1892 / 113 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

5. 1891 über die Hinterlegung eines i von 1500 Æ zu Verluft egan Auf Antrag der Lisette Reuther werden lena die Fu baber der bezeihneten Urfunde anfgei ihre Rechte hierauf spätestens in dem auf den 83. November 1892, Vormittags D MYEe Zimmer Nr. 12, anberaumten Aufgebotstermin bei dem unterfertigten Gerichte anzumelden und die E widrigenfalls leßtere für kraftlos wird.

erklärt wer E den 29. Februar 1892. Königliches Amagrrit, Abtheilung IV. (L. S.) roß. Zur Beglaubigung: : Der geschäftsleitende Gerichtsschreiber des K. Amtsgerichts:

(L. S.) Ha ckÉer, K. Secretär.

[10216] __ Aufgebot.

Auf zulässig befundenen Antrag der Ehefrau des

inenverfahrers Ludwig Lampe, Henriette, gebornen Barghusen, in Bremerhaven, als Bevollmächtigten ihres Bruders Carl Heinrih Barghusen in Cortland im Staate New-York, wird der unbekannte Fnhaber des Einlegebuhs der Bremerhavener Sparkasse Nr. 16363, gegenwärtig ein Guthaben von 110 Æ 54 „J nahweijend, hiermit aufgefordert, seine Rechte spätestens im Aufgebotstermine am Mittwoch, den 23. November 1892, Vormittags 9+ Uhr, bei dem unterzeichneten Amtsgeriht anzumelden, widrigenfalls daë vorbezeichnete Cinlegebuch für fraftlos erklärt werden soll.

Bremerhaven, den 6. Mai 1892.

Das Amtsgericht. Raben.

[6555] ___ Aunsgebot.

Das Sparkassenbuch der städtischen Sparkasse zu Zieuis - 93 913 über 357 , ausgefertigt für den BNenbeler Wilhelm Prüfer zu Koitß, ift angeblich im Monat August 1891 verbrannt und soll a den Antrag des Eigenthümers, beren Stellen- besißers, jeßigen Auszüglers Wilhelm Prüfer zu AES i wee der neuen Ausfertigung aufgeboten werden.

Es wird daher der Inhaber des bezeichneten Sparkassenbuches aufgefordert, spätesteas im Auf- gebotstermine, den 4. Januar 1893, Vor: mittags 10 Uhr, bei dem unterzeihneten Gerichte,

immer Nr. 29, seine Rechte anzumelden und das

uch vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung desfelben erfolgen wird.

Liegnitz, den 13. April 1892.

Königliches Amtsgericht.

Puy Aufgebot. 5 Auf Antrag von Gottfried Ludwig Huth Ebefrau, Helene, geb. Bensen, in Krefeld ist zum Zwecke der Kraftloserklärung der von ihr gewilligten und am 4. Mai 1888 abgelieferten vier Handfesten groß bezw. 2000 Æ folgend nah 20 000 4, 1000 M folgend nah 22 000 , 1000 Æ folgend nah 23 000 A und 1000 4 folgend nach 24 000 Æ auf ihr ‘in hiesiger Vorstadt, am Osterthorssteinweg Nr. 53 be- legenes, im Kataster mit Ill 1 B bezeichnetes Grund- stück, rüdcksihtlih deren eine Eintragun in die Ein- tragungsbücher nit erfolgt ist, das Aufgebot an- geordnet. ; s

Der Aufgebotstermin is angeseßt auf Freitag, den 24. Inni 892, Vormittags 11! Uhr, in der Amtsgerichtsstube, unten im Stadthause, Zimmer Nr. 6. : __ Der Inhaber der Handfesten wird aufgefordert, feine Rehte spätestens im Aufgebotstermine anzu- melden und die Handfesten vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung derselben erfolgen wird.

Bremen, den 9. Mai 1892.

Das Amtsgericht. Abtheilung Erbe- und Handfesten-Amt. __ (gez) Völckers. Zur Beglaubigung: C. Viohl, Gerichtsschreiber.

[10208] Aufgebot.

Die Wittwe Louise Jaensh in Samosch, vertreten dur den Rechtsanwalt Petrih in Samter, hat das Aufgebot des Dokuments, welches über die auf ihrem Grundstück Wronke Band 13 Blatt Nr. 246 in Ab- tbeilung ITTT. Nr. 10d für die Handlung Salomon Mottek in Wronke aus dem Mandate vom 14. Of- tober 1868 eingetragene Post von 1 Thlr. 2 Sgr. nebst 69% Zinsen seit dem 19. Oktober 1868 und 10 Sgr. Kosten gebildet is, zwecks Löschung dieser Post eantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, )pätestens in dem auf den 20. Sep- tember 1892, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeihneten Gerihte anberaumten Aufgebots- termine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.

Wronke, den 22. April 1892.

Königliches Amtsgericht.

[10203] Oeffentliche Ladung.

Die Geschwister Eill aus Montjoie bezw. deren Erben werden zur Wahrung ihrer Rechte an dem Grundstück Flur 8 Nr. 61, neuer Weg, Hofraum l a 56 qm, belegen in der Gemeinde Montjoie, auf den 27. Juni 1892, Vormittags 9 Uhr, vor das unterzeihnete Amtsgericht vorgeladen.

Montjoie, den 9. Mai 1892.

Königliches Amtsgericht. 11.

[10322] Aufgebot.

