1912 / 64 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Geburts» Geburts- oder Namen. oder Heimatsort. | Heimatsort.

Geburts-

N : d N N Dritte Beilage t Hebiataort. L 4

Biéchy, Theodor, | Bräuninger, Ludwig, | Hof. | Denneler, Hermann | Stuttgart. Gatterbauer, Joseph, Passau.

Dr. Hefele, Georg, | Augsburg. Heß, Ludwig, Mallersdorf.

zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußishen Staalsanzeiger. | Yugtburg Daten Rude ard E | De Werler Feri | Sie M 64. Berlin, Dienstag, den 12. Mürz 1912.

Windisch, Erdmann, Kirchahorn. 3 ! Dr. Luchmann, Ernst, | Münster i. W.

Dr. Schweitthal, Jakob, | Trier. , : L : / Tux. Jm Königreiche Sachsen. d Preußischer Landtag. Hafen von Emden geschehen ist und gesehen wird, die Entwi>klung | Es wurde zunächst beabsichtigt, vorzugsweise den Betreffenden Ver-

| Béquer, Emil, | Mey. |

9 i 8 Rh ; < des Emdener Hafens zu seiner und unser aller Freude sehr bedeutsam sicherungsprämien zu zahlen; es stellte si< aber bald als zwe>mäßig Bor, Willy Otto Rudolf, | Stolpmünde. VI. Jn Me>lenburg-Schwerin. Haus der Abgeordneten. fein wid. siGerunglpräntlen u ablen: ee ale Na A fig Barthelmes3, Ernft, | Wolfrathshausen. Oberpräfident ist mit den Ge1chädigten in Verhandlung getreten; es

| |

Ix. Ju 24 Dr. Trôgele, Franz, | Stuttgart-Berg. v. Ju Baden. | | |

Dr. Heyer, Jakob, Regensburg.

Humbert, Moriß, Met. Kaufmann, Georg, Klamroth, Albert, Kreuzer, Karl,

Dr. ing. Lahrmann, Otto,

Dr. Meyer, Christian, Müller, Iosepb, Pfannenstiel, Hugo, Rettinger, Julius,

Nüdiger, Adolf,

| S{öninger, Bernhard, | Schubert, Alfred,

| Schwarz, Anton,

| Stôve, Hans,

Tuttlingen. Stargard. Konstanz.

| Kleinhüningen.

Langkammerer, Hans, Ansbach.

| Erlangen.

| Neustadt (Schlesien).

| Negenstauf. Freiburg i. Br.

| Riffart, Hans, | Leipzig, :

s | Homburg v. d. H. München.

| Würzburg. Düsseldorf.

| Lingen a. Ems.

2 | Hanslian, Karl Albert Rudolf, Dr. phil., Johren#®dorf

7 in Mähren. Dresden. Neustadt a. d. Donau. Lofoncz in Ungarn. Nordhausen. Klcin Saul i. S{hlef. Leipzig.

10TH

M0 3D

| Or.

Hofmann, Oswald Kurt, Dr. phil.,

| Islinger, Josef, | Kirchner, Alexander,

Kloppe, Kurt, Dr. phil., : Remmler, Felix Hans, Dr. phil.,

Löhr, Garn. Verwalt. Garn. Verwalt. Insp. ernannt.

Personalveränderungen.

Königlich Preuftische Armee. Beamte der Militärverwaltung.

Durch Allerhöchsten Abschied. 22. Februar. aur mann, Baurat in Karlsruhe, bei feinem Ausscheiden aus dem Dienste der Charakter als Geheimer Baurat verliehen. 2

Durch Verfügung des Kriegsministeriums, 19. Februar.

Snsp. auf Probe in Mülhausen i. El

Verseßt: Garn. Verwal

92. Februar. Etatsmäßig angestellt: Klein,

Dahms, Nechnungsrat, Proviantamtsdirektor in Darmstadt, auf

seinen Antrag zum 1. V verseßt.

t. Oberinsp. Kasper in Cr Wahn; die Garn. Verwalt. Inspektoren: Kramb in Karls Crefeld als Amtsvorstand, Zumbrot< in Karlsruhe nah Konstanz als Kontrolleführer, Henning in Karlsruhe in die Kontrolleführer- stelle seines Standortes, Nauchfuß in Konstanz n

tai 1912 mit Pension in den

Maur -

efeld nach ruhe nach

Rastatt, Schmidt in Rastatt, Trieb in Mörchingen nah Karléruhe.

90. Februar. Vagedes, geprüfter Intend. Registraturanwärter, bei der Intend. des X1V. Armeekorps als Intend." Diátar angestellt. Gressung, Regierungsbaumeister in Cöln und Spandau, unter Ueberweisung als tehnishe Hilfsarbeiter zur Intend. des XIV. Armeekorps und zur Fntend. der militärishen Institute, Milat, Negierungsbaumeister bei größeren Neubauten in Königsberg |. Pr.

