1911 / 186 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Besprehung abzuhalten, in der die Angelegenheit

soll. Die leßte Denung der Bauar cs en ta e Ble 1 Me an 00 ausspricht, daß der Tarif a rd, andernfalls i i

fernere Maßnahmen besWliehen. ürde eine weitere Versammlung

ine Meldung des „W. T. B.“ qus Liverpool be bisher feine Aussichten auf Beilegung des Eif ba aco M (vgl. Nr. 185 d. Bl.) vorhanden sind. Vielmehr nimmt dieser einen immer ernsteren Charakter an. Cine weitere Anzahl Lastträger hat ih gestern den Ausständigen angeschlossen, deren Zahl A jeßt auf e schäßt. Die Arbeit auf den meisten Güterbahnhöfen ruht vollständig. Die Nollfuhrleute stehen auf seiten der Streikenden und wetgern sich, die Güter abzufahren; die Ftischhändler fónnen die Lieferungen an ibre Abnehmer niht befördern; Früchte im ER U von Pfund verfaulen. j n «Petersburg dauert der Ausstand der i

(val. Nr. 183 d. Bl), wie W. T. B.“ meldet fort, Die bter R größtenteils von Tagelöhnern“ und Soldaten geladen und ge t

: ee n Y 38 E dem „W.'T. B.“ ausgedehnter Ausstand der Bahnangestellt j Bahnen westlich des Mississippt. a E die angestellten würden eine erheblihe Mehrausgabe zur Folge haben Kleinere Ausstände sind bereits tn verschtedenen Städten ausgebrochen. Die Ausébreitung des Ausstandes auf die Ostbahnen gilt ais unwahrscheinlich Der Vizepräsident der Harrimanbahnen bezeichnet die Forderungen als E M 1 ada sel so ernst, daß die New Yorker und Chica( eFinanzinteresse ie Entwi i O Lea nten die Entwicklung mit der größten

keitsmessers für Kraftwagen. Wettbewerbe für Pläne zu einem zweiten GewerbelWüulbause in Karlsruhe i. Baden und für die Be- bauung städtishen Geländes in Rirdorf.

Die russishe Regierung hat weiter eine Antwort auf die bekannte Note erteilt, in der Persien darauf hinwies, daß Rußland keine Maßregeln zur Bekämpfung der Jntriguen des früheren Schahs und zur Verhinderung seiner Rük- kehr nah Persien ergriffen habe, sodaß Persien ih niht für verantwortlih halte für die Verluste, die russische Untertanen durch das Verweilen des Exschahs in Persien erleiden könnten. Jn ihrer Antwortnote weist die russische Regierung darauf hin, daß sie die Mitteilungen der persischen Regierung über die Jntriguen des ehemaligen Schahs niht unbeachtet gelassen und diesem mehrmals ernste Vor- stellungen gemacht habe, nicht nur während seines Aufenthaltes in Odessa, sondern auch im Auslande. Die Mitteilungen der persischen Regierung seien jedoh niht durch die Tatsachen be- kräftigt worden, daher wäre die Annahme berechtigt gewesen, daß der ehemalige Schah -nicht persönlih an den Jntriguen teilnehme. Die Intriguen zu bekämpfen, wäre vor allem die Pflicht der persishen Regierung gewesen, die aber darin eine ungenügende Energie aufgewiesen und keine Maß- regeln getroffen habe zur Verhinderung der Rückkehr des ehe- maligen Schahs, obgleih fie anscheinend seine Rückkehr von der Turkmenensteppe her erwartet habe. Seit dem Herbst des vorigen Jahres habe sih der ehemalige Schah größten- teils im Auslande aufgehalten, wo die russishe Regierung weder die Pflicht noch die Möglichkeit gehabt habe, ihn zu beobachten. Rußland habe der ehemalige Schah uner- wartet incognito durchreist. Seit der Entfernung des A Schahs habe die persishe Regierung zudem nichts zur Herstellung des Friedens und zur Befestigung der Ord- nung im Lande getan. Die beständigen S A T die fleinlichen Parteihändel, die größtenteils unfruchtbare Tätigkeit des Medschlis, die die zweijährige Periode charakterisierten, hätten unzweifelhaft zur Vorbereitung des Bodens für die Jn- triguen zugunsten des früheren Schahs beigetragen. Ange- sihts der angeführten Erwägungen halte die russische Re- gierung nah wie vor die persishe Regierung für verantwort- lih für jeden Verlust, welcher der russischen Regierung ober privaten Jnteressen durch innere Mißstände zugefügt werde.

Türkei. Wie die Konstantinopeler Blätter melden, hat der Ministerrat beschlossen, die den Malissoren gewährte Herab- seßung der Hammelsteuer auf ganz Albanien auszudehnen. Infolge der Regelung der Malissorensrage werden die Truppen- sendungen nah Albanien vorläufig eingestellt.

Amerika.

Der Präsident Taft hat nah einer Meldung des „W. T. B.“ den Botschafter in Rom J. G. A. Leishman zum Botschafter in Deutschland ernannt. /

Der amerikanische Senat hat einen Geseßentwurf angenommen, der den Territorien von Neumexito und Arizona den Charakter von Staaten zuerkennt. Nach einer vom „W. T. B.“ verbreiteten Depesche aus; Cap Haitten when der deute Und - der italienische Konsul dagegen Protest erhoben, daß ihre Kon- sulate Sonntag naht durh die Menge, die den Einzug Lecontes in die Hauptstadt feierte, mit Steinen beworfen wurden. Die Behörden haben eine Warnung erlassen, nah der Unruhen in der Nachhyrschaft von Konsulaten- künftig streng bestraft werden. Die Ausschreitungen gegen die Kon- sulate sollen auf die Tatsache zurückzuführen sein, daß diese den Gegnern der Revolution Zuflucht gewährt hätten.

Asien. Der britische Gesandte in Teheran hat der persischen Re- gierung nah einer Meldung des „Reuterschen Bureaus“ eine

Beilagen). Geb. 15 M. besteht, daß

,W. T. B.“ ist S. M. Flußkbt.

