1912 / 30 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 01 Feb 1912 18:00:01 GMT) scan diff

Konsortien, die sie abgenommen hatten, nit mehr abgingen, daß diese ihre Schränke voll hatten. Es erschien infolgedessen ratsamer, zu warten und den Markt aufnahmefähiger zu machen. Ich bin der Ueberzeugung, daß eine s{hädigende Wirkung dadur nicht eingetreten

uns nur eine Sekunde zögern, den Altpensionären die er- höhten Bezüge zu geben. (Sehr richtig.) Aber, meine Herren, man muß bei finanziellen Fragen doch den Kopf kühl halten und sich überlegen, welche Folgen eintreten, und die Folgen, welche bei Zu-

die mit mir zusammen wirken und arbeiten, jederzeit anerkenne, im Dienste und besonders auch dann, wenn sie aus\chetden. Zth habe mir, glaube ih, nah der Richtung keinen Vorwurf zu machen ; A habe ih mir auch nit den Vorwurf zu machen, daß ich die Ber- dienste des Herrn ‘Ministerialdirektors Kirchhoff bei seinem Ausscheiden

wendung erhöhter Bezüge an die Altpensionäre eintreten würden, würden allerdings in einec sehr starken Mehrbelastung bestehen, wir würden tn unserem Defizit neo erheblich stärker belastet werden, wir würden noch sehr viel später aus dem Defizit herauskommen, und wir wissen garnicht, ob wir denn überhaupt auf die Dauer dies tragen können. / I möchte aber, wie ih das {hon mehrmals getan habe, wiederum einen Appell an die Altpensionäre richten, d daß sie sich ver- trauensvoll an ihre Behörden mit Anträgen um Unterstüßung wenden. Meine Herren, es find die \{ärfsten Anweisungen ergangen, daf: in

ist, Denn daß troßdem gegenüber dem vorigen Jahre etn Kurs- rückgang eingetreten ist, beweist noch garnichts, weil die gesamten Kurse im vorigen Jahre infolge der politischen Verhältnisse gewichen find, und außerdem bewegen wir uns, wie der Herr Abg. - Friedberg selbst hervorgehoben hat, is einer Art von Hausse der Industrie, und bei einer derarti„en Hausse wird bekanntlich das Kapital von der Industrie an sich gezogen. Das Kapital wird rar und infolgedessen sinken die Kurse der festverzinslihen Papiere. - Ich bin der Meinung, daß, wenn wir im vorigen Jahre mit größeren Beträgen auf tem Markt erschienen wären, dieses Erscheinen unsere Kurse vielleiht noch mehr heruntergebracht hätte, als sie jeßt stehen. Man fann darüber aber verschiedener Meinung sein, das ist mehr Ge- fühls- und Annahmefache. Man hat bei Kursen keinen festen Boden,

Zweite Beilage

nit voll gewürdigt hätte. Etwas anderes ist es, meine Herren, M dieses Gefühl der Dankbarkeit nit in etwas erl chüttert, ob es nit abges{chwächt werden fann, wenn ein ausgeschiedener Beamter in voller Kenntn s der B cerhältniss 0e die ihm EIRR E MOREIS der

pan zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlih Preußishen Staatsanzeige:

e «20 g D vieini, (Sehr richtig! R Mit dieser Tatsache haben w wir r do T L Berlin, Donnerstag, den l Februar

