1894 / 48 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Maria von Weber u. a. Im Viktoria - Theater kommt in dex Moigen Nachmittags- : | E r ît E B E 7.4 a g E

Bremen, 23. Februar. (W. T. B.) Norddeutscher Lloyd. [ Niels W. Gade, Marschner, Silcher, Karl L : l rgfältigen und verständ- | vorftellung „Lumpaci vagabundus“ mit den Balleteinlagen zur leßten

Der Postdampfer „Straßburg“ ist am]20. Februar von Buenos | vortrug, legte aufs neue Zeugniß ab von pem o L e den n tos naE E TOOE ab egangen. fas ag 16 m «Kron prinz tionen A seines HRES, e Durs Profe oes Fe E Ens Nee S Mie E S E SEOE G: il = . ° L E riedri ilhelm“ am 22. Februar Nachmittags in Neape ieder und Gesänge wurden faft tadellos zu Gehör gebracht; das ab- m Montag blei eater ges{lossen, und am Dienstag findet i 9 i e angekommen. Der Postdampfer „Darmstadt“ ift am 21. Februar | getônte piano übte einen besonderen Neiz auf die Zuhörer aus, | die erste Aufführung des „Südstern“ statt. Ä D {h H chs-A j D Ä ( 13-:M Nachmittags in Baltimore angekommen. Der Postdampfer | aber auch, wo die ganze Stimmkraft entfaltet werden mußte, wurde : Ml fl fil ci il cl (T un On l ; cell l én ad e n cIger. Y L A hat us E Sra vem eau B Sr e Me SUO nel erhalten, TO g E «boy ein e Manuigfaltiges. ; As Berli S h = 9 4 ; na remen fortge}eßt. er Shnelldampfer „Trave“ hat am eute Fräulein argarethe Boye die Hörer durh_ eine mt : E : ® 21. Februar At eris E Reise von Southampton nah Bremen | Innigkeit vorgetragene Cavatine aus Rossini’'s „Semiramis“ _ Die angekündigte ortseßung des von dem Chemiker Raoul I, 0nnaven / eil . Februar : 1894. fortgesezt; er überbringt 296 Passagiere und volle Ladung. Der | und durch den fein shattierten Vortrag einiger Lieder von Schubert, | Pictet aus Genf am ittwoch im wifsenschaftlihen Theater der Sa: : iu nelldampfer „Saale“ hat am 21. As Nachmittags die | Shumann und s{chwedischer Volkslieder. Fräulein Lucy Campbell raus A O E R Sar M urig dave np be- Deutscher Reichstag aud nad bie Ali : d t, f Z ¿ E n L m ge: . E r anderen Chargen nennen. ie jutanten u. st. w. Gerade im Kriegsfall gebrau wir ei i: Divisions-Kommandeure haben ih werde auch hier wieder auf- | Heer von solchen inaktiven Offizieren. E, E

ele von E o fam fn unh New-Hrt fortge. Der She: | pamdete f in dgn Boris ces M Ven M?" zehn | sommier Ballete ver Ghemie® esoleto gien Abende wie

mpfer „Kaiser ilhelm T.“ hat am . Februar Nach- usikstücke von Popper als eine musikali feinfühlige und ten] ammten Gebiete der hemie“ erfolgte gestern Abend, wieder unier 56. Si ;

mittags die Reise von Algier nach Neapel fortgeseßt. Der Reichs- | allseitig durhgebildete Violoncellistin. lebhafter Theilnahme einer A Zuhörermenge. Während der u En, S Greilag, 2. Fepruar, 1 Uhr. wärts gehen von 1894 herauf ein Alter von 5519/12, 562/12, 559/12, | wenn alles in der Armee bliebe? - Ich glaube also s inakti Redner \ich in der ersten Abtheilung mit dem Einfluß der tiefen eber den Beginn der Sißung ist bereits in der Nummer | 559/12, 96, 96, 57. So geht das weiter. Jch will dann weiter bie Offiziere sind ein gäñz werthvolles und ‘unentbebrlüses Matétial für

Postdampfer „Gera“ ist am 22. Februar Vormittags in Colombo i : : : er 1 f Sin] s i; )

angekommen. Der Postdampfer „Leipzig“ hat am 21. Februar Im Königlihen Opernhause wird ges E Es e E G aa E E vom Freitag berichtet worden. Pionier- und Ingenieur: Inspelt L olle unter Kapellmeister | er für die zweite eilung hauptsächhlich diesen Einfluß auf die ¿ h . Ingenieur-Inspekteure nennen: 55, 55, 59, 56, 55. | Kriegsfälle.

Bei der Fortsezung der Etatsberathung erhält, nahdem | Ja, meifle Herren, mit der Genauigkeit eines Naturgeseßes fast halten as muß ich die Ausstellungen, die der Herr Abg. Bebel in

Nachmittags die Reise von Antwerpen nach Corunna fortgeseßt. mit Herrn Emil Göße als Gast in der Titelr 1 / Abth } j L auf amburg, 23. Februar. (W. T. B.) Hamburg-Ämerci- | Weingartner's Leitung egeben. Am Montag findet auf Allerböchsten | physikalischen und biologishen Erscheinungen ins Auge. Da bei dieser Ab L s : I Gelegenheit sehr viele ganz neue und bisher noch wenig bekannte, der g. von Schöning seinen gestern mitgetheilten Antrag | wir uns in diesen Grenzen. Also, wenn wirkli hier eine gewalt- | Bezug auf das Avancement von Offizieren gemacht hat, als un

kanishe Packetfahrt-Aftien-Gesellschaft. Der Postdampfer | Befehl als IIl. Gesellschafts-Abend eine Aufführung von Leoncavallo?s 5 1 ) J b 1 für das Leben der Menschen- und Thierwelt aber höchst wichtige Ent- zum Etat des Pensionsfonds wegen der Erstattung des | same Verjüngung stattgefunden hätte, so müßte das zum Ausdruck | begründet zurückweisen. (Beifall.)

