1891 / 239 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

enthaltcnen Abbildungen is vor Allem die Wieder bändigen Zeichnung des Kronprinzen Friedri< Wilhel ptember 1833, mit der Unterschrift „da n“, ron großem Interesse.

Die Brandenburger bei Sz;lankam kriege 1691 bis 1697. Von Dr. Leopold Mar Babenzien 1891. Das Lüglein beab neuen und unbekannten Materials die Kämpf denburger in Ungarn ers<öpfend darzustellen, {hen Geschichte in Erinnerung zu bri Veranlassung

erhalten hat, sind nit als Schadensersatz- sondern allein aus dem Gesichtspunkt der fallversiherung giebt es sogar gar Invalidenversicherung ist für die Gesetzes die sonft als Voraus- erforderte Beitragsleistung dur den Nahweis ur< ausgeübten versiherungtpflihtigen Beschäf- und in einer großen Reihe an daß es si< bei den Versi ni<t um Gegenleistungen für eingezahlte Beiträge, Erfüllung einer selbständigen Staatsau sorge für die arbeitende Bevölkerung, sozialpolitishen Gründen für ihre der Gesammtheit zu Gute kom- ge des privatre<tli<hen Arbeitsvertrags nicht aus- Arbeitstbätigkeit zuweist und bercitstellt.“ Die Ent- ist also niht

Paris ers>cinen scll. In Photolithograhie, ausgeführt von ste Heft in Quart die Handschrift der „Poet ik grec 1471 der Nationalbibliothek in Leider ist die Reduktion der Jedenfalls ist aber damit ein trefflihes, an- ttel für die philologishen Seminare welche jeßt ni<t mehr nur auf ungedru>te Ausgaben

sind, da der verhältnißmäßig billige Preis die Anschaffung mehreren Exemplaren für eine Seminarbibliothek gestattet.

ist eine eingehende Einleitung von Henri O Kenner grie<isher Handschriften, beigegeben. : In Ma inz wurde, wie man der „Frkf. Ztg.“ meldet, bei abungen hinter der Konservenfabrik zum Ausbau der Wall- zahl guterhaltener Goldmü nzen aus mittelalterlicher

stabhange des Taygetus, nahe am Messenischen ist ein neues unterirdishes Kuppelgrab gefunden , Über wel<es die „Berliner philologishe Wowenschrift“ be- Die Spiye ist eingestürzt die gemauerte Zugangsftraße und ren Steinringe der Wölbung sind bis zu 3,25 m wohl- se Zugangsftraße war 12,85 m lang und 2,18 m Ganze ift aus behauenen Steinen Lücken dur kleinere Steinchen ausgefüllt.

Das ESrab war | wenig gefunden, Wichtigste waren ¡wei Bleifiguren, eine Die nännliche ist besser erhalten und hat 12 cm Höh < den Gestalten an den Goldbehern a

(in der Nähe von Sparta), aus der mykenischen ie weibli@e Figur ist 0,085 m ho< und trägt cin an der nd, welh:s fla<h herabhängt.

gabe einer eigene sog. Versicherung8geseße [eistungen zu erklären, \ ffentlihen Fürsorge. Bei der Un feine Arbeiter-Leistungen, erste Zeit nah Inkrafttreten des seßung des Anspruchs einer gewisse Zeit hind tigung erseßt. Hierin iritt es deutlih zu Tage,

Handel und Gewerbe.

Tägliche Wagengeftellung für Kohlen und Koks an der Ruhr und in Obers<lesien. am 9. d. M. gestellt 10 825, nit reHt-

. M. gestellt 3958, nicht

27 Mitgliedern zu wäblen, mel<her bis zu der für den Herbst des gesehenen definitiven Konstituirung der Gesellshaft Vereinigung zu führen haben wird und in wel<em e angehörige Mitglieder vertreten sein sollen.

heutigen Versammlung der Comenius-Gesells<haft ete Hr. Archiv-Rath Dr. Keller einen Beriht über die bis- her Seitens der ges{<äftsführenden Leitung gethanen Schritte und Derselbe gab cinen kurzen Ueberbli> über die hmens und wies bei dieser Gelegenheit darauf Jahre 1868 Professor Leonhardi-Prag dem {he nah Verarstaltung einer Comenius-Feier im März des gegeben und daß \<on in einem anläßlih einer Prerau ecrri<teten Comenius - Denkmals \{ienenen Artikel der Leipziger „Illustrirten Zeitung“ der Gedanke gt worden sei, zum Zwed der Pflege des Andenkens des großen rers der Menschheit in ter ganzen Welt eine dauernde Ver- einigung zu \{<affen; außerdem erwähnte er, daß Konsistorial-Rath Professoc K Stipendien

Lumière, giebt das er des Ariístoteles“ Paris) sehr deutli<h und lesbar Größe etwas zu stark.

\chauliches Unterrihtsmi

nähsten Jahres vor die Geschäfte der au< dem Ausland

den 1. und 2. Se

wir G Kaiserwart gelege auf der

_An der Ruhr sind ¡eitig gestellt keine Wagen.

In Obers<hlesien sind am 8. d reh<tzeitig gestellt 104 Wagen.

Subhastations-Resultate.

gli<hen Amtsgericht T Berlin standen am 1891 die nadverzeihneten Grundstü>ke zur Ver- Klempnermeister Karl Falke n- ‘0 4; das geringste Gebot wurde auf ebot von 242 000 wurde die Frau , zu Berlin, Ersteherin. 2) Swine- in gehörig; das geringste eseßt; für das Meistgehalt von Adolf Lindner zu Berlin Er- der Frau Gutsbesitzer Amalie Reins<, gehörig; Nußungswerth 10000 4 767,80 Æ festgeseßt; für das wurde der Kaufmann Joh. Wilh.

en undim

b sibtigt ni<t, auf Gr e und Siege sondern nur e

angewiesen

Dem Heft mont, einem der ersten

derer Bestimmungen erung8geseßen sondern um die fgabe handelt, um eine Für- «wel<he ihr der Staat aus

deren Ergebnisse. Geschichte des Unterne

daß bereits im that der vaterländi

Beim Ksöni 8, und 9. Oktober steigerung: 1) Forst ber g gehörig; Nußungswerth 15 7: 177 600 G festgeseßt; für das Meist Bertha Falkenberg, geb. Göße münderstraße, dem Maurer Gebot wurde auf 170000 wurde der Banquier steher. 3) Mühlenstraße 50a, Schmiedel, geb, Das geringste Gebe Meistgebot von 143 800 Ohlbrich zu Berlin Ersteher

Berlin, 9. Oktober. Butter, Käse und S<hmalz.) \caft8butter Ia. 113—115 4, do, abfallende 99—104 (6, Lande, 80—90 M, Bayer. Sennbutter 100—1095 4, do. L 88—95 M, Galizishe 70—73 M S{hweizer, Emmenthaler 93—98 d Westpreußischer Ta. 60— 80—85 M, Limburger 38—42 4, OQuadratmagerkä ITa. 18—20 A —-— S(hmalz: Prirna Western 1 raffinirt 43,50—45,00 M, Fett, in Amerika raffinirt 38 46, in M Tendenz: m Bedarf konnten Preise ferner guter Nachfrage. \ähsis<hen Masthinenfabrik ß bes<loß, aus dem Bruttogewinn 58 231 6 354 082 e für Abschreibungen zu ver- »idende von 8 9% vorzuschlagen.

