1912 / 36 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

A Dri Aron sohn lautet: Abg. Dr. Kz nig (Zegatr.) : Wir sollten deb bei dieser Frage des Zentrums vorberciten, ! s seinen blauen Freund zu Hilfs f <l N

e Königliche Staatsregierung zu ersuchen, no< in dieser | 2e Angriffe auf die Wirischaftspolitik des véeihs ; fortlassen und diee l. Man wi igt es Beamten Staats ten Zeit beschlossen hat. Ganz und gar unzeitgemäß {ind die Par t 4 . Mo / Im einz i ud

Session nah dem Vorgange anderer deutscher Dandeosicries Srage nicht - parfeipo t eri rei rein objektiv debandeln. Au är erre<te verkümmern, vill einen Korruption ; für die Pestsirafen für die Unterbeamten. Diess fönnen es- an Diensteifer Parlamentarische Nachrichten Gen eingeleitet worden. Jm cinzelnen umfassen von diesen

einen Gesezentwurf vorzulegen, dur den a. die -Rubegebäâlter Zentrum bat £26 nicht an Fürforoe für die Beamten feblen utish Haltung der Altpen fen. _ L ind Pfl'<ttreue mit den mittleren und höheren Beamten aufnehmen. Dem Herrenhause ist der Entwurf eines Aus eine Größe bis zu 9 ha I

der vor dem 1. April 1908 in den Nubestand verfeßten | ‘allen, mit boller W Wärme ist es fúr die untere? k mittleren Be C l (fonf.): j t ih hat si au beute n die Stelle des Siaats ntnifteriums als leyter Instanz muß ein führungsgeseßes zur Maß- und Gewichts ordnung von 5 bls 10 )

Staatébeamten und Lebrer dure einen prozentualen Zus lag l n enge iteten. Die Not tlage der Alt 10R e nuß ba d tes TODt 1QTINE H C c eiadig Eer LUTt oisziplinarhof treten. Nuch das Beschwerderecht muß geändeit vom 30, M at 1908 nebst Begründung und Anlagen zugegangen. 7 10 9% SL 1 B ms weiden: der Vorgeseßte dar! niht Richter und Ankläger 1n einer | Der Geseßentwurf lautet, wie folgt: <U 30

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EThôht werden, und war bis zu e einer dur den Zuschlag 1 wiriam!ter Weife beseitigt werden. t< hoffe, daß die Staatsr-gie- j gegriffen sind. Abg. Skröbel, î ite S i ode ! ; zen Jab u lesen orin t : überaroßen Mrson sein. Sehr sympathisch ist mir am bayerischen und am badischen

reichenden Grenze bon 3000 M, b. ten Witwen un ¡eyt Mittel und Wege gers n al, U} gTOBIEH Li0t- j} DOIM DOTISEN ZADTE zu LE7CN, ; er TOBen vor dem 1. April 1908 veRcebenen Staatébeamten L eDrDeIt meiner uSDTUdi (art i ix für die eamtengeseß die Festlegung der Besoldung der Beamten. Jm Das Gesey vom 26. Novéinble 1869 (Geseßsamml. S. 1165) 40 90 50 100

beseit il gen. Aber wirflid be ei igt werben Tan 7 Io A CDTI erl Pariet Qu uit I : : T: - 1 | C i | e Nogelun r Frag 1t 1 wollen. nn ba badischen Gesep ist auch das Mindest- und Oöchstmaß der Dienstzeit wird aufgehoben. 100 200

ein prozentualer Zuschlag zu den Witwen- und Wais 2g nur, wenn eine gefeplidhe Res erfolgt, und das wollen der j geseglide Regelung diefer Frag ! ì 2 geldern gewährt wird. nattonalliverale und der fortid Hi he trag. nterstüßungen | no< im vo abre unf tttonêredner FShnen -wicder gesagt, etge setzt. & Die Fes tischen Nechte der Beamten müssen klargestellt 2 9. G aben immer etwas Mißliches sich, wenn die tel nit j ß die übergreße Mehrbe Fraftion auf diesem Standpunkt v ir verlangen ein modernes Beamtenrecht, das verhindert, G Brb A , 20 3 Der Antrag Arendt laut CEIE Ke R E S r; E T : nl werden. W Es Die Aufsichtsbehörden ($ 17 Mafß- und C 3rd 200 „, 300 A g At endt qus tet: a R D S En Ï ; ie Pberud! 1g *CTDCI Loe. Ci ¿De C, QIET ODCI, uUCcDEe } as DE T und On daß über den Beamten das Damoklesf\ <wcrt Des jeßigen Disziplinar- in d N [ I sich CHOTDE (F 14 der Maß- Ul P ordnung) 300 400 die Königliche Staatêregierung zu ersuchen, f ä - t antéverwaltung feht auf dem 1 t, dak sie sich, wen: truieren d ann das, was Sie wollen. Die h erer perfahri n8 Let die Beamten wollen freie Staatsbürger setn p MdOeDrE a Sinne des J 19 Mat 9 9. Vg MIENE, N 400 00 s T E L S ¿a G h 11 CTIE 4 . D E Ä G s E, E S uh i LET Hi . » » +) » s 4 4 c [Sp 4 / \, 50 Sor E mter en Een der Beam l der Deamte E, dem Dienstverhältnis ausgeschiede t, nicht weiter rattion 1 iesen ndvunft ein. Aub mir ist von zahl Ire zer Abg. von Gescher (fons.): Wir werden einstimmig den An 1859 (Gesehjamml. “irc Beamten usw., vom 21. Jult 00 a £ u n Onar es H f 1! hn 31! 11m e e as io I {511 ol. d} pn È r f I s iz g“ J 2s Is, | L) ») & DUU Ebe benen Ave 4 n Hel ey LEE P der E E} Tot „ri tia Teil t Habe: E L R E 49 vetheRTA gt worden, A j das Wort SEeReA ENE Fra Wort Lee trag Fitch ane ehmen und eb enso einstimmig den Antrag Aronfohn Die mit der höheren Dienstaufsicht betrauten Behörden haben 600 (00 Rae Hir Tatsoeciaie An T Be und ESFICAA L e P flicbé, Acg I 10er Auénabmnen gema<@t werden. Un welches für die it, daß die aller Aue arden tang. Es Ich 1 babe : able Lia f 4 Wir go k dafür, daß die Bestimmungen, die gegenwärtig | die in $ 19 Abs. 5 u1 nt in $ 23 dieses Geseßes sowie die in $ 6 der 39 E Ta a ie ¿l E IE A Ee E R N au) [jon geyor B Und TBEUe, WIE .QIE velreffenden De die Rehtslage der Beamtenschaft regeln, keineswegs so un Y ; Ne 2 6 L L A I "t Wek s i um- die Unte rstüußungsbedürf fzigkeit es g C L ge keineswegs so ungeheuer, Allerhöchsten Verordnung über die F stseßung und den Erjaytz der bei Hiernach gehört die überwiegende Mehrzahl der zu entshuldenden

itwen und Waisen dabin zu er w eitern, daß [tve Ie te um eine wirklide Notlage - bandelt. Eine prozentuale Festiezun rde l ige nd, un eamten und Lebrer, deren Gesamteinkommen den als bat allerdings au< ihre Bedenken. Denn der Unglüd>liche r | Beamten fe siellen. ibi imme bon der Veo aiuug desjenigez n if ile f ; de zeugt, den man alten Beamten gegenüber erwarten Ü:

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ungerecht Hn eines E Den Staates unwürdig find, wie das von f Kassen uw. vorkommenden Defekte vom 24. Januar 1844 (Gesetz Güter dem fleineren und mittleren Grundbesiß an, da 65 Güter eine manchen Seiten in der Presse, in Versammlungen und teilweise au | samml. S. 52) bezeichneten Befugnisse. Größe von 100 ha nit überschrei ten : j w w S v D Lc GP .

