1891 / 288 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

odek weniger aus und ließ uh dort dàò Bestreben immer {- zolltarifarisczem Gebiete voraus. Deutschland würde, zumal bei ‘die Erwartung berehtiat, daß derselbe zum \ Andererseits hatte fich aber - auh die Voraussezung Erhaltung ihrer Kaufkcast angewiesen ist. Besteht in diesem | gewisse miedeeiserne Röhren, grobe Eisenwaaren, deutlicher hervortre!en, der einheimishen Produktion in erster- heute herrschenden handei: politishen Strömungen, auf die sationspunkt für weitere Tarifverträge mit anderen als rihtig erwiesen, daß, wenn es erst gelungen sein | Sinne eine JInteressengemeinshaft zwischen den verschiedenen Feilen, R 2., ian. Antimon, a und Linie dea eigenen Markt- durch hobe Zölle ausschließlich zu Erbaltung seiner Ausfuhr nicht renen dürfen, wenn es nicht durch Staaten und dieser untereinander fich gestalten würde, indem j würde, einen “i oriaigio de: mit Oesterrei - Ungarn zu | Faktoren unserer Produktion und erscheint die Ermäßigung tecknadeln; Farberden ; gewöhnlihe Oefen und Ofentzeile; sichern, und zu diesem Zweck si mit dem Ablauf der fran- | eine solche Beschränkung seinerseits anderen Ländern die Mög: | Deutshland und Oesierreih-Ungarn die einander gemach | Stande zu bringen, gleihsam naturgemäß anrtere um- | der aararishen Zölle als unumgänglihe Voraussezung sür | weiß2 Thonwaaren und feines Steinzeug; weißes Porzellan ; zöfischen Verträge gleichzeitig auch von den mit - anderen lichkeit gewährt, die empfangene Waare ganz oder theilweise | Zugeständnisse au dritten Staaten gegen entspr G | fassende Tarifverträge sich Fron anshließen lafsen würden. dauernde Sicherstellung vitaler Juteressen der Jndustrie, so ewisse gemeine Kurzwaarez; musikalische Jastrumente; Staaten geschlessenez Tarifverträgen zu befreien, um nach | in eigenen Produkten zu bezahlen. : : bewilligungen anbieten und diese Staaten dadurch bestimmen ,_ Zunäthst waren die Bestrebungen . deutscherseits darauf ge- | wird die Landwirthschaft troß der Verringerung ihres Zoll- Posamentierwaaren 2c. aus Kautschuk u. #. w.

allen Seiten hin völlig freie Hand für die Gestaltung der _Von nicht geringerer Wih'igkeit, als die Herstellung eines | konnien, auch ihrerseits an dem System einer auf vertrags- - rihtet, Jtalien und die Shweiz in den Kreis der wirthschaftlichen | shußes einen erheblichen Nachtheil nicht zu befürhten haben Von dem 80—100 Millionen Mark betragenden jährlichen igenen Zolltarée zu erlangen. , { günstigeren Verhältnisses zwishen dem Exportbedürfniß und | mäßiger Grundlage beruherden gemäßigten Handelepolitik - Annäherung hereinzuziehen, um mit Ftalien den bestehenden, nur wohl aber würde andererfeits nihts so sehr ihre Interessen | Gesammtwerthe der Waarenausfuhr Deutschlands nach Ztalien eige! Hierzu - trat die zunehmende Entwickelurg der protektio- | den Absaßmärkten, 1sst die Gewährleistung einer größeren fest uhalten und von dem Uebergang zum ertremen Pro- | wenige Tarifbejtimmungen enthalienden Vertrag zu revidiren, |} gefährden als ein wesentliher Rückgang der Jndustriz, für | find für einen Werth von etwa 23 Millionen die Zollsätze er- nistischen Zollgeseßgebung einerseits in Rußland und anderer- | Stobilität der Zollverhältnisse. Auh diese von der } tektiorismus Abstand zu nehmen. E) und mit der Shweiz einen neuen und umfassenderen Tarif: Vertrag | welchen die indufirielle Bevölkerung aus{cließlih die agrarisheu | mäßigt und für einen Exportwerth von ca. 60 Millionen die Feits in den Vereinigten Staaten von Amerika. Jn | Geschäftswelt mit Reht als eine Grundbedingung Swon der erste im Sommer 1890 olgte e J abzuschließen. Beide Staaten en fi von Anfang an bereit, | Zölle verantwortlih machen könnte. Zölle gebunden. y Rußland \chritt man von Zollerhöhung ¿u Zollerhöhueg, | für die gedeihlihe Entwickelung des internationalen | tausch „mit Eer Ilan o gte sofort die vollständige der unsererseits in Gemeinschaft mit Oesterreih- Ungarn ein- Dureh die für einen Zeitraum von 12 Jahren vereinbart-

