1911 / 282 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

\chaftkihen Verhältnisse seiner Hauskndustrie leichter zu fassen, leichter zu beurteilen und leichter zu überschen sind als die Nerhältnisse bei uns. Denn um nur ein Beispiel herauszugreifen zum Beweise dafür, wie undurhsihtig und wie {wer die Verhältnisse zu beurteilen und zu entscheiden sind, möchte ich darauf hinweisen, welche SMwierigkeiten ih Lohnfestseßungen in allen denjenigen Ge- bieten entgegenseßen, wo unsere Hausarbeit- mit Grenzgebieten anderer Länder in Konkurrenz“ tritt. (Sehr richtig!) Allein hier liegen Schwterigkeiten, die erst ganz allmählich und mit behutsamer Hand beseitigt und gelöst werden können.

Fh komme zum S{hluß und sage noch einmal: aus grundfäß- lichen Erwägungen und aus praktishen Erwägungen heraus würden die verbündetén Regierungen nicht in der Lage sein, irgend einem der Anträge zuzustimmen, die darauf hinaublaufen, eine obligatorischè Festsetzung der Löhne herbeizuführen. Umgekehrt begrüßen die ver bündeten Regierungen die Vorschläge, die settens des größten Teils dieses Hauses jeßt gemächt sind, mit ganz besonderer Freude. (Zuruf bei “den Sozialdemokraten: Weil es Ihre * eigenen sind!) Ja nun, wenn Sie“ meinen , daß es meine eigenen \sind!? Ich halte sie jedenfalls für gut. (Heiterkeit.) Also ih danke den Herren, die diese Anträge gestellt haben, . ganz besonders. Ihre Annahme wird eine Verbesserung des Gesetzes be- deuten, und ich habe die Ueberzeugung, daß alle diejenigen, die für diese Anträge \kimmen werden, die bei der Abfassung dieser Anträge mitgewirkt haben, sich in höherem Maße den Dank der Haußkarbeiter erwerben werden, als diejenigen, die durch unmögliche Vorschläge unter Umständen jeden Fortschritt verhindern. Meine Herren, auch hier gilt der älte Saß, daß die Kunst in der Politik darin besteht, das Erreichbare zu ergreifen und zu formulieren, nicht aber durch das Drängen na dem Unerreichbaren jeden Fortschritt illuforisch zu machen. Lebhafter Beifall.)

912. Sißung vom 29. November 1911, Nach mittags 1 Uhr.

(Bericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.)

as Haus seßt zunächst die zweite Beratung des Entwurfs eines Tar Va rvbltariepes mit § in Verbindung mit dem Antrag Behrens fort.

Nach dem Abg. Dr. Fleischer (Zentr.), der gestrigen Nummer d. Bl. mitgeteilt worden ist, das Wort der __Abg- Graf von Carmer Zieserwiß (dkons.): Dieser Geseßentwurf hat im Laufe der Debatte besonders von den Ab geordneten der Sozialdemokratie r von einem Teil der Steishniten eine wenig freundliche Beurteilung- gefunden: So sagte. der “Abg. Naumann, es sei eigentli ih fehr g seichaül tig, ob man das Gesetz an nebme - oder nit, irgendeinen Effekt für die Hausarbeiter würde es nit haben. Diese Beurteilung hat dazu geführt, Lohrämter zu beantragen , die obligatorisch rechtsverbindliche Mindestlöhne fest seßen. Der Antrag Naumann geht nicht ganz fo weit, wie der der Sozialdemokraten, aber wenn erst einmal dieie Preise festgesetzt: sind, dam will er - sie au rec htsverbindlih haben... WVteine po ol1tischen Kreunde sehen in dem vorliegenden Gesetzentwurf ganz außerordent- liche % Verbesserungen und außerordentli@e Vorteile für die Him arbeiter. Der Abg. Naumann hat auch zugegeben, daß die Publizität der Löhne ein “ganz ußerordentlicher Fortschritt ist. Allerdings, wenn- die Bestimmungen nach dem Wunsche der Soz ialdemokratie zustande gekommen wären, wäre das Geseß cin ganz außerordeni tlich hartes Ding für dtîe Heimarbeiter gewesen. So aber soll’ es ja den Behörden überlassen ble iben, in welcher Weise sie vorgeben wollen. Meine volitischen Freunde stehen entschieden auf dem Standpunkt, daß jede obliga atorische Festseßung von Mindestlöhn en und Mindest preisen, die recht8sgülti( ge Wirkung baben »zulehnen ist. Die Regierung darf \ich. unter keinen Umständen iîn diese Frage einmischen: Menn sie in die Normierung der Löhne ein greifen sollte, so müßte sie eine doppelte Verantwortung über- nehmen, nämlich den Arbeitgebern und den Arbe itern geaeuüber. Ich habe gegen das Kali1ge]eß gestim mt und bedauere, daß dort eine Abweichung vorgekommen i, wenn auch die besonderen Verhältniffe dieses Gesetes- eine Abweichung immerhin geretferti gt ‘haben. Auch der Hinweis auf L englischen Lobn ämter ifi nicht zutreffend, denn es feblt dort noch jede Probe auf das Erempel. Wir von der reten Seite sind nicht so S lim 1m, wie es F m links dargestellt wird, wir haben au ein Herz für dte Heimarbeiter, aber wir sind überzeugt, daß die Festseßtng von Mindestlöhnen gerade

