1912 / 40 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

welGe politishe oder konfessionelle Gesichtépunkte walten bei | bei der Errichtung neuer Mittelschulen tas Bedürfnis ganz endes diesem Grunde muß ih auch hier die Ansicht aus\preGen, daß ich dem Jahre 1891, al der Auswahl nicht ob. es wird eine geringe Zahl / gern werden. Diese Erklärung wird wohl etwas Beruhigung | keineswegs daran denke, auf eine Beseitigung solher Schulen, die abr Es das db E nunmehr 20 Jahren und zwar is das | in Betracht kommt. Wir dürfen des i t. 7 L r des Iukrafttretens der Rentengutsgescßgebung —, | zugunsten der Bobidbule F. diesen e die Rel Gulen, gi nue an folde gegeben würden, die zweifellose Sicherheit stell ; jalten. Gerade | So verlautet e j Sicherheit stellten.

verabschiedeter Offiziere ‘otterieeinnehmern bestellt. Diese | \haffen. Gegenüber der Konkurrenz ausländischer Weine sollte do | ¿llen berechtigten Ansprüchen nachkommen, meinerseits hinzuwirken. im ganzen an fiötalis@em Bes iSfali]@em Besiß abgegeben word it Ei hier ist Dezentralisatio i 1 Fi s thei

geg rden sind mit Eins{luß ezentralijation angezeigt. Die Förderung der Viebzucht | soll man L N R RNs im Kreise Goarshausen ( der sein.

Üürsore fia Me E D i E e S s gate pur Qn scarfe Guentontr ote E ureben: (Bravo!) S dentli segenöreich erwiesen. Die Zuwendung stellt si als ein | Auch muß die Stundung det Einfuhrzölle für den Srogbanre! aue i i f y ift and den | in Zuschuß zu ihrer Pension dar, vor allen Dingen für solche Offiziere, gehoben werden. Ebenso wünschen wir, dáß die Weinkontrolle au Der Abg. von Arnim hat dann darüber Klage geführt, daß die eid R s die sämtlich an kleine Besißer verpachtet find, also Ann, wie überhaupt „die staatlide Förderung der Land- | keit ? ; Wie steht es damit in Wirklich die_ in besonderem Maße bedürstig sind. Beide Formen der Be- | in den Städten scharf durchgeführt wind. Endlich habe ih mich auch Staatsregierung immer noch auf dem Standpunkt stehe, daß sie das ott E Zwecken der inneren Kolonisation dienen, 34 136 ha, | Obstkau mödte i Freunden begrüßt wird. Für den ice Diex- wo bloß einige hunderttausend Mark N: S eung haben sih durchaus bewährt und haben keine Schwierig- | in diesem Jahre wieder darüber zu beklagen, daß die ländlihe Be- | niedere lantwirtschaftlihe Schulwesen nicht zu unterstüßen habe, a A e N unbeträhtliche Fläche, die zweifellos in den | Hinweis der Thrcurede a del i pee Prei licctuna 1E 1E 000 f ju gewibren U s welden Fonds werden diess vermehrt werden wird. Denn die landwirt- | die großen Städte und Industriezentren ist Ga Det and bés l ibe [le P liegen diese Fonds M támen über die Sade eler binweg, wenn wir das wüß en

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mebrt wérden, was dem voraussichtlihen Absay in Süddeutschland | polizeiverordnungen, belästigt wird: 7 4 ; : i N nf.) + Die landwirtschaftliche | diese Auffassung der Staatsregierung gründet sih auf das Dotations- t euern Wat o B cieefiia ak ( un! lose vermieden werden soll. Die preußische Lotterieverwaltung hat | Verwaltung steht im Augenblick vor der Lösung einer Ausgabe von | gesetz, und es ist nicht leiht, an den Grundlagen dieser Geseßgebung E sation auch dazu nötigen, einen entsprehenden Anteil | betroffen \ 2 I SAheN, daß die Preissteigerung nur einzelne Gruppen | -Aufklä stets grundsäßglih daran festgehalten, daß NReklamen und Markt: | außerordentlih großer Bedeutung. Es follen neue Grundlagen ge- - «eti itteln: aber in weitgehendster Anwendung des lea dec Domänen ebenfalls für diese Zwecke zur Verfü Preisstei at, aber die Preissteigerung in einer Gruppe zieht ei usllarung Herr von Woyua {loß seine Nede mi psend \reierei unbedingt streng zu verbieten sind. Kleine kurze Anzeigen in | {hafen werden, welche aufzubaucn Generationen si bereits bemüht gCgeIna rg N Fs E S L e L G cibus non exceptis“ Wenn fodann die Vermeh E gung ju; Velen, easeee erung für andere Gruppen von Lebenémitteln nah fh Die U oe \hweren Kämpfe, die si “um die E Ee den Zeitungen sind allerdings erlaubt, was darüber hinausgeht, nicht. haben. Wir müssen deshalb diese shwierige Materie der Moor- Grundsaßes: nOXOOPHo firma TOS I t CHNS D R DNS Aba. von Wobna b i mehrung der Kreistierarztstellen von Herrn | indem sie a A „den Kommunen verlangt, regulierend einzugreifen dri O „Wirtschaftspolitik entspinnen würden S e E Abg. Bb ffinann (Soz.): Meine Freunde werden selbst- | kultur mit einer Sorgfalt regeln, wie es ftaum bei einem bat tatsächlich die landwirtschaftlihe Verwaltung zu einem großen 40g na espreen worden ist, so darf dabei nit außer acht | in die Ha E Versorzung der Bevölkerung mit Lebenêmitteln selbst O NDE Aufgabe, die hier dem Landwirtschaftsminister Ta L, verständlich gegen diesen Verirag stinimen. Wir meinen, daß die | anderen Gese jemals der Fall war. Aber auch die Parzellierung | Teile es find mehr als 509/o die Kosten des niederen land- gelafen werden, daß wir nah den bisherigen Erfahrungen doch nicht freundliGkeit s: A follten. Dann steht aber die Mittelstands- E 0. n Woyna hätte sich nur klar und intia E, Siaatslotterie 10 {nell wie möglich beseitigt werden sollte. Wenn | und Entshuldung des Grundbe]1ßes sind außerordentlich wichtig. | wirtschaftlichen Unterrichtswesens getragen. (Bravo! rets.) Es ge- jedes Jahr auf einen sfolcken Seuchenausb r eien d t T shwachen Füßen. Ueberall haben übrigens die | erhal t 1ER ob er nur daran denkt, die heutigen Zölle auf i : Ñ N E T ck ) ruch und eine fol Ae, armit Fiasfo mse 2 S a rhallen, oder ob, w - : D ufrecht zu der Staat 54 Millionen aus den Laschen der Bewohner und des Vater- | Daneben wünschen ‘meine Fre"nde weiter das Fideikommißgeseß- baubtsälic in der Weise, daß di landwirtshaftlichen Seuchenvermehrung zu 1cchnen bab : olhe | daß die Bevölkers gemacht. In Konsequenz des Standpunktes, | lüenloser 2 , wie der Abg. von Heydebrand es wünscht, ein landes nimmt, so ist dies nichts weiter als eine Durnmbeitssteuer. | Das Parzellierungs- und das Entschuldungsgeseß bilden freilich die schicht das hauptsählih in der Weile, daß di dét “Fall ‘gen en haben, wie es im leßten Jahre müsse, wird He ofs mit billigen Lebensmitteln verforgt werden A oIeT Zolltarif geschaffen werden foll. Nach seinen allge Littéà Der Staat sollte unsittlichen Dingen nicht die Haud bieten. Wie will | Grundlage für einen auf gesunde wirtschaftliche Verbälktnisse auf- Wintershulen von dem Gesichtspunkte des ane Sas E v8 L Sie müssen bedenken, daß wir vom | Wenn hier G NNTN Sre aof mit Steuern versconen. Abg E s ¿9an My; daß er anders denkt as: Wr indem die Wintershuldirektoren glei zeitig die Aufgabe / ven der -Maul- und Klaueuseu E ‘vie’ dié Herten e Kartoffelpreile ge|prohen wird, so weiß ich ft: R 1268 andwirtschaftliche Ministerium f j seuWe und | nit, wie die Herren ih überbaupt die Preisbildung auf dem Markte | Schaffung die Forderung ftellen : anstatt Fideitommißbildung

