1891 / 236 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

bern bestehenden Differenz wird angegeben, daß die Arbeiterpersonal sür einen Lohn von Mann haben wollen, anstatt eines sen Wochenlohn 314 Shilling be-

Paris mittheilt, hatte das ; arbeiter den Arbeitgebern innerhalb deren den ¿‘orde- Da die Arbeitgeber Forderungen Montluçon beute Telegramm der „Köln. Syndikatsbeshluß entsprehend sämmt- beiter in Rive gestern den Ausstand begonnen.

Aus Genua meldet ,W. T. B.*, in Erwiderung auf das Ultimatu würden den Ausftand fortsetzen. verhinderten gestern Werkstätten.

und den Arkbeitge Arbeitgeber ein permanentes 30 Shilling per Woche und pro tageweise engagirten Personals, de tragen würde.

Wie ein Wolff'\{es Telegramm aus Syndikat der französischen Glas eine Frist bis zum 6. Oktober gewährt, rungen der Arbeiter entsprochen werden sh na< wie baben die Glasarbeiter in den Glaëhütten von die Arbeit eingestell aus Lille haben dem

1. S{hweren Reiter-Regt. im 7. Inf. Regt. Prinz einer vakanten Assist. Arztstelle beauftragt

Beamte der Militär-Verwaltung. Narolz, zum Kasernen-Jnsp. bei Landau, mit dem Range vor dem Kasernen-

Prirz Karl von Bayern, zum Unterarzt Leopold ernannt und mit Wahrnehmung

Lt, a. D., Kasernen- der Garn. Verwalt. Insp. Reinthaler

2%, September. auf Probe,

X111. (Königli<h Württembergisches) Armee-Corps.

Porteveefähnriche Beförderungen und Verseßzung Greiner, Pr. Lt. t Patent vom 22. August 1 Comp. Chef der 16. (Königl.

Ernennungen, . Im aktiven Heere. im Pion. Bat. Nr. 13, zum 891 befördert. Württemberg.) Regts. Nr. 2, ein Patent ust 1891 verliehen.

Mil:tär- Verwaltung.

Roßarzt im Drag. Regt. Prinz rt, Regt. Nr. 29

Offiziere, d E e 28. September. l Nas eiten überzähl. Hauptm. mi Frank, Hauptm. und Comp. des Königl. Preuß. Eisenbahn - seiner Charge vom 22. Aug Beamte der 28. September. Wilhelm Nr. 26, zum Ober - Roßarzt im 2. Feld - A Prinz-Regent Luitpold von Bayern ernannk.

lihe Glasar daß die Gerbergehülfen m der Arbeitgeber erklärten, Die an dem Ausstande Betheiligten Morgen die Aufnahme dec Arbeit in einigen

Personen wurden in Folge dessen verhaftet.

Kunft und Wissenschaft.

4+ Die von E duard von Gebhardt in dem Hospiz n diesem Sommer vollendeten Wände des ehemaligen Kapitel- bekanntlih in seminar umgewandelt ist. Nach Gesammt- t diese jüngste Schöpfung in Deutschland so selbst- daß es wohl verlohnt, die Gegenstände [her demnächst dur< eine Publikation < gema<t werden joll, etwas Der Grundgedanke des Dar- ves protestanti- Bibel sein ildext den Geistlichen ngten in dem Bilde

zu Loccum in Hannover i Wandgemälde bede>en die hauses des Klosters, protestantishes Prediger entwurf und Einzelaufsassung steh monumentaler kirhliher Kunst

ständig und einzig da, des Freskencyklus, we auch weiteren Kreisen zugängli eingehender zu betrachten.

stellungskreises Seelsorgerberufes, Vorbild findet. als Schüßer und Helfer der Bedrä und die Fhebreczerin“, dessen prähtig har reihe Scene in die Hallen einer romanis worden ist, und in der „Heilu nächsten Wand crbli>en wir die, Tempel“, eine dramatisch be zu Cana“, die Christu als den Slifter eines Eh Walten des Geistlichen im K und Umgebung sind der bekanntlih in all seine sondere, in diesem Fall dur den Ort und die des Bildes gerechtfertigte Vorliebe entgegendringt. ibren Darstellungen der und der „Bergpredigt Christi“ geistlichen

Statistik und Volkswirthschaft.

Armenpflege. Der Kreis S{lüchtern, Regierungsbezirk Kassel, hat die öffent- soweit sie gesetli den Gemeinden oblag, selbft bezw. Ärmenanfalten errichtet; die flossenen drei Monaten bercits gut

lie Armenpflege, übernommen und drei Krarken- Einrichtung bat fi< in den ver

Zur Arbeiterbewegung.

In Leipzig haben, wie de Berathungen der aus Prinzipalen Deutschen Buchdru>ler-Tarif Anfang genommen; die Verhandlun berichtet über eine

c „Vorwärts“ mittheilt, die Verherrlichung

und Gehülfen bestehenden kommission gestern ihren gen werden geheim geführt. Versammlung der Lei zur Vorfeier des Beginns der Ver- rn stattfand; die Zahl der An-

Die Versammlung

in der Hauptsache augenbli>liche Hr. Schöóps, verlas eine eingeschi>ter En- auf das Bestreben, die dem Entschlusse, en aufrecht zu erhalten, wankend llirte an die Einmüthigkeit der ehülfenvorsitende der deutschen daß die Prinzipale, die Forderungen der Gehülfenschaft sbrechenden Kampfe zu Grunde Die Vecsammlung nahm Resolution an: cipziger Buhdru>kern besuchte Allge- envertretern die nach- ten ‘Unträge. sehr prokle-

Die Hauptwand {h

akterisirte siguren- <hen Kirche verlegt ng des Gichtbrüchigen“. Vertreibung der Wechsler aus dem und die „Hochzeit

Die „Lpz. Ztg. ziger Buchdruckergehülfen handlungen, wesenden wird auf

welche vorgeste etwa 2000 angegeben. dauerte nur fehr kurze Zeit und diente cinem kurzen dru>erbewegung festzustellen. Tarifkommission, von Gehülfen en und {loß daraus tzweien und ihre Vertreter in

wegte Darstellung, duc<haus selbständiger Auffassung O U Lia vers S A Vorsitzende reise der Familie verherrliht. Tracht größere Anzahl lehnt, der Gebhardt gagementsoffert Gehülfen zu en die aufgestellten Tarifforderung Der Redner appe Leipziger Gehülfenschaft. Der G Tarifkommission Hr. wenn sie sih weigerten, zu bewilligen, in gehen würden. „Vorwärts“ mitgetheilte Die von mehr denn 26090 L meine Versammlung erwartet von den GehiUf drü>lihste Verfehtung der von den Gehülfen gestell Fn Erwägung des ohnehin matis<en Werthes der Tari

Reformationsepoche en! a biblishen Darstellungen eine be- Bestimmung

Die dritte Wand s<hließli< mit 1 Johannis des Täusfers“ dem Wirken Die Zwi>el der Gewölbefelder Neberlieferung folgend, a scenen zu den Hauptbildern. monumentalen Freskencyklu Vorstudien, die seiner Zeit mit den Ges Leipziger Kunstverein ausge und durhdachte Ausführung Merkstein in der Entwickelung der moderr. kunst erscheinen.

