1912 / 44 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

zushieben. Daß der Abg. Spe> dle Einnahmen der Wert- lid ist i : j ; ili , daß durch den alten Bis Sie sehr vorsichtig gewesen (Sehr rihtig! rets), zuwachssteuer in unvorsihtiger Weise auf 30 Millionen erhöhen Seinen fa i Wes n Bismar>blo> der Altmeister deutscher ; Tendenzen in den Vordergrund zu stellen. (Sehr richtig! re<ts. | an Ansehen und an Kultur büßen mußte. Wir brauchen Festigkeit R, nas o de S E E e De h in Ghre Und Seeune Ihn ile A Nota E worden is E Ee waren, die Verhältnisse rihtig zu beurteilen | \{nell wächst, d ;

Zuruf bei den Sozialdemokraten : Haben wir nit!) Antinationale | und Stetigkeit in unserer Politik, ohne Extravaganzen nah re<ts oder | hat. Mit dem Grafen estary glaube id, daß nicht Le Able “di Der Vereinigung der verschiedenen PaELelen Met Ute ae gu sehen. | und für welche Teile. D E ogpad Heeres notwendig set | geist bet Wir ie nenia ist und einen großen Unternehuungs-

na links. (Zurufe und Unruhe links. Gloe des Präsidenten.) der Es Ee die wu Ausnutzung Meler Ab- ub E Bes E A atten Es ist ja L E O aue Studium g ucclcaaletiie L ie 2 0oR fa. B M Lage ist, Gebiete N ee An, DOO E Volk au<

L v , s : . M U j s ; an ind. 1 en Î , wo aftli Fébig-

o große Erregung im Volke hervorgerufen hat. (Zu wähnt hat. Der Abg. Bassermann n S) Epe n us f r MOTAUNag, L gel laube 18 men f g bus M “arum eilig nternehmungögeist fe ae der e Sebi,

s : illigen, die von Sa / orderungen be- | Welt und verdankt seine unge gram SeriGe s dex Hewohnlen

geheure Macht der Tüchtigkeit feines

Tendenzen! (Zurufe bei den Sozialdemokraten: Haben wir niht!) Wir haben au< dann keinen Mangel an Aufgaben, meine lehnung elne rufe links.) Der Abgeordnete, der mi eben unterbrach, ist wahr- N videndensteuergese : j l u Divi gef Me vorlegen. Wir würden ihn dur ein | unsere Militärverwaltung Po, fh di werden, und ih glaube, | Volkes und seinem Unt b altung hat f E Vertrauen e tes E fr jeltnem Unternehmungsgeist. Wenn wir i eundlihes Verhältnis kommen enn wir init England in ollen, so müssen das englische

Dann will i vorsichtiger sein: Ihre inte r nationalen Jdeale in den

Vordergrund zu rüd>en! (Zurufe bei den Sozialdemokraten.) Herren. Gestern ist von verschiedenen Rednern dem Sayte der Thron- : ; : ; ;

Denn Sie wußten, daß Sie bei der Stimmung, tn der si< das | rede über die Sozialpolitik eine weite Interpretation gegeben worden ; ‘prt für neue bictalsalteuer A, Ee e ob 2 LA ba kräftiges Bravo! lohnen, wenn er auf diese Weise mit Kraft einträ :

deutshe Volk befand, auf Gegenliebe dabei ni<ht renen konnten. mit vollem Ret. Es ist hingewiesen worden auf die Notwendigkeit, | überhaupt keine Ahnung hatten, daß eine C1bschafts\steuer für cine L Deetung des spekulativen Großfkapitals, A Seshich te erworben, oder man hat zu der Milità

(Beifall re<hts und Lachen bei den Sozialdemokraten.) Der Glaube, selbständige wirtschaftliche Existenzen des Mittelstandes zu erhalten schon di besteht, und daß nur beabsichtigt war, _sie auch Jakob Nießer. Son A e E riBobexe Hände des Herrn Militäru auen, dann muß man logisherweise Os R und die englishe Negierung anerkennen daß wir di :

daß Ihre 44 Millionen Wähler mit Ihnen Todfeinde dieses Staates | und zu vermehren. (Lebhaftes Bravo! rets.) Es ist berührt worden a8 E Mog en / vai Folcen A En ade SEEN ade Vorlagen nit erwarten ; der g E Pad S _folhe | Nügrat E Im übrigen ist meine. Ansicht, O e M ev E haben und uns auch überall E t pie Os

und diejer Gesellschaft seien, ist ein Zweifel an der gesunden Kraft | die Wohnungsfrage, die Frage der inneren Kolonisation. Es ist hin- | Der Abg. von’ Payer meinte heute, ohne Sche>- und Alnbbolesieuer i Poros d Schonung der Börse aus. Aber ie e A N und sie wird an den Green HE Bltens L die Landarmee, | Wenn wir auf diesen E, nationale Kraft betätigen können.

gewiesen worden auf den großen Komplex von Fragen, die mit den und mit Herabsepung der Liebesgabe für die Branntweinbrenner wäre der E daß die Pecfç Bene gegen den Matunonismus D Ag As für diesen Zwe> notwendig G0 uno r en. | gelangen, dann fann der Dodicae I S eo uer sere Mi Digung , er ; De ie 92 f 1e€- ; / ir un ü

Ne ommune einst vor Notschild | Es geht U an ufgabe erwachsen, alle Luxusausgaben zu beseitigen. Bee a O Summen, die dafür nôtig sind, für

auf Ihrem leßten Parteitag und während der legten Wahlen sind fährdet gewesen als dann, wenn Deutschland in Desorganisation verfiel; antinationale | und unser Vaterland war es, das dann mit einem Verlust an Macht,