S dh Aa E M (eas BeRieten, wenn er sich selbst als U A H Bettomm Beo, und wir P E aas L stüßt werden, A 4 x ankhalter eines Hasardspieles hergibt ° eseße gerade mit Rücksicht auf das »evorstehende Fideikommiß- Ae des Winters, sondern vor allen Dingen ebenso von anderen Viehseucten ; : vorstelle E: l dl E 5 bg. Win ckler (kons.): Mir sehen in dem vorliegenden Ver- | gese geprüft werden müssen. Die Bildung mittlerer Fideikommisie bag aud ec E A ps N A N sind, id 246 --Alfo L dies so ziemlich verschont geblieben E s At en Detaillisten einer Stadt wie Berlin Le ae h Bauerngütern, damit wüz®- 2s ih auch in die Dienst trage einen erwünschten weiteren Schritt auf dem Wege, den wir bon schafft der Landwirtschaft einen Stand von Landwitrten, die sich in auch währen es ommers a AandertereL 2 g , | . “SuassptüNuabime bex f In “HONZEIt Zeitraum auch die | Es sind eben E niht eine plößlihe Preiserhöhung vereinbaren. Thor Ben Politik stellen. Von den Fideifommissen Mal die anang an gebilligt haben, und werden dem Vertrage gern unsere | gesicherter sozialer Position befinden, und wird unserer Landwirt- für die weitere Unterwet]ung der landwirtshaftlichen Bevölkerung A e dévclea i er eamteten Tierärzte eine verhältnismäßig ge- | es ift gar Ee E E an den Markt gekommen, und | bier so et Bere BeszPer im Osten rein gar nichts. Es ift Ju Ugo or ; wir Fen uns auch dur d S n g v4 e sein, im Gegentelt dazu e h A Sorge zu tragen. igen Aa, s pi Mit Nücksicht darauf stehen einer erheblichen | schalten baben! ‘t A E E ihre Kartoffeïn zurück- | fleinere und riittleco Bes Dr Mate die Rede gewesen, der

42 i euerun T 2 S ) 1, Crt ; i i / etêti ; ; 1E Tolle Toft D ' zuwarien. er Kartofel- E Je1NB H - s vie öri

u beit E MEULE Io rathe 1 h g L e X el Wlugheit L zu Dau A R N E A s e L Band : Fn Uebereinstimmung mit dem Abg. von Arnim erkenne ih ein A En er 2 istierarztstellen eine Reihe von Bedenken nicht E AE beseitigt werden. Zu begrüßen ist jh A L T2 R R walten, als der E E ie zie wi zu ver- L ac E A eh Ginwendungen gemacht | Hand anzulegen. Die Streuvarzellen nüen zwar dem Fiskus dringendes Bedürfnis an, daß die landwirtschaftliche Hochschule in besränken, O aen, Wir müssen uns vorläufig darauf E ing, der Einfuhrscheine beschränkt hat. ‘nter den Seri: E Ba der Vorbildung der Offiziere, bie F@ A E werden. Wir find damit einverstanden, daß der Vertrag ohne | wenig, sind aber für die kleinen Leute von großer Bedeutung. Hier | Berlin ebenso wie andere höhere landwirtschaftliche Lehranstalten 2b s L Yaue eines Seuchenausbruhs dur Hilfstierärzte die | kleinere Mitg Sommers hat vor allem der mittlere und Uet ebs ihr väterliches Gut zu übernehmen? Die: Groß- Kommissionsberatung hier im Pleúum erledigt irh: ; müßte man erst energisch vorgehen, ehe man größere Aufteilungen | ein Versuhsfeld erhält. Ich habe bereits in der Budgetkommission M L orhandenen Tierärzte in der nötigen Weise zu ergänzen. | empfindet Skt bir E A Cte am schwersten Grotcne le, A Aber weniger heutzutage zu der Klasse Sdo j. i ¿4 ; ; e c L v 7 E , s S4 c ï J N 4 . } . ÖeB ) F C n, D »f E t D5Or 4 ): Wenn der Abg. Hoffmann wieder | vornimmt. Weiter ist die Ansicdlung von Arbeitern dur | mitgeteilt, daß ich persönlich ein dafür anscheinend geetgnetes Terrain | Jede ie Mete der anderen Seite auG {on in den nästen atferfennt, daß für die Biebbrödüktion Aue, 4 Lten bruch des Brotcennteite Ebe E lud V rgehen müssen, die Departementsticrärzte, die zum | [18 wertvoller ist als der Großbesiß. In der inneren Köloni- en Mane. Vie leßten Wahlen haben gezeiat, daß der Feiner ms mittlere Besitz satt - L inere und latt tst der Führung des Großarundbesißes.

Abg. Dr. Ar end t (freikonf. ; orn rig - ragen spriht, dann sollte ér wenigstens den | Schaffung - glücklicher, gesundheitszuträglicher Stellen auf dem in Aussicht genommen habe, und ih fann heute hinzufügen, daß die l 1 h O : G : Teil auch Kreist s ; ation find wir leider ü ersuche f i antdef i ch terarztstellen versehen, zu entlasten und also insoweit | Die hohen Güterprcle R e D, per ftr lin Abg. Leinert (Soz.): Daß 1 it d / ) Hauptsache der Zollpolitik zu 203.) : Vaß man es mit dem Etatsreht nit

