1913 / 54 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

wegs ohne Erfolg gewesen ist. züglich der Wasserverhbältnifse.

in Pußtig Und ich glaube daß wir noh gelangen werden, ein erheblih:8 der Anlage

die in welches bei Maß von eines Wasserfl

Privatunternehmungen unterstügen; lungen eingetreten mit den Städten Wismar und Rostock über die

Anlage eines brauchbaren Flugplaßes.

Es war der exste; und da zeigten fich natürli Lücken und eine gewisse Unkenntnis unserer Industrie be- Gerade nach dieser Richtung hin ift aber der Wettflug in Heiligendamm von großem Nugen gewesen, wie der zweite Wettbewerb beweisi, den wir auf unserem Wasserflugplaß im Spätherbst dieses Jahres veranstaltet haben. Hoffnung diesem Jahre

aussprehen zu zu einem nit zu s{hwerer See Brauchbarkeit besißt. ugplaßes werden

so sind wir z-

wir

Es sollen ferner in

Sahre derartige Wettflüge vom Bodensee aus stattfinden; do

wir darauf keinen so großen Wert legen, ist der Wettbewerb an der

anders wie auf Binnengewässern. dann möchte ich auf die Besorgnisse des Herrn Abg. Erzberger bezüglich eines Weltpanzertrustes eingehen. Ich habe inzwischen Nachrichten erhalten, panzertrust offenbar nicht vorhanden sein fann. Unter anderem ist eine Nachricht in dem amerikanischen vom 18. Januar d. I., wonach dret vers Panzer bestellt haben zum Preise von 1700 bis 1819 4. hier niht nennen möchte, haben bei diesem Wettbewerb, herangezogen getragen, weil fie billiger geliefe daß sich die Reichsm sein lassen, möglichst aus der Mark den Taler zu machen, (Zuruf von den Sozialdemokraten :

(Große Heiterkeit.) unter den Interessenten haben wir ist wohl der beste

Wasserflugzeug brauchen, die Verhältnisse do erheblich Meine Herren,

Preis, den ich Fanishen Firmen europäisWe Firmen Meine Herren,

ich wohl ohne weiteres zusagen.

Bei der Einnahme!) Nein, beim Ausgeben. Bitte, meine Herren, ih glaube, eine gewisse Unbelicbtheit als Preisdrüder. Beweis gegen das, was eben hier angedeutet worden ist. Dieses erden wir au bezüglich der Panzer - plagten befolgen, wie wir es bisher mit Erfolg beretts befolgt haben: Weise eingespart haben, über-

Prinzip des Neichsmarineamts w

Der Betrag, den wir bisher auf steigt hundert. Millionen. nicht noch weiter heruntergebrach

daß das HerunterdrüdLen des Preises an #ich Andererseits liegt es daran, daß die

hat.

in den leßten Jahren gegen früher

größer geworden find und desha kostspieliger geworden ist. Wir

4 m Länge und 23 m Breite gehabt.

bis zu 8 m Unge und 35 m

Platten zur Folge.

Meine Herren, nah meiner Zwangslage für Staatswerk überzugehen.

einmal in späterer Zeit eine folhe Aber zur Zeit und damit hat man doch

der Fall. Der Herr Abg.

solches Staatswerk eine gewaltige Herren, Sie werden mir es nicht daß eine solche Staatsfabrikation,

eben nicht funktionieren.

Der Herr Abg. Erzberger sollten, die süddeutshen F zuziehen. Meine Herren, an einzige große Institution ist, die

dem ganzen Reiche angehört, das Prinzip, das ganze gleichmäßiger Weise bezüglich der Beschaffung heranzuziehen. Natürlich r; ich will nur an die Eisenfrage und

ist das niht immer durhführba

an die Kohlenfrage erinnern, wo Marineverwaltung ist aufrichtig bestrebt,

Prinzip zu befolgen.

Was die Kohlenkontrakte betrifft, so {ließen wir nach M

ist aber teilweise s{wer, Verträge zu erhalten,

kehren; an und deshalb benußen wir

wO

Benußung des freten Markte das wir im Jahre 1912 im

händig. Das beweist doch, manches getckn haben.

Der Herr Abg. Zustrom zu den verschiedenen

im allgemeinen richtig. Bei den Offizieren trifft wie es der Herr Abgeordnete angegeben, nit ein Seeoffizier aus seinen Kompetenzen möhte ih einmal sehen. Wenn der Herr Abg. Erz- würde ich ihm sehr Wirklichkeit liegt die Sache leider fo, daß die ver-

wenn nicht meistens, mit Sorge und as ersche ich aus ihren vielen Bitten, noch die Möglichkeit eines Erwerbs zu

Umfange, berühmte Rittergut, erspart hätte, berger mir so ein dankbar sein. In

das sich

Rittergut

abschiedeten Offiziere vielfach, D

Not zu kämpfen haben.

ihnen doch irgendwo sonst

verschaffen. Bezüglich

noch eine Aenderung des neuen, Zusatzes zur Dispositivbemerkung

worden, die auch meiner A

die Marineverwaltung vor, auf ein Fch will dahingestellt sein lassen, ob nicht

solhen Pläßen ist der freie dort den freien Markt.

gleich zu dem Gesfamtquantum ist es do nit so {limm mit der Non dem Gesamtfkohlenquantum,

Auslande bezogen haben, find dret Viertel

auf Grund von Verträgen bezogen worden und nur ein Viertel fret- daß wir nach dieser Richtung hin do

der Tafelgelder is

ist geringer.

sind, den Erfolg

Das

A

diese

Wenn der Preis in den leßten t ist, so liegt das einerseits daran, natürlih eine Grenze einzelnen Panzerplatten ionen sehr viel lb die Fabrikation schwieriger und haben früher Panzerplatien bis zu Feut haben wir Panzerplatten sehr viel

\{hwierigere Fabrikation und natürli auch teurere Herstellung der

in ihren Dimen}

Breite. Das hat eine

Ueberzeugung liegt augenblicklih keine Panzerplatten-

Zwangslage eintreten

daß wir uns stärkerer Weise

hat gebeten, irmen in

sich hat die

das natürli nicht geht.

folhen Auslandshä!en unsere Schiffe nur

in

Aber

8.

