1892 / 109 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

ie E. von Gebhardt als Studien für seine

i hat. Zwei diametral entgegen Künstlernaturen treten uns hier in charakteristischen Lei en

Der eine wei und voll

ursprünglich,

en angeregt, t

am 8 April 1818 frühere größere Rei der modernen Sprachwi Architekt, den Neuba rate kam der junge Romanist mit Liebi ß des berühmten Ghemikers führte ihn. fich im Ammoniak ein Atom Wassersto I läßt und dadur organische mâre, secundäre und tertiäre A sentli<h zur Entwi>kelung der Typentheorie Auch Hofmann's Methode

g namentli< für ein mädhtiger neuer Zweig damit gewonnen wur Untersuhungen über die Anilinfarben. Im Jahre 1858 entde>te er das Fuchsin und bei dessen Untersuhungen das Rosanilin, Farbenbereitung als eine der wichtigsten Basen erg

deutshe Theerfarbenindustrie verehrt in

eigentlihen Schöpfer. Ostern 1845 habilitirte 1 im Herbst desselben Jahres na< England und folgte ufe der preußishen Regierung zur L e Seit 1865 gehörte er der Universität nische Laboratorium einrihtete und 1868 die „Deutsche Chemische Gesellschaft“ ins Leben rief. Sein Lebrtalent Sprachen der Culturwelt überseßte “. Sein glänzendes Erzählertalent zeigte er u. a. in den drei Bänden biographischen Inhalts, die er den reunden zur Erinnerung veröffentlicht und Jhrer erin Friedri zugeeignet hat. C der chemishen Wissenschaft, der _Sghülerkreise dem verehrten Meister <ung an seinem siebzigsten Geburtstag veran- Erinnerung. Die Beerdigung findet am Mon- Mittag 12 Uhr vom Trauerbause, Dorotheenstr. 10, statt. :

Ausstellung in der Königlichen Kunst - e, welches sie erwe>t, tägli vollständige kleine Samm- als vier Schränke ehrzahl na< Por-

widmete Hofmann Frankreich und als aber sein Vater, ein geshà chemischen Laboratoriums in Gießen in Berührung, der Chemie zu.

licher Empfindung, der ade realiftis< und fkernfest und do<, wie das b ä i üthsregungen nit

, Tediglih im Col dem etwas eintönigen zöfishe Ausstellung im Obergeschoß des

die Empfindung E angenehm,

jem Züge ädchenporträt bew : beide Verächter des sfinnlichen Farbenreize von dem eine rothhaarige Jägerin ausgestellt ift seine Innenwelt zu offenbaren versteht. Nach Eindru>, welchen fr Salons hinterläßt, berüh j deutshe Kunst drei so stlerindividualitäten aufzuweisen hat, en Charafter in feinem Pinselstriche verleugnet ängig von auséländishen Einflüssen leßtere gilt von annten Vorkämpfer des Impressionismus in Mün g. Gerade eines der von ihm ausgestellten Bilder, eine enäherin in ihrem unsheinbaren Stübchen, läßt die fran- ulung befonders deutli<h erkennen. Das fable, dur t alle Schatten opfes, der balb en Zügen sind meister- ne in vollstem Pleinair annten Bilde des Künst- Langhammer zu fein, lih die Anlehnung an . Meyverheim hat eine quarellentwurf für eine ere ist für den Shmu> en Porzellan-Manufactur Die lichten festlichen Farbentöne der allegoriscen i nur in dem Charafter der dern auch in der Stelle, <t werden soll: über der Fenfteröffnung eines egen Licht gesehen, würden gede>te Töne völlig

und der Einflu eist, zarteren Gem Seine Entd dem anderen durch Alko Basen entstehen, die als pri zeihnet werden, bat we

gruppen er

der Darstellung Industrie ,

de, waren seine

verschiedene Kün deren jede ihren selbständig

r<aus unabhän

f Wissenschaft ,

ist. Das cen, nur mit Einschränkun greise Wäsch zösishe Sch I rs deutlich Das | frorene Fenstersheiben spärlih eindringende Licht grau und trübe erse stumpfe Ausdru> des Kummers in den verwel haft. Ein fla<shaariges Kinderporträt und ei emalte Aehrenlese können sih mit dem erst kaum messen. Ein Schüler Ubde's scheint dessen Reisigsammlerin im Birkenwalde deut Maler des socialen Elends verräth. P seiner bekannten Löroenstudien und den Porzellanfliesenmalerei ausgestellt. Die leßt einer Villa bestimmt und soll in der Königlich

Hofmann in

1862 dem : Ghemischen Instituts zu Bonn. i Berlin an, wo er das neue chemi

rganisation des inen, die Modellirun

beweist seine werthvolle, in alle «Einleitung in die moderne Chemi

vorangegangenen Majestät der Ka 1 Kundgebungen, welche die Vertreter

<emis<en Industrie und seine Sh

Die großartigen

ausgeführt werden. Comvbosition haben ih für die Ausführung gewählten Technik, son an welcher sie angebra Saales, alsó meist ihre Wirkung verfehlen.

Ein größeres Bild des „das Glühwürmchen“ genannt An der Grâäberstra Gespräh niedergelassen und belau würmchen, die dur

<emis<hen Fors stalteten, sind no< in re Berechtigung nit

Die Rococo- Akademie erbält d Bereicherungen, darunter zuweil. Iungen. Anfangs dieser Woche wurden nicht weni mit kleineren Kunstwerken neu aufgestellt, der zellane, außerdem namentli< Dosen, Miniaturen, verschiedener Art. Außerordentlih gewählt is namentlih Ganzes in einem besonderen Schrank aufgestellte Sammlung des C Parpart : kleinere Gegenstände in Porzellan, Interessante frühere

ur< das Interess|

französirten Polen H. Siemiradzky, , hat ein antifes Jdyll zum Gegenstand. endliches Liebespaar zu traulichem <t das Funkenspiel der Glüh- s{<wirren. Die faftig- eredtes Zeugniß ab die er mit-- Vor- Landschaften , drei Marinen von A. Achen- Pasfini und einige schon früher bei n von Romin feien s{ließli< der Sie lehren uns ihre Schöpfer eite kennen. : zu Würzburg wird die Feier des fünfzig- ns des Professors von B.“ zufolge am 14. d. M. mit der Aus im Anatomiegebäude begehen. Studentenschaft statt.

Literatur.

Ges<Gichte.

Æ Der Kronprinz Friedrich als inNeu-Ruppin von 1732 bis 1740 von Paul Commandeur des Landwehr-Bezirks T in Berlin. Dun>er, 1892. Mit R daß der Aufenthalt Friedri Thätigkeit als Regiments- sind. Das Leben in Küstrin und R das andere die glü>liste Zeit in weit mebr das allgemeine Intere Ruppiner Jahre, eifrigste Sorge wiedergewinnen mußte. Kronprinz bemühte, werden: neben der Sor Wobl seiner Anwerbung z

e hat sich ein ju

die laue Sommernacht Gefammthaltung des Bildes legt b

Meisterschaft ; Stoffen erprobt. des Neapolitaners Brancaccio, bah, zwei Aguarelle von L. Schulte ausgestellte La Vollständigkeit wegen n von keiner bemerkenswecrthen neuen S

Die Universität Doctorjubiläur

Herrn Hauptmanns von

Ma t E f. Meißener Porzellane feld neu ausgestellt

F. Radziwill be

Kurfürsten

lauter feine S{mud>stüde. coloristischen sind von Frau von Dalwiß und Frau Rofen- , jede Sammlung füllt einen _eigenen Schrank. ind zwei größere Familien-Porträts des Fürsten onders anziehend.