Hi Ministerialdirektors T E R EI R O j H Ddr eds f zu rechnen, wir mögen die Verdienste des Herrn T n Tate a i Ff} p oll cu 1 l 095) Kirchhoff so: hoh etnshäßgen, wie wir wollen S A eie AOAEE aus ber dich Meilaua : aber : ) lung i E Vinvatti i G b t t sind, inbarung für die Saar zu treff | die ] spü - soll ‘ge ie 2? „T 2 / Ui die l m SELANI lik an L or 5) » ¿S0 I é q F fel 0 5 ic 5 c: g C keiner Weise den einzelnen Gesuchen zu stark nahgespürt werden soll | gegen die Auffassungen der Aa N Ide wied, f miensli@, nn hat Herr Abg. von Pappenheim am gestrigen Tage noch j as das Abkommen selbst betrifft, so ist zunächst dem Fiskus (Zuruf links: Es geschieht doh!), daß die Prüfung lediglich nah | daß da das Gefühl der Dankbarkeit abge]chwaä eine Be Me pcioliRót: 28 10 bid, Gia O tru O p N h betrifft, so M ee , c C " L 3 p PT (G k ry (O4 s e Ph î » c L an N } T, 5 e P E T 4 e aws Maßgabe der Akten und nur E M allerdisfetesten Weise erfolgen | ist natürlich. j ine deractige Z A Stahtban, Die rheblihen Mittel für diese Ausführung Que ntu it des Ubsazes betrifft, alle wünshenswerte Freibeit é Ml x Nun weiter eine Herren, wenn eine Derartige q werden in das Anl etbegesetz aufgenommen und mi ofo ) d le bom ¡Fiétus abzus M) ) val man muß {fich auf Annahmen verlassen und auf das Gefühl. Es } soll. Es hat sih auch, Gott sei Dank, ergeben, tv die L 4 nâre A in Ee Ce E O taa nit va ammel verden in das Anleibegese jens umen ou n | diesem wird iw : et : d 24 vin p a L 1 NeEA ‘Bere Maße jevt geme det Haven Gs P Berössen 0 E : C en OTgeietgl werden. let Sorberetlungen Tur vVUS 7FOTDerquaniuni ngeßaiten it, welmes T N 4 ( ) ) ; und ich vin in erheblih größerem Veaße Jeßt ( , o z man i2t 48 y t M A Le s ( überzeugt, baf der Bersuch durchaus kein séledter genesen i E bis Fall gewesen ist. Zugeben will ih allerdings, daß mande | ift, dann scheint es mir vom Standpunk! der L rung richtig, daß ma dieses große Werk greifen auf Jahre zurück. Man der | fiéfus für das Jahr 1912 auf den Zechen dort S Rortentat ß der Versus haus kein \{lehter gewesen ist. Daß | bisher der Fall gewesen ist. Zugeben will 1c dings, daß s ace A L di Zahre zur iofus für d : ie in diesem Jahre mit dem Beirag 450 M l i fi i d weil sie 1: wir haben als | rechtzeitig die Gründe bekannt gibt, die für die ent genstehende öffentlichen Meinung bereits ungeduldig; wir wollten haufen in Aussicht genommen hat. Ih bemerke ir in diesem Jahre mit dem Betrage von 450 Millionen auf dem | Kategorien sich nit melden, weil sie sagen: wir 8 ; (E / (Ab L Friedberg: Gewiß!) E E N ingeduldi( en E R E E E, Markt er i alte Beamte nit nötig, um Unterstüßung zu bitten, sondern wir | der Berwaltung geltend zu machen sind. 10g. E t icher gehen. Wir wollten erst Erfahrungen aAbtommen fih auf Ibbenbüren nicht mit bezieht. 5 j J J) ( . 44 1447 / L L k 4 [1] l it / / j : h : i U , 5 i | : Markt erscheinen muß ten, war unabwendbar 1D eil M ir im PORIEN 1 C L | N f i h Staat bei der eingetretenen Und das ift bier gesehen. Die materielle L unser x Entgegnung ntt lei Gt Vie lte utf, @ an L S O A n ad „bezieht Fahre uns zurückgehalten hatten, und außerdem, weil neben der Be- f können als alte Beamte erwarten, daß der D f t : (S H idhti ! | ist nit genügend gewürdigt worden; es sind s{chwe erwieg ende Gründe, fondern nunmehr feit 6 Fahren Cinschränkungen E A wei beo x 1e, hne Î F oyrorinag Ser Voheng ! uns Jorgt. eor 11 g: i nid enugenDd {( L g LO l ( nunmebr ¿ S alirei ; n : s E vbapa E O a Mee de: O 7 div dire g N E S M E fi “t s falsches (Fbrgefühl die dort C oraehe t wurden. Die Kriti ik t if nicht immer milde ) ih Nltona— Hamburg L alles die Staatsregie f bedacht sein muß, den Ausgleichsfonds, der an- | links.) Ih muß aber troßdem sagen: es tf ein [Ce 8 O ao ‘Eritik n (r eiwas scharf. Aber die Kritik des Herrn Abg. ver hort Medea hey G Ui «e C D Cx n N 44 it é U or » oh ; d ck G iti c r t as 1M C L j N i t L 7 2 gesammelt wird, liq halten. Bis dahin ist der Ausgleichs fonds } welches diese Beamten haben. (Seh! e 4 t enn 4 Tri L M mir gegenüber war auch recht scharf. Das it nun einmal lnbetrieb Ähüeci it x wi Dr S s 5 I „A {oh ckr H eret eine ls 7 eDbe Q) l (eni L Hui c l Wr Î ¡be k a Ju e anteile e s beißt, es ist Unterstüßungsfonds stehen bereit, es steht aber nic e C i Es A He E bats i r v e : t r M nicht anders im öffent! ichen Lepven. mit Herrn von Da : .; Mo m ‘den 3huna der Pe ) nn die Erhöhung der Pensionen läßt nicht anders in 1 h L | ou 4 k on V ein entspreWend geringer Anteil an Staatsanleihen e word ; E as E L selbft, L L, fe: d bér anien bibbéeigen Prik- Was die Gemeinschaftsfrage betrifft, \o balte ich die Erörterung Weni “bie Ä a R tefes Verfahren erscheir uf die Dauer nit zulä! Jedenfalls ih nah Maßgabe der Staatsmitic an l E Cy; Q Roh 1 B ; enommen L én «i l e L ' G ç : ¿ i e 2 pa S n L E Ausgl aa bg icht liquide zipien niht durchführen. derselben für jo erheblih und bede utsam, daß ih Hr 5 R t Mittel für di Sliadvt:, Hing- und aufzuwenden und ® [ynditat den Bertrieb dieser Quanten it p8 hebe 11% + de TF Ve ma en 11 Jleichs DS Nl ( B s Es 9 Le ¿ U En È E N d retfommisfion z1 erór ern E N ; fist E i j or ufs ent : N at d : | ber bat, fam man ihn zu eiten 10 1 n : lens : “lusfüh iöhte ih mir versparen bis bei der habe, diese Frage nötigenfalls in der Zu getlomu A als E amit im wefentlihen und aus\{lteßlihen Interesse Berlins und UT Die prelse bezahlt und der Fiskus #ich anderérseits für hat, kann man ihn zu Zeiten, wo man ihn Gai hat, auch nit Weitere Ausführungen möchte 1 mir ver|Þc G V2 8 4 de ß Preußen, daß die preußische ‘einer Vororte aus E R niosR © S p | in Anspruch nehmen; es müssen dafür di i Anleihe: Beratung des Steuelgeseßzes die damit zusammenhängenden | und dork den Nachweis zu liefern, da O 0 etner WBororte aus hygienischen und sozialpolitishen Nücksichten cine i an der Umlage beteiligt; doch ist diefe Umlage nah in Anspruc THmen: es müssen dafür : die entsprechenden Anleihen J Beratung des SkeueLge|eßes die damit zul S -7 Kapi Ge Tol op der Frage der Eisenbahnen E Ma 4 4 S A : 7 T & IÞr u) neymen ; nue : N G L E F i or Non Nraho! rets.) S Don je! her in r ¿Fra Tze ¡age 17 bestanden werden muß daß O 9/5 begrenzt worden, also erhebli“ 1 niedriger, als auégegeben werden. Natürlih wird es au in Zukunft ganz unver- | Fragen näher besprods werden. (Bravo! rechts.) : ß Breitenbach:

O O T N

Ka E c 5 , en dann fortgeseßt wird, wenn es «i für

Î die Folgezeit au eine des ore! 2

t Fisfus muß immer sein, daß ihm die Frelheit bleibt, öffentlichen Interessen zu wahre n und daneben auch die berg- fisfalishen Interessen zu Das Rüdktrittsreht aus Gründen des offentlichen obs ist das Minreste, was dem Fiskus immer vorbehalten werden lt sich: bei der ganzen Fage um eine Neibe an \ich Interessen. Etnmal kommen die Interessen des Kohlenbergbaus Betracht, wobet ich nit nur die der Unternehmer, sondern au die der Arbeiter im Auge habe. Diese fallen hter im wesentliden zusa denn nur, wenn die Zeckdten guten Verdienst erzielen, können die Arkeiter stei rate Löhne erhalten- Daneben stehen die Interessen der Agent inbeit, insbesondere die ter Konsumenten, und endli die des Berg isfus in seiner Eigenschaft als Betriebsunternehmer. Abg. von Pappenheim er die Entshlüsse nah dieser Richtung bezeihnet. Ich fühle die Verantwortung fehr Im übrigen ist die Säiibére der Verantwortung auch ein daß der Bergfiskus troß seiner gerade in Westfalen noch nicht K aus E Betriel e schon in der Lage ist, einen E Einfluß auf die Gestaltung unseres wtrtschaftlihen Lebens im Kohlenbergbau auszuüben. (Bravo!)

s

sichern. m) ahr

Aufsehen er- a Haut

muß.

i heterogener aügemeinen

wurde tin aber dur{haus fammeln und haben das

und Bitterfeld getan, dem Betrteb

eiläufig, daß das

E Ftsfus hat

mmen ;

eau

ber mit gewissen auch bei

nächst ist von dem Absay an das Kohlensyndikat Nach denselben Grund- a Bag was der Bergfisfus an die Betriel

funktioniect, auch | des Reiches abgibt. Dann scheidet und das ist auch nit un-

erheblih alles das aus, was der bereits bis Anfang dieses

ppen beim darüber einverstanden, daß, - | )res vertauft hatte. Für den Nest ist ein Verka wuföpertrag zwischen

entschließt, diese großen hlensyndikat in der Weise zustande gekommen, daß das

Borortbahn dem Fiskus

lebhaften l fo »ckî » ) f;

c l 1 s ree c N ) (C D 41 Ho - q lankenese Ohlsdorf. herau! e Preußens und dem Herrn i t hellos wird vollkommen zustimmen, wenn 11€ ZU