Auf Antrag des Curators des verschollenen Hinrich Benedix Julius Witt, nämlich des Hausmaklers Julius Eduard Benjamin, vertreten dur die Rechts- anwälte Dres. Hartmann und Brandis, wird ein Aufgebot dahin erlassen :

T. Der am 20. September 1833 zu Moorsleth

eborene Hinrich Benedir Julius Witt, welcher

itte der sesziger oder Anfangs der siebziger Jahre nah Amerika gegangen und seitdem ver- schollen ift, wird hierdur aufgefordert, sih bei dem unterzeibneten Amtsgeriht, Dammthor- straße 10, 1. Stock, Zimmer Nr. 17, spätestens aber in dem auf Freitag, den 10. Februar 1893, Nachmittags 1 Uhr, anberaumten Aufgebotstermin, dajelbst Parterre, Zimmer Nr. 7, zu melden, unter dem Rechtsnachtheil, daß er werde für todt erklärt werden.

gas ihre Anf bei dem unterzeichneten ! zt e in drin bezei neten Aufgebotstermin anzumelden und zwar

o s{lusses und ewigen Stillshweigens. Sam den 7. Mai 1892. Das Amtsgericht burg, Abtheilung für Ausgebotssachen. (gez.) Tesdorpf Dr. Veröffentlicht: U de, Gerichtsschreibergebilfe.

[69078] -

Der Bautechniker Albert Wiegleb, geb. am 25. Januar 1847 zu Gotha, Sohn des Dérilochenen Schneidermeisters Friedrich Christian Ferdinand Wiegleb und _der Caroline Ernestine Sophie, geb. Jâger, is im Mai 1879 nach Amerika gegangen und hat nach glaubhafter Versicherung seines Bruders, des Tapeziers Emil Wiegleb hier, seit 11 Jahren keine Nachricht von sich gegeben.

ur E, des car und dessen Er wird auf Antrag des vorgenannten Emil Wiegleb hiermit der 2. März 1893, Vor- mittags 11 Uhr, zum Aufgebotstermin bestimmt und der Abwesende und dessen Erben zur Anmeldung spätestens in diesem Termin unter dem Rechtsnach- theile geladen, daß, widrigenfalls der Abwesende für todt erflärt und fein Vermögen, das in der ideellen

lfte des Wohnhauses Nr. 5 u. 7 der Augustiner- straße zu Gotha, sowie in ca. 500 Æ in Baar be- steht, an die sich legitimirenden Erbberechtigten bezüg- [ lih in Ermangelung solcher an den Fiscus ohne Caution überlassen, seine Erben aber, welche ih niht gemeldet, mit ihren Erbansprüchen werden aus- geschlossen werden.

Außerhalb deë Gerichtssißzes wohnhafte Bethbeiligte baben einen Bevollmächtigten am Sitze des Gerichts zur Annahme künftiger gerichtliher Ausfertigungen unter dem Rechtsnahtheile des Verlustes des An- sprus zu bestellen. Eine Wiedereinseßung in den vorigen Stand gegen ein erlassenes Aus[chlußurtheil ist unzulässig.

Gotha, den 13. Februar 1892.

Herzogl. S. Amtsgericht. T. leishhauer. [10202] Bekanntmachung.

Auf Antrag des Rechtsanwalts Salomon zu Grimmen, als Abwesenheitsvormundes, wird der am 14. April 1846 zu Bassendorf bei Tribsees orene Iohann Friedrich Jochen Doß, genannt Nechels, welcher seit dem Jahre 1861 verschollen ist, aufge- fordert, fih svätestens im Aufgebotstermine am 3. Juni 1893, Vormittags 11 Uhr, zu melden, widrigenfalls derseibe für todt und sein Vermögen als seinen Erben angefallen erklärt wird.

Grimmen, den 6. Mai 1892.

Königliches Amtsgericht. 11.

[10213] Bekauntmachung.

Auf Antrag des dem verschollenen Schneider Johannes Plester bestellten Pflegers wird der genannte Schneider Johannes Clemens August Plester, gcboren zu Wriezen am 24. Juni 1851, von defsen Leben und Aufenthalt seit länger als 10 Jahren nichts bekannt geworden ift, aufgefordert, fich bei dem unterzeihneten Gericht spätestens in dem auf den S. April 1893, Vormittags 11 Uhr, im Terminszimmer 2 des Amtsgerichts anberaumten Termine \{riftlich oder persönlich zu melden, widrigenfalls er für todt erklärt werden wird.

Eberswalde, den 4. Mai 1892.

Königliches Amtsgericht.

[

[10212] Aufgebot.

Von der Frau Tovograph Erber, Ida, geb. Franz, [ und dem Reichsbankbeamten Otto Lucht zu Berlin ist der Antrag gestellt worden, den am 16. Januar 1856 zu Berlin, als Sohn des Kaufmanns Gottlob August Franz und dessen Ebefrau Auguste , geb. Wendel, geborenen, angebli seit dem 5. Juli 1881 3 verschollenen Kaufmann August Bernhard Franz für | todt zu erflären. Der p. Franz und die von ibm etwa zurückgelassenen unbekannten Erben und Erb- nehmer werden in Folge dessen aufgefordert, sich vor oder in dem am 7. März 1893, Nachmittags 1 Uhr, vor dem unterzeichneten Amtsgerichte, Neue Friedristraße 13, Hof, Flügel B., part., Saal dz, anstehenden Termine persönlih oder \riftlich zu melden, widrigenfalls der p. Franz für tedt erflärt werden wird.

Berlin, den 24. April 1892. Königliches Amtsgericht T. Abtheilung 72.

[10321] Aufgebot. _ Auf Antrag des Testamentsvollstreckers der ver- storbenen Eheleute Albert Siegmund Heuck und Mathilde Auguste, geb. Odemann, namlich des Ernst Odemann, vertreten durch die Rechtsanwälte Dres. Semler und Burchard, wird ein Aufgebot dahin erlassen: Alle, welche an den Nachlaß der am 20. Februar 1886 bezw. 28. März 1892 zu Allermöhe ver- storbenen Eheleute Albert Siegmund Seucck und Mathilde Auguste, geb. Odemann, Erb- oder fonstige Ansprüche zu haben vermeinen oder den Bestimmungen des von den genannten Erb- lassern -gemeinshaftlich am 31. Mai 1871 er- richteten, mit zwei Additamenten vom 12. Juli 1876 und 18. April 1882 versehenen, am 18. Marz 1886 publicirten Testaments, insbesondere der Ernennung des Antragstellers zum Testaments- vollstrecker und den demselben im § 5 des Testaments ertheilten Befugnissen, namentli der Befugniß, in die Um- und Zuschreibung des Grundstücks, sowie in die Tilgung von Hypothek- pôsten, Staatspapieren und Klauseln alleinig zu consentiren, widerspreben wollen, werden Vice. durch aufgefordert, solhe An- und Widersprüche bei dem unterzeichneten Amtsgeriht, Dammthor- straße 10, 1. Stock, Zimmer Nr. 17, spätestens aber in dem auf Freitag, den L. Juli 1892, Nachmittags A Uhr, anberaumten Aufgebotstermin, daselbst Parterre Zimmer Nr. 7, anzumelden und zwar Auswärti e unter Bestellung eines biefigen Zustellungsbevoll- mächtigten bei Strafe des Aus\{lußes. Samburg, den 30. April 1892. Das Amtsgericht Hamburg, Abtbeilung für Anfgcbolasciben: (gez.) Tesdorpf Dr.

