1891 / 250 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

=

= E E E E

CIRR “3E T

Qa it: ¿E

je L E EA

E E

E I I

ort Le Se

pt m N A

erner werden an den Verhandlungen betheiligt sein der taats:Kommissar bei der thüringishen Versicherungs-Anstalt, Geheimer Regierungs: Rath Stier, und als Vertreter des Vor- standes dieser Anstalt Regierungs: Rath Elle und Regierungs- Rath Willharm. Hamburg. Ÿ f L amburg, 22. Oftober. Die Bürgerschaft hat in o E en, den gestern mitgetheilten dringlichen Antrag des Senats angenommen. Sie bewilligte zum „Zwe> der Hebung des Wracks des Dampfers „Athabasca“ die Summe von 150 000 #, sowie fernere 15000 4 für sonst erforderlihe Maßregeln, ersuchte jedo< gleichzeitig den Senat, ihr baldigst eine Vorlage betreffs Regulirung des Fahrwassers der Unterelbe zugehen zu lassen.

Oesterreich-Ungarn.

Wien, 23. Oktober. Seine Majestät der Kaiser und König empfing ges “ean den hier weilenden Bischof Soagro aus Central-Afrika. N

Sine ausführlihen Bericht des , remdenblatt“ über die Gedenkfeier des Jnfanterie-Regiments Wil- helm I. Deutscher Kaiser und König von Preußen Nr. 34 entnehmen wir no< Folgendes:

Bei der Parade hielt der Regiments-Kommandant Oberst Freiherr von Königsbrunn folgende Ansprache: |

„Meine Herren! Mit besonderer Weihe begeben wir heute die

eier der fünzigjährigen Namensführung. Es ist ein Tag pietätvoller R an unseren Erlauchten Inhaber, der zu allen Zeiten dem Regiment seine Huld und Gnade, sein warmes Interesse zugewendet bat, Wir bli>en zurü> in der Geschichte des Regiments ! Bewegten Herzens lesen wir das huldvolle Schreiben vom 11. Oktober 1841, mit welhem Seine Königliche Hoheit der damalige Prinz Wilhelm von Preußen gelegentli<h seiner Ernennung ¿zum Obersten-Inhaber des Regiments dasselbe begrüßte. Der hohe ritterlihe Sinn, welcher si in demselben aus\priht, muß alle Herzen erwärmen und begeistern. Und fo finden wir bei jeder Gelegerheit, wenn es dem Regiment oder einzelnen Mitgliedern desselben vergönnt war, dem hohen Inhaber vor die Augen treten zu können, zahlreiche Beweise derselben unermÜüd- lichen Huld und des Wohlwollens, mit welhem Allerhöcbstderselbe das Regiment begleitete. Ich erinnere an das Jahr 1864! Das Regiment war damals so glü>li<h, an der Seite der preußiscen Kameraden an den siegreichen Kämpfen in Schleswig-Holstein und Jütland theilnehmen zu können. Gebobenen Herzens gedenken die älteren Kameraden unter uns des überaus huldvollen Empfanges, welher na< Beendigung des Feldzuges dem MRegimert und insbesondere dem Offizier-Corps von Seite Seiner Majestät Wilhelm I. in Berlin zu Theil wurde. Auch diese Tage baben in der Negimentsgeschichte einen würdigen Plaß gefunden, und sie werden in der Erinne- rung fortleben für alle Zeiten. Das Regiment ist stolz und glüdlih, nunmehr au<h Seine Majestät Wilhelm IL, den Erben aller ritterlihen Tugenden seiner hohen Vorfahren, seinen Inhaber nennen zu dürfen. Unvergessen bleibt die herz- gewinnende Weise, mit welcher Allerhöwstderselbe vor wenigen Jahren als Prinz Wilhelm zu wiederholten Malen unter das Offizier- Corps 1rat und einzelne Mitglieder detselben empfing. Als Zeichen besonderer Huld empfangen wir heute die von Seiner Majesflät dem Deutschen Kaiser und König von Preußen dem Regiment Aller- gnädigst ge\pendeten Fakbnenbänder; dieselben werden von nun an immer unjere Fahne s{müd>en und urs voranleuten, wenn es gilt, in ernster Zeit für Kaiser und Vaterland einzustehen! A

Nach der Parade wurde an Seine Majestät den

Deutschen Kaiser nachslehendes Huldigungs - Telegramm

esendet : | abg a R Euere Majestät an dem Tage, an welhem das Kaiser- lie und Königliche 34. Infanterie-Regiment vor cinem halben Jahr- hundert seinen glorreihen Namen erhielt, die Huldigung, we!<he das Offizier-Corps seinem Dvyr&lauchtigsten Inhaber in tiefster Ehrfurcht darbringt, sowie den ehrerbietigsten Dank für die huldvollft gespen- deten Fahnenbänder allergnädigst entgegenzunehmen. Freiherr von Königsbrunn, Oberst und Regiments-Kommandant.

Während des Diners nig von C Majestät dem

ifer Wilhelm folgendes Antworttelegramm ein: i Ar E Regimente feiere Ih heute den Tag, an welhem vor nun fünfzig Jahren Meines bocseligen Herrn Große vaters Majestät zum Inhaber ernannt wurde, und will dem Offizier- Corps als ein weiteres Zeichen Meines Wohlwollens und zur bleibenden Erinnerung Mein Bildniß in Oel verleihen; daéselbe wird nach vollendeter Fertigstellung dem Regiment zugehen. Wilhelm.

