1912 / 62 p. 14 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

gerihts- bezirk

Amts- [Datum

Hinter- legung

der

Bezeichnung der Masse

Namen x. des Hinterlegers

Veranlassung

der Hinterlegung

Datum

Der inter-

egung

Amts- gerihts- bezirk

Bezeichnung der Masse

Namen 2c. des Hinterlegers

Q egter Geld- betrag

Æ |s

Veranlassung der Hinterlegung

5

469]

470] Cassel

471

472

Caffel

Cassel

Cafsel

Caffel

Caffel

Cassel Cassel Cassel Cassel Cassel Cassel Cassel Cassel

Cafsel Cafßel

11. 2.

14S

1879

1874

A 1874

6. 6. 1864

25. 6. 1861

1. 12, 1866 : 1866 14. 5. 1867 D 1870

4. 9. 1879 O, 1877 19. 9. 1876 28. 1. 1879 27. 8. 1878 13, 9. 1872 Lte d 1863

G: 9, 1879 12. 8. 1879

22. 4. 1879 5. 8,

Schweinsberg in Simmers-

Gnadengehalt der Witwe

1. | Drodt,

Antrag der Kommission

Gehaltsabzüge des Kanz-

hausen c/a Roßel in Cassel I 2528/78

etropolitans Alt-

L, Geometer u Wollenstädten, Depo- ition der demselben zugute kommenden Gebühren

des müller

unan-

zur Eröffnung auf

bringliher Briefe Deposition.

listen Großcurth

Konkurs über das Ver- mögen des Louis und Sa- lomon Japhet zu Cassel

Linde, F. W., c/a Mans- bah, Partikulier. Pro- zeßsahe wegen Forderung Michel, F.,, c/a Engel- hardt, A.

Konkurs über das Ver- mögen des Maurer- meisters Ferdinand Eisens bah

Konkurs über das Ver- mögen des Kaufmanns Julius Lion in Cassel

VFnvaliden - Pension des Feldwebels Emil Grabner Konkurs über das Ver- mögen des Kaufmanns Wilbelm Jungk in Cassel Pension der Witwe des Ministerresidenten de Niviere

Erlös der Gegenstände der Gebrüder Heinrich und Moriß Regenbogen Kompetenzen des genieurs Retnide

Hausmiete des Kaufmanns

In-

Kgl. Amtsgericht T 4 Cassel,

unbekannt

wie vor

wie vor

Eisenbahnkafse

Fn Maurer Roßel da- elbst

für die Witwe des Handelsmanns Heinemann Stein und deren Erben

Die Gläubiger

unbekannt

wie vor

wie vor

unbekannt

ni

w

w

w

n

unbekannt Dedolph, George, Privat- sekretär (Kurator) zu

Caffel unbekannt

unbekannt

unbekannt

unbekannt

t

Unbekanntsein des Aufenthaltsorts

des bereht

Sicherstellung, An- nahmeverweige- run gleihsakkorde.

wie vor wie vor wie vor

wie vor

Sicherung der

nicht ermittelt

wie vor

wie vor

Empfangs- igten.

cht ermittelt.

ie vor.

ie vor.

ie vor.

der er-

iht ermittelt

Masse

vie vor

500] Cassel

13.9. 1859

17. 4. 1860

31. 12 1860 2. 10. 1856

2. 10. 1856

H. 11. 1861

11.2. 1879

22. 4. 1879

25. 4. 1840

14. 8. 1840 1,4 1841 21. 4. 1841 30. 6.

Cassel h 1842

Cafsel } 6. 5. 1879 1879

Kgl. Ne-

gierungs- | 1879

22. 7.

6, 11.

wie vor.

Expropriationsents{chädi- gung der Kgl. Hanno- vershen Eisenbahn für den Oekonomen Friedrich Schmidt in Niedervell- mar Wegebauents{ädigung für Swlossermeister Heinrich

Zahn Trendel c/a Koppel Schmidt c/a Pianon

Giede c/a Kühner und Ebefrau

Weilert c/a den Staats- anwalt d. Provinz Nieder-

hessen

Kleinhannssche masse

Konkurs8-

Guthaben der Kinder und Erben desStadtkämmeres Meimbreße zu Hofgeis-

Privatp fi stalt rivatpensfionsanstalt für Witwen und Waisen zu Cassel c/a Gastwirt Adam Wiederhold und Frau, Zwangsverkauf. (Rest des Adjudikations- preises) : Blehschmied EduardBach- feld in Cassel, Arbeits- lohn Aufenthalt un-

wie vor, für Ernst Fink zu Glauchau

Unbekannt

Unbekannt Unbekannt Unbekannt

Witwe des Kaufmanns Heinrich Langefeld, Marie geb. Lauckhardt, in Cassel

Unbekannt. Früher De- positum des früheren KurhessishenObergerichts Cassel

Kurator, Obergerichls8an- walt Hahn

Unbekannt. War Depo- situm des früheren Kurh. Obergerichts Cassel

Henschel, Oskar, Geh. Kommerzienrat in Cassel

Kgl. Regierungshauptkasse in Cassel für nebenge- nannten Bachfeld

117

79] wie vor.

Kgl. Amtsge- richt 1 2, jevt Abt. 10, hier.

99| wie vor.

Kgl. Amtsgericht 1, ps jeßt Abt. 1,

er. Kgl. Amtsgericht 1 Abt. 2, hier, jeßt Abt. 1, hier. Sicherheit der Gläubiger.

40}

09

Nicht ersichtlich.