Nanning (Westfluß) eingetroffen. Freiburg i. B., Herdershe

7 A S Bebel : Q eine erschöpfende Werarbeitung des i di lloffes K bei maLgeN Siflande gde oten ia ier qa ten Ergänzu t : nunmehr 9 Bände Un d (Preis U A B es Die Agrarunruhen des Jahres 1907 haben eine Rei s biagst fortgeführt und auf den neuesten Stand des Wissens se: geberischer Maßnahmen zur wirtshaftlihen Hebun “bes Forscunger une gerdungöband gibt über alle wichtigeren Ereignisse, R Percibees: 4 art Ta bee neuefien B Zabre Ausfunft; von den Grofgrunbbesih tan, eblid 4000 lehrten, Sein D A gas Ie EG, Ge- | waltungen besien hadfäe M Siemen, lea Wasten oder Ver- Biographien vor. Namentlich dürften die Ueberblide e L Pau Ne (Pächter) tioden und deni Bolten (f A U G e der einzelnen Länder oft willkommen sein. Mit Sor alt arzellenweisen Verkaufs mit langsichtiger Amortisation oder der Nex- 1 E E L e Veo 3 ela m pel vegszeite Mall jufamupengtengen tat | Stn Sha Genonldnfien pugfile neten Le 10 4 B: dl reas durch das japanische ; ren geaen: : Fffundaifetts i Be ee Ring des Ver- | die s 2A E Urtade ae fe aa E elde 1 e b "f ; i oe ges der Sibosdfani set Uson 1a, Die rit -Aeldo: | peggrant und pagellemweije verfauft oker an Genosenscaften ver ; de Zamtismus“, ,„Swadeshismus" zeigen die wohl kaum über- / : windbaren Gegensäße im Leben der Rassen und Ns ub dit 2) Volksbank neuen Forme ölker. Auch die anken als Genossenschaften nach den Grundsäg fin E Ben be i gairallawidinus lere R 0 A N rena dotierten Me T gewidmeten Artikeln sind u. a. eine rößere K t n eographle | die LandsGullehrer, die ith its der Üebervaduas C OETL Ae: mit de Abriate ae 0nd d M M E arte des Congogebiets | und {e ita ihrerseits der Ueberwachung durch Revisoren je von Zentralasien bei, , uter Instanz dem Unterrichtsministeri si gegeben. Eine sehr dankenswerte Beigabe stell f i g, | fellen in der Mehrzahl d Ï ieceute Glament, bié reiche Ortelisten dar, die alle über 2000 Einwokner zählen W867 | zurzeit bestebenben, über das ganze Land iestoierene Clement; die che / 1 ‘inwohner zählenden Ge- | ¿el Lllehenden, über das ganze Land zerstreuten Nolksh ver- meinden Deutschlants, Oesterreichs und der Sdweiz, ihre Provinz: | ! "Ln, über ein Kapital von rund 100 Millionen Wn P! E E evölkerungéziffer verzeichnen. “Die religiösen Ma fi nossenschaften mit dem Zwecke des Ankaufs von L Md Bata t n “C E L in E kommen, | und des Merlca (e S e, andwirtsaftliGindustrieller Anlagen E O unkt aus, jedoch in sachlicher Weise, Qi A ; Naturwissenschaften und Techuik haben in zahlrei, iren Mh aenofftfbafien, H e O Perier i n p etlagen mit reiher Jllustration die ihnen gebührende Beach ‘qe- | 2e Bank liefert, äbnli wi irt, aber in größerem Maße: i J L: eat j 10 wte dem Landwirt, ab R T g M neuesten Ergebnisse erige Kapi l O Durdhführung hrer Operationen Srfin E esonderen Beilagen wird Anweisun teilt T N ng ertei ; ; Bercpanez nd 4d Unterbaltzng ofnes Dayggantons, zur Gintichtung, | jn 1 Ler Mladende Erfolg dieser gefogeberiden Maßnahmen N S A e 1 ; die Auswahl und Be- | e n. DSlel rascher, als angenommen Gesundpeltäpflege fich L ang BefcDeilkunde und Aufbates der Lene M RE S ‘Beiiete cten B bildungen gewidmet. Wie in den voraus on agegen nit Ab« 7 scheut fein Opfer, das aezianet seln Le va I (Ia bei Fremdwörtern sowte bet dane n Mbiter Sen L Wee Numänen auf beser Gebiet N E den un tande geborenen Zweifel obwal E ôrtern, bet denen ein fördern. Vorzügli M rad wirtschafllich zu stärken und zu Auch die äußere Aut V E t E O Gulen v D R Ae L, n Mltel- Sozialpolitik. Von Dr. Ott Zwiedineck. | 11d Spezialkurse für Landschullehre ‘die Landbevölkcrung Südenhorst, ordentlichem Professor A von Zwtedineck- | mit rationellem Betriebe vertrau oden Die de s S penhorst, ordentlihem rofel Ir an er Technischen Ho\cule A Gewerbeies é vertraut machen. Die über das ganze Land Leipzig. Geh. 9,20 4. Der Beet d e Sul D. G. Teubner, Maschinenshlosser für die la D baftlichen WBetamomerter und | b. 9,20 4. : ; irtshaftlißen Betriebe li Laufe der Zett eine einst Bes ränk er Soztalpolitik hat im | das fremde Element erse E un i DVetriebe liefern und Arbeiterstandes erfahren ; daß dem Staate N a Ung Pes nahweis durch d iplom einer fieatlies ier, wie Befähigungs- | ren ; und der Allgemeinbeit weis dur das Diplom einer staatlih anerkannten Gewerb au Pflichten gegenüber anderen Klassen G B. d i de, | erner Ablegung einer Prüf i dec Uebweeas den Arbeitgebern erieaBfei De lei 7 em Bauernstande, maschineller Betriebz rufung vor den mit der Ueberwachung n Arbei ; j : eachtet. Au di riebe betrauten Staatsingenteuren werden dem 3 vorliegende Arbeit faßt den Begriff in der ads S [l | wanderten Elemente den Zutritt ers{chw den- dem zuge- auf, wofür deren Einreihung in „Teubners H dbliche Oran Für die mit der Landwirtsaft usa Ga Li MaGen, und Gewerbe“ maßgebend gewesen ist. Fm fel On für Handel zwelge wird \ihch mit der Zeit fol, ib Si A A Be wird die Sozialpolitik als eine Notwendi feit u E dae Teil | Großunternehmer landwirtschaftliche B ttlebe bete B E menschlichen Gesellschaft erwiesen: fie u gie 1m Werdegang der ausgedehnter Kredite wird bei G )etriebe bestehende Bedürfnis aensais sen ; ird niht nur auf ethische | qn! 10 beim Genossenschaftébetriebe überhaupt Je wirtsdaftlidje Zweämäbiateit betont un Les dh Les | fein fo weitgebentes Risifo wie Lier Lese e Lir Qreditgebet S jaftlich mäßi, i Gesichts, bia f / 11 und die Möglichkeit nth us merten, guch die efnelnen ‘Masmahmen der Sajalvotitit | digen e celmertung pon Shusbtiteln qu annehmbaren Be: ; : Deb eiterklasse im allge- oten ist. ! ; R Í i x 1 ge 9 C j 147 Probleme", die He Soiatveliit in diesem Sinne au teit "Ben | Mosdbinenhändlers witd in Zust vie Gens sen Arte eee nisation der Sozialpolitik, Verfassung des Ab. it ele Drga- | Ankauf von landwirtshaftliven Mere n haft zum Gla u fittlichec Schuß N ta arbeitsverhältnisses, | räten treten, die dadur nicht jen Maschinen und Ge- Erwerb u. \. f. eingehend behandelt "f M) Kampf um Handel hafen fondern A ad 1 L E E Es eir elt 29 ; ( , londe d erfolgreich sich wird altender Statistik ist vei N Tg schnell ver- | dehnen können, weil der all chin Wobl i s a, fasser berücksichtigt und bespriht in orden. Der Ver- | wesen au auf dem ® P G ore pustand gewachsen, das Kredit- fasser “4 j i l _auf dem Lande organisiert wird. (“ Prinzipien des gesellschaftlichen Gesardilebens ps E hle des Kaiserlichen Konsulats in Bukarest) E Ge eine gründliche, vorurteilsfreie Behandlung irgendwelher Fragen [oan E at möglich ist. Das Buch seßt Feinerlei to onomische Fachkenntnisse voraus und behält ) Gesichtépunkt des praktischen Gegen ns S tat S6 S4 Gebildeten verständlih sein muß, im Auge. Ein mit Sea, zu|ammengestelltes Negister macht es au als Nachshlagebuch Der Unternehmerstand. Von Dr. Ludwig Pohle