Krieges von 1691, die Zusammensetzung des brand corps, seinen Mars na<h Ungarn und die Sl kamen und Zenta, an denen die Brandenburger theiligien, Die Swblachtenbes<reibungen sind klar vermißt man eine Skizze der keit bedeutend erhöht hätte. 192 und 193 der Münchener „Allgemeinen 20. Nugust 1891) Alcys Schulte unter Ber Quellen die S&lacht von Szlankamen behandel lichen zu demselben Fesultate cekommen ist Zahlangaben weit er mehrmals von ibm ab. Schloß Marienburg in Preußen. Geschichte und Bauwerke von C. Steinbre<t. Herstellung der Marienburg. Der um die Geschi wohlverdiente Verfasse Marienburg. aus der einfahen Komth sowie sein Verfall unter der geführt ; sodann erhalten Scloßtheile, welhe uns auf die Schönheiten aufmerksam macht. risse verans<haulih

1892 Ausdru> Bespre<hung des in

E E R L e eET T M Lu Tee R

aHten von Sz;[ erstraße 54, dem

sich ruhmvoll bes und korrekt, nur e die Anschaulith- ß in den Beilazen Zeitung® (19 und tußung arwivalis$er t hat und im Wesent- wie Bro>, rur in den

Führer dur seine 5. S i Zum Best Berlin, Julius Springer 1891. <te der Baukunst des deutschen Ritte i in diesem Bugte eine Beshreib dung des Sthlosses und seine Ent urei zu dem präÿti polnischen Herrs\caf

mende und im We rei<end gelohnte rihiung der Beiträge, in}oweit sol<he gezahlt werden, «Versicberungsleistung“, sondern nur eine haftlihe Bedingung ihrer Ermöglihung. Dem- iterversiherung re<tli< nit unter den Be- griff der Versicherung (eines beide Theile zu Leistung und gsverhältnisses) gestellt werden ; fe geht

Diese von Rosin vertretene

straße cine An Zeit gefunden.

Am We Swlachtenpläne, wel<

Wir bemerken, da meister Fri Benn

juristis<e Grund der der juristis< 28 600 A festa

finanzielle und wirth\ gemäß kann die Arbe

au der von Hrn. leinert gema<hte Vorschlag, die Ge- evangelische Comenius - Gesellschast

Die Comenius-Gesellshaft sucze nun ih,ren Zwe>, Comenius dem gegenwärtigen Besh!e> nächst zu fördern dur< die Herausgabe 1 Briefe des Comenius sowie dertenigen seiner Vorgänger, Lehrer und soweit sie no< nicht in brauhbaren Ausgaben Gesellschaften ferner durch Glaubenslehre

Nachfolger und itlihen wie der uellen dieser on Büchern, Hand- für die Geschichte der genannten 1 Comenius in erster Linie als Gesellschaft do andererseits g sein, viel- Gasse zu tragen, Wenn man meint, olk viel weniger bekannt, als andere hervor- ragende Geister, so sei zu bedenken, daß gerade das Bild des Comenius, der sih von jeder einscitigen Parteivertretung frei gehalten, cinen be- sonders geeigneten Einigungspunkt für alle Nationen abzugeben ver- möge, da das Herz des groß:n Mannes für die ganze Aufzählung der zur Förderung des ur< Verbreitung von Aufrufen und Mittheilungen verschiedener Art theilte der Referent der Versamm- lung mit, daß die Zahl der bisher ang: meldeten Mitzlieder, die si< Kulturländer 600 betrage, und bezeinete dur<hweg befriedigende,

nehmen bei allen Korporationen, Behörden und Einzelperfonen, an sse der Gesellschaft gewandt, uneinges<hränkten Nachdem sodann nah längerer Berathung enundzwanziggliedriger provisorisher Aus\{<uß gewählt worden ergreifenden Maßnahmen überlassen

im Herbst

Studirende

aufzunehmen, gefunden habe. den Geist des te zugänglih zu maden, zu- der wihtigeren Schriften und

leistung verpflihtenden Vertra vielmehr weit darüber hinaus. wird au< von Laband (Staatsre<t des Deutscen Iï. 1, S. 245 ff.) und Anderen getheilt. fasser die (von Brentano vertretene) Auffassung der Arbeitec- versicherung als einer „verbesserten Armenpflege“ Die Arbeiterversicherun tiihe Fürforge“ juristis< fonstruirt systematishe Darstellung von großem vorragender Versuch einer gründlichen Darleg Zvusammenfassung der für die verschiedenen versicherung geltenden Rechts\äte, wel Bedeutung zerglievert und ers<öpfend

Gesetze, Verordnungen 2:.

Um das Gesey über die Invaliditärs- versicherung populär und verständli von Albert Berger (Serig’\{<e Bu S@rift von dem Königlich sä<hsis<hen Landger Hallbauer erschienen, Gesprächsform klarlegt. weshalb si< diese Ausgabe Arbeiter, der daraus ein Bild von den ihm ecwahsenen Pflihten und Vortheilen erk,ält, empfiehlt. in Partien von 50 Exemplaren 2% 46, 500 Eremplare 175 46, 1000 Exemplare 300 da es seinen Zweck erfüllt, zur An Menzen: Reichsgesesz, mit Nahrungsmitteln, Ferdinand S<{öningh in Paderborn. dem vorliegenden Buche hat Landrichter derer Berücksihtigung der amtlichen Gese des Neichsgeri mit Nahrunasmittel gegenständen vom 14. Mat 1879, die auf Grund d amtlihe Gutachten des Kaiserlichen hungen von Nahruncsmitteln und Ge- wie es der praktishe Gebrauch erheischt. < die Rei8geseße vom 25. Juni, und 12, Juli 1887, betreffend den Verkebr mit blei- Berwendung gesundheits\<ädliher Farben und den ahßmitteln für Buiter, mitgetheilt.

Volkswirthschaft.

ck, Die Hamburger Giro-Bank und ih Dr, Ern Levy von Halle. Müßlbre<t in Berlin. Werke wird niht eine Geschichte der gen ihrer Gründung an aftenmäßi net si als eine Fortseßung von e Hamburger Bank 1619 Handelskammer-Sekretär in Hamburg, wie bald die von ihm geschilderte J und ließ daher manche erörtert, da er diese als bhinlänglih all i Heute hat si<h das natur bei jüngeren Leuten Reihe irriger Vorstellungen, man<e Einzelheit aus dem der Verfasser Veranlassung welche die erste aus einer Handelsbeziehungen und wird, ein Bild der alten Werkes gliedert si in dr wi>elung und das Wesen (1873), das zweite die währung und ihre Verw und die Errichtung einer ck, Von den im Leipzig erscheinenden Ver Sprac<hvereins i rter Auflage zum Preise von 60 H ers Geldverkehr, Buchhaltung, und Versicherungswesen. Handels\prache.

betheiligt etheiligten Auffassung t wurde auf 109 Reis, 2, Aufl.

