1912 / 45 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Gecntc Geberldale dafen. Den Stendttrf Ünnen wi nid ci: genteil e n. ndpunkt können wir nicht ein- nebmen, daß wir in diesen Fragen einfa<h Vertrauen zur Regierung

in der Kommission genügend erörtert werden. I< möchte heute nur ni<ht unwiderspro<hen lassen, daß si< die Regierung dabei von Argumenten hätte leiten lassen, die ni<t hoher ethis<her Natur

wenden zu anderen Zwe>en, als zu denen man fie im Rei Lsschaßyamt

oder seitens der verbündeten Regierungen zu verwenden beabsichtigt. Meine Herren, das ist eben nah der Auffassung, die hier von mir

Ee Wenn wir nur Vertrauen haben sollen, dann können wr find, und zwar ethischerer, als nur die Gefahr, die der Herr Abg. | vertreten wird, ein innerer Widerspruch.

f überhaupt den Reichstag aufgeben. Das wäre der Grundfaß des ab- Ledebour übertriebener Weise darin sieht, daß die Prostitution dur I< möchte zunächst einmal die Höhe der Ueb ers<hüsse

olutistis<en Regiments. er ein solhes würde dem Volke so große

] 0 s sten nit aufzuerlegen wagen, wie es unter Zustimmung der Volks- | das Eheverbot vermehrt wird. überhaupt erörtern. Der Herr Abg. Gröber hat gesagt : teilt uns i | Z w et A ae D E 2 Lacrcles Bevtelen E SUS Da das Thema im allgemeinen den Mitgliedern des hohen Hauses | doh endli mit, auf wie viel die Uebershüsse von 1911 sich belaufen f zun! Deu 9 ; í e B EtÎ [ a q E g : do< wenig bekannt ist, möchte ih kurz den Inhalt des Erlasses, den | werden. Jch bitte den Herrn Abg. Gröber, so gütig sein zu wollen, c eihsanzeiger und Königlich Pr euß is < t Staatsanzeiger.

er aber ies eine Wehrvorlage mit der De n durch die Erbanfall- steuer vorschlägt, so wirft er, obwohl er uns. die Moralpredigt Zu ih na< Samoa habe gehen lassen, \kizzieren. Er lautet ungefähr | und meine Etatsrede eingehend darauf durchzusehen: was ih geben M A 5 i konnte, habe ih da gegeben.- Es ist unmögli, bevor das Fahr ab- e e B li erlin E T, / uar (S{hluß aus der Ersten Beilage.) i / gan au me Dra 1912,

Ginigkeit hält, do< wieder diesen Erisapfel unter die bürgerli> a folgendermaßen : Die bisher zwischen Weißen und Samoanerinnen ge- Parteien. Die Regierung hat damals diese Steuer selbst zurü>- | \y[ofenen Ehen bestehen zu Ret. Die aus diesen Ehen ent- | gelaufen ist, eine bestimmte Endsumme anzugeben. Ich habe aber bei jedem einzelnen Koeffizienten dieser Uebers<üsse genau das angegeben, Nr. 15 des „Zentralblatts de T a pri 2 eben im Ministerium der öffentlichen Aeu Ee al un «

ezogen, wir brauchten das tote Kind nicht toter zu lagen. reili hat nan im Wahikampf gesagt, die Aicbansa lee R E fen standenen Kinder sind Weiße und den Weißen glei< zu ahten. In j und Eingeborenen | was wir jeßt zahlenmäßig wissen fönnen, und wenn er si diese Meine Herren, da seßen Sie u / Lage! fifér, ns do in eine höchst eigenarti bruar hat folgend : j i ge! Wir dürfen wohl mit einiger Sicherheit vorausseten, daß amtliches: D E N L S: TStargrichten, Nitcht- Seetiere und davon

großen Teil der indirekten Steuern er aber daran s Zukunft werden Ehen zwishen Wrißen nit zu denken. In dem Enthusiasmus für die Wehrsteuer vermisse | nicht mehr geschlossen. (Hört! hört! bei den Sozialdemokraten.) einzelnen Zahlen ansieht, wird er genau in der Endsumme dasjenige wissen, was wir au wissen. Aber, meine Herren, dieser Uebers{huß eine große Begeisterung in diesem Momente for )— H 1 (f : ungen. Oel b auss<wamm- )Nordseegebiet i neuer indirekter Steuern in diesem hohen Hause t oe Nei paudhalt für lujes bei Beton Bermisee: Pelet R aa E A L E : ; ung |