Erzberger hat weiter ausgeführt, daß ein starker Marinebranchen vorhanden sei. Das ift es aber in dem

vorschlagen könnte,

bildet; denn ohne fic würde der neue Dispositivzusaß eine

Lide aufweisen, und in

Sinn des Wortlautes des ersten Herr Abg. Grzberger dahin der Friedensbesoldungsvorschrift über

zu Kay. 52 Tit. 1 hat jet gültigen Bestimmungen Zuständigkeit von Tafel- un Bestimmungen, die dem Yommission auf Wunsch der

Protokoll der 61. S

der Praxis damit nicht zu leben sein. Dispositivzusaßzes erláutert, daß die

Absatzes des neuen

d Messegeldern das find

Kommission beigefügt sind -

können, MWasserflugzeug

Bezüglich B, in Verhand-

denn das, was wir für das See; dort liegen

nach denen ein folWer Weslt-

„Army and Navy Journal“ iedene Staaten in Amerika

Die amerl- zu dem auch

rt haben als die europäischen.

arineverwaltung wird angelegen das fann

zu renen ist das nicht Erzberger hat bereits ausgeführt, daß ein Summe kosten würde, und, meine übelnehmen, wenn ich hinzufüge, wenn fie wirkli funktionieren soll, {ich einer viel größeren Freiheit und einer geringeren Kritik erfreuen müßte als es den Staatsinstitutionen beschieden ist; sonst würde sie

Neichsmarine, die ja die feinem einzelnen Bundesstaat, sondern Reich in möglichst

überall da, wo es geht, dies

in ausländishen Häfen öglihfkeit Verträge ab.

selten ver- Markt sehr viel billiger,

t auf Nr. 794 der Druksachen in der Budgetkommission beschlossenen für Kap. 52 Tit. 1 vorgeschlagen nsiht nah eine notwendige Ergänzung

schon

weiter

diesem dürfen

Unser

davon-

Jahren

könnte.

bemühen heran-

Aber die Es

günstige

im Ver-

zu. Das

bedenkliche Den

diejentgen

igung der Budget-

‘bestehen, spricht durhaus der Auffassung der Marinev

gebniss-n dieser Erhe Hause Vorschläge zur Regelung dieser leyte machen.

Monaten über diese in Verbindung und kann daher z Fch hoffe aber, daß wir bis zum nächsten fommen werden.

Meine Herren, dic Erhöhung des Einkommens der aktiven Deck- offiziere, das nit ausreichend ist, ist der erste Schritt. Erst: roecnn diese Erhöhung festgestellt ist, läßt herangehen, und da bin ih der Ansicht suchen, als

* angenommen habe, daß der

Als einzige noch ofene Frage bletbt nur

Dreitagebestimmung. Bezüglich diefer wiederhole ih, was ih in der Budgetkommission bereits zugesagt stellen werde, in welhem Umfange eine \chädigend auf die Messehaltung einwirken bung werde ih im nächsten ahre dem hohen

habe, d

Dann hat Herr Abg,

offiziere wirtschaftlih und sozial gehoben we meine volle Zustimmung zu berger ausfprechen, auch von Herrn sind. mit einem Gehalt von können und werde daher a Ueberzeugung nah zu geringe Gehalt zu erhöhen. Frage mit meinem Kollegen im urzeit nihts Näheres darüber fagen. Etat darüber zu einem Abschluß | a

diesen Ausführung

auh der AnsiHt, d

Ih bin

sich

e3 durzusezgen —, daß die Beamte wieder angestellten Dekof Was die Hebung der fozialen Stellung der

der Front gedient habe, Stellung an Bord eingenommen, wie nur ir(

flar gewesen,

die Deckoffiziere in ist, das bezweifle tch den Begriff dec sozialen Hebung

Herz für vorhanden schwierig, den organisatorischen Offiziere und Mannschaften. Einteilung zu den Mannschaften,

Die Dekoffizi

mitglieder, Kammerbewohner, bekommen Offi

und anderes mehr. möchte ih den alten chaft“ rechnet. Diese Frage niemals akut gewesen. alle möglihen Auslegungen Erwägung ziehen, ob ich darin

erfahren

nich

lassen kann, zwischen den Offizieren und de

in dieselbe Kategorie fallen,

Bordverhältnifse ist. Ich kann also auch cin Entgegenkommen meinerseits zusichern. Meine Herren, Erzberger über die zweijährige nun aber, wie der Herr anderer Ansicht als er.

Dienstz

Bevor ih auf die

zeit, obwohl ich ihn für unrichtig halte, ein

bezwecken sollte. Marine und als Offizier bestätigen, was

Hilfe des Zentrums geworden ist. ausdrüdlich hier auszusprechen. Fh komme nun Matrosenartillerie behandeln. in der Budgetkommission mir noch einmal

Dienstzeit

führung der zweijährigen Dienstzeit für \chwere Schädigung unserer

der eigentliche \springende bildungsmaterie für die wältigung mindestens 13 wir das überhaupt nicht leisten.

Matrosenartillerie

forts auszubilden,

Alarmordnung —- von der Friedensbesaßzung z1

spezielle Ausbildung, wo jeder

bese

da dem Ausbildung kommt dann aber

die für die planmäßige Küstenverteidigungswerke

noch eine

im M

gehender als die erste. Wir haben die auszubilden an Flahbahngeshüßzen,

Kommandoelementen, die Ausbildung für die Zielapparate usw. nah der vorerwähnten ersten Ausbildung ihrer Vielseitigkeit wegen wieder längere

- zu Recht

die Stämme für die übrigen Abteilungen,

und daß dementsprechend verfahren werden soll. Das ent- erwaltung-

Aenderung dieser Bestimmung

Erzberger gewünscht, daß unsere De ck-

die ja in ähnlicher Weise in der Budgetkommission Abg. Dr. Struve und anderen Herren gemacht

9100 bis hôdstens 2580 / nicht auskommen lles tun, was mögli ist, um dieses meiner

hat meines Wissens bisher in der Marine ein Richtung hin nichk vorgelegen; wenigstens haben, solange wie ih in die Deckoffiziere immer eine fo bedeutende

und es ist mix in meiner gesamten 48 jährigen Dienstzeit immer daß das Offizierkorps Schulter an Schulter mit den Deckosfizieren stehen muß als das besonders feste Gerippe, welches eine Marine mit allgemeiner Wehrpflicht braut. allen Schichten feinen Augenblick.