- Alle unbekannten Erben und Gläubiger des ge- nannten Verschollenen werden hierdurch auf-

Veröffentlicht: Ü de, Gerichtsschreibergebilfe.

igtmann anwalt Röbricht i biger nnd Vermàä 1892 zu Grana Worms daselbst aufgefordert, f} bor dem unterzeichneten Geriht, Zimmer Nr. 5, auf den 4, Juli 1892, V beraumten Termine ihre Ansprüche und den Nachlaß unter Angabe des reihung etwaiger urkundli Abschrift anzumelden, wi Beneficialerben ihre Ans geltend machen fönnen, [chluß aller seit dem Tode des Erblassers aufgekom- menen Nußungen durch Befriedigung der angemel- deten Ansprüche des bebufs Erhaltu gelegten Nachlaßverzeitnises ist Jedermann gestattet. 30. April 1892.

Königliches Amtsgericht.

in seiner Wohnun

noch Ersaß der gehoben

noch von der Erbscha gnügen verbunden fein foll.

27

tember 1891, hat ein geor den 6. L: M.

sind:

[10320]

unter nachfolgender Be Aufgebots beantragt :

ITT. Am 7

Zeitz, den

10205]

Die unbekannten Erben des

todt ft gewesenen

gleih nabe

Berlin, den 21. April

Königliches Amtsgericht I. Abtheilung 72.

10218] Auf den Antrag des

Kaiser zu Leobshüß werden die unbekannten Erben der am 14. Oktober 1891 zu Militsch Kreis Kosel gestorbenen ledigen Pauline Lehnert aus Pommers- ufgefordert, spätestens im Aufgebotstermine, den

ebruar 1893, Vormittags 9 Uhr, ihre Ansprüche und Rechte auf den etwa 1600 M be- tragenden Nachlaß bei dem unterzeichneten Gerichte (Zimmer Nr. 16) anzumelden, widrigenfalls der Nachlaß dem landesherrlichen Fiskus zugesprochen werden wird.

Leobschüß, den 9. Mai 1892.

Königliches

Mever.

10217] _Aufgebot. Pfarrer Peter Koser, dahier gestorben am 13. Sep- Privatteftament da. a. Gau-

Juli nachstehende gefeßli 1)

) Franz Berens diese z

Schäfer Ehefrau Helene, furt a. M. r iltigkeit des Testamentes bestreitenden geseßlichen Frben Johannes Litterer IIT zu Lampertheim werden hiermit die unbekannt wo abwesenden Stiefgeshwister des Verstorbenen, nämlich Elisabethe, Katharina und Getrude Koser, sowie Katharina Litterer, bezw. deren Kinder, aufgefordert, thre Erbansprüche \yä- testens im Termine Samstag, den 9. Juli ds. Is., Vormittags 17x Uhr, bei uns anzumelden und zu begründen, widrigenfalls Verzicht darauf unterstellt werden wird. Darmstadt, den 6. Mai 1892.

Auf Antrag

Großherzogl. Amts Dr. Ber

I. Am 9./21. September der

shwistern bekannt ift willige Verfügun des Erblassers macht ertheilt. . Am 3. Januar 1892

aben

Elisabeth Kühn mit selbft am 12. Februar 1874 vollzogenen, am 4. Februar 1892 hierselbst publicirten Testaments.

Der durh Beschluß

vom 17. Februar 1892 mit der Umsch zum Testamentsvollstrecker

befugniß Iohann Paul Anton

steller Vollmacht erth Januar 1892 verstarb in Paul Peters mit Hinterlassung von Wittwe

und Kindern. Die Wittwe und 2

steller Vollmacht ertheilt. _

. Gemäß beigebrachten Beschlusses des Amtsgerichts Hamburg vom 14. Januar 1892 23. Dezember 1861 zu Johann Heinrih Wegener entmündigt und laut Beschluß der Vormundschaftsbehörde der biefige Rechtsanwalt D zu feinem Curator bef

Dieser hat dem Antragsteller Vollmacht ertbeilt.

Es- wird das bean laffen :

e D iht ib, werden di laßgläu- guy I ei, wel des am 12 F C

niht ershôöpft wird. Die

ng der Rechtswo

Aufgebot. g

/ rbeiters Rer (Seyne), geboren am 16. erlin, als Sohn des Maurergesellen Carl Friedrih ine und dessen Ebefrau Caroline F Liebniß, werden auf Antrag des Kaufmanns Eduard Constein, spätestens in dem auf den 4. mittags 4 Uhr, vor dem unterzeihneten Gerichte, Neue Friedrichstr. 13, Hof, anberaumten Aufgebotstermine si zu melden, widrigen- falls der Nalhlaß dem si legitimirenden Erben zur freien Disposition verabfol, nah erfolgter Präclufion fih eiwa erst meldende nähere oder Dispositionen jenes Erben anzuerkennen und zu über- nehmen \{uldig, von ihm weder Rechnungslegung, : e en Nuzungen zu fordern be- rechtigt, sondern sih lediglih mit dem, was alsdann ft vorhanden sein wird, zu be-

Aufg

harias Schmitt, 2) Zacharias Litterer,

L Der hiesige Rechtsanwalt Dr. Otto Meier hat gründung den Erlaß eines

hiesige Staatsangehörige John Duglas (Douglas). , hat derselbe feine lett- hinterlafsen. Die Geschwister

Tischlermeisters Albin fpütestens in dem s 9 Uhr, ans Rechte ge Grundes mit Ein- Beweisstücke oder deren igenfalls sie gegen die ide nur noch in soweit als der Nablaß mit Aus-

Einsicht blbet nte

_am 5. Januar 1892 efundenen, hier wohn-

drih August ebruar 1836 zu

obann

uliane, geb. s Nalhlaßpflegers, hier, aufgefordert, 1893, Nach-

; Flügel B, part., Saal 32,

gt werden wird, und der Erbe alle Handlungen und

1892.

ebot. Naclaßpflegers Justizrath

Amtsgericht.

ebot.