i< einen Vorschlag, in welcher Form diese erhoben werden follke. | Finder aus nit legitimen Verbindungen haben dem Stande e Zur Ce scgal elen erst Ls dem Tode zu erheben. Gegen | Ausnahmen statt: wenn #4 e tilgung, welche wir bereits eingeleitet haben, au< weiter zu führen. (Lebhafte Zustimm ug ür Pläne zu Einzelbä d (L ung im Zentrum und links.) A nzelhäusern und zu Doppelhäusern Tasche ste>en. Auch praktische Bedenken mahen fich gelten. L erzieht, für diesen Grenzfall, meine Herren,“ der wohl nit häufig vor- | etwas anderes als wir; er versteht darunter, daß zwar diese geseßlichen es ‘wieberbott betout ) Auf der anderen O olt betont einer hohangeschenen altadligen Familie, und da sagte man sich, daß, | Mischlingskindern die Rehte der Weißen zu geben. Im übrigen sollen n e i 774 232 *ermögenösteuer dur< das Reich wenden. Wenn Sp; : wir nun Cra oll im Bundesrat mit einem Male einen Umschlag der Stimmung i Stati (Seewolf) . 18 816 N Standpunkt gelangt sind, die geseßlihe Schuldentilgung tatsächlich bevor wir überhaupt unseren Fuß auf dieses Gebiet geseßt haben, | Ein- und Ausfuh 7 Volkswirtschaft, 6 046 , uhr einiger wi<tiger Waren in d Rot O er Zeit ¿unge, e<te , 2 816 Stör 3 323

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usammen e E ted E bee (b dcbestiuer ls e der Mutter zu folgen. Um aber Härten zu vermeiden, finden | nun dient na< meiner Auffassung und der Auffassung, die im Etats- [dlag zur Grbs@ fn in | og Ware B. ein außereheliher Vater seine | entwurf zum Kusdru> kommt, dazu, die geseßli<he Schulden- a8 Wrore Reiches an Stelle gewisjer Znkeltalerben 1PLe en | Mischlingskinder europäis< erzichen und deuts< lernen läßt, ethishe Momente; der Síaat kann nit das fremde Geld in die | wenn er ihnen ein Handwerk beibringen kann, fie überhaupt wie Weiße | Der Herr Abg. Gröber versteht unter geseßliher Schuldentilgung Seite t rbeiter am Verschieb y eamte und seinerzeit hier das Erbre<t des Mee vorgeschlagen und beraten ¿ e fleht es unzweifelhaft fest und der Herr Abg. Gröber hat | r Stügmauer. L Didersiau fernburg in Oldenburg. Kai- | Köhler (Bl Ura Se wurde, ereignete si ein plôßliher Ohnmachtsanfall eines Mitglieds | kommen wird, soll der Gouverneur die Befugnisse haben, auch diesen Beträge eingestellt werden, aber gleihwohl, solange es der Zustand inbelli - daß die sämtlichen Bundesregterungen si | ollad E E ¿Eg b 1 h des Extraordinariums no< nicht gestattet, nur vom Extraordinarium einhellig und mit Recht gegen eine Inanspruchnahme der Einkom 7 E 917 O Ta 2E Se A O Nin, Didferi N die künftigen illegitimen Kinder dem Stande der Mutter folgen und abgeschrieben werden. Ich aber sage, nahdem wir dur das Ergebnis i b iti R i 23 556 4 117 | Eingeborene sein. des Etats unter Zuhilfenahme der Uebershüsse genau auf den ader das Gebiet beschreiten wollen, das in der Mitte liegt, und Rotzunge °) ß, mitt 06 , « groß, mittel 84227 83 klein *). 023 e i: 43173) 13705

erregen Zen. Ait ins a E vos ger N Die Eingeborenen in Samoa, meine Herren, werden, soweit ih vird am E aber der Vertreter eines größeren Bundesstaates hat ge]agt, mit den | die Verhältnisse überblide, dieses Verbot mit Freuden begrüßen. | ins Werk zu seßen, und sie ist beinahe auf Heller und ingange die Warnungstafel aufgestellt: b E alen E J A Bie Wette Grfabrungen Unter den Samoanern is die Zahl der Weiber leider eine erhebli< | und Pfennig, nit mehr und nicht weniger ins Werk gesetzt worden Pana ia untersagt". (Sehr gut! und n L E ae s der beiden legten Jahre. des Reiches treten die prinzipiellen Bedenken um fo \{härfer hervor, geringere als die der Männer, und beinahe bei jedem Versuch von | da können wir niht wieder die Ueberschüsse herausreißen und zu L O wirklich die Erbschaftssteuer für oe 6 P 1g e und is erst einmal das Erbreht des Reiches eingeführt, wer will | Weißen, eingeborene Frauen zu heiraten und sie heiraten am liebsten | anderen Zwe>en verwenden. Das ist der grundsäßliche Unterschied; â 65, a8 Hefer Schatten über unserem ganzen politis 4 | Ausfuhr mitte / fa S I 88/49 dann Halt machen und verhindern, daß die Herren von der äußersten | in die Häuptlingskreise hinein —, in den meisten dieser Fälle, meine | der Herr Abg. Gröber will dem Paragraphen des Finanzgeseßes [F O en (Sehr richtig! rets.) Soll die Kluft, die dieses W it Warengattung E Steinbutt, groß, mittel 14 168 28 811 Linken ihre Gedanken auf diesem Gebiet immer mehr zur Geltung | Serren, können leiht Unbequemlichkeiten zwischen dem Clan der Ein- | äußerlich natleben, aber er trifft niht seinen inneren Sinn. Denn eröffnet hat es ist darauf hier son hingedeutet fernerhin T dz = 100 kg L G 0A 13 802 19 lol) die Bestimmungen des Finanzgeseßes gehen dahin, sobald als mögli weilert und vertieft werden ? und sollen ihretwegen auh die Sn, 1912 I911 1912 Oitbutt (Tarbutt), i U ; “e «F 10 O in 20067| 13336