n daß die Lotterie nicht | platt:n Lande eine Forderung, die meine Fraktion seit langen Jahren i 54, fondern 124 Millionen einbringt. Wenn man noch den Reichs- | erhoben hat. Ciner vermehrten Arbeiteransiedlung steht jest in landwirtschaftliche Verwaltung bestrebt sein wird, so bald wte an- : au hc MAsN ri 36 Millionen zieht, so: beträgt die Einnahme ' von Reich und bey Daupllac die Frenge Be ländlicjen A entgegen. gängig diese berechtigte Forderung der Berliner Hochschule zu erfüllen. A le Kreislierarztstellen zu gründen. danken; darüber braucht gar nit mehr debattiert : so genau nimmt, zeigt auch der Fall, daß die Gl aa 1ulonen. vis adurch find eine Reihe von Landwirlen mt 11 er Lage, na 2 ; ; \ Damit, meine Herren i ; ; E man. dec Frage URE E )r debaltiert zu werden. Wenn landschaf 11 Mind E Ie D Oa ANPÁaUer, SALRI De Abg. H offmann (Soz.): Wenn ih von 52 Millionen spra, | ihren Vermögenêverhältnissen eigene Arbeiteranjiedlungen zu schaffen. | _ Wenn sodann bemängelt worden ist, daß der in. F. 100 N mi geriteten A Ld K O glaube ih, die augenblicklich an | geht, auf E Ras Kolonisation so wenig vor sich C ees ‘hat. Mor bie ea die Yeicbatags- war das ein falscher Zungenschlag. Wenn die Lotterie 123 Millionen | Warum können nicht au bei uns, wie z. B. in Holland, einfache Tit. 16 h ausgeworfene Fonds pon, 200 000 gur, Unterstüßung i; ist, bebälte i 9 M ean wortet sein; soweit das nit ges{hehen | heranzuziehen die boi e T h igten A E ber Seequarantà mft t in “Sasnis etatórechlid) bomingell einbringt, so ist das Glücksspiel um fo verwerflicher. Holzwände genattet sein? Das niedere landwirtschaftliche Schulwesen | solcher Provinzialverbände, welche nah § 23 des Ausführung8ge}eßes f dies t i mir bor, bei der Besprehung der einzelnen Etatstitel gefallen ist. Da ist E E ZaudesTononnGaleglne hat, so hat e, Wohl -18 “lrn, val Tice Ale 0e Die Zwangsfortbildungs- | zum Viehseuchengeseß besondere Beihilfen für die bei Durh- G at en zurückzukommen. (Bravo!) die Beibehaltung einer Domäne n is R O lis lag e aa worden ist, die Ginfuhr \Swedischen Viehes A les ern, R a9 A ) O tian: saûte es find in 1 1s I zersudh | Wertvoll war die Erflérur 9r JOwedt|chen Biehes zu erle ¡tern. g ine (nl): Ich bin dem Minister dankbar dafür, daß gle, es find son zu viel Bauern da.“ Darum wollen wir ja | er-die inkb bie L Ae B E A e Glnfate ztung, S gefahr werde dur diese Einfuhr

Aba Dr. Arend t (frelkons.): Der falsche Zungenschlag ist bei | berechtigt zu den shönsten Hoffnungen. ie i Herrn Do \chule muß aber das Normale werden, dieser Zwang muß au für führung der Seuchenbekämpfung entstandenen Schäden gewähren | | 8 i F g E A die innere Kolonisati O E er sih bemühen will, für die Landwirtschaftliße Hochschule in Berlin die innere RKolonisation den Organen der Selbstverwaltung entziehen | vermehrt, nicht teile. Die B s ( leh) APE eile. Die Befürchtung der Rechten ist de ( nn au

fmann zweimal eingetreten. Besuch der Wi h rüh L Es erse Biel Der Vertrag wird angenommen den Besuch der Wintershulen einge übrt werden. Es er]ckcheint viel- ; i 7 i ¿ e 7 j - ; | ; ea Berechti esen einzuführe t ausreihend sein könne so möchte ih i s E S E Gierauf wird die zweite Beratung des Staatshaus- leiht auch angezeigt, ein gewisses BerehtigungWeten einzuführen. | wollen, e A j M , i : das ‘gewünshte Versuchsfe f 2 s und sie auf den Staat ü ; dle 4 Ta ntfat L | L 8 Es muß si doch jeßt son jeder über den Besuch der Volls- | doch darauf hinweisen, daß der Fonds nicht ‘dazu bestimmt ist, um ) fammern haben zum Teil sogar le S M TNGAlE | Murg nden der Selbsivenwaltung lieat- erden bie. acritisber | LAL R ald, Q Bacrannd im J i i : r solche Zwecke Versuhsgüter ge- | Wünshe obsiegen und die wirklibe “Dardfüieu die agrarischen | hoch zu halten. Die Einfubr. E N NARDE N Le möglichst - ) )rung i A Shalb nötig, weil wir nah

haltsetats für 1912 bei dem Spezialetat dèr lamd- (d A L Se L : , ; ; O O, ule ausweisen. ‘Das Veterinärwe]en wächst einer erschöpfenden ; 14 : s ee ; i B n | wirtschaftlichen Verwaltung , und zwar bei den Ausgestaltung entgegen, das Bedürfnis einer Reihe von Landkreisen Ersay für solche Tiere j leistet, s auf Gr En polizeilichen | rate de 2 L der Provinz Hannover und in der Provinz Sachsen. | Kolonifatio halt E ] der inneren | den Viehzähl : Ausgaben für das Ministergehalt, fortgeseß!. nach eigenen Kreistierarztstellen ist aber leider nit berücksichtigt Anordnungen na den Bestimmungen des. neuen Viehseuctraelepes I C e Dohue Iegt ben tarbwirtMaftlihen Ho biggewidfen fee Ce D BEROGTE Yas in der Konto darauf en ungen in Preußen durchaus nicht einen Ueberfluß Abg. von Arnim-Züsedom (kons.): Ih wende mich zuerst zum | worden. - Es wäre gerade im Interesse der Seuchenbekämpfung fo getôtet oder an Seuen gefallen sind. Dieser Fonds ist ledigli für : Aber S O c den Mittel|hulen, ist zweifellos eriveulid, | ebensd; wie. der Priv: O ag als fiskalische Verwaltung | durch ein Oa Bange! an Vieh haben. (Redner sucht dies Tandwirtschaftlichen Unterrichtswesen, weil wir darauf ein besonderes außerordentlich nötig, daß jeder Freis seinen eigenen Kreistieratzt hat. | die in § 23 des Ausführungsgesezes zum Ntehseuchengesez vor- : hafte Mittels vid darf auch nach meiner Ansicht das landwirt- | zielen muß. A ovp nann aus, threm Verkauf den Höchstbetrag er- der Rindviebscl, Di Zablenmaterial nadzuweisen.) Auch die Zahl Géwicht legen. Wir sind der Meinung, daß die Provinzen mit ihren | Eine zweite Seuchenperiode können wir unmöglih unter derartigen | gesehenen Zwecke bestimmt, d. h. für Beihilfen zu Schäden, die durch j müßte jeder Kreis ulwesen niht vernotlässigt werden. Eigentlich | Domänen bleiben o if Domânen veräußern will und fie naher | vermehrten "Sdo inl ist zurückgegangen, und sie werden dur die Mitteln unmöglich den Anforderungen auf diesem Gebiete nach- | Zuständen noch einmal durchmaen. Eine wirksame Seuchen- g R L S t A G Ï Wir begrüßen es Zus S landwirtschaftliche Mittelshule haben. | würdige a n das selbstverständlih. Aber welche merk- | agrarische V a achtungen niht ausgeglihen. Wenn die kommen fönnen; hier muß der Staat mit seinen reiheren Mitteln | bekämpfung kann nur dann durchgeführt werden, wenn man die neu- Sperrmaßregeln entstanden sind. Für Die QULELEY UVERE, Ee fr Junge Malen à f B der Fonds für die Haushaltungssculen | die Zwecke der oes E ain auf der anderen Seite für | Nutzen R, T5 M darauf hinweist, daß die Schlächter den helfen. Bei den Leitern der Winter-, Fach- und landwirtschaftlihen | geborenen Tiere von dem erkrankten Vieh isoliert. Die Landwirt- | zur Entschädigung von getöteten Tieren, dient der Fonds in Kap. 103 C anbe dete G dem Lande verdoppelt worden ist. Die für Güler! avieder gu pen tolonisation im Privatbesig befindliche Miltelstandsfreundlickeit uml, das sehr wenig zu ihrer sogenannten Schulen besteht die Befürchtung, daß die Regierung diesen An- | schaft muß weiter die unbedingte Fordcr 1ng erheben, daß ihr der | Tit. 16, der mit 990 000 4, und zwar mit 750 000 4 mehr als : ganz erbeblih. Hter L A ete Ps N Vorjahres | des Herrn von Ärtitin eat fte E Appell | sofort L e M e Fl Ha Md min wes / h A A Feld der Tätigkeit offe Arbeiteran\î i: ITOBE efißer bezügli é N E N L die Bileh- und Fleischeinfuhr Sade

