1912 / 47 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

i i ie i i in di V in diesem Sinne ; der Reichskanzler MWehrvorlagen zu deren Kosten dur< | Sie können uns nit damit kommen, uns Ihre Unvernunft in die Ausgestaltung der Verfassung in p D t

Linmensieuer E : t g O a beirdsteuer E dann | Schuhe zu schieben. Wir verun uns keiner neuen Erfahrung, verkündet dagegen eine Politik der PusraGtbartet ra E werden die Herren von der früheren Mehrheit hier wohl bald ein | keiner neuen Idee; wir können deshalb auch nicht in Zwiespalt mit Nerneinung. Finden fis die Parteien auf E Bo! l e n age r Sade finden. Die Verstärkung unserer Wehr zu Wasser unserer eigenen Auffassung kommen. Uns kommen die Oerren re<ts | zusammen und halten fie zusammen, dann sind sie in der Lage, die

Dar ne i ist ei i is i j d fönnen fie sie verwirklichen, und die i i ine U s ie ist neue | mit dem Vorwurf des Terrorismus, dieselben Herren, deren ganze Forderungen durhzusezen, dann können l p ,- & nan M u E Oas A De ine Seerüfiung, nicht Ma Ran Ms: Cn auf ce Letter betru ta n S E A Las On E Thea E Maggi 2 T Daciden i e Î Î e WB C Ï Í a g e von ih \ ird bestimmt dur< die Rüstung der der öffentlihen Stimmabgabe, auf dem Lerror, en sie als Arbeit- C Mahl ei » Valksgericht bringen, und N it 6 : di d Länder, au< Eng- geber, als „Herren“ ausuven. Warum sträuben Sie sich gegen die ge- | dann wird eine neue abl ein neues o g gen, dan g

en nah. Wenn jeßt Ll claudlungen iben et: fien und heime Stimmabgabe? Sie haben kein A uts TerroriGmus nord eee by Ie i be S N inst ive W A de c Ci C anzeiger und @ Ö n i li ; :

(a Bre 2s e Bird, 1 he | inn n L eite Y E 47. glich Preußishen Staatsanzeiger e en 5

englischen Staatêmännern stattfirn/ R nuit Nas bie 1 O E Lea st \{on ein Stärkerer als er, Bismar>, in den dann kann er si begraben lassen; dann wird ( 1 Willen der Wähler F912.

i C Legislaturperiode stammen. Nachdem auf die vorheri

5) » in Zu! i raer | Volk zur Verzweiflun treiben. Rührend is der Angstruf des i ] 1 l L O e c H Ae Ra S dann soll fi< do< der Abg. Erzberger in Zukunft lieber Scherzberge Ö z ua, der alles versteht, nur seine Zeit nicht : | Abg. Bebel eine Erklärung erfolgt, die unjere politische Entschließung dazu fühlt, ein Kaiserho< ausbrin aues, wenn sie ein Bedürfnis gewünscht, fie no< zu erhalten, w ini und rührend is es, wle der | für E Zukunft bedeutend erleihtern wird. solchen Falle das Präsidium an den Sbeiten „würde aber in einem | Uberbürdet war. Vis ( a <5

nennen. Die Stimmung für friedliche Verständigung ist wie in den tiefgründigen Philo

