Sechs Auszüge aus bemerkenswerthen Reden), n den höheren Beamten die Theilnahme an unseren Bereinsbestrebungen? f auf dem Bodep der bisherigen Taktik steht, gewählk. Tit L ibualicbft O Mit frischem Muth bli>t London, 29. September. (W. T. B) Wollauktion. reibung weit mehr Subjektivität, und neben diesem individualistishen | genügen e um den Standpunkt des Redners und die Eigenart | Die Zukunft unseres Staatsbauwesens. Zur Beamtengehalts- f der Landwirth in die Zukunft, aber au<h nicht ohne Besorgniß, daß Tendenz unverändert, sehr belebte Betheiligung. Prinziv muß in derselben in weit höherem Maße als bisher auch das | feiner homiletishen Thätigkeit ins Licht treten zu lassen. Gemäß den frage in Sa(sen. Ergänzung des Personals der preußischen direkten ; : ali die eingetretene Wendung zum Bessern Anlaß geben könnte, den An der Küste 9 Weizenladungen angeboten. ethishe, niht nur, was die Würdigung des sittlihen Berhaltens der | Anforderungen der Schotten an die Predigt, tritt in allen Reden Steuerverwaltung. Pensionszuschußkasse für die Berliner besoldeten _ Oas internationale statistis®e Institut ; unter den drü>endsten Verhältnissen auf dem Gebiete der Wirthfchafts- Manchester, 29. September. (W. T. B.) 12r Water Taylor 6, Künstler, sondern au, was die Haltung der Kunstgelehrten anlangt, | Chalmers? das eigentlich erbaulihe Element zurü>, das intellektuelle Gemeindebeamten. Unsere Amtsschristsprache. ist in Wien, wie bereits kurz berichtet, am Montag zu seiner dritten | litik errungenen Schuß der einheimischen Produktion abzumindern. Daß | 30r Water Taylor 84, 20e Water Leigh 78, 30c Water zur Herrschaft kommen. Damit würde unseres Erachtens die Kunit- | dagegen in den Vordergrund. Der Text dient meist nur als Aus- Die Nr. 39 der „Gesiederten Welt“, Zeitschrift für Vogel- v Session zusam-aengetreten. Nach der Eröffnung dur< den Kultus- | pit dieser in die landwirthschaftlichen Kreise tief eingedrungenen Befürch- Clayton 78, 32r Mo> Brooke 7}, 40r Mayoll 8, 40er Medio wissenschaft den Charakter einer historishen Disziplin völlig ein- | gangspunkt. Aber ein außerordentlich weiter Gesichtskreis thut sich liebhaber, -Zühter und -Händler, herausgegeben von Dr. Karl Ruß Minister Freiherrn von Gautsd hob der Präsident Rawson na® | jung die Auésicht auf dauernd bessere Zeiten einigermaßen getrübt wird, ist | Wilkinson 9, 39r Warpcops Lees 74, 36r Warpcops Rowlankt 78, büßen, von deren Zielen durchaus gilt und gelten muß, was | in jeder Rede vor uns auf, überall tiefes Eindringen in die ver- (Magdeburg, Creuß'she Verlagsbuchhandlung, R. u. M. Kretshmann) einem Bericht der Wiener „Presse“ unter den Fragen, welhe zur Er* | nit zu verkennen, und können wîr nur der Hoffnung Raum geben, 40r Double Weston 94, 60r Double Courante Qualität 124, en von Ranke einst von der Geschichte überhaupt | \<iedensten Lebensgebiete, ungewöhnlihe Beherrshung aller enthält u. À.: Bli>e auf das Vogelleben der Provinz Rio de Ja- örterung stehen, die von Dr Ogle beantragte Herstellung einer sum- | daß auch in Zukunft der heimis<hen Landwirthschaft die staatliche Für- | 32* 116 yards 16 K 16 grey Printers aus 32r/46r 164. Stetig. emerkte: „Na>kte Wahrheit ohne allen Schmu>; gründliwe | Fragen, wel<he Gebildeten und Ungebildeten am nächsten liegen, | nelro (die Tangaren). (Fortsezung). Die europäischen Singvögel marishen Uebersicht der legten Volkszählungs-Ergebnisse im Bulletin sorge in gleihem Maße zu Theil werde, wie dies bisher zum noth- Paris, 30, September. (W. T. B.) Na hier eingegangenen Su orGung des Einzelnen; das Uebrige Gott befohlen; nur kein Er- | Do<h in diesem weiten Umkreis von Gegenständen, die unter Berücksichtigung ihrer Gesangseigenthümlichkeiten als Original- des Instituts und den von Sections{hef Dr, von Inama- | wendigen Ausgleih der Erzeugungskosten gegenüber den billiger produ- Privatmeldungen aus Buenos-Aires hätte die dortige Regierung be- G aus Ln im Resten, mr an Hirngespinnst.