Verlagsbuchhandlung.

Laut Meldung des dessen Eigenart darin

„Tsingtau“ vorgestern in sing ges! Land- und Forftwirtschaft.

Die Landwirtschaft und der Absatz landwirt aschinen in Numänten.

schaftlicher

Statistik und Volkswirtschaft.

Zur Statistik der deutshen Binnenschiffahr im Jahre 1909. j

Im zweiten Teile des Bandes 235 der „Statistik des Deutschen Reichs“ sind im Anschluß an den ersten Teil weitere Nachweisungen über den Güter-, Schiffs- und Floßverkehr auf den deutshen Binnen- wasserstraßen sowie Pegelbeobahtungen an deutschen Wasserstraßen im Jahre 1909 veröffentlicht. Die im gemischten Verkehr in ganzen Wagenladungen von der Bahn zum Schiffe oder vom Schiffe zur Bahn um-

eladenen Massengüter sind von 190 Eisenbahngüterabfertigungs- Kell nachgewiesen worden. Dieser Umschlagverkehr von Massengütern hat 17 269 230,5 Tonnen betragen, denen jedo die von den Duiéburg-Ruhrorter Häfen niht nachgewiesenen Umschlag- mengen, die besonders aus Nuhrkohlen bestanden, hinzugerehnet werden müssen. Mit Rüdsiht auf die vort,andenen Lückten können die im gemishten Verkehre beförderten Moassengüter auf über 30 Millionen Tonnen oder auf etwa 40 v. H. der Gesamt- beförderung auf den Wasserstraßen angenommen werden. Die haupt- \ächlich im gemishten Verkehr beförderten Güter sind Steinkohlen, Erde, Kies, Sand und Mergel, Erze, insbesondere Gisenerze, Mauer- und Dachsteine, Getreide aller Art, Bau- und Nußgholz, sonstige Hölzer, Bau-, Bruch- und Werksteine, künstlihe Düngemittel, Braun- fohlen, Eisenfabrikate, Zucker, Zement und Zementwaren. ; Beim Güterverkehre der wichtigeren Häfen, der für 105 Plätze nachgewiesen wird, hatten 20 Pläße mehr als 1 Million Tonnen Gesamtverkehr zu verzeihnen; der Verkehr dieser wichtigsten Binnenhäfen stellte fich, wie folgt:

Ankunft Abgang

in Tonnen zu 1000 kg 984 787,5 110 956,5 471 539,5 T4CCoL20 473 397,5 TD8 23D, 2 551 803,0 ‘2 639,5 5 275 666,0 527 525,0 44547965 70768460 808 882,5 894 623,5 1 199 104,5 334 161,5 1569 144,5 89 009,0 4758 917,5 951 078,5 1724 191,0 716 699,5 1 057 004,5 15 328 0 816 038 0 312 2030 801 392 5 241 4555 180 615,5

Großbritannien und Jrlaud.

Im Oberhause beantragte gestern Lord Curzon ein Mißtrauensvotum gegen die Regierung, das gleich- lautend is mit dem vorgestern von Balfour im Unterhause

tellten Mißtrauensvotum. / l gel Nach lg pte des „W. T. B." griff Lord Curzon in heftigen Ausdrückten das Verhalten der Minister an, das er als eine unver- zeibliche Verleßung ihrer Pflicht gegenüber dem König, dem Parlament ¿und „dem Volke bezeichnete. Earl of Crewe gab in setner Er- widerung einen Bericht über die im November erfolgte Unterredung mit dem König. Gemäß der von Asquith vorgestern abgegebenen Erklärung sagte er: „Wenn auch der Premierminister persönlich ungern die Notwendigkeit, neue Peers zu schaffen, angeregt habe, würde die Regierung vor diesem Verfahren niht zurückshrecken, falls es notwendig werden sollte.“ j

Das Mißtrauensvotum gegen die Regierung wurde {ließli mit 282 gegen 68 Stimmen angenommen. Ein solches Votum im De hat keine politischen Folgen. Das wirkliche Interesse konzentriert sich vielmehr nur auf die Frage, ob die Peers auf ihren Amendements beharren werden oder nicht.