unseres Volkes (Zurufe bei den Sozialdemokraten), der nit gereht- fertigt wird durch die Fortschritte auf allen Gebieten, die unsere Machtfaktoren im Zusammenhang stehen welche das Koalitionsreht die Sache mit der Reichsfinanzreform gegangen. Demgegenüber darf Halt i ( i y , i : i | ( : ; : j En gemacht hat. Die komme ; ; ) Nation gemaht hat, und der keinem beikommen kann, der unser | der industriellen Arbeiter in unserem wirtschaftlihen hd sozialen 1 Loras erinnern, UUN M E E nthen wEE D O A werden wir mit aller C engenbeit Sao vorlagen ber u aat heranzutreten, wir feste DOME Me Volk mit neuen Steuern N : ; Volk liebt und a<htet. (Sehr gut! re<ts und im Zentrum.) Leben neu hat erstehen lassen. Es ist hingewiesen worden auf eine | „Zu spät!“ entgegenseute. So ist es gekommen, daß selbst die Zünbholz- einer fogias Ce Wehrsteuer, einer Umgestaltung ber Arbeite Die Vergleiche der militärischen ie des Nadikalismus. | S g O 6 Uhr wird die Fortsezung der Beratung auf Meine Herren, i kann aus den gegenwärtigen Zuständen nur Verbesserung unseres Steuerwesens dur Monopole. Meine Herren, | {feuer, eine der törihtsten Steuern, die je gema<t worden sind, | suler n E Für sparsame irtshaft sind wir aud, lan anderer Staaten sind für mi sehr Maia eo E nnabend 11 Uhr vertagt. c | die Konsequenz ziehen, daß die Regierung fest auf ihren niht alle diese Aufgaben gehören zur Kompetenz des Reiches ; aber es wurde; sonst wäre diesem Wunsche der Herren sicher brächte, wäre wahrhaftig lebt see f Wehrhaftigkeit Schaden | staats Pai Italien verteilen die Lasten des Ruin: eigenen Füßen stehen muß (Lachen bei den Sozialdemokraten), sie alle sind von gewaltiger Wichtigkeit für die Zukunft unseres Volkes, Mng S E ih im wesenllidhen S Geist des Staatssekretärs Lindequist weiter alte, ane der | die Zusammenfassung de Gesamitb zutreffendes Bild nur dur Preußzi daß cs da kein Schwanken und kein Wanken gibt. und wenn ein großer Teil dieser Aufgaben au< no<h nit reif genug | Konstruktion als Bundesstaat auf die indirekten Steuern ubtibleen T n Missionen ! Die Sozialreform darf nicht ftill fieben és in ih bestreite, daß eine solche e lten, kann, und scher Landtag. Sie, metne Herren Sozialdemokraten, und Ihre nächsten Nach- ist, um die ösung sofort in die Hand zu nehmen, so wird einem e. wäre es mögli, auch die direkten Steuern für aaa er t ia A Aa und zwar mit dem Sekretär- un 2e Bt b Unsere Belastung in Sen Gland ift aber gens Haus der Abgeordneten. barn halten die unsichere politishe Situation für den reten Zeit- arbeitsfrohen Parlamente do< nicht bange zu sein brauhen um e L ca au zu agen b hte P N der bat Boderständig ist nicht ständie a D tels helluolégen D Webemaat ate ns gas zur Vorsicht. Sieht man L R 16. Sizung vom 16. Februar 1912, Vormittags 11 U punkt, um unser demokratisches Wahlre<t no< weiter zu demo- Arbeitslosigkeit und um Stagnation, au<h dann nit, wenn diesem slaate ZiDers fein, Mir annen uno bilfen bie vevfdi t auittiaes Y Die Aufhebung des S 1004 der Gewerbeordnung if mdf E denen entsprechend aufgebrac ea di N ien die Prämien von (Bericht von Wolffs Telegraphis, gs fratisieren und um dur< eine Erweiterung der sogenannten kon- Reichstag gegenwärtig nur ein Pensum vorliegt, das in den zu ge- | Grenzen zwishen Reich und Einzelstaaten ni<t verwishen. Darin Ld O Recht zu geben, was die Broen i d pan n die besigenden Klassen. Die A Ster cerD, und Ueber dén: Bonin dos, sem Bureau.) stitutionellen Garantien unsere Reichsverfassung von Grund aus zu wärtigenden Wehrvorlagen, in dem Staatsangehörigkeitsgeseß, in der hat der Neichskanzler jedenfalls ret, daß ‘die ganze Arbeit , die sollte dur Atl tidenbe Me Das ordentliche Gerichtsverfahren Anficht gege etwa entbehren; aber wie jeßt die Lage ist bin is A2 ratung Des Etat SES Sigung, in der zunächst die Be- ändern. (Zurufe bei den Sozialdemokraten.) Zu einer weiteren Wirtschaftspolitik nichts wesentlih Neues bringt. der E in an Kaufe gegen fie Aan E in es bei den Gewerbegeri ten A Le E pre wie man | nah dieser Richtung Map der besizenden Klassen ist jevt dauernden Ausgaben E H s T s ltung bei den Demokratisierung unseres Wahlre<ts und zu einem Aber, meine Herren, das eine muß ih wiederholen: wir werden t pie L it D p S A h C Ae, aud nidr ei e A S gelesen ; auf Truppentbungepläben ift eig De Ung, der besißenden Klassen sei E Welcher Art diee ge Forstbeamten, fortgeseut wird 2 R fo pannen Angriff auf die Grundlagen der Reihsverfassung diese großen Aufgaben nur lösen können, wenn das Bürgertum des Nationalliberalen, möchte ih dem Abg. Jun> auf seine gestrige | Mer A C u A ease verboten. Man sollte ie beftia E die frühere Mehrheit wegen Ablehnung der Erblchastbsteen ummer d. Bl. berichtet worden. r gestrigen werde ih die Hand nit bieten. (Bravo! rets.) Unser Wahlrecht | alten Haders vergißt, wenn es bereit ist, an die Erreichung großer Empfeblung der Anträge feiner Partei erwidern. Die Ent- E wäre. Es gilt den Kampf l h S Bahnhöfen zu verfügen | der O as sollte aber niht vergessen, daß es Mitglieder Minister für Landwirts Ï leidet an vielen Mängeln. (Na also! bei den Sozialdemokraten.) | Aufgaben auch große Mittel zu wenden, wenn es entschlossen ist zur M 8 auE En T S Me eA At AX nas Î derart, daß sie von innen heraus A S und zwar | haben und at O s fe Erbschaftssteuer heftig bekämpft Freiherr von S < N Domänen und Forsten Dr. Das wird von allen Seiten zugegeben. Die Riesenwahlkreise, Verteidigung der hohen Güter, die wir in unserer bestehenden Staats- | mählich in eine bivaeridie ravifale Reforrpartet aitvanbeln / M t E die Wohnungsfrage heute vom "Meichôken ie Der Engländer hat ein bezeihnondes Work für {1H Es D Gegenüber den Ausführun | d die mit dem Dur@schnitt nit mehr im Verhältnis stehen, mögen | ordnung besigen, und wenn es si< bewußt bleibt, daß das ganze | werden, sollte man do< endlich fahren lassen. Die Taktik . led E du Dn Zwe>ke aufgewendete Milliarde E Dide on tho fence“, sie sigen auf dem Zaun D agt, | ih