1892 / 51 p. 10 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Säure entzogen wird, zeichnet si< vor den anderen Entsäuerungs- | si< dur besondere Abmachungen unter dem Schuße einer Straf- Im. $ 9 wird die Einziehung der den 8 1 und 2 zuwi i in“ _JEIQI ) De eon i l J zuwid é “bestimmt, daß als „Wein“ nur da Allein in ei en 4 f Kuli ; ; ; ; Ms R os E E he Rede anDLNRE ¿ie Tieserting Le 00s hen Matte ohne Zusay von geifeton, Her, oder [EUREYCUUER Getränke über die Vorschriten, Anderem her E Éin Se E Arie dur d alfobolische Lu e E Buren eie mende worde dab Ie E sich 2 R E Mae [S egan 17) n M sowie atr g vab Ua bbar E vefêllter neu 1g U s E LoER s Es S u sichern. Stat L in F R Strafgeseßbuchs hinaus insbesondere auch dann für Gährung bereitete Getränk zu betrahten ist. Sind dem Trauben- | Lösung erforderlich zugefügt E Becfälfchung ey “E ves E s jer Une B E M e oe ee [d L ur on Dn O D M n Tee O E dieser Berent: | einiGlanEn A brt e et Nas E : c g n en n äs rats wenn io dem Verurtheilten nicht gehören. DieEinzichung safte irgend welche Zusäße beigemischt, so darf das betreffende Getränk dingten. 3) Jn iveren Fällen ist C E, Zusats E Z B e- Fälle wor E, eans andet at en; dage m m, in olchen ; L oi ade rg 8. M Uen A Ee Dorgus. einlagen os ) if f ffir a amt e gese pes crgie E sich n e in den Fällen der $$ 12 bis 14 des Nahrungsmittel eseßes nur unter ciner der tellungsweise entsprehenden Bezeichnung | geringem Wein als nicht unter den Begriff A Metal n D M 8 a in we gen e as In en eigenen Be arf caichungawale empfohlene Art der Entsäuerung für zulässig zu erklären y % e bdeitee ‘Wei "desen Gehalt E tr fte In Z si R 1A tolä Us M a oen ns m R Le iitere) en Ves verkauft werden (Bern, Glarus, Neuenburg, Wallis, Zürich). Dies | bezeichnet worden. 4) L I EEA b s d S Bincia ei t cel : Freif a au nas A h 118) E & 3 Nr. 4. Die wichtigsten und in wirthschaftlicher Beziehung | halb ver Ei & 3 Nr T "des Entwurfs E s pri “Gre t h t ilt L f au lichei Geickat ae s und insofern nicht ed de als ilt namentlich auch von gallisirten, aptalisirten und petiotisirten Verurtheilungen wegen Vermischens verschiedener Weinsorten Aufg Vi O bitwein L n be R Gre R Ea d aeben (3 L LAN E N t en u n S ind piehuna 4 hans d E E uis geg : Gu A E alt, g! E rag a eträn Ä troß er Verwendun der in Rede stehenden einen, von Tresterwein und von dem aus Rosinen hergestellten | ohne gleichzeitigen Zusaß anderer Stoffe sind nicht bekannt geworden Mei o d _= h gef nt rau schnitt E auf r Semi es a E E L DEA D gen Des Qo \Gaulisten) s s un Ot i n de E ne un a G E en HIGP gy er E cu N „nothwendig gesundheitsshädlich zu sein brauchen. Für Wein. Die Natur des Getränkes muß in der Rechnung angegeben wohl aber liegen zahlreiche geri<tlihe Erkenntnisse vor ide Bérs SBEH d Er au 2e E nitt haben in einzelnen Fällen zu Dieses Verfahren bezwe>t die Sbbiana des Alkoholgehalts und der aen E ein üblichen Bezeichnungen feilgehalten und verkauft A Ge S Stras Ea R E der werden, Cane an die Natur aan ihnen vershänkten | artige Verschnitte unter Beifügung von Wasser, auch Sprit Ea, S z empfinblichsten ‘Sltatei sind bisher gegen Inhaber von i [are i: T0 'Dolger l E G : ; wahnten D l 1 rasge}e . : Heträ in ihrem Local an einem sichtba 3 s i f ; ; It mi ! Chen e Ti : 4 U Ee Ste oe De Asawpsutg eines Wi en S ELE a un- K N das porsügliGe Lausen und eaen ags os der unter Bermeidung etwaiger Zweifel ausdrücklich Lérvocgriten, daß Ge Gteuenburg). ur Klärung und H Anek Zahe taten L I A S g t gs U ear Sen Menlmeinsaereen pervängs worden, welche os Produkte, oft in ganz g gen en and wf L Erla get A A M tr. ä erwähn At E E R A fe e Hins zu Besten ges des Nahrungsmittelgeseßes, soweit niht $8 3 bis 6 dürfen nur unshädlihe Stoffe verwendet werden (Bern, Zürich); | Weinprozesse sind 1886/87 Rotbweine, welche als St E rie B ae; H jen ugen uno an E, ee E Man faals unter I E - Soweit és lebiali®d da h, apenggrrow s ae Æ lange E geei e L , der E ls N ert, e iO en; Á des A atwurfs entgegenstehen, durch die neuen Vorschristen nicht die Verwendung von Alaun, Metallsalzen, Salicvlsäure, Borsäure, | St. Emilion, St. Julien, Chüteau ville in E ; P i ebe Meigung E E O aen G als Pr tru in f Ver- Morea O as A a bet puri Wern O E | nit ) en Ñ e L et S As L Vorge]MrIe U : 1E eru s werden. Außerdem werden die Vorschriften des Nahrungs- Borar u. dergl. is verboten (Bern). Der Zusaß fremder Farbstoffe | und aus Gemischen französisher (au< südfranzösischer G B Dee Beh h E Geldstr Le R: : age 1 En eN Tre E S ies E L L s aftliche Berechti e N b einge R sin : M a T B im Sie es $ E mitte gele es wegen Veröffentlihung der gerichtlihen Strafurtheile zum Rothwein ist auersag! (Bern, Zürich). Zum Schwefeln der | Narbonne Weine mit Grüneberger oder Thüringer Weinen Syrit rettet N lid en en F ver T worden. Als Hilfsmitte und E Ges Fang thm die itk auge Dee tigung lin L gese emgemäß, Ï x 5 erste Ung fins solchen | und S Verwendung der erkannten Geldstrafe für anwendbar erklärt. Fässer darf nur arsenfreier Schwefel verwendet werden (Bern). Ge- | und Wasser (leßteres bis zu 22!