derart, daß der dortige Absazmarkt für die europäischen Zn- Waarenverkehrs bezeichnete und seit Jahren mit Nachdruck | Uebereinstimmung der eitigen Auffassung über die geleiteten handelspolitishen Aktion fih anzuschließ-n. Während Gültigkeit der Verträge ist * die von der Geschäftswelt so dustrieerzeugnifse sh mehr und mehr vershloß. So is | geforderte Stetigkeit in den Zollverhältnissen kann nit | handelspolitishe Lage und über die zu verfolgenden, im Vor- i ltalieniscerseits zunähst noch ein Aufshub der Verhandlungen | dringend gewünschte Stabilität auf lange Zeit hinaus nach » die deutshe Ausfuhr nach Rußland von 228 Millionen | anders als auf dem Wege von Tarisverträgen mit langer | stchenden entwickelten Ziele. Die Verständigung über ein gewünscht wurde, konnte alsbald nah dem im Mai d. J. | Thuvlithkeit gefichert. Der „Times“ wird aus Sansibar gemeldet, die deutsch- Mark im Jahre 1880 stufenweise auf 131 Millionen | Dauer erreiht werden. ; . : meinsames Vorgeben zur Erreihung des gemeinsamen Zieles erzielten Abschlusse der Verhandlungen mit Oesterreih- | Die verbündeten Regierungen geben fich der Ueberzeugung | englishe Grenzregulirungs-Kommission werde sich Mark im Jahre 1887 zurückaegangen. Wenn fie in den Unter diesen Gefichtepunkten schien es für Deutsh!and ge- | fiel daher niht schwer. C L Ungarn in die Verbandluncen mii der Schweiz, und | hin, daß die vorgelegten Verträge sih als geeignet erweisen j demnächst in -das--Jnnere des afrikanischen Kontinents lezten Jahren wieder etwas gestiegen ist, so lag der Grund | boten, unter Fefthaltung des für die einheimische Produktion Zu Anfang Dezember 1890 konnten die kommissarischen zwar gléihzeitig und gemeinsam von deutscher und von öster- | werden, die Handelsbeziehungen des Reichs mit den Vertrags- j begeben, um bie Grenze der beiden Einflußsphären von der hierfür lediglih in dem Steigen des Rubclcurses, ein Um- | und zwar jowohl die Landwirthschaft wie die Jadustrie | Verhandlungen wegen Abschlusses eines deutsch-österreichish- réicis ungarischer Seite eingetreten werden. Ebenso fanden | staaten nit nur vor gefährlichen Schwankungen und | Küste bis zum Victoria-Nyanza festzustellen. Der englische fiand, welcher der rusfischen Regierung sofort Anlaß zu einer | unentbehrlihen Maßes von Zollshuß den Abschluß von Tarif- j ungarischen Handels- und Zollvertrages in Wien eröffnet au Erörterungen mit der belgischen Regierung wegen Er- | S@hädigungen zu bewahren, sondern vielmehr in ihrem de- | Konsul Smith ist zum englishen Kommissar ernannt. ‘entfpretenden neuen Erhöhung der Zölle bot. Jn den Ver: | verträgen - anzubahnen und hierdurch der bei dem Mangel | werden. Bei den zu überwindenden, „immerhin nit unbe- neuerung und beziehungeweise Erweiterung des deutsch- | stehenden Umfange zu erhaiten und zu erweitern, sowie daß

einiaten Staaten von Amerika waren es die mehr und mehr | aller vertragsmäßigen Schranken zu gewärtigenden gegenseitigen | trächtlichen Schwierigkeiten zogen fi die Verhandlungea dem- belgischen Meistbegünftigungsvertrages zu einem Tarif- | dieselben den Ausgangspunkt für die wünshenswerthe vertrags- hervortretend?en Bestrebungen, die einheimishe Produktion durch Ueberbietung der europäishen Staaten in der Erhöhung | nächst bis zum Früßbjahr d. J. hin. J L l vertrage stait. : mäßige Sicherstellung unserer Handelsbeziehungen zu anderen L hohe Schuyzölle und sogar Prohibitivzölle gegen die aus: | ihrer Zolltarife rehtzeitig vorzubeugen. Wenn die verbün- i nue hatte rer Verlauf der Dinge gezeigt, daß die , Die Verhandlungen mit der S@&weiz wurden in der | Staaten bilden werden.“ Der Landes-Eisenbahnrath, der am 4. und 5. ländische Konkurrenz zu süßen, welhe zunächst in den später | deten Regierungen noch Zweifel über die von ihnen zu | Vorausfegungen, welche zur Einleitung der gesammten handels- zweiten Hälfte des Mai in Wien, diejenigen mit Belgien in d. M. seine zweite diesjährige Sizung, die legte der laufenden zu Gesezen erhobenen sogenannten Mc. Kinley'sh-n Zoll- | verfolgende Vertragspolitik iten haben fönnen, so | politishen Aktion geführt, vollberechtigt waren. : der zweiten Hälfte des Juli in Berlin eröffnet. Jm August Wahlperiode, abgehalten hat, wurde bei seiner Eröffnung von verwaltungs- und Zolltarifbills ihren beredten Ausdruck fanden | hätten dieselben Angesichts der s der berufenen Organe Einerseits erfüllten si die Befürch:ungen - hinsichtlich des wurden die Verhandlungen mit der Sthweiz vertagt, um Zeit Die Zollermäßigungen beziehungsweise Zollbefreiungen, | dem Minister der öffentlihen Arbeiten begrüßt. Von den auf und den europäish-n Jwport, an welhem Deutschland er- | des Handels und der Jndustrie ausnahms!os zu Tage getretenen, | Fortbestandes des bestehenden vertragemäßigen Zolltarifsystems für die Verhandlungen zu gewinnen, welhe von da ab bis zu | welhe Deutshland in den neuen Zollverträgen seinerseits | der Tagezordnung der Verhandlungen stehenden Gegenständen heblich betheiligt ist, in weitem Maße zu schädigen drohten. auf den Abshluß möglichst umfassender Tarifverträge mit den | in vollem Umfange. : : Anfang November mit Jtalien sowohl von Deutschland wie zugefianden hat, betreffen in erster Linie eine Reihe land- | ershzinen folgende von allgemeinerem Jnteresse:

Je näher der kritishe Zeitpunkt für den Ablauf der | europäischen Staaten gerichteten Wünsche {winden müssen. | Frankre i war im Januar d. J. zur Kündigung seiner - von Oesterrei: Ungarn in Mürchen geführt worden find. | wirthschaftliher Artikel : Getreide; frishe Weinbeeren; Wein; | . Der Landtag hatte in seiner leßten Sesfion die König- europäischen Tarifverträge heranrüdte und je mehr es zur Es versteht fich von felbst, daß die auf tarifarishem | sämmtlichen Tarifverträge auf den 1. Februar 1892 ge- Nach Abschl::ß der leßteren hat sodann die Wiederaufnahme | Hopfen; Butter; Fleisch; Geflügel; Eier und Vieh. Vou | lihe Staatsregierung ersucht, Ermittelungen darüber anzu- Gewißheit wurde, daß die bisherige günstige Lage, welche | Gebiet zu erstrebenden Vortheile nur dur entsprehende Opfer | schritten, nahdem die Regierung im Oktober 1890 der Depu- der V riandlungen “mit der Schweiz stattgefunden, welche | anderen Naturprodukten find zu nennen: Holzborke und | stellen, ob eine Uebertragung der auf den östlihen Staats- Deutschland im Wesentlichen die Autonomie seines Zolltarifs | auf demselben Gebiete erkauft werden können. JFnoessen war beider | tirtenkammer den Entwurf eines neuen franzöfishen Zoll- edenso wie die inzwischen fortgesezten Verhandlungen mit Gerberlohe; gewisse Kategorien von Bau- und Nuzholz; Dach- | tisenbahnen für lebende Thiere in Wag enladungen und gleichzeitig den Mitgenuß zahlreiher von anderen Staaten | mit dem Zolltarif von 1879 eingeleiteten Zollreform die Even- | tarifs vorgelegt hatte, welcher einen als Acquivalent für die Belgien zu einer Verständigung geführt haben. schiesec; Südfrüchte, Olivenöl; Ricinusöl. Unter den Industrie- | bestehenden niedrigeren Frachts äße auf den verabredeter Zollbegünftigungen gewährte, mit jznem Zeitpunkte | tualität späterer Tarifverhandlungen mit dem Auslande bereits | von anderen Staaten zu verlangende Meistbegünstigung gedachten, 4 Die vereinbarten Verträge bilden rah ihrer Entstehungs- | Artikeln kommen ia Betraht: Malz; gewisse Glaswaaren; | 8ffammten Bereih der Staatseisenbahnen fich empfehlen

in das Auge gefaßt und bei dem Ausmaß der Zollsäße mit in | äußerst hohen Minimaltarif und einen noch höheren zur An- gade und“ nech dem bei den Verhandlungen verfolgten Glagsperlen; gereinigte und zugerihtete Béttfedern; Säge- werde. Die Frage is zunächst in den Bezirks8-Eisenbahn-

ein Ende nehmen werde, is zwingender A „an E I, Qt d wendung auf die Nichtvertragsftaaten bestimmten Maximal- iele ein zus h G sen au e äthen erörtert word Das h herv ih bündeten Regierungen die Mahnung zur Entscheidung heran, rat gezogen worden. 5 i O 1 : j rtrag l L - lele ein zujsammengehöriges Ganze und müßen au waaren; musikali nstrumente; Galanteri ; -, | Tatgen eroriert worden. as hieraus orgegangene reih- G Der Staat, mit welchem an ersier Stelle eine Verständigung | tarif enthielt. Bei der bisherigen, zur Zeit noch nit abge- bei Abwägung der in ihnen deutscherseits gemahten Zu- Lösch-, Drudck- un e daft Su PAE gartige É gigen E Uebertrag nul, vorgelegt,

: | der fih gegen ie Uebertragung aussprach. Die

ob sie gecenüber der auf wi:ths&aftlizem Gebiete mit zunehmen: | 1 l Z L _Abu der Bestimmtheit drohenden Abs&ließfungspolitik der europäischen | in der bezeihneten Richtung gesucht werden mußte, war Oester- | s{lossenen parlamentarishen Behandlung der Vorlage find die j geständnisse und der dafür eingetauschten Vortheile einheit- | Porzellan; grobes Wachstuch; grobe Besen; Marmorplatten; Staaten, dem Beispiele anderer Staaten folgend, auch ihrer- reih-Ungarn. Dieses Land, mit welchem wir dur mannigfache | Tarife noch wesentlich erhöht worden. : / lih betrachtet werden. bearbeitete Korallen u. a. m. ; ’.] hauptsählih von den Ems- und Weserhäfen gewünschte seits auf die festere Abschließung des eigenen Marktes Bedacht Sang eng verknüpft find, steht mit uns auch im regsten In Spanien waren im November 1890 die von der Bei Abschluß derselben if, unter Festhaltung an einem Die zolltarifarishen Zugeständnisse, welhe von Seiten | Wiedereinführung ermäßigter Ausnahmetarife nehmen und damit die auf gegenseitige Abschließung gerichteten | wirthshaftlihen Verkehr. Nächst Großbritannien nimmt ! Kommission zur Vorberathung der aktuellen handels8politischen dem praktischen Bedürfniß Rechnung tragenden Schuge der Oesterreih-Ungarns in Bezug auf Zollermäßigungen und | für den Getreideversand von deutshen Nord- Tendenzen wesentlich steigern oder ob sie bei Zeiten dahin streben Oesterreih:Ungarn unter den europäishzn Staaten den ersten | Fragen ausgearbeiteten Vorshläge der Oeffentlichkeit übergeben nationaler Arbeit, die in ihrer Rücwirkung auf unsere ge- Zollbefreiungen (— von Zollbinduiigen abgesehen —) gemacht seehäfen nah Rheinland - Westfalen und be- sollten, der weiteren Entwi&elung jener Tendenzen und ibrer | Plag in der Statistik unseres Außenhandels ein. worden. Dieselben befürworteten „ganz wesentlihe Tarif- sammte Volkswirthschaft, wie oben dargetban, niht zu unter- | worden find, betreffen n L folgende Artikel: Gemüse; ledende | nahbarten Gebieten wurde mit erheblicher Mehrheit vom praktischen Folgen vorzubeugen und fich einen beftimmenden Beisp:el8weise betrug erhöhungen. Aehnlihe Anzeichen einer auf die Förderung j shägencke Nothwendigfeit, der deutshen Jndustrie Absaßwege | Gewädhse; getrocknete Cichorienwurze!l; Pflanzen und | Landes-Eisenbahnrath nicht befürwortet. Eine Reihe von An- Einfluß auf die demnätstige Neugesialtung des europäischen C T Pr E E Lr der einheimischen Produktion durh hohe Shußzölle gerichteten nah dem Auslande off:n zu halten, thunlichst berüdfihtigt | Pflanzentheile, getrocknet oder zubereitet : Hopfen ; | trägenzuden allgemeinen Tarifvorschriften der Güter- olltarifsystems im Sinne internationaler Verfländigungen zu die Einfuhr au e Bewegung traten allmählih auch in Portugal zu 4 worden. Ochsen; Pseade bis zu i Jahren : ffin; | flassifikation und dem Nebengebührentarif des deut- ? Oefterreih- Ungarn in tas | deuts@en Zollgebiet nah Tage. Beide Länder folgten. sodann im Januar dieses Jahres E : R ä en ; ' , zu wel jahren; Paraffin; : dz 1 ren / ihern. : , : L deutsche Zollgebiet Oesterreich-Ungarn E [0g Qa è E s Die Zugeständnisse, wel&e deutscherseits in den Verträgen Speiseessig _ in Fässern; Käse; Konserven; Farbexden; | \hen Eisenbahngütertarifs wurden in Uebereinstimmung mit den Die Entscheidung konnte nur im leßteren Sinne ausfallen. ———————————————=— | dem Beispiele Frankreichs in der Lösung ihrer handelsvertrags- é haben gemaht werden müssen, find in ihrer Gesammtheit ätherische Dele, nit besonders benannte; Farbhölzer; | Vorschlägen der ständigen Tarifkommission und des Aus\hu}ses de: Deutschland nahm nach der Begründung des Reichs den mäßigen Beziehungen und erstreckten die Kündigung sogar auf i nit unerheblih. Die verbündeten Regierungen find si der | Orseille; Perfio; Indigo ; Cochenille; Gerbe- und Farbstoffe | Verkehrsinterefsenten vom Landes-Eisenbahnrath begutahtei. Anlauf zu einer mächtigen Entwidckelung seiner wirthshaft- Werth in Mark die bloß:-n Meistbegünstigungsverträge. Demzufolge laufen wirthschaftlichen und finanziellen Tragweite der gemachten Zu- | extrakte, nicht besonders enannte; Theer aller Art; Harz; | Zu bemerken ift, daß der Landes-Eisenbahnrath eine Er- lichen Kräfte. Dem raschen Aufs{wunge aber folgte bald ein au die Mehrzahl der europäischen Handelsverträge Spaniens | geständnisse in vollem Umfange bewußt. Sie find bei den Pech; Harzól; Kopalharz; Schella u. \. w., gewisse Baum- Gbigung der für Nahnahmesendungen erhobenen empfindlicher Rücschlag. Es bra si die Erkenntniß Bahn, und Portugals zum Februar 182 ab. E 2 handlungen mit Erfolg darauf bedaht gewesen, die | wollengewebe, baumwollene Sammete, Band-, Posamentier- | Sebühren auh mit Rücksiht auf die niht unwesentlihen daß die auf das Reich übernemmene Handels: und Tarifpolitik In Rumänien, welck&cs seine Tarifveriräge bereits im Ï erforderlihen Tarijzugeständnisse auf das thunlihst ge- | und Kaopswaaren: sammetartige Webewaaren; gestickte | hiermitverbundenen Ausfälle an Einnahmen für nit erfor- des Zollvereins nicht länger aufrecht zu erhalten sei, wenn der 1887 | 428 801000 rund | 303 821 080 rund | Juni 1890 zum 10. Juli 1891 gekündigt hatte, war ein dem- 2 Maß zu beschränken. Dies gilt insbeson- | leinene Webewaaren; Wollengarne, wollene Sammete, | derli erachtete. Eine Erleihterung des Stüdckgutver- nußbringende Absay der wichtigsten Erzeugnisse der deutschen 1888 | 454573000 , | 320731000- , | nächst am 11. Zuli 1891 in Kraft getretener, neuer autonomer | dere auch bezüglih der londwirthshaftlihen Zölle, | Band-, Posamentier-, Knopf- und Wirkwaaren; seidene S befürwortete der Landes-Eisenbahnrath in der Weise, Landwirthschaft nit dur die unter günstigeren Verhältnissen 1889 | 537249000 , | L,1 | 340762000 | 104 - Paf in Vorbereitung, welher im Durlhschnitt dem bis- 4 hinsihtlih déren es der äußersten Festigkeit bedurste, um den | und halbseidene Vesagzartikel; seidene Knopf- und | daß er empfahl, den z. Z. bestehenden Ausnahmetarif für arbeitende Produktion fremder Länder unmöglih gemacht und 1890 | 598505000 | 14,0 | 351040000 , | 10,3 rigen vielfa prohibitiven Generaltarif nahe kam, ihn zum weitgehendea Anforderungen der an ihrer Ermäßigung inter- | Posamentier - Waaren ; halbseidene Sammete und