1911 / 154 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

der Allerhöchste Erlaß vom 24. April 1911, betreffend die n i Ta P lt E i i ; :

Verlelhuns des Enteignungsrehts an die Satinke Wirßfeld E Kreise tigen S 2. E. Mere K E E König- 9 E „Jahreszunahme, die sich auf 2383 beläuft, geringer gedehntes Urnenfeld entdeckt worden ist. Dies ziemlich umfang- | bewirkte Zusammenfügung der Teile bewundernswert gehalten hat. Kurze Anzeigen

Malmedy für die Anlage einer Wasserleitung, dur das Amtsblatt | 4 M T B“ musolge end die Kron- | isl als die vorjährige von 3147 und die im Sommer 1909 reiche Programm hatte die Notwendigkeit ergeben, es auf zwei | Es wurde der Gesellschaft fast schwer, si von dieser Fundgrube | neu erschienener Schriften, deren Besprechung vorbehalten bleibt. der Königlichen Regterung zu Aachen Nr. 41 . 247, ausgegeben am prinzess n sind u W. E, gufolge, gestern abend von den | in Höhe von 3901, ist anzunehmen, daß der außerordentlidhe Tage zu verteilen. Der Sonnabendnachmittag und -abend | prähistorishen Wissens und von einem nshauungsunterricht zu | Einsendungen find nur an die Redaktion, Wilhelmstraße 32 8. Juni 1911; Krönungsfeierli feiten in England im Marmorpalais zu Potsdam ¿ufluß des En Fahrzehnts allmählih wieder in normale chôrte Brandenburg, wo Nachtquartier zu nehmen war, | trennen, der nicht immer so übersichtlich und eindringlich geboten zu rihten. Rücksendung findet in keinem Falle statt.

4) der Allerhöchste Erlaß vom 24. April 1911, betreffend die | wieder eingetroffen. UÚnive-sitätsftu geht. Von der heutigen Gesamtzahl der deutschen nur ein fleiner Teil der im ganzen etwa 50 Personen zählenden | wird; do drängte die Zeit und Dr. Stimming wollte persönlich die Für alle Welt. Jüustrierte Zeitschrift mit ver Abtei Verleihung des Enteignungsrechts an die Gemeinde Honsfeld im Kreise | Harp äts: udenten sind 54 678 männlichen und 2552 weiblihen Ge- Neisegesellshaft kam erst am nächsten Morgen nah). Unter Führung | als leßten Punkt des Programms in Aussicht genommenen Aus- Erfi r aile L G E T G E : ei vnd Malmedy für die Anlegung eines Shußtzgebtets für ihre Wasserleitung, Deutsche Kolonien. [8 echts gegen Rd 423 und 376 vor drei Jahren; reih8angehörig sind von Mitgliedern des Brandenburger „Historishen Vereins“ wurde | grabungen leiten. Jn zweistündiger Wagenfahrt wurde nah Glienecke No E wie N (K Ft s As Fo Suit X. F b telen 19 e dur das Amtsblatt der Köntglihen Regierung zu Aachen Nr. 41 Nach einer Meldung des Gouverneurs von Deutsch-Süd- E g 94 000, gegen 44 000, aus dem Auslande stammen [f zunächst dessen im Steintorturm untergebrahtes Museum besichtigt. | gefahren, auf halbem Wege, im Park des Grafen von Wartensleben, ft 22 ‘23. Jährlich 28 H fte à 0,40 A. Berlin M57 D tsches S. 247, ausgegeben am 8. Juni 1911: westafrika ist auf dem von Süden her in Bau genommenen ais tät gegen 3594, Die neueste Zunahme der Besucher der deutshen [f Der aus fernster Vergangenheit Brandenburgs stammende mächtige | aber zunächst der sogenannte Runenstein in Rogäsen aufgesuht. Der 8E U. S ahrli ch este à 0, - DerUn W. 57, Deutsches

5) das am 6. Mai 1911 Allerhöch# vollzogene Statut für die | Stück der Eisenbahn Windhuk Keet Sr ene y pri âlen ift danach zu einem nicht ganz unwesentlihen Teil au F Lurm mit seiner kolossalen Umfassungsmauer, seinen engen, sieilen | etwa 1 m hohe, aus vier Teilen, in die er zerbrochen war, sorgfältig wieder er Lane T8 Bi L \cha6 Nr. 777 bis 779: Mal Gntwässerungsgenossenschaft Kiwitten in Kiwitten im Kreise Heils- | 16. Juni die Stati Gib À mans8yoop am B e ulasung der Frau zum Universitätöstudium und die Zunahme | Wendeltreppen, die 4 Stockwerke miteinander in Verbindung | zusammengefügte, kegeltörmige, somit nah oben [leicht zugespißte rötliche G R ers E r r. 2 î N ( i alves und berg dur das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Königsberg Gib s ie ation Gibeon eröffnet worden. Der Ort er ausländischen Studenten zurückzuführen. Zählt man der Studenten- [ setzen seinen tiefen Fensternishen und zuleßt mit seiner Be- | Granilstein hat jeut inmitten einer hübschen, aus Steinen und Gewächsen ertrudes (C Lt sale. Nou on B epa un, Nr. 22 S. 395, ausgegeben am 1. Juni 1911; Don, ekannt als ehemalige Residenz des Hottentotten- Ble n die sogenannten Hörer dieses Halbjahrs hinzu, nämli [|} frônung von hohen Zinnen, zwischen denen si{ch \chöne Aus- gebildeten Gruppe im Park Aufstellung gefunden. Die aus 32 merk- | 0,20 4. Die E, Fan. E San . T : GOLTEN

6) das am 6. Mai 1911 Allerhöchst vollzogene Statut für die fapitäns Hendrik Witbooi, liegt einige Kilometer westlich von Liüinner und 1348 Frauen, so ergibt sich, daß derzeit 61 290 Per- blide auf Stadt und Umgebung öffnen, ist an sich eine | würdigen, in den Stein flach eingemetßelten Zeichen bestehende angebliche 6, g ars S itr. 124 “Der von S Nar f 2 Kazmierowoer Entwässerungsgenossenshaft in Kazmierowo im Kreise der neuen Station, im Fischflußtal; er konnte wegen seiner c v6 Nen Universitätsunterricht teilnehmen, eine bis jeßt un- 2 Sehenswürdigkeit. Er ist es in erhöhtem Maße noh dur seinen | Runenschrift, in der sich 2 Reihen unterscheiden lassen, läuft von Nat er n M, Fh Buch für e S r fs. ag. Wirfitz dur das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Bromberg | tiefen Lage von der Bahn nicht unmittelbar berührt werden. n B Za L M L : reichen Inhalt; denn der genannte Verein hat hier, auf die vier | links oben \hräg nah reis unten. Ueber die Geschichte und Deu- j Erf O E U täglichen Erf ‘pt Î "Wid, ri Nr. 22 S. 190, ausgegeben am 1. Junt 1911; ; 1 cinem Vergleich der heutigen Bestandziffern der | Stockwerke verteilt, für seine Sammlungen eine Heimstätte gefunden, | tung des Steins hatte der S(loßherr, Graf von Wartensleben, e L: EMuNge, Bo, D C S héff 9 “Aufl "Mit 3 Tafel

