1912 / 61 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 08 Mar 1912 18:00:01 GMT) scan diff

von, daß er erheblich jünger is als die Schicht, | „Morgenbladet“ în seiner gestrigen Abendausgabe: Vorläufig liegen olhse¿flctte Admiral von Holtendor er e die ihn barg; aber für seine genauere Zeitbestimmung fehlt jeder An- | noch keine Einzelheiten über die Expedition Amundsens nach | stabes ee ral der Lon ie von ite Pete S halt. Noch 2 andere Schädel find bei deu Ausshachtun 8arbeiten in | dem Südpol vor. Aber es ist kaum zu viel gesagt, {on jevt zu | der Kaiser wurde von dem Generaldirek:or Ballin auf dem der Nähe von Herne gefunden worden; doch waren sie ohne Interesse, | behaupten, daß dite Apeaien geglüdckt ift. lis d B Fridtjof | „Willkommen“ empfangen. Das Schiff legte an dem festlich e Me Ae vex Ans B gehö A E ie aen Ht D ann E F Baue da En Ee geen ppe en Hafenkopf des neuen Hafens an. Hier 2 y n ologe . Menzel knüpfte | freudige Nachr ür uns hat. Nah einer Meldung des „Daily | wurde Seine Majestät der Kaiser von den Bürgermei Ham- hieran die Mahnung, si bei solhen Funden die größte Sorgfalt und | Expreß“ aus Wellington (Neu-Seeland) erklärt der Südpolforscher e : Cerme sers Pai Vorsicht nicht verdrießen zu lassen, auch auf kleine Organismen zu | Amundsen, daß Kapitän Scott den Südpol erreicht habe. achten und sih daran zu erinnern, A: die Forshung nit nur zu | Eine etwas genauere Angabe enthalten Depeschen, welche die erfahren wünsche, daß Tiere, deren Resten man begegnet, dort gelebt | Zeitungen „Aftenposien“ und „Tidens Tegn“ in Christiania am E JOnbUA u e D s E Aren Eee gr & d. p fe era s haben. Sie lauten: NRoald intereinander. Sowei e Kamelfunde davon erzählen, eint in mund sen hat den Südpol zwischen dem 14. und 17. Dezember | und Ehrenpforten ges{müdckte Stadt über For ri Ö der Zwischeneiszeit in Norddeutschland ein mildes Klima geherrs{cht zu | 1911 erreiht. An Bord if alles wohl. nah pbe S pp wo ein Sh R e Een haben. i nah s{chwimmenden Zielen stattfand. Hierbei waren unter

Her Salon Cassirer stellt jeyt eine fiattliche Reihe von Theater und Musik. anderen auch anwesend Seine Königliche Hoheit der Prinz

t Heinrich sowie der Chef des Ingenieur- und Pionierkorps, G Ï i

Werken Renoirs aus, die über das Schaffen der leßten vierzig Im Königlichen Opernhause findet morgen, Sonnabend, S Ce O A Ter E iu ea Uebersi! s L G A

Jahre des Künstlers einen Ueberblick gewähren. Man kann ja von | Mittags 12 Uhr, die Symphoniematinee, Abends 7# Uhr das | besichtigte Seine Majestät eine Reihe von Werken. An den Be- der Prägungen von Reichsmünzen in den deutshen Münzstätten bis Ende Februar 1912.

einem Meister, der unfraglih einer der Führer der modernen Malerei | 8. Symphontekonzert der Königlichen Kapelle unter der | sihtigungen nahm auch der Kommandierende General Freiherr i E

war, nicht verlangen, daß er noch als Siebzigjähriger Neues oder auch | Leitung des Generalmusikdirektors Dr. Richard Strauß statt. | von Plettenberg teil. Seine Majestät der Kaiser begab Sih - ilbermünze | Nickelmünzen

nur Gutes bietet; doch ist dieser betrübende Niedergang eines herr- | Das Programm lautet: Neunte Symphonie von Anton Bruckner; | um 12 Uhr mit Seiner Königlichen Hobeit dem Prinzen Heinrich Goldmünzen S E C

hen, aen aqu f aci rir Maggi aud Be In er S L pmphoise ZIERES von Vincent d’Indy; 5. Symphonie | den SEE E Admiralen, Generalen §und dem Gefolge 1) Im Monat Februar 1912 sind Doppel Hiervon auf Drei Zwei- Ein- Zehn- Fünf- Zwei- Ein- ergängli Ve rzurufen. Wer durchaus den | in C-Violl von Beethoven. zur neuen arnifonkîtr he. n DET i ) 7 d N ivat- es r F+T igftü igitü ig\tü igstü