7 igkeit ofen. [rbeiteransiedlungen hat mi außerordentlich féfreut . T f Fleisches würde. Wenn die Rechte gegen die Eve cuetida

entspriht. Man hat gewünscht, daß das Anpreisen der Lotterie- Abg. Dr. von Woyna (freiko

einmal über Lotterief 1 Lottericetat einsehen, er würde dann erfahren,

stalten nicht mehr dieselbe Fürsorge angedeihen lassen will wie | natürliche Markt dur eine bessere Tarifpolitik geschüßt wird. Die | gishe T A Gh j j X B : Auf Zebie j r 1 t me N 1g 418 ; naturiye, 2 ; L isber, ausgestattet und außerdem überschritten ift. Ich möchte also j Auf dem Gebiete ren Kolonisati ¡e ( früher. Wir würden das bedauern und möchten den Minister bitten, | Tarifpolitik der Cisenbahnverwaltung muß dahin gehen, daß der A N betder U Es it F 4 2E muß : schritte gemacht A Me FoLetllation u zweifellos Fort- | aber ein Beweis für unsere Behauyt «j : sogar sich erklärt, fo k d E daß diese Befürchtungen zerstreut werden. Meine politischen Freunde nächste natürliche Markt lichst leiht erreichbar geniadcit. wird. | gane, Las ev’ Der Ungewggel, Py „ugeg | D, I nidt so {nell aen aber haben die Arbeiteransiedlungen | immer bestritten hatte, daß T A0 die man bisher | keit beruhen. Cs ist au ht ‘ann dies nur auf Vötwillig- wünschen ferner, daß wie an anderen landwirtschaftlichen Hochschulen | Die Mittel, zur Hebung der Schweinezuht müssen vermehrt werden. | über die Höbe des demnächstigen aus Kap. 103 Tit. 16h zu deckenden | Fonds von 200000 (6 als Beihilfe für di wünschen müssen. Der | Arbeiter bisher nit ‘das: geleistet: H Sroßgrundbesig . für feine | Viehzüchter, an dem Vieh 1 E tg L Me E Ee auch für Berlin ein Versuchsfeld geschaffen wird. Höffentlich' gelingt | Ih verweise nur auf die Fo1tschritte, die die hannoversche | Bedarfs besteht, die augenblicklich im Etat angeseßten Summen : Grund des Viehseuchen: ihn uo die Provinzialverbände auf | können. Zu bedauern t ps A an E atte leisten | daß bei der R E ep e {5 verdienen ¿ónnen. Yichtig ilt nur es, die bestehenden Schwierigkeiten aus dem Wege zu räumen. Ferner | Schweinezucht geinaht hat. Die Staatsverwaltung müßte die wenigstens nach Auffassung der sandwirtshaftlichen Verwaltung als : Daß das Haus ‘erst iebt e erscheint auch mir zu niedrig. | in dieser wichtigen Ea P. as C E Ran nicht aufziehen fönnen 8 ti BUGerm Le. Lie fleinen Leute Vieh méinen wir, daß der Fonds, der den Provinzialverbänden gemäß | Landwirtschaftskammern darauf hinweilen, daß die Uüter- y ; ; | Niehqu Ine bt davon erfährt, daß in Saßniy eine | Daß die Ansied Frage fteinen Cntshluß gefaßt hat. | Gesellschaf tonnen. So iyt es erflärlih, daß fich allmählich Z L d f «M ch bed daß es nicht quarantäncanstalt mit fel i 8 die Ansiedlung der Arbeit S M ILUSEN -ch- FHREN ¿U 2 8 23 des Ausführungsgeseßes zum Neichövtehseuchengeseß in | stüßung dieser Zucht energischer in die Hand genommen wird. ausreichen GRMAEN E sigd, u S A R : ist, hat bei meinen volitishen erheblihen Mitteln eingerichtet | baben soll, trifft nicht zu “GBeras “8 F u Erfolg gehabt | Einfuhrscheine dienen nur ber B ; in lbgeni Me Höhe von 200 000 4 überwiesen ist, nicht ausreicht, und möchten den | An dem Syitem “der Einfuhr|cheine bitten wir tie landwirtschaft- mögli war, die Fonds zur Förderung -der Viehzucht um mehr als | wäre E E Freunden Bedenken erregt. Es | Außerordentliches darin geleistet ‘Sie e Landgesellschaft bat | Der lücenlose Zolltarif h Bereicherung des Großgrundbefißes. Minister bitten, in voller Erkeuntnis der großen! Gefahr, die unsere | liche Verwaltung, weniger: im Interesse der Landwirtschaft als in | 140000 6 im gegenwärtigen Etat zu erhöhen. Auch hier gilt das, flärunabii. Beliuge: R 2710 gewesen; dem lat ausreichende Er- mitilere und kleinere Besitz LAEZ A haft allerdings dort, wo der | besißes; der tlèinere ländlide G Mere des Großgrund- J R Ar i Ca A T “d A O Aufbeb 4 p C F e, e reise t herab e was i im Eingange meiner Nede sagte, ih werde bestrebt sein, auch Viehzucht war nach den ‘Voriäbriden- Bebel uni der | die es vielleicht mit der geslossenen Ausiedlur E er, | zufaufen, der ganze feinere und mittlere Grundl fbt E ier ba e Befriedigung aubgesprochèii troy der Rui tbe aitofelzolls mRebd s reise ni erabdrückeñ, | N 1 l | y L tien aber f „Den ) era ngen- notwendig. Wir werden wenig Erfol ‘dlung ver]uch aben Futt ittel ; E é ; ; e Grundbesitz kauft aber E : : L È ( | ; a | n R RTt A ors N / nig Erfol C i ; oen, | Sullermitiel zu. Im Intere ; “Niebbalt alinstigeit Shweinepreise der Bestand an Schweinen um eine aber das System des ‘Zollschutes durlöchern, dagegen“ muß ‘die in Zukunft für Bereitstellung verstärkter Mittel auf E N ete Det bec farb L e ug erheblichere Mittel aufwenden. | ansiedlungen irfliS N d 57 das man die Arbeiter- | müssen wir M M E erme zung der Viehhaltung Million zugenotnmen hat. Die preußischen Landwirke haben eben im | landwirtschaftlihe Verwaltung sih mit , aller Energie wenden. | soweit es in meinen Kräften steht, nah Maßgabe des Bedürfnisies Bevölkerung mit Mil und Fleis uns ist die Versorgung der | soziale Stufenleiter geschaffen werde A O e D IE MEIETUNA soll einmal einen N d A T N pie Gefühl threr nationalen Pflicht den Bestand an Schweinen vermehrt. | Alle Aufgaben aber, welche gegenwärtig dem Landwirtichafts- | Sorge zu tragen. Die deutsche Landwirtihaft" A 900 A allergrößten Bedeutung. | wenn der Landwirtschaftsminister über. di er wäre es, ] den Domänen gehalten wird; denn L geen, wieviel Vieh auf Bei einem Preise von 43 oder 44 1 für den Zentner Lebendgewicht, minister gestellt sind, treten zurück gegenüber der Aufgabe, das err Aba. Wallenb U a M : ber Ford d Ms varftanh ¿ou es von Iahr zu Jahr in steigendem | Arbeiterstellen etwas C ; ber ‘die Bildung der bisherigen | ihre Schuldigkeit in bez ; denn meiner Véeinung nah hat sie nicht ; ; S h : Tite é p E S ì Le , 5 Herr Abg. Wallenborn ist auf die Frage der Förderung der ße verstanden, uns vom Auslande ünabhä 7-43 ; 5 was Genaueres mitteilen würde. Vor alle ß } oigreit In vezug auf die Vermehrung der Viehh einem Preise von 2,50 M für den Zentner Futterkartoffeln und 9 Schußzollsystem im Interesse der Landwirtschaft gegenüber den An- R d hat si darüber beklagt, daß die Gestüts- j den Flelishbedarf bis zu etwa 9 0/ COHANgig all machen; sie hat | jedem Mißtrauen in den Kreisen der Arbeit e. Vor allem muß | Wenn es der Regierung mit der i O g der Biehhaltung getan. für minderwertige Geiste ist es ganz unmögli, einen Zentner | \trengungen zu verteidigen, welhe bei Gelegenheit der Grneuerung Pferdezucht eingegangen und hal fich darer ag, dig weitere Steigerung der Viebprod ti /o von selbst gedeckt. Eine | damit sie nicht auf den Gedanken For eiter entgegengewirkt werden, | lich Ernst gewesen wäre E P E autternot damals wirk- Schweinefleisch für 43 M oder 44 M herzustellen. Es wird dabei der Handelsverträge von der anderen Seite zu erwarten find. Diese | verwaltung immer noch zu sehr die belgishen Hengste bevorzugt. Es diesem Zwecke ist eine Bekämpfu L ml N durchaus möglich. Zu | Kolonisation ein neuer Stand von a daß dur die inne e | Heu aufkaufen können. Aber der Sta L elbst das steiermärfische enorm zugeseßt. Der Minister und die Landwirtschaftskammern müssen Aufgabe wird sich um so schwiertger geitalten, je mehr die Herr- | wird sich Gelegenheit bieten, bei Beratung des Gestütsetats auf | Ait Bb: in Pau E a A O notwendig und zwar | Mit der fideikommissarischen Bitdüni And” geschaffen werden foll. | getan. 