Kurf. Obergericht zu Cafsel, später Kgl. BmtggeracE Abt. 3, daselbft.

Nicht ersichtlich.

Sicherheit der Gläubiger.

Aufenthalt des Empfangsbe- rechtigten nicht zu ermitteln.

hauptkasse zu Gaflel

Tafsel, den 30. Dezember 1912.

bekannt Königliches

Amtsgericht.- Abt. 3.

Ï gläubiger

ihre Forderungen bei dem unterzeihneten Gerichte

Ï Erben I Gläubiger noch ein Uebershuß ergibt, au

M bindlichkeit.

oder in Abschrift beizufügen. È Leipzig, den 4. März 1912.

[109984]

in Hannover-Linden, b. der Ehefrau des Molkerei- arbeiters Schulze, Lina geb. Möhle, in Kl. Rhüden, c. der Ehefrau des Arbeiters Kettler, Auguste geb. Möhle, in Gandersheim, 4. der Ebefrau des Zimmermanns Bertram, Louise geb. Möhle, daselbst, 5, der Chefrau des Arbeiters Krohn, Emma geb. Möhle, in Wandsbek, f. der unverehelihten Frieda Möhle in Wandsbek (gleichfalls sämtlih Enkel der verstorbenen Schwester des für tot Erklärten). Alle diejenigen, denen gleiche oder bessere Erbrehte auf

Nachlaß des 2c. Wachsmuth zustehen, werden aufgefordert, sih spätestens am 7. Mai 1912, Vormittags 10 Uhr, bei dem unterzeichneten Geriht zu melden. Der Nachlaß beträgt etwa

Gandersheim, den 6. M 1912. Der Gerichts\{hreiber Herzoglichen Amtsgerichts. F. V.: Bornemann, Negistrator.

[109987] j 1) Der Lokalrichter Theodor Strohmann in Letpzig,

9) der Kaufmann und Optiker Georg Friedrih Wilhelm D abich in Letpzig, 3) der Rat der Stadt Zwickau, 4) der Rechtéanwalt Dr. Carl Beier in Leipzig haben zu 1 als Naclaßpfleger für diejenigen, die Erben des am 9. Oktober 1911 in Leipzig ver- storbenen Tapezierermeislers Hugo Joe Thiem werden, zu 2 als Verwalter des Nachlasses des am 9, Oktober 1911 in Leipzig verstorbenen Bank- direktors Hermann Paul Wiesah, zu 3 als Ver- treter der Stadtgemeinde Zwickau als Miterbin am Nadhlasse des am 8. Dezember 1911 in Leipzig ver- storbenen Handlungsgehülfen Eduard Otto Thümmel, ¡u 4 als Verwalter des Nachlafses des am 7. Ja- nuar 1912 in Leipzig verstorbenen Apothekenbesitzers Gustav Friedrih das Aufgebot der Nachlaß- beantragt. Demzemäß werden alle die- jenigen, denen eine Forderung an den Nachlaß der genannten Erblasser zusteht, hierdurh aufgefordert,

spätestens in dem Aufgebotstermine, der auf Montag, den 6. Mai 1912, Vormittags ¿12 Uhr, an- beraumt wird, anzumelden. Die Nachlaßgläubiger, die h niht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten ne E e Vermächt- nissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den nur insoweit Befriedigung verlangen, als

ch nach Befriedigung der nicht autgesdlosfenen aftet

jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteile entsprehenden Teil der Ver- Die Anmeldung hat die Angabe des (Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundliche Beweisstücke sind in Urschrift

Königliches Amtsgericht. Abt. 1 16.

Die am 10. Mai 1911 erteilte 11. Ausfertigung é hinter den am 5. April 1904 zu Siebleben ver- storbenen Fabrikarbeiters Karl Möller X. am

[109978] Oeffentliche

Die Ebefrau Bernard E

rfes, Es Kadeka, in Gelsenkirchen, Prozeßbevollmächtigter : Rechts- anwalt Eckardt-Efsen, klagt gegen ihren Ehemann, früher in Gelsenkirchen, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des § 1568 B. G.-Bs., mit dem Antrage auf S IES Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die inte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Sten auf den 23. Mai 1912, Vormittags

Uhr, mit der Aufforderung, einen bet dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen.

Zwee der öffentl i ai der Klage belannt n Oos wird dieser

Essen, 2 T 1912. : ardiedck, Landgerichts\ekretàä Gerichtsschreiber des Reali Landgerichts.

[109949] Oeffentliche Zuftellun

Die Ghefrau Eva Fromholz, Clocas Baehr, zu Cöln am Rhein, Dasselstraße 82, Prozeßbevoll- mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Kaß in Frankfurt am Main, klagt gegen ihren Ehemann Heinrich Fromholz, A ent für Artistentheater, früher iu rankfurt am Main, Kronprinzenstraße 64, jeßt un- ekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß dieser sich {on feit längerer Zeit unbekannten Auf- enthalts im Ausland befinde und am 3. Sep- tember 1911 in Paris mit einer anderen Frauens- person Chebruch begangen habe, mit dem Antrag, Königliches Landgericht wolle die zwischen den Parteien im Jahre 1909 ges{lossene Ehe scheiden und den Be- flagten als den allein huldigen Teil erklären sowie die Kosten des Rechtsstreits dem Beklagten auf- erlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die sechste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts ‘in Frankfurt am Main auf den 3. Juni 1912, Vormittags Uhr, mit der Au , fich dur einen bei diesem Gerichte zugelassenen Mets; anwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage nebst Ladung zum Termin bekannt gemacht.