Bestimmungen gibt es nur zwei große Kategorien :

Sie unterscheiden sich aber von den eigentlichen Mannschaften durch alles mögliche, fie sind Messe-

Wenn ih an meine Praris zurücdenke, dann Oberbootsmann mal sehen, der si zur „Mann- ist innerhalb der Marine früher Aber da fie jeßt aufgeworfen ist und Dal,

ob man die Deckoffiziere nit eine besondere Klasse für sich bilden

Fh kann diese Frage ir thren Konsequenzen noch nicht vollständig übersehen, weil aud einzelne Funktionäre der Armee, wie ih glaube, obwohl im allgemeinen die Armee die

Einrichtung der Deckoffiziere nit kennt, da sie eine Spezialität der nad“ dieser Richtung hin

bezüglih der Ausführungen, die der Herr Abg. Abg. Erzberger das ja selbst erwartet hat,

möchte ih aber do hervorheben, daß ih für meine Person keineÏweg8 Antrag bezüglich der zweijährigen Dienst-

Denn ich muß als langjähriger Staatssekretär der

ausgeführt hat, daß die Flotte das, was sie jeßt ist, wesentlich mit Fch fühle mih verpflichtet, das

zu der Frage selbst und möchte zunächst die Fh habe nah den Ausführungen den Inspekteur der Küsten- artillerie kommen lassen und habe mit diesem die ganze Frage der der Matrosenartillerie durchgesprochen. Ueberlegung find wir erneut zu der Ansicht gekommen, der ih ja {on in der Budgetkommisfion Ausdruck gegeben habe, daß die Ein-

Küstenverteidigung zur Folge baben würde und darum meines Grachiens nicht möglich ist. Meine Herren, Punkt liegt in der Tatsache, daß die Aus-

ahre beansprucht. Fn kürzerer Zeit können Fh werde mit ein paar Worten

auf den Dienst der Matrosenartillerie eingehen. Wir haben zunächst die gesamte Matrosfenartillerie für die Haupt-

das beißt für diejenigen Forts, das heißt bei einem überrashenden Ueberfall

also alle Forts, alle neu zu bauenden Armierungsbatterien, kurz, alle

Fronten besetzt werden. “Diese zweite Ausbildung ist sehr viel weits Mannschaften aller Kompagnien

an Haubißen, an Mörsern,

an MNevolverkanonen, an Maschinengewehren, in dem ganzen Signaldienst;

noch die fogenannte ich Erhebungen an»

rde. Je nach den Er-

be P

er

n noch offènen Frage

rden sollten. Ich kann en des Herrn Abg. Erz-

die Dedoffiziere

Ich stehe seit Neichs\chaßzamt

g

die Pensionsfrage und ih werde ver- Pensions\taffeln der fiziere erhöht werden.

an

Dedoffiziere betrifft, so | die Minensperren auszulegen Abteilungen dem verbunden ist. Wir haben ferner an allen Küstenwerken Torpedo- batterien auszulegen. Matrofenartillerie besegt und bedient mit Zielapparaten usw. Ferner ist die Matrosenartillerie im lokale Reinhaltung ihrer Gewässer lokalen Minensuch- und Naumdienst hat die tun, denn der Minenabteilung Cuxhaven liegen ganz andere Aufgaben ob. Die Verantwortung für die lokale Neinhaltung der Gewässer fällt der Matrosenartillerie anheim.

Bedürfnis na dieser

jendwie zu verlangen ift,

Daß also ein warmes der Offiziere (G8 ift

rihtig zu fassen. Nach

ere gehören nach dieser

ztersgehalt und -pension

werde ich in

t etœas ändern läßt,

n Mannschaften stehend.

eit gemacht hat, bin ih

näheren Gründe cingehe,

e Schädigung der Marine

der Herr Abg. Erzberger

Nach eingehender

die Matrosenartillerie eine

fo groß ist, daß ihre Be-

welche nah der

gen sind. Das ist eine

Mann auf einem ganz bestimmten Posten ausgebildet wird. Diese Ausbildung nimmt längere Zeit in Anspruch, Rekruten die Materie völlig fremd ist.

Zu dieser ersten

zweite Ausbildung, nämlich

Besetzung unserer sämtlichen

obilmahungs8fall, wo

an den Befehls- und wir haben ferner Diese Ausbildung geschieht und erfortert naturgemäß Zeit. Im Mobilmahungs-

werden. Das ist dringend notwendig, Abteilungen, sofort 11 Abteilungen. (Hört! hört! rechts.) Keine dieser teilungen können wir ohne ausgebildetes aftives Personal und ohne Spéezialisten lassen, richtungen, die Apparate usw.

Wir müssen deshalb ein gewisses Maß von Pionie rdienst in die Maritneinfanterie wie in die Matrosenartillerie, hineinbringen.

\{chwierige Aufgabe hinzu, das ist der Wasserdiens t. ganzen Küste übernommen, Häfen, sondern auch in eine Küstenverteidigung der die Marine und zwar die Marineartillerie übernommen. bedeutet eine weitere, schr große Ausbildung.

müssen alle Kompagnien ausgebildet werden,

Fhnen doch mit ein paar Worten dartun.

denn wir bilden aus den fünf im Mobilmahhungsfalle

die wir im Frieden besißen, 11 Ab-

besonders nicht in einer Zeit, wo die Ein- si permanent ändern.

Meine Herren, es kommt hinzu, daß wir in unseren Küsten- festigungen, die ja au Landfronten besigen, im Frieden keine iontertrupyen haben und im Mobilmachungsfalle LUandwehrpioniere

t nach Ablauf ciner geraumen Zeit zur Verfügung gestellt erhalten. fowohl

Zu allem diesen tritt aber noch eine ganz bedeutende und die keine Küstenartillerie der Armee fennt: Wir haben den Wasserdienst an der und zwar nicht nur in unseren eigenen Borkum und in den Häfen der Ostsee, wo Armee si befindet. Diesen Dienst hat Das Für diesen Wasserdienst die cinen mehr, die Wir haben an den s{chwiertgsten Orten den Versuch

ndexen weniger. zu spezialisiert; bei anderen Ab-

emaht, den Wasserdienst etwas

teilungen haben wir ihn nicht spezialifieren; es bleibt aber immer

bestehen, daß bei allen nahme ein erhebliches Maß an was bei feiner Küstenartillerie

Abteilungen sämtlidhe Kompagnien ohne Aus- Wasserausbildung bekommen müssen, der Armee nötig ist.

was ist die Wasserausbildung? das möchte ih Wir haben zunächst bei mehreren nebst damit

Meine Herren,

wie {hon gesagt, Matrosenartillerie —, Sperrlotsendienst, der

tut das die

und

ganze

Balkendtenst dem

Die Torpedobatterien werden von der Krtiegsfalle verantwortlich für die von feindlihen Minen. Diesen