Gbenfo bekämpft der Ver-

Balken über hintereinander liegenden großen <on im Alterthum geplündert, darum einige Goldblätt<hen; das männliche und eine

Steinplatten.

wurde nur (Amtliche

Preisfeftstellung für Butter: Hof- und Genossen-

IIIa. 106—-109,

juristischen g wird demgemäß als „sozialpoli- Für Theorie und Praxis ift die Werthe, sie ist zuglei ein her- ung und einbeitlihen Zweige der Arbeiter- <e in ihrem Wesen und in ihrer behandelt werden.

Gesinnungsgenossen, veröffentlicht griff bezw, Erforschung altevangelis<en t E Schweizer Brüder u. \. w.) und ihrer Vorgänger, Religionsverwandten (eins<hließli< der älteren chri neueren Zeiten) vornehmli<h dur die Herausgabe der Q Geschidte, und endlih dur< die Sammlung v \hriften, Urkunden u \#. w, wel<>e

Gebiete von Wichtigkeit sind. Wen:

pädagogischen wolle sie au keine aus\<{ließlihe Gelehrtenvereinigun mebr, ohre ihre Bestrebungen auf die breiteren Massen des Volks zu gewinne Comenius sei dem V

bestehenden Ausfi@t genommen

(Waldenser ,

Isa. 110—112 A, Preußische 85—95 #, Nebbrücher 4, Polnische

andbutter 80— 85 Margarine 45—7 M, Bayerisher 60—70 4, do. Ost- 65 M, bo. IIa 50—

Die Grün g Hochmeistershlosse, t werden uns kurz vor- genaue Sgtilderung der einzelnen ie plastisGen und ar Zwei Abbildungen und en die interessante Beschreibung.

ine vershollene Urkunde d Die Berichte

einen Gurt, ähnli

Grabe von Vaphio Pommersche

Gemeinden #6, Shlesische vitektonishen 9 M Käse:

g anliegendes Gewa 1 vier Grund-

sehen darunter nicht hervor. 60 M, Holländer

se Ia. 24—28 M, 79% Ta. 43,00 4, Berlinec Braten-

des antimontanisti- des Epiphanius über die Kata- von Lic. Heinrich Gisbert Dru> u. Verlag von Fr. Richter, das vorliegende, über 300 Seiten assers Dissertation relatione de Cata- ragrapho usqnue ad (Regimonti MDCCCXC.) behandelt jeinen Freund die Unter-

Literatur.

Geschichte. den Königlih preußischen Briefwechsel La

und Alters- < zu machen ift im Verlage <handlung) in Leipzig eine kleine i<hts: Direktor Max wrlhe die Bestimmungen des G Hiermit wird das Verständniß sehr er-

s<hen Kampfes“. phryger u, Quintilianer, untersucht Voigt, Pfarrer. Die Kontroverse, mit welcher sh

umfassende Werk beschäftigt, war b „Quae sint indicia veteris ab Epiphanio in

phrygibus (Pan. haer. XLVIIL) a secunda pa tertiam decimam usurpati fontis“ erscheint hier,

reines, in Deutschland s<malz 45,50—49,50 4 Deutschland raffinirt 41,50— knappen Einlieferunzen und bessere Ziemli<h unverändert bet Der Aufsiktsrath der (vormals Hartmann} zu Chemn im Betrage von 10 wenden und cine Di andauerad gut besc‘äftigt. 1, Oktober 560 C90 M. Leipzig, 9. Oktober. bandel. La Plata, November 3,70 6,

Publikationen aus Leipzig 1891.

Staatsarchiven. / Philipp's des Großmüthigen von Hessen mit Bucer. Leipzig, S. Hirzel 1891. 4 16, Mit diesem Bande wird das für die Geschichte der Reformationszcit höchst wichtige Werk der Herausgeber ni<t darauf bes<ränkt, die ¿wischen Philipp und Bucer gewec<selten Briefe abzudru>en, sondern <t war, auf die in der Corresponderz berührten Gegen- Beziehungen einzugehen und sie dur< Abdru> von Akten- f fie Bezug haben, verscändlih zu machen. Die und Philipy

Mar Lenz. Ô ereits in des Verf

Werk abzes{lo#}sen.

B tli t sid, Bekanntlich hat si Der Preis ist 60 y;

100 Erenplare 40 M, Æ4 Das Buch kann, \<afung empfohlen werden.

betreffend den Verkehr Berlag von (Preis 2 A 80 &$) In Menzer unter beson- be8materialien und der <ts dos Reichsgeseß, betrefead den und Gebrauchs- esfelben erlassenen

worden und

Gustav Stähelin, Die Fabrik ift

Der Bestand an Aufträgen betrug am (W. T. B.)

in weiterer Ausführung \o, daß sämmtliche anius ausgedehnt und daß der allgemeineren ist. Anlaß zu einem etwas größeren E lebhaft verhandelt werden welcher nach des Verfassers Erachtea eine alte Q des 3. Jahrhunderts zu Grunde liegt,

stellt si diese sehr gründliche Arbeit als e Geschichte des Montanismus dar.

kommen, daher si vor Allem ein Urth bilden will, unter welchen die Berich ragende Stellurg einnehmen, habe von außerordentlichem Urtext („Epiphanius und Hippolyt“, „Epiphanius und eine unbekannte Quelle über die sowie ein Namen- und Sa dieses Oriertirungswerks.

Allgemeine Wissenschaft. —r— Glaube und Wissenschaft. Theodor Bier. Berlin, Paul Hüttig. von der Vereinbarkeit oder Unvereinbarkeit ve {aft ist im Grunde die leßte Frage, das ganze Dasein dreht, eine Frage, wie den Gelelrten, den einfahen M \häâftigt. In der vorliegenden Schrift Berfasser neunt, werden die dieser Frage begründeten Gegensätze leugnender) Sohn

< gli derzleihen Zwiegespräche über Glaube Indeß läßt die Durchführung Manches zu wünschen. Andere außer Stande widerlegen. Insbeson- he Weltanschauungen gar zu oft als zu redselig, während der in Wahrheit siegrei<h aus dem Streit he Die Entgegnungen knüpfen Der Sehn

stände und roel<e au Correspondenz

aufgefunden f vollständig enthalten, ber dritte bringt nur Erläuter Ereignissen aus der Zeit von 1541 bis 1547, e<sel behandelt sind. Die Publikation beginnt mit zahlreihen Aktenstü>ken über die Verhandlungen zu Regensburg, too ein Reichstag und Religionsge|präch schaftsbezihte, Protokolle sowohl gelishen mit dem Kaiser und der katholischen Partei, wie über Berathungen unter den Mitgliedern des , ferner Verträge und Vertragsent- hilipp’s mit dem Kaiser, in dem ih Dopvypelehe

Menschheit ge- j; : 5 \<lagen habe. Nath einer kurzen u. 49 bei Epip! Hauptgegenstand

Unternehmens gethanen Schritte d

Kammzug-Termin- Grundmuster B. per Oktober 3,70 per Dezember 3,727 #4, per Jan ar 3,75 #. per März 3,75 4, per Mai 3,80 4, per Juni 3,821 4, per Juli 3, 3,89 M, per September 3,85 (4 Umsa London, 9. Oktober. ladungen angeboten.

xkurse über Fragen, Genußmitteln

,_hat besonders cine Sri uar 3,79 #,

April 3,777 4, per 825 M, per August 8 115 000 kg.