V neue deutsche Marinevorlagen sehr wenig | bekämpfen; daran i rer als j [ : | : es ci Untersiüßen r Aktion bes Reichskanzlers | Jahren 1878 und 79 gescheitert, als die Sozialdemokratie no< etne | so wachsen, daß sie allein in E ift, e E a Gipann Ber lin Mitt) d d z in dieser Richtung mit unserem ganzen Einfluß im Volke. Sekte war. Das Hauptaranmer, ed ay m E Dia Dai. M versGaffen. nsGenwürdigen Eristenz il E e | D ; v0 ), en 1 Februar ir können au<h nur wünschen, daß eine Grundlage für vertrauens8- machen will, ist die wachsende Nevoturor, ahinter |te i; a 1 1wi ristenz, das 1 j Delte Bua 2 dur vie 1e 0b vigungsverhandlungen gewonnen | Auf einer fonservativen Ea "hei ari E M L reg e E M E per S nen (Sihluß aus der Ersten Bei Tage) wird ; wir wollen, daß diese PVerhandlungen in der ehrlichen Absicht, zu | von Heydebrand aus, irgendeine positive Arbeil [e ja jeßt im ; spoti , meine De ans De j per einem bestimmten Ergebnis zu fommen, durchgeführt werden auf beiden Reichstag der konservativen Partei nicht O ad A Ste mit Ihren verrosteten Waffen gegen uns in del 1E E E die an si< \{<on erledigte S A ite aat der Einnabmen und Ausgaben verzicht E Vorlegung Städten dur den Entwurf fast ständi A ere Sh Ei B Boh Brei iw Baaebe N A R pa M arts ean Da e ‘Hoffnung nicht Af Abg. Dr. S chiffe r (nl.): F< habe nur das Wort erbeten, die Frage der RE e E dieser Gelegenheit ny den Diebe R, R E E Vorlegurg der Raa, L so den großen Städten B d Mobi genaue denn gerade ort in ehrer Ir ge]teHT. er Abg. <T. : E S ; z ibrer jeßi Sorglosigkeit ih um Zeugnis abzulegen über gewisse Vorgänge bei der Präsidentenwahl seine eigenen F | Verpflichtungen sei längst erledi : | Beziehung Zu rmöglichen lassen. Man hat 1 ondern eine föônigliche Polizei mehr eine Ortspolizei Nertrauensseligkeit, andere deuteten auf den allerdings in der Form | geben, daß die Regierung troß ihrer jeyigen Sorglos1gkel Ï „Zeugnis abzu gen Orange Vei er S idat genen Freunde extlêrt hätten O A erledigt, L B 14 Asen R A G E Ie E | sendet eige Mv ‘po en vin fa nit mehr eine Ortopoli ] (grelt, : Saß lezten Grundlagen der | bezüglich der Berpflihtung des sozia demokratischen Kandidaken, zu der fozialdemokratischen L 3 he solhe Bedingungen apern. Wir wollen ie Z r Innehaltung eint es Ln überwiesen wird, muß die Möglichkei sfion, eser sehr wenig glüdlichen Ausdru> von dem „Luxus der deutschen Flotte noch darauf befinnen fönnte, daß die Sollte die Regi Hofe X daß die Darstell die d 6 S ETLIRN en Partei niht stellte A Z ollen jeßt gar nit mehr erfahr t es zu | jeder Fraktio rd, muk Möglichkeit gegeben werde : Nt ; 4 N F ¿S è zu gehen. Ich kann nur bezeugen, daß die Darstelung, DI€ Der er nationalliberale l ( ellten. Aus den Krei Selke vos: 1908 2% j I be fahren as ut n : E E A gege es hin. Schließlih war aber au< wieder von dem Märchen die Rede, bürgerlichen Existenz in Frage gestellt seien m ollte die na u N ge estern über diese Vorgänge gegeben E da ar flêrt wort en Fraftion ist mir dann no< : jen wissen ‘geworden ist, aber wir haben ein Int s mit dem | eine oder andere Frage f , esonderes Interesse für di h in Di f N | : i / i : Utéa Bel ; : ; Ñ ) e ge haben. le daß die Engländer in diesem Sommer bereit gewesen seien, uns mit | aber nit aufwachen, |o würden die PVcajjen sie {hon au 4 e E E rab N Laien B etvrecbuna mit Srafti n, es könne do< au niemand der foil weiter er- | Men, was mit dem Gelde von 1907 bis Interesse daran, zu 5 ; ) i i | Asqui 14. Februar im eng- we>en. Dann werde die Stunde der Konservativen gekommen sein, Der Abg. Bebel muß sich geirrl Haven. ei d ten Bes] t ion, die die stärkste des Haus er sozialdemokratishen | r haben ni>ts dav 4 1 is 1909 geschehen ift. Minisier für Q A / ihrer Flotte M her L Märden als O ilt a LentsSes man wisse, daß man auf sie re<nen Erd Mb 0 e N Habe s Ben rit den Cre : E aen Aeujenungez n Angeböriger von ihr n Do gebs: Men el, gumuten daß Un aber die Mógli bfeit as U E n palehen E ist, daß Freiherr Y on Ss O Domänen und Forsten Dr. e, . N A R (Fi F 4 tio î j î L Tj ß P pen g. ebe elnen an eren I Á N / 1 c n nun einmal entwi> B s une o L wie Î die ahrt t. as muß 2 2 ar zu ma ven b i : , Eintildungskraft gründlich zerstreut, und Sir Edward Grey hat vor die konservative Partei stolz fein die iht der Tonservalir g. D j anderen eg S E ee i ivigat teten L 0 ) di ih L eh enen O Usie Va t M : i e e 2 ; ¿ blutigen, gewaltsamen Revolution fozialdemokratische Vizepräsident im Falle der Behinderung nshauungen und Gefühle d n, Rücksicht nehmen auf die beltaGbenbr Andere | _w G um del Bree eia e B S S wenigen A A Manhelter diese eue ho aa E be D Lo he e is flä daß wir den Versu machen sidenten bereit sei, den Besuch beim Hose zu machen und das daß dann zum Schlu E Ler Sozialdemokratie. Jh erin E. Beit erteilt. nnitàt, die der Neichêtag für die E 1 R O ; erben und zum Teil grausamen kräftigt. Mit diesem Märchen ist n unerhörter Weise bei uns ge- | U treiben. Wir haben aber stets er ärt, daß wir den Verjuch mae de ly o n Dole E Liefe Aeußerun L nin zum hluß mein Freund Bebel, als er gere nere mich, |>9 REUN ( zurüdliegende itik (Abg. von Bianbensltit: O6) wae der H : frebf ger erklärte in eine i - 0 x Gesetzgebung und organisher Fort- Kaiserhoch auszubringen. Ich war in der Lage, [e N g denn geshehen würde, w ebel, r gefragt wurde, was Unterstaatssekret E stein ; u E frebst worden ; der Abg. Erzberger erklärte in etner Mainzer Wahl- | wollen, auf dem - Wege der Ge des fk iht bestritt festzustelle 2 B . Wo?) Vor Ihnen selb der Geschäfts , wenn der Präsident krank sei ' Ius fi ar des Neichskolonialamtt ; e Fiskus auch seitens der leßten N L i äre Di ische Ÿ i h zustellen. (Abg. Bebel ruft erregt: Wo) Dee f quen jet ; er Geschäftsordnung h j krank sei, auf den $ 12 | “utführungen des V amis Dr. Conze: Die | i< mi n er [leßten Redner erfahren hat, versammlung, im September wäre die englische Flotte mobil gemacht entwi>lung unsere Ziele du Ren A Reil L A trê N und den anderen Herren I< war am zweiten Tage selbst bei den auch nebenher g dingewiesen hat. Es ist bei dieser Gelegenheit | ufen Teil 9) 8 Vorredners aus dem Hause beruhen ; : Die | i< mi< do verpflichtet, mei D c at, fühle worden und nach der Nordsee gefahren, um mit der deutschen zu- werden, daß wir im Laufe der Jahre eine ganze HHethe von Anträgen | un t Ç A E N otb e en: qu bel e vom Nalsecbod aeforoden or ea cil auf Vibne EA Uua dem aus L i O e E E è die Erfüllung wichtiger \ozialdemo- Berhandlungen zugegen. Der Abg. Bebel wird nc< |etné erz- | ein Zweifel darüber sei G fei ; rden, aber es fonnte | 29n 1907 ist erft vor einigen e Reichshaushal!sre<hnun , daß der vorgelegte Entwurf im all i same E D OU kam, habe e Erl N eingerren. baten E n W i Die V haften Bemerkung erinnern, er fönne nit dafür bürgen, daß ausbrin Jein, daß kein Sozialdemokrat ein Kais L C ea vor einigen Tagen dem Neichstag z g} di y im allgemeinen auf allen Seit D S - ; Gr v: Forde : ; - i / ) gen, daß Sbringen werde. Selbstverständli L rat ein Kaiserho< | Fonds der Kolonialv Reichstag zugegangen. D eses hohen Haufes ei eiten daß die deutsche Flotte in der Ostsee weilte. (Abg. Erzberaer: fratischer Forderungen auf friedlihem Bege zu errei zen. Die Ver ( , Demerkuni e, E L L E Ne an ausbring ) Selb vertänblih See ns erho 'onbs der Foloni: : einigen Tagen dem Reichstag z nare | bi | vie Gtrwurf ie algmelis 7, ; Anfü nw i t tragen Sie (re<ts), wenn Dle in Fhrer Selbstsucht das der sozialdemokratische izepräsident an dem e age an enn ein fozialtemokrat 1 : eine Tafktlosigkeit, als die Neihsfonds. tung wer! Fähr ipâter aboes(lo as u u ne R Alles wahr!) Wenn das alles troß meiner Anf N ama wahr ist, | antwortung trage! (rechts) einer Darmverslingung leide. Es ist nun gestern von seiten des vereiteln würde, daß die E e ent es auf irgendeine Weise | voriges Jahr fertig A “ree Es. R 906 lag, pen e Liu, R wenn ih in diesem Augen- qi 7 O eichstag selbst nicht i es<werden und Wünsche et : ¡n ti : : eil seine NRechnungsk Fe: welche bei den einzelnen Besti Me Res e weitesten Kreisen des deutschen Volkes, so au<h in denen des eng- Seid einig, einig, einig !, : es, wi bedeutend erlei: i l ini A solchen Fa n 0 de : ) E nungsfommission j j werten ms D S edlen Be m e de arung de eses | deren V alta edlen De eie | da De Ml Een) d bin flrs Ie v Guta mere dal eigt forte Bup/nr8, wem lgeidene | f Lad! und 1A Le fte D ee a Dre | Mer U laube do E P O, die des neuen Tonservat en Fand als ein ) Mien Va ine Lo>rufi : nicht - zweiten Tage bei den Verhandlungen dabei war. In der Verhandlung Abg. Gröb en oie Dedingungen auferlegt. S Lor GaR H Der Unterschied zwischen früber ab R glaube do fn einer Beziehung wenigstens d i Law, der einen Krieg zwishen England und Deutschland als eîn “Arad können aber auf Ia A gar nicht an- ) Lage, Be inger Vie A _ Abg. bee E E, <3 n “dab ma in Sine UMED baisdlen frü E t E ; : 6 ; l ; 2 / N Tausende x verlieren wollen. | mit den Nationalliberalen am Tage der Fröffnung des Met><slags, waren erregt über unsere Erklä en von der Sozialdemokratie ie Bemerkungen des L - Daushaltsübersiht Rechnung nennt ; : in Schuß nehmen zu mü} Sans E T Keiee P E aden Be ierun Mee Tartf Höpolitik, die j ige | erklärten wir i ir seien bereit den Ersten Präsidenten z ir ei ui lere Grklärung, daß wir unsere S ; dem Ret n des Rechnungshofes werden jetz ing nennt; } Bestimmungen des E i E Q P Wenn einzelne : : E ; ; 2 è tspolitik, die nur sehr wenige erklärten wir ihnen, wir seien berett, auf den Ersten Prajidenten zu sux etnen fozialdemokratis<en Präsi 1jere Stimme nicht em Reichstage felbständi verden jeßt und in Zukunft gen des Entwurfs eine Fiskalitä j Klassen, bezeichnete, die Q dem Kriege ein Sescoas machen. Die egterung bee. E Wirt hal M ikes bi i i zi ir sei l den Ersten Vizepräsidente < ni@t vervfli en Präsidenten oder Vizepräsid be ge selbständig vorgelegt. Die Kolonialve 5 Ned 5 ; alität na< Ansicht verschied ; Le Uh ; iz v[ des Volkes bis ho< hinauf in verzichten, aber wir seten entshlossen, den Ersten Bizeprahidenten sh nicht verpflichtete, de 5 en oder Vizepräsidenten, der | 20r auch die Nech s Kolonialverwaltung hat edner zum Ausdru> br ¿Nai edener Die Mee 12 eine S e E O Leiadsen verei R i | S Auf die Frage, ob wir die staatsrehtlihen Ver- abgeben „den höfishen Verpflichtunge A ie befi L mungen für 1907 und 1908 \> Da ingen, so darf auf der anderen S ; B i: E e ; Mittelstand s<wer belastet, die den Gegensatz zwischen Stadt | u stellen. Auf ie Frage, ob wir die aare F abgeben könnten. Ih h 1 L lichtungen gadintommen | E efiben fd beim N A e L | vergeffen wal ringe arf a r anderen 1 ae L das als eine Reklame. Sie unterhalten und bezahlen | den Mittel| { ( gt und den Mittelstand zur Ver- vflihtungen übernehmen wollten, erklärten wir: Selbstverständlich. Bedingung bei jeder ne G Verren erklärt, daß wir dieselbe hoffentlih au no N Ae O eiden dem Reichôtage | Gesetz Ae vis p eine gewisse Liberalität des Fiskus in dem orgelegt werden fönnen. Mit m bisherigen Neht niht zu verkennen ist: J<