Der erste von dem Kommandanten des Regiments Frei- herrn von Königsbrunn während des Diners ausgebrachte

lautete: : :

ta Namen des hier versammelten Offizier-Corps des Regis ments, das hocbeglü>t uud geehrt dur tie Anwesenheit seiner hoh- geshäßten Gäste ist erlaube i< mir das Wort zu ergreifen, um Gefühlen Auédru> zu geben, welhe Jeden von uns, weß Standes er auch sei, heute und immerdar mäctig beherrs{en. Wir bli>en in Liebe und Ebrfurt empor zu den beiden erhabenen Monarchen, die, in treuer Freundsbaft geeinigt, unabläffig bestrebt sind, das Glüd und die Wohlfahrt ibrer Völker zu fördern und zu fichern. Wohl wird aber auch in keinem Theile des weiten Ertfkreises n Herrscher ein solher Schaß von Liebe und Treue, von Anhängli@kei

und Opferwilligkeit entgegengetrabt, wie in den beiden verbündeten Reichen. Und insbesondere die Armeen; sympatbis@ füblen wir me angezogen, denn uns beherrshen gleite Ideale, gcleiche Begriffe, us

erfüllt ein gleihes Streben .…. In unbegrenzter Liebe und Hingedo g Fd wir unseren obersten Kriegsherren ergeben, deren ganze, Ans fige Fürsorge der Armee zugewendet, ist. Möge es unseren erba en Herrschern beschieden sein, no< eine lange, lange Reihe von Jahren zum Segen ihrer Völker, zum Besten ihrer Armeen zu walten! Ich gedenke zu dicser Stunde des verewigten Kaisers, dessen glorreichen Namen das Regiment für immerwährende Zeiten führt, und erhebe das Glas auf das Wohl Seiner Kaiserlichen und König- liden Apostolishen Majestät unseres Allergnädigsten Kaisers und Königs und auf das Wohl Seiner Majestät des Deutschen Kaisers und Königs von Preußen, unseres dur<lauchtigen Inhabers!“ :

Diese mit Begeisterung gesprohenen Worte zündeten, und ni<t endenwollend brauste der Ruf aus patrio- tischen Soldatenherzen: „Hoh Seine Majestät, unser ge- liebter Kriegsherr , Hoh Seine Majestät , unser Oberst- Jnhaber!“ Die österreihishe und preußische Volkshymne folgten, Klänge, die begeisterten Widerhall fanden in den ge-

benen Herzen aller Anwesenden. Jn den U ubel mishten si< die vom Scheihenberg her abgegebenen alute. Es einem von dem Corps-Kommandanten, Feldzeug- meister von Braumüller ausgebrahten Hoh auf E Re- giment brachte Oberst Freiherr von Königsbrunn folgen- t aus: , s Ton ehrerbietizem Danke vernabmen wir die erhebenden Wocte Seiner Excellenz des Herrn Corps-Kommandanten, dem wir in e trauenévoller Verehrung ergeben sind. Treu, tapfer und Ee zj wie es gewesen, wird das Regiment au<h in ernsten Zeiten dem

nserer Dankbarkeit gegenüber den hier anwesenden Kameraden der e a prensiisen Armee Ausdru> zu verleihen, welhe dur< ihre Gegenwart dem heutigen Festtage eine besondere Weihe verleiben. Mit warmem Herzen begrüßen wir sie in unserer Mitte, rei@en ibnen die kameradschaftlihe Hand. ... Sie haben eine O Reise ni><t gescbeut, um Zeugniß abzulegen von den Ge- nnungen _ edler Waffenbrüderschaft, welbe zwishen uns herrs{<t. Piehande Sie unseren her;lihsten und aufrihtigsten Dank hierfür ent- gegey, und sollte es uns einst beshieden fein, Seite an Seite zu kämpfen, so werden wir in begeistertem Wett- eifer mit den Männern von Mars-la-Tour und Sedan für Kaiser, König und Vaterland eintreten. Ein drei- fahes Hoch unseren geehrten Gästen! i Der deutshe Militär-Attahé, Oberst: Lieutenant von Deines beantwortete den Toast mit der bereits gestern mit- getheilten Ansprache, worauf der mit der Flhtung des Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiments Nr. 2 beaustragte Oberst: Lieutenant von Hugo solgenden Trinkspru<h aus- brachte : V ne Herren Kameraden, geehrter Herr Commandeur ! Im Namen des Garde-Grenadier- Regiments, als dessen Vertreter i die Ehre habe, vor Ihnen zu stehen, erlaube i< mir, einen warmen kamerads<aftlihen Gruß und unjere herzlichen Glüd>wünshe zum heutigen Feste auszurihten. Mein Regiment ist ho<hbeglü>t über die demselben zu Theil gewordene Auszeichnung, zu diesem hehren Feste eingeladen worden zu sein, und i< diesen s{önen Tag in Ihrer Mitte zu verleben. J{ bin fest überzeugt, daß dieses Zusammensein die langjährigen, innigen Beziehungen zwischen den beiden Regimentern, w.l<e si< stolz rühmen können, die hohen Namen der geaenseitigen Monar(en zu tragen, no< enger knüpfen wird. Das Telegramm meines Regiments hat die Gefühle gekennzeichnet, die uns beseelen. „…. EGrlauben Sie mir no&, die lebhaften Sympathien, welwe wir für das 34. ungarishe Regiment empfinden, zusammenzufassen in dem Wunsch, daß das in jegliher Anerkennung wurzelnde Wohlwollen Seiner Majestät des Kaisers Franz Ioseph, sowie die besondere Huld Ihres erhabenen Inhabers, Seiner Majcftät des Deutschen Kaisers, allezeit bewahrt bleiben möge und es dem Regiment gegönnt sein möge, dereinst, gleich seinen tapferen Ahnen, in edlem Wetteifer mit uns für Gott, Kaiser und Vaterland seinen Ruf neu “zu bethätigen Jn diesem Sinne, meine Herren, erhebe ih das Glas auf das Kaiserlihe und Königliche Infanterie-Regiment Wilhelm I. Deuts<er Kaiser und König von Preußen Nr. 34. Hurrah!“ : Zu den e E mit

erbien schreibt das „Fremdenblatt“ : : L 7 Wie t sind die Instruktionen unserer Delegirten für die Vertragsverhandlungen mit Serbien von den beiderseitigen Re- gierungen endgültig festgestellt und genehmigt worden; die f verhandlungen selbst dürften im Laufe des nächsten Monats in Wien beginnen. Bekanntlich hat die serbis<e Regierung vor einiger Zeit dem Wunsche Ausdru> gegeben, vorläufig nur mit Desterreilß-Ungarn in Ber- handlungen einzutreten. Wir hôren nunmehr, daß die serbische Re- gierung auf diesem Wunsch niht mehr besteht, sondern daß tie Ver- handlungen mit Oesterreich - Ungarn und dem Deutschen Reih gemeinschaftli<h hier in Wien geführt werden sollen. Diese korporative Verhandlurg war ja au bereits in dem Grlofse des Handels-Ministers an die Handelékammern vom 7. Mai, in wel<hem dieselben um ihre : Gutachten zn den Handelg- verträgen mit der Schweiz, Italien und Serbien aufgefordert werden, in Auésiht genommen, und von diesem Gesichtspunkte aus wurden au<h die Gutachten abgefaßt. Daß eine fol<he Kooperation die Möglichkeit von Erleichterungen für den Grenzverkehr, also separate Verhandlungen über dieselben, ni<ht auss{ließt, hat si ja auh bei den Verhandlungen mit der Schweiz gezeigt, und da diese Erleichterungen im Grenzverkehr im beiderseitigen Interesse Dester-

auf deutshe Provenienzen haben können.