Standpunkt der Pietät großen Meistern gegenüber einnehmen Das Königlihe Schauspielhaus bleibt morgen geschlossen. | Seine Majeftät d s Ma egeiftiiSen Bauncistee geprägt worden im: kronen Kronen A marfkstúcke | markstücke marfstüdcke Ffenniglhae vsenniginee P E PIERTIGNDEE

will, mag Ausstellungen wie diese Diligen, will mir nur seinen, # S # S E e k S

daß eine herbe Ablehnung alterêss{chwacher Werke jenem Gefühl mehr énplangen. bro (Rave s ‘e Met oa E tOnng : M M M d A | 3 L GNDAGIE! 1 ang den Ambrosianishen Lobgesang. Seine Majestät ti i d lor 7 rnglA - 49915 |

Geltung verschafft als unbedenklihe Vorführung der bewährten „Marke“. Kirche und ließ Sich über die “nemaditen Stiituncen und EREÓee 12 052 800] 1 205 280] 13 258 080 2 619 000 255 097/25 p e e L a 2 O L S Nun ist allerdings der Fall bei Nenoir insofern verwickelt, als es recht unterrihten. Zum Schluß blies die Kapelle das „Niederländische 480 036 1 R - 9 OU 2 0E Ha ora pan wer fallen dürfte, eine Grenze zwischen der guten, frühen Schaffenszeit j 161 250 |— : s E 90 s eas : ck01

i i i .Dankgebet“. Seine Majestät hielt darauf in der Kaserne eine Be- und den lendenlahmen Erzeugnissen des Altersftils zu ziehen, weil sih \sprechung mit den anwesenden hohen Offizieren ab, ipetste dann La 433 500 A dns |—

uter Erhaltungszustand is teilweise wohl die Folge Wie „W. T. B.* aus Christiania meldet, {reibt das dortige Bod) zu Fürstenberg, der Admiral von Hollmann, der Chef der

Erste Beilage zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlih Preußischen burgs Dr. Burchard und Dr. Schroeder begrüßt. Zum

Empfange waren ferner anwesend der Staatssekretär von Tirpiß, der M 61. Berlin, Freitag, es 5 Mars

Admiral Graf von Baudissin und der Vizeadmiral von Heeringen. pu en C E Seine Majestät begab Sich, vom Publikum mit Hochrufen begrüßt, bei {öônem Wetter im Automobil durch die mit Fahnen, Girlanden

Staatsanzeiger.

Amtliches.

Deutsches Reich.

Kupfermünzen

Fünfund-

zwanzig-

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Fünfzig- pfennigstüdcke

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(Der Konzertberiht befindet sich in der Zweiten Beilage.) N Berlin .

S at Ses P E Stuttgart .

Mannigfaltiges. a Le 11 46775

die ersten Anzeichen jener erschreckenden Versüßlihung und „Auf- machung wie man es wohl nennen darf bereits zu Anfang der cáchtziger Jahre zeigen. Immerhin, wenn man die „Grenzfälle“ noch fo weitherzig ausdehnt, müßte doch noch mehr als die Hälfte der Diese Proben einer

