1891 / 277 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

N riniwies L

Klemprermeisters Bischoff, Emilie, geb. Breitung,

“e N M L D R E Ea

etwa der Linie nah Rothenburg—Pirna—Hirshberg folgende Zone sehr stark verseuht. Das wesilihe Sachsen erscheint diesmal nur s{hwah betroffen. Jm nördlichen Bayern ift die Gegend von Wunsiedel bis Königshofen, und von Bayreuth ab ein shmaler Landstrih in südliher Richtung bis zur Donau verseu<ht. Ein Hauptherd befindet si< im Bezirk Kronach, größere Herde sind ferner in den Landbezirken Schwabach und Bayreuth vorhanden. Jn den linksrheinischen Staaten find 10 Kreise gegen 5 im Vorjahre betroffen, wovon 5 an Frankrei und 1 an dieses und die Shw:iz grenzen ; im übrigen Deutschland sind vereinzelte, meist zerstreut liegende Kreise im Nordwesten und in Pommern betroffen. Einshlepp- ungen der Tollwuth aus dem Auslande find nur vereinzelt nach: gewiesen, indeß läßt die beständige starke Verseuhung der östlichen Gebietziheile in Preußen au< für das Jahr 1890 annehmen, daß wiederhoit wuthkranke Hunde aus dem Aus- lande übergetreten sind. Festgestelt ist, daß wuthkranke Hunde aus Russish-Polen Ausbrüche der Tollwuth unter den Hunden in den Kreisen Stallupönen, Rosenberg in Westpr. und Kattowiß veranlaßt haben. Jn den Kreisen Ortelsburg, Stallupönen und Strelno wurde je 1 aus Russish-Polen über die Landesgrenze getretener, umhershweifender wuthfranker oder verdächliger Hund und im Kreise Rosenberg D.-S. drei solhe, welhe nahweisli<h 15 Hunde in Grenzorten gebissen hatten, getödtet. Durh umhershweifende Hunde aus Oesterreih- Ungarn soll die Wuthkrankheit in zwei Orte des Kreises Neu: rode und in einen Ort des Kreises Pleß eingeshleppt worden sein. Jm Königreih Sachsen wurde fie an zwei aus Böhmen

ugelaufenen Hunden festgestellt. Ein Fall von Toll- Puh im hamburgishen Staatsgebiet is dur< einen Hund aus England verursaht worden. Ein im Kreise Merseburg und zwei im Kreise Beilngries

der SterbliGkeit war eine eiwas größere als in der Vorwohe; von ie 10 000 Lebenden ftarben, aufs br bere<net, 78 Säuglinge. Unter den Infekticnskrankbeiten kamen von Stharlah und Dipbtherie weniger Erkrankungen zur Meldung als in der vorangegangenen Woche und zeigten fih Erkcankungen an Dipktherie im Stralauer Viertel am zablreihften. Desgleichen blieben Erkrankungen an Unterleibstyphus in bes{ränkter Zaël. Dagegen kaben Masern bedeutende Verbreitung gewonnen und gelangten be- sonders aus dem Stralauer Biertel, aus der Rosenthaler und Oranienburger Vorstadt in vermehrter Zabl zur Anzeige. An Kind- bettfieber kamen vier Erkrankungen zur Meldung. Rofenartige Ent- zündungen des Zellgewebes der Haut wurden weniger zur ärzilihen Beobachtung gebra<ht. Einige Erkrankungen an Influenza gelangten zur Aufnahme in die Krankenhäuser. _ Erkrankungen an Keuchhusten waren zahlrei< und führten in 11 Fällen zum Tote. Rheumatische Beschwerden aller Art zeigten im Vergleich zur Vorwote keine wesent- lihe Veränderung in ihrem Vorkcemmen.

osen, 21. November. In vielen Städten der Provinzen Poel bA Westpreußen herrs<t, wie der „Voss. Z.“ mitgetheilt wird, die Influenza außerordentlich stark. Die Zahl der Todes- fälle mehrt ih. Mehrere Schulen wurden ges{lo\}sen, weil der größte Theil der Lehrer und Schüler erkrankt ift. Bei der allgemeinen Ortskrankenkasse in Thorn beträgt die Zahl der Anmeldungen JInfluenzakranker durbschnittlih tägli zwanzig. ; Í Warschau, 23. November. Die Influenza tritt, wie D. B. H.“ meldet, hier epidemish auf, in vielen Fâllen mit tôdt- lihem Ausgang. Die Krankenhäuser find überfüllt, in vielen Pro- vinzialtädten tritt die Krankheit ebenfalls heftig auf.

Handel und Gewerbe.

ägli engestellung für Koblen und Koks Laie D und in Oberschlesien.

an Tollwuth erkrankte Hunde find angeblih beim Wechsel |

der Besizer bereits angeste>t gewesen. Die Jnkubations- dauer shwankte, soweit feftgestellt werden konnte, bei den

Hunden zwischen 8 Tagen und 10 Wochen, beim Rindvieh |

wishen 25 und 145 Tagen. Anste>ungsverdächtige Hunde | t uf wude | den 18. Februar 1892, 11 Uhr Vormittags, festgeseßt worden.

wurden auf polizeilihe Anordnung getödtet 2164 gegen 1556 im Vorjahre, und unter polizeilihe Beobachtung gestellt 144 geaen 230. Herrenlose wuthverdächtige Hunde sind 309 gegen 275 im Vorjahre getödtet worden. Fälle von Uebertragung der Tollwuth auf Menschen sind 6 gemeldet, welche sämmtli tödtlich endigten. L

D e vom 8. bis 14. November war der Gesundkbeits- aid ta E ein weniger günstiger und die Sterblichkeit eine arößere als in der Vorwoche (von je 1000 Eintwrobnern starben, aufs

Jaór berechnet, 23,1). iteigerte ien afu Entzündungen der Athmungs8organe zum Borschein und endeten au<

in 72 Fällen töôdtlih; au< afute Darmkrankbeiten wurden wieder |

i : Es cas 3) ablreiher be:obabtet und nabmen in gesteigerter Zahl (75 gegen 5 Mien tôdtlicen Verlauf. Die Tbeilnabme des Säuglingsalters an

L A M E ms

Untersuhungs-Sachen. Aufgebote, N (fiallungeii U. dergl. _ Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung. . Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c. 5, Verloosung 2c. von Werthpapieren.

f Uo D) s

It: ansthnlih gelegener Zan e A Hibernia, Kölner Bergwerk, Daktlbusch) gewählt wurden.