anzusebhenden Betra nt reit, obne weiteres é unter wen s<le<t geftel if 1 | i t als de: g nicht erreibt, ohne weite l ° ver gentelll it, ist dann a1 I E GLOR E ot S FEN d hier im Hause bingestelt wird. Jh möchte wohl wissen, ob die 83 j ih vo ist ni 10tig, jeßt noch viele Y u machen: der Herren, die diefe Nechtslage so s{<warz malen, au die ein- Merd REUR a M , E Der landschaftliche S: chäßungswert der 89 Güter beträgt zu- alen, aud) / ‘erden zum Zwecke der Nacyeihung öffentlihe Eichtage außer- | sammen 8116118 M. Von dem auf ihnen ruhenden Zand) chafts-

# K ungöbedürftig anzu ertennen und ibncr entipre>ben! I ’, Ler U DeNeren ZWBerbältnifen lebt. (S wurde-dann au z l niMi nota, 1€Bt C k TE 1 niert lebter fte >11 delt iet zt uns cndlih Taten sehen. Die Neaieruna i Sesette w j C H Lt 08 806 l hlägigen Geseße wirklih gelesen haben. Ich bezweifele das sehr, halb der ständigen Amtt stelle von der zuständigen Behörde angeordnet, kredit entfallen 5410150 4 auf die ersten zwei Orittel und

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Bei zilfen ¿u gewa bren find. V1HI ien E nen, daß die 1908 Pentonterien Î CCDICT cen genug gew L, 1CD L 1 1 Abg Wißmann (nl.) F 3 R E eJentgen, die vor. 1908 pensioniert worde in n ird jeßt wobl gesehen baben ß alle Parteien diefes Hauses ungefal fonst k G u i NVorredn( , L): 1 ; N U ne Fola E j E REOS nd. l 7 ( ?11, da! 3 : r venn s\onst Mintéh Irrtümer, wie sie dem Borredner unter fo haben die Gemein 97 Â 18 2 der Lebenêmittelteu uerung, fon h P S e ger fAemmitiion werden wir uns auérübrli< über die verschiedenen | auf demselben Standpunkt stehen, un dieter Frage etwas mehr Woh[- celaufen sind, nit wohl Plaß greifen. Der Vorredner mcinte 1) die ‘8 L s f N E e 1 274500 6 auf das fünfte Sehstel des Schäßungswertes. Y Es ge n enken unte rhalten F S E L A M pa Or ar R E ¿lid F L gea D 0B er meinle, ) die Zelt, zu der in ihrem Bezirk Eichtage abgehalten werden, An Sonderdarlehb 651 0 »ewill orde Kosten unserer ganzen $ E ng, ay T Ke e Molnita E o f onnen und dann Hoffe } einen igen | wollen entgegenbringen. blich in diesen Kreisen cine ; solle das. Ziel der neuen Beamtengesepgebung sein, daß f ortsüblih befannt zu mach d be tbarieñen ub im ganzen 69) (P0: M. Henlligs wordat, A E a i nungen. | Weg finden. llten wir ga nit 11 einer. gesékli E Ab, Edi BA n ea Ge KAH s ie Möglichkeit, \; Ar E E y 9 cic nawen ; und zwar 629 750 s Entf dungs 1 21250 M als Ays e Grunde find d {on die Geb p Beamten uz p N ) s i: Neg Pet t s E E E n Jen DILELLE Se U N BETOEIN 4 n 1e nicht E C glic tell, B die Beamten a: n, ibrem eigenen (Beschi>k auch sel bst mitwirken, 2) geeignete Râum lic fetten bereitzustellen ; Meliorationsfredit. A als nt <uld ungs fredit und 21 ais Teil Ver Altveafent Pensi Pnen ‘erhôb wel s L G i 3 einen Fragebogen r Roamten berumaeber Si 11 Grun AoS far hte O, E Le (4g zet e En O Be f gute l Al n gera f 9 gu 4E ie fie d d in Ei G v4 E (F rsuche nl er Gichungsaufsichtsbehö rde die Erheb ung der Die O Oftpreuß ische $ Lands haft betreibt die Entschuldungsversuche renn l n diejen Sroopburger abei Festzustell ie die S A bn T L C “Me e E E ep E BI2e i utun mne erner Jol nah dem Wunsch des Borredners in lgebuUhren und andere T Gefälle gegen eine Vergütung von 3 vo l (4 his E leiden bittere Not. origen Gef x CILSRILTLLETI, Bre Î der Beamten liegen, und dann, obne bg. Oetne (nl): â j ß ih di des Se Per T otto Ga kon E 14 | any Ee Geg ( a A ohne f finanzielle stc 1atliche Unterstüßung. und- yout Jen I S f d N die b ie De daß ein Bogen Papier veticdriohoh wird einen Quschuß aewäßrên müs, usa Es S A A ia heit S i E N A as r thi N bes Atti f Lune der eingezogenen Beträge zu bewirken und die Beträge ar In den Provinzen Westpreußen und Posen wird die Ent- d gegeben worde ie der Hoffnung | D, O C ETEeL FveN Wir, Elnént QUIGUYNEWAUTEn mujjen. U SE FINE „GFIEDNGE IIGNUG: ( en hat. Le entlt neingesd C verden. Wurde er si< ein, solhes Aktenstic die f zuliefern : h 5 Raum gaben, g eberishem L Wege für die Alt- Ce L E A, d E S F MLIN LOE -A (VET au ( l une Der 2 101 -TTUUt. ZBer 1 ansehen, so würde er finden, daß cbensowohl das Vorteilhafte Gia 2 a Ee i B A n +45 i c : shuldung mi ittels der Verschul ldung8grenzc von der Ansiedlungs- L u i it- e<btigt auezusprehen, t fr E Manor e g e f v Wat R Eb E E “e L L R ren b , Lu pi 1 Lay aoLrlelnlaste 4) auf 5rsuchen des (Fichbeamten das nôtige Fuhrwerk Tur die kommissio n in Verbindu it der Besit zbefes :1iau ah rnommen. benfionäre S idi “d er l PGE! freund ‘Îe Friedberg L V; i Na Feb E A E S E VAE, SPTD-RLSRS i dg U e fo wie S O r vIMe L wie das, Nachteilige drinnen steht. Den Vorschlag aber, dem- Beförderung der amtlichen Neiseausrüstung Die Ansie dlungsf fommiss “qa di t f < dv u D L Mermittlu 1g ‘der at Mon in der Generaldeba ibe 1 Etat betont, daß Herr i S als daß die Debatte in de virkflih 2 edi ür tigkeit ei diesen Leuten berrs<t. Es i nir fo of ine iber den die Ak pf Gi A 2 400 E ta : I e E ' é cet ei l 40mmthon bedient H 13 er t l T Es DULiE UDE dat De ¡daetkommissi ait reu Ste M He E : 7 L : y 08 L d Gr L Gr h: entge Uer ben ie Akten geführt werden, sie zu zeigen, a. bis zum folgenden für die Abb 1g eines ôffe hen Eich- nb bon Pappenheim fich entgegen den dama n Ausf übrungen des Herrn | pionfl weg e dhe - ; Erfreuli es f ür die Beamten, die im tS- } gelagt worden: was tf uns alles 1864, 1866 1870 und 1871 ver M müßte ih do< für außerordentlih bedenklih halten. Da find ta es bestimmt Q He E Deutschen L S E M Ln UnD DRE, ENTICIEn Ee von Arnim einer getegliden Negelur ite oie I CETER Ls zustande VrIngen moge. 1procen worden, wie sollte für uns geforgt werden. Und was ilt ge- do Cintragungen über die Qualifikation darin, ob er ies G A hes M 2 f fasse in Posen. Bei dieser auf den Grundbesig in deutscher Hand Bs VZEB ; ite. 9) ba Krause - Wald ub 6): nsere Gummi ees a ga Mt) Malo A Q T Ra Rs O doc) GInrcgungen uver die 2¿uallfilalio arin, ob er zu diejem h. von und zu der nähsten Ladestelle der Eisenbahn oder | bei{ränkten Entschuldun «i den Ei f d ohe Das Obert be waltur gs jerit f tebt uf be Standpunkt, dak d Staat a. “C E 4 C UTO TiC . se Pai 4 1 j een ; A j IL H da OLC ;: aterlandéltebe No o f j 7 oder jenem (Beschäf te faßta (1184 nun ift es doch nur mensc<li d, daß Kletnbah; Gi L en 1 | u Ing n ird en : figenzumern er großeren die Aufgabe e | einen Beamten einen f tandesgemäßen Gebe : gr M A Mas se ß Alipension are vrauwe 10) m ‘It zu be- | Ztr legen uns ngberzig auf unseren Antrag fest; wenn ‘etr a ein Beamter leicht seine Fähigkeit übershätßt, wie das jeder Sterb bereitzust ellen, und zwar gegen eine Vergütung, welhe der gemäß $9 A n E E tro m e U ind: Ee Fee af zu gewähren. Dasselbe für die Pens j grü ICEN, Zuma e} O ge teine Part ganze Haus Besteres in î Kommission ge!<affen wird, fo flimmen ir de ho b pr v S Fe N j | ; Ÿ l en 7au Der intragung der BersœuidungS8grenze von dem ¿De für Jonärí erschied de h h i L, ! Gei i en WiL den lide mebr oder weniger ut. Tou ‘f@ nun der Borgesetzte mit des Geseyßes über die Naturalleist für tie bewaffnete Macht T oil! ; ) of Mr Wir müssen deébalb auf geseBg 1 MW “Altpensionären | ne Lnker]/ied der Parteistelung will den sionaren gebe zern- zu. Hier müssen wir alle einmütig zus ammenstehen. e R T i ; L E ¡tungen für Lic vewasne aht im | Teilbetrage der jährlichen Rente, der zur Ansammlung eines Risiko- t Db Bb if en Alh nfionären was notig Le Jegen auf drei Gesichtépunkte Wert: daß di Aba. È ruÉFortiche, Vollen) Mule 4 ir zrúßen P Ge L, RHRES A geinandersegen, ob er für diese oder jene } Frieden (Bekanntm S ing vom 24. Mai 1898, Reichsgeseßblatt | fonds der Mittelstands fasse und der Bauernbank dient, ein kleinerer Es 4 beg! é id M rbeit fähig ist? Da würden do< unhaltbare Zustände ent- | Seite 960) für die Stellung von BVorspann in dem betreffenden Betcag erlassen, O r ist gegenwärtig auf 2/;5%/9 des NRentenkapitals Bis zum 1. Oktober 1911 find in der Provinz West-