Frankfurt am Main, den 5. März 1912.

__ Der Gerichts\{reiber des Königlichen Landgerichts. Abteilung 12.

[110245] Oeffentliche Zustellung.

Die Lina Meyer, geb. Kaltmeyer, in Reutlingen, vertreten durch Rechtsanwälte Hayer und Speidel in Reutlingen, klagt gegen ihren mit unbekanntem Aufenthalt abwesenden Ehemann Gustav Adolf Meyer, Schlosser von Reutlingen, wegen Ehe- scheidung, mit dem Antrage, zu erkennen: Die zwischen den Parteien am 23. Dezember 1905 vor dem K. Standesamt Reutlingen ges{lossene Che wird wegen böslicher Verlassung seitens des Beklagten geschieden, der Beklagte ist der \{uldige Teil und hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des

halt von dem Tage seines Fortganges, den 18. Mai 1910, an zu zahlen, und zwar die fälligen Raten sofort, auch das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Großherzoglichen Landgerichts in Oldenburg auf den 23, Mai 1914, Vor- mittags Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelaffenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der O bekannt gemacht. Oldenburg, den 29. Februar 1912. G Ss.) Kater, Ger.-Akt.-Geh., Gerichtsschreiber des Großherzoglihen Landgerichts.

[109981] Oeffentliche Zustellung.

Der ente ogehi e Josef Dieb in Nürn- berg in feiner Eigenschaft als Pfleger über die minder- jährige Taglöhnerstohter Maria Gabler von Eisens- dorf erhebt mit Schriftsay seines PEeREdeno mad, tigten Rechtsanwalt Dr. Bloch in Regensburg a Pflichtanwalts vom 5., eingelaufen am 5. ds. Mts., gegen den verbheirateten Taglöhner Karl Gabler von Eisensdorf, früher Gütler daselbst, zurzeit unbekannten Aufenthalts, wegen Unterhalts Klage zum K. Land- gerichte Regensburg, 11. Zivilkammer, und ladet im Wege der mit Bes{luß dieses Gerihts vom 6. ds. M1s. bewilligten öffentlihen Zustellung den Be- flagten Karl Gabler zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Prozeßgeriht zu dem vom Vorsitzenden des\elben auf Dienstag, den 14. Mai 1912, Vormittags 9 Uhr, im Zivilsizungssaal Nr. 7, 1. Sto des Justizgebäudes in Regensburg anberaumten Termine mit der Aufforderung, einen beim Prozeßageriht zugelassenen Rechtsanwalt zu feiner nig zu bestellen. Im Verhandlungs- termine wird Klagepartet beantragen, zu erkennen: I. Der Beklagte is \{uldig, an Klagspartei einen in vierteljährigen Raten von 52 4 voraus zahlbaren Unterhalt von jährlich 208 # seit 4. August 1911 zu bezahlen. II. Derselbe hat die Kosten des Nechts- streits zu tragen und zu erstatten. III1. Das Urteil wird, soweit geseßlih] zulässig, für vorläufig voll- streckbar erklärt.

Regensburg, den 7. März 1912. Gerichts\hreiberei des K. Landgerihts Regensburg.

[110244] Oeffentliche Zustellung.

In Sachen der Elsa Hildegard Buß in Howhberg, O.-A. “uf im as Vormund: August Sauer, Bauer daselbft, Frove bevollmächtigter : Referendar Römer beim K. Amtsgericht Stuttgart Stadt, gegen Jakob König, Pater, früher hier, nun mit unbekanntem Auf- enthalt, wegen Unterhalts, ist Termin zur münd- lihen Verhandlung über den vom Beklagten gegen das Versäumnisurteil vom 10. Februar 1912 ein- gelegten Ginspruch und über die Hauptsache vor dem K. Amtsgeriht Stuttgart Stadt auf Samstag, den 4. Mai 1912, Vormittags 9 Uhr, in Saal 50 bestimmt. Hiezu wird der Beklagte

Van

willigen, daß die Testamentsvollstrecker den zu 1 an- gegebenen Erbteil an die Klägerinnen herausgeben. Die Klägerinnen laden neben den anderen Be- klagten den Beklagten zu 19, früher in Berlin, Schwarßkopffstraße 8, jet unbekannten Aufenthalts, zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 25. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts I in Berlin, Neues Gerichtsgebäude, Grunerstraße, IL Stod, Zimmer 11—13, auf den L. Juli 1912, Vormittags LO Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gericte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Die Cinlassungéfrist wird auf 4 Wochen E Hu Zinecte a E Busenuag

er zug der Klage bekann é 42 0. 436. 11. E N E

Berlin, den 1. März 1912.

Klodckow, Gerichtsshreiber des Königlichen Landgerichts I.