Ausschuß zur Errichtung eines Denkmals für den Friedrich I. bei Friesa> s{reibt, wie wir der entnehmen, nunmehr einen Wettbewerb für Entwürfe enkmal aus. Das Denkmal is als Bronzefi 3 m Höbe auf etwa 4 m hohem Granitso>el gedacht. fosten find in Höhe von ungefähr 40 000 4 in Aussicht gen Einfendung von Entwürfen in Figurenböhe von 0,50 m nebst ober- flählihem, auh das im Falle der Ausführung beanspruchte Künstler- enden Kostenanshlag wird bis zum 15. August unter brenpräsidenten des Ausschusses, Landeëdirectors von Leveßow, Ständehaus, Matthäikirstraße 20/21, entge ntwürfe wird keine Entschädigung geleistet, au ausgeseßt. Das Ergebniß des Wettbewerbs gema<t werden.

Aus der Concurr Kunstgewerbe für den En en sind als Sieger hervorgegangen die (Motto: Frieden) mit dem im Atelier von Spinn u. Sobn ( Friß (Firma Ferd. Paul Krü

reifen. Außerdem wurd Härring (Motto: Baro), em Kunstgewerbe), Emil No>stroh (Motto: August Bauer (Motto: Auf Wiedersehen). : L 4+ Im oberen Geschoß des Kunstsalons von gegenwärtig eine Reibe älterer französis<her B jchaften der Schule von Fontainebleau, fie {on von früheren Ausstellungen thre wiederholte Vorführun zugänglihen Sammlungen Malerei so wichtige S ihrer Bedeutun lichen Beispiele

Kölliker dem stellung der Büste Am Abend desselben Tages

ur von etwa ie Gesammt- ommen. Der findet ein Fa>elzug der

bonorar einschlie der Adresse des

gengesehen. Für find keine Preise wird öffentliß befannt

Negiments-Chef Becher, Oberst und 3 Berlin, Alexander t jagt der Verfasser in der Einleitung, ’s des Großen in Ruppin und seine roßen Publikum wenig bekannt , das eine die dunkelste, ugend bezeichnend, baben genommen als in denen si Friedrih dur strenges Erercieren und giment das verscherzte Königlihe Wohlwollen Becher schildert eingehend, wie \i Cbef gere<t zu <tigfeit und das Bestreben, dur ie man damals für besonders zu ertragen, sein Regiment evue die Anerken- Dem König berichtete er über feine genaueste, au< mit befreundeten Offizieren taushte er gelegenheiten aus. Becher theilt daß man sich leicht über Friedrich?s be eines Regiments-Chefs, die we- heutigen Negiments-Commandeurs war, seines Regiments zu

Außer seinem militärischen Beruf altungéangelegenheiten und ähnliche , ; Erholung gewährte r< man<he Jugend- ge ents<hädigt hatte, außer fizieren die Beschäftigung mit Musik führte der greisen Prinzen 1734/35 mit, freili< obne u haben, den wirklichen Krieg sten Feldzuge durfte er troß seines dringenden aus politishen Gründen versagte ihm der te ibn aufeineJnspectionsreisenabPreußen. riedri< na< Rheinéberg über, wo er Jahren seiner Kronprinzenzeit verweilte ;

ärishen Ge-

enz des Vereins für deutsches twurf eines Grabfreuzes aus Schmiede-

onrad Hörisß, Am Grabe) und Oskar ) Motto: Empor mit zweiten renvolle Erwähnungen zuerkannt den Ernst Thoma (Motto: ; Für den Friedbhof), Friede) und Karl Eduard Pütter (Motto :

F. Gurlitt sind - Bilder, meist Land- ausgestellt. Zum theil sind s Gurlitt bekannt, aber g ist dankenswerth, da in unseren öffentlich diese für die Entwi>elung der französischen Ein klares Bild

Friedrichs ne in -Anspru

erren Ernst

seiner Pfliht als Regiments ge für die militärishe Leute beshâstigte ihn vornehmlih das ablreiher großer Rekruten, d geeignet hielt, die Strapazen des Krieges zu vershönern und dadur bei der a uung des Königs zu erhalten. Thätigkeit aufs seine Gedanken über militäris< zahlreiche derartige Briefstellen mit, so damalige Anschauungen und die Aufga sentlich verschieden von der eines da der damalige sorgen hatte, unterrihten fann. nabmen ihn gelegentli4 Verw Arbeiten in Anspruch, die ih dann, nachdem er sih in der ersten Zeit du Küstriner Ta

<ule ni<t vertreten ift. g läßt sih freili< aus den wenigen meist unzuläng- n faum gewinnen. f landschaft, deren Errungen|schaften noch jeßt u Wiedergabe ansprusloser Naturaus\{

e Stimmungs- ächt nahwirken, die nitte datirt aus den Als Schöpfer dieses sog. fseau gelten ; s Dupré finden wir in

Die französi Freude an der s Oberst selbst für den Ersatz dreißiger Jahren unferes _Jahrhunderts. s

„Paysage intime“ darf Théocdore Rou von seinem Freunde und fru<tbaren Nacheiferer Jule

zwei charakteristishe kleine Landschaften :

: m der König zuwies eine Flah-

der Ausstellung Jahrhunderts und

landschaft im Stil der Holländer des siebzehnten sdael’s tiefe Schatten und poetishe Stimmung Baumwipfeln. euernte, Camille

die trüben dem Verkehr mit gleichaltrigen Of Eine Unterbre<hun

eine ebenfalls an Ruy Charles d orot mit einigen gen Baumschlag aus- Von C. Troyon, dem

finden wir nur ein un-

und Lectüre. ( g_ des Garnisfonlebens polnische Thronfolgekrieg herbei. Im Gefolge des Eugen machte er den Feldzug des Jahres bei der mattherzigen Führung Gelegenbeit z kennen zu lernen. Am nächs Wunsches nit tbeilnehmen König seine Erlaubniß und sand Im folgenden Jahre stedelte nun meistens in den leßten na< Ruvpin führten shâfte. Im Anhan die das damalige preußische Erlasse über Rekrutirung und für den Exercierdienst und allg Das Geschihtsstu dium Ein Beitrag zur Divpve, Gymnasillehrer. 132 S: 1,80 den Gegenstand nit ers{öp nur einen Schritt vorwärts Geschichtswissenschaft thun. geshihtephilosopbischen materialistis<-naturwissens Recht die Bedeutung der und Staaten. Leben und Wirke Sache der Geschich wonnenen Resultate vermitte usammenhbang zu seßen. Uebersicht über die Geschich Zeit, indem er d berauszuheben nur in den a troßdem hâtten wir ei lischen Staatsformen , Nachdem Dippe