bringen? Man s{<lteßt vielleicht erst die se<ste oder achte Reihe der Grben aus, später die vierte oder Pud: Neihe und \{<licßli< das geborenen und zwischen den Weißen entstehen. j fe dnfaedet ganze Erbre<t, was ja den Wünschen der Sozialdemokraten ent- Was nun das moralishe Moment betrifft, das Herr Ledebour in | diese wirklihe Schuldentilgung ins Werk zu seßen. Hier liegt nun | ad festlege en werden, die Sie selbst, meine Herren, haben bauen | Baumwoll s e

egen helfen? Soll denn nun und das kann gar nit | Flads, a U 219209) 145 131. 10364 10919 Las (Flußlahs) 67 M ev 250 449 61 341

O S tor nobvendig, und e Ma ae ge r dem Eheverbot vermißt, so sind die Motive, aus denen der Weiße | wirkli der innere Unterschied zwischen unseren beiden Auffassungen s s | ndig, l - ; ; ; 7 E s fomnien, j angenheit verleugnen, wenn wll darauf kêin Gewicht e legen wollten. eine Gingeborene heiratet, meistenteils doch nicht dieselben, aus vor, den wir uns gar nit verhehlen dürfen. Bisher gestatten i; jébt bn fat darauf verlassen Sie sih auf das Wort eines, der s{<wungen usw. ._. 33 798 8 66 e<t (Fl R E Gègen den Vorschlag des Abg. Ledebour, eine Reichseinkommensteuer | denen man in der Heimat, in unseren zivilisierten Verhältnissen die | Sie mir die freie Darlegung waren die Herren Abg. Spe> und forai 1 R Zeit das Wohl der Reichsfinanzen auf be- Hanf, roh, gebrochen, ge- 38 062 5 851 4 856 atbfen ußheht). . 885 1042) 30966 als beweglihen Faktor einzuführen, würden sämtlihe Finanzminister <ristlihe Ehe eingeht. Von den Sakrosankten der christlichen Ebe | Grôber mit der Reichsverwaltung der Meinung, daß man. die De Herzen getragen hat —, soll denn nun das ganze Anlei wungen usw. . , 8019| 1608 S e = 435 E A L tres es A n git a ist bei diesen ehelihen Verbindungen in der Regel nicht viel zu finden. | Wiedergesundung der Neichsfinanzen so {nell und so nachdrüd>lih R N diesem Anlaß neu eröffnet werden ? es Me und cin Es é 47 54l| 52 976 “160 7 i R N r 2052| 72489 Ie diese at Netnben pflegen A Die Firiecung Entweder heiraten die Weißen aus den von dem Herrn Abg. Ledebour | wie mögli< herbeiführen soll. (Zuruf aus dem Zentrum: e 5 Herren, es is früher hier gesagt worden, daß eine Nation | Kreuz u<twolle adi 49796 39278 262 160 d A 188247| 44 i O der Matrikularbeiträge auf eine bestimmte Summe hat der Reichstag angedeuteten ges{le<tlihen Gründen, weil die samoanishen Mädchen | Wenn Geld da ist!) Sie sind aber in diesem Beslreben [F it A ihre Chre zu segen hat. J bin fest überzeugt daß Sie Shweiß ., . „| 15897 351 Saräuscge S 1 966 468 mit gutem Recht abgelehnt, weil er die einzelnen Bundesstaaten | si< Weißen zu Konkubinaten dank der Tätigkeit der Mission nur | bedenklih geworden, seit sih ergeben hat, daß ein erhebliher Mehr- nicht hinter dieses Wort „alles* ein Fragezeichen seten lassen woll Slsenerze o a ¿T 2626001 1s 813 488 1 20e S A : e N an der finanziellen Gebarung des Reichs interessiert E i selten hingeben (Bravo! im Zentrum); oder sie heiraten in den | bedarf eintreten wird, und seitdem Sie gewahr geworden sind, daß ias Ste die Bereitschaft zum Opfer von der geseßlichen Rot E Braunen « * * * 12144608 2715412 5 381 329 7 48 ir Blei (Bra sen, Brasse) 21 A age n S Sn alPoliti weitaus meisten Fällen, um eine bequeme und billige Haushälterin | zur De>ung dieses Mehrbedarfs Steuern, und insbesondere eine C machen, in welche si diese Opfer zu kleiden haben ! (Bravo! | Erdöl, etéiniat(Dreim: 1998 853| 1611965) 12945| 13 697 Sit e(Kl esche, Platen 30 143 ad müssen wir ohne jede Rü>ksiht auf die ahl der sozialdemo- | und Wäscherin “zu bekommen (Heiterkeit), oder aber dieser Fall ist | Ihnen ni<t genehme Steuer, würden herangezogen werden müssen. F et den Nationalliberalen.) ; / und Leuhtôöl). , . | 475362| 358358 : eriña S 6 es kratishen Wähler nah den Geboten der Gerechtigkeit weiter treiben. | jeßt dur< die Geseßgebung ausgeshlossen —, um von dem samoanischen | (Lebhafte Zustimmung links. Unruhe im Zentrum.) Ich dagegen Staatssekretär des Reichsamts des J N Sbilesalpeter s o) 202900) 263 N 3 337 358 S (Breitli M 6 124 942 Wir vom Zentrum haben das {on getan, als die O Landbesiß dur Heirat mit einer Häuptlingstohtèr für st|< Ver- möchte die Meinung vertreten, daß dasjenige, was wir bisher getan Meine Herren! Der Herr Abg. Gua E Delbrü: Ro E ° 9647|?) 14450] 951 ae o) 1 A 297 Cla 8) S e 8 E A Lmie, E L Lie eibitièn muss mögenswerte zu schaffen. (Zurufe bei den Sozialdemokraten : Ganz | haben, das, was wir wirklich erzielt haben, auch festgehalten werden bor ihm gesprochen haben, haben au eine Neihe v a tei vg Rohblôte use E a 1 868 : A R 400 189 wie bei uns! Heiterkeit.) Auf die Verhältnisse bei uns ¿u Hause | muß, wenn nicht unsere ganzen bisherigen Bestrebungen zunichte werden die in mein Ressort fallen. D E Fragen berührt, | Träger, eiserne . i 13781 214395| 115 898 A raupe(Quappe Rutte) Zu a es sih aber in allen diesen Fäll Eisenb s 513 181 10453 almuiter . en un O | 1271671 #79 | Seeteufel } 32834| 1572 d g O