Jn der gestrigen Sißung des Unterhaus es wurden zunächst verschiedene Anfragen an die Regierung gerichtet.

Mc Callum (Schotte) fragte, obiger Quelle zufolge, ob der Staa1ssekretär des Auswärtigen Amtes weitere Informationen über die Lage der Ulbanesen habe, die jeßt innerhalb des Sumpf-

ebietes im Süden von Skutari eingeschlossen seien, ob ihm bekannt

ei, daß die Meldung, die Betroffenen hätten die Erlaubnis erhalten, in ihre Heimat zurückzukehren, nit von dem österreichisch - ungarishen Geschäftsträger in Cetinje bestätigt worden. sei, und welhe Schritte die Negierung unter- nehmen werde, um sich über die Lage în diesen Gegenden zu unterrihten. Sir Edward Grey erwiderte, daß er über diesen Punkt keine Nachrichten erhalten habe. Jedenfalls sei das einzige Mittel für eine Besserung die Herstellung glücklicherer Zustände in Albanien. Die legte Nachricht ‘sei die, daß die Flüchtlinge nach Albanien zurückehrten, und das weise auf eine Verbesserung der Lage hin. Auf die Anfrage des Abg. Hope, ob Grey untersuchen werde, ob diese Leute in den Sümpfen in den abgeschlossenen Friedensvertrag einbezogen seien, erwiderte dieser, er nehme an, daß sie és seien, aber er werde ten britishen Vizekonsul in Skutari darüber befragen.

Auf eine Anfrage über die Verhandlungen der Türkei, betreffend den Bau des süúdlihen Abschnitts der Bagdadbahn, erwiderte dec Staatssekretär G rey: Die britische Negierung habe der türkischen vor kurzem ihre Ansichten über diese und andere Gegen- stände, die mit der beabsihtigten Erhöhung der Zölle in Verbindung stehen, unterbreitet. Aber er könne feine eingehenden Mitteilungen machen, solange die Verhandlungen noch s{chwebten. :

Der Abg. No naldshay fragte ferner, ob der Major Stokes in die Dienste der persishen Negierung getreten sei, und, wenn dem so wäre, ob seine Ernennung von der englischen Regierung gutgeheißen würde. Der Staatssekretär Gre y erwiderte, er habe erfahren, daß Stokes von der persishen Regierung angestellt worden sei. Diese Anstellung könne aber von der englishen MNe- gièrung niht gebilligt werden, falls sie nicht mit den Be- dingungen und dem Geiste des englisch - russishen Abkommens von 1907 vereinbar sei. Auf eine weitere Anfrage erklärte Grey, es sei, soviel er wisse, ziemlich unklar, ob Stokes für ganz Persien berufen sei. Wenn sich seine Berufung auf Nordpersien bezöge, so sei nach seiner, des Staatssekretärs, Meinung triftiger Grund zu der An- nahme vorhanden, daß sie mit dem Geiste des englisch-russischen Ab- fommens nicht zu vereinbaren fei.

Im weiteren Verlaufe der Sizung beantragte der Abg. Hug Cecil, die Beratung über die von den Lords

eschlossenen Amendements drei Monate zu vertagen, und regte ein Referendum an über die Frage der Zusaß-

anträge Lord Lansdownes.

in folgendem gekennzeichnet: Der

telegraphiert : Ein

Wohlfahrtsþflege.

Städtewachstum und Volkskraft.

Auch die leßte Volkszählung hat wiederum dás cbni eines bedeutenden Ans@wellens A Städte und G Srgeon Deutschen Reiche auf Kosten des platten Landes zutage gefördert. An diese große Tatsache unseres modernen Volkslebens hat si be- kanntlich son seit geraumer Beit eine ausgedehnte öffentlihe Er- örterung liber den ZUg vom Lande in die Städte, seine Ursaen und Folgen geknüpft. Leßtere berührt auch eine Untersuchung, die der neueste Jahrgang des vom Deutschen Verein für Wohnungsreform in Frankfurt a. M herausge ebenen eJahrbuchs der Wohnungtreform“ (Verlag von Bandenhoed u. Nuprecht in Göttingen, Preis 2 Æ) in Gestalt einer Arbeit des badischen Fabrikbesitzers Friedrih Karl Freu den - berg (Weinheim) über den Zug vom Lande bringt. Diese Abhandlung erörtert, was besonders bemerfenswert ist, die südwestdeutschen Verhältnisse, während bisher bei diesem Gegenstand vorzugsweise die ostdeutschen Verhältnisse in Betracht gezogen wurden. Die Freudenbergsche Arbeit kommt zu dem Grgebnis, daß der Zug vom Lande in die Stadt zum großen Teile durch die wirtshaftlihen Verhältnisse verursacht luerde, daß die Verhältnisse in der Stadt für die große Masse der Bevölkerung in vielen Beziehungen besser seien, einen der wichtigsten Punkte freilich ausgenommen : die Luft und was mit ihr zusammen- hängt. Diesem Punkte aber ist eine außerordentlihe Bedeutung bei- zulegen, und auf ihn Ut es wohl zum großen Telle zurückzuführen daß nach den &reudenbergschen Untersuhungen troß der Gunst der sonstigen Verhältnisse die Langlebigkeit der Bevölkerung in den Alsum mit Schwelgern 1788 553,0 Sfüdten erheblich geringer ist als auf dem Lande. „Diese Langlebig- g 1414 1210 : 1 der Bauern und auch „der ländlichen Arbeiter“, sagt Freuten- Von den wichtigeren Häfen, die im Jahre 1909 noch nit von dex J ForfiTeute un ind n Bee ù frelèr Lt al, E OONITE er neuen Binnenschiffahrtsstatistik erfaßt wurden, find Vanzige-Neufahr- E 68 in “prftoe elbe idi der Gin % E n Be L daß Din und Magdeburg als Hûsen mit mehr als GNES Leute gesund erhält, sondern der Ger ee M le Ae de Yèillion Tonnen Gesamtverkehr zu nennen. ZON den 105 Häfen, für Weise zeigt die Freud berge A e N E us blese die Verkehrvangaben vorliegen, fanden Einladungen im Gesamt: der großen Vorzüge des Hdden R L E Es gewichte von 35 404 440 Tonnen statt, die, Ausladungen stellten sich do in gewissen Nichtungen die Vetbéserun M es G E auf 49 276 009 Tonnen ; hiernah „find die wichtigsten Hasen e sie gibt auch deutliche Fingerzeige dafür ‘woldhes ‘diese Ni Rad Ae E H. an den Ladungen und mit 79 v. H. an den Wschungen be- mehr Luft und Licht, mehr Dezentralisation in “Weren CUES

