1912 / 44 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Mannigfaltiges. KaiserliGen Herrn zum Schuye deutsher Ehre und zum Schirme Therese von Bayern, die Taufbandluv vollziehen wird. in. 17 f b 1912 deutscher Interessen befohlen P sei es im Frieden, den uns Gott Therelí e Hoheit Prinz Ludwig ist besonders Von E E Berlin, 17. Februar . re<t lange erhalten möge, sei es im Kriege, den wir niht fürchten Eurer Kaiserlihen und Königlichen Majestät zum Ausdru>e zu hoher Freude es mi< erfüllt, das | : Œ V t e B e î l a g E

| 17. ; “T. B. dem Stapellauf des | teines hohen Paten, dessen Namen du trägst, stets würdig erweisen. ngen, mit we d E T bener Oblau Fdtten ih Vent N Deine Besaßung wird immer eingedenk Pie des I des | neue mächtige Stif meinen Namen tragen wird. “Anden U G ermaniawerft eingefunden die Spißen der inz-Regenten, der au< der des ersten bayerishen Ordens, des | i< für das Wachstum und die Entwi>lung der Kaiserlichen Marine int as $ agel ubertusordens, ist und den dete bayerishe Soldat als Helmshmu> G es mich s das mans my lo nade Perl N Heziehungen | zu ci cit Reichsan cl cl Un öni i Î erbinden werden, meine wärmsten und aufrihtigften Wünsche anfüge, Î d / gl h Preußischen Staatsanzeiger è

n Treue fest!“

auf Marinebehörden, der bayerische andte Graf Lerchenfeld- U l Koeferin ) die bayerishen Bevollmächtigten zum Bundeérat, | trägt, des Wahlspruches: ', 1 1 die Mit lieder des bayerisdhen Landesaus\>usses des Flotten- Ihre Königliche Hoheit die Prinzessin Therese taufte ergreife i< mit wahrem Vergnügen den gegenwärligen Anlaß zur bordnungen der Schiffe und Marineteile der Werftarbeiter | dann das Schiff auf den Namen „Prinz-Regent Lui tp old“. erneuten Versicherung der vorzügli bsten Hochachtung und Sreund! Gast, M A4 4. Berl s : i i i un niglichen j E p Pan E R Nut o suyes Race Vetter und Bruder. ajestät ——————— B

vereins, und andere geladene Gäste. Seine Majestät der Kaiser er- | Seine Königliche He sien kurz nah 114 Uhr auf der Werft, ebenso fanden sih ein Ihre urra auf Seine Majestät den Kaiser aus. Die Musik spielïe die freundwi Königlichen Hohetten der Prinz und die Prinzessin Hein- | Hymne. Das Schiff lief glatt ab unter noGmaligem dreifachen Hurra ___Euttpord, Pes ie Bayerni* rig, der Prins Abalherl, der Prin Adi nh die Mein: | Wolle erie ie s sen E E M | U Gtrgl[und, L Febru (B L D Mg wi q Aale Neigatn al aci R ae E Ua Mad 2E e z E g tee Fibeunz. ves Anläslich des Stapellaufes ‘hatte Seine Majestät der Kaiser meldet: Gestern na<hmittag entstand zwischen den Bahnhöfen 7. Sizung vom 16. Februar 1912, Nachmittags 1 Uhr. ee haben, unter dîte vierte E geht es cunA oe di E Herren, wir haben da merkwürdige Wandlungen erlebt. „W. T. B.* ufolge an Seine Königlihe Hohe n reiben des Bedarfagüterzuges 017 "Aus nod nicht aufgeflärier fe? (Bericht von Wolffs Telegraphischem Bureau.) pra gern Kann, ba AG af Fefe Einnabmen nit venichiwv, | auf: viè-Häste ihrer Ste -cbucar ie C : f : ; / nen, die den - Sibe zu reduzieren, da ging ein Jubel durch d E bex Dahes Einzelstaaten den bisherigen Verlust erspart. 7 k i 1 A E | der Tagesorbung feht die Forsebung der orten | Be aud ap" sasurg de Micertieg Wt | von vor ff Dab Tae gem nb fentes Der Frid errungen, und wieder jubelt

udwig und die Prinzessin Therese begaben A und des Herrn remsern des abgetrennten hinteren, 25 Wagen lt bringen. Er li Y ü i alten zu bringen. Er lief viel Beratung der Geseßentwürfe, betreffend die Feststellung des | Kartoffelzolls bitten; die E würde mit Rücksicht auf die | der Liberalis ( iveralismus (große Heiterkeit), obwohl er aus der Schlacht 1 ge-

Staatssekretärs des Reichsmarineamts von alba<h sowie des Schiffsbaudirektors der | Negenten Luitpold von Bayern folgendes Handschreiben sache gelang es den Wagen und der Lokomotive be- i i g De Reichshaushaltsetats und des Haushaltsetats für Mans ver Bevölkerung si als _außerordentlih nüßlih erweisen Z w garen do auch selbst den Schein vermeiden, als wenn eine | |Vwächt heimgekehrt ist. Meine Herren, ih begrcife- es ja, wenn Sie