V ¿L zu ibrem Rechte ver n. Andere Bundeéstaate ( x Cs : p m ! E ) s bera L, Sa len, >x1 5 Gy Gw pr E Gs le E id i: U t dic ] r P nl it so inell wie N öalih acichieb E, daß eG in die Nebrbeit des Hauses uf de Indu tit lien Mteaecluna ci L o N Ó : M ( a ) : : au die R , baben die E ube dididdi, tei ab M: "Be s aufbefserun auéreicenden Make E nd in einer Form die für die Me, T E e E O SIMIIN I DEL GEIESHLWEN VTEgElUng jehen. Nach der “Meimung des Borredners föônnen es die Lieferungsverbande sestacictten Vergütung entspricht. bemessen. eri L [tvens; p ifzubeßern. de Z ie 4 nd 1 l xorm, le 1 dIe l eitellt at. So E ortti gëgeluc t ind dle rden bis untoret 11% p D S y: 0110 T tin, s C / " : ; t X, T N , ps É - c für s M E e E M E Es Kon en | venfionäre nit verlegend E Un die Pitt: {Auel T Bt in Fetnsider us N R T AE N unteren S mittleren Beamten an Pflichttreue und LTü btig, Die Wéiteibederi eher haben au< im übrigen die Eichbeamten | preußen 16 Güter m etner Gefamtflähe von 7 934,23,10 ha und in L ú ILITTUTLCTI Citi LCIL, L 1 Î D } wollen ; H E 4 v O: D 9 D - LLIS t x ® L L Ls U (Cr telt TIeCOT 0 E CU ry é 8 2 s s E î Mf ï Ie 6 5 icbe Ç ij ( : Bit Su üntersuden Un Dhriae u der Reichstag im Jahre | uen wir den Streit aushalten, ob es dur die gebung Tee | Lin Net As - Be, A T Iu leit Jer wo „aufnehmen. Ja, wer hat denn das in aller Welt | bei der Abhaltung der in Abs. 1 bezeichneten öffentlichen Eichtage zu | der Provinz Posen 14 Güter mit einer Gesamtfläche von 10 268,33,71 ha 1911 besdlofsen éine Vetition. der Nlinonlantrs hon 50 abre } durc die Ge ‘währung von Beihilfen geswchen soll L e erbandlungen ein i U E 2 S taa bezweifelt 9 # Lir "ind ta stolz darauf in Preußen, daß die Beamten- f unterstüßen. der Berschuldungsgrenze unterstellt worden Reichskanz [er als Matezial : Lis Bb devm ati 0A P e seliche Regelung für unmögli Renn wir 1 PBE: Nod fün Ä Li E up N jd ift af, zum letz ten Unt tee amten herunter fi< dur ihre Pflicht | Dic nach den vor tebenden Bestimmungen den Gemeinden ob- Bon diesen Gütern umfassen dén Wünschen der NAltvenkionäre durchans "Age D E Ot Jahre mit der Ne ¡ierung darüber streiten wollen, so vürden die Alt- ( | vatte. treue auszeichnet. Auch unser Disziplinargeseß von 1852 ist nicht } liegenden Verpflichtungen sind au< von den Gutsbezirken zu erfüllen. in Westpr eu ßen E tr bare f irklich M ONATE QUr@aus wohtwonend gegenuber. | vensionâre- no< die ganze M Aue Erfüllung ibres Wi unsches warten f so verwerfli, denn feine wesentlihsten Bestimmungen sind in 4. eine Größe von 200 bis 300 ha n t Dent writ o arm at t nioro 10 ot) q Ttp A D i M £ H 1L/4UV Lud E » 9 » s , n , L (< VHL L B 11 Senmten rid lich n, daß wir unseren notleidenden alten | müssen. L treite un LAG A Prinzivi jen, und diejenigen dizes angeb De K 3nl g'(Qente.) É eb UGELA E Geo attik f das Neichs beamtengeses pon 187 J hineingearbeitet. Indessen will __ Die Beamten tee Polizei sind befugt, dle dem ei<hpfli<tigen 300 400 en Nou E E K E, L E n U fommen dabei zu kurz. D C a wle: den S 4 Wis 1 De daß nad der An E C E L E E h anerkennen, daß unsere Beamtengeseßzgebung in der Tat | Verkehre (88 6 bis und $ 13 der Maß- und Gewic tsordnun / 500 den Neupensionäâren er Höbe der Pensionsbezi E A t / téba i en Streit aué Der nad} Le De iLTU ! 18e HEICPEG/ gere um Teil veralte 1 0M Be j s a * 8 b h Ug 1TUd, e bon A hat bereits b Ser Etatöber rflärt, daß unsere ales Ae. t ¡um Leil veraltet sein mag, daß fie Bestimmungen ent- f dienenden Räumlichkeiten während der üblihen Geschäftsstunden zu 500 600 halt, die den heutigen Verhältnissen ni<t mehr ent betreten. 800 . 900 ermn 900 1 000