7) das am 6. Mai 1911 Allerhö vollzogene Statut für die i Bd Unk A ULEN bezw. Studienfächer mit den vor- wie sie stilvoller nit zu denken ist. Allerdings sind die Räume für die be- ver{önlih die Liebenswürdigkeit, an Ort und Stelle in längerem u N E Gebdn, S Seipzta, H G. Seits afeln

R engen vor fünf Jahren, im Sommer 1906, fällt ftändig an Umfang zunehmenden Sammlungen schon reihlich eng, so daß | Vortrage zu berihten. Der flahe Stein lag bis zum Fahre 1849 SarC Mater lan Mit 119 Abbildungen wid Farben Was

Ohlau-Entwässerungsgenossenschaft in Lentföhrden im Kreise Segeber n h r ; ) : Pee s r 28 L der „Hauptfächer des akademischen Studiums das starke deren Uebersiedlung in weitere und hellere Näume wobl nur eine Frage | mit der beschriebenen Seite nah unten vor der Pforte des Fricdhofes Dr. x {o Ricbt 6 A albe «R Berli Frankrei, 1906 auf 10 689 in Boer e fle Pgen von 6683 im Sommer der Zeit ist. Für das Studium und die gehörige Würdigung dieser | in Rogäsen. Als man ihn im genannten Jahre aufhob, um ihn Dee SallesTes Mie A N Stall , gebon. 5 H. Derlin Os ch0 p D C "13 / Sie n ; Qo ; 4 Ho 7 «f 2 ; t N, . 1 r . V . . 1 Dotjaÿyr und neuestens weiter auf 11927. Fhnen vorge]chichtlihen, archäologishen und ortsgeschihtlihen Shäße wird | zum Bau des abgebrannten Schulhauses zu benußen, wurde die Interessante Kriminal-Prozesse. Von . Mee Fried- ello.

dur das Amtsblatt der S. 279, ausgegeben am 3. Juni 1911 ;

8) der am 6. Mai 1911 Allerhöchst vollzogene Vierte Nachtrag zu Der de A A Zt j Lc i L

Z h ; i: O EA : utsche Botschafter Freiherr von Schön hat W. | am nächsten stehen d hil Nh; : POI Ot a ad : N E At d ; dem Statut für den Haffdeihverband im Memeldelta in Kaukehmen | Þ 4 e aa Jal, n. G E, eyen die Philosophen, Philologen und dies ein Gewinn, für den Eindruck, den sie gerade in der jeßigen | Entdeckung der Zeichen gemacht. Es dürfte anzunehmen sein, daß der : C Î e A L. B.“ zufolge, dem Minister des Aeußern de Selves vor- | Htstoriker, die derzeit 16 158 zählen, gegen 15 475 und 10 832: Umgebung auf die Besucher machen, etn Verlust sein. An der mitkel- | Stein früher aufre%t neben der Pforte des Kirhhofs gestanden hatte, A E G 3 A afferbu E, 16. Mater

vom 24. Januar 1894 dur das Amtsblatt der Königlichen Ne ieru : R X P Ra : p f Lee a PLOT ; ¡u Gumbinnen Nr. 23 S. 201, ausgegeben am 7 S IoiLe ng gestern mittag die zum Schutze deutscher Firmen und ihrer atte U Naturwis/s enschaftler sind es 8442 alterlihen Stadtmauer auf shattiger Promenade am Wasser entlang | \päter vornüber gestürzt und fo liegen geblieben war. Aber es hat Barsdorf 9) das am 6. Mai 1911 Allerhöchst vollzogene Statut für die Angestellten erfolgte Entsendung des Kanonenbootes gegen 7 und 6323), Juristen 11023 (11 323 und 12 375), ein idealer Spazierweg wurde dann der St. Pault-Kirche, einst | si{ch im Dorfe keine Neberlieferung von ihm erhalten. Gegen ar E von Handel-Mazetti und Karl Swönberr.