* Nach dem, | Chalmers' Predigten berühren, ist vor Allem ein Thema, auf das er sänger, Mischer und Spôötter, sowie deren Rangordnung nah dem Sternegg angeregten Austaus< dec Auswänderungsölisten | „renden Ländern in dankenswerther Weise der Fall war. Unter \Wlossen, den Zwangscours für Papiergeld einzuführen und B fler Ft ne auf N tavseiten über einige der bedeutendsten | immer wieder zurü>kkommt und das er mit erneuter Eindringlichkeit Werth ihres Gesanges. (Fortseßung ) Gute Vögel. Die Aus- hervor, Er gedachte ferner der Fragen der Anthropometrie, | diefen Umständen müssen es sich die Landwirthe um so mehr angelegen | die Prämie für Gold auf 150% festzusegen. wi f i R N äußert, besteht seine, wie er meint, in der Kunst- zur Geltung bringt: das ist einerseits die biblishe Lehre von der stellung der ungaris<hen Vogelfauna in Budapest. N wel<e Geheim-Rath Dr. Engel nah den bahnbrehenden Forschungen | fein lassen, au bei besseren Cinnahmen in gewohnter Genügsamkeit E ano So ber en derte E vor Allem | Sündhaftigkeit der menshlihen Natur, andererseits die vollkommene : Quetelet's wieder aufgenommen hat, sowie der Fragen nah der Be- | möglichst zu sparen und auf dem seither mit so gutem Erfolge be- Mannigfaltiges. O Soracben Wabrbe d eit, sodaß wir keine Veranlassung fühlen, | Rechtfertigung dur< den Glauben, wobei eine feine Psychologie der Handel und Gewerbe, griffsbestimmung und den Grenzen der Demographie, welche Profesor | tretenen Wege der Selbsthülfe den Kampf gegen mißlihe Verhält- Ler D en iti k s as in seiner Broschüre enthalten, herauszu- | allgemeinen Menschennatur, eine durhdringende Kenntniß des Menschen- Lex is erörtern soll und welche in kurzen Zügen Professor Levaf- nisse muthig fortzuseßen.“ Der „Stolzetag“ beschäftigte sib in seiner gestrigen Swluß- nes Der e HiVtag, daß die Kunstwerke aus\<hließlih | herzens den Leser überrascht. New-York, 23, September. (W. T. B.) Die Börse war seur in der großen Encyklopädie und in seinem Werk über die Be- sigung zunäbst mit der Frage der Werbethätigkeit. Parlaments- bs Rhe cUpe aufgeste "La sollten, welchem sie ange- Simon von Kyrene“. Ein Passionsspiel von Otto | im Anfang shwah, erholte si jedoch später theilweise; Schluß [{wah. völkerung Frankreichs behandelt hat. Eine andere Frage dete Handel und Gewerbe. Stenograph Max Bäler, der Vorsißende des 1400 Mitglieder zählenden u, dementsprehend die italienishen Werke unserer Museen | Servatus. Leipzig 1891. Dru> und Verlag von Fr. Richter. Der Umsay der Aktien betrug 392000 Stüd>. Der Silber- Statistik des Elementar-Unterrichts. Unter neueren der Sta- 7 Stolze'shen Stenographen- Vereins zu Berlin, warnte, mit Gewalt wieder e Italien wandern sollten, weil nur dort ihre Eigenart sh | Geh. 75 4. Elegant gebunden mit Goldschnitt 1 46 50 S. Zwed> vorrath wird auf 4500000 Unzen geshäßt. Die Silber- tistik günstigen Einrichtungen erwähnte der Präsident das Tägliche Wagengestellung für Koblen und Koks alle möglichen Leute für die Stenozraphie gewinnen zu wollen; man E ane E an einem vom Verfasser selbst gelieferten Bei- | und Inhalt dieses kleinen Schauspiels deutet der Titel an. Jene verkä ufe betrugen 45 000 Unzen. englisGe A>kerbau-Ministerium, das Arbeitsamt und die Kom- an der Ruhr und in Obers<lesien. solle si bei der Werbethätigkeit auf die Stände beschränken, denen