100. Millionen bringen E al |0 guk wie gar nits aber die P A E E D L enorme A {hast der Massen tin De aae Pin greift, verave diejem En diese Frage näher einzugehen; aber ih möhte doch auch - in bezug auf die Nikdertuberkülois. Gs Ee, D A E ist undenkbar, wenn man Zut vi Mas 2 S Aen, ist ein Beweis dafür, daß die A Das der Volksernährung droht, wenn fie nicht alles daran seßen, | drängen der Massen gegenüber gibt es feinen Zweig der gejamken i; ; O ; x gelungen, ein Heili ( F je. Es ift ja der Wissenschaft | schafft, auf d S 2 G gie eite Fideikommisse | teuer sind. Die Regierun e e: M O 0E e Z / a , 7 1 4 D O y i , i , r. E t pri e A 400 4 ( “A î Q un f P 5 - L 2 é x 7 BSp P er anderen 2 in 4 Fr Nor G h nd. A-IC „egierun a 3 Noechr io F î X Vieh nicht abzuschaffen, sondern womöglich noch mehr Schläht- | Volkswirtschaft, der für die Ste r q fihrerer Gradmesser | hier shon darauf hinwe'|?n, daß im lebten Zahre yur ens Zukunft ermöglicht, A A N l E, n Ies Mb ge | 100 alten wie hon 1936 E On Ne Ae E bbc biren B: E E O ie BUMCRR R: vieh auf den Markt zu bringen. Das geschicht auch” tatsächlich. | für die Möglichkeit oder Unmöglichkeit einer geleggeberishen Maß- 90 belgische Hengste . gekauft sind, ‘und daß weitaus der größte Teil M Tuberkuloseinfektion I 1 E Meyen, ohne sie der | das sind 6.820% des ften: Lea arie mit 2978677 ha, | fürchtete, daß dann die Demokratie nèn Ertola, p a E Der Minister sollte aber Beobachtungen darüber anstellen, in welhem | nahme wäre, als gerade die Landwirtschaft, die von viel höheren Ge- | des Bedarfs an kaltblütigen Hengsten auch heute hon dur Ankauf E Viehbestände ist ein SusammenslUß der ZUr Erhaltung unserer | Auh die Ostpreußische Sb bene eA und Bodens Preußens. und daß das ganze Gebäude der 2ölle s S Ren haben würde, Umfange die Preise für Schweinefleish in einem unangemehjenen walten als der Masse, die von Sonne und Regen, von Hagel und | ¡m Inland gedeckt wtrd. Î genossenschaften notwendig ne un ver Biehzübter zu Zucht- | Kommission beschäftigt. Der Ministe Rae Md hall hat wieder die | Deshalb ist au. nichts zur “cgeaada Le E A wäre. Mißverhältnis zum Preise für Lebendgewicht stehen. Als in Mann- | Gewitter abhängt, wo alle Rezepte des Sozialismus und der Soz10- "Di b sfba. Wallenboin beklagte Einfuhr von großen Schafzucht von Jahr f L RORS “inet ich ist, daß bei uns die über sie ausgesprochen, er verwies darauf L dort „eur anerkennend | \{ehen. Die boben Kartoffelpreise vaten M e. Le \ensmittelnot ge- beim die Stadt mit dem Fleishverkauf vorging, warcn die Fleischer | logie vergeblih sind, wo es nur etn Sichbeugea, unter die höhere Ge- le VORETLN UTg E A Se S O } unter dem Zeichen der Dürre. Gleich: bi Das vorige Jahr stand | funden habe, daß sie eine Nückversiche, daß fie Nachahmung ge- | des Kartoffelzolles, der am 15 Spe ringend die Aufhebung sofort berett, das Schweinefleisch im Preise von 80 auf 70 5 heiab- | walt und ein fleißiges Arbeiten und Weiterschaffen gibt. Hält fich | Quantitäten ausländischer Weine hat auch die landwirtschaftliche Ver- A ‘viel ertrágreither, ‘alt: Me A M vor die Körnerernte doch | gerufen habe, und freute sid e Eg ele A Un Leben Durch die landwirtschaftlichen Genossenschaften s Schi len soll. f , das eines i é 20 au eia A E N P ta A Se A i i : T eteE 4 ; fa er, a. a} atte. Bei den K f 0s ç i 4 O Sntwic ¡ Auffasun A R N ; GLrEN E vrutate zuseßen, das zeigt, wie die Stätte für das Gemeinwohl nüßlich die Staatsregierung das vor Augen, fo wird sie ni yt 10 leicht da- waltung schon beschäftigt. Um dieser Einfuhr entgegenzutreten, “ist im : allerdings wirkte die Befürchtung einer Mies V R Kartoffeln diesem Zusammenhang kam der Minister auch auf die E 1% ld Auffassung gepflegt, daß die Milchproduktion cingesrènkt brutale wirkten und das \hreiende Mißverhältnis in den Preisen verhindern neben hauen. Nicht früh genug kann angesichts der Vorbereitungen | 9 ; R 8 Mittel hand [s cine verschärfte | Die BVerhbandl r G r Lclzernte preissteigernd ein. | zu sprechen. L berkits die Aae die Entshuldung | soll, nur um die Preise i O E t ani werden w | nde Vi A DEeTHI 1 auen. ) L anger : gen | Augenblick leider kein anderes Mittel vorhanden ats eme verschârste f andlungen der Brüsseler Zuckerkonvent re d 15 r vegrüßte die öffentlichen Lebensversiche Fol s dle relle in. die öhe zu trete Di fönnen. Die hohen Fleischpreise werden gegen die Landwirte in der | für die künftige Erneuerung der Handelsverträge auf die unendliche d i N ' 4 N größte öInteresse dexr Quckerrü « ention erregen das | anstalten einmal deshalb, weil damit ei 1 PevensverhiMerungs- ¿Folgen folcher rücksichtslofî E T Vie: reten, Ie : f j [d ] e : 4 G Lg SIne l er . Kontrolle an der Grenze und in dieser Beziehung werden die zue E DAULLE Ie er Zuckerrübenproduzenten Fch O i é Sal, weil damit etn weiterer Kreis der Land- ck ; NnTSlolen agrarishen J olitif Agitation ausgenußt. Es muß deshalb dahin gewirkt werden, daß die | Wichtigkeit diejer Frage hingewiesen werden. l ¿ : tar greiflih, daß der Miniiter iproduzenlen. J finde es be- | wirte für die Lebensvetsiche gew i Mrels Der EUUD- / aber bald eigen; Zur Nüggang der. Gebu i i Fleischpreise wieder in ein angea effenes Verhältnis zu den Nieh- : ständigen Instanzen wohl nihts verabsäumen. “Im übrigen ift diele i Mit Anaeae der Väintiter auf die Verhandlungen der Konvention | esse der D Bf Gr ELUNY gewonnen wird, und dann im FInter- | Die gesättigte Funkerkas KRüdgang der Geburten wird - eintreten. cischp “ang 3 Verhältni d h ael at r A U E ; z ob jun J en | t eingegangen ist. Eine Besserung der Situation ist ja für | Le der Du führüng der Entsculdungsaktión Die Ostpreuktsce | c * gejaltigte Juntertaste hungert so das Volk aus. Der Landwirt- preisen gebracht werden. Die abnorme Dürre und Hitze des Sommers | _ Minister für Landwirtschaft, Domänen und ¿For}len Dr. | Zufuhr eine ih möchte sagen natürliche Folge des MWeingeseßzes. : uns eingetreten, und hoffentlich tübre E ist ja für | Lebensversiherungsan|talt scheint mir die D la preuß e \chaftsminister ist nit nur ein Minister für Landwi Rar S hat den Landwirten schwere Nachte:le. ebracht, bie wahrscheinlich Freiherr von Schorlemer: Dies hat die Weinfabrikation zum weitaus größten Teil unmögli : einem guten Ergebhis. “m Pen S biabe Lied S M i als Sprungbrett gedacht zu Per N A auch ein Ae abér. als. foldér “blt er b RUEE i vollkommen erst im nächsten Jahre zetgen werden wel N i di j ati ¡ ; ta ) Minister, die ländliche Bevölker z Srühjahr bitte ich den | uns doch sagen, wievi gedacht zu haben. Der Minister soll | sondern lediglich als Vertrauens Ÿ T der Viehbestand unter dem Mangel an Futtermitteln gelitten hat. Meine Herren! Ich kann es nur dankbar begrüßen, daß die | gemaht und den Weinhandel genötigt, zum Verschnitt zu greifen M nügend zu art Bevölkerung durch Abgabe von Waldstreu ge- | fallen ist. Auch btE en elle „FAHME, auf diese Aktion ent- | kommt sodann auf dle Beueangaun der unker. Ver edner E A Den Bebeutung für bas S autoachsenve Vieh Ut 'eitie Bereitstelung nicht unerheblicher weiterer Mittel für landwirtsaft- | Da er den Bedarf des Verschnitts im Inland nit deden fann, #0 E eile I A N, elbt Ertiawia „der Futtermitteltarife hat | es längst aufgegeben hat Sue E f Be wir doch, daß sie | als einen Schandfleck in VeS Geseg renen vezeihnet sie O Ae fhrenb wan