1892 / 147 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

VI. Mehrere Drusachen dürfen unter einer Umhüllung versendet . Die Verpackung kann unter Band in offenen Briefumschlägen a. das Porto und die Einschreibgebühr für die Beförderung i auftrags-Formulars, ohne es der namentlihen Bezeichnung einer | die Ei Ï i j s 5 fo F werden, die einzelnen Gegenstände dürfen aber nit mit verschiedenen | oder in Kästchen oder Säckchen erfolgen. Wenn Se Ee Oele, des Telegramms zur nächsten Telegraphenanstalt, sofern a | folhen Person bedarf. m Gei Dezeimeane e E E bát. ter Zahlung der Einschreibgebühr ($ 18) aus I. Wünscht ein Énptän (BasazosBriese.) bestimmten Ab Aufschriften oder besonderen Umschlägen mit Aufschrift versehen sein. | fette Stoffe, trockene, abfärbende oder niht abfärbende Pulver, sowie Aufgabeort eine dem allgemeinen Verkehre dienende Tele, VII. Der Auftraggeber hat den Postauftrag unter vers{lossenem IV. Die Vorzeigung und Aushändigung der Postaufträge zu | sender am Bahnhof unmittelber na Ankunft der Eifenbahr Ey E VII. Die Versendung von Drucksachen gegen die ermäßigte Taxe | lebende Bienen als Waarenproben versandt werden sollen, so muß ihre grap anstalt niht vorhanden i E Umshlage an die Postanstalt, welche die Einziehung oder Accept- Bücherpostsendungen und ibrer Anlagen erfolgt nah den Grundsäßen Empfang zu nehmen (Bahnhofsbri o so hat er solches dee Dost: ist unzuläfsig, wenn dieselben, nach ihrer Fertigung durch Dru u. \. w., | Verpackung den von der Postverwaltung vorgeschriebenen Bedingungen . das Porto und die Einschreibgebühr für die Be örderung einholung bewirken joll, abzusenden. Der Brief ist mit der Aufschrift | für Postaufträge zur Einziehung von Geldbeträgen ($8 22). anstalt an seinem Wohnorte mitzutheilen. Die Postanstalt stellt dent irgend welche Zusäße oder Aenderungen am Inhalt erhalten haben, | entsprechen. : R 5 des Telegramms von der leßten Telegraphenanstalt bis zur „Postauftrag nah : (Name der Postanstalt)“ zu versehen. Wird die Annahme sofort verweigert, so wird die Sgndung an | Empfänger gegen Entrichtung der im Absatz 1V fest eséßten Gebühr ITI. Die Aufschrift muß, außer dem Namen des Empfängers Bestimmungs- Postanstalt, falls die tele Fe Vos Soll die Vorzeigung an einem bestimmten Tage gesehen, dann darf | den Absender kostenfrei zurügesandt, und zwar unter Einschreibung, | ein durch Beidrücken des mtsfiegels zu be saubigendes Ausweis=

ni i

wobei es keinen Unterschied macht, ob die Zusäße oder Aenderungen : 1 i 0 z geschrieben oder auf andere Weise bewirkt sind, z. B. durh Stempel, | und des F Un gaor is, den Vermerk „Proben“ („Muster“) ent- anweisung nach einem mit einer Telegraphenanstal die Einlieferung des Postauftrags nicht früher als fieben Tage vorher | wenn sie bei der Einlieferung eingeschrieben worden war. Ein Gleiches | schreiben aus, in welchem der Name des Absenders und des Em-