die Roe S ustration Hat do< der von Nürnberg na< | Stelle der Passionsgeschihte Marc. 15 V. 21: „Und zwangen Einen, | Weizen-Verschiffungen der legten Woche von den atlan- mission der Kataster-Revision in Frankreich jowie das statistische An der Ruhr sind am 29. d, M. gestellt 10 064, nit re<t- Stenvgraphie in der That Nutzen bringe. Vor Allem seye die Er- Me in E (anzle H ira us Holzshuher Dürer's auf diesem | der vorüberging, mit Namen Simon von Kyrene, der ein Vater war tischen Häfen der Vereinigten Staaten nah Großbritannien Jahrbuh der Schweiz; er empfahl der Beachtung der | zeitig geftellt keine Wagen. [lernung und praktishe Verwerthung der Kurz\<hrift au eine gewisse fot u gn y O ut E F H seinen Namen eingebüßt, | Alexandri und Rufi, daß er ihm das Kreuz trüge“ bildet den Kern 136 000, do. nah Frankrei< —, do. nah anderen Häfen des Kontinents Statistiker die wichtigen Bibliographien der Professoren Cossa und In Obers lesien sind am 28. d. M. gestellt 4085, nit | Sulbildung voraus. Verkehrt sei es somit, die Stenographie in ihn Pudor einen „Adam Pircheimer“ nennt. Wir glauben, | der in fünf Scenen si<h abwi>elnden Handlung, deren Hauptträger 275 000, do. von Kalifornien und Oregon nah Großbritannien 20 000, Ÿ Bartolini. Am Schlusse seiner Rede sagte Sir Rawson, daß die | re<htzeitig gestellt keine Wagen. die Arbeiterkreise tragen zu wollen. Für Damen eröffne si< dagegen

daß die Veröffentlichung \o „eigenartiger* Kunstaufsäße durchaus keine | Simon von Kyrene if ; : g E R d is eine feste Garanti t ; di E st, neben welche beiden S i do. na< anderen Häfen des Kontinents 49 000 Qrts. rfahrungen der Sessionen zu Rom und Paris eine feste Garankie sgezeihnetes Berufsfeld (die Damen- f elche Taue Leiden Saone men bieten für den ernsten und praktishen Geist, welher au die dies- Subhastations-Resultate. S Manu audgezelnece, au, 250 Mitglieder),

Berechtigung besitzt, selbst wenn dieselben eine dritte Auflage erzielen | dialogi d auftret D 5 e A sollten. A M. as Ganze veranshauli<t die Einwirkung der % li . G ¿e Ehre,“ i t | ) Verein | tgli ar : O i L ute , z ¡# maligen Berathungen stets begleiten werde. „Wir haben die hre, Beim Königlihen Amtsgeriht 1 Berlin ftand am egrif stehen, dem |<äßens- i 4 Freili<t. Eine Plein-air-Studie von Wilhelm Shö- Cinbite Sindebung und E S Verkehrs-Anstalten. L \{loß der Reduer, „unter uns die Vertreter mehrerer Verwaltungen | 29, September 1891 das Gcundstü>k in der Naunynstraße 10 und a0 fe G A avdfolgen, At Saen ADatL S, Düsseldorf, Verlag von Felix Bagel. Unter der | ektion zur Darstellung bringt. Ein römisher Hauptmann, ein Bremen, 29. September. (W. T. B.) Norddeutscher zu zählen, und wir wünschen, daß sie ihrerseits ihren Ministern | belegen, dem Maurermeister Hugo Freudemann gehörig, zur Ver- | der Redner, für jeden einzelnen Beruf kurze Flugblätter zu veröffent- evise „suum cuique“ wendet si< der Verfasser gegen die Aus- | römischer Kriegskneht, drei Nahbarn des Simon, ein Fremder ‘cinige | Lloyd. Der Dampfer „G era“ ist heute von Antwerpen nah L berihten können, daß das Werk des Instituts der Unter- | steigerung; das geringste Gebot wurde auf 177500 4 festgeseßt; für | liH-n die den Nußen der Kurzschrift für diesen bestimmten Beruf L A modernen Freilihtmalerei, deren Grundtendenz ihm | Genossen des Simon, begleitende Männer und Frauen bilden die | dem La Plata weitergefahren. Der Schnelldampfer „Spree“, von 4 stüßung der Regierungen würdig sei, daß die Fragen, wel<he uns | das Meistgebot von 215 010 6 wurde der Kaufmann Theodor | darlegen. Die Aussendung von Massenschriften habe wenig oder gar offenbar ebenso widerstrebt, wie