1911 / 205 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

wv

4

Stadt Stargard versichert sein, daß” au F : : j : v ; Q i te Gefühl, der Stilkünstler habe

' n j f j t 2 . 1 Mat zusammen, der sie in jedem Falle unterliegen muß: mit dem | den Leser durch das von ihr erzeugte Gefühl, der | E zu thr stehe und mit Woblrollen tet O V ‘ou Ge fis entnehmen, bielein, Derihte 10gende gs S Ciraua Va T tildeten Sote er und_der guten Schriftsteller. | an Gestalten seiner Gedanken doch niht die leßte Kraft geseßt, Mee E E Stargard 4 9 ? Die Gründung und Erweiterung von Volks-, Vereins- und Wo der Spracgelehrte zugleih ein guter Schriftsteller ist ein in ihnen also selber nit den höchsten Wert beigemessen. Jede Härte d ; i Hierauf begabén Sich die Majestäten mit d Schulbibliotheken nahm, wie seit Jahren, die Arbeiskräfte und Deutschland sehr seltener Ausnahmefall —, da gebührt ihm ein | macht den Leser \tocken, hemmt also den Gedankenfluß. Jedes von Breitenb em Direktor der Akademie nachzusuchen. der städtischen Körperschaften nach der St naa Verty Mittel der Gesellshaft in erster Linie und in übawiegendem Um- höheres Gewicht als dem ungelehrten Schriftsteller; als bloßer Ge- | Wärzchen lenkt die Aufmerksamkeit auf sih, lenkt sie vom Inhalt An den Minister der öffentli Ms enbach. Ie landwirtschaftlihen und kulturtehnishen Vorlesungen be- Weihe des wiederhergestellt a er Sl, Marienkird e Anspruch, Sie gab im Berichtsjahre insgesamt an 9646 | lehrter indessen hat er nur das Recht, uns über die Entwicklungs- | des Gefschriebenen ab, und welcher Schreiber möchte dies wünschen. inister der öffentlichen Arbeiten. gun i A E den 23. Oktober, die geodâtishen am onfaa: den Superintendenten Brie, S A legung h Bibliotheken 213 362 Bände ab. Es wurden 2016 Wanderbibliotheken ge\chihte einer sprachlichen N die Jahrhunderte und bei den e Suhr Be eng riv t s it, np Pg Ba

I E l , i: i » n die Majestäten vo j 81 Eigenbüchereien mit 11001 Bänden | verschiedensten Schreibecn zu belehren. | / olhen Saß sicher niht ge|chrieben;, a eu

S ü An dèr Akademie werden Landwirte und Landmesser Weidente lente A D. B t ebel in die Kirche geleitet N Vil esiattet 203 fiändige Bibliotheken mit 7754 Bänden begründet, Der immer wieder nahgesprohene Saß von einem Eigenleben reiben, weil er die Mehrzahl der deutschen E kannte, also G G däten) ausgebildet. Die Landwirte können nah zweijährigem | Marienki fan und Predigt gehalten wurde. Die erneuert 9040 ständige Bibliotheken mit 22319 Bänden unterstüßt, ferner | der Sprache ist ein Irrtum. s gibt ein Sprachleben nur im Munde wußte, daß sie auf eine untadlige Form keinen Wert legen. / Finanzministerium. die: Landwirt É afo taa L nach renlehrigem Studsum Aroßer Sctinbeit “Di O U Se Batksteinbau 221 wenig bemittelte Bibliotheken mit 09 Bliotheken 81 0s lt be M E L 18 C ire dne Borse ift E córdetY ut lange hlen e ver Sia O L it ans

N x : ; S _ L a ehrerprüfun N Jett. le alten Fr ien f ; Ri . Sti rft 5 Bibli f 80 502 | stellt dere rahgebrau est, ohne ihm BVorschrifken machen : | ' I 4 j ' Stelle deg M Oberfinanzrat Joeden in Berlin ist die ausen eltenden Vorschriften) áblégen. Unbedenc i ets Wiel stellt, ebenso die alten Gitcobien C derl Bände E M ma e ‘Etnbandtosten "2 iben eisauft oder dürfen. Wäre die Sprache ein von Menschenwillen unabhängiges | wahrlich eine mehrhundertjährige Leidensgeshihte unserer Sprache, zur Dbertraaen a et er Allgemeinen Witwen-Verpflegungsanstalt le m Prenhen fe, } is i n\pektoren“ eingeri{tet E S Zu den wenigen no erbeilienén QlagmaleL a aus den Wanderbibliotheken und ständigen Bibliotheken unentgeltlih Gigengena Gs so mae Sd ut Bie r q e S M 2 e a ent M E t : : n öffentli angestellten Landmesser müssen die | ist eine Reihe von neu Elfen E inmalige geringe Entschädigung als Eigentum | einzuwirken, und alles Schreiben Uber Spra äre zwedlos. | metsterin, l j h Landmesserprüs futa nah den er Jost müssen die ; ele von neuen gestiftet worden, darunt ; oder gegen eine einmalige germg 19 j G Ul d Sghriftsteller | Nicht Willkürlaune hat die Sprache, d. h. die Sprehenden, zur

7 ( gangenen Best k G i: den, darunter zwei f ebli esteigert. | So steht es zum Glück nicht. Machtvolle Dichter und S riftsielle l tuturlaune Y prache, Lud

Das Katasteramt Fulda im Regi ; ce haben, An der Akademie besteht eine fung nalen Geschid ee Pn lauen HENE zeige Bildnisse aus er beabe ie T en an 064 Bibiteibeten n Fahre | baben zu allen Zeiten auf die Sprachgestalt ihrer Völker bestimmend Beobachtung strenger grammatischer Regeln gezwungen. Nicht ist zu beseßen Julda im Regierungsbezirk Cassel randmesser. Mit der Landmesserprüfung Hann eine iu Friedrich d er Stadt, u. a. Gustav Adolph vor Star 1910 it mebs als doppelt so groß wie die Leistung des Jahres 1906 eingewirkt, und vernünftige Lehre von wissenschaftlichen und fein- | aus der Herrshsucht \{chulmeisterlicher Srammatifer sind ‘die Sen. fassendere Prüfung in Landeskulturtechnik verbunden n- | l er Große in Stargard und Königin Luisa (an 4881 Bibliotheken wurden in diesem Jahre 96 302 Bände ab- | sinnigen Männern hat manches Unkraut ausreuten helfen. Man | Verbote gegen die Inversion nah Und, gegen den Mißbrauch von

oes gegeben), sodaß in 4 Jahren ein Wadchstum der Arbeit um 1009/9 | denke nur an die dur die deutsche 4 erzrwoungene tiefe | Derselbe, Dieselbe, Dasselbe, gegen die Verwechslung von Als und Wie