1881, binterlafsen, worin he Erben desfelben bedacht

u Lampertheim, 4) Georg geb. Brems, zu Frank- dieser und des die Rechts-

ericht Darmstadt T. elmann.

1891 verstarb in Warschau Sharp

Soviel feinen Ge-

dem Antragsteller Voll-

verstarb hier Margaretha Hinterlassung eines hier-

der Vormundschaftsbehörde reibungs- 1 ernannte Teichert hat dem Antrag- eilt.

Meoorburg

Söhne haben dem Antrag-

3 ist der am Wilhelmsburg geborene

)r. Albert Siegfried Wulff tellt worden.

anberaumten Aufgebotstermin, dase Zimmer Nr. 7, anzum wartige unter N bei Strafe uNes. Samburg, den 5. Mai 1892. Das Amtsgeriht Hambur Abtheilung für Aufgebotsfachen. (gez.) Tesdorpf, Dr. Verêffentlicht: Ude, Gerichteschreibergeßül;,

[10125]

Ueber das Vermögen des abwesenden fabrikanten Albert S ist eine angeordnet und der ann Theodor Bäßr 3: selbst als Curator bestellt.

Dieses wird allen Betheiligten mit dem E fo, bekannt gegeben, Zablungen nur an den oder den beeidigten Geschäftsführer Michael Güntz,

E eig, den 10. März 1892

T - f L

oaliches A eriht. VIT. A. Heife.

öwar

[9873]

Auf den Antrag des Schlossers Heinri S von Veckerhagen fot das Königliche Art A: pa Vedckerhagen am 3. Mai 1892 E Recht erkannt:

Die Schuld- und Pfandverschreibung vom 3. 3, nuar 1844 über 16 Thaler, errichtet von dem Bos, Sue Jakob Dettmar und defsen Chefrau Katharm

uise, geb. Wilhelm, zu Veckerhagen zu Gunsiz des Fabrikanten George Evert bich » zu Vet, hagen Spez. Hyp. Prot. IV. Blatt 70 jeßt eix, etragen im Grundbuch von Veckerhagen Band L

rtifel 457 wird für fraftlos und die Poft ie [öschungsfähig erklärt.

Vekerhagen, den 3. Mai 1892.

Königliches Amtsgericht.

Kleinmann.

[9878] E E Durch Ausschlußurtheil vom 7. Mai 1892 ift Antrag des Grundstückseigenthümers, Kaufman Carl Pohl zu Wüstewaltersdorf das Hypotkeky, instrument über die für die geistesschwache Anz Rosina Willner aus Wüstewaltersdorf im Gru bu Blatt Nr. 72 Wüstewaltersdorf Abtheilung Il. Nr. 10 aeaen zu 5% verzinsliche Darlelus post von 1000 Thaler = 3000 A, gebildet aus tg Schuldurkunde vom 1./4. April 1867 und dem Hre thekenbuhsauszuge vom 18. April 1867 für fraîtls erflârt worden. Niederwüstegiersdorf, den 7. Mai 1892. Königliches Amtsgericht.

[9664] Ausschlußurtheil.

1) Die drei Geschwistet Agathe, Elisabeth, Joi Schnurrpfeil und ibre Rechtsnachfolger werden ibren Ansprüchen auf ihre Antheile von je 36 Ul: 20 Silbergr., in Worten : Ses und dreißig Thalr Zwanzig Silbergroschen nebst Zinsen an der auf ten Grundstückx Mühlbach Band 11. Nr. 8 in Abth [lung III. Nr. 1 auf Grund des Kaufvertrages r 12. Mai 1830 eingetragenen Hypothekenpost ra 146 Thlr. 20 Silbergr. ausges{loßen, i

2) das Hypothbekeninstrument über die in Abib lung III. Nr. 4 Kunzendorf Nr. 141 eingetragm rüctständigen Kaufgelder von 170 Thaler und jra mit 70 Thlr. und Zinsen an die verwittwet ge fene Moschner, nahmals verehelichte Stein, hanna, geb. Berschtel, zu Kunzendorf und nit 100 Thlr. nebst Zinsen an die Geschwister Catts rina, Caroline und Franz Moschner, veriehen nit einem Cessionsvermerk, wonach von den 70 Thl. der Johanna, wieder verehelihten Stein, 16 Thlr 29 Sgr. 10 Pf. an vorgenannte 3 Gesc{wister ab getreten sind, wird für fraftlos erklärt. Königliches Amtsgericht Landeck.

[9675] _ BVekanntmachung. : Das Ausschlußurtheil vom beutigen Tage ist ta Recognitionëschein über die in Höhe von 64 Thalz 1 Sgr. 82/3 4 im Grundbuche von Fordon Nr. 18 Abtheilung 11T. Nr. 1 eingetragene Post für fraf- Tos erflärt. Bromberg, den 30. April 1892.

Königliches Amtsgericht.

Bekanntmachung. L urtheil vom beutigen Tage ist di

Durch Ausschlu ybotheken-Urkunde über 900.4, eingetragen in

[9672] t des Grundbuchs des des

theilung TII. unter Nr. 2 Schmied Barlik in Bromberg gehörigen Grun ssttücks Bromberg, Danzigerstraße Nr. 92, für kraft Tos erflärt. Bromberg, den 30. April 1892.