T iRPB, 6 Fisfus als verantwortliche

übernimmt,

das nationale I Fnterc Mittel eine bringen. Zahre efer berechtigte Wunsch führt dazu, daß wi

acn müssen; sie wird aber \o nenncntwerten Belastung

Mt Wo » Die Medi

ge [chafft, dann auch daran

dl se der preußifd) Staat alljährlich auf dem An- c D E A T R s bof E F his M n angemessene Berzinsung für die Syndikatsmitglieder aëwelen ift. Es at Pei A vg aria j E sere wirt- Maße geförder Jh werde in der Lag( sein, 1 vie 1) L [e den avo! rechté Di jen Handler vorgesehen, daß fe vom § P O M pu E L 6 N Nachweis zu fübren, daf: materiell {on jeßt A a les oder das vorsichtig ndifka et dem Absag der \{haftlihe Entwicklung ist derartig, daß wir alljährlich große Kapital- E de le C A A i Wien, btia aufwendungen für Gisenbahnen masen müssen, und da wik fir Kanal- j ; C6 etne voswertiage Au3gestaltung der Sbnen bieten könnte. Ich werde auch die E verwiegenden Be denken bauten und _sonstige fulturelle Zwecke den Anleihemarkt brauchen. Ver } die dahin ging, daß eine vollwertige Ausgestaltung E e 2 l / L aan preußische Staat kann sih also in Zukunft vom Anle ihemarkt ntt bahnen zu O Betrie lebsauêg n umgete ehrt 2 mi! E aa d D ce, Milsteri zurückziehen und wird es auch nicht tun. w rtige Aus Je ltung zu f teigenden Betrieb8ausgad n E T O ira |

Dann ist Herr Dr. Friedberg darauf eingegangen, daß den Alt- f Herren, diese Nüffafung kann ich meinersetts durQaus bestätigen l ire rid M a pensionären von Gesetzes we gen eine Erhöhung ihrer Pension gewährt | hinzufügen, daß ich ihr von dem A lugenblide PE s M ç ut Aus die nit fache Aut sstattu werden müsse. Meine Herren, ih war {on im vorigen Jahr in der habe, das Ministerium der öffentlichen A 1 O ait E E E A 26s) Lage, mich über diese Frage hier eingehend auslassen zu müssen, und f drudck verliehen have, und daß unsere weitgehenden Anforderungen, d! ) gegenüber den vielen Forderungen, die in dieser Hinsicht erhoben | wir im Etat- und Anleik

Freiherr von Ze { eukirch (freikonf.): (Stat zeigt allerdings einen freulichen ¿Fortschritt, aber (Xrgebnis vo1 911i berußb h auf ungewöhn- Eisenbahnverwaltung aufzuw eisen gehabt, wie sie / rden. Der Gedanke Eisenbabngemeinschaft findet bei der eine ganze Rethe praktischer eseitigt. Durch eine Wer- über mande- Schwierigkeiten etatsmäf.taecn Stellen im Eisen- (Gegenüber den Bestrebungen Arbeiterpolitik, das anzustellen : au die die Berbefjserung der Wohlfahrt8- tne danken8werte und verständige Arbeiterpolitik. Einnahmen ge'chäßt sind, so vorsichtig ist mit der | fahren. Insbesondere findet sich für neue ¡iterten. | Kulturaufgaben faum eine in dem Etat für 1912, und l unrecht, wenn er meint, t nicht gewirtschaftet werden. auf die Verminderung un- _durc Vereinfachung der ' f Oehöorden und Verminderung des Schreibwe| ks rüfung | ‘gen. J fürchte, wir können uns von dem gewohnten Gleise nicht lam cin: Lébviettvr Fo! osmachen; dazu bedarf es ein E gewaltfamen Zugriffs. io A A Veit außersten enge muß 1tn der Beschräukung des Sch eibwerks daß der Fiskus auch Mein iter und WMinifterialdirektor gen hat: denn fo

La bäßt, kann ich doch nit ge

il sonst werden wir zu einer allgemeine Interesse | ] erfolgrei iche n Vereinfachung y A beinisch-westfälischen F onsynt t E Stade. derdaen werbe Ee , daß die Verhandlungen | A A E Po nch ja in E LULEN A Ja 4Brage. gezogen. werden. Tann. | und die Nesolution z Q | ff n Den UA aussprechen. terungen in diesem boben

e ep Se h vhot / ¿un ius hau Q Minister der ffentlichen Arbeiten v on hei f chutc der fiskali Aus den eisenbahnfinanzpolitischen Ausführungen

Meine Herren! j des Herrn Abg. Dr. Friedberg habe ich mir eine Aeußerung bem! rft, 8 &taalse1len

Kohlen in demselben Maße

Jahre für den Fke

nod ger isse andere Berabredungen die es

2A tere fen

L ad Die Hauptfrage i n Wunsch ausge- | , L Y

tnifsen: insb

R T \ bgegriffen ml Ge Mehrleistungen

idlichen

einer

111

ganz ungew auch nicht etuer Eriveiteräna „Jlegterung Let ch&Vmitert. fett

oder einer TDen, wte he tm vortgen fus verfauft

sein kann. (Bravo! rechts,) | (2 lind zugunsten der um es Turz zu f

dem Syndikat

Fon mnrdo do aben, „gegen troffen worden, dem Fiskus,

gegenüber d nun natürlih, in welcher

die allgemeinen Interessen zu wahren. 18 Lee T E e L Rud nzen Frage, und darin liegt auch die Schwierig t S ao tie it es At \erständige aubt und bin au jeßt noch der Ueber Pertonal der Eisenbahnen möglichst etatsmäßig eichender Weise dadurch zu tun, daß ih für | S hun Bs »riterlöbne

r 11

SMInITer

al r Hande machen, ihre

S Y ene LVDerren err Abg, F1tedhera N , wie im Vorjahre, i (bg. Fttedberg hat dc ken Stun Ausgaben, E L | Ç ay zwischen der Dée rgverwaltun 1 un

) e LLUUTLID(UALiLi in

al, Lan 6 & M ng d

N s «1 , zu erhaiten.

- Friedberg hat, Titels 8 unserer nehme

Tei 0, DET 1

Berlauf der Verhand-

dem rhbeinisch westfälischen

er gleihe Wunsch klang auch aus den

esamt ton Aae begreift J Mg bon Pappenheim und Herold gestern hervor. Fh ast te)en Wünschen gern. I mir erlauben, auf den

a ift it, ll l ngspunTtt de ‘a0 io NapHhan ) Ta E L em rk mehr sehr Gas t s. it DEIUHTTDARZGY im vortgen