Diese Prüfung müssen alle Landmesser mi Stargard. N) U nindest iedi : i : / 6 h, L E l G abgelegt haben, die bei Behörden, die dem preußischen AandroirtBLig Um 11/2 Uhr reisten die Majestäten nah Berlin ah. | zu verzeihnen ist. In einem Zeitraum von 13 Jahren, von 1897 | Umwälzung des Sprachgebrauchs bei der Post, im Heere, in der | geflossen. Kein Schreiber mit geistigem Freiheitsgefühl brauchte sich

Bekanntma ministerium unterstehen, dauernd beschäftigt werd i iht weniger als 1207 008 Bände, | inneren Verwaltung usw. : jenen Verboten zu fügen, wenn er sie für nußlos, für bloße Shul- Gemäß $8 46 des N E Die an der Akademie aufgenommenen Slabineiten med bei alf, be ¿A O Ses da die deutschen Lande hinaus- Alle Fragen nach der grammatishen Richtigkeit trgend eines meistertyrannei hielte. Die Sprah- und Stillehrer aller En 1893 d es Kommunalabgabegeseßzes vom 14. Juli der Universität Bonn immatrikuliert und genießen alle Nete e G dt "Schät ungsweise Yann man für diesen Bücherschaß 12 Millio- Ausdrucks bewegen \ich in der Form: Wie schreibe ih besser, so oder | Literaturvölker haben die Unerläßlihkeit der von den s{le{chten 1 O S. 152) wird zur öffentlichen Kenntnig | Universitätsstudenten. V E E gelan G nehmen. Es gibt keine zweite Stelle in | so? Manche Vertreter der Sprahwissenschast beanspruchen, daß die | Schreibern als Kleinigkeitskrämerei vershrienen Grammatik nach- gebracht, daß das im Steuerjahre 1911 kommunal abgabepflichtige Neu eintretende Studierende haben bei der Meldun A Frankreich. De tbland, viellei t auch in keinem anderen Kulturstaate, die für | lebenden Schreiber {G nach den Ergebnissen der geschichtlichen drücklih betont. Schon bei dem alten Quintilian heißt es hierüber : A a Saa N E Eisenbahn-Aktien Lefelt, Sens den A er L und Bérufborbiltna dn Der Ministerpräsident Caillaux empfing, „W. T. B.“ dis Volkslektüre a nur annähernd dasselbe leistet. i Forschung Lien Eine große rh jedes di A A Pale BREe O die granimalisgen U e E l zu Hennef, Sieg, aus dem Betriebsjahre 1910 auf ; m8 der Polizeibehörde ihres leßten Aufenthaltsorts beizu- | gestern vormittag d | : S Le e D), U Der wertvollste Teil dieser Bibliothekseinrihtungen sind zweifellos nit ter s{hlechtesten, widerseßt ih der ge]hichUmen Spracw!|el- Viel Unheil hat Jakob Grimm, „Meist en Betrag von 113299 M 42 F fest L N auf | bringen, Minderjährige außerdem eine Einwilli ‘T Ee ; ig den Botschafter Jules Cambon ; bliothek Sie haben auch in den leßten Jahren | saft, nidt aus Etgenbrödelei, sondern gestüßt auf den guten Sprach- | Sprache und des Stils, ein peinliher Befolger grammatischer Regeln, ah, A E e geseßt worden ist. Vaters oder des Vo d K e igungserflärung des | Nachmittag nah Berlin abreiste, 1 it L A die Wanderbibliotheten. Dle a S i :G behauptet : der Lebende hat recht. Wie kann in | oft auch ein strenger Nichter sprachlicher Nachlässigkeit angericktet Cöln, den 29. August 1911 von einer andere rmundes. Kommen die Studierenden unmittelbar | Wieder : - um, mit Jnstruktionen für einen immer größeren und im Verhältnis zu den gesamten Aus aben | gebrauch der Gegenwart, und behauptet : der Lebende hat ree- - S / 5 o ( 911. ‘ren Hochschule, U At i «Wiederaufnahme der Besprechun ; 7 ; ; 9 in 2 / llen ein be er Richter entscheiden ? Soll er sich auf | durch Aussprüche wie den: „Feder Deutsche, der tein Deutsch Der Königliche Eis nbahnkommissar | vorzulegen und Aa Sittonzeuenia C ieu0nis pon dieser | zurückzukehren. AGVOR Daa L uen Pg as GeselihaN Mer en Ne e liibeten dex Gesellshaft “tieat Eid de ‘Vassiker itâten P Aber der zuleßt Ta, \chlecht und recht weiß, d. h. ungelehrt, darf sich nach dem 0E. 4 Ein Internat ist mit der Akademie niht verbunden “Di Ak Aus Versailles wird demselben Bu / Wia: V die Möglichkeit, den Bücherbestand alljährlich umzutaushen | Goethe, ist seit 80 Jahren tot, sein Sprachgebrauch hat in den mehr | treffenden Ausdruck eines Franzosen eine selbsteigene, lebendige Flo q erß y Sn R Y Privalger MWobnimben, init ind A 20a Bee Kompagnien des 5 Geilitenimbnta neb Mes dann, anz frei aus dem Katalog der Gesellshaft neue Bücher | als 60 Jahren seines SIAE rûr E aa oder So iee Viel D ee Me E T La E / g, den verschiedensten Wünschen und A iforde 4 ] abgehen, um eine Eisenb l / y ähl ierbei die Bibliotheken größer oder kleiner zu bemessen, | selbst wäre der leyte gewesen, sh für alle Zulunsk zum ohlen } alen * Wäre dieser Saß richtig, y | sprechend, sind in ausreichender Zahl vorhand «nforderungen ent- u duen & „Eisenbahn von Casablanca nah R dit WAHIEN, METREE DIE Iw k \ 13Uf inen x in j S itiakeit oder des Sprachgeshmackes | in hundert Jahren verwildert sein wie eiwa das Indische zum V, nb In Aug1 ¿ ._ Fer ; : / ( segen, einen | Nichter in jeder Frage der Sprachrichtigkeit oder des Sprachge| in H D | l De Die Miete für ein Zi 24 Monat 902 E ist aus Versailles eine weitere Abtei fie aus Teineren oder umfangreiWeren Fond A ) . Gar viele t ih seit dem Entstehen der \prah- | Zigeunerishen, und Jakob Grimms Lebenswerk wäre völlig über- A mit Beköstigung 70 in Simmer betr i Mittags f s 20 M, Genietruppen nah Marokko abgegangen, um in Fes Val irn Dorbibli bete ahe f E In P vlablen Lande S Staga mis dat Ore Goethes im Sprachgebrauch flüssig gewesen. Das Einschiebsel „nah dem treffenden Ausdruck B lesungen kostet 80 „4 und mehr. Die Kosten für den étfaeiten Unte p, ae graphendienst einzurichten. j ibe l Bah x Araden Ba “vab die Auswahl der Bücher den | unserer besten neuesten Vorbilder ewandelt, und die leidenschaftlihsten | eines Franzosen“ ist der Schlüssel zu der unbewußten Sophisterei in an der M asien Aa bats 120 A me [0 bei mittleren Ansprüchen dis Me i V Bibliotheken felbst überlassen wird, wird jede Bevormundung ver- | Verehrer Goethes wagen nicht, Fine Sprache durhweg als höchstes jene ia Ein Aa pu E Sañe )onn-Poppelsdorf monatlich, also im Jahre (für 8 Studi : : ortugal. | á »ärti U Manderbibli ck - | Gesetz aufzustellen. i ranzosen, ja viele ungebildete, etne lelbjleigene, i (In Verbindung mit E iges bis 1000 & (ohne Shublenbouotar) O a eund __ Da Duarte Leite die Bildung des neuen Kabi / lsbait gea R «A i rp e Pra A Gelex wir z. B. die Streitfrage : Was ist richtiger : ih frug, | nennen, denn in Frankreich hat seit mehr als dre E e Rheinischen Friedri-Wilhelms-Universität B für A S jonorar beträgt 120 4, für Reichsausländer 180 4 abgelehnt hat, ist, „W. T. B.“ zufolge Bristo C 1s Manderbiblotheken werden mit wenigen Ausnahmen nur neue Bücher | oder ih fragte? Die Sprachgeschihte mag e hren, daß 4 den e Ne ged Spa ur e D aSlaas A wet e / rjitat Bonn) - Jedes Halbjahr und muß am Anfange des Halbjahres entrichtet damit beauftragt worden. M avg angekauft einen Ladenpreis von 600 000 46 hatten. Durch Be- | älteren 3 eiten nur „fragte“ gebraucht wurde, daß „rug“ erst im | Berwilderung mehr einretßen, e