fo 21117 9 “Ar 7804 4 ur v5 6 (X - böbun bis zum 9 ard éi Relift: lu P rana L E Se der Ueberschreitung der Fonds für Unterstü Beamten j nirtne merhon: (ilt Bor non ül E uf würde der Staat den Bedi d E E cjuge nas, unse Antrage | für 1911 einpe en sei; namens meiner Freund ire ic ; E E sfion über- \vrechen, und daß ihre Vervollständigung wüns<enswert erscheint. L t L U Li N P j 0H nr 1 or tntor. t bs Z A 1A V 114i Li î f L Li L L; 44 A e Es L j 4 j bliebenen lben gere j L E R E E Ce dies fi auch auf die Fonds bezieht, die zur Unters : Die große Mehrzahl meiner Freunde hat im voriaen Jahre dem stellen, der g G E A E Q E 'ensionâre und der Lebrer bestimmt sind. Haben wir keinen geset- “6 die Beratung der An| r ä ge der Abgg M «ntrage au} Aufhebung der Arreststrafen für die Beamten zugestimmt; ilsunges ad: n Unterstützungen zu bitten, dazu kann die Ponlon3rs | (Men Beg, 10 bleiben nur Beihilfen übrig. Unfer Antrag zeigt einen | Frit\< (nl) u. Gen. und der Abgg. | fon (fort V4 wir hatte pl auch e wiinschenswert, daß die Disziplinar über Ï TLUDLUTIC E Î Eu azu iann dte entonare Hern Hte C 2 N R Ls L j , l. j } C U angeleqac ( So I 5 » » “0 \t ; D A 4 ee nur die c Not beíti i. Muferte E R A Vernun gen Li ‘C0, na< we E n Grundsätzen die Beibilfen gewäh F fs So , betref rend R e gel : Ls Moamte Vit ang ertr: m N ¿L DCT N Mera E N Ra lassung einer Versch uldungsgrenze für land- oder (99) ] f L Ee e N uen. Wir wollen Di (eat 1 fe ton; 4 2 Y î I 4h rira Al ( aucl P i f >17 "NprY c c hof , H G Pi 2 M c D E Unterstü üßu! nat Í s f i L G4 arie ral ee Wg WETLEN 1ouen. ZBir wollen, daß dur die eat geste at 8 v n E N 14 Fab Lz Paß Me le C 11 1OTUNg 00S E fo ce r tid aftli genubte Grundstücke, vom ‘20. August L 900 bis 06 gedrungen. er Finanzminister sag E Sped t T wee Summe für die einzelnen Beamtenkategorien als auskömm- ed aufnahme des 1 al rent S ens billig wäre; deshalb 1906 zugegangen. vo 200 1 Ln 20 E A D RLE E arfire n- | lies Einkommen bei R G r Au dr b 27 Lat E 0 Der Antraa Frit < lautot immen wtr dem Antroge Fritsh durhaus zu, soweit er den Nahmen A rc ; Nr n oUU 400 weisun gen gange te ein soldes Gindringen verbi tiber ; R ahe) Sell e find i bei den jeßigen ceventpberbaltni})e nzu}ebe it. A a i BA d > C1 : L Es L 2 d s a S R 1 ô « 5 Me: E Das Geteß über die Zulassung einer Verschuldungsgrenze für 00 M ohne eine genaue Prüfuny geht es bei folhen Gesuchen do. niemals | e !verlla dlich d arf ein Altpensionär nicht mehr ; alé „die Königliche aatsregierun ersuchen, einen Geseßz- der Neuregelung des Beamtenrehts zieht. Dem Antrag Aronsoh! f rand, oder forstwirtsaftlid jenugte Grundstücke ist bisher dur di "n E ab. Mit dem Unters N T Ene erhalten würde, wenn er na dem 1. Avril is ntwurf vorzulegen, dur< den aemäß Art. 98 der vreußischen Ne; der, joweit er darüber hinausgeht, können wir nicht beitreten. Schon S A S Que ) d gle l l v Cr d le 00 G00 F S E E iu uberhaupt na Möglichkeit it V T bit T; e Ey H R E n O E E De El A A Urn M o T o fs Ko P gemaß $ 15 des Gesezes erlassenen Königlichen Verordnungen vom Ber 1000 aufgeräaumt werden : : ind alle U ritükunaëaecsi vare.. Das ¡eßige CGintfommen würde 1 is au f de R 1jungéurfunde 31. Januar 18: die Verl vältnitie G ZETER Ql [esetzgebungst enischen Gründen müssen wir thn ablehnen. Es 23. März 1908 und 6 unt 1909 in det Prov ODitv Ee Ct: è « L1UVY eines franfen Œisenkak beate um Erstatt ing von Kosten für. M; ta fön nmliches Gufommen ermittelten Betrag zu n M N gehörenden Staatsbeam ten einbettli N ist cinf ach unmöglich, die ganze weitshi<htige Materie des Beamten- Mo linroufien ib Pose v6 f Kraft eseht O R a usw. von der Eisenbähnvirektic e in Kattor N a8 L21 ent o Be ur deshalb gegen ‘cine prwozentuale (rböbung und ünshen viel ‘eränderten Zeitverbältnissen entsbrehend geändert merden.“ 0ts, die in „ciner raten Zabl von einzelnen Gesetzen zerstreut S obltausalten für die Ausführung des Geseñes find Ses Untsatt B e i. ait £ | ADUCICDni WOrTDet IneDr, dáß das Eink 6 hetref end Q A E V A é Z D 2 tit in i einziges Sesetz btneinzuarbeiten das no dau E Be LLLLIS HAUBI e anda Apaielte 2 e riet durfen un}erem : ge niht entgege estellt gelegt wird d Saturn des ftl ebe a zugrunde rag Aro n}o h n lautet: don in vie Legislaturveriode h verabiWileoeti Zee soll lichen Kreditanstalten und als Königliche Kommissare für die Fälle big gros ar le 4 geg vensio1 | auf le * ah r 9 uci 9 C S L df ntal ths S »y d Ó H : Cc E u g "4 Qui. ( g L V ge x a A 31 tober 14 n NRostyroufoe unseres E ch y V nitonáre renen zu ersi ztlich auî die na? me wir den wunden Puy ft, diE : ble E, ‘hilfe étivalt L (1273 „Dk ( Ï ¡liche taa! sregie rung zu 1 eiuen Sofott ber wir lebnen den Antrag Aronsohn aud deshalb ab wil wir er SS 9 und 11 die Vberpr räfidenten nach IYlaf ßgabe Der bezeichneten etragen IgIDeR, und zwar 018 F zum E Lobe 191 l cir FNEUPTEUt 2n E E Erfül Bug 1h S Wünsche. Zyan mag f agen, dat! eint il: nte ett Mina : 6 Ÿ hat. Le vorzule gen , der in Ausf Übri un S C D eine besondere i egelung des Wahl , Petittons " Verein M und Ber Berordnunge L bestimmt. auf Güter L D 200 bie Fn, j s atel rg pr Ey Abg: D > Î elius (fortshr. Volksy. j begründet den Antrag Nron- gibt dod s un! [t Altpen) Nolte O d E t 1 i T; ee preußt!c<hen Ber fassu ng eine einbeitl liche, Dr he, ets<höytende sam! mlungs rets der Beamten A gänzlich überflüssig balten weil In der Prov inz itpreuß en und in dem zum Gesc äf tsbereide Posen auf 9 l uter (3 von 200 bis 400 h bon 300 bié 400 ha, \sobn: IBtr bedauern, Tak un! er gle ider Antrag von 1 1911 nit mebr bittónt Dos S O y Gir bas E 1Cver s 1 ( D 7 1nd den veränderten e itverbältn issen entíz e Neuregelung wir de r Meinung sind, daf diese Necht ) fals zud das N Bt d : Der Oftpreuß ichen Landschaft gehörigen Teile des _westpreußischen 1 von 500 bis 600 ha). ¿ur Verhandlu ge eon m s L T 4 E E sordernis cines UNnTerluBungf des gefamten Beamtenrechts herbeiführt unl inb fondere da “Ma Metan, ¿Cuférün af L GoR Y “uße B 4 1 voll E ads treises Nosenberg sind von der Landschaft Entshuldungsversuche Cine Mitwirkung der auf Grund des $ 15 esches dur E vâhr leistet find sel bstve cftändlic b it i n Gr Gtr ‘bie i ber en n J mit Hilfe der Vershuldungsgrenze unternommen worden. Das Ent- | Königliche Verordnung bestellten Kommissare kommt für die Ent- ; ersändlich in jenen Grenzen e der natür shuldungsverfahren, das durh einen am 23. März 1908 landes- eidung von Anträgen der Grundstü>këeigentümer auf Genet migung gemäß en diese Art sind