„Rhaetia* ist heute Morgen in Kurhafen eingetroffen. „Medici“ ftatt. : i i ( : London, 23. Februar. (W. T. B.) Der Castle-Dampfer Im Königlihen Schauspielhause wird morgen Lubliner's deckungen und Erfahrungen zur Sprache kamen, so begegnete dieser durch die Nichtanrehnung eines zweiten Kriegsjahrs ent- i „Roslin Castle“ hat gestern auf der Heimreise Madeira passiert. | „Jourfix* im Verein mit Wichert's „Post festum“ wiederholt. Am | Theil des Vortrags troß seiner auf fast zwei Stunden ohne Unter- standenen Pensionsausfalls an die Verwundeten und im Dienst fommen. Wenn z. B. das Durschnittsalter eines Regiments-Kom- Abg. Dr. Pieschel (nl.) wiederholt die früheren Kl ü Der Castle-Dampfer „Lismore Castle“ hat gestern auf der Montag geben Gerhart Hauptmann's „Hannele“ mit Frau Conrad | brehung ausgedehnten Dauer einem um so größeren Interesse. Ganz Beschädigten von 1870/71 befürwortet hatte, das W len] mandeurs bei der Infanterie 511/12 ist, so müßte dann doch plößlich {were “Betacdtheilian : iffer “TMilitäry früheren Klagen über Ausreise die Canarishen Inseln passiert. Der Castle- | und Herrn Matkowsky in den Hauptrollen, sowie Geibel’? „Meister | besondere Aufmerksamkeit wurde denjenigen Ausführungen geschenkt, Z B eb e yatlte, das Wort der ein Sprüng auf meinetwegen 34 fo! b i Pensionsnovellen; A "Blau fte ü lei A R durh die Dampfer „Hawarden Castle“ ist heute auf der Ausreise von | Andrea“ (Herr Vollmer) wieder in Scene. die ih auf die nothwendize und mit Hilfe der tiefen Temperaturen s Da B ebel (Soz.), Er geht auf das unverhältnißmäßige | „r. D O ge ommen, aber das kommt nit vor darin, daß den in L Sta 8d f Ie estehe nah wie London abgegangen. Der Castle-Dampfer „Grantully Castle“ Frau Anna Schramm gastiert zur Zeit mit glänzendem Erfolg | leicht zu ermöglihende Läuterung der pharmazeutischen Produkte bezogen. A en des Pensions-Etats ein, welches hauptsächlih durch die L Vas Durchschnittsalter der Regiments-Kommandeure von der gekürzt L L Son a i ldi ust Ei A e Penfion ift gestern auf der Ausreise in Durban (Natal) angekommen. Der | am Hof-Theater zu Oldenburg. Die Könstlerin erhielt von Seiner | Redner betonte mit Recht, daß dieser so bedeutenden Frage füx die JeBige rt de Penfiomernng veranlaßt werde, worauf aber leider der | Infanterie ist 51, 51, 51, 51, 52, 51 ih lasse die Bruchzahlen | lassen ‘wird. Zur Beseitiguan, diefe d R T bedür E Ga L e V e O N A h s pes g er aa dem Großherzog die goldene Medaille für Kunst See und E der L g N Emu n B E A habe, und verlangt Maßregeln gegen ein | weg in den Jahren 76, 78 und 80 allerdings 50. Meine Herren, | gleihheiten ‘werde sehr zu belt fet 4 E M8 A L ry reise von Kapstadt abgegangen. Der Castle-Dampfer „Véethven | un issenschaft. . : s erücksichtigung zu theil werden könne, um}omehr a s es thatfächli h : . ich habe bie Ueberzeugung, unsere Negiments-Kommandeure würden 1 P SEPAUDeteA Regierungen Bei 07 Mificua E H finden Wiederholungen des Lustspiels | feststehe, daß auch nicht ein einziges der im Gebrauch befindlichen Königlich preußischer Bevollmächtigter zum Bundesrath, | besser daran sein vor dem Feinde E E Me E Invalidenfonds- éitnommen B S Follen. hon jeßt dem : , : Abg. Bebel (Soz.): Der Reichstag hat leider kein Recht, in

Gaftle* ist gestern auf der Heimreise von Kapstadt abgegangen. Im Deutschen Theater / : L Tr ; i „Der Herr Senator“ morgen, am Dienstag, Mittwoch, Freitag und pharmazeutischen Heilmittel ohne die Anwendung der tiefen Tem- Kriegs-Minister Bronjsart von Schellendorff: Das ist im Frieden nicht durchzuführen; aber Sie können uns nicht | die Pensionierungsverbältnisse ei if L l N ; rungsverhältnisse einzugreifen; von dem letzten Mittel

Sonnabend statt. Am Montag kommt „Der Pfarrer von Kirchfeld® | peraturen mit absoluter Reinheit M af frei von fremden Bestand- ur

I ada A E E E N E IRNN

S

. f , 2 % Meine Herren! Ueber die Ursachen, welche das Anwachsen des | den Vorwurf machen, wenn wir Ihnen solhe Altersverhältnisse vor- | der Verweigerung * des Pensionsfonds wird er do keinen Gebrauch

