1892 / 278 p. 14 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

[48913] Bekanntmachung.

Veber das Vermögen des Kausmanuns Her- maun Sciffert, alleiniges Inhabers der Firma Herm. Seiffert zu Magdeburg, Bahnhofstraze 32, it am 18. November 1592, Vormittags 102 Ubr, Fonfurs eröffnet und der ofene Arrest erlassen. Berwalter: Kaufmann Ottomar Schaffhirt hier, “snzeige- und Anmeldefrist bis zum 30. Dezember 1392. Erste Gläubigerversammlung am 16. De- zember 1892, Mittags 1# Uhr. Prüsungs- t:rmin am 17. Januar 1893, Vormittags 19: Uhr.

Magdeburg, den

DVAantcolimas B mtängort h Konigitcyes Ämisgeric@T.

Bekanntmachuug.

as Vermögen der Puthäudlerin Maric zu Magdeburg, alte Markt Nr. 8, 18. Neovember- 1892, Mittags 125 Ubr, eröffnet und der ofene Arrest eclafsen. -: Kaufmann Wilhelm Schumann hier. An- 22i0e- und Anmeldefrist bis zum 30. ezember 1392. Erste Gläubigerversammlung am 13. De- 2embexr T1892, Vormittags L®O¿ Uhr. Prüfungêtermin am 13. Januar 18983, Vor-

utittags 103 Uhr. j

Magdeburg, den 18. November 1392. Königliches Amtsgericht. Abtheilung 6.

171A

Konkursverfahren. I :

Vermögen des Hof- und Ziegelei- v. Lind zu Steinbekerhof it «0 o â C

nber 1892, Mitt 1b

Ttor& 517 L L Wi Lis

zember 1892, Vormittags 1@ Uhr. Allg t::2iner Prüfungstermin den 20. Februar 18983, Vormittags 10 Uhr. Sämmtliches Vermögen

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A 1 f. T S - Lai AMTanna hmm t u nbaber ur <lagnahmt. Inhaber

3 1d AtrA ) V. LINO IWICO

I Ç D R Da L G : e Königliches isgerit Reinbe®. ce S d a 6D - 1 Q L S, M entlicht : cv?!er, als GWerticts?chretver.

Konkursverfahren.

3 Vermögen des Restaurateurs Gott- in Sandersleben wird heute, am 392, Nachmittags 5 Ubr, das Kon- fnet. Der Bureauassisfient Hart- zum Konkursverwalter ernännt. An- is zum 10. Dezbr. cr. Prüfungstermin

br., Vormitt. 11 Uhr.

ri<t zu Saudersleben.

1 Fr r Los 05 1 21. November 1892. I (Unterschrift),

richts\<reiber Herzoglichen Amtsgerichts.

Konkursverfahren.

s Vermögen des Kaufmanns S. Meyer erg i. M., in Firma Heinrich Meyer, am 19. November Nachmittags

as Konkturéverfakl Der Rentier

. Bö>Émann zu nberg i. M. ist zum

ffener Arrest, Anzeige- Eríte ines

eines

t Aoraué «08 1m? y ondo S Ghor Bto agrauSIMUNncS Un eTelig S UVePer 0DIte Enno

N ber K-O reten Gegenstände ijt rmin auf Mon rmittags A1 Uhr, vor dem unterzeichneten

* 1 1 Ato annotot ¡CDTE anat er.

Beschluß. ermögen des Kaufmanns Andreas Schweidnitz wird heute, am 19. Io- 9, Nachmittags 4 Uhr, das Konkurs- Der Kaufmann Heinrich Weise : zum Konkursverwalter ernannt. onfursforderungen sind bis zum 2. Januar bei dem Gerihte anzumelden. Es wird ¿::r Beschlußfassung über die Wahl eines anderen KRorwalters, fowie über die Bestellung eines Släubigeraus\{<uses und eintretenden Falls über die i: $ 120 der Konkursordnung bezeichneten Gegen- stände auf Montag, deu 12. Dezember 1892, Vormittags 10 Uhr, und zur Prüfung der ange- n:-ldeten Forderungen auf Montag, den 16. Ja- nuar 1893, Vormittags 10 Uhx, vor dem unter- :>tcneten Gerichte, im Zimmer Nr. 22, Termin anbe- rzumt. Allen Personen, welche eine zur Konkursmasse bôrige Sache in Besiß baben oder zur Konkurêma}e tivaé sind, wird aufgegeben, nichts an den Ge- neinshuldner fol oder zu leisten, au i gt, von dem Besiße der und von den F ungen, für wel<e fie der Sache abgesonderte Befriedigung in An- \vru< nehmen, dem Konkursverwalter bis zum ¡. Dezember 1892 Anzeige zu machen. Schweidnitz, den 19. November 1892. Königliches Amtsgericht.

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4 O65]

Ueber das Vermögen der offenen Handels- gesellschaft Ludwig Schleifenbaum & Ci_ zu LVeidenan ist am 18. November 1892, Nachm. 4 Uhr, das Konkursverfahren eröffnet worden. Kon- furêverwalter Kaufmann Albert Giesler zu Siegen. Erste Gläubigerversammlung am 12. Dezember 1 S892, Vorm. 10 Uhr, im alten Gerichtsgebäude auf dem Pfubl. Prüfungstermin den 27. Februar 13983, Vorm. 10 Uhr, daselbst. Anmeldefrist bis zum 22. Januar 1893. Offener Arrest bis zum 19. Dezember 1892.