Heute begcht der Pr Universität Dr. Weierstraß, Akademie der Wissenschaften in der sein fünfzigjährig persität Berlin seit 35 Jahren an, lang Gymnasiaileßh

Ver ordenï

zu machen.

gewidmet. s<hmüd>en, der mittelalter- [ttestamentarishe Parallel- e Ernst dieses

Riedel kündigte an,

dem dann au Der konsequent

8 ebenso wie seine dur< zahlreiche ammtentwürfen im erhärtete sorgsame lassen ihn als einen bedeutsamen en deutschen Kirchen-

stellt warcn,

für die Gehülfenschaft fgemeinschaft wird die Foridauer der Bewilligung ofessor an der Friedri Wilhelmê- ordentlihes Mitglied der Königlichen physikalis<h-mathematis<hen Klasse, es Dienst- Jubiläum. Er gehört der Uni nachdem er vorher fünfzeha Jahre

malen Verkürzung der Arbeitszeit \pre<ender Erhöhung der Grundpositionen der Annahme von Dru>kbestimmungen. den vom Deutshen Buchdrv Werk gesetzten, gehülfenfeindlichen U in der planmäßigen Entlassung der vercirs und deren Ersay dur<h Nichtmitglieder bisher bestantenen Vertr Thatsache ih die absolute Freiheit de {chaft von selbst er anträge fordern daher nisirten Gehülfenschaft auf, Gehülfenforderungen nothw Die General-Kommi

und ver Lokalzushläge sowie Die Versammlung erbli>t >erverein systematisch nternehmungen und namentlich Mitglieder des Unterstüßungs- einen völligen aus wel<er

ho Pevfessor der Philofoph ice Professor der Philosophie Halle Dr, Rudolf Haym feierte am M Geboren zu Grünberg in Sl Berlin Theologie, Philosophie und lang am Köllnishen Gymnasium zu Berlin, wesen, als Lehrer thätig. & entnehmen, Ostern 1851 scine Lehr Borlesungen Litecaturges<hi<te

an der Universität ontag seinen 70, Geburts» studirte er in Halle und Philologie und war eine Zeit dessen Schüler er ge- „Nat. Ztg.“

agsverhältnisses, Handelns für die Gebülfen- Ul der Ablehnung der Gehülfen- die Leipziger Buchdru>cr die Leitung der orga- unverzüglich alle zur Berwirklichung der digen Maßnahme ] mission der Gewerfks veröffentlicht folgenden Sit September stellten in Oranienbu die Arbeit ein, weil ihnen ein Lohnabzug von 1 Von den Ausstehenden sind geboten sein, daß die anderen G gerber-Verband, der im leßten zur Abwehr von Lohnreduktionen zu Ferner hat si< die Zahl der in wiederum vermehrt. In den Barmstedt und der Handschvhm hagen, Liegniß und Osterwie

hen Städten und Ortschaften haben ersammlungen in jüngsier Z heit der Wahlen der Abgesandten für Resolutionen gegen die Ber- gegen die Partei- kratishe Reichstagsfraktion aus- Entscheidung über diese Verhält- teivorstand dem Erfurter Parteitage

Wie nun der „Voss. Ztg.“ ous N erklärte sih eine d

Bruch des

Für den Fa begann, wie twir der hrthätigkeit an der Unive: sität palle Philosophie

t ordentlihen Professor 1858 übernahm er die Herausgabe s<en Jahrbücher", die er bis 1864 leitete. lichen Arbeiten sind hervorzuheben t von Wilhelm von Humboldt 1856, Philosophie*, „Hegel und seine Zei ( Hauptwerke sin „Die romantishe Schule“ und \ Leben und seinen Werken darçestelit“, zweite 1885 erschien.

Zum bevorstehenden Kaiserlih Russische Anthropologie

n zu treffen.

haften Deutschlands uationsberiht: rg 2% Weißgerber 8 9/0 gemacht werden h et. Cs wird dringend kfihafts- Organisationen dem Weiß- Sahre ununterbrochen größere Kämpsf- hren hatte, zu Hülfe kommen. erlin ausstehenden Weißgerber Ausständen der Schuhmacher in aher in Burg, Friedrichs. | > ist eine Aenderung nicht ein-

außcrordentlihhen Im Jahre eten „Preußi- Von seiren wissenschast- a von Geéesenius, ferner „Feuerba<h und die Arthur Schopenhauer“ die 1870 erschienene Monographie cine Biographie „Herder, nach seinem deren erster Vand 1877, der

Virchow: Jubiläum hat Gesellschaft

und Ethnegraphie Medaille gestiftet, die, wie die „St. Pet. Gubilar an seinem Ehrentage von Professor

keil bei Trier wird dec „Fcanks. Ztg.“ Ausgra- Es wourden

in Hamburg der neugegrün® 15 verheirath die Biographie

1 Ly

Naturfunde,

Ztg.* mittheilt , dem N. L. Sklifassowski

In zahlreichen deuts sozialdemokratische namsontli<h bei Gelegen den Erfurter Parteitag, sih in liner Opposition der sogenan leitung und die sozialdemo gesprochen. Eine endgü nisse ist von dem P vorbehalten worden. berg geschrieben wird tishe Versammlung am Montag Delegirten für den Parteitag Vrogrammentwurf, mißbilligte die nur den Gegnern Vergnüge und forderte die Paríei auf, en Bahn zu machen.