Theater und Mufik. zur Aae Für N it A: n S naer: ; S arie caciggs A : Tei R Ae Pensionsfonds zur Folge gehabt hab Konzerte. m Bexlinèx eater geht Brachvogel's „Narciß" mi rperimente wurden die ärungen sachgemäß unterstüßt. Ju enfionsfonds zur Folge gehabt haben, hat der Kommissar des Kriegs- | legen, daß wir di [ ift nicht z ie Gri bi riegs-Mini | Das zweite der zur Feier des 50jährigen Jubiläums des | Ludwig Barnay in der Titelrolle und mit Marie Pospishil als | weiteren Verlauf des anregenden Vortrags \prah Professor Pictet Ministeriums in einer Sikung vom 3. Dezember 1889 E A N E g E s Armee gewaltsam verjüngen. Das trifft nicht zu. e S e ea f e S haben mi Tonkün ftler-Vereins veranstalteten drei Konzerte fand gestern | Pompadour morgen Abend, am Dienstag und Freitag (27. Abonne- | noch ausführlih über den Einfluß der tiefen Temperaturen auf die kommission sehr ausführliche Aufklärunge b ; L Az L R e Preen ras nGes mit den trockenen Zahlen auf- | desto höher steigt in Veialben Se V “Draa in der Neuen Kir ce vor einer sehr zahlrei erschienenen Zuhörershaft | ments-Vorstellung) in Scene; Wichert's Schauspiel „Aus eignem | verschiedensten Arten von Thieren und legte in eingehendster Weise bei in Ée Saa: kaan e Aufklärungen gegeben, die damals auch | halten, stelle sie aber Denienigen, die sich dafür interessieren, zur | Gerade im Jahre 1888/89 aber ist eine Stei s e fla it Ein „Vater unser“ von Otto Dienel für Bariton und | Recht“ kommt morgen Nachmittag, am Montag, Mittwoch und | einer Reihe von Thieren in genauen Zahlen dar, wie groß ihre Wider- N einer s canstandet wurden und die auch noh heute zu- | Verfügung. Ich meine, daß aus allen diesen Zahlen hervorgeht, daß a 34, also um 6 Millionen eingetreten ; lite fue ceaintnie standsfähigkeit gegen die Kälte ist. Danach hat die Erfahrung er- reffen. Ich habe die Erklärung hier gedruckt vorliegen, ih brauche | gerade in der Armee nah bewährten und rihtigen Grundsäßen ver- Ge O 2x, im legten Iahre von 34 Millionen. on dem hohen Alter der höchsten Chargen habe ich

fuge folgen e zeugte außerdem von einer erfreulihen Ge- | von Gustav Freytag’'s „Graf n l e ad u! wandtheit im Gebiete der Vokalkomposition. Der 34. Psalm | Titelrolle und mit Marie Posvischil, Elise Sauer und Ferdinand | dem Nullpunkte das Leben der Thiere aufhört, daß aber bei seinen . interessieren wollen, stelle ih sie zur Verfü für Chor mit Orgelbegleitung von Albert Becker mit | Suske in den übrigen Hauptrollen angeseßt. Versuchen einzelne von ihnen auch Temperaturen von 100 Grad Seitd T O Sd O geregelt werden. und 1889/90 ganz auffallende Veränderungen gebracht: d seinem herrlihen Fugensay am Schluß ließ_ von neuem den geist- Im Lessing-Theater wird am Mittwoch in neuer Rollen- | unter Null ohne Schaden für ihre Gesundheit widerstanden hätten. eitdem fin nun neue Umstände hinzugekommen, die ein weiteres Nun möchte ih aber dem Herrn Abg. Bebel gegenüber darauf | betrug das Durchschnittsalter der Toiamanbiet s G v A g vollen Tondichter erkennen. Weniger dem Skil einer Kirhen-Kom- | beseßung die Wiederaufführung des Lustspiels „Die aroße Glocke“ . i I G E i Anwalhsen des Pensionsfonds herbeigeführt haben. Das ist 1) die | besonders Bezug nehmen er deutete an, daß der Reichstag kei 65 Jahre. Es macht mir den Eindruck 4s E E n besi no position entsprehend erschien der von Otto Fanter fom- | von Oscar Blumenthal ftattfinden, das seit längerer Zeit aus dem Die im Zirkus Renz morgen Nachmittag stattfindende sich jeßt {on bemerkbar machende Wirkung der Heeresverstärkun roßen Einfluß d f bab 9 A R Pensionierungssystem in fo fern besteht als ei Off i a E ponierte 51. Psalm. Nah einer Romanze für Violine von | Spielplan ausgeschieden war. Am Freitag wird da? Schauspiel | Komiker-Vorstellung bringt eine ganze Serie neuer Clown- Intermezzi, o abre 1887 Gs f 9) fie 3 i O E E u habe daß der Art. 66 der Verfassung des | bestimmten Lebensalter gelangt, ni E ua besti e en zu E

an denen si besonders die Herren Lavater Lee und Merkel betheiligen E vi S E ) E jegt ebenfalls hervortretende | Deutschen Reichs und der § 7 des Reichs-Militärgeseßes ganz aus- | hat, verabschiedet wird. Thatsache ist doch, vAE cine orofe S On F ng vom Jahre 1890, zwar noch in | drücklih vorschreibt: durchaus rüstiger Offiziere in den besten Lebensjahren gegen ihren