L 6 2 S ; - 7 » Pots s C : artet stellen müktt d : L widri eZe will ihn jeßt retten; wenn er wüßte, | Darauf antworteten die Herren, mehr zu fordern, hätten sie keinen anderen Parteien dazu bisher keine Ner ßten, daß wir aber bei } widrigen Umständen, die di ; x i ; z Sogalpomotratit | Wah: Die fee nigen Vrret o" Mitta um Domes F Pibtungen, n „do bisber Feine Veranlassung gehabt htten. | wird zuan iy mer redhnen müssew. o gnun8 aergern vill nur an die Bestimmungen über die Unterhaltung ber Flußltufe nier den rÉlärung ihre Zu\mmung gef . a ) A ] pslihtungen, mögen fi i f J lamtlihe Ver- «Ubg. Crzb de S ¿ Vrdnung erinnern, die bishe ri G fanden dann verschiedene erhandlungen statt, und am Mittwoch- füllt. Nach a Va geschrieben oder ungeschrieben sein, er» Schwierigkeiten leiter b (Zentr.): Wir werden aus allen dies fahrtsint die bisher vom Fiskus ledigli im Schiff- Bert Î S n uns die Nationalliberalen und Freisinnigen den Nat, uns des Abg. Schiffer det, L die si< mit den Ausführungen | geleß hâtten. Man E herauskommen, wenn wir ein Komptabilitäts: eresse, nunmehr nah dem Entwurf au< im Vorflutinteress ger e et e at N man die Panzer- | erbötig, verantwortliche Minister und eine gere<te Wahlkreis- mit dem Zentrum ins Benehmen zu seßen. Das haben i getan. M e “bereit fein Eta Eri E OTalR erflärt, sie | Nehnung ift viel inthe Gewi t baldigst vor. Auf die E L ga D, s Te]enbetrieben LEYEll, t jy S T1, fa '+ der vrivilegierte i Wir < d Bericht des „Vorwärts " mit Freiherrn von ollte, in seine P: räfident verhbind ; Übersiht. Es ¿ 7E. gen als auf die Haus nd dann, meine H ; s 41 : 7 fönnen si mit der privilegierten Wirtschaft | Wir haben nach dem 1 Ill L ; eine Funktionen einzut indert sein s fommt uns do 7 te Haushalts- L ' e Herren, no< ein Wort plattenfabrikation endlih auf das Reich übernähme. Es gibt au } einteilung zu fordern; sie if L e GTA Das Bürgertum | Hertlin verhandelt. Er sagte, etnen Präsidenten der National- den Besu bet Osfe : einzutreten, und wenn er verhindert nahme des Nech L doch in der Hauptsache auf die Stell genossenshaften. $ 223 ort über die Zwangs- Kriegsideologen, sie könnten untereinander ihre Kriegslust aus-. | im Reich und Preußen nicht einverstanden Baan Fell Dl g i Mo craten würde seine Partei Lr keinen Umständen wählen Auf M aud aa Gail Oofe zu machen, dann auch zu Hofe Ras e E S nungshofs, des Hilfsorgans des Reicht EBUNYs : « $223 des Gesetzes sieht Zwangs / s : E2 ; ; ) ele ? n w msi 1) das iferho< auszubri e Dose zu gehen und ebenso erwendung der bewilligt L eihstags, zu der | nur unter aanz besti ; gêgenofsenschaften toben. 90 9/6 der Bevölkerung steht in der Bekämpfung des Krieges will Gleichberehtigung, will T höheren Beamten]kenen ausructen, l R B f das Hoch verhalten Weben R Rats tot zubringen. Dagegen könnten fi I Di bewilligten Gelder an. ' ganz bestimmten, im Geseß festgel j T S N ; aat Nortei e te hintertrieben ; man läßt nur | seine Frage, wie wir uns in vezug auf das L erhalte n, j damik einverstanden erklâre nnten fie si< nicht | - irektor des Neichs\hatz - vor! J estgelegten Vorausseßungen hinter uns ; das ist die Masse des Volkes. Ste Mee E ti u s wi I eit A twortet der Reichskanzl auf | erwiderten wir, es würde in dieser Beziehung eine Aenderung beiden anderen Präsi âren, ohne eine sol<e Zwangslage mit d sammenlegung der Haus abamts Herz: Das Verfahren d l < fann ohne Bedenken hi i von dem Kriege, sondern nur diejenigen, die damit ein Geschäft | die Konzessions\{ulzen hinein. as antwortet der Reichskanzler a V 1 E Davon, bali (0 bles ite Ad Gta un Präsidenten den Hofbesuh zu maden. So i ut den | vie f ZGUUg DEL Haushaltsübersiht und der allgemei t Ver Zu- | redend Zwangsgeno\en\ | inzufügen, daß selbst- Saa i i : l ie li ? 5" Nein, nein, nein. Keine Einschränkung“ der | un]erer Haltung nicht eintreten. avon, daß i es pater zurud „rinnerung. en. So ist meine | Vle Ne für den Reichshaus! Ly! gemeinen Rechnung ; gsgenossenshaften ni<t ohne inc machen. Der Reichskanzler muß keine Zeitung gelesen haben, sonst müßte | die liberalen Anträge? Pein, ' i L s ll Ber babe is ni<ts wahr. Es fand Hb4 S 4 : Gol atn adEs aushalt vorgeschrieben it, wird mung, | nit ; n zwingenden Grund und ¿7 t l j i: i il t dr _h. der Fevdalen usw., und das neunt er dann | genommen und alles widerrufen habe, 1 s wahr. Es fan __ Abg. Dr. S<hiffer (nl.): D : Kolonien eingeführt werden. Dies , wird auch für die gegen die berehtigten Wüns vel er wissen, daß wir wiederholt Aktionen gegen den Krieg geführt haben, Rechte der Krone, d. h. der Feuda!l A Sl i Wunsch der Liberalen eine Nerbandlung statt, bei der führungen W iffer (nl.): Der Abg. Gröber hat mei Kaben, baß P ‘den. Diese Zusammenlegung wi IL ünshe der Beteiligten bildet : i ä h - 2 olitik der mittleren Linie. Man greift sih an die Stirn, wie | nun auf Wunsch der Uveraten E ng 1er, ihrungen Wort für W T 2 at meine Aus- | baben, daß hinsihtlih K (S ATRAtaYT g wird zur Folge | werden sollen. 9 i geviide au auf dem Parteitage, DE Staatssekretär von Kiderlen-Waethter | d pen Hirn dieses Staatsmannes aussieht. Das ist die Politik | der Abg. Schiffer nicht dabei war. Die Nationalliberalen und Fret- eine lange Rede chalte E Der Abg. Bebel hat uns | [päter als bisher dem lau Von die einheitliche Re<nung ein Jahr | gestüpt auf di E S _Beumer wird mir zwar gehalten, aber °/10 davon beschäftigten sich | Wt seinen Rechnungen immer A M weit Mautsdjou set 1 qul vie Aussührungen des Finanzministers hon Miel und [4 ot © rüher fertig war : eine langjährigen Erfahrun Y C / ( sahrungen, entgegenhalten, daß ei sicherung nit viel C / t einer folhen Zu- erung nit viel Glauben beizumessen sei. (Heiterkeit.) Aber ih