PELTE Uu über den t genügend e Ea nact, Ih fritifierte; denn der

4

egesey geltend gemaht haben, nur unter nicht die Schlußsumme des Titels 1 hi H b | d. i sentlichen Teil unserer A N einric m 9: g p24 z Z s Non inÞ T\t o O H nen wW efentlichen Teil 1n erer ufen e uf d x f : A a ; : / : worden A fann ich nicht unterlassen, mich nochmals darüber zu | diesem Gesichtsvunkt erhoben worden sind. Die Erfolge sind ja N 7 L n l L i I i by as T ch d i E Prei bezieht, dem Fiskus So vorsid U U, L168 / z ce bme won Nh das bobe nterhaltunqg der Wahynen un NücftrittsreWt vorbebalten be, indbesonderè au \ erh E auf p ine g ? ? davon Abstand das hohe g E O Le f fs visihtig die N N aao H ar ) folgende: Jeder Beamte, der eine fetnesfalls ausgeblieben. Ich nehme d ADI è a MILELN | ap uns A in jederzeitiges | N B ig j E i ) da der Herr Finanzminister b in diesem Jahre gegen 1911 n und 21 Veilllonen 2a P, G8 L d ¿N ein Nücktrittsrecht, [s ibm die Nicbtvreise nit H geraume Zeit im Dienste verbracht hat, hat einen Anspruch auf | Haus noch mit Zahlen zu belästigen, da der Herr Finanzminister bet | U Us & l s (l Kommission dieses hohen Hauses und in diesem hohen | Q O 0 Mais die el nit fonven UC t a LCITLC 1 [V ' e t. not A NAA »voitA relMuitd) augactiaitel. Yaul oli S Gi D E S N s N è x E L Utele8 Hu tt8red Dell Ps i G R oHTtMoR Pension. Wird er nitt dann wird das Beamtenverhältnis | der Einbringung des Etats alles Wesentliche, soweit cs das bereits | retchud) tis E Cat L U t wi 8e! t Uver die Rentabilität fisfali]shen Bergwerke statt Nul 1 Lo svndikat di n A H Srh S h E ICNTIONL 20 1B / [L 1 / O « O : L L E C7 L c : das me an daß ( ( ae v nd t E efunden habe 21 G Gt, Dam Va 4 Ai L 8 Jußrioßlen]bndtifat die Berftänditau! mit den Außenseiter endgültig gelöst. Der Staat hat dem früheren Beamten gegenüber f abgelaufene Jahr 1910 und das laufende Jahr 1911 sowie das f Bt di ' s i Aufme : amkeit zuwenden die Y haven, zuruczugreifen. Damals ift eine Resolution angt 44 Hie “N L i its fr N s ete } g g . I n Tue j h y E Adi A [a a Lito * au 1bau nich ie genügende AUusm( T1 zuwent * ; e : S E on eine! des Said abn gamad f die Pflicht der Pensionszahlung, im übrigen aber besteht ein Band fommende Jahr 1912 betrifft, mitgeteilt hat. Ih möchte nur auf Zal E L e Gi Kau dem Etat bekannt geben, n, in der Kom nission einstimmig, hier in diesem hohen | rbließer : , bli E A gig gemacht hat, s Vitden A U ms ( | : hinweisén, die die Richtigkeit dieser ahlen, die wir für den Gleisumbau dein ( annt ge E A L E, f Ger le E O o if E ide i ens G bemerk REwerke Ziffer deg ri etage Y L ; F i Ét : tats ias 105 meine Herren d JENDECI ehre dahtn gehend: 7 ; ¡ z zwischen den N nicht a daf die B fo dungen und Auff afsung bestätigt. Das ist nämlich das günstige Nerhältnis, das keine genügend auslteigende Linie auswei]en. Abe r, via li 6 Un L , Die Königliche Staa wolle erwägen, ob und unter | Verhältnisse, am Kohlenmarkt einwirken würde. Nun ist ja allerdings richtig, daß, wenn die Beloldungen ( y donn bitte id Sie d do zu vergegenwärtigen, daß wir mit Un fen do Ea e | der Nivrelle aübie Hk» Mo lbt: ‘vero ie Sk (e für di | Pe sionen aufgebessert werden, nachdem ein ih zwischen Verkehrs- und NBetriebsleistung dauernd bei den Staats dann bitte ih Sie, [ih doch e L T S d ufs dev fei Zahre en Z501 wueÖleB1 ngen unter Wahrvng der allgemetnen wirtschaft- y pretle, an’° die ih habe gehen müsen, auh Die Aan TUL e L f n 7 Y A di dies NBorzügen eifenbahnen jet eingebürg ert hat und zeigt. Die ar chrs! eistung fügung, auch au! Anregung des oen au tre mm Au P M, P i ; Jusammena einmal ein fisfkalifcher, Beamter pensiontert ist, dicjenigen Beamten, die an diejen ch0rzug eifenbahn ß gebürg f eig E L O ed inen L i i 1 id t O il g wentger als 90 Millionen Vîéark, etnit a1 nit teilnehmen, tatsählih sehr viel übler dasichen. Das kann ih j drückt fich in den Gütertonnenfilometern und den Achskilometern aus, E N A y Ex traordinarium eingestellt haben, um aufal L 4 by V Ir % s v , , , « d. M I P Pro \T( 1 A aor 1! naci l abt „Um a1 nit leugnen, und ich kann es meinem Standpunkt aus | die Betriebsleistung in den Lekomotivkilomelkern Nun e fir T ia voUstà bil ban mit {weren Schienen vorzu|e 1+ U 444 4 V L 441% P A ü P . , E 6 ut z E 4 Ci Kis 19 0 um ep K \ reden eine en 1 igen nbai1 ntt m en S ene! L U auß nur beklagen Aber auf der anderen Seite ist di Gütertonnenfilometer vom Jahre 1909 zum Jahre 191 ( n, Mie s Aar e U L . Pi Tie "o “tr L 0 E ung ViCiC ( 1 [C Staatsregierung doH außerstande, bei einer Neuregelung | «elegen, (VIOIEND bie No PT Am ete ili U Ls 10 id tar bie i ¡TeQTeTUI ' pey Cy e - 4 L Ke nofontlihito für die d. ÎIn dieser Zahlendifserenz ine Herren, liegt der wejentlihlle der Pensionsbezüge für die im Dienst befindlihen Beamten und ihre | sind. In dieser Zahl egel e Herren, E 7 L L ilen p S E 2 Tel des Srfo } der Slaaltet]envahnen, der 11 auc tandekfommens dea Syndi R a tebt l Tro i Cu I C M y b) »A0 j 1ngen Fur die Teil DeS (Erfo ges Der WWIAaalgetl ent 8 L L Le G2 L L O G ola if H H Li GUNTLILA 113 {t ( tinter Fr Un ; i | : Ls R E E A D r ta daf cigende1 Rente Aber meine Herren, Dann, meine Herrei, ist die Frage des Wagen nan M gestre l Ao A aao Ei Nt G s Ua S Uh Ausschaltung der Unterbietungen als ein Gli d l Hes E 17 / / L N Beamten zu gleicher Zeit vorzuschreiben, DAaB Itetgenden JIeCnte j ç x f 4 F s L RROS 1 Cie worden, und ih ne bme an daß e im Laufe der Dis fu 10 fter iTTSlebenSs gelegen ansehen, weil dadur eine großere Stabilität der empfoblènen Maßregeln fein follt E t L S . D) weg U inwandlung von diâtari]hen in etatsmäßige Sollen: «s A ( C c {T Fot f t fg Od ¡u bemerken e ente Der (WLIAaaltCclienb; ( VOTDCN, U Cme an, E LAnIE s j E A e É 6s as E : mpfoblenen Maßregeln 1 follte. Na@ di : i i | | hen in ctatsmäßie Stellen die pensionierten Beamten aufzubessern seten. (Zurufe A 8 i inb j x babe mir auch hier vorgenommen, 11 f 7 E dI nl nur den Unk rnehmern, geben die Nichtpreise zu en f Inla6 | durdaus zu billig n: w i u Darit einverst t a Se graf us , U ; A 4 Ce on R vurde cs die nOoC Ion anderer ; d ces e c - : v noiton Q y aug l ern auc) den Arbeitern egen der größeren Gleibmäßktake K voy S L x ( «lll | U 9 zu Vill «E ind a1 »awit et erst d ; l d ahite S Am E e tou } Konstanten, die sih nur in Budgetkommission und daran anschlic zweiten Lesung aus A 15K | l 4 di E chmäßigkett ihr Was die Wahrung der Interessen de remeinbeit bet der i (! ¡fenden Fahre eine U berschreitung die!er ¿Fonds nah Bedürfnts : ani 3e E E f / / î D s ç 1! »ckP7 ck(] J Lau 