Mar Puchat wurden Robert Radedcke's „Weihnachts- | „Ohne Geläut“ von Fedor von Zobeltiß gegeben. Morgen, am ( La y | uf und ein F s Ben a VLY E Zas L Donnerstag und Ea E i Ge N aiagee 5 N S 20 M aasflia mit dem i Maß Di Jab

eide Gesänge, für it und. Wrge omponiert, machten | Sardou’s Lustspiel „Madame Sans-Gêne“ mit Senny Groß als | seit einigen Tagen {ih produztierenden Fodey Pr. Wa[N iams, einem ringerem aße. 16 Von Zabre 1893 Wird erst [Pater Die Besti il i Willen du d Dees A ; ; einen nachhaltigen Eindruck. Von gleichfalls sehr erhebender | Cathérine und Emanuel Reicher als Napoléon wiederholt. geborenen Rufsen, gemacht, der allen Vorgängern in seinen Leistungen fommen. Dann sind es, was die Mannschaft lets Aenitéri E a f A E Zulassung Abs den Stellen ung Diese Verhältnisse e E A Friect Meise ee T Wirkung war das „Vater unser* nah Klopstock's Dichtung von Im Wallner-Theater findet morgen eine Aufführung von | auf gesatteltem und ungesatteltem Pferde, namentlich in den wage- die ja au) am Pensionsfonds betheiligt ist, 3) die wesentli A E E das Aufrücken in die höheren | Sobald ein Offizier, der nach der M enntta berücksichtigt Pen Th. Krause, das für Chor und Solostimmen (a cappella) fom- | „Mauerblümchen“ statt. Am Freitag wird Hermann Sudermann's | halsigen Sprüngen von der Manòge auf den Rücken des Pferdes, an f der Rek y igt isl, 3) die wesentlichen Ver- Stellen erläßt der Kaiser. müßte, bei dem Aufrücken in eine böhere frei ddebone St lle t poniert, bereits vor einigen Jahren in der Sing-Akademie mit großem | ‘Heimath* mit Marie Reisenhofer als Magda wiederholt. An allen | Sicherheit und Eleganz weit überlegen i. Dieser Reitkünstler wird me )rungen der tefruteneinstellungen, die Vermehrungen in den Uebungen Dabei wird es vorläufig, meine Herren, sein Bewenden behalten | berücksihtigt wird, ist das für ihn ein Zeichen daß er nicht A e nt De Renn U E Posludium von ate A Wonenta en bleibt 2e ros geiWlofen, L auch in der morgigen Abendvorstellung mitwirken. des E und der Ersazreserve, die allerdings jeßt in | müssen. i foll und um seinen Abschied einkommen muß. Letzteres ist aus machte den würdigen Beschluß des Konzerts. Der von dem öniglihen rau Dory Burmeister-Petersen, Hofpianistin des Herzogs L j Fortfall gekommen sind. Es ist 4) d y 9 N 3 in der Artillerie in ü : 2 me Musikdirektor n Th. Krause geleitete Nikolai-Marien-Kirhenchor, | von Sachsen-Coburg-Gotha, aus Baltimore, spielte vorgestern in Hamburg, 23. Februar. Der Hamburger Schnelldampfer i A inallivain s L a Ä R A N Nun habe id) hier noch einige andere Bemerkungen. Borweg aber Sachlage ift 4 id ne 1 ee Mea Se E owie die Solisten: der Baritonist Herr Städing, der Bassist Herr | einem Hoffkonzert vor Fhren Majestäten dem Kaiser und | „Fürst Bismarck“ traf laut Meldung des „W. T. B.*, auf seiner Namuéab d L A E R LILIE MEX aktiven Armee | möchte ih do eine Sache zur Sprache bringen, die der Herr Abg. | so riefig ans{chwillt. Ein Artillerie-Offizier von Adel w e Ge MT

osenthal, der Königlihe Kammermusikus Herr B. Gehwald | der Kaiserin und wurde am Tage darauf dur Uebersendung einer | VDrientreise begriffen, gestern Nachmittag, von Ajaccio kommend, Verwendung finden. Es find das die Offiziere, die keinen Gehalt, | Richter in der Sißung vom 18. November vorgebracht hat. Er berichtet wird, aht Bürgerlichen vorgezogen. E

wohlbehalten in Alexandria ein. Das Schiff: hatte während der sondern nur Pension beziehen und deren Zahl in den leßten Jahren | nannte da die Zahl der verabschiedeten Generale und die Zahlen der Königlich preußisher Bevollmächtigter zum Bundesrath

(Violine) und die Altistiznen Käthe Freudenfeld und Ilara | Broche, mit dem W und der Kaiserkrone darüber, geehrt. en in ndr h | I l Fiblaue Adolf | ganzen Reise mit sehr stürmishem Wetter zu kämpfen. An Bord ist fast um das Doppelte vermehrt worden ist. Es sind ‘in den leßten | verabschiedeten Stabsoffiziere, welche gegenwärtig Pension beziehen. | Kriegs-Minister Bronsart von Schellendorff:

Schacht trugen wesentlih zum Gelingen des Ganzen bei. Herr Direktor Lautenburg hat auh für dieses i c Lu N von Sonnenthal zu einem Gastspiel auf einer seiner Bühnen gewonnen. | alles wohl. Die Weiterfahrt erfolgt am 2. März nah Jaffa (Jeru- Jahren 252 Bezirksoffiziere, 48 Offiziere bei den Bekleidung8ämtern, | Diese Zahlen sind in so fern richtig, als thatsählich Ende Juni Zunächst muß ih dankbar É daß der Herr Abg. Beb , anerkennen, daß der Herr Abg. Bebel

est Das E Li moni des erag df I ee o S itl: | Bd lem geftern in der ilharmonie gegebene Konzert gestaltete fh für er Künstler hat dazu ein neues Repertoire zusammenges\telt. ; alem). L E i Y z : alle fünstlerisch Betheiligten zu einem vollen und shönen Erfolge. | Im Friedrih-Wilhelmstädtishen Theater wird bis i 25 Offiziere in Regimentern und Stabösoffizierstellen bei den Bezirks- | 1893 Pensionen bezogen haben 720 Generale und 3388 Stabsoffiziere. | den § 7 des Reichs-Militärgeseßes vollständi é