wollte Stimmung machen. Es ist bezeihnend, daß er mit einem | es in dem Hirn 1 ( T E 0E forderten uns auf, an der Besprechung teilzunehmen, wozu gar nit dami jer vas Mauvinistishe Stimmung bei ihm | der mittleren Linie, auf der der Abg. von Heydebrand tarsMiett, bie! 1 NNNIRER E s Rentri T ' He Als wir dahi gor me Damit, WOrORE. 5. antam. 2 i j i ei hat wes M veutscher T S bliebli® wurde der | der jeßige Reichskanzler will. Sein Borgänger war do<h ein | man die N I Q Angela des aud Mb r Ha oben Punkte ist der n Bee r von mir Schußgebiete. als die anderen Staatssekretär die Geister, die er rief, nicht los. Der Rechtsanwalt Claß | anderer Kerl. Als er den interessanten Versu) machte, AS evn Bold E Felneswegs e “Tel he Bespre Kas, es “ina E R Ausführungen des Abg. Gröber M bes Aba, Die Rechnung geht an die Rechnungsk rec; ebe ih hat erklärt, daß die Aeußerungen in n ae eni n s E Avr! Le n ien W s E E f Y Y | E 19 Vierli H “Ju es wurde sehr viel gescherzt ber Waden- Wunsch, mit ieser Ao E na< meiner Erklärung E R e R die Rechnungen der E, ebenso e dot f a daß eine solche Zusicherung, wie ih sie gema<ht ahr seien. Wem sollen wir nun glauben? Der Nh otel er|pra Th: i S j damit Er umpf Da wurde fs neue wieder die Frage an uns SedenfoUs wissen, wir Me gengeit leßt Schluß zu mache eile L ammer für 1907 und 1908 und die R E A S H i ( i H « ‘‘Teichgestellt. ° ourede binein. Als er aber damit Ernst | strümpfler usw. Da wurde nun aus? n dir sagten Frage an uné Jedenfalls wissen wir i B nachen, teile ih. ot Q; d 1908 und die Rechnu ür ><h1 Ï j ge egh uno Uy Tae gen wieder die Worte international“ und „antinational“ gleichgestellt. | es n die Thr h b wir zu Hofe gehen wollten. Wir sagten, davon könne den Sozialdemokraten O T Ta nun ganz genau, was wir O A Kiautschou für die Rid a 10606 0E u s L 200 f Wise E Bekanntsghaft d d aiten E i 5 / d dts gemeinsame Tätigkeit in d ini ; Ich stelle fest, daß der Aba. L O es : ' gkeit in der Rheinschiffahrtskommission be- ß der Abg. Bebel Damit ist die Tagesordnung erledigt: rufen! Herr Abg. Dr. Beumer hat mi, glaube ih, in ee Zeit