firift dürfen außerdem nur noch. vermerkt sein: versehenen Postorte gerichtet ist; erfolgen. tritt ein, wenn bei - ; G y VE DEE : 3 Firma des Absenders, . insofern die S niht mit dem Vermerke postlagernd IIT. Ueber den Postauftragsbrief wird eine Einlieferungs- „Ohne Frist“ träg M Ver e e E IEA Dex mi E Pren halten ole Prot ‘die Zeiten L ür wi Ea O stehen, Ab- oder Aus\chneiden einzelner Wörter, Ziffern oder Zeichen die Fabrik- oder Handelszeichen, versehen ist, das Eilbestellgeld für die Bestellung an den befheinigung eribeilt A leistet wird. In den übrigen Fällen is es dem Empfänger überlassen, | schreiben gelöst wird, anzugeben sind eifdauer, für welche das-Answeis= u. st. w. Es soll jedoch gestattet sein : : : die Nummern, Empfänger am Bestimmungsort oder für die Bestellung 2 tei Postaufträgen zur Geldeinziehung erfolgt die Ein- | die Anlagen des ostauftrags entweder unter Zahlung des vollen IL Die Verständigung mit dem Absender, daß die Bahnhofs= 1) auf der Außenseite der Drucksachensendungen die nah $ 3 T bei die Preise und von der leßten Postanstalt nah dem Wohnazzt des Em- ziehung des Betrages gegen Vorzeigung des Postauftrags und Aus- Geldbetrages, welcher auf leßterem angegeben ilt, od ter d briefe stets \ i j Briefen zulässigen Vermerke u. \. w. unter den dort vorge- Angaben bezüglich des Gewichts, des Maßes und der Aus- ._ pfängers ($ 24). händigung der quittirten S iedeuna (des quittirten Wechsels 2c.). Die Verlangen der späteren -Berichtigung dieses Betrages por a e h zu demselben Zuge aufgeliefert werden, liegt dem Em- schriebenen Ae annBelages J A dehnung, fowie der verfügbaren Menge, der Herkunft und Die Gebü ren, unter a sind stets vom Absender vorauszubezahlen ; Zahlung ist entweder sofort an den bestellenden Boten oder, wenn der Wird der Betrag nicht sofort berichtigt, so werden dem Empfänger [TT Bahnßhofsbriefe müssen der Form und der sonstigen Be- 2) auf gedruckten Visitenkarten die Anfangsbuhstaben üblicher __ der Natur der Waaren. E : : dagegen bleibt es in fein Belieben gestellt, ob er die Gebühren unter Austraggeber niht eine andere Bestimmung (XVII1) getroffen hat, | die Drufsachen gegen Vollziehung der Quittung auf der Nückseite des | shaffenheit nah zur Beförderung als Briefe geeignet sein und dürfen me ier Ses G Zwecks der Ueberfendung der De An gurfen, statt in der Aufschrift bei oder an jeder qu C Nis ano eeaa ies oder deren Entrichtung dem Em- binnen Pebeg a A 208 E Borzeigung des Postauftrags bei der Fostauftrags ausgehändigt. Der Postauftrag wird ihm sodann nah | weder unter Einschreibung befördert werden, noch das Gewicht von arte handschriftlih anzugeben ; Probe für si enthalten sein. / - Þ anger Uber assen will. : : einziehen en Postanstalt zu leisten. Die siebentägige Lagerfrist ist von blauf von sieben Tagen nochmals behufs Berichtigung der Auftrags- | 250 g überschreiten. Zum Verschluß sind Briefumschläge zu ver- 3) auf der Drusache felbst den Ort, den Tag der Absendung, TV. Die Aufschrift darf nicht auf einer sogenannten Fahne der __VI. Die Postanstalt des Bestimmungsorts hat das Telegramm demjenigen Tage ab zu renen, welcher auf den Tag des ersten statt- | summe vorgezeigt. Die siebentä ige Lagerfrist ift von demjenigen | wenden, welche mit einem breiten rothen Rande ena sind ¿4nd die Namensunterschrift oder Firmazeihnung, sowie den Stand | Sendung angehängt, sondern muß auf dieser selbst angebracht fein. gleih nah der Ankunft dem Empfänger durch einen besonderen Boten chabten Versuchs der Vorzeigung folgt. Erfolgt die Zahlung inner- | Tage ab zu rechnen, welcher e den Tag des ersten stattgehabten | am Kopf in großen Buchstaben die Bezeichnun Bahnhofsbr@#*“ des Abfenders handschriftlich oder auf mehanishem Wege an- V. Deu Waarenproben dürfen Lrtess niht beiges{lossen oder Bus tellen. Die Auszahlung des angewiesenen Betrages erfolgt gegen alb diefer Frist nicht, fo wird der Postauftrag vor der Rücksendung | Versuchs der Vorzeigung folgt. Ist auch bei dieser zweiten Vor- | tragen; auf der üseite des Briefums{l J 8 ift g A u SE zugeben oder abzuändern ; i E : angehängt werden. Mehrere Waarenproben dürfen unter derselben üdgabe des mit der Quittung des Empfängers versehenen Tele- nochmals zur Zahlung vorgezeigt; hatte der Zahlungspflichtige oder | zeigung die Zahlung ni t zu erlangen, so wird der- mit entsprechender | senders aiiaGiehen. s lag er Name des Ab- den Correcturbogen das Manuscript beizufügen und in den- Umhüllung versandt werden, die einzelnen Proben dürfen aber nicht gramms. : E ‘dessen Bevollmächtigter bereits bei der ersten Vorzeigung die Einlösun escheinigung des beste enden Boten zu versehende Postauftrag sammt | Iv. Bahnhofsbriefe müssen in allen Fällen vom Absender fran- selben Aenderungen und Zusäße zu machen, welche die Correctur, | mit verschiedenen Aufschriften oder Umschlägen mit Aufschrift versehen VIT. Die Telegraphenanstalten as ermächtigt, in Vertretung ‘endgültig verweigert, fo unterbleibt die nochmalige Vorzeigung na beigefügtem Postanweisungs-Formular ohne Anschreiben als Postsache | kirt zur Post gegeben werden. Die neben dem Porto zu entrichtende die Form und den Dru betreffen, solche Zusäße auch in Er- sein. Die Vereinigung vos Druksachen gr O zu E 2 DOSAR Beträge auf Postanweisungen, welche auf telegraphishem Ablauf der siebentägigen Frist. _Als DoAlungEberweigerznig gilt nur | an den Absender i Sg Eine Zurücknahme der Drufsahen | Gebühr für die tägliche Abholung je eines mit ada bestimmten mangelung des Naumes auf besonderen Zetteln anzubringen ; Verfendungsgegenstande is zum Gewicht von 250 g ist gestattet; ege überwiesen werden sollen, von den Absendern anzunehmen oder die Erklärung des ablungspflichtigen felbst oder dessen Bevoll- seitens der Post ist in diesem Falle unstatthaft. Die weitere Ab- Cisenbahnzuge beförderten Briefes von einem und demselben Absender E d Os Ï L L e N E A Bt B O e RA bet am Bestimmungsort auszuzahlen. m Theilzah ungen Deren E angenommen. : wickelung der Angelegenheit bleibt vielmehr dem Absender und Em- | an einen Empfänger beträgt 12 für den Kalendermonat und ist anb lere i H L S ci ertes zu durstreichen, um die- na Drufsahen müssen E B ri cinteee des S 18, entspreen ; 8 91 (Postnachnabmefendungen) i : | pi be t g iee: ph raw L e Je J Pg der Po los vier oer L Ï : : von dem Empfänger „mindestens für einen Monat im voraus zu zahlen. énziné Stellen des Inhalts, auf welche die Aufmerksamkeit VI. Die Sendungen O frankirt sein. Das Porto beträgt I. T das e ie ind bis zu 400 M einschließli bei Briefen, as r B Weben es Austbääebers "ist A dlecafen dem | träge eren M anat rf Tas raten B a V & Ie Aushändigung der BVahnhofsbriefe erfoloh nur gegen elenft werden foll, dur Striche kenntlich zu machen; gleichviel ob die Waarenproben für si allein versandt werden, oder | Lrucksachen und Waarenproben bis zum Gewicht von 250 g, fowie Postauftrage das ausgefüllte Formular der Postanweisung bei iber ittelt b