Der Sängerbund, der zahlreiche, Gefangs\tücke ernsten und heiteren | einshließlich nächsten Freitag die Operette „Brautjagd“ von Franz (Fortseßung des Nichtamtlichen in der Erften und Zweiten fommandos, 5 Kommandanten für die größeren Truppenübungspläße, | Die Zahlen sind aber in so fern unrichtig, als ein Theil dieser Generale | und gülti ¡eht E Stimmungscarafters von Friedri Hegar, Mendelssohn, Scharwenka, | von Suppé gegeben. Beilage.) E Offiziere im Kriegs-Ministerium und bei anderen For- | nicht die Pension von Generalen beziehen, fondern einige von diesen N O

: E i I R D R O E E C E E P R I R E E I S S D E Herren haben nur den Titel erhalten A ; : 2 bhung des PenstonSfonds Jagl, o be- E F ETE : : : A a , beziehen daher nur die Pension | dauere ih, doch erklär ü ine Auffa} M

_ E E Verabschiedungen hat thatsächlich eine | von Stabsoffizieren als frühere Regiments-Kommandeure. Demzufolge | richtig zu sein B La s L E

f aa E E adt e v N Wuallner-Theater. Sonntag: Maner- Konzerte. Maße stattgefunden als sie C Ar a i a E ias ae die Zahl derer, die | die Zahlen auéführlicher ‘mittheilen, und ih glaube, der Sd Ab-

9 i . j f blümchen. bas L G : L j eneral8pension beziehen, nur 520, Unter den Stabsoffizieren sind | geordnete wird daraus e i i Tlue vid G Konzert-Haus. Karl Meyder - Konzert. bis zum Jahre 1889. Sie betrug bei den Offizieren 35 9/0, bei | auch sehr viele, die als Hauptleute pensioniert wurden, denen Seine a ena babe. L A L N E a

i an R SEA (Oen, A T

laff. Dirigent: Kapell uetster Weingartner. Anfang Sonntag Anfang 6 Uhr, Montag Anfang 7 Uhr. der Mannschaft in derselben Zeit 32%, bei den Beamten 73 9/9. | Majestät aber ei Ö ? Fz ; n ;

A : Friedrich - Wilhelmstädtisches Theater. Syiayüonie-Konuett unter freundlicher Mitwirkung | Ich werde darauf später zurückommen, weshalb diese diiuale A n "Baba Vote Mina N E O O E Formen , unter denen“ die Vifiziere

E o L R E Des a: N en au R Wones, ¿A iusten pon Fiileis Steigerung bei den Beamten eine so große gewesen ist. Man fann | und zwar beziehen die Pension als Stabsoffizier nit E area e 6 S E E

T Z 4 : S : É i - 1 : / 5 ; e e 4 : Y 000, [ondern | ntcht, aus x D geschs ;

S, vom E E vin Seoaul Hirschel Muñk von Frans lor Sutoe Meyer. „Ave Maria“ von Gounod, gesungen von ali H cis vil ai nicht von einer erheblihen Zu- | nur 2306. Das wollte ih zunäst rihtigstellen. Dinge bier behauptet ‘Mir ift U 6 A T e ; on O ; * | Frâulei : S ie rpensio ) i i ; j V : ; ; 2 : M 0

Guftav on Moser E Tilo Va Trotha. In Do e Sanelligessier Fed E Sale Î U: L S Symphonie Nr. 6 (Pastorale) von zierpensionen sprehen, wenn die Steigerung ganz Nun kat aber der Herr Abg. Bebel hier verschiedene Fälle ge- | neu. Ebenso, was er über die „blauen“ Briefe sagte. Die flau

Scene gesezt vom Ober - Regisseur Max Grube. Montag : B aittia d f 2 Ï i

Anfang Uhr. ontag : Dr gd.

eri

Wetterb 8 U

A

Stationen. Wind.

Bar. auf 0 Gr. u. d. Meeres\p. red. in Millim. Temperatiir in ® Celfius G. = 49.

stetig von 1889 bis 1893 in demselben Verhältnisse, nämlich in | nannt. Er fa ä i imni i | von 1 bei N ü : gt, es wäre ein offenes Geheimniß, daß die Herren | Briefe enthalten Allerhö s Sei jestä ôni dem von 35/9 stattgefunden hat. Bei der Mannschaft hat diese | verabschiedet würden aus besonderen Ursachen, daß man sie, ehe man | und ih n nie A H l e Ae L Rd v A

Belmullet . ¡WNW Aberdeen .. | 743 |SW Ghristiansund | 720 |OSO Kopenhagen . | 750 |S Stocktholm . | randa . oan

Gork,Queens- | i A Cherbour E mburg .….

=J cen Go

E O S Sing-Akademie. Montag, Abends 8 Utr: Steigerung von 1889 bis 1893 um 419%/ stattgefunden und bei | fie verabshieden wollte, noch in eine höhere Charge brächt i S Bu! it êl i Ï i Residenz-Theater. Direktion : Sigmund Lauten- II. Konzert der italienishen Sängerin Marta Ant: den Beamten allerdings nur um 34 9/9. Der Unterschied von 73 | einem Jahr oder einem halben Jahr erst T E G a theil, n L O E at it E er Ss | / 5 rden immer mit äußerster Freude

Allerhöchsten Befehl. 3. Gesellschafts - Abend. l Die Medici. OHistorishe Handlung in 4 Akten, | burg. Sonntag: Zum 6. Male. Der Masken- | nietta Palloni, unter gef. Mitwirkung des Hf in der ersten Periode und 34 in der jeßigen Periode könnte sehr | nur Bezug nehmen auf § 7 des Reichs-Militärgeseges, wona, | entgegengenommen. Also, das stimmt nit, das ist ; l / [ o, das stimmt nicht, das ist ganz entschieden