do darauf hinweisen zu müß, E ss Sktröbel glaube ein jol<her Mangel sein. (Na also! bei den «Sozialdemokraten.) Bürgertum zuglei die Interessen praktis< zu vertreten hat, mit der Herren ist ja sehr n man fönnte fogar zweifelhaft Regierung no< über se r bie Me die Erwägungen der | Wort, Ven, G S herunterspringen. In England fiel das durchaus keine so traurige und é die Lage der Waldarbeiter Aber es gibt au< no< andere Mängel, meine Herren, z- B. | denen die Millionen deutscher Arbeiter an das Vaterland gefesselt ate M See e Us M abei ; e muß das Tempo der Erwägungen besbleunie ent ; Gragen; hier | zahlen, selbst die R Jf ee Volkes gelte, würden alle | teilungen des Herrn Ströbel der Fall i f Ci O Pen E die Moral oder vielmehr die Unmoral der Stichwahlen. (Zurufe.) | sind. (Bravo! im Zentrum und rets.) Shterefant leibt 28 It bañ ftatt a d ebel A Abg. : M A das Wort hören, die deutsche Kl ta i e E in diesem Punkte hinter den Euläbara. t O werden | re<ts und im Zentrum.) Jh Sade zu sein \{heint. (Sehr richtig! Wir haben es soeben erlebt, daß eine bürgerliche Partei bei den Meine Herren, das Deutsche Reih kann weder reaktionär noch Frank zum Etatsredner für die Sozialdemokraten bestellt worden t. M s find, ir E A wenig orlennent die Herren drüben über ines M 1) Auch auf unseren diplomatischen Posten Mien niht | die Zahl der ständig fn der 0 i 1 rau aufmerksam, daß Stichwahlen in den meisten Wahlkreisen vertragsmäßig mit den | radikal regiert werden. Wer das versuchen wollte, der würde den Ih unterlasse nicht, dabei zu erwähnen, daß ih selbst für. den Abg, F Kampfes gegen den Schmußz in O des internationalen | Aufgaben befinden n sich unzweifelhaft auf der Höhe ibrer überhaupt nur 19319 beträgt Daz s E Aae Sozialdemokraten gemeinsame Sahe machte (Hört, hört ! rets), und | besten Teil des Volkes von der Mitarbeit ausschließen. Wenn von a Ee dr oie de A M O a Slate vorüber, / Seit do der hier im Saale oder Seiden fp Ps vi Fen. |oM088, Mlle fragen e | u “A Nomina sunt | Nänbige Adersleute, die ebenfalls vitwdie in E 4 On daß dieselbe bürgerliche Partei in anderen Kreisen es als einen | der einen oder von der anderen Seite die Gegensäße zwischen | daß heute eigentli<h bloß noch der Körper und nicht mehr der Geist L Be h e N fehlt, angebraht werden fönate, fo i e find im leßten Grunde wirtschaftlihe Fan! le Zahl von 24 000, während die Zahl der Wintersai R n E Berrat am Bürgertum und am Staat brandmarkte, für den Sojzial- | den bürgerlichen Parteien höher bewertet werden als die egn darüber entscheidet, ob man in den Reichstag gelangt, die Geldfrage M r deute Norberben # igkeit erhöht ein Volk, aber die Sünde ist tischen T Defegts, daß kein Mann einen boben g n G 3% | der im Winter angenommenen Hilfsarbeit el aisonarbeiter, also demokraten zu stimmen. (Hört, hört ! und Sehr richtig ! re<ts. | ; Nüragert d j ; ; nicht zu vergessen. Auch mit den Verhältniswahlen wird hier keine : Abg. Freiherr v Gie osten bekommt, der niht au<h ei Pag 1 Tommt d En Gesoardelter, 94 932 beträgt. Nun / säße zwischen dem Bürgertum und der Sozialdemokratie, dann wird | 91f j ; G E! U dg. Fretherr bo n Scheel e (Welfe): Dieser Nei S Kenner der Bolkswirt b D A : ein gründlicher azu, daß selbst die ständi Zurufe bei den Sozialdemokraten !) der Gegensaß: konservativ und liberal vernichtet. Dieser Gegensaß Neles B E n. : Zu M e bol des Deutschen Reichstag des Kampfes sein, und E E tag ms ein | verträge wäre sehr E an die eng unserer Handels- | jeden Tag im Walde arbeit R L E au nit dauernd und i / O j / C S lele etrisst, o darf 1 den . von Payer doc) erinnern, wie S wahl i j L ; r Ausgang der Prâsidial- 1 C T li), wenn unsere di if X 4 iten, fie baben sämt : Ç T Herr von Payer ist soeben sehr erregt gewesen, daß das auch ist notwendig und heilsam. Unheilvoll aber wäre es, wenn wir unsere felbst in seinen eigenen Reiben c die Stimmung darüber zu i E Uf din E Frieden zu fein. Ich E d E aen Verhältnisse des M enber mden Ferie gung und ihren Nebenverdienst. Nach E 2 ihre Nebenbeschäfti- die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" gebraht hat. Nun, meine | Politik na< den zwei Polen sozialdemokratis<h oder reaktionär E pee siteiae hat. P p Ine ne erfreuliche S meine Pflicht, hter Mert ade He Be: ih halte es für wirkli e n e R E nas dorthin geschi>ten Missionen weisung entfallen auf die gegen Krankheit e dg an E i j j i tadt ; 0 r 11s\teigerung, wie aver / n billige ise 7 b +0 6 e Descytm Ber- Mis 1d „PVelser jein f 4 ie Repräsentation | i j ; s rbeite - Herren, die Wahlleitung in dem betreffenden Wahlkreise ist orientieren wollten. (Zuruf von den Sozialdemokraten.) JI< werde age Löbne bestehen N D Mit 1 fiebt j M Fa, : e die von seiten des (elUbNrlegerbebaubea veain it C neben den großen Fragen unserer Set Ee Repräsentation ist snittlih im Jahre nur 80 Arbeitstage und auf die üb g A gar ni<ht bestrebt gewesen (Sehr richtig! im Zentrum), | gegen diese Orientierung mi< stets mit aller Entschiedenheit aus- | rei aus, wo die Sozialdemokraten ih in hohen Stitidllèn gar I x on Finan O elen, Wir Deutsch - Hannoveraner lasen Ae Work über die Sozialdemokratie. men nebensädilidi Nun | 150 Tage. übrigen nur dieses Wahlflugblatt geheim zu halten, oder hat si< | sprechen, ob es den Ultras re<t ist oder nicht. ni<t genug tun können, wie in dem freihändlerishen England? Ÿ Gesinnung übertreffen L m. keinem Bolksstamm an A da ibrer Werk ihrer Führer ; das würde eine ton O Was nun die Löhne der Arbeiter angeht, so ist - : gar der Ausdrücke darin geshämt. I< war selb Wähler in Meine Herren, unser wirtschaftliches und geistiges Leben erfordert Ohne unsere Wirt Ga teporits hätten wir unsere Landwirtschaft nicht M Herzen, daß sie ein wirkli “a A as wünschen wir von Bberfläche der blecattt e Ben Zeiträumen allmählich ite ee merken, daß die Akkordlöhne für den Féstmeter Ga zu be- : 1 : ; : ; : » » 1 (A , ) ; c ' L diesem Wahlkreise Art A e jeden ats g id in einem | die Anspannung aller Kräfte