Königliches Amtsgericht zu Siegen.

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[42066] Konkursverfahren. Ueber das Vermögen des Hanudelsmauus Ghriftian Friedrih Freitag in Dorfchemnitz

eröffnet worden. Konkuréverwalter: Localrichter Carl Schmidt in Zwöniy. Anmeldefrist, sowie offener Arrest mit Anzeigefrist: 19. Dezember 1892. Gläubigerversammlung: 21. Dezember 1892, Vormittags 14 Uhr. Prüfungstermin: 1X. Ja- uuar 1893, Vormittags 12 Uhr.

Stollberg i. Erzgeb., am 21. November 1892. Der Gerichtsschreiber des Königl. Sächs. Amtsgerichts: Fähn.

[49067 Konkursverfahren.

Ueber das Vermögen des Bierbrauers Paul Wölfel in Donnelay wird beute, am 20. November 1892, Nachmittags 54 Ukr, das Konkursverfahren eröffnet. Der Geschäftsagent Weber in Château-

Salins wird zum Konkursverwalter ernannt. Konkurs- forderungen sind bis zum 22. Dezember 1892 bei dem Gerichte anzumelden. Es wird zur Beschlußfaffung il die Wab! eines anderen Verwalters, fowie über die Bestellung eines Gläubigerausschuffes und eintretenden Falls über die in $ 120 der KonfurSord- nung bezeichneten Gegenstände auf Mittwoch, den 14, Dezember 1892, Vormittags 1A Uhx, und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen auf iFrei- tag, den 30. Dezember L892, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, im Sitzungs- saale, Termin anberaumt. Allen Perfonen, welche eine zur Konkursmasse gebörige Sache in Besiß haben oder zur Konfurzmasse etwas s{uldig find, wird aufgegeben, ni<ts an den EGemeinshuldner zu

ab} u leihen, au<h die Ver- pfliltung auferlegt, von dem Besiße der Sache und von den Forderungen , für welhe fie aus j abgefondecte Besriedigung in Arfpruh dem Konkursverwalter bis zum 7. De?

4. F Î

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+= 4 +2 Kal nt2a0orIA tz d) a1! NITSGCeCrIC)TS.

Konkursverfahren. eb Fermöêgen des Schhuhwaarenhäudlers Car! Gotthilf Finzelberger, Inhaber der Firma Carl Finzelberger in Zwickau, ist 21. November 1892, Bormittags 10 Konkursverfahren i worden. K Nechtsanwalt Bülau in Zwi>au. Forderungêanmeldung bis zum 20. Dezembe gerversammlung: 16. Vormittags £9 Uhr. AlUlge- meiner Prüfungster 29. Dezember 1892, Vormittags Lx Uhr. Offener Arrest mit An- zeigefrist bis zum 20. Dezember 1892. Zwickau, den 21. November 1892.

C ins (R 2 1p S2 Canal MintagortAte * Der Gerichtsschreiber des Königl. Amtsgeric

L

1892. Erste Gl zember 1892,

2 ¡A0 2+ ot * er Prüfungstermin :

L R P L S ay Mon err.

Beschluß. Das Konkursverfahren über das Vermögen des Winkeliers Heinrich Schuevper zu Wibling- werde wird hiermit, nachdem die Abnahme der Schlußrechnung erfolgt ift, aufgehoben. Altena, den 16. November 1892. Königliches Amtsgeri

Konkursverfahren. igliGe Amtsgericht allhier

1 or 114 a Tortr L 4 4 A A

[4057] [48957]

S I.

Otto Johaunes Uttke in in dem Vergleichstermin |! A angenommene Zwangsvergleid : echtéfräftigen Beschluß von demselben Tage bestätigt worden ist, aufgehoben.

Annaberg, den 19. Novembe

Z T n Bs D ort Schaarshmidt, Gerichts

D

[48919] Konkursverfahren.

Das Konkursverfahren über das Vermögen Kaunfmanns Eugen Buchholz, in Firma Fried- länder & Groß hier, Roßstr. 7 (Privatwobnung Roßístr. 4), ist, nahdem der in dem Vergleichstermine

¿ September 1892 angenommene Zwc ;tsfräftigen Beschluß vom 8. Df

- L Al os S gehoben worden.

zerihtsschreiber

ichen Amtsgerichts 1. Abtheilung 72.

[48922] Konkursverfahren.

In dem Konkursverfahren über das Vermögen des Destillateurs Ewald Lange hier, Belforter- straße 4, ist zur Abnahme der Schlußrehnung des Verwalters und zur Erhebung von Einwendungen gegen das Schlußverzeichniß der bei der Vertheilung zu berüfihtigenden Forderungen der Schlußtermin auf den 16. Dezember 1892, Mittags 12 Uhr, vor dem Königlichen Amtsgerichte T. hier- selbst, Neue Friedrichstraße 13, Hof, Flügel B.,, parterre, Saal 32, bestimmt.

Berlin, den 18. November 1892.

__ During, Gerichtsschreiber

des Königlichen Amtsgerichts T. Abtheilung [48920] Konkursverfahren.