[109937] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Benas Keiler in Berlin, Michael- kirhstraße 24, Pole e ma tiger: Justizrat Dr. R. Eisenmann in Berlin, Chausseestr. 10, klagt gegen 1) den Kaufmann Julius Löwenstein in Schmargendorf bei Berlin, Breitestraße 51, 2) den Kaufmaun Friy Deinhardt, früher in Berlin, Chausseestraße 6, unter der Behauptung, daß 1) ihm gegen den Beklagten zu 1 eine Forderung von 150 M4 zustehe, welhe ihm von dem Bätermeister Daniel Kielis in Berlin, Bossestraße 8, am 5. Ja- nuar 1912 notariell abgetreten worden fei, 2) daß vereinbart sel, von der für die Beklagten als frühere Inhaber der jeßt zufaelösten Handelsgesell- [ae Deinhardt & Co. im Grundbuche vom Amts- ezirk Kreis Niederbarnim Band X1 Blatt 394 des Kgl. Amtsgerihts Alt Landsberg eingetragenen Hypothek von 1000 46 solle der Teilbetrag von 450 Æ an den Bâckermecister Kielis in Berlin ab- getreten werden, das durch notarielle Zession vom 9. Januar 1912 diefer Anspruch des Kielis auf ihn übergegangen set, und daß der Beklagte zu 2 wieder- holt vergeblich aufgefordert sei, durch Unterschreiben der Verhandlung vom 9. T1]. 1911 in die Abtretung an den Bâäckermeister Kielis zu willigen, mit dem Antrage, die Beklagten kostenpflihtig zu verurteilen, und zwar: a. den Beklagten zu 1 an den Kläger 150 4 nebst 5 9% Zinsen seit dem Tage der Klage- zustellung zu zahlen, b. den Beklagten zu 2, darin zu willigen, daß von dem im Grundbuhe vom Amts- bezirk Kreis Niederbarnim Band X1 Blatt 394 in Abteilung 11T unter Nr. 4 für die Firma Dein- hardt & Co. eingetragenen 1000 # Darlehns- forderung ein Teilbetrag von 450 #4 auf den Namen des Klägers im Grundbuche und auf dem Hypo- thekenbriefe umgeschrieben wird und er die Aus- händigung des zu bildenden Teilhypothekenbriefs an den Kläger bewilligt und beantragt. Zur münd- lihen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Be- flagte zu 2 vor das Königliche Amtsgericht in Char- lottenburg, Zimmer 26, T Treppe, auf den 21. Mai 1912, Vormittags D7 Uhr, geladen.

hiemit öffentlih geladen. Stuttgart, den 7. März 1912. erle Gerichts\chreiber des K. Amtsgerihts Stuttgart Stadt.

Rechtsstreits vor die Zivilkammer des Königlichen Landgerihts zu Tübingen auf Montag, den 20. Mai 1912, Vormittags 8: Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu- gelassenen Anwalt zu bestellen. um Zwoeckle der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Tübingen, den 7. März 1912.

(Unterschrift), Gerichts{hreiber des K. Landgerichts.

Die A Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Marte Taubert in Neukölln, Thürtnger- straße 31, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Paßschke in Neukölln, klagt gegen den ehbe- maligen Magistratsboten Otto Taubert, früher

Heinrich Möller in Cassel Entschädigung für Aus- fälle an Stollgebühren des Eduard Jatho in Cafsel Antrag des Baurats und Professors von Dehn- Notfelser auf Deposition von Mietgeldrest Kaution, welche der Zim- mermetlster Carl Julius Wagner der Direktion der Main-Weser-Bahn gestellt hat i Halberstadtsche Stiftung

29 April 1904 vom unterzeichneten Gericht erteilten rbsheins wird hiermit für fraftlos erklärt. Gotha, am 4. März 1912. Herzogl. Amtsgericht.

109993] Auss\chlußurteil.

l. Folgenden Nachlaßgläubigern werden ihre an- gemeldeten Portug gegen den Nachlaß der am 18. September 1911 in Aachen verstorbenen Ebefrau Gotifried Heiligers, Josefine geb. Kremers, vor- ebalten: 1) Zahnarzt Prechner in Aachen, Kapuztner- raben: 12,00 4, 2) Dentist Zielinéki in Aachen, Adalbertstraße 25 I: 32,00 4 nebst 49/9 Zinsen von 9 M seit 15. Juli 1909, 3) Näherin Clemens in lachen, 14250 M. 11, Die

1879 9.1, 1877

24. 4. 1877 29. 5. 1877 27. 5. 1879

forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge- richt Anzeige zu machen. . Neuuburg v. W., den 6. März 1912.

Kgl. Bay. Amtsgeriht Neunburg v. W.

[110242] Bekanntmachung.

Das K. Amtsgericht Pfaffenhofen bat nachstehendes Aufgebot erlassen: Andreas Abeltshauser, geboren 6. November 1833, led. Dienstkneht, mit dem leßten Wohnsiß in Eckersberg und seit September 1906 verschollen, soll auf Antrag des Oekonomen Johann Thalmeter in Eckersberg, auf dessen Anwesen für den Verschollenen ein Untershlupfsrecht hypothekarisch versichert ist, für tot erklärt werden. Es ergeht daher die Aufforderung : 1) an den Verschollenen,

Charlottenburg, den 24. Februar 1912. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

S tirt aven S. OANe Ens:

¿ Ee er Hauseigentümer Werner Lerbs in Bremen, [109932] Oeffentliche Zustellung. Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Marcus und „Der minderjährige Max Blau , Inhaber der | Dr. Hagelberg iu Berlin, Friedrichstr. 61, klagt Sans Marx P n Apolda, gesehlich vertreten | gegen die Schneiderin Frau Else Diete-Volkmar, e , se pf za t avid Blau daselbst, Prozeß- | unbekannten Aufenthalts, früher in Charlottenburg, R ia er: Rechtsanwalt Dr. Holbein in | Gervinusstraße 5, unter der Behauptung, daß er auf polda, klagt gegen Frau Marta Schäfer, geb. Möser, | den hinterlegten Verfteizerungserlös aus einer in der früher in Apolda, jeßt unbekannten Aufenthalts, | Wohnung der Beklagten vorgenommenen Zwangs- unter der Behauptung, daß ihm die Beklagte aus | vollstreckung wegen rückständiger Miete für die Zeit fäuflicher Lieferung von Waren noch 27 # mit | vom 1. Oktober bis 1. November 1910 Anspru erhebe, mit dem Antrage, auf kostenpflihtige und

unbekannt wie vor.