der Nation. In früheren Epohen mag L ina De e i H Wiberstand ju leisten e e V fft eine Geschichte hinter E E A Gefbitte lig diefe Bedeutung erhtelt, so e cgewadsen, an e “i wo sie 94 S betrugen, im Jahre 1909 {on auf 1 Ag ps : i i i i i ; N N L rdi / y 6 \ E Z il 2 i v : 1 - v at U e 2 “Mere uvert, p H - beklebt, Zeit gewesen sein für die querelles allemandes. Heute niht mehr. | vermocht hatte. Ueber den notwendtgen On ist hier im immer ein selbständiges Gre O De, die Seite stellt, und wir sind Man U ft gleichzeitig einen erheblichen Teil der Schuld L Pud, (ört, hört!) Was die Tageslöhne angeht, so lie t p A e f D L n ‘ibr Cr zuges L . O Einen Staat, der seine Tüchtigkeit dur Uneinigkeit lähmt, wird die Be u gar a L ERLE A A a ere für ds Abg. Graf V P R s E E r der Massen arinbid beri eaen E ehe man sich um das Los Su a Nachweisung vor, aus der ih folgendes adi o ollte fie mir zu Gemüte führen, meine Perren roße it den treten! 1 rets. | die Anhänger des Hansabundes bon Interesse sein. Es ist unerhört, möchte j s Wo V De pner (D. L V) 9 runde vetlummerte. nzweifelhaft ist e S m Jahre 1901 verdient i ä 2nd : Heiterkeit.) Man hatte vielleiht Zweifel an meiner Gesinnungs- L E E en treten! (Bravo! rets da ß i d der sozialdemokr ati he Terror und Boykoti jo zu einem unse ) Bana, S E E B E aufrichtigen A ReGtesotee L NENO Ua N des Et A SEE Walde 1,46 bis 2,59 L Meine Sei do e E im C4 Pot ; r ; ; ; o : s aat 1m aate auswach]en onnte, es 11 traurig, da nl ang F ausrufe, die / A E alle die Wahl- | S f / n Urvelkers zu ißen. 2 E R T 0 M. I nta e E 24 zwischen E e aat und einem Abg. Fürst Nadziwill (Pole) vermag bei der allgemeinen dagegen eingeschritten ist, es muß endli dagegen eilcestheitten werden, tet E Lg O Ea erschienen sind, alsbald E Geelidatt nit aud Briand. Aber darüber E E E 1910 stieg dieser Lohn bei männlichen Arbeitern auf ia 2 . be 1 i De H m a erlangen mit Wte unsere Handwerker, unsere Kausieuke, Æ Qacitus die A3 / nal ein fünftige » ; U E arlel, die Mill. Wähle n ò, und vetibli S ; ozialdemokraten (Allgemeine große Pelterkel ) / j großen und andauernden Aufregung und Bewegung, die si | das verl it Recht unsere Handwerk sere Kaufleut E Tacit deutsche Geschichte ürchte, wenn einmal künftiger | au< wenn viel Mit <en. Einer Partei, die 4} Mill. Wähler hat zum Höchstsaße von 3,22 4 bei weiblichen Arbeit ' Meine Herren, nah dieser kurzen Abshweifung wiederhole ih: | ganzen Hause nah der Rede des Reichskanzlers geltend macht, zuerst | unsere Gewerbetreibenden und unzählige von deutshen Arbeitern. F Vaterlandes nah diesen W auenen und Verhältnisse unseres | beikommen G d e dabet sind, kann man mit Gewalt nicht 1 M bis auf 2,02 e. Was gerade aus der Neuzeit E unser Wahlreht hat viele Mängel; i< nannte die Unmoral der keine Aufmerksamkeit für seine Ausführungen zu finden. Er bekennt Zu meiner Freude stehe i< in Uebereinstimmung mit den Aus- F würde er die leitenden v olitischen Mgen beurteilen follte, dann waltpolitiker R sperrt man nicht ein und nicht aus. Die Ge- essiert und übereinstimmt mit den M \teuzeit besonders inter- ns | iele Dana, i i Fa câr bie polnische Fraktion zu dem Programm der Verteidigung Bruncen des Abg. Iun> über die Wehrsteuer als Zweksteuer. gewisse rônisde Reise ishen Männer etwa charakterisieren wie | Ri r sind in einem großen Irrtum, wenn sie di u ; L en Mitteilungen, die Herr Busch aus Stichwahlen ; ih nenne das ist ja auch von den Rednern mit betont ; O ; Noy E En ; ; e Kaiser und unser deutsches V tüchtung töten zu k sie diese ganze | einem ihm näher liegenden B ; / Inde V der Minoritä 2 ; der vitalen Interessen derjenigen Teile der Bevölkerung Deutsch- | Leider ist die Ausführung sehr \{hwer, vielleicht zeigt uns der Abg. qund Scythen. Das würde geradez ND {cs Volk etwa wie Parther Richtungen heilt önnen glauben dur Nepressionen. Solche | der A1 ; genden Bezirke gemacht hat, ist folgendes. Bei worden die mange nde ertretung er Minoritäten (Zuruf links: lands, welche. die polnischen Abgeordneten vertreten. Auch die Jun>k einen gangbaren Weg. Die Vorlegung eines Reichs- und politischen Pe: sonen sein E Zerrbild unserer maßgebenden | mit solonischer Weisheit nit mit Solinger Klingen, sondern nur er Aufarbeit der Brandflächen der Oberförsterei Shwerin haben di Proporz!), alle die Schäden, welche überhaupt aus etner Vebertreibung polnische Fraktion werde fest auf eigenen Füßen stehen bleiben. Staatsangchörigkeitsgeseßes begrüßen wir. Unser früherer Frafktions- : worden, niht nur geistige Befän, einem Vorredner gesagt | demokratie no< E, J halte es für unrecht, daß si die Sozial- Arbeiter verdient 2,50 bis 8 #, also im Dur<hschnitt 4,50 E die des nad>ten Zahlenprinzips hervorgehen. (Zuruf von den Sozial- Die Polen seten ein duraus loyal gesinntes, arbeitsfreudiges, an | genosse Graf ‘Arnim hat daran ein großes Verdienst. Geschmerzt Abgeordneten notwendig, sondern a igung wäre für einen | Die Sozialdemokrati e Beremonte erlaubt, gegen den Etat zu stimmen Sie haben außerdem, soweit sie in B 29 f gd, demokraten: Aha, da haben wir es!) Ja, meine Herren, wenn Sie | seiner Scholle hängendes Volk, das von seinen Vertretern fordert, | hat mih der verächtliche Ton, mit dem der Abg. Jun>k über das in der Tat Ane Hau N Q körperlihe Kraft. Es ist | wieder in dev Ba el, muß durch den Nevisionismus hindur, um si | von 30 täglich bek "2 4ranen wohnten, eine Zulage A E A A E / t R At daß au< im wohlverstandenen Interesse / des Reiches die seit | den Kongozipfel gesprohen hat. Der Neichskanzler hat auch über die heutzutage die Mass urige Gharafkterisierung der Ansprüche, | Gewaltpolitik ürgerlihen Gesellschaft zurehtzufinden. Die Hoffnu E f gli betommen. Wer bei sol<en Löhnen no<h v alle die Schäden mit heilen wollen, dann läßt sich. ja über die Sache | Dezennien auf ihm lastenden Schädigungen und Leiden von ihm ge- | die Präsidentenwahl gesprochen. Ich enthalte mi< einer Kritik. langt, daß man die Wähler fos die Abgeordneten