Daubigny is mit einer H besonders dur zarte Farbenstellung und flaumi gezeihnete Frühlingslandshaften vertreten. als Thiermaler besonders geshäßten Künstler, Bildchen, das zudem in der Farbenwirkung bereits stark Besonders scharf beobachtet ist die {<wüle Luft des Hochsommers in den Erntebildern des jüngeren Millet, Vey- rassat und Lhermitte; freilich werden, daß die Namen der Künstler ibre hier ausgestellten Werke. trübem Sommerabend dagegen ist ein u auch in den se<héund nachgedunkeltes Bild. au< no< N. V. Diaz in dem ausgestellten Beispiel, mit tis<hen Zigeunerleben entlehnt. Von Ssabey, dem Lehrer unseres G j egnet uns eine flott in Rubens? Manier bin- zu der Erstürmung einer Felsenburg, eine bmten Coloristen, der glei g der Farbenpracht r mit Staffage von Jules enstellung gehaltenes Genre und eine flotte Détaille vervoll- denen fih no< eine Sittenbilder Beraton

bedeutendes kleines gelitten hat.

muy au< hier hervorgehoben mit Recht berühmter sind, als Jacques? Schafbeerde bei ngemein feingestimmtes, wenn erflossenen Jahren ontaineblcau muß Landschaftsftaffage, wie besonderer Vorliebe dem roman-

ihn nur vorübergehend seine milit Becher eine große Zahl von Urkunden ab, Heerwesen charakterisiren, erbütung von Desertionen, Instructionen emeinere Vorschriften. im mit seinen Zielen und Philosophie der Geschichte von Alfred er. Berlin, Wiegandt und Grieben, 1891, Wie schon der Titel andeutet, w fend und abschlicßend behandeln, sondern zur Erkenntniß der Grundprincipien der Er schildert zunächst die verschiedenen h is namentli<h die daftlide Richtung zurü> und betont mit r _moralishen Elemente im Leben der Völker Die Geschichte hat nah Dippe die n der Menschen in Staat und Gesellschaft zu erkennen. tsphilosophie ist es, die von der Gef, [s der Psychologie und Von diesem Standpunkte aus giebt er eine te von den Uranfängen bis in die modernste nenden Momente der einzelnen Perioden dies bei dem geringen Umfange des Buches Umrifsen geschehen fann, ift einleuchtend; ne eingebendere Charatteristif der orienta- namentliÞh der die Grundzüge,

Jegen ist « t wie Königliche zwanzig feit seiner Entstehung v s __ Zu der Schule von F czählt werden, der seine

Eduard Hildebrand, beg geworfene Farbenstudie geniale Leistung des ber Ziem besonders der Schilderun jeine Kraft widmete. Breton, ein in Ribera’s finsterer Fa des im vorigen Jahre verstorbenen T h. R bekannten Militärmalers ständigen die Auswabl französisher Werke, Strandscene des Holländers ausgebildeten eigen ein unerfreulihes Gemis<h von unwahrer gêéweise, die si<h in rü>sitsloser, rung gefällt.

t namentli< ein Porträt Kaiser m Jahre 1888 lebhafte Aufmerksam- <arafterisirte lebensvelle Bildniß, das leider t, darf zu den bervorragendsten gezählt werden. Paul Heyse?s nd wiedergegeben, wirkt in den erlos. Gerade neben den

ill der Verfasser

Huguet und S 1g T des Orients Ein Waldinterieu

Ulanenstudie

Gitoforfäung ogift in inneren anschließen; leßtere z G Empfindung und der aber feineswegs siherer Pinselfüh Im unteren Saale verdien Friedrih’'s von Len bach aus de eit. Das vortrefflich von der Zeit {on arg Leistungen unseres modernen Van D Antliß, ebenfalls von Lenbach's Meisterha \ tônen etwas s<wammig undcharaft orträts fällt dieser Mangel doppeltempfindlih Tochter des Pharao eit und dem wächsernen jenen altgriehishen Porträts vergleichen, Nekropole aufgefunden, vor einigen uptstädte Europas maten und bere jem Interesse ist ein Vergleih dieses

er Darstellun

Theokratie ,

einen Bli> in Betrachtung

Ausgehend

mitgenommen i

i; Grund der enbeit gewonnenen Erfahrung die Mom ptsächlih kennzeihnen werden, darzulegen. die ganze Geschichte eine Ge- er das Leben der Völker, die die Entwi>kelung der Staatsformen, die Löfung der socialen Frage. Hlerauf führt im Anschluß an Ranke’she Gedanken, aus,

gen des Kaiserp Gabriel Mar’ archaistis<hen Steifh

er Vergan die Zukunft von dem unbesi \chihte von M Nothwendigkeit künftige Religion und die er überzeugend, namentli

Incarnat am ehesten mit die, in einer egyptischen - ahren die Rünñde dur die tes Aufsehen erregten. Von ildes mit den ernsten, fast

if Mi ragen is

die Geschihte dur< Zusammenwirken von hervorragenden Indi. Aae E der Volks M bervorgebra<t wird und nit von stimmten unveränderlichen Geseßen, die die Willensfreiheit vernichten würden, abhängig ist. i : Volkswirthschaft.

3 und 4 des 25. Jahrgangs der «Annalen des Deutschen Reichs* (herausgegeben von Dr. Hirth und Dr. Mar Seydel - Verlag von G. Hirth in München) enthalten Fortseßung und luß des Aufsaßes des Professors Hermann Rehm über den Erwerb von Staats- und Gemeinde-Angebhörigkeit in geshitliher Entwi>kelung nah römischem und deutshem Staatsrecht; ferner eine Abhandlung des Justi hs Joel über das Gnadenrecht in Finanzsachen, worin er auf die Abhandlung von Laband über das

nadenre<t in Finanzfahen na< preußishem Recht Bezug nimmt und gleih diesem (wie au< in seinen S Auffäßen in den „Annalen“) ausführt, daß das Gnadenre<t des Königs dur das Budgetre<t des Landtags nicht beschränkt ist. Während aber Laband die Frage verneint, ob dem Landtag, kraft seines Re<hts auf Controle der Finanzverwaltung, die bei der Rechnungsprüfung von der Ober- Rechnungskammer gemachten Bemerkungen behufs Entlastung der Staatsregierung mitzutheilen seien, su<ht Joel darzulegen, daß das Gnadenre<t des Königs dur<h das Controlreht des Landtags be- {ränkt sei und daß die Ober-Rehnungékammer ohne Rücksicht auf vorher ergangene juftificirende Cabinetéordres zu der Vor- legung seiner Bemerkungen über Gnadenerlasse in Finanzsachen verpflichtet sei; die Frage müsse bei der Berathung des Comptabi- litätsgeseßes zum Austrag gebracht, dort jedenfalls aber auch ein um- fafsendes Gnadenre<t der Krone in Finanzsahen anerkannt werden. Weiter enthält Heft 4 einen Aufsaß von R. Pilot y „Zur Re- form der Unfallversicherung“, worin vorgeshlagen wird, daß die Unfallverfiherung von der Krankenversicherung loëgelöst und allein dur die Unfallgenofsenschaften besorgt werde ; ferner daß die Arbeiter zu Fragen herangezogen werden und an Stelle der Berufsgenossen- schaften locale Genoffenschaften aller Arbeitgeber und Arbeiter aller Gewerbszweige treten und in Anschluß an die staat- liche Verwaltungsorganisation gebra<ßt werden ; ferner sollen die