/2 %/) zusammengeseßt waren, unter S boni IE ai rolder fiberba N A : err gi gt rost N O O Babi y N Mek, A E E, i C e E in A sich! ; L s als T E Ss : L L estimmung im $ 12, welche den Reichskanzler ermächtigt, gipste Weine dürfen niht mehr als 2 g [Saur Kalium im | Berü>sichtigung der im Nordosten “Deutschlands herrschenden Auf- | gestellt Sv Gi 10 e E x d ues et was f en fest- aftlicher Feh Ee fei, würde ie : solche Berbefferung ite Meine d 'Borschw in den N A r zu ge sowie er Verkauf desselben | für die Vornahme der zum Zwe> der Anwendung des Nahrungs- Liter enthalten (Bern, Glarus, Luzern, Zürich). Auf Verlangen muß | fassungen unbeanstandet geblieben weil unter jenen Bezei nungen nur Stone Ie E agriad E W i iti s S R f ua DA, Gerte zu verbieten, wird jeßt wohl von fétner Seite mehr Feavetfett, Dex E “1 Mein wel R en is Mh L ter nicht erhalten hat E E E E sie entf ungen a T Da Ren vécfantt cher ae G us E E Qualität mit französifhem Charakter ver- Johbannisbrot, A “Nd T Pa SAiaueitioe Farb: at Y L j h r Ï L 1 L Ó 2 L L A / ll, | ° ¿L li Ul C ; ; «i 4 i Y . . 17d f . L ce, Se fo e Z S Ç H wr, 2 F Q ï S P o E TA E dreht si< wie oben bemerkt hauptsächlich darum, ob ein | kann unter den für Wein üblihen Bezeichnungen auch dann feil- | einem in den betheiligten Kreisen wiederholt geäußerten Sur A die Augen fallender Stelle die AGlige Bezeiinung ‘des ‘Inhalts ent R S t pg Gg E die 2 Er stoffe verschiedenen , Ursprungs, M ae Ea , Kirschsaft, behandelter, Wein als unverfälscht gelten joll und ohne unter- | gehalten und verkauft werden, wenn sein Gehalt an Extract 2c. die | entgegenkommen. Die a a U 4: Grundsäße empfiehlt fi tragen (Zürich). e die Herkunft anzeigten als Preis 2 fe E A aon E fn schr | alles mit möglichst großeu Mengen-Wasser vermis<ht ®). Ie Bezeichnung in E E lat A C oder e auf ihn gemäß $ 3 Nr. 4 festgeseßten Grenzen nicht erreicht. : S weil das bei der Untersuchung befolgte Verfahren geeignet ist, unter In Spanien (Real orden vom 23. Februar 1860) if zur Bremen (12. Mebruar 1883), Mains ( S tianbea iht D Lat Vis hèm Ei latilabenoie T d L ie V Í gen n F S det hs N e Gene E ung _Im $ 4 Absatz 1 find einige Arten der Daa des Weines | Umständen das Ergebniß der_ Untersuchung zu beeinslussen, \o daß Eröffnung von Betrieben, welche die Verbesserung, Nachahmung oder | 14. Februar 1885), Hannover (Reichsgericht 26 November 1885) Stade E E G wurf VEIGERGTHE Te<nif E Erläute- zu finden Se O E en S t mi E 2 vor aufgeführt, welche unter allen Umständen als eine Verfälschung gelten | die Gleichmäßigkeit der Rechtsprechung gefährdet ist, wenn seitens fünstlihe Herstellung von Wein zum Zwe>e haben, vorherige Erlaub- | (19. Februar 1887) Lüneburg (9. April 1888) derarti e, meist unter f rán- Ne e m Kaiseriicen Gesundheitsamt bearbeitet worden L S E E a M S v. E E Be E e Ai Q e H pes E E S s Eo Methoden niß der Bee er e E Stoffe, die nicht als völlig unschädlich | zösischen Namen feilgehaltene Verschnittweine ese letleite alleidings sind, i v S S ben Nummer des „Reichs- und ch . Die Gegner des Veclaraktionszw pfen, L eht, ( Sgepreßten - „M ein guß von | verfahren wird. Aus dissem Grunde ift in dem Gefeße, betreffend für die menschliche Gesundheit zu betrachten sind, dürfen zur Herstellun heblih größ is 45 9%), zum Theil ab ‘cerinaere Masser- | Staats-Anzeigers" verosfenttichen. derselbe undur<führbar sei, weil die Hilfsmittel der Chemie es niht | Zuckerwasser noh ein oder einige Male vergähren läßt und die ge- | die Verwendung gesundheitsshädlicher Farben 2c., vom 5. Juli 1 on Kunstweinen nicht verwendet we Mit diesen Einschrä R S E O) N i aber auch geringere Wasser: L O ice A b s E W agu e Ms monnene Bat mit s ag vas e E E mis t. E S S. 277) $ 1 Absatz 3 eine Gde fe it O O eana a e P N T as harten F De Ee N r Lcakel, we r< die Veclaralton dem etne 11 den, Bei diesem Verfahren, erleidet der Wein eine |0 weitgeHende Qer- | oronig getroffen. 5 , ahmung von Weinen anerkannten Rufes, sowie die Her tellung von | 13. Zuli 188 ine Verurtheilun: E Ke oar arauf a: J l amor 2 Alba werde, die E A, und | änderung seines Wesens, daß er niht mehr als ein unverfälschtes Pro- Im $ 13 is} die Festseßung eines bestimmten Einführungs- Kunstweinen ohne Gährung gestattet, Bei den Auna sol@jer a Zufaßes E Mr V R N E der Varthräit : n See t 4 s u L iuierlat ge d A N E Tbeiliat Cie Gon E L Rae ais s L Df Mere e E As, Pavia ia en der 8S 1 Getränfe und auf ge Seine sind die Stoffe, aus welchen der | aus 2/5 Wasser und nur 8/6 Wein mit 79/% Sprit. In zwei, vom Reichsgericht Gesundheitswesen, Thierkrankheiten und Absperrungs8- R S ¿ E T R e R j Ce nt DIEJCT 2 zuwider hergestellten Getränke vorge]ehen, um 1m JZnteresse de Mein 2c: gewonnen ist, sowie bei Kunstwein die Art der Herstellung an- stätigte i for GeriMtShöfes) And die für franzöfs Í werde. Von den Anhängern des Declarationszwanges dagegen wird | Weise hergestellten Getränke können daher zu billigeren Preisen ab- | betheiligten Handelskreise einen, billigen Rücksichten isprodenden zugeben. Die fra lihen Betriebe ertitana einer erteliäbrliWen N Srectien für, deulshe Weine R L o e - herihtet: Verschiedene / / D 20, f 0 D u ieden

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behauptet, der gezu>erte Wein sei unter allen Umständen ein minder- | geseßt werden als reiner Wein und würden, falls sie ohne unter- | Uebergangszustand zu schaffen. tevisi : ständi 3 Ei ümers. D 3 ni Jeiteres f f i illi