Königliches Amtsgericht.

[9674] Bekanntmachun Auf den Antrag des Rentiers ) Bischofswerder, als Vormund der minderjährige Marie Auguste Schroeder, vertreten dur den Zul Rath Mangelsdorff zu Graudenz, erkennt das Köniz lihe Amtsgeriht zu Graudenz durch den Amt? gerihts-Rath Richter für Recht : : 1) Die Hypothekenurkunde über 1650 4 mi fünf Prozent verzinsliches Darlehn, eingetragen a der Urkunde vom 25. Oktober 1879 für die Geschwister Ottilie und Marie Auguste Schrot in Abth. 111. Nr. 9 des dem Gastwirth Mia Marguardt gehörigen Grundstücks Dorf Schr Bl. 24 und gebildet aus dem Hypothekenbrief von 95. November 1879 und der angehängten Sul urkunde vom 25. Oktober 1879 wird zum Z der Neubildung für fraftlos erklärt. l

2) Die Kosten des Aufgebotsverfahrens fallen d Geschwistern Schroeder zur Laft.

Graudenz, den 29. April 1892.

tragte Aufgebot dahin er-

Königliches Amtsgericht.

[lung eines iden L

August Boha 8

__ Januar L

1879 eingetragene von 420 Æ, in L fen: Vierbundertzwanzig Mart

b. Y der unbekannte Gläubiger anscheinend Matthias Hilzhofer und seine Rechtsnachfo zus der Post Olbersdorf . 40 Abth sung 111. Nr. 1: „26 Thlr. 16 Sgr. ierige

s restirt Ig. Hilzhofer vid. Olbersdorf D K. Prot. Tom. II. Fol. 88r.* mit feinen Ansprüchen auf diese Post

auégeshlo}en. ftlos erklärt die Urkunden über

Es

die Posten : ; onradêwalde Nr. 147 Abtheilung 1III.

n 2 von 80 Rejéthalern für die Geschwister

Langer a- Amand, b. Anton, c. Josepha ver-

ittwete in Konradswalde, a. Albert, zu a. h d. in Amerifa, laut Instrument vom 29. Ok- tober eingetragen am 8. November 1846,

d. 4) Niederthalheim Ri qué Nrn. 24, früher auch Haus 12 Landeck Abtheilung IIT. sep. 2 bew. 2 von 437 Thlen. 20 Sgr. Real-

nze ohn des damaligen anz münge für N te aut Erb-

ñ Tei Namens, Muttertheil, A E 2. Juli 1811, j “G Y Neugersdor] Band 11. Blatt 19 Abthei- lung 111. Nr. 13 von Fünfzig Thalern Darlehn

nebst 5 °/o ô

insen für tas Fundationêvermögen der Pfarrkirche Dru odér aus der Schulbverieneibung vom

9. Januar 1863, eingetragen zufolge Verfügung E; i T E ritlaalie Band V. Nr. 162 Abthei- lung I. Nr. 14 von 150 Æ Darlehn nebst 5 v. H. Zinsen laut Schuldurkunde vom 10. Dezember 1880 fr den minderjährigen abwefenden ugut Babel, abgetreten am 22. März 1889 an die ebenfalls un- befannt abwesende Erncitine Babel. Für die Posten zu 5 und 6 T die Bildung neuer Hypotheken- ugelafsen. e E Rechts Wegen.

Von

Königliches Amtsgericht Landecck.

28, 40, Nr. 2

[9677 Im Namen des Königs!

Auf den Antrag der Halbbauer Josef und Con- stantine geb. Sobel Kandziora’shen Eheleute in Groß-Patschin erkennt das Königliche Ee zu Tost durch den Amtsrichter Goguel für Recht :

I. das Hypothekeninstrument über 160 Thlr. Dar- lehn aué der gerichtlihen Urfunde vom 18. März 1864 nebst 6 '/« Zinsen in ganzjährigen vom 18. März 1864 ab zahlbaren Raten, eingetragen für den Gärtner Johann Pyschik in Groß-Patschin, zufolge Verfügung vom 19. März 1864 in thl. TTI. sub Nr. 6 des den Halbbauern Josef und Kon- stantine geb. Sobel Kandziora’shen Eheleuten in Groß-Patschin gebörigen Grundstücks Blatt Nr. 35 Groß-Patschin, gebildet aus dem Hypo- thefenbuhzauszug vom 19. März 1864 und der Aus- fertigung der Schuldurkunde vom 18. März 1864 verse mit der Ingrofsationsregistratèur vom 21. März 1864 und mit dem Vermerk vom 18. De- ¡ember 1878, nah welhem die Hypothek auf die Geschwister Pauline, Anton und Hedwig Pyssik in Groß-Patschin vererbt und auf dieselben im Grund- buh umgeschrieben worden ift,

wird für fraftlos erflärt.

II. Die Kosten des Verfahrens werden den Antrag- stellern unter solidarisher Haftung für die baaren

uslagen auferlegt.

Goguel.

[9667] i Durch Ausschlußurtheil des unterzeihneten Amts- œrihts vom 23. April 1892 ift der Zweig-Hypo- thekenbrief über die auf Neuenhagen Band I1. Blatt Nr. 7 Abtheilung 111. Nr. 1 für den Sattlermeister C. Wolf zu Altenhagen eingetragene, zu 59% feit 1. April 1883 verzinslihe Darlehnéforderung von 1000 Á für fraftlos erflärt. O Treptow a./Toll., 23. April 1892. Königliches Amtsgericht.

[9669] j Dur Ausschlußurtheil von heute sind die Ur- den über die im Grundbuche von Neuses Art. 50 Abth. 111. Nr. 4, 5 bezw. Art. 73 Abth. T1. Nr. 2, 3, 6 eingetragenen Posten von 514 4 29 A sür den Bau- und Unterbaltungsfonds der Pfarrhof- raitbe in Somborn, aus Obligation vom 11. Mai 1864, 257 A 14 A für den Schubmachermeister P. Günther in Gelnhausen aus Öbligation vom 20. Januar 1867 und von 942. 85 4 für Heinrich August Deibel zu Hanau, aus Pfandbrief vom 13. Februar 1873 für fraftlcs erflärt. Meerholz, den 29. April 1892. Königliches Amtsgericht.