ilfsfafsen zur Unfallversiherung unter bestimmten Garantien )erangezogen werden. Der Verfasser verspricht sih hiervon einfahere und billigere Verwaltung, eine richtigere Vertheilung der Unfalllaften und eine größere Uebereinstimmung unter den vers iedenen Bestand- theilen der Arbeiterversiherung. Den Schluß des 4. Heftes bildet eine Abhandlung des Regierungs-Raths Eger über das inter- nationale Uebereinkommen über den Eisenbabnfracht- verkehr. Heft 5 bringt eine Abhandlung von Dr. Kuno Frankenstein über die deutsche Fabrikfinspection im Jahre 1890. Der Aufsaß besteht aus zwei Theilen. Jn dem ersten wird in praktisher Weise der Inhalt der Berichte der Fabrikinspectoren vom Jahre 1890 zusammengezogen. Im zweiten beil fut der Verfaffer darzulegen, daß die Neugestaltung des Fabrikinfpectorats in Preußen, wo ihm unter wesentliher V tärkung der Zabl der Ge- werberäthe die Dampfkesselrevision zugewie/en ist, eine wesentliche Verbesserung in den bestehenden Verhältnissen nicht zur Folge haben könne, zumal ihm nah der neuen Gewerbeordnung größere Autfgoben zugewiesen seien, ohne daß es polizeilihe Machtbefugnisse erhalten habe. Es werden im einzelnen die ängel aufgezählt, welche die gegenwärtige Organisation der Panl haben soll, und ferner wird der Errichtung einer Regelung der Fabrik= aufsiht von Reichswegen dur Schaffung einer Central- behörde (Reichs-Gewerbeamts) das Wort geredet. Die Kritik der Ent- wi>lung, welche die Fabrikinspection nah ihrer jeßigen Erweiterung und Umgestaltung in Preußen und na< der Ausdehnung ihrer Thätigkeit, wie sle dur< die neue Gewerbeordnung bewirkt wird, möglicherweise haben wird, erscheint zur Zeit wenig begründet; in diesem Falle ist jedenfalls „Abwarten“ das Beste. Franfkenstein’s Aufsaß ist übrigens unter dem Titel: „Die deutsche Fabrikinspection, ihre Thätigkeit im Jahre 1890 und ihre Reform“ zum Preise von 1,50 Æ in Hirth’'s Verlag auch als Separatabzug erschienen.

Die Rettung der Trinker und die Bekämpfung der Trunksuht. Von Dr. Wilhelm Martius. (Zimmer's Handbibliothek der praktishen Theologie Bd. X1 bis X1V, 32) Gotha, Friedr. Andr. Perthes, 1892. (Pr. 2 .) Vor einem Jahre etwa erschien in obigem Verlage bereits ein „Handbuch der deutshen Trinker- und Trunksuchtsfrage“ aus der Feder desselben Ver- fafsers, der, ein Vorkämpfer auf dem Felde der Mäßigkeitsbewe un die für die Volkswoblfahrt so wichtige Frage darin ausführli erörterte. Die vorliegende neue Publikation ist ein gedrängter, theilweise wörtliher Auszug daraus, der jedo< dur< die neueren literaris<en Erscheinungen und Mittheilungen über Vorgänge im Vereinswesen eine Erweiterung erfahren bat. Alle Veranstaltungen und Einrichtungen, die bisher in der Enthaltsamkeitssache getroffen worden sind, werden eingehend besprochen und nah einem Rücbli> auf das geleistete die Aufgaben für die Zukunft festgestellt.

>— Berliner Prostitution und Zuhälterthum von D F Leipzig 1892, P. Ehrlih. In der umfangreichen Literatur über den im Titel genannten Gegenstand fei auch diese kleine, über- ¿cugungéwarm geschriebene Schrift erwähnt. Pr. 1 X

2 Verwaltung.

Das Kassen- undRechnungswesen und der Gemeinde- baus halt in den Landgemeinden der sieben östlihen Previnzen von

). Döhring, Erstem Secretär des Kreisausschusses in Marien- werder. Verlag der R. Kantor’shen Hofbuchdru>erei in Marien- werder. (Pr. 1 A 50 4.) Diese Schrift verdankt ihre Ent- stehung der Anregung von amtlicher Stelle und hat auch verschiedene empfehlende Anerfenntnisse von dieser Seite aufzuweisen. Der Ver- fasser bekundet si< darin als ein genauer Kenner des ländlihen Ge- meindehaushalts sowie des Kafsen- und Nechnungswesens. In klarer und eingehender Weise erörtert er an der Hand der zahlreichen geseß- lien Bestimmungen alle Bedürfnisse einer Landgemeinde und die Mittel zu ihrer Befriedigung. Von praktischer Wichtigkeit sind besonders die Abschnitte, in denen die Umlageordnung, die Vertheilung der Ge- meindeabgaben, die Aufstellung des Voranschlages, die Ka enverwaltung und die Buchführung besprochen werden. Auch für die Uebergabe der Kasje, die Nechnungélegung, die Prüfung der Rechnung und die Ver- folgung von Defecten wird eine ausführliche Anleitung gegeben. Zu- nächst ist die Schrift zum praktishen Gebrau für ländlihe Ge- meindebeamte bestimmt, aber sie verdient au seitens der Aufsichts- behörden Beachtung, da sie dazu geeignet erscheint, diese bei der Ein- führung geregelter Kassenverhältnifse in ten Landgemeinden zu berathen und zu unterstüßen. Militärisches.

Sen>ler (Hauptmann): Die Kriege 1864, 1866 und 1870/71. Kurz dargestellt zum Gebrau< in den Capitulantensculen, sowie zum Selbstunterriht für Unteroffiziere und Mannschaften be- stimmt. E. S. Mittler u. Sohn, Königliche Hofbuchhandlung, Berlin SW. 12, Kochstraße 68—70. Die Geschichte unserer Kriege unter König Wilhelm I. verdient den breiten Schichten des Heeres und des Volkes immer von neuem verständlih gema<ht und erbalten zu werden. Unter die bierzu geeigneten Werke gehört auch die vor- liegende übersihtlihe Darstellung. Sie erzählt in kurz zusammen- fassender Darstellung den Kriegéverlauf, namentli< den Gang der Schlachten und erläutert alles dur kleine Skizzen. : , Campe-He>ert: Die Ausbildung der Compagnie im Exerciren, für den Kampf und das Gefecht von e (Major). Zugleich \e<ste Auflage von Campe?’s Aus-

ildung der Compagnie für das moderne Gefecht. Mit Abbildungen im Text. E. S. Mittler u. Sohn, Königliche Hof- bu<bandlung, Berlin SW. 12, Kohstraße 68—70. Preis 2,50 46 Durch die Einführung der neuen Schußwaffen und neuer Dienstvor- schriften ist die Ausbildung der Infanterie verändert worden. Bei den hohen Anforderungen, die infolge dessen an den Compvagnie-Cbef gestellt werden, wird sicherlih ein jeder niht nur seinen eigenen An- shauungen folgen, sondern auch die Erfahrungen seiner älteren Kame- raden zu Rathe ziehen wollen. Eines der erprobtesten und beliebtesten E hierfür, das vom verstorbenen General-Major Campe erauêgegebene, in mehreren Auflagen verbreitete Handbuch, hat Major

dob vantwebr,Difgiere o ie für s

Ne E Slentenaitt 4D. (Preis 75 S.) D lage nah den neuesten sämmtliche beim Exerciren

e für Offizier-Aspirauten und ältere Unter- Inf , bearbeitet von Transfeldt, D. Berlin, 1892, E. S. Mittler und Sohn. ieses nüßlihe Büchlein, das in der fünften Auf- Bestimmungen umgearbeitet vorliegt, enthält in der Einzelausbiltung, der und der zerstreuten Ordnung, bei dem Turnen und dem vorkommenden Commandos genau na< den bestehenden und bringt außerdem dabei kurz und do< vollständig für der militäris<en Ausbildung die von dem Offizier zu

as Beibeft zum „Militär-Wochenblatt “, heraus- Î von Estorff, (Verlag von Drittes Heft, tten - Manöver im Jahre Mit einer Skizze.