zum Nachteil der ausschlagen würde, und Nachteil derjentgen die die elendesten dürftigsten find. Teil der Hausarbeit Leute einen gewiffen auch oft uiregelinäfg ge Invaliden kann nicht voll- ti ndestlò hne fest Heimarbeiter fe die

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Hausarbeiter Hausarbeiter, großer

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verdient \{haffen müssen. Daher wird

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liefert. Die große Zahl der Kranken und wertige Arbeit. liefern. Wenn für Hausarbrit gefeßt werden, wird die einfahe Folge sein, daß viele entlassen werden, denn, die Arbeitgeber werden sich sagen, daß Heimarbeiter nit als vollwertige Arbeiter beschäftigt haben. fommt noch für uns die ablehnende Haltung der Regierung in Ve- tracht. Wir wollen aber etwas Positives schaffen, den Hetmarbeitern helfen, die anerkannten Mißstände beseitigen und nicht das Gefeß \cheitern lassen. Mit den Fachausschüssen können wir uns wohl zu- frieden geben. Die Publizität der Löhne wird schon außerordentlich nügen. “Jh bin überzeugt, daß die Schmutzkonkurrenz dadurch ver hindert wird, denn die meisten Unternehmer werden \{chon weaen der Ber- fentlihung die zu schlechten Löhne erhöhen. Diese Publizität liegt auch nicht nur im Interesse der Heimarbeiter, sondern auch im f der Fndustriellen selbst. Fndustriellen, die auskömmliche Löhne zahlen, liegt daran, Berhältnisse aufgedeckt werden. Die Fachaus\chüsse fo llen ferner versuchen, diese angemessenen Löhne bei den Arbeitgebern durchzuführen, und fie sollen end dlich den Ab

\{chluß von Tarifverträge en fördern. Das ist doch ein weites Täâtig feitsfeld für diese Ausschüsse. Auch die Minderheit in ibnen soll immer in der Lage sein, thr Votum und ihr Gutachten a bzugeben ;

ih halte das für ein belonders wesentlihes Moment. Ih bin überzeugt, die verbündeten NRegierungen werden Ad be müben, diese Ausschüsse überall da, wo sie Zwedck haben, \ch{leunigst einzuführen.

Abg. GEverling (nl.): Gerade auf Streben der bürgerlichen Parteien, namentlich der stets auf Besserung der Zustände gerichtet gewesen ; diejenigen, die das ‘Gegenteil behaupten, befinden sich in einer absoluten Selbst S um nicht zu sagen, sie begehen eine glatte (Geschichts fälshung. Ich brauche ja nur an die Anträge zu erinnern, dîe „den Namen Heyl von Herrnsheim führen. Die Aufstellung hi gtenis L Forderungen ohne wirt\chaf tlide Entlastung bedeutet für die Heim- arbeiter keinen Fortschritt. Belastende der Gesundheitsmaß nahmen muß gemildert werden, damit wird auch eine wirtschaftliche Besserung erzielt; und daß das geschehen soll, hat uns ja der Staats- sekretär gestern in Aussicht gestellt. Jch bitte als eine Ari Sarxo Borusse besonders auch die säâchsi]sche Negterung, in diésem Sinne in threm “Bereich zu wirken. Bei den foztial- demokratischen Anträgen hat “man immer die (Empfindung, daß- sie bestimmt find, eine Freude an den wirklichen Fort schritten in sozialpolitisher Hinicht niht aufkommen zu lassen. Wenn wir troy der bämis{en Uebertreibungen der äußersten Linken mit Ernst an den Vorlagen weiterarbeiten, so beweist das wohl am deut- listen, wie schr uns daran liegt, die Lage der Hausindustxie zu ver-

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diesem Gebiet ist das Nationalliberalen,