Krupp von Bohlen und Germantawerft auf die Taufkanzel, während Seine Majestät der | gerichtet : l Kaiser und die anderen Herrschaften in dem Pavillon nahe der Kanzel „Dur(hlauhtigster Fürst, freundlih lieber Vetter und Bruder! starken Zugteils nicht, diesen zum Plaß nahmen. Seine Königliche Hoheit der Prinz | Der Linienschifföneubau "Ersaß Odin“, der mit Eurer Königlichen | mehr auf den vorderen, nur aus e<s 2 L Ludwig von Bayern hielt mit lauter Stimme folgende Rede : Hoheit gütiger Erlaubnis?den Namen „Prinz-Regent Luitpold“ Len Per D Sun A ein größerer Materialshaden, jedo i die Shußgebiete auf das Rehnungsjahr 1912 «Gure Kaiserlühe und Königlide Majestät Doel O C M mert in Fl zum Stawpellanf bere und | Line Entgletfung entsend. Personen wurden nit verledi, F Ag: von Payer (orde. Volkep;) iy feiner Rete, deres | Fer (juny diesex Kalamitit durth bas Reih herbeigesührt wied: | vom l

eute das dritte Mal, daß es mir, der gültigen Giniadun s : : Anfan n. der i ; I i ; elgefuhrl wird. raten Standpunkt a i n

Es ist heute das dritt Mal, daß ir, d gui Einladung soll am 17 Februar seinem Element übergeben werden Es würde 3 Ca í Suite T DIC au dr f p get Unfallst x etwa Anfang in d efirigen Muninies b! r a L tue deren | Fn der Reichöversicherungsordnung muß b TN gerpeigG hrt wird. | vom liberalen Standpunkt aus eine Genugtuung darüber empfinden Majestät iffe beseuwohnen Das erste Mal war Zu Stetün beim liche ‘Poheit selbst E Ul E 1a Miet deorifién P fönnen. gestiegen werden, Gegen 3 Uhr Nachmittags war die Stre>e wieder jet A t ouds seltsamen Motivierung hut Is F EeTSurele vom 70. auf das 65. Lebens abr Ves&loffer: wae Si: 4 Sie die Konservativen und das Zentrum ges<wäht haben. Aber . : : D s : Ï e entrum 1 i e e den. di : .

Stapellaufe des Kreuzers, nunmehrigen Schulschiffes „Hertha“, das ¡weite | Aber die Beschwerden der weiten Reise find in diejer Jahreszeit A von diesem Zeitpunkt ab die Züge wieder pünktlich / fi Ÿ als brüsfiert B, ard E N Rest Es „eTAe versi Bean E d Een E Den über die Reichs- G E Z politischen Gegners ist no< lange nicht der Triumph Mal in Bremen beim Stapellaufe des Kreuzers „München“ und das | iu, groß. Sure Königliche Hobel ietiee E E i Reichsfinanzreform durchgebraht haben, damit käme. Es liegt eine | ôrte, bafür Feine Mitt (0 oden: wenige Weier able’ l torti genen Sade (sehr richtig! rets), zumal wenn ein solcher nehmigen zu wo u Seine Königliche Hoheit Prinz Ludwig von Münwen, 17. Februar. (W. T. B.) Der Flieger Rengel kleine Drohung darin, die verbündeten Regierungen werden sid über, ergab si, daß die Finanzlage lange a dit fo li E 0ahbet U ius gaudens vorhanden ist, wie in diesem Falle. (Heiterkeit)

Li legen müssen, ob fie davor zurückweichen jollen. Erfreulich it aber Ag kann es nit verantworten, die Beteiligten ‘is s Ja, weshalb haben Sie denn jeßt gejubelt? Ueber den Sieg einer

ger unter der jegt bestehenden Zwiespältigkeit leiden zu lassen. Partei, deren Niederlage Sie vor fünf Jahren so laut begrüßten?

(Zuruf links: Wer hat denn gejubelt?) O, meine Herren, wenn ih

i t , , dritte Mal ist es hier in dem aus einem selten guten des n Bayern in Eurer Königlichen Hoheit Vertretung die Tausrede hält, vop Ven Mluamaschinenwerkein Gustav 5 i fat 3 K 7 2 « den : die Tatsache der Abnei d ; Ie „Münchener Neuesten Nachrichten“ zufolge, am Freitagnahmitt E 1 igung des Zentrums gegen die Bewill V g Freitagnachmittag in neuer Steuern überhaupt. Wir und die Nattonallibetalen ectlären Le iht A N a Ee E ege arerden? Diese Frage be- uns, sondern au< das Ausländ. ie Täti E ând. Die Res in | Ihre Presse ansehe, was war das für eine Freude! Was hat s

dur< die Mühewaltung der Kaiserlihen Marine in einen E : cefflaligen umgewandellen eiegrbglen Ft Se | Lrffatbling volglbt. “bre Kmgsthen Haben baben f me aufe eines Lnienschiffes. as dem heutigen Felle leine an : E V Sberwiesenfeld mit einem Otto - Zweide> i ern 1 eine in meinem Auftrag ur, mer M trie Ae ge: Daisag S Gilt ünf Dar O (Gesamt ae 353 ke) daß aug a für neue Steuern niht s{wärmen, und daß wir eine

aufgestellt, indem er einen Flug von 9,08 Minuten Dauer ausführte. : gere ‘teuer unzweifelhaft nicht bewilligen werden. Wenn das den ersten aht Tagen hat keinen besonders großen ndru> | d i j j

Vertrauen in der Bevölkerung wiederkehren soll, so dürfen Daten bat Ag es Tb wohl eine Kinderkrankheit. Die stärkste Jh “i m E geändert? Etwa die Sozialdemokratie ?