i Siede 8 f T ENC : n wichtigeren Schleusen der deutschen Wasser- SoreripaiE T WEIMUMIGENs OUMEUA: eine großzügige straßen, deren Verkehr festgestellt wird, find 58 vorhanden, die bestrebunaeh. mehr Annäherung an die Ideen der Gartenstadt- einen Durchgang zu Berg und zu Tal von 61 659 501,5 Tonnen auf- Unter dem Titel ie deuts C zuweisen hatten; daran waren die im Norden, Westen und Osten yon hat socben die Deutsche Gartenstadt, Ae L L Crd Mg Groß-Berlin gelegenen Schleusen mit einer Zufuhr R E Da ein rei illustriertes Buch (Preis 2 (6) ber eilen, das elne de: über 9 Millionen Tonnen beteiligt, von denen etwa der fünste Teil sammenfassende Darstellung und Be Beuefea G „das Rd L das durchgegangen, demnach in Groß-Berlin nit verblieben ist. Gartenstadtbewegung gibt. Alle bereits Rob. ea

/ E C

Königsberg i. Pr

Kosel

Breslau

GHarlottenBura.

Berlin

Hamburg

(Emden

Straßburg

Rheinau bei Mannheim

Mannheim

Ludwigshafen a. Rh.

Gustavsburg_

Mainz mit Kastel u. Amöneburg . Cöln mit Deuß

Düsseldorf mit Heerdt

Nheinhausen (Negterungsbezirk dorf)

Duisburg-Nuhrorter Häfen

Walsum (Hafen der Guten-Hoffnungs- hütte)

124 556 5 4816 470,0 12 353 531,0 639 202,0 993 871,5 1 042 870,5

321 935,5.

wasser, Stettin

Zur Ueberstiedlung feinwolli : il ger Schafe aus Südru Ar E e N Westsibiriens. ans a Infolge der Zunahme des Ackerbaus in d i i G Den dienenden Gebteten Südrußlands. Me E j ie Lo SPale immer mehr zurückgeht, ijt {on vor Jahren der Yedante aufgetaucht, diese Schafzucht nah den Steppen Westsibiriens

A)

wu

Wenn auch Cecil, der an den Lärmszenen im Unterhause am 24. Juli hervorragend beteiligt war, heute ohne weiteres vom Hause angehört wurde, so veranlaßten doch seine heftigen Angriffe auf die Regierung von Zeit zu Zeit lebhaften Widerspruch bei den Ministeriellen. Der folgende Nedner, der Konservative Carfon, erflärte, daß die Nationalisten von Anbeginn an die Situation beherr\st bätten. Das Unterhaus habe niht nach freiem Willen gehandelt, ebenso niht die Regierung, und auch die Krone nicht, und das Haus der Lords habe aufgehört, nah seinem freien Willen zu handeln von dem Augenblick an, wo der erpresserische Brief des Premter- ministers Asquith der Opposition gesandt wurde. (Beifall bei den Konservativen, Widerspruch bei den Mitnisteriellen und Nufe: Zurücknehmen!) Carson erwiderte, daß er nihts zurücknehmen werde und seine Aeußerung wiederhole. Ein {liberales Mit- glied des Hauses fragte den Sprecher, ob der Ausdruck er- presserish zulässig sei. Der Sprecher erwiderte, es sei kein hübscher Ausdruck, aber er betrahte ihn nicht als ordnungswidrig. Carfon seßte dann seine Rede fort und fragte, ob der König im November von der Tatsache unterrichtet worden sei, daß die Regierung die Par- lamentsbill dazu zu benugen gedenke, um Homerule durchzuführen. Der Minister Chur chill erwiderte, der König sei im November von der wahren politischen Lage vollkommen in Kenntnis gefeßt worden und ebenso von allen zwischen den verschieden Parteien im Staate strittigen Angelegenheiten, unter welchen Homerule ohne Frage eine der bedeutendsten sei. Churhill erörterte dann die Haltung der Ne- gierung gegenüber den Amendements der Lords, und erklärte, daß diese in der Tat sämtlih abgelehnt seien, aber die Regierung beab- sichtige, ein Amendement vorzulegen, das Vorsorge treffe, daß der Sprecher vor der Entsheidung darüber, ob ein Gesetzentwurf cin lédiglih finanzieller sei oder nit, den Stellvertreter des Sprechers, der immer ein ministerieller sei, und den Obmann des Ausschusses für die öffentlihen Rehnungen, der immer ein Mitglied der Oppo- sition sei, befragen solle.

Nach weiterer Debatte wurden die Amendements der Lords bezüglih der Finanzvorlagen mit 291 gegen 146 Sfkimmen abgelehnt, dagegen das Amendement der Negierung, wonach der Sprecher mit bestimmten Mitgliedern des Hauses Rücksprache darüber zu nehmen 06 ob eine Vor- lage lediglih finanzieller Natur fei oder nicht, mit einer von der Regierung gebilligten Abänderung angenommen. Schließ- lih ‘wurden die Amendements des Lord Lansdowne mit 321

gegen 215 Stimmen abgelehnt.

Rußland.

Wie die „St. Petersburger Telegraphenagentur“ erfährt, betraf die vor einiger Zeit der pérsishen Regierung von Ruß- land und England gemachte analoge Erklärung den von beiden Staaten gefaßten Entschluß, sih jeder Einmischung in die Er- eignisse, die die Rückkehr des früheren Schahs hervor- rufen fönnten, zu enthalten, und zwar ständen sie auf diesem Standpunkte, weil infolge des Verweilens des früheren Schahs auf persishem Boden sein Kampf mit der persischen Regierung den Charakter einer rein inneren Angelegenheit angenommen habe. Gleichzeitig hätten beide

N ote des Inhalts überreicht, daß die persische Regierung auf der Ernennung des Majors Stokes nicht bestehen solle, falls sie niht darin willige, daß Stokes niht in Nordpersien verwendet werde. Wenn die persishe Regierung ein solches Versprechen nicht gebe, werde England Rußland das Recht zuerkennen, die Schritte zu unternehmen, die es zum Schuße seiner Jnteressen in Nordpersien für notwendig halte. Die persische Regierung antwortete, daß sie nicht beabsichtige, den Major Stokes für militärische Operationen zu verwenden.