Matrofenartillerie zu

Wir haben weiter den {weren Schiffssperrdienst, den Balken- \yerrdienst, den Neysperrdienst, der von der Matrosenartillerie aus- geführt werden muß. Und nun wollen die Herren bedenken, daß die Matrosenartillerteabteilungen aus reinem Landersaz bestehen! Wir müssen diese Leute also zu halben Seeleuten ausbilden; wi müssen sie an Strom und Seegang gewöhnen. Und dieser Dienst trifft mehr oder weniger alle Kompagnien. Ferner müssen alle Kompagnien im Sgarfmahen der Minen aus- gebildet werden, das gewissermaßen zum Wasserdienst gehört, nämli Einsezen der Zünder, Kabelsplissung usw. Daß das alles sehr subtile Arbeiten sind, das werden die Herren ohne weiteres über sehen; mangelhafte Ausbildung gibt da leiht ¿u {weren Unglüds= fällen Veranlassung. Während die Minen draußen gelegt werden, werden von anderen Kompagnien in den Depots die Minen \charf gemacht und die Kabel gespiißt. Das ist do ein ganz gewaltiges- viel größeres Ausbildungsgebiet als dasjenige, was beispielóweise die Fußartillerie in Borkum zu bewältigen hat. Eine weitere Eischwe= rung: für uns liegt darin, daß wir nicht solche konflanten Offizier8=- verhältnisse haben wie beim Heere; die Offiziere bei unserer Matrosen- artillerie wechseln, und sie müssen ja auch wechseln, um threm eigent«- lien Beruf nicht fremd zu werden. Fh erwähne s{ließlich, daß noch eine Reihe von Feuerschiffen und Wachtschiffen von der Matrosenartillerie beseßt werden und die dafür bestimmten Leute eine besondere Ausbildung erhalten müssen. Menn die Herren jeßt übersehen, was für ein außerordentli großes Maß von vershiedenartiger und \{chwieriger Ausbildung wir in die Matrosenartillerie hineinstecken müssen, #0, glaube ih, werden Sie mir zugeben, daß zur Bewältigung der Aufgaben ein Jahr nicht ausreiht und wir dazu zum mindesten 17 Jahre gebrauchen. Sie werden dann aber auch, so hoffe ih zuversichtlich, das Berlangen nicht aufrechterhalten, daß die Matrosenartillerie auf eine zweijährige Dienst- zeit herabgeseit wird. (Sehr richtig! rets.)

Nun, meine Herren, komme ih zur Marineinfanterie. Da möchte ih zunächst anführen, daß für die Kiautshoutruppen, welche ¿a ebenso stark oder fogar noch stärker sind als die beiden Heimat- Seebataillone, die zweijährige Dienstzeit von vornherein unmögli wäre. Denn jeyt liegt die Sache so, daß die Kiautschouinfanterte erst eine vorläufige Stammausbildung hier zu Hause bekommt, dann die Ausreise maht. Wenn ih nun die Nüreise mitrechne, fommt zusammen etwa ein Fahr heraus; die Mannschaften bleiben also, alles in allem, etwa zwei Jahre draußen. In jedem Fahre wird die Hälste der Besaßung abgelöst. Wollten wir eine zweijährige Dienstzeit etnfüßren, so müßten wir alle Fahre die gesamte Besatzung von Kiautshou ablösen. Das wäre milttärisch über- haupt nicht zu verantworten, und bet der Sicherheit, die die Kolonie beansprucht, ist das cin ganz unmöglicher Zustand.

Nun, meine Herren, \teht aber doch das Bataillon in Kiautschou in engster Verbindung mit den beiden Bataillonen hier zu Hause; denn es- finden unaufhörlih gegenseitige Austausche statt für Kranke, für besondere Berufsarten, die draußen gewünscht werden, für be- sondere Verstärkungen, die plöglih notwendig werden usw. Dieser Austausch mit dem Kiautshoubataillon würde bei verschiedener Dienst- zeit aufhören müssen, das wäre aber ein wesentlicher großer Nacteil.

Dann wollen die Herren ferner berücksihtigen, daß wir in ge- wissen gespannten Lagen {hon vor der Mobilmachung cinen besonderen Sicherheitsdienst einführen, wozu wir ausgebildete Marineinfanterie in erhebliher Stärke dringend notwendig brauchen: Bewachung von exponierten Punkten, von Shleusen, Hafenanlagen und dergleichen ; ich will mi darüber nicht weiter auslassen. Für diese können wir doch nur vollständig ausgebildetes Personal nehmen und keine Rekruten! Wir brauen demna für unsere exponierte Seebefestigung ein größeres Maß von ausgebildeten Leuten der Marineinfanterie.

Dann, meine Herren, möchte ich folgendes zu bedenken geben. m Mobilmachungsfalle treffen in Wilhelinshaven und in Kiel je etwa 40 000 Reserv!sten und Seewehrleute ein, und da haben wir, wie beim Zusammenkommen fo großer Zahlen eingezogener Mann-

falle bilden diese Mannschaften, die als Spezialisten ausgebildet sind,

die im Kriegsfalle formiert

haften nur natürli isl, doch. cin gewisses Maß von aktiven aus

pebildeten Truppen als Sicherheitswache nötig.

Die zwei See

GéniRen find aber das einzige, was wir in dieser Beziehung in den ti rigen Häfen besißen, und diese Bataillone sind in diesem {ugenblick obendrein noch geschwächt dur die Posten, welche sie an

je gefährdeten Punkie, die ich vorhin bercits erwähnte, haben abgebe:

11 ) 5 gs A nüssen. Also auch für Erfüllung dieser Aufgabe halte ih es für

chr bedentlih, wenn die Dienstzeit der Truppe gekürzt würde.

Endlih möchte ih noch hinzufügen, meine Herren, wenn Sie greift, Augenblick einzuschiffen, E gewisse es : ur BVBordkommandos usw. orgesehen, es ist auh besonderer Ausbilbdungsdienst nach der t , wenn Sie also sehe ie di

t | Ss n, wie die anze Véarine, wie sie da ist, ineinandergreift, wenn Sie das Gewicht

wie alles tin der Sie berücksichtigen würden, die au immer im Kriegsfalle

ehen,

Jenn ögern 10 B Gwede

ganzen Marine

wollen, wie wir

Marineinfanterie an t, es sind Seesfoldaten

ineinander Éeinen Bord

ja

für

orhanden, im Wasserdienst usw.