, : : ü t Nth \ ; too i warze Internationale, eine oldene. | machte, war es au< mit der Paarung vorbei. Nicht an der gerichtet, : F E e j ol N L amactionat ist nicht dasselbe. Wir sind inter- Grblchaftsfteaet q er gescheitert, os dit Wahlreform. feine Réde fein. eas Abo tont era T gesagt n nad s, S un > (nl.): i im Inte \ i Nati i ? je Reichskanzler wagt es gar m mehr, jenes Ver- | Kandidak w de, w ) anden l del, gu & en. ( ner Erinnerung, ; ; . : : national im Interesse unjerer eigenen Nation. Wir erkennen jede | Und der Nei e 1 Je A ea au: G rhindd ail d e L SFrinnerung, die mi nit trügt, die Mittei i | Nationalität p ee an. Was wi e U C R R [Pren e L E i weiß, dah in en ire. Er e Ih Von vori gesagt: ihm E S n v Berdfliteng tin sozialdemokratischer Vizeprästbent werde. sh ge- ( n 91/4 Uhr. Nächste Sißung Mittwoch 1 Ukl t t einen allzu energishen Vertreter einseitiger fiskalische Beziehungen erstreben, kun wir zum Wohle unseres eigenen andes. | walde und N E E NAS L N R aae Ut G den Kais  icht die Rede Diese dies Kor Mala L o) auszubringen, nit entzi «FMMlerpellationen, betreff n E T : G - J, nteressen kennen gelernt T G E g D, R A | 1 t meinte, den Spuren Bülows Zuhofegehen und dem Hoch auf den Kaijer war nl lte Hede. Vie ies bei Behinderung des Erfte U entziehen, wenn D c , betreffend die Futtermittelzöll gelernt. (Abg. Dr. Beumer: Sehr richtig! Der frühere Präsident des Reichstages hat es für taftvoll gehalten, | wenn R mit der Sammlung E Was ‘e Stellung zur | Unterhaltung fand statt, che die Herren vom Zentrum kamen. wesend war b 1g des Ersten Präsidenten nötig set. A1 Kartoffelzoll.) V ittelzólle und den | habe au meinerseits d 4 : Sehr richtig!) Ich beim Landwirtschaftsrat uns Haß gegen das etgene Vaterland vor- | folgen. Aber er hat den Mut nichk. as unsere Stelung zUr | ra dio 8 Ves Ae ras oeibi * wurden sie von uns gefragt Heese (ren vei dieser Erklärung die Abg Ane ; E L S A , amals in ihm nit den grimmigen Gegn F ; : i ; trifft, so hat der Neichskanzler seine Stellungnahme | Als die Herren des Zentrums erschienen, wurden 0 8 gefrag!, De>scher und Müller-Meiningen. F D gg. Gröber, es bôsen Fiskus erbli>t; im G : : gner zuwerfen. Unser Vaterland ist unser Volk. Was sind das für Monarchie betrifft, g ftferti Fucht, ohne Erfol welche Stellung die Zentrumsfraktion nun einnähme. Darauf wurde F Schiffer no<mals f gen. Ich bestätige gern, was der Koll ; ; ; im Gegenteil, ih habe gefunden, daß e erbärmlide Agitationsmittel, die man gegen uns anwendet. Gerade | gegen unsern Vizepräsidenten zu re<tsertigen gequht, ohne S g- e Se L Fraktion bâtte beschlossen, keinem Nationalliberalen Ct S estgestellt hat, daß zwischen den Ford Aotege P : eigentli<h ganz gut mit sh reden ließ ; ; ? T : b ; ; ; ; >3 ? Scheidemanns gegen das Hohen- | uns erwidert, die Fraftion hatte ve|<10o en, feinem i rale! Zentrums und der Nationalliberalen : orderungen des reußzischer Landtag ; i : . (Heiterkeit.) Deswegen hoff die Junker pfeifen aufs Reich, wie fie oft genug gezeigt haben. | Er nahm Bezug auf eine Aeußerung Schei | n S fe d au feinem Sozialdemokraten weil sie schied l alliberalen nur ein quantitati ge ih, daß wir mit ibm in d j . h ; 6 i j i ¿ "Man hat diese Aeußerung ausgegraben als ein ge- | die Stimme zu geben und Q einem Sozia dene ed bestand. q ativer Unter- H ; é n der Kommission, selbst über den vi Dur das Festhalten an veralteten Norrechten treiben sie den Pfeil zollernhaus. M eru! - n müsse daß der Präsident au die höfischen Verpflichtungen Aba B 5 aus der Abgeordnete strittenen & 54 ee aat ' r den viel um- j s ; ; i j nein. Aber | fundenes Fressen. Die harte Aeußerung beruhte do<h aus fordern müjte, daß de andent ) En, A _Ubg Bebel (Soz.): Hat der Abg. J : Di i i M, ° 94, zu einer Verständigung gelange zwischen Süd und Nord immer tiefer in das Reich hinein 4 Bol ; durh \< Aeußerungen von | erfülle. Jh verstehe gar nit, wie der Abg. Schiffer demgegenüber seinem Freund Bas at der Abg. Jun>k nicht selber mit 18. Sißung vom 20. Feb Gt A E gen werden. (Bravo!) die 43 Millionen sozialdemokratischer Wähler gewähren die Hoffnung, Gegenseitigkeit, fie war durQ arse Aeußerunger E A M! Lte Mir fragten: Was haben die M Du Vasjermann ausdrüdli< erklärt, daß sie n 4V. Februar 1912, Vormittags 11 Uh Ein Schlußantrag wird von dem L S ‘2 | ; : 7 Sotts Be _ Die Aeußerung selbst ist no< | zu seiner Erklärung fommen fonnte. Wir fragten: as N ins zur Erfüllung der staats : , daß fie, na<hdem wir B r. stell L L ) von dem Abg. von Arnim (kons.) daß jene Herren nicht die Oberhand behalten. 1907 glaubte man uns anderer Seite H A R H igentlih für ei Zwe>. Darauf erklärte dat lärt habe oi staatsre<tlihen Verpflichtur e (Bericht von Wolffs Tel j gestellt und genügend unterstüßt / ; z e G8 Mand [imm als das Bestreben, das diese Verhandlungen eigentli<h Jür etnen ed. C i ) ärt haben, nun feinen Grund q | igen bereit er- elegraphis&em Bureau.) ; D O ügt. niedergezwungen zu haben; die Hälfte der Mandate hatte man uns lange ni<i so [M bat. Viel {li ; tafs Mou Ze - Wir find eigentlich nur hier, um mit den bur erlichen Parteien stellen ? nd mehr hätten, weitere Ford Veber d i =; Abg. Dr. Liebk : (S 4 t : : a 4 : > t. Viel {limmer als diele Aeußerung | Zentrum: Wir sind eigentlich nur Hter, en bürgerlie! en e Forderungen zu r den Beginn der Si : : i g. - Liebknecht (Soz.), der als abgeiagl, beadtete aber niVt de Zunahme der blen ivo E N r a heb n Bülow und den König von | zU verhandeln. Darauf sagten wir: Dann haben wir hier nichts mehr 9a Dr. M M ott des Entwurfs ei S gung, in der die erste Beratung ist, bemerkt : Es ist bezeichnend, daß di L 5 Fahren: Bülow Triumphator, bei den jeßigen Wahlen wollte er | Ul die konservative Preßheße gegen ülow und Kong L zu O renten uits. Darauf {lossen sich uns die Vertrett dan LeS « Müller - Meiningen (forts<r. Volksp.): J 6 urfs eines Wassergeseßes fortgeseßt wird, if den Schlußantrag t le nd, daß die Herren von der Rechten jeßt ; ; i 2A Nreußen, die darauf hinging, das Versprechen der Thronrede nicht | zu tun, und entsernïen uns. Var ohen Dertter ( nur fagen, daß diese Verhandl e Soltsp.): Jch | in der gestrigen Nummer d T gejeßt wird, ist Na rag jlelen. / d uns ein ganz anderes Lied vorblasen! Nun, ih sagte ihm {hon Preußen, x G die das betreib der freisinnigen Bolkspartei und der Nationalliberalen ohne weitere? ein trauriges Bild Berhandlungen sehr peinlih sind, es i 5 cummer d. Bl. berichtet worden Präsident Dr. Freih Ç 0 sehen, ob er bei diesen Wahlen noch da sein | zu halten, Wortbruh zu begehen. Die: Hexren, die das verre, Ce U E i * : uriges Bild für den Deutschen Neichs N , es ist Aba. Kra / R Fig . aufs Koe A A etherr von Erffa: Wenn die i l R So e er hat L Wescaenbeit gehabt, uns | erlauben si eiwas viel Gefährlicheres gegen die Monarchie. Auch | an. Jeßt kam die entscheidende Stunde. Wir traten zuamE lung über Besprehungen Sibi e E si im Laufe l Waldenburg (freikons.): In Thüringen baben Dlhea S Ob wünscht, so haben Sie nicht das E s l ö N. 22M . E s i

1 2 ; S x Entrüft » ieten, was zu tun war. In unjeren Verhandlungen mit det bâtte sehr ge R - ] X 2 leßten Jahre ganz bes A L N 7

ein Lied gr O R Wahl R sagte E A e B E ha B i A C E Es L oen unn Na N beralin N n O BoIaIRaE F “berbauzt Dire (E 5 O ann e U e so weit getrieben O E N Bezu sen Sea E e D f Abg. Dr. Li ebkne<t (Soz.): Ih halte den S(lufß

von Liebert, J0uxe n ein ollsgeriht, 19ndern L ; ; S Poitor ief ine Re sen. Wir erklärt 8 bereit, den Kandidaten de wird, ums Sl[aubwürdigkeit des einzelnen bezweif die Wasserläufe in sehr kurzen : ren Grund darin baben, | \prehung in diesem Moment für unzulässig. e den Schluß der Be- A X H ditte miere j , Sie an den Sceiterhaufenbrie| feine Nede gewe]en. ir erklärten uns veretl, _ C rd, umsomehr, we ; zelnen bezweifelt 8 S S A urzen Zwischenräum d R g in diesem Moment für unzul Gor Mt

i: ren würde der Ritter | sormieren wußte. Ich erinnere Sie a heitery ne t el E: Cu 5 ; A On , wenn es fi< ur E L eines Staates d Y ) en aus dem Geb ) ‘jem Moment für unzuläfsig. Der P

Sa dai ge ore U La und uns den Siveders. Das hieß, den Monarchen hinter das cht führen, was | freisinnigen Partei als Zweiten Präsidenten zu wählen, und ver und ein so altes sich um ein jo hochangesehenes Mitglied s in das eines anderen übergehen. Sebiet | sprocen, und es muß mögli sein, aus dem Siete 0 A pas A 1 - s Ld l

l en ,, Mitglied “es £ ; burg eine ; Es hat in N R

A h BUUO N ; t orde / - cine þ de ; g des Hauses wie den Abg. B rg eine Protestversamml f s hat in Naum- | Wort darauf h R T T

f " t NE i 2 Aeußerung, die in der Leidenschaft langten den Ersten Vizepräsidenten für uns, und dafür eine {{ri] em man sagen mu 4 x , Abg. Bebel handelt, | ung stattgefunden gegen N i arauf zu nehmen. Es wide h L 2e Rest geben. Dazu # würde der Reichsverband beitragen. | hundertmal schärfer war als jene ß o einmal in Unsers liche Crklärung, daß die Nationalliberalen für unseren Kandidaltl angenehm. Mus ß, daß er sich täuscht ; das i gegen die Verunreinigung derspriht dem Geist der Geschäfts-

; dieser Flußläuf ; neo !