stehe demnächst bevor.

daselbst zu thun gedenke.

zieller Hinsicht voraussichtlih nicht eintreten.

angenommen. Heute findet die dritte Lesung statt. Großbritannien und Frland.

tarishen Partei.

stone's , n politische

Reichs nach außzn.

ü immer auf dem Wege folgen, den Pflicht und She E O nun fei es mir‘ gestattet, unferec Freude,

zulegen.

aus Calcutta gegen Okule Kusai beizustehen. Dieses Gebiet steht g der Herrschaft des Häuptlings Batha Agos, mit we tôdtlicher Feindschaft lebte, der aber bei den steh Mangascha und Alu Dieser beschloß jeßt, auf eigen eer an und mars<

Wie der Körrespondent der „Times“ meldet, ijt dasclbst U 14. d. nah 50 jährigem segensreichen Wirken der Erzbischof Jacoby von Agra gestorben. Wie aus L R E wird, M M Es ritishen Regierung der General: Gouvzrneu g Eu den \Rremier-Minister Mr. Abbott ersucht, die nothwendigen Schritte zur Entfernung des Namens Sir Hector H E n der Liste des Konseils Jhrer jeñät in Canada ‘einzuleiten. i b e Kabinet des Sultans von Sansibar is, wie die „Times“ meldet, wie folgt zusammengeseßt: Premier, General Mathews; Finanzen, Mr. Hug und Polizei, Kapitän Hat, Hafen und

Mahomed Bin Saif. Alle Schriftstü>e werden in Zukun in L ier und arabischer Sprache abgefaßt werden und jederze der Besichtigung ues den O alis A, t i illi auch alle neuen Unte n

dessen vorheriger Billigung General, Mathews 2 der „Morning Post“ zusolge in seiner früheren Eigenschaft als erth L ar N General:Konsul für Ost:Afrika keinen

iellen Nachfolger erhalten. i N n De britishen Agenten und General-Konsul für Portal mit autëgeübt werden. würde demnach die oberste Wahrung der britischen sowohl im Protektorat von Sansibac wie in ganz

rFraukrei>. ;

Jn der gestrigen Sißung des Ministerrathes wurde, nah einer Meldung des „W. T. B. f der von der Zollkommission des Senats vorgeschlagene 309 l von 2 Fr. auf gesalzenes Fleish abgelehnt und der von der Kammer angenommene

enwärtig unter <hem Debeb in Italienern gut angeschrieben a_ lehnten das Ansinnen Debeb's ab. e Faust vorzugehen. Er warb ein kleines irte gegen Okule Kusai.

as Alula's, von seinem Vorbaben abzufstehen und sein H lassen, mißac<htete er.

Eine ebenso großartige

dt Kassel von dem Apothek, Derselbe ist am alter verstorben und Sammlungen ohne Dem „Hann. Cour.“ zufol Funde, Glas- undPorzellan der dem Germanishen Museum in Nür stände, ein große Münzsammlung, Diese Sammlungen sollen Namen „Gläßner-Stiftung*

lihen Besichtigung dur< das P hat Dr. Gläßner der Stadt Ka dem Zwe>e testamentaris< ver au< Neuanschaffungen, Sammlung entsprechen,

wie interessante Schenkung ift der Gläßner zu Theil . im besten Mannes- e sehr werthvollen dt Kassel vermacht. eine Sammlung althessischer eine Steinsammlung eins<liéßli< nberg leihweise überlafsenen Gegen- die hervorragende Seltenheiten als untrennbares Ganze unter zusammenbleiben und der öffent- ublikum- zugängli<h sein.

el ein Kapital von 20 000 ß von den Zinsen dieses dem Charakter Die Verwaltung eraus\<usses die ene hochberzige s auf Weiteres aht worden. In tter, Reichstags- beredter Weise hervor, wie der Bürgerschaft Kassels

Rathhausbau in Gelsen- . Dtg.* mitgetheilt wird, den erften „Berlin, den zweiten Winter- Hannover, Etwa 60 Entwürfe waren ein-

bümlihes Schnißwerk hat gistrat der Stadt Thorn dem Marienburg überwiesen. pe mit durchgehenden rei<verzierten lten Synagoge befand und bei dem jüdishen Gemeinde ge- | ung der Bauverwaltung le Treppe in dem Wächterthurm Auf-

Archivar des Stiftes Marien- er hat, wie der ,W. Abendpy.* be- r<hiv eine für die alte Handschrift entde>t, welcher den Schwaben». Landrecht

othefer Dr. Georg 13. September d. J hat laut Testament sein Ausnahme seiner Vatersta Aufforderung e gehören dazu: eer zu ent- hn Ras Alula als Aufrührer und Debeb erwartete den Ras in Stellung östli< von Adua, auf den Höhen von Abba Gari Stellung wurde von den Krie wehr Debeb's und seiner Le war sehr blutig. selbst, der, von sein mit diesen niedergemacht. zurü>. Er führte Debeb's kfirhe Aduas begraben.

Da erklärte i

einer guten ma. Diese gern Alula's unter verzweifelter Gegen- Leute im Sturm genommen. ie Krieger Alula's gaben keinen Pardon.

Robertson; Armee en Häuptlingen umgeben,

euchtfeuer, Kapitän Schatzmeister,

tapfer kämpfte, wurde Ras Alula kehrte darauf na< Adua eiche mit si und ließ sie in der Haupt- gema<ht werden können.

i der Stadt Kassel hat mit Zustimmung des Bür tiftung mit Dank und Anerkennung für die be und die|Sammlungen sind bi (Stadtbibliothek) untergebr sizung hob der Berichtersta Endemann, in

Spanien.