J er Gründe anerkennen, die ih für die Beibehaltung der dreijährige Dienstzeit für die Matrosenartillerie angeführt habe dann a doc hicht richtig, an der Homogenität der Dienstzeit f de Mari L ütteln und für einen ganz kleinen Teil der Ma E Ans Ó usnahme zu machen. Lassen Sie die Marine einbeitli besteben, pie sie ist! Wir haben so wie so bei der dreitährigen Dienstzeit Äberreihlid zu arbeiten und haben felbst die dreijährige Dienstzeit lange gjare Age eristiert, immer als zu kurz und MedbadE als [eigewicht unserer Entwicklung empfunden. Jch bitte, meine Her

sassen Sie dic Verhältnisse fo, wie sie jeßt sind! (Lebhafter Beifall

D) V Gr Na d o : î : G Bs s (1il.): Wir haben nie daran gedacht, cine ; ton 70 raen t j p&: S | ais A „Be irgend einem unserer Nachbarn als U ( gelten Tonnen: alle verständigen Flottenpatrîi E L aue O: alle verständigen Flottenpatrioten E oil im Auge gehabt, eine Flotte zu hafen e fle nach dem Stande unserer volkswirtschaftliche Anteroitèn U Enteressen des deutschen Vol swirt\astlichen Interesten dite ere D itschen Bolfes zu wahren imstande ist. Wir bedauern ent ry Me da nerbvos wird und uns aggresstve Eroberungs- nachsagt; wir sind niht nervö8, wir ‘zie 1ßt ol nad Ii N tervos, wir haben 3 ah diejem Prinzip unsere ‘Flotte E R an I eme Weltmacht aemorden "N t Gt Deuts{land E geworden und muß Wesltpolitik treiben E iden Wie che lot dazu drängt unsere Volkskraft, und dazu ute u tei Flotte. In diesem Sinne haben wir ziel i pn S unjern Flottenplan autgeführt; wir haben e Q e aut aus dem besten M erial und H uêgestattet, es it feine Wrusflot alertal Und, erstfla\ig e diese ciroßen Qs des wru6flotte, fondern eine solche L Meno E kee des Schußes unserer Interessen und E durchführen Tann, und nalürlich müssen wir dazu M n s C und Matrosen auch die besten Schiffe geben. J L on ui E T Ge gafreit VEn Na a CUTAS D un at fic 9 viß gefreut Über den patriotischen Ton, den heute zberger namens des Zentrums über die F olitit ange: * das war 1 e ZDenirums über die *Flottenvolitifk ange- d um 10 erfreulicher, als es vielleicht na dem artet werden E der Kommission am allerwenigsten er- nl 1 cil ill. D Vor weni Je1 T Á 1 ine Q de durd. Sie Drese O, S R &agen ging eme bange far bad S u die Angriffe des Zentrums, die dem S)eTrefar das Leben so {wer machten, daß er it G vage bas Make M )wer machten, daß er schon mit Iück- t: ee N e I n e Wenn der Abg. Erzberger jet er- das Zentrum ist und bleibt der beste Freund einer \tarken, il, das Zentrum DIGI C e Freund eine nisch vollfmmenen Marine, fo wollen wir is desse Hi [larten, venn er beute den Zor orn “E 2 ; Ad On) MAeT O A R En erwecken möchte, als sei das Zentrum der dts cgründer det &lottenvolitik, fo erinnere ich mich doch ocl) pr, ce x C , S4 S ) E E —. gu wo von joner Sette [hr bose E „uferlose Flottenpläne hörbar wurden und dachte, sie freudigen bewilligen

T olitit

4. L

"0 ne

der Zeiten

ber das

non mnen,

( L 0 D ert (dung aussprehen. Die

10 niht daran Herzens z1 îir unsererseits sind von tebe i C R Os ererseits sind von jeher bereit gewesen, diese Opfer zu bringen R E wir sind überzeugt “fie j cle ohr T \; { E e in reten Fleck gebraht find, und daß wir für Un Geld eine nser Material ist selbstverständli nis f gli gestal! s bstverständlih technisch so vollkommen wie G A8 1th (A As { if E A m 1s eute Schiffsbautechnik heute, kaum 15 Jahre 4 134 nTTenaClohR Nt 21 Torf L 8 18 a lottengeselz, shon- zu leisten vermag. Vor 1898 +5» Ee s f lten, über den Kanal geben und dort bestellen. Heute m thnen Gantton So tof lhnen gebauten Bzeanriesen erregen die Bewunderung anderer laaten mefse 1 3ffentli nessen fen wir hier öffentlih ohne jede Ueber- Vie Summen für jedes einzelne Schiff werden ichs{chlagender werde Die Technik steht nicht f Ses ider werden. Die Technik steht nicht till; im Wett issen. Daß wix unser Material [ idel wir unser Material langsam entwickelt haben, ist mit L NUntersceb IAto O .(4P ec! m das bon der Schaffung E J LETIEEDOOTE die ersttlassig find und threr für e Küstenverteldigung gewachsen Daß unser h h a Hy 4411 CL le aroßen Anla on kot Gol y - wird allgemein anerkannt. A Zu / R hei Helgoland find fo gefördert, daß wir den Nen [Gol n diejem Jahre in Gebrauch nehmen können: das ift ein nft unserer Seerüstungen wesentli tei : 1 untever Sear! tungen wesentlich gesteigert. Daß die derzeitig eerlegenheit Deutschlands im Luftkceuzerwesen weiter GnE \ n a d f / andauern wird, lotteny E Mens oali | wien He das Menschenmögliche geleistet worden. Eine un- [chwierige Arbeit ist es, für eine in so s{chnellem Tempo aterial zu beîhaff 3 auf.- di verl esdaffen. Daß auf - diesem Gebiete i i 3 M E u auf diesem GSebiete immerhin manches ann, hat der Staatsfekretär ja selbst zugegeben, er Deckoffiziere Sa nh +1; r Vectoffiziere dankbar zustimmen. Dem Tadel, daß wi } sg eCoffigiere, k zustimmen, Dem Tadel, daß wir ketn ausge etes Personal an den Geschützen hätten, follte man dadurhch Éa bt, 1 j » i iben sie der Marine zu erhalten. Mit 34 oder 38 em-Ge- | umzugehen erfordert durdaus tüchtige Geschüßzführer. inde fei x Néi i if L 18 L und der Reichstag ist gewiß nicht abgeneigt, auch les Opfer zu bringen; der Staatssekretär wird gewiß auch wfelgelder it jetz C 4 i î E it jegt wobl kaum noch ein Streitpyunkt vorhanden ; rd dem Staatssekretär siher gelingen, einen Ausgleich veijährige D eit für di s | litece REIN für die Matrofenartillerie und die Marine- rie erscheint als eine sehr wenig angebrachle Gleihmacheret : Mr dene Fot Ger Bata ; R C der bezüglichen Resolution zuzustimmen. Wenn ler als oberster Chef der Marine, als Vertreter des Flotten- len l 1 t n N O ein absolut zuverlässiges und leistunasfähtaes Schiff es jeder Staat, auch jede Nepublik dem Staatsoberhaupte ohen; iti : Flotte Seht Bouon: „Auch wir haben von jeher gewünscht, daß auch der Zukunft Lasten aufbürdet, sondern von der eun at o 4 4 5 Veo A E leßten Nest bald abgebürdet haben. « J D Pi l , dg. Krahmer (dkon}.): Mit den beiden leßten Vorrednern leBlihe s , 1 - le Aen entspricht, und hätten eigentlich nichts zu ihm Vemerken. e Verwaltung ist bestrebt gewesen, bei seiner Auf- underli E B ; ly inlih S noch vorgenommene Abstriche, die zu beseitigen beantragen. Es find 4500 / Be-