stellen. Man ver- | werde i had n die Soztaldemokratie aussperren A Bubeltun Hungerlöhnen s\prehen kann, der hat von den Verhältni 2 reden, aber ih glaube es ni<t. Denn wer an diesem Wahlre<ht | nommen werden. Der Pole habe in den Kriegen, die der Gründung Für uns steht die Sozialdemokratie außerhalb der Parteien, findet bei uns in einer M Agen massiert, das ambire populum | widlun R E as gibt es nicht, die Sozialdemokratie ist eine E L Waldarbeiter nicht die geringste Ahnung. (S ältnissen der N x Mängel als die der zablenmäßigen Ua aliSbeiten -entbedi unk des Reiches vorangingen, stets seinen Mann acttaaden, Leider werde | weil sie nit mit uns A vem oben bér Verfassun steht: Valk ift. Es muß reise lan, V geradezu verderbend für das m p a r Entwi>klung mit einem phantastischen So, mache darauf aufmerksam, daß die F B ehr richtig! re<ts.) J< ; bekennt, der wird als ein Staatsverbrecher verfemt ihm diese Haltung, diese Gesinnung in der Gesetzgebung des führenden | weil fie die Monarchie beseitigen will. Ih muß aber die die Wahrheit zu sagen geben, die den Mut haben, den Massen | Staat als G eine Ausgeburt phantastisher Bureaukratie, den | Beziehung für i ' e Forst verwaltung au in anderer dies offen bekennt, / 21a recher v rf mt, und | zeutshen Staates nicht vergolten ; die antipolnishe preußische Geseg- | Parteien der Linken daran erinnern, daß sie über die Frage, Dieses fortgeschte Unse wenn sie thnen unangenehm ift. | die Ra U eher aller Unternehmungen zu denken ‘Aber bek g für ihre Waldarbeiter Sorge trägt. Die Waldarbeiter nur wer dem Gößen der reinen Zahl huldigt, ist ein Volks- | gebung habe eine immer stärkere Entrüstung in den Kreisen dex preußis@en ob die stärkste Partei einen Anspruh auf das Präsidium habe, die finanziell und wirtschaftlich M Zion mit Versprehungen, | und muß ieb t be i bürgerliche Gesellschaft, die stattfinden wird “p nahezu sämtli einen Graßszettel, bekommen Hol beglüder. Staatsbürger polnischer Zunge erzeugt. Wie wolle der Reichskanzler früher anders dachten. So hat die Linke 1907 den Ausschluß des Wefahr für unser ganzes BOI S ReE sind, ist eine bürgerlichen Parteien “Vie angwierige sein. Es ist die Aufgabe der Taxe, sie bekommen Zettel für NRaff- und Lesehol fi ; E Meine Herren, Ste wollen dann weiter die verfassungsmäßig be- die bürgerlichen Parteien zum Schutz ihrer Mes Güter aufrufen, | Zentrums verlangt und durchgeseßt._ Ich will auf die Interna des vie ausgezeihnete Nede des Scha sek Leben. _Ich habe _ gestern | ihrer Forderungen f iber Sozialdemokratie von der Unerfüllbarkeit Vich auf den Waldwegen weiden und hab 4 E NNEN, O stehende politische Verautwortlichkeit des Reichskanzlers unter ohne N g c idi r Le K h L Geseßgebung d eis: s O eee M Nede E Metan t Man VBuite über d A B E Interesse | sie loshämmert va, E Gie E daß man immer auf | Anzahl auh Land in Pacht, und zwar z L en D in großer s 2 T zugretfen ? ei es etwa die soziale Morgengabe, wenn man das en Beifa es Abg. Ledebourz gefunden, 0 würde ih das für ein j grüb? es ; D TYTLA; C a Motto zen: S 10 S y Sisen nur Stahl. ie li i ; ' ar zu einem Preise, d z cine re<tli< wirksame Aufsicht des Reichstags stellen. Ich habe | Verbot, sich auf dem eigenen Grund und Boden aufzubauen, für die | größeres Unglück halten, als die Tatsache, daß Bebel 175 Stimmen [as größte Verdienst de e usw., ih brauhe mehr Ged: Sl lastet n aus taktishen Gründen eine gewisse Fühlung mitder sonders billig bemessen ist, mit Nüksiht darau; da di ‘Pa x bisher nicht gewußt, daß in der Geschichte des Deutschen Reichstags | Polen zu einem dauernden mae? Solche unsäglihen Zustände dürfe bei der Präsitentenwahl bekommen hat. Die Mabnungen des Netichs- nan wieder begonnen hat e bei uns ist gewesen, daß | Damit hat bie jo Valle V zu haben; es hieß: „Die Front gegen rets!“ Waldarbeiter sind. (Hört, hört! re<ts.) Und us di ae je ein Fall vorgekommen wäre, wo das Fehlen dieser Befugnis des der Kanzler, wenn die Versprehungen der Thronrede zur Ausführung | kanzlers zur Sammlung sollten wir nicht in den Wind schlagen. Die ulden, und das hat aud d Ne geseßlichen Tilgung der Reichs- | windet immer Me v Z Partei Oberwasser bekommen, denn sie über- punkt ist es durchaus der Billigkeit ents ‘lein Gesigts. Reichstags [ls ein s\{<werer olitisher Mangel empfund gebraht werden sollen nit einen Augenbli>k länger bestehen lassen. bisherige Etatsdebatte hat allerdings diese Hoffnungen nicht be- Ver Schaßsekretär steht a f E den Kredit des Neichs gehoben. | den Boden, a f M veniger radikale. Die Liberalen verlieren damit | verträgen mit Rücksicht ie billi prehend, daß in solchen Pacht- eicyólags a , P cangel empsunden } Die angekündigten Wehrvorlagen werde die polnische Fraktion sahlih | stärkt hoffentli<h geschieht das nah der MNede des Neichs- die Til ot auf dem durchaus fkorrekten Standpunkt vi , auf dem ste bisher segensreih im Intereff Neiche N iht auf die billigen Pahtpreise die B worden wäre. (Sehr wahr! re<ts Sehr oft! links.) Der An- | prüfen und dann ihre Entscheidung treffen. Zu allen Parteten des fanzlers. Meine Partei wird si< den einseitigen Mahnungen urigefübrt werken Ren A Me Finanzreformgeseßz enba, ay eebrlibiee Nicht re<ts is ihr Tf Gene Me aufgenommen ist, daß die Pacht erlis<t, wenn der Walda See di é A \ y : y ! : / Mf ’CTDI üsjen. i » ; R Z er C or fi s Z , tr » y M rbe trag t eine Geburt der Doktrin (Sehr richtig! re<ts) Hauses habe die Polenfraktion das Vertrauen, daß sie die eigenartige | von rets und Links entgegenstellen und nur das nationale L Neichsshulden gehabt nah E Ln O E eine Tilgung land hat an Sbwerkraft A I L erale Gedanke in Deutsch- Ae im Walde verläßt. (Sehr richtig!) L HIE und bezwe>t die Vermehrung der Parlamentsrehte gewissermaßen auf Lage der Vertreter polnischer Landesteile zu würdigen wüßten. Ér | Interesse in den Vordergrund stellen. Klein an der Zahl, sind n diese Tilgung seinerzeit ieber. Leider hat | auf dem politi M ren, weil Sie an liberalen Forderunge Auch für die Wohnungen der Arb ; a ; : habe vor mehr als 20 Jahren die preußishe Antipolengeseßgebun wir do< überzeugt, daß die Zukunst uns re<t geben wird 10 man : jeinerzeit aufgegeben, und dann kam die Zeit i} dem politishen Markte überboten sind. Die Minis Qn W gen der Arbeiter ist in dauernd zunehmender Vorrat. Von praktishem Wert könnte die Sahe nur sein als Etappe | ¿[s den Einbruh des Vandalismus in die politische Kunst BeteiMue: Die Entwi>lung steht nicht ill; wir sind eine Parti des Fort- udgetfommission O E Mehrheit des Hauses wi bos Staatsgeridten, der gestellten Anträge als S nos naE N Sorge getragen. 