Nach einer amtlichen Depesche haben sich die Portu- giesen aus den strittigen Gebieten auf der Jnsel Timor zurückgezogen, wobei sie einige Befestigungen schleiften.

Afrika.

Wie „W. T. B.“ meldet, ist von einem Kaid aus der Umgegend von Mazagan das Gehöft zweier Brüder, die französishe Shußbefohlene sind, überfallen und der eine der Brüder getötet, der andere verwundet worden.

Koloniales.

M issions\chulen in Togo.

Das „Amtsblatt für das Schußgebiet Togo" veröffentlicht eine Uebersicht über die in den einzelnen Verwaltungsbezirken Togos am 1. April 1911 vorhandenen Missions\chulen. Danach unterhalten

insgesamt in Togo Á die katholische

Steyler Missions- gesellschaft vom göttlichen Wort 162

9

die wesleyanische Methodisten- Mission

die Norddeutsche Missions- gesellschaft

Knabenschulen. . 143 *) Mädchen\chulen . 2 Kleinkindershulen 1 1 Fortbildungs-

En e e L 1 Lehrerseminare . 1 1 Handwerkerschulen 1 Ï

*) Davon waren fünf Schulen am 1. April 1911 unbeseßt.

Nr. 62 des „, Zentralblatts der Bauverwaltung“, heraus- en im Ministerium der öffentlihen Arbeiten (Verlag von Wil- elm Ernst u. Sohn, Berlin), vom 2. August 1911, hat folgenden Inhalt: Wohnhausbauten der badischen Staatsbahnen. Die elek- trishe Ausrüstung des Hoosac-Tunnels in Nordamerika. Die Königliche Oberrealshule in Königshütte in Oberschlesien. Ver- ge e f Die Jungfraubahn. Federner Schienenklemmbügel.

üchershau. Nr. 63 yom 5. August hat folgenden Inhalt: Das neue Museum für Kunst und Geschichte in Genf. Zur Geschichte der Eisenbrücke. Wiederaufbau des Turmes der Nikolaikirhe in Elbing.

verkehr stellte sich auf rund 30 Millionen Tonnen.

nahezu 25 Millionen Tonnen Eingang und Au®gang o als 80 y. H. an dem gesamten auf Binnenwafsserstra ziehenden Grenzverkehre beteiligt war.

find im Jahre 1909 | Personen- und Schleppfahrzeuge . beladene Gütershife. . . unbeladene Güterschiffe . Schiffe überhaupt. .

den unbeladenen auf 180 683 Schiffe sich stellte. waren von den in den wichtigeren Binnenhäfen ange abgegangenen Schiffen, deren Gesamtzahl, wie

und 14065 österreihisher bezw. ungarischer

rumänishe, \{chwedische, i Ein- und Ausladungen von Gütern war die deuts

österreihishe bezw. ungarische mit etwa 1,0 v.

abgegangene Flôße mit 206 996 Tonnen Bestand. An den w

von 529 761 Schiffen mit 59 098 6335 Tonnen Güt

verkehr mit 2560868 Tonnen Floßhbolz hinzu. Beim Grenzverkehr stellten sh die Zahlen

teiligt, Floßholz mit 1479840 Tonnen. Für den a die entsprehenden Zahlen 11 343 854 und 125 m

gang 178 323 Tonnen.

eteiligt. Zur Arbeiterbewegung.

Bochum beschloß, wie die U O, Ztg.“ meldet des freien Verbandes im dortigen Bezirk sofort von

Tacifbruch beging. i In Opladen sind, der „Köln. Ztg.“ zufolge, die

\stimmuagen des Dresdner

Regierungen das Recht der persishen Regierung anerkannt, die Auszahlung der Pension des früheren Schahs einzustellen.

Vermischtes: Preitaus\{hreiben zur Erlangung eines Geshwindig-

ie Unternehmer erklärten sh bereit, mit den Ar

in eine Lohnbewegung eingetreten, weil die Unternehmer die Vertrages nicht innegehalten haben sollen. ' Die Vertreter der Arbeitnehmer wurden bei den Arbeit-

ebern vorstellig, um die Durhführung des erge, H erreiWen eitnehmern einé

Dex auf deutshen Binnenwasserstraßen stattfindende Grenz

Die wichtigste V

Grenzdur{hgangsstelle für die Binnenschiffahrt ist Emmerich, das mit

der mit mehr ßen sih voll-

Der Schiffsverkehr der wichtigeren Häfen, soweit diese berihtet haben, stellte sich folgendermaß:n: Ein- oder ausgegangen

252 576 373 860 193 208 s 819 6441. Der ganz überwiegende Teil der Güterschiffe waren \solhe ohne eigene Triebkraft, deren Anteil an den beladenen Swiffen auf 317 638, an Nach der Flagge

fommenen oder

r erwähnt, 819 644 betrug, 686 456 deutscher, 88 102 N 2 464 belgischer ( iF:agge;, Der & entfiel auf die französische, luxemburgische, russische, \{chweizerishe, englishe und dänishe Flagge.

der Nest

An ten he Flagge mit

80,6 v. H., die niederländische mit 14,6, die belgishe mit 3,7 und die . beteiligt.

Außer den Schiffen verkehrten in den Häfen mehr als 5000 an- gekommene Flöße mit 956 821 Tonnen Floßbestand und nahezu 600

ihtigeren Schleusen trat zu dem Schiffsverkehr

ern ein Floß

der beladenen

Güterschiffe auf 35 354 beim Eingang und auf 30 386 beim PiBtange Schiffsgüter waren am Grenzeingange mit 17 589 352 Tonnen be-

Grenzausgang 54 Tonnen.