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bessern. (Zurufe | bei den Sozialdemokraten.) Lassen Sie doch Jhr wildes Nufen ; Sie scheinen sich ja ganz außerordentlich getroffen zu fühlen. Jch bedaure, ‘daß auc mein fehr verehrter Kollege D), Naumaun ein so scharfea, nach meiner Meinung ungerehtfertigtes Urteil über das Gesetz ausgesprochen hat, Wenn er das Gese ohne Lobnämter als wertlos bezeichnet, jo stellt er sich damit nicht nur in Gegensaß zu der Haltung seiner politischen # Freunde, sondern auch zu der ganzen historischen Entwicklung. Was der Kollege: Naumann uns gegeben hat, war nux eine-ästbetifchc Konstruktion; es klang alles se bx überzeugend, aber die Wirklichkeit stimmt damit nicht überein. In dem Wunsche der Erhaltung der Hausarbeit bin ich mit ihm gegen die Sozialdemokraten. elner Meinung: Die rage ist freilich au bier die Kérnfrage; was das Gcsetz enthält, sel e ih als wert- voll’ an; aber es reiht nicht aus. * Diese Frage hat denn au uh einen großen Raum - in der Kommissionsberatang eingenommen; schließ- lih überwogen aber die großen Bedenken gegen einen Eingriff dés Staates in die. Lohnsestsetzung als gegen ein “ganz neues Prinzip, das hier d O, nin der Stille in bie Geseß gebung eingeführt werden sollte. “Per Profe sor Wilbrand tin®2 übingen vir sachto auf dem leßten Haugarbcitertag ? dieses. Bedenken in einer Nede zu beseitigen, - die. sich. leider von demagoatischcen Aue führungen nit ganz fern gehalten hat; Herr bon Berlepsch aber trat ihm scharf entgegen und nannte diesen Schritt ‘ein -Unding. Die verantwortliche Veriretung des deutshen Volkes + muß diese Frage mit noch größerem Ernst prüfen. Die bürgerlidhen Parteien haben sih dahin geetlnigt, nit rohnäâmter, sondern Facbausschüsse in das Gefe zu bringen. Man verweist darauf, daß Lohnämtér in England und Austtalien einge! führt E der Abg: Göbrè spra von einem „Siegeszug“ der: Lohnämter. Der Staatsfekretär Delbrück ‘hat diese Beispiele {on gewürdigt. Wir dürfen uns durch; das Schlagwort Lohnämter“ nicht faszinieren lassen, sondern müssen uns die Fachaus \{hlsse in aller Ruhe ansehen. Wir sollten ivensastens auf diesem“ Gebiet eine Art Arbeitskammer für Heimarbeit einführen, als Vorarbeit für cin zutkünftiges Arbeits- kammergesehß. Die Fachaus schüsse haben feineswegs fo unerheb- lihe Zuständigkeiten, wie man denkt. Sie sollen die Regierung beraten, und es ist doch sehr gut, wenu alle dic se Dingé nicht bloß vom inen Tis gemacht werden. Die Kosten f ür die Fach- aus\{üfse sollen die- einzelnen Bundeestaaten zahlen. In manchen Kreisen: der Industrie ist eine gewisse Beunrubigung über diese Fachausshüsse hervorgetreten. . Wir haben die Cinwände der n- dustrie eingehend geprüft und uns überz eugt, daß eine Schâd igung der Industrie nicht eintre ten wird. Der Spott über die Hetm- indiisîtie hat si sogar in die Variétés verirrt. Um so mehr ist es notwendig, daß Erhebungen über die in: der- Haustindustrie tatsächlich gezahlten Zöhne angestellt. werden. Von foztaldemok kfratisher Séêite wird in dieser Beziehung vielfach übertrieben. Es is “wichtig, daß wir Stellen bahén, die auf Anfordern der staatl lien - und Gemeindebeßörden die Tatsachen fes!stellen. Ich weiß rit, ob der Abg. Naumann. den Ausdruck „weiße Salbe“ auch auf die Fachausj chüfe angewendet hat. (Abg. D: Naumann: Ja!) Dann. bedaure ih das f e Der Nachtragsantrag Dr. Oeser und P. Näumänn is aus den Gründen, die gegen Lohnämter gelten, in der eingebrachten Form für uns unannehmbar. Wir sollten mit dem begnügen, was es bürgerlichen Parteien in glücklicher Uebereinstimmung gesunden habe: Das Auftreten des. Abg. Göhre fo insofern. eine gewisse Trauer p mir hervorgerufen, als er an unsere churistlidhe Barmbherzigkeit appellierie. Diese wird von Ihnen“ (3. d. Soz.) oft auf E Gebietén verspottet, wo- sie sich geltend machen muß: Wie oft hat Ihre Presse zur Weibnachtszeit geschrieben: Wir wollen keine 2E verzigkeit, sondern Gerechtigkeit! (Sehr richtig! b. d. Soz) Ihr „Sehr rihtig!" ist die schärfste Kritik der gestrigen Göhreshen MNede, Wenn Sie hier* rufen: „Gerechtigkeit und - keine Barmherzigkeit“, so iberseben Sie, daß in diesem E1d enleben neben der harten terechtigfeit der Strom christlicher Liebe ausgleichend wirkt. Die Worte des Abg. Göhre haben mir wehegetan, er hat gesagt: Im Namen von Hunderttausenden flehe ih Ste an! Mir müssen uns dagegen verwahren, daß in dem Augenblicke, wo wir Geseue machen, gerade emand von der Sozialdemokratie einen folchen Appell mit untauglichen Mitteln an uns richtete. Wenn ein Antrag die Arbeiter schädigt dann erfordert es die ristliche Barmherzigkeit, einen solchen Antrag abzulehnen. Wir sind in Begriff, ein ‘Gesetz zu machen, das eine große by \gienis be und wirtschaftliche Bedeutung ich), daß es bald zustande kommt. Es wird eine Meihnachtsgabe für un isere Heimarbeiter sei Abg. Manz ort chr. Volksp.) : ir haben zu welche von beiden Nichtungen zu dem nünftigen LWfung des Lohnpyroblems in der Hausindustrie führt. Viel zu wenig ist bisher die Beschäftigungéfrage und die Abs ifeit zum Ausdru gekommen. Was nütt wenn wi Feitlicher Hilfe kürstlih in die Höhe seten und Wenn wir dadur den Arbeitern die Beschäftigung c(nfehränken, fo geben wir thnen Steine ssait Brot. Denn von Staats wegen zu diktieren, wo dtîe Beschà ftigung und die Aufträge her! ollen, das ist doch Punkt; in geringer Erportartikel, der die armen urch eine plöglide Lobnerböbung von 50% tim e Höhe getrieben wird, dann wird uns der Abnehmer im s sagen, daß er lieber aus anderen Ländern fausen wolle, sien wir da, haben ein Lohnamt, das die Löhne in di getrieben hat, dann haben ir die Henne geschlachtet, die di Eier gelegt hat, und haben noch nicht einmal den Cen. in Geseß machen, aber doch nur ein solches, das d tatsächlich Hilfe bringt. Abg. Göhre sagt, Hund ettbai Arbeitern würden es uns danken, wenn wir dieses Lobnamt (Saéèn: aber bewiesen ist damit gar nichts,