An der Ruhr sind am 23. d. M. gestellt 10 521, nicht ret: ¡‘itig gestellt keine Wagen.

Ja dem Konkurse der Firma „Nya Svenska Kavpmagasinet, Lisen Petersen“ zu Helsingfors ist

| na< einer Mittheilung des Kaiserlih deutschen Konsulats in

lfingfors der gerichtliche Prüfungstermin, wel<her vor dem S beeuonerite zu Helsinafors stattfindet, auf Donnerstag,

Der „Köln. Ztg." zufolge waren auf der jüngft stattgebabten zum E einer N in einen einzigen Verband berufenen Versammlung der bestehenden Koblenverkaufsvereine und außen- stehenden Zechen des Rubhrgebietes die geladenen Gesellschaften fast aus- nabmslos vertreten. Für die geplante Vereinigung zeigte si unter den Erschienenen die größte Geneigtheit und wurde Behufs Umarbeitung der entworfenen Satungen, die baldigst einer zu berufenden neuen Ver- sammlung zur Genehmigung vorgelegt werden sollen, ein Aus\{uß niedergeseßt, in den die Voistände der vorhandenen Verkaufs- vereine sowie der größeren Gesellschaften (Gelscrkirhen , Harpen,

Leipzig, 24, November. (W. T. B.) Kammzug-Termin- an S Plata. Grundmuster B. per November 3,50 „, per Dezember 3,477 , per Januar 3,52] &, per Februar 3,99 et,

| Beffentlicher Anzeiger.

F E

März 3,574 4, p Äpril 3,60 4, ver Ma; 5,624 4, per Juni 36 &, per “7E 6, per August 3,674 #4, per September 3674 « Umfjat 11

l

kg. Feft. London, s November. (M'E. B) An der Küste 4 Weizen- ngen angeboten. :

E 93. November. (W. T. B.) Die Verschiffungen von Roheisen betrugen in der vorigen 4900 Tons gegen 6300 Tons in derselben Woche des vorigen Jahres. /

Bradford, 23. November. (W. T. B.) Wolle rubig, da die Händler die Eröffnung der Londoner Auktion abwarten, Garne

und Stoffe rubig, ftetig. : é : . T. B) Die Börse ver- New-York, 23. November. (W ) Der Unie

i ä ltung, S<{luß befestigt. deer ë ti E E, Stü Der Silbervorrath wird auf 3 400 000 Urzen ges<äßt. Die Silberver käufe betrugen

E Sauviy an Weizen 41 015 000 Bushels, do. an

Mais 1 950 000 Busbels.

Verkehrs-Anstalten.

Laut Telegramm aus Herbesthal is die zweite englische Po f über Ostende vom 23. d. M. ausgeblieben. Grund: Verspätete Landung des Dampfers in Ostende wegen starken Nebels.

Bremen, 23. November. (W. T. B.) Norddeutscer Lloyd. Der Dawpfer „München“ is vor vier Tagen in Bahia ein- getroffen. Der Dampfer „Weser“ if vorgestern von Bahia ab- gegang?:n. Der Dampfer „Amerika“, nah Baltimore bestimmt, passirte gestern Lizard. Der Dampfer „, Dresden“, naÿ dem La Plata bestimmt, ist gestern in Antwerpen eingetroffen. Der Dampfer „Bayern“, von Ost-Asien kommend, und der Dampfer „Stuttgart“, auf der Reise nah Ost-Asien, trafen gestern in Genua ein, Der Dampfer „Leipzig“ sehte vorgestern, von Brasilien kommend, die Heimreise von Lissabon weiter fort. Der Dampfer „Straßburg“ fuhr vorgestern von Lissabon na< Bra- filien weiter E „Fulda“ ist gestern Mittag in

ew York eingetrcffen S T4 23. November. (W. T. B) Hamburg-Ameri- kanische Pad>Letfabrt-Aktiengesellshaf!. Der Postdampfer „Bohemia* is, von New-York kommend, heute Morgen auf der E lbe eingeiroffen Der Dona A, ift, von Hamburz kommend, heute Morgen in New-York eingeiroffen.

London, 23. November. (W. T. B.) Der Castle- Dampfer „Dune Castle“ ist vorgestern in Capetown angekommen. Der Castle - Dampfer „Dunbar Castle“ bat vorge!tern auf der Ausreise die Canarischen Inseln passirt. Der Castle- Damprer „Dunottar Caftle“ ist am Sonnabend auf der Aus- reise von Southampton abgegangen.

Sport.

Wien, 23. November. Dem „Neuen Wiener Tagblatt“ zufolge hat ter Jo>ey- Club bes{lossen, für 1892 keine Bookmakers zuzulaffen. Das Direktorium erklärt, daß die Maßregel f<on lange vorbercitet gewesen sci und mit der bekannten Jo>key-Affaire in keiner Verbindung stehe.

6. Kommandit-Gesellschaften auf Aktien u. Aktien-Gesells. 7. Erwerbs- und Wirtbschafts-Genossenschaften.

8. Niederlassung 2c. von Rechtsanwälten.

9. Bank-Ausweife.

10. Verschiedene Bekanntmachungen.

1) Untersuchungs-Sachen. |!,,

Keine. : _——- | stü> betreffende

9) Aufgebote, Zustellungen und dergl.