(W. T, B.) An der Küste 3 Weizen-

Manchester, 9. Okteber. (W. T. B.) 12r 30r Water Taykor Clayton 73, 32r Mod Wilkinson 9, 32r Warzc 40r Double

ftstelle gegeben, uelle aus dem Anfang Im Großen und Ganzen in werthvoller Beitrag zur Wer über diese zur Klarheit eil über den Werth der Quellen te des Epiphanius eine hervor- dem wird vorliegendes Werk eine Hand- Beilagen im griehi\{en „Epiphanius und

ungen zu den sämmtliche B welche in dem gleich- zeitigen Briefrw Rehtiprechun( im Anfange des Jahres 1541. Genußmitteln Sie enthält Gesandt

welde man s< im Intere über Verkßandlungen der Evan

g F Anklang gefunden habe. Water Taylor 6,

Leigh 74, Brooke 75, 40r Mayoll 8, 40er Medio 36r Warpcops Nowlaud 8, Qualität 123,

Die Vorräthe von aufen si auf 499 885 Tons gegen

findlihen Hochöfen beträgt 75

. B.) Der Notenumlauf Ende August einen Rü>kgang um benden Schulden sih Die Metall-

Verordnungen Gesundheitsamts über Verfälf braucégegenftänden erläutert,

Werth sein. Am Scluß finden sfi

\<malkaldishen Bundes selbs

i op8s Lecs 74 würfe, u. A. das Abkommen-P ops Le T?

Double Courante 32" 11€ yards 16 X 18 grey Printers aus 32r/46r 1

(Glasgow, 9, Oktober. den Stores bel 641 429 Tons im vorigen Jahre.

Die Zahl der im Betriebe be gegen 6 im vorigen Jahr:.

Rom, 9, Oktober. September zeigt im Vergleich Ebenso haben die \ im vergangenen Monat um 7 Millionen de gecenwärtig 433 Millionen beträgt und aus 372 Miliionen Silber besteht, hat dazegen seit illionen zugenommen.

Versammlung, Comenius - Gesellschaft in Berlin abzuhalten. geshäftsführende Unternehmens {loß der Vorsißende, Hr. R rath Sander- Bunzlau, Gott das Unternehmen im Geiste seinem Segen begleiten möge. Nah einer kur Förderung des C Maßnahmen sowie Be

des nächsten Quintilianen“) und zinkhaltigen Weston 9,

sammlung der D einigen Wo:ten

Jahres wiederum Gegenständen, die

" li A ausführli Verkehr mit Ers

zu dem Versprechen,

ersten Bande namentli< unternehmen,

(W. T. B.)

register vervollständigen die Brauchbarkeit

ni<ts gegen einigen Mit- gen der Schmalkaldner zu Naumburg, wo wichtige Beschlüsse über die einzunehmende Haltung in dem be- ge und über das Vorgehen gegen Philipp!s Heinri< von Braunschweig, gefasit wendet {ih Lenz zu einer eingehenden Darstellung der Verzan erzogen Wilhelm und Ludwi Philipp versucht, bas katholische Bayern ; jeßt, zwei Jaÿre später, um Bayern zur Braunschweig

Konzessionen, Habsburger : theilungen über die Berathun

des Comenius au< ferner mit Eine Streitschrift von

Pr. 1 ( Die Frage n Glaube und Wissen- um die sih alles Denken und die ebenso den gebildetea Laien, n wie den größten Geist be- , einer „Streitschrift“, wie sie Repräsentanten der beiden als (gläubiger) Vater und einem Zwiegespräh

r Ausgang. Verlag von Puttkammer u. 5.) In dem vorliegenden «Hamburger Bank“ von den g gegeben, sondern es Fkenn- Adolf Soetbeer’s Buhh: Als Soectbeer, damals dieses s{<ri:h, ahnte er nit, nstitution der Vergangenheit an- Frage te<hnisher Art un- gemein bekannt annehmen gemäß geändert, und ni<ht nur

vorstehenben Türkenkrie

Todfeind, den Herzog (Preis 3 M 60

zen Pause fand eine weitere Berathung der für die omenius-IJIubiläums geeignet hufs Einseßung eines Festaus\<usses ftatt. Beranstaltungen

ers{<einenden 25 Millionen.

des Landgrafen mit den H g von Bayern. Bereits im Jahre 1539 hatte in die antihabsburgis<he Oppo nahm er die Unterhandlungen wie Bundes8gerossen Heinri Verhandlungen

sition zu zieben

der auf, zunächst Millionen G

dem 3. Mai um 17 M

New-York, 9, Oktober. öffnung der Börse gestaltete i< die Te Der Umsaß der Aktien betrug 223 vorrath wird auf verkä ufe betrugen Staats\chaß 372 000 Unzen zu 97,30 à 97,37

Baumwollen-Wochenberi<@t. bäfen 298 090 Ballen, Ausfubr nach dew Ko

verschiedenen holländischen old un 61 nahm man von der Wahl eines Abstand und übertrug dem zu ent-

tigten provisorishen Auss{usse her

Vollmacht, zu geeigneten Comeniutfeiern

mährischen,

. B.) Nah s<wather Er- ndenz im Verlaufe re<t fest. 000 Stü>., Der Silber- 4 000 009 Unzen geschäßt. 180 000 Unzen, die

sonderen Beziehung steben, gemeinsamen Festauss{<u}ses sprehender Cooptation bere Comenius- Gesellschaft die anzuregen und dieselben nah Möglichkeit zu fördern.

Prof. Brug\< hat der „T. R.“ zufolge bei einem Vor- trag, den er in Kottbus über orientali daß er im Begriff stehe, eine auf die rechnete Reise in die lib sich eine besonders rei 1 er von seiner leßten Reise \{on ei dem Pharaonenlande zurü>gebracht hat.