werthiges Erzeugniß, die Rücksicht auf Treu und Glauben im Verkehr | \ceidende Bezeichnung in den Verkehr gelangten, den Preis des Weines Bezüglich der rigen Vorschriften des Entwurfs liegt kein Be- E: O De Or N e Cin E e S O ei Waser: id Sp A, Pitt Personen der Besagung vom Lloyddampfer „Leipzig der verbiete daher den Verkauf folhen Weines unter Bezeichnungen, welche | herabdrü>en. Befonders roß ist diese Gefahr bei den in südlihen | dürfniß vor, den Zeitpunkt, mit welhem das Gesetz in Anwendun; Staatslaboratorien zur Untersuchung von Most, Wein Alkohol und h zanischer, portu iesisd ae S E léffia E! ms aus Dienstag Nachmittag Vincent passirte, erkrankten na< aus für reinen Wein üblich sind; die Verzu>erung könne zu ciner weitgehen- | Gegenden gewachfenen rothen Trauben, welche nah der Abpressung | treten soll, weiter hinauszuschieben. s von Stoffen, welche bei der Weinbereitung verwendet werden fowle D rger Pro 0 Meine vou 1,60 Bis 2/6 Di 'Flosche, Land O 1 On cMgelrolenen NaGriPen ac gelben VleSer le Ma den Vermehrung des Weines ausgenußt werden, leßtere aber werde im | des Mostes noch eine große Menge von Farbstoffen enthalten. Im 5) Gesetzgebung des Auslandes. | zur Prüfung und Begutachtung aller den Wein betreffenden tech- n A ¡ril 1888. Das Gl iche ilt vo ‘Dillie 9M Cätr S in Rio de Janeiro und Bahia den Hospitälern übergeben werden. Falle der Beseitigung der Declarationspflicht auch den ungezu>erten | Hinbli>k auf die Ermäßigung des Eingangszolles auf Keltertrauben Eine umfassende Ne elung des Verkehrs mit Wein ist seither nishen Fragen angeordnet worden. Die Analysen follen in allen A Prozeß "Preise Loh 1 30 bis 9 K M AIGO. D R Unter den Gelandeten befand sich auch der Schiffsarzt Dr. med. Grimm, Wein im Preise drücken und zu s{hwerer Schädigung, des Winzer- | erscheint es geboten, den heimischen Winzerstand gegen eine gewinn- nur in Frankreich zur Durchführung gelangt. Neben den allgemeinen Laboratorien nah glei<hmäßigem, dur<h besondere Instruction ge- a Focon“ gefennzeichnete L dente Mus taftacon, der einer späteren telegraphischen Anzeige. zufolge im Hospital zu standes führen; endlih werde eine ausdrückliche geseßliche Billigung | füchtige Ausnußung jener Nückstände zu \hügen. Aehnlich wie mit | strafretlichen Vorschriften über die Fälshung von Nahrungsmitteln regelten Verfahren ausgeführt werden. Mit den Laboratorien find sind ‘wiederbolt als Kunstprodukte anerkannt worden, für E N Bahia gestorben ist. Auf der Reise von Bahia nah St. Vincent ist dieses Verfahrens den Nuf des deutschen Weines ün Auslande beein- | dem Petiotisiren verhält es sich mit der Vermehrung des Weines dur | enthalten in dem Geseß vom 27. März 1851, betreffend die Be- Niederlagen von Weinproben verbunden. Nach einem Erlaß vom | zum Vergleich geeignetes Naturprodukt nicht eristirt (Land ericble E S L Sn De E E trächtigen und unserer Weinausfuhr nachtheilig werden. . einen Aufguß von Zu>erwasser auf Weinhefe (F 4 Nr. 2). fämpfung von Unredlichkeiten beim Verkauf von Waaren, kommen 30. Januar 1888 gilt Wein, welcher cinen der nahbezeihneten Stoffe Lüneburg 9. April 1888 und Amberg 20. April 1886) ; dage A ist M S E Norddeutschen Lloyddampfers machte, gestorben.

Daß die Gefahr eines Mißbrauchs besteht, kann nicht bezweifelt Eine empfindlihe Concurrenz erwächst dem Weinbau ferner vornehmlich die Geseße vom 14. August 1889 (fog. Loi Grifke) und enthält, als verfälsht, nämlich: Unreinen Industrie-Alkohol, Salicyl- einem anderen Falle (Landgericht V hen 12. Februar 1383 es „Hamburg, 26. Februar. Der „Hamburgishe Gorrespondent“ werden. Der Zusaß von Zu>kerwasser ist son an und für sh mit | aus der Herstellung weinähnliher Getränke dur<h Vergährung | vom 11. Suni 1891 (fog. Loi Brousse) in Betracht. Danach darf säure und ähnliche antiseptishe Stoffe, fremde Farbstoffe, künstliche | handelte sih um 2 Posten Malaga und Muscat) bemerkt worden, P e L R Er nas wee einer Vermehrung der Menge verbunden; für die Betheiligten liegt | von Rosinen, Corinthen und. ähnlihen zu>erhaltigen Stoffen | unter der Bezeichnung „Wein“ nur das Product der Gährung frischer Glucose, Stärkezucker, aus Most gewonnenen Zuker Glycerin. Wein- | daß die Bezeichnung „Façon“ die Absicht einer Täuschung des Publicums ani gu d Weiterverbreitung der Maul- und daher die Versuhung nahe, bis an die äußerste, ohne Ge- | mit Wasser oder durch Vermischung folcher Erzeugnisse mit Weintrauben verkauft oder feilgehalten werden. Die Gährungöproducte analysen follen in möglichst großem Umfang ausgeführt werden, | nicht aus\cließe. E : q O O e Me Aa N fährdung der Genießbarkeit des Weines noh zulässige Grenze | gFein ($ 4 Nr. 3), sowie aus der eigentlichen Kunstweinfabrikation, | von Trestern frischer Trauben mit Wasser, sei es mit oder ohne Zusaß namentli<h bezüglich solcher Weine, welche in besonderen Betrieben Was die im L& 1 des Entwurfs aufgeführten Stoffe betrifft, so E N E E E O e I n Altona heranzugehen, oder „au mit einem Weine, welcher nach | insbesondere der Verfälschung und Nachahmung von Wein auf kaltem | von Zucker, sowie von Rosinen mit Wasser müssen im Verkehr als hergestellt werden, oder welche zum Export oder zum Verkauf in den | haben bereits wiederholt Verurtheilungen wegen Zuseßung ‘von N L E Horbolen, Metau Sus hs seiner natürlichen Beschaffenheit einer solhen Verbesserung | Wege unter Verwendung von Säuren, fäurehaltigen Körpern „Tresterwein“ (vin de marc) oder „Zu>erwein“ (vin de sucre) Weinschänken bestimmt sind. Das Ergebniß der Analysen ist zu ver- | Glycerin und Salicylsäure stattgefunden, indeß haben die Gerichte au Wiederauftrieb von cinem amtlichen Thierarzte untersucht werden. nicht bedarf, lediglich zum Zwe> der Erzielung einer größeren | oder Bouqu ettstoffen ($ 4 Nr. 