Nuhestand

\., zum

23. Februar.

Ferdinand Antrag mi

24. Februar.

26. Februar.

XVIL Armee forps zum überzd ( des Intend. Diätars Winterfeld

shof, mit dem Cl

Haas, | forys, unter Ueberweisung zur ahl. Militärintend. Assessor e pon der

Gressel, l arakter als Obersta it Pension in den Ruhestand verseßt. Benke, Lazarettinfp. äFüterbog, auf seinen Antrag zum 1. Nuhestand verseßt.

| Trunkel, Hans Albert, Dr. phil,

V. Ju Württemberg.

| Dr. Paul Dinkela>er, Apotheker,

| Or. Julius Söll, Chemiker, DL. a Pannwit, Chemifkcr,

ilßHelm Jetter,

| Dr. Richard Vo,

| Dr. Eugen Heinle,

|

Tuttlingen. | Stuttaart. | New York. | Rottweil. Stuttgart. Heidenheim.

1M N! P N

| Bernhardt, Siegfried, | Boie, Heinrich, Dr., | Gro Harold, | Ladewig, Heinrich, | Sieburg, Ernst,

| Weber, Nudolf,

| Bârwalde i. P. | Kronprinzenkoog- | Leipzig.

| Elmshorn.

| Borken.

| Bernburg a. S-

VIx. Jn Braunschweig. Düring, August, Kandidat der Pharmazie, | | Sievers, Ernst, Apotheker, i | Dr. rer. nat. von Kuczkowski, Tadeus, Chemiker,

Schwanebe>. Braunschwoeig.

| Gnesen.

VITI. Jn Elsaß-Lothriugeu.

| Dr. phil. Haase, Paul,

| Straßburg.

rnannîi. S

Stabsveterinär beim Remontedepotl bsvcterinär, auf jetnen

und Kafssenvorstand April 1912 mit Pension in den

“ntend. Referendar bei der Intend. des íFntend. des IX. Armee- Die Verseßung tend. des VIL. Armee-

korps zur Intend. der 14. Div. wird aufgehoben.

97. Februar. Bro>, Rechnungsrat, O Fußart. Megts. Encke (Magdeburg.) i in den Ruhestand verseßt. Armeekorcps ernannt. Bellenhaus, Schiedri<, Unterza

Pension | | Zahlmstr. beim XV.

a

29. Februar.

X VI. Armeekorys und Gardekorp 4. Män; Bulla, Topographendiätar, als Topograph bei der

Landesaufnahme angestellt.

Durch Verfügung des

Ernennung zugeteilt: Krause,

Negts. General- Feldmar

{all Graf Walde (let Bat. Füs. Neg1s. Königin (

Windis<, Zahlmstr., dem 11.

Holstein.) Nr. 86.

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zerzahlmstr. vom I. Bat. auf seinen Antrag mit Smit, Unterzahlmstr., zum

3, zu Zabßlmeistern ernannt.

Generalkommandos. D Zahlmstr., der 11. Abteil. Feldark. (Schleswig.)

Schleêwig-

f

hlmstr. beim

maren.

Doprelicntner

9, März. 6. Inf. Buig. Nr. 64, Gen. à la suite ¿eitig zu Seiner Königlichen zu Sachsen, kommandiert. adjutant Seiner M als Militärgouverneur Friedrih Christi Berhältnis als Kronprinzen Georg, Major Königs, Etat der Frhr. v. Frit \<, Nittn Prinzen Söhnen Seiner d. F. als aggreg: in das 3. ¡teht das Gehalt vom 1. April d. L ab 0 y, Nöômer, Oberlt., k Söhnen Seiner Majestät das 2. Jägerbat. Nr. 13 verseßt. zieher beim Kadettenkorp Negt. Nr. 181 Königlichen Hoheiten den Heinrich, Herzöge zu Sachs

PBerlavfs-

wect

an un

unter

Königlich Sächfische Armee.

v. Carlowiß,

Seiner

diensituender Belassung

Adjutanten

verstzet

Durchschnitts - prets

für

1 Dovpel- ¡entner

f

oheid dem Kronp Baron O By ajestät des Königs, unter Fhrer Königlichen

ommandiert zur Dienst des Königs,

s, mit dem 14. und gleichzeitig zur

Am vortgen Markttage

Gen. Major und Kommandeur der unter Enthebung von dieser Stellung zum Majestät des Königs ernannt und glei<- rinzen Georg, Herzog

Major und Flügel-

Belassung in der Stellung

Hoheiten der Prinzen d Ernst Heinrich, Herzöge zu Sachsen, von dem Militärgouverneur Seiner Köntglichen Hoheit des Herzogs zu Sachsen, enthoben. v. S<hmalz, Flügeladjutant

in diesem Dienstverhältnis, auf

den Königlichen Prinzen verseßt. fommandiert zur Dienstleistung bei den Majestät des Königs, mi . Regt. Nr. 20 verseßt; derselbe be-

Seiner Majestät

mit dem 31. März

der neueren Stelle.

leistung bei den Prinzen

e

mit dem 14. März d. I. in Wel>, Oberlt. und Er- März d. Î. in das 15. Inf. Dienstleistung bei Jhren Prinzen Friedrich Christian und Ernst en, kommandiert.