In Köln wourde Flankfirthürme der Pantal die „Köln. Ztg. ungefähr 1000 Jahrhunderte in Umänderung erfa Garnisonkir<e,

zogen sih bis gehören würde,

viel Differenzen den beiden Parteien, als daß eine Allianz, wel< in Vorschlag bra<ten, möglich gewesen wäre. und Hessen mit den Bayern einig in der lutistishen Tendenzen der Haktsbur Bündniß mit Bayern neben der die Freiheit des Vekenntnisses si< die religiösen Angelegenheiten ganz unberührt lassen. die Bayern die ständische „Libertät“ nur zu Gunsten ein! rstenhäuser erweitern, während die undes den mit ihnen verbündeten währen mußten. kfatbolishe Macht im V

zu berwroegen.

da das Leben urs fast und Wissenschaft praktis dieser Form im Einzelnen hier legungen des Einen sind oft so laug, daß der ist, auf wichtige Punkte einzugehen oder sie zu dere erscheint der Sohn, dessen materialisti widerlegt werden sollen,

e die Bayern Wohl waren Sachsen Abneigung gegen die abso- ger, aber Philivy wollte bur ein ständischen Seibständigkeit zuglei ern, die Bayern woll!

< vorfühtrt. B l t sondern auh den Zeitgenossen beginnt Silberankläufe für den Gedächtniß zu ents<hwinden. Daraus hat genommen, in der vorliegenden Studie, Reihe sein soll, welche die neuzeitlichen Hamburgs darstellen Einrichtung zu fixiren, Der Inhalt des ei Kapitel, von denen das erste die Ent- der Bank vor Aufhebung der Bancovaluta Bestrebungen nah Aufhebung dec Banco- irklihung, das dritte den Schluß der Bank Retchsbankhauptstelle in Hamburg behandelt. Verlage von Ferdinand Hirt u. Sohn in deutshungsbücherndesAllgemeinen st soeben in zweiter, umgearbeiteter ienen Heft 2: Briefwoec<hsel, Waaren- entbehrlichen

ufuhren in allen Unions-. 94 000 Ballen, 716 000 Ballen.

{hes Leben hielt, mitgetheilt, Dauer von neun Monaten be- y\<he Wüste anzutreten, von welcher er an Papyrusrollen verspricht, deren ne Anzahl von etwa 3000 Stü>k aus

Ausfuhr na< Groß

en dagegen ntinent 59 000 Ballen. Vorrath

Ferner wollten e;niger großer hrer des S<hmalkadischen Reichsftädten gle‘che Rechte ge- Doppelstelung Bayerns, welczes als streng ercin mit dem Kaiser den den Neichstagen häufig {rof entgegentrat und anderer/ seiner Selbständigkeit die übermähtigen babsburgishe Politik oft zweideutig gen die Endziele der bayerischen Politiker, Verhandlungen mit dem Kaiser nihts no< völlig im Dunkeln, während wir über die Absichten und Philipp’s vollständig unterrichtet {\ind. / ür wi>elten Verhandlungen, auf welche die politishen Ereignisse ber be» gten vierziger Jahre in der verschiedensten Weise eiriwirkten, ist die orrespondenz Philipp's mit seinem Unterhändler in Süddeutsh- land, Gereon Sailer, wel<e von Lenz vollständig abgedru>t wird. ¿ die Briefe eines anderen \süddeutshen Ägenten Augsburger Stadtshreibers Georg Froelih, mit und n eingehend die Vermuthung, daß dieser Froelih «„Sc<hmalkaldishen Kriege“ gcriptores rerum Germanicarum sei. mehrere Register, darun daß zunächst die Brie

Verkehrsverhältni}se

Ausbeut e Ausbeute Submissionen im“ Auslande.

Dänemark.

19. Oftober 12 Uhr. Staatseisenbahn-

a, 225 000 Stü> Holz\<wellen, austländishe, in Danzig verladene,

zu wortkarg ist. mit logis<cer Scâärfe an. als dur< die Einwendun ihnen dieselbe Ausstellungen richten s|< vornehmlich gegen d der Schrift ift anerkennenswerth, wenn au wissem Sinne: denn das Ziel ist nicht ) und Materialismus den Boden zu entziehen, sondern einem s9- losgelöst von Dogmen und Formen, en wissenschaftlihen Bil- u bringen.“ geglüd>t sei, ( ein vergeblihes Bemühen fein muß, die <hristlihe Lehre nah dem modernen Bildungsbedürfniß Gleichwohl giebt die Schrift mannigfache gute An- regung zum Nachdenken; sie zeugt von großer Belesenheit in der Bibel und Kirchengeshihte, wie von reiher Kenntniß der materialisti- schen und antichristlihen Anschauungen,

sich mehrfah gen des Vaters überzeugt hin, ohne daß der gewinnen dürfte. je Form. Die Tendenz < freili< nur in ge- nur dem Rationalismus

am Donnerstag der legte der beiden eonskirhe vollendet. * schreibt, cine der ältesten Kirhenbauten Kölns; vor Jahren wurde sie geweiht und hat im Laufe der Folge theilweiser und gänzliher Zerstörung man<e hren. Im Anfange dieses Jahrhunderts wucde sie seit Jahresfrist dur< die Für- auwerks würdige Restauration be- Leitung des Bau-

Verwaltung. Lieferung von wovon mindestens 125 000 Stü

5 000 laufende Fuß Danziger Fihtenhalbhölzer für Dreh- gungen in dänischer Sprache beim „Reich3-

Diese ist, wie Deotestanten auf Ueberzeugung

s zur Wahrung n Nachbarn zu

und au<h für Näheres und Bedin

U so lange wir über ihre nd sehr vermeh

genannten „reinen“ Christenthum, Der Handel,

zu reden und „den Glauben mit d dungsmitteln der Gegenwart in Einklang z die Lösung dieser indeß ni<ht behaupten, weil

und jeßt toird sorge des Staats cine dieses B se {<wierigen Arbeiten werden unter j und Landes-Bauinspektors Hône dur den Architekten meister M. Sauer daselbs ausgeführt; der Stadt wird dur diese Restauration ein altehrwürdiges Baudenkmal erhalten.

$# In London starb kürzli der dur Hofes wiederholt ausgezeihnete Bildhauer Schöpfer der kolossalen Afrikagruppe im

4E In einer Si richtete der fran einen interessant Samothrake Endsilben eines

Daß dieses Verdeuts<hung der beabsichtigt Erzeugung weit geführt ; der neuen Auflage nur das eigentlich kaufmännische Waarenvberkehr,

Betracht gekommen.

Die Quelle für diese ver- Verkehrs-Anstalten.

Bremen, 9. Oktober. (W. T. B.) Dec Snelldampfer Southampton kommend, in New-York „Berlin“ hat gestern auf der passirt, Der Schnelldampfer , ham, der Dampfer Australien in

10, Oktober. furt“, vom La Plata kommend, Antwerpen, der Postdampfer Bremen abgegangen, . ist am 8. Oktober in Der Schnelldampfer Fu die Reise von Southampton n Postdampfer „Darmstadt * tober Nachmittags

raths Haut

und Maurer Verücksihtigung

vorkommenden Norddeutscher Lloyd.