Mühlstadt-Genossenshaft in Schüllar im Kreise Wittgenstein dur „Panther“ nah Agadir mitgeteilt. Der Minister k evangelische Theologen 2825 (2907 und 2329), katholishe Theologen it dem Dominikanerkloster verbunden, ein Besu gemacht und hier | die Vermutung, daß die ausschließzlich aus geraden Strichen in 11 / Z s das Amtdsblatt e niet Regierung h Aendkeey Nr. 33 dieser Mitteilung Af S ommen “uin weitere ia, Bis 1834 (A0 und 1841), Kameralisten und Landwirte 2729 (2406 und in E Bäumen und Strauchwerk beseßten, faus@laen Klosterhofe, | verschiedenen Zusammenfstellungen bestehenden 32 Zeichen die „Haus- Gedanken zum neuesten S E bon M. Anklin. 1. Berlin S. 429, ausgegeben am 9. Juni 1911; nah Rücksprache mit seinen Ministerkollegen in Aussicht gestellt. O1), Pharmazeuten 916 (1147 und 1767), Zahnärzte 1046 (1264 | der begrenzt ist an drei Seiten dur einen prächtigen Kreuzgang, an | marken“ von ebensoviel Häusern Rogäsens darstellten, ist ein- | W. 30, Moßstr. 77. Konrad W. Mecklenburg vormals Richterscher N L s M O U Ai vothogene Statut füy dio Y en ( N g uy uSNd geste L und 055), &orslwirte, nur in München, Tübingen und Gießen, 170 M der vierten dur die hohe, im 13. Jahrhundert erbaute Kirche, ein | zuwenden, daß, wenn auch ein Gebrau, die Häuser ähnlich Verlag. ; 5 / L A ; Genossenschaft zur Regulierung der Lune in Stotel im Kreise französische Regi 6 i e a por dai vavas* hat die | (123 und 144), und Tierärzte, nur in Gießen immatiikuliert, 160 | Vortrag von Professor T\chiriy Vorsibenden des Historlschen | zu zeihnen, in alten Zeiten an manchen Orten beglaubigt | u rge Pte „für die Großstadt. E Walter Geestemünde dur das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu | jh - d N E, vel er spanischen wegen eines Gerüchts | (141 und 114). Darnach haben gegen 19. 6 nur abgenommen die | Vereins entgegengenommen. Brandenburg erfreut sih als alte | ist, doch kein Grund vorhanden zu sein \cheint, diese Zeichen Pfalz. 2. Zeil. Mit 94 Federzeihnungen nah Vriginalskizzen des Stad- Nr. 23 S. 350, ausgegeben am 9. Junk 1911. ) über den Vormarsch der Spanier auf dem linken Ufer des Lukklos | Juristen, auch die Pharmazeuten und Dahnärzte. | Bischofs\tadt einer für seine Einwohnerzahl von etwa 55 000 Seelen | mühsam in Stein einzugraben. Auch wiederholen \ich einige | Verfassers. Gebd. 3 e reipzig. B. G. R, A 11) das am 15. Mai 1911 Allerhöchst vollzogene Statut für die | Und wegen der der spanischen Regierung untergelegten Absicht, Bg Das heutigen eigentlichen Studentenzahl sind derzeit 28981 | ingewöhnlih großen Anzahl von Kirchen; aber jede einzelne | Zeichen mehrfach. Die Deutung der Zeichen als Runen fkeltischen A hrbu d für ch Ln Und E Be A, Perausgeg. Entwässerungsgenossenshaft Nübenzahl in Nübenzahl im Kreise Lößen einen Streifzug auf Wezzan zu unternehmen, angefragt. Die S en O NeuBt en Universitäten eingeschrieben gegen 27 577 im L bringt andere eigenartige Erinnerungen und erscheint in ihrer be- | Ursprungs ist abzulehnen, weil sich Nuneninschriften nur in den bild Lo E A a G p ea it zahlreihen Ab- dur das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Allenstein Nr. 24 spanische Regierung hat geantwortet, fie wisse nihts von einer S 910; an ven 2 bayerischen befinden fi 9445 gogen 9369, sonderen Architektur, ihrem S(muck und ehrwürdigen Inhalt | \kandinavishen Ländern, aber nirgends in Deutschland finden, und als | dlldungen. Kark. 3 #4. Leipzig, B. G. A Ua H i Cbil S. 157, ausgegeben am 14. Juni 1911; Bestätigung dieses Gerüchts. Sie habe dem Major Silvestre fta 4 7 badischen 5532 gegen 9279 und an den übrigen 6 einzel- |ff von der anderen charakteristisch verschteden. Diese Betrachtung fand | Phantasiegemälde sind deshalb zwei Entzifferungen zu bezeichnen , die B E deutschen E wichti ten F t f Dad 12) der Allerhöchste Erlaß vom 24. Mai 1911, betreffend die | formelle Jnstruktionen gegeben, niht über das linke Ufer des a Hon, einschließlich der reihsländishen in Straßburg, 13 222 b alsbald Anwendung auf die Katharinenkirhe, einen mächtigen märkischen | schon 1882 versucht worden sind und in der Inschrift Bezugnahme h bo A S a 99 S 130 #. Berl Sw 11 MAL Verleihung des Entetignungsrehts an den Kreis Osterholz für den Luktos hinauszugehe d es liege keines in ihrer Absi S R446 ; K Badlksteinrohbau edelsten Stiles, dessen prächtige Fassaden in ihrem | auf den von den Kelten gefeierten -Sonnengott fanden. Dagegen hat | ¿ands ZUlunsk. S A gt e Bi S E E Ausbau der St. Jürgenslandstraße von Lilienthal durh das St. eittèn Marsch ag Me: En brü emneëwegs in ihrer Abficht, | Den Besuch sziffern der einzelnen Universitäten sind F zierlihen Gitterwerk fast vergessen lassen, daß dieses aus Basteinen | eine gewisse Wahrscheinlichkeit für ih die von dem Landgerichts- | burgerstr. 30. Süd- und Miltel-Amerita-Verlag, i Jürgenétland bis Ritterhude und eines von diefer Straße bei Nieder: | - auf Wezzan ausführen zu lassen. um folgenden um die Entwicklung der Hochschulen im einzelnen und L hergestellt ist. Ganz anders wteder ist der Eindruck, den die älteste | sekretär Karl Altrichter 1903 gegebene Erklärung. Er hält die In- VIe M ückenplage a 4 E M N LLIeNNEN ende abzweigenden Sommerwegs über Moorhausen bis zur Landstraße talien im Verhältnis juenander, binnen Jahresfrist darzustellen, die ent- |ff Kirche Brandenburgs, der Dom, hervorruft, troy vielfaher Aende- | {rift für eine geheimnisvolle Verewigung der Handwerker an der | vom Kaiserlichen Gesundheitsamt, 0,30 ats M É 0 Ce Osterholz —Lintel, dur das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Dar 13 : “s O L sprechenden Zahlen des vorjährigen Soimmerhalbjahres gegenübergestellt. rungen und Erneuerungen. Hier fordern die. Bewunderung heraus | Bauhütte, Maurer und E —, die im 12. Jahrhundert | und 1 Bierfarbendrucktafel. Berlin N. 24, Monbijouplag 3. Julius Stade Nr. 23 S. 350, ausgegeben am 9. Juni 1911, _ Der rkishe Thronfolger Prinz Jussuf Jzzedin ist O im inter steht die Universität ter Neichshauptstadt an der ff neben den bis ins 10. Jahrhundert zurückgehenden Erinnerungen vor | die Kirche von NRogäsen gebaut haben, (weldhe tatsächlich vom Springer. Gn s Gäsblitár Saract s 13) der Allerhöchste Erlaß vom 24. Mai 1911, betreffend die gestern vormittag m Rom eingetroffen und, „W. T. Y zu- ch pibe der Ooschulen: sie hat zurzeit 8039 Studenten, worunter 695 Q allem die bedeutenden Abmessungen des Baues und der überaus reiche, Klofter VFerichow aus în dem Jahrhundert erbaut M Dr Raus L L gt U 2 Beritt E (C i e . Aw d L a

Verleihung des Enteignungsrets an die Stadtgemeinde Bochum für | folge, am Bahnhofe vom nig und den Spitzen der Behör &rauen, gegen 7902 und 626. München hat 6942 (im Vorjahr 6590), | F viele Räumlickeite ‘teilte Inhalt verschiedenster Art. Fn ei d erklärt uit etnem roßen Aufwand von : i _ / S L Od) : ; ( ehörden E S 1EGO) 3 E E n Un Di! 59), d auf viele Näumlichkeiten verteilte Inhalt verschiedenster Art. Fn einem | und erklär m1 einen ] l | A n iee A y | N Jôrden | Leipzig 4888 (4992), Bonn 4174 (4070), Freiburg 3080 (2884), Halle : Glasscrein wurde u. a. das prächtige Ordensgewand eines Shwanen- | dessen Deutungen man von Fall zu Fall aber die Berechtigung kaum | eftnheitliGung des Scheckrechts. Von Dr. jur. Ernst

die Erweiterung der städtischen Wassergewinnungsanlagen, durh das | empfangen worden. S A f A LOEA ) l j / 1 ( at N : N a D Uy A E der 14 Oen Megterung zu Arnsberg Nr. 24 S. 452, In der Deputiertenkammer wurde vorgestern die A S E S A G S L B E ritters gezeigt, Angehörigen des ersten von Kurfürst Sriedrih 11. (1440) ge- versagen Tann, die S ein Deughis dafür, daß ein Or E. E Ln V beabaile Gese O ausgegeben am 16. Junt ; Bespr R B N i L S aR R ge SATQ Aa NEG S09e (2192), Qlbindelt 2118 (206 E stifsteten, im Neformationszeitalter in Verfall geratenen branden- | und 5 Gesellen im 2. Jahre post Christum natum hier die s : r Eer Oa 7 ;