1892 hatten wir 250 Häuser mit 470 Familien auf dem Wege zur Parlamentsherrschaft. Meine Herren, ein nur | möchten die verbündeten Regierungen jeßt es si< angelegen fein \hritts auf konservativer Grundlage. Wir wollen den Anforderungen 19 der Veranschlagung De E foliden Durchschnittsgrund- | den Zwo, ete Solche Ministeranklagen haben lediglich und 1911 sind es bereis 990 Häuser mit 2056 Familien geworden Ih vom Kaiser und König von Preußen abhängiger Reichskanzler ist das | lassen, dort wieder gute normale Verhältnisse zu schaffen. der Gegenwart Nechnung tragen, aber an dem Guten nidt rütteln, e Manipulationen uia te Sinnahmen abzing, wo man fkünst- Mehrheit zu Gei ! D dant ausführenden Agenten der jeweiligen glaube auch, daß die Waldarbetter selbt durhaus nit in ihre j twendige G wicht gegen das freieste aller Wahlrecte, d bg. Dr. Arendt (Rp.): Die Rede des Reichskanzlers hat | Für die nationale Arbeit werden wir au< im neuen Meichstage mngehen. Es kame ins um neue Steuerforderungen zu | di 9 jen. Der Antrag hat aber die große Lück gemeinheit die Ansichten teil : 3 er großen At notwendige Gegengewiht geg teste aller rehte, das - D L G l i C L 4 i e1STAf i s Tamen dann Jahre des D D 09 die unter Anklage zu stell tft i e, daß ¡ten teilen, dieder Abg.Ströbel hi E L ; fis in erfreuliher Deutlichkeit gezeigt, daß die verbündeten MReaie- | unsere Kraft einsegen. Wir haben gezeigt daß wir oft das Zünglein axen dem wirklichen 9 des Defizits, weil die künstlichen | ist ; de zu stellende Handlung objektiv nicht begre Im Jahre 19 ter auêgesprochen hat. seinerzeit vom Fürsten von Bismar> nur unter der _Voraussepung n i ne a A R A wam De | an Ver ace blbei, Aiberd als E. Borteien, die jerklüstet [h viel zu A A E entsprahen. Man unterhielt also E tun nicht zugleih Nichter sein. ‘Man i die A 6 p 03, wo der große Schneebruch in Schlesien war, {ind gegeben wurde, daß Ua: und Meeanper ihre Selbständigkeit mokratisierung des Reichs entgegenzutreten. Das erfüllt waren. | : E d zu wenig das Resultat Ver miri ege ogeltommilfion genau nen R B t „politischen Verbrechens“ urtidaetebrt ay Pee dem Industriebezirk wieder nah Stlesien behaupten. (Sehr richtig! re<ts.) Der Wakhlsieg der Sozialdemo- uns mit „lebhafter Genugtuung; wir hoffen, daß diese Abg. Mumm (wirts{. Vgg): Die Hoffnung einer Zer- L aatósekretär bei dem Grundsay einer soli le<hnungen. Möge | Feldzug unglü>li< abgelaufen wär d. ©. würe, wenn der böhmische “fg l rbeit im Walde zu fuchen, also ein Beweis : fraten und die Unklarheit der Orientierung der bürgerlichen Parteien Rede au< im Volke einen starken Eindru> machen wird. Dem | shmetterung der früheren Mehrheit hat si<h bei den Wahlen nichk l allen Umständen stehen bleiben in oliden Schuldentilgung | und wäre er deshalb ei e, unzweifelhaft verurteilt worden : dafür, daß ihnen die Arbeit dort jedenfall Sg l Ñ i i 2 7 : 7 : i ten ; stehen bleiben in Anknüpfun ; S eshalb ein wentger großer Staats : ? jedenfalls zugesagt hat, und d untereinander is kein Grund für, sondern nur in Geud mbe Abg. Fürsten Nadziwill möchte ih erwidern, daß wir es für erfüllt. Unser parlamentarisches Leben wird bedroht, wenn i preußishen Traditionen. Wie sind wi psung an die guten | Reichstag hat dur< seine Arbeite zer mann gewesen? Der | au< der Meinung waren, si z / sie M e @ ' G cine Notwehr des deutsen Volkes halten, daß wir in den Grenz- | die besten geistigen Kräfte sich von ihm abwenden. Hier haben wir rishaft Hineingekommen ? Für nen wir in diese Schulden- | leistet. Die Vaulamentarisd Pen für das Vaterland Großes ge- | mindestens ebensogut / he waren in dex Danh des: Farsidtus gegen alle Versuche, die ompetenzen zwischen Kaiser und Reichs- | provinzen des Ostens das Deutshtum mit allen Kräften zu stärken moralishe Eroberungen zu machen. Der Kampf gegen die soziale | natürlih immer vi le Herren MNessorthefs ist } lung b Bf e Macht einer geseßgebenden Vers ogut aufgehoben wie in der Hand d tag, zwischen Bundesrat und Parlament zu verschieben. (Sehr richtig! suchen. Im Zusammenhang hiermit \prehe ih die Hoffnung aus, Revolution und für die soziale Reform muß unsere Losung sein. (8 y den Andaabeets deset weeneT legen daß ein paar Millionen besten L qu Genen Buchstaben, das sieht A E (Sehr richtig! rets.) i er Industrie. re<ts. Nun gerade nicht! links.) Nun gerade nicht ist ein daß alle Parteien, die vor den Wahlen von Beamtenfreundlichkeit | ist ein Kampf des Geistes und der Macht gegen die äußerste Rechte, d euern zu fordern, und M S für den Schaßsekretär | politischen Ma inenla Aub influß beruht auf der Weisheit, dem Wenn nun der Herr Abg. Ströbel für die Wal i übermäßig viel zu sagen hatten, nun au die Ostmarkenzulage, die | Linke wollte i< sagen. In einer Zeit, in der es möglich ist, für bequemer, neue Schuldenzins\ R O Abgeordneten ist es au< | Selbstbeschränkung, i dee „Zugenmaß seiner Führer und in der | aus{hüsse und die Freiheit der Koaliti aldarbeiter Arbeiter- Neichs- Bebel 175 Stimmen abzugeben, gilt es, mannhaft zusammenzustehen. h habe 14 s S R i eee, M as neue i gh den Staatsinteresfen "verei 0 eung Fg na, die mit | bereits im vorigen Jahre Ba bett gten hat, so habe i< es beigewohnt und } uns » A ünshte, es möcht ne Pceinung in dieser us re<t bald Männer asteben, die das deutsche B n und deutlich ausgesprochen, und ih kann heute nur ie tage ots ee