Von Osfar von

Vorschriften alle Zweige beachtenden

gegeben von General-Major z. D. E. S. Mittler u. Sohn, E , K hat folgenden Inhalt: Die britisben F Von Stenzel, Capitän zur See a. Die französishe Conscription unter Napoleon I. Lettow-Vorbe>, Oberst a. D. Erziehung und Unterricht. Neues deutsches Lesebuh für höher Herausgegeben von Dr. Heinze, Director, Oberlehrer am Königlichen Gymnasium und Realgy Theil I für Serxta. Wilhelm Köhler, 1892. / s fammenstellung des Stoffs für dieses Lesebuch haben \i ber von der Richtshnur leiten lassen, aiser in der Rede zur Eröffnung der Sh 1890 mit den Worten gegeben hat : Gymnasium das Deutsche nehmen, erziehen und nit junge Griechen und R Lesestü>e und Gedichte bevorzugt worden, deutsbe und brandenburgisch-preußishe Sage und Geschichte beh und Schilderungen des deutschen Landes und Volkes enthalten. übrigen {ließt si<h das Lesebuh den plan-Vorschriften an. nur dem Inhalt na

Berlin, Kochstraße 68) 1892.

e Lbranstalten, Schröder, tealgymnasium zu ipzig, Verlag von Bei der Zu- < die Heraus- welche Seine Majestät der ><ulconferenz am 4. Dezember „Wir müssen als Grundlage für das tionale junge Deutsche Demgemäß sind bei

Minden und Le (Pr. geb. 1 M 60 „.)

wir follen na

der Auswahl folche

C orderungen der neuen Lehr- Die meist kurz gehaltenen Lesestü>e sind niht

dem Verständniß der Unterstufen angepaßt, fondern au< fo gewählt, daß fie als Muster für den Unterricht in der Grammatik dienen können. Wie es si ist es auf gutem uh Pr Ein

Walter von Pri / des Grenadier-Regiments Graf Kle! preußisches) Nr. 6. Elfte, lag der Liebel’s{en

i < für ein Lesebuch ziemt,

pier mit großen, leiht leserlichen Lettern

and gefällig und dauerhaft.

ße. Ein Lehrbu<h für Schule und Heer von

ttwiß und Gaffron, Oberst und Commandeur st von Nollendorf (1. West-

verbefserte Auflage. Berlin, 1892. V

Buchhandlung. Dieses Büchelchen,

Bürger und Unterthan kurz und flar unterrichtet, ist bereits underttausend Eremplaren verbreitet. Es i den Schulen Eingang die Vaterlandsliebe zu er- Einer besonderen Empfehlung bedarf das

der verewigte

in mebr als einem halben als Instructionsbu i vershafft und wohl dazu geeignet erwiesen, Seba : L A

niht mehr, marshall Graf Moltke bat ihm, eine solhe mit auf den Weg gegeben.

Unterhaltung.

Die illastrirte Ausgabe‘ der Werke Wilhelm Hauff’s, welhe von der Deutschen Verlags-Anstalt in Stuttgart besorgt wird, ist bis zur 26. Lieferung ( worden. Die im 20. Hef

denn kein Geringerer als wie auf dem Titelblatt zu

je 50 S) begonnenen „Märchen für Söhne und Töchter gebildeter Stände“ sind ebenso rei< und mit vornebmem fünstleris<hem Geshma> ausgestattet wie die Romane und Novellen. Besonders reizvoll und getreu im Costüm und Localcharakter find die „Khalifen Storch“, dem „Gespenftersif“, Prinzen“, von „Said's Schi>- ccident sich abspielenden, vom e Zwerg dem „Wirthshaus im Spefsjart“, . w. weisen zahlreiche e Bilderbeigaben auf,

orientalisen Märchen vom dem „kleinen Mu>“, „fa falen“ 2c. illustrirt; aber auch die im L Nase", dem „jungen Engländer“, dem „Hirschgulden“, dem „kalten Herz in Stil und Zeittraht sorgfältig behandelt: e l welche die Hauptfiguren und -Momente aus den Märchendichtungen des liebenêwürdigen Autors in anziehender Weise nachgestalten. schon öfter empfohlene Publikation verspricht eine der werthvollsten neueren deutschen Leistungen auf dem Gebiet der Bücherillustration ¿u werden.

Das soeben erschienene Maiheft der „Deutschen Rund- che Fülle der besten Unterhaltung und Eschenbah wird ein

In einem Aufsatz, Form und Function im Pflanzen- Neinke einen Bli> thun in die inner- angeregt dur die Dichtung Es folgt dann ein Aufsatz Haushalt des Deutschen Reichs“ elhem der Autor die bisheri Lage und die Aussichten des deutschen Fortseßung der „Briefe Thomas Carlyle's an il [—1857, überseßt und mit- „läßt uns in die Seele des großen englischen gezeichneten Förderers deutscher t s<ätßenswerthe und fefselnde e die weitesten gebildeten Leser- „Die Memoiren Talleyrand’s und seine von Lady Blennerhassett. Heftes nennen wir no<: „Drei Geschichten b. die wahrscheinliche, „Staatsromane.“ „Hamlet in Hamburg, 1625“. Lite- „Literarische Neuigkeiten“.

vom „falschen

\<au*” bietet wiederum eine reiche fesselndsten Anregung. Von Marie von Ebner- Märchen, „Prinzessin Leiladin“, veröffentlicht. betitelt „Der Zusammenhang von reiche“, läßt uns Professor F. 1 ften Geheimnisse des Lebens der Pflanzen, Goethe’s: „Metamorphose der Pflanzen. *

politishen Charakters: „Ueber den von Professor Gustav Cohn, in w wid>elung, die gegenwärtige Hauskalts beleuchtet. Eine Varnhagen von Ense aus den Jahren 1837— getheilt von Dr. Richard Preuß“ Biographen und Historikers, des aus Literatur in England, weiterhin