14) der Allerhöchste Erlaß vom 24. Mai 1911, betreffend die d CPreunas t RUA ei M Verstaatlichung L 70271964), Münster 2009 (2007), Kiel 2001 (1760), F Buda Ordens. Der Dom liegt außerhalb déx, Stadt auf einer | Kirche nah 10 jähriger Arbeit daran vollendet haben. Gewißheit gder | Küchler. 2. Berlin NW. 7, Georgenstr. 23. Boll u. Pikardt. Verleihung des Enteignungsrechts an die Stadtgemeinde Berlin für Nach deli Bericht des ge T B «8 eBI. : L n Bien, A (1817 ), Königsberg 1517 (1381), Würzburg 1449 (1429), É von Havelarmen gebildeten Insel und ist der Mittelpunkt einer be- Wahrscheinlichkeit für die Nichtigkeit dieser Deutung ist natürlich / 5 die bebauungsplanmäßige Freilegung der Greifswalder Straße, dur tee: roßer Unrubé.d L e. &. D. vegründeten mehrere Redner Stehen 279 (1334), Greifswald 1180.(1029), Grlangen 1104 (1050), M fonderen ländlihen Gemeinde, die weder zu Brandenburg-Neustadt, | kaum zu gewinnen, es set denn, m anderweite Urkunden- Land- und Forstwirtschaft. das Amtsblatt der Köntglichen Regierung zu Potsdam und der Stadt S 1 D : Ab er Fammer die von thnen etngebrahten Tages- 9tostod 920 (834). Darnach haben alle Universitäten, autgenommen P wo das Nathaus mit dem bekannten Roland-Standbild davor steht, | forschung das angegebene Erbauungsjahr bestätigt. Einstweilen hat L a ; E A E Berlin Nr. 24 S. 404, ausgegeben am 16. Juni 1911. Ta or po p: Albasfini, der feine dem Gntwurf feindlihe | Steßen, Anteil an der neuesten Zunahme der Studentenzahl, ver- L noch zu Brandenburg- Altstadt gehört. Auf dem Wrge zu leßterem | der „Runenstein" von Nogäsen den Vorzug, noch ein interessantes Saaten stand im nigreich Bayern am 1. Juli 1911

L fiußerftet e S Beifall der Nechten, entwidelte, wurde von hältnismäßig ,am [tärtslen Greifswald, Ktel, Nostock und Halle, am E Stadtteil, der ein eigenes MRathaus besißt, aber mit der | NRätsel zu sein, für dessen endgültige Lösung der Schloßherr aber _Das Königliche Statistishe Landesamt in München meldet : Präsident sah sich s Pfe. S Sen unterbrochen. Der | geringsten Heidelberg, Münster und die drei bayerischen Universitäten t Neustadt zu einer Stadtgemeinde verbunden i, wurde | großes Interesse bekundete. Bon Professor Olshausen wurde ihm | Wintergetreide dünn, aber gute Körnerbildung, Sommerweizen, Sommer- ¿ Wiederaufnahme e A ank Udiue, Le : einer E E S geen, cinem mit R R P dps S Bet Bare en E n Togen, gub Sette A P E a E p ist: 9 » N T Pan R Ne L Gie t 20—30 hohgewachsenen, wo undertjährigen Sumpfzypressen on der In|hrift eine scharf ographle ne assen, ) L , Ne U.1 ie p28 gut, E Abgereist: Nette M sprachen gleidfal s unker lebhaftem Beifall der Zur Arbeiterbetweau A N eei Wege Dieses jetzt bei uns (etten Sau E a diese an den anerkannten ersten Kenner keltisher und germanischer | Kartoffeln und Nüben ret zufriedenstellend, Hopfen viel Ungeziefer, Seine Exzellenz der Unterstaatssekretär im Justizministerium Abo, Galeatd e und Siye Larm der äußersten Linken. Der Ser f N a L : | bildete einst den Hauptbestandteil der Braunkoblenflora, deren | Zeichensprahe nach Kopenhagen einzusenden. Weinblüte nicht sehr günstig, Heuwurm, Obstaus\sicht mäßig, Begut- Dr. Künzel. 0. nga vgründete unter [ärmenden Störungen in Tangen Rer E n Q Ulle ldorf gelegenen großen Plange- ; Neste u. a. aus den Tagbauten bet Senftenberg gefördert werden. Auf dem Urnenfelde von Glienecke fanden eine Stunde später | ahtungsnoten : Winterweizen 2,0 (1. Juni 2,0), Sommerweizen 2,0 Ausführungen eine Tagesordnung, in der vorgeschlagen wird, den [hen Kühle haben, der „Rh.-Westf. Ztg.“ zufolae, über 100 Ärbe ite k: Fn der Altstadt wurde “Ld im dämmernden ‘Abendlicht die vor | die beabsichtigten Ausgrabungen statt. Die betreffende Kiefern- | (1,9), Winterspelz 1,9 (1,8), Winterroggen 2,1 (2,4), Sommerroggen L ETos Neferendum zu unterbreiten. Der Lärm und die Sbeir LIE: go pulreiligfelten die Arbeit niedergeleat. Ein / Penig Sabeen umfänglich erneuerte Gotthard-Kirche besucht, die auch schonung liegt in nächster Nähe des Flüßchens Buckau an dessen | 2,0 (1,9), Gerste 1,7 (1,7), Hafer 21 (1,9); Nays 2,4, Kartoffeln

Jn der Dritten Beilage zur heutigen Ausgabe des „Reichs- | F E Ee n wischen 2A vershiebenen Parteien der De aat “a fallen E, A, Sens ae, : wieder im Vergleih zu dem Gesehenen ein ganz abweihendes Bild | rechtem Ufer. Prüfungen mit der Ende ergaben a eine L (2,0), ee A Ae N (2,3), Bewässerungs- und andere und Staatsanzeigers“ ist eine Genehmigun gsurkunde, | Präsident gezwungen war, von neuem die Silung auf aus, daß der Elberfeld-Barten besblolen. wis dis. Carl Se L Von L bot. Ihre Orgel genießt den Ruf eines ausgezeihneten Werkes. Der | Anzahl von Stellen, die in geringer Tiefe _im Sandboden Urnen lesen 1,8 (1,6), Hopfen 2,4 (1,8).