e , 85 223 L U v 38354 49929

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Wir find entschlossen, au< in Zukunft an unseren Grundsäßen fest- / f y y 2 zuhalten, und betonen jeßt namentli<h die Notwendigkeit, für den | bin ih nit in der Lage einzugehen, da ih nur die Kolonien zu ver- | sollen. Denn, meine Herren, wenn Sie jeßt bei einem Mehrbedarf &ragen handelt, die voraussichtlih bei der zweiten Berat Straßenb i L A zu sorgen, ihn zu erhalten, zu Fräftigen und Eo, treten habe. (Sehr gut! und Heiterkeit.) alsbald wieder von diesen Grundsäßen und von den damit erzielten U eratung des Etats n ahnschienen J) 119 71 | I31 272 Langschwanz (Seejungfer) 117 E nur den länd M Mittelstand, sondern L A Ee a be An: Ueber alle weiteren Argumente bitte ih, mi< in der Budget- | Ergebnissen abweichen, wer, frage ih, wird es dann in Zukunft no<h örterung in einer Generaldebatte nit i | late dire and und den mittleren Kaufmannstand. Wir haben zahlreiche An- " , ! j i i i it i sege | ändni N unbedingt erforderlich ift, so | Ku kommission des näheren anhören zu wollen. (Bravo!) unternehmen, jemals wieder eine derartige Sanierungsarbeit ins Werk | < Ihr Einverftändnis damit voraus daß ih ; E 57052 67 eerfore zu seßen? Niemand, weder ein Schaßsekretär no< ein Reichstag! jest und heute nicht etngehe. h ih auf diese Fragen Geingold, legiertes Gold, 597 2371 I 516 Qlópe (Rotauge) oe 2 7 32 arren aus Bruch- A L 863) 186 698 he Goldmünzen . 8 9 i r J 27 S h 974

träge nach dieser Richtung eingebraht. Der Mittelstand ist die solide Basis unseres volkswirtschaftlichen Lebens. Unser Ziel ist nicht, Milliardäre Staatssekretär des Reichsshazamts Wermuth: ae i Ga (Sehr richtig! bei den Nationalliberalen.) Und wenn das geschieht, er Herr Abg. Gröber hat aber ei go was wird die Folge sein? Auch die Finanzreform vom Jahre 1909 annehme, daß ihre baldige Antwort E ence A Fl Gold E 24 974 ) e Solbninzen 4 0,291 o 0,34 | Rapfen (Schied) : . :| 600 K ,90 . 0,27 0,10, Verschietere e E S S —— : e ( emengs- O

zu züchten, sondern den Mittelstand zu s{üßen; in diesem soll ; q jeder ore I ence Mb sein, i Schicksal selbst zu gestalten, die Meine Herren! Ih möhte auf die Einzelheiten, die seit meinen

Schwierigkeiten des wirtschaftlihen Lebens selbst zu überwinden. | lebten Bemerkungen hier erörtert find, jeyt nicht eingehen. Auch der j aud i