Blicke thun. Eine Publikation, wel

kreise interessiren dürfte, sind diplomatishe Correspondenz“ übrigen reihen Snhalt des von Frau Paschke, a. die unwahrscheinliche, c. die wahre. Aufgeschrieben von Lili Hensel.“ „Politishe Rundschau.“

rarishe Notizen“ und endlich _ Das Mai-Heft von „Nord und S seßung des neuesten Romans von Paul . eröffnet. Der Roman wird im Juni-Heft von „Nord und luß finden. Daran schließt sih ein Aufsaß von lher den Lebens- und Bildung volksthümlichsten Humoristen mit dem schildert, dessen Porträt in treffliher Nadirung Schmu> des Heftes bildet. Th. Achelis weist in Ü einer vergleihenden Ne in welhem

uüd“ wird mit der Fort- «Hängendes

gang eines unserer Eduard Grügner's den fünstlerischen einer Abhandlung htswissenschaft Maße und auf welche für die Nechtswissen- Des Vaters Vermächtniß“ welche J. Hutten beigesteuert 1 î harafterbild des im vorigen lishen Reformers Charles Bradlaugh. heren Artikel {ließt eine phantastishe Skizze : j eines Unglü>lichen.* Nachtstü>k im Stil des Ämerikaners Edgar welcher hervorragende ift diesmal besonders rei-

I. Janitsh, we

ethnologisher Basis“ nah, i Wei ejultate ethnologisher Forschung schaft fruhtbar gemaht werden können. , ijt der Titel einer poetishen Erzählun hat. Otto Felsing entwirft das Jahre verstorbenen eng Reibe der umfangrei dem Tagebuch Oskar Wilda, ein düsteres } ; oe. Der bibliographishe Theil, [Heinungen des Büchermarktes bespricht,

Das X1IX. Heft von „Zur shaus Bong u. s ernsteingewinnung. ( M stüßen ‘das Verständniß, wir sehen die Arbeit bantiren, die Arbeit des Tau Controle der Arbeiter, die

Behandelt dieser Au essirt, so werden die assel im gle Weitere Arbeiten , die Schilderungen r cin Kapitel des mit so

utenStunde“ (Berlin W. 57, enthält einen Aufsatz Abbildungen unter- er in den Gruben

s, das Waschen des Bernsteins, die vâtigkeit der Bernsteinsortirerinnen 2c. in Thema, das Alt und Jung glei Ll beilungen zur Behandlung des Keuchk ustens, ichen Hefte veröffentliht, namentli die sind die Studie über die aus dem s{lesis<hen großem Beifall auf-

Deutsches Verla N. Klebs über

Leinwandbezi

ommenen Cyklus „Bilder aus dem socialen Leben*, die Dar- Réffung der Pläne der Ba E e Ea u. a. Einen fesselnden Beitrag liefert A. O. in seiner Plauderei über die Geheimnisse der Zauberkünstler. Der Romantheil bringt die großen Erzählungen „Undine“ von W. Berger und „Die Brautschau“ von Sophie Junghans. Einen besonderen Shmu> des Hefts stellt die hübshe Aquarell-Kunstbeilage „Raft im Walde“ von Fried. Stahl dar; das Bild zeigt in prächtigen Farben ein junges Liebespaar im Walde gelagert, suhend vor den beißen Sonnenstrahlen. Auch die übrigen Kunstblätter erregen lebhafte L ewunderung. Der Preis eines Vierzehntagsheftes p Ey d M eines Salonheftes 60 „K erschiedenes.

Das neueste, 4. Heft der „Monatschrift für Deutsche Beamte“, herausgegeben vom Kaiserlichen Geheimen Regierungs- Rath und vortragenden Rath im Reichsamt des Innern Fr. Caspar (Verlag von Friedr. Weiß Nachf. in Grünberg i. S1.), enthält unter anderem folgende beahtenéwerthen Artikel: Arbeitszeit mit oder ohne Unterbrehung ? Ueber Trinkgelder. Die Unabkömmlichkeit der Beamten im Falle der Mobilmachung. Sterbekasse für das deutsche Forstpersonal. Kürze im amtlichen Schriftverkehr. Disciplinar- verfahren. Aussichten der preußischen Regierungs-Assefsoren.

rüfungsergebnisse für höhere Verwaltungsbeamte in Preußen. Zur Geschichte der preußischen Subalternbeamten. Die höhere Forstdienstlaufbahn. Dienstfreie Zeiten der preußischen Eisenbahrr- beamten. Aus Parlamentspapieren. Privat- und Gemeinde- beamten-Schule zu Geyer im Sächsischen Erzgebirge. Der Bayerische Verkehrs- Beamten-Verein. Mein Bureauweg. Der Steinkohlen- bergbau Westfalens.

Land- und Forstwirthschaft.

Saatenstand in Bayern.

Nach den in München eingegangenen amtlihen Berichten ist das Wintergetreide im ganzen Königreih Bayern durch die kalte Witterung im April im <étbum unbedeutend zurü>gehalten. Die Sommersaaten sind gut entwi>elt, doh wird vielfa<h warmer Regen gewünsht. Der Stand der Wiesen ist gut, die Klee- und Kartoffelfelder sind gut bestellt, das Obst hat dur Frost ge- litten, die Hopfenstö>e sind gesund ; -die Weinberge zeigen vor- [läufig geringe Aussichten.

Saatenstand in Rußland.

Aus Charkow und Tambow wird reihliher Regenfall ge- meldet, welcher die Saaten erfrishte. Auch aus Ala tyr (Gouver- nement Ssimbirsk) wird über guten Saatenstand berichtet.

_… Saatenstand in Serbien.

Die „Serbische Amtszeitung*“ vom 17. April bringt folgenden Saatenstandsbericht : Winterweizen ist ununterbrochen fortgeschritten und steht jeßt sehr {ön; Frühjahrsweizen, dessen Entwickelung durh< Tro>enheit aufgehalten ward, hat nun angefangen sih gut zu ge- stalten, nahdem über das ganze Land genügend Regen niedergegangen ist. Mais geht \{<ön auf; der größte Theil jedo< wird erst gefät. Wiesen zeigen sih na< dem leßten Regen überall üppig grün. Obst- bâume haben s<ön geblüht, und wenn fi< feine Kälte mehr zeigt, darf man auf eine reie Obsternte renen.

Handel und Gewerbe,

Tägliche Wagengestellung für Kohlen und Koks an der Ruhr und in Oberschlesien. An der Ruhr sind am 6. d. M. gestellt 9374, nit re<htzeitig gestellt keine Wagen. In Ders: [lesien sind am 5. d. M. gestellt 3516, nit retzeitig geftellt keine Wagen. e

Berlin, 6. Mai. (Amtliche Preisfe tstellung für Butter, Käse und Shmalz.) Butter. (Im Großhandel franco Berlin an Producenten bezahlte De ungepeeile) Hof- und Genofsen- schafts - Butter Ta. 108—111 M, Ila. 105—107 M, Ila. 102— 104 Æ, do. abfallende 95—101 Æ, Land-, Preußishe 91—93 A, Bever de 89—91 MÆ, Pommersche 92—95 #4, Polnische 90—92 A,

Bavyerishe Sennbutter Æ, do. Landbutter 87—93 M, Schlesishe 91—93 Æ, Galizishe 85—87 , Margarine 40— 70 Æ Käse: Schweizer, Emmenthaler 87—90 M, Bayerischer 60—70 #4, Ost- und Westpreußischer 1a. 60—65 M, do. Ila. 50— 60 Æ, Holländer 80—85 Æ, Limburger 36—42 M, Quadrat-Mager- fäse Ia. 20—25 M, do. Ila. 12—15 M Schmalz: Prima Western 17 9% Tara 40,00 #, reines, in Deutschland raffinirt 42,00—43,00 Æ, Berliner Bratenschmalz 44,50—47,50 M Fett, in Amerika raffinirt 37,50 4, in Deutschland raffinirt 37,90—40,50 A (Alles pr. 50 kg). Tendenz: Butter: Der Markt bewegte si in

steigender Tendenz. Schmalz: Fest.