nod on hn oker Fümsgehn Sahrén | ‘liche Zwecke “inn - diesjährigen Etat auch Ihre allseitige Zustimmung | wendet er fi natürli den billigen ausländischen Weinen zu. Ih ] diè Alsgaben für“ dén E pad L E oe noch | zu machen, daß sie längst über die land Raten Rer bey von Erffa: Die Gesindeordnung F eint die GifbeD i L Freiherr : y : 0 ch. : f i t 1 : D El i 5 F 2 L A l C 4 gi _ landw ( zen Kreise hinaus- Sia ul A L e A 9 L 4 euyzldes WeleB, as nicht recht verstand, eine gesünde De zu erzielen, hat man gefunden hat. Soweit es die Finanzlage gestattet, werde ih natürlich | erkenne ohne weiteres die großen Nachteile an, welche nach dieser : n normalen Jahren nicht zu leisten hat sodaß O E n nte gebt, daß sie in den Städten ebenfo agitiert wie auf dem e N „nicht als einen Schandfleck bezeihnen dürfen; ich rufe Ste e r jeßt damit Erfahrungen gemacht, und diese E1fahrungen sollten die i ä L dictud it wendi d | Pi : A inländis 9roduk ‘aeben j daß gerade die landwirtschaftlihe Bevö , ß man sagen kann, | fle ihren landwirtschaftlichen Charakter bereits völli in Lande, daß | Drdnung !) Ie Z U landwirtschaftlihe Verwaltung veranlassen, mehr für diesen Zweck zu | U n Zukunft mein Bestreben dahin richten, [ür nolwendige und | Nichtung hin sich für den Absay des in ändischen Produktes ergevenr der Witterung des [l N iche Bevölkerung unter der Ungunst | Sie läßt in den Städten in d Gru beth s völlig preisgegeben hat. Abg. G érbardus (Zentr) verbreitet n A N zu 1) / 3 / - . i h 4 Í Ï a L «E, C N c LI x; (1H adt t 1 (5 Abo Ó E "e e pit v M V \ Ell. Serbreiie d Hr V ; tun: was bisher gesehen ist, ist nur ein kleiner Anfang. Bei nüßliche landwirtschaftliche Zwecke die erforderlihen staatlichen Bei- | und betrachte es als eine Aufgabe der landwirtschaftlichen Ver- Y Dai en, A Prise n E, am meislen gelitten hat. über Privatversicherung, und A rue A eteinen Vorträge halten | Denkschrift, betreffend das Gesek E S he E Anschluß an die dieser Gelegenheit weise id auf die Moorkultur hin, über die | hilfen flüssig zu machen. waltung, auch dafür zu sorgen, daß den Winzern, die in den meisten ordentli. niedrig ; bet Ten Betti Bos Fer d Außer nit für die mittleren und kleineren “nBfbfen “nd t Stadte, Vershuldungsgrenze, ausführlich über die "felibeia eolate Ss si ; í è + "e “ct Y d d y t 0209 4 " : 1 j , , L 9 od 40 DDer b N S ac 1f v0 ; _. l De p. 1 nter lec! ) dli 5 io | j Ae 7 I T0 Lc ¡nile une Frei b S aedad rffa E at ¿Ms f E Wenn ih mi nun zu den Ausführungen des Abg. von Arnim | Jahren unter den \{wierigsten Verhältnissen Wein bauen, ein Fe uiht wehr produzieren : vielfa konnten die Leute für ihre eere O L E die Haus- und Grundbesitervereine nto s P E E s Ee 5 A ! Oreg ; wende, so möchte ih bezüglih der landwirtschaftlichen Mittelschulen | lohnender Absay ihres Produkts nicht unmöglich gema t wird. (Bravo!) qunen Abfaß finden. Ein Landmann konnte feine Ferke ing Wp , um für sich öffentlihe Lebensversicherungsanstalte Die Diskussion wird geschlossen. züglichen späteren Titel des Etats zu besprechen.) Dann spreche ih / ; S ; | ag ale iaRp : y Markt nit loswerden, und als er hei seine Ferkel auf dem | îns Leben zu rufen, fondern um sih in die öff i R Das Ministergehalt wi willi nur furz meine Befriedigung darüber aus, daß seit 1856 für hervorheben, daß ih bereits in der Budgetkommission meine Meinung Herr Abg. von Woyna hat die in Ausficht stehenden und von Stück mehr auf dem A ne vb ata hatte er noch zehn | versiherung der Landschaft Kineinzubegdd I öffentliche Leben8- betreffe d E ergeyalt wird bewilligt und die Denkschrift, solche Landesmeliorationen 334 L UE M Mark bisher vom Staate dahin präzisiert habe, daß in Zukunft keineêwegs landwtrtschaftlihe | mir in der Budgetkommission shon angekündigten Gesetze über Besih- J überhaupt loszuwerden. Daß die P kate gele D s sie | aud immer mehr zur Bank entwidelt Be e A, erklärt. die Zuaung einer Vershuldüngsgrenze, für erledigt ) * Millionen für die | ; i L \ E 7 G ° i Vi Ae f B Landwirte troß ngunst i Tätigkei A A La niwiceit, w die eigentliche : “Ea E E Aen Meltbeatiohen E A e Dire ot Mittelshulen nit mehr gegründet werden sollen, sondern daß nur | befestigung und gegen Güterzertrümmerung erwähnt und darauf hin T U LMebuaMt haben, dafür gebührt thnen besonderer De ne E O ler lte entstanden ist, immer mehr zum Nébenzré@ Die Ausgaben für das Oberlandesk | . s : \ n 1 "c x K i : j 4 ait ; “e l _- R ) ch 5 ome P! T N GAYE _— . L NE “dd s Hp G as L/0e S 1uraeri io (onor tionen erstreden si auf 694000 ha. Wenn diese Aufgabe mit | îm einzelnen Falle das Bedürfnis einer besonderen Prüfung unter- | gewiesen, daß sie in einem gewissen notwendigen Zusammenhang mit I sonders R R ie Schweinepreisen und den Fleischpreisen, | wir zu dieser Ar [Bauins Po irt Es Standpunkte müssen | kommissionen und die danttecbattiban Se die General- . 1 2 - Gs R e a N "n 1 t ? L Ta. 28 daz 7 » î g 495 E Fn S U as t Bus Di F f k s 9 l Nevi C r DoN nhns Energie angefaßt und gelöst wird, wird sie zu \chönen Ergebnissen | zogen werden müsse. Und zu diesem Vorbehalt . nôtigt mich | dem in Aussicht genommenên Fideikommißgeseß gebraht werden größer geworden. Srliber rain me N Ba Brotprelsen ist immer | ist gegen die privaten WebensverficheraRaäaesell Bait Gntwitlung | Debatte genehmigt. Q E en A OUS zier N e [s Tatifermühtgunen va u. a. auch die Wahrnehmung, wie ih \chon in der Budget- | müßten. Ich darf bezüglich des leßteren bemerken, daß entsprechend en Pfund ScwarikbL Mee R O r O Ngaon De Landschaften mit tas enen E ger tet Um 51/4 wird die Fortseßung der Beratung auf Di mittel 1 ) 30. s A : i N B 2 : e Obst Mar L AETU Sr CHEE. e Aufschla 4] Be Zóde drem großen ppe. n esen mit der L die Forhebung der Beratung auf Dienst it oflehón Af laffen Bt bt Vat E O Aiislet weten Mirics kommission des näheren ausführen konnte, daß glückliherweise | meinen im vorigen Jahre gemachten Angaben der Geseß- Rat Weinbau müssen noch stärker gefördert de e R L Ich bin für meine Person ein unbedingter 11 Uhr vertagt (außerdem Gestütsetat). ] e 20 N eétibotten. agegen bitte i den Minister, eine ep czunatin au unter den Angehörigen der Landwirtschaft #{ch ein immer | entwurf nahezu fertiggestellt ist, daß aber seine Vorlage in inländischen Ob N muß durch Ansetzung unserer | hältnisse R C Un, gol is jeder, dem es die Ver- dem System der Cinfuhrscheine zu verhindern. In bezug auf die | größeres Bedürfnis nach Erlangung einer gründlichen Fachbildung | der diesjährigen Session shon aus dem Grunde unterbleiben waren die Preise für Tendliche: nen, „In den 9er Jahren | triebene Agitation zugunsten der Lebenövers bétun M a8 aid B Wi e beswaftigt "ie Li pag daß zu viel E geltend maht. Mehr als früher begnügen ih die Söhne mittlerer | mußte, weil eine ganze Peibe großer und wichtiger Geseße- uen: ihre Steigerung Voas ey E t I a e Oen Wie steht es ferner mit S Be babun, A Handel e . J u M ' 1 , ' ? 4 Da 0 f pi 5 T 4: "” N 7 , E we f ) B 1 f Ç 7 7 T\j S D 4 M E an nitter bet Uns velQaige E enn wir mehr inländische | und größerer Besißer nicht mit dem Studium an den landwirtschaftlichen | speziell aus meinem Ressort ih erinnere nur an das {on eingé nickt Ee für die Güter bezahlt, die sich aus den Erträgäh Sintihting; f B. eer: Diese dringen längit auf solche W ; at Aud MENrYE. ¡t ) Beschaffung der zweiten Hypotheken gestaltet sich agen geftellung für Koble, Koks und Briketts