3441 omme Ii DE, eDera VurDe ( or : t l L ( Ae Drt i 1! B 1 on | Maßnah Gs die in Zukunft notwendig sein sollten, E au E s ( i : % + C ÿ : h lt y alt Ls führlihe zifternmanktgae S arstellungen zu (e )P1 L unterlie t gar J L erau 1 E aver der Berkaufspreise betrifft 5 io Ni Dtpreis s ¿ 4M L S L Lt il A e/M L V Ql] aba n11\tenten wird und Pensionserhöhungen für die im Dienst befindlihen Beamten und f haden wir uns in den leßten Jahren ja wiederholt ur s er i / / ss ge E A L He eg iva ela A Vie E at A Bei er n T Gee e attfindet. Mit d flanten wid i i ven feststelle üssen, daß die A Staatsbahnen in den einem Zweifel, daß wir in den Pconaten 2 nd oem E E | ind heblich deren Hinterbliebene durchzuführen, ganz ungeheuer ershweren. An haben feststellen müssen, daß dit {usgaben der aa Le ; Nen i di nent Teils dos Sei achabt haben, t8zusehenden Entwicklung und etnen gewi Ga DaA U au e i ) | H Ne iche gegen- q (T4 , » t PN P ElICEN X ile Co Wi D L & (9 e i b LIUDICDENCenN Orten n over None Ut ¿urucagcett ul en / Er otto N T ein cet L 21 h6 hebliche M ittel. Wenn nun wesent lichen Posi iolen des Etats erheblich 1101 rker ILeigen ae Le ; | S fannt baben Wll ur tunfstige GniMGlüfe des Gyndifats wahr: en müsse. I h hatte Mm c i x S M s En Stel E / m H S t Me 14 u 44 il, Nl IDET Meer. Ui unzulänglich dh erfordert eve Besoldungserhöhung erhebliche P «Drt (Fi hn 4 n nur darauf hin, daß wir von 1900 bis 1910 ie ihn die preußischen ann haven. ) ddn Le MAUOTEer d) Hatte Maße. m großen ganzen gleichen se die Herabsetzun C L [N s 1 R E N o In Beile E I 415 Hl VOU F L O L Y y ) i t s 4 A e 4 : g : i id se t E Gotti z den früher Pensionierten nachträglih erhöhte Bezüge zu- ¡innahmen. D ije T arauf ins i N 58 nd sehr Hobe Feblziffern festzustellen, igung bom 20. Mat eine Erklärung im 1907 und 08 wegen des Kont! ng dieser Penfionen o 15 d die Staatsöfinanzen nicht ertra( Jen, nur eine 55 9/ Steigerung un!erer (Finnahmen , Cle D ¡L E A / | dabin. ab zu : j 0 A, R L N nj ine O4éutualé : B: dur DiE E , 19 Tonnen as die Sto [ ) 2 "r 011 ] vorfAnTiden Außaabei eine auch unaewöbhnlide ; gefunden haben. Wet einigen Sorten ül ershreiten sie die Preise Dom I A NEN M ( i: ‘/o ) ! e sti i S N 04s E t N Sr A E A gn E R R R ] ind : x der Beteiligten näher- G N O ST: j ; ) O | (TUndiaRi ( R | eDenic Ven unmerhin haben tv die Pickcht, die Altpe lande rhöhen Der er Ausgaben für Khle von 89, für dle B hnunterhaltung von 66 » einshätzen von mir hi Bei'ritt c g F; 1907 und 08 um 25 „§; bei einigen Sortên sind sie den Preisen | Vinge zu sch en, wie fie sind; aber wir dürfen au Hoffnungen Benionare zu Cr oen. / l JUL « - S f r , Ps Ai Betr det Fiskus Ä 4 my R Es il i p L ; : ; i i t ; k zen 4 i ind fu : Unterhaltung der Betriebsmittel von 73 °/o zu verzeichnen on Wagen das Zahr 1: ausweisl, wi a i , von 1907 und 08 g leich, und bei Koks blefben “die erhöhten Nicht nbeit tn weite My tran Go i nrtap Ce b p einacaanaen war Gi ih und Tur die nTteralll ng der «ch LICDL L / : 7 n batte t eau lten m f : ‘denheit ‘weite A V irti it wel ungeheuren | leistungen in den Monaten September, Dfkte preise, also die Nic htpreife des Iähres 1912 um 1 F binter s ( Tblagen werden T ; r oder aestellt worde haben. Wenn Sigg s{ch vergegenwärtigen, mit welch ungeHZeure1 S 8 ; a ton N a O inf y Ia Fahr 12, Ut A hinter | n. dio 1ST H ra 217 Hoa ou, tos U - ao ia rit C l L Titel des Etats für diese Ausgaben be find, dann we rden ( Zie, glaube ih, mit mir der 2 1g sein, daß au] gemachten SrUnde anerkannt. Vas | reifen der ahre 19 nd 08 zurück. Ich alaube, daß man diese | dirfntis d El Ce Oa 1 i , wie es dem Ve _ ¿ die »etrd e - t Í des Sra 9 [UT I p ads T i afi l f: : f s ole 1a pl! Ph wen n "trn E 1NoroRA norotn lar y b ae M M Mr ZULU(le M HEHUU, e (Ti C j 117 a ITINT1 e l derlaa tono d D und der dahin ging, die Pen ouds bis 3000 6 um 10 9/6 zu erhöten, | Summen die betr gt O fl daf die Steigerung der | dem Gebiete der Wagenbeschaffung von den preußishen Staatsbahnen tohlensyndikat selbst geht, wenn nicht etwas anderes vereinbart wird, | („xar E A inl agt 4s x t E ) 45 ir "o v0 »rpA at Ah le Sie 1er1 ( ) Ci WUUDICLIC Ut «Ui L i i 2 z E L ¿i L Z i; T L \OT L ¿ot Þ1 in j Ÿ durd k A E A L es é M e t nes WIED VNNE, Weiteres e E O E : : aka Knmans Hande nts wie beiannt, erst mit dem Jahre 1915 zu Ende. 53 babe N i ! Yad würde allein schon eine Mel raufwendung N 6,8 illionen M N A ß zu einer Minderung der Nente und zu einer Ver- und jetzt von dem dien deutschen Staatsbahnwa jenverbande n hts ver O gs S aba ( nde ( : baben A E E le G rund lagen. der Y nsion ganz E nien biet E Bet cebs? je fül : m G Ich bin mit | säumt worden ist nöôchte darauf hinweisen, daß im Monat Oktober auch jeßî |chon, um einer Verlängerung vorzuarbeiten, Pagen Fönnén Konjunktur | 94 n ber JUQUUng zu finden jein, daß man den jepia gen i fond it über & ere interblieben( Imieckchterung des ctriebsfkoeffizienten führen muß. R SIELE S N L S E Se H P L O difats it Sp } i i No fir 5 onnen, O | M odué »y a denn qu die Pensionäre mit über 3000 46 und deren Hinterbliebene A di E Af D. s b haus der Meinung, daß elne es ist der fritisite M onat die Fehlziffer am höchsten gewejen il, ) t E S Außenseitern stattgefunden, die für die ; besonders | : O | i ie ie bi Ñ E S O Í R ; : 4 S H | iy 2 2 4 4 a 2) 6PnPr ernt na : s War R A h i Un 40 haben zum Teil eine Erhöhung gerade |o notwendig, wie die bis zu ogt rn g e P dul A nt 44brlt ui so und | daß wir aber gerade im Monat Oktober nur eine Mehrgestellung von S u Einer rneuerung des Syndikats vorläufiges ie \chwere Eisenind i L Y A 2 E e ç . der Betrtiebskoe]!sizten nimm LTC un L Si R T D 1 Arranagecmen enen Der - 30 A h iz ° L N t “Jf b da l a d 20 E id int ul r im großen und | Wagen gegen den Oktober des Jahres 1910 von 0,04 gehabt haben. ingement wegen der Preispolitik zwischen den zenseitern und in an den h vi ff ie es eigentli ar ni ti n: denn es | fo viel zu, bedenkli}) und anfehtkar |ccint; aver 1m groß nd | Wagen gegen den 2/ltod _ : N N G ckyndifat bezwede T6 ; R N / j noch viele treffen, die es eigentlich gar nicht nötig haben; E [o viel zu, E ich : Aa get 7 »itperioden den Schluß zichen | Wir haben aber in demselben Oktober eine Mehreinn aus dem iÉc êriedon. Gi s hat si ergeben, daß ein solhes | (x5 | Haus nid nsonäre bedürf sonde ibt cine | ganzen wird man aus längeren zZeifperio en Schluß zie h | find durchaus nicht alle Pensionäre bedürftlg, sondern es gtot el 0 L hiet sion Dagegen spricht auch nicht große Zahl von Pensionären, welche, Gott agegen IPpr1d)