Graf Posadowsky sagte gestern, man hätte viel zu lange Zeit ver- | Herr Abg. Gröber hat bemerkt, daß es zwe>mäßig sei, diese Fragen wird thren Hauptzwe> verfehlt haben! 20A im Interesse Ihrer Verhandlungen liegt. Die dem Reichst

gera ia en, R man s is ae vex A ernes habe. O in der Budgetkommission weiter zu verfolgen. Nur einen Einzelpunkt Es is die Bemerkung gefallen ih weiß ni<t mehr S A E Vebersiht der vom Bundesrat gefaßten Ents@ließungen asse Al: 7) von eisen- oder manzanhaltiger Gasreinigungs E es sind lange ultu ertrôdelt worden; die d 5 j N auf Beschlü} L 6B / cyan ungs-

beste O Cin Mit folonticher Weisheit will Graf möchte ih herausgretfen, wüL e aur Sllustration unserer, gelammien Finke A ay Ars E A einer S „Reichalägs enthält in ihrer leßten Spalte in haltigem Sthwefelt "n E des Meran ear eisen: n 3801 12742 Posadowsky die Sozialdemokraten belehren und bekehren. In der Bestrebungen dient. Es A R i ; uitefae n Fällen bie Bemerkung: „Dem Neichskanzler über- anderer niht s<miedbarer Eisenle S, R UARUANE Und dufammen | 6 237 433| 1703 394] 1 361 774 Der Herr Abg. Graf Westarp hat gemeint, wenn wir jeßt au bewilligt, und es wäre gar nit re<t einzusehen, wie man dahin esen“. Wenn ih den Herrn Abg. Gröber ridtig verstanden hab und -unterlagsplatten aus Eisen ay obne B. ) der Gi enbahnlaschen

fäme, diese 100 Millionen Mark nun zu Zwe>en shnellerer Gesundung [F ist er im Zweifel, ob die Bestimmung in Abs. 4 des $ 34 Ibrec Berlin, den 19. Februar 1918 e Darren aus Bruchgold. M IL Sqhalttere.

; ; : rabben (Garnelen

praktischen Politik kommt man damit nicht weit. Der hochverehrte Herr hat si selber widerlegt, wenn er sagte, die liberalen Parteien | nicht in der Lage seien, die Ausgaben für Festungen aus dem | Dent zu verwenden, als man si< ursprünglich vorgenommen hätte. Mit Geschäftsordnung einer wetteren Besprehung dieser Angelegenheiten Kais Granaten) aiserlides Statistishes Amt. R 71 9%

mer R 46 104

verlöôren thren Einsaß, denn die radikalen Parteien überwänden außerordentlihen Etat in den ordentlichen zu übernehmen, fo immer die weniger radikalen. Wie das Ueberbieten mit radikalen sei das kein Schade; es handle si< ja nur um einen Unterschied von irt A E F L R daß N ne den E N gesagt ist: edarf vom Jahre 1911 berechnet haben, eigent 0 Millionen | ejenigen Beschlüsse des Neichsta ; : i O gs, welche dur< Zustimmung I. V/: aiserhummer . , , , 790 2 Dr. Zacher. Fasenkrebse . Stü> 242 26

Feen wirkt, haben wir in den leßten Jahren gesehen. Mit der ) j \ elehrung kommt man hier ni<t weiter, denn gegenüber der Sucht, | wenigen Fahren; dann würden diese Ausgaben ohnehin aus dem : á C L L mehr hätten fordern müssen; denn dann hätte man es mögli ge- oder Ablehnung des Bundesrats ihre Erledigung gefunden haben st 2

/ ustern e 165575| 13317

S Ee Pee qu erre Een let D E een Extraordinarium fortkommen. Nein, meine Herren, das ist nicht der Bt, ‘el obald kräftige B j s Schuld sens | dürfen ni@t G arteien Sieger, weil sie den Massen die größten Versprehungen | Fall. Wir haben uns vorgenommen, aus dem außerordentlichen Etat | ma t, eine alsbaldige kräftige Bereinigung unseres Schuldenwe|en® F n m<t zum Gegenstande der Bemerkungen E Z : / ; ; e machen, au< wenn sie nit erfüllbar sind. Kalfer Friedri) has L909 no< eine Ausgabe von 20 Millionen Mark zu bestreiten, sind im Be- vorzunehmen. Nachdem nun infolge \{hneller Entwi>lung der neuen F 5 Ich fann diese Frage kurz dahin Deauimbeten En L Muscheln usw. kg 3 765 151 Einnahmen und infolge günstiger allgemeiner wirtschaftlicher Kon- nfiht diese Bestimmung der Geschäftsordnung éiner @rêeterüng bee zufammen {eie S817 / 13 827 165 817 |

in seinem Erlaß auf die Gefahren der Halbbildung und die Not- / y y i

wendigkeit der Erziehung zu Gottesfur<ht und einfacher Sitte hin- | griff, diese 20 Millionen Mark dort abzuwi>eln, und tun das, indem wir Y L d L junktur aber au, sagen wir es unbefangen: dur< Beschränkung em Neichskanzler überwiesenen Angelegenheiten in diesem hoh Dke deutsche überseeis<e A d