Dichtung und Musik von R. Leoncavallo. Ueber- | ball (Veglione). Sqwank in drei Akten | Cellovirt x Heinri îünfeld. EETTt ot ; : : G f 7 i : schung von Gmil Taubert. Tanz von Gmil Graeb. | von Alexandre Bifson und Albert Cars. Regie : ellovirtuosen Herrn Heinri Grünfe E Ves er ist es Mer in so fern nicht, als da ein sehr natür- | glaube ih, hier darüber nihts beshlossen oder berathen werden kann, | unritig. Aufang 74 Uhr. Hermann Haak. Vorher : Lolotte. Schwank in O n s Anfangs der 80er Jahre wurde geplant, das | unter welchen Umständen ein Offizier zu verabschieden oder noch Ebenso muß ich sagen : [l Schauspielhaus. 57. Vorstellung. Hannele, | 1 Akt von H. Meilhac und Ludwig Halevy. Deutsch Virkus Renz (Karlstraße). Sonntag, Nahm ekannte 1/80 auf 1/eo zu erhöhen. Die Beamten, die davon Kenntniß | länger zu konservieren ist. Meines Wissens sind die Gründe, aus | sdnst hi E Traumstück in 2 Theilen von Gerhart Hauptmann. | bon FO/ef Grünstein. Anfang, 74 Uhr. 113 A B hatten, befanden sih also in der Lage, zunächst zu warten, bis dieses | denen jemand verabschiedet wird, verschiedener Natur. Es i ; S hier vorgetragen hat, sind Dinge, die mit den thatsächlichen | a wo Mae Marschalk. g ieifer Aubres. Montag und folg. Tage: Dieselbe Vorstellung. & atr H céffan ai D C Qs 1/0 geseylich wurde. Infolge dessen hat in der Zeit, die dem Jahre | nicht richtig, wenn Herr Abg. Bebel aub s g nA dies S d E E R e S | | Luftspiel in 2 Aufzügen von E. bel. nfang LETEUSEE S E C 2 Le Í : i Q ; ; ; L 2 E L = s , daß alle diese Offiziere | verstanden ih k i 8 aa Us ; a | Dunst) |— 71 Ube. zug Neues Theater. Direktion: Sigmund Lauten- führen der bestdrefs. Freiheits- und Schulpferde. / aut E und in der Zeit von 1884 bis 1889 ein großes An- | direkt verabschiedet werden. Sie suchen ihren Abschied selbst. nah, | adliger O E | verhört haben als wäre ein Neufahrwafser L 2\wolkenlos |— Dienstag: Opernhaus. 51. Vorstellung. Die Sonntag: Nachmittags - Vorstellung zu halben Abends 75 Uhr: Auf auf zur fröhlichen Jag p ammeln von Beamten stattgefunden, die alle auf den Moment | meist in der Erkenntniß, daß sie den ihnen gestellten Aufgaben niht | {hon vierzig J N 1 VPTgeIgen worden. Ich bin jeßt Memel . …. | 757 |S ___4shalb bed. 4_ | Meisterfinger von Nüruberg. Große Oper in Preisen. ugend. El Weleébraiia in 3: Akten L Qn Ae N a8 O warteten. Nachdem nun das Gefeß ih glaube im Jahre 1886 | mehr gewachsen sind. So wird es vorkommen , daß ein Offizi k dgs E Ms Armee; aber mir is das noch nit vor- Tes .. | 758 |SW Z3sheiter E 3 Akten von Richard Wagner. (Walther von | Lon Ma x Bul Anfang 24 Ubr. e A B t 4 n; Ra L p S gekommen war, trat çine fehr große Anzahl | seinen Abschied nahsucht 15 Jahr, nachdem er Ciéaranaie M a R Ms 5 E 4A A O sind, e | ; E on Verabschiedungen bei den Beamten ein. Es is} also ei : Ed E Í , daß bei uns allein und aus\hließlich nur das ge s if so eine | Oberst geworden ist. Ein Anderer hat in diesen Chargen nur # Jahr ge- | Verdienst maßgebend ist, (sehr richtig!) die militärishe Tüchtigkeit

E 8 Schnee Stolzing: Herr Emil Göße, Königlicher Kammer- | Abend-Vorstellung. Zum 11. Male. A Bass0 | Sgulpferd Maöst L S Steae M

Karlsrube . . | til|Dunft sänger, als Gast.) Anfang 7 Uhr. x t ao | Schulpferd Maëstoso und der Steiger Le, Stei ; ; : ] -

b \ Porto. Scenen aus dem neapolitanischen Volks- | yon Frl. Oceana Renz; der Joeyreiter teigerung eingetreten nur bei. der Mannschaft; die Vermehrung ist | dient. Daraus geht do nur hervor, daß bei dem Einen die Motive | allein! Wie hätten wir sonst so ausgezeihnete Generale nah ob : oben

R f {till|bedeckt?) | L Ota E e pw aubt, “wird E R Se E Wassiliams, die Trapezkünstlerinnen Geshw. Hoff i die gleiche geblieben bei den Offizieren und i allerdings etwas | früher vorgelegen haben müssen, als bei dem Anderen. Warum foll | bekommen ? Darunt d i ürgerli ; reduziert bei den Beamten aus den Gründen, die ih vorhin hier | es auch nicht vorkommen, daß, wenn jemand ein vorzüglicher Regi- | ist in der Gb aud s leich t “Laa A , , s U öllig gleihgültig, also davon fkann