Die Großfürstin Wladimir berihtet wird, a hrer Tochter nah Cannes ab Großherzog von Der Großfürst eine Gemahlin in Cannes ab. Die eaux, Paris, Berlin nah S<hwerin von dort nah St. Petersburg.

Niederlande.

hat ihre Sizungen no< nit jeßt in den Abthei- ssionsberichte über das sind bereits

it von 16 000000 F on si< laut Meldung erkungen über einzelne gehende Kritik der Pläne ers Van Dedem wird Staatsbudget ist n erster Linie werden in diesem , welche das Ministerium in Die Reorganisation als sehr dringend Meinung, daß eine der Grundlage der gehöre, welche der Frage der Handels- daß es nicht erwünscht schen Regierung an- über den Handels- nd Fialien, welchem <t zu Ende ge- eser Kommission bevor sie in dieser Urtheil abwarten n bereits von der Zolltarif aussprechen werde. Einige Mit- en vor, au in Holland eine Probe zur Beförderung der JInduslrie zu machen. ntrag ab.

Gesinnung übernommen, in der Muchard-Stiftung der jüngsten Bürgerschafts Abgeordneter Dr. med, sehr dem Verstorbenen der allseitige Dank für diese hohherzige Schenkung gebühre.

ttbewerb für den

j von Rußland ist, wie der „Köln. Ztg.“ m 21. d. M. Sebastian mit i do thren Bru S@hwerin zu besuchen.

< Spanien und holt \ Prinzen sind über Bord abgereist und begeben fi

Ausgaben abhängig sind. ereist, um Me>lenburg-

Diese Funktionen würden in macht eine Reise

- Bei dem We kir hen erhielten, w Preis Erdmann u. Spindler den dritten Hartung: Charlo:

Ein kostbares, altert der „Th. Ztg.“ zufolge der Ma Hoch meisters<loß dies die dreietagige Wendeltrep Spindeln, welche sih in der a Neubau der leßteren dem Magi Jett hat nach des Sthlosses zu Marienburg d stellung gefunden.

Der Kapitular-Professor und berg in Tirol Basilius Schwi rihtet wird, in dem dortigen interessante ein Papiercodexr

Goderx stammt Mittelalter

des sogenannten Schwaben das mit Unreht tem Vo Landrecht jenes Rehtsbuches hervorgeg mungen auch in Tirol lange in Geltu Säyen der Weisthümer si ergiebt Archiv leit.

aber nit in dieser Abschrift, sih anreihenden

Dem Legzteren

Die Zweite Kammer begonnen, desto eifriger wir

Paris, 23. Oktober. lungen gearbeitet.

Die Kommi ) _Und das gewöhnli veröffentliht. Bezüglih der Kolo wiederum ein De aufweisen, beschränkt die Kommi der „Wes.-Ztg.“

strat von der

\{<henkt wurde. einer Mittheil

Zoll von 20 Fr. ge- diesem Jahre

Der Ministerrath beschäftigte sih alsdann mit den Eisenbahnunfällen, die sih in leßter Zeit schr ge- häuft haben. Der Arbeits-Minister Yves Guyot theilte mit, daß er den Eisenbahn-Direktionen verdoppelte Wachtsamkeit an- en habe. : E e gestrigen Sißung der Deputirtenkammer wurden zu der Berathung über die Budgets der verschie- denen Minislerien mehrere JFnterpellationen oder An- fragen angekündigt, so namentlih zu dem Budget des Aus- wärtigen eine Anfrage des Deputirten Deloncle über Tuat und die egyptishen Angelegenheiten, eine Anfrage des Deputirten Delafosse e Sen trie ins i iehungen zwi n é matishen Beziehung Ï A D.putirten ille über die Folgen der Entrevue von Kronstadt. Die Ganimve seute sodann die Generaldebatte über das Budget ohne bemerkenswerthen Zwischenfall fort. Jamais verlangte eine Reform der Getränkesteuer. Der Präsident der Budget-Kommi)sion Casimir Périer er- widerte unter Hinweis auf die von der Kommission bereits herbeigeführten Reformen, es würde unbillig sein, weiter zu Wenn man im Fahre 1893 mit einer Konvertirung der 41/5 prozentigen Saat Via wolle, müsse man vor eine günstige Finanzlage haben. i s a Ae ata des Deputirten Mahy wegen der Ausbeutung ausgedehnter Grundstücke auf der Jnsel Madagaskar durch ein englishes Syn- dikat heißt es in einer den Blättern aus Regierungskreisen zugegangenen Mittheilung, die Regierung dèr Hovas, habe bereits zahlreiche ähnliche Konzessionen ertheilt. Der Minister des Auswärtigen Ribot könne in dieser Sache nicht interveniren, er könne nur die auz3wärtigen Beziehungen der Regierung dcr Hovas mit den fremden Staaten kontroliren. E Wie verlautet, wäre e Bg geneigt, Schritte zur ng des Zolles von i A q ‘bun, Die Mliauna wäre der Ansicht, daß ein zu hoher Zoll für Spanien A Folgen haben könne, orbeugen müjje. s ene O Ariègt-Mtiniser de Freycinet besichtigte vorgestern eines der neugeb1ldeten, aus cinem aktiven Bataillon und zusammengeseyten gemischten Der Minister Rd ad i er gemischten Regimenter als vollendete E a Di Hauptwirkung der Maßnahme werde sein, daß die Feldarmee Frankreichs dadur<h verdoppelt

4“ giebt der Hoffnung Ausdru>, daß sowohl e e E die Indignation der Klerikalen des Erzbischofs von Aix umsonst werde die Politik der Beruhigung fort- inen früheren e mindestens

nehmigt. auf allgemeine Bem

Forderungen der Regierung. Eine ein des neuen liberalen Kolonial-Minist

deutshe Rechts- Der Bericht über das

niht gegeben. natürlih eingehender.