; G ; ; S: : ist dod fehr un- | Po zlâuse dur die Abwässer der Kaliindustrie ordnung, nah dem Wort des Ministers S Io ist denn nun der Ritter Georg und der NReichsverband geblieben ° gefallen war. Der Reichskanzler hat einma un RLEDEREIEE E A L Nba. Si »waltig, att meiner Erinnerung kann i efentli - | Posadowsky, der dort ei Ñ. i, aliin ustrie, und Gra ref N s Ministers Schluß zu machen. ie das Niveau des Reichsverbandes ist au Laie A et ne C P M et teh A A E O ie @ V p fit) S h N Á s dagen, „Was der Kollege Gröber aa bfagt A O ee daß Abhilfe nie burdd Meidtaeles S die tage auf Worlen cines Ms N A E ist x-mal nah den hinaus; daran hatte der Ritter Georg vor fünf Fahren woV ni wurde dle udienz eim K S A N Ten b L Laien, baß bet rehtsstehende Flügel unsertt ) : Zache heute endlih abgeschlossen ist. , | preußisches Wassergesez könne den No an den könne; au ein | ist eben Ünfinn, das Ht Nergemattici g. Hoffmann (Soz.): Das Id } ) es Kaisers gewesen. Dann kam aber die Richtig- | einlaj}jen, denn wir wußten, daß emen E. Damit \<ließt di ; bâtten, nit abbelfe ine den Notfständen, die si hier eingestell 4 / , das 11t Vergewaltigung!) Außerdem hat Nt gedaht. Nun sind andere Vorschläge gekommen, um dem Drachen | ein privater All Le tanzler läßt schreibe x sei dafür ver- | Kandidaten nit wählen würde, troßdem die Fraktion es beschlossen hall Éin aat ließt die erste Beratung des Etats für 5 âtten, niht abhelfen. Wir sind gleihwohl nicht ier eingestellt | dur<aus niht polemish gesproche em hat der Minister Sozialdemokratie den Garau? zu machen. Der B: Grbbex. epa: ea R t e Du f dez ' Reichs sein. Ent- | Auf die Einwendungen des Abg. Schiffer erwiderten wir, wir würde Ein großer Teil des Etatsentwurfes wird der B für 1912. hier der Weg der Reichsgeseßzgebung bettet E O Ua, Las Der Schluf : is die Schulreaktion auf der ganzen Linie, weniger Bildung. Natürlich, | antwortlih. Das sollte ein Dru>k auf den Iet<2tag sein. Sule | * E i B ftionsfißung abhalten und du überwiesen. er Budgetkommission | vielmehr dafür, daß das Gese eldes en werden kann, halten Der Schlußantrag wird darauf a1 z A ; g B i i der Ehre und Unabhängigkeit des Neichstags, daß der | am folgenden Tage eine ration Bung ¿ / A Gelegenheit bi : veleßp, wel<hes wir jeßt beraten woll Nb fa ) genommen. je dummer das Volk bleibt, desto bessere Geschäfte können seine | spr! L i nonsversuche wagt ? Republikanismus wirst Nationalliberalen darüber berichten. Damit gingen wir auseinandt Persönlich bemerkt d Gelegenheit bietet, mit der Regierung eingehend z L i Abg. Dr. Beumer (nl.) bemerkt persönli F Ausbeuter ma<hen. Dann empfahl der Abg. Gröber die Religion. | Rei gfanzler derartige Pressionsversu e wagt 7 LLeP \ : C :nstimmig überein, d wahrseinlih s 2 er Inkrafttreten dieses Gestßes | jend zu erwägen, was nah | Minister für dessen liebenswürdi ft persönli, daß er dem 4 D / ; 4: , Mitarb 8 scheitere daran. Nun, bei der | Wir unserseits kamen nun einstimmig überein, da, j Abg. Erzber e zur Abhil 7 Be n den thüringishen Gebi fei ; „Hebenêwürdiges Urteil über scine Person d : Fawohl, den Mißbrauch der Kanzel und des Beichtstuhles zu politischen | man uns or, alle Mitarbeit s un S S beugen f E l aon: Wit enen Präsident Z erger (Zentr.): Ih habe in d L j Abhilfe geschaffen werd E n Gebieten | fei, daß \sih seine Bemerkunge E eine Person dankbar L / er i T ; Z 8 ; verträgen hat | der ganzen Sache ni<ts werden würde, einen eigenen F versammlung erklärt, D n der erwähnten Wahl- | schaf c erden kann: denn daß Abbil erfungen aber nit gegen d : C Zwe>ken! Aber nicht wir, sondern, die Religion wird den Schaden elsaß-lothringishen Bersassung! bt and u den. Das th retische dur< alle Wahlgänge aufzustellen, Nun famen die H oe einem M , Deutschland und England hätten im September | kein 21 werden muß und bald geschaffen werden mu ilfe ge- | fondern gegen dessen Nachfolger gerichtet hätti den jepigen Minister, davon haben. Denn praktische Sozialpolitik au] religiöser Grund- | die Regierung unsere Mitarbeit gesud und gefunden. Das theor urd C O d erklärt ie Bätten besdhlosa or einem Weltkriege gestanden infol | ptember | kein Zweifel. Der Erlaß eines Reichs erden muß, darüber ist Die Vorl E ¡tet ten.

: ; ; L t \ t i i g te as schreiben wir nicht nur auch andere Nationalliberalen zu uns und erar en: ) | forderungen ; i st i : ge englischer Heraus- | zu la z eines MNeichsgeseßes möchte au<h wo L e Vorlage wird einer Kom c 1 lage, ja, die treiben wir viel ernster und richtiger als N Wir |, Been E E Bismark hat ei e solche Zeit | den Prinzen Schoenaih-Carolath als Prâà identen vorzushlagW Stelle. Ob i üßte mich dabei auf Informationen von amtli lange auf si< warten lassen; dur< Verhand ) wohl gar überwiesen wommission von 28 Mitgliedern treiben feine Politik zugunsten der Reichen auf Kosten der | Leute haben sich dazu bekannt, selbst oe a e O O e fe seien bereit er Sozialdemokratie den Zweiten Vi E S Ran ih den Mitteilungen deutiher oder englis E icher | teiligten Staaten wird die Frage leichte erhandlung mit den be- L

¿6 osadowsky meint, der Sgozialdemokratie ist nicht mit | gehabt, wie seine „Gedanken und Erinnerungen“ bezeugen. (Der Redner | und 11€ Eee s E iten d ânner höheren Glauben beigemesse englisher Staats- | Posadowsky angenommen h Es E As lôfen sein, als Graf Jn einmaliger Ber ir V Solin er Mi L bert nux mit solonischer e A dann E En bezüglichen N R IAA 2 Da N pre L E Res gv Sal A9 E 4 E für mi ift die ad n habe ih hier nicht zu Erwägungen uen P E egierung „solite f hon iebt siaa tlîche Hilfsaktion A die Denkts Das Wort lassen wir uns wohl gefallen ; aber welcher Art sind denn ann gab es einen Kommunt h L el E „(atio A 2 V t idt übe hmen. Darauf Es folgt die Beratung d : Í unterbreiten fann, um diesen Fen läge sie uns feinerzeit | 2 rgebiet im Juni 1910 S : t ; ; ; i : as war Johannes Miquel, Kandidat gewählt würde, könnten fie ni<k Uuverne I e : 1 1g der von vier verschiedenen Partei Mit der K : diejen offenbaren Mißständen zu b L O E ohne die geistigen Waffen gewesen, mit denen man uns in seinem Wahl- politischen Mord auf seine Fahne tig / D Ritter des Schwarzen | sagten wir: Gut, dann bleibt es bei unserem Beschluß. Qu aller le ingebrachten Anträge auf Abä nen Parteien | er Konstruktion des privaten Eigentumsrechts zu Vegegnen. für erledigt erklärt freise Bielefeld bekämpfte? Aus einer Wabhlrede des Grafen in der als preußischer Finanzminis E M E a es A e R e biel A M es 96 175 Stimmen vision der G De b anderung bzw: Ne- | 2 den Wasserläufen sind wir einvers sre<ts, au<h des Fiskus s 3