Seeverkehre mit dem Rhein betrug der durch See- \chiffe bewirkte Eingang von Gütern bei Emmerich 164 159, der Aus- Es sind dies zusammen nur 342 482 Tonnen oder 1,4 v. H. des Grenzdurhgangsverkehrs bei Emmerich. Den Hauptanteil an diesem überseeishen Verkehr mit dem Rhein hatten

amburg, Bremen, Stettin, Danzig, Königsberg und andere deutsche

äfen; das Ausland ist an diesem Verkehr im Verhältnis nur [chwach

Der Arbeitgeber-Ortsverband für das Malergewerbe in , die Mitglieder

der Arbeit aus-

zusperren, weil der freie Gehilfenverband über die Werkstatt eines Bochumer Anstreicherges{chäfts die Sperre verhängt und damit einen

Bauarbeiter Be-

N politischen N neben N sh ein theoretisher Teil an

E M

N Albert Kohn, Dr. Y Obermedizinalrat, Professor | Karl Ernst Osthaus und Dr. y auh die Urteile der Presse, | Körperschaften sowie von Behörden und Staatsmännern

À ebenfalls verzeihnet find. Volkswirt,

ÿ hausen bei N Sees,

Y rômisher Zeit F ju Ende geführt y Seitenlänge , E g eine

E An ¡de i i

Y den Eden und in der Mitte der Fronten

| bunden sind.

ÿ onierter Sohle, die als Wasserabläufe

I; peckturm selbjt wurden erhebliche Reste der

Gründungen sind darin ein ehend berüdcksi Gntstehungsgeshichte wie nad ihrer Eut, Bedeutung. Man ersieht aus englishen eine fräftige de emporblüht. Dem rein aus

der bewegung

theo den bürgermeister Dr. von Wagner, Q “r. Karl J i [ ) jor _ Lan fessor F. Staudinger, Heinrich Kaufmann, Dr. Wolf Dohrn. die

der Gartenstadtbewegung, die am Schluß Das Buch ist in

des

Kunst und Wissenschaft.

Ueber die Ausgrabung des

Zürich auf einem Hügel

umfangreichsten n Der N

Professor Dr. S ch

des Ostschweiz, berichtet hat. Das Kastell, 1,90 m f\tarke aus Feldsteinen

ein hat meist aufgeführte

Türme vor die mit d ; i

or, em Kastellinnern dur : Der Miittelturm der Ostfront, en „die hier Schaßzgräberei getrieben ae A sehr zerstört war, d Jedigen Türmen flanfkiert war. en etwa 12 m Breite die

sind zwei hohe Mauerschliße mit starkem

énßern,

Außerdem stellte

der Alpen nit gefunden haben.

Villa mit Heizanlage, man mit eingeb t 0 iofor 2 Anf: gebaut. Die Auffindung dieser äl L in 20 die dem militärischen Bau batte 1 Grund histori x

[her Erwägungen die Zeit d i Di [alt gehörte jedenfalls Ln Varteibiagn

inie zur Verst wenn die Al stärkung gebaut

wehr auf d in Cnde

ahrhunte weilen, im vierten Jahrhundert benußt, aufgegeben.

wurden, um als Sp er Südscite des Stromes

erls aber von den Nôömern

Literatur.

Konversationslkexikon.

(1500 e extabbildungen,

d. Herde lustriert dur

band Tafeln und Karten.

eiten mit rund 650 Abbildungen,

darstellenden gau hi i e n _ Vr. K. von Mangoldt j Vr. Karl Johannes Fus, Professor Franz, at Bee Maria B Dr. Elis f i

Maria Baum, Dr. Elisabeth Altmann-Gottheiner Max von Gruber, a Von Interesse sind Kundgebungen

Z ; : leiher Weise für de Hyglteniker und Kunstfreund von ole Sie E

"e N Dal els Irgen- an der Vstseite des Pfeffiger- und besterhaltenen Sigiiger i in ultheß, der die langjährigen Arbeiten felbst Quadrat von Wallmauern

þ hatten, mit Hilfe von bildete das Ausgangstor, das ek zwei

Verbindung nah außen her. s E us ußen und be- lenken, und die sich sonst nördli An der i bia R ia n erl Wohnräume einer ältere vielleiht auch einem Baderaum Fe

Swar beim : M : beim Bau des Kastells zerstört worden, und ihre Trümmer hatte

ufammenhang mit einigen Münzfunden die

zu den Verteidigungsanlagen, die von

[ hinter der im ersten Jahrhundert angelegten Verteidigungs-

emannen den Rhein überschritten hatten und die Grenz-

l zu durhbrehen drohten. des dritten Jahrhunderts angelegte Kastell ivie, is Vis

Dritte Auflage, reich

sowohl nah ihrer thetishen und sozial- dem Buche, wie it{che Gartenstadt- Teil reiht von Oker Professor drat Berthold, Pro- Hugo Lindemann,

,

Hans Thoma,

vertretenden n zugunsten theoretishen Teiles

in

Bauwerks aus der „Umschau“

60 m aus Gußwerk Mauerbekleidung. springen viereckige ch Eingänge ver- der von früheren

n dret Nebenpforten Auffallend

ells und im freigelegt; sie

teren

bürgerlichen ei

en müssen, er- Möglichkeit auf ung zu bestimmen.