In Leipzig wurde der „Lpz. Ztg.“ Versammlung der Arbeiter und Arbeite machergewerbes die Abre<hnung über den U gelegt, der 1158 46 an Einnah wies. Da das Gewerkscaftskar aus\tanv in der Fabrik von Greve u. Sauer um die einschia e_ni<t sorgfältig genug unterrichtet haben sollte, unter Auflösung des Gehülfen-Aus\{usses eine aus 11 Persone stehende Kontrol-Kommission zur Regelung der Lohn- und Arbeits- bedingungen gewählt.

Hier in Berlin erörterte, wie die „Voss. Ztg.* becitet, eine öfentlihe Versammlung von Arbeitern und -Arbeiterinnen am 5. d, M. die Einwirkungen der au<h in der Papierindustrie immer mehr um sich greifenden maschinellen Thätigkeit auf die Arbeitsverhältnisse und beshloß fol- lution: Alle Anrwoesenden verpflichten <, für die Ver- g der Arbeitszeit einzutreten und dahin zu wirken, daß die abtstündige Arbeitszeit überall eingeführt wird.

Veber den Ausstand auf den Londoner Shiffs- werften berichtet ein Wolff'shes Telegramm vom gestrigen

überreiht werden wird.

Aus Hermes Die seit einiger Zeit hier vorgenommenen unerwartet günstigen Erfolg gehabt. cômis chen römtishen Kncben , eine überraschend s<öône Venus und einige kleinere Sachen aufgefunden, eines größeren Gebäudes wurden bloßgelegt. Dr Hettner will die Ausgrab

nten „Jungen“ geschrieben;

bungen haben einen die Spuren

Auch die Grundmauern Der Museums-Direktor

ortige sozialdemokra- ge oi ungen im nächsten Frühjahr fortseßen

der Wahl von drei Uebereinstimmung mit dem \harf die Berliner Opposition, n bereite und der Partei schade, blich in dieser Beziehung reine

Gesundheitswesen, Thierkrankheiten und Absperrung®- Maßregeln.

ampobasso und Caserta ist neuerdings die Aus der Provinz Cosenza Seuche unter den Schafen gemeldet.

26, September 1891 ver- glih portugiesis<en Ministeriums des Ceara für von Gelbfieber „verseucht“ betreffenden brasilianishen Provinz für

Ia den Provinzen C Maul- und Klauenseuhe wird der Ausbruch ciner

zufolge am Montag Fn einer rinnen des Schuh- aterstüßkungsfonds vor- an Ausgaben auf- tell ih bei dem leßten Shuhmaher-

ausgebrochen.

Portugal. < eine im Diario do Governo vom öfentlihte Verfügung des Köni VFnnern sind der Hafen von und die übrigen Höfen der derselben Krankheit „verdächtig“ erklärt worden.

Wien, 7. Oktober. „Wiener Zeitung* ha dem ungarischen Han venienzen aus den Häfen it auf den nunmehr normalen gehoben.

men und 655 M.

Verhältnisse n

(W. T. B.) Nach einer Meldung der Handels-Minister im Einvernehmen mit dels-Minister die Quarantäne der P des Rothen Meeres mit Rüdk- Gesundheitszustand in Hedschas a u f-

und Kartonpapier-

gende Reso Handel und Gewerbe.

naecftellung für Koblen und Koks r Muhe und in Oberschlesien. x find am 6. v. M. gestellt 10 360, nit ret.

sind am 5. d, M. gestellt 3861, nit

Tägliche Wage

An dexr Mu zeitig gestellt lein: Wagen. In ODbersc(lesien re<<tzeitig gestellt keine Wagen.

ie Auéständigen auf den Quais von Wapping verhindern jede Arbeitgeber, daß sie nicht nachgeben egenwärtig Ausständigen

Arbeit ; gleihwohl erklären die Als Grund der zwishen den g

: Subbastations-Resultate.

Beim Königtichen Amtsgericht I Berlin standen am 6. Oktober 1891 die rachverzeihneten Grundstü>ke zur Versteigerung: Sculzendorferstraße 18, dem Maurermeister H. Zimmermann gebörig; das geringste Gebot wurde auf 900 M festgeseßt; für das | Meistgebot von 221500 # wurde der Holzhändler Gottlob Fredersdorf, Urbanstraße 9, Ersteher. Ferner: Vallisaden- straße 66/67 und Koppenstraße, den Bauunternehmern P. Tieke und A. Veit gehörig; das geringste Gebot wurde auf 227 500 M fest- gesetzt ; Erstcher wurden die Kaufleute Beer, Periß und Samuel