giehung und zur dauernden Beschränkung des für di i zieht V ung iese Anlage Die Au i i m e ae C E MERAA verleihen. Die O ver 16ER S Nd aben 00 E Ses ei te at 4 i . November 1911 statt. Später eintr i M Wilhelmshöhe, den 19. August 1911. Genehmigung zur nachträglichen R AIIGE Del ee E

Wilhelm R. unter Argabe der Gründe ihrer verspäteten Meldung \chriftlich bei

im Winterhalbjahr 1911/12. werden. Bei nachgewiesener Bedürftigkeit und Würdiakei i 8 2 » 9. Oktober 1909 wurden daneben | 16. Jahrhundert auftauchte, bei den guten Schriftstellern des immeraufsneuezu beklagen haben. Jakob Grimms Saß bedeutetimGrunde O A n 1 / 12 Honorar Voi jwelten Studienhalbjahr us ten Que E Türkei. O A s pel eine Abteilung der Volks- | 18. Jahrhunderts noch selten war, daß es erst im 19. Jahrhundert nichts anderes als: SPLeN ee gibt es is Daten Hafrucbibau : Pflarzemll@tung, d gemeine Pflanzenbaulehre; | Allgen Zahl von Freistellen ganz oder teilweise zurüerstattet Wie „W. T. B.“ aus Konstantinopel meldet, b bibliothefäarbeit ins Leben gerufen. Die Eigenbüchereien werden in | bäufiger wurde, bis heute aber „fragte“ überwiegt. Eine lehrreihe | jeder darf sprehen und reiben, wie thm der n g i