ih zur pflihttreuen Mitarbeit bereit erklärt, und diese gauve, die Herren würden es mir sehr {wer übel nehmen

wenn i< sie für fähig hielte, au< nur ein Titelhen von ibeon

i iht, ; j d besondere Weihe verleiht, ist, daß es Cure Majestät pes fene Antrace A0 bit, j o<ahtung und freundschaftlichen e Der bisherige Rekord betrug 7 Minuten S T ; R O h Ee Tes Parteien , sfondern Partei wird bovkott Konsumenten, des Handels, der Jndustri : rd boykottiert, weil sie si iht ili strie | guf die Grfüllung aller höfischen Verpslctunt i Dogmen nachzulassen, von den Dogmen des Klassenkampfes, der

Me persönliche Senats Lm h ao da b Verficherung der vorzüglichen as Schiff einen Namen flüvre, der urer Königlichen Hoheit freundwilliger Vetter Friedrichshafen, 17. Februar (W.T.B.) Das neue Luft- berüdidt i erüd>sihtigt werden, dere t i ; n Interessen bisher zugunsten anderer mit lassen will. Das sind nicht sahli<he Bedenken, sondern die | Todfeindschaft / odsetnd|<aft gegen diese Gesellshaft und gegen den monarchischen

ajestät bestimmt haben, da

edem Bayern, ja jetem Deutschen teuer ist, den Namen: „Prinz- sinnung verbleibe ih

Eure Majestät erweisen dadur< meinem und Bruder.

Wilhelm I. R. \<iff „Viktoria Luise” E Tite einen Aufstieg, d j , der Füßen getreten worden sind. A iti 12 e î den sind. Auch politis muß es rascher gel i S Tot / scher gehen mit | Unmöglichkeit, sich innerlih in eine neue Situation hinein- | Staat! Wie sich der Revisi

i ich der Nevisionismus entwi>eln wird nun, meine

bon B Fu v e Ttene Ebre, mir aber das darf i< wohl hi fügen ate ee e eave, Mein hoher Vater eder dieser Berlin-Shloß, 3. Februar 1912." Stunden dauerte und Geschwindigkeitsmessungen diente. Di ührung hatte Graf von Zeppeltn selbst Abornquritén. Das | E N Sangeballspiel, das mit der Reform | ¿uleh ;

rdnung getrieben wurde, darf si< nit wiederholen, Wesen v EN Ee “Set b ph j ub unser politisches Sök! das” nit G i e Zeit veherrshen wird, und in ren, das müssen wir do zunähst abwarten! Aber selbst wenn

fügen eine große Freude. Mein hoher Vater gedenkt dieser ; ür die ganze Seine Königliche Hoheit der Prinz-Regent Luitpold {thi erreichte eine Sekundengeshwindigkeit von: 202 m mit dem Durchlavi (e / vieren ist es nihts mebr. i nichts mehr. Geschieht von alledem | die wir uns hineinleben müssen, ob es uns angenehm is oder nicht. | unter den 110 Herren Sozialdemokraten gewiß ei ße A ; : gewiß eine große Anzahl

Stunde mit seinen Segenswünshen für das Schiff, | é i : Kaiserliche Marine und ganz besonders für deren D ersten Q hat an Seine Majestät nachfolgendes A be Ucites Q en reun eber Vetter 7 ; E und übertrifft tamit, obglei< es 8 m länger als die „Schwaben“ ; U : / i e (dluß aller bürgerlichen Pariclen aegen, ie Saclelen den Zusammen- | Grund zum Pessimismus liegt d shalb nicht D gt deshalb ni<ht vor. Zu allen Zeiten hat | von Nevisionisten vorhanden ist, wel; j / je nit den monarchischen Staat

len are Be Se N Wg De ther | und Baer!" Que Fase ned Renilide, Maseit bit (8 der Kaiserlichen Marine und dem Aufblühen der deutshen Interessen über | und Bruder! Sure Kat|erte und Königliche PVéazeitä e t<, ; i meinen tiefst gefühlten Dank für das gütige Schreiben vom 3. Fe- B bei Bee E e o Ei R {luß aller bürgerlichen Parteien gegen die Sozialdemokratie vergeblich , Vice oatriarGal be E ae frühere Präsident des Neichstags no< so es Sotlaetene gegeben, die über geschlossene Mehrheiten verfügten ; : ao naefn afen lgen, dann n der Mog, von | fedben Heflnungen, baber Bel: ge0fnubi, Lem Meier M es | Geselaftcorbnung dund die folie ersegen wollen auf eis j ubt, dem Reichstage glei den ellshaftsordnung durch die sozialistishe erseßen wollen auf eirs

See, welche leßtere zu {üßen und zu fördern auch eine Aufgabe der bruar laufenden Jahres entgegennehmen zu A e feine weiteren Aufsttege erfolgen. apellau e | Heydebrand den Beamten noch so oft den Bruch des Cid | s durch 2 : i es durch Abgabe Todesshein mit in die Wiege legen zu müssen. Jh glaube, die | können auch die Herren Nevisionisten nicht verzihten. Auch sie arbeiten