Tußerdem wurden am Markttage (Spalte 1) es übershlägli<her Schätzung verkauft Doppelzentner (Preis unbekannt)

R

Goldap . Dow Breslau .

18,75 17,10

19,00 18,10

19,00 19,40 18,20

19,50 19,10

| |

) eigen.

19,50 19,60 19,20

19,50 19,30

20,10 20,00

19,23

34, Sißung vom 11. März 1912, Vormittags 11 Uhr. (Bericht von Wolffs Telegraphis<em Bureau.)

Das Haus seßt die zweite Beratung des Etats der Bauverwaltung, und zwar zunächst die Besprehung der dauernden Ausgaben fort. :

G Bu den Kosten der Vorarbeiten für Bauprojekte, 212 000 #, emer

Abg. Fürbringer (nl.): Schon seit Jahrhunderten besteht der Plan, dem Rbein eine künstlihe Mündung auf deutschem Gebiet zu geben. _Auh Fürst Bismar> hat diesen Punkt nicht ignoriert. Cr wollte der deutshen Reederei dur< Einführung der Surtaxe d’entrepôt zu Hilfe kommen. Er drang damit ni<ht durch. Es fam nun darauf an, den deuts<hen Seehäfen in bezug auf den Rhein diejenige Stellung zu sichern und ihnen denjenigen Anteil zu gewähren, - der für fie eine wirtschaftliche Not- wendigkeit war. Zu diesem Zwe>e war es notwendig, dem Rhein eine Mündung auf deuts<hem Boden zu geben dur einen Groß\chif- fahrtêweg vom Rhein bis zur Nordsee, von Wesel bis Emden. In diesem Sinne sprachen sich die Handelskammern von Altona und Harburg aus. Es wurden nun zwei hervorragende Ingenieure mit den tehnischen Vorarbeiten für dieses Projekt beauftragt. Diese Ingenieure haben das Ergebnis ihrer {weren Arbeit in- einer Denkschrift niederge- legt, die demnä<hst den Mitgliedern des Landtages und des Reichstages unterbreitet werden wird. Es werden im ganzen sieben Schleusen notwendig sein. Im Verhältnis zu den Kosten dürfte die Rentabilität des Kanals gesichert sein. Dieser Kanal ist troß des Rhein-Hannover-Kanals notwendig, ni<t nur im Interesse der Reedereien, sondern au< in dem der Landesverteidigung. (Fs ist dies eine Frage, ‘die über die Aufgaben des Abgeordneten- hauses hinaus die ganze deutshe Nation interessiert, und es muß geprüft werden, ob dafür niht Opfer zu bringen find. Sodann wird zu erwägen sein, ob daneben niht au< 2er Küstenkanal Wilhelms- haven—Emden— Groningen notwendig ist.

Bei den Ausgaben für die Unterhaltung der Seehäfen, Seeschiffahrtsstraßen, Seeufer und Leuchtfeuer erklärt

_Abg. Freiherr von Maltahn (kon\.): Auch i< bin der

Ansicht, daß die Negierung mit allem Nachdru> die Bestrebungen fördern muß, die geeignet find, die Entwi>lung Emdens zu begünstigen. Unsere Fischereibevölke ung hat nicht eine genügende Anzahl von Fischereihäfen. Vor allen Dingen fehlen die nötigen Zufluchtshäfen an der pommerschen Küste. Nun ist von der Regierung bisher den Hafenbauten allerdings ein angemessenes Wohlwollen entgegengebraht worden, aber ih möchte sie doch bitten, no<mals in Erwägungen darüber einzutreten, ob niht no< weitere Häfen an der Ostseeküste geschaffen w:rden können. Insbesondere bedarf es eines Fischerei- [hußhafens in Prerow.

Minister der öffentlichen Arbeiten von Breitenbach:

Meine Herren! Ich kann versichern, daß die Königliche Staats- regierung der Entwicklung des Hafens in Emden ihr lebhaftestes Interesse entgegenbringt und dieses dur< Aufwendung ganz außer- ordenlicher Mittel betätigt. Die Entwi>klung der Verkehrsanlagen in Emden ist eine außerordentlihe, und die Zukunft wird nah Bollendung der jeßt im Bau begriffenen Seeschleuse und des neuen Hafens dem Emdener Verkehr die weiteste Perspektive eröffnen. (Es versteht sich für uns von selbst, daß jéder Versuch, die Reederei von Emden zugunsten anderer- Häfen hintanzuhalten, von uns mit allen Mitteln bekämpft werden wird. Wir würden uns in großen Wider- spruch seten, wenn wir angesichts der außerordentlichen Aufwendungen in dieser Richtung nicht konsequent vorgingen.