en e U8wanderung

gewiesen. Die Pflege der Neligion ist in der Tat für unser ge- | Teile der Festungsausgaben, die \sih mit diesen zwanzig Millionen i | : f famtes Volksleben ein überaus wichtiges Moment. Deshalb ist es | Mark nit abwi>eln lassen, auf den ordentlichen Etat übernehmen. und Sorge ein günstigeres Resultat erzielt, das Manko, das die F Hause nicht entgegensteht; denn der Beschluß des Bundesrats, di {m Monat Januar 1912 und in dem gl i I. A Finanzreform in si< trug, nahgeholt und die Schuldentilgung {hon Angelegenheit dem Neichskanzkler zu überweisen Bebeutet Wider E des V orjäbrs, oleien Zeitraume Wildenten Stüd | ndere Seetieré.

, ne . L

anz verkehrt, wenn heute no< WVerfolgungsgeseße gegen die E h

S ligion bestehen, ungerechte Beschränkungen, wie das Fesuiten- Also wir führen durhaus das Programm aus, welches man si vorher | ? ) 5 ) S 7

E Ee Vit (Er vorgeseßt hatte. Wenn wir nun aber statt dessen uns vornehmen, die | jeßt ins Werk geseßt worden ist, da fragen Sie nun: „Ja, wie kommen Zustimmung, noch eine Ablehnung, \ondern er hat, wenn ih mi Es E befördert deutsche Auswanderer im Monat Fânuas aser dalten, Lummen , 620 á u) - 1421 1 O 10 7 E

geseß. Man f{\treitet fi<h immer no< darüber, was eine Ordens- adi 012 1911 7

wie iederkehren werden (sehr richtig! links), um Fragen, deren Er- | Äfenbahnshwellen a aus Eisen . , , 24583) 35731 Mecrfo, (Strufbutt) i Á 2 ‘4 2066 e . .

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tätigkeit ist und was ni<ht. Man kann doch die Ordenstätigkeit | Ausgaben für Festungen im außerordentlichen Etat auslaufen zu lassen, wir denn dazu, die wirklihe Schuldentilgung früher ins Werk zu so ausdrü>en darf, mehr den Charakter etner

niht davon abhängig machen, ob ein Ordenspriester in einem so seßt das voraus, daß künftig derartige Ausgaben überhaupt nicht seßen, als die Väter der Finanzreform sich das vorgeseßt haben? Das fügung. geshäftsleitenden Ver- Wt, «e u, N 480 546 zusammen Stü> 640

Wirtshause oder in einer Kirhe etnen Vortrag hält. Schon 2 : : i; ht nit an; wir verschieben diese Art der Wiedergesundun bis zum D ¿ ; Oa 2 Oa : 451] 1613| 1421

¡wei Jesuiten, die in einem Hause zusammen wohnen, sollen mehr entstehen würden. Diese Vorausseßung is aber unrichtig. ge nicht an; wir’ versGieDen dies Is Ler REReTO Í 1g j Larauf wird die Vertagung beschlossen deutshe Häfen zusammen E. 396 IV. Erzeugnisse von Seett Wenn wir nit eine zeltlihe oder nah der Geldsumme bemessene t E bis zum e fe R E adl bemerkt der 3; fremde Hâfen (soweit ermittelt) 104 147 Fildlebern kg 517 178| 299836 he

i : i, , sehr wen Abg. M j s x «N 2

man darf ohne Rückhalt sagen: es sind, glaube ehr ' Abg. 9. Mumm (wirts<. Vgg): Ueber die Bemerkungen des überhaupt 553 T O55: GUMR 9 265 e =

etne Ordensniederlassung sein und eine Gefahr für Gemeinde und Staat! Wenn das eine vorübergehende Niederlassung ist, dann dürfen au<h | Grenze ziehen, so verbleiben eben, da die Ausgaben für Festungen be- i j e Ledeb e L ; n » ir L ou gli x die früher vorausgeseßt haben, daß wir jemals zu ie ad nicht ee U in der P USemerlirale werden deut ses genten ares M Januar 1912 neben den 749 zusammen kg 926443) 30447 o s dabon gingen über Bremen 5624 übe Ge Tee be- | hierzu I , , Stüd 640 451 1 613 ; : 1421 200

nit zwei Mitglieder der fortschrittlichen Volkspartei im ao bub riffli< gar nit abreißen können, diese Ausgaben dauernd auf den

sigen. Auf dic Notwendigkeit der Wiedereinbringung unseres Toleranz- | 9 pi f L ; ç wirklichen Schuldentilgung kommen würden. Und nun, da sich jebl n U önnen. bri /

antrages brauche ih gegenüber den Schöppenstädtercien DEV FFPIeTon A L MEEN A Taae, Ga O lee a e oldhen Schuldentilgung zeigen und zwar dar r _fondern in Berlin, "und Ube 0 e ne fördert;

eit niht besonders hinzuweisen. Die erfolgreihe Bekämpfung der machen, um sie auf den ordentlihen Etat zu bringen. So, meine ; / d van E Abg. Ledebour vertreten zu- sein. J G en Vorzug,