j s O > DS C >>

Dem Hause der Abgeordneten ist eine Denkschrift E die Ausführung des Gesetzes, betreffend die 2u- d S in Posen u eine Größe | 100 ha

Ferner it die VersGuldungsgrenze auf verschiedene von der Ansied- lungsfommission zu Nentenre<t verge re Nestgüter ein-

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7 & L 10n if n s bof o ton Ten Aa 4 20 í e & men it, wir en jeßt die Erfüllung gesuhes unter alle nständen sfchalten. Es läbt d so Rabl iti ereins Ee NBersa p 1 E h ¿ S 4 ¿ E 7 E U, PLULLLNSs, DETfelliÿe L amt nunagre t eamten ( U Un unk liche Menschenverstand und das Gewisi dem B it Nüc ; F 244 Nt Ft 2 stand und das Gewissen jedem Beamten mit Nück herrlih beftätigten T. Nachtrag zur Oftpreuftfchen Landschafts- | der Ueberschreit ung Und der Lô] Hung der Be cr/uld: 1ng8grenze ( SF 9 und 11 des Gesetzes in Frage

Löschung

Hinweis

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Brand -

ethilfen für ie in den Probinzen' Brandenkt : Au ussi <t genommenen Entschul uhe d Unterstüß ung it en tihuld ender An i Beihilfen Enschuldungsverf E zu l ewährt. Di e Beil lien »eT 30 Jahren rückzahlbare Dar

Der Eifenbabnrt inister 1 at eine N l a DÉTOT “init herausgegeben, daß bei | 1. April 1907 i : ; i G N , ; ( fliner Xommision zu »verwet!en. Mir \ E. Ea 5 J z : , ( E Í [T ‘hal ben ja fel etgenlilcs jen wird den Beamten legt {hon Urlaub gewährt, dieser Urlaub des Schägzungs ertes. ngriffnahme des Eútschuldungoverf O E UB j [5s I L Ei L j me uf 5 0/, märfki hen Mitter|< N uyen Kreditinf

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Anträgen von 7 P fonte di ie Poliz ei nur in Merten genommen stimmt ift R ix be p ' i Sh S C E z Z

werden soll, wenn es unbedingt notwendig ist. Wir meinen, daß die | jederzeit a ille ea bon 226 r CUENDe, 7 Seamleagesey: in Preußen, das Difzizlin argeleß von 1852 entspricht ird aber versagt, we ich eilnal Vorft j nteritußung bon | buc nit mehr dem modernen Zeitgeist. Auch die Beamtenschaft hat a! sizungen bett ' D de L N G 4 E O an E E Sobald das Tilgungsguthaben des Gutseigentümers

L V E IIILDLE M UILEL, QE I NIS E E U Q T bos } Pfandbriefdarlehens angewachsen ist, fann feine Ve erwendung zur | burgischen Kreditinstitut und de

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unferes B u R. N den Steuerzu ib o g f L (Frböbun Dc f: der Beamtenbe oldungen cinge führt worden 1d, find auch die Alt- äßt u n o At tfe, A ; E R / Deren , 1} freie Me nungéäußerung D “R. k cs beid A [O *U1 T€ u g es C ( ewt hrletitte und ¿war o bal E ‘is n ali 1 8 s r Li ¿i - Pur J T: j Lili por E A E a 4-3 [6g Je 0t darauf diktieren muß, daß er Staatt beamter ist und seinem A ir 6 beitragen, können aber mit ibrer alten Pensi unter den Seiten n\< berechtigt, das R S e A E C eltg, Daß die ' ß, daß ‘e dtgts | Ï ordnung geregelt ist, erfolgt im wesentlihen nah den na<stehenden b in Frage. Entscheidungen d 1 Verhältnisse n nicht mebr auskommen. dasselbe gilt Für bie Dura nil dés L. Ä y K 2a u igSgeld u Verucantdiigen das frübe Leatélaturveriode erf lgen fann.' Zin of N » s 1 bie zum Li De ( aanzer V4 Fâllen erlaîten or eibe gilt è Zeurer. | mi nad denselben Grund'äßen wie bei den Beamten anaerebnet I L 7 c 9) ein Zoden gewonnen wird, auf dem es möglich ift, den be- 1) ÄÂuf den zu ents{Guldenden Gütern muß die Die l E “G i ie p E: «ADN. 78 ) auf de 2 itne Ao ors+3 li Llo, cht 1 S 40 I p; "nin f » 121 5 »f ( E LEN 5 44 Y zo 0 S N “E L er Drittel der neue 1 Pensionen. Die Alty enfi ena | haben eine Petition | Anspru nehmen, qui der Tribüne. s<wer pe: stt i itgten Wünschen der A A Aal entgegenzukommen und ein f «renze eing etragen sein. erteilt. Einer von tejen vera] e Löschung der Ver- ; s Da 7 ud lel n " n î t : 5 nas r ; b C4 A Ft um völlig ge Gleichstellung mit den Neu 1penstonären ein gereicht; dies mögli fein R eei ç : e E Ee es n de [1 as M da , Abga. D D 6 «ta M P LGRC L 5B ú \huld1 erte P ] Im CU/E + ele At) L [Ct ONDETS wunmentötre j Dat ann aud) an ie T os N s s L Bud ( nige! 2 U M. r. Ön ig (3 a 14 ntr.) : Ueber 0e Notwend igleit eimer Neform erste älfte des lan dichaî tlichen châ unaswertes Ubersteia enden L rhâltnis zu dem Hai uptg1 ringt immen 5 : cer Sersajjung ge|<affenen Be tummungen onnten jeßt nicht des Diszip linarverfabrens hat schon früher in der Kommission dei : 77 2 ; E N iden cnbêcez Elfen (f È 25, orderung zustimmen können, daß anz allgemein mit Erhöhung der | Männer oder N n 1 j At TET ( el ‘vid ; , sd h L | des Gypotéten. Zu diesem Zwe>ke wird der landschaftlihe Kredit er- | den beiden anderen Fällen ist die Pe -- T L/LUL c 01 DOT F actiorbe 1nd. o Gt ù C 8 i es C IHCUTUCi 1 ; A H L 4 40 A (L Z/MLTCI inge Uf. as Neich E, Pa j ) L D 2 Î 5A J Gitria Ks ae E e S wr lACY1A Mi -/4 ; G n N b $ ot u t eng mien, eitorbe: t L ADC a i ! äbeamten )meberfaÿren8 1 ganz unerläßlich. vir stimmen 1 m Nnträgo mubton 211 La du den Worten des 7elnanzmini teré s muß man allerdingt 8 annebr H in 1Gorn E C E R T S G R 1 Laa Mt aranti Ft : ; L BONI ; ß : timmer nehr den 3) Der Krebilerwe ue run( dienen fol gende Maßnahmen : nträge mußten z urüdo emwte!er tié Un : nen, daß | in au rdentlih \{ledten Nerhältntion lo ; L Q l [ di u: L le Untersti ißungen ger: <t verteilt werden sollen, und daß au die [bf immer do K E 4 ‘Orr S E E gebildet worden, während die preußische: E E E T L vartei das) f E i i Sa A 5) [D Lot Immer den Wunsh geäußert, den Altpenfionären in | L eel worden, wahrend dle preußishen Disziplinarinstanzen dur- ; ari elbe besagt. Aber in diesem Antrage sind verschiedene | «4, 7 G8 For A N 4 ft o] zl 7 E mili bon den preußischen Provinz örden gebildet würd Fo! ¡jen enthalten, die ni<t in das Gesetz hineingehören pIe N QU ILNLLO M E Sre De auf fünf Sahflel î n oe. 2 T ‘#4 7 d H pr [OL Ic C U V1 l C « ( v C CUDTen. s p ihen f ber in Dv, cien ¡llen 1nd die Unterftützu l ng ISMe de eintad einen Fa 3 trage dor L E 4 R ( INSVerTD iltntise di 1 y de 7 | la! id\haftlichen Sh BUng8w ertes geleh nt w ord en ; Tie müßten mit arôßere m obl olle n aufaeno b “iee M. U UHC LVCi Nel e: n ILTTÉ COuiTeits Montioanänork ltt s v ta Cb C2 S G, é ® 4 ; ! Ui Li u i - Die _—- b 2A Ÿ R T J genommen etrifft, ine auéfömmlihe Penfion V ; i c S4 une mu den veranderten Verbältniffen entsvrecend nötta, wir mi sen dafür sorgen, daß die Autorität der Be- ( mier Me die alp nfionäre wollen im Prinzip mit Recht von den | Krankheit besonders bedürftig zew p L E L A osen : ei nebvision unterzogen werd nachdem aus i | E O E A Cs Ra E bei den fogenannten Mestgütern von 15 auf 25 %; 3 E De KIOEUEE l tragen eine folhe N 1, nament | torität im Innern gewahrt wird. Neben seiner altbelannten L 2 Ä M ; [ eben feiner altbelannten | Segstel des Schäßungswertes. (Vergl. Nr. 6.)