Milee Bexecbitstag, v6 tafel Fa] | Sogriqung, des A E Ten, Me No er oHolee E bei Preisliften, Börfenzetteln und C E die Preise, anb Bo Gch 10. vereinigt sind, ie Unterschied der Entfernung bei E R Dar E t bes Aufschrift mit dem Ver Solche Postanweisungen sind bis zum Meistteteaue tg 800 M zu: für setere: S S gesette Gebühr tuch Eilboten beste L E ¡owie den Namen des Reisenden und den Tag seiner Durch- | und des Gewichts 10 4. G u r ; é lässig. Die Gebühr für eine Postauftrags-Postanweisung im Betrage VI. Für di ü ( i ä ; E reise handschriftlich oder auf mechanishem Wege einzutragen „_VIT. Für unzureichend frankirte Waarenproben wird dem Em- D R os «fine E S Sb) ves #0 Davin U als 400 M ift nach Douselten Sfhen zu bete nen, wie für haftet die Vosiderwaliune me L A dégogenen E 9 2%. (Briefe mit Postzustellungsurkunde.) oder abzuändern; i e S pfänger der Sig tpns Betrag des fehlenden Portotheils in Ves uninittelbar dérunter die deutliche Angabe des Namens und Wohnorts zwei Postanweisungen bis 400 A In dem beizufügenden Post- | Beträge. Eine weiteräeherbe Gewähr, insbesondere gegen Verlust und T. Wünscht der Absender tines gewöhnlichen oder eingeschriebenen in den Anzeigen über die Abfahrt von Schiffen den Tag der gebracht, wobei Bruchtheile einer Mark nöthigenfalls auf eine dur in größeren Städten auch die Wohnung des Absenders ent- anweisungs-Formular darf nur derjenige Betrag der Forderung an-!} Beschädigung der Bücherpostsendungen, sowie für rechtzeitige Vor- | Briefes über die erfolgte Bestellung eine postamtliche Bes einigung Abfahrt handschriftlih anzugeben ; E S theilbare Fee aufwärts abgerundet werden. : halten. Bei Nahnahmepacketen müssen vorstehende Vermerke sowohl gegeben werden, welcher nach Abzug der Postanweisungsgebühr übrig | zeigung, Bestellung, Nücksendung 2c. wird nicht geleistet. Jst eine der- | ¿u erhalten, so muß dem Briefe eine ehörig ausgefüllte Zustellungs- bei Quittungskarten die durch das Invaliditäts- und Alters- „_VILI. Waarenproben, welhe den vorstehenden Bestimmungen auf dem Paket als auch auf der Begleitadresse angebracht sein. bleibt. : - : : artige Sendung unter Einschreibung eingeliefert worden, so findet | urkunde nebst Abschrift äußerlich beigeiäct werden; zugleih muß in versicherungêgeseß vom 22. Juni 1889 zu elassenen Eintragungen | nit entsprehen oder unfrankirt sind, sowie diejenigen Waarenproben, TTE Doms Auflieferer ciner Nahnahmesendung wird über den I, Del Postaufträgen zur Accepteinholung erfolgt die BVor- | Gewährleistung in gleichem Umfange wie für Einschreibsendungen statt. | der Aufschrift vermertt sein: „Hierbei ein Formular zur Zustellungs- handschriftlih oder auf mechanishem Wege vorzunehmen, die welche einen Handelswerth haben, oder deren Beförderung mit Nach- Betrag eine Bescheinigung ertheilt. Jst über die Sendung ohnehin zeigung des Postauftrags und des beigefügten Wechsels an den Wehsel- 24. (Durch Eilboten zu bestellende Sendungen.) urkunde nebst Abschrift“. Auf die Außenseite der zusammengefalteten Beitrags- und die Doppelmarken aufzukleben und die aufge- | theil oder Gefahr verbunden sein würde, z. B. Gegenstände aus Glas, Tine Einl écrüngsbeinlning R verabfölger (bei GisAcal und bezogenen selbst oder an dessen Du ten. Als bevollmächtigt E endungen, welche fogleih nah der Ankunft dem Empfänger | Zustellungsurkunde ist vom Absender des Briefes die für die Nück- klebten Marken zu entwerthen oder zu vernihten; scharfe Instrumente und dergleichen, gelangen nicht zur Absendung. Werthsendungen), so wird der Nachnahmebetrag in diese Bescheinigung wird, fofern der Bezogene nicht bei der Bestimmungspostanstalt eine | besonders zugestellt werden sollen, müssen in der Aufschrift einen | sendung erforderliche Aufschrift zu seben. in die Sendungen mit Büchern, Musikalien, Zeitschriften, 8 18. (Einschreibsendungen.) init vermer im besonderen auf die Annahme von Wechseln lautende Vollmacht | Vermerk tragen, welcher unzweideutig das Verlangen ausdrückt, daß die | In Betreff der Bestellung 2c. der Briefe mit Zustellungsurkunde Landkarten und Bildern eine Widmung handscriftlich einzu- 1. Briefe, Postkarten, Drucksahhen, Waarenproben, Briefe mit 1V. Eine Nachnahmesendung darf nur gegen Berichtigung des niedergelegt hat, postseitig jede folhe Person angesehen, welche zur } Bestellung sogleih nah der Ankunft dur besonderen Boten erfolgen | siehe $ 41. tragen, auch diefen Sendungen eine auf den Preis der über- | Zustellungsurkunde, Postnahnahmefendungen, sowie Packete ohne Werth- | Nahnahmebetrages ausgehändigt werd U vis Sen it Empfangnahme von Ablieferungsscheinen über Sendungen mit einer | soll (Eilbestellung). Diesem Zweck entsprechen folgende, vom Absender IT. Für Sendungen mit Zustellungsurkunde werden erhoben : sandten Gegenstände bezügliche Rechnung beizufügen und lettere b DREElO ebo der S den Padckete (8 13) | mam etrages auêgehandigt werden. Wird die Sendung nich Werthangabe im Betrage von mehr als 400 Æ für den Bezogenen | durch Unterstreihung hervorzuhebende V fe: „d Eilboten“ 1) das gewöhnliche Briefport mit solchen handschriftlihen Zusäßen zu versehen, welche den Innen iter Bib Liber nd llen int Zwee Au [b E iden E S Ra N O sie ge den berechtigt ist. S i E dur befonderen Boten“ i e befietteu L g A 2) eine Zustellungsgebühr von 20 E Inhalt der Ti vil betreffen, und nicht die Eigenschaft einer | yon dem Absender mit der Bezeichnung „Einschreiben“ versehen E hem S E i s Im Fall ber Nassendung (& 14 _„ X[IT. Die Annahme des Wechsels muß auf dem Wechsel schrift- stellen“. Bezeichnungen, wie „cito, citissème, dringend, eilig“ 2c. 3) das Porto von 10 für die Rücksendung der Zustellungs- besonderen, mit diesem in keiner Beziehung stehenden Mit- werden. Bei Packeten ohne Werthangabe muß diese Bezeichnung auf einer Nachnabmesendung wird für Jeden neuen Bestimmungéort eine lih geschehen. Die Annahme gilt als verweigert, wenn dieselbe nur sind zur Kundgebung des Verlangens der Eilbestellung nicht aus- urkunde. 4 theilung haben; : der Begleitadresse und auf dem Packet angegeben sein; die Wirkung besondere Einlösungsfrist von 7 Tagen berechnet auf einen Theil der Wechfelsumme erfolgt, oder wenn der Annahme- | reichend. , Wird die Einschreibung verlangt, so tritt dem Porto zu 1 die bei Bücherzetteln (offenen gedruckten Bestellungen auf Bücher, | der Einschreibung in Bezug—auf die Gewährleistung erstreckt ih in V, Eingelöste e R 6 erben Den Absendern von der erklärung antere Einschränkungen beigefügt werden. 