Sammet- | Stückgut als Spezialtarif in den deutschen Eisenbahn- wenn die auffirebende heimische Jn7ustrie nit ; unter dem | Schon früher hatten - die engen handelspolitishen Be- | Theil sogar noch überstie. Von den europäischen essirten verhandelnden Staaten Widerstand zu leißen. Wenn | r; andere Halbseidenwaaren; Damenmäntel; Besen; | gütertarif aufzunehmen. Ueber den Entwurf eines um: Wettbewerb ausländischer, in langjährigem, prohibitiv ge- | ziehungen des deutshen Zollvereins mit den Ländern der Handelsverträgen Rumäniens fieht zur Zeit nur noh die verbündeten Regierungen fich zu einer theilweisen Er- Pinsel; Papier und Papierwaaren; Tapeten; Hart- | gearbeiteten Betriebsreglements für die Eisenbahnen shügtem Wachsthum mältig gewordener Konkurrenten erftickt | österreichish-ungarishen Monarchie zum Abschluß umfassender | der Meistbegünstigungsvertrag mit den Niederlanden, welher mäßigung derselben entshlossen haben, so ist dies in der Er- | gummiwaaren; Wadgstuh; Lackleder, Juchten 2c., feine Leder- | Deutshlands spra fich der Landes - Eisenbahnrath ein- werden sollte. Auh in finanzieller Beziehung hatte sih eine | Tarifverträge zwischen beiden Theilen gefühct. Der leßte zolltarifarishe Bistimmurgen nicht enthält, in Kraft. j wugung geschehen, daß einerseits ohne ein Entgegenkommen waaren; Schuhwaaren aller Art ; Pelzwerk; gefärbte Holz- | timmig dahin aus, daß gegen dessen Einführung vom Reform des bestehenden Zollsystems als räthlih erwiejen. dieser Verträge, derjenige vom 9. Mä1z 1868, bestand bis | Die Schweiz endiih hatte Anfangs Februar 1891 auf dem Gebiet der deutschen Agrarzölle die Einigung mit | spulen; bronzirte, vergoldele oder versilberte Holz: | Standpunkte der Verkehrsinteressen Bedenken niht ob- Der deutsche Zolltarif von 1879 sowie die dazu erlassenen | zum Ende des Jahres i878 in Kraft. Jn dem. an dessen | ihren Tarifvertrag mit Jtalien gekündigt. Dieselbe würde un- b) Oesterreih:Ungarn und damit au die in Aussicht genommene | leisten; hölzernes Spielzeug ; Hohlglas; Gläser für | Valteten. Novellen brachten nach beiden Richtungen Abhülfe. , | Stelle getretenen Handelsvertrag vom 16. Dezember 1878 -ist | zweifelhaft auch zur Kündigung der Verträge mit Deutschland M weitere handelspolitishe Aktion von vornherein ausfihtalos Taschenuhren; optishe Gläser; Bußzenscheiben : farbiges Die Mittheilung der Staatsregierung über die seit der Die deutshe Zndustrie hat unter dem verhältnißmäßig | zum ersten Mal von einer vertragsmäßigen Regelung der ! und Oesterreih:Ungarn geschritten sein, wenn nit wir und S gewesen wäre, und daß andererseits die bewilligten | Glas ; Glasplätthen; Glasperlen 2c.; bemaltes vergoldetes lezten Sißzung des Landes-Eisenbahnraths einge(ührten Aus- niedrigeren, aber immerhin kräftigen Schuße des in einzelnen | Einfuhrzölle Abstand genommen worden, indem dieser Vertrag, O-esterreih-Ungarn mit jener Maßregel vorausgegangen wären. a Reduktionen dasjenige Maß nitt überschreiten, tessen Ein- | versilbertes Glas; Kehlheimerplatten; Arbeiten und Platten | nahmetarife hatte mehreren Mitgliedern des Landes-Eisenbahn- Punkten ipäter noch ergänzten Tarifs von 1879 in allen | abgesehen von gewissen Erleichterungen für den Grenzverkehr, | Für die Kündigung unseres Vertrages mit der Schweiz ist V h j 2 des für das Gedeihen der deutshen | aus Granit , Syenit und ähnlihen harten Steinen; | raths Anlaß zur Einbringung des Antrags gegeben: dez weigen einen bemerkenswerthen Aufs{chwung genommen. | sich im Wesentlichen darauf beschränkte, die . beiderseitigen | namentli die Ecwägung maßgebend gewesen, daß mit dem j i sorderlihen Schußes, selbst gegenüber den Dachschiefer und anderer Tafelschiefer ; Mühlfeine, Litho- | Landes-Eisenbahnrath möge fi dahin aussprechen, daß seiner ie Entwickelung Deutschlands zu einem Judustrie- Handelsbeziehungen auf dem Fuße der meistbegünstigten | Wegfalle der Seitens der Schweiz in ihrem Tarifvertrage berechtigten Ansprüchen . der Konsumenten auf thun- | graphiesteine ; künstlih gefärbte Erden und Steine- | Anficht nah mit dem ortfall der für Einführung eines A us- staate ersten Ranges, die Zunahme seiner Bevölkerung | Nation zu regeln, während „im Uebrigen jedem der vertrag: | mit Frankreich gemachten Tarifkonzessionen unser Vertrag lihste Verbilligung der nothwendigen Lebensmittel, | Chamottewaaren, Pflasterungsmaterial und Röhren aus | nahmetarifs für Getreide- und Mühlenfabrikate ent- und die den einheimischen Bedarf niht in vollem Umfange | s{ließenden Theile die volle Freigeit hinfihtlih der Gestaltung j ein genügendes Aequivalent für die in demselben von nah Lage der Verhältnisse unumgänglih erschien. | gemeinem