Nachmittag, angekommen. Der Dampfer Rüreise von Brasilien St. Vincent Werra“ ist heute Mittag in Nor de n- „Braunsc<hweig® gestern auf der Nü>reise von

) Der Postdampfer „Frank- ist am 9, Oktober Nachmittags in am 11, September von

Rio de Janeiro ange- [da hat am 8. Oktober Abends ah New-York fortgeseßt. , von Ost-Asien kommend, ist am 8, Ok- in Colombo angekommen.

London, 9. Oktober. (W. T. B.) «„Hawarden Castle“ ist heute au Castle-Dampfer „Drummond Heimreise von Capetorwn abgegangen. ist heute auf der Heimreise in South Dampfer „Nubian* auf der Ausreise von

Fremdwörter

< Aufträge des englis<hen zure<tzustugen.

William Theed, der Hydepark, im Alter von

Hinzunahme So urnafaßt die zweite e das ganze Gebiet der Handels\sprahe. Daß {en Kaufmanns dur eine Unzahl von Fremd- ird, ist eine oft beklagte Thatsache, die si< zum s aus der gefchihtlihen Entwi>kelung des deutschen Aber wenn auch viele Wörter der Handelssprache it zu erseßen sind, so ift do< andererseits eine völlig entkehrli<. Diese gilt es allmählih aus wie es auf anderen Gebieten des öffent- Dazu bietet die vor- eit von Sachverständigen aus ganz Deutschland sehr zwe>mäßiges Hülfsmittel. / Verfaufsvereine und ihre wirth- ; von Kaniß-Po- Verlag von Puttkammer u. Mühlbreht Nah einer eingehenden Darlegung auptung als begründet, daß die jeßigen Wege einer gesunden und natür- sondern daß 1) die die billigen Auslands- Preiserhöhung beigetra- dig, daß diese künstlichen die Staatsbehörden auf ung der Kohler preise ihr Augenmerk rihten. ndustrie in ihrer Gesammtheit habe ein u< in fozialpolitis<er Hinsicht sei ein Um- en Mitteln, welhe der Staatsregierung zur < der Ansiht des Verfassers in erfter f in Betracht; denn die weitgehenden welche der cinheimishen gegenüber der aus- gewährt seiea, bildeten das Fundament der Zechen- seien es eben, wel<hen die Kohlenindustrie ihren

Ferner theilt Len

Philipp's, des begründet sovan

Fersiherung8wesens ge in einem Heft bie Sprache des deut

örtern vervnziert ro

freili<

wel<e leßtere niht immer

dahin geht

größere Tiefe der Auffassung des Christenthums würde über diese Da sie dem Verfasser fehlt, kann er eine wirkli befriedigende Versöhnung von Glaube und Wissenschaft Das Beste, was auf dicsem Gebiete geschrieben ift, bleibt do< immer, was Schopenhauer in seiner „Welt als Wille und Vorstellung“, Band Il Kap. 17 ausgeführt hat: zieht man davon die dem Philofophen eigenthümlihen Schroffheiten ab, so ist der Kern do< werthvoll genug, um daraus für die Vereinbarkeit von Glaube und Wissenschaft manche Frucht zu gewinnen.

Rechts- und Staatswissens<haft Das Recht der

A den angekommen.

ßung der Académie des sciences in Paris be- (W. T. B)

¿ôsishe Archäologe Heron de Villefosse über en Fund bei den französis<hen Ausgrabungen auf ¿ ein Inschriftenfragment, wel<hes neben den Eigennamens die Bezeihnung W&doc enthält und das man mit der berühmten Nikeslatue von Samothrake im Louvre in gt, deren shon früher vermuthete Herkunft aus Rhodos n Kunstschule dadurh eine wihtige Beglaubigung er-

ntmaler und Schriftsteller geshäßte Narcisse September in Paris gestorben.

Erben des vor einigen Jahren verstorbenen Fürsten orlonia haben dessen an werthvollen Kunsts<h hen Staat zu überweisen bes<!ossen. egründer der modernen beigischen ristisher Grundlage Louis Gallait (geb, dessen Standbild, vme Charlier, dieses Jahres mit die ungezrwoungene geistreihe Auffassung Aufsehen er- elten der Minister Burlet und der mans Reden, wel<{e die Bedeutung der belgis<hen Malerei darzulegen

hrfah {sind cinzelne hervorragende Handschriften getreu wiedergegeben worden, wie der Adahandschriften u. A. elig, um den einzelnen und wir finden sie nur 8werthe und interessante „Köln. Ztg.“ berichtet, L, Clédat „Collection de repro-

Der Band enthält endlich genügenden

ter ein Aktenverzeihniß, welches so geordnet ist, fe zwishen Philipp und Bucer, übrigen Urkunden besonders in <ronologis<her R gezählt sind, :

Geshihte des Preußischen Staats von Dr, Ernst Berner, Königli<h preußishem Staats-Archivar. München und g8anstalt für Kunst und Wissenschaft, vormals Friedri soeben erschienene siebente (vorleßte) Abtheilung s behandelt die Zeit vom Ja S@hlufse der Regierung König Friedrih Wilhelm und anschauliher Weise entwirft Demüthigung Preufieens dur den ko die Zeiten der Erhebung Mit großer Objektivität wir preußishen Staats unter d und die Vildung eines

Handels erklärt. als Kunstausdrü>e n weit größere Anzahl Verkehr zu verdrängen, ens bereits mit Er legende, auf der Arb beruhende Schrift ein

D Yaftlihe

Mängel hinweggeholfen haben.

sodann die „Ohio“,

cihenfolge auf» } iht herbeifübren. Verbindung brin und der dortige fahren würde. 4+ Der als Orie Bercère ist am 20.

folg geschehen ist.

Berlin, Verla Bru>mann. Die des genannten Werke

Der Castle-Dampfer f der Ausreise von London, der am Mittwoch auf der Dampfer ampton an-

hre 1806 bis zum In klarer der Verfasser ein Bild jener rsishen Eroberec und schildert und der glorreihen Befreiungskriege. d sodann die innere Entwi>kelung des er Regierung Friedri Wilhelm's III. einheitli<h konstitutionellen Staats unter Sriedri<h Wilhelm: 1V. behandelt, wobei namentli< die Jahre 1848 und 1849 in befonders interessanter Weise dem Leser vorgeführt zahlreichen Beilagen verdienen trät der Königin Luise na< einem kolorirten

Berechtigu weite Auflage.