68538 / [ Nachdem der Murter Richard Schröder auf S&érödershof um Umwandlung seines in den Aemtern Güstrow und Gnoien bagen Lehnguts Schröders- hof in ein Allodium gebeten und die in § 2 der Nerordnung vom 30. Januar 1889, betreffend die Allodifikation der Lehngüter, unter den Nummern 1 bis 3 bezeichneten Bedingungen erfüllt hat, werden auf seinen Antrag alle diejenigen Agnaten und sonstigen Sukzessionsberehtigten, welchen ein Recht des Widerspruchs gegen die Allodifikat on des Lehn- uts Schrödershof zusteht, hiermittels aufgefordert, Viden Widerspru \pätestens in dem auf Donuers- tag, den 30. Mai 1912, Mittags 124 Uhr,

Cassel

unbekannt wie vor. Iv.

Cassel

Caffel unbekannt wie vor.

vnbekannt für Charl. Jul. wie vor.

14. 12. Bischoff, Wilhelmine

Caffel 1855

mit dem Antrage, die Beklagte

Cafsel

Caffel

Caffel

Cassel

Cassel

Cafsel

Caffel

20. 9, 1870

12, 12 1868

13. 2 1877

Deposition der den Grben des Regierungsrat Zaun zukommenden Remune- ration Untersuchung gegen Conrad (Louis) Gißler und Kons. wegen Diebstahls Kaufmann Albrecht Fried- rich Schindler aus Nassau Aa A. Bingel in Cassel Erpropriation zur Durch- führung der stadtplan- mäßigen Viktoriastraße zu- gunsten des Bierbrauers Heinrich Eisengarten Deposition der Pension der Witwe des Sekretärs Bauer Dunte, Ernst, zu Marburg, c/a Meyer, Bernhard, zu Cassel Konkurs über das Ver- mögen des August Nusche

Deposition der dem A. H. Strumpf aus Afterode zustehenden Pensionsab- züge des Mezeptors

. Bünder (Boender) in Safsel.

Pianon, G, Steinhauer c/a Oberhuber, Straub & Co. wegen Forderung

Insolvenzanzeige des Schirmfabrikanten Louis E zu Cassel Leimbahsche Debitmasse

Leimbahshe Debitmasse

wie vor.

Große,Carol. Just.Rade- meister, Marie Wilhelm. Kelz

unbekannt

wie vor

SGindler, Albrecht Friedr., Kaufmann in Nassau

Cisengarten Joh. Heinrich Bierbrauereibesißtzer

unbekannt Unbekannt

Dedolph, Privatsfekretär, in Caffel

Unbekannt

Affervatare Königl. Kreis- gerichts 1 Caffel für: Steinbruchunternehmer Oberhuber, Straub &Co., Küchen L Dedolph, Privatsekretär in Caffel

Aus der Leimbachschen Debitmasse für Gebrüder Zoeppriß, Heidenheim

Aus der Leimbachschen Debitmasse für Ferdinand Strödel in Reichenbach

wie vor, für Capelle & Sohn in Celle

10!

72/97 137/28 210/25

65/92

|

31/18

wie vor.

wie vor.

Sicherstellung.

wie vor.

nicht ermittelt. Nicht ermittelt.

Sicherheit der Gläubiger

nicht ermittelt.

Exekutions- sistierung.

Sicherheit der Gläubiger.

Kgl. Amtgericht T Caffel, später Abt. 2 in Cafsel.

wie vor.

wie vor.

vor dem unterzeihneten Ministerium angeseßten Aufgebotstermine anzumelden, widrigenfalls dieselben mit ihrem Widerspruchsreht ausgeschlossen und als in die Allodifikation ecinwilligend angesehen fein ollen.

; Schwerin, den 30. Oktober 1911. Großherzogli Mecklenburgisches Justizministerium.

[109092] Großherzogliches E Cloppenburg. ufgebot. Der Landwirt Heinrich Heyer bei Cloppenburg |. O. hat beantragt, den verschollenen Johann Heinrich Tabeling, geb. am 14. Januar 1863 als Sohn des Eigners Johann Joseph Tabeling und der Anna Maria geb. Schlôömer, zu Cloppenburg, zuleßt wohnhaft in der Gemeinde Cloppenburg, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird auf- gefordert, sich spätestens in dem ‘auf den 12. Sep- tember 1912, Vormittags 94 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Aufgebots- termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft ‘über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots- termine dem Geriht Anzeige zu machen. 1912, Februar 26.

[109988] Aufgebot. : Die Ehefrau des Fabrikangestellten Konstant Contesse, Marie geb. Berret, in Markirh hat beantragt, den verschollenen Josef Anton Berret, geboren am 22. Mai 1829, Schmied, in Markirch, zuleßt wohnhàft in Markirh, für tot zu erflären. Der bezeihnete Verschollene wird aufgefordert, ih spätestens in dem auf Donnerstag, den 10. Ok- tober 1912, Vormittags Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 6, anberaumten Auf- gebotstermine zu melden, wr gensare die Todes- erklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Markirch, den 4. März 1912. Kaiserliches Amtsgericht.