4). Endlich verdient das Sac- | bezw. als „Nosinenwein“ (vin de raisins secs) bezeichnet werden öffentlichen. diese Mittel weniger vom Standtpunkte der Gesundheitsgefährlichkeit S Bieh n direct ur die Schlachtstätten geführt werden. Menge die Verzu>erung vorzunehmen. Es wird fogar _be- | charin Berücksichtigung, welches uer als ein Hilfsmittel an- ebenso jedes Gemisch eines solchen Erzeugnisses mit Wein. Fässer Jn Belgien unterliegt der Wein den allgemeinen Vorschriften | als deshalb beanstandet, weil dadur der Schein ciner besseren Be- Alto Ss N E in die Schlachtstätten von Hamburg, fürchtet, daß manche „Winzer in dem Anbau Mute Trauben cinen | gepriesen wird, um dem Weine die fehlende Süße zu geben und uid Behältnisse, welche derartige Getränke enthalten, sollen entprechende über die Verfälschung der Nahrungsmittel. Die Verwendung von | \caffenheit erwe>t bezw. Fehler verde>t werden sollten®). Hin- Hn, SHaten Un Dane g Vortheil erbli>en würden, «und daß darunter die gegenwärtige hohe | gewisse Mängel des Weines künstlih zu verde>en. Getränke, welche Aufschriften tragen; für Bücher, Rechnungen, Frachtbriefe x. über Saccharin zur Versüßung von Getränken, einschließli<h des Weines, | si tlih des Zusaßzes von Stärkezucker liegen verschiedene Ent- Cultur unserer Weinberge, leiden fönne. Die Gefeßgebung wird | nach einem der hier erwähnten Verfahren oder unter Verwendung | dieselben ift die Anwendung der nämlichen Bezeichnungen vorgeschrieben. begründet die Verpflichtung, alle Behältnisse, in denen folhe Getränke \cheidungen vor; einzelne nehmen dessen Gesundheitsschädlichkeit Handel und Gewerbe. diesen Besoranisea, soweit angängig, Rechnung tragen „müssen. der angegebenen Zuthaten hergestellt sind, sowie Mischungen | Der Zusaß gewiher Stoffe (Gährungs- oder Destillationéerzeugnisse in den Verkehr gebraht werden, mit der Aufschrift „saccharinhaltig“ | an7); in anderen Fällen führten die unter si<h abweichenden L L E eits im Interesse des wirthschaftlichen Gedeihens | solcher Getränke mit Wein können niht den Anspruch erheben, im | aus Feigen, Johannisbrot, Mowrablumen, Glocfenblumen, Reis, zu versehen. Auch in den Rechnungen, Frachtbriefen 2c. müssen die | Meinungen der Sachverständigen zu Frcisprehungen*®), oder es wurde Täglihe Wagengestellung für Kohlen und Koks des deutschen Weinbaues dahin streben muß, dem Winzer die | Verkehr als „Wein“ behandelt und mit den für Wein üblichen Be- | Gerste oder anderen zuckerhaltigen Stoffen, ferner Farbstoffe, Schwefel-, betreffenden Waaren als saccharinhaltig bezeihnet werden. Die Ver- | cine Verfälschung angenommen®). Auch Zusäxe von pflanzlichen Farb- an der Ruhr und in Oberschlesien rationelle „Dexbesserung seines _zu>erarmen und „übermäßig säure- | zeihnungen versehen zn werden. Zur Vermeidung aller Zweifel is es | Salpeter-, Salz-, Salicyl-, Borsäure 2c.) zum Wein, gezu>erten wendung gesundheitsschädlicher Farben zur Herstellung von Nahrungs- | stoffen 10) find, meist allerdings in Verbindung mit anderen, der Wein- An der Nuhr sind am 26. d. M. gestellt 9285 nit rechtzeitig haltigen Wachsthums_ zu erleichtern und die in dem geltenden | zwe>mäßig, dies im Geseß ausdrü>lih auszusprechen und die in Nede | Wein, Tresterwein oder Rosinenwein gilt als Verfälschung dieser Ge- mitteln ist verboten. : : vermehrung dienenden Zusäßzen beaustandet worden. In einem Falle gestellt keine Wagen. 5 i Necht begründeten Schwierigkeiten zu beseitigen, so wird es | stehenden Arten der Zubereitung als Verfälshung im Sinne des | tränke im Sinne des Geseßecs vom 27. März 1851. Für gegipsten 6) Neberbli> über die auf den Verkehr mit Wein - wurde reine arsenige Säure mit einem Farbstoff im Bodensaßz einer In Oberschlesien sind am 25. d. M. gestellt 3211, nicht doh andererseits au<h ihre Aufgabe fein, Gewähr dafür zu | Nahrungsmittelgeseßes zu kennzeichnen. Eine Ausnahme ist bezügli< | Wein ist eine Marimalgrenze des Gehalts an Kalium- oder Natrium- bezüglihe Rechtsprechung. Flasche aufgefunden ; der in der Flasche gewesene Glühwein hatte Er- | rechtzeitig gestellt keine Wagen E L schaffen, daß mit dem Verbesserungsverfahren kein Mißbrauch getrieben | der Verwendung von Rosinen insofern erforderli, als einige edle | sulfat vorgeschen, sowie eine bestimmte Aufschrift der Fässer 2c. und Nach $ 10 Nr. 1 des Nahrungsmittelgeseßes wird mit Gefängniß brehen mit Magenkrampf und darauffolgende mehrtägige Ermattung / wird. Ein strenger Declarationszwang für allen gezu>erten Wein | Dessertweine, namentli Ungarns, nah der Kelterung einen Zusatz der Gebrauch entsprehender Bezeichnungen in den Rechnungen an- | bis zu se<8 Monaten und mit Geldstrafe bis zu 1500 1. oder ‘mit | und Appetitlosigkeit verursacht 11). S Ae: : S kann als ein hierzu geeignetes Mittel nicht betrachtet werden. Gs | von überreifen eingetro>neten Trauben erhalten, wodur< wesentlih | geordnet. Ferner sind durch das Gese vom 26. Juli 1890 specielle ciner dieser Strafen bestraft, wer zum Zwe> der Täuschung im Die gewöhnliche oder iblidte Kellerbehandlung: Ausschwefeln der würde {hon an der Unmöglichkeit scheitern, den in den Verkehr ge- | ihre Eigenart begründet wird. Vorschriften über die Fabrikation und Besteuerung des Rosinenweines Handel und Verkehr Nahrungs- oder Genußmittel nahmacht oder Fässer, Ausspülen derselben mit Wasser, allenfalls mit Sprit, Be-

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Zwangs-Versteigerungen.