G s

i h ) : : B s : t ] da Reb 1 e s / caftsrat Dr. v. Miquel wenigen Jahren, in 2, 3 oder 4 Jahren, freies Cigentum der betreffenden P, die uns / A ni E V Meter De E E N H A E it i alt orts Züchtungslehre) ; Allgemeine Tierzuht (11. Teil : Fütterungslehre): | (in der Regel mit Honorarfreibeit ve ns i feierlicher A (2 ( iquer y Förpershaftlihen Mitglieder. Sie werden im Werte von 24, 40, P R, von oi s Bp e en SbraSacsuhlo, sonden Gat L E lon v gv ret Mag nig t Eee us Fütterungslehre; Landwirtschaftliche ire) U Anfragen rén Eiiltito in die Rebe 0 S des Noten und des S Warzen olera es 7 d id B E und be q ALAgeLeS, 10, I e S Dts a iu e Cor San und 24 Beutscben Sprach- chaft mit ihrer geringen Deutschkunde den Unterricht in der Mutter- monstlrationen auf dem akademishen Gute Dikopshof E zeichnete gern bereit, nähe E „KUlademte î er Unter- g 0 V i jährlihe Beiträge in Höhe von 6 bezw. 1, / 1, 29, D A ; Net z * nit, und aller | sprahe nah dem Muster des Unterrichts im Lateinishen und Griechi- Prof. Dr. Brinkmann: Betriebsleh |. T L j di Ei gern bereit, nähere Auskunft zu erteilen. Drucksachen über stern: 50 M4. Des weiteren gibt die Gesellschast Klassenbibliotheken, | vereins. Ausgestorben ist die Neigung zu „frug iht, und pr N _ “pie N Reis A n fue lehre; Landwirtschaftliches Seminar re (1. Teil); Abschägungs- Se „Ginrichtungen der Akademie sowie Lehrpläne versendet d Amerika „Ö, E. F. das sind Schülerbibliotheken, die dasselbe Buch in so vielen Exem- Wissenschaft zum Lroße fann diese Form sich mit der Zeit die Herr- | \hen gestalten, jeden Freiwuhs de prachgefü l ; i | Setretariat der Akademie auf Erf frei E E : ige Berichti f S L fs: And. S s "b das Spragefühl „frug“ für poetischer, kraft- | eine ete und gerechte Regelmühle aus ihm machen würde. Statt Prof. Dr. Gieseler, Geh. Neg.-Nat: ; f : ademie auf Erfuchen kostenfrei. Das neue i ; erige Derichli laren entbalten, als Kinder in der Klasse sind, Soldaten- und | saft erobern, wenn da? S? gefühl „frug! } tischer, Trajt, gere s (Elektrizität und Mechanik): Physibalis P ut e everimentalphyfik raa im Juli 1911. „W. T. Y. MeibIE Ti P A R Ses Wa ch tit i b lbotbeken 2C. M E e Al are E O a Ea V ott a s ey euen wollte er lieber gar keine deutshe Grammatik in der Schule N [Mde + inenfunde ; ige i : tr Dire 'önigli irtf i : j rricht : in G a Gt L A iter Juge icher, stellt Formulare ürger vorgew n g den T oh b, : / Ae Maschinenkunde; Grundzüge der Mebecit R er Direktor der 0 16 Me Akademie. E Qs Ganoza ; Aecuß M L 1902 9940 durd P robibliatbeten Va: bearbeitet None. in denen die | und frug ige na e del M A frug gn H L gieot a n O Ders E rof. Dr. K 3 Do N ; : i MEEUITEL, E, A _Salazar; Finanzen Ve A Volks, und Xugendliteratur zusammengestellt ist, und unterstügt | Kaiser nah mir —", Schiller \{reibt: „Ver ved’ \rug 1 e erma! m, sich ge { L 1 Ebetimtatal@eri Cel t NeleNat, Direktor: Anorganische Geheimer Regierungsrat. Krieg und Marine: Eitänuel de la T SIEE D L N Bibercien durä Vis Büchershenkungen; | Iahrzeit nichts“. Bei Storm steht fast durchweg „frug“, und der war | und seines Stils dur einen unnachsihtigen Falmans aa a N i E Castillo. s A im verfloffenen Jahre geschah dies u. a. auch dur eine Reuter- und | gewiß einer unserer Dichter mit dem zartesten und si ersten Sprach- | das Recht der Freiheit, will sagen der eigensinnigen Zügellosigkett z

nologie. i 3 z : Ct = ; ¿ La 6 i . Dr. Koernicke: Anatomie und Physiologie der Pflanzen : Asien. eine Ebner-Eshenbah-Spende. Auch die vom Vorstand der Gesell- | gefühl. Reizend ist die Erzählung Bismarcks: „Wenn mein Vater | berufen: ,

n Es sei keinem verwen, N La See Vau gene \ i Stif | i F a ächli ( ) d S uszubi t ED i tich an Stelle diejer nalur- t e d Die „St. P i anst Nictert-Stiftung hat in wenigen Jahren an | von der Jagd kam und es gemächlih hergegangen war, so sagte er: | Sprache auszubilden ; trete ein Schuldeu i

Ae le e, E, i : Angekommen: Ast E E Petersburger Telegraphenagentur“ meldet Bes Se R zie Mara ven ; die A bega Stiftu ng | „Ich jagte“; ging es aber toll her, so sagte er: „Ich jug“. Die lichen Vielfältigkeit. Keinem Schüler foll unter T Fe säugetiere; Vererbung nth SFortpfl omie und Physiologie der Haus- Seine Exzellenz d _ 2) A5 di h ad vom 29. August: Laut ergänzenden Meldungen i der Gesellschaft hat kleine Volks\chriften in 750000 bezw. 150 000 Stüd Grammatiker werden diese Bildung mißbilligen, aber ih selbst möchte Richtigkeit ein offizielles Deutsch eingeprägt Feen und er s über Ges Horlpflanzung der Säugetiere; Spezielle tgevenz der Staatsminister und Minister des le eßten Gefechte beseßte Jsmail Khan, der einen i meinem Vater recht geben.“ Beide Bismarcke waren auf der rihtigen | dessen Besiß auszuweisen haben.“ Zum Glück hat Herman Grimm

undheits C ; os itet. G : T a Ao ; ; ck f F l heitspflege der Haustiere. Innern von Dallwé#, vom Urlaub. der Truppèn des früheren Schahs befehligt, einige Stellu e Maberhent fördert die Gesellschaft besonders die Veranstaltung Jaatfährte: sie empfanden die starke Form des Zeitwortes als die | nit den geringsten Einfluß auf den Sprachunterricht in den deutschen

Prof. Hupp erb: „Landwirtschaftliche Baukunde; Brü i erk ) i : ibt. Wenn | ine ines sachlichen Wertes Stklöuseres gean l aukfunde; Brücken-, Wehr-, A der Regierungstruppen bei Firnes g ff j V ä Nolksunterbaltungs- | belebtere und wirksamere. No heute wird entgegen den Verboten | Schulen geübt. Wenn irgend einem neueren, seines sachlicher chleusen- und Wegebau; Bautechnische Uebungen; Bautechnisches Tage wieder Berau Made Dem B E AY nas Von e E eien and Dolks L, E A der Lehrer und dem Gepolter der Sprachmeisterer von guten Dichtern | wegen mit Recht geshäßten Schriftsteller strengste grammatishe und