Steinzeug; Bauornamente, Oefen und Ofen- sheidend gewesenen Verhä!tnisse au der bekanntlich seit dem deckdende Bodenproduktion haben zur Folge, daß Rohfioffe | der eigenen Zollgeseßgebung gewahrt blieb. unserer Seite der S&weiz gemachten Tarifkonzessionen nicht D Neben den landwirthshaftlihen Zöllen haben au | bestandtheile, Wand- und Bodenbelagplatten; einfarbige | 1. September d. J. in Geltung stehende Ausnahme- und Nahrungsmittel . vom Auslande in großen Mengen ein: Nahezu auf der gleichen Grundlage beruht der nah Ablauf | mehr bieten würde. Hiernach erlangt auch die Shweiz mit 7 die deutshen Jndustriezöle mehrfache Ermäßi ungen er- | oder weiße Thonwaaren; Porzellan; Thonwaaren in Ver- | tarif wieder in Wegfall kommen solle. Der Antrag geführt werden müssen. Um das hierdur bedrohte wirthschaft- | des leßtgenannten Vertrages an dessen Stelle getretene Vertrag dem Februar 1892 wiederum volle Autonomie hinsichtlich ihrer 4 fahren müssen. Gegen die deutshen Zugeständnisse haben fi | bindung mit anderem Material; Roheisen Luppeneisen; | wurde mit großer Mehrheit angenommen. Von den Ver- lie Gleichgewicht in dem erforderlichen Maße wiederherzustellen, vom 23. Mai 1881, welcher in Folge der im Jahre 1887 | Zölle. Au dort hatte die Regierung einen verhältnißmäßig Wi zunächst die witkontrahirenden Staaten zu Gegenbewilligungen | Jngots ; Eisen und Stahl in Stäben geshmiedet oder | tretern der Königlichen Staatsregierung wurde erklärt, daß ist Deutsh'and in erster Linie darauf angewiesen, seinen Ueber- eingetretenen Verlängerung zur Zeit noch mit einjähriger | hohen General-Zolltarif vorbereitet, welher ohne weitgreifende verstanden, welche, nah der Ueberzeugung der verbündeten gewalzt ; Eisenbahnschienen; Blech und Platten, auch dressirt, | €8 e m in der Absicht der Regierung liege, dem Landes- \{huß an Fabrikaten an das Ausland abzusezen. Die Einfuhr | Kündigungsfrist in Kraft steht. q , | Aenzerungen von éer Bundesversammlung genehmigt und 7 Regierungen, der deutschen Volkswirthschaft ein volles Aequi- | gefirnißt, verfupfert 2c., polirt, dessinirt, moirirt, lackirt ; Draht; | Eisenbahnrath das Ecgebniß der über die Wirkungen dieses von Rohstoffen hat im Durchschnitt der Jahre 1880 bis 1890 , Bei dem Abschlusse des Vertrages von 1878 sowohl, wie } am 15. April 1891 vorläufig veröffentliht worden ist. Seine E valent : bewilligungen enthalten zahl- | gewisse Waaren aus gemeinem Eisenguß; gemeine Eisen- und | Tarifs angestellten Ermittelungen in seiner nächsten Sitzung einen Werth von 2206 Millionen Mark und nah Abzug der | desjenigen von 1881 hat man indessen nicht von voruherein | definitive Annahme im Wege der Volksabstimmung is im i fuhr werthvelle Ermäßigungen | Stahlwaaren; shmiedeeiserne Röhren; Sensen und Sicheln; | mitzutheilen und vor weiterer Entschließung seine Aeußerung Ausfuhr an Rohstoffen einen solchen von 1357 Millionen | auf die Fortseßung beziehungewzise Wiederanbahnung eines Oktober 1891 erfolgt. N : ; alben ionomen Zolltarife dieser Länder, Schwarzblech und Schwarzblehwaaren; geschmiedete | zur Sache einzuholen. Mark, im Jahre 1889 dagegen bercits einen Werth von | engeren wirthshaftlihen Anschlusses verzichtet. Beiden Ver- Mit dem 1. Februar würden demna, wenn neue Tarif: neoen dite - her i iehungs- | Kessel; Blechwaaren; fertige Eisenbaharäder; Bänder; 2818 beziehungsweise 2033 Millionen Mark und im Jahre tragsabschlüssen find vielmehr lange und eingehende Verhand- abmahüngen nicht zu Stande kämen, übérall die in den e weise die Binoung sehr ger oder dech den Mitbewerb | Federn 2c.; Heu- und Dunggabeln 2c: Sägen ; Feilen: 1890 einen Werth von 2966 beziehungsweise 2120 Millionen | lungen über einen Vertragstarif vorausgegangen, welche in- europäishen Staaten in neuerer Zeit vorbereiteten, nahezu des Auslandes nit unbedingt ausshließznder Zölle, und da- Raspeln, Hobel: und Stemmeisen, Meißel 2c.; gewisse feine Der General-Lieutenant von Holleben, Commandeur Mark betragen. _ | dessen erfolglos blieben. prohibitiven autonomen Zolltarife in Kraft treten. Nur ein- mit den Verziht- auf etwaige künftige Zollerhöhungen. Es | Eisen- und Stahlwaaren ; Messerschmiedewaaren ; Handfeuer- | der 1. Garde-Jnfanterie-Division, hat einen kurzen Urlaub Mit diesem starken Anwa@sen der Einfuhr von Rohstoffen Inzwischen hat si bei dem Mangel vertragsmäßiger | zelne, auf wenige Positionen beshränkte Tarifverträge, wie i stcht zu erwarten, daß die gemachten Konzessionen au noh | waffen; Sghreibfedern; Nadeln; Zink ; plattirte Bleche, Tafeln, | angetreten. hat die Ausfuhr von Fabrikaten niht gleichen Schritt ge- | Schranken die beiderseitige Zollgesezgebung immer mehr in diejenigen