ersieren ist. Seine Königliche Hoheit der e a von Bayern, der, ì ungebeugt dur sein hohes Alter, Rückschau hält auf die vier Jahr- | Hochdieselben mir von dem bevorstehenden jclnte des neuen Deutsden Reihg, ift elner der wenigen unfer uns, | neuen LmierfWis eg Gsß, Bajeste dge dberzeut seit | von Wei ita enenflteler ff Dice afen i o M Hirn Wapemenat den F bie in der Reife des Mannedalters den großen Greignissen nber | Die ‘ehe H bedaure: es mir versagen ju ergeust sim | von Versailles veranftaltelen fünf Offiziere gestern und var, M fäven Wert au den Cffekt haben Leb hel per rfen das alles wird | Dinge werden ihren normalen Gang gehen. D t ; 4 G É 7 s ; A t estern Fk ugübungen, bet denen he mêge]|am ziere der W oto V; ¡ iv : en Wahlen ei i : L ang gehen. azu O F Ko : Balies eogoletet baben, Sein Lens, das in Wäre fis ale (00h, | Wonen Fe Pr CU a Palnger Ludmig von Bayern, Khaige | eren Kelegchule unb des Genleforps als Bruggis minalinen. 1 neltere Million jesialbomoteatiider Stimmen abgegeben - wied | [2lase, Mile von alien Sten, Die Herren pom Fntrum baben | ret), si diofrhiieren das Gesüge des Staates, nd sie predigen den c: and Hoffen für des Reiches Zukunft, die das Zusammenwirken der | liche Hoheit, na< dem freundlichst ausgesprochenen Wunsche Eurer i: Í , gesezt ist, anderen Parteien aeldobia Graf V. A 1 aufs Dach | reit sind. Wir aben Mp D Ie zu ruhiger sahliher Mitarbeit be- bitt b P eet uer Pran Sti Staates, und fie predigen den er- in Treue verbündeten deutshen Fürsten und Staaten verbürgt. | Kaiserlichen und önigliden Majestät in weiner Vertretung die Tauf- (Fortsetzung des Nichtamtlichen in der Ersten, Zweiten und gescheut, uns als Schrittmacher der E oltalben Rate u beR A mitarbetiten. Wir haben im Gegensag Ea es „vorurteilslos* | A Ms ssenkampf. Ich entsinne mich: vor einigen Jahren kehrte Du, \tolzes Schiff, wirst di<h, wohin immer von deinem | rede halten darf und meine Tochter, Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Dritten Beilage.) : Sh fat t o leßte ¡Pollwert gegen die So Ms Tagen gezeigt, daß es mit unserem Willen au r Pai f den leßten L (ties ja E T2 zu den Revisionisten gehört, dem L Lu L, ———————— l iejentgen, welhe die Sozialdemokratie gezeugt j Reichskanzler D s g. Jun>k gegenüber das bekannte Wort aus der „Anti » S i L gezühtet haben. Unsere Stichwahlparole | e gezeugt und i<Slanzier Vr. von Bethmann Hollweg: dahin um: nicht mitzuliebe ; : " gone s j : B telt | sere wahlpc ergab si< ganz Meine E ; - e : nicht mitzulieben, mitzuhassen find wir da. Meine Herren, Theater. | n aedye 78 deen N e u „er ata uo al ee E E Ani Lind tE ie Ren ae O War E S später L l A a e g ns was dur Terrorismus, was dur die Nevolutionierung t e

: arten. Kantitr. 12. nntag, / ; er t Eut H : orwurf, daß rw i ; Í uf anzukommen, î ird | ; c O und R. Schc nz;er. Ein Walzertraum. Operette von Franz Lehar. | des Königl. Domchors (E. V.). Vitw.: Max- E E ee N: haben. Das erschien uns ned ih die Stellung der verbündeten Regierungen zu den Wahlen ris Gle Tes A d E es Ihnen nicht zu schildern. Sie, die garete Leistuer (Violine), Clemens Schmalsti<h |# tel Md ir in dem Anwachsen der Sozialdemokratie ein | ¿U demn Wahlergebnis darlege. Darauf will i i x L Va A ahlkampf zurü>ehren, werden es besser wissen

viel fleineres Uebel erbli>en, als in dem Anwachse j A g rauf will ih mi beschränken. als ih. (Heiterkeit.) Aber, meine L un Anwachsen der Die rü>wärts gerieiteten . Vörwse : aegen die Reai : , meine Herren, glauben Sie wirklich, geg e Regierung, die | daß auf dem so. verwüsteten Boden die Früchte wachsen

Königliche Schauspiele. Sonntag: Dpern- | Montag und Dienstag: Große Rosinen. Abends 8 Uhr: Wiener Blut. Operette in und Charles Vüute (Klavier). Am Klavier: Rechten und des 2 Led)! 8 Zentrums. Hat d ie N ; A ; ) Hat denn die Nechte niemals bei der wir gestern vom Herrn Abgeordneten Spe> und auch sonst wohl | können, die der bürgerlihe Liberalismus deth sch , gedeihen zu sehen

Haus. 46. Abonnementsvorstellung. Dienst- und Fret- Mittwoh, Nachmittags 34 Uhr: Dorquato | Ç \ , rei Akten von Johann Strauß. läße sind aufgehoben. Carmen. Oper in vier | Tasso. Abends : Grofte Rofineu. Montag und folgende Tage: Wieuex Blut. Haus Wutke.. Stichwahl absichülih, direkt oder indirekt in den Sattel geb G E R / ) in den Sattel geholfen : E i gehört haben, halte ih für unbillig. Vor allem den Vor- | wünsht? Jch glaube es niht. Also, meine Herren, i< kann

kten von Georges Bizet. Text von N Meilhac | Donnerstag und Freitag: Große Rofineu. und Ludovic Halévy, nah einer Novelle des Prosper Sonnabend, Nachmittags 34 Uhr: Torquato } T i oder in den Sattel zu helfen versu<ht? Oder hat dies ei Ae Herr Kapellmeister | Tasso. Abends: Große Rosinen. Lustspielhaus. (Friedrichstr. 236.) Sonntag, Klindworth -Scharwenka- Saal. Montag, Partei nicht getan? Sie tun doch dasselbe, E ine Va OeNA, wurf, die Negierung hätte ni : Abends 74 Uhr: Liederabend von Luise Hirt. E S pee hat die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung“ wenigstens nit fe vin aûe D a die Steuerheße getan oder | dem Entschluß der Fortschrittspartei, Großblo>politik zu führen s Verrates an dem Bürgertum bezihtigt. Ueber Kraftausdrüe Benn Vie Data bie Gu s 7 O A i gebildet. | und die Vorgänge in der nationalliberalen Partei, deren Zeugen tir ' ede na<zusehen, | gewesen sind, niht darauf zurü>führen, daß fh die Sozialdemokratie