11. Im Falle der Vorausbezahlung des Botenlohns hat der | Einschreibgebühr von 20 „3 hinzu. Zeitschriften, Bilder und Musikalien) die bestellten oder an- | diesem Fall nur auf das Paket und nicht zugleih au auf die Be- | Bestimmun S-Postanstalt mittels P oiéamosilnn nach Abzug der Geld- X1IV. Der angenommene Wechsel wird von der Bestimmungs- | Absender dem Vermerk „durch Eilboten“ x. hinzuzufügen „Bote . IIT. Formulare, welche sowohl zu Urschriften, als au zu gebotenen Werke auf der Rückseite handschriftlih zu bezeichnen gleitadresse. Kbermitteluageaebübe zugesandt. uf dem Abschnitte, weilen der postanstalt ohne Verzug an den Auftraggeber unter Einschreibung | bezahlt“. i Ï Abschriften von Zustellungsurkunden verwendbar sind, können durch die und den Vordruck ganz oder theilweise zu durchstreichen oder _IT. Ueber eine eingeshriebene Sendung wird eine Einlieferungs- Empfänger S CHNeNn S zurübehalten kann, wird postseitig ver- zurücgesandt. ; : ; ITT. Bei Sendungen an Empfänger, die im Orts- oder im Land- ostanstalten zum Preise bon 9 S für je 10 Stück bezogen werden. zu unterstreichen ; bescheinigung erheilt. merkt, auf welche Nachna dung ih die Postanweisung bezieht. _ _XV. Diejenigen Wechsel, welche bei der ersten Vorzeigung mit | bestellbezirk des Aufgabe-Postorts wohnen, sowie bei Sendungen mit ie Lieferung von Formularen an Gerichte, Gerichtsvollzieher und Modebilder, Landkarten u. \. w. auszumalen; N ITI. Für eingeshriebene Sendungen wird, außer dem Porto, eine T L R e O s e P M A A d einem \chriftlihen Accept oder einer shriftlihen Annahmeverweigerung | Zustellungsurkunde ist die Eilbestellung ausgeschlossen. Gerichtsschreiber erfolgt unentgeltlich. bei Drucksachen, welche von Berufsgenossenshaften oder Ver- | Einschreib ebühr von 20 $ ohne Rücksiht auf die Entfernung und H L eingelöste Nahnahmesen ungen werden dem Absender niht versehen worden sind, werden nah sieben Tagen nochmals vor- IV. Gewöhnlihe und eingeschriebene Briefsendungen, Post- $ 27. (Behandlung ordnungswidrig beschaffenér Sendungen.) sicherungsanstalten oder von deren Organen “auf Grund der | dgs Gewitht erbobei. gegen LGNa e der unter 111 erwähnten Bescheinigung wieder aus- gezeigt, falls nit der Auftraggeber dur einen Vermerk auf der Rück- | anweisungen nebst den Geldbeträgen, Pakete ohne Werthangabe bis J. Sendungen, welhe niht den vorstehenden Bestimmungen Unfallversicherungsgeseße oder des Invaliditäts- und Alters- IV. Eine Werthangabe is bei Einschreibsendungen nicht zulässig. | 8 E Für N. L d f (Fxbébung: leite des Auftragsformulars ein anderes Verfahren vorgeschrieben hat. | zum Gewicht von 5 kg und Sendungen mit Werthangabe bis zum | gemäß verpackt und verschlossen 2c. sind, können dem ‘“Einlieferer zur versicherungsgefeßes abgesandt werden und auf der Außenseite 19 ftanweif / VII. as Nachnahmesendungen kommen zur Erhebung: Für die Berehnung der siebentägigen Lagerfrist gelten die Bestimmungen | Betrag von 400. und bis zum Gewicht von 5 kg werden dem Eil- | Herstellung der vorschriftsmäßigen Beschaffenheit zurückgegeben werden. mit dem Namen der Berufsgenossenschaft oder der Verficherungs- T “Db E ( a E iee Me der Postanwvelfung 1) Das Porto für gleichartige Sendungen E E unter IX. boten mitgegeben. Bei \{hwereren Paeten, sowie bei Sendungen mit I, Verlangt jedoch der Einlieferer, der ihm ge\hehenen Be- anstalt bezeichnet find, Zahlen oder Namen hands\chriftlich oder Geldbeträge bis 400 s inshließlich Falls eine Werthangabe oder Einschrei ung stattgefunden XVI. An Sonntagen und an allgemeinen Feiertagen findet die | höherer Werthangabe erstreckt sich die Verpflihtung zur Bestellung | deutung ungeachtet, die Beförderung der Sendung in ihrer mangel- auf mechanishem Wege einzutragen oder abzuändern und -den E 2 08 i a E fi i werden. Die Gebühr beträgt hat, tritt dem Porto die Versicherungsgebühr oder Ein- Vorzeigung von Postaufträgen nicht stätt. auf die Begleitadresse oder den Ablieferungs\hein. Die oberste Post- | haften Beschaffenheit, [o muß die Beförderung gesehen, wenn aus „Bordruck fas oder theilweise zu durstreichen. S obne Untetikis A Maralra la E E O Ed 9 Ee ade ape 6 XVII. Hat der Auftraggeber auf der Rückseite des Postauftrags- bebörde ist indeß tit die bezeihneten Gewichts- und Werth- | den gerügten Mängeln ein Nachtheil für andere Postgüter oder eine VIII. Dru fachen müssen frankirt sein. Das Porto beträgt auf G S 3 S E bib ie Weben itel bos eingezógtiien Detvaues Formulars nicht andere Bestimmung getroffen (XVII1), so ist der | grenzen allgemein oder für bestimmte Orte dauernd oder vorübergehend Störung der R im Dienstb&rieb nicht zu befürchten ist, der U Seen 19 g einslieiti$ ller 100 is g 307 an den Absender nd g der Salungevslittige eder der Wahselbezogene midt zu ormttela {e | ecbében; ebenso fam “de Pollbtsiete Toent t r Wn | Bereit in Ler Uh via Un, Versie uu dis î E a / l : S , ; eben ann die Postbehörde, sow U erth- d rie „Auf meine s ber 00 100 7 é s ITT. Zu ae nweliin u tein nur Éviiaidre ‘benußt werden y a 10 D oder daß die ahlung und bei Postaufträgen zur Accepteinholung die | fendungen, Postanweisungen oder Pakete Pantelt bie Eilbestellung für | ausdrückt und unterschreibt. Wird über die Senvuna eine Einliefe- - 100 290, v E E welche von den Postanstalte bezogen sind. Den Absfendern is nicht über 5 H S s Annahme-Erklärung verweigert oder von dem Bezogenen oder seinem | die Nachtstunden beschränken. Wünscht der Absender der Eilsendung, | rungsbescheini uns, ertheilt, so hat die Postanstalt über. die Verzicht- D ¿n “e A di ali S 2 gestattet für eigene Nechurmg bergesteltie Form 44 Voi R bee E L eine die Ee erung der s u M nete lee E nicht rend der Nachtstunden E werde, beiti er ul des Einlieferers in der Bescheinigung einen Vermerk nieder- @_ 200 g:vi9 ks einsdlieliM. A5 LORS e 25; : : : (E O E " ober Tr gei) zu actende Grilarung auf dem Wechsel nieder- | solches dur einen entsprehenden Vermerk in der Aufschrift bestimmen. | zuschreiben. i U, Für unzureichend frankirte Drusahen wird dem Empfänger Poftanweifun E Lan O ea L ; Hr e Borzeigegeblhr wird ugleich mit den Lonto gi | geschrieben wird. : V. Für die Eilb E Ul d taten: ihrif ._1IL, Auch wenn die Annahme der Sendung nit wegen mangel- Der Doppelte rierrag feblenden Porlotheils in Anfab gebrait, | Hindestens 20. Stück zum Preise bon 10 Z für je- 20 Stü verab- $22 (Pos ride e Ebe vos Setbelebaen inb pie Gia: , r¿AVII, Ale Postaufträge, auf welchen für den Fall der Nicht- n: hafter Beschaffenheit beanstandet worden is, hat dennoch der Ab- obei Bruchtheile einer E a auf Ge H 5 atn folgt. Für gestempelte Formulare wird nur der Betrag des Stempels 22 (Poftaufträge Plus bes 'Wechfelaccep 0 ans Und Zur Sie eis Ee der cite Annahme die sofortige Nückfsendung, | A. Jm Fall der Vorausbezahlung durch den Abs ender. E a die E, vertreten, welche aus einer vorschrifts- ben sonstigen vorstehenden Bestimmungen nicht entsprechen ober un- | Ven O ousfüllung der Postanweisungen if bandschriftih mit | „M ee bis gm Bere von V0 A CnfTENE él Protesaufnabme ‘orlangt, ie trerden, fosort nas der osten vort | aste? erungen an Gmpsänger im Ortsbestelbeiek der Poft- | Ehunfs bat ber Af enter den She aen see Nen : 7 L a. Gelder bis zum Betrage von e einf{ließlih ein- lichen Vorzeigung bezw. nah dem ersten vergeblih gebliebenen Ver- | anstalten, und zwar: Beförderung von Gegenständen entsteht, die von der Postbeförderung