ausgestellten Bilder einfah wegbleiben. ejättigten Gewandtheit kann man -\sih nur mit Mühe als von dem- feiken Maler hergestellt denken, dem wir die köstlihen Bilder „Dans la loge“, „Sur la terrasse“, „La tasse de thé“ verdanten; und ‘diese leßteren sind es, die mit der späteren Rückwärtsentwicklung des Künstlers versöhnen. Was sie vor allem auszeihnet, und was Renoir eine Sonderstellung neben allen führenden Künstlern Frankreichs verleiht, das ist nit nur seine wundervolle Art, dem Stoff, der Außenseite der gesehenen Dinge gerecht zu werden, sondern vielmehr seine starke Fähigkeit, das innere Leben der gemalten Personen an die Oberfläche zu bringen. Die rein malerische Behandlung der Einzelheiten, die Aufhellung der durh- leuhteten Flächen, fie ersheint fast nebensählich neben der Belebung des Blicks einer \{önen Frau, neben der Sprache, die ein Renoirsches Lippenpaar zu sprechen vermag. Das sind Dinge, die in diesem Péèaße vielleicht nur noch bei Manet zu finden sind; bei diesem aller- dings mit strengerer malerisher Zuht und mit einheitliher Ver- \{melzung des Vordergrundes mit dem landschaftlichen Hintergrunde. Der erste Saal zeigt eine Seinng von Werken Hersteins, vorwiegend Tier- und Landschaftsbilder. Es ist“ nicht das erste Mal, daß man seine Bilder an diesem Orte zu sehen bekommt, zum ersten Male aber in dieser Zahl. Herstein hat fich in Paris eine besondere Art des Farbenauftrags zugelegt, die es thm ermögliht, ganz eigenartige Farbenwirkungen hervorzubringen. Um einzelnen Farbentönen thre Frische zu bewahren, vermeidet er es, fie auf der Malerscheibe zu mischen, aber, statt sie einzeln auf die Leinwand aufzutragen, wie es etwa am entschiedensten die Neo- impressionisten tun fknetet er sie mit dem Spachtel zu einem viel- farbigen Brei. Er erreiht dadur die Möglichkeit einer flächigen Behandlung, ohne impressionistishe Wirkungen preisgeben zu müßen. Es \teckt darin zweifellos ein rihtiger Kern, und mag die Art bei der

Antrag des Magistrats, den Teilnehmern des 2. Internationalen

Berlin, 8. März 1912.

In der gestrigen Sitzung der Stadtverordneten stand die Magistratsvorlage, betreffend die Erhöhung der Ortszulagen N das Lehrpersonal der Gemeindeschulen, zur Beratung. ta der Vorlage sollen die Ortszulagen erhöht werden, und zwar für die Rektoren, Hauptlehrer und Lehrer in allen Gehaltsstufen mit Aus- nahme der leßten um je 100 #4, in der legten um 150 F, für die Lehrerinnen, wissenschaftliche wie technische, um je 40 4. Diese Er- höhung der Ortszulagen foll auch auf alle Lehrkräfte und auf die an den slädtishen Anstalten als Gemeindebeamte angestellten Personen Anwendung finden, soweit sie zurzeit nah Maßgabe der Befoldungs- ordnung der Gemeindeshullehrer und -lehrerinnen besoldet werden. Der Stadtv. Cassel begründete dazu einen Antrag, wo- nah die hôchste Ortszulage von 900 s für Rektoren und Lehrer {hon nah dem 28. Dienstjahre und nicht erst wie der Magistrat beantragt nach dem 31. Dienst- jahre gewährt werden soll. Dieser Antrag foll jedoch nur in Form einer Resolution dem Magistrat unterbreitet werden. Die Magistrats- vorlage wurde mit der Resolution Cassel angenommen. Dann wurde die Vorlage, betreffend Uebernahme des Rettungs- wesens in städtishe Verwaltung, ohne besondere Erörterung nah den Anträgen des vorberatenden Aus\husjes verabschiedet Die Vorschläge des Ausschusses, die im wesentlichen die Zusammensetzung des Kuratoriums betrafen, fanden die Zustimmung der Versammlung. Ein

Hausbesizerkongresses einen Empfang im Rathause zu be- reiten, führte zu einer heftigen Auseinanderseßung zwischen den Soztal- demokraten und den Vertretern der bürgerlichen Parteien. Die Magistrats8vorlage wurde \{ließlich angenommen. Die Vorbe - reitung für die Newwahl eines Kämmerers, die dur die Wabl des Dr. Steiniger zum Direktor des Zwekverbandes not- wendig geworden is, wurde dem Ausschusse überwiesen, der zur Vorbereitung der Wahl eines besoldeten Stadtrats in die Stelle des verstorbenen Stadtrats Bohm niedergeseßt ist. Auf die öffentliche

Kasino mit dem MIfRertarps und kehrte gegen 3 Uhr an Bord der „Deutschland“ zurück. Abends findet an Bord der „Deutschland* Tafel statt, zu der u. a. die Hamburger Bürgermeister Dr. Burchard und Dr. Schroeder geladen sind.