Sozlaldehokratie ist nur mögli, wenn Staat, Kirche und Schule | Herren, ' verhält es si< im Grunde mit allen Ausgaben des ordent- | ganz 1m Rahmen dessen, was wir uns vorgenommen hatten E, ( Da Severing ist do< ein Choral gesun S E Versammlung O j kg S 8u7I8 1

und das Bürgertum zusammenhalten. : lien Etats. Ich bitte Sie, klammern Sie sih nicht an den Aus- bekommen wir einen förmlichen Schre> vor dieser Schuldentilgung Fus Ag trifft zu. Der Abg. Ledebour hat Von ene E T Q 165 817 A 40 und wollen s{leunigst zum alten System zurü>kkehren, das unfehlbar ehrfah das Wort Zeumpig gebrauht, also auf meinen Me E E E 6 237 433) 1 703 394] 1 361 774| 435 071

uf. Iv ied 1 188 199/H1 748 119] 1861 974

Staatssekretär des Reichskolonialamts S olf: dru> „Folgerate". Wenn wir nicht uns einmal entschließen, zu einem \ / i gespielt. JI< führe mei i Meine Herren! Der Herr Abg. Ledebour hat der Cinge- wieder zur weiteren Vermehrung unserer Schalen und zur Be | h halte Namenwige stets für üble Unwige und überlasie das Urteil E Ten : Sani s s A A 1613| 436632 el É J 436 532

bestimmten Zeitpunkt die Ausgaben, seien es neue, seten es Folge- egt p29 borenenpolitik, die i< als Gouvèrneur von Samoa verfolgt raten im ordentlichen Etat zu bestreiten, dann wird immer vermerkbar H der M do< mit {weren Erfahrungen verbundenen >00 Fi AHeE Abe [oie eat L dem Hause. habe, freundlihe Worte gezollt, hat es aber dann bedauert, daß i< oder unvermerkt wiederum ein Zuwachs zum außerordentlichen Etat | !)ren muß? i N Wort Mumpvi evour (Soz.): Wenn ih mich nit irre, habe i das i Nord- und Ostfee als Staatssekretär diese Politik dadur< unterbrochen habe, daß i< | erfolgen. Die Sanierungsarbeit ist also und das ist gerade ihr Meine Herren, und weshalb? Sie sagen: der Mieuecian Ne Tatsache, aA die O v Zurufe aus dem Hause. os Seetiere und davon 1) Nordseegebiet| 2) O Gesamtwert M e einen Grlaß na Samoa gerichtet habe, nah dem Weiße eingeborene | allerwichtigster Teil dahin gerichtet, endli einmal einen bestimmten | darf ni<t zu oft beunruhigt werden. Ja, ih feye einm nehme i< mit Genugtuung Sinns. Dofentti Bure wohnt, | gewonnene Erzeugnisse ) Dstseegebiet Frauen niht mehr heiraten dürfen. Der Herr Abgeordnete hat ih rde ih no<

« | 2184 651 3) Bodensee- und Nhetingebiet.

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N i i g: Gelegenheit hab L Zeitpunkt zu finden, wo eine gründliche Bereintgung des außerordent- den Mehrbedarf als gegeben und als unabweislih borau pi, genheit haben, thn als meinen Wähler ko F wir, in ausdrüf[i zu sehen. Jch habe vor- M | steht si< denn der Steuerzahler etwa besser, wenn Choral beteiliet T daß der Abg. Severing si< nit an dem I. Fische. Süßwasserttere.

auf <ristli<-moralishe Argumente berufen und die Herren des | lichen Etats stattfindet, der jeßt no< mit 180 Millionen nihtwerbender L: N ; ( i - O j F ftatt den Bedarf bar zu begleiten, wieber zu eiben das in dad Gegentelt fertrehen fam. Beziclic der Demon | mitt Mob « » «s 54000) 0016 Blauslae Z E E, 68761] 42775 G E ang

Zentrums gebeten, ihm in seinem Kampfe gegen dieses zur Ein- Ausgaben belastet war, also mit genau so viel, ja sogar mit mehr, s l )

schränkung des Mischlingswesens erlassene Verbot zu Hilfe zu | als es in den Jahren vorher der Fall. war. Jegt ist der Betrag | fangen? Wird er nicht im Gegenteil dur die Siubentiafen A : Rae in der Jerufalemerstraße sehe i<, daß uns Flei f

kommen. Der Herr Abg. Gröber hat dies au getan und hat das auf 103 Millionen Mark gesunken, aber nur deshalb, weil wir eben | die Entwertung unserer Anleihen und durch den spätern Bedar ‘v b aud E politische Moral voliständig auten E Zw 4 Son L 199160 84159 San N ei S