zeugung,

Zid Zicherb ieder "G beute ederzettta

etmas n überhaupt

Beit

Zerbe Ne Ung und

noh mehr ( H Talg Attinor I ETT 01 urs lit darau Ii yLl “UCLQaVvel durd)

Fiskus wieder auf die

Beitritt

ttovéatér rung Bei der P el D

Gesichtspunkt in Fragt

Mm ( É rage Bergbaues mit A , ein Interesse an den vorgenommenen Preiserhöhun

/ hoh man auch hier die Hüdhht auf das

ehen des ffaatlichen

Vorgeänat 1 Werden, G (T dem N der

herunt«a wirk rflihen,

bon e letzten l

Preispolitik R EE,

tei ibe von Eta 9 A Es ' {C

m a m private N or 1ba 11 S on Ach l rellz uasg- 3 3) (al s ps | y : nanz zieil von

O Ç Y 2 9 , Des (I tlichen J ergbaues an

Landtag nraußtte F L M ifmendunaen muß 4 r x lgerung auer gestiegen Di Uusmendungen m y e U org Jahres Nuéga 1448 un Ét ° s

neu geforderten Beamten-

' ntittleren Kategorien feinem Verlangen ‘fetatisive Bergbau rentabler druct ( 2

Erlangung lohnender P eise dur | Frit, ais die in thm verlangten -

1912 111 tmmerhin insowett ein imtenappa'ats bedeuten, denn es handelt sih fast

i : zum G51 » A 1)

. i ee Pause ergaben, daß H A

einer Verminderung der Ausgaben olgenden ' L die ¿Frage

laemetnen etne GrloiMtorun ck2 11 allgemeinen etne (Frleiterun DFS ) 11 aettalté t werden

iten Parteien im

Das ift ganz zweifellos gewollt.

(Ftat von Y

Hinterbliebenen

im Dienst befindlichen

? v e 5 1 f »y "von H Ge Momenten s abhängt. erörtert werden wtrd

aufsteigender Linie bewegen.

; betont, da} der messung | ucttrt ttred 4 T5 Ine agemte D , « 4 i Lit O De (TCgenu Dem M! eit bent na db it

L L l E gegenüber DeEN Nicht tbreisen Dei veraanaenen ¿ E 4 5 : L s eh G 2 2 rtember cinen Wag nman(at x f

P 4 . b ifenbahnen noch mckcht

HSlaaltel] außerdem

geführt werden müssen Auch jett sind die stande, die Penfionen der

meine Herren, WwIr i

| Ben Zie (amen des tontalichen 1t gehabt. Wenn Sit i i cktaat M hrgestelung

S A leit den J hren p , y S C424 l dagegen elt den Fahren infturrückganges statt ) oige HODED ministeriums O0 h: Zil ul ge hr Dv 1 hr der Wunsch

Verhandlungen über den

j efi, daß Steigerung ) S8 en werden, welhe großt , wenn P ußerordentlihen Betriel /

ber und November ausgeführt um Kohyiensyndilak zu treten, die bier von

1108 aof aues Hi il nD

find, 10 h or Der H 5 c "ino

allgemein dem ntd »y » Hi L 1 ntt dérventtn: daß er zt, wo die

71 y ¿Ti 11

geht und wo ustrie, sich in einer Borteilen der

drückt h ja auch die

Kno j m de Ut 197 P g an n KonsunTtur in den

L

i H etmne 8h17 1 Ot

A dus ; rechnung des Wohnungs..eldzuschusses ändert. Die ihtigster Abnehmer, E : 1 : ; , L s iyt! arrangement nur möglich war, wenn au Verständigung 1 | | i r 1 issen, daß der Betriebskoeffizient steigt Güterverkehr von 6,29% gehabt, die auf 9,2°%/o 1tetgt (hört, hört! L y T E d Bersländigung mit Lohnübersfiht der letzten sei Dank, so gestellt sind, müssen, daß der Betriebskoesfizient 1tetgk.