Im Namen des Königs!

Auf den Antrag der Geschwister Sybilla, Albert, Zveodor und Bernhard Anton Stockmann zu thum (Spyck), . vertreten durch den Caplan Schröder zu Emmerich, erkennt das ônigliche Amts- ericht zu Emmerich durch den Gerichts-Afsessor

Sarrazin für Recht:

Vie Hypothekenurkunde über die im Grundbuche qr Oüthum Band V1. Artikel 37 Abtheilung ITIT. S. 1 für die Vicarie Beatae Mariae Virginis et œoncti Johannis an der St. Aldegundis zu dae eingetragene Post von 5000 Thalern uri = 11 538,46 mit 5 °/6 jährlich verzinslich a nah einjähriger Kündigung rückzahlbar, bestehend 1998 notariellen Obligation vom 13. November einer @n Ovpothekensheine vom 13. März 1830, einer Cessionsurkunde vom 11. September 1844 und für Fe ée efenscheine vom 19. April 1845, wird er ärt.

g. Ger osten tes Verfahrens haben nah § 89 Ger. - e «niragiteller zu tragen.

Emmerich, 3. Mai 15992.

Königliches Amtsgericht.

[9659]

t. Abtbeilung VII.

ie Pf E, über im ch Catinciee ab. Nes u M SDltan Brolr, dntetrogrucn 40 Thaler für kraftlos erklärt.

Stolzenau, den 30. April 1892. Königliches Amtsgericht. I.

ere Verkündet am 30. April 1892. ; A ex Antrag des früheren Hofbesigers, jeßt 1

en Reimers, Hosweg 5 zu Ham- g - Ublenhborst, vertreten durch

den téanwalt und Notar Jonas in Wandsbek, erkennt das König- lihe A eriht zu Wandsbek für Necht :

1) Die Hypothekenurkunde über 3600 4 Dar- lehen, eingetragen aus der Schuldurkunde vom 14. Januar 1869, früher im Wandsbeker Schuld- und Pfandprotocoll Tom. VIII. Fol. 284, jeßt unter dem 17. Noven ber 1884 in Abtbeilung 111. Nr. 9 des dem Freiherrn Carl Heinrih von Schröder zu Hamburg ge- börigen Grundstücks Bramfeld Band II. Blatt 37 für den Ber x. Reimers, bestehend aus der genannten Ürkunde und dem Protocollations- vermerk von demselben Tage; die Cefsionsacte vom 27. September 1881, durh welche die qu. Hypothek von den Erben des früheren Gläubigers weil. Johann Dittmer Koopmann an den Antragsteller 2c. Reimers abgetreten ift, werden für fraftlos erflärt.

[9660] Bekanutmachung. L

In der Pergande*schen Aufgebotssache von Neudorf I. F. 6/92 erfennt das unterzeichnete Gericht- für Recht: ;

Das über die im Grundbuch von Neudorf Band T. Nr. 19 Abth. 111. Nr. 1 vi decreti vom 15. Fe- bruar 1848 für die fünf minorennen Geschwister Albertine, Johanna, Albert, Mathilde und Louise Reinke eingetragene Erbtheiléforderung von 110 Tha- [ern 15 Silbergroschen 9 Pfennige gebildete Hypo- theken-Document, bestehend aus einer Auéêfertigung des Recesses vom 20. Dezember 1847, _dem Hypo- theken-Auëzuge vom 2. März 1848 nebst Ingrofsa- tionênote, wird für kraftlos erklärt.

Bublitz, den 29. April 1892.

Königliches Amtsgericht.

2)

[10235] Oeffentliche Zustellung.

Nr. 7675. Die Ebefrau des Landwirthes Johannes Keßler, Anna Maria, geborene Montag, zu Feuden- heim, vertreten dur Rechtsanwalt Dr. Stern, klagt gegen ibren Ehemann, zur Zeit an unbekannten Orten, auf Ehescheidung wegen harter Mißhandlung der Klä- gerin durch den Beklagten und wegen Verschollenbeit des leßteren und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die IV. Civil- kammer des Großberzogl. Landgerichts zu Mannheim auf Donnerstag, den 22. September 1892, Vormittags 97 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelaffenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt gemacht.

Mannheim, den 9. Mai 1892.

Schneider, Gerichtsschreiber des Großherzogl. Landgerichts.

[10250] Oeffentliche Zustellung.

Die Schmiedsfrau Susanna Taenzer, geborene Mroz zu Miynik, vertreten durch den Rechtsanwalt Voß zu Ostrowo, klagt gegen ihren Ehemann, den Schmied Gottlieb Taenzer aus Mivnik, jeßt un- bekannten Aufenthalts, auf Ehescheidung mit dem Antrage, das zwischen den Parteien bestehende Band der Ebe zu trennen, den Beklagten für den allein huldigen Theil zu erklären und ihm die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Civilflammer des Königlichen Landgerichts zu Oftrowo auf den 12. Juli 1892, Vor- mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be- stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. _

Fagiewicz, Gerichtsschretbergehbilfe, für den Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [10247] Oeffentliche DEAANS. ;

Die verehelihte Arbeiter Josefa Tannhäuser zu Ruptau, vertreten durch den Rechtsanwalt Besta zu Ratibor, klagt den Arbeiter Bruno Tannhäuser, früher zu Ruptau, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen Ehescheidung mit dem Antrage, die zwischen den Parteien bestehende Che zu trennen und den Be- klagten für den allein {huldigen Theil zu erklären. Sie ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand- lung des Rechtsstreits vor die zweite Civilkammer des Königlichen Landgerichts zu Ratibor auf den 4. Juli 1892, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zu- gelaffenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird diese Ladung bekannt gemacht. R. 10/91.