Verbot der Mischlingsehen als einen Eingriff in die Menschenrehte | der Billigung des Herrn Abg. Gröber zuwider bestimmte Ausgaben si infolge der Aufschiebung in doppelter Stärke geltend machen ft in 0E \ Abg. M u R i F 5, Sorte C, ep O2L eo E Kilche (Rer Aen O bezeichnet. Meine Herren, ih bitte Sie, es niht für ungut zu halten, auf den ordentlichen Etat übernommen haben. Tun wir das jeßt viel härter bestraft, als wenn er jeyt mit uns dem Bedarfe dire seità Das Mort Mum ia 09.) ; Diese Freude ist au< meiner- 4/5 Sor 2 428 Forellen: a. Bach- (See)

; lid: f Auge sieht? Also weshalb, meine Herren? Die Frage läßt sich kaum gebräucht. n ne LUmp hat der Abg. Ledebour do zweimal sländ E 01279 h o Os

wenn i< den Ausführungen der beiden Herren einen lédiglih | nicht, so bleiben wir mit dem außerordentlichen Etat immer auf dem- : Luer über \io A uruf links: Hat er nit gebraucht.) Das, w ma e N 241 967 - Schweb- oder Silber- .

theoretishen Wert beilege. (Sehr richtig! bei den Nationalliberalen.) | felben Fle> und werden immer in dem Zustand verbleiben, die anders als dahin beantworten: weil eine Erbschafts U he die Abg. Lb O des Abg. Severing gesagt habe, hat K n Welten Mee n Ï r C S

Ein Urteil über diese kolonialpolitis<h außerordentlih wichtige Frage Suldentilgungsbeträge abzuschreiben vom außerotdentli<hen Etat, sie weder zurzeit oder überhaupt perhorresztert wird; denn noh eye Ahg. Q ch E st bestätigt. : Weißling (Witt e 720 L Rlaenbogen, :

Regierung den Mund geöffnet hatte, um das Wort „Erbschaftssteuer ¿eil von den Beh ou r (Soz.): Meine Darstellung, die das Gegen- Merlan) ling, Saiblinge (Nöt ein-Forell

e ep ingen des Abg. Mumm bewei Kbliau, rof 2 357 864 Rheinlads Wee

lein (Dorf) | 431 198 f E

jent ben, d lang in Länd lebt | also nit wirkli<h zur Schuldentilgung zu verwenden, sondern nur

M L R E E N e ia ble Gren | N 1 4 auszusprehen, ist die Einbringung einer folhen Steuer als eine dem <rtlid-fozialen it, stammt aus 319 651 2 5 ; x i Brüski bezeichnet worden. G0 i ( 4

der beiden Rassen studiert werden können und wo man die Schäden mi allerdings vrinzipiell von dem Herrn Vorredner. Ich kann nicht rüsfierung bezeich T Forts Auß 41/4 Uhr. ist Sizung: Monta g: 2 Uhr. sländer . 1 789 777 eibie s

r 1912, IV. A. 8, 62, betr. Aenderung der Bureauordnung nue

è Königlichen Eisenbahndirektionen. Nachrichten. Petermann. abter ._ 86 308

hat, wo Schwarz und Weiß sich gegenübertritt, wo allein die Grenzlfkien | zur Verminderung des Betrags der Anleihe. Darin unterscheide ih avensberger“. mittel an beiden Rassen, an den Weißen sowohl wie an den Farbigen zu finden, daß die Ansichten, die die beiden Herren Redner vom Zentrum eßung der Generaldisku sion des Etats.) Kabliau aus dem H e . N arshe (Egli, Kräger) . ' ; u Karpfen , E ; S{luß in der Zweiten Beilage.) E L der Budgetkommission des weiteren zu behandeln. Ich bin dem | Unterschied, den i< ofen und ehrli< hervorzuheben durchaus nicht (Shluß 3 Ä Saat ( e<tdors<) . 7 827 Seibfisde (Alet, Nasen ofs E 1.9 des „Cisenbahnverordnungsblatts" herausgegeben in s 9, (rauheSholle) | 9 199 Kaiserli es S 7 Sidi iiciiii Gd GIS R R Le ü

beobachten Gelegenheit hat. geäußert haben, sih bei näherer Aufklärung mit den von mir yer- S Felsen Meere. 2 640 : Der Herr Abg. Gröber hat in Aussicht gestellt, dieses Thema in | tretenen vereinigen ließen; es besteht zwischen uns ein grundsäßlicher oden , 118755 Karpfen i è Herrn Abgeordneten dafür dankbar; dein dieses sehr \hwierige, den | unterlassen darf. | in Did ros, u E : a Sonstige Fische, . O meisten von Ihnen vielleiht ni<t oder nur wenig geläufige Thema, Der L Me pes hat E an eh E folenb R der entlichen ¡Arbeiten, vom 16. Februar, hat | S doll s A 166 008 pi meine Herren, kann nur auf der breiteren Basis der Unterhaltungen | tilgung woüen wir esthalten, aber wir wollen die Uebers<üsse ver- | d : asse dés nisters der öffentlihen Arbeiten: em Weißen ammen , . Februar 1919, 1912, IV. B. 11. 49, betr. Diensiklelbung, gas eere . 4 800 Berlin, den 17. Februar 1912. ri De Ee Amt. « Zacher. *) Im Gemenge mit e@ter.