errfort zu dieneñ,

gegen Ende dieses

Ergänzungs-

Professor der Staatswissenschaften zu Frankfu S Ä der Gehestiftung zu Dresden, 3. Band.) G A B. a Ttige Leipzig. Unter dem suggestiven Einfluß sozialistisher Ideen wird oft auch in bürgerlichen Kreisen in dem Unternehmer aus\ch{ließlich der AUUQUiE gesehen und demgemäß a!s Ziel der Tendenz zum Großunter- nee die die moderne wirtshaftlihe Entwicklung charakterisiert ie Herrschaft des Kapitals betrahtet. Man hat dabet übersehen, daß die Verfügung über das nôötige Betriebskapital zwar eine not- wendige, aber noch durchaus keine hinreichende Vorausseßung des Unternehmerstandes bildet, der vielmehr an seine Angehörigen eine große Zahl recht strenger Anforderungen stellt und demgemäß die Fähtzkeit und den Willen, diesen Anforderungen zu genugen, bvoraus|egt. Diese Grundgedanken werden von Pohle at t Hand eines reichen ‘Materials in interessanter und anregender d dargelegt, Die geistvollen Ausführungen des Verfassers über E Gntwiklungêgeschichte des Unternehmerstandes, die Psychologie des S M den soziologisch - tehnishen Mechanismus eines ge ege dürften einem lebhaften Interesse weiterer Zeitschrift für Politik, herausgegeben (f Smidt, Freiburg i. B., und Dr. Adolf Srabawoto Ard V, Band, Heft 4. Karl Heymanns Verlag, Berlin. Das vor- liegende ¿Heft bietet wieder etne Fülle interessanter Beiträge. Be- sondere Aufmerksamkeit wird eine Studie des bekannten Gobineau- forschers Professors Dr. Schemann über Alexis de Tocqueville erregen, diesen französishen Staatsmann und detübriten Verfasser des L uchs „Ueber die Demokratie in Amerika", von dem man in Deutsch- land bisher eigentlih gar nihts Näheres wußte. Ebenfalls mit einem französischen Problem beschäftigt ih Dr. F. K. Mann in einer Ab- handlung über Fontenelles „HRepublif“, Mann zieht hier einen ganz vergessenen Staatéroman ans Licht, der in sehr anshaulicher Weise eine U Nepublik R Bi Ganz in die Gegenwart hinein führt ein Aufsaß des evangelischen Bischofs D. Dr. Teutsh in Hermannstadt über „die kulturelle und politische Bedeutung der Siebenbürger Salsen , der in den Appell ausklingt, den Kampf der Sachsen um ihre kulturelle Selbständigkeit stärker als bisher zu unterstüßen. Der Bonner Universitätsprofessor Dr. Stier-Somlo erörtert die Seciaé der staatsbürgerlichen Erziehung unter Berücksichtigung der vorliegenden Literatur. Professor Dr. Michels-Turin behandelt die wenig bekannten und gewürdiglen Beziehungen Nußlands zu Italien. Da die Interessensphären beider Mächte auf dem Balkan ih berühren, wird zee Arbeit von Michels gerade heute mannigfahem Interesse segnen. Ein leN E Aufsay ist der von Dr, Freiherrn von L s über „die S olonialpolitik der Vereinigten Staaten auf den hilippinen“. Erwähnt fei hließlih noch eine tiefdringende Arbeit des razer Universitätsprofessors und jeßigen Rektors Dr. Hauke, die sich n dem „oktroyierten VerfassungöreGr- beschäftigt. Unter Anführung xe cher Beispiele, namentlich aus der österreihischen und der preußischen perlassungsgeschite, wird hier die wihtige Frage zum ersten Male quer pezialuntersuhung gewürdigt. Nimmt man {ließli noch e ¡Zuogerehnten Rezensionenteil mit seinen hervorragenden Mit- are Len in dem diesmal Besprechungen über Hegels Schriften zur aats, und Geschichtsphilofophie durch Georg Lasson, ferner eine ausführliche NRezension über das Spirashe But , ie Wahl flicht“ aus der Feder des Kieler Universitätsprofessors Dr. Triepel Fesonders

O, 10 hat man im wesentlichen den Inhalt des Heftes be-

darunter 310 auf

zu N m Jahre 1907 hatte der damals ab Ö 5m Jahr 7 hat : gehaltene Kongreß Me sih mit dieser Frage eingehend beschäftigt i O S Srgebnts gekommen, daß eine Uebersiedlung der Schafe nah irien nur möglich wäre, wenn die Transportkosten dur Herab- da Me e bedeutend verringert würden. Wegen der ungünstigen Fi i i i Petition A g gen Finanzlage blteb eine damals eingereichte Ver allgemeine Tarif beträgt bei einer V n eer allge T eträgt erladungsnorm vo Adler ba L en D für Waggon und Werst. Die Schaf: atten ausger ß dieser fd äßi iverden mte gerechnet, daß diefer Saß auf 4 Kop. ermäßigt Im vortgen Jahre ist die An it wi j A i gelegenheit wieder und hat zu einer Vorlage an die Duma geführt. Man ging davon MLAY, eins Ermäßigung der Tarife in dem beantragten ÜÚmfota a für die Bahnen verlustbringend, niht möglich sei, dagegen fönnten as allgemeinen Staatsmitteln Staats- und Privatbahnen die Tarif- ifferenz von 6 Kop. gezahlt werden. Das Gese ist jeßt in der Geseßfammlung veröffentlicht. e Ae ist auf 3 Jahre 1912—1914 beshränkt worden. eie, E a Men, eh u lene 200 000 Schafe nah bergeführt werden. (Nach einem L des Kaiserli Generalkonsulats in St. Petersburg.) Sre A R

aufgenommen

Simla, 8. Angust. (W. T. B.) Unter den von de î

- ch1). u @ ) T betroffenen Gebieten steht es am s{limmsten in den n libr Be zirken von Bombay Teilen von Mittelindien, den Vereinigten Pro- vinzen, Nadschputana und dem Pandshab. Im östlichen Teil von Indien steht es ziemlich gut. Es wird allgemein angenommen daß wenn innerhalb von zehn Tagen Regen fällt, die Lage sich sehr bessern kann. Die au?gezeihnete Grnte der leßten drei Jahre hat einen UVeberschuß an Vorräten ergeben, auf die man rechnen kann.

Gesundheitswesen, Tierkrankheiten nund Absperrungs- maßregeln.

G Niederlande. ie Königlich niederländishe Regierung hat durc i vom 4. d. M., veröffentliht im „Niederlädishen Stag Lung Nr. 182 vom 5. d. M., Konstantinovel für cholera verseucht erklärt. Die Quarantänefrist ist auf 5 Tage festgeseßt worden. „erner ist nach einer in derselben Nummer des „Staatscourants* veröffentlichten agr gl Muadin Verfügung der Königlich nieder- ländishen Minister „des Innern und der Finanzen vom 4. d. M vom 6. d. M. ab die Ein- und Dur{hfuhr von Lumpen, gebrauchten U ESUGEn und Leib- und Bettwäsche aus Konstantinopel rboten. Reisegepäck, das Reisende mit sich führen, fällt i Verbot, soweit es ae e Leib- und Bettutsche betri E De e dieses d Dutaie Ea, as die Ein- und Durchfuhr betrifft : auf W von Konstantinopel eingeführt worden sind, ail a N jn T Une E u M g at Ge Ee herstammen und dergestalt l ct ur rpa nd, daß hle mit v jenstä in Berührung gekommen sein E eren MEIERI A s

2) was die Durchfuhr betrifft: auf Waren, dite dergestalt verpackt

sind, daß sie unterwegs keinerlei Bearbeitung oder L

fahren können. ehandlung ero