langten gezuerten Wein an objectiven, durch chemische Analyse nahweis- __ Die Bestimmuug im $ 4 Nr. 5 (künstliche Erhöhung des Extract- | erlassen. Die Herstellung solchen Weines für den Handel darf nur verfälscht. j handeln des Weines mit Klärmitteln 12), wie Hausenblase, Gelatine, Beim Königlichen Amtsgericht 11 Berlin stand am baren Merkmalen zu erkennen. Praftisch liegt ein gewisser Schuß gegen gehalts) steht im Zusammenhang mit $ 3 Nr. 4 und hat oben bereits | nah Lösung eines alljährli<h zu erneuernden Erlaubnißscheins Die Verfälschung besteht in den meisten Fällen entweder in einer | Tannin, Teint und fogenannter Weinschöne1) sind wiederholt als | 26. Februar 1892 “das Grundstü>k, zu Neu-Weißensee belegen, den Mi brauch in dem Umstand, daß durch übermäßiges Zuckern die Güte | ihre Grläuterung gefunden. i | betricben werden und unterliegt einer besonderen Abgabe, sowie Verschle<terung des Weines oder in der Verleihung des Scheins, aber durchaus gestattet bezeichnet: jedo< is andererseits ein Sprit- vem Bauunternehmex Joachim Kagemann gehörig, zur Versteige- des Weines eine wesentliche, durch den Geshma> sich bemerkbar machende Wenn im $ 4 Absaß 1 die beregten Behandlungsarten für „Ver- | einer strengen Controle bezüglih des verwendeten Rohmaterials nit des Wesens einer besseren Beschaffenheit; in jedem Falle muß | zusaß von 1/2 bis 2 9% als eine s\tofflihe Veränderung des | rung. Das geringste Gebot wurde auf 9950 4 festgeseßt; für das

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c 5 No [e n Gri f Lorí ces u E L, Á E : : ' : - e A L , ÿ M S 20 G G ! j o e M S lng erklärt O 49 h e E ein E Verbot | und der hergestellten Waare. Für leytere is außerdem cine Aenderung mit der Waare selbst vorgenommen sein, ]o daß z. B. Weines bezeichnet worden, wodur< der Wein stärker, gehaltvoller Meistgebot von 62000 4 wurde der Glafermeister Dscar Schelsky n A l E nung B der Herstellung und des Verkaufs „derartiger Zul ereitungen aus- | eine nah dem Alkoholgehalt abgestufte Steuer zu entrichten. das bloße Auffleben der Etikette einer besseren Sorte nicht eine Ver- | und mundgerechter erscheine, mithin den Sein einer besseren als der | ¿zu Berlin, Elsasserstraße 14, Ersteher. zu>erung verbunden sind, da urch entgegenzutreten, daß für den Umfang | gesprochen. Denn na< $ 10 des Nahßrungsmittelgesctßes ist nicht die | Auf der anderen Seite genießt der zur Verzuerung von Wein, Cider fälschung des Weins selbst darstellt. Nachahmung ist Herstellung einer | feinem Wesen entsprechenden Sorte erhalte). Auch ein erheb- s A Mes S E des Zucker - und Wasserzusaßes bestimmte Grenzen sestgesent werden. | Verfälschung oder Nachahmung eines Nahrungs- oder Genußmittels | und Birnenmost verwendete Zucker einer Steuerermäßigung. Die Sache unter Erzeugung des Scheins aber nicht des Wesens und Ge- | licher Zusaß von Hollundersaft zu Rothwein, um dem- | p ande A O E a I E u O C Auch dies begegnet nicht unerheblichen Schwierigkeiten. Die Ver- | an und für sich strafbar, sondern sie wird nur insoweit strafbar, als Menge desselben is sehr beträchtlih; im Jahre 1890 betrug fie halts einer Sache. Die Nachahmung kann sih nicht bloß auf das | selben sti>igen Geschma>k zu nehmen O u V O el hat beschlossen, der Generalversammlung, die auf den zu>erung auf einen gewissen Zeitraum etwa auf die erste Gährung | sie zum Zwe> der Täuschung im Handel und Verkehr erfolgt. Ebenso | 33 Millionen Kilogramm, womit im Ganzen 962 000 11 Wein, Getränk „Wein“ s{le<thin, sondern au) auf einzelne Sorten des- | wurde als Fälschung bestraft. Dagegen wurde von L R u e Vertheilung von 3 °/o Dividende în zu beschränken oder nah dem Mengenverhältniß zwischen Traubensaft | ist der Verkauf gefälschter Nahrungêmittel niht s{hle<thin mit | 1866 000_h1 Tresterwein und 90 000 11 Obstwein gezu>ert wurden. selben erstre>en. Man fann z. B. niht bloß französischen Wein an | urtheilungen wegen zu großen Gehalts an s{wefliger Säure und an Borschtag zu E 7 und Zuekerwasser zu begrenzen, bietet zwar für den Producenten nahe- | Strafe bedroht, fondern nur für den Fall, daß der Käufer über In Oesterreich darf nah cinem Gefeß vom 21. Juni 1889 sich, sondern auch bestimmte Unterarten von französischen Weinen Dikaliumsulfat wegen Auseinandergehens der Ansichten der Sach- _— Vom obers<lesi\s<en Gisen- u nd Metall markt liegende Vortheile: allein eine Regelung in diesem Sinne is aus- | die. Beschaffenheit der Waare getäuscht wird. Um nah | die Herstellung weinähnliher Getränke (Kunstwein) nux als erwerb- nad)machen (Danziger Weinprozeß). : verständigen in einzelnen Fällen abgesehen 1). : i berichtet die „Schl. Ztg." : Die Herabseßung des Walzeisen - Grund- geschlossen, weil an dem fertigen Weine nicht mehr festgestellt werden | dieser Richtung hin einen verstärkten Schuß zu bieten, ist im Absatz 2 | und einkommensteuerpflichtiges Gewerbe betrieben werden. Dasselbe Durch Reichsgerichtsentsheidungen (zwei vom 17. Januar 1881 Zahlreih sind die Verurtheilungen wegen Verwendung von ver- Pes hat nunmehr doch zur Folge, E Großhändler die LAger tann, ob jene Grenzen eingehalten worden sind. Im Entwurf ist | des $ 4 angeordnet, daß jene Getränke nur unter Bezeichnungen feil- | gilt von der Erzeugung von Getränken aus Traubensgft durch Bei- und eine vom 14. Februar 1889) ist festgestellt, daß eine Verfälschung gohrenen Zukerwasseraufgüssen auf bereits ausgepreßte Trester zur I L letiren Aen, S einzelnen Deren ist infolge D As E daher ein anderer Weg eingeschlagen, indem nah $ 3 der Zucker- und | gehalten werden dürfen, welche ihre Beschaffenheit erkennen lasen oder | mishung anderer Stoffe, sofern letztere nicht lediglih zur Ver- oder Nachahmung von Wein gemäß $ 10 a. a. O. auch dann zu be- | Vermehrung von Wein (Petiotisiren), sowie wegen Verkaufs und E E E immerhin aber ift der Eingang tal S 4, Wasserzusat nur insoweit zulässig fein soll, als dadur der Gehalt | sonst eine Verwechselung mit Wein ausschließen. Das Gesetz spricht besserung des Weines dienen, sondern cine Vermehrung der Menge strafen if, wenn der unmittelbare Abnehmer über die Beschaffenheit | Feilhaltens solcher Getränke unter Bezeichnungen, welche die Meinung nicht derartig, day man N (enen günstigeren Gesta tung E L des Weines an Extractstoffen und Mineralbestandtheilen nicht unter eine | damit aus, daß der Gebrauch jeder diesen Erfordernissen nicht ge- | zur Folge haben. Getränke der vorbezeichneten Art unterliegen der- | des Weines aufgeklärt wird oder aufgeklärt werden foll, sofern nur | erwe>en konnten, es liege vergohrener reiner Traubensaft vor. Meist schäfts reden kann; die Wa werke sind au<h weiterhin unzu ânglich gewisse Minimalgrenze herabgesezt wird. Für den Winzer wird es | nügenden Bezeichnung sle<tweg untersagt fein soll, und zwar auch | selben Vergährungssteuer, wie der Wein. Die Verwendung von die Verfälschung oder Nachahmung bewußtermaßen dazu dienen foll, | bildeten weitgehende Verlängerungen von Wein, wobei dann noch Me N N hat sogar den Belries wegen Mangels an Aufträgen vielleicht nicht immer leicht fein, hiernach ohne weiteres zu beurtheilen, | dann, wenn eine Absicht, den Abnehmer über die Beschaffenheit des Stärkezu>er bei der Herstellung dieser Getränke ist verboten; leßtere daß das aus der Hand des ersten Abnehmers, sei es unmittelbar | versuht war, die Verwässerung dur andere Zusäße, wie Flieder- ganz eingestellt. Nach a neuesten Nachrichten soll fich das E wie weit er mit dem. Zuckerwasserzusaß gehen darf. Allein einerseits | Getränks zu täuschen, nicht vorliegt. Von zwangsweiser Einführung | dürfen unter einer für Wein üblichen Bezeichnung nicht in den oder mittelbar, den Wein erwerbende Publikum getäuscht wird. | abkochung, Sprit, Trub oder Hefenwein zu verde>en, den Gegenstand Kokessyndicat aufgelöst, haben. Die Folge davon E E O es werden sih im Laufe der Zeit feste Erfahrungssäße ergeben, nach bestimmter Bezeichnungen für die einzelneuGetränke ijt Abstand genommen. Verkehr gebra<t werden. Nach der zu dem Geseh ergangenen Es ist auch nicht erforderlich, daß bereits ein wirklicher Verkauf seitens | der Verurtheilung. Je nah Lage des Falles wurden Verfälschungen für das e D und wesentliche e e e lefse welchen der Producent sich richten kaun: andererfeits werden die Wein- | Es liegt kein Grund vor, in dieser Hinsicht dem Verkchr einen Zwang Ausführungsverordnung finden die Bestimmungen derselben iné- des Fabrikanten stattgefunden hat; es genügt vielmehr die bei der | oder Nachmachungen von Wein ‘im Sinne des $ 10 des Nahrungs- Q den i i O nach E A4 die 0 L he bauverfuchsstationen in der Lage fein, in den einzelnen Jahren für die | aufzuerlegen und in die herrschenden Sprachgewohnheiten einzugreifen. | besondere auf den gallifirten und petiotisirten Wein Anwendung. Der Herstellung des Weines befolgte Absicht. Das Vergehen i durch die | mittelgeseßes als vorliegend angenommen 16). eo E A Miaen. s n Mea ß A P N H h Hauptproductionsgebiete Untersuchungen anzustellen und den Produ- Was den in weinbautreibenden Gegenden in großem Umfange als Haus- | Betrieb des fraglichen Gewerbes ist von polizeilicher Genehmigung Handlung des Verfälschens oder Nachmachens vollendet, ohne daß eine | —— u N gen As zu D N ITO O ley be ) centen die nöthigen Anleitungen dafür zu geben, „wie der Most und | trunk hergestellten Tr esterwein anlangt, so bildet seine Herstellung | abhängig, welche erst ertheilt wird, nachdem das beab ihtigte Ver- wirklihe Täuschung oder eine auf solche gerichtete Veranstaltung hin- | (nahezu 5090/0), Hall in Württemberg 29. Mai 1888 (bis 20 9/6) Q E O E L e E E, A Wein zu behandeln is. Die Grenzbestimmung ist dahin getroffen, | für sich allein niht den Thatbestand einer Verfälschung, sondern ‘nur | fahren zur Herstellung des Kunstweines 2. vom Berdlbes dargelegt zugetreten zu sein brauht (Oberlandesgericht Dresden 28. Mai 1888). | Würzburg 10. Juli 1890 (30 9/9 Zuckerwasser und Sprit), Franken- n L G A ge e ibt jet ( lrtändia v u e daß für den Gehalt an Crtractstoffen und Mineralbestandtheilen die- | dann, wenn sie in der Absicht erfolgt, das Getränk demnächst unter | und von der Behörde in sanitätspolizeilicher Hinsicht als unbedenklich Die im $ 10 des Nahrungsmittelgeseßes angedrohte Strafe tritt | thal 14. Oktober 1890 (bis 50% Zuckerwasser) , Mülhausen i. E. E e N r Que A O O Ne: jenigen Zahlen maßgebend sind, welche bei ungezu>ertem Wein des Täuschung über seine Beschaffenheit als Wein in den Verkehr zu | befunden worden is. Die Betriebsstätte ist der sanitätspolizeilichen gemäß Nu. 2 a. a. O. ferner ein, wenn jemand wissentlih Nahrungs- | 12. Januar 1891 (bis 87 9/9 Zuckerwasser). Q R S bi M U Bodo b t h wut Gin Weinbaugebiets, y dem der Wein nach seiner Benennung eut- | brinç en. Strafbar ist ferner die Verwendung solchen Tresterweines | Aufsicht stets zugänglih zu halten. Als für Mein übliche Be- oder Genußmittel, welche verdorben oder nadl)gemacht oder verfälscht 3) Landgerichte Koblenz 1. Dezember 1887, Frankenthal 24. Januar E bishe a Sikk A E L Gau 0 R O CAA sprechen soll, in der Regel beobachtet werden. Die Grenzwerthe be- | zur Verfälshung von Wein ($ 4 Nr. 1), sowie der Verkauf unter | zeichnungen sind au<h solche anzusehen, welche ganz allgemein g sind, unter Vershweigung dieses Umstandes verkauft oder unter einer | 1888, Lndau 17. April 1588. i A n G n as Faooneifen not dürfen einer autoritativen, für Sachverständige und Nichter bindenden -| einer die Verwechselung mit Wein nicht aus\hließenden Bezeichnung. halten sind (z. B. Tischwein oder Bezeichnung nah der Fahreszahl), zur Täuschung geeigneten Bezeichnung feilhält. Ein Feilhalten ist 4) Landgerichte Koblenz 2. Juni 1888, Bonn 11. Dezember 1886 S gen Absaß e Call S S eite die Nal- Festsezung, um eine gleihmäßige Anwendung des Gefeßes ficher zu Der Scha umwein is ein Kunstproduct; er wird nach beson- | oder welche die Herkunft des _Getränks (z. B Gebirgswein) seitens des Reichsgerichts (10. Februar 1881) z. B. darin nicht erkanut | auch mit etwas Wasser. E t A Dle St bl Y f Ab À e E R R ut stellen. Um diese Festsetzung zu treffen, ist dem Bundesrath im $ 11 | deren Regeln dargestellt und erhält bestimmte Zusäße, welche von den | oder eine bestimmte Qualität (Schiller, Rothwein) angeben sollen. worden, daß (dur<h Malvenblüthen rothgefärbter und mit Wasser ver- 5) Neuwied und Landau, NReichsgerichtsurtheile vom 14. Januar Le bartiat O f t A ct , T M N N Tes die erforderliche Ermächtigung gegeben. Zunächst wird es genügen, | Fabriken aus Concurrenzrüc{sichten zum theil als Geheimniß behandelt Für Ungarn sind specielle Vorschriften über den Verkehr mil dünnter Weiß-) Wein im Keller eines Großweinhändlers lagerte. 