: 9 ge D U r} C) s F

Seminar; Fisch“ t. ( eg ; vie n e 4

Prof Mf) ar- JIroasstor 4 O E wird hier aroße I pa . | , ; j Hilfsmi NBerfü Die Zahl | und Prosaschreibern mit Absicht „frug“ geschrieben, und ih bestreite | stilistische Zucht nötig gewesen wäre, dann gerade jenem Herman D ta für L El een, für I. Studienjahr; Ausgleichungs- pa ce R Bedeutung veigemessen. Man nimmt egi iei E A Er Dn E aerapitalteten Vorträge t im dem Sia Btorscher das Recht, dies einen Fehler zu nennen, solange Grimm, den {on sein Name zu musterhaftem Deutsch verpflichtet ) «Studienjahr; Geodätisches Rechnen, für 1. Studien- : eglerungstruppen dadurch gezwungen werden, e Mogey für 20471 A. Seit 1871 wurden | fih der Sprachgebrauch der Gebildetsten nit unabänderlih für | hätte. Was bet seinen Grundsäßen sprachlicher Zuchtlosigkeit heraus-

jahr; Ausgleihungsrechnung, Santa ee ihrer jeßigen passen £ ias ( Sahre 1910 300, die Ausgabe da ; ( vatos dire ügr ika s Nos 24 Seminar, für IE. S diene; Geobâti@e U Geodätisches Niczkamlliches. Min eIE pasfwen Haltung herauszutreten und den Kay don der Gisellshaft selbst 6638 Vorträge veranslaltet und ganz oder regte C t Be O N O roe immer fomnt, dasir nur ein Bee N eaten ha D iahr : ivelli an oi R : 1. Cludten- N f lp ; Nerei ) Bortrag2Þro( 1me zu- „frug“ bevorzugt, l unleugd r beacten8wert. z ) v S ; E A L lnng, Le Stubieciche Weerinung und geographihe Orts. Deutsches Reich. f e Mp Miäner He P e uit E iiairkten no E werden “fogetannten Sprachfehlern gB sich 2 ues folg c E e O I erstattet, und ist derselbe unter j O TY) ar: AuSgrtmungSre(nung, Zrasfieren. H t ote ; ‘Hen Redner- | zwishen der durch Geschichte und Grammati geforderten Sprach- | dem Titel . . . bejonders er|chtenen. Prof. Hillmer: Landesve i S Heme E : Zweck nachgewiesen und in einem „Adreßbuch der deutschen Redner- | zwishen der dur Belt! ertei Y meß- und Instrumentenlehre, lung, füx 11. Shudienjabr; Land j; Preuften. Berlin, 31. August. : \chaft“ die Kräfte genannt, die zu Vorträgen der verschiedensten Art | richtigkeit und dem übermächtigen Sprasgeb raun fo Tax emen die Seminar, für Il. Studienjahr; Darilellenbe, (Wos tri âtisches Laut Meldung des „W. T. B.“ sind S. M. S. „Ja U O 4 bereit sind. Die von der Gesellschaft im Jahre 1902 eingerichtete | an den Eigenschaftêwörtern auf „weile: cer je T Di gung, H Theater und Musik. l. Studienjahr; Geodätishe Uebungen: 1. Studienjab E rie, für | am 30. August in Shimonoseki (Japan) S M Ee “L E. Statistik und Volkswirtschaft. 1 Lihtbilderverleihanstalt verfügt zurzeit über 179 Serien | stufenweise Entwicklung, die wechselweise De s. e E f und Zeichnen, 11. Studienjahr: Landmeß- und E andmeßlehre am 29. August in Agadir, S M add E L L E lin 1 mit 11 089 Bildern, die in einem unentgeltlich abgegebenen Katalog geschichte verwirft sie, die Bücher der Sprachver S IETeL ne J e mi Im Königlihen Opernhause findet morgen, Freitag, eine Et Ung: : s nstrumentenlehre, | dem Chef des Kreuzergeshwader S charnhorst _mit L _ Zur Arbeiterbewegung. Î ufammengestellt sind. Die Serien wurden 1910 2112mal verliehen. | groben Schimpswörtern, Treitschke nennt die Gigensaft wber e Aufführung von Kienzls „Cvangelimann“, mit Herrn Philipp E bee Prof. r. Furtwängler: Sphärishe Tri : ¡ Emden“ Cat Uz ‘Tge] DEU ers, ferner S. M. SS. Ge In der gestern in Berlin abgehaltenen Aus\chußsißzung j uch die Verleibung und der Verkauf von Apparaten erfuhr eine | „weise: xen Heichen gänzlicher „Ferro e, Pra h- Titelrolle statt; die Martha \ingt Fräulein Rose, die Magdalene [. Studienjahr ; Kartenentwurfslebre fir 1 Stb, für 30 Auaust H. "T Di „% NUrnberaqg“ Und 8. 90“ am Gesamtverbandes Deutscher Metallindustrieller ( Steigung. Seit dem Jahre 1908 hat die Gesellschaft au in jedem gefühls ; Ich gebrauche niemals ( igenschastön örter_ D gee Frau Goege, den Johannes Herr Bischoff, den Justitiär Herr Mang, Geometrie, für l Studieniabr: Söboro Analyfis A Mt nalytische - August in 3 \ u angekommen. Nr. 204 d. Bl.) ift, wie W. T. V: berichtet, folgender Bed Winter eine Anzahl finematographischer Vorführun gen âargere mich, 10 oft ich ne bei einem sonst gu t R 1 Vér Scnappauf Herr Bachmann, den Zitterbart Herr WUeban, den Mathematishe Uebungen. & aly/1s8, für T: Studienjahr ; gefaßt worden: „Nach Kenntnibnahme des eingehenden Berichts veranstaltet. Diese Vorführungen haben in den weitesten Kreisen steller finde, und stimme denno E a in Trel [d i TS Hans Herr Dörres. Dirigent ist der Kapellmeister von Strauß. Garteninspektor einer: Obstbau; Allgemeiner ( O Le E Les Stand der Differenzen im Verband der Metallindustriellen | Anklang gefunden, sodaß der Zentralaus\chuß \ich veranlaßt sah, | zu \charfes Urteil ein. Ich werde Moers er, wenn : n Mit Nüdsicht auf die \chon jet überaus zahlreich einlaufenden Demonstrationen im botanischen Garten. gemeiner Gartenbau ; E