l Cte ; Bas 2 3 ielt ih bei dem dritten ahlgange 175 Stimme, der Geschäfts ordn dal ber h en find wir einverstanden unter der Vorausf\eßzun( Es t 0 MWiedenbrü> erfahren wir, daß das Crfurter Programm verlangt, das | Adlerordens starb das theoretif je Bekenntnis zur Republik | ral[<ung tei tionalliberale Stimmen dabei (t 9 E ung. der Eigentumsbegriff umgrenzt er der Vorausfeßzung, | s folgt die Beratung des A ; i i i ; brigen haben wir erklärt, praktish mit- | mußten also au< zahlreiche nationatlUveraÆ> , davet L Abg. Dr. ller - Meini Feststellungen, w »a grenzt und beschränkt wird dur die | Schifferer 06. s Antrags der Abgg. Dr gesamte Eigentum gehe in Zen Besiy des Zukunft gate? über, au | ist unverwehrt len. Wi irden uns sehr freuen, wenn wir Ebenso mußten für den Bizepräsidenten Scheidemann eine 10) Gntraat. sämtliche r - Meiningen (forts{hr. Volksp.) be- | L ngen, welhe Rechte jedermann und welche Ne os )isferer (nl.) u. Gen.: E S das fleinste Häuschen werde Staatseigentum. Das hat Graf | arbeiten zu wollen. „Wir würden uns [Cr [reuen , S i tbetalecr Sf bleaeben fein: Die Niederlegul ragt, sämtlihe Anträge der um 7 Mitgli p.) be- | Leute an den Wasserläufen haben ode e Nechte bestimmte Vis Manta 7 - F ; x ¿3 ih el ses Königtum hätten; wir werden es | Anzahl nationalliberaler Stimmen 9 gegeben sein. H stärkenden Geschäfts U c Mitglieder zu ver- | erstaunt, d j )aben oder erwerben. Ich bin darüb „die Regterung zu ersuchen, zur Heb E Posadowsky also seinen Hörern vorgetragen ; ih werde ihm nachher endli< eîn wirkliches \ozia hren Bebel im Reichstage er- des Präsidiums von seiten des Abg. Spahn hat nun das größte Au Nin e0s Jeshäftsordnungskommission zu überwei q aunt, daß noch keiner der Vorredner darauf aufmerk arüber flut in der Nat vam L Ge Vebung der dur< die Sturm- ein Eremplar des Programms aushändigen, damit er es endlich liest. | eifrigst unterstützen“, hat hon vor Zahren + eve KeichSlage eT- i i d < vermehrt, als der nationallibe! Diskussion beschließt das Haus d „J erweisen. Ohne in dem Geseß zum ersten Male für jede 1\mertjam gemacht hat, küste Shleswig-Hc. auf den 6. November an der West ; ; 5 as ts) gegen uns vorbringen, ist nicht gemacht, und d eses wurde no ermeHhrt, ( u If A s Haus demgemäß. Necbt, #< in ei s Vcale Tür jeden preußischen Untertan das e8wig-Holsteins angerid x eil» Sn dem Programm steht nihts von diesem Wegnehmen des leßten flärt. Alles, was Sie (nah rets 2 R L) ; ; N eite Vizepräsident Paasche unter einem moralischen Zwangé Auf der Tagesord ¡ E , sich in einem Flusse zu baden ode : 1 n das sie nah der wirtschaftli à 8 angerichtetew Schäden, soweit 218 ; ; i j B es Schmerzes; Ihr Schmerz ist, daß eine solhe | Zweite Bizepräaltoen / Yen D. befan vorl Tagesordnung stehen weiter drei Rech ._| Auch fonst bemül oder zu waschen, festgelegt wird , aftlichen Lage der Bet v M tee" Häuschens. ir wollen das Cigentum an Produktionsmitteln ver- | der, Grund Ihres Ser Cidbeutel greift. Sie wollen Preußen- | feinen Siß verzihtete. Es wurden die NVerwahrungen im Lande orlagen. Hechnungs- | emüht si der Entwurf, allen billigen Ansprü U Ei getragen werden können, Staatsmi rofsenen von diesen nit esellschaftlihen; ist dieser Unterschied so schwer zu verstehen? | soziale Politik an Zoren t e Le E : A L ind peinlichen Lage. D In d H ; zu werden ; natürli bleibt troßdem eine nsprüchen gerecht rüd>zahlbarer Unterstützur aatêmittel dur< Gewährung nicht H ; ; s ; 8monar<ie verwandeln oder sie als | die Partei war in einer unangenehmen und Þ C ( d n Der ersten Beratung der Nech ; Neränd E troßdem eine Fülle von Wünsch TUCz r Unterstüßungen oder sfre D a Mi raf Posadowsky hat dann weiter gesagt, jedem würde seine Arbeit | Deutschland n ane e ee s ist eine vieltausendjährige | nicht unsere Schuld. Nun scheint man na< einem Auegleit gebiete für 1906 bemä g der Rechnung über die Schuß- | und 54 mie Erweiterung, Verbesserung des Geseges bestehen. & nah | stellen“. : zinsfreier Darlehen bereit zu vom Staat vorgeschrieben, und jede Arbeit würde gleih bezahlt. Wie solche erhalten. n diesen age he Cbi E eltau]endIahrnig i D D rvo bder foll ewesen f E 1906 vemängelt der | und 54 müssen eine sehr erhebliche Ei Í eßes bestehen. SS 51 Abg. Dr. S h i : ä ; 5 : , S weil fie nicht ver- | suchen, nach' irgendeinem Sündenbo>, und der ol 1<) ( ( Abg. N os k e (Soz G E mi ; i eblihe Einschränkung erfahren. Bes _ Abg. Dr. Shifferer (nl): D ; ; konnte Graf Posadowsky, der do hier früher feine üble Figur Minderheitsmonarchie zusammengebro tit, QUNg, e i r 7 Mole Lat Al in Lebtag nicht gepaß!: Ne (So3z.), daß der Reichstag sich i ; ; issen die bere<tigten Forderungen der B ahren. DBelonders | Heimat so {w F BAt : Durch die Sturmflut ist mei i c g : ; j Y der Zeit anzupassen. Auch die preußi- | Eine derartige olle hat mir mein Le g ml G1 le<nungen zu befassen habe, di ; mmer noch mit | sihtigun Í ungen der BVergwerksindustrie Berü> 1<wer geschädigt worden, wie es sei 9 (e Bgiiévein spielte, si< aus Grund so oberfläßlicher Informationen an Be De- | stand, O bi R ihrem Bestreben, den König und das | Schilderung des Abg. Schiffer muß ich, als vollständig unrihti: es müsse {nell ve, die hon fo viele Jahre zurü>liegen; | d gung erfahren ; aber au die Industrie in ihren sonsti erüd- | gekommen ist. Man kann si von seit 1820 dort nicht vor- ; i Ó k j J p E Ce ; f ; T A E e 0 + Ez pes don den Verh 5 ; [ehrung seiner Hörer machen? 125 haben wir eine tagelange Debatte | Wi Mandshus werden Wo zum Schuß threr Junkerherrschaft | schieden zurücweisen. ergebe fich a d ben gearbeitet werden. Auch bei dieser Rechnun darf dur< das Geseg nicht Unbilligkeiten ausges onstigen Zweigen | flut {wer einen Begriff machen. Es ist die Staatsh dieser Sturm- ber den Zukunfts\taat im Reichstag gehabt, wir haben die ganze | Königtum nur als Einrichtung zum g ihrer J jerr\<a : | ät 4 ) aus den Bemerkungen des Rehnungshof : ung | Wunsch des Abg. Eer, das ; geseßt werden. Der | die Negie achen. Gs ist die Staatshilfe er j über Zukunf E ihrer Herrschaft lediglich Abg. Haa # e (Soz.): Der Abg. Schiffer hat ian sich in den Kolonien, besonders in Mauceinex iber , das vor drei Jahren . in Kraft getretene egierung muß sich dieser Schäden in beinielben Unte e