Wieland, ; als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[10244] Landgericht Hamburg. Oeffentliche Zustellung. i

Die Arbeiterin Margaretha Häns, geb. Witt, zu Hamburg, vertreten durch die Rechtsanwälte Dres. Antoine-Feill und Hübener, klagt gegen den Schuh- macher Philipp Friedrich Leopold Hänusch, unbe- kannten Aufenthalts, mit dem Antrage, die Che der Parteien wegen böslicher Verlafsung des Beklagten vom Bande zu scheiden und den Beklagten für den huldigen Theil zu erklären, und ladet den Be- flagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- treits vor die II. Cipilfammer des Landgerichts zu Hamburg (Rathhaus) auf den 20. September 1892, Vormittags 9: Uhr, mit der Aufforde-

gemacht.

Gerichtsschreiber des [10253]

unbefannten Aufenthalts, we

Zwede der offentlichen

wird dieser Auszug der Klage bekannt Samburg, den 10. Mai 1892.

chliedckau,

S Landgerichts. Civilkammer IT.

Oeffentliche Tung. Die Ehefrau Michael Bs Elisabeth, eborene hofen, zu Bickern, vertreten durch Justiz- Sutro in B klagt gegen ihren ge- nannten Ehem üher zu Bickern wohnhaft, jeßt : bösliher Verlassung mitdem Antrage, das unter denParteienbéstebente Band der Ebe zu trennen und den Beklagten für den allein huldigen Theil zu erklären und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die I. Civilkammer des Königlichen Landgerichts zu Essen a./Ruhr, ZimmerNr. 40, auf den 26. Sep- tember 1892, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu- gelaffenen Anwalt zu bestellen. Zum Zweke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [10316] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Laura Groß, geb. Krause, bier, ver- treten durch den Rechtsanwalt Paul Jonas bier, flagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Anton Groß, zuleßt in Berlin, je t unbekannten Auf- enthalts, wegen bösliher Verlassung, mit dem An- trage, die Ehe der Parteien zu trennen und den

agten für den allein s{uldigen Theil zu er- klären und ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die 21. Civil- kammer des Königlichen Landgerichts I. zu Berlin auf den 1S. November 1892, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem edachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. um Zwedcke der öffentlichen Zustellung wird dieser uszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 6. Mai 1892. Buchwald, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts T. Civilkammer 21.

[102-2] Oeffentliche Zuftellung.

Die Ebefrau des Kellners Orth, Sophie, geb. Heise, in Hannover, vertreten dur den Rechtsanwalt Dr. Colshorn daselbst, flagt gegen ihren Ehemann, den Kellner Heinrih Orth, früher in Hannover, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen Ehebruchs, mit dem Antrage, Königliches Landgericht wolle die zwi- schen den Parteien bestehende Ehe dem Bande nah trennen und den Beklagten für den {huldigen Theil erklären: ref. exp., und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Civilkammer IV"des Königlichen Landgerichts zu Hannover auf Montag, den 10. Oktober 1892, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelaffenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Hannover, den 9. Mai 1892.

Kaltwasser, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[10261] Oeffentliche Zustellung.

Die Ebefrau des Meßgers Kaspar Josef Friedrich Reuf früher zu Darmstadt, jeßt zu Vallendar, ver- treten durch Rechtsanwalt Dr. Reuling daselbst, klagt gegen ihren genannten Ehemann, zuleßt in Darmstadt wobnhaft gewesen, jeßt unbekannten Wohn- und Aufenthaltsorts wegen Ehescheidung mit dem Antrage: Großh. Landgericht wolle die Ebe beider Theile vom Bande trennen und den Beklagten für den schuldigen Theil erklären; eventuell : Großh. Landgericht wolle den Beklagten für s{uldig ertlären, die Che mit der Klägerin fortzuseßen und das ebeliche Leben wieder herzustellen und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor die erfte Civilfammer des Großherzoglichen Landgerihtis zu Darmstadt auf Montag, den 10, Oktober 1892, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. :

Zum Zwedcke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Darmstadt, am 9. Mai 1892.

Hessel, Affefsor, j i. V. des Gerichtsschreibers des Großb. Landgerichts.

[10262] Oeffentliche Zustellung.

Die Arbeiterfrau Marie NRuhin zu Breslau, ver- treten durch den Rechtsonwalt Dr. Kempner zu Breslau, Schmiedebrüde 57, flagt gegen den Ar- beiter Ernst Ruhm, früber zu Breslau, jeßt un- bekannten Aufenthalts, wegen unordentlicher Lebensart und bösliher Verlaffung mit dem Antrage: das zwischen den Parteien bestehende Band der Ehe zu trennen, den Beklagten für den allein shuldigen Theil zu ertlâren und ihm die Kosten des Rechtsstreits- auf- zuerlegen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsftreits vor die erste Civilkammer des Königlichen Landgerichts zu Breslau am Schweid- nißerstadtgraben Nr. 2/3, Zimmer 81, im zweiten Stock, auf den 20. September 1892, Vor- mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelaffenen Anwalt zu be- stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Miketta, als Gerichtëschreiber des Königlichen Landgerichte.

[10225] Oeffentliche Zustellung.

Die Pensionsinhaberin Magdalena Eisenlauer in Zürich, vertreten durch den Rechtsanwalt Burgmayer in Memmingen, klagt ‘gegen ihren Ehemann, den Kupfershmied Heinrich Eisenlauer aus Kellmünz, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, wegen Trennung der Ebe dem Bande nah mit dem Antrage: die zwischen ibr und Heinrih Cifsenlauer bestehende Ehe dem Bande na zu trennen und dem Leßteren die Kosten des Rechtsstreites zu überbürden, und ladet den Beklagten Heinrih Eisenlauer zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreites vor die Civilkammer des Königlichen Landgerichts Memmingen auf Sams- tag, den 17. September 1892, Vormittags S1/2 Uhr, mit der Aufforderung, einen beim König- lichen Landgerichte Memmingen zugelassenen Anwalt zu beftecllen.

her Labikig wird dieser Anzug der Kage belanuit emacht.

g i den 9. 1892. Gericssgirettere de Sal Lichts Memmingen,

Lermer. 10233 Oeffeutliche Zustellung. (15 J e Elisabeth Günther, geb. Gumpert, zu Er sen, vertreten durch den Justizrath Reichardt hier, flagt gegen ihren Ehemann Adolph Günther daher, jeßt in unbekannter Ferne, wegen böslichen Verlafsens auf Trennung der Ehe und ladet den Beklagten zur mündli Verhandlung vor die IT. Civilkfammer des Großherzogl. Sandgerices hier auf Sreitag, den 23. September 1892, Vor- mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Landgericht zugelafsenen Anwalt zu '* Eisenach, 9. Mai 1392

isenah, 9. Mai 1892. i

Der Gerichtsschreiber beim GroßherzoÿE Zandgeriht : Burkhardt.