S E egi ck Letpzig und über ‘die am 26. August d. J. zur Un größere Mittel für diesen Zweck zur Verfügung zu stellen. Es konnte | Lessing finde: , stufenwelser ani, wEMe were Nor e Lire ene Bestellungen auf Eintrittskarten zur Erstaufführung des „Rosen- Prof. Dr. Brau ns, Geh. Bergrat: Mineralogie; Mineraloai , Stargard, 30. August. Die Kaiserlichen d slüßung des Leipziger Bezirkösverbandes vorgenommenen E ein Fahmann zur Bearbeitung der Materie gewonnen und ein be- | Shilderong ; bei Goethe: „teilweiser Besiß, ftutenwetie e milder | kavalier" und zu den Gastspielen des Königlichen Kammersängers Uebungen. - gie; Mineralogische Königlichen Majestäten sowie Jhre Königlid ì un pathieauêsperrungen durch das Kartell der fächsishen Bezi sonderer , Filmfatalog für Volksbildungs- undU nterrihts- | bei Schiller: „weselweiser Uebergang . Ih Eee O der, | (Su so siebt si die Generalintendantur der Königlichen Schau- Sanitätsrat Dr. Firle: Persönlihe und \ozial ; die Prinzessin Viktoria Luise und der Pri M Hoheiten | verbände des Gesamtverbandes deutscher Metällindustrieller zwecke* veröffentliht werden, und die Vorführungen selbst sollen in | wenn ih bei unserm flassischen Projfaschreiber Moltke auf ein gn: spiele veranlaßt, darauf hinzuweisen, daß Vorbestellungen nicht pflege. i oziale Gesundheits- | Jhrer um 111/, Uhr Vormittags er iten Osfar wurden bei schließt dér Ausshuß des Gesamtverbandes, zu näch den Verl der Form eines Wan der kinos erweitert und vermehrt werden. Je | griffswei]es Vorgehen stoße, und bei Bismart auf die „teilweise Ver- spiele veranlab, aen rônaen und unbeantwortet bleiben: __ Kreistierarzt Dr. Grebe: Seuchen und innere K i; prächtig ged müdt S ags erfolgten Ankunft in der | der zur Zeit noch \chwebenden Verhandlun Jen 1b mehr es gelingt, den Kinematographen in der Squl- und Volksbildungs- | nihtung eines Werkes I werde troßdem fein Cig nscha 8wor guf Im Königlichen Schausvielhause wird morgen H. Ibsens Haustiere. innere Krankheiten der eins a ne E en tadt unter Glockengeläut jubelnd warten und nach deren Abschluß Stellung zu den einceleen Fo arbeit beimisch zu machen, umsomehr werdea auch die Auéwüdchse, „weise“ schreiben, [ehe aber voraus, daß der Sprachgebrauh in diejem Schauspiel „Die Stüten der Gesellschaft“ aufgeführt. Die Damen L orstmeister Prof. Hoffmann: Forst- und Jagdgeschichte : bildetens Q ais 4 fuhren zum Markte. Auf den Feststraßen L zu nehmen. Er erklärt jedo, daß vor allem der Abd die sih in den unzähligen Lichtbildtheatern zum Teil zeigen, bekämpft Falle unwiderstehlich über die Grammatik e E Bute,. i Mavburg, *Heisler, von Arnauld, Abih, Ressel sowie die einrihtung. agdgeschichte; Forst- J riegervereîine , _die i Eisenbahn- und Postbeamten n n Larisverträgen und die Einführung von Dirt, unter fei und zurückgedrängt werden können. Wie seit ihrem Bestehen, so Waren doch „zufrieden, vorhanden, ferner, ee e e KrIpTnE: Séitee Vat, Zimmerer, Vallentin, Schroth, Eichholz, Stange, _ Megierungs- und Baurat Künzel: Kulturtechnik, für 1. Studi So oteacal Gewerke, Fabrikarbeiter, die Schüßengilde, Lmisländen zugestanden werden dinfen. Sollten die Arbeitnehmer an dit hat die Gesellschaft auch in jüngster Zeit und im Berichtsjahre in | lih nur Umstandswörter ; g pam Fu S L Winter, Boettcher und Kraußneck sind in den Hauptrollen beschäftigt. jahr; Kulturtechnishes Seminar, für T1. Sub E 4 udiens portvereine sowie Schüler und Schülerinnen Reihe. Auf d , | oder anderen, die Leistungsfähigkeit der Metallindustrie untergraben verstärktem Maße der Bildungspflege bei derschulentlassenen Anstoß an ihrer Wandlung zu Beiwörtern. Laß die gu 0A Pte Zwischen Max Reinhardt und dem Kommissionsrat Schumann Uebungen, für 11. Studienjahr. ahr; Kulturtehnische Markte nahm Seine Majestät die Meldungen d s F . Auf dem | Forderungen festhalten, so würde der Gesamtverband geschlossen hi Jugend sich angenommen. Sie legt besonderes Gewicht darauf, daß | steller fich solange wie mögli dem ungrammatischen Spra gebrauh | P Bertrag abgeschlossen worden, demzufolge au in der nästen i Prof. Dr. Ludwig, Geh. Neg.-Rat: Landwirtschaftliche évoloats Generals Freiherrn von Liusino ca Glaeca A d (offenen Bezirksverbänden stehen. Gbenso beschließt der Aus die Jugend gemeinsam mit den, Ee an BNENTEREE me weilen L uur M Eng, mag selbst in der Reichsverfassung Spielzeit eine Reihe klassisher "aufführungen des Deutschen (I. Teil). : pv ogt Fhr ; ; O VEEHI , l le e ejamtverbandes, dem 1 er L Vas A Ne t teilnimmt und fo ungezwungen tin das „teilweise“ a eiwor eyen, Z T Ola E g i r { ) Ehrenkompagnie des in Stargard garnisonierenden Kolbergischen volle Unterstüßung gegen N S üringer Bezirksverband s unterhaltenden Veranstaltungen cébece Gedeäbr für Mit ganz vereinzelten Ausnahmen haben alle großen deutschen Theaters im Zirkus Shumann stattfinden werden afür