Merimée. Musikalische oi Blech. Regie: Herr Regisseur Bahmann. Ballett : Lustspiel in d f iten v Pie e Wolf, A E ullptel inm dret en von Pierre O E S abt / in den Wahlflugblättern wollen wir uns itig fei j B gegenseitig keinen Vorwurf | ¿, ¿x ; i machen. Aber die „Norddeutshe Allgemeine Zeitung" is eine | die ih im Winter 1909 vor dem Reichstage gehalten habe, so werden | gewandelt hat. Was si< gewandelt hat, das is der Liberalismus s / eralismus- (Sehr richtig ! re<ts.) Der is weiter nah links

geglitten. (Sehr

E S E O Di g - un reipläße lind ausgehoben. e Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Ein Fallissemeut. | Schwank in drei Akten von Julius Horst und Artur

Nibelungen. Ein deutshes Trauerspiel in drei | Abends 8 Uhr: Die füuf Fraukfurter. Dot. Zeitun hl

Friedrih Hebbel. 2. Abend. | Montag: Die fünf Fraukfurter. Pen E und folgende Tage: Die Damen des 2. Klavierabend von John Petrie Dunn. Alaun, 2A S ea N auf die „Norddeutsche | maligen Finanzgeseßgebung und ihrer Annahme dur die verbündet

ristine. jat, so f L A “Da8 bee AN Ad R, E y nach :

L Regimen ____— Pirkus $chumann. Sonntag, Nachmittags [i das geschrieben hat, in die Schranken, und energif ileA, Regierungen von vornherein s{harf betont habe. Ih ban bars GUAAEI Ber iches t Hn

vird, in die er gehört. Gewiß ist es angenehm für die Regierung und dann wiederholt darauf hingewiesen, daß aur lo unsers Sade | Ss d O g S und heute hier im

i | Z ngen ist, un n. briügende wieder hergestellt werden konnten, daß das Zustandekommen der Finanz- | Wunsch, daß sich die Arbeiten des dts A verfeiva A

‘Abteilungen von Dritte Abteilung: Kriemhilds Rache. Ein | Dienstag: Zum ersten Male: Königin C üge. In Szene geseßt von | Mittwo<h bis Sonnabend: Die fünf Franuk- 3 Uhr und Abends 74 Uhr: 2 N a A es E e den Sozialdemokraten zufallen ) immen für Zozi ( i G nt : ; e Sozialdemokraten find doch nit aus der | reform eine notwendige Vorausseßung der Gesundung unserer | abwi>eln mögen. Troßdem, meine Herren. Hier in d hoh : , N n dem hoben

ari e go En Reni 4 en 74 A Herrn Regisseur Patry. Anfang r. furter. / - Ri i A Residenztheater. (Direktion: Richard Alexander.) | 5 ungen. Nahmittags hat jeder wah ce en Siy- Welt zu schaffen, au< wenn die Stichwahl { Îne Politik dees oubgefallen | Finanzen war. Dann is dur eine große Anzahl von Presse- | Hause sißen viele alte und erfahrene Parlamentari ber ih arier; aber i

Montag: Opernhaus. Nachmittags 3 Uhr: Sonntag, ae Aa En eigenes Kind frei unter 10 Jahren auf a LE - . U d g 4 äßen, jedes weitere Kind unter 10 Jahren halber wären. Will man helfen, so muß man eine Politik machen, die den mitteilungen Front gema<ht word d vorden gegen die unrichtige Darstellung | glaube, es gibt keinen unter ih i / i nen, der {on einer derartig

‘86. Kartenreservesag. Das Abonnement, die ständigen : : Reservate oute die Dienst- und Freipläße sind auf- Rent, Poti i A tbe: Schwank J gehoben. Auf Allerh bGsten Befehl: Schüler, | F omtesse Migzi. Komödie in einem Akt von | deute „Mitehell, In Siene, gesest „und, für die | Preis. In beiden Vorstellungen : Ausgewähltes M Wünschen der Masse entfyricht, daß den Sozialdemokraten nicht vorstellung. Ver gene Josef Lauf. Musik | Arthur Shnigler. Hierauf: Anatol. (1. Weihnahts- | Montag und folgende Tage: Alles für die Mo S ftateu O e Matorubedt i ; ae Stimmen zufallen. Die Negterung und die Rechte n, i des Verhältnisses der einzelnen Steue i i einkäufe. 11. Abschiedsfouper. 111. Anatols Hochzeits- | Firma. fünf Akten. (Die Ia d mitlagsvorsteilung endet mit e R Lee M A E ver S eine Politik, | der einzelnen Konsumartikel. Bitte “O ei Md E unsiheren Parteilage gegenübergestanden hat, wie die war : - H heit nicht gebilligt wird. Solange diese Institution i U U, le sih danach bei | unter deren Auspizien der Reichstag j i i dem 4. Bilde.) besteht, bleibt für die Regierung nichts Crideres N R A n Herrn Schaßsekretär. Vie Ci S T U O n : Zins auerdings, S i i i p : , Von dem der ; 88, meine Herren, habe ih nit getan. J< habe | Abg. von Payer zuleßt gesprochen hat. Von den einst von Bimtiaîen

aus seinem Leben ) von Weiland Seiner Majestät dem Köntg. Für die

szents e rie dét M von Josef A mor H dleidiun Th y

Abends 8 Uhr: 47. Abonnementsvor|leuung. N : liatheater. (Direktion : Krenund Schönfeld.) | Montag: Keine Zirkusvorstellung, sondern: dem allgemei :

i ä Dienstag: Glaube und Heimat. ä . n : h em allgemeinen Stimmrecht zu opert bt dage

pu 13 M Freipläße sind aufgehoben. Der g Me D POI Sas H Ge 8 Uhr i Moimtia r ban R „Deutschen Theaters“: Jedermaun. F am über die auówärtige Politik, a dagegen. Noch a L C E i 6