1886 und 20. Januar 1387. N Mel M g: 4 B R R Gr Riebe twas einheitliche Zahlen, welche fich bei langjährigen, sehr zahlreichen Unter- | werden. Es ist daher nicht angängig, diejenigen Anforderungen, welche Wein seither nit erlassen; verschiedene von der Regierung aufgestellte Bei der Beurtheilung von Kunstproducten, zu welchen innerhalb 6) Landgerichte Amberg 20. April 1886, Würzburg 5. Oktober 1389. n Ra D E M Rit R d Bat b eut und suchungen e<ter Moste und Weine als unterste Durchschnittswerthe bezüglich der Herstellungsweise imallgemeinen an den Wein gestellt werden | Gesetzentwürfe sind unerledigt geblieben. 4 gewisser Grenzen au der Wein zu rehnen ist, entscheidet dic geseß- 7) Landgericht Danzig 27. Mai 1886, vergl. au<h Colmar lait geTrage theils P O M Ey L via bibe ite bo Quan ergeben haben, für ganz Deutschland festzuseßen. Bezüglich der aus- | müssen, auch auf den Schaumwein auézudehnen. Ueberdies liegt ein Fn Italien unterliegt der Wein den allgemeinen, die Getränke liche oder herkömmliche Negel, leßtere aber nur soweit, als ihr idi 13. März 1890. ität E L A O A 4 A E L E a as ländischen Weine bedarf es einer Grenzbestimmung vorerst nicht, weil | Bedürfniß, dem Consumenten cinen über das fanitätspolizeilihe Ge- | und Nahrungsmittel betreffenden Vorschriften des Gesezes über die c solche Geschäftsgebräuche zu Grunde liegen, welche einem vom Stand- 8) Landgericht Neuwied 14. Juli 1887. an ne L O v ¿eb l V ébleiblid in Die in denjenigen Productionsländern, welche zur Zeit an unferer Wein- | biet hinausgehenden Schuß zu gewähren, gerade bei diesem Getränk | sundheitspflege und den öffentlichen Gesundheitsdienst vom 22. Dezember punkte des Gesetzes aus nicht berehtigten Zwecke dienen (Danziger 9) Landgerichte München 1 22. Mai 1888, Trier 7. Februar 1889, M. Ie L R f Ee b 7 Pan M ind teiifalls un- einfuhr_ hauptsächlih betheiligt sind, infolge ihrer günstigeren | nicht vor. Im $ 5 ist daher die Anwendbarkeit der verkehrspolizei- | 1888. In einem zu diesem Geseß ergangenen Reglement, welches für die Proceß). Colmar 13. März 1890, Schweinfurt 24. April 1891. A L 2 t A cträe : N n : A bab n n orelts Arbeiter E klimatischen Verhältnisse das Verfahren des Gallisirens nicht geübt lichen Vorschriften des Entwurfs auf den Schaumwein ausgeschlossen. | Ausarbeitung der örtlichen Gesundheits-Reglements als Anleitung dienen Ueber die im Handel und Verkehr vorausgesetßzte Beschaffenheit 19) Malvenblüthe: Landgericht Coblenz 11. December 1890; Kirsch- C S N ea Sa rfe 5 forvte Drabt inb wird. Fur diese Länder kommt vornehmlich das Petiotisiren in Be- | Bezüglich der Obstweine bedarf es in dieser Hinsicht einer aus- | soll, ist unter Anderm gesagt, daß Wein, welcher durch gewisse Krankheiten oder Zusammenseßung des Weines können in den einzelnen Ländern | saft: Landgerichte Bremen 12. Februar 1883, Colmar 3. October 1888; Naa, Cw A, fi T b d iftigt, obwohl id bei! ibnen das Meiste tracht, über welches im $ 4 Anordnungen getroffen sind. drücklichen Bestimmung nicht, da sie begriffsmäßig nicht als Wein be- | (Sauer-, Bitter-, Kahmigwerden) verändert ist, oder welcher mehr Sulfate oder Landestheilen, z. B. in Nord- und Süddeutschland, verschiedene | Heidelbeeren : Landgericht Konstanz 24. September und Reichsgericht A b et A H Die P eise find / N allgemeinen und bei Der Gefahr, daß der Extractgehalt des Weines im Falle über- | trahtet werden können. Für beide Arten von Getränken (Schaum- | enthält, als einem Gehalt an s<wefelsaurem Kali von 2 g auf den Auffassungen bestehen (Reichsgerichtsurtheil vom 14. Januar 1886). | 12. December 1887, Landgeriht Mainz 31. October 1891; teinte i Se S E L bete daß N inen Eben Ner- mäßigen Wasserzusaßes künstlih wieder erhöht werde, is im Entwurf | wein und Obstwein) beschränkt sih der Entwurf darauf, im $ 6 die | Liter entspricht, nicht verkauft werden darf, und daß der Zusaß ge Als Norm für die Beurtheilung is seitens vieler deutsher Ge- | bordelaise: Landgericht Mülhausen i. E. 12. Januar 1891; Theer- di nft E 6 A R n j E Si Zinke efd ¿ft ist in der leßten dadurch entgegengetreten, daß nah $ 4 Nr. 5 Wein, welchem ein den | Verwendung von Saccharin als Verfälschung zu bezeichnen. Es | wisser Stoffe (lösliche Baryum-, Magnesium-, Aluminium-, Bleisalze- richte!) auch unter Bestätigung des Neichégerichts angenommen, | farbstoff : Landgericht Amberg 20. April E Bortchtöwoche in so fern eine Aenderung ein etreten, als sich in England Ertractgehalt erhöhender Körper zuge)eßt ist, als verfälscht gilt, mit- | rechtfertigt fih dies um deswillen, weil das Saccharin weder in | Glycerin, Salicylsäure, Schwefelsäure unreiner Aethylalkohol Stärke- daß unter den in den Weingegenden Deutschlands gewachsenen Weinen 11) Landgericht Würzburg 17. Juni 1889, Verurtheilung zu 1 Woche die Nachfrag n “ffivkerén “fan P M Rg en begann nnd infolge hin im Verkehr eine entsprechende Bezeichnung erhalten muß. chemischer noch in physiologischer Hinsicht als ein gleichwerthiger Ersaß | zuer, Saccharin, fünstliche Farbstoffe) zum Weit mi L biétbn ift. Bezüg- im allgemein gebräuchkihen Sinne nur ein Getränk verstanden wird, | Gefängniß. ; : Le Me atwättsbewegung l ia ie Preisnotirungen Pla Wenn hiernah ein innerhalb gewisser Grenzen gezu>erter | des Zuckers gelten fann, der Zuer aber zu den wesentlichen Bestand- | lih des Alkoholzusaßes ist dur< Verordnung vom 15. Juni 1890 welches ohne jeden Zusa aus Traubensaft durch alkoholische Gährun 12) Landgerichte Bonn 11. December 1886, Neuwied 14. Juli 1887. s ; : E j E Wein als unverfälsht gelten soll und unter den für Wein | theilen jener Getränke