Prof. Dr. Polis, Direktor d Mete ; Grenadi i ; : tigte Forderungen d itneht geistige Leben hinelnwähst. Dadurch is eine E ; A 24 f aen Srtiého d außer zehn Äufführungen von „König Oedipus“ Aufführungen Observatoriums: Witterungskunde, es Aachener Meteorologischen mit Jhrer Majestät E Sienas Nr. 9 ab und begab Sich zuteil werden zu lassen.“ gen der Arbeitneh eine gesunde Entwicklung des werdenden Geschlehts geboten als durch | Schriftsteller die Notwendigkeit einer grammatish sauberen S} rache s Nes hyleischen ‘Orestie“ in der Uebersetzung von Vollmoeller und

Amtsgerichtsrat i / Ñ s / s öniglichen Hoheiten i In Trier sind, wie die „Köln. .* erfä ) Lo Absonderung in Vereinen und Organisationen, die nur aus anerkannt und sich um sie bemüht. Seit den ältesten Zeiten unserer p rag al a e « Î U avciontniea: mit S at Prof. Dr. Shumacher: Landwirtschaftsrecht, Kaiserzelt. Der Erste Bürgermeister Kolbe begrüßte dier ap streitigkeiten die Klempner- un d Sre T wegen (ende rider bestehen. Uteratur ertônt die Klage der Besten über die Vernacblässigung der eines alten Zeyller ame T lee Susanne? Prof. Dr. Wygodzinski: Volklswirtschaftslehre; L ; Majestäten und überreihte Seiner Majestät den Ehrentrunk den Ausstand getreten. Be In den Vorträgen und Verhandlungen der dieéjährigen Haupt- | Muttersprache. Uralt ist die Rüge, daß der Deutsche {ih mehr vor vom Netten Schauspielhause zur Komischen Oper über. Die schaftliche Uebungen; VBolkswirtschaftlich s Se affslehre; Volkswirt- | Seine Majestät der Kaiser und Köni l “d gation , Seit Anfang dieser Woche haben, wie der „Voss. Ztg.“ tele versammlung der Gesellshaft werden die Notwendigkeit einer Zu- Fehlern in einer fremden Sprache als in der eigenen shâme, und nicht Operette, die bisher von ihrer Zugkraft nihts eingebüßt hat, (alle 14 Tage je 2 Stunden) es Seminar f. Vorgeschrittene | gegen und erwiderte auf die A 1îg nahm diesen ent- | phiert wird, die Flahs\pinnereien von Gen L 6 \sammenfassung der ‘e 68 Volksbildungsbestrebungen und deren | ohne Rührung liest man in der Widmung Otfrieds zu seiner Evan- ere er Komishen Oper allabendlih in der bekannten Besegung : meisters nah „W. T. B.“ E des Ersten Bürger- \hränkun g thres Betriebes auf drei Baal citeeton a praktishe Durhführung (die Gemeinden als Träger der freiwilligen | gelienharmonie an Kaiser Ludwig den Deutschen : Sie Me sid V Spielvlèm -Whereiähen: Als erste Nachmittagsvorstellung wird R S Mein bie ie Ga f a E R 4 4 Cp pu euen aireno dieser Zeit die Betriebe l Volksbildung, die Zusammen p E Vor Vern i fen Nen aber der Ungeschicktheit in der S Sonntag, dea 3 September, Die schöône Risette“ zu bedeutend iy.- nt Dr. roeder: (liest nit). Motiom s eisler! Jch bitte Sie, in . rdeiter hind aber damit nicht zufrieden. Sie l strebungen dur zentrale Gesellschaften oder dur |laaliiche /rgane, eigenen mer , i M N ; näßigten Preisen aufgeführt. li Sri Dan Dr. Hecker: Die Anbauzonen der landwirtschaft- B zee Ln Namen Ihrer Majestät der Kaiserin der A lalteten schon mehrere Protestversam En aaen Kreis-, Bezirks-, Provinzial- und Staatsbehörden, die Zusammen- Hamann dem Dunkeln, dem Mog des Ens | wes E d s E‘3ffnungsvorstellung des Theaters in der e ichen Kulturgewächse. (usprechen fir ben Ene von ganzem Herzen Unseren Dank aus- aßnahme. Die Bewegung s{heint aber keine größere Äusdehn fassung der freiwilligen Volksbildungsarbeit in einer Gemeinde durch | möglich, selbst für Klargedachtes den m : G a Y e Hl f a gräßer Straße (vormals Hebbeltheater) am 1. Oktober ist nunmehr Außerdem finden landwirtschaftliche, forstwirtshaftlihe, kul \{chmüdckung der Stadt bie i seitens „der Bevölkerung und die Aus- anzunehmen. plammengeven der Vereine) sowie die Zusammenfassung einzelner | shweige für das viele Ünklargedahte. i ne Sp 4d ntziebt ibren | von der Direktion Meinhard und, Bernauer Marx Dauthendeys Schau- tende uw. uestige in die niere Umgebung jowie in pie | Teue ded pommershen Volkes" ein ortenzeilte “int “Bitte Wohlfahrtöpsl erlangen and Veranstaltungen der feinen Voltabitdungtarbelt | [M er d gf pee Midtiafeit hrer Strke urd Manne | [el ¿Spie fsuermen felebt werten. Ds e nachbarten Provinzen und in das Ausland (Belgi reiher Beweis. Die bistorisGHoy Not arbenreiher und bilder- ege. i behandelt werden. CLA : p E 1, Px ben in der tren Hauptrolle spielt Tilla Durieux. Gngland) statt. elgien, Holland, in Sea A e historishen Beziehungen, die Sie U Die Gesell i ; heit“. Weder die Griehen noch die Nömer haben in der streng ge- ; S embri ‘ird im kommenden Winter in Berlin , A Nüdkblick i / i ns esellschaft für Verbreitung v / ibtiakei C Ne , Stärke und Marcella Sembrich wird im kommenden G R o B ist S gegeben, zur Erweiterung ihrer Siren N R “pommersen Sea, wischen Meinen Ber C Ier Straße 21) feiert in lhret U Kunst ‘und Wissenschaft. feselten Sprachriwtige eie tei: und M O Französischen noch en robe Cre Bd das m O Vi E ohen en umfassenderen Arbeiten und Ueb adt Stargard sind ein Beweis dafür, wi ammlung, die vom 9. bis 11. September in D int S ihtigkeit dem Englischen, dem Italienischen oder Spanischen hat die gram- ( i ) : kfademte-Institute teilzunehmen. Als \solche komm ungen der | feitens 'der , wie sehr von altersher | ihr vierzigjähri resden stattfin Sprachgebrauch und Sprachrichtigke ik. ay ria Orchesters stattfinden wird. ten. et i i i Fürsten die Treue der Pomm ¡igjähriges Bestehen. Aus den großen E tische Strenge im mindesten geschadet.