Kompensationen Nova ; Pen sür den Verzicht auf die Karriere in der Front

ebenfalls ragt angeführt, daß die Torpedoinspektton 500 Offiziere und 12 000 s unter sich hat, daß die Oberwerftdirektoreu 90 Offiziere N ili höherer Klasse, 70 Beamte mittlerer Klasse und 7 8000 L eiter linter sich haben. In der Armee sind für derartige Stellungen N unsere Inspektionen, teilweise Generalinspektionen, Jimimediat- ste ungen, vorhanden. Das haben wir nicht; aber in der Praxis ist a eg dieser Herren dteselbe. Í leser Tätigkeit nicht rihtig, diese Herren \{chleckcht

h f bie i er zu i jene, welhe in der Frontkarriere geblteben sind. Ba grafeon

- | direktor gefordert.

uns durchaus. Gbenso wird eine perfs aus 1 perfönliche Zulage von 3( j Ike Mo Mrtos des Verwaltungsdepartements Sirdect e S ngen hat die Kommisfion abgelehnt; wtr beantragen i F Boeocedd O Die Tätigkeit der beiden Herren ift derartig an- nd ausreibend, daß diese Bewilligungen dringend erwünscht

int

Die

würden di j i Fall ift ; ble Micitbtwllfenne 1E U. cie Zuri S) i MNON g würde direkt eine Zurücksezu - C IS: Ioie 6 gettrien worden die Neuforderung Sas Rlteas l, E Ls u auch diese Vermehrung für durchaus erforder- E ) tviche ewilligung der neugeforderten, aber von der A gell O Ses für eine Anzahl ne d : Dberwerftdircktoren. Gbenso beantr i e S F Tue D Marineattah¿ in Buenos-Aires zu bewilligen: E Diskus “pon E Mee Forrüas e genügend begründet. e n über die Tafel- und Messegelder hat ja zu ei : G geführt, der diesen Streit für di t aus Zelt zu schasfen hett Mi UALA t für die Zukunft aus der Welt zu schaffen scheint 7 edigung begrüßen wir dic Einstell d ir bas neue Kaiserschiff. Die Tats l Waatetite b es [I e Tatsache, daß der Staatssekretär bei L l _„Tatfache, daß ekretär b Ne 1a Lies nicht mehr glaubt, die Gerate e Lei 5 Raifers übernehmen zu können, wird hoffentlich A u A Mus i M Le) zur einstimmigen E Cb die Förderung des Torpedo-, Untersec- boo Luftichiffwesens ist erfreulih. Es ist richtig, nb E nd L ifwes ulid, Cs t richtig, für ei Tue u etatsmäßige Stellen L a N E Her e „Lide por rende lachen, wenn De Á rungen des Staatssekretärs lesen. | ci A E M warmes Herz für diese IRRE I E L t gestellt ist, daß mit der Gehaltserhöhru eine staffelförmige Verbesse / ì irie Dofa he eee ag D besserung der Pensionen eintritt, hoffen wir unbilligen Sn E t I L E REN mit noltgen Forderungen an uns herantreten. Es ist allgemein z1 Pitt an E aae ohne Unterschied nicht in die Werk, Mattern E en Dienjt getören, Wenn man fozialdemokratishen ia ator % “4 Zutritt zum Dienst verbietet, fo ift das selbstverständ- E E lehnen wir einen diesbezüglichen Antrag ab. Für die S E FRE Wird die zweijährige Dienstzeit gefordert. Der VelE aae E A „nun überzeugend nachgewiesen, daß wkr die E er ted für diese Truppe beibehalten müssen. In gr ee e ales (n A, he us A die dreijährige Dienst- e A A H YTen, Da ann man doch bet uns in diesem ‘Falle i e O Ls wäre gut, wenn einmal festgestellt wird E A E P und Hankwerker in der Marineverwaltung d hes Wüns, Í nôwert ist, daß bet Lieferungen für die Marine Sah Bn e Moringen werden und ein angemessener Preis vereinbart wird Ma a 2A Wunsch des Abg. Erzberger nur unterftügen daß a d e Jhland dabei gebührend berück\ichtigt wird. Wir freuen s S T S E ihrer Ausrüstung ih auf solcher Höhe Ie Cle F u N 3 ET Leite g Nei je l bleiben wird, diese Höhe zu ¿rbaltug N Staatssekretär Von D PTB! I of ; " Fa eg Pran Ih begrüße persönlich den Antrag der Herren / N ai t und Genossen, dem ih übrigens vollständig fernstehe, mit E Freude, und ih würde dem hohen Hause ‘sehr banbax én venn es die betreffenden i zifsion gel S die betreffenden in der Budgetkommission gestrichenen beiken Ponittonen bewilligen wollte. i L E ; 4 A des längeren in der Budgetkommission ausgeführt habe j L diese Bewilligung ledigli im dienstlihen Interesse. Jch batte N u ald, an dieser Stelle eine kleine Ersparnis zu machen, die sich da S 600 M stellt. Ich halte es außerdem für meine Pflicht M zum 2 usdruck zu bringen, daß im Fall der Ablehnung bei a S A militärishen Anciennitätsverhältnissen tstc Neichs8marineamt eintritt, von d i äufi i S E I j em ich vorläufi noch nicht weiß, wie ih aus demselben herauskommen kann. SIch bitte