Ausdru, den ih auf diese Beweisführung nicht gerade anwenden gefährdet ist, beibehalten werden. Zur gestrigen Rede des würde. Aber ih will Ihnen noh etnen anderen Grund sagen, weshalb | fanzlers bemerke ih, daß na< unserer Meinung das ganze deutshe | Es gibt im Volke no< Kraft genug zur Arbeit, es gilt nur, sie mer gehört, daß alle Steuern ausaezei l ih mi dagegen ausspreche. Mit solchen Experimenten, mit solchen Volk es freudig begrüßen würde, wenn es mögli<h wäre, | aufzurütteln. _ Dit es doch an der Nuhr einem Industriegebiet, gé- ggen, bon denen einzelne Grauben gege nes sind, nur nicht die- | dieser Zeit der Verwirrun a s e |

theoretishen Demonstrationen heilen Sie niht die Schäden unseres ein gutes Einvernehmen IBISe Deutschland und England e ag der Sozialdemokratie mehrere Mandate zu entreißen. Man a din diese Verschuldung des Rel g n sind. Welche Folgen uffen Manta, Wia g. un Kraftlosigkeit zum Heros „auf- die Ausführungen des Herrn Abg. Ströbel noch t 4 ; herbeizuführen. Vorausseßung aber dafür is, daß man in England | darf \i< darüber freuen, daß wir Männer wie Behrens, uste des Reichs M gehabt? Als ih 1597 die | Ausdru> von L e fozialdemokratishe Schrift den | der leßten Neichst Mitv s ! au das Ergebnis politischen Lebens. (Sehr wahr ! rets. 2 Zuruf von den Sozial- | Deutschland als Großmaht und Weltmacht anzusehen lernt, und | Giesberts und He>mann unter uns haben. Wir dürfen hoffen, Yulden, jeßt beträgt P South hatten wir 1 Milliarden | radikalste das A ¿f ebrauht. Unser Wahlre<t ist das | Jahre ausges ag8wahl mir Veranlassung geben, meine im vorigen demokraten: Sie werden sie heilen!) In allen Schichten unseres | daß die Engländer bis hinauf zu ihren Ministern ih | daß ' die Soz!aldemokratie eine vorübergehende Erscheinung ist e Staatsanleihe ist nicht Men bereits über 5 Milliarden. | felbst in diesem Neihote An ie beute ros integra, fo würde | Mei gesprohene Ansicht irgendwie zu ändern. (Bravo! rechts.) Volkes und, wie ih glaube, in allen Parteien ste>t tief die Sehn- | bemühen, die deutshen Verhältnisse besser kennen zu lernen. Der Abg. Jun> hat uns zur Einigkeit aufgerufen. Wir sind dazu F pi Rente, sondern aud bai niedriger als die franzô- | werden. Aber ih baste es f les TONN niht angenommen eine Herren, was ih in erster Linie anstrebe, das ist die Freih it suht dana, unser Staatsleben mit großen Aufgaben zu erfüllen, Wenn der Abg. Frank meinte, daß etne solche Plans wesentlich | bereit, aber es gibt dafür Grenzen. Können wir mit einer Parte A4 während do<h die wirtschaftiich als die italicnishen | Angriffe dagegen zu richten g Ls L ent A E fortgeseßt des Waldarbeiters, und diese Freiheit würde, wie der Herr 2 But mit herbeigeführt würde dur< die Arbeiterbataillone, fo glaube ih, | zusammenwirken, mit einem Mann, der der Nechten vorwirft, ihre eer Italtens nit ; astlihe Lage Deutschlands | Man kan hl i, weil dahinter keine Tat steben fann. | sehr zutreffend ausgeführt err Abg. Busch