Jtaliens mit Deutshland und Oesterreich-Ungarn, n anderen Staaten gegenüber geeignete Verwerthung finden und | Platten aus Kupfer und Messing; feine und feinste Metall- Nalhdem der Erste Sekretär der Kaiserli c halten. Sie hat im Durchschnitt der Jahre 1880 bis 1890 | der Rihtung der Absperrung des - einheimishen Marktes be- sowie diejenigen Serbiens und Griechenlands würden etwas Y zur Erlangung weiterer Vortheile in dem Verkehr mit diesen | waaren; Kinderipielwaaren aus unedlen Metallen; Metalltücher; | in Paris, Legations-Rath E S. er Kaiserlihen Botschaft einen Werth von 2260 Millionen Ma1k und nah Abzug der | wegk. Wie in Deutschland die Schugtzollgeseßgebung fich ent- } später ablaufen oder, zumeist mit kurzer Kündigungsfrist, vor- F Staaten beitragen werden. Die erforderlichen Maßnahmen zur | Lokomovilen : Nähmaschinen, Strickmaschinen “eri gewisse ist, hat diefer für di 4 von len, dorthin Matt Einfuhr von Fabrikaten einen solhen von 1211 Millionen | wickelte, ist bekannt. Ju Oesterreich - Ungarn ilt durch } läufig noh bestehen bleiben.*) Erreichung diejes Zieles find, soweit die Verhältnisse dies ge- | andere Maschinen und Apparate aus unedlen Metallen: | urlaubten Botschaft 4 E “M C LURS des be- Mark, im Jahre 1889 einen Werth von 2382 beziehungsweise | die HZollgesezgebung des Jahres 1878 zunähst einf| stattet haben, bereits ; angebahnt. Güterwagen ; Operngudcker, Klaviere Pianos, Harmoniums 2c.: botshaftlichen Ges ift en zu Münster die Leit 1185 Millionen Mark und im Jahre 1890 einen Werth von | mäßiger Schuß ir die einheimi]he Industrie ges{haffen *) Anmerkung. Die in Betracht kommenden, zum Februar „Es liegt in der Natur der Sache, daß mit Rücksit auf | Uhrfourrituren: Schwarzwälderuhren ; eht versilberte leonisdhe ¿ie aa 2482 beziehungsweise 1286 Millionen Mark erreicht. worden, welher schon im Jahre 1882 eine erheblih2 Ver- | 1892 außer Kraft tretenden Tarifverträge sind folgende: die ihren Bedürfnissen entsprechenden Anforderungen der mit- . Regen- und Sonne chirme: eine größere Babi Immerhin zeigen die vorstehenden Zahlen zur Genüge, | {ärfung erfuhr. Jn noch höherem Maße wurde die deutsche : : verhandelnden Staaten gewisse Ungleichheiten in dem Aus- | hemischer Hülfsstoffe, sowie chemischer Produkte Farb- welche Menge von Arbeit sich in der deutshen Autfuhr ver- | Ausfuhr dur die österreihish-ungarische Zollnovelle von 1887 Vertrags{ließende | | Tao 4 maße der die einzelnen Zweige der wirthschaftlichen Produktion | Ärznei- und Parfümeriewaaren Kerzen, Zündhölzchen u. \. w. Der Landrath von Marschall auf Altengottern hat förpert, wie sehr die arbeitenden Klassen an dem Export | betroffen, welhe für wichtige deutsche Absazartikel nahezu pro- Meyen e | - Tag des Abschlusses | treffenden Vortheile und Nachtheile unmöglich ich haben ver- Von dem 300 bis 340 Millionen Mark betra enden jähr- | das Amt eines Direktors des Verbandes zur Regulirung interessirt find und einen wie erheblichen e hiernah die | hibitiv wirkte. A ; 2 Staaten | des Ablaufs meiden lassen. Aber abgesehen davon, daß die Regierung nicht die lihen Durchs ittswerth der Waarenausfuhr Deutsblanos der oberen Unstrut niedergelegt ; an seine Stelle ist der Bürger- Vusfuhr für das Gedeihen des deutshen Gewerbefleißes und __ Unter diesen Verhältnissen hat die Fortentwicklung des teressen einzelner wirthshaftliher Faktoren, sondern die ge: | nah Oesierr Ungarn sind für einen Exx ortwérth von meister Wiebe ck zu Langensalza getreten. damit der gesammten deutschen Volkswirthschaft bildet. wirthshaftlihen Verkehrs zwishen den beiden Nachbar- S : ammten wirthshafilihen Fnteressen des Reichs im Auge be- | 63 Millionen Mark die Zollsäße ermäßigt und für ei Betrachtet man die Gesammtziffern der deutschen Aus- | reihen niht überall den Erwartungen zu entsprechen | Deutschlant-Shweiz .. | 23 Mai 1881 ág8 | L Februar 1892 halten mußte und daß die Opfer der einen in der Förderung | Werth von 198 Millionen M die Zôlle ebunden M d i" Ffubr, welche sich N e vermoht, zu welchen die gesteigerte Produkiions- und e (Vev. 11. L ! deëgl. der anderen Jnteressensphäre ganz oder zum Theil ihren Aus- | Bei den Zollermäßi ungen find die Säße e enüber d vi e ift di F ét für 1887 auf 3190 Millionen Mark Konsumfähigkzit beider Theile an und für sih wohl hätte be- - E] Mai 1885 | glei finden müssen, werden insbesondere die Vortheile, welche _Heit geltenden Mei begünsti ungst ie durch; itttich Soeben ift die Amtliche Ausgabe des Entwurfs eines « 188 , 32 y " retigen dürfen. Es hat sich daher auf beiden Seiten | x. nfreiG-Belgien .