frankirt sind, gelangen nicht zur Absendung. : ; i 1 Me : S A E j erun Tinte zu: bewirken, kann aber au Ha ZAUC geljeyen. Die Ait gezogen, oder suche der Vorzeigung mittels Einschreibbriefs zurück- oder weitergesandt. Ae e nf e De mdanzen, ions ausgeschlossen oder zur Postbeförderung nur bedingt zugelassen sind $ 28. (Zeitungsvertrieb.)

(b. Bei der Einlieferung als außergewöhnliche Zeitungsbeilagen.) abe des Geldbetrages hat in der Reichswährung zu erfolgen. Die i j s Einhor z )e der C i l i erge]andi ug

X. Als aufergeiodbnliche Zeitungsbeilagen sind solche den Bestim- arksumme muß is Zahlen und in Buchstaben ausgedrückt sein. b R E Altgolmig ver Annahme Dei Postaufträgen mit dem Vermerk „Sofort zum Protest" ist mit den Beträgen, Briefen mit Werthangabe bis 400 (, Ab- E L An N nungen unter 1 entsprehende Drucksachen anzufehen: V. Der der Postanweisung angefügte Abschnitt kann vom Abfender IT. Dem Postauft d die einzulösenden Papiere (die quittirte der Weitergabe des Postauftrags und dessen Anlagen an den Gerichts- li inen üb [dbri it höherer Werthangc

1 welche: nah Form. Papier, Druek oder fonstiger. Beschaffenheit Heil U ori . Dem Postauftrage sind die einzu löfenden Papiere (die quittir vollzieher, Notar 2c. die Obliegenheit der Postverwaltung erfüllt. Die ieferungssheinen über Geldbriefe mit höherer Werthangabe i ; S

bt Als Bertanblpéile Crietnes Lailuraie: oer: Seitfrift fa zu Mittheilungen benut e or Bet e Einlief G Rechnung, der quittirte Wechsel, der Zinsschein 2c.) zur Aushändigung Protestkosten hat der Auftraggeber unmittelbar an den Erheber des und Begleitadressen ohne die zugehörigen Pakete: für jede I. Soll eine Zeitung der Postverwaltung zum Vertrieb übers E are e) Ee B vi jen p A pi A O. j A RUE eingezahlten Betrag wird eine Einlieferungs- on U, A O S es oder die r E Protestes zu entrichten 9) E 29 F Wertb E wi ais Li geren h Mas NE Me E ee FniPeechende lhristide Er- R : x [Taf R el g 1. s f orzuzeigenden ZBechsel betzusugen. Vie Vereinigung mehrerer Posl- XIX. ; h E, R ei Padceten ohne Werthangabe und mi erthangabe bis arung na aßgabe der von der Postverwaltung vorgeschriebenen 2) E a S U ros ber Goa fs S E r R t, P ggen aufträge jl str Sendung f midt statthaft Ginem Poftaustrage a e en dd E Fir L Moe tuna uin Vetngg Mae 46 wenn die Sendungen selbst bestellt Fassung bei der Postanstalt niederzulegen. allein bezogen werden können. jy ¿iefuna fann vom Empfänger zurückbehalten werden. s e Bieltigen olen, e deiselben Zablungapiltht tit Set aber in demselben Umfange wie für die auf Postanweisungen ein- b Ée E E e im L andbesteltbezirk ber Poft- $ 29. (Ort der Einlieferung.)