Verfasser di 8preise nit g ihre Höhe erreiht haben,

i8verabredungen der Zechen, 2) <t in geringerem Maß) zu der Der Verfasser hält es für nothwen < gemaht werden und, daß

Von Graf

Arbeiterversicherung. Qw Untog, Theorie und Praxis systematis< dargestellt von Dr. Heinr 9 Rosin, Professor für Staatsre<ht und deuts<es Recht an der aue versität Freiburg i. B. Erster Band: Die reihsre<tli<en E lagen der Arbeiterversiherung. t 4 is Berlin, J. Guttentag. Die systematishe Behandlung des Arbeiterre<ts, wie es sih auf Grund der sozialpolitishen Gese e d gestaltet, ist hier mit Scharfsinn und Gelehrsamkeit durchgeführt 0 als Grundlage des Versicherungsre<ts die sozialpolitisce L: forge festgestellt, welhe der Verfasser in drei Abschnitten behandelt: 1) die Gründe der Fürsorge; 2) die Mittel der Fürsorge; Rechtsverhältniß der Fürsorge, ) zustimmen, wenn er darlegt, daß der ceinheitlihe G die juristis<e Konstruktion der sogenannten „Arbe in dem Begriffe der Versicherung nicht gefunden werden kann. Rechtsverhältniß, welches Arbeitgeber und. oder welches die Leistungen, die dem Arbeitnehmer gew d und diejenigen, wel<he von den Arbeitnehmern entri<htet oer sel in Beziehung seßt,

keineswegs

Alexander T

Sammlung dem italieni 4 In Tournay ist dem

Historienmalerei auf kolo

ein Werk des der au< auf der internationalen zwei interessanten Arbeiten vertre Haltung des Dargestellten und die büllungsfeier hi eller Louis Hy Entwi>elung

erahtet de Kohlen- und K lihen Entwi>elur

gekommen, der Union- Southampton abgeg

y) ein Denkmal errihtet worden, Zweite Abtheilung.

jungen Brüsseler Bildhauers Guilla Kunstauss\tellu ten war, dur

Manuigfaltiges.

Stadtvero1dneten-Versammlung, die Wahl[- ung der Stadtverordneten- ist das Magistrats-Kollegium hung beigetreten. Die Wahl sür die erledigte er Markuskirche soll in der nätbsten Magistrats, am 16. d. M,, stattfinden. In Bezug a þ fanden Seitens der Behörden Erwägungen statt,

des Verkehrs erforderlih sei, über den Plaß welche zuglei< au<h zur Aufnahme der s Magistrats-Kollegium hat

Diagonalwegen nit einzu- teresse niht vorliege, viel- Plaß mit Parkanlagen zu

gebung des Reichs

Dem Beschlusse der zeit für die IIT. Abtheil bis 7 Uhr Abends auszudehnen, in seiner gestrigen Si erste Predigerst Freitags-Situng des auf denLütow- Pl ob es im Interesse Diagonalwege anzule Pferdebahn bestimmt sein indessen bes<lossen, auf die Anlage von gehen, da hierfür ein dringendes Verkehrsin mehr nah dem ursprünglichen Projekt den

Hülfsmittel u Kupferstich von

riedri< Georg Weitsh, „Die elm’s III. * na< dem Gemälde Friedri<h Wilhelm 1V. bes<wört erfassung vor den vereinigten beiden Kammern am 6. Februar nah der Zeihnung von Paul Bürde ganz besonders Erwäh- g. Außerdem sind der Abtheilung an Facsimiles beigegeben : 0l des französis<en Kommandanten der Festung Glogau, } ein eigenhändiger Brief des Kronprinzen r von Humboldt vom 20, Februar 1831 teren, und tie Proklamation erliner". Unter den im Texte

Bei der Ent Brüsseler Schriftst Gallait’s für die versuchten.

Schon me auf me<hanis<hem Laurentianus des Sophokl Herstellungen waren a Gelehrten die Anschaffung mögli in öffentlichen Bikliotheken. Unternehmung hat nunmehr, wie die herauszugeben begonnen unter dem de manuscripts“,

aran, sondern a Man muß dem S aan für ; elle an d

iterversiherung

Europos* na< dem Gemälde von leßten Augenbli>e König Friedri Wil bon Julius Schoppe und „König

Arbeitnehmer verbindet,

die Trierer ährt werden,

ber zu kostspi lih zu maden, Eine sehr danken Laylane vom 28. Oktober 1813,

Fciedrih Wilhelm an Alexande mit eigenhändigen Bemerkungen

vom 19, Mär; 1848 „An meine liebe

dem Begriffe

Versicherung, vor Allem nit mit dem Begriffe eines Versi ie weitgehenden Vortheile, wel<e der Arbeiter d

festgestellten

Im Donatorensaale des Rathhauses wurde gestern die Büste des verstorbenen Stadtraths Halske aufgestellt.

Der Vaterländishe Frauenverein für Kranken- pflege in den Kolonien (Gräfin Monts) sendet nä{ste Woche eine S{wester aus dem Klementinenhause nah Kilwa an. der Osfts küste Afrikas. Konsistorial-Nath D. Dryandec wird, der „N. Pr. Ztg.“ zufolge, am Montag, Abends 6 Uhr, in der Matthäi-Kirche die Dia- konissin abordnen.

Die regierungsseits angeordneten kommissarishen Berathungen wegen der Höhenlage der Brü>ke am Mühlendamm werden am näâ<sten Montag, Mittags 12 Uhr, im Handels-Ministerium statt- finden. Das Handels- und das Ministerium der öffentlihen Arbeiten werden bei diesen Berathungen ebenso wie di: städtishen Behörden, der Centralverein zur Hebung der deutschen Fluß-: und Kanal schiffahrt un f Aeltesten der hiesigen Kaufmannschaft durh< Delegirte ver- reten sein.

Die Virchow-Feier, die am nä{sten Dienstag stattfinden \oll, wird wegen der zablreihen Anmeldungen von Gratulantén und Deputirten in den großen Festsaal des Kaiserhofs verlegt werden. Die Zahl der zu der wissenshaftlihen Feier am Vormittage des ge- nannten Tages ersheinenden Vertreter und Deputationen wird auf etwa 200 geshätt. Für den Tag nah dem 70. Geburtêtaae Virchow's ift ihm zu Ehren ein Festkommers geplant. Am 21. Oktober soll im Raths\aale des Rathhauses ein Festessen veranstaltet werden.