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auch nîc ß6t damit, wenn er uns be- zichtigt, daß cs uns an Barn nherzigkeit fehle. In folchen trotenen {aftlichen Fragen foll man rubig überlegen und mit Geschafts

leuten beraten, T E im Gescl äftöbetrieb mitten darin stehen und unñs |a fönnen, ob solche Utopien, die hier an die Wand gema!ll werden, aucl) nur eine Sp ur L realem Untergrund Pen. T d ist T beoretisiererei, Sie sagen, man folle eine solchè Elendst dustt ausmerzen, aber was sten Sie denn an die Stellé, was dieten Sie ‘den Leuten, wenn Sie thnen thr bißchen Brot raul Die Leute follen dann in die Fabriken gehen. Uber diese Fabriken müßten do erst ge schaffen werden. ©

î ie]e Politil ist geradezu mörderi\ch. sagen, der Staat soll volle Koalitionsfreihe! garantieren, nehmer und Arbeitgelk c lassen und zur Seite stehen und

ih frei organisieren

nicht im Penn in - det industrie die Organisation noch schwierig ist, so wollen wir den Weg einslagen, der die Organisation ermögliht. Wir seten uns damit in Widerspru mit vielen A1 beitgebern, aber das aeniert uns nicht, denn wir vertreten nicht den Standpunkt des