[48804] Zwangsvcrteigerung. Í : Im Wege der Zwrangévollstre>ung fol das im Grundbutbe von den Umgebungen Band 108 Nr. 5261 auf den Namen des Zimmermeisters Ludwig Fischer und des Zimmermeisters August Straßburg hierfelbst zu gleihen Rechten und Antbeilen eingetragene, in der Swinemünderstrafe Nr. 61 belegene Grundiiück

Borhandensein

vor dem unterzeibhneten Geriwt, an Gerictéstelle, | hei Neue Friedrichstraße 13, Hof, Flügel C, parterre, Saal 40, versteigert werden, Das Grundftü> ist

67 qm zur Grundstever, und für das Etatëjahr 1893/94 mit 10 200 4 Nuzßungéwerth zur Gebäude- steuer veranlagt. Auszug aus der l beglaubigte Abschrift des Grund bucbblatts, etwaige Abs{äßungen und andere das Grundstü> be-

treffende Nawetjungen , sowie besondere Nauf- bedingungen fönnen in der Gerictss@reiberei, wie oben, verkündet werden. ebenda, Zimmer 42, eingesezen werden. Ale

Realberewtigten werden aufgefordert, die ni@t von selbft avi den Ersteher übergehenden AnsprüDe, deren Neorbandensein oder Betrag aus dem Grundbuche zur Zeit der Cintrogung des Versteigerangbvermerkts nit

[48801]

hervorging, insbesondere derartige Forderungen Ga von Kapital, roieberfehrenden Hebungen t ven oder Koîten , im Berfteigerungéêtermtr vor der Aufforderung anzumelden un der betreibende Släubiger rei riát. tem Gerióte glaubkaft ju machen, n erfalis dieselben bei Festiteliung des geringsten &Secto1s nit berüdsidtigi werden und bei Ber- técilung des Kaufgeldes gegen die berüdldsi- Nor £ Fancoe urk&rete ‘tee N t ¿C7 “T. PrudDe j im L E ees M 09 a 28 qm iigen, melde das Eigenthum des Srundftücds be- uug ans der crirruden, werten aufgefordert, vor S<hluß des Ver-

izerungétermirs bie Œinfteliurg des Verfahrens

E O Í hl, und andere tubren, widrigenfaüs na< erfolgtem Zu|<ias

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d Ub 74

9? Stelle des Grundstücks tritt. Das Urtheil über die Grtbcilung bes Zus(lags wird am 19. Januar 15/2, Nacqmittags 127 Uhr, an Sericgtssteür, wie oten, vrerfundet werden.

Köônigiiczzs ümtégericzt I. Abtheilung 53.

[48803] Zwangsversteigerung. j i

m Lege ber Zrwoangsvoliitre>uag soi das im | zave @-cundbuce von den Niedershönh1userer Parzellen treibende Bart 18 Nr. 683 auf den Itamen ber Ehefrau des | glaubhaft

Oderbergerstcaße, an- Grundstü> am

n Ter

hier eingetragene, belegene

getli<h Nr. 39,

iags 104 Uhr, | treten. Diejenigen , wel<e das Eigenthum des steuer veranlagt. l d ‘arder werin Bernt 18 Grridbtöstelle: Senn E beanspructen , ett 4 ausgesortert, U A ind E E, etwaige Iieue f ichst 13, Hof, Flügel C., part, | vor S<luß des Bersteigerungskermins die , | l D Saal s M ad Da Grundftü> ist | ftelung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls f treffende Nachweisungen, E i G O mit 6,09 4 Reinertrag und einer Fläche | na< erfolgtem pra E Kaufgeld in Bezug | bedingungen können Ne erihtss<reiberei ebenda, cou 08 a 64 qm zur Grundsteuer und vom! auf den Änspruh an die Stelle des Grundstü>é | Flügel D., Zimmer 42,

1. April 1893 ab mit 13595 #4 Nuzungswerth Gebäudesteuer veranlagt.

Steuerrolle, beg blatts, etwaige Abshäßungen und andere das Grund-

Kaufbedingungen können in der Gerichts reiberei, ebenda Zimmer 41, eingesehen werden. Alle Real- bere<htigten werden en elbst auf den Ersteher“ übergehenden Ansprüche, deren

sue zur Zeit der Eintragung des Versteigerungs8- «ermerts ni<t hervorging, ins : Forderungen von Kapital, Zinsen, wiederkehrenden Hebungen oder Kosten, spätestens im Versteigerungs- termin vor der Aufforderung zur À n 0 boten anzumelden und, falls der betreibende Gläubiger widerspricht, dem Gerichte widrigenfalls dieselben bei Feiît am 19. Januar 1592, Vormittags 107 Uhr, riagsten Gebots nit berüdsihtigt i È d f E Baare gegen die be- Ftigten Änsprüche tm ange t / Dicieniden, welhe das Eigenthum des Grundstücks

mit 4,71 A Reinertrag und einer Fläche von 6 a | veaniprucen, werden uta f N-ritcigerungstermins die Einstellung des Verfahrens r t | Fecbeizuführen, widrigenfalls nah erfolgtem Zuschlag Steuerrolle, | >25 Kaufgeld in Bezug auf den Anspruch Stelie des Grundstü>s tritt.

| Srtbeilung des Zuschlags wird am 17. Februar

| 1892, Nachmittags 124 Uhr, an Gerichtsstelle,

Berlin, den 11. November 1891, c3niglihes Amtsgericht I. Abtheilung 92.

Zwangsverfteigerung.

m Wege der Zwangsvollstre>ung soll das im Srundbude von den Umgebungen Band 59 Nr. 3093 Namen der offenen Handelsgesellschaft V ETNEISCTUnGET T | Gebrüder Bry hier eingetragene, zu Berlin in der jur Aogare von VeNe | Stro? 43 angeblih Cremmenerstraße Nr. 7 belegene Grundstü> am 27. Februar 1882, Vormittags 10 Uhx, vor dem unterzeichneten Gericht, an Gerihts- stelle, Neuc Friedrichstraße 13, Hof, Flügel C., part. Saal 40, versteigert werden. Das Gri it mit 03,15 A Reinertrag und einer Fläche von

i<rift des Grundbucblatts, etwaige Abschäßungen

y O E =% | weisungen, sowie besondere Kaufbedingungen können eid in Bezug auf den Anspru an die L Sep Gerichts reiberei, eingeichen werden. Alle RealbereWtigten werden auf- gefordert, die nit von selbst auf den Ersteher über- gehenden Ansprüche, deren Vorbandensein oder Betrag ita o 14 M avcrcber 1801 41s dem Grundbu<e zur Zeit der G u Berlin, den 13. November 1521. ves Versteigerungsvermerks nicht hervorging, ins- besondere derartige Forderungen von Kapital, Zinsen, s wiederkehrenden Hebungen oder Kosten, späteftens iz Bersteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abe von Geboten anzumelden und, falls der be- pg Y widerspricht, ju maden, i (1 y Feststellung des geringsten Gebots nit berüd>si<ticl werden und bei Vertheilung des Kaufgeldes geger die berüdsihtigten Ansprüche im Range

E a . a ; rift des GrundouÞ- laubigte Abs@ri kündet werden.