X1. Jeder Versendung außergewöhnlicher Zeitungsbeilagen muß VIII. Die Erhebung des Geldbetrages bei der Postanfialt am gefügt werden; die Gesammtsumme des einzuziebenden Betrages darf gezahlten Beträge. Eine weitergehende Gewähr, insbesondere für anstalten, und R s ô 2 I. Die Einlieferung der mit der Post zu befördernden Sendungen von dem Verleger eine Anmeldung derselben bei der Poftanstalt des Bestimmungsort muß, fofern der S nicht durch den bestellenden | jedoch 800 M nicht übersteigen. Ebenso können: einem Postauftrage - Ls Du E A A e A er Bi B Boi Bait Sia a 1 genannten Gegenständen für jede Sendung muß, foweit dieselben nicht in die Briefkasten zu legen sind (T1.), bei al der Zettung %. beigelegt werden sollen vorbergeben. Das, Ein: | Auabändigung ber Postanneisung gerechnet, erfolgen.“ Unzeenals | [et Aeeepfeinbylung mebrere Weise digefigt weben, wenn fe mf cuftalten einerlei Verpflichtung zur Erfüllung der besonde Ver: | #0, 2d hei den unfer ‘a 2 bezelneen Gegenssänben für jeves | den Postanstalten an der Amahmetlle qe/Geder. Die als ‘Ec legen in die einzelnen eitungs- 2c. Exemplare is Sache des Verlegers. | wird die Rüchahlung des Geldes an den Aufgeber eingeleitet, oder, A sind. CIFSEREIE La U EIMIEITIG Jur Bunayme-Srliatuag schriften des Wechfelrehts. j E : Paket 90 s. : die Eigenschaft von P ostanstalten und sind in der Annahme von

X11. Außergewöhnliche Zeitungsbeilagen dürfen einzeln niht über | sofern derselbe nicht zu ermitteln is, das für unbestellbare Sendungen IIT. Zu den Postaufträgen für Geldeinziebung und für Accept- 7 XX. Für einen Postauftrag kommen folgende Gebühren in B. Im Fall der Entrichtung des Botenlohns dur Posiseadüngen beschränkt (VI1). zwei Bogen stark, auch nicht geheftet, gefalzt oder gebunden sein, vorgeschriebene Verfahren zur Anwendung gebracht. einholung kommen verschiedene Formulare zur- Auwendung. Derartige Ansaß: + E den Empfänger: IT. Insofern der Umfang und die sonstige Beschaffenheit der sondern müssen, wenn sie aus mehreren Blättern bestehen, in der IX. Stehen der Postanstalt am Beflimunutgsort die erforder- lare werden zum Preife von 5 4 für je 10 Stück bei sämmt- i 1) Porto für den Postauftragsbrief mit ._. . . . 30 3; bei all ie wikl 9 5 ; Gegenstände niht ein Anderes bedingen, sind gewöhnlidße Bri Siri v „ufammenhängen. Die Postanstalten sind zur Zurück- E Geldmittel augenblicklih niht zur Verfügung, so kann die Aus- ¡hen Postanstalten, Cari Verkanf Éételt cebaiien Den Absendern ist 2) a. bei binet aci weil g, die tarifmäßige Maßgabe Said Bene ine Oa Tam hes gleichviel, ob frankirt oder unfrankirt, ftrter Postfarten ‘Bruce Pay ing O ie ues a Belba e s A a est verlangt werden, nahdem die Beschaffung der Mittel nig geflattet, e g ns HrgestalE s ortiulüre poliumsig A a es E Eng Lea ent 1) Lans mindestens 25 -Z und, wenn Pakete abzutragen sind, mindestens a Oa dur Ms f bringen. den Zeitung8packeten nicht geeignet erscheinen. : X. Wenn dem Empfänger eine Postanweisung abhanden ge- BAE Made Sivaaare 5 Plaut iten Gin oder theilweise: dur b. bei eaen zur Accepteinholung Porto für die as s in Anfag kommen. Postillonen und Beförderern von Botenposten, wein diesel n A

X111. Das Porto für Drucksachen, welche als außergewöhnliche | kommen ift, so hat derselbe der Postanstalt am Bestimmungsort von E bewirken zu lasen : . Rücksendung des U anmenen Wechsels mit 30 3. VI. In Fällen der gleichzeitigen Abtragung mehrerer Sen- unterwegs im Dienst befinden, sowie den Führern der zu Post L Zeitungsbeilagen zur Einlieferung gelangen, beträgt für jedes einzelne | dem Verluste Mittheilung zu machen. Von dieser Postanstalt wird FV. Der Auftraggeber hat auf der Vorderseite des Formulars P E e E 1 ist vom Auftraggeber vorauszubezahlen. Die | dungen durch denselben Boten an denselben inpfänger wird das | dienenden rivat-Personenfuhrwerke zu übergeben. t ae See mplar 4 Sr Ein an N niet v0tblgcaralis S ie LER alsdann bei etwaiger Ls der Anweisung die Zahlung bis auf | anzugeben : i : a i Abius Ae Ser Voitbelen, e D E e Degtrage lib Ei uur ium Gen Betrage erhoben. Sind mit Eilbriefen II1T. In Städten, in welchen mit Pferden auszuführende Paet- sich ergebender Bruchtheil einer Mark wird nöthigenfalls auf ei T weiteres ausgeseßt. Es ift Sache des Empfängers, durch Vermittelung den Namen und Wohnort des. Zablungspflichtigen over des A ug E zibuia Bs Webel E g- | zuglei Gllpacete abzutragen, so fommen die Botenlohnsätze für bestellfahrten bestehen, dürfen den Paetbestellern gewöhnlihe Packete 9 theilbare Pfennigsumme aufwärts abgerundet. des Absenders bei der Aufgabe-Postanstalt die Uebersendung eines vom Bezogenen, Jt die Zablu Es 3 Gall Br E R 8 ee hnet. adete in Anwendung. Werden dur denselben Boten an denselben | zur Ablieferung an die Postanstalt übergeben werden. Es f au 8 16. (Zur Beförderung gegen die Druksahentarxe bedingt zugelassene | Absender auszufertigenden Doppels der Pas zu erwirken. den einzuzichenden Betrag oder den Betrag des zur An- vei E ung des (: s s oge oder die Annahme des Wechsels impfänger peicieitia solche Eilpostsendungen ab etragen, für welche | gestattet, bei der Postanstalt die Abholung von Packeten aus der : E Schriftstücke Bei der Einlieferung des Doppels muß die bei der gabe der ab- nahme vorzuzeigenden Wechfels, wobei die Markfumme W E worden, y wird die Nücksendung des Auftrags und die | das Eilbestellgeld im voraus bezahlt ist, und solche, bei welchen dies ohnung schriftli zu bestellen. Für derartige Bestellschreiben oder