Arbeiter heranziehen, die wir seßhaft mahen, und die gern auf der Í f z f y ir E Scholle hs W Fuland seiben T6: wv tvte Mett ein großes Mittelschulen, sondern sie gehen, wenn mögli, zu dem Studium an | brachte Wassergeseß —, der Erledigung harren, und weil es schon aus Weins S E kann ja niemand vorschreiben, wie hoh | immer schwieriger; felbst bei der erst nf G 12 F sozialpolitisches Werk tun. Ich will mich niht rühmen, aber do den höheren landwirtschaftlichen Lehranstalten über. Oder aber sie | diesem Grunde unmöglich sein würde, auch das Fideikommißgeseß noh aber für den Saale ge, L, A P will, | fühlbar geworden. Was Vie Erl a ici Mana e H MeRtnar LBI Be lungen ist, die An- | ziehen es vor, die allgemein wissenschaftliche Ausbildung von der | in dieser Session zu erledigen. eben will, kann eine fol He Vos p A 6 u en Betriebe | enthält die Denkschrift eine Crklärüng T ‘E etrifft, so Ruhrrevier Obers(lesishes Revier yer- do verhängnisvoll w “D z bei dem Erwerb eines Gutes | unserem oppositionellen Standvunk g, die sich ganz mit Anzahl der Wagen ien . VEL)) svoll werden. Die ungesunde Steigerung der Güter- | bezügli der Eintra d andpunkk deckt: die Negierung hat Geßellt .,, 9279299 11421 / gung der Verschuldungsgrenze die gleihen un- 9. idt geftellt , T n