Aufgebot.

Der Oekonom Bonaventura Drexler in Neukirchen- Balbini hat beantragt, seinen Bruder Johann Drexler, der seinen lehten inländishen Wohnsiß in Neukirhen-Balbinti hatte, für tot zu erklären; Johann Drexler ist im Jahre 1884 nah Nordamerika aus- gewandert, die legten Nachrichten kamen von thm vor ungefähr 20 Jahren aus Südamerika. Johann Drexler wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf Dienstag, 17. September 1912, Vormittags 9 Uhr, vor dem hiesigen Gerichte, Zimmer Nr. 27, estgeseßten Aufgebotêtermine zu melden, wtdrigen- alls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle,

[109989]

fich spätestens im Aufgebotstermine vom Saméêtag, den L, Juni 1912, Vormittags 9 Uhr, zu melden, widrigenfalls die E erfolgen wird, 2) an alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu maden. Pfaffenhofen, den 6. März 1912. Gerichts\chreiberei des K. Amtsgerichts.

[110241] Aufgebot. Die Weingärtner Philipp Jakob Bischoff und akob Stilz in Schnait haben beantragt, als Bevoll mächtigte ihrer Kinder, der Erben des Verschollenen, den verschollenen, am 14. Dezember 1840 in Schnait geb. Christian Gottlieb Rühle, zuleßt wohnhaft in Schnait, für tot zu erklären. Der Antrag wurde zugelassen. Der bezeichnete Verschollene wird Mesoesorderk, ih spätestens in dem auf Montag, den 23. September 1912, Nachmittags 4 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird. Án alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Schorudorf, den 2. März 1912. Königliches Amtsgericht. Hilfsrichter Frhr. v. Watter.

109551 j Am lo. Februar 1911 ist in Esens die Witwe des Kaufmanns Wolf David Abrahamsohn in Esens, Vie geb. Vogelier, gestorben. Die ermittelten Erben haben sämtlich die Erbschaft ausgeschlagen. Diejenigen, welhen noch Erbrehte an dem Nachlasse zustehen, werden aufgefordert, diese Nechte bis zum 29. April 1912, Vormittags 10 Uhr, beim unterzeihneten Gericht anzumelden, widrigenfalls dle Feststellung erfolgen wird, daß ein anderer Erbe als der preußishe Fiskus niht vorhanden ist. Esens, den 5. März 1912. | : Königliches Amtsgericht.

109983 i ; s ia Amtsgericht Gandersheim hat fol-

gende Aufforderung erlassen: Der am 11. September 1815 zu Sievershausen (Kreis Gandersheim) ge“ borene, ungefähr im Jahre 1850 nah Amerika auss ewanderte Heimich Christian Friedrih August lbrecht Wachsmuth ist vom Herzoglichen Amts- geriht Gandersheim am 20. Oktober 1910 uner Bestimmung des Todestages auf den 31. Dezem b 1904 für tot erklärt. Von einem Erben ist ein E sein des Inhalts beantragt, daß der für tot G dem Seleze nach- beerbt sei: 1) zur einen Hd | von dem Bahnschaffner, levigen ugführer Frie : Wilhelm in Seesen (einem Enkel der Schwester L E tot Erklärten), 2) zur anderen Hälfte von e Kindern des verstorbenen städtischen Arbeiter

welche Auskunft über Leben und Tod des Ver- {ollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf-

August Möhle aus Gandersheim, nämli: a. der Ehefran des Arbeiters Greve, Anna, geb. Möhle,

Befriedigung verlangen, als sch nach Befriedigung

eil der Verbindlichkeit. F Aachen, den 29. Februar 1912.

nd beschimpft habe, sie im Jahre 1907 verlassen

| Fe N ANe 4: brigen Nachlaßgläubiger, soweit nicht ihre Nechte ah dem Geseß unberührt bleiben, können, un- deschadet des Nechts, vor den Verbindlichkeiten aus pflihtteilsrehten, Vermächtnissen und Auflagen desriedigt zu werden, von den Erben nur insoweit

niht ausgeshlossenen Gläubiger noh ein Ueber- ergibt. Auch haftet allen Nachlaßgläubigern, oweit ihnen nicht ihre Forderungen unter I orbehalten find, nach der Teilung des Nachlasses eder Erbe nur für den seinem Erbteil entsprehenden

Königl. Amtsgericht. 10 a.

1094791 Oeffentliche Zustellung.

Die Händlerin Karola (Karoline) Grügßner, ge- orene Prowda, in Königshütte O. S., Grenz- tage 3, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt dzapla in Beuthen O. S., klagt gegen ihren Ehe- ann, den Bergmann Jakob Grütner, zurzeit un- kannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß èer Beklagte sie seit Anfang der Ehe mißhandelt

Made und seitdem niht mehr für die Abge gesorgt abe, sein Aufenthalt seit dieser Zeit unbekannt sei, er zwar im Septemper 1911 in Oberschlesien ne Haftstrafe verbüßt habe, jedoch wieder fort- ¡ogen sei, ohne daß sein Aufenthaltsort bekannt worden sei, mit dem Antrage, die Ebe der Parteien i eiden und den Beklagten für den {huldigen Fel zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten 7 mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor e vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts , Deuthen O. S., Mietsräume, Parallelstraße Nr. 1, iner 9 auf den 10, Mai 1912, Vor- mals 10 Uhr, mit der Aufforderung, {ih durch Iwalt ei diesem Gerihte zugelassenen Rechts- Fen 20 1 Dae tolmäichtigten vertreten zu [peuthen O. S., den 3. März 1912.