NaHweisungen, fowie besondere

aufgefordert, die niŸt von e [48895]

oder Betrag aus

derartig! | auf den

insbesondere / i Gerbi< hier

eingetragene, Abgabe von Ge-

el zu E eststelung des -ge- werden Und | weder zur Grundsteuer no< veranlagt. zurü>treten. andere das

\{<ägungen und i sowie

ordert, vor S{hluß des | treffende Nachweisungen , Zimmer 41, eingesehen werden.

an die | tigten werden aufgefordert,

Das Urtheil über die

Vorhandensein oder Betrag

vermerks ni<ht hervorging,

termin vor Geboten anzumelden und,

sihtigten Ansprüche

Grundstü> | das Kaufgeld in Bezug au zur Grundsteuer veranlagt. Aus- | Stelle des Grundstücks tritt. Steuerrolle, beglaubigte Ab-

das Grundstü> betreffende Nach- | oben, verkündet werden.

ebenda, Zimmer 41,

{48802] Eintragung Ÿ

auf den Namen

straße Nr. 62 und belegene dem M Vormittags 10} Uhr, vor idrigenfalls dieselben bei 1 Gebots Hof, Flügel C., Partecre, werden.

¡urüd-

tritt. Das Urtbeil über die Ertbeiluna des Zu- {lags wird am 27. Februar 1892, Nach’: mittags 124 Uhr, an Gerichtsstelle wie oben vec-

Berlin, den 13. November 18391. : Königliches Amtsgericht I. Abtbeilung ©2.

P as A

em Grund- m Wege der Zwangsvollitre>ung soll das im ; T G n von den Umgebungen Band 149 Nr. 6692 Namen des N eres Johannes in der Nr. 96 a belegene Grundstü> am 5. Februar 1892, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Ge- riht an Gerichtsstelle, Neue Friedristraße 13, Hof, Flügel C., parterre, Saal 40, versteigert werden, Das Grundstü> ist bei einer Fläche von 06 a 99 qm zur Gebäudesteuer Auszug aus der Steuerrolle, beglau- | 3 bigte Abschrift des Grundbuchblatts, etwaige Ab- | über Grundst be-

bedingungen können in der Gerihtss{reiberei ebenda,

die niht von felbst auf den Ersteher übergehenden Ansprüche, deren aus dem Grund- buche zur Zeit der Eintragung des Versteigerungs- insbesondere derartige Forderungen von Kapital, Zinsen, wiederkehrenden Hebungen oder Kosten, spätestens im Versteigerungs- der Aufforderung zur

falls der Gläubiger widerspriht, dern Gerichte glaubhaft zu machen, widrigenfalls dieselben bei Feststellung des geringsten Gebots niht berü>sihtigt werden und bei Vertheilung des Naugelaes gegen die berüd- tn ange t Diejenigen, welhe das Eigenthum des Grundftücks beanspruchen, werden aufgefordert, vor S{luß des Versteigerungstermins die Einstellung des Verfahrens | ande herbeizuführen, widrigenfalls nah erfolgtem Zuschlag | fowie f ven Anspruch an die Das Urtheil über die Ertheilung des Zuschlags wird am 5. Februar 1892, Mittags 12 Uhr, an Gerichtsstelle, wie

Berlin, den 13. November 1891, Königliches Amtsgericht I. Abtheilung 52.

Zwangsversteigerung. :

Im Wege der Zwangsvollstrekung foll tas fm Zrundbache von den Umgebungen Band 159 Nr. 6930 des Maurermeisters Hermann Zimmermann bier eingetragene, in der * am Kottbuser Ufer Grundstü am 14, Jauuar 1892, dem unterzeihneten Geridt an Geri<tsfteüe, Neue Saal 49, Das Grundstü> ist mit einec Fläche von 16 a 50 qm weder zur Srundsteuer no< zur Gebäude: Auszug aus der Steuerrolle, be-

das Grundftü> be-

eingesehen werden. Alle

RealbereGtigten werden aufgefordert, die nicht von selbst auf den Ersteher übergehenden An- sprüce, deren Vorhandensein oder Betrag aus dem Grundbuce zur Zeit der Eintragung des Versteige- zungêvermerks nit hervorging, inébzjondere derartige Forderungen von Kapital, Zinsen, wiederkehrenden Hebungen oder Koften, spätesiens im Versteigerungs- cermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Ge- oten anzumelden und, falls der betreibende Gläubi- zer widecivribt, dein Gericbte glaubhaft zu machen, widrigenfalis dieselben bei Festitellung des gerin ften Gebots nit berüdsihtigt werden und bei Ver- theilung des Kaufgeldes gegen die berüdsictigten Ansprüche im Range zurücktreten, Diejenigen, weiche das Eigenthum des Grundstü>ks be- anipruhen, werden aufgefordert, vor Schluß des BVersteigerungstermins die Einstellung des Ner fahrens herbeizuführen, widrigenfalls naŸ erfolgtem Zuschlag das Kaufgeld in Bezug auf den Anspruch in die Stelle des Grundstü>s tritt. Das Urtheil die Ertheilung des Zuschlags wird am 14. Januar 1892, Nachmittags 12} Uhr, as werittsstelle, wie oben angegeben, verkündet werden.

Berlin, den 13. November 1891. E

Königliches Amtsgericht L. Abtheilung 53.

48800] Zwangsverfteigerung. :

Im Wege der Zwangsvollstre>ung soll das im Grundbuche von den Umgebungen Band 165 Nr. 7171 auf den Namen der offenen Handelsgesellschaft Gebrüder Bry hier eingetragene, in der Straße

Friedenstraße

besondere Kauf-

Alle Realbere<-

Abgabe von betreibende

Flügel C., parterre,

zurütreten.

besondere Gerihtss\<reiberei, gesehen werden. Alle aufgefordert, die nit

ebenda, : Realberechtigten

Manteuffel- Nr. 38

Friedrihftraße 183, versteigert

Stelle des Grundftüds tritt.

wie oben, verfündet werden. Berlin, den 13, November 1891.