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pensionâre beteili igt; fie müssen für die B sold ungserhöhungen mit 16föm nid en (Finkommí bichi je y rablinedung So R ‘fetentt 15 4 4 11 »y* A Y A ¿2A / cedung des Ge twurfs noch in dieser mg den Treueid abgelegt hat. Wir hoffen, daß mit dem Antrage Grundsäßen: is L 14 5 Die $ Ñ n 1897 yeénsiontie o L d tor 11ld1n98s OTDEe Auf ie Per 110 dj t 5H pen nonterten Le ‘hrer beirägt nur ein wurde. Nad M iesen N AlZxen i , M: t D En abg. ; Bers<huldungs- Orden. <AU] h) N L e, L ¡ründet seinen Antrag it dem auf die großen Aenderunge Gesetz zustande zu brin en, das illigen Wünschen entsprich z d s Gaaé M Qu E j bringen, das billigen Wünschen entspricht. 2) Die Entshuldung geschieht dur< allmählihe Tilgung der die N Loe i Lo e 7 Jüás E im & ri 16 R 4 s-A L AL 4 ails L ( ! E Î Cr

fe s ist E S Eg: ae ho ‘ebenso wie wir nit der Wuwen und Waisen derjenig Beamten gedach vir? ren ; s T L G N o N Mi 1B ga id. Die Hinter, | Ebr maßgebend jein. Besonders das Disz esetz weise ungeheuere hauses Einstimmigkeit bestanden. Die Einführung des Wieder G T E A e E

eamtenbesoldungen sich die Pensionen ent)}pre<end erböben. Nach | bliebenen . 7p gkeit bestander : nführung de EDEI iveitert und der Tilgungszwang vers<ärft arteten Notlage der Gutseigentümé

int gegeben, cs seten befondere Disziplinarkammern äantrage O zu, obgleih der Antrag der Fortschrittlihen Volks Erhöhung der Beleihungsgrenze der Pfandbri fdarlehen lassung neuer Kreditbelastur S fionâre si S | s G G EA E LLYS s / 5 Altpensionäre nidt zu {euen brauchen, Unterstüt gungé ¿gesuche ecin- | nit ve Dee A aaa G y i ( H D: i Ö g L EARRS E M IAs N aver lud die Anstellungéverbältnisse Beamten, ibre ubs nd og. Dr. Newoldt (freikonf.): Eine Neurege dieser Fragen z i Staatsk ) ( ; neter hig j l t R ne (C gelung PICIecI F q b, (F1 h öhung der zulässigen Hö! stgrenze des 8 S<häßzungsz Dlages A SIaaiebaus) L 1 9 au? ÔrTi ont! aft nach bt erhalten 1 [ h dafür, daß di orden. Vieser Betrag fol namentlich [t nach außen aufre<t erhalten wird, aber auch dafür, daß die Cr Boh} : nen unt: fr Revifio außen aufre<t erhalten U N D C. Gewäbrung von besonderem Entschuldungskredit auf

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. una T Dari bie wf 5 wissen, londern verlan igen eine gesetz liche Neg elung entibliefien ‘onnt m tis ntori{nnun E “i. E A B EEL/ U enst bat en fe auch e inet Anf rUc Y 1 o S T G A 2 Sd, 22s S, CLIIT PEEN L 4 Ai 4 L À [iTc l [O otnoe M 5141 pritna Noû Ee Gd E A0 fige Î 4 5 L j ' Mi p A p d. Ad : worben. inen Þ an den Staat er- | Da betam eincs Tages ein Schreiben, | (1 enderung det 'zlplinarverfahrens, gewünscht habe. 2varlamkeit hat der vreußisde Staat vor allem der Pflichttreue 4) Zur Verstärkung der Tilquna baben - Eigentümer der zu seiner Beamtenschaft zu verdanken, daß er das hat leisten können E E D ee ria r L L N

) s E Ol as | E: tönnen, entshuldenden Güter an fährlihen L igungöbeiträg 11 zu ent L

‘indestens müssen Billigkeits,¡ründe für eine Erhöhun ag d ‘üftu vers ì x j N - î Ls P L L 4 er rutiung L E \ 1h lonterzna D j 4 “UC P S ) c enfion en preche1 S Tate vent s M4 Naa | “Cre. „Lontgide Megterang X, 3. Mai 1911. Dur 8 Jl n rages Aronsfohn erhält dat C ile A ere eute Wundesltac r om 2 dns ‘d z E, E L: : «L UITOUN er T 01095) J al . c - r 9 0 e G P H ndesftaaten gefonnt } Ministerialerlaß vom 28. Februar 1! uns cin weiterer Unter, Wort : was er geleistet hat. Es muß Pflicht der Regierung sein, dafür zu A Pfandbriefdarlehens halb Drittel lorgen, daß vór allem die Nachteile des Disziplinarverfahrens be S& H Abtb 6 BARIeN E Se innerhalb zwei Drit D Hv

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haben, wird ag: das finanziell viel stärkere Ppeu ßen können. tügungsfonds überw ele: ber E H À L, Nba. Deli f ; Bua o (fortschr. 8p.) : veantrage, beide Anträge igt werden zit den V d6 4 : großen Be nere A j; «i ( igl Den, en YBerban agen 0Re1 amtienbereIin1 c Q “De ©) erbandstagen der großen Beamt b. 2 9/6 des Pfandbriefdarlehens innerhall 9 ù)