me ) d il wir nf zu vergleichen ist. Wir sind dahin gek in wohl unter Umständen eine hohe Ma geführt hat, gewiß gefährdet sei

c<erbenfiste gebrohener Ehrenworte, wie es, De M nicht rechtzeitig die nötigen St n gekommen, | aber es ist niht mögli<, die M { uer hinunterspringen, | Waldarbeitern freistände, ei O R arkt ( euern gefordert haben, weil | haben das allgemeine Wahlre<t Und 1 p A hinaufzukommen; wir utret Seh e, einer sozialdemokratishen Organisation bet , und ih glaube, wir werden es nicht | treten. (Sehr rihtig! re<ts und im Zentrum.) Dann würde in

E E E E mr eis

(sehr richtig! bei den Nationalliberalen), Ziele zu zeigen, um deren | paß die Engländer mehr durch die Mole und Dreadnoughts G re At einer S O B ortb bene Tradition A Mei i : Ee Luit Aus be jer ist, in | Abg. Scheidemann getan hat, der den Wortbruch die erhabene Tradt Irde der gbershwemmt wurde mit Anleihepapieren. Dadur< | ändern können. Wenn Sie die Wahlk ; e Wahlkreiseinteilung lediglich na< kurzer Zeit denjenigen Arbeitern, die , die nicht beitreten wollen, das Weiter-

riitie inen 2 s D Sou es S 4 T d L a ne leb Ei Beteil der Hohenzoll t hat? Selbst d ßten Drehscheibenk st liberalen Zuruf von den Soztaldemolralen as tun wir ja!), die | guten Beziehungen miteinander zu even. ne größere Beteiligung er Hohenzollern genannt hat: e er i en Drehscheibentun Kurs unserer Papi î ; ; x j j j Ö i ü . Gewi der fandbrief apiere gedrü>t und gleichzeitig der Kurs | ei ivisi uns zwingen, unseren Bli>k abzuwenden von den widerwärtigen der Parlamente an der Diplomatie hat ihre grofen Bedenken. Wir ist es niht möglich, hier eine Brücke zu <lagen. Gewiß hat fh e und Provinzial- und Gemeindeobliaati Kurs | einem Divisionsexempel machen, so werden di i s ; y haben es in legter Zeit häufig erlebt, daß die öffentlihe Meinung zu Abg. Frank gestern die {hönste Groß-Rotblo>rede gehalten. Aber „0 in Preußen j emeindeobligationen. Man | und die , [0 werden die Interessen des Landes | arbeiten im Wald / Zänkereien der leyten Jahre, ihn wieder nah vorwärts zu richten, | friegerishen Ereignissen drängte und dur die Kabinette zurüd>gehalten | in bezug auf den Revisionismus medte ih sagen, mi nur M ands l beben: A es CadE Än etne U I S R R sl das s{werste (Lbhafter Beifall cit G he unmögli gemaht werden. zuwarten gilt „es, wie er si<h entwi>elt, denn er hat keine ay liter, O0 erlegte, einen Teil ihres Vermögens in Staatspapieren Majorit Boer h blie au guf die Fläche an. Bei e E heit, die ih meine! Abg. von eia P d E vis

L nissen müssen wir uns auf das for meinen! * 9, Hrelheil, die Sle

gsamste be- nen!)

(Unruhe bei den Sozialdemokraten. Gloe des Präsidenten.) Diese | wurde. Ich weiß nicht, ob im vorigen Herbst der Frieden erhalten i Nadikaler | l y Lo ; ikaler, ; die verschiedenen Parlamente und nit g: sondern nur eine andere L N heuer Br onist, Men, dann a, E aber zu der alten Schuldenwirtfchaft zurü>- | fleißigen, unsere Tätigkei ie dri ] Ale biefe Maßregeln nlbts núven. Butt 1e fleißigen, R Lie R oie Me Aringen tin Aufgaben zu be- Abg. Ströbel (Soz.): Der M Sachlichkeit zu be Z 03.): Ver Minister hat einige Zahlen

Aufgaben liegen aber nicht in der Nichtung einer weiteren Demo- geblieben wäre, wenn |! 1 î J ( 3 die Kabinette zu entscheiden gehabt hätten. Wenn wir auch e e E oes ces e n U Chorel bnen des Schauer er es fertig bringt, eine Versammlung mit einem Choral zu eron | a g | D g g a as foietretärs lang es dur<: „Wir brauchen neue Steuern“, | auf dem Wege sind, in etn freundliches B S Daß wir ] herau?gogriffen. Warum hat er ni<t die D << / nid: zu ngland ju gefübrt? a g 0 lte Durchschnittszahlen an- niedrigen Löhne zei M te zeigen. eine Dar-

1 . ! M ! f Tratisierung unserer Verfassung (Oho! links Sehr richtig! re<ts.) als selbstverständlih annehmen, A neue L ines Wir haben d lebt. Es ist geschehen in ei s l 5 r haben das erlebt. gesehen in einer Berjammtung, ) di Î hab e Erhöhung und Verstärkung unserer Wehrkraft. | treten, mit dem uns s viele gemeinsame Int d eresjen und ehrenvolle ung war richti i g, niht die des warmen Arbeiterfreundes

Deutschlands Lage in der Welt das will i den Theoretikfern F weiten Bolksschichten nah der Reichsfinanz f | | | der d f h re Aba Severing sp | | 08. / äch n ber t er ru e N p : : i : : thei i X

rufen ist nicht unangefochten genug, als daß wir auf eine straffe Organi- | aueges{lossen sein müssen, a S e aa n But fi R ht E Nee O O | i rtige Ausgaben der Zuku inge recht, wem Gottes Gnade. muß sagen, das war würdelo®% ; ä l D d E 8 sag lesen können. Es äußerten sih darüber Personen, ! freuen. das deutsche Volk ist ein Volk, das auß ! , das außerordentli erklärte gleichzeitig, daß kein Arbeit ; er sozialdemokratis< oder gewerk-

sation verzichten könnten. Der Friede in Guropa ist niemals mehr ge- | früheren Zeiten die Deckung für gegenw

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