Koehler zu Berlin für das Meistgebot von 260 000 46

Die „Rh.-Westf. Ztg.“ berihtet vom Rheinisch -West- fälis{en Eisen- und Kohlenmarkt: Die Lage des rheinish- westfälischen Eisenmarktes ist im Wesentlichen unverändert geblieben. Die Tendenz der Roheisenpreise ist keine besonders günstige zu nennen, dagegen steht Fertigeisen, wiewohl weniger lebhaft als bisher, im Verhältniß besser. Siealänder Erze sind nur \{<æwa< gefragt. Luxemburg - Lothringer Minette ift vernachlässigt und nit fest im Preise. Spanische Erze zeigten in der leßten Woche eine geringe Besserung, soweit die Nachfrage in Betraht kommt. Die Preise sind no< auf dem früheren niedrigen Standpunkt geblieben. Die Verschiffungen von Bilbao haben zugenommen. Für Roh- eisen herrs<t no< immer der frühere s{<leppende Geschäftsgang. Die Preise sind meist unlohnend, troßdem de>ten die Abnehmer immer nur den näthsten Bedarf. Etwas günstiger als früher steht in der leßten Zeit S piegeleisen, zum Wenigsten was die Nachfraze an- belangt; für Amerika wurden erst kürzli 5000 t Spiegeleisen mit 10 bis 12 9% Mangangehalt abgeschlossen, und außerdem liegen neuer- dings no< Anfragen auf größere Posten vor, welche hoffentlich den Siegerländer Hütten zufallen. Es würde dadur< vielen Hochöfen, welche in leßter Zeit sehr wenig erzeugten, für einige Zeit wieder der Betrieb gesichert werden. Troß guter Nachfrage haben jedoch die Preise in leßter Zeit wiederum einen Rü>kgang erlitten. Puddelroheisen ist nur in kleineren Posten mäßig begehrt, behauptet sich jedoch leidlich auf seinen Säpen, die übrigen Sorten haben st< weder in Nachfrage noch im Preise verändert. Walzeisen ist im Allgemeinen befriedigend, jedoh weniger gut als vor einigen Wochen gefragt. Stabeisen wird vom Inlande mäßig aber ziemli stetig begehrt; vom Auslande her ist die Nath- frage nur \{wa<h, doh zeigt sih in legter Zeit das Ausland etwas weniger zurü>haltend. Die Preise behaupten sich nur mit Mühe, da Nichtverbandswerke und Zwischenhandel das Geschäft ers<hweren. Formeisen hat si seit der leßten Woche nicht verändert ; der aus- ländische Wettbewerb übt fortgeseht einen Dru auf die Preise von Trägern. Der Verband der Trägerwalzwerke ist auf se<s Monate verlängert worden. Für Bandeisen hat si die Marktlage gegen die Vor- woche nit geändert, Fn Grobblechen ist die Nachfrage der jeßigen Jahreszeit entsprehend befriedigend; wie die Erfahrung gelehrt hat. pflegt in diesem Geschäftszweige in den Monaten Juli und August tas Geschäft stille zu werden, erst im Laufe des Oktober beginnt gewöhnli< ein lebhafter Verkehr sh zu entwi>ely. Die Werke sind indessen meist no< mit früheren Aufträgen gut versehen, sodaß die Regelmäßigkeit des Betciebes auf längere Zeit gefichert ist. In Feinblechen liegt stellenweise das Geschäft sehr im Argen; im Siegerlande werden Feinble<he wieder zu sehr niedrigen, geradezu Verlust bringenden Preisen angeboten, und au in unseren Distrikten sind sie gedrückt, können sih aber verhältnißmäßig besser behaupten. Im Drahtgeschäft zeigt si< weder für Halbfertig- fabrikate roh für Fertigerzeugnisse eine nennenêwerthe Aenderung; im Allgemeinen hält die bessere Stimmung an. In Nieten ist das Geschäft unverändert \{leppend. Die Cisengießereien und Maschinenfabriken sind in den meisten Zweigen nur mäßig oder zu wentg lohnenden Preisen beschäftigt ; wenn vereinzelt einige Auf- träge mehr eingehen, so wird damit meist nur vorübergehend etwas lebhafterer Betrieb bewirkt. Bei den Bahßüwag enanstalten dauert die günstice Geschäftslage unverändeut an.

In ter 34. Generalversammlung der Württembergischen Kattunmanufafktur zu Heidenheim vom 5. d. M. wurde der Antrag der Verwaltung anf Vertheilung einer Dividende von 10 9% einstimmig angenommen. Für den aus dem Aufsichtsrath \{eidenden Kommerzien-Rath Rothschild wurde Hr. Hans Haehrle erwählt. Kommerzien-Rath Rothschild wurde zum Ehren-Präsidenten der Ges fellshafi erwählt.

Leipztg, 6. Oktober. (W. T. B.) Kammzug-Termin- handel. La Plata. Grundmuster B. per Oktober 3,677 F, per November 3,70 4, per Dezember 3,75 #, per Januar 3,75 M, per Februar 3,774 46, per März 3,77# #, per April 3,80 #Æ, per Mai 3,824 e, per Juni 3,859 #, per Juli 3,85 4, per August 3,85 M, per September 3,89 #& Umfay 75 000 kg. Ruhig. :

Stuttgart, 6. Oktober. (W. T. B.) Das Reinerträgniß der Deutschen Verlagsanstalt A.-G. (vormals Hall- berger) beträgt für das verflossene Geschästsjahr 517 000 4 Der Reservefonds ist jeßt mit 1 300 003 vollbezahlt. Zur Vertheilung gelanat eine Dividende von 14 o.

Wien, 7. Oktober. (W. T. B.) Wie die „N. fe. Pr.“ meldet, foll zur Bedekung der Gesammtkosten der öffentlihen Arbeiten in Wien niht eine Prämienanleihe, sondern eine vierprozentige Anleihe mit dem allmählihen thatsächlihen Bedarf entsprechenden Emissionen beabsihtiat sein,

London, 6. Oktober. (W. T. B.) Wollauktion. Ten- denz fest. Preise unverändert.

An der Küste 4 Weizenladung en angeboten.

—- 7, Oktober. (W. T. B.) Nach hierher gelangten Privat- depeschen aus Montevideo hat der Kongreß das Konper- \ionsprojekt abgeändert, wel<hes nun von Neuem den Obligations- inhabern unterbreitet werden soll. Das Comité der Inhaber von 5 0/0 Obligationen hat gestern Abend ein Cirkular versandt, welches das Projekt verwirft und die Snhaber auffordert, ihre Bonds bei Brown, Janson u. Co. zu deponiren, um dem Comité zur Erreichung eines angemesseneren Arrangements zu verhelfen.

Manchester, 6. Oktober. (W. T. B.) 12r Water Taylor 6, 30r Water Taylor 84, 2r Water Leigh 74, 30r Water Clayton 76, 32r Mok Brooke 7x, 40r Mayoll 8, 40er Mebio Wilkinson 9, 32r Warpcops Lees 74, 36r Warpcops Rowland 9, 40r Double Weston 9, 60r Double Courante Qualität 124, 394 116 vards 16 X 16 grey Printers aus 32r/46r 161. Fest.

New-York, 6. Oktober. (W. T. B.) Nah {wacher Eréff- nung der Bör e konnte sich die Tendenz bei lustlosem Geschäft spáter befestigen. Der Umsay der Aktien betrug 363 090 Stück, Der Silbervorrath wird auf 4500009 Unzen geshägk. Die Silberverkä ufe betrugen 30 000 Unzen. A

Der Werth der in der vergangenen Woche ausg eführten Produkte betrug 9768 989 Dollars gegen 10 551 984 Dollars in der Vorwoce. : ;

New-York, 6. Oltober. (W. T. B) Weizen - Ber \Hiffungen der lezten Woche vou den atlantischen Häfen a Vereinigten Staaten na Großbritannien 104 000, do. nas Frankrei< —, do. nah anderen Häfen des Kontinents 125 000, do. s Kalifornien und Oregon nah Großbritannien 22 000, do. nach andert Häfen des Kontinents 12 000 Qrts.

Submissionen im Auslande.

Niederlande.