; A U wank mit Gesang und Lanz in dre en ven S agt, Tonnen wir durchaus billigen. Die : / T N verteidigt. | und Richte übrten li ; i '

Schauspielhaus. 90. Ahonnetmentsvorltelung, Be Neues Schauspielhaus. Sonntag, Abends | Kraaß und Okonkowsky, bearbeitet von J. Kren. ; | Imserer diplomatischen Posten “sind tyr E bekannt Rud (Bravo! links.) Oder schärfer gesagt, ih habe die Art und Weise S A at ani Rataa it Yaoen fich zahlreiche Ab-

S E E E ae Amadeus Mozart Text bon ( 8 Uhr: Das Familieukind. Schwank in 3 Auf- Gelanttete von Alfred Schönfeld, Musik von Zirkus M, S 34 Uhr T d C E daß die wichtigsten Vertretungen im 0 N wie fi die Konservativen und das Zentrum damals | Wortes von der Todfeindschaft Da die Mats S A

; / i ; ih. : ert. und Abends 73 Uhr: rofe Galavorstelluugen. : ne Haß, Gunst, Mensche t Ans gegen die Er [l festge t Mat / ' en die bürgerlihe Gesellschaft, Bretzner. Musikalische Leitung: Herr Generalmusik- G O E Montag und folgende Tage: Poluische Wirt- | Jeder Besu er hat M Sirittags eiù angehörigd WD er eien Flhigteit ‘beseyt wen. sf Ret 7 vate out Made E E N Di R iat il Amt zu übertragen, das der Deutsche Rbein ai . / Ä y A 10en. Nei / î ot i ; t: teje Steue a A j ; z j

schaf A e e S Aen gu! Ln S elbe A ie Ministerpräsidenten vorstelli ATUNE sollte bei tem preußischen | mit besonderem Nachdru> gefordert hatten, und angesichts der Mögli er e D bei den Sozialdemokraten, Zurufe re<ts.) Und

weitere r hren halbe Pre unserm Nachbarn Dänemark Af inek n Peies zu machen, mit | daß das Neich früher oder später auf di : V er Möglichkeit, nachher, meine Herren, ist zum Vizepräsidenten ein sozialdemokratischer

einen etwas besseren Fuß zu kommen, ea a âter auf diese Steuer wird zurückkommen Abgeordneter gewählt worden (Zurufe von den Sozialdemokraten:

Schre>klih!), der Worte gegen unser Kaiserhaus gebraucht hatte, die

L L ° i aun=- dire e ai? fs va L: Wer S T Gel: Dienst 6 Das Mami tens, “. Lei P theater in Cassel als Gast.) Anfang 7# Uhr. Doknerstag: Das er ienfind. E Trianontheater. (Georgenstraße, nahe Bahnhof | Galerie holle Melle, Mt Detden Due L Ui y | : Sonnta Nachmitta s 3 Uhr: | 20s länzende Programm. Nachmittags: Auf als A E der Fall gewesen ist, und den Schein zu beseitigen, : y Í vielsettigen Bunsé: U 20, Originalausstattungf- énadit s My E ni<t vom Deutschen Neich Meine Herren, der Herr Abgeordnete Spe> hat gestern für d i 4 g j ern vom Fanatismus einiger preußischer, Beamten. | Fall, daß die Regierung diese Art von Besißsteuer do< Mebes Me Lu Tolle U Al il A É e S / vort fein auf die ruhige und ver-

Opernhaus. Dienstag: Die Zauberflöte. : / mülwod: Der Roseufavaliée. Domecitag: | Somabent, Nahmitiags 9) he: Agues Ber | Feageilion Kent 8 Übr: Das leine | (id tes Zirfus Guss in af Bibern, Abe Anfang 8 E E Ea n E Se dos unk (rgeide Sas: "Das kleine Cafs. Das neue Manegeschauspiel „Die Hexe“ in F ceriumt weren," Die Ie elch cinmal auf- | bringen sollte, tas als eine Brüsfki ver P

; : . ern. | . irlamente werden niht nur i ' üusftierung der Parteien i 4 : / Komische Oper. Sonntag, Na<hmittags 3 Uhr: U G E C R ER C C A: N Ap I | relegt M S uit L e Eu Verträge nit ‘vor: (Sehr idt S s N cbgebnt Hatten verwirrung der Mitläufer der Sozialdemokratie bei vin ‘Wablen ‘vit ag B en O E der Bevölkerung wachsen Tell; dem fich Machtansprüche f eh L gs starkes Wort, hinter | sanktioniert werden? (Bravo! re<ts, Zurufe von den Sozial h; gestrige kurze Erklärung des Kanzlers (Lebhaftes Bravo! links.) Die v E nicht anerkennen fann. demokraten.) egierungen bringen ihre Und nun, meine Herren, verlangen Sie, ih solle wegen des Aus-

favalier. S Schauspielhaus. Dienstag: Goldfische. Mitt- | Zy kleinen Preisen: Dex Troubadour. Abends Konze vie : iliennachrichten | Famili ach <te . über den Stand unserer Beziehungen zu England entgegengenommen. Vorl i; orlagen nah sahlihen Gesichtspunkten ein. (Bravo ! bei den | falls der Wahlen die Regierungspolitik neu ortentieren. Der Herr