erihtsshreiber des Königlichen Landgertchts.

j e Zustellung. ph Ehefrau Bat Gustav Herse, Karoline oje Sälzer, in Schüren, Rinkelstraße Nr. 39, agt evollmädtigter : Rechtsanwalt Hennecke-Essen, Pet aen ibren Ehemann, früher in Wanne, jeßt 67 s Aufenthalts, auf Grund der §8 1565, hescheid 1568 B. G.-Bs., mit dem Antrage auf : mi d Die Klägerin ladet den Beklagten neunt lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor éa Fibilkammer des Königlichen LUndgerichts Uhr, mit den 23. Mai 1912, Vormittags rihte s, der Aufforderung, einen bei dem gedachten bede dee gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum t öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug

(age bekannt gemacht.

(F feu, den 5. März 1912. :

in Neukölln, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte, ihr ge- wesener Ehemann, der für sie nicht sorge, thr einen angemessenen Unterhalt zu leisten habe, mit dem Antrage auf kostenpflichtige Verurteilung des Beklagten zur Zahlung eines Unterhaltsbettrags von jährlich 900 Neunhundert Mark für die Zeit vom 1, Oktober 1911 ab an die Klägerin, und zwar die rückständigen Naten sofort und die laufenden in einvierteljährlihen Raten von 225 4 im voraus. Zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits wird der Beklagte vor - das Königlihe Amtsgericht in Neukölln, Berlinerstraße 65/69, auf den 7. Mai LOnS, Vormittags 10 Uhr, Zimmer 62, ge- aden. Neukölln, den 3. März 1912.

: i Uhlmann, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[109944] Oeffentliche Zustellung. Die minderjährigen Geshwister Mar, Wilhelm und Johanna Taubert in Neukölln, Thürtnger- straße 31, vertreten durch ihren Beistand, den prak- tischen Arzt Dr. Baszynski in Neukölln, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Paßschke in Neu- kfölln, Richardstraße 118, klagen gegen den ehemaligen Magtstratsboten Otto Taubert, früher in Neukölln, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Bes auptung, daß der Beklagte, ihr Vater, thnen einen angemessenen Unterhalt zu leisten habe, da sie unter- haltsbedürftig seien, mit dem Antrage auf kosten- Ee Verurteilung des En zur Zahlung eines Unterhaltsbeitrags von jährlich je 360 A für die Zeit vom 1. Oktober 1911 ab bis zum zurück- gelegten 18. Lebensjahre an die Kläger, und zwar die rückständigen Raten sofort und die laufenden in ein- vierteljährlihen Raten von je 90 A im voraus. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Neukölln, Berlinerstraße 65/69, auf den 7. Mai L Vormittags 10 Uhr, Zimmer Nr. 62, geladen. ; Neukölln, den 3. März 1912.

___ Vhlmann, Gerichts\hreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[109956] Oeeffentlichye Zustellung.

Die geschiedene Ebefrau des Kaufmanns Hinrich Wohlers, geb. Vollers, in Rethorn bei Delmen- horst, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Feldhus in Oldenburg, klagt gegen ibren [eren Ehemann j. S unbekannten Aufenthalts, früher in Delmen- horst, unter der Behauptung, daß der Beklagte ver- pflichtet sei, der Klägerin und ihren 3 minderjährigen Kindern, die felbst nicht imstande seien, ihren Unterhalt zu verdienen, gemäß § 1578 B, G.-B. standesmäßigen Unterhalt f gewähren, mit dem An- trage: den mig e kostenpflichtig zu verurteilen, an die Klägerin für fich und als Vertreterin ihrer drei minderjährigen Kinder inna, Käthe und

Hardieck, Landgerichtssekretär Gerihtssreiber des Königlichen Landgerichts.

Anita eine monatliche Rate von 150 4 für Unter-

P \culde, ostenpflihtig und bei vorläufiger Vollstreckbarkeit des Urteils zur Zahlung von 27 # nebst 4 v. H. Zinsen seit Klagzustellung zu verurteilen. Zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits wird die Beklagte vor das roßherzogl. Amtsgericht in Apolda auf Dienstag, den 30. April 1912, Vormittags 8X Uhr. geladen.

Apolda, den 7. März 1912.

Der Gerichts\{hreiber des Großherzogl. Amtsgerichts.