Kauf- R Königliches Amtsgericht 1. Abtheilung 52.

besondere

Nr. 43 Ne. ba, jeßt Cremmenerstr. Nr. s belegene Grundstüf am 26. Februar 1892, Vor- mittags 107 Uhr, vor dem unterzeichneten Ge- riht an Gerichtsftelle, Neue Friedrichstraße 13, Hof, Saal 40, versteigert werden. Das Grunditü> ist mit 3,15 F Reinertrag und cirer Fläche von 04 a 45 qm zur Gruntfteuer ver- anlagt. Auszug aus der Steuerrolle, beglaubigte Ab- \rift des Grundbublatts, etwaige Abshäßungen und andere das Grundstü> betreffende Nachweisungen Kaufbedingungen köanen a der Zimmer 41, ein- werden von selbft auf den Er- steher übergehenden Ansprüche, deren Vorhanden- sein oder Betrag aus dem Gcundbuche zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks nit hervor- ging, insbesondere becartige Forderungen von Kapital, Zinsen, wiederkehrenden Hebungen oder Kosten #pä- testens im Versteigerungstermin vor der Aufforde- rung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, falls dec betreibende Gläubiger widerspricht, dem Gerichte glaubhaft zu machen, widrigenfalls dieselben bei Fest- stellung des geringsten Gebots ni<ht berüsichtigt werden und bei Vertheilung des Kaufgeldes gegen die berüsihtigten Ansprüche im Range zurütreten. Diejenigen, wel<he das Eigenthum des Grundstüds beanspruchen, werden aufgefordert, vor Schluß des Versteigerungstermins die Einstellung des Verfahrens Mrs g rang oigen Zuschlag das Kaufgeld in Bezug auf dea Anspru< an

es Das Urtheil über die Ertheilung des Zuschlags wird am 26. Februar 1892, Nachmittags 124 Uhr, an Gerichtsstelle,

E A E i E E s;

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Zweite

Beilage

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

Berlin, Dienstag, den 24. November

M 278

5 arms: Sg t E u. dergl

e : ; 3 Unsell- und Invaliditäts- 2c. Maier. á. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c. 5», Verloosung 2c. von Werthpapieren.

9) Ausgebote, Zustellungen und dergl. [48559]

In Subhastationësahhen des Jobarn Leuchtenratb, Rentners in Aachen, geaen die Ebeleute Rudolf Neubaus, Konditor, und Maria, geb. Oëlender, ohne besonderen Stand, früher zu Waldbröl, dann zu Dershlag wobnend, jeßt obne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, if dur Patent des Königlichen Amtsgerichts, Abtbeilung V., zu Aachen vom 30. Ok- tober 1891 Termin zur öffentlihen Versteigerung der am 25. Juni 1891 in Bes<lag genommenen Immobilien, und zwar: L

Gemeinde Kornelimünster, Landkreis Aachen.

1) Flur 6 Nr. 207, oben im Dorscheid, AXerland, groß 18 a 14 qm, neben Iohann Wilhelm Kaiser, Maria Theresia Magdalena Löhr, Johann Wilbelm Henne>en und Eheleuten Johann Wilhelm Hart und Frau, geb. Dauzenberg, alle zu Breinig. Erst- gebot 30 M

2) Flur 6 Nr. 178, in tea Molden, Wiese, groß 7 a 57 qm, neben Tillmann Münch zu Breinig uns Hubert Schell zu Breinigerberg. Erstgebot

Ei

3) Flur 9 Nr. 153, Lilienbend, Wiese, groß 8a 85 qm, neben Wittwe Egidius Jansen, geb, Gicht, ¿u Breinigerbeide beiderseits. Erstgebot 20

4) Flur 7 Ne. 239, hinter der Weimeshe>, A>er- land, groß 9 a 23 qm, neben Arnold Mün und Frau, geb. Braun, und Johann Wilhelm Beißel zu Breinig. Erstgebot 20

5) Flur 8 Nr. 200, Bus{kenden, Wiese, groß 8 a 43 qm, neben Johann Lambert Beißel und Jacob Braun zu Breinig. Erstgebot 20

6) Flur 5 Nr. 1458/2, Schüßheide, Weide, groß 5 a 46 qm, neben Theodor Gaß Re>ker zu

“Dorf und Magdalena Schüller zu Breinig. Erst- gebot 20 Æ auf den 30. Januar 1892, Vormittags

93 Uhr, in öffentlicher Sißung des gedahten Amts- geri<ts, Justizgebäude, Zimmer 23, anberaumt wordén.

Die Anheftung eines mit dem Originale gleih- lautend gedru>dten Eremplars des Subhastations- patentes an den im Gesetze vorges<hriebenen Orten hat am 17. November 1891 stattgefunden. Zu dem vorgedahten Termine werden Sie hiermit geladen.

Aachen, den 20. November 1891.

(L S) Berger, deidie s cite des Königlichen Amtsgerichts.

1) Herrn Rudolf Neuhaus, Konditor, 2) Frau Rudolf Neuhaus, Maria, geb. Oéëler der, beide ohne bekannten Wohn: und Aufenthaltsort.

[48557]

In Sachen, betreffend die Zwangsversteigerung der dem Erbpäbter Friedrih Frank zu Kölzin ge- böôrigen Erbpachthufe Nr. 3 dajelbst, hat das Groß- berzoglihe Amtsgericht zur Abnahme der Re<nung des Sequesters, zur Erklärung über den Theilungsplan, fowie zur Vornahme der Vertheilung Termin auf Sounabend , den 5. Dezember 1891, Vor- mittags 11 Uhr, bestimmt. Der Theilungsplan und die Rechnung des Sequesters werden vom 27. Novbr. d. J. an zur Eirsiht der Betheiligten auf der Gerihts\<reiberei niedergelegt sein.

Witteuburg i./M., den 19, November 1891.

_ Hader, Gerichtsschreiber des Großherzogl. Amtsgerichts.

[48708] Aufgebot.