…. | “31. Olfober 1881 | desgl. für die deutsche Jndustrie durch die Sicherung wesentlicher | üm Proz. herabgeseßt. gungstari] durd¡Quittlih | Geseges, betreffend die Gesellshaften mit beschränkter O O S immer mehr das Bedürfniß nach Wiederherstellung sol . Portugal | Dezember 1881 desgl. Grundlagen ihrer Existenz und ihres Gedeihens in Aussicht Jn dem mit Ft alien vereinb rten neuen Vertragstarife Haftung, in dem Verlaze von Franz V2blen in Berlin W., . und 1890 3409 S vertragsmäßiger Beziehungen geltend gemacht, unter welchen | bezw, 6. Mai 1882 | stehen, indirekt au der Landwirthschaft zum Nutzen gereihen | sind an Deutschland und ebenso au an Oesterreich-Ungarn | Mobrenstraße 13/14, ershieaen und dur alle Buchhandlungen zu be- stellten, so ift es einleuchtend, daß unser Wirthschaftegebiet troy | eine gedeihliche Forlentwickelung des gegenseitigen Güter- . -Schweden- | und sür den verminderten Zollshuß Ecsaß bieten. Denn indem | von Jtalien Zollermäßigungen und Zollbindungen bei 254 o- | tehen. Der Ladenpreis pro Exemplar beträzt 2,59 Æ der gesteigerten Konsuw fähigkeit fich weitaus nicht selbst genügt. | auetaushes zu erhoffen sein würde. So enthielten auch die Norwegen . . Dezember 1881 | desal. die Verträge ¡hir die deutshe Jndustrie das Absazgebiet zu sitionen des allgemeinen Zolltarifs zu Ränder A BS Der A‘shluß neuer internationaler Verträge mit bloßer | Berichte der deutshen Handelekammern seit einer Reihe von - «Spanien Sebenae Ties E einem wesentlichen Theile erhalten und nah gewissen Kihtungen | neuen Zugeständnisse bewegen sich VorÍU sweise auf dem Gebiete Meisibegünftiaung ohne Tariffestsezungen würde Deutschland | Jahren fast ausnahmslos den Ruf nah Abschluß eines Tarif- t tair L ' 16: Noel 1884 ra Y fogar erweitern werden, wird au der deutshen Landwirth- | der chemishen Ge Me E Walen git rin Oldenburg. schaft der lohnende Vertrieb ihrer Produkte gefihert, da Fdustrie und der Eisenindufirie. Gegenüber dem bestehenden (H) Oldenburg, 4. Dezember. Jn der heutigen Sigung i der Landessynode wurde die Frage einer Revision des

| zwar die Möglichkeit belaffen, der einheimis rodufktion | vertrages mit Oesterreih-Ungarn. i L O | Ee Ÿ den eigenen Biatt A beliebige Schu le “e fihern, Nunmehr schien der Augenblick gekommen, dicsen Wünschen anen Lon. ¿64 14. Ms, of i “en Dieselbe in der - industriellen Bevölkerung ihre beste Ab- eistbegün stigungstarif sind italienisherseits u. A. im Zoll für die Offenbaltuna der für unseren Export Or arer Ma S und pr age a S - -Sciweden- | : e L | 8 nehmerin“ besißt und auf das Gedeihen derselben und die | ermäßi t worden: Shwefelquesilber ; färbende Extrakte ausFarb- | kirhlihen Besteuerungöwesens, inebesondere der Heranziehung Hic “eia R au e Lai enden Steige bab Desterreich- Un arn chenso wie Deutschland ein ent- P mozuandis 26. Febrogr 1888 | eégl. ( Pluten Undandere Farbstoffealler Art, Buchdrukershwärze; baum- | der Aktiengesellschaften, Forenjen 2c. zu den kirchlichen Lasten, rung der Produktion und ihrer Hülfsmittel immer | sheidendes Interesse daran haben würde den handels: Portugal Italien | “15 Si land, Jtalien, wollene Lampendocte; gewisse Pferdehaar ie | Bon M a Stwidaiea diee R C L UERN E E Li - f “iee - errei / j e i i i] 4 ) j e L Saa Ede r ale S Un ader P drohe ggr name LA r e ge den Sell : daß E 2 Magde R e 23. November 1888 | 1. Febcuar 1892 An der Meistbegünstigung, wie sie Deutschland auf Grund der Wollgewebe und gewisse wollene E, der staatlihen Geseggebung abzuwarten fein werde. Handelsverkehr nur denkbar in der Form eines rationellen | gelingen würde, eine: umfassenden Tarifvertrag zwischen - -Italien .… 23. Januar 1889 114, Fébruar 1892 bestehenden Vefträge und Vereinbarungen in Großbritanuien, Shhweden- | wollene Suteppi Ae, Senante. Gegenstände aus Wolle; Schwarzburg-Rudolftadt Austauses von Gütera, und lehterer feht wiederum eine | beiden, ein großes Wirthsaftsgebiet im Herzen Europas its im Laufe des Jahres 1891 sind die Tarisverträge er- Serbien ‘der Tue e ankreid, den Niederlanden, Griechenland, | gewisse Ge: Vegensiände aus i "Simi A L: feitioe Béféricitna* bes fuei s [ , ein Mächten g L * | „Bereits an U: L Mes S E A Se a Danii&, Serbien, der Türkei und Bulgarien gegen Reziprozität genießt, ift Eauitecit A aus Kautschuk; Lampen und De: Rudolstadt, 5. Dezember. Der feierliche Einzug Jhrer gewisse gegeeitige Beschränkung freien Vcrfügung auf ¿ umfassenden zu Stande zu gen, war zu: 1 loschen, welche anderen , O IERE nihts geändert worden, en und Stahl in Stäben chc., zdraht, 1 Durchlaucht der Prinzessin Unna Luise von Sthön-

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24 Januar 1892 (and, talien. Großbritannien, Belgien, Rußland und der Türkei ab- | Wene, E An gewisle bedrudte Ä , Po am