Nürnberg. Anfang 7 Uhr. woh: Der Bettler vou Syrakus. Donners- | F . Die Zauberflöte. tag: Neu einstudiert: Achtzehnhuudertundzwölf. ier tag E a abo, (Gastspiel Franz L L l Philharmonie. Sonntag, Mittags 12 Uhr: | Verlobt: Frl. Marie-Luise Martins mit Hrn. das E vor wie ein Sonnenstrahl na< largen trüben Tagen endlich die Vernunft, von der si< die Menschen unterein- } Nationalliberalen.) Da sollte von Brüski ; i y Brüskierung niht gesprochen | Abg. von Payer meinte, die W Z : E / ahlen seien ein Verdikt über die

Freitag: Bohème. Sonnabend: Achtzehu- | (Fgenieff.) Oeffentliche Hauptprobe zum Kouzert zum | Oberleutnant Reinhard Meridies (Berlin Ala e aude in i der tragen lassen in ihren Handlungen, nun au< auf den Verkehr | werden. Politik, die die verbündeten Negt olitik, verbündeten Regterungen in den letzten zwei Jahren

Herr Ballettmeister Graeb. Anfang 72 Uhr. j 3 Theater in der Königgrüßer Straße. Abends 8 Uhr: Die Dameu des Regiments. armónlunsagl. Montag; Merds Siu 1 . ¿Ontag, ends «M ; 3 “F Zeitung und kein Wahlflugblatt, und da follte sie solhe Angriffe | sie finden, daß ih die Notwendigkeit des Zustandekommens der da

undertundzwölf. Sonntag: Der grofte | “Dienstag: Die Zauberflöte.

öuig. Anfang 8 Uhr. Mittwoch: Der Barbier von Sevilla. Hierauf: | Besten des Pensiousfouds des Berliner Phil- Frl. Maria von Platen mit Hrn. Leutnant Neues Operntheater. Sonntag, den 25. Februar, | Phautafietänze, getanzt von Eva vou Derubach. amens Orchestees. Dirigent: Arthur Wilhelm von Otterstedt (Blasewi Berlin). der Völker untereinander übertragen werden soll. Die Forder

Nachmittags 24 Uhr: Auf Allerhöchsten Be-| Donnerstag: Undine. ifis<. Solist: Artux Schuabel. Frl. Anni Schumann mit Hrn. Joachim Wen der Neueinteilung der Wahlkreise, die wir erheben, bed f Pei Die Bemerkung des Herrn Abgeordneten Spe> hat mir ab Hk i :

feb Siebente Vorstellung für die Berliner Freitag: La Traviata. | * Montag, Abends 74 Uhr: Konzert zum Besten dorf-Jeesau (Rastenburg, Ostpr.—Jeesau bei Begründung, sie is gere<t und l6ßt Ae dus i L E ARE aetelab le well bes, (bre wid r aber zu- mit der bisherigen Mehrheit getrieben hätten. (Sehr richtig! links.)

rbeiterschaft: Zopf und Schwert. Sonnabend: Rigoletto. Hierauf: Phantafie- | des Peufiousfouds des Berliner Philhar- Rastenburg, Ostpr.). Frl. Wera Foerster mit fassung begründen. Weshalb wird die Gee Ae de U A: Erbschaftsster x e wir iche Bedeutung hinaus die | Nun, meine Herren, nennen Sie mir ein roßes Ge

tänze, getanzt von Eva vou Derubach. wonisGen E A T ifish. D D Kurt von Priesdorff (Freyburg Resmerungszunahme nicht gezogen ? Weil man es für besser Ee Va (Sett Atto f u Aa en Frage erhoben worden ist. | von den zahlreihen, die wir in den leßten 6 d ens

R ott: Briur naLvel. a. U.—Stettin). ate des allgemei Wahlre iti j H ; entrum. nd, meine Herren, r i \ Haÿren

Deutsches Theater. Sonntag, Abends 7# Uhr: Verehelicht: Hr. Calirtus von Zakr ewski mit ¡der Nichtungen u Perier N E E Ergebnis? Dort auf den Bänken zur e SieA e E ees aren, e dem der Herr Abg. von Payer und seine

Kurfürsten-Oper. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr : Singakademie Montag, Abends 8 Uhr: Frl. Olga Tidemann ( abüssow—Wtesbaden). lehten und des Zentrums in gleihem Maße vermehren wie die & | Erben. (Heiterkeit.) Daß das so kommen mußt enden / reunde niht mitgearbeitet hätten. (Sehr richtig! im Zentrum.)