Was den Wunsch des Herrn Abg. Freiherrn von Malhahn be-

Abg. Fürbringer (nl.): Auf der Insel Norderney sind in der leßten Zeit Dünen abgerissen worden, auch die Strandmauer ist wesentlih beschädigt. Es steht ein Durchbruch der ganzen Insel und eine Zerstörung des Hospizes zu befürhten. Hier ist ein ras<hes und energishes Eingreifen nötig.

__ Geheimer Oberbaurat Eich: Durch das Wegspülen der Düne sind keine Gefahren für das Hospiz zu befürchten. Das äußerste Ende der Strandmauer wird sofort repariert.

Abg. Trimborn (Zentr.): In diesem Etat ist dankenswerker- weise ein Posten vorgesehen, um die Arbeiter der Strombauverwaltung an die Eisenbahnpensionsfasse anzuschließen. Ih hoffe, daß die Generalyersammlung der Pensionskasse diesem Anschluß zunimmen wird. Bie Eisenbahnpensionskasse nimmt nun die Arbeiter nur bis zum 40. Lebensjahr auf, selbstverständlih wird das au<h auf die Wasserbauarbeiter Anwendung finden; denn man kann von der S tahe nicht verlangen, daß sie die Wasserbauarbeiter un- »eshränft aufnimmt während fie die Eisenbahnarbeiter nur be- {ränkt aufnimmt. Wie soll nun aber für die Leute über 40 Jahre gesorgt werden? Es handelt sih da niht nur um Arbeiter, sondern auh um Angestellte, zum Teil in leitender Stellung, die bei einer Privatgesellshaft nach demn Privatbeamtengeseß versorgt würden, das sind z. B. die Schiffsführer der Wasserbauverwaltung. Hätte nicht eine selbständige Kasse für die Wasserbauverwaltung an Stelle des Anschlusses an die Eisenbahnpensionskasse errihtet werden können ?

Unterstaatsfekretär Dr. Freiberr von Coels von der Brügghen: Die Eisenbahnpensionskasse hat weitgehendes Ent- gegenkommen gezeigt und sih bereit erklärt, die Wasserbauarbeiter zu denselben Bedingungen aufzunehmen, wie die Cisenbahnarbeiter. Die Kasse wird dann auch jenen Arbeitern Zuschüsse zu ihrer Pension gewähren. Leider wird es nicht möglich fein, auch die älteren Arbeiter aufzunehmen, die Kasse kann die Wasserbauarbeiter nicht anders be- handeln als die Eisenbahnarbeiter. Für die älteren Leute wird in der bisherigen Wetse aus dem Unterstüßungsfonds gesorgt werden müssen. Die Zahl der außeretatömäßigen Beamten wird von uns immer mehr verringert, und es werden in diesem Etat nicht weniger als 20- neue etatsmäßige S'ellen geschaffen. Auf den größten Schiffen müssen drei Beamte angest-lüt werden, während auf den Sen wo der Strommeister selbst fährt, nur zwei Beamte nôtig sind.

Abg. Dr. Sh ifferer (nl.): Nachdem die Insel Nordsirand mit dem Festland fest verbunden ist, hat sich die Schiffahrt zwischn der Insel Pellworm und dem Festland einen anderen Weg fuchen müssen, dessen Fahrwasser jedo Schwierigkeiten bietet. Die Ne- ierung hat die moralishe Verpflichtung, diefe Schwierigkeiten zu be- seitigen, und hat au<h Baggerungen vorgenommen, sie dann aber wieder eingestellt. Der Minister hat im vorigen Jahre Untersuchungen an Ort und Stelle unter Hinzuziehung der Interessenten zugesagt. Diese Untersuhung ist bis heute aber no< nicht erfolgt. Ich frage an, ob die Negierung Mittel und Wege wird zu finden wissen, um die Ver- kehrshindernijse zu_ beseitigen, und bitte, die Untersuhung unter Lau ug der Interèssenten nc< in diesem Monat stattfinden zu lassen.

Abg. Dr. Lohmann (nl.): In dem Fischereihafen Geeflemlinde entstehen für die O Schwierigkeiten und Verzögerungen durch die ungenügenden Bahnhofsan]agen. Ich bitte dringend, die absolut notwendigen Umbauten baidigst auszufuhren.

Abg. von Böhlendorff-Kölpin (kons.): Gegenüber den großen Aufwendungen für den Westen muß auch für den Osten méhr gesehen, um der berechtigten Eifersucht entgegenzuwirken. Ich bitte, einen Fischereishußhafen au in Kaminke am No: dufer des Pommer- hen YHaffs anzulegen, der nicht nur für die Kaminker, sondern auch für die Fischer im ganzen Haff von Bedeutung ist. Es finden all- jährlih große Beschädigungen dur das Cis statt. In der Kette unserer Leuchtfeuer an der pommerschen Küste fehlt es auß: rordentlich an einem Leuchtfeuer auf dem Kiesberg auf der Insel Wollin. Das würde n\<t nur für den Handelsverkehr nah Rußland, fondern auch für die Bewegungen unserer Marine von Wert sein, die alijährlich

sind vier Klassen der Schäden gebildet worden, und die Auszahlung wird in den nächsten Tagen erfolgen. :

Abg. Fürbringer: Die Stadt Emden als Wachtposten an der Cmsmündung hat im Konkurrenzkampf mit den Auslandshäfen große Opfer für den Ausbau des Hafens gebraht. Soll der Hafen zu einem wirklichen Großschiffahrtêhafen ausgebaut werden, so darf man die Anforderungen ana fie nicht so boch spannen. Emden hat eine Sculdenlast von 8 Millionen, und es hat für Arbeiterwohnungen im Interesse der Industrie eine Million geopfert. Es würde auf das s<werste geschädigt werden, wenn das Schleppmonopol auf den Dortmund-CEmskanal auêsgedehnt werden würde. Das stünde au im dir: kten Widerspru<h mit dem Wortlaut und Sinn des Schlepp- monovolgesezes. Jch appelliere an das Wohlwollen des Hauses und der Staatsregierung, daß dicse Gefährdung von Emden abgewendet werden möchte.

Minister der öffentlichen Arbeiten von Breitenbach:

Herr Abg. Fürbringer ist auf das Scleppmoncpolgesey und feine Ausgestaltung eingegangen. Ich darf darauf hinweisen, daß das S{leppmonopolgeseß in allernä<hster Zeit den Gesamtwasserstraßen- beirat beschäftigen wird und ih cs mix versagen muß, auf die Aus- führungen des Abg. Fürbringer heute hier näher einzugehen. Nur eins möchte ih fesistellen. Wenn Herr Abg. Fürbringer die Auf- faffung bekannt gegeben hat, daß f< die Königliche Staatsregierung mit ihrer Auffassung bezügli<h Anwendvung dieses Gesetzes auf den Verkehr des Dortmund-Ems-Kanals in direktem Gegensaß zu dem Wortlaut des Gesetzes befinde, so wird diese seine Auffassung von der Königlichen Staatsregierung in keiner Weise geteilt. Die Köntg- lihe Staatsregierung wird in ihrer Auffassung au< niht dadur ers<üttert, daß von anderer Seite. au<h von hervorragenden Rechts- gelehrten und Staatsrehtslehrern, andere Meinungen vertreten werden.

Abg. Graf von S pee (Zentr.): Das Projekt eines Rhein- Maasfanals is bereits vor 100 Jabren von Napoleon I. in Angriff genommen worden. Es wurde 1808 die Stre>e Neuß—Venloe in Angriff genommen. Die politische Lage von 1810 gebot den weiteren Arbeiten Einbalt, aber die Maße des Kanals liegen no<h für 30 km fest. Es sind alle Vorbedingungen vorhanden, um den Kanal weiter zu führen und auszubauen. Das liegt namentli<h im wirtschaftlichen Interesse von Neuß und Düsseldors.

__ Präsident Dr. Freiherr von Erffa macht darauf aufmerksam, taß no< 21 Redner auf der Lisie stehen.

Abg. Dr. Liebkne<t (Soz.) beshwert si< zunädst darüber, daß lei dem Umlegungsverfahren in verschiedenen Dörfern an der Oder die Interesscn der Besiyer zugunsten des Fiskus benachteiligt würden, und weist dann darauf bin, daß eine von zahlreichen Organisationen Breslaus eingereichte Petition vorliege, die de Mege- lung der Vorflutverhältnisse in der Nähe der Stadt Bres!au und die Schaffung cines wirkli leistungsfähigen Großschiffah1tsweges dur Breslau verlangt. Mit besonderem Nachdru> werde darauf

hingewiesen, daß nun endli<h mit dem so lange projektierten Plane

des Schwarzwassereautwurss vorgeaangen werden müße. Jun dieser Richtung b wege fih au die Ansicht des Mauistrats und der Stadt- verordnetenversammlung. Der Redner kommt dann auf f. ine Beschwerden vom Sonnabend über die Erhöhung der Ufergelder zurü>. Er babe festgestellt, daß diese auße: ordentlih ho< und darum unbere>tigt seien und auch du < die Verbesserungen des Meldewesens ni<ht wettgemacht werden könnten. Die Erklärui gen des Negierungskommissars über das Wekbr an der Neisse hätten ihn durchaus niht zufrieden gestellt. Wenn der Kommissar gemeint habe, man konne die Untersuchung des Bodens doch n'<t bis auf den Mittelpunkt der Erde fortsetzen, so sei eine solche Bemerkung wen'g am Plaße. Er, Redner, habe nur von einer ordnungsmäßigen Untersuhung des Bodens gesprochen, und 2 m unter der Oberfläche sei niht der Mittelpunkt der Erde.

E j 20 | | 1010 L 20,00 19,10 19,10 Strehlen i. Schl... E i 1820 | 18,20 19,10 | 19, 0,0 E o R R 19,70

| 20,10 trifft, im Interesse der Fischerei an der Darßküste einen neuen Hafen | die große Bucht bei Swinemünde gewissermaßen als Exerzierplazz be- Wied rholt hätten Strommeister, längst vor dieser Katastrophe, den S ° E . . . e j | | p J | s | 019 c 5 Oppeln B D . | 90,30 | 20,30 | 21,30 | 21.50 20,80 20,80 | |

19,60 19,40 | S * 7 anzulegen, so ist diese Frage ja hier in den leßten Jahren wieder- | nußk. Ss das fein Uten M Dele ae als Sa gesaat, M dem R is L zu finden. E

2( | . i: Ä f a E T2 T E Et Ô E wir, un wir baben erst in den eiten =LA ren den orsprung etwas zjLeule In Fur [enDerg Jet nau Unzurel zend sundamentier

E | 2360 | 2360 7 2 T uo Y holt erörtert worden. Es ist auf die großen Schwierigkeiten bin- | eingeholt. Frankreich hat auch den shönen Gedanken ausgeführt, die | m n Tee vanje ¿normole" Reparatur nicht im Winter aus

E i 9980 | 280 f 4 i 42 Abr s , : gewiesen worden, einen brauchbaren Pasen zu Maren, aus DEN Ung Leu<ttürme mit Denkmälern zu verbinden, und ih empfehle dies zur | man denn diele ganze „normale“ Reparatur niht im Winter aus-

Mek. « + - e : | l Îd ¿ti Titel; Wesi) beuren Sandstrom, der an der Küste si< entlang zieht, der jeden | Nachahmung. geführt ? Auch in andern Fällen sei von Schiffern besonders beklagt

Keruen (euthülster 68 S i 92 80 E 22,80 H : Hafen auf das äußerste gefährden wird, auch auf die heftige Brandung _ Abga. Dr. Liebkn e < t (Soz): Die Fischer werden unter Um- Land on die andiy ‘a Arbellen eri gema würden, wenn die

Babenhausen E A 2 20 B ; / an der Küste, freilih au<h auf den ganz beschränkten Interessenten- ständen durch die Tätigkeit der Cisbrecher bei eintretendem Giégange iffer herangefabren find. Die Regierung würde gut tun, künftig | il 4j | 1 © c

. * - . «‘ . j 23,00 | 23,00 22,90

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S: : é S E S —__ | {wer geschädigt, indem ihnen ihre Fanggeräte verloren gehen, und sie die sachverständigen Schiffer vorher zu Nate zu zieben, niht nur die

JUertissen | 2 eis, die sehr große He Freihe 1h n P ea ae Veitreté Zen Sciffabrtägeselscaf | zj San e e e H N ZOR 93 72 94 04 Treid, Die sehr großen Kosten. Jh darf den E Abg. Freiherrn selbst in die s{limmsten Situationen geraten. Ihre Bitten um Vertreter der großen Schiffahrtsgesellichaften. Er habe den Cindru>, Aalen. « - C as 23,00 | S2 200 99 87 99 73 von Malßkahn daran erinnern, daß die Staatsregierung im Inter- | Schadloshaltung sind von der Regierung mit der Votivierung ab- | daß bier gewisje bureaukratishe Tendenzen vorliegen. In der Frage t e e a 26 22,40 2,60 | 22,80 228 E 99 89 93 17 esse des Darß erst vor ganz kurzer Zeit die Darßbahn unter Bereit- | gewiesen worden, daß daëjenige, was die Elemente anrichten, nicht der Entschädigung sei dur die heutigen Mitteilungen des Unter- Meßkirch. C H 22,90 | i 2000 - E : stellung sehr wesentlicher Mittel geschaffen hat, und diese Darßbahn entshädigt werden könne. Irgendein Weg follte do ausfindig ge- staats\ekretärs eine gewihe Kiarung eingetreten. Gr freue si darüber macht werden, diese armen Leute vor Schaden zu bewahren. um fo mehr, als seine Ausl1afsungen über die Beteiligung auch der i L O deren Staatsangehörigen an der Entschäd “der Recht i: Z ; : h anderen Staatsangehörigen an der Entschädigung von der Rechten Bi Bei den Ausgaben für er der Binnenhäfen und | mit einem Gries Indianergeheul Ea worden fien O

6 a . ; c ( p E s Nail , Î E es ex R E A é e I gebe aber zu, daß man nas wie vor auf Mittel bedacht | Pinmengewässer, Leinpfabe, Wasserleitung, Führen und rieen, | e ehe “Scbenfelle müsse mit den Exbtdtdigunzen in einem C E E ° pp ce C : : H t : L A - M, -Nfaus 1e ¡ Inli CNad nge ;

sein muß, die Verhältnisse zu bessern. Jch bin auch bereit, die Frage Abg. Wodarz (Zentr.) ausführlih auf den Einsturz des Oder- | s{hnelleren Tempo fortgefahren werden. Eine Entschädigungspflicht

Der Anlage eines Hafens nochmals zu prüfen. Gs steht aber doch wehrs an der Neissemündung zurück. Die Katastrophe sei ganz des Staates liege übrigens auch in bezug auf Fürstenberg vor. in Frage, ob man nicht auf anderem Wege weiter kommt, ob man | plößlich eingetreten und habe für die Schiffer wie für die ober- _ Ministerialdirektor Peter s: Die Liegegelder sind zu dem Zwe> nicht dur< Unterstüßung der Fischerei treibenden Bevölkerung, etwa | shlesishe Industrie eine shwere Kalamität erbeigeführt. Anerkannt gestaffelt, sodaß sie mit jedem Tage, höher werden, damit die Schiffe in dem S daß sie in die Lage geseht wird Motorschiffe zu fahren müsse werden, daß die staatlihe Bauverwaltung alles getan habe, um nicht zu’ lange liegen bleiben. Bet der Steigerung des Verkehrs ist / dem Sinne, pay it A h : en, | diese möglichst schnell zu beseitigen. Darüber, wie der Einsturz zu diese Maßnahme durchaus notwendig. Uebrigens werden die Liege- 1687| 0: : auf besseren Erfolg zu renen ist. L i __| erklären sei, bestehe no< immer nicht genügende Klarheit. Die Bau- | gelder nicht von den Schiffern, sondern von dem Empfänger bezahlt. ; Ich darf dann bei diesem Titel furz zurüdgreifen auf die Aus- verwaltung fübre die Katastrophe “auf äußere Gewalt zurü>; in der __Ministerialdirektor von Dömming: Bezüglih der Ent- führungen des Herrn Abg. Fürbringer, betreffend den Rhein-Nord- „Zeitung des Vereins deutsher Ingenieure“ werde eine andere Auf- | \<ädigungen ist es durhaus der Wunsch des Ministers, daß alle Be-

R N Meorïel—E T2 | fassung vertreten. Anerkennung verdiene auch, daß die Negierung fo- | fißer, ob groß oder klein, gleihmäßig behandelt werden. Beschwerden seckanal oder, wie man auch sagt, den AUE nie A t fort materielle Hilfe geleistet habe, do< werde hier über ingieidhe find in dieser Hinsicht aber no< nicht an den Minister gelangt. Es | j ist das ein Projekt, das zu den kühnsten Hoffnungen und Grwartungen | Behandlung der Geschädigten Beschwerde geführt und die Unterlassung ist darüber geflagt worden, daß die Vorarbeiten für die Oder- 22,92 bd : und Wünschen Anlaß gibt. Es is mir auch bekannt, daß hinter diesem | jeder Differenzierung gefordert. regulierung bei Breslau nicht \{hnell genug gefördert seien. Jch kann Projekt sehr bedeutende und ernst zu nehmende wirtschaftliche Kräfte Unterstaatssekretär Dr. Freiherr von Coels von der | dazu bemerken, daß die Schwierigkeiten, die zweifellos anzu- ersten Nanges stehen. Das Projekt ist um deswillen so bemerkens- Brügghen: Ueber die Ursachen des Wehrbruchs an der Neisse- erkennen find, allerdings dazu geführt haben, die Erledigung der wert, weil fte 8 Ve kehröstandpunkt besondere Vorteile für mündung ist ja in der vorigen Stßung des Hauses fo ausführlich Frage zu verzögern. Wir haben dasjenige Vrojekt suchen müßen, vert, weil es erstens vom Ber L ; : gesprohen worden, daß ih darauf niht näher zurückomme. welches am besten und vollständigsten allen Interessen gere<t werden große, fast die wichtigsten Gebiete unseres Vaterlandes bringen wird, | Es ist mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit an- | konnte. Ich kann aber hinzufügen, daß in neuester Zeit die Ent- dann der Landeskultur und der industriellen Entwi>klung ungemessene | zunehmen, daß das Vorhandensein von Baumstämmen im Untergrunde scheidung gefallen ist. Der Umflutwpea wird unter Benußun des Äussichten eröffnet. Es werden ganz gewaltige Moorflächen, wie | die Ursahe war. Die Ausführungen des Herrn Ziegler in dem Schwarzwassertals erfolgen, und neben diesem Umflutkanal der C S : % der Landeskultur erschlossen; zitierten Organ können nicht in Betracht kommen}; denn auf Eisen- | Schiffahrtekanal angelegt werden. Wenn bebauptct wird, daß die der Herr Abg. Fürbringer hervorhob, der Lan ) ; Ko ; 4: 7 s C : A 8 Bs Torfine Sali ah betonbau ist das Wehr nicht errichtet, wie denn Eisenbeton vor | Regierung zugegeben bätte, daß bei dem Oderwehr Risse bejtanden es wird die Verwertung von ungeheuren Lorsmengen mog, und | 90 Jahren, wo das Wehr gebaut wurde, no< niht in Gebrau war. | haben, so ist das wobl ein Mißwv-rständnis. Bei jedem Wehr müssen endlich wird in der Nähe der Nordsee für industrielle Ansiedlung sehr | Durh den Webrbruh sind eine große Anzahl Schiffer und | regelmäßig Reparaturen vorgenommen werden. Nach den Eichen- wertvolles Gelände ersclossen werden können. Ih meine auch, daß industrielle Betriebe geshädigt worden, aber die Schädigung hat nur | stämmen hätte man ni<t sjuh-n können. Sonst hätte man auf man ein solches Projekt keinesfalls aus den Augen verlieren darf, daß kurze Zeit gewährt. Mit ununterbrochener, Tag - und Nacht fort- | dem Quadratmeter wenigstens vier Bohrungen vornehmen müssen. vie 6 E I ibr Interesse zuzuwenden hat geseßter Arbeit ist es gelungen, den Bru des Wehres in drei | Da das Wehr 100 m lang und 10 m breit ist, so wären 4000 ie Staatsregierung ihm dauernd ihr Zntere!le 18 R Wochen wieder zu \{ließen. Die Hauptursahe der Schädigung lieat | Bohrungen nötig gewesen. Das wäre ein Aufwand an Geld, der Aber ih bitte nur zu erwägen, meine Herren, daß die staatliche | übrigens in der Wasserknappheit, die fast . unmittelbar nah dem | ebenfo groß g wesen wäre, wie der Aufbau eines neuen Wehres. Die Wasserbauverwaltung zurzeit und noch für einige Jahre mit der Liqui- | Wehibruch eintrat und die Wiederaufnahme der Schitfabrt unmöglih | Schleuse bei Fürstenwalde ist gleih zu Anfang März eröffnet worden. dation des wasserwirtschaftlihen Gesehes vom Jahre 1905 im vollsten machte. Wir sind den Schiffern, obwohl Rechte derselben regierungs- | Es ist nur cine Schleuse in Reparatur, die andere it dafür Tag und Maße bescäftiat ist. Ich hoffe mit dem Herrn Abg. Fürbringer seitig niht anerkannt werden konnten, dadur< entgegengekommen, daß | Nacht in Betrieb. Außerdem werden die kleineren Schiffe na der Maße beschäftigt ist. O FRUE 4 Vote Ab ett i | der größte Teil in der Strombauverwaltung Arbeit gefunden hat; | Mündung des Oder-Spreekanals geschleppt, um von dort aus den Weg daß auch dann, wenn dieses Rhein-Nordseeprojekt sich erst in ge- | ferner wurden aber dem Oberpräsidenten 400000 46 zur Verfügung | dur< den Kanal nehmen zu können. Der Verein „Schifferwohl“ in messener Zeit verwirklichen sollte, mit Hilfe alles dessen, was für den | gestellt, um daraus den notleidenden Schiffern Beihilfen zu gewähren. | Fürstenwalde ist eigentli bei jedem Anlaß, wo es sich um größere Ver-

R i i 16,87 16,87 | 7 : ist do< gerade au< im Interesse derjenigen geschaffen, für die der D e o eo e A 15 | 17.70 | 17,80 E 4 3E i Herr Abgeordnete so lebhaft eingetreten ist. : D D O D | j | l, | (¡O « i | 1060 1060 | 1700 | 1910 2 E 0 1 1740 | 18,00 18/00 17,40 17,40 d 1 1220| 150 100 | 190 : i i 1 i u | 18/00 | 19,00 19,00 18,50 18,50 o S | 18,0 | 19, | 19,0 i ' Jllertissen . . . . . . | 5429 | I 22,00 22,00 Aalen. » + s ee | 3,7 7

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eo Erd L Son für Dise fat die Bedeutung, daß der betreffende Preis nit vorgekommen is, ein Punkt (.) fn den legten se<s Spalten, daß ent prehender Bericht fehlt.

Beclin, den 12.’ März 1912.

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Kaiserliches Statistises Amt. F, V.: Dr. Zacher.