Die beliebten Vorträge im Dorotheenftädtishen Realaymnasium, Georgenftr. 30/31, welHe der Hülfsverein für weibliche An- aestellte veranstaltet, werden au in diesem Winter wieder statt- finden. Die Reihe der Vorträge wird am 14 Oktober Hr. Privat- dozent Dr. Wolff mit einem Vortrag über „Theodor Körner“ er- öffnen. Die Herren Dr. F. Gensihen und Ernft von Wolzogen werden eigene Dichtungen zum Vortrag bringen. Außerdem roerden sprehen die Damen: Frl. Dr. med. Agnes Bluhm, Fr. Sghulrath Minna Cauer, Frl. Laura Herrmann, die Herren Dr. Victor Blüthgen, Oberlehrer Lie. Dr. Frdr. Kir<hner, Rechtsanwalt Dr. M. Meschel- sohn, Privatdozent Dr. Rich. M. Meyer, Direktor Dr. Shult-Hen>e und Dr. Hans Spaßzier. Karten à 2 46, welche zu dem Besuch sämmtlicher zwölf Vortragsabende bere<htigen, sowie Eimelkarten find im Vereinsbureau Roßstraße 28 T, bei den Herren Theodor Blume, Neue Promenade 2, Arnold Müller, Leipzigerstraße 92, und in der Centralbuchandlung Friedrihstrafe 143/149, Laden 14, und Friedrichstraße 83 erhältlich,

Die Sterbekafse der Korporation „Deutsher Krieger bund“ in Berlin hat dur einige in der letzten Generalversammlung gefaßte Nachtragsbeschlüsse, wel he jeßt die Genehmigung des Ministers des Innern erhalten haben, eine für die fernere Entwickelung der Kasse sehr wichtige Erweiterung erfabren, indem sie ganze Krieger- vereine aufnehmen kann, welche eine staatlich genehmigte Sterbekasse haben und wel<he mit ihren sämmtliGen Mitaltedern ohne Unterschied des Alters und mit ihrem Sterbckassenvermözen übergehen wollen. Bet Kriegervereinen, welche eine staatlih genebmigte Sterbekasse bes- sien, wird beim Eintritt der Mehrzahl der Mitglieder die Alters- grenze der Aufnahmefähigkeit bis zum 60. Lebensjahr ausgedehnt. Fernere Erleihterungen treten no< dadur ein, daß die einmalige Aufnahmegebühr dur< das Kuratorium der Sterbekasse nachgelassen bezw. ermäßigt werden kann. Bei Vereinen, welhe mit ihrem Vermögen übergehen, können au die Beiträge ermäßigt wer- den. Man hofft, daß die vielen kleinen Vereins-Sterbekassen, deren verhältnißmäßig geringe Mittel eine Gewähr für die Erfüllung ihrer Aufgaben naturgemäß nit bieten können, diese neuen Einrichtungen der Bundes-Sterbekasse gern benutzen werden, um die Ansprüche ihrer Mitglieder siher zu stellen, Die Gesammtversicherungssumme der Bundeskasse beträgt jeßt na< no<h ni<t zweijährigem Bestehen weit E 000g M Mark, das verfügbare Vermögen beläuft ih auf Udver 7

Die in Folge des Genusses giftiger Pilze erkrankten zehn Italiener befinden sih< hiesigen Blättern zufolge no< sämmtlih im St. Hedwigs-Krankenhause und die Entlassung derselben kann für die nähsten Tage no<h nit erfolgen, da fortgeseßt bei dem einen oder andern Patienten Rüks{läge eintreten. Gegenwärtig ift bei den \ämmtlihen Vergifteten jede Lebensgefahr beseitigt.

Das Nordland- Panorama, Wilhelmftraße 10, wird binnen Kurzem seine Pforten s<ließen, da das Grundstück dur Kauf in anderen Besitz übergegangen ist und die Gemälde in niht zu ferner Zeit nah London überführt werden. Es bietet sih daher nur no<h kurze Zeit Gelegenheit, dieses kfünftlerish großartige Panorama, wels <es dur die Nordlandreisen unseres Kaisers \o populär geworden, zu besichtigen. Morgen, Sonntag, beträgt der Eintrittspreis nur 30 S.

Im großen Raubthierhause unseres Zoologischen Gartens hat si<h in der leßten Zeit dur< einige Geburten -der Bestaxd an großen Katenarten wiederum vermehrt, die hier in einer von keinem ankeren Garten erreihten Großartigkeit vertreten sind, sowohl was die Zahl der EGremplare als was ihre Schönheit betrifft. Die glüd'- lihen Mütter sind diesmal cine Löwin und eine Somali-Leopardin ; ihre munteren Sprößlinge versprehen das beste Gedeihen. Wenn au< die Löwenzucht _îm hiesigen Garten in den leßten Jahren überhaupt reid) an Erfolgen gewesen ist, so muß man es Im vorliegenden Fall als besonders günstig bezeihnen, daß die Mutter ihre Kleinen selbst nährt, während sonst \tets eine Hündin als Amme beshaff}t werden mußte. Dieser neue Fortschritt ift eine Wiae des zielbewußten und planmäßigen Vorgehens der Leitung des

artens, welche ftets aufs Neue den Thierbestand we<selte, bis es endlich gelungen war, als Zucßtmaterial Weibchen zu erhalten, wel<he thren Mutterpfli®ten selbst genügen, ein für die rationelle Thierzucht höchst wihtiger Faktor.

„Erfurt, s. Oktober. Heute Vormittag hat hier die Ein- wethung der neuen Johannis\hule stattgefunden. Das allen Anforderungen der Schulbygiene entsprehende Schulhaus bildet, wie man der „Magdeb. Ztg.“ schreibt, ein stattlihes Denkmal der S\ul- freundlihfkeit Erfurts, das in den leßten zwei Jahrzehnten unter kolossalen Opfern die Zahl seiner Schulanstalten verzrößerte. Auch das heute seiner Bestimmung übergebene Gebäude hat eine stattliche Baufumme (320 000 4) gekostet; jedenfalls werden au<h die Nahh- forderungen nit fehlen. Dafür besißt das Haus bei 22 Shulklassen vortrefflihe Badestuben für die Kinder, eine ausgezeihnet eingerihtete Turnhalle 2c. Die heutige Eröffnungsfeier wurde mit einem stürmisch aufgenommenen Hoch auf Seine Majestät den Kaiser ge\<lossen.

Bremen, 9. Oltober. Ein eigenthümliher Vorfall, der leider die Verlegung mehrerer Perfonen zur Folge haîite, ereignete sih, wie der „Hann. Cour.“ meldet, gestern Abend in den besuchtesten Stcaßen der Stadt. Beim Umladen eines Viehtransports auf dem Güterbahnhof entsprang ein mähtiger Stier, der seinen Weg dur< die Düsternstraße nah der Stadt nahm. Das duc das Geschrei der Jugend wüthend gemachte Thier raste in wilder Hast weiter, Alles, was ihm in den Weg kam, überrennend. Vom Ansgariithor, wo ein Herr von dem Stier verleßt wurde, rannte das Thier dur die Wallanlagen bis zum Heerdenthor. Inzwischen hatte si eine unge- heure Menschenmenge angesammelt, welhe gespanat dem Verlauf der Dinge folgte. In der Birkenstraße wurde eine Frau \{<wer von dem Stier verleßt, Bald darauf lief sih der Leßtere in dem Hause des Senators Nielsen fest, wo es herbeicilenden Slächtern gelang, ea tödten. Im Ganzen wurden fünf Perscnen zum Theil schwer

erlett.

Hamburg, 9. Oktober. Die Lage des, laut telegraphischer Meldung, vorgestern Abend von dem Dampfer „Procida* bei Finken-

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