Wien, 8. März. (W. T. B.) Wie amtlih berihtet wird, ]streifte der Berliner Schnellzug gestern abend in der Station Oberhollabrunn die Lokomotive eines rangierenden Güterzuges. Drei Fahrgäste und vier Bahnangestellte wurden verlegt. Der Schnellzug traf in Wien mit zweistündiger Verspätung ein.

London, 7. März. (W. T. B.) Anhängerinnen des Frauenstimmrehts haben heute ihre alte Taktik wieder auf- genommen und verschiedene Schaufenster im Westendstadt- teil zertrümmert. Es wurden einige Verhaftungen vorgenommen.

Paris, 7. März. (W. T. B.) Der Flieger Salney ist heute früh 8 Uhr in London aufgestiegen und um 11 Uhr in F\\y-les-Moulineaux îin ausgezeibneter Verfassung glatt gelandet. Nachmittags stieg er zum Rückflug nah London wieder auf, mußte aber wegen heftigen Windes bet Berckplage niedergehen.

Petrikau, 7. März. (W. T. B.) In dem Mordprozeß gegen den Klosterbruder Damasius Maczoch und Genossen in Czenstochau wurden wverurteilt: Damasius Maczoch zu 12 Jahren Zwangsarbeit, Helene Maczoh zu 2 Jahren Ge- fängnis urter Anrechnung der einjährigen Untersuhungshaft, Startscheweki zu 5 Jahren Zuchthaus, Olesinski zu 24 Jahren Zucht- haus, Panko zu 4 Monaten Gefängnis, Blasekewitsh zu einem Jahr Gefängnis und Ziganowski zu 7 Tagen Arrest. Der Angeklagte Petkewitsh wurde freigesprochen.

Karlsruhe . Hamburg -

Summe 1

2) Vorher waren geprägt **)

3) Gesamtausprägung 4) Hiervon sind wieder

5) Bleiben .

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4 205 960 2401762 830 790|3671125040/254 246 285/114 261 009 306 212 514/307 584 217] 87 646 774/50] 6 798 890 63 734 881/10] 32 177 152/30

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B Ds D a ck - -_ D »d F Al . 17 Tr FFC r 7 - “F L F T 4) 25 ) Y7 i y (4 67 68S 14 083 133/29 1321 327 1201764 036 070136587597200|254 246 285/118 059 (99 306 212 5141307 829 217] 87 646 774/50} 7 093 9829 63 954 725/204 ó2 236 936 5 N 24 679 80

79 529 220] 60 550 4701| 184 015 5 9971| 269 248| 483 295 14 758/50 118 75] 2 829 236/30} _275 554/10

T TO0 396 T8] T 038 153/40 22 198 849,93 M.

4 141 697 9001703 485 600 554 062 2701118 083 798]305 943 266 707 345 9221 87 632 016|—| 7 053 865/00] 61 125 438/30 3i 961 381/90 4 845 183 500 M. 1 073 067 252,00 M. 100 140 689,30 4.

*) Einschließlich von Kronen, zu deren Prägung die Reichsbank das Gold geliefert hat. **) Vergl. den „Reichsanzeiger“ vom 9. Februar 1912, Nr. 37.

Berlin, den 7. März 1912.

Hauptbuchhalterei des Reichsschaßamts. X. V.: Schuckert.

Berichte von deutschen Fruchtmärkten. Außerdem wurden am Markttage (Spalte 1) nach überschläglicher Schätzung verkauft Doppelzentner (Preis unbekannt)

Qualität gertng | mittel | gut Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner

niedrigster | höchster | niedrigster | höchster niedrigster | hötster |Doppelzentner t i M “1 d A“

Dur(schnitts - pre 8

für 1 Doppel- ¡entner

Verkaufte Menge

Weizen.

19,00

1940 # 18,10 | 18,40

19,50 19 59

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folgte eine geheime Sißung. 19,50 |

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19,20 19/20 |

Nftmalerei vielleiht- manhmal gekünstelt erscheinen, so eignet sie sih 19,60 |

20,00 j

|

für das von Herstein bevorzugte Gebiet der Weiden und Ställe ganz besonders. Dem Flimmern eines zerstreuten Lichtes, in dem doch große Farbenflächen als solche zu unterscheiden find, ift auf diefe Art gut beizukommen. Kolbes Plastiken zeigen die an ihm bekannte Zusammendrängung der Erscheinung. In der „Japanerin“ ist die Schwierigkeit der Verbindung widerstrebender Bewegungen meister- hast gelöst, in der „Studie“ vermittelt eine leise Neigung des Kopfes suggestiv den Eindruck einer Persönlichkeit. J. B.