Ghbemnit | Anfang 7# Uhr. Lautenburg. Vorher: Jm Negligé. Plauderei in Montag: Anf auf zur fröhlichen Jagd. anführt ¡iTuHrTe. ; | ments-Kommandeur gewesen ist, er sich als General-Major überzeugt, | wirklich nicht die Rede sein. Der Herr Abgeordnete hat über die

lin Opernhaus. Mittwoch: Die Medici. Donners- | 1 Aft von Hans von Reinfels. Anfang 72 Uhr. ; w E w U n w [l Ber E tag: Die Zauberflöte. Freitag: Tannhäuser. Montag und folg. Tage: Dieselbe Vorstellung. e Die Zahl der Pensionierungen ist in den leßten Jahren in den | daß er der Brigadeführung niht gewachsen ist? benso wird es ebergehung gesprochen 6 f kei F d s , ich weiß keinen Fall, in dem ein

im Sonnabend: Die Medici. Sonntag: Die Medici. Shargen Hemlih Meh gebli | ; _iûl (SSO 2 Du Sonnabend: Die Mediei, Sonntag: Die Mediei. | L i E54 j argen ziem ih g eih geblieben, und ih kann auch nit behaupten, | vorkommen, daß ein vorzügliher Brigadier i ier ü Ï ä i E o D (ede Montag L efeh sellschaf Viktoria Theater. B Miatgelieate 18 Familien - Nachrichten. daß die Armee durch diese Pensionierungen, wie der Herr Abg. Bebel | Divisions-Kommandeur, t E ihn E i Le A E O u A A V O Schauspielhaus: Mittwoch, zum ersten Mal: Sie Lumpaci vagabandus, oder: Das lieder- Verlobt: Frl. Hannah von Lucke mit Hrn. Prem- E einer gewaltsamen Verjüngung entgegengeführt ist. Das ist | Gerichtsherrlichkeit, der Manöverleitung u. \#. w. herantreten zu der | die Eeireffaidhi Pi m e L C e h ¿den- er Fall. Die Armee ist nicht älter und nicht jünger geworden. | Ueberzeugung kommt, daß er \sih der Sache niht gewachsen hält kommen, fi selbst U e E s i; t SAE ; L ; teßlih, wenn sie zu dem

ftill|heiter E R E i: _| ift stumm. Der Jourfix. Donnerstag: Die | liche Kleeblatt. Zauberposse mit Gesang und | Li j 2 L C 2 9 E I itt, ieut. Victor von Rothkirch und Panthen ( R ; N Aa fit As Eee 9) Reif. E Sie if Ava, : Lee uar c Bendi, Fes: Ballet in 8 Bildern. - L hain). Frl. Cläre von Sprenger mit Hrn. Sh kann Ihnen hier einige Zahlen mittheilen, aus denen Sie wohl Sodann sagte der Herr Abgeordnete, mit den Gesundheitsverhält- | ko d den 2 ; . fe : Abends 74 Ubr: 50 Pf.-Sonntag. Gastspiel der | Regierungs-Afessor Bernhard von Tschirschky und ersehen werden, daß das vollständig der Wahrheit entspricht. Jch will | niffsen wäre es in der Armee so ausgezeichnet Das ist richtig, daß a a N L R L n nicht gewachsen sind, i , eine Majestät um den ied (Heiterkeit); aber

Uebersicht der Witterung. Minunekönigiu. Verbotene Früchte. Sonntag: Prima Ballerina Marietita Balbo. Zum leßten | Boegendorff (Malitsch— Rathenow).— rl. Martha beispielsweise das Alter der k ; : i l Ein Sommernachtstraum. Male. Die Kinder des Kapitän Grant. Aus- G ; „Bauführer Albert / N er der Tommandierenden Generale anführen. | für die Mehrzahl der Mannschaften die A i S ; ; A M : Promniß mit Hrn. Regierungs Bauführer Die kommandierenden Generale haben augenblicklich ein Durhschnitts- | ist und au die Offiziere es n tbeil N E pa t Zwang auf den Einzelnen ausgeübt wird, das ist nicht zu-

Ein tiefes barometrisches Minimum von ewa ftatiungs\tück mit großem Ballet 730 mm liegt an der mittleren norwegishen Küste, T E “Monta . We B No Lérettina eschlossen Cramer (Breslau). ttfried alter von 61 Jahren. Ih werde in der Aufzä ; A ; i; einen Ausläufer südsüdoftwärts nah der Biscayasee Ä S Gu L E S i _| Geboren:“ Ein Sohn: Hrn. Pastor Golto 6 | j rde in der Aufzählung jahrweise rück- | Das kann ih aber nicht unbedingt zugeben, daß dies bei allen debur bi e U ad Deutsches Theater. Sonntag: Der Herr Dienêtag: Zum 1. Male. Der Südstern. Aus- | Pfannscmidt (Neu-Tornow bei Freienwalde a. D.) wärts geben: 61, 61, 6013, 60/12, 601/13, 61, im Jahre 1888 65, | älteren Offizieren zutrifft. Jch habe gefunden, daß gerade unter diesen R is A Mea die e B A

5 , , nu

entsendend, während das Hochdruckgebiet über Südost- E R nt ; g r “O ih wenig verändert Ge Dementsprehend | Senator. Anfang 74 Uhr. stattungëstück mit Gesang und großem Ballet. Gle Gi S Hrn. Regierungs - Affefor im Jahre 1884 betrug das Durchschnittsalter 63 Jahre. Ich zähle | Herren gewisse Leiden, wie Rheumatismus, sich weit häufiger- ein klären, d i i ß gsberg). meinem Range nah zu den kommandierenden Generalen, aber ich | stellen, als bei anderen Klassen der Bevölkerung : A p m V E ant sind, : Königlich preußischer Bevollmächtigter zum Bundesrath, General-

ift die Luftbewegung über Zentral-Europa lebhafter | Montag: Der Pfarrer von Kirchfeld. Theater Unter den Linden. Sonntag: Gestorben: Hr. Anton von dem Knesebeck (Berla“ habe nit den Eindruck, daß ich : bi pt è otsdam). , daß ich zu jung bin. (Heiterkeit.) Jh Zum Schluß hat der Herr Abg. Bebel damit argumentiert, daß } Lieutenant von Sp H Der Abg. Bebel begreift niht, daß infolge r r S

ren, ege e Ee erei R Dienstag: Der Herr Senator. Hr. Lieut, Wilhelm Born (P en Ein ite Zemperatur erbevil eitiegen tif. C l ps G t : «rlit), K 2 S s S h ub ride C Der Obersteiger Anfang 7 Uhr Adelheid von Massow, geb. von Pashwiß (Görliß glaube, wenn ich 15 Jahre jünger wäre, würde ih mehr leisten | im Frieden eine Menge rüstiger Leute entlassen würden, die im Kriege | der Vermehrung der Armee auch der Pensionsfonds, insofern Offiziere