also das hohe Haus noch einmal dri i i e C ringend, doch diese beiden Positionen

I-68 1 tong f agent A daganidara t anbetrifft, den der Herr At s ä n hat, so liegt die Sache so, daß wir an die N ilitärstrafgerichts8ordnung gebunden sund und in dem Ge w . lef 7 v1! ar 1 m | T E \ tatsächlich zwei Kriegsgertchts- las E ARE O was im dienstlichen Jnteresse nung ist ein Legenbleiben der fter E R E 2 igs niht ausbleiben. Um das zu übersehen, viögen d din L dod O daß die Zahl der Besagung der E e E ein Drittel vermehrt hat von 4900 auf 6600 unt daß L I E, C erheblich vermehrt ) Die § L teses Kriegs8gerichts is: | Zahlen und durch die Vorschriften der e E E Seit mögen ferner berücksihtigen, daß gerade die Auf lärungsschiffe sehr viel allein sind, für {id ß li e Kriegsgerichterat von anderen E A | hu. E dieser Richtung hin wird das Bedürfnis für die Be. r l 0 d 9.0 a ; Ny Q K | A E S gerade für die Aufklärungs- Der Herr Vorredner hat ferner gebeten, die Zulagen für di Dberwersbdkrektoren Und die First Ar e: Lee DiE E bewilligen zu wollen. Meine Herren ‘ih rail d e vai ausgeführt, daß gerade diese Forkeuungen aus em hohen Hause selbst hervorgegangen find, daß gerade aus dem hol e heraus auf die Marineverwaltung ein Druck ausgeübt ift Lis i ga A L E fênde Zeit M rselda erson b u lassen. an muß aber icin L die i: do außerordentli wihtig E ck M. br großen Umfang haben, einigermaßen kompensieren ge die Frontstellen. Denn jene schließen die Gefahr in na, daß die Herren darin sigen bleiben. Sie können, wenn E lange bleiben, nicht mehr in die Front zurü. Man muß 18 S L, offizier immer wieder auf das Seefahren zurückkommen e Mia, in der eigentlien Seekarrtere bleiben will. Wenn Sie as Ta, daß diese Stellen dauernd besegt werden, so müssen Sie dan Tres

des Reichsmarineamts, Großadmiral

geben. Ueber den Umfang dieser großen Inspektionen habe ih mich hon in der Budgetkommission ausgelafsen. Ih

Deshalb i es im Interesse

S talt ck trr r Wenn bezüglich des Submissionsverfahrens Verbesserungen

nd wic werden fie weite ‘inge V r 1 fle weiter bringen, daß sie lotte bekommen haben, auf di : ; vetommen haben, auf die Deutschland wirkli stolz sein kann et: wer unsere neuesten Schiffe sieht ; E jere neuesten Schiffe sieht, muß f{taunen / unsere Schtffaßrts ta r: niere Schiffahrtsltnien, wenn sie gute Schiffe haben hlen die deuten Siam f : en die deutschen Schiffswet sten mit zu den größten der Welt, die der Welt, tionen, und daß auch unsere Panzerschiffe sich mit denen anderer tóßer, weil die S{iffe arößer. die & s ï ie Schiffe größer, die Kanonen schwerer, die Geschosse nir d nor Q: 4:8 F ' erd mit den anderen Nationen werden wir auch weiter gehen eht gaelo! M et gelobt worden: namentlich gilt 4/ z +4 D / Aufgabe für M NA vor I S Se em we De n o0rpedowesen auf der Höhe steht alls A A L 4 L / : ger Fortschritt in den heutigen unruhigen Zeiten, es hat die arauf dürfe ir ] [ Fi ürfen wir au wobl rechnen. Für die Durchführung des Se /1 41} ( vir R R Mats arts schreitende Flotte das gehörig ausgebildete Menschen- d alle wahren Freunde der Marine den sei F ¿Freunde der Martne werden seiner Grklärung betreffs nen, daß m Stitckme1s. Staf nen, daß man den Stückmeistern und Geshüßzführern Prämien e et [31 x M n o len Wunsch“ wird der Staatssekretär zu befriedigen in- im MNeichs\chatzaut 6 fi n Neichsfchaßzant Gehör finden. Ueber die Frage der finde » ; f finden, der auch die Nechte des Reichotags wahrt. Die | (d No D, ck/ o (2 a 7 ) den Darlegungen des Staatssekretärs werden meine Freunde nicht iimandos ein Si 2 s 1dos ein Schiff zur Verfügung haben muß, so muß cs unter ellt, Mip or! iv Hi e j u, Wir werden für die erste Rate, fünf Millionen für den Ersaß enwärtigen Generati + wi nwärtigen Generation bezahlt wird; wir werden in dieser Be- dem Hause \i i fass i 1 Hause sind wir der Auffassung, daß der Etat den flotten- ellun; Sag Nut g nur das Nöôtige und Unumgängliche zu fordern. Um \o ver- ldi Bf ia: Ou i a i g%zus{chuß für den Seeoffizier als sechsten Departements-

gemacht werden können, und wenn. namentlih die dafür eingescßte

Etat gegebene Begründung genügt

d ) -” ita 2 e r sind, um ihre Arbeitefreudigfeit zu erhöhen. Nach ihrer Anciennität

Kommission Vorschläge in dieser Ri - ichtung machen kann, so würde i solche Verbesserungen nur mit Freuden begrüßen können. E N