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Golda » » » Landsberg a. W. . nre Bres]au - « Striegau . « « Hirschberg i. Schl. i‘ E S % A Ee _— Oen» è s C N 8 20,30

19,00 |

19,10 17,10 18,00

_ Lafayette (Staat Indiana), 8 Mär¿. (W. T. B.) Bel einem Eisenbahnunglück auf der Wabash-Bahn in der Nähe von West-Libanon sind dreißig Neisende getötet worden.

E 19,23 | 1.3. 20,90

20,00 19,60 L, 20,10 . °

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20,20 . . . .

19,80 » . . . 20,60 21,10 21,00 20,20 23,00

Curhaven, 7. März. (W. T. B.) Die Garnifon von Curhaven wurde heute um 9 Uhr 30 Minuten alarmiert, worauf die Strandbatterien sofort Feuer in See eröffneten. Gegen 10 Uhr verließ Seine Majestät der Kaiser die „Deutschland“ und ging an Bord des Dampfers „Willkommen“; in der Begleitung Seiner Majestät befanden sih außer den Herren des Gefolges der

18,80 19,60

20,30 20,60 20,00 19,60

20,20

19,70

20,30 20,60 20,80 20,00

20,80 19,90

21,00 20,00

22,40 | 22,80 | 283,00

22,75 | 22,75

22,00 | 22,20 E

Kernen (euthülster Spelz, Dinukel, Fesen).

23,00 23,00 | _— | Roggen.

16,80 17,00 |

18,50 18,50 17,50 17,90 16,60 17,50 17,40 17,60 17,60 17,60

19,00 18,70 18,00 17,90 20,40 19,50

(Fortsezung des Amtlichen und Nichtamtlichen in der Ersten

und Zweiten Beilage.) 2041 |

20,50 |

92,90 | 22,70 |

Geldern . Neuß. « Döbeln . Langenau Ma us s Château-Salins .

Lustspielhaus. (Friedrichstr. 236.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Die Damen des Regiments. Schwank in drei Akten von Julius Horst und Artur Lippschiß.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Das große Ge- heimnis., Abends: Die Damen des Regi- meuts.

Montag ‘und folgende Tage: Die Damen des RNegimeuts.

Beethoven-Saal. Sonnabend, Abends 8 Uhr: 2. Konzert von Ossip Gabrilowitsch (Dirigent) mit dem Philharmonischeu Orchester. Mitw. : RNussisches Trio.

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Lessingtheater. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Zum 50. Male: Gudrun. Ein Trauerspiel in 5 Akten von Grnst Hardt.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Die Weber. Abends: Glaube und Heimat.

Montag: Gudrun.

Nenes Schguspie!lhaus. Sonnabend, Nah- mittags 34 Uhr: Des Meeres und der Liebe Wellen. Trauerspiel in fünf Aufzügen von Grill- parzer. Abends 8 Uhr: Das Familienkiud. Schwank in 3 Aufzügen von Friß Friedmann-Frederich.

Sonntag: Das Familienkind.

Montag: Ueber unsere Kraft, D. Teil.

Theater.

Königliche Schauspiele. Sonnabend: Opern- haus. Mittags 12 Uhr: Symphouiematinee. (Programm wie am Abend.) Abends- 75 Uhr: VIIL. Symphoniekfonuzert der Königlichen Kapelle zum Besten ihres Witwen- und Waisenfonds. Dirigent: Herr Generalmusikdirektor Dr. Richard Strauß. (Ein Eintrittskartenvorverkauf findet am Sonnabend nit statt.)

Scauspielhaus. Geschlossen. fartenvorverkfauf findet nit statt.)