In Deutschland ist das Wetter trübe, nur in dem 4 A - 2 ! 1 2 ¿ , n é d dL h Küstrin É6 G ï ; ; : : T V2 1

dftlihen Grenzgebiet dauert die heitere Witterung | Herliner Theater. Sonntag, Nahm. 24 Uhr: Adolph Ecnst-Theater. Sonntag, 74 Uhr: | Dr, Daun Ar ébiafcaus ‘Clara Heyn, geb. R e E Ee leiht E E i n E Ey l gelangten. Ja, nah meinen Erfahrungen werden Ar berftäntli A A eus. A LIERE nicht, wie er das

rede riege und denen im Frieden i iese inaktiven Offiziere zwar im Kriegsfall herangezogen sie melden E ijt doch ganz klar: mit jeder Vermehrung

werden doch so und so viel Stellen für Offiziere mehr gemacht

f hr gemacht, und

noch fort. Zu Wilhelmshaven wurde gestern Abend Ans ei ; ; L 2 , guem Recht. "A C i Gravenstein (Brieg). Ras 4

magnetishe Stôrung beobachtet. Das Thauwetter, | Abends. 74 Uhr: Narziß. Bey L E a E R N gut angängig. Im Kriege muß ein General die ganze | sih ja au meistens freiwillig ; denn wenu Noth am Mann ist, ist | im Laufe der Jahre der Kriegs-Mi S Hs aufbleiben, die Meldungen, die Befehle u. \. w. entgegennehmen. | es in Deutshland Brauch, daß, jeder, der noch seine Glieder rühren auf die Erklärungen, die feltber boi selten des Krieg Mialsteriens

welches in Westdeutshland bereits eingetreten ift, G dErfE si in h von M dem- n E Recht. E Bose mit S Ms A E Das vergessen di H lle, daß nächst weiter oftwärts über ganz Veutsland aus. j L Jacobson und Benno JZacobjon. Leu}il bon Yranz i ie Herren alle, daß wir im Kriege Anforderungen an den | kann, mit ins Feld rückt —, aber wir nehmen diese Offizi ¡i | in der Budgetkommission abgegeben sind, da sind alle Roth. In Scene geleu1 von Ad. Frnst. Redakteur: Dr. H. Klee, Direktor. Körper und die geistige Spannkraft eines Mannes stellen müssen, | nicht in die Front, in das aktive Heer, sondern in S 4 A ote das an D Erscheinung. Bei der Pensionieruns s adurch wieder eine Vermehrung gekommen, dann Âi das natür-

breiten. : Deutsche Seewarte. £ Montag : Dieselbe Vorstellung. Berlin: denen, glaube ih diesMehrzahl der Mensch E O1 Sab i i 3 n essing-Theater. Sonntag: Madame Saus- Verlag der Expedition (S olz). genü E O E Ten Nen ant Jahren nit | sie geringeren Anforderungen nahkommen können. Der Herr Abg. Bebel | lich in Progrefsi i e ; ag xpe (Sch enugen Tann; das ist lediglich ein Vorzug, den man hat, wenn | hat vielleicht übersehen, daß wir im Kriegsfall eine große Anzahl stell- | klar —, Mb lan ble idt alle Lebalten Kas e sie Bleiben nicht

S CEE E S ATZE 4 C Ei A I BEREA A O E r 6 4 B F . Alte Jakobsirzaße Nr. 30. | Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und B einem der liebe Gott di i ie Krä ä Ï l : i B Montag: Madame Sans-Gôêne entral-Theater : + Bor] : Nr. 32 ie Gesundheit und die Kräfte so lange erhält, | vertretender Behörden {haf iese inakti alle dienstfäßig, werd | | i schen hpruderei und 2 ep G ( | lt, : affen müssen, zu denen gerade diese inaktiven hig, werden auch alt, Ferner kommt aber hi Sonntag: Zum 5. Male. Ein Blitzmädel aholle Anstalt Berlin 8W. Wilhelmstraß as zu leisten. Also das kann gar kein großes Wunder sein, | Offiziere herangezogen werden, wie zu stellvertretenden kommandierenden E Vene e Send fel e ur Pi a un satt eine ; ein Sechzigstel Zuwachs zur Pension gegeben wird. Es

Theater - Auzeigen. Dieriding: g: Madame Sans-Gêne. % O ; mit Gesang in 4 Akten von Carl Costa. ufik ck: : wenn wir Ht : 1 Sieben Beilagen ir hier auf 61, und nit auf 70 Jahre kommen. Ih will | Generalen, stellvertretenden Chefs des Generalstabs, stellvertretenden | muß dann natürli, wenn die Leute abgehen, cine ganz bedeutend r t utende

Königliche Schouspiele. Sonntag: Overn- E E GUE E von G. Millöcker. Anfang 7# Uhr. haus. e Ls e e Romantische “Montag: Dieselbe Vorstellung. (einschließlich Börsen-Beilage).

MmMRNONDN

3/bedeckt 4\wolkig 4Regen

6'Schnee

N No n —]

—1 f —— C0 0 U O0] N

5|wolkenlos |— 4\wolfkenlos |

5

@ A

I O 0D D S DO A A m O