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Arbeit- gebers, sondern haben unser politisches Gewissen zu watren. Wenn nacb dem sozialdemokratischen Antrag. jeder einzelne Hausarbeiter das Gewerbegericht als (Finigungs aint in Arsprucß nehmen kann, und dieses dann für bestimmte Dauer die Löhne festseßen soll, fo bedenken Sie, was das bet Städten wte Berlin oder “Nürnberg mit thren - vielen Tausenden von Haugsarbeitern e ‘deutet. Daß dec Hausge! werbetreibende den Lohn einstriche, ist völlig falsch, der billige Lohn macht- sich leider in der Konkurrenz geltend und führt 3z ur Verschleuderung. Aber wir können den Wettbewerb niht aus der Welt schaffen. Wenn jeder einzelne tas Gewerbegericht anrufen tönnte, fo -fonnten wir - gar nit genug Gewerbeger1chte schaffen. Der Antrag dex Sozial- demokraten hat nur Sxitatocisdien Charakter, durchgebildet ist er nicht, diese Ge seßgebungt kunst steht auf sehr niedrtem Boden. User Vorschlag der Fach wsshüsje ist dadurch nicht \{leckter gewordén, daß der Staatssekretär \scine Frèude darüber ausgesprochen ha tis h liebe fonst die Kompromisse nicht und habe mir den Kopf zerbrochen, ob. wir. niht eine Vermiitlungsstelle, ein Beriähnungsamt schaffen fönnen, unc dur das Zusammenarbeiten ist nun dieses Produkt der Tachaus\hüsse zum Vo! schein gekommen, für das ein großer Teil meiner Freunde energisch eintritt. Man sagt, ih sei die starke Artillerte, die die Regierung beschossen habe, und in unserer Partei bestehe eine große Kluft, man spricht von einex Fraktion Naumann

ah Wir

und einer Fraktion Manz. Aber der Abg. Fleischer hätte fich av sagen können, daß es auch in seiner Partei Spielarten gibt. Wir stehen niht unter Fraktionskommando , jeder spricht seine Meinung aus, und es gibt sogar Leute unter uns, die nit mehr fkanditieren wollen. Doc bi, Naumann wit etwas mehr Liébe Scharfsinn hat er ja genug in den Fachaussch) üssen etwas mehr entdecken fönnen, ‘denn fié haben wirkli ein großes Arbeitsgebiet vor sich. In diesem Rahmen kann ein sehr schönes 2 Bild gemalt werden. Zur Wahl der Mitglieder. fehlt es noch an einem geeigneten Walhkörper, aber auch die bestehenden kleinen Organisätionen werden \{on die Behörden beeinflussen können, daß Männer ihres Vertrauens berufen werden. Natürlich aus\{chuß nicht von politischen Gesichtspunkten ausgehen. abwarten, wie sich die Sache entwickelt; ein Wein muß gären, e ein ‘guter Wein witd. Wir wollen die Löhne heben, ist, aber: nit den Ast absägèen, auf dem die Hausindustrie sil. der jetzige Versuch nicht aus, so können wir- später vielleicht neues Gesetz Mindestlöhne festlegen. Zurzeit kann aber der noch nit Regler der Löhne sein ; sonst kommen wir in den Zukunfts- staat hinein.

Abg: Dr: Kolbe (Np.): J NBolksversammlungen mag es wirksam scin, wenn dort von B unbertt&liend den der Armen gesprochen wird, und man uus dann ‘als solche entgegen] stellt, die von diesem Elend und dieser Bedürftigkeit nichts" wissen die davon nichts f ehen und nichts höôreû, die jenen Licht und Nah A eben wollen, wenn man uns hinstellt als Aug- beuter und als M und Getreidewucherer. in Versammlungen cin unheiliges Feuer entzünden, ‘um die Masse mit vergiftendem Kl lassenhaß gegèn uns“ zu erfüllen und als die alleinfeligmahenden Engel hinzustellen. haben die Sozialdemokraten sich als ganz ruhige und rbeiter erwiesen und die Ueberzeugung erweckt, daß sie ihrer Shwächén recht wohl und klar bewußt find: Aber 1 was dênn nun eigentlih thre Maske: die in der Kommission ? Ich inuß dem Abg. Göhre gegenüber d Vorwurf i ben, daß er die Ghrlichkeit scines Appells M die chrifi liche Barmberzigkeit vergiftet bat durch die \chreiende Ungere@tig- feit gegen solche, die mit t ebrlidh: n guten Gründen andere Vorschläge macben ‘und eine andere Auffässüng vertrêten. Das

sich

Yeberhebung, mit - der er den Sozial darstellte, die anderen aber vorübergehen. Durc alten historische