«2 ; a eei ; y h g aufzuheben. Nach : L in einer Meicrollen, wie die „Köln. Ztg.“ mitteilt; Zesellsch( urde dankenswerte Gelegenhei ten, fi ? vermuten ließen. Wenn mehrere an folchen Stellen ver- betreffend eine Anleihe der Stadt Düsseldorf, ver- | der Wiederaufnahme beendigte Gallenga seine Rede. B ia T M. in einer Versammlung die Arbeitéeinslellung in den : ees 8 ate ben eoUlEnden Dirks Ves MORS i dite Auég ae auch élctiaa, weil f der Widerstand öffentlicht. E u der Kamm44, vriít vorgestern ein Grünbuch | * f Neue Art ¿hre Forderungen, A eran Were laushen. Einen wertvollen Besi der Kirche bildet ein Gobelin aus | gegen die Sonde als ein großer Findlingsstein erwies, so waren andere Saatenstand in Ungarn. iber Marokko Jeateili ceden. Das Grünbuch enthält nach der „Nh Westf 2 a eobT E anger Indust rie lind ; dem 15. Jahrhundert, die Jagd auf das Einhorn varstellend, jenes fabelhafte | do erfolgreih und brachten 4 oder 6 mehr oder weniger gut erhaltene Die zweite Junihälfte - hatte überwiegend warmes, trockenes | 464 divlomatische Schrifistücke)-. und umfaßt die Zeit ferbrande wi O Tae NEE Taschen- und Feder- B Tier, das die mittelalterlihe Legende in Beziehung zur Jungfrau Maria | Urnen ans Tageslicht. Auf der Rückfahrt zur Eisenbahnstation Groß- | Wetter aufzuweisen. Nah ausgiebigem Landregen steigerte sh die