In dem Konkursverfahren über das Bermögen der Vutßhändler Michael und Marie, geb. Giese, Erdmann schen Eheleute zu Bromberg ist zur Abnahme der S@lußre<hnung des Ver- walters, zur Erhebung von Einwendungen gegen das Schlußverzeichniß der bei der Vertheilung zu berüdsihtigenden Forderungen und zur Beschluß- faffung der Gläubiger über die nicht verwerthbaren Vermögenéstü>e der Schlußtermin auf den 20. De- zember 1892, Vormittags 107 Uhr, vor dem Königlichen Amtsgerichte hierselbst, Zimmer Nr. 9 des Landgerichtsgebäudes, bestimmt.

Bromberg, den 18. 9tovember 1892.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[49068] Konkursverfahren.

In dem Konkursverfahren über das Vermögen des unbekannt wo? abwesenden Sofbeftänders Karl Guftav Bächler und dessen Ehefrau Josephine, geb, Graven, zu Bergerhof bei Dörnberg ist zur Abnahme der Schluyrehnung des Verwalters, zur Erhebung von Einwendungen gegen das Schluß- verzeihniß der bei der Vertheilung zu terudfid tigenden

nden Forderungen und zur Veschußfassung der Gläubiger über die nit verwerthbaren Vermögens- stüde der Schlußtermin auf Montag, den

vor dem Königlichen Amtsgerichte hierselbst bestimmt. Die Niederlegung der Schlußrehnung und des Schkußverzeichnisses auf der Gerichtsshreiberei zur Kenntnißnahme für die Betheiligten ist angeordnet. Dicz, den 16. November 1892.

(Unterschrift), / Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[48912] Konkur®verfahren. : In dem Konkursverfahren über den Naclaß des BVürsteufabrikanten Karl Lebere<ht Weiß zu Görlis ift zur Abnahme der Schlußre<hnung des Verwalters, zur Erbebung von Einwendungen gegen das Shlußrerzeichniß der bei der Vertheilung zu berü>sitigenden Forderungen und zur Beschluß- faffung der Gläubiger über die ni<t verwerthbaren Vermögensstü>e der Schlußtermin auf den 20. De- zember 1892, Vormittags 12 Uhx, vor dem Königlichen Amtsgerichte hierselbst, Posiplaß 18, Zimmer Nr. 59, bestimmt. Görlitz, den 19. Novembe

S

4 C j Gerihts\hreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[48907] Konkursverfahren.

Das Konkursverfahren über das Vermögen des Gold- und Silberwaarcu-Händlers Georg Simon Wilhelm Werner wird nach erfolgter Ab- haltung des Schlußtermins hierdur< aufgehoben. Amtsgeriht Hamburg, den 19. November 1892. Zur Beglaubigung: Holste, Gerichtsschreiber.

[48955] Konkursverfahren. In dem Konkurêverfabren über das Vermögen de® Kaufmanns Ludwig Weddigen in Herford ist infolge eines pon dem Gemeinschuldner gemachten Vorschlags zu einem Zwangsvergleiche Vergleichs- termin auf den 12. Dezember LS92, Vor- mittags 97 Uhr, vor dem Königlichen Amts-

gerihte bierjelbst, Zimmer Nr. 15, anberaumt.

Herford, den 17. November 1892.

Königliches Amtsgericht. Konkursverfahren. Konkursverfahren über das hiesige Ver- Klempners Johann

des abwesenden Siebels zu Jever wird na [gter Abbaltung des Schlußtermins und nac Schlußvertheilung bic Jever, den 1

(Pro herzonaltd es 2 NTOZDCTIZU Le

[48405] Konkursverfahren.

Das Konkursverfahren über das Vermögen der Wittwe des Metgers Hirsh Bachenhcimer, Minna, geb. Audorn, von Kirchhain, wird nachdem der in dem Vergleichstermine vom 17. It vember 1892 angenommene Zwangéverglei re<tsfräftigen Beschluß vom 17. Novemb stätigt ist, hierdurch aufgehoben.

Kirhhain, Bez. Cattel,

Königliches Amtsgericht.

tmachung.

Bekaun É l 1m

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ete Konturéverfahren über das Ber- mögen des Handelêmaunes Thomas Shmal- hofer in Buch a. E. nah Abhaltung des Schluß- termins nunmehr aufgehoben.

Landshut, 18. November 1892. Gerichtsschreiberei des Kgl. Amtsgerichts Landshut. Der geschäftsleitende Kgl. Secretär :

i Hubmann.

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in Leer,

Ce a E 5 E » S-A D s o h M én Sachen, betr. das Konkursverfabr

Vermögen des Kaufmanns A. Hart ( C abr

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wird befannt gemacht, daß das Verfahren nah ab- gehaltenem Schlußtermin und na< vollzogener Sdlußre<hnung dur<h Gerichtsbes{luß vom beutigen Tage aufgehoben ist. Leer, den 18. November 1892. Behnfen, Amtsgerichts-Assistent, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerihts. IIT.

[48916] Konkursverfahren.

Das Konkursverfahren über das Vermögen des Handelsmanns, Auctionators und Juhabers eines Stelien- und Dienstnachweisungsbureaus, auch cincs Möbel- und Trödlergeschäfts Carl Alfred Schlegel hier wird, nahdem der in dem Vergleichstermine vom 27. September 1892 ange- nommene Zwangsvergleih dur< re<tsfräftigen Be- {luß vom 27. September 1892 bestätigt ijt, hier- durch aufgehoben.

Leipzig, den 19. November 1892.

Königliches Amtsgericht. Abtheilung Ila. Steinberger.

Bekannt gemacht durh: Be>, G.-S.

Konkursverfahren. Konkursverfahren über das Vermögen des Kaufmanns Friedrich Bernhard Schilde, In- haber der Uhren - Fournituren- und Werk- zeughandlung unter der Firma Fr. V. Schilde hier, wird, nahdem der in dem Vergleichstermine vom 29. September 1892 angenommene Zwangs- vergleih durh re<tsfräftigen Beschluß vom 29. Sep- tember 1892 bestätigt ist, hierdur< aufgehoben.

Leipzig, den 19. November 1892.

Königliches Amtsgericht. Abtheilung IT a, Steinberger.

Bekannt gemacht dur<h: Be>, G.-S.

[48914] Konkursverfahren. Das Konkursverfahren über das Vermögen des Kaufmanns Julius Böhm hier, Inhaber der Eisen- und Metallhaudlung unter der Firma Julius Vöhm, sowie der Plombenfabrik unter der Firma Leipziger Plombenfabrik Böhm «& Co. zu Leipzig-Neustadt, wird, nachdem der in dem Vergleichstermine vom 13. September 1892 angenommene Zwangsverglei<h dur<h re<htskräftigen Beschluß vom 13. September 1592 bestätigt ist, bierdur aufgehoben. Leipzig, den 19. November 1892. Königliches Amtsgericht. Abtheilung ITa, ] Steinberger. Bekannt gemacht dur<: Be>, G.-S.

[48915] Oas

[48933] Beschluß. Î

Nach abgehaltenem Schlußtermine wird der Kou-

furs über das Vermögen des früheren Pächters

A. Harms zu Pafsee, jeßt unbekannten Aufent-

hbalis, aufgehoben. :

Neubukow, den 21. November 1892. Großherzogliches Amtsgericht.

eglaubigt: H. Schli>, Amtsgerichts-Actuar.

8910] Konkursverfahren. Das Konkursverfahren über das Vermögen des Kaufmanus Boleslaus Sznuyter zu Ostrowo wird, nachdem der in dem Vergleichstermine vom 3. August 1892 angenommene Zwangsverglei< dur rehts- kräftigen Beschluß von demselben Tage bestätigt worden ist, hierdur< aufgehoben. Ostrowo, den 19. November 1892.

Königliches Amtsgericht.

Konftursverfahren. Konkursverfahren über das Vermögen des Brauercibesißzers Hugo Eduard Burk in Pausa wird nah erfolgter Abhaltung des Schlußtermins hier- durch aufgehoben.

Pausa, den 21. November 1892. Königliches Amtsgericht. ODebmichen. Bekannt gemacht dur<: Eberwein, G.-S.

[48932] Konkur8verfahren. Das Konkursverfahren über das Vermögen des Schneidermeisters Adolph Weber zu Pleschen wird, nachdem der in dem Vergleichstermine vom 22. Oktober 1892 angenommene Zwangévergleih durch rehtsfräftigen Beichluß von demselben Tage bestätigt ist, bierdur aufgehoben. Pleschen, den 18. November 1892. Königliches Amtsgericht.

[48925] Konkursverfahren. In dem Konkursverfahren über das Vermögen der Handelsfrau Marie, verwittw. Krug, verto. gcw. Zipfel, geb. Broßuann, in Gößnitz ilt zur Abnahme der Schiußrehnung des Verwalters, zur Erhebung von Einwendungen gegen das Schluß- verzeichniß der bei der Vertheilung zu berücsichtigen-

en, zur Beschlußfassung der Glä

nicht verwerthbaren Bermöge

g einer anderweiten Unterstüßung an ie Gemeinschuldnerin der Schlußtermin auf Donu- nerótag, den S. Dezember 1892, Vormit- tags 19 Uher, bestimmt. Schmölln, den 18. November 1892.

Seifarth, A.-G.-Secr.,

ort <5 »t Ly s GoruoaTts + 2 ort ts Gerichtsschreiber des Herzoglichen Amtsgerichts.

[48924] Konkursverfahren. Das Konkursverfahren über das Vermögen des Kaufmanns Philipp Vhilippsohn zu Weißen- höhe wird, na<hdem der in dem Vergleichstermine vom 27. Juni 1892 angenommene Zwangsvergleich dur rechtskräftigen Beschluß vom 29. Juni 1892 bestätigt ist, hierdur<h aufgehoben. Wirfitz, den 14. November 1892.

Königliches Amtsgericht.

Tarif- 2. Bekanntmachungen der deutshen Eisenbahnen.

48936]

Deutscher Levante - Verkehr über Hamburg scewärts (nah HSafecupläßzen der Levante). Mit Gültigkeit v: 1. Dezember d. Js. tritt

der Nachtrag 2 zum Tarif vom 1. April

1891x in Kraft, dur< welchen u. A. die Groß- gerzoglih Badischen Staatseisenbahnen, die

Pfälzischen Eisenbahnen, die Hessische Lud-

wigs - Bahn und die Main - Ne>ar - Bahn mit

eigenen Stationen in den Verband aufgenommen werden, weitere Stationen der seitherigen Berband®- babnen directe Frachisäte erhalten und die Güter-

Classification dur< Aufnahme der Artikel Eiseu-

vitriol und flüssige Carbolsäure ergänzt wird. Der Tarif-Nachtrag wird soweit der Vorrath iht unentgeltli<h von den Verbandéstationen

N c 25 too. Cnt n C 1 - ah und der „Deutfchen Levante-Linie" tin Hamburg ab- ege

LAT Tite Altona, den 19. November 1892. Jiamens der BVerbandëverwaltungen : Königliche Eisenbahn-Direction. [48935] Baycrish-Sächsischer Güterverkehr, Tarifheft 2 betr. Nr. 18751 D. Am 1. Dezember dss. Irs. konimt der Nachtrag VII1. zum Tarifbeft 2 zur Einführung. Derselbe enthält Aenderungen und Ergänzungen des Kilometerzeigers, der Stations-Tariftabellen, der Ausnabmetarife und der Tarife und Bestimmungen für den Vertehr mit den Bayerischen Vizinal- und Lokalbahn-Stationen. Die Frachtsäße des Ausnahmectarifes 12 für Fracht-

79 L

güter aller Art mit der Bestimmung für Frankreich und Spanien von Bodenbach, Reichenberg und Tetschen nah Lindau transit kommen vom 15. Ja- nuar 1893 ab in Wegfall. Nach dieser Zeit werden etwa vorkommende Sendungen na< Genf tran}hlt über Lindau direct abgefertigt. i

Abzüge des Nachtrages find bei den betbeiligten Stationen zu erlangen.

Dresden, den 17. November 1892.

Königliche General-Direction der Sächsischen Staatscisenbahnen.

[48937] Oberhessish-Hesfischer Verkehr.

Am 1. Dezember d. J. gelangt der Nachtrag I! zum Gütertarif für den Oberhesjis<-Hessischen Der kehr zur Einführung. | i

Nähere Auséfkunft über dessen Inhalt ertheilen die Güterabfertigungen.

Gießen, den 17. November 1392.

Gr. Direction der Oberhessischen Eisenbahnen.

Nedacteur: Dr. H. Klee, Director. Berlin:

Verlag der Expedition (Scholz). Dru> der Norddeutshen Buchdru>erei und Verlage

if: beute, Vormittags 9 Uhr, das Konkursverfahren

3.2, Dezember 1892, Vormittags 9 Uhr,

Anftalt, Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32.

Besondere Beilage

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlih Preußischen Staats-Anzeiger.

M 27.

Berlin, Mittwoch, den 23. November

S992.

Entwurf eines Gesetzes, betreffend die Friedenspräsenzstärke des deutschen Heeres.

Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preußen 2c. verordnen im Namen des Reichs, nach erfolgter Zustimmung des Bundesraths und des Reichstags, was folgt:

S E

_Die Friedenspräsenzstärke des deutschen Heeres an Ge- meinen, Gefreiten und Obergefreiten wird für die Zeit vom 1. Oftober 1893 bis 31. März 1899 auf 492068 Mann als Jahresdurchschnittsstärke festgestellt.

An derselben sind die Bundesstaaten mit eigener Militär- verwaltung na< Maßgabe der Bevölkerungszisfer betheiligt. Dieser Durchschnittsstärke liegt die Vorausseßung zu Grunde, daß die Mannschaften der Fußtruppen im allgemeinen zu einem zweijährigen activen Dienst bei der Fahne herangezogen werden. Die Stellen der Unteroffiziere unterliegen in gleiher Weise wie die der Offiziere, Aerzte und Beamten der Feststellung dur<h den Reichshaushalts-Etat. Jn offenen Ufiteroffizierstellen fönnen über obige Friedenspräsenz- stärke hinaus Gemeine verpflegi werden. Die Einjährig-Freiz willigen kommen auf die Friedenspräsenzstärke ni<ht in An- rehnung.

S2

Vom 1. Oktober 1893 ab werden

die Jnfanterie in 711 Bataillone, die Cavallerie in 477 Escadrons, die Feld-Artillerie in 494 Batterien, die Fuß-Artillerie in 37 Bataillone, die Pioniere in 24 Bataillone, die Eisenbahntruppen in 7 Bataillone, der Train in 21 Bataillone

formirt.

8 3.

Die 88 1 und 2 des Geseßes, betreffend die Friedens- präsenzstärke des deutschen Heeres, vom 15. Juli 1890 (Reichs- Geseßbl. 1890 S. 140) treten mit dem 1. Oktober 1893 außer Kraft.

; 4.

Gegenwärtiges Gese kommt in Bayern na<h näherer Bestimmung des Bündnihyvertrages vom 23. November 1870 (Bundes-Geseßbl. 1871 S. 9) unter TIl $ 5, in Württemberg nah näherer Bestimmung der Militär - Convention vom 21./25. November 1870 (Bundes-Geseßbl. 1870 S. 658) zur Anwendung. :

Urkundlich 2c.

Gegeben 2c.

VDEALAEUNA,

Durch das Geseß vom 11. März 1887 i} die Friedenspräsenz- ftärte des deutschen Heeres bis zum 31. März 1894 auf 468 409 Mann festgestellt und dieselbe demnächst dur< das Geseß vom 15. Juli 1890 vom 1. Oftober 1890 ab bis zu obengenanntem Termin auf 486 983 Mann erhöht worden.

__ Es wird fomit die geseßlihe Neuregelung der Friedenspräsenz- tärke mit dem 1. April 1894 erforderlich. L

Nothwendigkeit, welhe zur Erhöhung der Friedenépräsenz- ‘om 1. Oftober 1890 ab führte, ist in der Begründung zu dem

3 vom 15. Juli 1890 dargelegt, und zwar ist hierin ausdrü>li< ervorgehoben worden, daß diese Heereéverstärkung nur dem zur Zeit iegenden dringendsten Bedürfniß abhelfe. s

ie Entscheidung, wie nunmehr der weitere Ausbau unserer Heeresverfasung erfolgen foll, ist von außerordentliher Tragweite denn es laßt sih niht verkennen, daß mit der Erweiterung einzelner Formationen die militärishe Sicherheit Deutschlands nit mehr gewährleistet ist, daß vielmehr die zu unseren Ungunsten si immer mehr vershiebende militärpolitishe Situation durc- greifende Maßregeln fordert. Das Uebergewiht , wel<hes wir in der Vergangenheit der von uns zuerst eingeführten all- gemeinen Wehrpflicht verdankten, ift ges{wunden, wir find in der Durchführung dieser Pflicht von unseren Nachbarstaaten überholt.

In Frankreich ist mit dem Geseß vom 15. Juli 1889 das

vstem der allgemeinen Wehrpflicht in rü>sihtslosester Weise zur

Vollendung gebracht.

Die an dieses Gesetz geknüpften Erwartungen sind nit nur in Erfüllung gegangen, sondern in der Folge no< übertroffen worden.

Die französische Friedenspräsenzstärke der leßten drei Jahre beträgt dur<hs<nittli< 519 000 Mann.

Die Refkrutenguote für 1890 beziffert sich auf rund 230 000 Köpfe. __ Diese Zahl überschreitet mithin die seiner Zeit für 1890 \häßungsweise ermittelte Rekrutenquote no< um rund 10 000 Maun, und wächst damit die Zahl der in 25 Jahrgängen nah Abzug von 25 9/6 Auéfall vorhandenen ausgebildeten Mannschaften auf rund 4 053 000 Mann an.

_ Diese Zah! erfährt au< dadur keine principielle Einschränkung, daß für 1892 ein erheblicher Ausfall an Rekruten zu verzeihnen ist; denn derselbe ift ledigli<h auf die aus den Kriegsjahren 1870/71 herzuleitenden, au< bei uns in die Erscheinung getretenen außer- gewöhnlichen Verhältnisse zurü>zuführen. z

Gleich hervorragende Erfolge wie das Wehrgeseß von 1889 hat au das Rengagementsgeseß vom 18. März 1889 aufzuweisen, welches" dem bei dem Uebergang zu der fürzeren Dienstzeit zu befürhtenden

nteroffiziermangel vorzubeugen bestimmt ift.

Die Unteroffizier-Cadres der französischen Armee haben \i< mit der geseßlichen Zahl von Cavitulanten gefüllt die Zabl der Unter- offizter-Capitulanten hat sich in der Feit von 1888 bis 1891 ver- doppelt —, sodaß im Herbst 1891 dur<h eine Aenderung des Ren- gagementêgeseßes die Möglichkeit des Abs<lusses von Capitulatione: auch über die geseßlich festgestellte Zahl hinaus geschaffen werden mußte.

Die schon früber vorge]ehenen Gtatserhöhungen und N tone sind inzwischen zur Durfübrung gelangt, sowie weitere * in Aussicht genommen: die Dienstzeit in der Reserve ist 1 verlängert.

So wird in Frankreich die volle Ausnußung der militärif Kraft des Landes zur Thatsache. i

Gleich rastlos arbeitet Rußland an dem weiteren Ausbau der Armee und an der Steigerung ibrer Kriegsbereitschaft.

Die Friedenspräsenzstärke ist von Jahr zu Jahr im Steigen be- griffen. 1889 betrug dieselbe rund 926 000, 1892 bezifferte sie si< bereits auf rund 987 000 Mann.

Nur etwa 100 000 Mann der gesammten Sollstärke Asien.

Die Rekrutenguote für das Heer im Jahre 1891 wird mit rund 981 000 Mann, von denen etwa 24 000 auf Asien entfallen, eber zu niedrig als zu ho< gegriffen seirr. :

Die Zahl der ausgebildeten Mannschaften wird somit in gängen abzüglißh von 25 Procent Ausfall die H 4 556 000 Köpfen erreichen. i

Solchen Verhältnissen gegenüber giebt es au für Deutschland nur ein Mittel, welches seine Sicherheit und Unabhängigkeit zu be- wabden im stande ist: die volle Ausnußung setner natio- nalen Webrkraft. Es muß eine Organisation geschaffen werden, welche alle wirkli Diensttauglichen aufzunehmen im stande ist; dann erst fann in der Erwartung, daß es gelingt, die Armee in ihrer Tüchtigkeit zu erhalten Deutschland einem Angriff mit Ruhe ent- gegensehen.

Borausseßung hierfür ist, daß wir die bisherige srittweise Weiterentwi&elung unserer Organisation aufgeben urrd den großen erebten patriotishen Grundgedanken unferer Wehrverfafsung so weit ur<fübren, als es die verfonellen, wirthschaftlichen und finanziellen

Kräfte des Deutschen Reichs gestatten.

Das einfacste Mittel bierzu bestände darin, neue Verbände in entsvrebendem Umfange zu schaffen, aber die Kosten, welche dafür be- anspruht werden müßten, würden zu der finanziellen Leistungsfähigkeit des Reichs in keinem Verhältniß stehen. Es bleibt daher nur die Lösung übrig, den bisherigen Rahmen möglichst zu erbalten, aber inner- balb desselben entsvrehend mehr Webrfähige- auszubilden. Zu erreichen ist dieses nur dur eine Verkürzung der activen Dienstzeit, und in diesem Entschluß drü>t sich der volle Ernst der militärischen Lage aus. Es handelt si bierbei um feinen Bruch mit der Vergangen- L

92 l 23 Jahr- A

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heit, im Princip soll die verfassungsmäßige, dreijährige Dienstvervflich- tung aufre<t erhalten werden, aber für durhführbar wird eine fürzere Dienstzeit bei den Fußtruppen gehalten, fofern durh die Organi- fation die Sicherheit geboten wird, die Ausbildung intensiver zu ge- stalten, als bisher. Zu diesem Zwe> werden einerseits die Etats- stärken erhöht, andererseits Formationen geschaffen werden müssen, welche den Truppen einen Tbeil der bisherigen Arbeit abnehmen. Ohne einen derartigen Ausgleih läßt sih die Verkürzung der Dienstzeit, rn die Kriegstüchtigkeit der Armee niht soweit herab- gehen joll, daß sie ihrer Aufgabe niht mehr entspriht, ni<t durch- führen. Di messung der Étatsstärken muß aber au< tem Gesichts- punkt Rechnung tragen, daß, um einen raschen Uebergang in den Kriegszustand zu ermöglichen, die Zahl der in der Rekrutenauébildungs- zeit vorhandenen ausgebildeten Mannschaften, das ist die Ausrü>estärke, nit geringer wird, als bisher. Hiernach sollen unter geì Mannschaften der Fußtruppen n

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vöbnlihen Verhältnissen sämmtliche < Ablauf einer zweijährigen Dienst- zeit zur Disvosition beurlaubt und während des dritten Jahres zum Dienst nicht wieder herangezogen werden.

Die neue Organisation macht außerdem in Wechselwirkung mit der Gewährung einer verkürzten Dienstzeit und möglichster Aus- bildung aller Diensttauglihen anderweite geseßlihe Mafnahmen zur unabweisbaren Nothwendigkeit. So bedürfen wir zunächst einer größeren Freiheit der Bewegung bezügli der Friedenspräfenzstärke, welcher“ die Firirung einer Maximal- und Normalziffe nicht entspricht, denn es wird nothwendig, bei der Rekruteneinstellung den entsprehenden Pro- centsat von Nachersaßz gleichzeitig zur Einstellung zu bringen, um nit etwa zu no< weiterer Verkürzung der Dienstzeit für Nachzustellende zu gelangen. Es wird daher zur Zeit der Rekruteneinstellung eine höhere Präsenzstärke erforderli, als im späteren Verlauf des Etats- jahres. Unter diesen Gesichtspunkten wird von der Festsctung der Friedenspräsenzstärke als Marimal- und Normalziffer abzugehen und auf eine bestimmte Reibe von Jahren eine Dur<schnittsziffer an Mannschaften Gemeinen festzuseßen sein, für deren Unter- balt der Etat die Mittel auf jeden Tag des Jahres auêwirft. Neben der festzusezenden Dur(hschnittsziffer der Mannschaften follen die er- forderlihen Stellen an Unteroffizieren, ebenso wie jeßt s{on die Offiziere, Aerzte und Beamten, jährli<h dur< den Etat angefordert werden. E ;

Eine Rekrutenvacanz im jeßigen Sinne fällt fort, dementspre<end auch die Rückrechnung der hieraus und aus den zufälligen Mangquements si ergebenden Ersvarnisse. Diese Ersparnisse sollen eben die Mehr- fosten ciner zeitweisen höheren Durchschnittsstärke de>en ; es ist dieses Princip im Marine-Etat bereits seit Fahren durchgeführt.

Daß ein großes Heerwesen ohne eine bestimmte Continuität nicht besteben fann, bedarf feiner näheren Darlegung; gewisse Perioden find für alle Kriegs- und Friedensvorbereitungen und Vrgani]ationen unenl- behrli<. Welche Reihe von Jahren folchen Perioden zu Grunde zu legen ist, läßt sich im voraus mit voller Sicherheit kaum feststellen; jeden- falls hat die Erfahrung gelehrt, daß siebenjährige Perioden unter den zeitigen Verhältnissen nicht festgehalten werden fonnten. Fünfjährige Men de>en sih mit den Volkszählungen und den parlamentarischen Rablperioden und gewähren gleichzeitig den Heereseinrihtungen eine auéreichende Stetigkeit. Eine gewisse Uebergangszeit wird sih außer- dem auf Grund der thatsächlihen Verbältnisse nicht entbehren lassen.

Daß mit der Verstärkung des Heeres und der Verkürzung der Dienstzeit noch anderweite organisatorishe Ergänzungen Hand in Hand gèhen werden, ist in der Sade selbst begründet.

Hierher sind zu renen : ea

Erweiterung des Cadettencorps, der Unteroffizier- und der Unteroffizier-Vorschulen ; T : Ethöhung der Capitulantenlöhnung und Einführung eines

Capitulationshandgeldes.

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Schließlih kommen in Bezug hic ir regeln zur Förderung der Ausbildur “y

YOPEE N s Dienstzeit, als:

1 Betracht Maß-

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Erböbung der Gefechtë- und Schießübungsgelder; Erböbung der Uebungsmunition für Handwaffen;

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Ausbildung der Offi

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zeugt, dann fann mit der Ausführung derselben nicht

und zwar um fo weniger, als ein Apriltermin ni!<en Grunden zu einer derartigen grundlege gesammten Heeresorganisation sih nicht eignet un

Le us: E urf die Erhöhun Cadres über 1890 binaus und

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Folge haben müßte. :

Auch die zur Zeit no<h bestehenden Offizier Manquements bilden kein Hi tf so weit zurüd>gegangen, d Verhältniffe voraussichtlich no< im Wachsen befindlichen And in Folge dieses Geseßentwurfs sebbarer Zeit gefüllt sein werden.

Tritt die neu die Verstärkung grundelegung 1893 erfolgen un’ der regelmäßigen Ref vollzogen

Orgagifation am 1. Oktober mit der regelmaBigen, N T. 57 D y ott -. M t Vtenilzelt bemessen n A

m s G L un der verturzte

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Zu den einzelnen Paragraphen des Gesfeßentwy {luß an vorstehende Gesichtspunkte no< Folgendes

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tedenspräsenz entfpriht dem gewiesenen

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Sie übersteig Gefreiten und Obergefreite 2037 Köpfe, die z mit eingere<net um 83

f e M s gs . Art 2171

erdur bedingte Mehrbedarf von rund

er Die beifolgende * veisung dient hierfür als A Ueberschuß an Dien ] Diensttauglichkeit zu stellenden Anforderungen r beabsichtiat, an den bestebenden- Bestimmungen hir freiung vom activen Dienst in Folge bürgerlicher V zu ändern.

Bei einem zukünftigen Rekrutenbedarf (auss{li 1 rund 235 000 Mann wird Deutschland 1 1 9000 Einjährig-Freiwilligen in 24 Jahrgäng bl der ausgebildeten Mannschaften von dem i

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Abzug von 25 °/% Ausfall mit rund 4 400 000 Mann

: ori: 7 TS 51920 Ey ol 7 >10 Nt an der außyeriîten Srenze der Veranztießung 1etimner

gelangt ist, bereits um etwas überflügeln, Es fyr o Pr mebr erbebli< zurü>bleiben. to5 Hen! F eat Diese vergleichenden Zahlen geben allerdings ridtigen Ankalt für die Stärke der Armee im F na twerden die âlteren Fabraänae von angangtg, werben L @ teren Zabhrgange on dem Kriegsschauplaße selbst auêgeshlossen werden

bei einem solchen Vergleich die Stärke der einzelnen I

schon unter Zu- efruteneinstellung

I IIIE n Dienstzeit mit

Jem.

irfs ist im An- C. zu bemerken :

- v c narstahkon% nad vor!tetend il F

und ermögliht die Ausbildung aller zur Zeit

E t - rir: ton rontt- t zen _— tentf-

an Gemeinen, dur<h den Etat

894 Mann.

60 0009 Rekruten

nhalt. Bei dem

- T n E A“ + Da . S; uglichen ift es weder erf: lih, in den an- die 2

nos avzugeDEeTnT ,

al Vork T4 “2 erbaitnte etwas

: 5 artndoton Mnn s E C, ETENIL E S k zunahme begründeten Anwachsen der Dienstfähigen 0

Surna erwendung

It: r Entscheidend 2b nao T aNrgange.

jenige Staat, welcher in den einzelnen Jahrgängen die Ueberlegenhbeit der Zahl besißt, kann mit einer verhältnißmäßig jungen Armee in den entiheidenden Kamvf eintreten; der Gegner muß, um die numerishe

itr

Gleichheit möglihst berzustellen, von Anfang an au Fahrgänge zurücgreifen. In dieser Lage befinden

wärtig.

erbeblich ältere

wir uns gegen-

Die Zeitdauerbegrenzung der Friedenépräsenzstärke ift bis zum

31. März 1899, also auf 51/2 Jahre vorg- sehen, ein

Zeitraum, den

‘üirzer zu bemessen niht angängig erscheint, soll der dur< eine Reihe

von Jahren ungestörter organifation sicher gestellt werden.

Dur den Zusaß, wel<he Vorausseßung der Durclscnittsstärke zu Grunde liegt, soll die erf für die thatsählihe Ausführung der verkürzten Fußtruppen gegeben werden.

$ 2.

Die im $ 1 vorgesehene Heeresverstärkung soll in‘

und Etatserhöhungen zum Ausdru> kommen.

In erster Linie kommen dem Bedürfniß entsprehend die Ber erie und der FUß-

stärkungen der Infanterie, der fahrenden Feld-Artille Artillerie zu gute, do< sind auch die übrigen Waffen betheiligt, als es ihre friegerishe Verwendung und th erfordert. Von einer Vermehrung der böheren Stelle es irgend angängig ershien abgesehen worden.

Sntwidelung bedingte Erfolg der Neu-

Neuformationen Ver- insoweit daran

re Ausbildung n ist soweit,

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