die Verirrungen einzelner ihrer allzu- | Nebenfiguren, Organe zur Aufnahme der Handlung. Ein Chor New-York heimkehrend, hat heute früh Lizard passirt. Der Dampfer h bescâftigen, von wirklih internationaler Wichtigkeit seten, daß die | Kappstein hierselbst Ersteher. / feinen Zwe> die Hauptsahe werde immer die persönliche Wirksamkeit ere Pp E klingt troy aller Vorbehalte und Ein- | (Kir<engesangverein) bezwe>t die Vertiefung des Eindru>s durch Dresd en* ist von Baltimore heute in Bremerhaven, der # Arbeiten der Sessionen einen wirkli< ernsten und praktischen Charakter Beim Königlichen Amtsgericht IT Berlin standen am | bleiben Der Redner richtete zugleich die Mahnung an die steno- A aue le em s Sätze heraus, die indeß wenig neue | Einlegung bekannter Choralweisen. Sehr anerkennenswerth, ist der Dampfer „Hannover“ vor vier Tagen in Montevideo, der / besien, daß die Verhandlungen wirkli< auf die Entwikelung von } 28, bezw, 29. September 1891 die nachverzeichneten Grundstücke zur | argphishen Kreise, das Hineintragen der Systemstreitigkeiten un f as E s edanken enthalten. Nicht, weil ein Bild im- | Takt des Verfassers, den leidenden Heiland niht mit auf die Bühne | Dampfer „Sachsen“ auf der Fahrt nah Ost-Asien gestern in e Verwaltungéfragen allgemeinen Interesses abzielen und daß sie der / Versteigerung : Pistoriusstraße 2 zu Neu-Weißensee, dem De- | pap 0 Oeffentlichkeit zu vermeiden und die Streitig- pre e: ild st oder sein will, wird man es als eine bewunderns* | treten zu lassen. Das kleine Passionsspiel darf als wohlgelungen | Genua eingetroffen. Der Dampfer „Preußen“ ist zuf der Rüd- Beachtung und persönlichen Unterstüßung der Staatsmänner aller | stillateur Hermann Ünglaube gehörig; Nußungswerth 1380 K | keiten, soweit sie sich nit vermeiden lassen, auf die l risch Me reen Jon ern nur wenn und weil es eine tiefe künst- | hezeihnet werden. Es läßt ih von jedem Jünglings- und Männer- kehr von Ost-Asien gestern von Genua heimwärts weitergefahren. Länder sowie der mit der Verwaltung der ökonomischen und sozialen | Ersteher wurde der Kaufmann Albert Er mi \ < zu Berlin, Adalbert- Fahzeitscriften zu beshränken. Dem Vortrage folgte eine sehr lange l e Wirkung auf den Beschauer ausübt. Daß diese Wirkung bei | yerein leiht aufführen. Der Dampfer „Straßburg“ hat am 25, d. von Buenos- : Angelegenheiten betrauten Behörden werth sind.“ straße 71, für das Meistgebot von_30 101 # Ferner: Groß: | Debatte. Der leßte Punkt der Tagesordnung betraf die stenographise i E der neuen impressionistishen Schule aber zumeist eine un- Z ; Aires die Heimreise angetreten. Der Schnelldampfer „Ems“ ist 18 Jn ter gestrigen Sihung sprachen Professor Lexis-Göttingen über | Lichterfelde, dem Versicherungs-Ober-Inspektor K. Großmann | Statistik. Den Verhandlungen bezw. Veranstaltungen des Steno- Lire Sh ie T L e S O a FOUD O PID Ma Tes, gestern Nachmittag in New-York angekommen. f‘ : die Élemente der Demographie, Unter-Staatsfekretär Dr. von Mayr- | gehörig. Ersteher wurde der „Bauverein Meissen“ für das Meist- | raphentages haben unter anderen Ehrengästen der Geheime wad <ule, ist für die Beurtheilung der Richtung und ihrer ck. Die Lehrmeierin. Ein Handbuch für Meierei- und Haus- Hamburg, 29. September. (W. T. B.) Hamburg- l Straßburg über die zwe>mäßige Einrichtung der statistishen Veröffent- | gebot von 600 46 , Ober-Regierungs-Rath Wehrenpfennig aus dem Kultus-Ministerium, Ne igung GO acer Schölermann bekämpft au weniger | haltungs\hulen sowie zum Selbstunterrit von kaiserl. Rath Cosmas | Amerikanis<he Paetfahrt - Aktiengesells<haft. Der f lihungen und Manos-Athen über die Einrichtung der