A . - î i s, A iam er (fortshr, Volksp.): Ih möchte mi nur gebliebenen Seiifeaien E D E EHDEEN e Soaintllon eto f i 2 . Der Marinectat hat in der I ehr eingehende und gründlih ü : D e Prüfung erfahren. Si He S E R E 114 s en, auch zu solchen, die wi angeregt Oh ¿ M der Kommission Lat fich g Mitglied aegen fb tr eris daß die Partei eines Eugen Richter ih ih, e: Be ene „Fen gewandt hat. Das geschah nur Santecleus auf fie nicht hinter jeden Offizier cinen selbstverständlich en, der über die Tafelgelder wahe. Wir sind Midhtee a Aabiits e Kontrolle. Eugen terefle ber Sha arsamkeit gedrängt, aber im In- i eit und der Steuerzahler. Ab ei amel G ; en 1 / E k Sharsamtettapolitik nur vom Parteistandpunkt “treibt a KOEI Mate son s mitmachen. In der Frage der Tafelgelder Unzuträgkichkeiten C A A e Ee P Eu : ven, Jch verweise darauf, daß der Abg. Su U a W die Beseitigung der blinden Ta ¡tes his: Vera taa u ne ohne Erfolg, Was nun zuerst in der Kommission größten Unzutcäalichkeiten E O uus Ee V d gro zuträg 1 )rt haben. Darum verstehen wi 3 ae Ot ANE ober diesem Antrage in eine Pa A ae Licht U Se ih er lârte, daß, wenn der Antrag Geseß würde, er eal Ada A IeRGE blei en würde. Es wäre etwas tragisc i Sabre a N LCUER Leichenstein zu lesen gewesen wäre, er war O f L retär und starb an ungenügendeu Tafelgeldern. T bat n A „au bald ein, daß cs die Mine zu scharf reiliche An eft er Abg. Erzberger. hat denn auch dur eine 1 0E C eribe ennung die bitteren Tropfen in der Kommission s N D ao, den Armen liegen sih beide! Der Abg. Erzberger Un & a A E des Zentrums um die Flottengesetze hin Staatssekrcige v agr e über den fonservativen Antrag. Der Betonung auffällig diesem Antrage zugestimmt, wobei die 2E i, ad E E n feine Anregung gegeben 9 Bir P e {ntrage zustimmen. . Wenn die Auf 14 Ls Í ( | 1 Wenn die - pen. eines Amts, wachsen, fo stellen wir auch die Lane Folontalcmts Bersligung, so z, B. bei der Umwandlung des E Me | finanzielle Cffekt der beiden von der nie k Ren Positionen ist ja auch außerordentlich Sia Wünsch er G an, daß die Marineverwaltung in ‘ciner Neihe heutigen Reden des Staglosétent L L E N ( es Staatssekretärs bekundet haben. 2 uf Spezial E e wir später zurück. Was das Petitionseeht Aa E inan ne Nesolution vor- I gen, ( : Hetchsfanzler ersucht wird, dafür 3 rg ; : e: h Mde tea8 solche Beeinträchtigungen des Petitionsrech18 der Ne 2 A eb arbeiter, 10e 16. t dem Tage*befehl Wir balten dies FRRer Ie Kiel enthalten sind, beseitigt werden o: v ba esolution für zu eng gefaßt und möchten au die e rid DCTOROS et Erfreulicherweise hat der Staats- freti ) Narineingenieure angenommen. Es gibt i 0 Vortr y . C8- gibt tm teh- U P Ina eten Mangel. Eine Verschmelzung n ce Zie Beibebalt Vsfizterperfonal wünschen wir nicht, wir wünschen winscken bs R der Organisation des Ingenieurkorps, aber wir Staatssekretär L M der bestehenden Ungleichheiten. Der E A e g feine prinziptell ablehnende Stellung i Meibatiart M aide dagegen, daß Ingenieure Dirigentenstellen Clat an A erhalten. Hoffentlich kommt das {hon im nächsten WUNS benden daf oe Ci E E acttlnt Le : as ir Der eßige Zustand, der zu Unzuträglichkeiten E ge nder wird. Die Landstellen der Seeo' fiziere nehmen ile os L Sie Die Verwaltung [oute c 1, ob nit eine Aenderung dahin möglih ist ; Q S in seiner Wirksamkeit dadur ch d Mg M N g Ff Ingenieurs zum vollgültigen Frontoffizier weiter E E L ür die Deckoffiziere Fortschritte zu erzi-len, hat Jahre Sat fol : fa e en warmen Berheißungen des Staatssekretärs bald die aber Sonn wob C U S E E N T velonen, daß nit alle Angaben dieser Broschüre sich a i E S en Ats ilt schr beahtenswertes Mater g an BH Besserstellung ‘der Brltotfiüles dad ANT ba L E dak die e H g der Vecio!siztere Ziel der Verwaltung sei. Bishe M O idt alle berechtigten Seen der Dec, GS Wia es M Diese beklagen sih über \{lechte Behandlung Le ae verhältnisse usw. Umsomehr freuen wir uns über die einfachuug 08 M R N trick Rae. ene O O En Ar L GPR La LUNA SASLTICNeS, Wir beschrä 8 bre ge allgemeine Fassung, um dem in der Kommission f eige orwurf, daß unser Antrag zu spezialisiert sei, zu begegnen tiv En eine möglichst einheitlide Vorbildung des Verwaltungs- riften q Cru besteht eine gewisse Unübersichtlichkeit der Vor- BU t S L O A S Der G zur Frage der zweijährigen Dienstzeit. e R Pet hat gegen den Beschluß der Lac ctt rttiies 2e T e A erhoben. In der Kommission haben wir E f timmung enthalten, um die Sache nahzuprüfen e e a et M a Se Ma Î es, GTIOS önnen. So leiht, wie der konservative Nedne D E i R Cine machen, der sagte, A Auffassung des Q etars ne Partet wertvoller als die des „Berliner T A partet D die des „Be t e Bee Gc ange at Ten adet Ra a0 Tan er Dienstzeit zu motivi - 1 N 1 tenstzei ivieren, Cie tes A Les Mal U bezwedte. Die E E ieckal 4 | e ‘tnfanterie seinen uns nicht unüberwindlic zu sein. Wir glauben, daß die zweijähri O S an daß die zweijährige Dienstzeit ck eee 1 M durchführen lassen wird, wie L Tie Gei 2A Stelle M Uf, die auswärtige Politik gehen wir an einer ben As kas T Vorredner meinte, die Opfer für die Marine seien Reat Gu” tes: Ge Unsere Haltung hat bewiesen, daß wir Wilna Maas s notwendig ist, zum Ausbau der Marine zu be- Der Aba Erbe M der als notwendig erwiesenen Ausgaben Ver Abg. G er sagte iß! Opfer s \ ; Doffentli§ ren is fine s es müßten, Opfer gebracht werden, Tleichmäßige E i Partei (N Ne Nechte daran, wenn eine L D! 1 L zl r o M5oGp7 P Pt ebam, fekt R ä wirtende Vehßsteuer auf der Tageßg- Abg. Schultz-Bro Np.) O julß-Bromberg (Np.): Der Vorred etre 4 9 : aj A ch e j s (e A Ie Parteien der Nechten bereit sind, für das p ps eitel e it E zu bringen; bei uns besteht ein Toldher n A Ner Abg. Wiemer sigt aber im Glashause äußerte Link Opferfreudigkeit anderer anzweifelt. Gerade die Lia G “E sehr wenig daran beteiligt. Die Tr atto : )at den Beweis dafür erbracht ß s e a Entwicklung von der großen Mehrheit gebilliat wig ber Klotie gef Mk ins U aid E Lai N A 4 It s as wird auc l ch Een, vei Beruhigung hervorzurufen, wo Be E add eéberen. tr d Wenn, man an die heftigen Debatten der N et 8 re über dic Flotte zurückdenkt, und die ruhige Art ivie G Sre a “us gef der Staatssekretär mit , / je agen, O00 CE' L DO) i s y E zu ay Er Ta T add si über die “baben Unkostén oße anzerschiffe. Dann müßte m b die Konsequenzen ziehen und klei N er N ERNE z ) d leine Schiffe bauen. D Êr aber gerade fo, als wenn man i ie S Ner arge i n im Landheere die O einführen würde. Daß die Preise für vie Baan DEa n s D ene werden, dafür bin auch R muß. auch bedenken, welGe gr ] 9 di enten, oßen Ve M p R ete he zu ezuom Resultate ame ole 101 aber nur angestellt werden, wenn die i größere sichere Lieferungen haben. Man soll ib Sabale

hüten, in ihre Kreise Beunruhigung hineinzutragen. Dic Nots-