Berichte die Reformen be der Thronrede des Wahlrechts empfohlen, und eben Reorganisation der allgemeinen Dien neuen liberalen R verträge anbelan sei, die Unterh gen, so lan vertrag zwischen Belgien sich vora führt seien.

der Meinung, Frage Unterh müsse, welche Kammer gutgeheißenen glieder der Kommission mit der Erhebung von Ei Jn:eressen

Allein die aber wurde diesem Min bekommen würde.

oberbayeris<he

in Aussicht geste S em ahre

und der Steuern werden

so war die Mehrheit der Landesvertheidigung auf stpfliht zu den Pflichten egierung obliegen. Was die gt, sowurde hervorgehoben, andlungen mit der französi ge die Unterhandlungen

Deutschland, Oesterrei u ussihtlih anschließen würd Allgemein waren die Mitglieder di daß die holländische Regierung,

andlungen eröffne, jedenfalls das s der französishe Senat über de

spiegels in jener alten Faffung,

aus welcher r\pre<her Nu

pre<t von Freising beigelegte angen ist. Da dessen Bestim- ng standen, wie aus einzelnen , fo erkiärt si die Abschrift im Der Werth des Codex dem unmittelbar

Marienberger

Jtalien eine Ansrage

Ludwig des hundert Handschriften vorhandene vom l en Vorläufer aus der Die Handschrift ist von Johann 1 re 1461 gefertigt, stimmt aus mit der des bayerishen Reichsarchivs Artikel und is in Bezug auf den Wortlaut decselben n, zum guten Theile mit dem s Ludwig aus der Mitte zusammenfallenden Landrehts höchst willkommen. Ueber die mehrerwähnte wel<he man auf dem Montbla der „Frkf. Ztg.“ geschrieben: Die n wahr|\<einli< erscheinen, daß der P Tag zu Tag stellen si neue hergeschen werden konnten, Der In unter der unmitt hat si< mit ah Vallot in einer Höhe von viertau dort aus über die Dich nöthigen Forschungen anzustellen. nämli erst dann möglich, wenn die übersteigt. Die ersten Untersuchunge zwanzig Meter unterbalb des Gipf der nur von einem Meter Schnee bede>t ist. Meter unterhalb der höchsten graben, um si< zu vergewissern, Kern erreichen könne, muthigend. worden, ohne daß es gel \<reiten nur sehr bieler anderen Schwierigkeiten. der Bergkrankheit und können da jeder einzelne bald gezwungen wi Obaleih das Observatorium Vallot g und Na#tt brennen, Null, die Dinte ist be 83 Grad siedet, na zu bekommen. fig sind, unterbrehen nit bloß die < no<h andere Beschwerlichkeiten hmen zu kämpfen hat, sind so bten Tagen, und die bisherigen rr Imfeld, wie nah Paris berichtet auf die Weiterführung zu ver-

Deputirte nicht das bekannte, in mehr als

7. Januar 1346, sondern dé} Dreißiger Jahre. Niederndorf im Jah

Rotary von im Ganzen fast dur- Reihenfolge der für vte XRontrole oberbayerishen der Dreißiger Jahre

meteorologis<e Station, nc zu errichten beabsichtigt, wird euesten Meldungen lassen es als lan aufgegeben werden muß, denn Schwierigkeiten ein, die niht vor- genieur Imfeld, der die Arbeiten ssors Janssen leitet, ten im Obsecvatorium send Metern installirt, um von dnees auf dem Gipfel die ¿e Errichtung der Station ist se Dichtigkeit zwölf Meter niht n haben festgestellt, daß etwa Felsgrat ih befindet, Es wurden nun zwölf schiedene Gänge ge- r Höhe den felsigen

Stadtreht des Kaiser

nfuhrzöllen für Landwirthschaft und. Mehrheit lehnte diesen A die Hoffnung ausgesprochen, m die Reformen bezüg

Allgemein daß man endli von lih des Steuerwesens

-Ungarrs und Serbiens gelegen sind, ein Grenzverkehr zwischen A Rid Reich und Serbien aber niht besteht, so liegt es wohl nahe, daß derartige Erleichterungen au<h keine Nachwirk ungea elbaren Aufsiht Luxemburg. t Arbeitern und Luxemburg, 21. Oktober. Die die aus Lenggries

Der Gro

Demselben Blatte zufolge haben bezügli<h des Handelsvertrages mit der Türkei und Bulgarien wegen einer gemeinsamen Geseßesvorlage in dem österreihis<hen und dem ungarishen Parlamente Verhandlungen der beiderseitigen Regierungen stattgefunden. Die Einbringung einer Vorlage über die Verlängerung des jeßigen Vertrags-Verhältnisses mit der Türkei und Bulgarien

„Luxb. Ztg.“ theilt aus Fb h iti: d, A J

erzog beabsichtize in Folge Er- Friedrih von Anhalt, Mutter der fenthalt auf Schloß

den „M. N. N.“ Nachricht mit : krankung der Prinzessin

Großherzogin von Luxemb Hohenburg bis über

tigkeit des S

Fr. auf spanische

nburg, seinen Au eihnahten auszude

Amerika.

General Howard, der Com- ments, zu welchem alle Staaten ren, widmet in seinem Jahres- heidigung der atlantischen e<hung, in welcher es, nah der

Spite dre ob man auf dies aber die erhaltenen Ergebn Gänge ift bereits auf 28 ang, auf den Fels zu stoßen. langsam vor,

Abgeordnetenhause begründeten gestern, wie

B. L Di “Veriditet Ai der Generaldebatte über das

Bud get die jungczehishen Redner ihre ablehnende Haltung hauptfächlih mit dem Hinweis auf den böhmischen Ausgleich und mit dem Vorwurf der Zurückseßung des czehishen Volkes Seitens der Regierung. Jnsbesondere bemängelte Vasaty das hohe Kriegs budget, wel<hes nur eine Folge der Allianz mit Deu tshland sei, da Oesterreih- Ungarn von keiner Seite ein Angriff drohe. Am Schluß der Sißung richtete der Abg. Prade an den Minister des Jnnern die Anfrage, was er gegenüber der Verunglimpfung der Reichenberger Be- hörden und der Agitation unter der czehishen Bevölkerung

Vereinigte Staaten.

stlihen Departe schen Küste gehö oblem der Vert gehende Bespr

mandeur des ö an der atlanti beriht dem Pr Küste eine ein „A, C.“, heißt:

„Seitdem wir rufen, hat Großbri Gewässern nit einzubüßen, entsprehend verstärkt, inde

jeßt vier Häfen an

zwei Landwehr-Bataillonen

m Tiefe getrieben Regimenter in T

Die Arbeiten , wegen der dünnen Luft und Die Männer leiden \{wer unter ge Arbeits\summe rd, ins Thal hinabzu- it Cokes dur< zwei bleibt das Therm-- ständig gefrocen und so ist es fast unmöglich, S(wneestürme,

Thatsache anzusehen sei. begonnen haben, unsere neue Flotte ins Leben zu um seinen Einfluß in den amerikanischen seine Flotte auf der amerikanishen Seite m es seine Schiffe von ihren Sta-

atlanti\<hen Küste ,

westindiscen n und im Kriegsfalle eine inigten Staaten abgeben ein felbst zu s{üßen, wir zu erföllen und darauf zu dishen Inseln eine civili- ni<ts übrig, als die P re Pflichten den Europäern ieser Fall eintreten möge. er Vürger in Ländern mit shüßen und sollten zu n ebenso stark wie jede wie Großbritannien sein. e zu erreichen, gebrauchen wir nicht < längs der ganzen

Defen gebeizt wird, die Ta meter do< immer unter da das Wasser s<on mit hinreichend gekohte Nahru die sehr häu verursa<hen

Schwierigkeiten, mi groß geworden, namentli in den le Ergebnisse sind fo geringfügig, daß He i sih entschlossen haben foll,

zichten.

In Lecco \<on ku: z

die Freude der Radikalen wegen der Bel e

ein werde. Die Repu e Politik | t und der Klerus werde wohl nicht plößlich zu se i: Die Angelegenheit werde mindes Wie verlautet, soll die Seitens Angelegenheit des

Maximen zurüd>kehren. politis<h bald abgethan sein. der konservative Erzbischof

mFinanzaus schuß des ungarischen Unterhauses ertlat o e 9 Handels-Minister Baroß, die durch die Herabseßung der Gütertarife bisher erzielten Resultate seien beruhigend. Wenn sich die allgemeinen wirthschastlihen Ver- hältnisse nit vershlimmerten, dürfte ein Rückgang in finan-

t denen das Unterne

operirenden Flotten bequeme Kohlenstatione

instige Operationsbasis gegen die Vere würden. Wir haben urs jeto<h ni&t all < Pflichten gegen die Menschheit daß die Regierung in gewissen westin st. Thun wir dies nicht, so bleibt uns der Monroedoktrin au

n Deputiiten wegen der A1 Aix beabsichtigte Juterpellation bus nah Be- des Prozesscs gegen den Erzbischof, worüber die ung am 10. November stattfinden dürfte, verschoben

Erzbischof von Aix hat, wie die „Magdb. Ztg.“ erfährt, a die Vorladung erhalten, am 3. November vor dem Pariser Appellgeriht zu ersheinen. Wie es wird der Erzbischof A RIICAE keine Folge lei egen die fün i e M ustiz - Minister

am Comersee, am Auéflusse erwähnt, am 9. Oktober ein steller und Dichter Alessandro Man storben 1873 in Mailand) gewidmetes großen Festlichkeiten enthüllt. Monument den auf das Seegeländ Roman „I Promessi Sposgi“ Theil spielt.

Granit, ist mit drei Darstellungen Entführung der Lu dem Renzo den sterbenden als eben getrautes Brautp der Stadt Lecco und Italiens des Inhalts, ,

der Adda, wurde, wie dem italienishen S{rift- zoni (geboren 1785, ge- Bronzedenkmal meldet, stellt x r, sißend und _tn welchem sein berühmter („Die Verlobten“ Der 7 m 40 em hohe Sod>e Hautreliefs aus Bronze ges{<müdt,

aus dem genannten Roman zeigen; di Scene im Spital, wo Padr Don Rodrigo zeigt, dann Renzo und Lucia Das pierte Relief enthält die Wappen | mit der italicnishen daß die Bürger von Lecco im Verei an diesem Orte, wo der Verfasser der „Promes ne Anregung dazu empfirg, ihm dieses ©

n der Sizung des Unterhauses entspann sih bei der ie Se über das fünsmonatlihe Budgetprovi- jorium eine heftige persönlihe Auseinandersezung zwischen Horan2zzky (gemäßigte Opposition) und dem Justiz-Minijter Szilagyi. Hierauf wurde die Vorlage in der Spezialberathung

) fzugeben und unse Kein Amerikaner wünscht, daß d ferner die Kapitalsanlagen unser ren Regierung vor Verlust zu ahbarten Gewässer sogar ebenso \{lagfertig

itärishe Stärk

Wir haben

einer unsihe diesem Zwe andere Macht und

Um eine solche mil allein Schiffe und Kohlenst Küste in bestimmten Zwisch

Wie die „N. F Dichter in doppelter Lebensgröße da

de in den ben binausblidend,

e seines Sprengels, welche sein L lidres Berichletes \ En ie gegen den Kardina angenieux von "R Foulon von Lyon und den Bischof rd Anklage wegen Beleidigung der Regierung. Eine gemeinsame Kundgebung der französischen

aus Nom telegraphirt wird, hätte of von Aix ge- en Bischöfe gegen

ationen, sondern au

enräumen befestigte von welchen

e gewaltsame

Reims, den e Christoforo

Freppel

Bischöfe wird erwartet. 4 | Wie der „Mgdb. Ztg. der Papst ein Schreiben an den Erzbi \c ritet, worin er das Vorgehen der fcanzó

die französische Regierung billige.

Cork hielt am Mittwoch der irishe Deputirte John n 2 Tas Volk eine Ansprache, in der er erklärte: er sprehe als der gewählte Führer der irishen parlamen-

Widmungösinschrift n mit ganz JFtalien Sposì“ lebte und eikmal 1891 errichteten.“

Land- und Forstwirthschaft.