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olizei dafür Aberfián pt nit in Ansp s / ür überbáäuy i uh genommen twerden E stäblih fi l anz j i Z< erkenne an, daß’ au Altpenstonäre, die S s A : Hou} benundzwanzig Mark jährlic - unter Yegfall e De noderne1 s Z a! l Ire, e mebr als 19/0/00 K hab ( eventuell bit ¿h h S. H H1Mi L IODOPCLITEe Aufn artsftreben teilge nomm » il 4 » t M 1 -/ T s @ q n< in \{le<ter Lage befin aba C uet viéher bewilligten, vom 1. By 7 8 qa eiteres wi E S s, genommen, sie stel heute nich! / eamte aus der Provinz als Vorstandsmitglieder géwabli werden x 3 Tr d ) briefd eleitet T en sind ge den fönnen. Aber in Hinsicht auf bie zahlbar in vierteljährlihen Naten 7A ien zur Pflic H BAS He in Standp unkt, daß alles gut ist, was von den Vorgeseßten und den Vorstandssitzungen seiviobnt können. Wenn im Vorstande Abltohung von Nachhypotheken * hinter dem Pfandbriesdarlehen ge Die rf andlungen a! n. ne l lf u ) don ben fo (A5 4 x G Ln 20 } R Ce : E Y D) L U l 44 » vovho IuUMe, c i (4 Un- f selbst mitzuwirke n de ide 2 A G une sür gekommen, er Vereinigungen au<h Beamte aus der Provinz vertreten sind, fo P Ea zu ents<uldenden bepfandbrieften Güter können zu | die Einleit1 von Entséuldw i i ( eine 7 \ 07 1h » tr G, " - , ( « C nl L t UVU H L L ULCT LOTINCET u è L genen ec «Ie muß em d das zwelfellos bester fein, als wenn die Borstände nur aus Anlagen, die ana dauernd No rbesse rung des Gutes sicherstelle 1, ewtnne ( C auernde 2e eLullg Uuiro faftye y roterigfkei 4

Finanzverhältnisse werden wir doch die Beschränkung einführen müssen. | gema<t, eine Besserung Ihrer N rhältn iff [ ( ; e DVDehjerung Ihrer Verbc e, namentlic eine i

Dem Antrage 2 stehen w : } bittén “unfer R Nüteag Oen wix wenig sympathisch gegenüber. Wir | stellung gegen Gehalt, unverzügali anzuzciaen 7 S ahe +

r 117} 4 î t T Sp 4404 I ( a Uz l E, 0rai De S mo es L | id: rar e überweisen, neu gepruft und P us ein Herabse ß ng de n stü E I NES SILQUE nre<t ges<affen werden, das die Pflichten, aber auch j erliner Beanite bildet werde S L a G ul e iter die Nechte der B ! E “mer Deamlen gebildet werden. Sonderdarlehen (Meliorationskredit) in folgender Weise gewähr : C t ] werden : : L (dungsk ] tert. 83 1 jedo die de mnächstige j . M ona

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b 1 zweifelhaf fi tün vier îin be räGtlic ldunc grenze geneigt sei c CGintragung der % Be ‘rsuldungègrenze at etten ny zum Teil {on

buche eingetragen, und zwar no< vor der Eintragung der Ver / / in dec Gefetesbegründung angedeuteten NMachteilen, die namentlich în

schuldungsg renze. Ce, GItE Mitte I zur Gewährung der Sonderdarlehen werden dur einer Erschwerung des Vet rfaufes des Gutes und în einer Herab minderung des Verkaufspreises sowie in der Be fung der entspre<ender | thekarischen Sicherung der Erbabfindungen desteben. Ko