À 27. OfloKer 1905 (Einberus-sg der Konferenz von Aiicitan) Worden, Ge: cficion baben pl meslerbrande eingeleitet L jezte. Der Abend wurde auf dem die Stadt beherrschenden Marienberg | Wusterwiß durch den Jerichower Kreis war der Stand der Felder Temperatur, und vom 21. bis 28. Juni waren Gewitter, wodur si 7: ; bis zum (20. Juli 1910. Die leßten Dokumente be ieher fd (Stülohntarif) gekündigt, und ¿war or 1 Des Éreiöverzeichnis B beschlossen. Auf dem Wege dahin, durch den von Lindenblütenduft Gegenstand wiederholter Bewunderung, soweit Sommerroggen, | die Temperatur wieder abkühlte. Bedauerlicherweise verteilte fich der Nichkamiliches. auf die Erneuerung der Konvention über die L it ; fi) Auf dem Kaliwerk Günthershall. wo die WäTbenCakkun Í ecfüllten Stadtforst hinaus zum neuerbauten Bismarck-Turm erfreute | Gerste, Kartoffeln in Betracht „fommen; nur der Winterroggen | Regen nur auf ganz kleine Gebiete. Die warme Witterung übte d Waffenfabrik in Fes durch die itali is Misfion E E wegen Meinungtverschiedenbeiten über Acbeitoberräg 200 WELNS : der im vollsten Blütenshmuck prangende Rosengarten und weiterhin | ließ anscheinend zu wünschen übrig, In Brandenburg mit der | Mitte des Monats eine gute Wirkung auf die Hackfrüchte Deutsches Reich. die Liquidati G ) „e latenishe Mission und auf auésperrte, haben, wie der „Köln. Zig.“ aus Halle anelbet L / die herrliche Nundsicht von der Höhe des Turms. In grauer Vorzeit | Eisenbahn angelangt, blieben die Teilnehmer an der Wanderfahrt | wie aud auf die Körnerbildung der Halmfrühhte aus, sodaß Tlquidallion der Entschädigungen in der Casablanca nicht von Los Wiiubtaun Kate A Arbei s Des gemeldet wird, die i ftand an dieser Stelle der Tempel des Wendengottes Triglaff, dessen | bis zum Abgange des Berliner Zuges noch 13 Stunden mit den | feit dem vorigen Saatenstandsberiht die Gesamtsaaten bessere Preußen. Berlin, 3. Juli. angelegenheit. sodaß eine Stilieguna B Werkes wabrsBeinlie Fg lene zu Tündigen, Standbild bei der neunmaligen Berennung, die Brandenburg im 10., | Brandenburger Freunden auf dem Bahnhof vereint. Es wurde | Aussichten zeigen, insbesondere dadurh, daß stets gute Seine Majestät der Kaiser und Qbiia Raid ay Spanien. Das Ma en verso T A R a G FanE 11. und 12. Jahrhundert auszuhalten hatte, wiederholt mit dem der | hierbei wiederholt dankend die der leßteren gewährten, allseitigen | Winde _die Saaten durhwehten, wodurh auch das Reifen estern nahmittag in Kiel an Bord d Jaht £ L ferne Der Ministerrat beschäftigt id R i L furt, Offenbach und anderen Rbein und Mainorten beheimateten Jungfrau Marta wechselte, bis leßtere seit 1157 auf dem Marienberg Förderung der Zwee des wohlgelungenen, Ausfluges hervorgehoben gut vonstatten ging. Jm Alföld wurden Roggen und Gerste drei da Vortrag des Ck i des M, L De O0) go JEnzolern s X A Fs ( Ó e) )Jasligle n vorgestern mit dem Ein- Dampfboote ist, wie die , Köln. 2tg.* erfährt, infol s bas Nicht- für die nächsten 400 Jahre cine Stätte gläubiger Verehrung fand. und des gastlihen Brandenburg als der geschihtlich intere}anteslen, bei | bis bier Tage vor dem 29. Juni bereits geschnitten, während der Î ie, q S ess es Y arinekabinetts, Admirals von pru ) Des deutschen Botschafters gegen die Beschlag nqhme bewilligung von Lohnforderungen Ea Gerate, bee Mike R __ Am nächsten Morgen vereinigte sich die Gesellschaft an Bord weitem nicht genug anerkannten Stadt der Provinz gebührend gedacht. Weizenschnitt, mit Ausnahme der Gebirgsgegenden, fast überall im Wirklichen Gie voriitiag n A Chefs des*Zivilkabinetts, ues A D amp fers wr Gemma“ bei Corcubion nahe | der Sonntagsrube in den Ausstand E N cines A e aSnan ahrt Aa eN ur n Bien Zuge ist. ¿E den Tee Abe ERIE Sg en De D eimen Nats von Valentini. runa, Ver 1m SBerdacht stand, Waffen für die portugiesischen In Liverpool hat ih der Nus ftand der Seeleute (val See na Yroß-Zu sle rwlß. Vier als am wihligjlen Ziele des Literatur. sUegen und sonstigen Injetten verursachten Schäden nicht lo groß, als Monarchisten zu führen. Wie „W. T Y r S e G Nr. 153 d. B e o S M L 2 E Le V | Ausflvges, galt es, die Sammlungen von Dr. Stimming eingehend zu L j früher angenommen wurde, sodaß im Landesdurcschnitt eine futhuna ad fabea daf die Sia E iérft n vie i: Le Una ter tel, insofern A besichtigen, auf deren überraschende Neichhaltigkeit Dr. Hans Menzel e Das Juliheft der von Julius Rodenberg „herausgegebenen Gutmittelernte bereits gesichert ist. Leider wurden infolge Winterschäden nung waren und die Ladung nach Vica G U A E 0D- weigern. In New Ca stle ift der Getreidebandel Geld od aufmerkiam gemacht hatte. Dr. Stimmin g hat neben etner „Deutschen Ut und schau (Verlag von Gebrüder Paetel in größere Flächen au8geadckert, und zwar wurden laut dem Ausweise des Nor 9 O4 L : : i E gelegt. Ausländisher Weizen ist um 3 bis 6 Pence, englisher um, Praxis als Landarzt Zeit gefunden, eine vorgeshihtlihe | Berlin; vierteljährlih 7,590 4) hat folgenden Inhalt: Bemerkungen Königlih ungarischen zentralstatistishen Amts von 6,05 Millionen A „Aorddeutsche Allgemeine zellung“ meldet: Die im Serbien 1 Schilling gestiegen; Mebl ist knapp und te S G s ; Sammlung anzulegen, die ihresgleihen sucht. Die Anregung zur Geschichte Mexikos. Von Dr. Edmund Freiherr von Heyking, | Katastraljoh angebauter Wetzenflähe 0,25 Millionen Katastraljoh Süden. Marokkos intere]}terten deutschen Firmen haben die Der Könta bat, einés Mith . L A dem „Neuter|chen Bureau us Hull Géniélbet tals s, En j dazu erhielt Dr. Simming dur leinen hoch betagt noch lebenden Gesandter a. D. —- Glsbeths Enttäushungen. Erzählung von Alfred ausgeackert, sodaß nunmehr mit einer Anbaufläche von 5,8 Millionen Kaiserlihe Regierung unter Hinweis auf die Gefahren, die , &él K0nig gal, einer Meldung des „W. T. B.“ zufolge, ausftändigen Seeleute beschlossen, die Arbeit sofort N p Bi Vater, einen Guts- und Ziegeleibesißer in Groß - Wusterwiß, | Huggenberger. Ein griechisher Nomantiker. Von Alfred Körte. Katastralioch Weizen zu rechnen ist. Laut den Berichten der land- angesichts der Möglichkeit des Uebergreifens der in anderen die D emission des Kabinetts Pasits ch angenommen vorausgesetzt, daß au dert Werft L N “ug a Us der, seinerseits angeregt durch wiederholte vorgeschichtlihe Funde in | Dichtung und Wahrheit. Von T. N éFriedrih der Große und wirtschaftlihen Referenten find im Landesdurchschnitte 7,64 Meters Teilen Marokkos herrschenden Unruhen E und es mit der Leitung der Staatsgeschäfte bis zur Ernennung | erhöhung bewilliat wird. Dio Mesitaee s E N j feinen Tongruben, seit vielen Jahren \ich ztelbewußt mit dem Zu- | Napoleon Bonaparte in ihren ersten Feldzügen. Von Gustaf Dick- | ¿entner Weizen auf das Katastraljoch, zusammen also 44,23 Millionen err} iruhen den dortigen gewichtigen s N U - g i g gt wird. Die Ausständigen haben ihren GEntsch1uf; j + L (0 e S g f ; 0 Mitteil s Kotzebues Nacl Bo » 1 “rti Die Î y N ck deutschen Jnteressen drohen, um Maßregeln zur Sicherung von der neuen Regierung beauftragt. dem Handelsamt mitgeteilt, damit die Verhandlungen unser dessen | fammentragen ähnlicher Funde aus der Umgegend in seine {lichte | huth. V. Mittei RAGEI QUS. E E E EN aß. S Albert Meterzentner zu E Die Anbauflähe von Roggen beträgt Leben und Eigentum der Deutschen und deutschen Schuß “Vas Auspizien morgen wieder begonnen werden. Mai laukt E E | Hâuslichkeit beschäftigt hat. „Pie Sammlungen des Vaters befinden Gnfel Constantin von Koßebue. Bit Grläuterungen bon Albert nah Abzug der ausgeackerten Flächen 1,88 Millionen Katastraljoch, ; G di / Nt edie rep i Air SQUBgeno)en in Beilegung des Konflikts unmittelba bevorflebht. Fnfolas fich in dessen Hause und Gehöfte und nehmen hier mehrere Alkoven, | Leißmann. Aus der Jugendzeit der deutschen Eisenbahnen. Von und das Crträgnis des Katastraljods wird auf 6,71 Meterzentner, ins- jenen egenden gebeten. Vle Kal}erliche Negierung hat zu diesem des Streiks ist der Neifende verkebr Hull L bend fs ck nfolge l Bodenräumlihhkeiten und Gewölbe ein. Stück für Stück trägt genaue | Dr. Alfred von der Lyen. Das Rettungsboot. _Von Sigfrid ge/amt also auf 12,62 Millionen Meterzentner ges{äßt. Die Berichte Zwee zunächst die Entsendung von S. M. S. „Panther“, Nr. 36des „ZentralblattsfürdasDeutsch{eR-et 4“ ' Mus Notte rdam Pete rve Mm F 9 Det TUgge . unterbrochen. L Angaben über Fundort 2c. Sie lassen indessen die \ystematishe Ord- Siwerß. Aus dem Berliner Musikleben. Von Carl Krebs. | über Gerste und Hafer lassen auf eine bedeutende Befferung \{ließen. das sih in der Nähe befand, nah dem Hafen von Agadir be- gegeben im Reichsamt des G be v E u de N L id) N SUÍE on K }: Abdöben Tollten A , daß alle Schiffe Vie nung einstweilen vermissen, welhe der s{hrägüber vom Gehöft des | Neuere Belletristik. Von Nudolf Pechel. Literari)he Notizen. | Der Stand der Gerste- und der Hafersaaten ist überwiegend zwischen % Í : S © NNETN, Dom 29. Sunt, bat folgenden Snhalt: “age L e IOGTen, zur ve]mmten Stunde expe- : Vaters in einer hübschen Villa wohnende Sohn, der niht bloß | Literarishe Neuigkeiten. 2 und 3 zu bezeichnen, wobei 2 gut, 3 gutmiitel bedeutet. Im Landes-

gterung zu Schleswig

ite E R C B Rd R itr Arazc Ee) Kies Baiern R N E O BNZck. pi etha i ute R Berit Ai Rie D