Auf den Antrag des Lehrers Carl Richard Alexander Rassmann zu Wekhlheiden, und des Buc- bändlers Wilhelm August Rasêmann zu Kaffel, als alleiniger Ecben des am 2. September 1891 zu Wehlheiden verstorbenen Pfarrers a. D. August Rafêmonn, wird der unbekannte Inhaber des von der Deuts<en Lebensversicherungs-Gesellshaft in Lübe> am 3. Februar 1882 ausgestellten Deposital- seins über die Verpfändung der auf das Leben des Pfarrers Auçust Ferdinand Reinhard Rassmann in Holzhausen von gedachter Gesells<haft ausgestellten Polize Nr. 43553 über Cour. Thlr. 500, welcher Depositals{ein abhanden gekommen ift, aufgefordert, seine Re<te und Ansprüche auf denselben spätestens in dem auf Freitag, den 10. Juni 1892, Vorm. 11 Uhr, angeseßten Aufgebotstermin bei dem unterzeihneten Gerichte anzumelden, au<h den Depositalshe in vorzulegen, widrigenfalls derselbe für kraftlos erklärt werden wird.

Lübe>, den 17, November 1891.

Das Amtsgeriht. Abtheilung I. __ gez. Asschenfeldt Dr. Veröffentliht: Propp, Gerichts\creiber.

[25177] : Aufgebot. A. Die na<hstehend bezeihneten Sparkafsenbücher und zwar:

T. die Sparkassenbücher der “i Brezla® senbüh städtishen Sparkasse 1) Nr. 188 002, ausgefertigt für den Maurer- meister Matulke am 13. Mai 1874 über ursprünglih 10 Thaler und nah mehrfachen Zinsenzushreibungen am 1, April 1890 über 49,29 4 lauten

d 2) Serie D, Nr. 9637, ausgefertigt für die ver- ehelihte Ober-Ingenieur Anna ufsen, ge-

Deffentlicher Anzeiger.

3) Serie D. Nr. 16427, ausgefertigt für den Tischlermeister Robert Koibe bier, Nachod- ftraße 23, am 19, August 1890 und über 21 Æ lautend;

/ Fr das SparkafsenbuH der Breslauer Kreisspar-

asse

Nr. 19 846, ausgefertigt sür den Arbeiter Franz Langer, Sedanstraße 17, am 14. April

1877 über ursprünglih 219 4 und nah ver- {iedenen Zu- und Abschreibungen Ende De- zember 1890 einschließli der bis dabin auf- gelaufenen Zinsen über 223,97 X lautend.

B. Das Abre<hnungsbuh der Breslauer Volks- bank, eingetragene Genofsenshaft mit unbes{ränkter

Haftpflicht

Nr. 3790, ausgestellt für die minderjährige Hed- wig Schwanke in Neukir{, Kreis Breslau,

am 30. Juni 1883 über ursprünglih 15

und Ende Juni 1890 über 36,65 #4 lautend,

sind angebli abhanden gekommen und sollen behufs neuer Ausfertigung auf den Antrag zu A. I. 1) des Kaufmanns Theodor Buchali zu Breslau als Vormundes des geisteskranken Maurermeisters Oskar Matulke, vertreten

dur< den Rechtsanwalt Dr. Ludwig Cohn

hier, zu A. I. 2) der verebeli<ten Ober-Ingenieur Anna Minsfsen, geb. Raymond, bier, zu e 3) des Tischlermeisters Robert Kolbe ier, zu A. II. des Arbeiters Franz Langer hier, zu B. des Krämers Albert S&wanke zu Neukirch als geseßli<hen Vertreters seiner minderjähri- 4 gen Towter Hedwig Schwanke für kraftlos erflärt werden. Es werden daher die Inhaber der vorbezeithneten Sparkafsenbüher bezw. Abrehnungsbuches biermit aufgefordert, spätestens in dem auf den 12. April 1892, Vormittags 11 Uhr, an Gerichtsstelle hierselbst, Am S{hweidnißer Stadtgraben Nr. 4, Zimmer 89 des Ik. Sto>3, anberaumten Aufgebots- termine ihre Rechte bei dem unterzeichneten Gerichte anzumelden und die betreffenden Bücher vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloterklärung derselben erfol- gen wird. Breslau, den 14. Iu]i 1891. Königliches" Amtsgericht.

[48550] Aufgebot. Das Sparkassenbu< der Spa1kasse des Amtes Lüdenscheid Nr. 1007 über 10000 #, ausgefertigt für Wilh. Wilmsmanu zu Hagen, ift angeblich ver- loren gegangen und soll auf den Antrag des Eigen- thümers, des Ingenieurs Wilh, Wilmsmann zu Hagen, zum Zwe>e der neuen Ausfertigung amorti- fsirt werden. Es werden daher die Inhaber des Buches aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermin am 24. Juni 1892, Vorm. 11 Uhr, bei dem unterzeichneten Gerichte itre Rehte anzumelden und das Bub vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos- erklärung desselben erfolgen wird.

Lüdenscheid, den 18. November 1891,

Königliches Amtsgericht.

[48553] Aufgebot. Nr. 32357. Von Gr. Amtsgerihte Freiburg wurde unterm Heutigen verfügt : Die Erben der Brigitta Kaiser von Bonndorf als: Ludwig Hollerbaw, Bertha Hollerbah, geb, Kaiser, Franziska Kaiser, geb. Hollerbah, Rupert Ebrer, Caroline Ebner, geb. Kaiser, alle in Mann- beim, vertreten dur< deren Generalbevollmächtigten Waifearihter Eduard Popy in Bonndorf, haben das Aufgebot des unter Litt A, Nr. 2121 am 6, März 1880 von der hiesigen Sparkasse aus- gestellten Sparkassenbußes über 874 # 89 Kapital nebst Zinsen beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den S8. Juni 1892,4 Vor- mittags 11 Uhr, vor dem diesseitigen Gerichte, Zimmer Nr. 81, angeordneten Aufgebotstermine seine Re<te anzumelden, und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde er- folgen wird. Freiburg i./B., den 29, November 1891. Der Gerichts\<reiber Gr. Amtsgerichts. Dirrler. [45556] Gelegentlih des Brandes des Wohnhauses des Söldners JIofef Höfler in Sct. Georgen, Gemeinde Ammerböfe, K. Amtsger. Weilheim, vom 29. April lauf. Jrs., sollen zwei Sparkafsabücher der Distrikts- srarkafsa Schongau Nr. 3083, verlautend auf Therese Höfler über 544 M 98 4, Nr. 3084, verlautend auf Andreas Höfler über 544 A 98 g, us dem Stande vom 1. Januar 1891 mitverbrannt ein. Auf Antrag des von seinen beiden genannten Kindern berollmättigten Josef Höfler werden nun der oder die unbekannten allenfallsigen Inhaber der obigen beiden Sparkafsabücher hiemit aufgefordert, ihre Rechte spätestens im Aufgebotstermine vom Mittwoch, den 22. Juni 1892, Vormittags 9 Uhr, im diesgerihtlihen Sitzungssaale anzu- melden, eventuell die Sparkafsabücher vorzulegen,

widrigenfalls auf Antrag des Fo Mek Kraftloserklärung erfolat. Josef Hôöfler deren

