1892 / 274 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

egebauten u. 1 w. An anderer | einen tiefen Eingriff in das System der Realsteuern zu thun, dann j : E r ît E ) 8 S i l a g G y s

Gemeinden entlastet werden. In 38 zum theil sehr großen Städten | mäßige Anlagen her estelt, W : s groß big hen hergel Ct gebrau<ht werden, fie wirkte | müssen wir au< ganze Arbeit machen und nicht balbe Arbeit,

sind die Realsteuern überhaupt nicht in Anspru genommen worden. Stelle founte die Ueberweisung n! ; i l : „A y L Das is} ni<t nur eine große Ungerechtigkeit, sondern au< eine | nur wie ein zufälliger Gewinn, und da haben manchmal nicht geradezu | die niemand befriedigt, sondern zur steten Beunruhigung führt. i e finanzielle Gefahr für die Gemeinden, denn die Personalsteuer- | nüßli<he Verwendungen stattgefunden; die Kreife haben aber einen Große Reformen sind nur mögli, wenn die Uebelstände allgemein it j = 9’ 0 « 0 6 einnahmen bängen mehr oder weniger vom Zufall ab. Ich Ersa in dem staatlichen Verzicht auf die Realsteuern. Die Aufhebung erfannt sind und lebendig vor dem öffentlichen Bewußtsein stehen. eU én (i - nzel ér Un On li Tell l en Slaats-An habe die Entwi>elung unseres Gemeindewesens jahrelang aufmerksam | der lex Huene, welde nur eine provisorische Maßregel war, ist | Die Staatsregierung ist der Ansicht, daß diese Vorausfeßungen einer : . pr iger. verfolgt und bin zur Erkenntniß gekommen, wenn ier nicht bald Wandel | ein Voizug des Gesetzes, kein Fehler. (Zustimmung links.) M Reform heute vorhanden sind. Wenn Sie das Einzelne V i De 4 ° y geschaffen wird, so können wir zu den bedenklichsten Katastrophen | Wenn die Einkommensteuer die Hauptsteuer für den Staat fein soll, | hier behandeln, dann dürfen Sie das Gute nicht aus den Augen ver- L ® Í BY erlin Freitag den 18 November fommen. Wenn der Staat auf die Personalsteuer angewiesen werden | dann muß sie das fundirte Einkommen stärker treffen, als das Arbeits- | lieren. Dann darf man nicht die Vortheile des Einzelnen oder tier Gu AL E L «E E R E E E C I M E ee e 1892, foll, dann muß er davor gesichert sein, pas niht dur zu hohe Zu- | einkommen. Wenn das Haus damit einverstanden ist, dann handelt | der einzelnen Gemeinde Here nen das Wohl des gemeinen Wesens E SRILIZ A R L cane \{läâge die Einshäßung der Einkommen teuer verschlehtert wird. | es si< nur um die Form, die für mi nicht das Wesentliche ist. Man | muß maß ebend sein. Deshalb sehe ih mit vollem Vertrauen der Statistik und Volkswi : j E e pern Um gms Dag Ee t gu bis die Ce Len [Page gs afer vor. E de sie i Ss iten g weiteren Berathung der Vorlage entgegen. (Lebhafter Beifall rets). und Volkswirthschaft. ues S und gerade in dieser hat die Aquarel]- | tagt und Herrn von Arnim-Güterberg das Wort zur Begründung zugleich reformiren, bringt es mit si, daß derjentge, der im Staate ontrole mit einem Saße von # “*/0- er welwen Saß müßyken wir : s ; emt ihre betten Grsoige erret. Dermann Baisch und F. Kall-.- | des i i ingli i : entlastet wird, in den Gemeinden A: belastet with und umgekehrt. | erheben, um 35 Millionen zu erzielen ? Wir müßten für die nächsten für A E stehen 28 Redner gegen und 21 Redner Der foci N Arbeiterbewegung. ; morgen Sade mit feinsten hoJändischen Lde e Priiüen s E E ine ringen Age Bsi Ha: 35 Millionen fehlen uns zur Durchführung der Steuerreform. Sie Erben Säße von 40/6 einführen, für die entfernteren Erben bis zu 12 °/o P ge. : | ‘Der joctaldem okratif <e Parteitag beendete in der | in der Auéstelung gut vertreten. Ihnen hließt si< Julius Berg- deutung, welche das System der Sleinbahn N e ei er Be- sollen nur schaffen, was der Staat den Steuerzahlern erläßt. Es | (Bewegung). Diese Erbschaftssteuer würde viel mehr drü>en, als die Bei Schluß des Blattes ergreift der Abg. Ri>ert das n Versammlung die Verhandlungen über die Mai- | Ln der über eine ungewöhnliche Leuchtkraft und Saftigkeit in der schaftl:chen Betrieb zu gewinnen beginnt, hält “es 1 E handelt sich dabei um eine Ersabsteuer. Auf mehr als 40 Millionen Vermögenssteuer, denn die Controle müßte sehr scharf sein, namentli< | Wort. eier und faßte folgende Beschlüsse: sarbengebung verfügt, an. Als flotter Colorist mat si< au< | Deforomiecollegium für seine Aufgabe, die weitere Gubiidriana E definitiver Mehreinnahinen ist bei der Einkommensteuer nicht zu renen. auch bezügli der Schenkungen unter Lebenden. Wer mir einen Die völlige Arbeitsruhe am 1. Mai wurde mit sehr großer S mit einem Jacobinerporträt und einem charafte- | selben in allen Landestheilen zu verfolgen die Aßehnung von Sine Anders dürfen Sie auch niht re<nen, denn Sie repräsentiren _nidt besseren Weg zeigen kann, als wir ihn hier vorschlagen, dessen Vor- Majorität abgelehnt. Mit 167 gegen 71 Stimmen wurde die „Feier ristishen Fabrikinterieur vortheilhaft bekannt. Zierlich stilisirte Orient- | bahnen überall da, wo sie angebracht find möglihst zu fördern und einen Gegensaß zur Staatskasse, sondern Sie repräsentiren den Staat. {läge werde ih sorgfältig prüfen. Die Unterscheidung zwischen dem am 1. Mai* angenommen. Der Sonntag nah dem 1. Mai ift rate ietet eine Fächermalerei von Victor Roman, während die | dazu mitzuwirken, die Schwierigkeiten welche den Unternehmungen Man sagt allerdings , die Einkommensteuer steigt. Das wollen wir | fundirten und unfundirten Einkommen kann man innerbalb der Cin- T | ; damit gefallen. Der Vorsißende Singer erklärte. daß mit italienischen Veduten von Hermann Krabbes in breiterem Stil ge- | noh vielfa entgegenstehen, zu beseitigen. Auf Grund der Geschäfts hoffen, erwarten und glauben; denn wenn wir nicht an den steigenden | kommensteuer nicht machen. Das Einkommen aus Grundbesi , aus Handel Nach Schluß der Nedaction eingegangene Annahme dieser beiden Anträge die principielle Stellung der halten find. Ansprechendes Talent und Eigenart der Erfindung zeihnen | ordnung ernennt das Landes-Oekfonomiecollegium eine besonder Co ; Wohlstand glauben wollten, würde es sehr {le<t um unsern Staat und Gewerbe ist gemischtes Einkommen, die Intelligenz und die persönliche Depeschen. Partei gewahrt sei, daß jeder, wenn er es der örtlichen Lage nah die Arbeiten von Franz Hein aus, unter denen namentlich das Frauen- | mission von zehn Mitgliedern und beauftragt dieselbe Gers C l om bestellt sein. Diese steigenden Einnahmen sind aber nothwendig zur Arbeit wirken dabei mit. Und wo sollen die Schulden abgezogen vermag, feiern könne, wann und wie er wolle, und beantrag'e, über bad und eine Bision Erwähnung verdienen. Der unlängst -von Bericht zu erstatten.“ | : , ollegium Deung der steigenden usgaben; denn an eine. Verminderung der | werden? Die Vermögenssteuer ergreift alle Besigarten gleich- Stuttgart, 18. November. (W. T. B.) Der „Staats- alle_ Anträge und Amendements zur Tagesordnung überzugehen. SIN ree Berlin übergefiedelte Orientmaler A dolf von Freiherr von Hammerstein wies darauf hin, daß die Lande8- Ausgaben is do< wohl nicht zu denken. Die 10x Huene soll | mäßig, au< das mobile Kapital, welches bisher no< | Anzeiger für Württemberg“ druckt dic von dem „Dresdner Jour- Dieser Antrag wurde mit großer Majorität angenommen ; endli ge- | 5; e>el hat einige feinempfundene Waldinterieurs ausgestellt, die | Directoren si< in ihrer Conferenz mit derselben Frage beschäftigen cinen böheren Werth haben als 24 Millionen. J niht herangezogen worden is. Die Vermögenësteuer zieht | nal“ am Mittwoch veröffentlichte Erklärung ab, dur wel langte die im gestrigen Bericht erwähnte Maifeier - Resolution cinen weit günstigeren Eindru> machen als seine beiden größeren, in | würden. 5 : ; G < veröffentlic) g ab, dur welche 9 P Men 28 : L den grô : (Gerisch) zur Annahme. Pereira’shen Temperafarben ausgeführten Steppenbilder, in denen Herr von Below befürwortete de Antrag, welcher sodann an-

laube, in der Denkschrift ist überzeugend nachgewiesen, | die Schulden ab, weldie biéher im Betrage von 17 Milliarden, é s ; Ó ; : ie einfeiti i S die Blättermeldungen, daß in Sachsen der zu erwartenden In der heutigen Versammlung des socialdenokratishen Partei- die einscitige Vorliebe für weißgraue Gesammtstimmung ermüdet. genommen wurde. g Dem Präsidenten wurde es überlassen, die Mitglieder der Com-

welhen vermuthblihen Durchschnittswerth die Ueberweisungen welhe auf dem Grundbesiß liegen, mit versteuert wurden. RSAS Í , De

aus der lex Huene haben. Die Getreidezölle sind ermäßigt. Die Aber im wesentlihen dient sie der Ergänzung; fie leistet Militärvorlage von maßgebender Stelle keinerlei Sympathien tages hielt Herr Liebknec<t seine Rede über den Staatsfo ialismus

o nbds u A E e e E d Snlahes das, E Ie S e d I. Wenn R Er E A l P und die E ar ml E und bemerkte, daß die Debatte Land- und Forstwirthschaft. mission zu ernennen, die mit der Berichterstattung betraut

ann au eigen. iderspru<h links.) Ich berufe mi< auf den | der aa ie ermögenssteuer als Steuer auf das Jun- ezeichnet werden. er „Staats-Anzeiger Ug inzu: einen anderen Charakter, als man vielleicht erwartet b onigli ßisches 3 i l lo L

Geheimen Ober-Regierungs-Rath Thiel, der von der Land- | dirke Einkommen für nothwendig bält, fo muß das Ver- „Gegenüber der in den Tagesblättern erfolgten Megugnavme würde dur den Umstand, daß die Resolution, die Licbknecht' T e C E L CE S ETovomiecoltegi um. E “fn 2uf wurde die Sißung sodann auf heute vertagt

v ntildaft wahr Wmf, mehr verst, als Vie, erren, De | V Pur eren “tel erner finan f Jai | vie verbreiteten Gerlabte durchaus unbegrindet sind“ fab an feinen Vortrag beantragen werte, Lon eren von Vallmae | un en fet a ee S Ea ien he | vie Setathin e ten ‘cle remden Vnttas wurde zunächst

tüchti E Finc 1 t N “B as fe emacht s e daß i ula f en diese Erklä nicht genügt Tönnte man fie ja aué- die verbreiteten Gerüchte durchaus unbegründet sind. Bwwebeie Streittra A E S O e Lans g näher auf die gestrigen Sißun es 2 B O z Ee O E hie Deli E O En Manns von MADEEE

idh ibere Elinabuien Betaibe e schwankende Eiiialinen Me Ein f das Geset bincins{reiben AVenn ein G averbatraibenter : London, 18. November. Dem „Reuter'schen Bureau® dieser Frage sei G va Ÿ ewe) L ‘An en viele: Geheime Ober-Regterun é-Rath Dr O (eamiragie ‘ver | Ede gefübrt, Es igen zu dem Gegenstande mehrere Anträge vor,

vielleiht einmal ganz Ceeshvinben. Es liegt ein gewisses Risiko darin, zwei Jahre hintereinander mit Unterbilanz arbeitet, so wird aus Sydney vom 17. d. M. gemeldet: Nach dort ein- Leute, selbst in votzinctèn E t He da „Das Landes - S fonomiecóllegium wolle beschließen: 1) Die E enter Dilcastion von as. avi Bs Ute gr

aber ih meine, der Staat kann ein solches Risiko eher tragen, als die zahlt er feine Einkommensteuer, troßdem er , vielleicht zehn O Depeslen aug S aba A bon E socialistishen Anschauungen der Partei sehr nahe ständen, aber Eg gültige Art der Behandlung der landwirth- | Der von dem Berichterstatter ‘der Tecbnise E as Ist das richtig? Verliert der nsel wegen der unter den Häuptlingen estehenden Streit1g- ihren demokratischen“ Charakter ni<t anerkennen könnten. s lemien Nechtsstreitigkeiten : dur die ordentlichen Ge- | Veterinärwesen, Professor Schüß von der hiesigen Thierärztlichen

rihte entspriht ni<ht den Bedürfnissen der Landwirthschaft | Hochschule in Gemeinschaft mit dem Geheimen Ober-Regierungs-

einzelnen Gemeinden. Es bleiben also 35 Millionen zu de>en übrig. | Millionen Mark Vermögen hat. l } E O 1 1 1 : : l Hie fomme ih an die pièce de résistance (Heiterkeit). Nehmen | Mann seine Steuerkraft dadur, daß er in zwet Jahren kein Ein- | keiten ernste Nuhestörun gen ausgebrochen. Sämmtliche Ort- Die von Liebkne<t und von Vollmax unkter- J th zeihnete Resolution kesagt: Die Socialdemokratie habe mit na rascher, billiger und sfa<hgemäßer Entscheidung solcher | Rath Dr. H. Thiel _gestellte Antrag lautete :

E Jever gern: O E anau N gane A E fefticot ea tir S Fein Sièu S nu ie schaften in der Nähe von Pago-Pago seien niedergebrannt. Die A A e E S ei i sogar das Wort ift angegriffen worden Hak den aratter etner ein fönnten, festlegt, verlterT er dadur eine euertrast : tele si ] I î t î - 1 genannten Staatsfocialismus ni<hts gemein. F 3. gkeiten ; 2) das Landes-Oekonomiecollegi 8 8 Landes - Oofonomit 7 E AE. / Berimbaëiiafteuer. Drüdtend, dur ihre Höhe ist die Vermögenssteuer Bermögensfsteuer entbält feine ungere<te Behandlung der reichen Leute, e e C UUAGDGU E ua Ee d E A socialiêmus, insoweit er auf die Babu d Hacalifüen Sieeden geneigten Erwägung des Herrn Ministers, ob UGE Gas Nebcliäntan E va Ble Banf fie aa S wolle beschließen : Seine niht. Wenn der Besitzer eines Vermögens von 1 000 000 M 500 A | sondern sie hat den Zwe>, die reihen Leute nicht günstiger zu beban- | Len Eingeborenen bedroht. Auf den größeren x f (n bers hinziele, wolle den Staat an die Stelle der Privatkapitalisten feßen wenigstens für die kleineren landwirthschaftlichen Streitfälle, insbesondere Forsten in Uebereinstimmu 1 E t “A wirths<aft, Domänen und Steuer bezahlt, so ist das do< nicht drü>end. Die Einschäßung wird | deln, als die armen. Die Parks, Villen und Baupläße waren bisher | 3 E g I E und ihm die Macht geben, dem arbeitenden - Volk das | [ür die aus nahbarlihem Bésißverhältnisse sich ergebenden Grenz-, Wege-, | schen Deputation für das a nträgen der Königlich Techni- nit {wer sein, wahrscheinlich leichter als die der Einkommensteuer. | besteuert in der Grund- und Gebäudesteuer. Jetzt werden sie \teuer- uhe. Doppeljo< der ökonomishen Ausbeutung und der politischen Einfriedigungs- und Wasser-Streitigkeiten durch geseßliche Einführung | auf die Abwehr der Seuchen e E Len. 1) In Bezug Die Declaration des Vermögens haben wir ja dh in der Einkommen- | frei oder höchstens zum theil in der Gemeinde herangezogen ; desha 7 Paris, 18. November. (W. T. B.) Fast alle Morgen- Sklaverei aufzulegen. Der sogenannte Staatsfocialismuê von Sachverständigengerihten abgeholfen werden könne, in Séien | wirken u wollen, daf die Fi A e den Auslande dahin teuer und bei der Gewerbesteuer. Die Vermögensösteuer wird müssen sie, da sie von der Einkommensteuer nicht getroffen werden, blätter heben hervor, daß die Rede Loubet's in der gestrigen insoweit er si< mit Socialreform oder Verbesserung der arbeitenden Landwirthe als Beisißer fungiren.“ E freien Nachbarländern fi wi “u ti zes E wzr nur ærboben, um den Verzicht des Staates auf die Realsteuern zu | zur Nermögenssteuer herangezogen werden. Die Vermögenssteuer ist | Kammersizung einen tiefen Eindru> gemacht habe, sind aber Klassen beschäftige, sei ein System von Galbbeiten, das seine Ent- Nachdem si< der Präsident des Ober - Landeskulturgerihts | nur irgend die gefeklichen B ati n E A ra es | daß der Rücktritt des gegenwärtigen stehung der Fur<t vor der Socialdemokratie verdanke; er Dr. Glaßel für den ersten Antrag erklärt batte, weil nit bloß für | übereinfommen mit ‘Oesterreich-Ungarn zulassen. 9) In Anbetr v

die Landwirthschaft, sondern allgemein ein Mißstand vorhanden fei, | daß die im Vichseuchengeseß und in der Vunbesraths-nsteuriton

ermöglichen. Die Erträgnisse der eue E u Grun 5 | der an LA E oma igs Bey e D der R der Ansicht, E C N N Der Kapitalist wird auer- esteuerung des fundirten Einkommens. Das Arbeitsetntommen tann Tabinets unvermeidlich sei. zwede, dur Leine oncessionen und allerlei Paálliativ- Ÿ | mittel die Arbeiterklasse der Socialdemokratie e L wurde der Antrag ad 1 einstimmig, der Antrag ad 2 mit allen gegen | angeordneten Maßregeln zur Tilgung der Maul- und Klauen-

zu, um die Personalsteuern» zu entlasten. dings zum ersten Mal zur Steuer herangezogen, ohne entlastet zu niht ebenso hoh besteuert werden wie das vererblihe Einkommen. erühtwei rlautet, de r d 7 E. i ) urde di werden; aber mit Recht, denn er hat bisher keine Steuern | Große Reformen sind bere<tigt nur dann, wenn weit verbreitete Eon aa fait R e mi Ér Die Socialdemokratie habe nie vers<mäht, + solhe staatlihe Maß- | Ler Skimmen angenommen. seuhe weder der Natur der Seuche no<h den heuti ; , N regeln, zu fordern oder, wenn sie von anderer Seite vorgeschlagen A folgte Me ns e 208 Herrn von Rade>e- | schaftlichen Verhältnissen entsprèchen derchlaen E

en eingebrahten Antrags, welcher lautet : diese Maßregeln entsprechend den Beschlü} ai a , N ( en N fsen der Technischen Depu-

vom Kapital gezahlt. Aber au er wird entlastet in der Geweinde. Uebelstände in staatlichen, politischen und socialen Institutionen vor- e : : Z Ÿ befinde sih abe# bereits außer Landes und zwar auf der See, wurden, zu billigen, die eine Hebung -der Lage der Arbeiterklasse unter Den Minist : „Den Minister für Landwirthschaft 2c. zu erfuchen, in Berücksichti- | tation abgeändert werden. 3) I s f t 7 e E / ( ) . 3) In Ansehung der Gefahr, welche Vieh-

Es handelt si also hier um eine Reform, nicht um eine neue Steuer- | handen C dann sind sie aber au< nothwendig. „Quieta non movere“ ; U b i e doch sci Befehl gegeben, ihn am Landungshafen zu verhaften. dem ans Wirthschaftsfystem herbeiführen könnten; sie be- 1 9 gung. daß das bestehende Viehseuchengeseß, vom 23. Juni 1880 | handel und Viehverkehr für die Verbreitung der Mau: und Klauen-

belastung. Das kann ih nicht nahdrü>li< genug wiederholen gegen- | ist ein \<önes Wort und namentli auf dem Gebiete der Steuerpolitik. p Aber wenn man dazu genöthigt ist, wenn die Uebelstände dringend trahte solhe Maßregeln aber nur als kleine Abschlagszahlungen. 1 bestehend u | den heutigen wirthschaftlichen Verhältnissen nit mehr angepaßt, au<h | seuhe mit si bringen, Anordnungen dahin zu treffen, daß bei Auf-

über den immer wieder erneuten Verdächtigungen. Die Kreise aben | À l t j : - | L j ichte f j | aus den Ueberweisungen der lex Bua zum theil zwe>- | eine Abhilfe erfordern, wenn wir dur< das Gesetz verpflichtet {ind, (Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.) A E fei n Wesen nach revolutionär, der Staats- bt wel L i ocialismus conservativ. Socialdemokratie und Staatsfocialièmus | nit mehr genügt, um bei Seuchenausbrüchen den Herd derselben | treten der Maul- und Klauenseuhe die S iehhä P: 2 ps P - c 6 a V F E Sia 226 einzudämmen und der maßlosen Weiterverbreitung des Anste>kungs- | und Gasthofbesißer, wie die E ate nt Schle MtvichbÖfe ee

E i söhnli R R R JeleR E Segenjabe. stoff b ho

Ju Bayern Wellen die Soclaldemokráten dex ofs vorzubeugen, hochgeneigtest eine Durchberathung und Aende- | sonders strenger veterinärpolizeiliher Beaufsichti ; MWetterberiht vom 18. November, Sonntag: Opernhaus. 244. Vorstellung. Magen Kroll's Theater. Sonnabend: Gastspiel von Walzer“ von Bilse. „Kaiser Wilhelms Lieblings- Landagitation seit einiger Zeit größere Aufmerksamkeit g ee Ant Ñ a e E in Liter Beg f hi i diesen L U ; M E r Morgens. rin. Romantishe Oper in 3 Acten von Richard | z¿mma Bellincioni und Roberto Stagno. A Melodien*, Potpourri. „Romanze“, sür Violine von u. Nachdem vor einiger Zeit eine socialdemokratische | die Maul. und Klauenseuche stetig O C E O res S agner. In Scene geseßt vom Ober - Regisseur emma Bellincioni und Roberto Stagno. A Santa | Syendsen (Herr Carnier). „Das weiß nur ich allein“ ersammlung in Tugtin bachal : ie Maul- und Klauenseuche stetig an Umfang zugenommen habe. | Zufaßantrag gestellt: : Tehlaff. Dirigent: Kapellmeister Sucher. Anfang E anf 2 nbe in 2 Acten von Pierantonio | fix Piston von Riegg (Herr Steffens). : fand, wie Ne Mindener Al Fd E ora Zt L e A N e L sache darin, daß mat gleich bei dem In Nr. 3 a. zwischen die Worte „Klauenseuche“ und „die 7 : T. S E : i nug. Gg. / rige l Seuchenverdacht eine fcharfe Sperre eintrete. Es müsfe fofo S " einzufügen: „die Hausirhändler mit Schwei 1 E: spielhaus. 254. Vorstell Die Jung- Sonntag: Gastspiel der Frau Moran - Olden. Saal B in, Linkst 49. Sonnabend | A eine solhe in Oberhausen cinem | eine strenge Stallsperre eintreten; ‘eine Sperre des Geböftes per S O S V ger. E E A Van pie Sueleass Ei O 4 he T E Fidelio. (Leonore: Frau Moran-Olden.) >ua estein, Linkstraße 42. Sonnabend, einen Ort der Pfarrei Dettenshwang, B.-A. Landsberg, | des Ortes reiche nicht aus, weil leiht gesunde Thiere dabei angeste>t | strenge Reinigung der Eisenbahnwagen ‘und Vieh as hit nieen. frau von Orleans. ine romantische Tragödie L Anfang 74 Uhr: Klavier-Abeud von Felicia westlih vom Ammersce statt. Der Nedner dort wie in | wrden. „Bei _Eintritt einer Stallsperre müsse Hie be- Hierzu beantragte weiter R M Meutn: aud dén edel

b troffene Ortschaft unter Beobachtung gestellt werden: Be mit Gänsen einzubeziehen, weil die “Heerden cus Rußland lge:

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Stationen. ; Wind. Wetter.

in 1 Vorspiel und 5 Aufzügen von Friedri v. Schiller. U Theat ; -,_ | Kirchdorffer Tußting w r S ; e M ae 2 + vom Ober-Redî Ge: eues Theater (am Schiffbauerdamm 4/5). + g war Herr S<hmidt aus München; 30 bis 40 Per- „Sra un achtung ; en | At E feleb r-Regisseur Max Grube Sonnabend: Eröffnungs - Vorstellung. Jphigenie sonen bildeten jeine Zuhörerschaft. Au Ne M einzelne Krankheitsfall beobachtet, d erst | triebener Gänse verdäthtig erschienen, bei der Verschleppung der Seuche S (nee Ausstand der Kn opf or better der Firma H. Kas he in | ieine Verfabren, melde dafir allgemeine Let fesehe, fei midt | Ferner hatte pon Be! | onntag und Montag: Iphigenie auf Tauris. ; : ; 1 is, wie im „Vorwärts“ mitgetheilt wird, beendet, da die BIge ahren, welches da ( ne Fristen festseze, sei nih Ferner hatte von Below - Saleske zu $ 65 des Reichs-S f Deutsches Theater. Sonnabend: Lolo’s | Dienstag: Zum 1. Male: Die Liebeshändlerin. Zum Besten des Ev. kicchl. Hilfsvereins. Ausgesperrten, bis auf vier Mann, sämmtli d anderivcita L A AELR R O P i 1A die Strafen erhöht werden, | gefeßes folgenden Zusaß beantragt: zu $ 65 des Neihs-Seuchen Dates. Anfang 7 Ubr. U M Sing-Akademie, 91, November, getreten sind. Die Sperre, die über die Firma verhängt wurde, soll | Die Verlust s n N E R UNE gern zu verheimlichen. Dis Anzeigepflicht bei Maul- und Klauenseube genügt allein Sonntag: Der Misanthrop. Die Neuver- Theater Unter den Linden Ronacher. 71 Uhr Abends. aber fortdauern. L : 20 Millt 4 z dwirth| haf Deu shlands seien auf mindestens noh nicht. Die mala sides des Viehbesißers pflegt sich dur<h Vor- mähltena. Sonnabend: Zum 56. Male: Die Welt in Bild Vorlesung von Ludwig Schaper. s t B beit 4 E Stuttgarts verhängten, wie | antrag he abt A O ntte ube [Regis M: Zusab- ai der Unkenntniß t Es Deshalb soll die Behauptung der ontag: College Crampton. und Tauz Ballet von Gaul und Haß- äSesus von Na areth ems mitgetheilt wird, über die Din>ela>er-Brauerei | Ansicht das Niebseucenc Punfte aufführt, in denen nah feiner | Unkenn niß vor Strafe nicht süßen.“ } : . è e ; : E S s seuchengeseß zu ändern wäre. ieder L D E L : Dienstag : Lalo's Vater. er. Mk von Bayer. Injcenirt dur Louts P) j J . n Boycott, weil diefe von den dortigen Brau ereien den Organi- Der Coreef L Une Ar E O Hierzu wiederum stand ein Zusaßantrag Reich zur Berathun A S i ; i ationsbestrebunge : Braue ; ; R SHE ; Der Correferent Profe}sor S<Üüß wies darauf hin, d íIn- | [c A Besiß R N L E E Men See R en | Unter ite “Mtswirtung des Heren K. Musikd. paar fo S iei be O r R E En 6 S „auf Wunsch der ile le aft Suebeich Cr S e Sa Ens On E abe . ; 8 1 ée. n- : : Fn Brü ; S S : O E E ei, wie sie vorliege. Man habe d 8 , daß wei *afteit bätte wisse 7 E E : E / i N Serliner Theater. Sonnabend: Dora. Ar- | srenitt durch den Ober-Negisseur Hern C. A Friese | 29 Krause L lai Marien Sn, Brünn bat die mebrere Hurdert Personen umfaslerde | Sporn que dle Seuche begünstigen irten! Deghalk werde | Außerdepi lag eine Anh von Syacialapträgan stens de e Uhr. Ls Ci Mie Aatón: Lub L (Gastspiel der O Primadonna Fräul. Karten 2, 1 4 Bote & Bo und Kasse. Lederer u. Porges wegen r fache eine, Beit jeßt die Anzeige vom Ausbruh der Seuche meist zu spät | von Rade>e-Redden vor, ‘welche nähere Ausbrungsvor slä e J E e Anita ásar. (Marc Anton : Lud- ur E R anau E B A F stätten - Ingenieurs, der früher neun Jahre lena ben erstatte. Dem müßten die landwirthschaftlihen Vereine ent- | Nr. 3 der Anträge Schüg-Thiel bilden. s{ührungsvo ge zu Monta , Dora Monta f Ain 58 Male: Die Welt in Bild : D Werkstätten der Ersten Brünner Maschinenfabriks - Actien- an, bi Das Geseß habe den Mangel, daß es nicht Nach einer Discussion, an welcher sich die Herren Professoren Sh ü ß g: d E u g: Bi L R abon in Bi Cirxcus Renz (Carlstraße.) Sonnabend, Abends gesellschaft vorstand, die Arbeit eingestellt. Am Mittwoch SRormittag fir alle Thiere, die mit franken Thieren zusammen gestanden | und Maer>er, ferner von Below, von Lösewiß - Lentshow 3 na. 714 Uhr: Große Parade-Gala-Vorstellung, L Auf- nbi, E A IELIE T aier in einer Versammlung der aus- Sih M o Sre s E E s bei Ln vou N a, von A Dr. Reich, von Nöder u. a. bethei- °. Renard mit ibrem Original-Hunde- ändigen Arbeiter in Königsfeld eine fe<sgliedrige Abordnung gewählt j _2. eine solche Sp ¡iht ertragen könnten, so müßte | ligten, gelangte man zur stimmung, bei welcher sämmtli j g g , | die Feldmarksperre in jedem Augenbli> verhängt werden können, | aufgeführten Anträge zur Auna bine, andten Cnit Ma ie U

Temperatur in 9% Cel

Mullaghmore ¡Regen Aberdeen wolkig Christiansund halb bed. Kopenhagen . 6 bede>t Sto>holm . ill|bede>t Haparanda . ill/heiter St.Petersburg Nebel Mosfau . …. bede>t

Cork, g, e bede>t

ton Gherbourg . bede>t Nebel

er... cl 000 l O9 wolkenl.1) mburg . . | 765 heiter winemünde | 770 bede>t Neufahrwafsser| 771 beded>t Memel ... | 774 bede>t beded>t

M N 760 bede>t ünster . . . ede f Nebel

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Cessing- Theater. Sonabend: Die Orient- P S treten der M y Adolph Ernsi-Theater. Sonnabend: Zum | caroussel, vollständig neu. 1. Auftreten der Gebr. die dem Inhaber der Firma die Beschwerden der Arbeiter gegen den | nicht bloß, w die. Seuche ei “c T R Linde. Hal (f ß, wenn die Seuche einen größeren Umfang an- | von Below’schen Antrags einstimmig), des ferneren auch die folgenden

Karlsruhe . . | 762 S : ae E n Werkstätten: L |

, onntag: Ralsen wider Ralsen. i ; James Fillis mit dem Schulpferde erfstätten-Ingenieur vortragen foll. 4 ; ; / L e l 7

Dle i D E : Moritag: 1. Gastspiel von Glamnate Duse mit | posse in 3 Acten von Leon Treptow. Couplets von | „Markir*. Grande Quadrille de la haute Ta Aus Brüs el wird der Berliner „Volks-Ztg." vom gestrigen R E s E E Gle das _Veterinär- | Theile der Anträge von Nee |

Sheumiy - . | 766 heiter?) ihrer Gesellschaft unter der Direction von Cav. | G. Görß. Musik von G. Steffens. it neuen | équitation, geritten von 6 Damen und 6 Herren. be E G : In dem nordfranzösishen Kohlenbezirke Lens | und anderen Punkten. Der Verkebr e Pe "el CBes vie diefem i „Das Königliche Landes-Dekonomiecollegium wolle beschließen,

Bin 768 ‘voltent5) Ï Flavio Ando. La Signora dalle Camelia, | Costumen aus dem Atelier der Fr. Köpke und neuen | Zum Schluß der Vorstellung: Auf Helgoland, v. nt aufs Arbei eine Bewegung gegen die belgishen Bergleute. Die | frankem Vieh zu S L in aideren Si rjonen, S dem Seine Excellenz den Herrn Minister für Landwirthschaft, Domänen

ä wolkenlos Drama in 5 atti di A. Dumas (figlio). Decorationen von Lütkemeyer in Cobura. In Scene | oder: Ebbe und Fluth. Großes Land-, Wajser- und ba G A eiter halten Versammlungen ab, in welchen die Be- | Abgabe von Milch aus einem verseucht n Stall Uy verboten, die | und Forsten zu ersuchen : ú C f

Dienstag: 2. Gastspiel ‘von Cleonora Duse. gesept von Adolph Ernst. Anfang 7# Uhr. Feuer Ae Nationaltänze von 82 Damen. Arpoitens aua wird, daß die Zechen den billigeren belgischen | Ferner müsse der Jsanumnte Biel 2 el See werden. I. Eine Aenderung des Reichs-Seuchengefeßes vom 23. Juni

„1. Garde- Regi- eitern den Vorzug vor den eigenen, etwas theureren Landsleuten | fhierärztlihe Controle gestellt arben dasselbe Sette E Biche Be E Punklen geneigtest dahin veranlassen zu

s 7z¿ Uhr. eile Bilan ie 75. Male: Die wilde Madonna. Gesangs- | Lee.

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Wien .... | 769 Breslau . . . | 770 vede>t Fernanda. Commedia in 4 atti di Vittoriano z u rg Aufführung: Berlin, wie E A En era bete A. E N ie bos gäben es weint und lacht. ment zu Fuß in Parade-Uniform", „Leibba erie de - L pf R L / Dr : g e märkten und den S{hlachtviehhöfen, sowie von den Viehwagen und a. das Strafmaß ge wissentlihe Verheimlihung von Seuchen- e

a E Sardou. ede S P T T A 1. Garde - Feldartillerie - Regiments“. Neue groß- N 5 Le 764 bede>t Thomas-Theater. Alte Jakobftraße Nr. 30 artige Feuerwerk-Effecte Kunst und Wissenschaft de Berlaze]telten des Un, ausbrüchen wie für alle Zuwiderhandlungen ge ie verfü - Ï 80 . ¿ Í y : ° Merl 2 EZ S ; [ - D gen die verfügten n ; 2 . 19. R : 5 Sount C 9 : oße : D 2 Der Commissar des Ministers für Landwirthschaft »c., Geheime Schußmaßregeln in emypfindl ise verschärft wi H Ratfroit, Y Nebel. Reif. 9 Reif, | Mallner-Theater. S bom Ende, | unter Direction es Königlih Bayerisches Hosscgau- Set Blan nt neuem Programm und „Auf „ew An ber Feier zum läheigen Bestehen des Königlichen Kuust- | Wfozenbhelt bereiis in dee technischen Deputation füt das Veterinär “b die besecinärpolheitidße Ueberwahung van öfentlihen Vieh Uebersicht der Witterung. Anfang 7# Uhr. spielers Max Hofpauer. Zum 5. Male: Der Helgoland“. ; : Kaiserin und Königin Friedrich t m Ihre -Maje üt die} wesen berathen vere f Der “A uke on ae e eterinár- | und Schlachthöfen einer einheitlichen ftaatlihen Leitung unter- Die Wetterlage bat ih seit gestern wenig ger | Sonntag : Zum 1. Male: Die Ehre. Schauspiel | Einfam’. Bolksstück mit Gesang in 5 Acten, frei A durch den „Invalidendauk“, Mark des Festes ist deshalb von 11 Uhr auf 21 Ubr Las Die e Reichskanzler den Antrag zu stellen, L Meidhs-Biehsoachencesel, [9 E e Hausirhandel mit Schwei iner C er | in 4 Acten von H. Sudermann. nah der gleichnamigen Erzählung L. Anzengruber's g : lungen und die Bibliothek des Museums bleiben am Montag auch | ¿! erweitern, daß die landwirthschaftlihen Verwaltungen unterzogen wird. M einer, M E Einzelstaaten das Recht zu weitergehenden Maßregeln 11. Seine Excellenz den Herrn Minister zu ersuchen, geneigtest

ändert, ein barometrishes Maximum liegt ü 1 Vo U e l Nordwest-Rußland, eine Depression, nordwärts fort- Bolksthümliche Preise (Parquet 2 46). Vorverkauf | von Wilhelm Bolin. Anfang 7# Uhr. e des Abends geschlossen. Am Dienstag werden die Sammlungen von | T e N 4 ee E A Jn ohne Aufgeld. Sonntag: Dieselbe Vorstellung. i A N / 12 Uhr an E geöffnet n ias as éhleltes: aus uen 26h as des Gesetzes die laut | eine Preisausschreibung für Erforshung des Maul- und Klauenfeuche einem Streifen, welcher fih von der jülischen - N : ¿ 7 - j ¿ __IÎm oberen Umgange des Li ofes sind gegenwärti F gewordenen Wünsche berüsihtigt werden können. Die Aufficht an agi ; F f 2 insel südostwärts nah Nordwest-Oesterreich erstre>t, | Friedri - Wilhelmstädtishes Theater. R Hohenzollern-Galerie A vgs AFIQIEN E Zeit von der Kunststi>erci-Anstalt der Geschwister aide der Grenze sei genügend, um die Einschleppung zu verhüten 2 denn C E A pi E S ist die Witterung heiter, auf dem übrigen Gebiete | Sonnabend: Sechster Abend im Offenbach-Cyclus. | Lehrter Bahnhof. 1 4 S 50 Verehelicht: Hr. Rechtsanwalt Hermann Rogosinski in Navensburg (Württemberg) Gewänder und sonstige Aus- die Seuche herrsche jeßt in den meisten außerdeutshen Staaten, man Ernte in der Türkei : trübe. In Deutschland ist bei schwacher südöstlicher | 7, Aufführung. Orphens in der Unterwelt. T t A ett R. S. | mit Frl. Helma Braun (Breéläu). stattungsstü>e der een Kirche ausgelegt, deren größter Theil könne sie deshalb nicht fo schnell unterdrü>en. Die durhführbaren Ueber die Ernte in der Türkei erfahren wir in Ergä Luftstrômung die Temperatur gesunken; außer im | Burleske Oper in 4 Bildern von Hector Cremieux, | Geöffnet 9 Uh bis oui Sount. 9—9 Geboren: Ein Sohn: Hrn. Rittergutébesißer für die Ausstellung in Chicago bestimmt is. Stil und Technik der Maßregeln werde der Minister beim Reichskanzler beantragen. | früherer Mittheilungen (\.-R.-Anz. Nr. 248 vom 20 710.) A am westdeutshen Binnenlande und im ostdeutschen | neu bearbeitet von Eduard Jacobson. Musik von E unkelh. Sount. 9—®. | Zielke (Bullendorf). Hrn. Pfarrer Erdman Arbeiten lele fich alten Vorbildern an. Besonderes Studium ist Manche Vorschläge seien aber ui<t dur<führbar, fo die Stallsperre, In einigen Sandschaks ha, ein nicht unerheblicher Theil V d Küstengebiete herrs<t leichter Frost ; Berlin meldet | Jacques Offenbach. Dirigent: Kapellmeister Feder- | Yxrgni L P Dominik (Schulzendorf, Kr. Ruppin). Eine der Figurensti>erei in Seide und Gold aus der R um 1500 ge- das Verbot der Abgabe von Milch aus einem verseuhten Stall 2c. | nicht ausgedroschenen, in Schobern zusammengestellten Age no ranig, Anstalt für volksthümliche Naturkunde. | Tochter: Hrn. Lieut. von Anderten (Oscha). widmet. In- dieser Art sind zwei Gruppen von Meßgewändern her- | Landrath a. D. von Röder-Ober-Ellguth behauptete, der | getreides, das erst vier Wochen später als ewöhnlih ceratet Wee Preise von 14 000 f indirecte Schaden, der aus der Absperrung entstehe, fi manh- | Tonnte, dur< einen mehrere Tage anhaltenden heftigen Regen:

O f Go 5 C Ha V O A DO RO O b O f > bO LO H

E a Am Landes - Ausstellungs - Park Hrn. Ob chté-Rath n estellt, von denen d iarriß melden 22 mm Hegen. tag: Das Mädchen von Elisonzo. | 2m Lan es - Ausstellungs - (Lehrter Bahnhof). rn. er-Landesgerihté-Nath Dr. Jur. estellt, von denen die eine zum ür eine in- „. DMA ( Sonntag < souz S om 15-11 Ubr. hof) Lo Noeitbében (Charlottenburg—Breslau). ändische Kirche bestellt ist, Die gewebten Theile der Cafeln bestebén mal größer als der directe Verlust aus der Seuche. Aber | bedeutenden Schaden erlitten. er sei für die s{ärfsen Maßregeln, wenn fie wirksam Der Verlust wird auf mindestens 10 % der Gefammternte

Deutsche Seewarte. i vor der Thüre. Dorothea. De oa Obhens t 2 Tioeena E h Hrn. Regierungs-Baumeister Ehlers (Breslau). aus Stoffen, welhe nah älteren Mustern zum theil in Krefeld und | f; ; L D eee Gestorben : Verw. Fr. Anna Winter, geb. Kummer in der eigenen Weberei der Geschwister Osiander gearbeitet werden. sa Rittergutsbesiber Kennemann dagegen meinte, die | geschäßt. Die Höhe des Verlustes wird dadur erklärt, daß in jenen charfen Sperren würden ni<ht zur Unterdrü>ung der Seuche | Gegenden, welche 1000 m und darüber über dem Meere Me sind,

Theater-Anzeigen. Residenz-Theater. Direction: Sigmund Lauten- | Sing-Akademie. Sonnabend, Anfang 8 Uhr: | Veh eut Sohn Walter (Rankau). Fr Königlichen Museen is am 16. November ei

Königliche Schauspiele. Sonnabend: O burg. Sonnabend: Zum 43. Male: Jm Pavillon, | Concert von Helene Geisler und Adelina berst-Lieut. Anna Kreyher, geb. Weiße (Berlin). Ober lihtf Gar E woctea, bésèn Einrichtung eine: Entlastung [tbar; es i nötbi ¡eri

haus. 243. Vorstellun beru König e Gie T R f T E Se E hon Ius t L unter gütiger Mitwirkung des Herrn E. E. R r dur Naummangel benactheiligten Abtheilung ermöglichte. Dieser der Thiere E indie der Markt Me Matevich v tem tre Sett de De T Sea Ea Sandschats find : Srsngar

; i S 4 e un oul Toché. eu von wig | Taubert. : erlihtsaal {ließt si an den Südsaal des westlichen Flügels des | vieh getr s L É H / ett- r Provinz Erzerum, Decsim und Kharput in der Provinz

Elfen. Romantische Oper in 3 Aufzügen. Musik Fis. In Scene geseßt von Sigmund Lautenburg Nedacteur: Dr. H. Klee, Director. Alte al D 1 l gels de ieh getrennt werden. Redner befüvwortete sodann die Anträge Maamuret-ul-Asis und Siwas in der Provinz gleichen Na Di

von C. M. von Weber. Die Recitative von F. 2" Norher: Der neue Ganymed. Cafsé ; : : erth E A , ten Museums an und enthält vorzugsweise Bildwerke des italieni- | welche die technishe Deputation für das Veterinärwesen gestellt Babe. Getreidepreise sind in jen G ErOOL D 6 Jcamens. ie

Seit gs e Megissenr e L ie LEMOET an in 1 Act von hartes Souve N grmo E m C E Rid 212° mene der Expedition (Scholz) (04 Die Wasserfarbent nik erobert he in der malerishen Produc- | daß an e hene L iidiciioen: Material A E ee “Die ben die Dle gefan O

- R ; : i: ° . 4 eee : Ä : " : y S i: Î annten Bezi j i i

Kapellmeister Sucher. - Än ang 7 Ubr. E Skemalige Aufführung von Prinzessin | Dru> der Norddeutshen Buchdruckerei und Verlags and die Ar ae lle E s vera A Sie F A en ende Grua verhandeln könne. Vielleicht empfehle sih die | aus den angrenzenden ice je A dne E agi

pel h S T Se Muetess Georges Ur Sittente in 3 e os Loncert Mans: Sonnabend, Abends 7 Uhr: Anstalt, Berlin SW., Wilhelnrstraße Nr. 32. bei Amsler und Ruthardt ausgestellt sind, Zeugniß a . Karls- | dann ebe Anträge USL uta A éhutalign, das Sorau tonnte Pa I RE immer no< hinreihend; um den Unter- . . e i - s S . 3 - . . 5 î L , e Fd ç : éa , . 7 0 erun i Ä s

gen s. A L ên S EnE eat Au Mehner. umas (Sohn) euts< von : uari A E nale vos Auber. „Die lustigen : Fünf Beilagen ruhe gilt unter den deutschen Kunststädten mit Recht als der Vorort Die weitere Debatte wurde ierauf auf die heutige Sißung ver- Nur zwei diefer Biilese e es Ausfuhr ah Getreide bes

“Ober-Regisseur Max Grube.“ Anfang 7 Uhr. “| Weiber von Windsor" von Nicolai. „Marien- (einshließli< Börsen-Beilage). i A i :