Die Landwirthschaft in Rußland. gen Mißernte in Rußland mat die heilung aus St. Petersburg darauf auf- Maßregeln getroffen ernten nah Möglichkeit vor- sten und Südosten des Reichs, worden; die Bauern düngten ihn <tbaren Holzmangel chen Dünger nihts Unter sol<hen Um-

Kunft und Wissenschaft.

h, Professor Dr. For<hhammer, begeht heute seinen 90. Geburtds- Jubilar gedenkt in dem soeben persönlich die Leitung des philo- Avril 18886 u dem

r zum Professor

Universität Kiel

Veber die nächsten Parlamentswahlen hat sih nun-

lain, der ehemalige Freund Glad- M ug O E hielt o {Sunderland eine

lede, in der er sagte, wenn die nächsten Wahlen Gladstone wieder ans Ruder brächten, so würden sehs Monate hinreichen, um Frland in die größte Verwirrung zu stürzen und Verwitelungen mit den auswär- tigen Mächten herbeizuführen. Die nächsten Page wahlen seien daher von größter Wichtigkeit ;* sie würden i er das Geschi> des Reichs und die Zukunft Großbritann ens entsheiden. Ein Wechsel in der Regierung wäre verhängniß- voll für die innere Lage Englands, wie für die Stellung des

Der Geheim? Regierungs-Rat der Nestor der Kieler Holhschule, Der körperli<h no< rüstige nen Winter-Semester wieder hishen Seminars zu übernehmen.

wissenshaft an der seit dieser Zeit eine große und rômishen Mythologie, A und Geschichte. Als Linguist ift üller zu Oxford u f mechanishem Wege. Auf

è „W. T. B,“

i lien stattete, wi ; Der Kronprinz von Jta s E

t, gestern Nachmittag der Königin von M ettenea Tan Besu<h ab und kehrte Abends wieder

cin Reiterstandbild des

eHann. Gour.* der Alterthums- ernannt und veröffentlichte Anzahl von Swriften zur griehishen r<äologie, Topographie, Philosophie Forhhammer ein entschiedener Gegner Lehre von der Entstehung seine Veranlassung wurde seiner Leitung erhebli< angewahsene Samm- or<hammer wurde 1867 zum innebergèr Wahlkreises gewählt und war eines heimathlihen Wahlkreises Husum- 76 ift er als Vertreter n Herrenkauses.

der gegenwärti R. C.* in einer Mitt

werden müßten, um künftigen Mi enseits der Wolga, im wäre der Boden förmlih ausgesogen nicht, weil sie den natürlichen Dünger als Heizmaterial verbrauhten und vom künstli wüßten oder ihn si< ni<ht beschaffen könnten. ständen erscheint es wahrscheinli<, daß Landschaften und Staat eine planmäßige Aufforstung und Bewässerung in jenen Gebieten in die and nehmen werden, .da sonst die Gefahr nahe liegt, daß weite höchst u<htbare Gebiete si< in eine Steppe verwandeln.

Gebiete energische nah Monza zurü. Turin wird am 24. d. Gehiéiais Lamarmora enthüllt; man erwartet zu der Feier König Humbert. i : E Uebir bek bereits telegraphish gemeldeten Tod Debeb's erzählt der in Massovah erscheinende

folgende näheren Einzelheiten, welhe dem

b hatte si< vor etwa zwei Monaten an Ras Mangascha und Ras Alula "e mit der Bitte, ihm in einem Unternehmen

Sprachen au 1841 zu Kiel ei lung antiker Kunstwerke ‘Landtags-Abgeordneten des 70—1873 Vertreter Tondern im Deutschen Rei der Kieler Universit

bei dem fur

Corriere Eritreo“

Am Sonnabend v. W. lief in Millwall auf Samuda's Hlatt aus Asmara

i t der neue Stahlkreuzer „Scylla“ vom S Bie „Scylla“ besigt Maschinen von 9000 Plerdes kraft und ist im Stande, 20 Knoten in der Stunde zurüd-

t Mitglied des preußische

Sofia, 22. Oktober. Jm nähsten Jahre \oll, na< einer Meldung des. ,W. T. B.*, in Philippopel vom 18. September bis 12. November unter dem Protektorat des Prinzen Ferdinand die erste bulgarische landwirthschaftlihe und gewerbliche Ausstellung stattfinden. Eine gleiche Ausftellung soll vom 14. August bis zum 30. September 1893 in Ruft\<uk abgebalten werden. Ausländer dürfen auf beiden Ausstellungen nur sol<he Gegen-

stände ausstellen, die bei der Landwirthschaft oder in der Industrie Verwendung finden.

Gesundheitswesen, Thierkrankheiten und Absperrungs-

Maßregeln. Rußland.

Laut Anordnung des Kaiserli russ Mini x vom 11. Oktober 1891 Mie rubia Min e E

Cholera verdächtig zu betraten und die Provenienzen aus denselben in Odessa der vorschriftsmäßigen Observation zu unterziehen. |

sind die japanis<en Häfen als der

Niederlande.

Dur eine. in dem Nedecl nd’\he Staatscourant veröfentli{t Verfügung der Königkidy rtedért ‘ves A der Finanzen vom 10. Oktober 1891 ist die Ein- und Durfubr von Lumpen, gebrauchten Kleidungsstü>en und ungewashener Leib- und DAaIGe as e eo Ma d, Vou 15, d. M. ab verboten worden. epäd>stü>e, welhe von Reisenden mitgeführt werden, fallen nit unter dieses Verbot. | E

ändisdhen Minister des Innern und

Verkehrs-Anstalten.

Laut Telegramm aus Venlo Bf. ist die erste englische Post über Vlissingen vom 22. d, M. ausgeblieben. Grund: Sturm auf See.

Bremen, 22. Oktober. (W T. B,) Norddeutscher Llovd. Der Swnelldampfer , Havel * ist gestern Nachmittag auf der Fahrt na< New-York von Southampton abgegangen. Der Schnell- dampfer „Elbe“ hat hiute Morgen Lizard passirt. Der Dampfer „Straßburg“ ift vorgestern von Vigo abgegangen. Oer Dampfer „Darmstadt * ist heute in Port Said angekommen und hat die

Xahrt na< Bremen fortgeseßt. Der Dampfer „Baltimore“ ift heute in Antwer

pen angekommen. Der Dampfer „Berlin“ if

heute von Antw erpen abgegangen. Der Dampfer „Stettin“ ift heute Vormittag mit der Poft von Ost-Asien von Port Said nah Brindisi abgegangen.