—BVom obershlesis<enEisen- und Metallmarkt berichtet die „Schl. Ztg.“ : Infolge der nunmehr voll eingetretenen Bausaifon ist zwar auf sämmtlichen Werken etwas mebr Lebhaftigkeit eingetreten

und hat sich das oberschlesische Eisengeschäft im allgemeinen Felenüber J

den Vorwochen wohl etwas reger gejtaltet, doch is die Bes äftigung der Werke eine ungleiche, weil bei einigen die Specificationen ver- bältnißmäßig zahlreiher eingehen als bei den anderen. Die Hoch- ofenwerfte arbeiten unges{<wä<t weiter: das frischerblasene Product findet shlanke Aufnahme, sodaß gegenwärtig die Bestände nicht an- wachsen. Der Absaß von Roheisen is nah auswärts zwar sehr gering, do< sind die oberschlesishen Werke und Gießercien in der Lage, die gegenwärtige Production fast vollständig aufzunehmen. Auch Alteisen findet wieder mehr Abnehmer, obwohl zu unveränderten Preisen. Die Eisenerzzufuhr blieb normal, ausländische Erze werden nur in geringem Maße eingeführt. Das Walzeisengeschäft gebt besonders in Handelseijsen ziemli gut; einzelne Werke, wie

Königs- und Marthahütte, sind sogar voll im Betriebe. Auch für

Träger ist die Nachfrage eine regere, besonders für solche von Normal-

profil. Feinblehe sind neh immer sehr s<wah gefragt, dagegen hat

ih der Absatz für Grobbleche gebessert. Bei den Stahlwerken ist die

Lage fortgeseßt ungünstig, sodaß bei weiterem Ausbleiben größerer Auf- trâge ein Nothstand der Werke unvermeidlih ist. Die Eisen- gießereien find fämmtlih besser beshäftigt, namentli< mit Her-

stellung von Maschinen- und Bauguß, sowie Nöhren. Handelsguß ist

weniger gefragt und wird daher mehr auf Vorrath gearbeitet. Die

-_.

Gußwwvaarenpreise L bis jeßt unverändert geblieben, obwobl die Gießereien eine Erböbung zum 1. Mai geplant hatten. Daß dies nicht geschehen, liegt hauptsähhlih an der in- wie ausländischen Concurrenz, die eine Aufbesserung der sehr gedrückten Gußwaacenvreiseniht auffommen [äßt. Bei den Maschinen- und Kesselfabriken gehen die Be- stellungen ebenfalls befser ein, sodaß der Betrieb wieder stärker auf- genommen werden konnte. Ein gleiches ist bei den Eisencon - structions-Werkstätten der Fall. Im Zinkgeschäft ist die Tendenz fest, namentli für Walzzink, dessen Preis in leßter Woche bereits auf 47,75 Æ per 100 kg ab Werk erhöht worden L Int Nohzink fanden fast täglih Umsäbße zu gewöhnlichen Marken à 45 frei Breslau statt. In Blei und Bleifabrifaten ist das Ge- {äft matt und wird Weichblei mit 23 M ver 100 kg angeboten.

Der dem Verwaltungsrath der Wilhelma in Magdebuxg,

Allgemeinen Versicherungs-Actiengesellschaft, vorgelegte Rechnungs- abshluß für das Jahr 1891 ergiebt einen Gesammtübershuß von 830 682 M gegen 765 460 im Vorjahre. In dem Ee rungsges<äft insbesondere, dessen Fortschritte und Ergebnisse ganz be- sonders erfreuliche waren, ift ein UVebers<huß von 431 725 Æ erzielt worden, wovon 70 9/6 302 207 Æ der Gewinnantheil-Reserve für die mit Anspruch auf Dividende Versicherten überwiesen worden sind. Von dem hierna< verbliebenen Jabresgewinne erhält der Gratifications- und Dispositionsfonds einen Betrag von 25 681 4, während von dem Nest, nah Berichtigung der statut- und vertragsmäßigen Tantièmen, 90 000 Æ in den Sparfonds und 60 000 Æ in den außerordentlichen Reservefonds fließen und 300 000 A mit 30 M pro Actie = 109% als Dividende an die Actionâre vertheilt werden. Der ordentlihe Reservefonds hat seine statutgemäße Marimalhöhe von 900000 G erreiht; der Sparfonds erhöht \i< dur

die obige Zuwen auf onds auf 160 051 A also 1758 082 M gegen 1590132 Æ im winnantheil-Reserve für die mit Anspruch au welche auf 743 259 M gestiegen ift, find 217 686 für das laufende Jahr verfügbar. aus dem außerordentlichen e t, allen* mit Gewinnant Dividenden-Procentsaß wie im V Börse zu Düsseldorf. 9. Mai 1892.) Der Kohlen- : (Berechnung in Mark für 1000 kg und, wo ni Merk.) Koblen und Koks. foble für Leuchtgasbereitung 11,50—12, Gasflammförderfohle 9,50—10. 2) Fet (Locomotivkohle)

onds zusammen

de Versicherten, ; zur Vertheilung Binzunahme von 4589 eservefonds ist die Gesellshaft in den heil Versicherten den gleichen re zu gewähren.

(Amtlicher Preisberiht vom und Eisenmarkt is unverändert. <t anders bemerkt, und Flammfkoblen: Gas- Generatorkoble 10,50—11, Förderkoble 8,50,

Förderkoble 8—8,50, melirte Kohlen 9—9,50, Nußkohle Korn 1T (Anthracit) 18—20. (Grund- preise der Zechengemeinschaft.) 4) Koks: j ußkots gebrochen 15,50—17. 5) Briquets 11—13. steter Spatbeisenstein 10,50 *Rotterdam —, 4) Nasrauif

Stand ges

3) Magere Kohlen:

Gießereikofks 14,50—15, Hochofenkoks 12, N

Erze: 1) Nohspath 7,50—8,25, 2) Gerö —12, 3) Somorrostro f. o. b. ) 1 eifenstein mit ca. 50 9/9 Eisen. 8,50—9,20, 5) Rafenerze franco —. Roheisen: 1) Spiegeleisen Ta 10—12 9/4 Mangan 55, liges Qualitäts-Puddelroheisen : länder 47—48, 3) Stahleifen 92—53, 4) Engl. Bessemere gshafen —,—, 5) Spanisches Bessemereisen Marke Mudela 7) Thomaseifen franco ualität) 38,80, 10) Lurremburger 11) Deutsches Gießereieisen Nr. 1 65, 14) do. Hämatit 66, Ruhrort - —.

o 2) Weißstrah- rhein.-westf. Marken 51—52,

Verschiffun Rotterdam —,—, 6) Deutsches do. 66, Verbrauchsstelle 50, 8) Puddeleisen (Luxemburger Q 9) Engl. Nobeisen Nr. IIl ab Ruhrort Gießereieisen Nr. IIl 48,

12) do Ne 1 19) do. Ne Ul 55,

15) Spanisches Hämatit Marke Mudela Stabeisen: Gewöhnliches _Stabeisen —. Ble ) wöhnliche Bleche 140, 2) Kesfelblehe 155—160, 3) Feinbleche 130— 140. Draht: 1) Eisenwalzdraht a Stahlwalzdraht —.