1) Anleitung zur selbständigen Bearbeitung von Vecsuchsf a sehr ihnen das Wohl der Stadt de Herzen a wurde, und wie | 1870/71 geboren, hat die Gesellschaft Va E ibren T e Von Eduard Engel. ian ier in Deutschland ibt g gebildete Menschen, die glauben,

aus dem Gebiet der Bod ragen } behrte niemals in Krt h gelegen hat. Sie ent- | den ihr gestellten Aufgab j BASSTICELr- QULIGIE! irt Gei ; x r «nt j Schni Gebie1 oden- und Pflanzenbaulehre hrte in Kriegszeiten und Zetien der N ör gestellten Aufgaben mit Eifer und Grfol tet. É Achtung vor der Sprache ist beinahe Moral. (Alexandre | jemand könne einen guten Stil mit groben grammatishen Schnißzern ¿ ; ; 2) Pflanzenzüchterishe Uebungen ' friedlichen Arbeit der Fürsorge d ot wie in Zeiten der | hat in dieser Zeit u. a. für lokale Bildungszrvede 49 I30 in | schrei kann es böôstens zu einem Stil bringen, dessen Reize Die Musikgruppe Berlin des Verbandes der deutshen Musik 2 Üebungen auf dem Gebiet der Tierzuchtlehre verbindet Mich ein besonderes Band insofern, als ‘A ia erO Volksbibliotheken und Verbreltüuna guter L üher 1743 935 L Bie en E titaan sollte nicht einmal, wenn er im s e TT Stone als Tol enin, wie uns ein mit herrlicher Stimme | lehrerinnen eröffnet am 1. Oktober ein Seminar zur Ausbildung

/ / nem / y L aal

N ; 6 c a DERI x i ) ; ri J i ijährt Kursus zum T 0 ver Behandlung und Prüfung landwirtschaft- 10. Jahre, 1869, hierher kam, um teilzunehmen an der legten Korbs: QntliDe Oortrage 428 559 4, für Lichtbilder, Projektions- Slafe spricht, grammatishe Fehler machen. (Otto Gilde- | begabter Sänger Ärgert, der ih niht an die thm pedantisch shetnenden go a O S halgesanas E „in sweilebrigen See

revue, wobei Mein seliger Vater sei ionsapparate 128 672 Æ, für ih itshri l ister.) Noten halten will. Gin noch so kunftyoll vorgetragenes Led des : / ;

5) Selbständige Arbeiten im Botanischen Institut Korps seinem Vater, dem damaligen zweites pommersches | bildung“ 257 487 4 ausgegeben und fo allmählig Ea S | j d be ck64 irkt l ini lle | (für Klavier- und Violinlehrerinnen) vorbereitet. Musikstudierende äa ; i: , 1 A / ! S t | ftimmbegnadetsten Sängers wirkt lächerli, peinigend, wenn er ale I f n .

6) anzlagiges Praktikum auf dem Gebiet E t al führte. Sb ‘ebielt baldis Pie e t vor- | schaffen, die, mit Einschluß der Riert-Stiftung, mit cinem B Jahren demi A: C s find! Sett einigen "ua L Ta vei v s S um eine halbe Note zu hoch oder zu tief und Dilettanten können an einzelnen Fächern, wie Theorie,

ologie der Tiere für Vorgeschrittenere, Regiments, die Jh mit Stolz seit 42 eaboen mögen bon 845 000 4, einer Ginnahme und Ausgabe von etwa ei utschen endli eine rihtige Grammatik beizubringen, Woher nimmt. Nur in Deutschland konnte ein sonst so strenger Kunst- Gebörbildung und Vomblattsingen, Ensemblespiel usw., als Hospi-

ändi ; ; ; i : h ; I T ; i s b die Unterrichtspläne, die 7) Volkoreit Q CEslanbigen rbeiten aus dem Gebiet der | ¿ge. Niemand ahnte damals, als hier die friedliche Heerschau ge- halben Million, einem Mitgliederstande von 13 148 (darunter 7! nehmen die Herren Verfasser fast all dieser grammatischen Werke | richter wie Visher den Saß schreiben: „Es kommt auf ein paar eor Maga b wo E E E E N (Pallas,

halten wurde, welchen großen, be Körperschaften), einem großen Bücherv j i : ; i è ässigkei rten auf ein Wärzchen niht an, wenn nur R : , Zur Erlernung der Stenographie (Stolze-Schrey) wird je ei i möchte Ih von ias Berten wende, U bie biaeetoe i t L Len Apparaten, Libtbilbern, kinemato Capbl en i inri P eichili L Sri “Die S rachgeschichte it eins der nûb- der Sap rote Baden hat.” Wie tief beflage id, dal. G n. den Hialia Va 1 n ‘übr erteilt. MUe A E S einstündiger Kursus für Anfänger und für Fortgeschrittene E o schichte der Stadt vorbildlih set für ihre weitere Entwicklu g L ungen usw. in wirksamer Form das freiwillige Volkshildungswe figen Hilfsmittel, fich über die vershiedenen Stufen einer spraclichen unvergeßtihen Stunden, die ich einst mit unserm größten Kunst- täglih von 14— re geprüften Lehrer der Steuographie S neider abgehalt on dem 1 auch sie von der allgemeinen Hebung der wirts{aftli nge und | im Deutschen Reiche zu befruhten und zu fördern vermag. U Einzelfr flar werden. Darüber hinaus reiht ihre | lehrer nah Lessing zubringen durfte, diesen Saß noch nit gekannt Eda unjerem: Vaterland ihren Anteil haben möge. Jedenf E in | den gegenwärtigen Umfang der Arbeit, die die GesellsGaft [eis Gewalt ni t: Wo sle sch troßdem zur Oberrichterin auf- | und nicht zur Sprache ebracht habe. Der gütige Mann hätte mir j ; as mag die | enthält der soeben erschienene Bericht über das Jahr 1910 ausfü Wai l ' da flößt sie mit einer unvergleichlich höheren !' nit gezürnt, wenn ich ihm erwidert hätte: Jede Nachlässigkeit ftört

13 1 : werden. Auch werden an einzel ; i N rof, Or. 9 ; Tia i Fr Cal _an einzelne, durch Fleiß und Wohlverhalten | deutshe G C | Nichardsen: Allgemeine Tierzucht (1. Teil: | sich auszeichnende, bedürftige Studierende Tite des Mini eten tas E SoN