Schongau, 16. November 1891.

borene Raymond, hier, Gartenstraße 32 b, am 28. März 1890 und über O M,

6. Ko

[42187] Aufgebot. Das Sparkassenbuh der Sparkasse der ländlihen Gemeinden der Soefter-Börde zu Soest Nr. 15786 vom 2. April 1891 über eine Einlage von 2000 4, ausgefertigt für die Wwe. Heinrih Glauner zu Soeft, ist derselben angebliß abhanden gekommen und soll auf deren Antrag zum Zwe>e einer neuen Ausfertigung amortisirt werden. Es wird daher der Inhaber des Buches aufgefor- dert, spätestens im Aufgebotstermine, den 3. Mai 1892, Vormittags 117 Uhr, bei dem unter- zeichneten Gerihte seine Re<te anzumelden und das Buch vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung desselben erfolgen wird. F. 5/91. Soeft, den 9. Oktober 1891. Königliches Amtsgericht.

[25176] Aufgebot. Der Pfleger der Minorennen Wilhelm und Peter Ferlings Heinrih Göttner zu Essen bat das Aufzebot des auf den Namen der genannten Minorennen aut- gestellten, bei dem früheren Pfleger Koffler an- gebli< in Verluft gerathenen Sparkassenbu<hs Nr. 40542 der Städtishen Sparkaße zu Essen, wel<es zur Zeit der Anzeige des Verlustes, am 9. Februar 1886, über einen Betrag von 427 #4 83 H lautete, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 10. Februar 1892, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Zimmer 43, an- beraumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos- erklärung der Urkunde erfolgen wird. Essen, den 15. Juli 1891. Königliches Amtsgericht.

[46778] Aufgebot. Der Rechtsanwalt Dr. R. Eichler I. in Leipzig als Vertreter des Kaufmanns Theodor Hannes in Dresden hat die Kraftloserklärung eines von Letterem am 6. September 1877 auf Ernst Fuchs vormals hier gezogenen, von diesem angenommenen, Ende Dezember 1877 zahlbar gewesenen Wetsels an eigene Ordre über 101 # 78 4 mit dem Bemerken be- antragt, daß der Wechsel dem Rechtsanwalt Rob. Müller weil. bier zur Einklagung übergeben gewesen, in dessen Na&laß aber verloren gegangen und ab- handen gekommen sei. Der etwaige Inhaber vorbezeiGneten Wewhsels wird daher aufgefordert, spätestens in dem auf Montag, den 23. Mai k. J., Vorm. 11 Uhr, bestimmten Aufgebotstermin seine Rehhte bei unter- zeihnetem Gerichte anzumelden und die Urkunde vor- zulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Saalfeld, den 10, November 1891,

Herzogl. Amtsgeriht, Abth. Ill.

Fr. Trinks.

[48778]

Das in der 3. Beilage der Nr. 276 dieses Blattes abgedru>te Aufgebot des Königlihen Amts8gerihts zu Breslau vom 17. November 1891 wird dahin berichtigt, daß der in Zeile 5 und 8 von oben vor- kommende Name „Nanny von Meier" (nit Hanny von Meier) lauten muß.

[485€8] Aufgebot. _ Bebufs Anlegung eines Grundbu(blattes für die im Stadtgemeindebezirk Dolzig belegenen, unter Artikel Nr. 155 der Grundsteuermutterrolle und auf Kartenblatt 4 Fläcthencbs<nitte Nr. 20 und Nr. 380/268 der Gemarkung Dolzig mit einem Fläen- inbalte vor. 0,69,50 ha beziehung8weise 0,11,50 ha und einem Grundsteuerreinertrage von 1,90 Tblr. beziehungêweise 0,32 Thlr. verzeiGneten beiden A>erparzellen werden auf Antrag der Besitzer, der Lehrerfrau Bertha Zielczynska, verwittwet gewesenen Ciesielska, geborene Gentze, und ihres Sohnes, des Privatsekretärs Constantin Ciesielski, Beide zu Dolzig wohnhaft und vertreten durh den Rechts- anwalt Citron in Schrimm, alle unbekannten Eigen- thums8prätendenten hierdurh aufgefordert, ihre Rechte und Ansprüche auf die vorbezeihneten beiden Grundstü>e spätestens im Aufgebotstermine am 18. März 1892, Vormittags 11 Uhr, bei dem unterzeihneten Gerichte, Zimmer Nr. 11, anzumelden und falls die Antragsteller widersprehen, laubhaft zu machen, widrigenfalls sie mit ihren nsprüchen und Rechten auf die Grundstü>e werden ausges{<lossen werden. Schrimm, den 29. Oktober 1891,

Königliches Amtsgericht.

[48566] Sage,

Auf den Antrag des Vekonomen Carl Bartens zu Münchehof, welher dur< Urkunden glaubhaft gemacht hat, daß er die zu dem Dreiviertelspänner- hofe No. assec, 45 zu Münchehof gehörige Real- berechtigung zum Betriebe der Gastwirthschaft, welche bislang im Grundbuche niht eingetragen, als Eigen-

1891.

mmandit-Gesellshaften auf Aktien u. Aktien-Gesells<.

7. Erwerbs- und Wirthsafts-Genofsenschaften. 8, Niederlaffung 2c. von Rechtsanwälten. e aan O

10. Verschiedene Bekanntmachungen.

an die Richtigkeit des Grundbuhs die Berechtigung erworben hat, nit mehr geltend maten kann. Seesen, den 18. November 1891. Herzogliches Amtsgericht. W. Haars.

(48709) Aufgebot.