fagen, daß es mir in meinem Aa Betriebe ge zahl der ständigen inländishen Arbeiter in den legten sechs Jahren | faczlichen- zu trennen. Infolgedessen ist meines Grachtens das Be- Was den Verkauf von Streuparzellen dur die Dom! preife ist mit {uld d daß die Ents ( ) aran, daß die Entschuldungsaktion niht vor- ünstige f - | günstigen Erfahrungen gemacht wie andere S L R L e g taaten, die fie eingefüh1t

um 10 9% zu vermehren. Mit Hilfe der Regierung läßt sich au 7 / ; j T AA / ilen Wt A Fouvätts tuten / g 2 sich auf dürfnis für die Landwirtschaftsschulen, die eine allgemeine Schul- | waltung für die Zwedcke der inneren Kolonisation anbetrifft, so hat wärts will. Man glaubt, dur die Eint Le Abg. Wallenborn (Zentr.): Bei jeder wirklichen oder | bildung neben einer fachlihen Ausbildung geben wollen, etn geringeres | in dieser Beziehung, wie ih glaube, die landwirtschaftliche Verwaltung grenze die Verkaufsmöglichkeit d e e R E ReE ia und wieder aufgehoben baben. Cinigermäßen bängt damit auch die E cenaczt, Es ist hate “Vie Lanvwir Bn ien |-dewordep-: Aubecden bak NY U D bestreitbare Nebelstand heraus- | nichts versäumt, Ich habe überall da, 100 h ire entsprechende paconisation bemerke ich nur, daß au i E | Dre La, LULIRMRE at: vorigen Ray Laber dr iina dibdbéc | In der detiteis Wh elfna d s r, z ß gestellt, daß an einigen dieser Schulen in erster Linie die Ableistung | Verwertung solcher Grundstücke für die. Zwecke der Kolonisation er- i BENE ele RDA C R Grundbesitz da, wo ér gefährdet Ene N D tee a noh kein Vorredner sie berübrt, | bank de a ALaRn igung e Auffichtsrats der National- , gt wird. Mit Kapi i i Her SARRS | e R er Kommissson ist sie se E Geaáctomnmian 4 M 2 R and, Berlin, w aut M apital allein ist in der Landwirtschaft nichts | Es scheint damit ähnli zu liegen wie it Mee Da amen. aat fir E seitens der Direktion die Bilanz und das “Gai 2 Dad C age, Yerluittonto ; j t

Tro únstigen Zeiten slch der Viehbestand so bedeutend gehoben hat. S n : ; j N / A Bie Tariferleihterungen bei der leßten Futtetknappheit haben wir der Einjährigenprüfung und nicht so sehr die Ausbildung in landwirt- | möglichen ließ, diese Streuparzellen zur Verfügung gestellt up zu machen, es fommt avch auf die persönlihe Tüchtigkeit ds Tüchtigkeit an, und so | wo von Juli bis jeßt nit einmal die notdürfti DEGG E für das abgelauf ibâftsi s 1c tdürstigste Abshäßung-des | Gewinn- und V as abgelaufene Geschäftsjahr vorgelegt. Das

aufs. wärmste begrüßt. Der Ausbau des ländlichen Unterrichts» \chaftlihen Unterrichtsfächern das Unterrichtsziel der Schüler bildet: | erkenne auch ohne weiteres an, daß ein derartiger Besiß für den wird es auc immer ble ben. Le A i * wesens ist recht erfreulch, es muß, aber der Religions- | Jch habe aber andererseits in meiner früheren Tätigkeit als (l Bedürfnisses stattgefunden hat. Jm Jahre 1911 wurden für die | jahre von 383 Berlustkonto ergibt eins{ließlih Vortrag aus dem V e en für die | jahre von 383 863,95 #4 einen Bruttogewinn von 13 284 845 88 A

Vorsitzender omänenfisku vom allgemeinen volfswirtschaftlichen Standpunkt Abg. Dr. Crüge ; 2 Ly 4 etri | rsige Domänenfiskus und gen schaftlichen S at fin vi Ten S Bri U Ia E) : Der _ Minister | Winzer 1150000 #4 aus Staatsmitteln zur Verfü i; hre i

a bwirtschaftlichen M ilietsätule, ver sogenannten L erecifaten Vandwiet: i l ) en Mittelschulen weniger Sympathie. | unter der Bedingung, daß die N k zur Verfügung gestellt | Géwinn auf Wechfel- und Zinsenkonto-1911 7 10 G ile, hat der Minister in der Kommission erklärt, er Rheinprovinz mit ten dort bestehenden landwirt , daß die Provinz den gleichen Betrag auf- | 1910 6477 604 46), Gewinn auf Podoliondtonto Taae s L s L Z00.

wolle den bestehenden Sgulen keinen Abbruch tun, wohl aber solle {ulen in Kleye und Bitburg günstige Erfahrungen gemacht.

In

werden ih

berüsibtigt werden. Bezüglich der“ eigentlichen | per rheinischen Landwirtschaftskammer und auch als Obexrpräsident der | aus mehr oder weniger bedeutungslos ist, und daß es noch wichtig? bed bie: ad ter Stelle abzugeben: bs mittleren und kleinen Landwirte sind nicht in den Ver- | bringe. Das ift geschehen, die Gelder find bewilli ber \ j : j | R 1d bewilligt: aber find sie | (38247 379 4), Gewinn auf Ç | 3 847 379 é), Gewinn auf Sorten- und Couponskonto 82 819 02919 M

schaftlichen Mittel- ist, iesen tr en 1 it tt r änen, n ers : ltnissen, ß sie ibre S0 ne uf te Go \ zule \chi : Ö A 0d 6 t b \ de Domá B 1 ch ’uie nnen. auch zur Y uszablung gektommen ? Wi ÿ da Sh a D d cken É n d t Ble man hört toll von der 3 28! S i f i d S eu 5) a ca / l Os (6 89 c E, Gewinn auf ffe ten i