4 s Geboren: Ein Sohn: Drn Kapitänleutnant f a En Seite, so hätten wir längst eine andere Wahlkreiseinteilung, herein mit Händen zu greifen. Deshalb h 48 le, war von Anfang | Meine Herren, das Verdikt würde fi dann au gegen Sie (nah

i an der Frage des Porporzes darf man nicht vorübergehen. bürgerlt<en Parteien gemahnt sich nit Bap A L A E Lan, A Es

/ is auf die Knochen zu Meine Herren, foll ih etwa die Regierungspolitik neu orientteren

Romeo und Julia. Montag: Ein Sommernachtstraum. Die lustigen Weiber vou Windsor. Abends | Ginziges Konzert von Gustav Havemaun : V von Wallenberg (Berlin - Lankwiß). Einf 8 Vhr: Quo vadis? Oper în drei Akten (Violine). Am Klavier: Maja Samuelseu. Tochter: Hrn. Leutnant Wilhelm von Big Heute gehört eine Be Gesundheit und eine ungewöhnlich j (Großdamm, 1 O E dite Haut son für die Zulassung zur Kandidatur und für dis | serfleishen. Der Sammeslruf ist verhöhnt, ist verspottet worden; | wegen der 110 sozialdemokratischen Mandate ? Nei ine £ er ist bezei<net worden als unzeitgemäß, als veraltet. Meine | wie viel Uneinigkeit im Bürgertum ‘hat bia Gbdct E A

Dienstag: Faust, L. Teil. K Mittwod: P etde tes L auiantoi C n. H L Oa vadiet onnerstag: Zum . aile: Or. ontag und solgende Lage: O0 y . | | i A ed Zum ersten Male: Viel Lärm um Saal Bechstein. Sonntag, Abends 74 Uhr: Gef, O He Ernst von Haugwiz (Obk e wertuon fie fein A Uf a Aber die Wahl zum Rolbote H ichts. XILI. Wohsltätigkeitsfonzert zum Besten des t He, e N nit abes ìgen, darf man aber die Wahl zum Reichstage | Herren, die Zeit wird kommen, wo der S f ni Sonnabend: Romeo und Julia. / Schillertheater. ©- (Wallnertheater.) E Los eins inter Mitwirkung der M e Tr bach (Halle i e Müffig aanal N: Á as Stichwahlverfahren wäre damit über- | der Regierungsbank aus, sondern aus Cut lng O “E A n O E ntg in N tus E 0 ediacmianu A Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Der Probvekandidat. (Klayie F E A Bea U o eigt Ma N r: Helene yon Sydow, geb. Gru le h Gharlottew l cinlichkeit aufs Halte A Dirt bas R “G Gia (Sehr richtig! im Zéntruin Zuruf von S E tas A g reien In dem Stimmzettelhaufen, auf den v : f Schauspiel in vier Aufzügen von Max Dreyer. | G avier), der Herren y Vrown oline), urg). Frl. Adele von Heimrod (Cassel). ‘ekommen sollen, kann nit wundernek ; mite fein en | Abwarten!) W : bie gei ini l beilatrutin, eat fbe Ad ic s E ; : : t wie der Berliner | L / ut 1 rnehmen, das müßte kein richtiger arten!) arten Sie nur die Zeit ab, die wird i : vi i ihrlichkei v E mm eye | Dts dfe, Bes, Beobegsei Gas f Wir | Le B S Bbttgatventilgtng. Un lane f i a i tao Se atel | Das babe 1 au in dey Waben He ju Luer Magen de | Cavabonafenti, (fan bi d Sainfbanaiain) Me Deren 14 . ¿ tto Bake. ; s Negi ; : : eren. e | gemein t i S ial Laa Was j Fecline L ióliuas d l rien. t a Montag! De heu Ten. Montag, Abends 8 Uhr: Klavierabend von ivie DE EUe ain & lenburg Aspirationen Net "Militimveifittle E Lon Ae va dem S PLSTE Ae Gn e fre einge ‘rft e etr L U Gi oie ad E Worten zu ge: Sonnabend: Eine glückliche Ehe. Ô Chaxlottenburg. Tes Nachmittags 3 Uhr: ee. P E R Verlag der Expedition (Heidrich) in Berlin: e Ote Beschäfligung ‘thren militärischen Geist t damit nicht gehabt, aber ih habe mein Pflicht getan. Und tacine PiliSt Tf E E M L ge naue S Dou Caclos. Ein dramatishes Gedicht in fünf Dru> der Norddeuts<en Buchdru>keret und Verlagb Wir Been e Ae abr Meile in Leitartikeln verpuffen. | gegenüber der Monarchie und gegenüber dem Lande war es, darauf Stimm hl aufba L E ta s Ca Q Akten von Friedri Schiller. Abends 8 Uhr: | 91 thner-Bagl. Montag, Abends 8 Uhr: | Anstalt Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 82. Wh ps enteren wird gen abwarten müssen, was die Reglerung uns | hinzuweisen, welche Verwirrung im Volke entstehen muß, wenn di ohe M N MCeierte Gras Rum de O E # , wir uns mit aller Kraft Hallen t fc E A es Scheidelinien zwishen der Grundanshauung über Staat aw Gesell, o h Uai Vat wan Ci nie er E | N U : pl i : Besell- weder auf einen Teil ihrer Wähler oder auf einen Teil schaf e in den bürgerlihen Parteien und in der Sozialdemokratie | aus\{weifenden Programms zu verzichten. (Sehr richtig! A

Bummelstudenteu. Posse mit Gesan und Tanz | Paul Lindau. i Orchest dee Luit voli ia fünf Bildern na< E. Pohl un b. Wilkens. Montag: Gräfin Lea. Zoe Oen Tel er unter Leitung (einscließli Börsen-Beilage). Musik von Conradi. Abends 8 Uhr: |- Dienstag: Zum ersten Male: Kyritz Pyriß. h p g die Reform der Fahrkartensteuer; hier verstehe ih die Passivität der | werden. (Sehr richtig! rechts.) t das Ih

/ i warum erregt das Ihre Heiterkeit so? Sagen Ste doch einmal ganz offen :