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chlossen und dies den Mächten angezeigt. Den in | 1) Konsulatwesen: Erne L Ti e diert- worden sind. Auf bersBiaketon Dab L n ; à L 4 Gegend maßgebenden Marofkkanern i gleichzeitig mitgeteilt Zivilftandöhanblunge. ; Entlasina 9 s leR L p Besabung nen zin eile et A n F u D Se E b Sammler, sondern auf Grund seiner Studien ausgezeichneter | Heft 3/4 des XL. Bandes der von dem Wirklichen Geheime! | durtschnitte besserten sih beide angeführten Saaten im Vergleiche worden, daß mit dem Erscheinen des deutschen Kriegs\chiffs in | sahen: Anwendung der Vorschriften über die Dieisivobtrurmen L Auf der Paris— Lyon Mittélmeerbaün ge Mach wie / práâhistorifer, Archäolog und Naturwissenschaftler ist, den eigenen | Rat Dr, Thiel herausgegebenen „Landwirtshaftlihen Jahr- | zum vorigen Saatenstandsberichte um 259. Die Rapfaaten ge- dem Hafen keinerlei unfreundliche Absicht gegen Marokko oder Geicyöbeamten auf die Beamten der Reichsbank. 3) Finanzwesen: „W. T. B.“ meldet, vergangene Nacht bei T Po cs \ämilide [ natd rug Gie fue IUE halts ien Ee A en reEA Taf etr E i nitt C t O Lee im p die Dea E und E L l E Ee E J G s f o O S Ne vei 30 Finn: » or Mp5 M T EM S E “at Tephbon- d F oTo N K A Le I La e h gegeden yal. Sie nin 0 reiihaittg und viellel 1g, daß ne in den on o Heste ebl 1 q e L )C Cl n Znyallk: e Cs »fla nze Tonnte die Lcaisro]te no lmmer n anz auS8dbenern un jeine Bewohner verbunden ist. E Reichöeisenbahnverwoaltang, f dfe eid Selegraphen- fo- B Pan Ea Disiticien tit e Gh |chn ite de Um j vai bis drei Stunden der zu ihrer Besichtigung verfügbaren Zeit gar wegung der Arbeitslöhne in der Landwirtschaft. Von Dr. Ernst | entwickelt fich in den Gebirgsgegenden sehr langsam. Im Alföld u A bis zum Schlusse des Monats Mai O 4) Marin: und SXi sind Eisenbahner und wollen wieder einge telle bon "onft ÿ nicht alle geschen werden konnten. So ist Dr. Stimming au In- | Bierei, Altkünkendorf. —“ le demie Zusammenseßung und das steht die Maispflanze überwiegend befriedigend. Jn anderen Gebieten fahrt : Erscheinen des 3. Heftes des X1X. Bandes der SrlsBalbanten greifen wir zum Dynamit.“ Ee LIANI b haber einer Eiersammlung, die bei ihrer flüchtigen Vorführung sehr biologische Verhalten der Gewässer. (Bg der Landwirtschaft- sogar sehr günstig. Das Auftreten von Drahtwürmern und sonftigen

Der Minister der öffentlichen Arbeiten ha Noni ___| des Oberseeamts und der Seeämter des Deutschen Neis. 5) Ver- In Italien leiten nah einem Telegramm der Frkf. Ztg.“ aus dn egenen erer Prüfung einlud, zumal sie von R ugen uter, Cen En D ‘A. Thie is E Mee Tra T Ps ut unbedeutend. Kartoffeln vesnsien oe GLN E, E S „er osenLien Arbeiten hat den Regierungs- | siherungswesen: Befreiung von Forstbeamten von der Versiherunas. | Rom, die Eise nbahnhilfsarbeiter wegen Lohnfcagen den ass iven cfsantester Vogelbeobahtungen begleitet war; allein die Gesellschaft | Dr. J. Kuhlmann und Dr. A. Thienemann._ (Hierzu Tafel V-—\ trâgnis, da die Peronospora nur stellenweise auftrat. Die Garten- bauführern des Hochbaufaches Hans Gruber und Walter pflicht; Beaufsichtigung privater Ne ih i ta T Widerstand ein Fn No n G be: bis ges en pas] iben hatte übergenug an dem zu sehen, was sie besonders nahe anging. | und 7 Textabbildungen.) Mitteilung aus der Landwirtschaftlichen gewächse bedürfen noch der Feuchtigkeit ; dort, wo genügend Niederschläge Köpke, dem Regierungsbauführer des Wasser- und Straßen- | die Landesbehörde. att 6) Zoll- Ls Staiecasen, CIAAE ers Störungen, anderswo noch gar feine ‘Vor ati É iSher nur geringe Da war zunächst eine sorgfältig nah den Zeitabschnitten „Steinzeit, | Versuchsstation Münster. Die Bekämpfung der Stokkrankheit des | waren, steben sie tadellos und entwiteln sich gut. Bohnen und baufahes Walter Nafkonz, dem Regierungsbauführer des | an einen Stationskontrolleur: Meränderun S E SS Ung Aus Stockholm wird dem ,W B --Arneldét. V Bronzezeit, Eisenzeit, Kaiserzeit, Völkerwanderungszeit“ gesonderte Noggens mit besonderer Berücksichtigung der westfälischen Verhält sonstige Hülsenfrüchte versprechen ebenfalls ein mittleres Erträgnis. Eisenbahnbaufaches Wilhelm Müller und dem Regierungs- | Ausstellung von Untersuhungszeugnissen für Wein usw, ermätigten Verhandlungen im Baugewerbe ergebnislos verlaufen und die be- Mr SiaR Doe U '* Shönheit dem Havellande fla R B Rech ftein i SSL Bon Gebeuntn S atrat Deofesica if bt t dell s; R a En HE niwide q ae b e Éin» bauführer des Maschinenbaufaches Eduard Hoepner, die im | auéländishen Fahchemiker und wissenschaftlichen Anstalten; Ver- | reits bestehenden Ausstände nit beendet worden sind, erklärte der Ter C uCe Von groyer Sck@onheil und Regelmäßigkeit, ob- | Reichenstein i. Schl. Von Gehe e bib eIIOT | steht tadellos; Hanf und Flachs entwickeln sich unter der Ein- C Et “c e e, S ste von nf § L aldt A e 104 Ft B t a U a : D gleih nicht mit Hilfe der Drebscheibe hergestellt : ferner eine | Dr. D. Gruner. (Hierzu Tafel 1X und eine Textabbildung.) wirkung der günstigen Witterung in befriedigender Weise. Der

Fahre 1910 die Diplomprüfung mit Auszeichnung bestanden lteuerung von nicht auf bestimmte Teile des Nathlasses angewiesenen Zentralarbeitgeberverband bei sämtlichen Mitgliedern die al1- B06 den SebranSäeneiea geordnete, überaus At N Cignen si feingemahlene Rohphosphate als Ersaß für Thomas- Tabat litt O Tati der Trockenheit, doch ist der

Nrämäi F L x Geldvermächtnissen; Anbringung der Unt idungsn! , F Mo gemeine Ausf\perrun die am Mo n 10. Fult in Kraf E N e 14 E ER L e T : e R : s ; ; haben, Prämien von je 900 zur Ausführung von Umschließungen der Zün! - dis ersheidungösnummer auf den | 9 ; g am Montag, den 10. Juli in Kraft von Steingeräten, Steinwaffen, viele mit sorgfältig gebohrten Stiel- | phosphat? Von Professor Dr. Th. Remy, Bonn. Ueber eine Stand befriedigend. Die Zuckerrübe wurde bereits zum dritten

Studienreisen bewilligt.