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Aba. von Goß ( » 4 ; C 8 0 ler fonj.): Die fkonservatve Partei hat in Erw agung gezogen werd wird.“ “Eiù thes - 2 E elb O E gesrBlih feft legt. Bayern, Baden, Württem ; R “N i )TCLDE berg und felbst Das als 1ü>s<cittli< verschrieene Sachsen sind uns Die Debatte wird geschlossen i bereit, den Wünschen DeT Al ltpenstionäre entgegenz ukommen. Die vor- H 2 ot Jeeilt. (Fr t j h ie "E Sachs €n uni ' L g | ) I j a. Die Höbe des D Tebns ridtet Ç; 4 7 x G5 F 3 ührung des Gesetze l iten eien A E: ie liegenden Antr e fo r j B E 1E DDOT den errn in der Nei giei ung, der es untersr ibe n mu 4 Üs : M 8g \ unen muß erregen, daß die Behörden Y Vi L a. Q DODeC Dey arlens rictel N na « Ï Dt y D & d N g nid zaes as M E, ab, unf A Tee en heraus. Wenn man !| dies gewiß {wer genug geworden ist “Der all g e Mi sich gegen die Standesorganisation der Beamten zum großen Teil M O gibt Zinsfuße des Pfandbriefdarlebens innerhalb zwei ittel de ätßzungs U On 0 enomnmer Wen tens überall den Gigentümern nicht c 1 Gian f 5 g geworden 7 ¿7a zetg Dte DrinaenDbe Teind zer t Beo K G Ì s 4 i A E R Y.c j LEE G verschulbeter 7 C Paateus ori Melde ents al& nor. liche Negelung vornimmt, dan O de 2 2 man eine neue gesez- | Notwendigkeit, bestimmte Gren: n festz nad innerbalb deren Unter : 1dlih be rhalten. Der Polizeipräsident von Berlin, Herr von S S <epp (fortshr. Volksp.) seinem Bedauern darüber wertes und darf höchstens betragen: ; S übersd [deter Güter di gung der. Ber|uldunaëgrenze als vor- vorhandenen Uebelstà inde aud beseifi L Mer sein, daß man die stüßungen obe Antrag und ohne versönlißes Ermessen der L BebBrden La 4 im Januar vorigen Jahres seinen Beamten verboten, d, daß bei einer Verhandlung über eine so wichtige Frage die bei 4 9/0 igen Pfandbriefdarleben 8/6 des Pfandbriefdarlehens, ugende aßreget fu ì h un ire Nachkommen z ermöglihen. Z eitig as wird aber ni<t der gewährt werdêèn müssen. Ich bin dabei nit der Meinung, Ge di s dieser Bund Festbesoldeten als Mitglieder beizutreten. Dabei Tung nit vertreten set, und bemerkt: Es wäre notwendig ge bei 35 °%/aigen Pfandbriefdarlehen 16 9/9 des Pfandbriefdarlebens, A V 1ESt Ert In OTET PTODINZEN, UND JUM E VOT DETYQUINIES tonte, daß die Zulage vielen zugute kommen würde, die d igébed. S ay die | M diejer Bund durchaus löônigstreu. Ebenso hatte der frübere n, daß die Negierung unbedingt die Wiinsche des Hauses ‘ent bei S gogen Pfandbriefdarlehen 25 9/6 des Pfandbriefdarlebens Vermögensverbältnissen befi bes Arendt Ur a ih in guten Erhöhung der Pension muß für jeden einzelnen auf Grund seines | bote de! 1 jengenommen und endlich einmal das Nerspreèn Engel df hätte, das | Die Jahresleistungen für das Sonderdarlehen (Zinsen, Ti kürzt würde, die in s<le<ten Verbältniffen leber. Zulage „vèr- | Einkommens bewilligt werden. Für eine befondere Bedürftigkeit durch Vi trafe em neu begründeten deutschen Forslverein beizutreten : der preußischen Verfassung ausgesprochen ist, Einen einheitlichen } beiträge, Beiträge zum Reservefonds und zu den Verwaltungskc E A À Zuschlag von 10 % würde ein Stadtlebr d T h e S Ktankheit usw. bleibt es jedem überlassen, noch eine bes: ondere Unter- die. À L ab G, zeit hat der Berliner Polizei) präsident seinen Unterbeamten Znwurf über das Beamtenreht auszuarbeiten, kann gar nit so } dürfen zusammen mit den Jahresleistungen für das Pfandbriefdar ehe Vie Vor arf angenommen werden, LIE —GET Huldungsgrenze a1 defommt einen b iften Zusdila: ethalte CL, b Nes E oh u Pension stüßung Zu erbitten, denn dazu sind die Unterstt unagsfonds da Sch f ftl eina me am Ünterbeamtent ag untersagt, der ih mit wirt- "ver ‘sein andere Bundesftaaten haben das aucl) \>Gon getan. D 9/5 des leßteren nit übersteigen (Spannungs kredit). j / N) en geeigne fes Vetttel zu Verhlindez g e ner unabme der mit einer re<t niedrigen Pe üfos p ei a R S beantrage, die sämtlichen Anträge einer Kommission zu überweisen. 494 l Mi en beschäftigt und auf durchaus fönigstreuem Boden Bir wären aber schon [roh, wenn uns eine Reform des Disziplinar Die vollständige Tilgung des Darlehns muß innerhalb längstens | !Huldung ijt und daf L QAREN denen, fich „die Guts Gegen Ves Antrag Ae outaln: sprí icht Bon bie Se N0n FUStag, Abg. Ströbel (Soz.) ) : Tro ßz unserer groß: n Wähblerzabl baben ui “4d No fti T hnverwaltung verlangt von den Etsenbahnarbeiter Bes „noch in dieser Session vorgelegt wird. Auch die Frage 30 Jahren erf folgen. wirken fa (A sSnt ung8verfadhren unte ziehen „wollen nützlich V i Í H E S v i 2 J P Mor Ç P è A C S P trier p S 6H rta hrt T n or ea anderertetts Mark. Wir glauben, daß wir den Wünschen der Altpensis O bef 00 wir nur sechs Abgeordnete hier im Haufe, fodaß wir nicht eigene DESA j ceftcl A u daß diese oder jene Punkte von der Tages- der Perfonalakten bedarf einer s{leuntgen Aenderung. Die Perfonal __ b, Zur Sicherung der Landschaft wird unter anderem neben de witrien . 6 DISHETIgen WSriahrunger L S ?TCet cus entgegenkommen, wenn wir der Negierun vorslag g e eser | Anträge stellen können. Wir stimmen deshalb dem freifinnigen An- Gi Nen werden, und sie maßt fich gewissermaßen ein Ueber iten missen öffentlih sein, damit es niht vorkommen kann, daß | Erhöhung der Jahresleistungen für das Pfandbricfdarlehen npcalk ir eme Sntu. ge l 2puneuden sächlich en Verhältnisse der Alt en Ron p E 1 Me al- trag zu, wenngleih wir au an ibm einiges auszusetzen K Die perss nl fi j ille 4 Auch werden die Borsitenden der Beamtenvereine lden Akten über einen Beamten z. B. die Bemerkung enthalten ist: | zwei Drittel des S4 chäzungswe rtes) auf 59/9 mindestens in Höhe des dme der Auf einen Vorschlag möchte ih mich nicht festlegen, ian PanIe ab R n sich um 28 bis 30 9/9 verteucrt; da müssen wortlich vén abt ‘Das e t do P e Beamtenpresse steht, verant E p „Berliner Tageblatt“.“ Jun meinen Personalakten wird | Sonderdarlehens eine Sicherungshypo1hek an bereiter Stelle im Grund- j (li e ave unvedtngt au dIe ? enf , v 0 R R oi meb ol alt A vi: d \ Das get doch zu we Ç j erli teben : ; N p) g vielleicht festsegen, daß diejenigen ausgenommen sind, die éin Privat- | Der Finantntniite v Y so nen der Altpensionâre aufgebessert werden. | Osten, der Gefäygnisdirektor in e hat fleiner Gernegroß im stehen : „Liest auch den „Vorwärts G es | Sutemmen von 50 % oder vielleicht 100 9% ) der Pension haben. | trauensvoll unter jurüdstell 24 A T E fich ver- | genommen, seinen Unterbeamten d das -Lefén. f at E u E Der Antrag Aronsohn wird gegen die Stimmen der an fönnte vielleicht aud) / S R J elung einer falschen re an die Be- u D »to das Lesen der „Berliner ¿orgenpolt (ation vorale y Machito Va E : : d die Zuschläge in Bilana ft fn Stantzpntt foraten, dab man Bre Bftbei solten. Man braut \i< nur einmal die zahlreihen dee Bi E. 8 06 fübene eie DÉUnG und 8 Bersammlungsfretheil Fri E R E S die Aus gabe on Inhaberschuldverschreibungen beschafft. l e]hwerden über das Verhalt T » S i camte nuß \cergestelt werden i G 6) Anstatt des Meliorationskredits können in ebt die Beamten bekommen. I ) 5 ; erbalten der Behörden anzusehen ; woher foll | Bec p erden dur Schaffung eines « lis Qin / Ä / K A n ED M/TELLOTOTIONSETEDLD TONNEN N e L E T jeb Fch stelle desh alb im Namen der dd das Bertrauen zll den Behörden Lomiten* s) Die Beamten wollen vid fri Spiade g Daeselbe gilt pom Petitionsrecht. Eisenbahnbeamte, ‘Schluß l 9 Uhr, nächste Sigung Donnerstag 11 Uhr. Meise Sondertd darleben zur Entschuld ung dur Abfstoßt g. vor Nach- j Um bet der Bekäm ng der Jute bm ten den Ve rs{uldung de 8 [än 1ds wolle beschließen die Königliche Staatsregierung zu ersuch 6 Gan ihre Borgesetzten verwies, bekamen im CEisenbahn- leine Vorlagen, Gesetzentwurf, betreffend die Reinigung | hyvotbeken (Ents(ßuldungdkredir) oder zur Ablösung eines or dem lichen Grundbesipes ux umfa ffel nde es Praltis h &rolge zl erzielen, als fie J P di ! n L » a e * 4 »y E541 Mo rot Laufe diefer < Session einen Gesepentwurf ec u (Een zut wollen ihr Recht ! Schreibt mir do< ein Beamter: „Unterstügung herausgenommen h auke darüber zu hören, daß sie sih überhaupt fentli her Wege, Anträge aus dem Hause.) Pfandbriefdarleben etngetragenen D omänenz inses gewährt wers von der Gin M g der Verschuldung E id, wird G DAS vor Be L, Abril 1008 i er dl e velcher bie wo en wir nicht haben, betteln wollen wir nit, wir sind blamiert, müsse y E n hatten, mit derartigen Beschwerden zu kommen. (%8 7) Der Gesamtbetrag der für E E Caeaübeamten Lehrer und Lehreri s Mit and getretenen wenn die Behörde den Bettelbrief erhält.“ Die ‘Gründe des Finanz- | Arbe it camtenaus\{üsse eingeführt werden, na<dem bereits Drittel des >chäpßungswertes und ‘für die Son berdarltdes (Nr. 5 | nahmen zu treffen. In dieser Nicht ung <weben bet its E rwägungen, Staatsbeamten und os ie fert, itwen und Waisen iters sind nicht im geringsten stihhaltig. Das Zentrum \{<wankt Behörden tel bestehen, und ihre Wünsche müssen von den und 6) aus gebenden Schuldverschreibungen ist vom Generallandtage | die im wesentlichen auf eine Verbesserung der ländlihen Srundkredì Ç ’) d TORCeTC Ì AHNY t 4A T3 Berüäsihtigune deE Piibatelükortimens des s Berechti ca zwar unter I und her. Man 1 weiß nicht, ob es für geseßliche Regelung oder für | mit Recht S geprüft werden. Ferner verl