Sonntag: Opernhaus. 65. Abonnementêvor- stellung. (Gewöhnliche Preise.) Dienst- und Frei- plätze jind aufgehoben. Don Juan. Oper in zwei gen van Toigang R “aaen tg gon R

orenzo Da Ponte. ach dem Original der ersten Ó Aufführung in Prag, überseßt von Hermann Levi. Komische Oper. Sonnabend, Abends 8 Uhr: (Herr Forsell als Gast.) Anfang 72 Uhr. Zar und Zimmermaun.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr:

Schauspielhaus. 69. Abonnementsvorstellung. Abends: La Traviata. Dienst- und Freipläße sind aufgehoben. Der ien

roße v, D Bilder aus seinem Leben von Montag: Die Zauberflöte. Wosef Lauff. Musik von Weiland Seiner Majestät dem König. Fr die szenishe Aufführung einge- richtet von Iosef Schlar. Anfang 7# Uhr.

23,18 |

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Langenau. 1TAC 4

18,60 | 17,44 |

Alte Garnisonkirche. (Neue Friedrichstr. 46.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: 2. Winterkonzert des Berliner Sängervereius (Caecilia Melodia). E A Chormeister: Königl. Musikdirektor Max Eschke.

Residenztheater. (Direktion: Richard Alexander.) Sonnabend, Abends §8 Uhr: Alles für die Firma. Schwank in drei Akten von M. Hennequin und Georges Mitchell. In Szene geseßt und für die deutshe Bühne bearbeitet von Bolten-Baeckers.

Sonntag und folgende Tage: Alles für die Firma.

Goldap 3% Landsberg a. W. . GoHbud . « » Wongrowig Bretlau .

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Geldern . « Bs o 6 Döbeln i Maat « Château-Salins

18,20 18,00 17,60 17,80 18,10 18,00 19,30 19,00 19,00 18,00 18,20 20,40 | 21,00 20,00 f —- Gerffie.

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(Ein Eintritts-

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Birkus Schumann. Sonnabend, Abends 74 Uhr: Grande Soirée high Life. Zum Shluß: Das neue Ausstattungêstük „Das Motor- pferd“’ in 5 Akten. Hervorzuheben: Die große Schlufeapotheose mit noch nie dagewesenen Gffekten.

Sonntag, Nachmittags Uhr und Abends 7} Uhr : 2 große Galavorstellungen. In beiden Vor- stellungen: Das Motorpferd.

Zirkus Busch. Sonnabend, Abends 7# Uhr: Große Galavorstellung. Zu Beginn: Das neue Volksmanegeschauspiel „Die Hexe“ in 7 Bildern. Um 9 Ubr: das auserwählte Pro- E ome: die R S, Gesang und Tanz in drei Akten von Jean Kren, Sonntag, Nachmittags 34 Uhr und Abends 74 Uhr :

2 . Gesangasterte von Alfred Schönfeld, Musik von S Ee E Fean Gilbert. [E C A R E G P T h D O C A

Familiennachrichten.

Verlobt: Frl. Annemarie Berner mit Hrn. Ober- leutnant Walter Kloer (Berlin—Truppenübungs- plaß Posen). Frl. Pipegaro von Loebell mit n Bergreferendar Kurt Berner (Charlotten-

urg—Halle a. S /

Geboren: Ein ohn: Hrn. Hauptmann von Zißewiß (Potsdam). Hrn. Oberleutnant Praetorius (Neisse).

Gestorben: Hr. Präsident a. D. Jultus Lenß (Hannover). Hr. Major Franz Geppert Mörchingen). Hr Kammerherr Hermann von

uhwaldt Dntore Hr. Professor Odwart Hahn (Berlin). Verw. Fr. Kreiórihter Adel- gunde Pothmann, geb. Shmidtmann (Bielefeld).

19,00 18,90 18,00

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18,75 18,50

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Thaliaiheater. (Direktion: Kren und Schönfeld.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Polnische Wirtschaft. Schwank mit Gesang und Tanz in drei Akten von Kraaß und Okonkowsky, bearbeitet von I. Kren. Gesangstexte von Alfred Schönfeld, Musik von

F. Gilbert. In Vorbereitung: Autoliebchen. Posse mit

Rigoletto. 16,87

17,60 1910

18,70 15,80 17,70 17,20 18,00 18,30 17,70 21,60 22,00 19,00

17,60 19,00 16,10 19,10 f 1750 | 18,00 18,30 18,00 | 21,80 22,30 20,00

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Kurfürsten-Oper. Sonnabend, Abends 8 Uhr:

uo vadis? Oper in drei Akten (6 Bildern) von

ean Nouguès.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Tiefland. Abends: Der Schmuck der Madonna.