gehört. bestimmt, daß bei der Ausfuhr von Wein für den zur Alkoholifirung bereitet ist. In Befolgung dieses Grundsapes is denn auch 13) Landgericht Coblenz 2. Juni 1888. üblichen Bezeichnungen in den Verkehr gebra<ht werden darf, 4) Me me ine Vorschriften. desselben verwendeten Sprit die Steuerrückvergütun; nur dan! vielfah der Vertrieb von gallisirtem Wein unter Verschweigung 143 Landgericht Coblenz 1. December 1887. L E u 7 so _fann es do<h nicht die Absicht des Gesetes sein, au eine Die an eine Zuwiderhandlung gegen die $$ 3 und 4 sich knüpfenden | erfolgt, wenn der Sprit ni<ht mehr als zwei Tausendtheile ail der erfolgten Veränderung gemäß $ 10 des Nahrungsmittel- 1) Landgerichte Mülhausen i. E. 3. März 1887, Nürnberg 16. No- 17) Landgericht Frankenthal 8. Juni 1889 und 6. October 1890. wissentlihe Täuschung des Käufers über die Beschaffenheit des | strafrechtlichen Wirkungen ergeben sich bei der für die Vorschriften | Verunrcinigungen enthält. Ein im Jahre 1888 der Deputirten- geseßes bestraft worden. Ällerdings handelt es si< in den | vember 1887. 18) Landgerichte Coblenz 2. Juni 1888, Zabern 8. März 188); Weines für zulässig zu erklären. Verlangt der Käufer ausdrücklich un- | gewählten Fassung ohne Weiteres aus den Strafbestimmungen des fammer vorgelegter Entwurf cines Gesezes zur Bekämpfung 2E meisten Fällen um weitgehende Vermehrungen des Traubensaftes.?) 16) Reichsgerichtsurtheile vom 14. Januar 1886, 14. November ferner Bestrafung dur Dresden %. August 1891 (vergohrener Wasser- gezu>erten Wein, oder bezeichnet der Verkäufer seinen Wein aus- Nabrungsmittelgeseßes: eine zusätliche Strafandrohung ($ 7 Nr. 2), | Weinfälschung ist nicht zur Verabschiedung gelangt. Er unterschi C R Er A E L 1887 (Vermehrung bis um das 1!/fache des Traubensaftes), 12. De- | aufguß auf Korinthen als „Tokayer“, „griechisher Tischwein® 2c. drücklih als ungezu>ert, so darf au nur ein solches, nicht aber ein | welche den Verkauf gezu>erten Weines unter wissentlich falscher Be: | zwei Arten der Verfälschung des" Weines, je nah den Stoffen, wel 1) Neichsgericht 20. Januar und 14. November 1887 zu den Ur- | cember 1987, Landgerichte Mey 2. März 1886, Colmar 30. März | verkatfl/. E S z i Sweis mit Zu>erwasser behandeltes Erzeugniß geliefert werden. Um in dieser | zeichnung verhindern foll, hat bereits oben Erwähnung gefunden. Im | sih im Wein von Natur nicht vorfinden, oder Stoffe, welche zu den theilen der Landgerichte Landau 16. November 1886 und Neuwied | (bis 100 9% Tresterwein zugeseßt)- und 7. October 1887, sowie 11. Juni | _./? Landgericht Konstanz 24. September 1887 bezichungSwei}e Beziehung einen wirksamen Schuß gegen Unredlichkeit zu schaffen, ist | übrigen genügt es, Zuwiderhandlungen gegen die 88 1 und 2 unter | natürlichen Bestandtheilen des Weines gehören, in cinem bei Natur 14. Juli 1887; ferner Landgerichte Bonn 11. Dezember 1886, Konstanz | 1888, Frankenthal 10. Mai 1887 (au< Rosinen zugeseßt; es waren | Reichsgericht 12. December 1887, Landgericht München 1 22. Mai 1888 N : h E L G } 24. September 1887 (bezw. Reichsgericht 12. Dezember 1887), Koblenz | nur geringe Mengen Naturwein verwendet worden), 13. März 1888 | (unter Verschneiden des Weines wird nur eine Vermischung von zwet

än anderer Stelle des Entwurfs ($ 7 Nr. 2) eine Bestimmung des | Strafe zu stellen, wie dies im $ 7 Nr. 1 geschehen i Was die i icht vorfo Ae 4+ werden, und 2 ( 7 zu s ? 2 gesehen ist. Was bie |. wem. nicht vorkommenden Meengenver uns zugefest werd "nit, 1. Dezember 1887, Landau 17. April 1888, Hall in Württemberg | und 26. {Februar 1889 (reine Tresteraufgüsse, nah der Gährung mit | oder mehreren Traubenweinen verstanden), desgl. vom 29. August 1891

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íInhalts aufgenommen, daß derjenige sich strafbar macht, welcher ge- | Ausmessung der Strafe anbelangt, so i xerüdsichti ß es fi z1V i : BRirk V - ersteren Art überb ¡Februar l d) | oder reren nen be en), : zu>erten Wein unter Bezeichnungen feilhält oder Mans Mie bie hier ausscließlich el die Nee, A eon 19 Osundbellisid: et ver Guleren Un A By ee N N ite ‘Weine =. 29. Mai 1888. o schweren Südweinen verschnitten), Landau 27. März, 17. April und | (Apfelmost, mit sehr wenig Wein verschnitten, als Wein verkauft = Annahme hervorzurufen geeignet sind, daß es sih um ungezu>erten Wein | lichen Stoffen handelt. Mit Nüksicht hierauf erscheint für den Fall in den Handel gebracht werden dürfen De e _9 Z. B. Landgerichte Karlsruhe 11. Mai 1887 (50 9% Zuker- | 29. Mai 1888, Würzburg 5. December 1888, Dresden 21. Juni (Ober- nachgemachter Wein). L j L 04 196, & handele. Einer solchen Bestimmung bedarf es, um auch dann straf | des Vorsaßzes Gefängnißstrafe bis zu se<s Monaten und Geldstrafe In der Schweiz, wo die Geseßgebung auf dem Gebiete des wasser und Süßholzsaft), Koblenz 8. Juni 1887 (1 bis 3 Ohm Natur- | Landesgericht Dresden 17. December 1888) und 26. November 1888 %) Vergl. die Urtheile der Landgerichte Offenburg vom 4D es re<tli< einschreiten zu können, wenn eine Vermögensbeschädigung | bis zu 1500 4 gere "tfertigt. Im Falle der Fahrlässigkeit erscheint Nahrungsmittelverkehrs nicht zur Zuständi feit der Bundesgewall wein mit 6 Ohm gallisirtem Wein vermischt, in_ wel leßterem nur (in leßterem Falle 10 bis 12 h1 Trauben- und Trestersaft mit 3 Zentner bruar 1882, Mülhausen i. E. vom 2. December 1885, A ep e nit in Frage kommt und daher eine Bestrafung wegen Betruges | eine Uebertrctungsstrafe, nämlih 150 46 Geldstrafe oder Haft, aus- | gehört, jind für verschiedene Kanfarie Vevorvinggen über den Verkebr , 2 Naturwein), Konstanz 24. September 1887 und Reichsgericht Zukerabkochung, und 20 h1 reinem Wasser vermischt; Nevision dur | 1886 und s. April 1891, Coblenz 17. November 1886, 2. Juni 1888 ausgeschlossen is. Hierdurch ist dem Käufer die Möglichkeit gewährt, | reichend. E mit Wein erlassen worden. j In diesen Verordnungen ist unter 12. Dezember 1887 (bis 50 9/0 Zu>erwasser), Landau 99. Mai 1888 | Ober-Landesgericht Dresden am 28. Februar 1889 verworfen). und 11. December 1890, Konstanz 3./4. December 1886.