I. Gegen die für Drucksachen im $ 15VIII festgeseßte ermäßigte | handen gekommenen Postanweisung ertheilte Ginlieferungsbescheinigung in Zahlen und in Buchstaben ausgedrückt sein muß, ung desselben an einen anderen Empfänger oder an eine nicht der Fall is, so ist vom Empfänger das wirkliche Botenlohn | Bestellkarten kommt eine Gebühr nicht zur Erhebung: dieselben können Tire S fette: bofbvvert werben: die L des Hektographs, | von dem Aufgeber vorgelegt werden. Die Versendung des Doppels den eigenen (des Auftraggebers) Namen und Wohnort. bür ufnahme des Wechselprotestes befugte Person ohne neuen Ge- abzüglih der im voraus bezahlten Beträge zu entrihten. Die für | in die Briefkasten gelegt oder den bestellenden Boten mitgegeben Papyrograpbs, Chromographs oder mittels eines ähnlichen Umdruck- | von dem Aufgabe- nah dem Bestimmungsort erfolgt kostenfrei. Bei den Poftaufträgen zur Geldeinziehung ist außerdem die Zahl Y E R R ostaufträge zu: Bücherpostfend cs gleizeitig zur Abtragung gelangende A im voraus | werden. L s Z verfahrens, niht aber mittels der Copirpresse, auf mehanishem Wege 8& 20. (Telegraphische Postanweisungen.) der beigefügten Anlagen einzurücken. Ferner i} bei diefen Aufträgen I. Deù D Ri P angen, it E Ne D hierbei außer Betracht. c ,_; Den Landbriefträgern dürfen auf ihren Bestellgängen zur Ab- hergestellten Schriftstücke, welhe nah ihrer Form und sonstigen Be- I. Die Ueberweisung auf P E eingezahlter Beträge | gestattet, im Auftragsformular das Datum desjenigen Tages anzugeben, Musikali itschri L A 7 V Le : gen mit Büchern, «eien bei Briefsendungen, welhe im Briefkasten vor- lieferung an die Postanstalt oder zur Bestellung unterwegs die nach-

/ Pee Gdeiciet Knd: «D 6 ders durcb Bermitielune des Teloarapboe | an welchem die Ginzsebung des Beluages: exfolgen toll, Dieser Zeit: 5 Dia ien, Zeitschriften, Landkarten und Bildern, soweit dieselben | gefunden werden, die verwendeten Freimarken zur Deckung des Portos bezeichneten Sendungen übergeben werden : ender g g en Bestimmungen für Druckfachen ($ 15) entsprechen und. ein Gewicht | und der Eilbestellgebühr niht aus, so kommen für die Sendungen die gewöhnliche oder einzuschreibende: Briefe, Postkarten, Briefe

shaffenheit zur Beförderung mit der 2 nei kann auf Verlangen des t i GSlnz! l i: end IT, Die Einlieferung der vorbezcihneten Gegenstände, auf welche | erfolgen, wenn zwischen der Postanstalt am Aufgabeort und der Post- | punkt ist dann für die Vorzeigung des Postauftrags maßgebend. von mehr als 250 g haben, darf gegen Zahlung der für Drucksachen | Sätze unter V B zur Erhe ung nah Abzug des durch Freimarken mit Zustellungsurkunde, Drucksahen und Waarenproben ü ' '

im übrigen die Bestimmungen des $ 15 111, IV, V und VI Anwendung | anstalt am Distkumungsort oder auf einem Theil des Weges tele- vei Ae Aan gen E e Rit L MUENT ind be festgeseßten ermäßigten Taxe und einer besonderen, vom Absender zu | vorausbezahlten Theiles der Gebühr. Postanweisungen,

finden, muß unter der Aufschrift bestimmter Empfänger in einer An- | graphische Verbindung besteht. entrichtenden Gebühr von 10 4 ein Postauftrag zur Einziehung der VIII. Verweigert der Empfänger die Zahlung des Botenlohns, Cie adete,

j omme i lar ralls et 3 8 i j ie | Angabe der Wechselnummer dem Auftraggeber anbeimgestellt. Fot V L) zahl von mindestens 20 vollkommen gleichlautenden Exemplaren am 11. Falls ein folches Verlangen ausgesprochen wird, liegt die g : h focam ckte Theil der R L A uftéaabfsaciuläre dient die E n Reus beigefügt werden. so ist die Sendung als unbestellbar zu behandeln. bltabmeleibuna und

ostschalter erfolgen. : / / Ausfertigung des Telegramms, mittels dessen die Ueberweisung erfolgt, / / D / ung. a i : } A j pa Pt a e a fai | B Pal M Ba of O e G (aus | ge, Wn S E B En q igen er: “D otntie n Bosen | L Cin Wsideruns v Eins mite Gifote vom | Seifen "il Ktlcngabe, in elnen 66 zun Beth N M2 1s e F E E M N Os Ties U s . ieses Telegramm weitere, auf die Verfügung über das Geld bezüg- - “tame der Postanstalt, in deren Bezirk der Empfänger wohnt)“ gegen kann auf Verlangen der Absender die besondere Beförderung Mi i iefträ aben, sei es, daß diese Zusäße handschriftlich nahgetragen oder in Ge- | liche Mittheilungen zu machen, so muß er diese der Postanstalt schrift- | geschehen soll (unter V1). L In einem mit gleihlautender A i iefumfsd ge 5 ; Fsorderung Zur Mitnahme von Paeten sind die Landbriefträger zu Fuß , Ÿ É, : ICJE = R . / ; tigen ; gleihlautender Aufschrift versehenen Briefumschlage | von Sendungen, welche einer Postanstalt von weiterher zugehen und | nur insoweit verpflichtet, als die Packete geshüßt untergebracht werd stalt von gedruckten 2c. Zetteln beigefügt oder eingeklebt sind. lich übergeben, welche fie in das Telegramm mit aufnimmt. V. Zu fchriftlihen Mittheilungen an den Zahlungspflich 4 ist der Sendung ein aus efülltes Formular für Postaufträ Ein, i d j i C f „j Nl l, al ete ge rgebracht werden J L Z L Y 6 y 4 oder an den Wechfelbezogenen darf das Postauftrags-Formular, welches usg For1 {Ur Pollaufträge zur Ein- | nah einem anderen Postorte gerichtet sind, dur Eilboten tattfinden, | können und Unzuträglihkeiten sei es in Betreff der Beförd IV. Hefktograbphien 2c., welche vorschriftswidrig durh die Brief IIT. Bei telegraphischen Postanweisungen, welhe an Orten ohne i Sal tes Ellen ags a l L Post ft Fon Nimhitte des ziehung von Geldbeträgon, sowie ein ausgeflltes Postanweisungs- | wenn die Entfernung zwischen den beiden Lostanstallen niht über | oder Bestellung der sonstigen Sendungen nit ju besorgen I