Montag: Die lustigen Weiber vou Windsor.

Schillertheater. ©@. (Wallnertheater.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Der Kilometerfrefser. Schwank in drei Akten von Curt Kraay.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Der Probe- Fandidat. Abends: Gräfin Lea.

Montag: Der Probepfeil.

Charlottenburg. Sonnabend, Abends 8 Uhr: S Lea. Schauspiel in 5 Aufzügen von Paul indau.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Don Carlos. Abends: Kyritz-Pyritz.

Montag: Gräfin Lea.

Deutsches Theater. Sonnabend, Abends 7# Uhr : ul | Romeo und Julia. A Sonntag: Viel Lärm um Nichts. Montag: Viel Lärm um Nichts. Fretag, den 15. März, Abends 8 Uhr: Auf- m

führung „Zirkus Schumann“: König Oedipus, Kammerspiele.

Sonnabend, Abends 8 Uhr: Eine glückliche Ehe. Sonntag und folgende Tage : Eine glükliche Ehe.

Trianontheater. (Georgenstraße, nahe Bahnhof E Sonnabend, Abends 8 Uhr: Das kleine Cafs. Lustsptel in drei Akten von Tristan Bernard.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Francillon. Abends: Das kleine Café.

Montag und folgende Tage: Das kleine Café.

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17,40

90,50 | 1795 |

17,60 f | E dies 90 | 20,50

20,60 Hs 18,20 18,50 18,50 19,10 19,00 19,50 19,80 20,00 f 0 0 0,9: j : 040 20,00 75 1 450 18,70 19,70 60 1152 é 22,40 6 134

van (i 1381 22,00 15 326

17,40

20,60 18,00 18,30 18,70 _— 19,60 —_—— 20,50 z 19,00 18,70 19,70 20,60 20,80

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i anse Mengs h l ittspreis wird aus den

: tn d der Verkaufswert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt. Der Durchsn ir gablen en

fin liegender Strid L fahes Shalten für V A e Went daß der betreffende Preis nit vorgekommen ist, ein Punkt (. ) in den legten sech3 Syalten, daß ent prechender Beri h

Berlin, den 8. März 1912.

19,75 19,20 |

Konzerte.

Singakademie. Sonnabend, Abends 8 Uhr:

Konzert von Carl Thiel mit altklasfischen Kompositionen.

Saal Bechstein. Sonnabend, Abends 8 Uhr: 2. Vortragsabeud von Hermann Valleutin, Königl. Schauspieler.

Berliner Theater. Sonnabend, Nachmittags a Uhr: Herodes und Mariamue. Abends 8 Uhr :

rofßie Rosinen. Originalpofse mit Gesang und Tanz in drei Akten (5 und R. Schanzer.

Sonntag, Nahmittags 3 Uhr: Bummelstudenten. Abends: Große Rosinen.

Montag und Dienstag: Große Rofinen.

19,87 19,20 22,00

21,10 21,50

19,33 19.20 22,40

90 92 21:79

19,00 ildern) von N. Bernauer

. . .

Verantwortlicher Redakteur: Direktor Dr. Tyrol in Charlottenburg. Verlag der Expedition (Heidrich) in Berlin.

ODruck der Norddeutshen Buchdruckerei und Verlags- Anstalt Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32.

Elf Beilagen

(eins{chließli4 Börsenbeilage und Warenzeichen- beilage Nr. 20 A und 20 B).

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Theater des Westens. (Station: Zoologischer Garten. Kantstr. 12.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: S Blut. Operette in dret Akten von Johann

traußy.

Sonntag, Nachmittags 34 Uhr: Ein Walzer- traum. Abends: Wiener Blut.

Montag und folgende Tage: Wiener Blut.

Theater in der Königgräßer Straße. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Die fünf Frankfurter. Sonntag, Nahmittags 3 Uhr: Ein Fallifsemenut, Abends: Die fünf Frankfurter. E und folgende Tage: Die fünf Frauk- eter.

Klindworth-Scharwenna-Saal. Sonn- abend, Abends 8 Uhr: Liederabeund von Cornelis Bronsgeest, Königl. Opernsänger. Mitw.: Prof. von Woikowsky-Biedau. Am Klavier: Edwin Schneider.

Kaiserliches Statistisches Amt. J. V.: Dr. Zacher.