Franz Fischer, A>ersmann in W:lgetheim, be- hauptet, das Eigentbum an dem na<bezeineten, in der Gemarkung Welgesheim gelegenen, in denx Grundbute der Gemeinde Welgesßheim auf den Namen „Salomon, Jacob, wobnbaft ¿u Horrweiler“ eingetragenen Grundstü>, nämli: Sekt. A, alt Nr. 3734 Flur I1V. neu Nr. 155 550 Quadrat- meter, Klasse 3. R. E. 1 F1l. 52 Kr., Weinberg in der Rappense>, neben Kroneberger, Peter, und Hoff- mann, Jobann Georg, Ebefrau in Bingen,

dur< Ersißung erworben zu haben und hat dies au< glaubhaft gemacht.

Auf dessen Antrag werden alle Diejenigen, welche Ansprüche auf dieses Grundstü> zu haben glauben, aufgefordert, diese ihre Ansprü$e in dem hiermit bestimmten Aufgebotstermine vom Mittwoch, den 17. Februar 1892, Vormittags 9 Uhr, bei dem unterzeichneten Amtsgerihte unter dem Re<hts-= nactheile der Anerkennung der Ersitung geltend zu macben.

Der Grundbuchsauszug liegt bei der Gerihts- schreiberei des unterzeihneten Amtsgerichts zur Ein- ibt ofen.

Wörllftein, den 19, November 1891.

Gr. Amtsgericht.

Dr, Vogel. [48552] Aufgebot. Auf Antrag:

1) der Wittwe des Halbmeiecrs Johann Meyer, Gesine , geb. Meyer, zu Morsum und des Halbmeiers Heinri<h Schumacher zu Beppen als Vormünderin bezw. Nebenvormundes des minderjährigen Heinri< Meyer zu Morsum,

2) des Anbauers und Holzhändlers Dietrich Bischoff zu Ahsen,

3) des Handköthers Heinmih Blome zu Nottorf,

4) des Halbmeiers Christian Meyer zu Morsum,

5) des Hôfners Hermann Meyer zu Holtorf,

6) des Halbmeiers Brün Vöge zu Morsum,

7) der Erben des Höfners Heinrih Rippe zu Oeten, vertreten dur< den Höfner Casten Suhr zu Ahsen und den Haussohn Casten Meyee zu Werder,

wel<he den Erwerb des Eigenthums nachstehender, in der sogenannten Mahnte, Feldmark Ahsen-Oeten, 28 Wanne, belegener Grundflähen glaubhaft ge- macht haben: zu 1) a, der ideellen Hälfte des Plans Nr. 13 zu überhaupt 85 a, b von den Plänen Nr. 16, 17 und 20 zu 78 a 60 qm, c. von den Plänen Nr. 29/31 30 qm, zu 2) vom Pian Nr. 14/15 zu 1 ha 28 a 70 qm, zu 3) vom Plan Nr. 17/18 zu 25 ag, zu 4) von den Plänen Nr. 18 und 21/23 zu 84 a 90 qm, ¿zu 5) vom Plan Nr. 26/29 zu 89 a 50 qm, zu 6) vom Plan Nr. 31/32 zu 96 a, zu 7) vom Plan Nr. 24/27 zu 58 a 60 qm, und zwar zu 4 und 5, soweit die fraglihen Grund- fläb-n nit bereits im Grundbuche eingetragen sind, werden alle Diejenigen, welhe ein Ret an den vorbesriebenen Grundstü>ken zu haben ver- meinen, zur Anmeldung desselben spätestens in dem damit auf Dounerftag, den 21. Januar 1892, Vormittags 107 Uhr, bestimmten Termine ge- laden, widrigenfalls die Antragsteller bezw. als Eigenthümer in dem Grundbuche werden eingetragen werden, und unter dem ferneren Re<tsnachtheile, daß, wer die ibm iegerde Anmeldung unterläßt,

zu 27 a

sein Ret gegen tien, welder im redlichen Glauben an die ieteit des Grundbu<s die Grundftü>de erworben hat, nit mehr geltend machen kann.

Thedinghausen, den 16. Novemker 1891. Herzogliches Amtsgericht. Glindemann.

[48564] Vekanntmachung. Das Kgl. Amtsgeriht Pfarrkirhen hat unterm 13, November 1891 na<stehendes Aufgebot erlassen : 1) Der am 19. Mai 1802 zu Egglham geborene Söldnerssohn Michael Huber ist seit dem Jahre Sou, als er als Soldat nah Griechenland zog, ver-

ollen. 2) Der am 29, Oktober 1786 zu Triftern geborene Hausbesizerssohn Mathias Stinglwagner ist seit dem russishen Feldzuge verschollen. i

3) Peter Schmidbauer , geboren zu Pareltenen am 8. Juni 1841, zulegt als Zimmerer beim Bau der Eisenbahn-Jnnbrü>ke bei Wasserburg, wird seit der Nacht vom 4. auf 5, Juni 1875 vermißt. 4) Georg Spermaux, geboren am 8. Oktober 1817 zu Walburgskirchen, led. Schmied, ift feit der im Jabre 1856 erfolgten Auswanderung nah Amerika verschollen. 4 5) Barbara Vergmann, geboren am 9, Novem- ber 1828 zu Pfarrkirchen, if seit ihrer im Jahre

thümer erworben habe, werden alle Diejenigen, welche ein Ret an der ebengedahten RealbereWtigung zu haben vermeinen, bierdur aufgefordert, solhe Rechte spätestens in dem auf Freitag, den 19. 1892, Morgens 1U Uhr, vor unterzeichnetem Gericht anberaumten Termine anzumelden, unter Ae, des Rechtênachtbeils, daß bei nit er-

Februar | beizesegzten ent

1855 erfolgten Ueberfiedelung na< Wien verschollen.

Seit dem bei den fünf genannten Personen jeweils eitpunkte ift über Leben und Auf- It derselden eine Nachricht nit mehr bekannt

.

geworden R der sub Ziffer 2, 3, 4 und 5 genannten o

enen wird biergerihts eine Absentenkuratel

Auf den Antrag : a. des Bauern Peter Gerftl in Kuglenz bezkg- lich des Mithael Huber,

Kal. Amtsgericht S ; folgender Anmeldung der Antragsteller als Eigen- | Vers gez. Öosmang K Obe Mitter. thümer der bezeichneten Realberehtiging in as geführt. ebatäe G O (iegode Aameldung unterläßt, sein Recht ¿ mo e Me je: aitiee a DEODE om einen tten, welther im redlichen Glauben

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