kasten oder in nicht genügender Zahl zur Einlieferung gelangen, find | Telegraphenanstalt zur Post gegeben werden, wird das Telegramm. : : E OS ormular fo fest beizufügen, daß unterwegs si kein Theil von der | 15 km beträgt. Die Aufschriften derartiger Send ü F iefträger j i lo b Wedhjels in den Händen der Post verbleibt, nicht benußt werden. A trennen kann. Auf dem Auftragsformular muß der Ueber- | der Aaalie es Be O lbs Pei Bereter Mitten. E N Ainahaibves mit E (e Cie A IOUN Ee r Se

von der Vergünstigung der Portoermäßigung ausgeschlossen. von der Anna t Eesaniialt mit der nächsten Postgelegenheit der am | eibt, i ven d i ; j 2 j Z dem Postauftrage als Anlagen beizufügen, ist nicht statthaft. \hri a Bit 2 ; ; L $ 17. (Waarenproben.) 8 schnellsten zu erreihenden, dem allgemeinen Verkehre dienenden Tele- | Briefe L l | rift „Postauftrag" der Vermerk „zur ücherpostsendung" zugeseßt | (Bezeichnung d tanstalt vón wel ; ; , Ie A I. Gegen die für Waarenproben festgcsepte ermäßigte Tare graphenanßialt als Einschreibsendung zugeführt. : e _VI. Der Auftraggeber kann verlangen, daß der Po as #a i dahinter die Geschäftsnummer wiederholt E Das Verlangen Eil dia (45 olge T bur Gia tuder r derartige Gilfen A Beri und Nina E etibratin let tis O Verden nr s ans F dugelassen, A Var “artin s Téloard O E Sa Sn i R, Auer C L D: ise Meehve bete rege p bt Y d N iulaseitergabe oder Weitersendung ist bei diesen Postaufträgen nicht i durchweg, also auch im Fall der Hornuaba ung dur den | diefer Sendungen is auch der Auflieferer beugt Éin gleiches An- aben und nah ihrer Beschaffenheit, Form z e- b e ; L h: , 7 : E ender, die wirkli “imi ; L zLC[el : Gl ; frdecang mit der Briefpost ‘geeignet sind. Waarenproben dürfen in Weilerbeföorderung des Telegramms von der leßten Telegraphenanstalt | dem Aufgabeorte des Postauftrags, weitergesandt werde. Dieses D s uf der Rükseite eines jeden Postauftrags zu einer bervolts ld U L R bezei Ieder Etes j ride O E. d Af nahme E Raa Ste T AeR DaTeIE Eh iee 30 cm in der Länge, 20 ecm in der Breite und | bis zur Bestimmungs-Postanstalt ebenfalls mit der nächsten Peost« | langen ist durch den Vermerk „Sofort zurück“ oder unter gena endung muß entweder der Vermerk „Ohne Frist“ oder 6 Post Verlangen der Aufgabe-Postanstalt einen angemessenen Betrag zur ermächtigte Paketbesteller auf seiner Bestellfahrt mit sih. Die Er-

durch Dru, dur Ueberkleben von Wörtern, Ziffern oder Zeichen, | halten. In der Au dur Punktiren, Unterstreihen, Durchstreichen, Wegschaben, Dur- der Name oder die

gänzungsanlagen in Landorten errichteten Posthilfstellen besißen nicht

threr Ausdehnung in Der 1 ck l O : ( 1 : i i icht üb iten. Erfolgt die Einlieferung in | gelegenheit als Einschreibsendung. Bezeichnung eines anderen Empfängers durch den Verme „So- uittungsformel ie in: : ; : ; ; ; s : : Ine q TEHIL i Rollenform, so dürten ste Fete arfiere Anbkebaung haben als 30 cm V Der Zed hat zu entrichten: fort an N. f N." auf der Rüdeite des e s-Formulars aus auftrags abe id A rue s a E O b: | Zablurs, dea Went iu hinterlegen Verweigert der Empfänger die theilung des Ginlieferungsscheins über die vom randbriefträger ange- in der Länge und 15 cm im Durchmesser. : 1) die E anweisungsgebühr, zudrücken. Wünscht der Auftraggeber, daß die Weitersendun a E êtrages empfangen ändigt, wenn er, unter Rückgabe des Briefumschlags 2c. und 2) die Gebühr für das Telegramm. zur Aufnahme des Sofort n A befugte Person geschicht, \ Ei T. Ueber on lepbingen mit Postauftrag wird eine | licher Anerkennung der Zahlungsverweigerung, den Absender bezei

À er

II. Hi der Verpack ilt als Bedingung, daß der Inhalt ! der Setten als is Sbaarenvrd pu bestehend fei t erkannt werden Außerdem kommt zutreffendenfalls zur Erhebung: genügt der Vermerk „Sofort zum Protest“ auf der Rückseite des Polst- nlieferungsbes beinigung ‘ui

eld- ahlung des Botenlohns, so wird ihm die endung gleichwohl be- | nommenen Werth- und inschreibsendungen, Postanweisungen und B rift mou en eat P ai die Fos: der Landbrief-

1 : l net. | träger ift v ichtet, 8 i

eilt, sofern der Absender nicht | Die Kosten der Bestellung find alsdann von dem leßteren zu tragen. mögli bein uk v Sisteittana "ee ne A E