283. Oktober. (W. T B.) Der Schnelldampfer „Lahn“ ist am 22. d. M. in New - York angekommen. Der Sthnelldampfer „Elbe“ hat, von New-York kommend, die Hèimreise nah der Weser am 22, d. M. Vormittags von Southampton mit no< 142 Passagieren fortgeseßt. Der Postdampfer „Dresden“ ist am 22. d. M, Vormittags in Baltimore angefommen. Der Reichs- postdampfer „Danzig“ ist am 22. d. M. früh mit der oftasiatishen Post vom Posidampfer „Daruistadt“ von Port Said nah Brindisi od 22 Oktob

Hamburg, 22 ober. (W. T. B) Hamburg-Ameri- fanishe Paetfahrt - Aktiengesell\<aft. Der Schnell- dampfer „Augusta Victoria“ hat, von New-York kommend, heute Moraen Scilly passirt. Der Pof:dampfer „Virginia“ ift,

von New-York kommcud, heute Nachmittag auf der Elbe cin- getroffen.

23. Oktober, (W. T. B\,) Der Shwhnelldampfer

„Augusta Victoria“ ist, von New-York kommend, heute Morgen in Southampton eingetroffen. Der Postdampfer „Suevia“ ift, von New-York kommend, gestern Abend auf der Elbe eingetroffen. Der Postdampfer „Scandia®* ist, von Hamburg kommend, gestern Mittag in New- York eingetroffen.

London, 22, Oktober. (W. T. B.) Der Union-Dampfer „Moor“ is heute auf der Ausreise von Madeira abgegangen. Der Castle-Dampfer „Dunottar Casftle* ist am Mittwo<h auf der Heimreise von Ca petown abgegangen. Der Castle- Dampfer „Drummond Castle“ hat heute auf der Heimreise Madeira passirt.

Theater und Musik. Thomas-Theater.

Vor einem ebenso- zablreihen wie beifallsfreudigen und anspruhs- losen Publikum wurde gestern die von früberer Zeit bekannte und beliebte Posse „Lie ße's Memoiren * von Emil Pohl in neuer Bearbeitung und von Herrn Bender mit jeitgemäßen Couplets ver- sehen unter dem verävderten Namen „Unruhige Zeiten“

und unter lebhafter Heiterkeit sehr freundli<h auf-

genommen. Die Hauptrolle des Stückes Karl Ließe, ein

der aus seinem Dienft entlassen wird und in

den Dientt eines einfältigen Landwirths tritt, um diesem zur Er- füllung einer Testamentsbedingung bei kurzem Aufenthalt in Berlin zu einer Frau zu verhelfen, wurde von Herrn Emil Thcmas mit dem an ihm bekannten und oft gerühmten unverwüstlihen Humor gegeben, während der einfältige Landwirth Wilhelm Lauschke treffend von Herrn Willy Peters <aralterisirt wurde. Unter den Damen zeichneten si gute Leistungen besonders aus Fräulein Gisela Schneider, gewandte Coupletsängerin großen Erfolg hatte, sowie Fräulein da Schlüter und Fräulein Frida Wagen, Auch die Dar- stellung des Partikuliers Rentmeier dur< Herrn Guthery verdient lobend erwähnt zu werden, Das flott gespielte, mit neuen Dekora- tionen hübsch ausgestattete Stü>k gewährt den Freunden solcher harm- losen Possen einen unterhaltenden Abend.

Sing-Akademie,

Zu einem sehr interessanten Komponisten-Abend hatte sih gestern ein zahlreiwer Zuhörerkreis eingefunden. Herr Eduard Behm, auf der Königlichen Hochschule ausgebildet, brachte ein Quintett für Klavier, ¿zwei Geigen, Bratsche und Cello, eine große Symphonie (D-mol1) und mehrere Lieder für Sopran und für Bariton zu Gehör. Das Quíntett zeichnet sih dur Klarheit und Stilgewandtheit aus, originelle thema- tische Erfindung tritt jedoh am meisien in den beiden Hauptsäßen hervor, die gleichfalls eine lobenswerthe Behberrshung der Form erkennen lassen. Ein sehr bedeutendes Werk ist die Symphonie für Orchester (in D-moll), Der erste Say, der ein festlihes Gepräge hat, ist dur< ein breit angelegtes Andante passend eingeleitet. Die Motive des Satzes sind edel und \<wungyoll, au die Durführung zeigt überall die geshi>kte Hand des Künstlers. Von reizender, e<t humoristisher Wirkung ist das Serzo, in welbem das kurze, rhythmish lebendige Motiv, theils laut, theils flüsternd, bald von diesem, bald von jenem Instrument übernommen, an eine \herzhafte Unterhaltung erinnert. Wenn dann plöglih die ernsthafte Pauke sih daran betheiligt

schlagen die Flöten ein helles Gelä<ter auf, sodaß der Zuhörer selbi mitlahen muß. Zugleich is die musikalische Arbeit sehr lobenswerth. Der dritte Say, ein Andante, zeichnet sich besonders dur die darin enthaltene Fuge aus, die einen imponirenden Eindru> macht. Einige lirzungen würdén für diesen Say vielleicht rathsam ers<heinen. Das

belebte Finale der Symphonie bildet einen passenden und wirk-

samen Abschluß des Werkes, Für die Liedkomposition zeigt Herr B.

leihfalls eine glüdlihe Begabung. Unter den von Fräulein Nit t-

halk troß einer kleinen Jndióposition vortrefflih vorgetragenen

tedern möchten wir „Weißt Du no<“, „An die Nattigall*,

eNachtgruß* und „Der Soldat“ als besonders gelungen hervorheben,

eGebet*“ etwas an Schumann anklingt. Das Lied

«Der Soldat“ wurde na< mehrmaligem Hervorruf der Sängerin wiederholt. Die von Herrn Hensel innig und verständnißvoll wieder- gegebenen. Baritonlieder „Auf der Wat“, „In der Mainacht*, „An meine Laute* und „Meerfahrt“ erfreuten ih gleichfalls der Ünstigsten Aufnahme. Herr Behm, dessen Werké mehrmals dur<

rönt worden sind, wird einem Rufe nah Stettin folgen und als Musik-Direktor thätig sein. Die Herren Bleuer, Crause, Dösburg und Bouman, welche den CGoncertgeber in