14. Oktober, 12 Uhr Mittacs. 's Ryks Centraal Magazyn Val Militaire Kleeding, Uitrusting enz. zu Amsterdam: # A. 51 000 Paar Halbsohlen in 8 Abtheilungen zu_1e 6375 Paar, 62 000 ‘Paar Haden in 8 Abtheilungen zu 1e 7750 Paar, Lieferungstermin: im 1. Halbjahr 1892. ö 0 Paar B. 56 000 Paar Halbsoklen in 8 Abtheilungen zu je 7000 2 73 000 Paar Paten in 10 Abtheilungen zu je 7300. Pa aut Pat 1 reuA im 2. Halbjahr 1893 für die Militär : maqcher-Werkstätten. Ea ; Auskunft an Ort und Stelle. Einschreibung nauß dur 18 Holland wohahafte Personen erfolgen. f

s d

Aufführungen in Paris erworben. für das genannte jährigen Bayreuther Festsptele bezüg- Bilder und Kuriositäten (leßtere grenzend) angeschafft. wird auc das „Wagner-Museum“ in der zahlreihen Freunden aufgesuht.

_\. w. über die ersten Lohengrin- Nebst diesem interessanten Museum auch alle auf die dies lien literarishen Erscheinungen, Barockheit an das Unglaublice

Garnisonaczt von Berlin, Ober-Stabsarzt Dr. sammte Gebiet der Gesundheit spf orträgen einer populären Besprehung sollen in diesem Winter an den

Der nächste

Der zweite Kro>er will das ge 94 in si abgeshlossenen V Die BVortrâge Nbenden von 84 bis 9} Uhr Wilhelmstraße 34, Vortrag findet am 9. Oktober statt.

Potsdam. Oberst-Li mandeur des Garde-Jäger- Manövers durch cinen Stur der „N. Pr. Ztg.* zufolge, wo er bisher darniederge gevflegt wurde, nah seiner hiesigen Wohnung,

Verkehrs-Anstalten.

(W. T. B.) Norddeutscher Lloyd. ist auf der Rü>reise von Ost - Asien in Shanghai Reise na< Ost-Asien in hat auf der Reise ute Las Palmas passirt. Der Dampfer dem La Plata gestern in Vigo angekommen fortgeseßt. Der Schnell-

6. Oktober. Material wurden Pr eußen“ en, der Dampfer , Sawhsen“

Der Dampfer

Bremen, Dampfer - in Antwer p d der Dampfer

unterziehen.

Bayern“ im Saale

gehalten werden.

dur< ihre Wie in früheren Jahren, gegenwärtigen Herbstsaison von

Unter den deuts{en Wohlthätigkeitsanstalten in Lon- don nimmt die Kaiser Wilhelm-Stiftung nder, obglei die jüngste, keineswegs den leßten Platz ein. Während sih das deutsche nimmt und die deuts<he Wohlthä die hier in Noth nimmt die Kaiser Wi das Unglüd>

oder Mutter, oder wohl gar hause oder der Gnade fremd ih das deutshe Waisenhaus nich einer Anzahl von Menschenfreunden Howzeit des Kaisers Wilhelm I. gegrü mehr und mehr, so daß si, wie die „A. 38 Kinder in ihr befinden, Die konfirmirten Mädchen verbl um die häuslichen Arbeit Lebensbervf vorzubereiten ; / zur Unterhaltung der Ka etwa 2000 Pfd. Sterl. erforderli sind, der Recnungs- großer Sparsamkeit ein Defizit von bittet der Vorstand dringend um weitere eiträge für die Stiftung werden mit Dank W,. von S(röder, 145, von dem Schriftführer Hrn. C. A. Bingel, sowie von dem Kollektor der Stif- l Erdmann, 64—68, Grove Lane, 8E,

St. Midael,

eutenant Graf von der Gol, Com- Bataillons, der bekanntli<h während des ¿ mit dem Pferde shwer verunglü>te, ist, jeßt aus dem Pfarrhause in Kaltenborn, legen und von seiner Gemahlin sorgsam Marienstraße 3, über-

die Heimreise nah der Weser te früh in New-York eingetroffen.

W T. B.) Der Postdampfer „Nürnberg“ s die Reise von Antwerpen nah mpfer „Habsburg“, von Baltimore

der“ ist heu für deuts<he 7. Oktober. / am 6. Oktober Nahhmittag Der Postda in 6. Oktober Mittags auf der Weser angekommen. Hamburg-Ameri-

Der Postdampfer

Waisenki Hospital der armen Kranken an- tigkeitsgesellshaft nah Kräften für und Elend gerathenen Deutschen sforgt, lbelm-Stiftung die Sorge gehabt haben, im fremden Lande Vater beide Eltern zu verlieren und dem Armen- er Menschen verfallen würden, nähme Jahre 1879 von zum Andenken an die goldene ndet, entwi>elte < die Anstalt C.“ mittheilt, augenbli>li< Knaben und 17 Mädchen. eiben no< zwei Jahre in der Anftalt, lernen und s< für ihren künftigen die Knaben werden in die Lehre ge- iser Wilbelm - Stiftung

d, ist R mbura, 6. Oktober.

e Padketfahbr * {st, von Ne

n, 6, Oktober. it heute auf der A Union-Damptfer „Nubian* auf der Heimrei n angekommen.

(W. T. B.) t-Aktiengesellsc<haft. w-York kommend, heute Mittag in Caft-

(W. T. B.) Der Castle-Dampfer uêreise in Durban

Am gestrigen Sonntag wurden die Sc<hmu> des Gotteshauses ihtet das „Altm. Int.-Bl.*“, Südseite in se <s hohe Diese gemalten Fenster sind das tmark. Der beim Domjubiläum, 8s altmärkis<hen Adels entsprungene Ge- ltes Fenster zu stiften, fand nicht rüber hinaus lebhaften Anklang. lien kamen Geschenke der Stadt UVeberschüsse des Lutherfestspiels, Gaben So sind aus \c<s Fenster bekunden in Treue die Altmark ihre alte Hauptkirche ¿zwei zusammen, eins mit Die vier östlichen Fenster altmärkisher Adelsfamilien befinden si{< unter dem Mono- von Bismar>, er Schulenburg. Borstel, Fürst Bismar>, Graf Bismar>k- Rundstedt, von Wolde> Arne- nd die Wappen der Familien cher, von Gerlach, von Lu>e; von Goßler,

von Alvensleben, dtefenster:

Stendal, 5. Ottober. Besucher des Domes durch einen neuen überrascht. Fleißige Hände hatten, so ber im Laufe der vergangenen Fenster Glasgemälde eingefügt. œubiläumsgeschenk der im Jahre 1888 im Kreise de danke, aus diesem Anlaf ein gema bloß bei der Ritterschaft, sondern weit da Zu den reihen Gaben der adl Stendal (500 M), ein Theil der der Geistlichen, der bäuerlihen Besißer un einem Fenster se<8 gewor \{<öner Weise, mit wel>er Von den se<s Fenstern gebören je fünf, das andere mit sieben find mit den Wappenschilden Im ersten Fenster gramm Christi die Wap von dem Knescbe>, bringt die Schilde: von Bohlen, Graf Bassewitz-Leveßow, von burg, Graf Igenpliß; im dritten si von Meyern. von Knoblau<h, von Krö im vierten diejenigen de: Herren von Chamisso, Alversleben-Schönborn, von Kalben. Das fünfte Fenster ist das Stä als dem Sinnbild <ristlihen Glaubens, Stendal und von Tangermünde, Mancherlei

bourne ein t ihrer an. Woche an der „Dunottar (Natal), der

Southampto nämli<h 21

d. M. zu Hannover abgehaltenen Rennen

Bei dem am 9. | Königlichen Gestüts

gie in dem S adiß F.-St. „Amaranth“.

Mannigfaltiges,

ie {hon gemeldet, der dritte Theil Als Wahltermin für die dadur Ergänzungswahlen zur Stadtverordneten-Ver- agistrat den 17., 18. und 19 November d. I, btheilung wählt zuerst am 17. November von Nachmittags 18, November von 10 Uhr Vormittags bis Na- die I. Abtheilung am 19. November bis 3 Uhr Nachmittags. Die Wahlbezirke der um einem zu großen Andrange vorzubeugen, 3, 4, 5, ja sogar in 6 Unterabtheilungen fammlung wird demnäthst d Vorsiter-Stellvertreter zu

eelhorst-NRNennen

abs<luß jedo< leider troß 850 Pfd. Sterl. aufweist, Gaben und B von dem Scaygmeister, Leadenhall Street, EC.; 145, Leadenhall Street, EC ; tung, Hrn, Car genommen.

den, und diese

Am 1. Januar 1892 \<eidet, Medaillons. Hrn Baron I.

der Stadtverordne nothwendig werdenden sammlung hat der M Die IlI. A Vormittags 9 theilung am

mittags 5 Uhr und 10 Uhr Vormittags 111, Abtheilung werden, je nah ihrer G ilt werden.

ges<{müd>d>t.

1. Oktober. Ein neuer Wasserfall, der den stellt, soll in Labrador entde>t worden t und Kenaston, Amerikaner, sind eben von St. Johns, Neufundland, zurückgekehrt Laufe des Flusses, der in das Hamilton und wären dann auf n, die niemals zuvor von Weißen geshaut cher beschreiben sie als die merfwürdigsten Ihre Höhe beträgt 95 m, mit drei Stromschnellen ber 150 m. Eine ungeheure Wasserma|se, 60 m Granitrand, und das Donnern der Gewässer Die Reisenden fügen hinzu, die Umgegend Sie bringen zahlreiche Photographien mit.

dem Wallifer im Thale von Avon, gerieth die Dampfmaschine während Bergleute aus dem Schahhte leute wurden in die Tiefe geschleudert ; ein siebenter erlag bald seinen

Niagara in den Scatten Die Herren Bryan einer Reise in Labrador na und berichten, sie wären dem

von Rinow, von Rohr, 409 km aufwärts gefolgt

Inlet fällt, große Wasserfälle gestoße worden sind; áauf der Welt. über den Fällen a breit, stürzt über den ist 40 km weit hörbar. der Fälle sei wunderschön,

Die Stadtverordnetenver Wahlvocstände die Beisißer un wäßlen haben.

dem Kreuz, die Wappen von brandenburgische

faüpfen ih an das leßte Fenster: Gottes, dann das Monogra Borbild der Pastore Luther's Kreuzesrofe z Symbol des Bauernstande Ober-Regierungs-Rath P die jeßige Art der Ausführung mit Herstellung der Fe: ster selbst Hatte F. Müllec in Quedlinburg übernommen un ausgeführt.

Hildesheim, der Görresgesellf von dem Bischof celebrirtes na<hdem \<{<on gestern Abend eine Begrüßungsver gefunden hatte. Die Versammlung ist der „Germania“ ordentli zahlreih besucht.

Beziehungen Oben sieht man das Lamm risti und den guten Hirten, das kfolaus, den Schuhpatron des Domes; \chaftlihe Geräthe, als 3 Der Konservator der Alterthümer, Geheime ersius und Bauinspektor Höne haben Rath und That eingewirkt.

das Institut für Glasmalerei von d mit großer Hingebung

Mühlentamm

Die Arbeiten an der neuen Schleuse am Während bis jeßt

ter Zeit recht sichtbar fortgeschritten. rößtentheils unter Wasser ausgeführt wurden, die „N. Pr. Ztg.“ berichtet, seit troden gelegt und und Arbeiter

Die beiden zum

Ah auf die halbe Länge der Sd dur das Eindringen des Wassers di glih\t wenig Erschütter Kanäle erfol¿zt dur ein großes hydraulishe Maschinen bewegt wird. man damit beschäftigt, für die Pfer damit die jeßt no< bestehen and einer neuen Play mache Thätigkeit, um den Baugrun rammende Rundpfähle zu befestigen, Ecdmassen aushebt.

Seit der Eröffnung des ädt hauses im Friedrichs8ha 1890 die 100 000. Aufnah Gesammtzahl der im im bezeihneten Krankenhause betrug 82 während des Etatsjahres 1890/91 erfo am Urban und der chirurgischen Abth hat, da der jährlihe Zuwachs der früheren Verhältnissen gut werden kann, dieselbe um rei den städiishen Genesungsstätten 96 Männer und 97 F aâhrend die gleiche Zahl wie im Vorjahre ( ärztlihen Direktoren geleitet en Pflegerinnenhaufe tlih dem Viktoriahause angehörten.

sind in jüng/ die Arbeiten g einigen Tagen die Garten- und landwirth Anzahl von Maurern, beschäftigt, llen der SŸleuse erforderlichen Kanäle \ und theilen fünf kleinere Kanäle, damit e in der Schleuse befindli en Der Schluß der decisernes Drehthor, das dur Unterhalb des Mühlenweges ift debahn eine vorläufige Holzbrü>ke de Brücke abgebrochen werden Cine große Damp d in dem unteren Theil durch 400 einzu- während der Bagger dazu die

Bergwerke Abergwynfi, des Aufzugs in Unordnung, befördert wurden. \e<s blieben auf der Stelle todt, Verleßzungen.

Livorno, 6. Oktober. gegend niedergegangenes hefti Der Bliß {lug in den Beim Sturz der Esse wurde das Haus des >t ; cine Person blieb auf der Stelle todt, drei andere

gewöhnlihen Flügelthür

Schleuse in

Fahrzeuge : : Die Generalversammlung

<aft ist heute Morgen dur ein feierliches, Pontififkalamt im Dom eröffaet worden, fammlung statt- zufolge außer-

6. Oftober.

Ein gestern über die Stadt und Um- ges Gewitter richtete großen 20 m hohen Shhornfstein einer framme ist in Wächters zu- jammengedrü

wurden {wer verleßt.

Bern, 6. Oktober. em „Bund“ zufolge, auf der Signalkoppe de höher als das Observatorium des dition Imfeld viel genannte Vallothütte. Auf Anregung des Photographen Sella nflub 25 000 Lire für den Bau zusammen- nigin von Italien hat ein der italienische Elektrotechniker Hütte mit einem Kupferdah zu welcher die Berggipfel aus-

Die höchste Klubhütte der Welt s Monterosa Montblanc, die Die Hütte

Bei der gestrigen Aufführung des Schau- Bühne zu einem Un- wie folgt berichtet :

Krefeld, 5. Oktober. spiels „Der neue Herr“ kam es auf der den die „Kref. Ztg.“ [ Darsteller des Obersten von Rochow, Hr. S herab auf den Obersten von Burgsd bli> von brandenburgis<hen Soldaten Hr. Scholling wurde dur cine Vüwsenladung diht unter dem Auge bis der Schauspieler ge- g gekommenen Büchsen waren rständigen geladen worden und statt dessen aber muß wohl Darsteller gezielt haben, roo-

is<en Allgemeinen Kranke n- 8. Oktober 1874 hat a:n 7. Juni me bei dieser Anstalt stattgefunden. re 1890/91 behandelten Krarken 39 gegen 9806 des Vorjahres. Die lgte Eröffnung des Krankenhauses eilung des Krankenhauses Moabit Anstalt im Friedrichshain unter halbes Tausend verans<lagt <li 2000 Patienten entlastet.

Heinersdorf und Blankenburg sind Convalescenten abgegeben worden, an- Die von den dem zur Anstalt ge- hlten 22 bezw. 19 Schülerinnen, welche

glüd>sfall, über leßten Akt soll der von einer Erhöhung losstürzen und im selben ershossen werden. nicht unerhebli< an der re<ren Wange, Es kann vierzehn Tage dauzrn, Die zur Verroendun vorher dur einer: zurerlässigen Save sollten in die Luft abceschofsen werden, einer der Statisten ur. mittelbar auf den dur diesem die ganze Ladung in3 Gesicht flog.

Richard Wagner-Museums in „Frkf. Ztg." schreibt, die ge- Theaterzettel

hergestellt werden, anläßli< der Expe ist {hon in Konstruktion. sind im italienishen Alpe gebra<ht worden. Beitrag dazu geleistet. auf den Gedanken gekommen, die versehen, um der Gefahr der Blißschläge, gesetzt sind, zu begegnen.

Brüssel, 6. Oktober. mchreren Ministern und hervorragend Wissenschaft verschiedener lihe Sittlichkeit vn 1 fessors an der hiesigen Universität, eröffnet.

BVerwaltungé ja n bedeutenden

verwundet. heilt sein wird.

Gestern wurde bier in Gegenwart von en Männern der Politik und VI Kongreß für öôffent- ter dem Vorsitze Emile de Laveleye's, Pros-

en zwei Lehrkurse in Läader der

Wien. Der Besitzer des Wien, Hr. Oesterleia, har, wie man der

sammten Zeitungsderichte, Flugblätter, Karikaturen,

E ————————————— L

6. Kommandit-Gesellschaften auf Aktien u. Aktien-Gesellsh. 7. Erwerbs- und Wirthschafts-Genossenschaften. 8. Niederlassung 2c. von Rechtsanwälten.

ise. ilinauhaen,

—————————— E ——————_———_

| Beffentl

Abschätungen tahweisungen, gen kövnen in der Gerichts- [ D, Zimmer 41, ein- Realberechtigten die nit von selb auf den E steher übergehenden Ansprüche, sein oder Betrag a Eintragung des Ver ing, insbesondere derarti insen, wiederkehrenden H

Untersuchungs-Sachen. 2, Aufgebote, 3, Unfall- und Invaliditäts- 2c. D 4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c. 5. Verloosung 2c. von Werthpapieren.

ustellungen u. dergl.

Versicherung. \ i 9, Bank-Auswe

@ 9 e cher Nnzeiger. 10. Verschiedene | melden und die Urkunde vorzulegen, die Kraftloserklärung der Uikunde erfolgen wird. Erfurt, den 26. September 1891. Königliches Amtsgericht. VIII.

[ 7] Aufgebot.

Der Depositals<ein Nr. 19 452, d. d Halle a. S,, den 13. August 1888, Inhalts d arl Gehrmann zu Bere 7500 4A Versicherungssumme Tabelle L, ausgefertigte Police der Lebens-, Venfions- und Leibrenten-Versicherungsgesel\<aft „Iduna“ zu 97158 d d. 2. August 1869 als ihm laut Schuldscbein vom Darlehn von 160 M bei ponirt hat, ist angebli

Wittwe Constantine Gehrmann bezeicneten spätestens in dem auf den Vormittags 11 Uhr, vor e kleine Steinstraße fgebotstermine

k. Gymnasiallehrersgattin Dühring nun der allenfallsige fgefordert, seine Rechte bis \pä- testens im Aufgebotstermine am Montag, J., Vormittags 9 Uhr, <äftszimmer 40/11. (Augustinersto>) d den Depositenschein“ vorzulegen, en Kraftloserklärung erfolgen wird.

widrigenfalls | seiner Tochter, in Görliß, wird obigen Scheines au

dus Grundfiü> beireffend E as Grundstück betreffende 1 - 4 besondere Kaufhedingun ) Untersuchungs Sachen schreiberei, ebenda, Fläge L Der Arbeiter Iohann Gogol, z. Z. unbekannten ‘\ufenthaltsorts, zulegt ‘n Keßin w 12, März 1865 zu Chwalim ge wird beschuldigt, Landwehr ohne Erlaubniß ausgewand Vebertretung gegen ¿ J

3

gerihtli<en Ges

anzume!den un

widrigenfalls de} München, 2. Juni 1391.

(L, 8.) Der Kgl. Gerichts\hreiber: Horn.

Aufgebot.

der Kasse der 1. Gendarmeriebrigade 1888 ausgestellte Depositenschein über nd in dem Preuß. Staatsanleiheshein 18688, ausgestellt für den Fußgendarm Mille> in Kamin, is verloren gegangen und \foll auf den Antrag des Eigenthü Mislle> in Kamin für kraftlos Depositenscheins wird daher aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermine den Uhr, bei

aufgefordert , deren Vorhanden- dbuche zur Zeit der steigerungsvermerks nit hervor- ge Forderungen von Kapital, ebungen oder Kosten \pä- ersteigerungstermin vor der nzumelden und, falls pricht, dem Gerichte falls dieselben bei Fest- en Gebots nicht berüdsichtigt thcilung des Kaufgeldes gegen Ansprüche im Range zurücktreten. das Eigenthum des Grundstücks den aufgefordert, vor Schluß des termins die Cinstellung des Verfahrens erfolgtem Zuschlag Anspru an di Das Urtheil über die 30. Dezember an Gerichtsstelle

ohnhaft gewesen, am boren, evangelis<, Wehrmann der

effsen der Jacob

us dem Grun \ nt die auf sein

als beurlaubter Seh h ert zu sein. eben Uver des Straf- Anordnung liéen Amtsgerichts hierselbst auf Den Vormittags 9} Uhr,

testens im V rung zur Abgabe von Geboten a der betreibende Gläubiger wi laubhaft zu machen, ellung des geringst werden und bei Ver die berü>sihtigten Dicjenigen, welch beanspruchen, Versteigerungstermin herbeizuführen, widrigenfalls nah das Kaufgeld in ( Stelle des Grundstücs tritt. Ertheilung des Zuschlags wird am Nachmittags 1 Uhr, wie oben angegeben verkündet werden.

den 8. September 1891. Amtsgericht I. Abtheilung 51.

Halle a. S. Nr. Unterpfand für ei 6. August 1888 gewährtes der genannten Gesellschaft de verloren gegangen.

Auf Antrag der in Berent wird der Urkunde aufgefordert, 29. März 1892, B dem unterzeihneten Gericht

immer 31 anberaumten Au Rechte anzumelden und die Urkun widrigenfalls die Kraftloserklärung der

„, den 15, August 1891, | Königliches Amtsgericht. Abtheilung VII,

unterm 4. Mai 300 M, bestehe Litt. E. Nr. 1

18. Dezember 1891, vor das Königliche Shöffengericht zu Potsdam, straße 54, zur Hauptverhand entshuldigtem Ausbleiben w der nah $. 472 der St Königl. Landwchr-Bezirks-Komman burg a /H ausgestellten Erklärung veructheilt werden. Poisdam, den 26. September 1891. Couvreux, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgericts, Abtheilung V.

lung geladen. ird derselbe auf Grund rafprozeßordnung von dem do zu BVranden-

mers, des Fußger. darm erklärt worden. Inhaber des seine Rechte 29. April 1892, Vormittags dem unterzeihneten Gerichte geltend zu maden, widriaenfalls die Kraftloserklärung erfolgen wird. Königsberg, den 19. September 1891. Königliches Amtsgericht. X.

Bezug auf den

erfolgen wird. Halle a. S

2) Aufgebote, Zustellungen und dergl.

Zwangsversteigerung. a Dm Wege der Zwangsvollstre>ung soll das im Rrandbude von den Umgebungen Berlins im Kreise deederbarnim Band 82 Nr. 3445 auf den Namen es Drugtereibesißers Eduard August Hoppe hier, in er Thurmstr. Nr. 74 belegene Grundstück am 30. De- zee 1891, Vormittags 104 Uhr, vor dem unterzeihneten Geriht an Gerichts\telle, Neue Fried- lügel C., parterre, N as Grundjtü> ist mit 24840 Gu Av erth zur Gebäudesteuer veranlagt. der Steuerrolle, beglaubigte Abschrift des Grund-

bot VEY E lge Renas einer

Auf Antrag des Shhristseßzers Johann Friedri Be>er hierselbst und des Cigarrensortirers Eduard Normünder für die minder- wird der unbekannte Einlegebu<hs der Sparkasse hierselbst. am 11, Septbr. 1884 auf den Namen it einer Einlage von 33 4 75 S, wärtig ein Guthaben von 351 ermit aufgefordert, spätestens Verfahren auf Freitag, den Vormittags 113 Uhr, anbe- tenim Stadthause hierselbst, Zimmer Nr. 6, unter Anmeldung seiner

Königliches

Abth. A. für

] Kgl. Amtsgeriht München I., folgendes Auf-

Civilsahen, hat am 30. Mai 1891

erlust gegangen der Depositenschein Wechselbank a. d. Mün- 92385, gezei<hnet von

Meyer in Hastedt, als

gebot erlassen: Gesine Adelheid Kay,

Es ist zu V der bayr. Hypotheken- und , August 1885, Nr. Frauenholz & Hoppe, pfiager in Würzburg werthe von 6200 M be Depot hinterlegt bat, verschiedene ‘Adv. und als bevollmächt

bot.

eldig in Vieselbach hat lih verloren gegangenen Ei Erfurter Vorshußbank, ein- mit unbes{ränkter Hast- 39, auf seinen N Der Inhaber der stens in dem auf gs 11 Uhr,

8600] Der Landwirth Au das Aufgebot des angeb legebuhs „der neuen Genossenschaft zu Erfurt Nr. 17 lautend, über 400 F beantragt. Urkunde wird aufgefordert, späte den 26. April 1892, Vormitta erzeihneten Gerichte, Zim Aufgebotstermine seine Re

Inhaber des Nr. 25 098, Gesßne Kay m eröffnet und gegen 70 H nahwcisend, hi in dem zum weiteren 15. April raumten, un stattfindenden Termine

wonach Fräulein Eli Werthpapiere im Nominal- i genannter Bank als offenes welches Depot später noh

Auf Antrag des K. impfinger in Landshut igten Vertreters der Hinterlegerin,

richstr. 13, Hof,

steigert werden, Saal 36, ver-

Zugänge erhielt.

vor dem unt Rechtsanwalts P

anberaumten

<te anzu-