[10229] Oeffentliche Zustellung. Die Anna Thekla Erb, geb. Schmidt, in Stein- bah-Hallenberg, vertreten durch den Rechtsanwalt Dr. Strupp bier, flagt gegen thren Ehemann, den Büttner Karl Friedrih Erb, früher in Schwal- lungen, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen bös- liher Verlassung mit dem Aatrage, die Ehe der Parteien wird dem Bande nah getrennt und hat Beklagter die Kosten des Verfahrens zu tragen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsftreits vor die erste Civilfammer des Land- gerihts zu Meiningen auf Dienstag, den 4. Of- tober 1892, Vormittags 9 Uhr, mit der Auf- forderung, einen bei dem ten Gerichte zuge- lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwedcke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. i Meiningen, den 5. Mai 1892. L. Ender, Landgerichts-Secretär, Gerichtëschreiber des Landgerichts.

[102: Oeffentliche Zustellung.

Die verebelichte Tischler Bertha Mofer zu Breslau, vertreten durch den Rechtsanwalt Dr. Kemvnerc daselbst, flagt gegen ihren Ebemann, den Tischler Albert Moser, früher zu Breslau, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen böslicher Verlassung und un- ordentlicher Lebensart mit dem Antrage: das zwischen den Parteien bestehende Band der Ehe zu trennen, den Beklagten für den allein {huldigen Theil zu erklären und in die Kosten des Rehtsîtreits zu ver- urtheilen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts\treits vor die erste Civil- kammer des Königlichen Landgerichts zu Breslau am Schweidnißer Stadtgraben Nr. 2/3, Zimmer 81, im IT. Stock auf den 20. September 1892, Vor- mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerihte zugelaffenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Miketta, als Geschtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[10227] Oeffentliche ne iuva, Joseph Vürkel, Kaffeewirth in Zabern, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Knittel, klagt gegen seine von Tisch und Bett getrennte Ehefrau, Marie, geb. Schell, früher zu Paris, jeßt ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltéort, mit dem Antrage, die zwischen Parteien bestehende Ebe für aufgelöft zu erklären, und ladet dîê Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Civilkammer des Kaiser- lichen Landgerichts zu Zabern auf den 4. Oktober 1892, Vormittags 10 Uhr, M. E. Z., mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu- gelaffenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der offentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Der Landgerichtê-Secretär: Berger. [102211 Oeffentliche Zuftellung. S In Sachen des Arbeiters Gerd Gerdes zu Howink bei Westerstede, Klägers, wider seine Ebefrau Friederike, geb. Süfens, zur Zeit unbekannten Aufenthalts, Be- flagte, wegen Herstellung des ehelichen Lebens, eventuell Chescheidung, hat der Kläger, vertreten durch Herrn Rechtsanwalt Krahnstöver hieselbst, vorgestellt: „Durch Urtheil des Großherzogl. Landgerichts hie- felbst, vom 13. Juli 1891, sei die Beklagte ver- urtheilt, innerhalb einer Frist von 3 Monaten zum Zwecke der Fortseßung des ehelichen Lebens zu ihm zurückzukehren, widrigenfalls auf seinen ferneren An- trag die zwischen den Parteien bestehende Ebe ge- schieden, die Beklagte für den schuldigen Theil erklärt und in die Kosten des Verfahrens verurtheilt werden würde. Dieses Urtbeil fei ausweislich der Acten rehtsfräftig. Die Beklagte sei bis jeßt zu ihm niht zurückgektehrt. Es werde deshalb um Ansezung eines Termins zur mündlichen Verbandlung des Rechts- streits gebeten. Er lade die Beklagte biedurch zu diesem von dem Herrn Vorsitzenden der Civilkammer 1. des Großberzogl. Landgerihts auf Montag, den 4. Juli 1892, Vormittags 11 Uhr, angeseßten Termine vor das Großherzogl. Landgericht, mit der Aufforderung, einen bei diefem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt mit ihrer Vertretung zu beauftragen. Im Termine werde er beantragen, nunmebr die zwischen den Parteien bestehende Ebe für geschieden und die Beklagte für den s{uldigen Theil zu erklären, unter Verurtheilung derselben in die Kosten des Verfahrens. Da der Aufenthalt der Beklagten nah wie vor unbekannt is, so wird ihr diese Ladung hiemittcist öffentli zugestellt. Oldenburg, 1892 Mai 7. Gerichtsschreiberei des SToergogliten Landgerichts. ühsle.

{10241] Oeffentliche Zustellung.

Die verehelihte Schneider Marie Zimdars, geb. Richter, verw. gewesene Zibell, zu Unter-Bredow bei Stettin, vertreten durch den Rechtsanwalt Lewin 11. hier, klagt gegen ihren Ehemann Schneider Her- mann Zimdars, früher zu Rummelsburg, Türr- \shmidtstraße 44 wohnhaft, jeßt unbekannten Aufent- halts, auf Ehescheidung wegen e e E Ab- neigung mit dem Antrage, das zwischen den Parteien bestehende Band der Ebe zu trennen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor die erste Civilfammer des Königlichen

Landgerichts 11. hier, Hallesches Ufer 29/31,

1 Dimmer 33 auf den 24. Oktober 1892, Vor-

Zum Zwecke der bewilligten öffentlichen Zustellung mittags 112 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei