1894 / 35 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Im Königlichen Opernhause findet morgen auf Aller- | au<h na< dem 1. Oktober ertheilt véerben thun Ein Antrag bar Billroth in einer he dur seinen General-Adjutanten, Grat ; : Ri Erste Beilage

höchsten Befehl eine Wiederholung des 11. Theils der Festvor- | Stadtverordneten Singer und Genoffen, betreffend die „Schaffung | Paar die wärmste Theilnahme an dem Verlust ausdrü>ten lassen, - vom 27. Januar ftatt: Ouverture „Ein Feldlager in | einer Organisation behufs Aufnahme und Fortführung einer A rbeits- | die ame Billroth, die ganze leidende Mens fowie von Meyerbeer; Lebende Bilder, na< Entwürfen Ea Tta ns ik und Beschäftigung Arbeitsloser bei | die A aft erlitten habe. O

. , . L G Grafen Ï a : luft: deforalive Einrltung vom Dex - Inspektor “Brandt. | Dietusion dur) Uebergang zur Tagesordnung erledi | cin, nS welher Seine Majestà 1 der Deutste Kaiser t zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlih Preußischen Staats-Anzeiger. ® !

Die U Eide von S IIET m gespr en Majestêt persönli bocgesc<hähten Gemahls mit cufrichti Be Nen en Ros olenar und Fleiper. Kapelmetjter Sucher Die Trauerfeier für den Geheimen Regierungs- und Provinzial- ajejlaï persontidz hochge|aßten Gemay!s mit ausri<tiger Be- , Ï / 0 i Berlin, Freitag, den 9. Februar 1894.

dirigiert. rher geht Donizetti’s „Tochter des Regiments“ mit ul f: ; talt : D, trübniß empfangen habe; er sei beauftragt, der Wittwe das Beileid Fräulein Dietrich und den Herren Philipp und Krolop in den Haupt- i Scdnebers uit A e peln ee e Seiner Majestät des Kaisers in den allerwärmsten Ausdrücken M Be rollen unter Kapellmeister Dr. Mu's Leitung. Herr Sylva is | bahrung war in der Aula erfolgt. An der Hauptwand erhob si ein | zu _ übermitteln. Beileidsbezeugungen sind ferner einge- wiederhergestellt und wird am Montag als Canio in den „Baiazzi* | aroñer \hwmar:er Raldachin untor dom oin Tharmaldson"icher Xhristua_1 troffen von der Kronprinzessin-Wittwe Stephanie, den Erz. _ auftreten. Die erste Aufführung der Oper „Die - : A Leoncavallo ift für Sonnabend, 17. Februar, angeseßt. Im Königlichen Schauspielhauje werden Lustspiele „Die ° ania und „Verbotene Frucht“ : TK D Fuma Cen Be Maar er e À eater in Gotha ein Ehren-Gastspiel, zu dem er : j Z : absolviert, wurde gestern von Seiner Königlichen Hoheit Y j : i : M (münzen Kupfermünzen L on Sas F e G - E 6 rg und ens in besonderer Audi Gégen G ebn- Fünf- Zwei- Ein- m ufse der Audienz, während welcher der Herzo C ° egen- H E ai u haftesten Worten seinem Gast höchste Anerkennung M : Zollsa wärtig ür Zollsa wirs für] inigstüke vfeSrlinde pfennigstü>e | pfennigstüd>e des all- fdie deutsh<] Neu des all- [die pentlde Neu “K. S [S M. LA A M

[lerische Leistungen ausgedrü>t hatte, überreichte er 1h Russischer Zolltarif emeinen 1 GUREC T E, Russischer Zolltarif Me P E E

das Komthurkreuz des Sachsen-Ernestinishen Haus-Ori : Im Wallner-Theater wird vom Sonntag a! 1891 BezeiGnung der Waare Einheit | russischen } zur An- | barter Bezeichnung der Waare Einheit | russischen | zur An- | barter F von Zolltarifs | wendung | Zollsaß von 1891 Zolltarifs | wendung | Zollfag O | 2 Md

„Der ungläubige Thomas" in Verbindung mit Ludwi aftigem Lustspiel „Unter vier Augen“ den Spielplan b von 1891 kommender von 1891 [kommender F Im Residenz-Theater findet am Montag die Zollsaßz Zollsaßz |— 4 97821 E S Ans 72 56655

Reichsmünzen.

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ührung des Valabrèögue’shen Schwanks „Der Must : L : führung gue’f <wanks usterç Artikel Absatz Rubeln Gold : Artikel | Absatz in Rubeln Gold

Auf der Bühne des Theaters Unter den Lin fih gestern das gesammte Personal, um Herrn Ed1 und feine Gattin anläßlih ihres filbernen Hochzeitsf Die Scene war in einen Garten verwandelt ; auf einer von Blumen umgeben, das Geschenk des Personals, filberner Tafelaufsaßg. Das Jubelpaar wurde von ( rüßt. Daran {lossen si< Ansprachen des Regi

ramaturgen.

Mannigfaltiges.

Nach dem jeßigen Stande der Etatsberathungen i follegium zur Feststellung des Stadthaushalts-Etats welche in einer Sißung des Kollegiums zu Anfang der zu Ende geführt werden sollen, steht es fest, daß die einktommensteuer im nähsten Etatsjahre na< t 10096 zur Erhebung gelangen wird. ür das lauf wurden bekanntli<h nur 85 9/6 erhoben.

Die gestrige Stadtverordneten-Versamml1 Wahlen für die ständigen Ausschüsse, die deputationen und Kuratorien und für die gemis<ten Dex zunehmen. Stadtv. Meyer II. beantragte, wie wir der nehmen, diefe Wahlen, welche etwa 70 Mitglieder u einen gemeinschaftlihen Wahlakt zu vollziehen. Stadtv dagegen Widerspruch; er behauptete, daß nah der Vo! sozialdemokratischen Mitglieder der Versammlung von Ausschüssen und Kuratorien ausgeschlossen seien. Der wurde s{ließli< in namentliher Abstimmung n 42 Stimmen angenommen. Im weiteren Verlau/ gelangte nah längerer Debatte ebenfalls in nament mung mit 98 gegen 15 Stimmen folgender, von den S und Hütt gestellter Antrag zur Annahme: „Den Magist1 \<leunigst au< fernerhin alle nur möglichen Schritte z! erreichen, daß der Fortbildungsunterricht an den

E) Wetterbericht vom 8 Morgens.

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V L Dunst a 4 008 wolkig A. 1 009 wolkenlos

1) Böig. 2 Böig 2) Mittags Regen, Nachts

Reif. Uebersicht der Witterung.

Ein barometris<hes Minimum, welches gestern über Nord-Skandinavien lag, ist nah dem L Meere langsam sorge Pren, eins;neues tiefes Minimum, oftwärts fortschreitend, lagert an der mittleren nor- wegishen Küste, Fortdauer der unruhigen Witterung im Nord- und Dstseegebiete bedingend. Jn p euie land if das Wetter bei an der Küste vielfach fteifen,

I S L N Da S

aus 178. aus 186.

aus 187 und 188.

aus 197.

4.

Aller Art musikalishe Instrumente, die niht besonders genannt fp Zubehörtheile zu musikalishen Instrumenten, -die separat eingeführt werden, als: Bogen-, Darm- und Seidensaiten (metallene Saiten werden nah Art. 155 verzollt), Klaviaturen, Hämmerchen (Stifte für Fortepianos nah Art. 156 Abs. 3), Metronome, Stimmgabeln, Krone und dergleichen

Kragen, Manschetten, Vorhemden aus Papier, auch auf einer oder auf beiden Seiten mit einem weißen oder bedru>ten Baumwoll- gewebe überzogen, ohne Spuren von Nähten, zusammengewogen mit den Schachteln oder Kartons, in denen sie si< befinden . ..

Geleimtes Papier aller Art, mit Ausnahme des besonders benannten, weiß oder in der Masse gefärbt, ohne Verzierungen; Hefte in Einschlag (aber ohne Einband); Bristolkarton und aller Art satinierte oder polierte Pappe, in Rollen, Blättern oder in Streifen oder zu Visitenkarten zugeshnitten; Papierröllhen zum Garnauf- wi>eln; Papier auf undihtes Gewebe, Leinwand oder Mitkal ge-

klebt; durdsihtige-Gewebe zum Durchzeichnen Schreibpapier, Papier zu Typographen-, Lithographén-, Buchbinder- und Konditorarbeiten, mit Verzierungen, als: Vergoldung, Ver- silberung, Bronzierung, verschiedenen Einprägungen, eren Spitzen, Mustern, Zeichnungen, aufgeklebten Theilen, Bordüren, Wappen, Monogrammen, Bildern und dergleichen; Zigaretten- papier, dünnes Einschlagepapier (Chinesisches), far iges Papier, nicht in der Masse gefärbtes (von einer oder von beiden Seiten mit Farbe überzogen) ; verarbeitetes Papier: Kuverts, Lichtschirme, künstlihe Blumen aus Papier und dergleichen Oeldru>bilder und Chromolithographien Noten, Karten und Pläne, bur Dru>k, Lithographie oder Photo- graphie vervielfältigte Wolle, gekämmte, gesponnene und gewundene: gekämmte: a. nit gefärbte b. gefärbte E oder mit Beimengung von Baumwolle, Flachs oder Hanf: a. nit gefärbte b. gefärbte gewundene (aus zwei oder mehr Fäden gedrehte) : a. nit gefärbte b. gefärbte aus der Anmerkung zu den Art. 187 und 188:

2) Baumwollene Gewebe jeder Art, Tücher und Taschen- tücher, Servietten, Tishtücher und dergleihen mit Mustern oder Streifen aus einigen ergänzenden Seidenfäden, unterliegen den entsprehenden Säßen der Art. 187 und 188 mit einem Zuschlag von 50 9/9. Von diesem gusdlag find ausgenommen S unter Art. 187 Abs. 4 und Art. 188 Abs. 4 fallenden

aaren.

Gewebe aus Flahs, Hanf, Jute und anderen, in Art. 179 Abs. 3 bezeihneten Materialien mit Ausnahme der in den Art. 191 und 193 genannten Gewebe mit oder ohne Beimischung von Baumwolle, sowie au< in Verbindung mit a Ron:

Zwillih zu Matraßen und Möbeln, Teppichgewebe, Möbelstoffe und dergleichen {were Gewebe

Er Satin, Panama, Drell, Kutil und dergleihen Gewebe für

eider

Tischtücher, Servietten und Handtücher

Anmerkung: Die in diesem Artikel aufgeführten Gewebe, welche Seide enthalten wenn die Seide darin ‘nur als Muster oder Streifen in einigen Einshlagfäden vorkommt zahlen 30 9% Zuschlag zu den in den entsprehenden Absäßen dieses Artikels aufgeführten Sätzen.

Sammt und Plüsch, sowie Bänder aus Sammt und Plüs<, mit S aus Seide (oder bourre de soie), welhe weder in der ette no< im Einshlag Seide (oder bourre de soie) enthalten au mit einer Lisière aus Seide oder Halbseide von höchstens ues halben Zoll Breite an jeder Seite des Stoffes oder andes Gewebte und gestri>te Zeuge aus Wolle oder Ziegenhaar, nit be- sonders genannte, glatte, buntgewebte, mit oder ohne Beimischung von Baumwolle: jeder Art, mit Ausnahme der in Absatz b genannten aus Kammwollgarn oder mit Beimischung des\elben Dieselben, bedru>t, unterliegen der im Art. 199 festgeseßten Zollgebühr mit einem Zuschlage von 30 %/0:

aus 206.

aus 207. aus 209.

| aus 211.

aus 212.

aus 215.

aus 216.

Aus den gemeinsamen Anmerkungen zu den Art. 199 und 200. Anmerkung 1. Zeuge aus Wolle oder Ziegenflaum, in denen die Keite oder der Einschlag allein aus Seide besteht, werden na< den Artikeln über Seidenwaaren verzollt; wenn jedo< die Beimischung nur aus eingewebten Mustern und Streifen besteht, so zahlen solche Deuge die in den gegen- gel A festgeseßten Zollgebühren mit einem Zu- ag von /0. Gestri>te Fabrikate und Posamentierwaaren : e Arie Fabrikate, wenn au< mit Anzeichen von Nähterei : éidene halbseidene baumwollene alle anderen Schuüre und Pofamentierbänder, Agramanten, Fransen, Quasten, Garnituren und andere geflohtene Fabrikate : seidene und halbseidene- alle anderen Anmerkung. Von den in Abs. 1c und Abs? 2b genannten Cabritaten, wenn sie eine Beimishung von Seide und aus<gold als Verzierungen haben, wird die in diesen Punkten festgeseßte Zollgebühr mit einem Zuschlage von 20 9% erhoben. Baumwolltülk: : für Möbek (Antigras) mit gesti>ten und eingewebten Mustern ; Tüll- und Musfelin-Vorhän G : Spitzen (Maschinenarbeit) aller Art mit Ausnahme der seidenen . . Männerkleider mit oder ohne Garnitur : b. aus Wollenzeugen

Sonnen-, Regenschirme und Stöcke mit Schirmen:

Ieder Art, überzogen mit Halbseidenzeug, mit oder ohne Unter- lage Futter), mit oder ohne Besaß Jeder Art, überzogen mit Wollenzeug, mit oder ohne Befag. .

Ieder Art, nicht Ee genannt, mit -oder ohne Veberzug,

mit oder ohne Besaß; mit glattem oder verziertem Griff . Metallknöpfe jeder Art, mit Ausnahme der goldenen, silbernen und

Platinknöpfe (Art. 148); aller Art leinene, baumwollene, wollene

und seidene Knöpfe E i A alanterie- und Toilettesachen, niht besonders benannte, zusammen- gestellt und auseinandergenommen ; Kinderspielwaaren: werthvolle, aus Seide, Aluminium, Perlmutter, Korallen, Schildpatt, Elfenbein, Schmelz, Bernstein und dergleichen kostbaren Materialien, vergoldeten und versilberten Metallen und Metallkompositionen bestehend, jeder Art nicht befonders genannte Fabrikate aus Perlmutter, Schildpatt, Elfenbein und Bernstein : : i: ordinäre, mit Theilen, Einfassungen oder Verzierungen aus nicht kostbaren Metallen und Metallkompositionen (unvergoldeten und unversilberten), aus Horn, Knochen, Holz, Porzellan, unedlen Steinen, Glas, Meerschaum, Fischbein, Gagat, Celluloid, Lava und dergleichen billigen Materialien; alle nicht besonders enannten Fabrikate aus Horn, Knoten, Meerschaum, Fischbein, Gagat, Celluloid, Lava und Wachs . Anmerkung zu Abs. 2. Die in diesem Absaß aufgeführten Gegenstände zahlen die hier festgeseßten Zollgebühren, auch, wenn sie einen Zusaß von Seide oder Halbseide als Besaß zur Verzierung enthalten. : | Bleistifte aller Art einsc<ließlidh der Farbstifte, einzeln oder assor- ip zusammengewogen mit den Schahhteln, in denen sie einge- führt werden / . : 5 Anmerkung 2. Schiefergriffel, nicht mit ier oder anderen Stoffen beklebt, werden wie G tctafeit verzollt.

| | 235 084/80} 15 346 496/05|_6 213 207/44] 6 074 146/17 D1 884/80] T5 346 196/05] 6213 207 14| 6 116 712/72 |

1603/90 532 35/36 32/64 350 280/90] T5 325 963|T5f 6 213 172/081 6 T6 680/08

? 073,65 A6 12 329 852,16 M

Thätigkeit der Schiedsgerichte in der Unfallver- nängelt hatte, das Wort der 2 Geheime * Ober-Regierungs-Rath von Woedtke: t zugeben, daß die gewählten Arbeitervertreter für tlihe Thätigkeit des Neichs-Versicherungsamts des Ver- rbeiter entbehrten. Die Grenzstreitigkeiten zwischen den ufsgenossenshaften und der Vorwurf der Humanität x< ni<ht die Berechtigung des Wunsches auf Aufhebung änri<htung. Bei der Revision des Gesetzes werde den iten dur eine einfawe Vorschrift vorgebeugt werden. n\che, den Verunglückten eine möglichst ausgiebige Rente sei die ganze Sozialreform durhtränkt. übeden (dkons.) regt eine Regelung der Arbeiter- ge von Neichswegen nah dem Vorbilde der Reichs- Ünfallversiherung an. Die Schaffung kleiner Wohnungen ¡eseß zu fördern, hätten {on Lehler und Schäffle neuerdings habe Verband evangelisher Arbeiter- petitioniert, daß die Gelder der Invaliditäts- und ungs-Anstalten für diesen Zwe> in umfassendem Maße zt werden möhten. In Hannover sei die dortige gutem Beispiel vorangegangen. Redner fragt, wie weit Sersichherungsanstalten von ihrer Befugniß, bis zu ein Vermögens im ganzen 37 000 000 zur P erurs ion Arbeiterwohnungen zu verwenden, Gebrau emacht sucht, wenn das no< nicht geschehen sein follte, mit „auf diefe Verwendung von Amtswegen hinzuwirken. t von einer Abänderung des Geseßes eine Erweiterung nfreundlihen Bestimmungen. : Ober-Regierungs-Rath von Woedtke: Von der mächtigung ist bereits in weitgehendem Maße Gebrauch zn. Bis jeßt sind über vier Millionen für diese Zwe>ke eine no< größere Summe zur Verfügung gestellt. erung dieser Bestrebungen sind die Versicherungsanstalten nom; das Gefe fkann sie ni<ht zwingen. ie müssen ge siher gehen und haben deshalb sorgfältig zu prüfen, * vorgebrachten Anträge auch alle Garantien unbedingter ten. Außerdem muß der Garantieverband seine Geneh- ilen, und au<h dazu kann er niht gezwungen werden. S die Gefeßgebung auszusprechen, begegnet no<h leb- nken. <önlank (S9z.) ersu<ht um Aufklärung über die Intershiede in der Zahl der dauernd und der vorüber- \erbsunfähigen im Bereich der landwirthschaftlichen Be- zaften. Die Feststellung einer vorübergehenden Erwerbs- i ja viel vortheilhafter für die Berufsgenossenschaften, organisierten Unternehmer, aber daraus allein ließen si hohen Differenzen nicht erklären ; die Ursahe müsse bei den Organen und in der verschiedenen Rechtsprehun Zahl der Versicherten werde vershieden angegeben; na n fans Blei, hd e von Woedtke sind es 11}, nah der verkauften Marken nur 9{ Millionen. Da <leibe Zorg, daß für 2. Millionen Versicherungspflichtige 32 Marken nicht zur Verwendung kamen. Die Tendenz Zersicherungsamts und seine Judikatur habe bisher die ledigen können; aber diese Tendenz scheine jeßt etwas ju gerathen, vor allem dur den überwiegenden Einfluß atie und des Formalismus. Die Praktiker, Aerzte fämen allmählich den Juristen gegenüber ins Hinter- 8 lasse sich au< an der neuesten Réchtsprehung 1a<weisen. Ein Arbeiter, der an einer geringen, nicht störenden geistigen Anomalie litt, wurde durch einen ver verleßt, daß er ins Irrenhans gebra<t und für ürt wurde. Während nun na< früheren Eùtscheidungen Versicherungsamt dem Verleßten eine Rente für die werbsunfähigkeit zugesprochen hätte, ist jeßt entgegengeseßt cden. _ An der Hand eines ärztlichen Gutachtens, welches Beise besagt, da der Mann auch ohne den Unfall binnen berrü>t geworden wäre, hat das Reichs-Ve n, rid amt der Mann die Rente bloß für ein Jahr erhalte. <ritt in der Judicatur ist von den weitestgehenden

lange der Wirklihe Geheime E

im Binnenlande s{<wac<hen, meist südwestlichen L Vir Eule: L La a L N Winden, wolkig bis trübe; im Binnenlande ist viel- , - : | : j ( pie steht, wird es ja_ nicht so \{limm , L Et ; Wonnrag: wcaoame Sans: wene. RTRE 7 S : 5K DozenTWoTtus: rareintgye GpIgrapyiTr uno uroungen an ven Zn- f 10 08 1 Ur. i E : stehen; aver wir kennen seinen Nachfolger niht. Jedenfalls wird si lbe Aas E 2 iebiiicn allet i L / S Zu l 0 R Berl uon H S vou Walbes ( cautisÄbivait): Me. Land- schriften. *Philologische Uebungen über Seneca’s Apocolocynthosis. Der Anfang des Semesters ist auf den 16. April 1894 | hieraus eine neue Quelle für unzählige Prozesse und Rekurse otte heblich über dem Mitteliverthe, die Frostgrenz? ver- Wallner-Theater. Sonnabend: Heimath. | in 2 MEtbeunle von E Relbdues Anfang | schafts - Rath Marie von Besser , geb. Richter Privatdozent Drescher: Voi Dramen. Neuhochdeuts<e Metrik. | festgesegt. Um diefes Loch zu verstopfen, follte das Reichs-Versicherungsamt noh< läuft lon ‘St “Petersburg südostwärts über Moskau ; e Male : L, L 7x Uhr N i s q (Berlin). Hr. General-Lieut. z. D. Otto von Geschichte der germanischen Philologie. ; einmal die ganze Frage grundfäglih prüfen und, wenn irgend möglich, nah dem Kaspischen Meere hin. E B 2 ‘vier Un Ls Ina Rie “Sonntag: Herr Coulifset. Zum 50. Male. Gaertner (Wiesbaden). Hrn. Geh, Hof-Justiz- B. Mathematis<-naturwi er <aftli<-pharmazeutis<he Deutsche Seewarte. D gr iettit tat Berlin 18983. Rath Fleishhammer Tochter Lili (Berlin). : ; Abtheilung. i S : 4 r. Militär - Intendantur - Rath Georg Lenz Prof. Hittorf: *Ausgewählte Theile der theoretishen Physik. : j Friedrich - Wilhelmstädtishes Theater. Zossen). Prof. Hoftus: *Paläontologie, 2. Theil. Prof. Salkowski: 44. Sigung vom Donnerstag, 8. Februar, 4 Uhr Staatssekretär Dr. von Boetticher: Chausseestraße 25. . / 0. / .

Konzerte. : ames Organische Chemie. *Ueber die Metalle. Praktishe Uebungen im t t 3 Ich habe nur den letzten Theil der Ausführungen des Herrn Theater - Anzeigen. Sonnabend: Der Lieutenant zur See. Ope- Hemischen Laboratorium. fb N Gn D Geometrie, Die zweite Berathung des Spezial - Etats des | Borredners gehört, wegen anderweitiger Dienstgeshäfte konnte ih

S ; - Konzert-Haus. Sonnabend: Karl Meyder- Redakteur: Dr. H. Klee, Direktor. 1. Theil. Theorie der Differential-Gleihungen. * Planimetrishe | Reihsamts des Jnnern wird fortgeseßt beim Kapitel | L rreoner® gehort, ; l s Königliche Schauspiele. Sonnabend: Opern- G. Sdlad T L Denis, tufik von ‘Louis Mde A z. Oper „Libussa® von Smetana. | Berlin: F A es * Uebungen im mathematishen Seminar. | P es amt“. I Fortgaes P früher nicht hier sein. Ich bedaure, daß ih auf diesen legten Theil - . 1€ t n leu. o L ; E , A . - s

haus. 36. Vorstellung. Auf Allerhöchsten Be- | Roth. In Scène geseßt von Julius Frißzsche. | Ouv. „Die weiße Dame* von Boieldieu. Prolog Verlag der Expedition (Scholz) Prof. Brefeld Systematische Botanik, dur<h die Entwi>lungs- Ueber den Beginn der Verhandlung ist bereits inder Nummer | seiner Ausführungen nicht eingehen kann. Das Reichs-Versicherungs geschichte erläutert. * Botanische Demonstrationen. * Leitung wissen- | „om Donnerstag berihtet worden. Nachdem das Kapitel | amt ist eine richterliche Behörde, die in legter Instanz entscheidet ; sie

ehl. Die Tochter des Regiments. Komische | Dirigent : Herr Kapellmeister Federmann. Anfang | aus „Der Bajazzo* von Leoncavallo. e Mein Traum“, | Dru> der Norddeutschen Buchdru>erei und Verlagf- ; : LUN : er in 2 Akten von Gaëtano Donizetti. | 7 Uh Walzer von Waldteufel. „Souvenir de Moscou“ | Anstalt Berlin SW.; Wilhelmftraße Nr. 32. Gre e L välste "(Ugemein Phy O ärme: „Patentamt“ bewilligt ist, nimmt beim Kapitel „Rei < s- | ist insoweit souverän. Man kann vielleicht darüber verhandeln, ob

r.

Text nah dem Französishen des St. Georges. | Sonntag: Der Lieutenant zur See. für die Violine von Wieniawski (Herr Carnier). Sechs Beil [eh *(F ; ; Versicherungsamt“ im weiteren Verl der Berath bei ei Korrekt d Unfallversi A é: | : 2 as 16, . Mit Ausftattuna. | Klä s St far Bilton Lon Qs Ï eilagen re). emente der theoretishen Physik, 3. Theil (Theor. i g weiteren auf der Berathung ner orrektur der Unfallve iherungsgef eßgebung eine Ea Ske be Cte R Gi R A N L S ¿ E N tung, “taa eyermark für Pifi Hoth (Herr (etusließlih Börsen-Beilage). Optik.) * Praktishe Uebungen im phy ifalishen Laboratorium. ! zur Erwiderung auf Ausführungen des bra: Schmidt, | Vorschrift zu erlafsen sei, welhe die Mißstände unmöglich

diesen Spruch umstoßen. Der Bundesrath weiß doch jedenfalls auch, daß es mit der psychiatrishen Ausbildung unserer Aerzte nicht

Deutscher Reichstag. gut steht.