amtlichen Statistik September. (Wollbericht d. Ctrbl, f. d. Textil- | der Vorsigende der Reichs-Shulkommission Weymann, Reichsbank- nnd naturalistishe Acffasang der Plein A Maler Diese ein Pro: Acerbauschul - Di tio Su d Leit e Ner Meicreisule L Picblern: Sh via fe d elg Dfidam air F a D L eîn Guten Ee Ta ‘Unter isiMiniste Fr Ten vin Ga fiatt Ind) Das Geschäft zeigte in der vergangenen Woche etwas mehr | Direktor Strahl und Oberst-Lieutenant Gößniy beigewohnt. j der Plein-air- / j , rbausul - Direktor und Leiter der Meiereishule zu Pichlern- an Thomas eingetroffen. Der Postdampfer , * hat, f mpfang bei dem Unterrichts-Vlinijter Freiherrn von Sal : i i ähe ci öhe er- L E O, d Ua hat Fs S "de gene A2 N S O er | von a O fommend, e Morgen Lizard l S P j E S ode De E Spis Keulern, Ala On ai A indeß die Umsäge eine Marie und kauften bier Die zum internationalen Sten oge anes, bereits stoßende Stoffe ist bereits stark im Abnehmen begriffen. Das lehrt Jubalt f in ‘fünf Abschnitte liedert, va denn "% f t ber ondon, 29, September, (T. L. :) Der Castle-Dampfer E hervorragende Gelehrt e eh ‘Ab otbreté-Pei Die Mit Biber und in dec Provinz sowohl Rü>kenwäschen wie ungewashene Wollen, eingetroffenen Delegirten waren gestern Abend im Spatenbräu mit ein Bli> auf die diesjährigen Münchener und Berliner Ausstellungen. | Naturwissenschaftliches, der zwei i i Cn De I Me E A L A it heute auf der Heimreise in London, der h d L ite: / g leßtere Mitte der fünfziger Mark. Im Allgemeinen dauert die | den 3. Z. hier tagenden Stolze’shen Stenographen gesellig vereinigt. L R L und Be! lusftel ; , der zweite über die Ernährung und Pflege der | Castle-Dampfer „Dunottar Castle“ ai ; es Kongresses wurden dur< den Minister Freiherrn von Gautsch L 5 A A S Se e 0 Snetgasnera Pin dder le u E auß er Me Fnebruug des Menschen, der dritte Capetown S, D Ton Ba Spa etc j dem Minister des Aeußern vorgestellt. Zurüdhaltung unserer Woh Konsum ere evnef “fühlbar macht. Cine Das große stenographishe Wettschr eiben, welhes N fallen, ift gerade bei der individualistishen Grundrichtung der modernen fünfte über Re hnen und alkuliren ‘handelt bir t be è nappbeit Au ver Aubeante, Greis vou Da Lat De, | ; ; Aenderung in der allgemeinen Geschäftslage ist bis jest noh niht | Abend im C agag ade abgehalten wurde, Hatte die rege De Dlaltze mel geringes ole feier, “Matiniedig genug f das Selb: | in dec Darsteung “dad das -Wissenbyeitbeste für Hanhals uns | gelte Setiloa des Mandwoster-Ssffökanals warde feu Der belgische Koblenbergbau im Jahre 1990| nit, g, eti. 319 säreit vom rheinif S-wet- | Plab genommen, um an dem Betfanp s ju e a Lan A , ' etere n ° o . n : E S 2 . . p r 06 2 2 2 Me Ae aat (p. tbeil 4 ger ie überhaupt | Haushaltungs\shulen A N ababräften als Attfadea für dea Untere vtehz agi nunmehr elf Meilen für den Pafsagier- und Waaren- : D e den belgi l D Metern im Jae O Es e Gen R A a t urO q B ai O 168 M U Rekieri el gt p E En E O j | gut zum Urtheil über Kunst". Diese Einsicht hätte ; î nz Hennegau, in welcher die meisten Bergwerke liegen , mit den enmar n der leßte 1 1 6 ( s ihn allerdings zur Vorsicht in seinen Urtheilen mahnen foltae y als Handbuch a Selbstuntertiht willkommen e es werden wollen, a L Lde großen Kohlenbassins Mons, La Louvière, Charleroi, hat | blieben, Die Stimmung ist im Ganzen wenig animirt, ohne daß | 5 Minuten 300 Silben diktirt, abgegeben wurden 41 Vers : die meisten Kohlen produzirt, nämli von insgesammt 20 865 950 * man jedo si ernsten Besorgnissen hinzugeben braucht, im Gegen- se<s davon wurden prämiirt. Es hatten 0 Fehler Dôöcner-

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