Sbvztialdemokra

pharisäerhaste Barmherzigen

durh dic démnöfraten als die, E an êinein Hilfsbedürftigen achtlos die Einführung der Lohnämter würden wir die und rechtliden Nerhbältnißse verlassen. Die werden allerdings zu das niht erreichen Phantasie unserer Hunderttausende der Mir haben den freien Arbeitsvertrag. Schritt dazu, die Löhne überhaupt durch den Staat zu Hinweis auf die Schiet“gerichte in Neujeeland ist hin fällig, auch Maßnahmen in den Vereinigten Staaten von Nordamerika find 1 in Hinsicht auf die Gefähr tür die öffentlihe Gesundheit getr! wordén, und die englische Gesetzgebung beruht die Heimarbeit ganz und. gar zu untérdrüdcken. Diese fuüvften an die Londoner Heimarbeits8ausstelung von und werden geführt von der Anti-sweéating-1 "e Politik \{lägt aber den Forderungen für Deutschland ( ins Gesicht; 54,9 9%/% der Heimarbeiter find in Gemeinden 6000 Einwohnern. Gerade die Heimarbeit verhinderi Landflucht bei der zunehmenden Industrialisierung. Die C (Frfah in der Schweiz, in Oesterrei und in Frankreich sind abges{lofen, wir finden nichts, wörauf wir bei einem Verantwortungsgefühl aufbauen fönnten. Aber durch die schüsse könnte. außerordentlich viel für die Ö¿tonomische Ent! der Heimindustrie geschaffen werden. Dië Linke verfuckht fliffentli, die Bedeutung der Fachaus schüsse __ zu vermindern ehrliche Anerkennung, ich will nit tagen an Heimarbeite wird nit ausbleiben. Wir von der Yteichspa tei werde1 t gern berei sèin, auf festem, zuverlässigem Boden tatkräftig mitz uarbeiten, um Deimarb it die ein noîmwi np. Glied ist, zu ein unseres volfä virt\chaftliche n Körpers zu gestalten. Ada. B e ehrens (wirth. Bag: ¿Die er Daus induftrie muß mit größter cht ange! Anträge nach Art derjenigen der Sozialdemokraten Besse S bringen, sondern die Hetmarbeit vern1 S fung der Fachaus\chüsse erwachfen nic höchst verantwortungsvolle Aufgaben, fondern tage wird es sein, auf diesem Gebiete weiter kritifierend

(at nabmen benensalls l

daß bisber die ich hinter den ch die L hnt feln, geihaffen werden. 1ch heuté ne für die wirksamste PYeaßregí gt ja abérmals- der neueste Berliner Konfektion8arb eiterstreif. tem Willen lassen sich diése D aßimnahmnen di l Arbeitgeber, die Konfektionäre - à la Cohn auf die sie für r{chführbar erklären. Dafßz d, beweisen ja auch die zablreiden Tarifverträge ß des Hauses niedergelegt sind. Nachdem aber Unsere bit ¿beri Nerjuche in dieser Richtung erfolglos geblieben find, und weit Wiederholungen teinen Erfolg versprechen , sind aud efommen, uns auf die Fachausschüfßse zurüdzuzi vor einigen Tagen erwähnt, daß es nit unsere Schuld war, die Lohnâmter in der Kommissi ion in zweiter Lesung abgélehnt wurdé erft ‘auf Zwischenrufe habe ih den standen in der Kommission, und wir siehen auc igen „Unannehmbar“ der verbündeten Negierungen, und sich auch vier Parteien mit Auënahme der leinen Gruppe um Naumann grundsäßzlih gegen Lohnätiter erklärt. Da war l die Freunde der Lobnämter eine Pflicht, fich mit ? wenn möglich auf einer mittleren Basis zujammenzusnden man hat fich zusammengefunden. Die herzlose Res oder volitif“ der Sozialdemokraten können wir nicht mitmachen, weil es gut mit dèn Haitarbeitern meinen. Etn eben solcher rebler es auch, wenn D). Naumann das Gesetz als „weiße Saibe" beztit So wenig bietet das Gesetz nicht, wenn nachhe1 die Behörde und die Arbeitgeber t1hre Pflicht erfüllen. Wir halten an vrinziviellen Stellungnahme fest, tragen aber den Nerhältnissen Rechnung. Wahrscheinlich außerordentlich zur Klarlegung und durchsichtigen Nerhbältnisje CeTg en sollte das ' nicht genügen, Jo Ne'cstng nicht zögern, einen Schritt weiter zu gehen. aus\hüsse iverbeit \egensreih wirken, wenn in ihnen die Männer auf den richtigen Play komn Das Beispiel Gewerbegerichte als Einigungsaus]chüfsse ilt hier sehr belehrend. fommt dabei wesentlich auf eine Personenfrage hinaus. Wenn die rachausshüsse wertlos sind, . würde sich dann der „Bund Intustriellen“ \o sehr dagegen ins Zeug legen? Die Kritik Linken an der Zusammenseßung der Fach ausschiütsse hält niclit Sli ebensowenig die Kritik des -vorgeshlagenecn Wahlverfahrc s. Au die Sozialdemokraten

machen ja mit ihrea „Kommissionen“, die eingerichtet werden sollen, wo fein einen Sprung