N 8 Agitationsbroschüre verbreiten lassen, und es hat | hinzustellen, \{ließli<h das nde dieser G : ) ; ; œN {0 1d ? Quellenschußgesez {hon wieder z ot 1 l nel 3 E Schâäder Verhandlung als #0 19 s sind heute die Staatsmänner, die heute | legenden Verhandlungen, gar nit teilgenommen. Ich Aut set dlüsle und Ctatófestseßungen hinwegseße, Der Reichstag ae Anregungen des Md Sivianeum vet Le bres afen, {dèben ist. Die C E. Aen in Mitteldeutshland ge- 3 ; ädtishen Wasser- / ) ( s Antrages ift durchaus bere>ti gt,

uns nit geschadet. Ih empfehle dem Grafen Posadowsky das | beschleunigen. Wo Stein und Hardenber ob feststellen, daß seine eigenen Parteifreunde aus eigene ei auf di 2 : Schri Kautsfy „Die soziale Revolution“; da wird er finden, | dem Könige den Rat geben, den Stein und Pardenderg geg! en «, f Anspru, uf die beshämende Nolle angewi j i leitungen und ihrer Erwet n und die N q hat die daß ‘nici on er isl, als sh die sozialistische Gesellichaft als eien hatten ? Nur dann fann heute eine No csaung gegeben wird, die Grklärung O oftion af Me a Posten des Gri J Regrigtid) aegen solche Miswirtschaft Cid au E a O ven Serivallnaebebice E O De | CUE eine Fordecrng für Nepccatree L AReCRUnE, E En U starren Mechanismus vorzustellen; dle ver iedensten Formen des Be | V Sie nah E in, dort haben Sie die \charfe Zuspizung | präsidenten an, da {ih ja die Sozialdemokratie ber ( eßung der Posten l n keinen Beamten mehr ziehen, denn die Be- ührt werden, gilt uns gleih. Bei der Uebertragung von Ei erihten | gestellt hat, für die i< der Regi auf der Insel Westerland ein- triebes, der Organisation, der Entlohnung, des Umlaufs | Sehen Sie nach Gngrany pn. w'Tolhen Zuständen ist e g } ' Gtlichen Verpflicht die mit dem Post Mane e En jabe inzwischen zweimal oder noch öft VDe- | re<ten an Wasserläufen sollte ein förmli gung von Cigentums- | aber au<h für di r Regierung Dank aussprehe. Dasselbe ist L ; ; ; ; , ) gedeutet | habe, die staatsrechtlihen erpflichtungen, / dem X q iederum sei zu rügen, d e: ) öfter gewechselt. | geführt und én förmlihes Aufgebotsverfahren e ir die anderen geshädigten G n : der Erzeugnisse, dieselbe Mag O des wirtschaftlichen | der Verhältnisse nicht. Ver i Zentrum i V Siberalen gestellt | bunden seien, zu ‘füllen: mehr zu fordern, hätten sie feinen Beamte bezahlt wi gen, daß aus Etatsmitteln der Schutzgebiete èrt un durgefühit werden. [ahren ein- | habe {hon früber hier ausgeführt, daß egenden erforderli<h. Jch Mechanièmus seien auch da mögli; ausgeschaltet sei nur das in den Anträgen, die wir, „EWE g Uen ' a. Schiffer auf der Bildfläche erschien, wurdé Ela ain würden, tie nie ein Schutgebtet geschen hät zgebtel Abg. Dr. Flef < (fortshr. Volksp.) : t A slaatliche Beihilfe erbiiten, nit der Uferschuß, für den wir die ältni - denen drei Viectel der gesamten Wäkhlerschaft stehen. Erst als der Adg- iffer au genmächtigkeit, mit der gewirt! gelel ätten. Die | der Reinhbalt : N [k8p.): Die wichtige Fra ep U ethllfe erbtiten, ni<ht nur den Bewohne Hasten und Jagen und das Verhülinis des Au nid Aus, | haben, rinort des lers ist die Kriegserklärung an den Willen des | Grundlage wieder verschoben. bom Reichstag bewilli gewirtschafiet werde, mit der manhmal die | läß ‘nd der Flüsse und des Schubes gegen V , &rage | der Allgemeinheit zugute kommt. Die neen Da, 1ER ebeuteten. Wir sind eine Partei der Wissenschaft und nit ie Die Antwort ves Verte tie Mehrh it hw < ist draußen im Lande würden, sei oft ewilligten Mittel für ganz andere Zwe>ke verausgabt äßt fi gar nicht partikularrehtli< regeln. Dar gen Verunreinigung | haben meine damaligen Darlegunc ie Ereignisse der Sturmnacht ire oder Sekte, die Dogmen ungeheuerlicher Art aufstellt. Wir | Volkes. Wenn auch hier die Ltehrgel ach ist, ; G 18 oft geradezu unglaublich rausga getepliche Regelung eintreten. Das Ge rum muß eine reihs- | auf das Eigent 8 AADEQungen bestätiut, die Schäden sind ni sind jederzeit bereit, Korrekturen unserer Auffassung vorzunehmen. ist sie sehr stark. Wir sind bereit zu der positiven Arbeit an der (Shluß in der Zweiten Beilage.) Teil mlt Rhnu “zu (fin 0 fie berde es tatsähli< hier zum Was für Aufwente R allen Da die cler Slitis he Amrum ist. nicht leistumosibia genug e Sa die j handen sind, und mit R ür die überhaupt feine Belege vor- | Wasser! uswendungen werden in den großen Siädton üs bio zubessern; dort sind Dünen fortgespül J, um die Schäden aus- e<hnungen, die no<h a asserwirtshaft gemacht, sei es für Wasscrleitun adten für die | Der Staat hat wied , fortge]pült, Häufer weggerissen ufw. r < aus der vorleßten | bauten! Das Sel speaoaTtan etre ber, diese Bruten E anerkannt, indem er pm Beispiel bie Bui Os Gegenden n t Ten aus di nsel

( ¿ Pellworm übernommen hat. Die Regierung hat bereits Erhebungen

eine Presse, die sonst keine Abonnenten hat. Diese heut und und Land immer tiefer aufrei \hürt Tee brend. Solche Kriegsheße gibt es au< în Frankreich zweiflung treibt. Graf Westarp \ und England. Diesen Leuten das Handwerk zu legen, liegt im | wieviele kleine Handwerksmeister schon mit der Interesse der Bevölkerung. Diese Hetpresse, e E „Post 4 ma er E m e agen rat reu E S di i ändi 1 bintertreiben. Man bekämp 34 Millionen der Liberalen 11€ en j Leute, | Cc d

wieder am Werk, eine chungen des daise Man sollte diesen Steuerlast seufzen. Die Liberalen find im Interesse ihrer Wähler | abend gabe

ächster Redner gemeldet

D nischrist über die „der Hochwasserkatastrophe im Debatte dur< Kenntnisnahme