Kammzug-Termin- Mai 3,85 #, per Juni

el. La Plata. Grundmuster B. per 3,90 A. per September

t, per Juli 3,90 4, per August , per Oktober 3,923 #4, per November 3,921 4, per Dezember E per Januar 3,925 #, per Februar 3,921

Mainz, 6. Mai. (W. T. B.) Commerzien-Rath Mathaeus pfsciffahrts-Gesellschaft für den Nieder-

An der Küste 1 Weizen-

12r Water Taylor 52, F, 30r Water Clayton 7, 40r Medio Wilkinson 8, Rowland 7, 40r Double 116 yards

Privatmeldungen P al bereits abgesloîfen die für die auswärtigen

# Umfay

W erle, Präsident der Dam und Mittel-Rhein, ist gest o London, 6. Mai. Tadung angeboten. Manchester, 6. Mai. 30r Water Taylor 7, 20r Water 32r Mo> Brooke 62, 40r Mayo 32r Warpcops Lees 6#, 36r Warpcops 60r Double courante Qualität 103, 32“ 16 X6 grey Printers aus 32r/46r 142. Fest. Mai. (W. T. B.) Lissaboner kündigen an, daß eine Anleibe für Portug sei, und zwar unter Bedingungen,

ew-York, 6. Mai. (W. T. etwas niedriger, später steigend. der Actien betrug } f 2400000 Unzen geschäßt.

(W. T.B.) (V: T BI

B.) Die Börse war anfangs Schluß lustlos bei festen Cursen. Der Silber- nzen Silberverkäufe fe für den Staatsschaß betrugeñ

Der Umsatz vorrath wird au fanden ni<t statt. 281 000 Unzen zu 87,10 à 87,15. -

Weizen dur<hweg {wah auf die Meldun des russischen Ausfuhrverbots fowie auf reichlich weichend auf große Verkäufe und Verkaufs ausländis<he Rechnung.

Baumwollen-Wo bäfen 51 000 Ballen, Ausfu Ausfuhr na< dem Continent 42 000

Chicago, 6. Mai. (W.T.B.) Weizen fallend den Tag auf die Meldung von der Aufhebun bots sowie auf eingetretene günstige Witt ge Zeit nah Eröffnung, dann lebhafte Reacti

165 000 Stü. Silberankäu

g _ von der Aufhebung e Verkäufe. Mais ordres für inländische und

ufuhren in allen Unions- ritannien 49 000 Ballen, Vorrath 755 000

bericht. r na< Groß

g des russis<en Ausfuhrver- Ma is fallend für on, |pater wieder

Theater und Musik,

In der Vorstellung des „Rheingold® (

y l &rbeing „Ring des Nibelungen“, Vorabend) am Montag im Königlichen

Opernhause sind die linger, Herzog, Lammert, Nothauser und Henne- berg, die Herren Stammer, Krolop, Philipp, Ernft Mödlinger und Krasa beschäftigt. küre“ („Ning des Nibelungen“, Pierson, Rothauser, Hiedler, Gudehus, Mödlinger, Krolop zur Darstellung.

Der Spielplan des Königlichen Schauspielhauses ift für diese Woche folgendermaßen festgeseßt: Sonntag mit Fräulein Conrad als Liese: Monta als Faust, Mepbistopheles Herr Kahle Dienstag findet Schauspielhaus Donnerstag kommt „Das Buch Hiob“, „Meister Andrea“ zur Aufführung. Am Freitag findet die Wieder- Zeit niht gegebenen „Weisheit Salomos“ ppe die Königin von Saba spielt. und für Sonntag „Die Jung-

Damen Hiedler, Lei i Schmidt, Lieban, _Am Dienstag gelangt die „Wal- erster Abend) mit den Damen Sucher,

Leisinger, Weiß u. \. w., den Herren

ag „Der neue Herr“ g „Faust“ mit Herrn Ludwig und Margarethe Fräulein

„Die Philosovhin“ und

aufnahme der seit längerer statt, in der Fräulein Po Sonnabend is „Das heilige Lachen“ frau von Orleans“ angeseßt.

Der Spielplan der 8. bis 14. Mai lautet: S des Nibelungen“. Ring des Nibelungen“.

Königlichen Oper für die Zeit vom Montag: „Dek Ning

Mittwoch:

onntag: „Boabdil“. Vorabend: „Das R Erster Abend: „Die Walküre“. Geschlossen. Donnerstag: „Freund Fritz“. „Die P tag: „Der Ring des Nibelungen“. Sonnabend: „Cavalleria rusticana“. Im Berliner Theater tritt Ludwig Barnay am M und wiederholt diese Rolle Der Diensta

weiter Abend: „Siegfried“.

„Der Barbier von Sevilla“.

als „Uriel Acofta“ (34. Abonnements-Vorstellung). Male das Schauspiel „Dorf und Stadt“ mit Morgen Abend und am Donnerstag gelangt zur Darstellung, während Die morgige Kadelburg?s e des Buß-

bringt zum ersten C nes Sorma in der weiblichen Hauptrolle. „Nora* mit Agn L für Sonnabend „Der Hüttenbesitzer“ Sonntags-Nachmittagsvorstellung bilden ' d „Goldfische“. Am Mittwoch bleiben Theater und Kass tags wegen geschloffen. 2 e Der Spielplan des Lessing- Theaters ist für die kommende Woche wie folgt festgeseßt: Montag: und Freitag: „Die 1 „Eine Frau“ und „Die Ballschuhe“. Theater des Buß- und Bettags wege Im Wallner-Theater fin Aufführung des Volksstü>s „Ehrlich S hen Theater wird gegeben: morgen „Die lustigen und Herrn Franz Schwarz, «Der Barbier von Bußtägs wegen geschlossen. Aufführung

es Sorma in der Titelrolle ( angeseßt ist. Schönthan?s und

Bt ) «Sodoms Ende“, Dienstag roßstadtluft“, Donnerstag und Sonnabend: _Am Mittwoch bleibt das n geschlossen. L

et morgen die leßte Sonntacç 8s e Arbeit“ ftatt.

Frau Moran-Olden „Der Waffenschmied“, Sevilla“, Mittwoch bleibt das Theater des Am Donnerstag findet Maccabâäer“ Es rollen wirken darin mit: Leah Frau Moran-Olden, Noemi Fräulein rosfy, Kleopatra Fräulein Pleschner, Benjamin Frl, Saarmann, oarim Fräulein Ippen, Juda Herr Franz Schwarz, Eleazar Herr Guszalewicz, Jojakim Herr Poppe, Antiochius Herr Thölke. Am Freitag geht „Czar und Zimmermann“ in Scene und am Sonnabend wird die Oper „Die Maccabäer" wicderholt.