Budgetkommission wid alle diese ge ! zu prüfe 1 Budgetkom1 wind alle di agen genau zu prüfen haben. erfreulidcken SNwEng bes- Ver Cat -_ ebt neue Kreis|[chulin]pektoren im Hauptamt 5 ' ! ‘1 DRE, Wir ollte 1 alles aufbteten 111 nte oen » (Frf A y J » au eige jenden Konjunktur teilnehmen will. r n U EL AUNNETEN, Un - 21e AKgemeue WTIENUMRI E benamtlich verwalteten Stellen im Interesse Kirhe und au 1fsteige steigenden i é Ele. g Ne R i Glied ule \{leumgen. Vurch die zehn neu ge L Me tes dr aat O S S E R Me aa E s Mt | : len für die Steuerveranlagung zetgt ; N a s 2 t non S liberalen), wenn mc e ganz ungewöhnlichen, fast i elner Zechen zustande Tam, und ih habe ge- | vergleichen mit Borjahre, so n ie it rgan! der Ve R age ' Mo É beziehen d infolge- | die Tatsache, daß der Betriebskoeffizient sich momentan wieder auf ab- | bei den Nationalliberalen), wenn N in die B A i laubt, im Sinne der von der Regieru E A r f gleichen M E |0 wer ne um | : l, da l n ganisation der Bera daß sie aus eigenem Vermögen noch Einnahmen beziehen un : . id hoffe sogar, daß der Betriebskoeffizient | durhweg 50 %/oigen Ermäßigungen berücksichtigt, die wir aus Anlaß t N der bon der Negterung im vorigen Jahre ver- | Dortmunder erbergamts schen, daß der DurWschnittslobn, der für | Aanlagungsbehörden für eine sahgemäße Veranlagung für notwendig bält. dessen auf die Höhe der Pension niht Wert zu legen haben. Würde steigender Linie bewegt; ih hoffe jogar, daß der Gon t Seden- | der ungenügenden Futtermittel- und Hackfruchternte gewährt haben elenen Ansicht, die \ich ju mit den Ansichten der M man d diesen kraft Gesetzes auch noch eine erhöhte Pension zuwenden, diejes Hahres geringer lein ich, als Un, V9: VULgEIENE a es j di E E h Gs und Ac (sfilometer umzusetzen sind, sodaß hohen Hauses zu schien, zu handeln, wenn ih C ( ra B : ; 2 mifon wir fir die \vätere Zeit wieder mit der Wahrscheinlih- | und die wieder in Tonnen- und meter umzujeßen inv, [020 S L so wärde man tat} ächlich cin überflüssiges Gesep schaffen und die falls müssen wir sur E spätere Zeit O A der Zahr [eini ine ganz ungewöhnliche es ¡leistung vorliegt. ili E Cie Neta A T ba oda Kanentdh 29 O | d i Qnaokrait Ny it eines steigenden Betriebskoeffizienten renen eine ganz ungewoond j e : Allerdi te i nal. dio Nh ; Mittel des Staats an Stellen bringen, wo sie niht angebracht sind, } keit eines steigenden ch etriebstc sfiziente S C tofor Unters(Gied bezüglih der Wagengestellung auf der Allerdings hatte ih ursprünglih die Absiht ich Metne Herren, die Maßnahmen des Staats in dieser Beziehung Meine Herren! Der Herr Abg. Dr. Friedberg hat, eben]o wie Vle]er E n Ee d Ros 1 Seite weis! habe das im vorigen (elne He ; I S S e r T- Adi onhel is San ao bor of ind der Mehreinnahme auf er anderen Selle : U G Hs I BIH vürd eitere Wellen s{lagen; denn es gibt eine | am gestrigen Tage der Herr Abg. von Pappenheim, die Frage der | einen und der _Méehret A Gr : d ta den cine Vereinbarung mi WIONEN AINT U NOM) IVEISETE LNENER IIDES) _Staatska Eisenl l inschast, insbesondere einer deutshen Staatselsenbahn- | zweifellos darau} hin, daß Verhältnisse vorgelegen haben, wie hen cine Vereinbarung mit A V 4 welhe nicht aus der Staatsfale Fl enva Mmagemein a 1 nNSDeCIoNDEe Ci 4 / L bj i: / E 2 A Y TLoKo L S 16 A0 ganze Neiße von Pensionären, wel) h C H e L a Ministeria y glaube ih, seit dem Bécstehen der preußischen A & : ‘e z C4 Jul bd » 5117 eine S ip Des 1C aube 1d), Tell dem ees ) Pensionen beziehen, sondern aus anderen Kassen. Ich verweise gemeinschaft erörtert, die durch eine Studie des früheren Ninisterial- | wir sie, g