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/ ündwaren. 7) Polizeiwesen : Vollziehung der | treten wird. : r ; (4 2 {to A TA A R Es t B, t Mylalandbouronraeh : L : Ausweisu ü 8 Neichsgebiet- Nuamoif,, L e lôhhern, usw., vor allem aber eine zahlreihe Shübe und Kästen eigentümlihe Bodenkrankheit. Von J. Hudig, Rykslandbouwproef- | Mal behackt, doch bedingt neu aufgetretenes Unkraut ein Auoländecs As berr Rg aus, dent ‘Beilade “erguoveisung von: Kunft und Wissenschaft. füllende Sammlung von Artefakten aus Knochen, aus Renntiergeweth | station Groningen. (Hierzu Tafel X.) Ly „7+ | nohmaliges Hacken. Der Stand ist überwiegend tadellos und in E E Aenderung der ortsüblichen Tagelöhne gewöhnli e Tas rbeit “Sai A. F. Für ibren alljährliGen Sommerausflug batte, die länaf und Hirschgeweih, darunter höchst kunstvoll mit dem Feuersteinmesser eDeutsche Kunst und Dekoration." Verlagsanstalt einzelnen Gegenden sogar vorzüglih. Es wird aber noch immer über E Tage im Jahre wahr eht nd bie "Berliner: G lie ps eingsten | ges{nigte Angelhaken, Harpunen, Speerspißen, Dolche, Griffe, von Alexander Koch, Darmstadt. Das Juliheft der bekannten Zeit- | Fnfektenshäden und sporadisches Auftreten von Wurzelpilzen geklagt. Der Königlich sächsishe Gesandte Freiherr von Salza Anthropolo ie unter Leitun ‘des Getoi Hesellshaft ar Pfriemen usw. Ein sehr bedeutender Teil dieser Spezialsammlung | \chrift bringt eine gut unterrihtende Uebersicht der Ausstellung der | Fünstliches Futter, Weiden und Wiesen zeigen eine gute nd Lichtenau is] nah Berlin zurückgekehrt und hat die Virchow und Professor Dr Olésbauf die Ie Me Professor Dr. ftammt aus den Tongruben bei Groß-Wusterwiy, die hiernah | Berliner Sezession. Die Gemälde und Plastiken fast aller bedeuten- Entwicklung, bedürfen jedoch noch immer eines ausgiebigen Regens. Leitung der Gesandtschaft wieder übernommen / Statistik und Volkswi nah Brandenbura a. H. Gre , 3 Sei eine Wanderschaft | in ihren Einschlüssen der geologisch sehr weit zurüliegenden | deren Künstler sind zum Teil in Tondrucken ret gut wiedergegeben. | Der Weinstock bat unter der Peronospora zu leiden, doch wird : | atiftifk un olkswirtschaft. Glienedcke ewählt. Die vi “Ort I LIY B Nogäsen und : Magdalénienkultur, somit der von Dr. Mewel „VYoldia“ - Zeit | Dr. E. W. Bredt es M einem interessanten Aufsaß darüber, wie | ihre Vertilgung eifrig betrieben, wodurch der Schaden nur gering E Die deutschen Universitäten im S j Programm : ‘Besichti ta des Mus x Uen Lederen in Kürze das genannten und an den Schluß der Vereisung gestellten Zeit | große Maler und neue Richtungen begrüßt wurden. Der weite Teil | sein wird. Das Obst verspricht im Landesdursnitt eine mittlere S : itaten im Sommerhalbjahr 1911. firhlichen und intere t Profanb E B T omes und der übrigen angehören. Das ist von hoher Wichtigkeit, weil es zu beweisen \heint, | des Heftes ist der neuesten Arbeit des Architekten Troost, München, | Ernte. (Wiener Zeitung.)

) L i Seit der Gründung des Reichs hat die Zahl der Besucher der unsererProvin ven 9 T : eb ie Feer x Be der ehrwürdigen Stadt, die daß das an vorgeshihtlichen Funden jo reihe Westhavelland niht | gewidmet und enthält Aufnahmen der Einrichtung eines vor- E Laut Meldung des „W. T. B.“ sind am 30. Juni S. M. S. | deutschen Universitäten von etiva 13 000 in fast regelmäßig verlaufener | historischen Sammlung vor Per, Sterns eNtannaderwertvollen fat 308 in der neotithishen, sondern au bereits in der paläolithishen | nehmen Berliner Wohnhauses. An den Einzelmöbeln beobachtet Saatenstand in Rußland 4E U Schanghai, S. M. S. „Hertha“ in Balestrand Seigerung so erheblich zugenommen, daß s{chon Mitte der 1880 er | Dr Hans Menzel in f ti V G, Qu, E che der Bezirksgeologe Zeit von Menschen bewohnt war, die niht bloß das Renntier jagten, | man das Streben, eine reihe Ornamentik und farbige Dekoration E ar V N D, L deo und S. M. S. „Otter“ in Chonghou angekommen Jahre, als die Zahl fich verdoppelt hatte, auf die gewaltige | geschichte der i, ads Postgla tals vg v aeligooilde Gntwidtlungs- j sondern wabrscheinlih es auch benußten, mindestens sih sein Geweih | wieder zur Geltung zu bringen. Die Zimmer zeigen Behaglichkeit Das Kaiferliche Konsulat in Charkow berichtet unterm 24. Juni y i; Steigerung und dite edlen Veberfüllung der akademischen Berulo Bezibitia ur Prähistorie“ (v l N 17 i Res EREn u [YTe zunuße machten. Gegen die große Reichhaltigkeit dieser Knochen- und Wohnlichkeit. Es ist zu begrüßen, daß bei den Arbeiten eintge | d. J.: Die Ende Mai eingetretene feuchte Witterung hat längere hingewiesen wurde. Indessen stieg die deutse Studentenschaft R C A LeS, E A E D e E e Si on die Metallfunde etwas zurück, von Metallgefäßen ist | Zweige des Kunsthandwerks, die in leßter Zeit etwas zurückgedrängt | Zeit angehalten. Hierdurch bat si der durch das verspätete Früjahr weiler an, verdreifahte bis 1904 ihre anfänglice - i Pas H S f A pi Mars l 90 ; nur ein Kupferge : igerei, S C nun im Ce teebea Sommer 57 230 e E O Vorja E Segen s eer agrabunges C Stelle bei Glienecke, Kreis b eine Menge. Boa eigenartigem Interesse sind etnige aus der Erde | Intarsienkunst und Knüpfte nik. Das Heft enthält über 70 meist | im diesseitigen Konsulatsbezirk sehr ge h j niage einer Kieferschonung ein anscheinend aus- - in geflicktem Zustande herausgeförderte Tongefäße, deren dur Holz | vollseitige Abbildungen und ist für 2,50 M zu beziehen. Gouvernements Charkow haben Anfang Juni dur Hage

äß vorhanden; immerhin ist auch hier des Fesselnden | wurden, wieder herangezogen wurden, so Schniterei, tiderei, | und die anfänglihe Trockenhbeit p elei ELLT L Las efsert. Einige gen

{lag ge-