[109977] Oeffentliche Zustellung. Das Fräulein Erna Wolff, früher in Charlotten- burg, jeßt auf Reisen in Brasilien, und das Fräu- lein Hertha Wolf in Charlottenburg, Marburger- straße 10, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Justizrat Lisco, Dr. Becherer und Bolte in Berlin, Mauerstraße 37, klagen 1) Herrn Dr. med. Karl Abel in Berlin, Potsdamerstraße Nr. 118 a, 2) den Fabrikbesißer Felix Simundt in Berlin, Potsdamer- traße Nr. 73, D) den Prosa Dr. Paul Oppen- heim in Groß Lichterfelde, Sternstraße Nr. 19, 4) Herrn Felix Oppington in London, 5) Herrn Alfred Oppenheim zu Groß Li&terfelde, Komman- dantenstraße Nr. 4, 6) Frau Dr. Martha Oppen- heimer, geb. Oppenheim, zu Groß Lichterfelde, Bellevuestraße 44 c, 7) Frau Gertrud Posner, geb. Oppenheim, zu Groß Lichterfelde, Kanalstraße Nr. 87, 8) Frau Diana Katarina Tyson - Wolff, 9) Frau Frerejor Florence Lillian Singer, geb. Tyson- olf, 10) Frau Madeline von Quitow, geb. Tyfon - Wolff, 11) Harold Langton Tyfon-Wolff, 12) Leonore Helen Tyson-Wolff, 13) Normann Gustav Tyson - Wolf, 14) Frau Paula Troplowig, geb. Wolff, 15) Herrn Hans Wolff, 16) Herrn Oscar Wolf zu Groß Lichterfelde, Potsdamer- straße, 17) Herrn pugo olf, Glashüttenhof in Baden, 18) Frau Dr. Mathilde Otte, geb. Levistein, in Zwäßen bei Jena, 19) Herrn Richard Levistein, 20) Herrn Marineingenieurapplikant Kurt Wolf zu Berlin, Scharnhorststraße Nr. 32, 21) Herrn Arthur Wolff zu Groß Lichterfelde auf Grund der Behauptung, daß ihnen als den alleinigen Erbinnen der ohne Abkömmlinge am 6. April 1910 verstorbenen geschiedenen Frau Elvira Merbot, geb. Wolff, deren Grbteil als durch Testament Cugeteple Miterbin an dem Nalhlaß des am 20. November 1881 zu Baden-Baden verstorbenen, zu Berlin wobn- haft gewesenen Privatmannes Wilhelm Wolff zustebe, dak aber die Beklagten zu 1——3 als Testaments- vollstrecker, zu 3-—21 als Abkömmlinge des Erb- lassers Wolff diesen Anspruch bestreiten und den Erbteil für die Beklagten zu 3—21 als dur Testament etngesezte Nawerben in Anspru nehmen, mit dem Antrage, 1) die Beklagten zu 1, 2 und 3 zu verurtetlen, über die Verwaltung des Erbteils der Fus Elvira Merbot, geb. Wolff, nah dem Nah- asse ihres am 20. November 1881 verstorbenen Vaters Wilhelm Wolf Rechnung zu legen und diesen

Erbteil an die Klägerinnen herauszugeben, 2) ferner die Beklagten zu 3—21 zu verurteilen darin zu

vorläufig vollstreckbare Verurteilung zur Ginwilligung in die Auszahlung des bei der Kasse der Königl. Ministerial- Militär- und Baukommission zu Berlin als Aufktionserlö8s hinterlegten Beträge von ins- gesamt 99,82 #4 nebst den aufgelaufenen Deposital- zinsen an den Kläger. Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Charlottenburg, Amtsgerichtsplaß, Zimmer 36, auf den L0, Mai 1912, Vormittags 9 Uhr, geladen. Zum Zwecke der öffentlichen Zu- Lng wird dieser Auszug der Klage bekannt ge- macht.

Charlottenburg, den 27. Februar 1912.

Gerichtsschreiber des Königlihen Amtsgerichts.

[110243] Oeffentliche Zustellung.

In Sachen Mallinger, Hans, Privatier in Dillingen, Kläger, gegen Quenzer, Herbert, Apothekenprovifor, früher in Dillingen, jeßt un- bekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Kaufpreis- forderung, ist Klage erhoben, mit diesgerihtlihem Beschluß vom 6. lf. Mts. öffentliche Zustellung be- willigt und zur Verhandlung des Rechtsstreits die öffentliche Sitzung des K. Amtsgerichts Dillingen a. D. vom Freitag, den 17. Mai 1912, Vormittags 9 Uhr, im Sitzungssaal Nr. 5 be- stimmt. Hiezu wird der Beklagte geladen. In der Klage ift beantragt, zu erkennen: 1) Der Beklagte hat an den Kläger 60 # zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. 2) Das Urteil wird für vorläufig vollstreckbar erklärt.

Dillingen, den 6. März 1912.

Gerlhts\hreiberei des K. Amtsgerichts.

[109972] Oeffentliche Zustellung. Jakob Hahn Witwe, gewerblos in Ludwigshafen a. Rh., klagt beim Kgl. Amtsgeriht Ludwigshafen a. Rh. gegen Jean Dörr, Friseur, früher in Lud- wigshafen a. Nh. wohnhaft gewesen, jeßt unbekannt wo abwesend, wegen Mietzinsforderung und beantragt den Beklagten durch vorläufig vollstreckbares Urteil zur Zahlung von 165 # v4 4 nebst 49/9 Zins vom Klagetage an sowie zur Tragung der Prozeß- kosten etnschlicßlich der Kosten eines Arrestes zu ver- urteilen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits is Termin bestimmt auf Mittwoch, deu S, Mai 1912, Vormittags §® Uhr, zu Ludwigshafen a. Rh. im Sißungssaale 11 des K. Amtsgerichts, wozu der Beklagte Dörr hiermit geladen wird. Ludwigshafen a. Rh., den 7. März 1912. Gerichtss reiberei des Kgl. Amtsgerichts.

[109973] Oeffentliche Zustellung.

Der Leo Ullmann, Herrenkleidermaßges{häft iw Mülhausen i. Els, Prozeßbevollmätti ter: Rechts- anwalt Lang hier, klagt gegen den Eduard Drey-- A Kaufmann, z. Zt. ohne bekannten Wohn- und

ufenthaltsort, früher in Mülhausen i. El\., unter.

der Behauptung, daß er dem Beklagten im Monat August 1911 ein Kleid na Maß angefertigt habe,