»Y I , o Ç ; ien aus. W Sie die Bierteljahre

L L (Be biete de

rden

di DCECLEN auch eine e DOT»- läufige Versländi chädigung für die aroße muß

M1 A1

Jahre auch hier auêëgesprochen

My

Î

Yerscagen unserer Wenn ien auch) zu

io

Vorm COns

aroße

des Ko

ebrheit dieses | Ane Sit wirb of E iat V 9) | Vie 2 t bliltgen wir durhaus; ob der gewählte Weg ‘gangb ar dit, eing hit G etbieus wird, jeßt nd bereits [im dritten ¿U l 1911 tek Kos e R “A A O L : i L s z i Z i G Ll ch L UCTAMChno zu erörtern fein. Die den Zahlen des Ighres 1908 nähert: im leßten Bierteljahr hat die | Erhöhung A | s : ; ‘einem dringende Bedür ful: aber gleigeltig wird mit der glaube, ih | weiter steigen. Um aber die erhöhten Löhne zablen zu können, “u chslhrung ersicherungsordnung denselben Beamten i k d ; A Y è 2 4 wtet »ckp » P 6 P N n rlvorton rPhity ) 17 M y f , für die Muhr- | natürlich die Industrie auch entsprechende Einnabmen baben. cine E; ih: Di Le U L usgevurder, , Tür Die, DRY RUM ON y E Ct n a l I Aewabr Verde Inuß. as At î dop 4 dem Syndikat nur dann zu treffen, au von diesem Gesichtspunkt halte ich es für geredtfertigt, daß eine | t l 18 Studium der vom tg wenn gleichzeitig eine Vereinbar1 V A a m E | L O Steuergefetz Staats- venn gletchzelttg eine Beretnbarung zur Ausfschaltung des Wetts Sleigerung der Kohlenprelse jeßt etntritt. JIch babe also ovelle wird zu der Ueverzeugung führe! N i t NRuhegaebhaltskaf iniat | direktors Kirhhof, der jahrzehntelang meinem Ministerium an- | bahnen nie gekannt haben. Ver Grund liegt zum großen Teil n der Saar, also etne Vereinbarung zwischen den Privat t Veranlassung, wegen der Festsezung der Nichtpreise, bala! tcierenden Skats, zur Beseitigung de efizits Tommen werden. : / i ; ai S évoli Kirho Der z an 1 i } : A San den an her Saar 1 Go e ; A N j i Die Hauv C wit 1 (! ( da 4 B qui bie Lohrer, die in Nuhegehaltskajjen Derel B k « i e U, ift De Herr Abg in dem östlihen Wasserstraßen, zum Teil auch der en an der Saar und dem Saarfislus, zustande käme. Das leytere | wie sie geschehen ijt, von der getroffenen Abrede zurüzutreten R T A uad L pr oen auf sind. der Staat für seine Beamten reine Pensionserhöhung | gehört hat, erneut angeregt worden Ul. Ver Gerr #9. Rhe Aud l Chbâraktèrifie d Ak f N erba Mautet 1E Tos Me I Tagen 0ER, A i er Sîc C : L L c. E ta L R A ; ck+11 bo traße. Auch zur Charakterifierung des )- onservative Partei ist der Meinung, daß diese N A E O U V0 S Dr. Fricdberg hat sich weniger mit dem Inhalt der Studie Nheins E, e C Gta ; E j R A : D E A. aat eee V0B, AUE BLLIERA beibehalten nachträglich vornähme, so würde ih auch für diese Nuhegehaltskassen O G N an das Zwei- bis Dreifache der früheren Jahre runden, die mit der Erneuerung des Stahlwerksverbandes zu fommens folgendes. Der Fiskus tst durch das Abkommen nit Mit werden foll, sowobl bezüglih der 2,10 wie der L, 19 0/0. Dem Ge- W E N Aer : : ét , i : IN of f vom aehei vei ßerordentlih starke Güterbewegungen von dem unmenhängen, ertlärte, vorläufig cine folhe Vereinbarung nicht ein- | glied des Syndikats geworden ; das Syndikat besteht für ic - VARTER, etnen Tél S Srtraordinariu:ns auf Anleihe erwei en Teil wieder gespeist durch Beiträge der Kommunen. | Schlüsse ziehen; ih bin mit ihm der einung , daß | herangehen, weil zußerordentlic) H E ; zu wollen. Damit war für aufende eiti Vevali Siatus abon Verke aus m die C LULUTy Mo DAORAN tbehrlich zu den 1 m hien wir Ses HON Bre NAn ers Ie ge : Reihe 1 die Erörterung der materiellen Seite bei der ersten Lesung des Etats | Osten nah dem Westen stattgefunden haben. Wir haben ]oforl ein- A n. Vamik war für das laufende Jahr eine Verein Vertreter des Fiskus nehmen an seinen Beratungen nur mit elnem oi deêwegen e N a uer e R n. vei » 5 r e e Don ie (&rorter 1 al en. Wee DE at a 1LC d wh 5 E L vi Bct iy G na opa dis (A , 4 » ; j - 1 : [Von Bwege E meer JOIONE BELRNO Kommunen besipen jedoŸ außerdem 2 n “towsobl bl u ih nicht an Mat ist, weil sie niht genügend erschöpft werden fann gegriffen und aus dem Diépositionsfonds Mittel flüssig gemacht, die arung wegen der Saar unmöglich geworden. ultativum tal. G8 steht dem Syndikat als Vertrags | der (Fisenbahn St iat u S as Gi, z z » Wo für Ire t )L AUge3 | cli u( L V CLU . L s 14 P Es io 111) nl o 1 46 L e To imo ? A e % , r 4 l Us aat8fnnanze * früheren Penfionären. Die Kommunen müß Den L L heblich | Der Herr Abgeordnete hat sih nur mit der formalen Seite befaßt | es uns ermöglihten, den Wagenpark bereits vom E an Die L wmch aber mm doch entschlossen, einé Le gegenüber. Das Abkommen it zu betrachten als ein ob jegt der Zeitpunkt gek c” ( ci » vPD Der D CDTOUN ( C) l L ( L 1M Ae E v L G oro ra ntr r - demi A mora Gt of; f : s T0 | i Definiti früheren Pensionäre wie für ihre früheren Erer t A L ver M in Ausdru ben, daß ein Artikel in der „Nord- | Bestellungen werden jeßt gerade fällig um fast 5000 Wagen zu ereindarung nur für das rheinish - westfälishe Gebiet einzu- | Versuch zu gemeinschaftli ih als cin Proviforium gelaffenen Steuerzushläge in ein Definitivum ofol lo ; ck ck j eaeDe E % C S S L Lz s h ; di s höhere Aufwendungen gleichfalls aufbringen. Dieselben Rückwirkungen | und der Meinung Ausdruck gegeben, daß ein Arlt N as S t bon voulsen Staatäbabnen jehen, weil für die veitere abhängen werde bereit set ergehen zu lassen, beautworten meine Freunde mit einem glatten Soria \ d lgedessen, wenn | veutshen Allgemetnen Zeitung“, für den ih die Verantwortung verstärken. Wir haben ferner mit den deut|chen L a L weitere abhängen. J werde bereit sein, (Frwägungen, daß wir uns in h P I J L L A s r / L - L r A 1 s Or 10 1/7 j »ck Wo 1 Thir o ( . ; dto Mi 0 ç 2 : B 7 î p VaN e 2 p n s würden au beim Reiche eintreten. Es würde infolgedessen, Caen wie er sagte einen Ausfall vereinbart, daß in 1912 eine 5°%/oige Vermehrung des Wagenparks große prafktishe Bedeutung hat. Für die Saar find die Nichtpreise | geseßt, daß au zwischen dem Privatbergbau an der Saar und dem | die Eisenbahnen in einem n n Oa E è —— aje Cl uUL / 1 ( Í G f adste Fahr i S » of »nebe io Zaarfig ; A E N : ‘an bef Q h sfäme, daß es | Unfreundlichkeit und eine Undankbarkeit gegen einen verdienten Be eintreten soll, sodaß am 1. Oktober 1912 in dem Wagenpark der gra Zahr {hon seit Monaten bekannt gegeben, und die | Saarfiskus ein Uebereinkommen zustande kommt, auf den Grundlagen | welche Mehrerträge ein ve rbessertes Veranlagungsverfahren ergibt. s ¿ ; L g ü " s , » 1 ) nd E YUi L L 4 U . Ï / f / » 4 4 s P 5 G, belastung si ergeben, die für das ganze Land et än L n n h stell : falische Kohlenförderung ist zum weitaus überwiegenden Teil bereits Syndikat zu verständigen | &8 is zweifellos, daß die Steuerkraft für die erhöhten Flotten- 5b nie ; j :dtfert werden Tann- | amten darsleue. 1 i für das Jahr X R i und Heeresausgaben tm Reiche in erhöhte Maße in An- M L empionten und da ais je rf in diesem Nun, meine Herren, ih bia mir aus jahrzehntelanger Tätigkeit | wird. Es ist daraus zu erkennen, daß die Staatseif enbahnverwaltung ir das Jahr zunächst bis zur Zett der Erneuerung des ictigen Kohlensyndikats. | spruch en éubéd Mere s _„erböhtem Maße E n / N! o ( D j C ALCT C11 LLHC Cr , L de 3M 41) / H ° j 4 , die e feine - o MBoho | ckhr 4 vor 7 Ÿ G i j A ; E ; i Is j pn Zuruf.) Meine Herren, das gute - Herz a ein da | ' b willens ist, der ungewöhnlichen S Situation au Rechnung zu tragen. die Frage keine praktishe Bedeutung mehr hat. “Allerdings Ich werde auch bereit sein, an den Verhandlungen wegen Grneuerung | den Besitenden aufzubringen sein, wir ‘olen ; abes jest nit, in é G { werde ich dar cth , 6 hies 9 » R ‘54 tba : fait ra H x ter : ; ( C R AUN TKED L: fa M Ar P I 4 f i f inziaer von ] bewußt, ohne mich zu überheben, daß ih die Verdienste der Beamten, (Schluß in der Zweiten Beilage.) y ih daran ! [thalten, daß dieses Abkommen, das ih jeyt mit hlensyndikats teil zu nehmen. Sie wissen, daß da eine Reibe welcher Weise diese Belastung der Besie nden \ich stellen wird. ¡ ¿ » » ck 0 41154 I en ( f C 4 x . n O do ) 1 j ; { i ; Í j j 2 [fi dafü | s [ lassen wollte, dann würde, glaube ih, Tein einzige 1 ' n rhetnisch-westfälishen Kohlensyndikat für die fiskalishen Nubr- |