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4 können, was wix uns nun einmal in Gebirne vorgenommen haben, fo sollen Allerärmstên der Armen lieber nichts bekommä Lohnämter wären der

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Die \ozialdemokratis{e Polemik mutet ctwas eigentümlich an. D sind denn die Schuldige daß wir“ auf- diesem Gebiete nicht eitel gekommen sind? Cs sind. die zukü inftigen TWahlverbund eten i Sozialdemokraten, die Liberalen. Die Einfliisse von reit ind nit fo fark wie die von libéraler Seite. Metne Freunt Geseh zustande brirgen und werden fir Hoffentlich werden die Fachausschüsse zur Gesundung beitragen.

Mi

Festseßung Polizeipräsident dal ter Aimtévorsteh er matt oder ein Kollegium, unpartelisher Borsißender stehen muß, der mit das ist im Effekt ‘dasselbe. wenn die Sebotier: es

für die Arbeitgeber verbi ndlih be ich mich gestern in allererster Linie gewandt

aber edi eigenen Antrag des E Abgeordneten meine N

Fürchten wir aber am meislen die Fesisezung ander mit den geringsten, Löhnen oder nicht vielme Mir fürchten am meisten Lie Kon- kurrenz der “indel6dliden Länder mit höh eren y P besonders dite nordamerifanis{e Konkurrenz. sentlich) Des reih und England ‘in Betracht. in: Aussicht genommenen Br

billigeren Löhnen unterbieten.

Enders (forts{hr. Volksp.): Konkurrenz der

jet Dich die Wirksamkeit der mn, der Hebel bei den Tatifen, angeseßt 29 pam n der Hausarxbeiter, d

In Fingland und Australien so Apr dazu eine böbherén Löhnen ? die nicht überall durchführbar ist. Industrie, die jeder Tarifierung duedaus widerstrebt,

y | Sptelwarentnduftrie in S ie ist eine Organisation.

an dessen Spitze ein staatlicher Autorität be tleidet “ift, fo P Antrag beantragen,

hätte nun für die vier dahin, daß, anchen, wie Eb die gestiigen Ausführungen

Sti Le

Voraussetzung d Die Verhältnisse in Auùstralien D nenneéns! werten

hne festgesetzt werden, die nit tie Mete. gettenidüstrie, ( die Fabriken. ner mehr und mehr; j ill ein Grund,

starlonnagenindustris \ L O i doch N feine retnen allem ge Pr allen Parteien

Heimindustrie “verschwindet _ dort ist a Erfolg der Lohnämter, ) sozialdemofratischen Regelung der Sache zu Néber bie tigkeit der englischen | aubrei ichender l

Du auge bli

bleibt denn on dem sozial-

Ruth betrifft, so f in dem Antrage des Derr Abg. Naumann demokratishen Antrage - demokrati \ e:

Die Englände gel sagt wird, das Geses genommen worden, nämlich gegen einen theoretischen einen Entwurf vorgelegt;

Schuhe und

darf der ‘Fach- Wir wollen ehe er wo es möglich Reicht durch ein Staat

iftish veranlägt, und zwet Stimmen théore1 if hen Fréißändler und In O E R hat ‘di i Whne für Kleider, sterreihis{e Ne s

YLohnamter fehlt uns

_abschließend des dortigen Vohnäamter

So gut wt nichts !

fänzeiden Etfalrimmen: "h Die Sozialdémokraten identifiz zieren zu Unrecht immer mit der Festseßung der Tarife. i beschränkte fie h (eis Di Arbeiterinnen, die z um Dev ths der At ‘beiterinnen a us chlug. ß utôtên Sammli Een Pera. zu stärken,

Beteiligten \ Beteiligten aocniat baben, unter bestimmten Vor aus8\e did en biet Einigung ti Dritte eine rechtsverbindli links.) Gegen eine derartige Festseßung müssen wir uns wende den Gründen, die ih gestern eingehend ausführte,

nisse fo omp R liegen, daß wir nit Rbersehen können, | Unbeteiligte

j " ErciWtung von Lohnämtern 1e 1oLMMe Festseßung erfolgte, fBedziignisse E N kann „also diesen Eingriff in die U our gen ver R E, / Staatsgewalt leibandelsland, \ stéht Deutschland.

auf einen feinen

veranstaltet E mt t, g haben soll. (Sehr richtig:

A doch Jn. der Mitte

c sind prinzipiell ck preuß Wahlrecht,

Unternehmer Ein e lehr wertvolle CGrfahrung die N

wohl Aerinsten der die Verhält- adt worden, k “qu mter b bt rge Ptagenen die For U vet O rganisation, die î î Ordnung bringt.

illi be as in Gngland wir Deutschen

ivöllen, sbe wegung durch | wir können nicht

nicht Luft und Pol jzeiperiode

tel t denn eige ntlich die Beret inbarungen |

is ach ausschüfse 1 ungeordneten Fh bin ja nicht so ovtnistid: anzunehmen,

diese Fachausshüsse in jedem Falle und unter allen Umständen zum fle führen werden. (Es fönnen Ausschüsse nah Jahre sfrist ertlären, daß ibnen aufgestellten i _Unternebmer, i

wir glülih überwunden haben. fetreferden Damit mag man wobl aus\chlagen

große Nertreter- der Ne,

wie jeder andere an die Staats gewalt feinen Tarif. aufoftrovi Staatsge E

¡ie SOuNe, beispie [8 eie Lohny A Arbeiterinnen auf andere e, ‘vie fih aus wohlerwogenen Grünten yon derartigen Abmachung ferngehalten haben Fh erinnere an die N ; auf ih erinnere Handschuühnähereti. Festsezungen im Wege eine! nah: der bestehenden Uebung

zul Lite ämm,

weil änfah E

In der Kommission zugängliche sich

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Staatégewalt zwar nicht auf Gru und

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zur Besch lußfaliung;: Per E PiTMe führung der Uet cin, “vilredtlidhen Regeln. ALer, heute gibt es feine Gew: alt, die so L

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Beifpiel vom barmherzigen Samariter ist von ihm ve rgist et worden V( | j " Sinatagmalt die [0 große rautien L (Fine jolche Aeußerung im Munde sindi ustrie „gege enüber als O Jrts gewohnhe

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der Anschauung ist, t : ; ! Firmen finden echt den Sab ) nicht übern ommen “haben wi I d und durchführbar TeltgeleBt werden

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raue M liche iebeae: \oweit ohne Q. MET, Vindeltlöhn reRGbar it.“ L Lohmfeitse) ung

Naumann sagen.

Nun noch eine weitere kurze Bemerkung

kann eine Regt veitestem Umfange

es äfti: t werden, tit ares _raganif ation ¿ Organisation mann hat gesagt:

Löhnen wi iderfeßen,

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: tellvertre ler des Reichskanzlers, wir dahin

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ird, Das wird an Nur ganz wenig Der L Herr a D) mann hat \ich die Abfertigung meiner hältnismäßtg leiht gemacht (sehr ri die Gründe, die ih gegen den sozialdemokratishen Antrag angeführt zutreffend erklärt hat. h es 6 für unzulässig halte, 3eteiligten, cine staatliche Festse na

zweifellos bezogen auf den § 3b

L Molfenbudr genannt. Mga uo h jetzt vor den bereits : “icaauD Aüe 1 überhaupt mit zalpolitischen sozialpolitische ( r Arbeitsstockung. Arbeitsgelegenheit

er briften i Bf einer Vereinbarung wischen ?

der Whne eintrete, des sozialdemokratischen Bt o8 Auf Antrag von

das Gewerbegeriht als CEinigungs ständigkeit die Lohnsätze für eine bestimmte Dauer festzufetzen.

deren G )egnern

Hausarbeitern ihrer Organisation den Bezirk [ei

in der Branche, welche

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yraktischet der Sozialpolitik b werden die Fachaus]chu}e M E, R E ;

der Arbeitskräfte Funktionen Gewerbegerichte Kommissionen Tarifverträge Schwierigkeit Heimindustrie

Ünteveri irgen pea. eben nit so viel wert wie

Sladrungsniveau

u die Leistungsfähigkeit,

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nur 9 Kot 4 » ur Arbeit zu sorgen, ohnen arbeltóude L C1 \ k

e angenehmste Aufgabe,

tarifs{ließende A Kommission,

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L Gandpunft des allei Crfabrun, btAtiaes e S auisativuts Löhne l nämli für den Arbeitgeber, | n, dann ist das nit eine Einigungsstelle,

zt, und nur so kann au

Ins angekommene

tr S die N: reneane felbst ist eine “und nte Ung urtenì Ger

terung gegenüber ordnung, daß p Heit j Í Aner / und geben dem Bundesrat Vollma tewöbnlichen a p tin indust rie, gegeñlibet d vie Vie Gabus Korbmacherei ei f Herren Sozialdemokraten einen Sinn haben joll: i Tatifverträgen

Heimarbeit

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den Kompromißauntrag stimmen. der Haustndu}lrié

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